MEISTERERNST DÜSING MANSTETTEN. Rechtsanwältinnen Rechtsanwälte Notarin STUDIENPLATZKLAGEN NUMERUS CLAUSUS ALLES WAS RECHT IST

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "MEISTERERNST DÜSING MANSTETTEN. Rechtsanwältinnen Rechtsanwälte Notarin STUDIENPLATZKLAGEN NUMERUS CLAUSUS ALLES WAS RECHT IST"

Transkript

1 MEISTERERNST DÜSING MANSTETTEN Rechtsanwältinnen Rechtsanwälte Notarin ALLES WAS RECHT IST NUMERUS CLAUSUS STUDIENPLATZKLAGEN PRAXISREPORT 2012

2 Inhalt A. Fächer mit bundesweitem NC: Human-, Zahn- und TIERMEdIZIN, PhARMAZIE... 4 b.»quereinstieg«: Die Klage in ein höheres FachSEMESTER C. Fächer mit örtlichem NC: PsycholOGIE, BWL, LehRAMT etc D. StudIENPlätze im MASTERSTudium Zu den KOSTEN KOMPETENZ im Verbund unsere SOZIETät MEISTERERNST DÜSING MANSTETTEN Rechtsanwältinnen Rechtsanwälte Notarin Postfach Münster Wolbecker Straße 16a Münster Tel. 0251/ Fax 0251/ Fotos: Fotolia.com

3 Münster, im August 2012 Liebe Studienbewerberin, lieber Studienbewerber, mittlerweile sind es über Studierwillige, denen wir auf juristischem Wege den Einstieg in ihr Wunschstudium ermöglichen konnten. Auch in den vergangenen Semestern haben wir viele Mandanten mit einem Studienplatz in den Fächern Humanmedizin, Zahnmedizin, Tiermedizin, Pharmazie, Psychologie und anderen Numerus clausus-fächern glücklich gemacht. Dabei haben wir sowohl Prozesse gegen die einzelnen Hochschulen wegen Nichtausschöpfung der Kapazität und wegen fehlerhafter Auswahlverfahren geführt als auch gegen HOCHSCHUL- START (vormals ZVS) wegen grundsätzlicher Fragen. Hinzu kommen neuerdings auch Rechtsfragen, die mit Beschränkungen beim Zugang zum Master-Studium verbunden sind. Seit mehr als 35 Jahren führt unsere Sozietät Numerus-clausus-Prozesse. Dieses Gebiet wird durch unsere verwaltungsrechtliche Abteilung, insbesondere durch Rechtsanwältin Düsing und Rechtsanwalt Achelpöhler, betreut, beide Fachanwälte für Verwaltungsrecht. Unser Ansatz: Keine unpersönliche Massenabfertigung wir beraten Sie umfassend und begleiten Sie kontinuierlich auf Ihrem Weg zum Wunsch studium. Dabei können Sie sich jederzeit auf unseren Fundus an Erfahrung und Detailwissen stützen, den wir in unserer langjährigen, erfolgreichen Tätigkeit auf diesem Gebiet erworben haben. Im Folgenden haben wir für Sie grundlegende Informationen zusammengetragen, um Ihnen eine Orientierung zum Rechtsthema»Numerus clausus/studienplätze«zu ermöglichen. Insbesondere geht es um A. Die Fächer mit bundesweitem NC: Human-, Zahn-, Tiermedizin, Pharmazie B.»Quereinstieg«in ein höheres Fachsemester der harten NC-Fächer C. Fächer mit örtlichem NC: Psychologie, BWL, Lehramt etc. D. Der Übergang zum Masterstudium Wir stellen Ihnen die grundsätzlichen Abläufe dar und geben dabei Hinweise, was Sie beachten sollten, wenn Sie Ihr Grundrecht auf Bildung wahren und durchsetzen wollen. Außerdem erfahren Sie Wissenswertes über Fristen, Erfolgsaussichten und Kosten. Zwischendurch finden Sie nützliche Tipps, die wir in unserer Praxis zu diesem Thema sammeln konnten. Für darüber hinaus gehende Fragen stehen wir Ihnen natürlich gerne zur Verfügung. Mit freundlichen Grüßen MECHTILD DÜSING Rechtsanwältin W I L H E L M A C H E L p ö H L E R Rechtsanwalt

4 A. Fächer mit bundesweitem NC: Human-, Zahn- und Tiermedizin, Pharmazie Das Vergabeverfahren: Bundesweit und zentral Die Vergabe der Studienplätze in den sogenannten»harten«numerus-clausus-fächern (Human-, Zahn-, Tiermedizin, Pharmazie) erfolgt in einem dreistufigen Verfahren. Erste Stufe: Das Auswahlverfahren bei HOCHSCHUL- START 40 % der Studienplätze 4 MEISTERERNST DÜSING MANSTETTEN TIPP aus unserer Praxiserfahrung: Auf Wartezeit setzen? Die für eine Zulassung in Medizin erforderliche Wartezeit betrug im Wintersemester 2011/12 zwölf Semester, im Sommersemester 2012 dreizehn, im WS 2012/13 wieder 12 Semester allerdings war eine Abiturnote von mindestens 2,5 erforderlich. Es ist nicht damit zu rechnen, dass sich in naher Zukunft die Wartezeit verkürzt, eher erhöht sie sich noch. Dies gilt für die Fächer Humanmedizin, Zahnmedizin und Tiermedizin. Bei Studienbewerbern, die jetzt das Abitur machen und eine schlechte Durchschnittsnote haben, lohnt es sich unseres Erachtens nicht, auf die Wartezeit zu setzen. Man sollte vielmehr ein Klageverfahren anstreben und gleichzeitig versuchen, anrechenbare Leistungen für den so genannten»quereinstieg«in ein höheres Fachsemester zu erlangen (s.u.: Quereinstieg). Zunächst werden über HOCHSCHULSTART (ehemals ZVS) zentral und direkt 20 % dieser Studienplätze an Abiturbeste (also nach Notendurchschnitt) vergeben und weitere 20 % nach Wartezeit (Wartesemester, in denen kein anderweitiges Hochschulstudium in Deutschland betrieben wurde!). Das heißt also, HOCHSCHULSTART vergibt direkt nur noch 40 % der Studienplätze in den»harten«nc-fächern. HOCHSCHULSTART erlässt zunächst relativ früh (zum Sommersemester Mitte Februar und zum Wintersemester Mitte August) den Bescheid im Rahmen der Quoten für Abiturbeste und für Wartezeit. Bei der Abiturbestenquote sind Durchschnittsnoten zwischen 1,0 und 1,2 erforderlich, bei der Wartezeitquote 12 bis 13 Semester Wartezeit. Eine Nachrückverfahren findet in diesen Quoten nicht statt. Der hier ergehende Ablehnungsbescheid ist daher für das Semester endgültig. Übrig gebliebene Plätze werden der zweiten Stufe, dem Auswahlverfahren der Hochschulen (AdH), zugeschlagen.

5 Zweite Stufe: Das Auswahlverfahren der Hochschulen (AdH) 60 % der Studienplätze Die restlichen 60 % der Studienplätze werden im»auswahlverfahren der Hochschulen«(AdH) vergeben: Die Hochschulen selbst entscheiden über die Vergabe, und zwar nach Kriterien, die sie weitgehend selbst auf Grundlage gesetzlicher Vorgaben bestimmen können. Allerdings und das führt gelegentlich zu Verwirrung wird auch dieses Auswahlverfahren im Auftrag der Hochschulen organisatorisch über HOCHSCHULSTART abgewickelt, sodass die Anträge für das AdH ebenfalls an HOCHSCHULSTART zu richten sind. Manche Hochschulen verlangen noch zusätzliche Unterlagen, die dann direkt an die jeweilige Hochschule gesandt werden müssen. Außerdem haben manche Hochschulen wieder einen Auswahltest eingeführt, für den eigene Anmeldefristen laufen, die sehr lang sind. Grundsätzlich bleibt aber festzuhalten, dass die Bewerbung für das AdH ebenfalls über HOCHSCHULSTART zu erfolgen hat. Bewerber, die in der Abiturbesten- sowie in der Wartezeitquote eine Ablehnung erhalten, erhalten gleichzeitig (also Mitte Februar bzw. August) ein Schreiben von HOCHSCHULSTART, an welchen sechs Hochschulen der Bewerber im Auswahlverfahren der Hochschulen teilnimmt. Erst Ende März für das Sommersemester und Ende September für das Wintersemester versendet HOCHSCHULSTART dann im Auftrag der Hochschulen die Zulassungs- bzw. Ablehnungsbescheide im Rahmen des AdH. Im AdH findet dann allerdings ein Nachrückverfahren statt, weil einige der zugeteilten Studienplätze frei bleiben können (z.b. auf Grund von Mehrfachbewerbungen). Dieses Nachrückverfahren kann sich bis weit in den Beginn des Semesters hinein hinziehen. 5 ALLES WAS RECHT IST

6 TIPP aus unserer Praxiserfahrung: Wie kann ich meine Chancen im AdH verbessern? n Eine Berufsausbildung machen? Bei manchen Hochschulen lohnt es sich, im Hinblick auf das AdH eine abgeschlossene Berufsausbildung vorweisen zu können. Inwiefern eine abgeschlossene Berufsausbildung beim AdH zu einer Chancenverbesserung führt, muss bei jeder Universität einzeln ermittelt werden, zumal die Universitäten ihre dementsprechenden Satzungen leider häufig ändern. Bei der LMU München ist es z.b. so, dass im Fach Tiermedizin eine Notendurchschnittsverbesserung von 0,3 Punkten erreicht werden kann, wenn man eine Ausbildung als Landwirt, Pferdewirt, Tierarzthelfer usw. hat. Auch im Fach Zahnmedizin ist es an der LMU München möglich, eine Notendurchschnittsverbesserung von 0,3 zu erreichen, wenn man beispielsweise Zahnarzthelfer oder Zahnmedizinische Fachangestellte ist. Bei manchen Universitäten kann man durch eine Kombination verschiedener Kriterien (Testnote, Soziales Jahr, Ausbildung) eine Verbesserung der Durchschnittsnote bis zu 1,0 erreichen. Es lohnt sich daher immer, direkt nach dem Abitur zu überlegen, ob mit der Absolvierung einer Ausbildung tatsächlich die Auswahlgrenze im AdH erreicht werden kann. Ist dies voraussichtlich nicht der Fall, lohnt sich allerdings eine solche Ausbildung nicht, sondern es ist eher zu empfehlen, anrechenbare Leistungen durch ein artverwandtes Studium oder ein Studium im Ausland zu erreichen. n Tests absolvieren? 6 MEISTERERNST DÜSING MANSTETTEN In einigen Bundesländern gibt es Studierfähigkeitstests, so z. B. in Baden-Württemberg, Hamburg und Schleswig-Holstein. Es hat sich als sehr Erfolg versprechend erwiesen, diesen Studierfähigkeitstest dann zu machen, wenn man vom Abitur her eine sehr gute Vorbildung in naturwissenschaftlichen Fächern hat. Fehlt eine solche Vorbildung, ist es anzuraten, zunächst einmal einen Vorbereitungskurs in den naturwissenschaftlichen Fächern für das Medizinstudium zu machen. Dies kann man beispielsweise in Köln machen, jedoch auch an der Universität Budapest. Diese Vorbereitungskurse sind im Hinblick auf die Studierfähigkeitstests für das Fach Medizin ausgesprochen nützlich. Auch diejenigen Studienbewerber, die bereits ein oder zwei Semester Medizin im Ausland studiert haben, haben bei den Studierfähigkeitstests bessere Chancen als Studenten, die direkt nach dem Abitur diesen Test machen. So können wir darauf verweisen, dass einer unserer Mandanten nach einem Jahr Vorbereitungskurs in Budapest den Studierfähigkeitstest in Hamburg so gut bestanden hat, dass er trotz einer Abiturnote von 2,3 zum Studium in Hamburg zugelassen wurde. Der TMS-Test ist ein spezifischer Studierfähigkeitstest und prüft das Verständnis für naturwissenschaftliche und medizinische Problemstellungen. Er wird seit einiger Zeit nicht nur in Baden-Württemberg, sondern auch bei verschiedenen anderen Hochschulen anerkannt und im AdH berücksichtigt. Es lohnt sich daher, an diesem TMS-Test teilzunehmen. Allerdings ist die Teilnahme nur dann sinnvoll, wenn dadurch ein Notendurchschnitt erreicht werden kann, der im Rahmen des AdH zu einer Zulassung führen könnte. Da der Notendurchschnitt nach den derzeit geltenden Rechtsvorschriften zumindest mit 50 % gewichtet werden muss, wird bei einem schlechten Notendurchschnitt auch ein gutes TMS-Ergebnis nicht zu einer Zulassung im Auswahlverfahren führen. Trotzdem kann es nicht schaden, den TMS-Test zu machen, da dort manchmal erstaunliche Ergebnisse erzielt werden und dies zu einer erheblichen Verbesserung der Durchschnittsnote im AdH führen kann. Da man den Test nicht wiederholen kann, ist eine gute Vorbereitung dringend zu empfehlen!

7 Dritte Stufe: Das Losverfahren der Hochschulen Bleiben nach dem AdH inkl. Nachrückverfahren immer noch Studienplätze übrig, können die Hochschulen diese Studienplätze im Rahmen eines Losverfahrens unter Bewerbern vergeben, die sich für dieses Losverfahren eigens bei der jeweiligen Hochschule bewerben müssen. Die Fristen für diese Losverfahren (die teilweise sehr kurzfristig sind) sollten Sie direkt nach Erhalt eines endgültigen Ablehnungsbescheides im AdH auf den Internetseiten der Hochschulen erfragen. Es lohnt sich hier durchaus, noch einen Losantrag zu stellen! TIPP aus aus unserer Praxiserfahrung: Es lohnt sich, Losverfahren in verwandten Studiengängen durchzuführen, da man sich mit einem Losantrag auch für einen Studienplatz bewerben kann, für den man sich bei HOCHSCHULSTART oder bei der Hochschule noch nicht beworben hatte. So kann sich z. B. ein Student, der an sich Humanmedizin studieren will, im Losverfahren auch für Zahnmedizin, für Biologie oder für die verwandten Studienfächer wie z. B. Humanbiologie oder Medizinische Biologie bewerben. Mit solchen Studiengängen können dann anrechenbare Leistungen für das Studium der Medizin erworben werden (s. u.: Quereinstieg). 7 ALLES WAS RECHT IST

8 Die Klagemöglichkeiten Verfahren gegen HOCHSCHULSTART und gegen Bescheide im AdH 8 MEISTERERNST DÜSING MANSTETTEN Rechtsschutzmöglichkeiten gibt es sowohl gegen die Bescheide von HOCH- SCHULSTART selbst als auch gegen die Bescheide, die HOCHSCHULSTART im Auftrag der Hochschulen für das AdH erlässt. Da die Klagefristen einen Monat betragen, sollten Sie sich sofort nach Erhalt der Bescheide an uns wenden. Bei den Verfahren gegen HOCH- SCHULSTART handelt es sich immer um Anfechtungen der Ablehnungsbescheide von HOCHSCHULSTART. Dies kann einmal geschehen mit der Begründung, es sei ein Verfahrensfehler (z.b. falsche Daten eingegeben) vorgekommen. Hierfür müssen jedoch Anhaltspunkte vorliegen. Weiterhin kann dies dann geschehen, wenn ein Härtefall in rechtswidriger Weise nicht anerkannt worden ist. Auch gibt es die Möglichkeit, einzelne Vorschriften des Hochschulrahmengesetzes sowie der Vergabeverordnungen als verfassungswidrig anzugreifen. So haben wir in der Vergangenheit mehrere Verfassungsbeschwerden gegen die Zweitstudienregelung mit Erfolg durchgeführt (siehe Beschluss des Bundesverfassungsgerichts vom BvR 900/78). In einem weiteren von uns durchgeführten Verfahren hat das Oberverwaltungsgericht Münster, das in zweiter Instanz für alle Verfahren gegen HOCHSCHULSTART zuständig ist, nach langen Jahren erstmals anerkannt, dass den Bewerberinnen, die Kinder großgezogen haben, ein Nachteilsausgleich für Kindererziehungszeiten zu gewähren ist (vgl. OVG Münster, Beschluss vom , Az. 11 B 1777/87). Zurzeit laufen noch Klageverfahren beim Verwaltungsgericht Gelsenkirchen wegen der Verfassungswidrigkeit der überlangen Wartezeit. Auf unsere Klagen hin hat das Verwaltungsgericht Gelsenkirchen einen Vorlagebeschluss zum Bundesverfassungsgericht ( , Az. 6 K 3656/11) erlassen. Im Rahmen dieses Vorlagebeschlusses muss nun das Bundesverfassungsgericht prüfen, ob die überlangen Wartezeiten in den Fächern Medizin, Zahnmedizin und Tiermedizin noch verfassungsgemäß sind. Es bleibt zu hoffen, dass das Bundesverfassungsgericht möglichst umgehend entscheidet. Klagen gegen HOCHSCHULSTART sind spätestens binnen eines Monats nach Erhalt des Ablehnungsbescheides von HOCHSCHULSTART einzureichen. Es empfiehlt sich daher, uns sofort nach Erhalt des Ablehnungsbescheides von HOCHSCHULSTART damit zu beauftragen, damit ein gut begründeter Schriftsatz eingereicht werden kann. Klagen gegen eine falsche Auswahl im AdH-Verfahren sind ebenfalls möglich. Diese Klagen richten sich direkt gegen die einzelne Hochschule, deren Auswahlverfahren angegriffen werden soll. Auch hier ist die Klagefrist einen Monat nach Erhalt des Bescheides im AdH-Verfahren. Das Auswahlverfahren der Universitäten ist jedenfalls dann angreifbar, wenn Gründe bestehen, die Richtigkeit des Auswahlverfahrens zu bezweifeln. Dies muss jedoch im Einzelfall genauestens besprochen werden. Insbesondere wenn Sie bei Ihrer Bewerbung einen sehr guten Rang hatten und nur knapp einen Studienplatz versäumt haben, kann es aussichtsreich sein, sich das Auswahlverfahren im Rahmen einer Klage genauer anzusehen, um mögliche Fehler aufzudecken.

9 Die Kapazitätsklage: Zusätzliche Studienplätze aufdecken! Sollte eine Klage gegen HOCHSCHULSTART bzw. gegen die Hochschulen im AdH keine Aussicht auf Erfolg versprechen, bietet sich die so genannte»kapazitätsklage«an. Sie ist der häufigste Fall und im eigentlichen Sinne das, was man unter einer»studienplatz-klage«versteht. In diesen Verfahren werden einzelne Hochschulen auf Zulassung außerhalb der festgesetzten Kapazität mit der Begründung verklagt, durch die festgesetzte Zulassungszahl sei die Kapazität nicht ausgelastet. Durch die so genannte»kapazitätsklage«versuchen wir auf dem Verwaltungsrechtsweg den Universitäten nachzuweisen, dass sie ihre Ausbildungskapazität nicht ausschöpfen. Die Kapazitätsklage richtet sich also grundsätzlich auf zusätzliche Ausbildungs kapazitäten außerhalb der von den Hochschulen selbst festgelegten Ausbildungs kapazität (letztere wird bekanntlich über HOCHSCHULSTART und AdH vergeben). Diese zusätzlichen Studienplätze können nur durch Gerichtsverfahren aufgedeckt werden und werden dann auch nur an gerichtliche Kläger bzw. gerichtliche Antragsteller vergeben. Voraussetzung für eine erfolgreiche Kapazitätsklage ist, dass durch uns rechtzeitig vor Beginn des Semesters ein Antrag auf Zulassung außerhalb der festgesetzten Kapazität gestellt wird. In der Regel suchen wir im Wintersemester ca. zehn bis 15 Hochschulen aus, bei denen solche Anträge Erfolg versprechend erscheinen. Zum Sommersemester sind es weniger Hochschulen, weil auch weniger Hochschulen im Sommersemester ein erstes Fachsemester anbieten. Anders kann es allerdings in höheren Fachsemestern aussehen (s. dazu unten: Quereinstieg). Wegen der einzuhaltenden Fristen ist es daher unbedingt erforderlich, dass Sie sich sofort an uns wenden, sobald Sie eine Kapazitätsklage in Betracht ziehen. Unser Vorgehen Wir richten zunächst Anträge direkt an ausgewählte Hochschulen mit der Begründung, ihre Kapazitäten seien nicht ausgeschöpft. Danach werden bei den zuständigen Verwaltungsgerichten Anträge auf Erlass von einstweiligen Anordnungen gestellt. Diese Anträge werden im Laufe des Semesters (oft auch erst danach!) entschieden. Stellt das Verwaltungsgericht fest, dass zusätzliche Studienplätze vorhanden sind, so werden diese i.d.r. unter den Antragstellern verlost. Einige Verwaltungsgerichte wählen jedoch nach den HOCHSCHULSTART- Kriterien unter den Antragstellern aus. Ist das Klagesemester bereits verstrichen, erfolgt die Zulassung durch das Gericht rückwirkend. Sobald im einstweiligen Anordnungsverfahren entweder beim Verwaltungsgericht oder im Beschwerdeverfahren beim Oberverwaltungsgericht von uns ein vorläufiger Studienplatz für den Mandanten erstritten wurde, ist unser Ziel zunächst erreicht. Aufgrund des Erfolgs im einstweiligen Anordnungsverfahren kann der Mandant das Studium aufnehmen. Dieser vorläufige Studienplatz ist dann durch die so genannte»hauptsachenklage«abzusichern. Im Rahmen dieser Hauptsachenklagen teilweise auch schon vorher verhandeln wir mit den Hochschulen über eine endgültige Zulassung. Auch wenn der Antragsteller beim einstweiligen Anordnungsverfahren kein Glück hat, kann er gegen alle Hochschulen Hauptsachenklagen erheben. Im Hauptsachenverfahren werden noch einmal zusätzliche Studienplätze aufgedeckt und an die Kläger verteilt. Dies liegt daran, dass im einstweiligen Anordnungsverfahren nur eine summa- 9 ALLES WAS RECHT IST

10 Kapazitätsklagen: Die Erfolgsquote 10 MEISTERERNST DÜSING MANSTETTEN rische Prüfung der Kapazitätsberechnung vorgenommen wird, während im Hauptsachenverfahren eine gründliche Überprüfung anhand von Gutachten, Ortsbesichtigungen usw. erfolgt. Diese Verfahren dauern allerdings in der Regel mindestens ein Jahr. Da pro Universität bzw. Fachhochschule immer mehr Kläger bzw. Antragsteller vorhanden sind als Plätze, empfiehlt es sich dringend, nicht nur eine, sondern möglichst mehrere Hochschulen auf einmal zu verklagen. Damit nimmt man an mehreren Auswahlverfahren teil, sodass sich die Zulassungschance erhöht. TIPP aus unserer Praxiserfahrung: Entgegen weit verbreiteter Ansicht ist es nicht immer erforderlich, dass man sich zunächst bei HOCHSCHULSTART um einen Studienplatz z.b. in Medizin oder Zahnmedizin bewirbt, um eine Kapazitätsklage erheben zu können. Kapazitätsklagen können erhoben werden, wenn Sie sich bei HOCHSCHUL- START nicht beworben haben. An einigen Hochschulen erhöht sich aber die Chance auf eine Zulassung durch das Gericht, wenn man sich auch bei HOCHSCHULSTART beworben hat, insbesondere im AdH. Es ist daher dringend zu raten, sich anwaltlich beraten zu lassen, bevor man den Bewerbungsantrag bei HOCHSCHULSTART stellt (also für das Wintersemester vor dem 31. Mai bzw. 15. Juli und für das Sommersemester vor dem 15. Januar). Grundsätzlich ist aber auch wenn Erfolgschancen nicht bestehen eine Bewerbung bei HOCHSCHULSTART in allen drei Kategorien (Note, Wartezeit, AdH) zu empfehlen. Die Auswahl der Hochschulen, die für das AdH angegeben werden, sollte vorher mit uns abgesprochen werden, um die Klagechancen zu erhöhen. Die Erfolgsquoten bei Kapazitätsklagen hängen nicht ausschließlich von unserem juristischen Geschick ab, sondern natürlich auch von der jeweiligen Gesamtzahl der Kläger: Unter ihnen werden im Erfolgsfall die zusätzlich aufgedeckten Studienplätze verteilt (durch Los- oder andere Verfahren). Je nach Zahl der Kläger kann das zu beträchtlichen Schwankungen der Erfolgsquote führen. Weil jedoch inzwischen in den meisten neu abgeschlossenen Rechtsschutzversicherungen das Führen von NC- Prozessen nicht mehr abgedeckt wird, ist künftig ein Absinken der Klägerzahlen zu erwarten und damit ein neuerlicher Anstieg der Erfolgsquoten. Im Wintersemester 2001/02 sind von den Gerichten beispielsweise im Fach Medizin ca. 400 zusätzliche Studienplätze vergeben worden. Ab dem Wintersemester 2002/03 waren es im Fach Medizin ca. 520 Studienplätze. Alle unsere Mandanten, die sich nach unseren Vorschlägen gerichtet haben, haben damals ihr Wunschstudium beginnen können. Im Wintersemester 2003/04 gab es einen Überhang von Klägern im Fach Medizin. Es konnte leider nicht jeder einen Platz erstreiten, obwohl ca. 520 Plätze von den Gerichten vergeben wurden. Im Wintersemester 2004/05 war die Erfolgsquote in Medizin nur noch ca. 65 %, da von den Gerichten lediglich nur ca. 400 Plätze vergeben wurden. In Zahnmedizin lag die Erfolgsquote allerdings bei 100 %. Im Wintersemester 2005/06 sind von den Gerichten dann wiederum im Fach Medizin ca. 550 Plätze vergeben worden, wobei unsere Erfolgsquote bei ca. 83 % lag. In Zahnmedizin lag die Erfolgsquote im Wintersemester 2005/06 konstant bei 100 %. Im Wintersemester 2006/07 wurden wiederum nur ca. 400 Plätze in Humanmedizin vergeben, wobei unsere Erfolgsquote bei ca. 77 % lag. In Zahnmedizin war die Erfolgsquote dann nur noch ca. 78 %. Im Wintersemester 2007/08 waren es ca. 400 Studienplätze in Humanmedizin, wobei unsere Erfolgsquote bei durchschnittlich 72 % lag. Im Wintersemester 2008/09 lag die Erfolgsquote im Studiengang Humanmedizin bei wiederum ca. 72 % und im Studiengang Zahnmedizin bei ca. 75 %. Im Wintersemester 2009/10 konnte diese Quote nicht erreicht werden, die Erfolgsquote lag bei ca. 67 % im Studiengang Humanmedizin und bei ca. 71 % im Studiengang Zahnmedizin. Im Wintersemester 2010/11 ist die Erfolgsquote leider weiter gesunken, in Medizin (1. FS) auf ca. 42 % und in Zahn-

11 medizin auf ca. 49 %. Im WS 2011/12 ist in Medizin ein deutlicher Aufwärtstrend auf bisher 45% zu verzeichnen! Deutlich höher liegen die Quoten für den Quereinstieg ins höhere Fachsemester (s.u.: Kapitel B): In der Zahnmedizin bei 75 % und in der Humanmedizin sogar bei 100 %! Im Fach Tiermedizin schwankt die Erfolgsquote stark. War sie in der Vergangenheit sehr gering, so lag sie im Wintersemester 2008/09 sowie Wintersemester 2009/10 bei 100 %. In den Wintersemestern 2010/11 und 2011/12 gab es nur noch beim Quereinstieg (s.u.: Kapitel B) in höhere Fachsemester mit 100 % bzw. 12,5 % Erfolgsquoten zu verzeichnen. wenden. Nur dann können wir alle erforderlichen Schritte rechtzeitig unternehmen. Für Vorbereitungsmaßnahmen zur Sicherung der Klagemöglichkeit vereinbaren wir eine angemessene Pauschalvergütung. Die höheren Kosten für die Gerichtsverfahren fallen erst an, wenn Sie tatsächlich über HOCHSCHULSTART keinen Platz erhalten haben. Eine Klageserie, z. B. in Medizin und Zahnmedizin, zieht sich in der Regel über ein Jahr hin. Kapazitätsklagen: Einzuhaltende Fristen, Dauer des Verfahrens Alle Studienbewerber, die bereits im Jahr vor der Bewerbung die Hochschulzugangsberechtigung haben, müssen sich für das Wintersemester bis zum 31. Mai eines jeden Jahres bei HOCHSCHULSTART bewerben. Ausnahme: Diejenigen, die erst im Bewerbungsjahr das Abiturzeugnis erhalten, können sich noch bis zum 15. Juli für das Wintersemester bewerben. Für das Sommersemester ist die Frist immer der 15. Januar. Sie sollten uns mit der Vorbereitung der Klage nicht erst beauftragen, wenn der Bescheid von HOCHSCHULSTART vorliegt, sondern möglichst schon vor dem Ablauf der Bewerbungsfrist bei HOCHSCHULSTART, das heißt also vor dem 15. Januar bzw. 31. Mai eines jeden Jahres für das folgende Semester. Auch spätere Klagen sind aber möglich! Es ist darauf hinzuweisen, dass es für eine so genannte»kapazitätsklage«nicht erforderlich ist, dass Sie zunächst den Bescheid von HOCHSCHULSTART abwarten. Für eine Kapazitätsklage ist die Vorlage eines Ablehnungsbescheides von HOCHSCHULSTART oft gar nicht nötig. Aus diesem Grunde sollten Sie sich immer dann wenn Sie voraussichtlich die Kriterien für eine Zulassung in Ihrem Wunschstudium nicht erfüllen sofort an uns Kapazitätsklagen: Erforderliche Unterlagen Falls Sie uns mit den Vorbereitungsmaßnahmen für die Einklagung eines Studienplatzes wegen Nichtausschöpfung der Kapazitäten beauftragen wollen, brauchen wir von Ihnen folgende Unterlagen: 30 einfache Fotokopien Ihres Abiturzeugnisses (wenn möglich doppelseitig auf eine DINA-4-Seite kopiert), 30 einfache Fotokopien des Ablehnungsbescheides von HOCHSCHUL- START sowie der Bescheide über das AdH (wenn möglich bitte auf Vor- und Rückseite kopiert), 30 einfache Fotokopien des Anrechnungsbescheides des zuständigen Landesprüfungsamtes oder Prüfungsausschusses, falls Sie in ein höheres Fachsemester klagen wollen, 40 Vollmachten, die Sie von unserer Homepage herunterladen können: 30 eidesstattliche Versicherungen, die wir für Sie vorbereitet haben und die Sie bitte ggf. anfordern. 11 ALLES WAS RECHT IST

12 B. Der»Quereinstieg«: Klage in ein höheres Fachsemester 12 MEISTERERNST DÜSING MANSTETTEN Nach wie vor ist es insbesondere in den Fächern Human-, Zahn- und Tiermedizin zu empfehlen, den so genannten»quereinstieg«anzustreben. Dies ist sogar ein optimaler Weg, um während einer bereits laufenden Kapazitätsklage Ihre Chancen weiter zu optimieren und die Zeit nicht ungenutzt verstreichen zu lassen. Vereinfacht gesagt: Beim Quereinstieg erwerben Sie anrechenbare Studienleistungen (Scheine), die Ihnen nachfolgend den Einstieg in ein höheres Fachsemester Ihres Wunschstudiums ermöglichen. Hierzu müssten Sie entweder im Ausland (z.b. Belgien, Italien, Rumänien, Ungarn, Polen, Litauen, Tschechien oder den Niederlanden) studieren und sich das dortige Studium bei den hiesigen Landesprüfungsämtern auf das beabsichtigte Studium der Human- oder Zahnmedizin anrechnen lassen. Mit einem derartigen Anrechnungsbescheid kann man sich direkt in ein höheres Fachsemester einklagen. Wie ein Auslandsstudium in der BRD angerechnet wird, erfahren Sie am besten beim Landesprüfungsamt für Medizin, Psychotherapie und Pharmazie, Am Bonneshof 35, Düsseldorf (Tel.: 0211/475-0, gesundheit_soziales/landespruefungsamt/startseite/startseite_lpa.html). Wir beraten Sie auch dazu. Auch im Fach Tiermedizin empfiehlt sich, das vorklinische Studium in Budapest durchzuführen. Die Szent Istvan University in Budapest führt das Studium der Tiermedizin in den ersten zwei Jahren auf Deutsch durch und erteilt dafür auch eine Bescheinigung, die mit vier Semestern auf das Studium der Tiermedizin angerechnet wird. Es ist aber auch möglich, dass bereits nach einem Studienjahr ein oder zwei Semester auf das Studium der Tiermedizin angerechnet werden, womit dann eine Klage in das höhere Fachsemester möglich wäre. Die Anrechnungsbescheide in Tiermedizin erteilen die deutschen tiermedizinischen Hochschulen auf Antrag selbst. Anrechenbare Leistungen (Scheine) kann man jedoch auch im Inland erwerben. Hierzu ist es erforderlich, sich an einer Hochschule in einem Studienfach zu immatrikulieren und zu versuchen, die Scheine in dem gewünschten Fach (Zahn-/Humanmedizin) zu machen. In allen Hochschulgesetzen der Länder ist die freie Wahl von Lehrveranstaltungen garantiert, sodass man z. B. als Student der Chemie Scheine für Medizin oder Zahnmedizin machen kann. Aber auch Scheine z. B. im Fach Biologie oder Agrarwissenschaft sind nützlich. Die Scheine kann man sich dann ebenfalls vom jeweiligen Landesprüfungsamt auf das beabsichtigte Studium anrechnen lassen, um hiermit den»quereinstieg«zu beantragen. Dies gilt in allen Bundesländern. Wir beraten Sie im Rahmen eines kostenpflichtigen ausführlichen Gesprächs auch hier über die bestehenden Möglichkeiten. Hier zunächst ein paar allgemeine Hinweise: Wenn Sie sich hinsichtlich des Quereinstiegs nach unseren Vorgaben richten, können Sie mit guten Erfolgen rechnen. Allerdings müssen Sie flexibel sein! Falls Sie an einer Universität die erforderlichen Leistungsnachweise nicht erreichen, müssen Sie die Universität wechseln und es an einer anderen Universität versuchen. Teilweise kann man sich auch gleichzeitig an zwei Universitäten einschreiben (bei einer Universität als Ersthörer und bei der anderen Universität als Zweithörer). Im Fach Zahnmedizin ist es relativ einfach, einen Anrechnungsbescheid über ein Semester zu erreichen, weil man im Fach Zahnmedizin nur eine praktische Übung im Fach Chemie oder im Fach Physik vorweisen muss, um schon ein Semester anerkannt zu erhalten. Schaffen Sie es, die praktischen Übungen in Physik und Chemie zu erhalten, werden Ihnen zwei Semester auf das Studium der Zahnmedizin angerechnet. Es kommt dann eine Klage in das 3. Fachsemester in Betracht.

13 Im Fach Medizin ist es nicht so einfach, anrechenbare Leistungen zu erhalten, jedoch mit einigem Geschick ebenfalls möglich. Bitte erkundigen Sie sich auf der Internetseite des Landesprüfungsamts für Medizin, welche Voraussetzungen Sie für die Anrechnung von einem oder zwei Semestern auf das Studium der Medizin mitbringen müssen. Selbstverständlich klagen wir auch einen Studienplatz im 1. Klinischen Semester ein, falls Sie auf einem vorklinischen Studienplatz das Physikum abgelegt haben oder im Ausland das Physikum erworben haben. Auch hier sollten Sie sich jedoch rechtzeitig bevor Sie das Physikum ablegen nach den Klagemöglichkeiten bei uns erkundigen. Quereinstieg die Erfolgsaussichten Bei Klagen ins höhere Fachsemester haben wir bei allen Studiengängen (Medizin, Zahnmedizin, Tiermedizin) sehr gute Erfolgsquoten. Diese liegen teilweise bei 100 %. Auch die Klagen in das 1. Klinische Semester waren in der Vergangenheit durchweg zu 100 % erfolgreich. Es lohnt sich also, gemeinsam mit uns, diesen Weg zu gehen. Wir können mit der Einreichung der Klage ins höhere Fachsemester solange warten, bis feststeht, ob Sie auf Ihre eigene Bewerbung hin nicht doch einen Studienplatz erhalten. Das heißt also, wir bereiten zwar alles für eine eventuelle Klage vor, warten dann jedoch die Ergebnisse Ihrer eigenen Bewerbungen zunächst ab. TIPP aus unserer Praxiserfahrung: BAföG-Weiterzahlung bei Quereinstieg? Oft wird gefragt, ob es noch Leistungen nach dem Bundesausbildungs förderungsgesetz (BAföG) gibt, wenn ein anderweitiges Studium durchgeführt wurde, um anrechenbare Leistungen für das eigentliche Wunschstudium zu erwerben, und danach erst der Wechsel erfolgt. Grundsätzlich ist es so, dass nach dem BAfÖG ein Wechsel des Studiengangs vor Beginn des 4. Fachsemesters erfolgen muss, wenn man auch für das zweite Fach BAföG bekommen will. Aber: wer im Erststudium anrechenbare Leistungen für das Wunschstudium erwirbt, kann später wechseln, die Frist verlängert sich um die Zahl der Semester, die angerechnet werden. Beispiel: ein Student hat vier Semester Zahnmedizin studiert und will dann Humanmedizin studieren, zwei Semester Zahnmedizin werden ihm angerechnet: ein Wechsel ist bis zum Beginn des sechsten Semesters möglich. Es ist daher in jedem Einzelfall zu prüfen, ob ein Wechsel in einen anderen Studiengang später als nach dem dritten Fachsemester möglich ist, ohne dass der BAföG- Anspruch entfällt. 13 ALLES WAS RECHT IST

14 C. Fächer mit örtlichem NC: Psychologie, BWL, Lehramt etc. 14 MEISTERERNST DÜSING MANSTETTEN Mittlerweile werden nur noch die NC- Fächer (Human-, Zahn-, Tiermedizin, Pharmazie) bundesweit und zentral über HOCHSCHULSTART vergeben. Daneben gibt es aber weiterhin viele Studienfächer mit örtlichem Numerus clausus, darunter z.b. Psychologie, Betriebswirtschaftslehre oder Lehramtsfächer.»Örtlich«bedeutet, dass es sich hier um einen Studiengang handelt, der an einer bestimmten Hochschule zulassungsbeschränkt ist. Mit Hilfe von Informationsdatenbanken wie können Sie recherchieren, ob es sich bei Ihrem Wunschstudium am gewünschten Ort um einen Studiengang mit einem solchen örtlichen NC handelt. In diesen Fällen entscheiden die Hochschulen von vorneherein selbst über die Vergabe nach eigenen Kriterien. Neben der Abiturnote können die Hochschulen weitere Auswahlkriterien für örtliche Zulassungsverfahren festlegen, wie z.b. Auswahlgespräche, Praktika, die Gewichtung bestimmter Noten im Abschlusszeugnis oder einen absolvierten Studierfähigkeitstest. Diese Kriterien unterscheiden sich von Hochschule zu Hochschule und von Fach zu Fach. Deshalb ist es unbedingt erforderlich, sich vor der Bewerbung über die konkreten Auswahlverfahren und -kriterien direkt bei den Studienberatungsstellen bzw. auf den Internetseiten der Hochschulen zu informieren. Danach können Sie auch näherungsweise einschätzen, bei welchen Hochschulen Sie eine Zulassungschance haben. Wichtig: In solchen Fällen ist Ihr Gegenüber von vorneherein die jeweilige Hochschule. Das gilt auch dann, wenn vorerst noch vereinzelte Hochschulen das»dialogorientierte Serviceverfahren«von HOCHSCHULSTART nutzen, um ihre Zulassungsverfahren organisatorisch abzuwickeln. Die entsprechenden Informationen über Ihren Bewerbungsgang finden Sie auf den Internetseiten der einzelnen Hochschulen.

15 Auch wenn Ihnen die Erfolgschancen unsicher erscheinen Sie sollten sich dennoch bei den gewünschten Hochschulen um einen Studienplatz bewerben. Die angegebenen Notenschnitte für den jeweiligen örtlichen NC beziehen sich immer nur auf Werte der Vergangenheit und können beim aktuellen Bewerbungsverfahren auch anders ausfallen. Allerdings ist es sinnvoll, dass Sie sich falls Sie Zweifel am Erreichen des nötigen Numerus clausus haben bereits vor dem 15. Juli bzw. 15. Januar des betreffenden Jahres bei uns melden. Die Klagemöglichkeiten Rechtlich geprüft und ggf. angefochten werden von uns die Bescheide der Hochschulen, die diese auf Grund ihrer eigenen Kapazitätsfestlegungen und Vergabekriterien an Sie ausstellen. Daher werden auch die Vergabekriterien als solche auf ihre Rechtmäßigkeit hin untersucht. Der meist gewählte Weg ist allerdings auch in diesen Fächern die Kapazitätsklage, also wie bei den»harten«nc-fächern (s. o.) die gerichtliche Aufdeckung zusätzlicher Studienplätze außerhalb der von den Hochschulen veranschlagten Kapazitäten. Dabei ist es für eine Kapazitätsklage oft erforderlich, dass Sie sich vorher bereits innerhalb der Kapazität bei der jeweiligen Universität beworben haben. Der Ablehnungsbescheid muss aber nicht abgewartet werden, um eine Kapazitätsklage vorzubereiten. Die Erfolgsaussichten In Studiengängen außerhalb der harten Numerus-clausus-Fächer werden gegen die einzelnen Hochschulen meist nur wenige Klagen anhängig gemacht. In diesen Fällen bestehen gute Vergleichsmöglichkeiten, sodass die Erfolgsquoten in Studiengängen außerhalb der harten Numerus-clausus-Fächer sehr hoch sind. Dies gilt sowohl für Universitätsstudiengänge als auch für Fachhochschulstudiengänge. So waren die Erfolgsaussichten für eine Studienplatzklage z.b. im Fach Psychologie bisher immer 100 %, wenn Sie sich nach unseren Vorgaben richten! Ebenso für BWL gegen Fachhochschulen. 15 ALLES WAS RECHT IST

16 D. Studienplätze im Masterstudium Der Zugang zu den klassischen akademischen Berufen (z.b. BWL oder Psychologie) ist nach Abschaffung der Diplomstudiengänge erst nach Absolvierung eines Masterstudiums möglich. Deshalb wollen nahezu alle Studierende das Studium nicht mit dem Bachelor abschließen, was in etwa einem früheren Abschluss einer Fachhochschule entspricht, sondern mit einem Master. 16 MEISTERERNST DÜSING MANSTETTEN Diese Wünsche der Studierenden kollidieren mit den Planungen der Wissenschaftsverwaltung. Danach soll das Masterstudium nämlich nur einem Teil der Studierenden ermöglicht werden. Insbesondere an begehrten Studienorten gibt es deshalb einen ganz erheblichen Bewerberüberhang. So bewarben sich im Studienfach BWL an der Universität Münster zehn Mal mehr Studierende, als es Master-Studienplätze gab: Bewerber wollten einen der 150 Studienplätze. Aber ein Ablehnungsbescheid der Hochschule muss nicht das letzte Wort sein. Immer mehr Studierende erkämpfen sich ihren Zugang zum Masterstudium durch die Gerichte. Auch hier sind wir bundesweit tätig. Die Verfahren um die Zulassung zum Masterstudium laufen in der Regel als gerichtliche Eilverfahren ohne mündliche Verhandlung ab.

17 Klagemöglichkeiten und Erfolgsaussichten Wir haben große Erfolge bei der Einklagung in einen Masterstudiengang. Das liegt daran, dass die Hochschulen zwar vielfach den Zugang zum Masterstudium erschweren wollen, dabei aber rechtliche Regelungen wählen, die vor Gericht keinen Bestand haben. Einzelne Gerichtsentscheidungen haben wir auf unserer Homepage www. meisterernst.de dokumentiert. Deshalb sollte sich niemand davon abschrecken lassen, an der gewünschten Hochschule tatsächlich ein Masterstudium anzustreben. Um Ihre Erfolgsaussichten noch zu erhöhen, sollten Sie sich nicht nur bei einer Hochschule, sondern möglichst bei allen Hochschulen bewerben, die den gewünschten Master anbieten, TIPP aus unserer Praxiserfahrung: Wichtig ist, hier die Fristen zu beachten. Außerdem sollte ein gerichtliches Verfahren möglichst schnell eingeleitet werden. Manchmal möchten die Hochschulen eine streitige Entscheidung vor Gericht auch vermeiden, denn niemand lässt sich gern bestätigen, dass die eigenen Satzungsregelungen und Prüfungsordnungen nicht gesetzeskonform sind. Dann schließen wir einen Vergleich mit der Hochschule, der Ihnen den Zugang zum Wunschstudium schnell sichert. 17 ALLES WAS RECHT IST Wir beraten Studienbewerber hier umfassend: Zum einen können wir im Vorfeld einer Bewerbung Tipps geben. Mit unserer Erfahrung können wir beurteilen, ob die Zugangsordnungen der Hochschulen mit den gesetzlichen Regelungen vereinbar sind. Zum anderen können wir helfen, wenn ein Ablehnungsbescheid vorliegt: Dann muss gegen den Ablehnungsbescheid das entsprechende Rechtsmittel Widerspruch oder Klage eingelegt und im Rahmen eines gerichtlichen Eilverfahrens die Zulassung zum Masterstudium durchgesetzt werden.

18 18 MEISTERERNST DÜSING MANSTETTEN Zu den Kosten Die Ihnen entstehenden Anwaltskosten hängen natürlich vom Einzelfall ab, insbesondere von der Zahl der Hochschulen, die Sie verklagen wollen. Hier geschieht nichts ohne Ihre vorherige Einwilligung: Wir klären in einem persönlichen Gespräch die einzuschlagende Strategie und treffen mit Ihnen eine Vergütungsvereinbarung. Die Höhe der Vergütungsvereinbarung hängt davon ab, ob Sie uns zunächst nur mit der außergerichtlichen Beratung und Vertretung beauftragen oder auch mit Gerichtsverfahren. Zusätzlich zu unserer Anwaltsvergütung müssen Sie bei der Einleitung von Gerichtsverfahren damit rechnen, dass Gerichtskosten fällig werden, die durchschnittlich 200,00 E pro Universität betragen. Die Gerichtskostenrechnungen werden Ihnen jedoch erst nach Abschluss der jeweiligen Verfahren von den Verwaltungsgerichten zugesandt. Die Abrechnung kann u.u. lange dauern, d. h., dass Sie noch mit Abrechnungen der Gerichtskosten ein bis zwei Jahre nach Abschluss der Angelegenheit rechnen müssen. Weiterhin möchten wir Sie darauf aufmerksam machen, dass einige Universitäten (die aktuellste Liste stellen wir Ihnen auf Anfrage zur Verfügung) sich eines Anwalts bedienen. Im Unterliegensfall müssen Sie dann die Kosten dieses Anwalts ebenfalls übernehmen. Sollten Sie dies nicht wünschen, so machen Sie uns bitte ausdrücklich darauf aufmerksam, dass diese Universitäten nicht verklagt werden sollen. Die zusätzlichen Kosten können ca. 476,00 E bis 895,00 E pro Universität betragen, im Einzelfall noch darüber hinaus. Konkretes Beispiel Master-Studiengang: In einem»typischen«master-zulassungs verfahren können Kosten von rund 2.500,00 E entstehen. In diesem Betrag sind die hier entstehenden Anwaltskosten und Gerichtskosten enthalten. Bislang beauftragen die von uns verklagten Hochschulen keine Anwälte mit der Prozessvertretung in Masterstudiengängen. Nach der Kostenrechtsprechung der Verwaltungsgerichte werden Ihnen diese Kosten im Erfolgsfalle ganz oder teilweise von den Hochschulen erstattet. Besteht bereits eine Rechtsschutzversicherung, z.b. der Eltern, ist zu prüfen, ob der Bereich des Verwaltungsrechts mit versichert ist und ob Numerus-clausus-Prozesse nicht ausgeschlossen sind. Wenn die Versicherung bereits länger besteht, könnten Sie Glück haben. Denn bis vor einigen Jahren gab es noch sehr viele Rechtsschutzversicherungen, die dieses Risiko abgedeckt haben. Das hat sich mittlerweile geändert. Rechtsschutzversicherungen, die aktuell Verwaltungsrechtsschutz in ihren Versicherungsbedingungen noch inbegriffen haben, sind die Allrecht und die AdvoCard. Die Allrecht deckt nur noch ein Verfahren im Kalenderjahr. Die AdvoCard sogar nur noch ein Verfahren während der gesamten Laufzeit des Versicherungsvertrages und dies auch erst nach Ablauf der Wartezeit von einem Jahr. Das kann sich aber alles jederzeit ändern. Also genau hinschauen! Da alle Rechtsschutzversicherungen oft mit fadenscheinigen Gründen zunächst einmal die Rechtsschutzanfrage ablehnen oder die Zusage hinauszögern, um immer wieder (oft völlig überflüssige) Informationen und Unterlagen anzufordern, ist die Korrespondenz mit den Rechtsschutzversicherern ausgesprochen umfangreich und aufwendig. Diese Korrespondenz können wir ohne zusätzliche Gebühren nicht leisten. Wir müssen daher für die Einholung des Rechtsschutzes sowie für die nachfolgende Korrespondenz und Abrechnung mit der Rechtsschutzversicherung die gesetzlichen Gebühren geltend machen. Der Gegenstandswert beträgt ca ,00 E (soviel kostet die Rechtsschutzzusage der Rechtsschutzversicherung mindestens) und je nach Umfang wird von uns eine Gebühr zwischen 1,0 und 2,0 Gebühr abgerechnet, die Gebühr liegt dann zwischen 486,00 E und 972,00 E (zzgl. MWSt.) je nach Umfang der Tätigkeit. Prozesskostenhilfe Die meisten Gerichte gewähren im Falle mangelnder finanzieller Möglichkeiten auch Prozesskostenhilfe. Voraussetzung hierfür ist allerdings, dass nicht nur der Studienbewerber seine finanziellen Verhältnisse in allen Einzelheiten darlegt, sondern dass auch die Eltern (beide Elternteile!) ihre finanziellen Verhältnisse offen legen. Nur wenn auch bei den Eltern kein ausreichendes Einkommen für die Finanzierung der Prozesse vorhanden ist, wird Prozesskostenhilfe gewährt. Auch hierzu beraten wir Sie gerne. Rechtsschutzversicherungen Telefonische Beratung Wir stehen Ihnen auch gern zu einer telefonischen Beratung zur Verfügung. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir für eine solche telefonische Beratung eine Pauschalvergütung von 90,00 E (zzgl. MWSt.) in Rechnung stellen. Für eine ausführliche individuelle Beratung in unserem Büro berechnen wir die Erstberatungsgebühr in Höhe von 190,00 E (zzgl. MWSt.).

19 Angemerkt - in eigener Sache Bei Experten gefragt: Zu unseren Klienten gehören nicht wenige Richter, die ihre Kinder von uns vertreten lassen. Next Generation: Mittlerweile kommen die erfolgreichen Kläger von früher, damit wir für ihre Kinder einen Studienplatz erstreiten. Als Experten gefragt: Im Auftrag der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft haben wir u.a. ein Rechtsgutachten zum Master-Zugang erarbeitet; wir werden in Landesparlamenten als Sachverständige geladen. Bundesweites Renommee: Wir beraten und vertreten Studentenschaften in mittlerweile acht Bundesländern. 19 Bundesweit vernetzt ALLES WAS RECHT IST Wir sind Mitglied der Gruppe»Rechtsanwälte gegen Numerus clausus: Kompetenz im Verbund«. Dabei handelt es sich um die folgenden auf Numerus-clausus-Prozesse spezialisierten Kollegen: Dr. Peter Becker/Reinhard Karasek aus Marburg: Dr. Robert Brehm/Alexandra Brehm-Kaiser aus Frankfurt/Main: Dr. Ulrich Mühl aus Mainz: Rudolf P. B. Riechwald/Katrin C. Over aus München: Dr. Wolfgang Zimmerling aus Saarbrücken: Jürgen Hägele aus Berlin: Dr. Frank Selbmann/Ralf Bergert aus Leipzig:

20 20 MEISTERERNST DÜSING MANSTETTEN

R E C H T S A N W Ä LT E W Ü R T H & K O L L E G E N Bürogemeinschaft. Leitfaden für Studienplatzklagen

R E C H T S A N W Ä LT E W Ü R T H & K O L L E G E N Bürogemeinschaft. Leitfaden für Studienplatzklagen Leitfaden für Studienplatzklagen Vorbemerkungen: Dieser Leitfaden kann nur ein grober Anhaltspunkt sein und ersetzt nicht die persönliche Beratung. Nur so kann sichergestellt werden, dass die Fallstricke

Mehr

Vorwort Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis. Von der ZVS zu hochschulstart.de 1

Vorwort Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis. Von der ZVS zu hochschulstart.de 1 Inhaltsübersicht Vorwort Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis V XI XIX 1. Kapitel Von der ZVS zu hochschulstart.de 1 2. Kapitel Bewerbung um einen Studienplatz in einem Bachelor-Studiengang (örtliches

Mehr

STUDIENPLATZ EINKLAGEN: MIT DER RICHTIGEN STRATEGIE ZUM ERFOLG EIN RATGEBER VON RECHTSANWALT TARNEDEN

STUDIENPLATZ EINKLAGEN: MIT DER RICHTIGEN STRATEGIE ZUM ERFOLG EIN RATGEBER VON RECHTSANWALT TARNEDEN STUDIENPLATZ EINKLAGEN: MIT DER RICHTIGEN STRATEGIE ZUM ERFOLG EIN RATGEBER VON RECHTSANWALT TARNEDEN 1 DER RATGEBER IST UNTERTEILT IN 3 ABSCHNITTE: Erster Abschnitt: Was für alle Studiengänge gilt. Zweiter

Mehr

Erfolgreich zum Studienplatz

Erfolgreich zum Studienplatz Beck-Rechtsberater im dtv 50652 Erfolgreich zum Studienplatz ZVS, NC, Auswahlgespräche und -tests, Rechtsschutz, Studienplatzklage von Dr. Robert G. Brehm, Dr. Wolfgang Zimmerling 1. Auflage Erfolgreich

Mehr

Zentrale Vergabe von Studienplätzen

Zentrale Vergabe von Studienplätzen Zentrale Vergabe von Studienplätzen tzen hochschulstart. de Auswahl der Hochschulen hochschulstart. de, die Stiftung für Hochschulzulassung vergibt - in den in das zentrale Verfahren einbezogenen Studiengängen

Mehr

Der Antrag ist keine Klage, sondern bewirkt nur eine vorläufige Entscheidung des Gerichts über den Studienplatz.

Der Antrag ist keine Klage, sondern bewirkt nur eine vorläufige Entscheidung des Gerichts über den Studienplatz. Du hast keinen Studienplatz bekommen und möchtest unbedingt an der HCU studieren? Hier findest du eine kleine Anleitung zum Vorgehen bei deiner Studienplatzeinklage. Die ersten beiden Schritte des Vorgehens

Mehr

Sprechzeiten täglich von 8:30-13:00 Uhr - Rechtsantragstelle - Tel.:(030) 9014-8602

Sprechzeiten täglich von 8:30-13:00 Uhr - Rechtsantragstelle - Tel.:(030) 9014-8602 Verwaltungsgericht Berlin Sprechzeiten täglich von 8:30-13:00 Uhr - Rechtsantragstelle - Tel.:(030) 9014-8602 Merkblatt zu Studienplatzklagen TU Berlin, UdK Berlin, FHW Berlin*¹, FHVR Berlin*¹, TFH Berlin*²,

Mehr

für diese Plätze erfolgt nach unterschiedlichen Kriterien.

für diese Plätze erfolgt nach unterschiedlichen Kriterien. FAQ`s zum Thema Numerus clausus (NC) 1. Was ist ein Numerus clausus (Nc)? Im allgemeinen Sprachgebrauch wird als Numerus clausus die Durchschnittsnote des Abiturs oder eines anderen schulischen Zeugnisses

Mehr

E L S A Y E D D R. Y A Z H A R I J E Z I E R S K I R E C H T S A N W Ä L T E

E L S A Y E D D R. Y A Z H A R I J E Z I E R S K I R E C H T S A N W Ä L T E E L S A Y E D D R. Y A Z H A R I J E Z I E R S K I R E C H T S A N W Ä L T E L E I T F A D E N S T U D I E N P L A T Z K L A G E 1 Vorwort Wir sind eine seit Jahren auf dem Gebiet bundesweiter Studienplatzklagen

Mehr

LANDTAG MECKLENBURG-VORPOMMERN Drucksache 6/2648 6. Wahlperiode 25.02.2014. des Abgeordneten Johannes Saalfeld, Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

LANDTAG MECKLENBURG-VORPOMMERN Drucksache 6/2648 6. Wahlperiode 25.02.2014. des Abgeordneten Johannes Saalfeld, Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN LANDTAG MECKLENBURG-VORPOMMERN Drucksache 6/2648 6. Wahlperiode 25.02.2014 KLEINE ANFRAGE des Abgeordneten Johannes Saalfeld, Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Studienplatzklagen und ANTWORT der Landesregierung

Mehr

für diese Plätze erfolgt nach unterschiedlichen Kriterien.

für diese Plätze erfolgt nach unterschiedlichen Kriterien. FAQ's zum Thema Numerus clausus (Nc) 1. Was ist ein Numerus clausus (Nc)? Im allgemeinen Sprachgebrauch wird als Numerus clausus die Durchschnittsnote des Abiturs oder eines anderen schulischen Zeugnisses

Mehr

Das Deutsche Grundgesetz räumt in Artikel 12 das Recht ein, Ausbildungsstätte

Das Deutsche Grundgesetz räumt in Artikel 12 das Recht ein, Ausbildungsstätte Die Studienplatzklage Das Deutsche Grundgesetz räumt in Artikel 12 das Recht ein, Ausbildungsstätte und Arbeitsplatz frei zu wählen. In der Realität scheitern jedoch immer mehr Abiturienten bereits daran,

Mehr

A N T W O R T. zu der. Anfrage der Abgeordneten Barbara Spaniol (DIE LINKE.) Vorbemerkung der Fragestellerin:

A N T W O R T. zu der. Anfrage der Abgeordneten Barbara Spaniol (DIE LINKE.) Vorbemerkung der Fragestellerin: LANDTAG DES SAARLANDES 15. Wahlperiode Drucksache 15/938 (15/851) 12.06.2014 A N T W O R T zu der Anfrage der Abgeordneten Barbara Spaniol (DIE LINKE.) betr.: Numerus Clausus an der Universität des Saarlandes

Mehr

Orientierungssatz: Überbuchung kann auch beim örtlichen Auswahlverfahren eine Rolle spielen ( 25 HZV). G r o ß e s S t a a t s - w a p p e n

Orientierungssatz: Überbuchung kann auch beim örtlichen Auswahlverfahren eine Rolle spielen ( 25 HZV). G r o ß e s S t a a t s - w a p p e n Orientierungssatz: Überbuchungen, die sicherstellen sollen, dass kein Studienplatz unbesetzt bleibt, sind als kapazitätsdeckend anzuerkennen, wenn die Hochschule im Haupt- und Nachrückverfahren einen Überbuchungsfaktor

Mehr

Informationen zum Bewerbungsund Zulassungsverfahren

Informationen zum Bewerbungsund Zulassungsverfahren Informationen zum Bewerbungsund Zulassungsverfahren Bachelor Humanmedizin Renate Sturitis, Wolfram Seppel Carl von Ossietzky Universität Oldenburg Immatrikulationsamt Zulassungsbeschränkungen Zulassungsfrei:

Mehr

Humanmedizin Fakultät Heidelberg, Humanmedizin Fakultät Mannheim, Pharmazie und Zahnmedizin mit Abschlussziel Staatsexamen

Humanmedizin Fakultät Heidelberg, Humanmedizin Fakultät Mannheim, Pharmazie und Zahnmedizin mit Abschlussziel Staatsexamen WICHTIGE INFORMATIONEN zum Bewerbungsverfahren für das Sommersemester 2014 an der Universität Heidelberg für die folgenden Studiengänge mit bundesweiter Zulassungsbeschränkung im höheren Fachsemester:

Mehr

ANTRAG AUF ZULASSUNG ZUM EINSTIEG IN EIN HÖHERES FACHSEMESTER

ANTRAG AUF ZULASSUNG ZUM EINSTIEG IN EIN HÖHERES FACHSEMESTER DEZERNAT 1, STUDIERENDEN- SEKRETARIAT ANTRAG AUF ZULASSUNG ZUM EINSTIEG IN EIN HÖHERES FACHSEMESTER BITTE unbedingt die ALLGEMEINEN HINWEISE zur Bewerbung auf den letzten Seiten dieses Antrages BEACHTEN!

Mehr

Das Studium der Medizin Grundlagen und Zulassung ***** Wintersemester 2013/14

Das Studium der Medizin Grundlagen und Zulassung ***** Wintersemester 2013/14 Berlin, Stand 17. April 2013 Das Studium der Medizin Grundlagen und Zulassung ***** Wintersemester 2013/14 Die folgende Übersicht soll als bewusst sehr knapp gehaltene Einführung zu einer tabellarischen

Mehr

Zulassung zum Studium

Zulassung zum Studium Bewerbungsverfahren zum Studium an deutschen Hochschulen Abitur 2012 Zulassung zum Studium 3 verschiedene Zulassungs- bzw. Auswahlverfahren 1. Hochschulstart.de vergibt bundesweite NC-Studiengänge für

Mehr

Presseinformation. >>> thimm Institut für Bildungs- und Karriereberatung. Hochschulzugang 2014/15

Presseinformation. >>> thimm Institut für Bildungs- und Karriereberatung. Hochschulzugang 2014/15 Hochschulzugang 2014/15 Entwicklung des Numerus Clausus an den NRW-Hochschulen thimm Institut für Bildungs- und Karriereberatung Zum Großen Feld 30 58239 Schwerte Tel.: 0 23 04 / 99 66 50 Fax: 0 23 04

Mehr

BREHM * ZIMMERLING Rechtsanwälte in überörtlicher Sozietät

BREHM * ZIMMERLING Rechtsanwälte in überörtlicher Sozietät BREHM * ZIMMERLING Rechtsanwälte in überörtlicher Sozietät Die Kapazitätsklage Informationen zum Einklagen von Studienplätzen im zweiten Studienabschnitt - Erstes klinisches Fachsemester - 12.05.2015 Informationen

Mehr

Die Studienplatzklage. Informationen und erste Antworten auf die häufigsten Fragen

Die Studienplatzklage. Informationen und erste Antworten auf die häufigsten Fragen Die Studienplatzklage Informationen und erste Antworten auf die häufigsten Fragen I. Die Studienplatzklage Die Studienplatzklage hat das Ziel die für jedes Bundesland und für jeden Studiengang festgesetzte

Mehr

Informationen zur Studienplatzklage für das Wintersemester 2010/11

Informationen zur Studienplatzklage für das Wintersemester 2010/11 Informationen zur Studienplatzklage für das Wintersemester 2010/11 Diese Informationen geben nur einen kurzen Überblick über das gesamte Studienplatzbeschaffungsverfahren für StudienanfängerInnen (mit

Mehr

Beispiel: Darstellung des Ablaufs eines Zivilprozesses

Beispiel: Darstellung des Ablaufs eines Zivilprozesses Weblink zu Beispiel: Darstellung des Ablaufs eines Zivilprozesses Sehr geehrte Mandantin, sehr geehrter Mandant, viele Mandanten wissen nicht, was in einem zivilen Streitverfahren auf sie zukommt. Im Folgenden

Mehr

Drei Wege zum Studienplatz an der FAU

Drei Wege zum Studienplatz an der FAU Drei Wege zum Studienplatz an der FAU Cornelia Pecher M.A. Bild: Veer.com Drei Wege zum Studienplatz an der FAU 1. Weg Fach ohne Zulassungsbeschränkung (NC) 2. Weg Fach mit lokalem NC 3. Weg Fach mit bundesweitem

Mehr

18. März 2010 Amtliches Mitteilungsblatt

18. März 2010 Amtliches Mitteilungsblatt Nr.10/10 Amtliches Mitteilungsblatt der HTW Berlin Seite 107 18. März 2010 Amtliches Mitteilungsblatt Seite Zugangs- und Zulassungsordnung für den konsekutiven Masterstudiengang Finance, Accounting, Corporate

Mehr

Zulassungsordnung für den Masterstudiengang Technisch orientierte Betriebswirtschaftslehre

Zulassungsordnung für den Masterstudiengang Technisch orientierte Betriebswirtschaftslehre Zulassungsordnung für den Masterstudiengang Technisch orientierte Betriebswirtschaftslehre Vom 13. Mai 2013 Aufgrund von 29 Abs. 2 Satz 5 und 6 des Landeshochschulgesetzes vom 01.01.2005 (GBl. 2005, S.

Mehr

Herzlich Willkommen. zur Infoveranstaltung der Zentralen Studienberatung zum Thema:

Herzlich Willkommen. zur Infoveranstaltung der Zentralen Studienberatung zum Thema: Herzlich Willkommen zur Infoveranstaltung der Zentralen Studienberatung zum Thema: Das Zulassungsverfahren für die von der ZVS vergebenen Studiengänge Das können Sie heute erfahren:!welche Fächer werden

Mehr

Stellungnahme. der Bundesrechtsanwaltskammer. zur Verfassungsbeschwerde des Herrn R. 1 BvR 1464/07. erarbeitet vom

Stellungnahme. der Bundesrechtsanwaltskammer. zur Verfassungsbeschwerde des Herrn R. 1 BvR 1464/07. erarbeitet vom Stellungnahme der Bundesrechtsanwaltskammer zur Verfassungsbeschwerde des Herrn R. 1 BvR 1464/07 erarbeitet vom Verfassungsrechtsausschuss der Bundesrechtsanwaltskammer Rechtsanwalt Prof. Dr. Christian

Mehr

PREISVERZEICHNIS NICHT-ZVS- STUDIENGÄNGE

PREISVERZEICHNIS NICHT-ZVS- STUDIENGÄNGE Rechtsanwaltskanzlei Tarneden & Inhestern RECHTSANWÄLTE ROLF TARNEDEN - PATRICK INHESTERN - HORST-OLIVER BUSCHMANN www.studienplatzklagen.net Köbelinger Str. 1 30159 Hannover Telefon: 0511 220 620 60 Telefax:

Mehr

Mitteilungsblatt der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin Nr. 31/2013 vom 1. August 2013

Mitteilungsblatt der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin Nr. 31/2013 vom 1. August 2013 Mitteilungsblatt der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin Nr. 31/2013 vom 1. August 2013 Zulassungsordnung für den konsekutiven Master-Studiengang Recht für die öffentliche Verwaltung des Fachbereichs

Mehr

Medizinstudium im Ausland als Alternative zur Wartezeit Die Flucht ins Ausland"

Medizinstudium im Ausland als Alternative zur Wartezeit Die Flucht ins Ausland BREHM * ZIMMERLING Rechtsanwälte in überörtlicher Sozietät Medizinstudium im Ausland als Alternative zur Wartezeit Die Flucht ins Ausland" von den Rechtsanwälten Dr. Robert Brehm und Alexandra Brehm-Kaiser

Mehr

FAQ. Frequently asked questions rund um das Pharmaziestudium an der FU Berlin

FAQ. Frequently asked questions rund um das Pharmaziestudium an der FU Berlin FAQ Frequently asked questions rund um das Pharmaziestudium an der FU Berlin Zusammengestellt durch: Prof. Dr. Mathias F. Melzig Geschäftsführender Direktor und Studienfachberater Königin-Luise Straße

Mehr

Master of Science in Systems Engineering

Master of Science in Systems Engineering Master of Science in Systems Engineering Zulassungsverfahren zum Masterstudium an der Universität Duisburg-Essen 1 Überblick Zum Sommersemester 2004 wird am Campus Essen der Masterstudiengang Systems Engineering

Mehr

PJ Wechsel an Lehrkrankenhäuser der Uni Mainz

PJ Wechsel an Lehrkrankenhäuser der Uni Mainz INFOBLATT PJ Wechsel an Lehrkrankenhäuser der Uni Mainz Allgemeine Informationen Anhang Unterlagen für das Studierendensekretariat zur Einschreibung Anmeldeformular zum PJ für Externe Studierende Merkblatt

Mehr

FAQs zum Master-Studiengang Psychologie

FAQs zum Master-Studiengang Psychologie FRIEDRICH-ALEXANDER UNIVERSITÄT ERLANGEN-NÜRNBERG PHILOSOPHISCHE FAKULTÄT UND FACHBEREICH THEOLOGIE FAQs zum Master-Studiengang Psychologie Stand: 28.05.2014 Achtung! Die hier dargestellten Informationen

Mehr

1. Für ORTSWECHSLER (Bewerber, die für denselben Studiengang an einer Hochschule eingeschrieben sind oder waren):

1. Für ORTSWECHSLER (Bewerber, die für denselben Studiengang an einer Hochschule eingeschrieben sind oder waren): Bitte beachten Sie, dass es sich hierbei um Ergänzende Angaben handelt, die den eigentlichen Antrag auf Zulassung NICHT ersetzen, sondern ergänzen. D.h. eine wirksame Antragstellung erfordert insbesondere

Mehr

Auf wie viele Studiengänge darf ich mich bewerben? Was passiert, wenn ich mehrere Bewerbungen online abschicke?

Auf wie viele Studiengänge darf ich mich bewerben? Was passiert, wenn ich mehrere Bewerbungen online abschicke? Auf wie viele Studiengänge darf ich mich bewerben? Die Anzahl der möglichen Bewerbungen in den Bachelor-Studiengängen ist nicht limitiert. Beachten Sie aber, dass Sie sich letztendlich nur für einen Studiengang

Mehr

BREHM * ZIMMERLING Rechtsanwälte in überörtlicher Sozietät

BREHM * ZIMMERLING Rechtsanwälte in überörtlicher Sozietät BREHM * ZIMMERLING Rechtsanwälte in überörtlicher Sozietät Die Kapazitätsklage ausführliche Informationen Humanmedizin Zahnmedizin - Tiermedizin Wintersemester 2015/2016 Stand: 15.04.2015 BREHM * ZMMERLING

Mehr

1 Geltungsbereich. 2 Bewerbungsverfahren

1 Geltungsbereich. 2 Bewerbungsverfahren Ordnung zur Vergabe von Studienplätzen in den bundesweit zulassungsbeschränkten Studiengängen Humanmedizin und Zahnmedizin (Zulassungsordnung ZulO) vom 31. März 2008 geändert durch: die Erste Satzung zur

Mehr

Der Ausschuss für Wissenschaft hat in seiner oben bezeichneten Sitzung Folgendes vereinbart:

Der Ausschuss für Wissenschaft hat in seiner oben bezeichneten Sitzung Folgendes vereinbart: Senatsverwaltung für Bildung, Berlin, den 28.05.2014 Jugend und Wissenschaft Tel.: 90227 (9227) - 5089 - IV A Sö - E-Mail: Sebastian.soellner@senbjw.berlin.de An den Vorsitzenden des Ausschusses für Wissenschaft

Mehr

BEWERBUNGSBOGEN MBA LEADERSHIP & HUMAN RESOURCES. 1. Persönliche Angaben. 2. Kontaktdaten. 3. Hochschulzugangsberechtigung

BEWERBUNGSBOGEN MBA LEADERSHIP & HUMAN RESOURCES. 1. Persönliche Angaben. 2. Kontaktdaten. 3. Hochschulzugangsberechtigung BEWERBUNGSBOGEN MBA LEADERSHIP & HUMAN RESOURCES Bitte senden Sie Ihre Bewerbung an Quadriga Hochschule Berlin Der Präsident Prof. Peter Voß Werderscher Markt 13 10117 Berlin Sehr geehrter Herr Prof. Voß,

Mehr

Erläuterungen zu den Vorauswahlkriterien im Hochschulverfahren zum WS 2009/10

Erläuterungen zu den Vorauswahlkriterien im Hochschulverfahren zum WS 2009/10 Stand: 02. Juni 2009 Erläuterungen zu den Vorauswahlkriterien im Hochschulverfahren zum WS 2009/10 Diese Tabellen bieten eine erste Übersicht und Orientierung, an welchen Hochschulen bei der Auswahl zum

Mehr

Was ist bei der Studienwahl zu bedenken?

Was ist bei der Studienwahl zu bedenken? Was ist bei der Studienwahl zu bedenken? Welche beruflichen Vorstellungen habe ich, was für Ziele? Wo liegen meine persönlichen Interessen und Fähigkeiten? Für welche Universität / Hochschule entscheide

Mehr

Studienplatzklage. Abitur 1,3 oder schlechter? und Hochschulstart-Strategie. Achtung! Fristabläufe. beachten und. rechtzeitig. beginnen!

Studienplatzklage. Abitur 1,3 oder schlechter? und Hochschulstart-Strategie. Achtung! Fristabläufe. beachten und. rechtzeitig. beginnen! Sommersemester Wintersemester 2012/13 2013 Wintersemester 2013/14 Abitur 1,3 oder schlechter? Studienplatzklage und Hochschulstart-Strategie Achtung! Fristabläufe beachten und rechtzeitig beginnen! Eine

Mehr

Martin Luther Universität Halle Wittenberg Abteilung 1 Studium und Lehre Referat 1.1 - Immatrikulationsamt

Martin Luther Universität Halle Wittenberg Abteilung 1 Studium und Lehre Referat 1.1 - Immatrikulationsamt Martin Luther Universität Halle Wittenberg Abteilung 1 Studium und Lehre Referat 1.1 - Immatrikulationsamt Ergänzende Angaben zur Bewerbung für ein höheres Fachsemester Studiengang Medizin (Hinweise und

Mehr

Zulassungsordnung. gemäß Beschluss des Senats nach 17 Grundordnung vom 19.12.2012. für die Studiengänge. Executive Master Healthcare Management (MBA)

Zulassungsordnung. gemäß Beschluss des Senats nach 17 Grundordnung vom 19.12.2012. für die Studiengänge. Executive Master Healthcare Management (MBA) Zulassungsordnung für die Studiengänge Executive Master Healthcare Management (MHM) Executive Master of Business Administration (EMBA) an der SRH Hochschule Berlin gemäß Beschluss des Senats nach 17 Grundordnung

Mehr

Ordnung über besondere Zugangsvoraussetzungen. für den Internationalen Master-/Promotionsstudiengang

Ordnung über besondere Zugangsvoraussetzungen. für den Internationalen Master-/Promotionsstudiengang Ordnung über besondere Zugangsvoraussetzungen für den Internationalen Master-/Promotionsstudiengang Molekulare Biologie am Göttinger Zentrum für Molekulare Biowissenschaften (GZMB) Erster Teil Allgemeine

Mehr

Medizinische Ausbildung in Deutschland

Medizinische Ausbildung in Deutschland Trilaterales Treffen, Bozen, 2010 Bundesärztekammer Medizinische Ausbildung in Deutschland eine kurze Übersicht Medizinstudium 36 Ausbildungsstätten (Medizinische Fakultäten bzw. Hochschulen) ca. 10 000

Mehr

Wege zum Wunschstudium

Wege zum Wunschstudium BREHM * ZIMMERLING Rechtsanwälte in überörtlicher Sozietät Wege zum Wunschstudium von den Rechtsanwälten Dr. Robert Brehm und Alexandra Brehm-Kaiser (Büro Frankfurt am Main) und Dr. Wolfgang Zimmerling

Mehr

Wartezeit versus Losverfahren

Wartezeit versus Losverfahren Chancen in einem gewichteten Losverfahren als Alternativen zur Wartezeitquote Julius-Bernstein-Institut für Physiologie Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland

Mehr

Master-Zulassungsordnung (MZO)

Master-Zulassungsordnung (MZO) Master-Zulassungsordnung (MZO) für den Master-Studiengang International Marketing and Media Management (M.A.) der RHEINISCHEN FACHHOCHSCHULE KÖLN University of Applied Sciences Rechtsträger: Rheinische

Mehr

Wintersemester 2015/16

Wintersemester 2015/16 Wintersemester 2015/16 Die Informationsbroschüre Studienplatzklage in Studiengänge mit örtlicher Zulassungsbeschränkung richtet sich an Interessenten einer Studienplatzklage, die ein Bachelor- oder Masterstudium

Mehr

???? ???? ???? Das neue. Hochschulzulassungsverfahren in Niedersachsen. bei zulassungsbeschränkten Erststudiengängen

???? ???? ???? Das neue. Hochschulzulassungsverfahren in Niedersachsen. bei zulassungsbeschränkten Erststudiengängen Wie komme ich an einen Studienplatz? Das neue???????? Hochschulzulassungsverfahren in Niedersachsen???? bei zulassungsbeschränkten Erststudiengängen Das neue Hochschulzulassungsverfahren in Niedersachsen

Mehr

An t r a g. f ü r d a s S e m e s t e r W S / S o S e. Fachsemester Zahnmedizin. Falls vorhanden: Matrikel-Nummer der Universität zu Köln

An t r a g. f ü r d a s S e m e s t e r W S / S o S e. Fachsemester Zahnmedizin. Falls vorhanden: Matrikel-Nummer der Universität zu Köln UNIVERSITÄT ZU KÖLN Studierendensekretariat Albertus-Magnus-Platz 50923 Köln An t r a g f ü r d a s S e m e s t e r W S / S o S e WS/SS auf Zulassung in einem höheren zulassungsbeschränkten Fachsemester

Mehr

Herzlich Willkommen zur Infoveranstaltung Bewerbung und Zulassung 2015 Katja von Berg, M.A. Oksana Linn, M.A. & Viktoria Petri, M.A.

Herzlich Willkommen zur Infoveranstaltung Bewerbung und Zulassung 2015 Katja von Berg, M.A. Oksana Linn, M.A. & Viktoria Petri, M.A. Herzlich Willkommen zur Infoveranstaltung Bewerbung und Zulassung 2015 Katja von Berg, M.A. Oksana Linn, M.A. & Viktoria Petri, M.A. Zentrale Studienberatung der Universität Stuttgart Ablauf Teil 1: Bewerbung

Mehr

Merkblatt zum Studienplatztausch / Humanmedizin (höhere Fachsemester)

Merkblatt zum Studienplatztausch / Humanmedizin (höhere Fachsemester) Christian-Albrechts-Platz 5, 24118 Kiel Telefon: 0431/880-4840, Telefax: 0431/880-7326 Merkblatt zum Studienplatztausch / Humanmedizin (höhere Fachsemester) Eine Antragstellung auf Studienplatztausch ist

Mehr

Satzung für das erweiterte Auswahlverfahren für den Bachelorstudiengang Pädagogik der Kindheit

Satzung für das erweiterte Auswahlverfahren für den Bachelorstudiengang Pädagogik der Kindheit Satzung für das erweiterte Auswahlverfahren für den Bachelorstudiengang Pädagogik der Kindheit Gemäß 3 Abs. 1 i.v.m. 33 Abs. 1 Nr. 1 ThürHG vom 21.12.2006 (GVBl. S. 601), zuletzt geändert durch Art. 16

Mehr

Hochschulzugang in ausgewählten Mitgliedsstaaten der Europäischen Union

Hochschulzugang in ausgewählten Mitgliedsstaaten der Europäischen Union Hochschulzugang in ausgewählten Mitgliedsstaaten der Europäischen Union In den EU-Staaten ist der Hochschulzugang sehr unterschiedlich geregelt. Das EuGH-Urteil vom Herbst erlaubte ausländischen Studierenden,

Mehr

5% der Plätze für Härtefälle bis zu 15 % der Plätze für Ausländer, die Deutschen nicht gleichgestellt sind (Bildungsausländer)

5% der Plätze für Härtefälle bis zu 15 % der Plätze für Ausländer, die Deutschen nicht gleichgestellt sind (Bildungsausländer) Zulassungsverfahren und Zulassungsbeschränkungen an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (HAW Hamburg) (nur für deutsche Studienbewerber, Bildungsinländer und EU- Staatsangehörige) Zur

Mehr

RATGEBER STUDIENPLATZKLAGE

RATGEBER STUDIENPLATZKLAGE RATGEBER STUDIENPLATZKLAGE 1 2 www.studienplatzklage.de Ihr Team für die Studienplatzklage: Helmuth Hoffstetter, Marina Bochem, Dr. Christian Birnbaum, Dr. Mascha Franzen, Britta Schmidt, Christian Teipel

Mehr

LEITFADEN. Ihr Ratgeber für Studienplatzklageverfahren. STUDIENPLATZKLAGE Sichere Dir Deine Zukunft

LEITFADEN. Ihr Ratgeber für Studienplatzklageverfahren. STUDIENPLATZKLAGE Sichere Dir Deine Zukunft LEITFADEN Ihr Ratgeber für Studienplatzklageverfahren STUDIENPLATZKLAGE Sichere Dir Deine Zukunft INHALT Seite 04 Allgemeine Informationen zur Studienplatzklage Über das Grundrecht auf freie Berufswahl

Mehr

ORDNUNG PSYCHOLOGIE: SCHWERPUNKT KLINISCHE PSYCHOLOGIE FACHBEREICH HUMANWISSENSCHAFTEN ÜBER DEN ZUGANG UND DIE ZULASSUNG

ORDNUNG PSYCHOLOGIE: SCHWERPUNKT KLINISCHE PSYCHOLOGIE FACHBEREICH HUMANWISSENSCHAFTEN ÜBER DEN ZUGANG UND DIE ZULASSUNG FACHBEREICH HUMANWISSENSCHAFTEN ORDNUNG ÜBER DEN ZUGANG UND DIE ZULASSUNG FÜR DEN KONSEKUTIVEN MASTERSTUDIENGANG PSYCHOLOGIE: SCHWERPUNKT KLINISCHE PSYCHOLOGIE beschlossen in der 94. Sitzung des Fachbereichsrats

Mehr

NC-Tabelle für Studiengänge mit dem Abschlussziel Bachelor oder Staatsexamen

NC-Tabelle für Studiengänge mit dem Abschlussziel Bachelor oder Staatsexamen NC-Tabelle für Studiengänge mit dem Abschlussziel oder Staatsexamen Die Auswahlergebnisse des letzten Semesters für die an der Freien Universität Berlin angebotenen Studiengänge werden in der folgenden

Mehr

Master-Zulassungsordnung (MZO)

Master-Zulassungsordnung (MZO) Master-Zulassungsordnung (MZO) für den Master-Studiengang Business Administration (M.A.) der RHEINISCHEN FACHHOCHSCHULE KÖLN University of Applied Sciences Rechtsträger: Rheinische Fachhochschule Köln

Mehr

Amtliches Mitteilungsblatt Nr. 14/04

Amtliches Mitteilungsblatt Nr. 14/04 FHTW Amtliches Mitteilungsblatt Inhalt Seite Ordnung für die Festsetzung der Zulassungszahl 109 zur Zulassungsbeschränkung für das Fernstudium Maschinenbau, mediengestützt (MBM), 1. Fachsemester, der Fachhochschule

Mehr

FAQ - Fragen zur Bewerbung Master und Bachelor

FAQ - Fragen zur Bewerbung Master und Bachelor FAQ - Fragen zur Bewerbung Master und Bachelor Stand: 04.05.2014 Inhalt 1 Wie kann ich mich bewerben?... 3 2 Ab wann ist die Online-Bewerbung möglich?... 3 3 Wann ist Bewerbungsschluss?... 3 4 Was sind

Mehr

Vom Beruf in die Hochschule: Fragen und Antworten zum Hochschulzugang beruflich Qualifizierter.

Vom Beruf in die Hochschule: Fragen und Antworten zum Hochschulzugang beruflich Qualifizierter. Stand 18. März 2013 Vom Beruf in die Hochschule: Fragen und Antworten zum Hochschulzugang beruflich Qualifizierter. Sollten Fragen offen bleiben, können Sie sich gerne telefonisch unter 0211 837 1906 oder

Mehr

Marcus Ronnenberg Rechtsanwalt

Marcus Ronnenberg Rechtsanwalt Marcus Ronnenberg Rechtsanwalt Poststr. 37 (Körnerhaus) 20354 Hamburg Tel: 040-444 6538-14 Fax: 040-444 6538-20 www.kanzlei-ronnenberg.de info@kanzlei-ronnenberg.de HERZLICH WILLKOMMEN IN DER KANZLEI RONNENBERG

Mehr

Studieren so geht s!

Studieren so geht s! Akademisches Beratungs-Zentrum Studium und Beruf Studieren so geht s! Informationen zum Studium an der UDE Andrea Podschadel Wer wir sind Die Universität Duisburg-Essen Campus Essen Campus Duisburg Universitätsklinikum

Mehr

BE W ER BUNGSBOGEN MBA COMMUNIC AT ION & L EADERSHIP. 1. Persönliche Angaben. 2. Kontaktdaten. 3. Hochschulzugangsberechtigung

BE W ER BUNGSBOGEN MBA COMMUNIC AT ION & L EADERSHIP. 1. Persönliche Angaben. 2. Kontaktdaten. 3. Hochschulzugangsberechtigung BE W ER BUNGSBOGEN MBA COMMUNIC AT ION & L EADERSHIP Bitte senden Sie Ihre Bewerbung an Quadriga Hochschule Berlin Der Präsident Prof. Peter Voß Werderscher Markt 13 10117 Berlin Sehr geehrter Herr Prof.

Mehr

Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg Dezernat Studienangelegenheiten. Immatrikulations-/Zulassungsantrag

Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg Dezernat Studienangelegenheiten. Immatrikulations-/Zulassungsantrag Grösse: 3 cm x 4 cm Passbild Bitte genau positioniert einkleben. Format nicht verändern! Nicht antackern! Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg Dezernat Studienangelegenheiten Immatrikulations-/Zulassungsantrag

Mehr

1 Geltungsbereich. (1) Diese Ordnung regelt den Zugang und die Zulassung zum Master- Studiengang Technische Betriebswirtschaftslehre.

1 Geltungsbereich. (1) Diese Ordnung regelt den Zugang und die Zulassung zum Master- Studiengang Technische Betriebswirtschaftslehre. Verwaltungshandbuch Ordnung über den Zugang für den konsekutiven Master- Studiengang Technische Betriebswirtschaftslehre an der Technischen Universität Clausthal, Fakultät für Energie- und Wirtschaftswissenschaften

Mehr

FHTW. Amtliches Mitteilungsblatt. Nr. 23/00. Fachhochschule für Technik und Wirtschaft Berlin. Inhalt Seite 167

FHTW. Amtliches Mitteilungsblatt. Nr. 23/00. Fachhochschule für Technik und Wirtschaft Berlin. Inhalt Seite 167 FHTW Amtliches Mitteilungsblatt Nr. 23/00 Inhalt Seite 167 Ordnung für die Festsetzung der Zulassungszahl für das grundständige Fernstudium im Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen 1. Fachsemester zum

Mehr

Satzung der Hochschule Aalen für das Auswahlverfahren im Masterstudiengang Wirtschaftsinformatik (konsekutiv) vom 22. August 2014

Satzung der Hochschule Aalen für das Auswahlverfahren im Masterstudiengang Wirtschaftsinformatik (konsekutiv) vom 22. August 2014 Satzung der Hochschule Aalen für das Auswahlverfahren im Masterstudiengang Wirtschaftsinformatik (konsekutiv) vom 22. August 2014 Lesefassung vom 22. August 2014 Auf Grund von 59 und 30 in Verbindung mit

Mehr

Häufig gestellte Fragen und Antworten zum Pharmaziestudium

Häufig gestellte Fragen und Antworten zum Pharmaziestudium Häufig gestellte Fragen und Antworten zum Pharmaziestudium Bewerbung für das 1. Fachsemester Wie bewerbe ich mich für einen Studienplatz in Pharmazie? Studienplätze in Pharmazie werden für Studienanfänger/-innen

Mehr

28. Mai 2014 Amtliches Mitteilungsblatt. Seite

28. Mai 2014 Amtliches Mitteilungsblatt. Seite Seite 259 Amtliches Mitteilungsblatt der HTW Berlin Nr. 12/14 28. Mai 2014 Amtliches Mitteilungsblatt Seite Auswahlordnung für den Bachelor-Studiengang Public und Non Profit-Management BAO/PuMa an der

Mehr

Zugangs- und Zulassungsordnung für den Master-of- Science -Studiengang Psychologie an der Heinrich-Heine- Universität Düsseldorf. vom 06.06.

Zugangs- und Zulassungsordnung für den Master-of- Science -Studiengang Psychologie an der Heinrich-Heine- Universität Düsseldorf. vom 06.06. Zugangs- und Zulassungsordnung für den Master-of- Science -Studiengang Psychologie an der Heinrich-Heine- Universität Düsseldorf vom 06.06.2014 Aufgrund der 2 Absatz 4, 49 Absatz 7, 64 Absatz 1 des Gesetzes

Mehr

Rechtsanwaltsgebühren was Sie darüber wissen sollten

Rechtsanwaltsgebühren was Sie darüber wissen sollten Welche Vorteile bringt die Inanspruchnahme eines Rechtsanwaltes für mich? 1 Auch wenn die Kosten auf den ersten Blick vielleicht hoch erscheinen mögen, können im Endergebnis in den meisten Fällen Kosten

Mehr

Studienplatzklage. eine Alternative zum Wunschstudiumsplatz

Studienplatzklage. eine Alternative zum Wunschstudiumsplatz Studienplatzklage eine Alternative zum Wunschstudiumsplatz Kurfürstendamm 157/158 10709 Berlin Tel. 030 8100 5700 Fax 030 8100 5701 info@bildungsrecht24.de Vorwort Sehr geehrte Studienbewerber/in, Sehr

Mehr

15. November 2013 Amtliches Mitteilungsblatt. Seite

15. November 2013 Amtliches Mitteilungsblatt. Seite Nr. 35/13 Amtliches Mitteilungsblatt der HTW Berlin Seite 487 15. November 2013 Amtliches Mitteilungsblatt Seite Zugangs- und Zulassungsordnung für den konsekutiven Masterstudiengang im Fachbereich Wirtschaftswissenschaften

Mehr

ZULASSUNGSBESCHRÄNKTE (NC) BACHELOR-STUDIENGÄNGE

ZULASSUNGSBESCHRÄNKTE (NC) BACHELOR-STUDIENGÄNGE Informationen für die Bewerbung um einen Studienplatz - 1. Fachsemester für einen zulassungsbeschränkten (NC) Bachelor-Studiengang zum Wintersemester 2015 / 2016 Inhalt 1. Allgemeine Hinweise 2. Studiengänge

Mehr

10. September 2015 Amtliches Mitteilungsblatt. Seite

10. September 2015 Amtliches Mitteilungsblatt. Seite Nr. 39/15 Amtliches Mitteilungsblatt der HTW Berlin Seite 895 39/15 10. September 2015 Amtliches Mitteilungsblatt Seite Zugangs- und Zulassungsordnung für den weiterbildenden berufsbegleitenden Masterstudiengang

Mehr

DIE STUDIENPLATZKLAGE

DIE STUDIENPLATZKLAGE ANWALTSKANZLEI TORNOW DIE STUDIENPLATZKLAGE WEGE ZUM WUNSCHSTUDIUM: DIE STUDIENPLATZKLAGE ANWALTSKANZLEI TORNOW NATRUPER STRASSE 169 49 076 OSNABRÜCK TEL.: 05 41 97 04 88 90 FAX.: 05 41-97 04 88 99 INFO@ANWALTSKANZLEI-TORNOW.DE

Mehr

Nachstehende Satzung wurde geprüft und in der 327. Sitzung des Senats am 17. Juli 2013 verabschiedet.

Nachstehende Satzung wurde geprüft und in der 327. Sitzung des Senats am 17. Juli 2013 verabschiedet. Nachstehende Satzung wurde geprüft und in der 327. Sitzung des Senats am 17. Juli 2013 verabschiedet. Nur diese Zulassungssatzung ist daher verbindlich! Prof. Dr. Rainald Kasprik Prorektor für Studium

Mehr

Situation im Masterbereich im Wintersemester 2013/2014. (Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 08.05.2014)

Situation im Masterbereich im Wintersemester 2013/2014. (Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 08.05.2014) STÄNDIGE KONFERENZ DER KULTUSMINISTER DER LÄNDER IN DER BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND Situation im Masterbereich im Wintersemester 2013/2014 (Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 08.05.2014) Seite 2

Mehr

Aber ich kann doch kein Blut sehen. 24.9.2013, Berufsinformationsabend; Katrin Scherer

Aber ich kann doch kein Blut sehen. 24.9.2013, Berufsinformationsabend; Katrin Scherer Berufsbild Chirurg: Aber ich kann doch kein Blut sehen 24.9.2013, Berufsinformationsabend; Katrin Scherer Warum Medizin studieren: Interesse ammenschlichen menschlichen Körper Menschen helfen Weil das

Mehr

Ordnung zur Feststellung der besonderen Eignung für den Weiterbildenden Masterstudiengang Gewerblicher Rechtsschutz" an der Juristischen Fakultät

Ordnung zur Feststellung der besonderen Eignung für den Weiterbildenden Masterstudiengang Gewerblicher Rechtsschutz an der Juristischen Fakultät Ordnung zur Feststellung der besonderen Eignung für den Weiterbildenden Masterstudiengang Gewerblicher Rechtsschutz" an der Juristischen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf vom 24.06.2008

Mehr

Vom 03.07.2014. (a) Studiengänge mit dem Abschluss Bachelor of Arts (Mehr-Fach-Bachelor) Hauptfach (HF), Nebenfach (NF) HF 68 0 68 0 68 0

Vom 03.07.2014. (a) Studiengänge mit dem Abschluss Bachelor of Arts (Mehr-Fach-Bachelor) Hauptfach (HF), Nebenfach (NF) HF 68 0 68 0 68 0 Satzung zur Festsetzung von Zulassungszahlen der im Studienjahr 2014/2015 an der Universität Regensburg als Studienanfänger sowie in höheren Fachsemestern aufzunehmenden Bewerber (Zulassungszahlsatzung

Mehr

Richtlinie der Fachhochschule Jena. zum Übergang vom ersten Hochschulabschluss zum Master

Richtlinie der Fachhochschule Jena. zum Übergang vom ersten Hochschulabschluss zum Master Richtlinie der Fachhochschule Jena zum Übergang vom ersten Hochschulabschluss zum Master Inhaltsverzeichnis 1 Geltungsbereich...3 2 Bewerbung...3 (1) Online-Bewerbung...3 (2) Bewerbungsunterlagen...3 (3)

Mehr

Nr. 7/2010 vom 18.11.2010 Verkündungsblatt der FHH Seite 16 von 54

Nr. 7/2010 vom 18.11.2010 Verkündungsblatt der FHH Seite 16 von 54 Nr. 7/2010 vom 18.11.2010 Verkündungsblatt der FHH Seite 16 von 54 Ordnung über den Zugang und die Zulassung für den konsekutiven berufsbegleitenden Teilzeit-Master-Studiengang Bildungswissenschaften und

Mehr

Kreuzen Sie bitte den auf Sie zutreffenden Grund an:

Kreuzen Sie bitte den auf Sie zutreffenden Grund an: Bitte beachten Sie, dass es sich hierbei um Ergänzende Angaben handelt, die den eigentlichen Antrag auf Zulassung NICHT ersetzen, sondern ergänzen. D.h. eine wirksame Antragstellung erfordert insbesondere

Mehr

Artikel I. 1. 3 wird wie folgt neu gefasst: 3 Zugang zum Studium

Artikel I. 1. 3 wird wie folgt neu gefasst: 3 Zugang zum Studium Erste Satzung zur Änderung der Studiengangsordnung (Satzung) für Studierende des Masterstudiengangs Medizinische Ingenieurwissenschaft an der Universität zu Lübeck mit dem Abschluss Master of Science vom

Mehr

NC-Werte des Auswahlverfahrens (Hauptverfahren) für das Wintersemester 2014/2015

NC-Werte des Auswahlverfahrens (Hauptverfahren) für das Wintersemester 2014/2015 Anglistik/Englisch (BA in Bildungswissenschaften) Studienplätze: 92 Bewerbungen: 225 2,3 0 Nein Ja 5 2,1 Ja Nein Biologie (BA in Bildungswissenschaften) Studienplätze: 75 Bewerbungen: 355 2,2 2 Nein Ja

Mehr

Nichtamtliche Lesefassung

Nichtamtliche Lesefassung Nichtamtliche Lesefassung Satzung der Universität Mannheim für die Zulassung und das hochschuleigene Auswahlverfahren im Studiengang Mannheim Master in Management (Master of Science) vom 12. Dezember 2011

Mehr

der Hochschule Heilbronn vom 10. Juli 2009

der Hochschule Heilbronn vom 10. Juli 2009 Satzung für das Auswahlverfahren Masterstudiengänge International Business & Intercultural Management (MIBIM) und International Tourism Management (MITM) der Hochschule Heilbronn vom 10. Juli 2009 Aufgrund

Mehr