Nyíregyháza, Stadt mit Komitatsrechten

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Nyíregyháza, Stadt mit Komitatsrechten"

Transkript

1

2 Nyíregyháza, Stadt mit Komitatsrechten

3 Geographische Lage

4 I. Soziale und gesellschaftliche Nyíregyháza ist die östlichste Großstadt und die siebtgrößte Stadt Ungarns Fläche: Ständige Bevölkerung: Bevölkerungsdichte: 275 Km / Km 2 2/19

5 II. Soziale und gesellschaftliche Über Jahre 25% Über 65 Jahre 12% Zwischen 0-14 Jahre 17% Über Jahre 13% Über Jahre 33% Der größte Anteil wird von den jährigen vertreten. 67% der Bevölkerung ist im erwerbsfähigen Alter. Diese Altersstruktur ist günstiger, als in anderen Großstädten von Ungarn.. 3/19

6 III. Soziale und gesellschaftliche Kindergärten: 18 in kommunaler Trägerschaft 2 in konfessioneller Trägerschaft Sonnenschein Kindergarten Vorhandene Kapazität: Kinderzahl: Anzahl der Kindergartengruppen: 168 Durchschnittsbelegung einer Gruppe: 26, Kinder Entwicklungen: gestiegener Bedarf an Krippenplätzen 4/19

7 IV. Soziale und gesellschaftliche Grundschulen: 20 Grundschulen (Kl. 1-8) in kommunaler Trägerschaft 6 private Grundschulen Anzahl der Schüler: Anzahl der Klassen: 374 Durchschnittsgröße der Klassen: 23,7 Kodály Zoltán Grundschule Mittelschulen: Kölcsey Ferenc Gymnasium 18 Mittelschulen in kommunaler Trägerschaft 5 private Mittelschulen Entwicklungen: Ausbau der Berufsausbildung mit Weltbankmitteln 5/19

8 V. Soziale und gesellschaftliche Gesamthochschule Nyíregyháza Hochschulwesen: Gesamthochschule Nyíregyháza Medizinische Hochschulfakultät der Universität Debrecen Griechisch-Katholische Theologische Akademie Fakultät der Hochschule für Finanz- und Rechnungswesen Fakultät der Hochschule für Informatik Gábor Dénes insgesamt ca Studierende 6/19

9 VI. Soziale und gesellschaftliche Das kulturelle Angebot wird von den kommunalen aber auch von zahlreichen zivilen Organisationen und Vereinen gestaltet. Herbsttage in Nyírség Zu den Stärken gehören die Tanz- und Folkloregruppen. 7/19

10 VII. Soziale und gesellschaftliche Tierpark Neugründung Zweitgrößte im Lande 8/19

11 VIII. Soziale und gesellschaftliche Cantemus Chorfestival 9/19

12 IX. Soziale und gesellschaftliche Móricz Zsigmond Theater 10/19

13 X. Soziale und gesellschaftliche Gesundheitswesen Ärztliche Grundversorgung: 41 Hausärzte für Erwachsene 27 Hausärzte für Kinder 32 Zahnärzte Schwangerschafts- Beratung Fachärztliche Versorgung: Jósa András Krankenhaus Entwicklungen: Privatisierte Praxen (2000-) (2001) 11/19

14 XI. Soziale und gesellschaftliche Soziale Lage Lage des Arbeitsmarktes: Arbeitslosigkeit: 4,3% (10%) Altersheim in der Pacsirta Strasse Monetäre und naturale Leistungen von der Selbstverwaltung Leistungen mit persönlicher Betreuung: Kapazität der Seniorenheime : 786 Plätze Verpflegungssystem der Behinderten: Kinderhort für geistig Behinderte Wohnheim für geistig Behinderte 12/19

15 XII. Soziale und gesellschaftliche Jugend-Mietwohnungen in der Lobogó Strasse Wohnungslage Wohnungsbestand: Davon in kommunalem Eigentum: (4,5%) Neubauwohnungen: 559 Ausrüstung der Wohnungen mit öffentlichen Werke: 97,4 % verfügt über Leitungs-Trinkwasser 70,5 % ist an das Abwassernetz angeschlossen 75 % benutzen Leitungsgas 90 % wird der Abfall in organisierter Form entsorgt 13/19

16 I. Ökonomische Eigenschaften 8% 11% 3% 32% Unternehmensstruktur Anzahl der Unternehmen: Stk 36% 5% 5% Landwirtschaft Ökonomische Leistungen Logistik Gaststättengewerbe Handel Bauindustrie Energie - Verarbeitungsindustrie Unternehmen im ausländischen Eigentum: Elektronik: Flextronics USA Reifenproduktion: Michelin group France Gummiprodukte: Phoenix, Hübner-Germany Stahlkonstruktion-Herstellung: Butler-USA, Papier und Verpackungsstoffproduktion: Dunapack- Austria, Hirsch-Germany Kleiderproduktion: Berwin- Grait Britain Chain Hypermärkte: Metro, Tesco, Baumax, Interspar, Praktiker Milchprodukte: NUTRICIA Holland Tabakverarbeitung: United Leaf Tobacco-USA Verstärkende Unternehmen in ungarischen Eigentum: Konservenherstellung: EKO Transport: Révész Eurotransz, Grand Logistic Getreideverarbeitung: Szabolcs Gabona Fleischverarbeitung: Kárpát Hús Schuhherstellung: Szapport Leichtindustrie: Lanotte Kft 14/19

17 II. Ökonomische Eigenschaften Industriepark Grün-Wiese - Investition Fläche: 107 ha, erweiterbar Logistik: Straßen-, Autobahn- und Bahnanschluss Infrastruktur: Völlig ausgebaut 15/19

18 III. Ökonomische Eigenschaften Unternehmen in der Industriepark Flextronics International GmbH: Mikroelektronik Hirsch GmbH: Verpackungstechnik Schlosser GmbH: Gummiindustrie KériPharma GmbH: Pharmaindustrie Tantal-Plus GmbH: Lebensmittelindustrie Lanotte GmbH: Leichtindustrie Grand Logistic GmbH: Logistik C.I.S. Trade GmbH: Leichtindustrie Fémedzı KG: Metallverarbeitung Villpack GmbH: Leichtindustrie 16/19

19 IV. Ökonomische Eigenschaften Gastnächte Tourismus Gastnächte Davon Ausländer Kapazitäten: Pansionen: 2011 Touristenherberge: 491 Camping: 330 Erholungsheime: 142 Privat-Mietzimmer: 62 Zimmeranzahl der Hotels: 319 Investitionen: Erneuerung des Badehauses (2001) Erneuerung des Wasserturms Erneuerung des Hotels Krúdy (2002-) Erweiterung des Tierparks Entwicklung der kulturellen Werte des Museumsdorfs 17/19

20 V. Ökonomische Eigenschaften Verkehr 18/19

21 Suchen Sie Kontakt zu uns! Ich bedanke mich für Ihre geschätzte Aufmerksamkeit! 19/19

I. II. I. II. III. IV. I. II. III. I. II. III. IV. I. II. III. IV. V. I. II. III. IV. V. VI. I. II. I. II. III. I. II. I. II. I. II. I. II. III. I. II. III. IV. V. VI. VII. VIII.

Mehr

Bildung und Erziehung

Bildung und Erziehung Berufe im Überblick Ausgabe 2015 Bildung und Erziehung 13.1 Bildung und Erziehung Bildung und Erziehung begleiten den Menschen ein Leben lang: Kleinkinder im Kindergarten, Schüler und Studierende, Erwachsene

Mehr

Jeder Mensch hat bei uns Möglichkeit, die Schulbildung zu erreichen. Unser Schulsystem hat verschiedene Stufen und mehrere Schularten.

Jeder Mensch hat bei uns Möglichkeit, die Schulbildung zu erreichen. Unser Schulsystem hat verschiedene Stufen und mehrere Schularten. Jeder Mensch hat bei uns Möglichkeit, die Schulbildung zu erreichen. Unser Schulsystem hat verschiedene Stufen und mehrere Schularten. Die Kinderkrippe und der Kindergarten Die Kinder von 6. Monate können

Mehr

Einigungsempfehlung der Schlichtungskommission

Einigungsempfehlung der Schlichtungskommission Einigungsempfehlung der Schlichtungskommission Die Schlichtungskommission gibt den Tarifvertragsparteien folgende Einigungsempfehlung zum Abschluss der Tarifverhandlungen für die Beschäftigten des Sozial-

Mehr

AHK Polen als Partner in der Umstrukturierung der Berufsbildung in Polen. Maria Montowska Mitglied der Geschäftsführung AHK Polen

AHK Polen als Partner in der Umstrukturierung der Berufsbildung in Polen. Maria Montowska Mitglied der Geschäftsführung AHK Polen AHK Polen als Partner in der Umstrukturierung der Berufsbildung in Polen Maria Montowska Mitglied der Geschäftsführung AHK Polen Bildungssystem in Polen I Etappe 1991 Neue bildungspolitische Ziele, neue

Mehr

Investition in einen intelligenten Industrie- und Wirtschaftsstandort Gewerbepark»Prignitz«

Investition in einen intelligenten Industrie- und Wirtschaftsstandort Gewerbepark»Prignitz« Landkreis Prignitz Bergstraße 1, 19348 Perleberg Wirtschaftsfördergesellschaft Prignitz mbh Großer Markt 4, 19348 Perleberg Investition in einen intelligenten Industrie- und Wirtschaftsstandort Gewerbepark»Prignitz«Grafik-

Mehr

EFG Trier. Das Netzwerk voller Möglichkeiten. MEIN WEG GESUNDHEITS WIRTSCHAFT TRIER

EFG Trier. Das Netzwerk voller Möglichkeiten. MEIN WEG GESUNDHEITS WIRTSCHAFT TRIER EFG Trier. Das Netzwerk voller Möglichkeiten. MEIN WEG GESUNDHEITS WIRTSCHAFT Der Gesundheitsstandort Trier. MEINE REGION FÜR PERSÖNLICHE PERSPEKTIVEN. KRANKENHAUS DER BARMHERZIGEN BRÜDER Das EFG. INITIATIVE

Mehr

Vorsprung durch intelligente Logistik Wir sind Ihre Partner im Neuen Europa. www.em-n.eu

Vorsprung durch intelligente Logistik Wir sind Ihre Partner im Neuen Europa. www.em-n.eu Vorsprung durch intelligente Logistik Wir sind Ihre Partner im Neuen Europa. www.em-n.eu Arbeitsgemeinschaft 13. April 2011: Unterzeichnung der Vereinbarung über die Gründung der kommunalen Arbeitsgemeinschaft

Mehr

BFS-Nr.: 191 Bezirk: Uster Region: Glattal Höhe: 440.0 Fläche: 1361.0

BFS-Nr.: 191 Bezirk: Uster Region: Glattal Höhe: 440.0 Fläche: 1361.0 BFS-Nr.: 191 Bezirk: Uster Region: Glattal Höhe: 440.0 Fläche: 1361.0 www.duebendorf.ch Tel.: 044 801 67 11 Fax: 044 801 67 67 E-Mail: info@duebendorf.ch PLZ: 8600 Bevölkerung und Soziales Bevölkerungsbestand

Mehr

Körperpflege, Hauswirtschaft

Körperpflege, Hauswirtschaft Berufe im Überblick Ausgabe 2015 Körperpflege, Hauswirtschaft 2.3 Körperpflege, Hauswirtschaft Wo es um Hygiene, Ernährung, Aussehen oder hauswirtschaftliche Dienstleistungen geht, sind Fachkräfte gefragt,

Mehr

Fragen? Der Geschäftsplan - Inhalt

Fragen? Der Geschäftsplan - Inhalt Fragen? Der Geschäftsplan - Inhalt Zusammenfassung (Executive Summary) Produkt / Dienstleistung Unternehmerteam Marketing Geschäftssystem und Organisation Realisierungsplan Risiken Finanzplanung 1 Der

Mehr

Gelinkt - Rechtliche Fallen bei der Gestaltung von Hochschul-Internetseiten

Gelinkt - Rechtliche Fallen bei der Gestaltung von Hochschul-Internetseiten Gelinkt - Rechtliche Fallen bei der Gestaltung von HS-Internetseiten Gelinkt - Rechtliche Fallen bei der Gestaltung von Hochschul-Internetseiten Bonn, 29.11.2001 Folien als PDF-File zum download zur Verfügung.

Mehr

Fit für das Studium mit einem Abschluss an der BOS (Berufsoberschule)

Fit für das Studium mit einem Abschluss an der BOS (Berufsoberschule) Fit für das Studium mit einem Abschluss an der BOS (Berufsoberschule) Abitur (fachgebunden oder allgemein) Universität Jgst. 13 FOS BOS Fach- Hochschule Jgst. 12 FOS BOS Jgst. 11 Fachprakt. Ausbildung

Mehr

Sozialwesen, Religion

Sozialwesen, Religion Berufe im Überblick Ausgabe 2015 Sozialwesen, Religion 13.2 Sozialwesen, Religion Fachleute im Bereich Sozialwesen und Religion helfen anderen Menschen dabei, schwierige Lebenssituationen zu meistern,

Mehr

Bürger fordern mehr Investitionen in die Infrastruktur

Bürger fordern mehr Investitionen in die Infrastruktur Allensbacher Kurzbericht 21. Mai 201 Bürger fordern mehr Investitionen in die Infrastruktur In der Bevölkerung setzt sich zunehmend die Überzeugung durch, dass in Deutschland in den letzten Jahren zu wenig

Mehr

Neue elektronische Vernetzungen in der Medizin TelePresence/ HealthPresence

Neue elektronische Vernetzungen in der Medizin TelePresence/ HealthPresence Neue elektronische Vernetzungen in der Medizin TelePresence/ HealthPresence Klaus Juffernbruch Systems 1 Zum Einstieg ein paar Fakten Steigende Lebenserwartung Anstieg bis 2050 um ca. 4,5 Jahre Wesentlich

Mehr

Leitbild Malans. Wohnen und leben in den Bündner Reben

Leitbild Malans. Wohnen und leben in den Bündner Reben Leitbild Malans Wohnen und leben in den Bündner Reben Gemeinde Malans: Zukunftsperspektiven Richtziele Malans mit seinen natürlichen Schönheiten, Wein und Kultur ist eine liebens- und lebenswerte Gemeinde.

Mehr

JOB FACTORY Investment in unsere Jugend

JOB FACTORY Investment in unsere Jugend BKB-KMUgespräch im Gundeldingerfeld 14. November 2007 Der kritische Übergang von der Schule in das Berufsleben am, Beispiel der Job Factory JOB FACTORY Investment in unsere Jugend Robert Roth BonVenture

Mehr

Standortportal Bayern PDF Export Erstellt am: 05.07.16

Standortportal Bayern PDF Export Erstellt am: 05.07.16 Standortportal Bayern PDF Export Erstellt am: 05.07.16 Dieses Dokument wurde automatisch generiert aus den Onlineinhalten von www.sisby.de Seite 1 von 5 Standortprofil: Markt Thurnau Direkt angebunden

Mehr

Sekundarbereich Tertiärbereich. Elementarbereich Primarbereich Sekundarbereich I*

Sekundarbereich Tertiärbereich. Elementarbereich Primarbereich Sekundarbereich I* Das Bildungssystem in Deutschland Bildungseinrichtungen, Übergänge und Abschlüsse Elementarbereich Primarbereich Sekundarbereich I* Sekundarbereich II Tertiärbereich 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14

Mehr

Themenliste OBERSTUFE

Themenliste OBERSTUFE Themenliste OBERSTUFE l. Individuum Charakter, Beschreibung der Persönlichkeit typisch Mann, typisch Frau Traummann, Traumfrau Mode, Kosmetik, Trends Schönheitspflege, Schönheitschirurgie 2. Freundschaft,

Mehr

Unternehmensstandort Langenargen

Unternehmensstandort Langenargen Unternehmensstandort Langenargen Langenargen zählt zu den bekanntesten und beliebtesten Tourismusorten am Bodensee. Für die zahlreichen Gäste und die Bürger stehen ausgezeichnete private und öffentliche

Mehr

Österreich Ungarn: Abkommen über Gleichwertigkeiten im Hochschulbereich

Österreich Ungarn: Abkommen über Gleichwertigkeiten im Hochschulbereich Österreich Ungarn: Abkommen über Gleichwertigkeiten im Hochschulbereich ZITAT Abkommen zwischen der Republik Österreich und der Republik Ungarn über Gleichwertigkeiten im Hochschulbereich samt Anlagen

Mehr

2 3 4 5 6 7 8 9 10 12,999,976 km 9,136,765 km 1,276,765 km 499,892 km 245,066 km 112,907 km 36,765 km 24,159 km 7899 km 2408 km 76 km 12 14 16 1 12 7 3 1 6 2 5 4 3 11 9 10 8 18 20 21 22 23 24 25 26 28

Mehr

Kompendium zum Hochschul- und Wissenschaftsrecht

Kompendium zum Hochschul- und Wissenschaftsrecht de Gruyter Handbuch Kompendium zum Hochschul- und Wissenschaftsrecht Bearbeitet von Dr. Arne Pautsch, Anja Dillenburger 1. Auflage 2011 2011. Buch. XXII, 184 S. Hardcover ISBN 978 3 89949 715 1 Format

Mehr

Bundesarbeitsgemeinschaft medizinisch-beruflicher Rehabilitationseinrichtungen ( BAG Phase 2 ) Qualitätsanforderungen

Bundesarbeitsgemeinschaft medizinisch-beruflicher Rehabilitationseinrichtungen ( BAG Phase 2 ) Qualitätsanforderungen Bundesarbeitsgemeinschaft medizinisch-beruflicher Rehabilitationseinrichtungen ( BAG Phase 2 ) Qualitätsanforderungen Bonn, 5.5.2014 Was heißt Phase 2? Phase I Phase II Bedarfsorientiertes Assessment Phase

Mehr

TALENT MANAGEMENT FÜR EINEN INDUSTRIEPARK. WAS BRAUCHEN CHEMIE UND PHARMASTANDORTE?

TALENT MANAGEMENT FÜR EINEN INDUSTRIEPARK. WAS BRAUCHEN CHEMIE UND PHARMASTANDORTE? TALENT MANAGEMENT FÜR EINEN INDUSTRIEPARK. WAS BRAUCHEN CHEMIE UND PHARMASTANDORTE? INDUSTRIEPARK HÖCHST STANDORT DEUTSCHLAND MITTENDRIN Frankfurt/ Höchst 17.10.2014 Dr. Wolfhart Burdenski, Human Resources

Mehr

zur Ruhr-UniversitatBochum

zur Ruhr-UniversitatBochum TastsinnundBildverarbeitung LernenundSelbstorganisation GreifenbeiServicerobotern: mithilfevon FakultatfurElektrotechnikundInformationstechnik DoktorsderIngenieurwissenschaften ErlangungderWurde Dissertation

Mehr

Leistungsfähigkeit und Effizienz von Gesundheitssystemen: Prof. Dr. Gebhard Kirchgässner Berit Gerritzen, M.A.

Leistungsfähigkeit und Effizienz von Gesundheitssystemen: Prof. Dr. Gebhard Kirchgässner Berit Gerritzen, M.A. Leistungsfähigkeit und Effizienz von Gesundheitssystemen: Die Schweiz im internationalen Vergleich Prof. Dr. Gebhard Kirchgässner Berit Gerritzen, M.A. Universität ität St. Gallen, Schweizerisches Institut

Mehr

Inhalte. Jährliche Inflationsrate (Durchschnittliche Zunahme des KPI)

Inhalte. Jährliche Inflationsrate (Durchschnittliche Zunahme des KPI) Business mit und in der Tschechischen Republik Seminar Business mit und in Mittel- und Osteuropa. Dienstag, 17. März 2009 Osec Stampfenbachstrasse 85, Zürich. Inhalte Tschechien im Rampenlicht Facts &

Mehr

Strukturdaten des Standorts Friesenheim

Strukturdaten des Standorts Friesenheim Stand: Dezember 2011 Strukturdaten des Standorts Friesenheim - Ihr Wirtschaftsstandort mit hoher Wohnqualität - 1 Topografie / Verkehrsinfrastruktur 1.1 Topografie Gemarkungsgebiet gesamt 4660 ha davon

Mehr

Abschluss SWS ECTS CPS. Bachelor 124 180 120

Abschluss SWS ECTS CPS. Bachelor 124 180 120 I 50f - i *UXQGVWlQGLJHU6WXGLHQJDQJ3URGXNWLRQVPDQDJHPHQWPLWGHP$EVFKOXVV Bachelor of Science in Production Management (BSc) 1. Im Studiengang Produktionsmanagement umfasst das Grundstudium zwei Semester

Mehr

Lohntabelle gültig ab 1. Januar 2016

Lohntabelle gültig ab 1. Januar 2016 Klasse 1 A 34'953 2'912.75 16.00 37'865.75 B 36'543 3'045.25 16.73 39'588.25 C 38'130 3'177.50 17.46 41'307.50 1 39'720 3'310.00 18.19 43'030.00 2 41'307 3'442.25 18.91 44'749.25 3 42'897 3'574.75 19.64

Mehr

Vorteile. und Fakten. des deutschen Gesundheitssystems.

Vorteile. und Fakten. des deutschen Gesundheitssystems. Vorteile und Fakten des deutschen Gesundheitssystems. Spitzenposition Das Deutsche Gesundheitssystem ist eines der besten weltweit. 82 Prozent der Deutschen finden ihr Gesundheitssystem gut oder sehr gut

Mehr

Vorteile UND FAKTEN. des deutschen Gesundheitssystems.

Vorteile UND FAKTEN. des deutschen Gesundheitssystems. Vorteile UND FAKTEN des deutschen Gesundheitssystems. SPITZENPOSITION Das Deutsche Gesundheitssystem ist eines der besten weltweit. 82 Prozent der Deutschen finden ihr Gesundheitssystem gut oder sehr gut

Mehr

Kundenmanagement im Krankenhaus

Kundenmanagement im Krankenhaus Kundenmanagement im Krankenhaus Volker Nürnberg Barbara Schneider Kundenmanagement im Krankenhaus Service Qualität Erreichbarkeit Volker Nürnberg Hochschule für angewandtes Management Erding Deutschland

Mehr

Standortportal Bayern PDF Export Erstellt am: 29.06.16

Standortportal Bayern PDF Export Erstellt am: 29.06.16 Standortportal Bayern PDF Export Erstellt am: 29.06.16 Dieses Dokument wurde automatisch generiert aus den Onlineinhalten von www.sisby.de Seite 1 von 5 Standortprofil: Markt Zell i. Fichtelgebirge Der

Mehr

Swiss Hill. Erich Chiavi Raum- und Farbphysiologie Postfach 171, Mattawaldstrasse 15 A CH-7260 Davos-Dorf, Schweiz

Swiss Hill. Erich Chiavi Raum- und Farbphysiologie Postfach 171, Mattawaldstrasse 15 A CH-7260 Davos-Dorf, Schweiz Die Hügelstadt der Zukunft Erich Chiavi Raum- und Farbphysiologie Postfach 171, Mattawaldstrasse 15 A CH-7260 Davos-Dorf, Schweiz genossenschaftliches Wohnen und Arbeiten ökologisch ökonomisch nachhaltig

Mehr

Zahlen Daten Fakten Amt für Wirtschaft und Stadtentwicklung Stadt Kempten (Allgäu)

Zahlen Daten Fakten Amt für Wirtschaft und Stadtentwicklung Stadt Kempten (Allgäu) 2015 2016 Zahle Daten Zahlen Daten Fakten Amt für Wirtschaft und Stadtentwicklung Stadt Kempten (Allgäu) 2015/2016 Eckdaten Inhalt 3 Eckdaten 4 Alterspyramide Bevölkerungsbewegung 5 Amtlicher Bevölkerungsstand

Mehr

Zumikon. Zumikon. Gemeindeporträt Auswertung vom 24. 7. 2015. Bevölkerung und Soziales

Zumikon. Zumikon. Gemeindeporträt Auswertung vom 24. 7. 2015. Bevölkerung und Soziales BFS-Nr.: 160 Bezirk: Meilen Region: Pfannenstiel Höhe: 659.0 Fläche: 548.0 www.zumikon.ch Tel.: 044 918 78 78 Fax: 044 918 78 00 E-Mail: gemeinde@zumikon.ch PLZ: 8126 Bevölkerung und Soziales Bevölkerungsbestand

Mehr

Europäische Metropolregion Nürnberg

Europäische Metropolregion Nürnberg Europäische Metropolregion Nürnberg Studie zum wirtschaftlichen Wert der Sozial- und Gesundheitswirtschaft in der Metropolregion Teil B: Regionalökonomische Analyse Nürnberg 2011 Eine Branche unter besonderen

Mehr

Bundesachiv Bestand DP 3 Generalstaatsanwalt der DDR - Organigramme Bundesarchiv 2003

Bundesachiv Bestand DP 3 Generalstaatsanwalt der DDR - Organigramme Bundesarchiv 2003 Oberstaatsanwalt Sekretariat Personalabteilung Referat Schulung Allgemeine Verwaltung 1. Hauptabteilung (Leitung der Verfahren) I/1 (SMAD-Befehl 201; Gesetz zum Schutze des Friedens) I/2 (Wirtschaftsverbrechen)

Mehr

Auswertung der Fragebogenaktion der CDU Nordhorn

Auswertung der Fragebogenaktion der CDU Nordhorn der CDU Nordhorn Welche Themen haben am meisten interressiert? 0,00% 20,00% 40,00% 60,00% 80,00% 100,00% 120,00% Arbeit und Wirtscha8 Bildung Naherholung und Umwelt Familienfreundlichkeit Stadtentwicklung

Mehr

2. Teil Bedeutung, System und internationale Dimension des Sozialrechts

2. Teil Bedeutung, System und internationale Dimension des Sozialrechts Vorwort... Aus dem Vorwort zur 1. Auflage (2000)... Arbeitsmittel.... Verzeichnis der abgekürzt zitierten Literatur.... 1. Teil Einführung in das Sozialrecht Rn Seite VII VIII XVIII XXI 1 Sozialrecht in

Mehr

NEUE GEWERBEFLÄCHEN. Bahnhof-West Düdingen ZU VERMIETEN. Haltaweg 7 und 9

NEUE GEWERBEFLÄCHEN. Bahnhof-West Düdingen ZU VERMIETEN. Haltaweg 7 und 9 Bahnhof-West Düdingen Haltaweg 7 und 9 NEUE GEWERBEFLÄCHEN ZU VERMIETEN Auskünfte / Vermietung Bahnhofplatz 5 1701 Freiburg Tel. 026/ 351 15 40 www.gerama.ch DIE GEMEINDE DÜDINGEN Düdingen liegt im deutschsprachigen

Mehr

Regelsatz und ergänzende Leistungen SGB II und SGB XII. 28.02.2015 V.R.Veithen 1

Regelsatz und ergänzende Leistungen SGB II und SGB XII. 28.02.2015 V.R.Veithen 1 Regelsatz und ergänzende Leistungen SGB II und SGB XII 28.02.2015 V.R.Veithen 1 Regelbedarf und Warmwasserkosten ab 01.01.2014 Regelbedarfsstufe Regelbedarf WWZ 1 Erwachsener 399,00 9,18 2 Partner in einer

Mehr

MODERNISIERUNG DER BERUFSAUSBILDUNG IN NIEDERSCHLESIEN II. Durchführungszeitraum des Projektes: 03.01.2011 30.06.2015

MODERNISIERUNG DER BERUFSAUSBILDUNG IN NIEDERSCHLESIEN II. Durchführungszeitraum des Projektes: 03.01.2011 30.06.2015 MODERNISIERUNG DER BERUFSAUSBILDUNG IN NIEDERSCHLESIEN II Durchführungszeitraum des Projektes: 03.01.2011 30.06.2015 Gesamtwert des Projektes: 114.406.155,42 zł (Kurs vom 28.06.2014: 27.539.829,59 ) davon

Mehr

WILLKOMMEN ZUM INNOVATIVE SCHOOL DAY

WILLKOMMEN ZUM INNOVATIVE SCHOOL DAY WILLKOMMEN ZUM INNOVATIVE SCHOOL DAY KOMPETENZENTWICKLUNG MIT ICT LERNEN NEU ENTDECKEN! Erste ICT-Tagung mit Microsoft 2012 KOMPETENZENTWICKLUNG MIT ICT LERNEN NEU ENTDECKEN! Zweite ICT-Tagung mit Microsoft

Mehr

Heidegärten. 16 Reihenhäuser mit Garage und Stellplatz. Ismaning-Fischerhäuser

Heidegärten. 16 Reihenhäuser mit Garage und Stellplatz. Ismaning-Fischerhäuser Heidegärten 16 Reihenhäuser mit Garage und Stellplatz -Fischerhäuser Leben in...... vor den Toren s Der Ortsteil Fischerhäuser liegt im Norden von, einer modernen Gemeinde mit Flair für Wohnen und Arbeiten

Mehr

Kreisreport 2014. Landkreis Merzig-Wadern

Kreisreport 2014. Landkreis Merzig-Wadern Kreisreport 2014 Landkreis Merzig-Wadern Der grüne Landkreis Mit 555 Quadratkilometern ist Merzig-Wadern der flächenmäßig größte Landkreis des Saarlandes. Gemessen an der Einwohnerzahl ist er der zweitkleinste.

Mehr

Lage und Infrastruktur Coulinstraße 26, 4020 Linz

Lage und Infrastruktur Coulinstraße 26, 4020 Linz Lage und Infrastruktur Inhalt: Lageprofil... B 03 Wohnumfeld auf Karte... B 04 Nahversorger (Bäckerei, Metzgerei, Supermarkt, Drogerie)... B 05 Nahversorger (Banken, Post, Tankstellen, Trafiken)... B 06

Mehr

VERWALTUNGSGLIEDERUNG IN DER REGION BERLIN-BRANDENBURG 77

VERWALTUNGSGLIEDERUNG IN DER REGION BERLIN-BRANDENBURG 77 Inhalt I. EINLEITUNG 9 II. THEORETISCHE GRUNDLAGEN UND FORSCHUNGSSTAND 15 1. Theorien sozialer Ungleichheit und sozialer Mobilität 15 1.1. Soziale Ungleichheiten und soziale Schichtung 15 1.2. Reproduktion

Mehr

SoziologInnen in Ungarn

SoziologInnen in Ungarn SoziologInnen in Ungarn Entwicklung Soziologische Ideen und Theorien finden sich bereits in Ungarn im 19./20. Jahrhundert. Die ungarische Soziologie hat somit eine mehr oder weniger lange Tradition und

Mehr

Wirtschaft und Sekretariat

Wirtschaft und Sekretariat Berufe im Überblick Ausgabe 2015 Wirtschaft und Sekretariat 16.1 Wirtschaft und Sekretariat Bei Berufen rund um Wirtschaft und Sekretariat sind Organisieren, Kalkulieren, Planen, Verhandeln und Verkaufen

Mehr

Wohnen im Viertel bei der GEWOFAG Ein zweites Wohnzimmer für unsere Bewohnerinnen und Bewohner Fachpolitische Tagung Generationengerecht leben in

Wohnen im Viertel bei der GEWOFAG Ein zweites Wohnzimmer für unsere Bewohnerinnen und Bewohner Fachpolitische Tagung Generationengerecht leben in Wohnen im Viertel bei der GEWOFAG Ein zweites Wohnzimmer für unsere Bewohnerinnen und Bewohner Fachpolitische Tagung Generationengerecht leben in Stadt und Land Berlin, 13.10.2015 Die GEWOFAG Zahlen und

Mehr

Hamburger Logistik-Bachelor

Hamburger Logistik-Bachelor Ein Angebot für eine triqualifizierende Ausbildung in Zusammenarbeit von: Verein Hamburger Spediteure e.v. Akademie Hamburger Verkehrswirtschaft ggmbh Berufliche Schule für Spedition, Logistik & Verkehr

Mehr

UNGARISCH. ALS ERSTE, ZWEITE LEBENDE FREMDSPRACHE und ALS FREIGEGENSTAND. 1.Teil: Kleine Zulassungsprüfung (als 1.lebende Fremdsprache)

UNGARISCH. ALS ERSTE, ZWEITE LEBENDE FREMDSPRACHE und ALS FREIGEGENSTAND. 1.Teil: Kleine Zulassungsprüfung (als 1.lebende Fremdsprache) UNGARISCH ALS ERSTE, ZWEITE LEBENDE FREMDSPRACHE und ALS FREIGEGENSTAND 1.Teil: Kleine Zulassungsprüfung (als 1.lebende Fremdsprache) 2.Teil: Kleine Zulassungsprüfung (als 2.lebende Fremdsprache, Freigegenstand)

Mehr

Herzlich willkommen in...

Herzlich willkommen in... Herzlich willkommen in... Das Studium der Betriebswirtschaftslehre (B. Sc.) am Campus Essen Essen, 21. Januar 2009 www.wiwi.uni-due.de www.marketing.wiwi.uni-due.de 1 Womit sich die Betriebswirtschaft

Mehr

Wohnungsbaufinanzierung jenseits von Subprime

Wohnungsbaufinanzierung jenseits von Subprime Wohnungsbaufinanzierung jenseits von Subprime Erste Sitzung: Garanten der Stabilität in Krisenzeiten / Fremdwährungskredite in Ungarn 17. Mai 21 András Gábor BOTOS, Generalsekretär des Verbands Ungarischer

Mehr

Die Zukunft des Walliser Tourismus Staatsrat Jean-Michel

Die Zukunft des Walliser Tourismus Staatsrat Jean-Michel Departement für Volkswirtschaft und Raumentwicklung (DVR) Département de l économie et du territoire (DET) Die Zukunft des Walliser Tourismus Staatsrat Jean-Michel Cina Optimisation de la Promotion promotion

Mehr

Verpackungen aus Wellpappe ein Erfolgsfaktor

Verpackungen aus Wellpappe ein Erfolgsfaktor Verpackungen aus Wellpappe ein Erfolgsfaktor Verpackungssymposium Wien 29.10.2014, Hotel Marriott Mag. Max Hölbl Mosburger GmbH INHALT 1. Das Unternehmen Mosburger GmbH / Prinzhorn Group 2. Der österreichische

Mehr

www.fraustoa-johoitjo.at

www.fraustoa-johoitjo.at www.fraustoa-johoitjo.at Wünsche, Zufriedenheit und Lebensgefühl der Bewohner von Frauenstein und der Ramsau Präsentation der Umfrage SPECTRA MarktforschungsgesmbH, 4020 Linz, Brucknerstraße 3-5 Tel.:

Mehr

Standort Ludwigsau Industriepark Mecklar-Meckbach

Standort Ludwigsau Industriepark Mecklar-Meckbach Standort Ludwigsau Industriepark Mecklar-Meckbach Diese Unternehmen haben sich für den Wirtschaftstandort Hersfeld-Rotenburg entschieden Verkehrsverbindung Hamburg 386 km Hannover 242 km Kassel 85 km Kassel

Mehr

Warum Hausarzt werden?

Warum Hausarzt werden? Warum Hausarzt werden? Dr. med. Cornelia Goesmann Fachärztin für Allgemeinmedizin/Psychotherapie, niedergelassen in Hannover-Kleefeld seit 27 Jahren, Lehrbeauftragte für Allgemeinmedizin an der MHH I.

Mehr

Schulordnung für die Gymnasien in Bayern GSO

Schulordnung für die Gymnasien in Bayern GSO Schulordnung für die Gymnasien in Bayern GSO mit Gesetz über das Erziehungs- und Unterrichtswesen BayEUG 17. Auflage, 1999 VERLAG J. MAISS MÜNCHEN Bayerisches Gesetz über das Erziehungsund Unterrichtswesen

Mehr

Institut für Tourismus

Institut für Tourismus Ministerium für Sport und Tourismus der Republik Belarus Belorussische Staatliche Universität für Körperkultur Institut für Tourismus das Hauptziel der Ausbildungstätigkeit des Institutes für Tourismus

Mehr

Tabellen Regierungsbezirke 2011

Tabellen Regierungsbezirke 2011 Tabellen Regierungsbezirke 2011 Blatt 1 Bevölkerung 2009 30.06.2010 Bevölkerung am 31.12.2009 Bevölkerungsbewegung 2009 Geburten Sterbefälle Zuzüge Fortzüge Blatt 2 Bevölkerung nach Altersgruppen (31.

Mehr

VON DER HÖHEREN WIRTSCHAFTSFACHSCHULE ZUR INTERNATIONAL AKKREDITIERTEN BUSINESS SCHOOL

VON DER HÖHEREN WIRTSCHAFTSFACHSCHULE ZUR INTERNATIONAL AKKREDITIERTEN BUSINESS SCHOOL VON DER HÖHEREN WIRTSCHAFTSFACHSCHULE ZUR INTERNATIONAL AKKREDITIERTEN BUSINESS SCHOOL 50 JAHRE FAKULTÄT FÜR WIRTSCHAFT UND RECHT HOCHSCHULE PFORZHEIM Prof. Dr. Helmut Wienert 50 Jahre 50 Thesen Gliederung

Mehr

Das Altenheim in Tinca

Das Altenheim in Tinca Das Altenheim in Tinca Das von uns besuchte Altenheim befindet sich in Tinca, einem 4269 Bewohner zählenden Dorf, das sich 25 km östlich von Salonta befindet. Die betreuende neureformierte Gemeinde umfasst

Mehr

AUSWEGE bei SCHULABBRUCH

AUSWEGE bei SCHULABBRUCH AUSWEGE bei SCHULABBRUCH an Hauptschulen, Realschulen und Gymnasien, wenn die besuchte Schule verlassen werden muss. Auf die jeweils anzuwendenden Verordnungen verweisen die Kennziffern des Amtsblattes

Mehr

Anmerkungen zu Rahmenbedingungen und Umsetzbarkeit von. Ingrid Hastedt

Anmerkungen zu Rahmenbedingungen und Umsetzbarkeit von. Ingrid Hastedt Anmerkungen zu Rahmenbedingungen und Umsetzbarkeit von ambulant vor stationär Ingrid Hastedt Vortrag zur Fachtagung -Was heißt eigentlich ambulant vor stationär - 14.Juli 2011 1 56. Fachtagung: Was heißt

Mehr

Struktur. über 411.000 Einwohner. größter Landkreis in BW mit 1.850 km 2 (Saarland: 2.570 km²)

Struktur. über 411.000 Einwohner. größter Landkreis in BW mit 1.850 km 2 (Saarland: 2.570 km²) Struktur über 411.000 Einwohner größter Landkreis in BW mit 1.850 km 2 (Saarland: 2.570 km²) 51 Städte und Gemeinden, fünf Große Kreisstädte: Offenburg 57.200 Einwohner Lahr 43.000 Kehl 33.700 Achern 24.500

Mehr

III. Stundentafel Bildungsgang zur Staatlich geprüften chemisch-technischen Assistentin/zum Staatlich geprüften chemisch-technischen Assistenten

III. Stundentafel Bildungsgang zur Staatlich geprüften chemisch-technischen Assistentin/zum Staatlich geprüften chemisch-technischen Assistenten III. Stundentafel Bildungsgang zur Staatlich geprüften chemisch-technischen Assistentin/zum Staatlich geprüften chemisch-technischen Assistenten Chemische Analytik 360 360 Organisch-präparative Arbeitsmethoden

Mehr

9. Bundesweite Arbeitstagung. "Betriebliche Suchtprävention und Gesundheitsförderung an Universitäten, Hochschulen und Universitätskliniken"

9. Bundesweite Arbeitstagung. Betriebliche Suchtprävention und Gesundheitsförderung an Universitäten, Hochschulen und Universitätskliniken 9. Bundesweite Arbeitstagung "Betriebliche Suchtprävention und Gesundheitsförderung an Universitäten, Hochschulen und Universitätskliniken" 14.09.2005-16.09.2005 Universität Rostock Vortrag zum Thema:

Mehr

im internationalen Gesundheitssystemvergleich und europäische Gesundheitspolitik

im internationalen Gesundheitssystemvergleich und europäische Gesundheitspolitik Health Care Management Martin Schölkopf Holger Presse! Das Gesundheitswesen im internationalen Vergleich Gesundheitssystemvergleich und europäische Gesundheitspolitik 2., aktualisierte und erweiterte Auflage

Mehr

Hausärzte gewinnen: Förderprogramme in Sachsen

Hausärzte gewinnen: Förderprogramme in Sachsen 6. Netzwerktreffen 5 Jahre Ärzte für Sachsen Hausärzte gewinnen: Förderprogramme in Sachsen 29. September 2014 Referent: Herr Dr. med. Klaus Heckemann Vorstandsvorsitzender der Kassenärztliche Vereinigung

Mehr

Schneller ans Ziel mit einem Intensiv Studium an der Helmut Schmidt Universität

Schneller ans Ziel mit einem Intensiv Studium an der Helmut Schmidt Universität Schneller ans Ziel mit einem Intensiv Studium an der Helmut Schmidt Universität Seit über 40 Jahren bilden wir als staatlich anerkannte Hochschule hochqualifizierte Fach und Führungskräfte für Bundeswehr,

Mehr

Regierung von St.Petersburg Komitee für Wirtschaftsentwicklung, Produktionspolitik und Handel Sergeew Alexej Iwanowitsch Regierungsmitglied,

Regierung von St.Petersburg Komitee für Wirtschaftsentwicklung, Produktionspolitik und Handel Sergeew Alexej Iwanowitsch Regierungsmitglied, Regierung von St.Petersburg Komitee für Wirtschaftsentwicklung, Produktionspolitik und Handel Sergeew Alexej Iwanowitsch Regierungsmitglied, Komiteevorsitzende Ratings der Investitionsattraktivität Moody's

Mehr

Das Studium an der DHBW Heidenheim. www.dhbw-heidenheim.de

Das Studium an der DHBW Heidenheim. www.dhbw-heidenheim.de Das Studium an der DHBW Heidenheim www.dhbw-heidenheim.de Firmenpräsentation Das duale Hochschulstudium mit Zukunft Duale Hochschule Baden-Württemberg І Seite 2 Der Weg zum Beruf: Bildungsabschlüsse Beruf

Mehr

Übersicht Anspruchsberechtigung Zuschlag nach 22 Abs. 7 SGB II

Übersicht Anspruchsberechtigung Zuschlag nach 22 Abs. 7 SGB II Arbeitshilfe zu Kosten der Unterkunft für Schüler, Studierende und Auszubildende, die Ausbildungsförderung, Berufsausbildungsbeihilfe oder Ausbildungsgeld erhalten Übersicht Anspruchsberechtigung Schüler

Mehr

Was motiviert? Die Sicht der Studierenden zur Versorgungsstrukturdebatte

Was motiviert? Die Sicht der Studierenden zur Versorgungsstrukturdebatte Was motiviert? Die Sicht der Studierenden zur Versorgungsstrukturdebatte Bringt uns das Versorgungsstrukturgesetz Ärzte nach Brandenburg? - Fachtagung zur Zukunft der Allgemeinmedizin- Christian Kraef

Mehr

DIE WICHTIGSTEN FÖRDERMÖGLICHKEITEN DIE FÜR DIE GESELLSCHAFTLICHE ABSTIMMUNG DES NEUEN SZÉCHENYI PLANES ERSCHIENEN SIND

DIE WICHTIGSTEN FÖRDERMÖGLICHKEITEN DIE FÜR DIE GESELLSCHAFTLICHE ABSTIMMUNG DES NEUEN SZÉCHENYI PLANES ERSCHIENEN SIND MAPI Ungarische Entwicklungsagentur AG. DIE WICHTIGSTEN FÖRDERMÖGLICHKEITEN DIE FÜR DIE GESELLSCHAFTLICHE ABSTIMMUNG DES NEUEN SZÉCHENYI PLANES ERSCHIENEN SIND 1. Entwicklung von Logistik und Lager Für

Mehr

Bibliografische Informationen digitalisiert durch http://d-nb.info/976158027

Bibliografische Informationen digitalisiert durch http://d-nb.info/976158027 1 VORWORT 10 2 LEISTUNGSBERECHTIGUNG NACH AUFENTHALTSTITEL 12 2.1 Überblick - die Sozialleistungen nach SGBII, SGB XII und AsylbLG 12 2.2 Überblick - die Aufenthaltstitel 14 2.3 Überblick - Leistungsberechtigung

Mehr

Schule. Schulabgänger nach Abschlussart

Schule. Schulabgänger nach Abschlussart 56 V I. Z a h l e n u n d Fa kt e n Z u r S t u d I e n - u n d B e ru FS wa h l Schule Schulabgänger nach Abschlussart Schulabgänger 2008 918 748 Ohne Abschluss 7 % Fachhochschul-/ Hochschulreife 28 %

Mehr

RA Tilman Foerster - Fachanwalt für Sozialrecht, Familien- und Versicherungsrecht - und Dr. Franz H. Müsch, MedDir. a.d. (BMAS)

RA Tilman Foerster - Fachanwalt für Sozialrecht, Familien- und Versicherungsrecht - und Dr. Franz H. Müsch, MedDir. a.d. (BMAS) im ehemaligen Rathaus zu Gustorf RA Tilman Foerster - Fachanwalt für Sozialrecht, Familien- und Versicherungsrecht - und Dr. Franz H. Müsch, MedDir. a.d. (BMAS) Veranstalter: Irmgard Buchner, Michael J.

Mehr

Online-Test 2015 Soziale Sicherung - Nur für registrierte Teilnehmer -

Online-Test 2015 Soziale Sicherung - Nur für registrierte Teilnehmer - Online-Test 2015 Soziale Sicherung - Nur für registrierte Teilnehmer - SoS 01. Die Bundesrepublik Deutschland ist a) ein Rechtsstaat b) ein demokratischer und sozialer Bundesstaat c) eine Republik d) eine

Mehr

INHALTSVERZEICHNIS WIDMUNG... IV VORWORT DES VERFASSERS... V INHALTSVERZEICHNIS... VII KAPITEL I: EINLEITUNG... 1

INHALTSVERZEICHNIS WIDMUNG... IV VORWORT DES VERFASSERS... V INHALTSVERZEICHNIS... VII KAPITEL I: EINLEITUNG... 1 INHALTSVERZEICHNIS AL WADIE VII INHALTSVERZEICHNIS WIDMUNG... IV VORWORT DES VERFASSERS... V INHALTSVERZEICHNIS... VII KAPITEL I: EINLEITUNG... 1 1 Einführung in die Thematik... 1 2 Aktueller Stand der

Mehr

Herzlich Willkommen als Mitglied der KFG!

Herzlich Willkommen als Mitglied der KFG! Herzlich Willkommen als Mitglied der KFG! Programmablauf I. Was ist die KFG? II. Warum sind Sie bei der KFG? III. Welche Leistungen IV. Was müssen Sie beachten? V. Wo erreichen Sie uns? VI. Haben Sie noch

Mehr

4 2011 DPT 37.150.300.219 2012 GİB 11,71% 2012 GİB

4 2011 DPT 37.150.300.219 2012 GİB 11,71% 2012 GİB DATEN DER PROVINZ KOCAELI WERTE VON KOCAELI BEVÖLKERUNGS- UND VERWALTUNGSSTRUKTUR JAHR Bevölkerung 1.634.691 2012 TUİK QUELLE Einwohnerverhaeltnis % 93,44 2012 TUİK Dorfeinwohnerverhaeltnis % 6,56 2012

Mehr

Gesundheitsausgaben Nach Gesundheitsausgaben

Gesundheitsausgaben Nach Gesundheitsausgaben Nach Gesundheitsausgaben Ausgabenträgern, in Millionen Euro und Anteile in Prozent, 2011 Nach Ausgabenträgern, in Millionen Euro und Anteile in Prozent, 2011 Arbeitgeber 12.541 [4,3%] private Haushalte,

Mehr

Frankfurt - Hahn. Für Logistik - Gewerbe - Industrie - Einzelhandel - Sonderthemen

Frankfurt - Hahn. Für Logistik - Gewerbe - Industrie - Einzelhandel - Sonderthemen Der clevere Standort am Airport Frankfurt - Hahn Für Logistik - Gewerbe - Industrie - Einzelhandel - Sonderthemen Entwicklungsgesellschaft Hahn mbh 1. Informationen zum Standort 2. Informationen zum Flughafen

Mehr

OECD-Leitsätze. MitVerantwortung. CSR und Politik. Folie 11. Sekundarstufe II. Sozial und ökologisch handeln

OECD-Leitsätze. MitVerantwortung. CSR und Politik. Folie 11. Sekundarstufe II. Sozial und ökologisch handeln VI. Umwelt» Information über mögliche Auswirkungen der Unternehmenstätigkeit auf Umwelt, Gesundheit und Sicherheit» Umweltschutz der Unternehmen und Zulieferer optimieren VI. Umwelt» Information über mögliche

Mehr

Grundsicherung für Arbeitsuchende (SGB II)

Grundsicherung für Arbeitsuchende (SGB II) Grundsicherung für Arbeitsuchende (SGB II) Durchschnittliche Geldleistungen je Bedarfsgemeinschaft (BG) pro Monat, in Euro, 2012 Durchschnittliche Geldleistungen je Bedarfsgemeinschaft (BG) pro Monat,

Mehr

Ausgabe 6/2006 26. Jahrgang

Ausgabe 6/2006 26. Jahrgang Ausgabe 6/2006 26. Jahrgang Bonn im Vergleich der Landeshauptstädte Alle Stadtverantwortlichen lassen andere Städte nicht aus den Augen, beobachten deren Entwicklung mit kaum geringerem Interesse als die

Mehr

Gutachten zur Wirtschaftlichkeit und der regionalwirtschaftlichen. Potenziale des Lückenschlusses der A 39

Gutachten zur Wirtschaftlichkeit und der regionalwirtschaftlichen. Potenziale des Lückenschlusses der A 39 ProgTrans AG Basel Prognosen und Strategieberatung für Transport und Verkehr Henric Petri-Strasse 9 CH-4010 Basel Tel.: +41 61 327 34 70 Fax: +41 61 327 34 71 E-Mail: info@progtrans.com www.progtrans.com

Mehr

Besonderheiten und Innovationsfähigkeit öffentlicher Unternehmen

Besonderheiten und Innovationsfähigkeit öffentlicher Unternehmen Besonderheiten und Innovationsfähigkeit öffentlicher Unternehmen Internationale CIRIEC-Konferenz Die Zukunft öffentlicher Unternehmen Paris, 25. Februar 2015 Generaldirektor DI Erich Haider, LINZ AG LINZ

Mehr

DIHK Fortbildungsstatistik 2011

DIHK Fortbildungsstatistik 2011 DIHK Fortbildungsstatistik 2011 Inhalt Einführung 3 I. Teil: IHK Fortbildungsprüfungen 4 Gesamtübersicht 5 Prüfungsübersicht kaufmännischer Bereich 6 Prüfungsübersicht industriell technischer Bereich 7

Mehr

0 Im folgenden sei die Wortlänge gleich 8 (d. h.: es wird mit Bytes gearbeitet).

0 Im folgenden sei die Wortlänge gleich 8 (d. h.: es wird mit Bytes gearbeitet). Aufgabe 0 Im folgenden sei die Wortlänge gleich 8 (d. h.: es wird mit Bytes gearbeitet). 1. i) Wie ist die Darstellung von 50 im Zweier =Komplement? ii) Wie ist die Darstellung von 62 im Einer =Komplement?

Mehr

Türkische Luft-und Raumfahrt Universität. Luft-und Raumfahrtwissenschaften THKÜ. Wegweiser für Bachelor Studium 2014/ 2015

Türkische Luft-und Raumfahrt Universität. Luft-und Raumfahrtwissenschaften THKÜ. Wegweiser für Bachelor Studium 2014/ 2015 Türkische Luft-und Raumfahrt Universität Luft-und Raumfahrtwissenschaften THKÜ Wegweiser für Bachelor Studium 2014/ 2015 Liebe Studenten In diesem Heftchen können Sie die Grund Informationen für die Anmeldung

Mehr

Duales Studium an der HWR Berlin

Duales Studium an der HWR Berlin Duales Studium an der HWR Berlin Hochschule für Wirtschaft und Recht Staatliche Hochschule 2009 hervorgegangen aus FHW Berlin und FHVR Berlin Ausbildungsstätte für den Nachwuchs im öffentlichen und privaten

Mehr