KASSE MACHEN MIT APPLE TOOLS

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1 Partner Über viele Jahre gab es auf dem Kassenmarkt keine bzw. keine nennenswerten Innovationen. Jetzt ist die Revolution in Gang: Immer mehr Kassenanbieter integrieren die Hardware von Apple in ihre Systeme. Der Hype um ipad, ipod und iphone könnte den Kassenmarkt völlig auf den Kopf stellen. Doch es gibt auch Nachteile im harten Gastronomie-Alltag KASSE MACHEN MIT APPLE TOOLS B Klassischer Handheld-Terminal von Orderman: robust, zuverlässig und in der Praxis tausendfach bewährt 114 einahe ein Jahrzehnt tat sich auf dem Kassenmarkt nur wenig. Zwar wurde die Technik immer wieder im Detail leicht verbessert, doch nach wie vor bestand ein klassisches Kassensystem aus verschiedenen Hardware-Komponenten wie PC, Workstations, Druckern, mobilen Handhelds und einer Software. Alles wurde in der Regel bei einem Händler gekauft, mit relativ hohem Aufwand im Restaurant verkabelt und die Software mit den individuellen Stammdaten gefüttert. Ich habe mich in den letzten Jahren immer gewundert, warum es im Kassenmarkt bis auf ein paar bunte Smileys auf den Bildschirmen im Grunde keine Innovationen gab, sagt Stefan Brehm, Geschäftsführender Gesellschafter Sales & Marketing bei Gastro ix, Hamburg/Berlin. In anderen Bereichen längst verbreitete Technologien wie W-LAN, Cloud-Dienste oder smarte Endgeräte wie ipad oder ipod haben sich im Kassenmarkt bisher kaum etabliert. Das änderte sich fast schlagartig mit der Vorstellung der neuen Apple-Endgeräte ipod, ipad und iphone. Innovative IT-Unternehmer (z.b. Megara, Orderbird, Gastro ix) erkannten sofort die Chancen für deren Einsatz als Hardware-Komponenten für Kassenlösungen. Selbst Global-Player wie Micros-Fidelio setzen inzwischen auf Apple & Co. Die Geräte sind nicht nur trendy und schick sie ermöglichen auch die Kombination mit Technologien wie W-LAN (statt Funknetz) oder cloudbasierten Weblösungen. Stichwort Cloud: Beim Cloud-Computing be indet sich eine Software nicht mehr fest installiert auf einem PC im Restaurant. Die Kassenfunktionalität (Bonieren, Abrechnen, Stammdaten) wird vielmehr über chefs! Januar/Februar 2013 ok Rom 114 Kassen.indd :00

2 ipad mini für das Kassensystem Micros-Simphony: cloud-basiert, designorientiert und bedienungsfreundlich das Internet vergleichbar zum Online-Banking oder Hotel-Reservierungssystemen dem Nutzer zur Verfügung gestellt. Auch die Bedienung der Geräte ist sehr einfach, da die meisten Servicemitarbeiter das Funktionsprinzip von ihren Privatgeräten (iphone, ipad) kennen. Ein entscheidender Faktor sind aber die Kosten: Ein ipod zum mobilen Bonieren beispielsweise kostet im Vergleich nur einen Bruchteil eines klassischen Handheld-Terminals. Darüber hinaus können die Kassensysteme für eine sehr niedrige monatliche Gebühr gemietet werden. Clevere Kunden können das System sogar via Internet ordern und ohne viel Aufwand selbst installieren. Gern übernehmen icash von Gastrofix: moderne Lösung für das mobile Bestellen über W-LAN und Cloud-Computing auch die Unternehmen die Stammdateneingabe. Die Hersteller klassischer Kassensysteme wurden von dieser Entwicklung kalt erwischt. Sie haben sich inzwischen auf die neuen Wettbewerber eingestellt und beobachten deren Aktivitäten sehr genau. Doch Fakt ist: Die klassischen Hersteller mobiler Kassensysteme werden sich bewegen müssen, da die Kunden über kurz oder lang auch von ihnen Innovationen erwarten. Als erste Reaktion haben einige Kassenhersteller deshalb bereits auf Mietmodelle umgestellt, um die Einstiegshürde für ihre Systeme zu senken. Noch ist der Anteil der Apple-Kassen extrem niedrig, doch das könnte sich mittelfristig sehr schnell ändern. Orderman, einer der Marktführer bei mobilen Kassenlösungen, warnt vor dem Einsatz dieser für den Privatverbrauch entwickelten Geräte. Nicht völlig unbegründet: Apple-Geräte sind nicht für den harten Gastro-Alltag konzipiert, W-LAN-Netze sind unsicherer als Funknetze hinsichtlich Stabilität & Hackersicherheit, und die Akkulaufzeiten der Handhelds sind kurz. Auch das Thema Cloud ist in Deutschland umstritten, da bei diesem Konzept sensible Unternehmensdaten auf externen Servern liegen und dort unter Umständen nicht so geschützt sind, wie es die Unternehmen ihren Kunden versichern. Der Tipp eines Apple-Kassenherstellers, dass Servicemitarbeiter in Zukunft ihre eigenen iphones zum Bonieren benutzen könnten, ist via App prinzipiell möglich. Dennoch ist eine solche Lösung fragwürdig; wenngleich die Servicemitarbeiter in einem solchen Fall mit den (eigenen) Geräten sicherlich p leglich(er) umgehen würden. Das ist bei den vom Betrieb gestellten iphones, ipads & Co. leider nicht immer der Fall. Jörg-Michael Ehrlich Januar/Februar 2013 chefs! ok Rom 114 Kassen.indd :00

3 Das sagt* KLASSIKER * Andreas Neuhofer, Direktor Marketing, Orderman, Salzburg Zur Marktsituation Keine Frage: ipad, ipad mini oder iphone sind cool, trendy und hip. Doch vor einigen Monaten haben einige Kassen irmen damit begonnen, diese wirklich tollen Produkte für den Einsatz in der Gastronomie zu missbrauchen. Ich benutze bewusst dieses Wort, weil Apple-Produkte für den harten Gastronomiealltag einfach nicht gebaut wurden. Trotzdem haben einige Anbieter damit einen wahren Hype ausgelöst. Aber jeder erfahrene Gastronom weiß: Technik und Menschen sind im betrieblichen Alltag härtesten Anforderungen ausgesetzt, denen Consumer-Produkte wie von Apple oder Samsung unserer Erfahrung nach nicht gewachsen sind. Zur Technik Die auf Apple- oder vergleichbaren Geräten basierenden Kassensysteme arbeiten mit W-LAN, einem drahtlosen lokalen Funknetzwerk. W-LAN ist eine Spitzentechnologie für stabile Punkt-zu-Punkt-Verbindungen von einem Router zu stationären Arbeitsplätzen. Die Gastronomie ist im Vergleich zu einem Büro jedoch ein sehr bewegungsintensives Umfeld. Dafür wurde W-LAN nicht entwickelt. Eine Folge: Die Netzverbindung kann kurzfristig abbrechen. Dazu reicht in der Praxis unter Umständen schon eine Abdeckung durch aufstehende Gäste aus. Im Büroalltag ist so ein Abbruch lediglich ein Ärgernis, das durch Neustart des Routers behoben werden kann. In der Gastronomie ist es dagegen der Super-Gau für jeden Kellner, da er keine Bestellung mehr aufnehmen kann. Wenn das während einer Schicht öfter passiert, wird das Restaurant massiv in seiner Geschäftsgrundlage gestört. Unser Orderman- System basiert dagegen auf einer bewährten und zuverlässigen 433 MHz- Funktechnologie, wie sie beispielsweise auch bei Rettungsdiensten zum Einsatz kommt. Damit garantieren wir Stabilität, Störungsfreiheit und ganz wichtig Hackersicherheit. Während ein W-LAN von jedem Studenten im ersten Informatiksemester gehackt werden kann, ist dies seit der Gründung von Orderman vor 18 Jahren noch niemals vorgekommen. Da auch in der Gastronomie zunehmend sehr sensible Daten übertragen werden z.b. Umsätze, Kreditkartennummern oder auch Personaldaten stellt ein W-LAN unserer Ansicht ein nicht zu unterschätzendes Sicherheitsrisiko dar. Dies ist den wenigsten Käufern bewusst, da diese Problematik von Händlern und Herstellern natürlich oftmals nicht angesprochen wird. Zur Zuverlässigkeit Wenn ein iphone auf einen Fliesenboden fällt, ist es meistens schon beim ersten Mal kaputt, spätestens beim zweiten oder dritten Mal selbst wenn es sich in einer Schutzhülle be indet. In der Gastronomie ist es auch an der Tagesordnung, dass ein Kaffee oder Bier umkippt. Unseren Orderman dagegen kann der Kellner einfach unter Wasser abspülen, trocken wischen und anschließend damit weiterarbeiten. Ein weiteres Problem: Bei einem iphone ist der Akku im Schnitt bereits nach drei bis vier Stunden leer und muss ans Netz zum Au laden, während ein Orderman locker eine Schicht durchhält (bzw. der Akku ausgewechselt werden kann?). Beim Einsatz von ipad & Co. muss ein Betrieb also immer mehrere Geräte vorhalten. Zu den Kosten Die meisten Kunden kaufen sich ein auf Consumer- Produkten basierendes System, weil die Hardware auf den ersten Blick günstiger erscheint als ein klassisches Kassensystem. Zugegeben: Ein Orderman-Handgerät ist natürlich deutlich teurer als beispielsweise ein ipod. Doch so ein Gerät hält nach unseren Erfahrungen nicht einmal ein Jahr und kann auch in der Regel nicht mehr repariert werden. Die neuen Anbieter vermieten nun ihre Systeme inklusiv Software zu festen Monatsbeiträgen, die unserer Beobachtung nach derzeit zwischen 49 und 99 Euro liegen. Bei einer durchschnittlichen Laufzeit für ein Kassensystem von sieben Jahren ergibt das unter dem Strich einen wesentlich höheren Preis als für die klassischen Geschäftsmodelle im Kassenbereich. Leider lassen sich viele Gastronomen von den vermeintlich niedrigen Kosten blenden. Bisher war es in der Branche üblich, dass Betriebe die Hardware und die Software-Lizenz kaufen. Die Einstiegshürde für ein mobiles Bestellsystem mit Kosten zwischen 3000 und 5000 Euro war damit erst einmal relativ hoch. Bei den neuen Geschäftsmodellen auf Mietbasis gibt es diese Einstiegshürde nicht. Das scheint für viele Gastronomen verlockend zu sein. 116 chefs! Januar/Februar 2013

4 Partner Inzwischen reagieren aber auch die klassischen Kassenanbieter und bieten entsprechende Mietmodelle an. Das ist meiner Meinung nach die clevere Antwort auf den Apple-Hype. Zur Zukunft Der Hype um diese Geräte in den Medien und auch auf Messen überdeckt die Tatsache, dass in Wirklichkeit noch nicht sehr viele dieser Geräte im Einsatz sind. Erst die Zukunft wird zeigen, inwieweit sich die meist jungen Start-ups mit ihren Konzepten im Markt behaupten können. Aus der Branche bekommen wir von Gastronomen zunehmend das Feedback, dass die Technik für den professionellen Einsatz in der Gastronomie nur beschränkt geeignet ist. Immer mehr User erkennen, dass sie sich neben einigen wenigen Vorteilen vor allem eine Menge Nachteile einkaufen, was sich in einer überschaubaren Branche wie der Gastronomie sehr schnell herumspricht. Die Handhelds von Orderman sind extrem robust und haben sich in der Praxis bewährt. Sie können sogar unter Wasser abgespült werden Das sagt* GLOBAL PLAYER * Philipp Bettinger, Technical Product Manager Simphony, Micros-Fidelio, Neuss Zum ipad mini Einer seiner größten Vorteile ist sicherlich, dass der Servicemitarbeiter oder Kassierer keine Umdenkphase oder gar Schulung benötigt, um beispielsweise mit unterschiedlichen Anwenderober lächen klar zu kommen. Bei vielen Anwendungen ist der POS- Touchscreen meist völlig anders aufgebaut als auf den klassischen Handheld Terminals. Beim ipad mini sind die Ober läche und die Prozesse dagegen immer dieselben. Dazu kommt: Smartphones und Tablet PC sind im persönlichen Gebrauch inzwischen stark verbreitet. Mitarbeiter können also mit den gewohnten Devices auch in ihrem Job arbeiten. Ein weiterer enormer Vorteil zu den aktuell gängigen Handheld Terminals ist sicherlich der Preis. Oft kommt hier das Ver hältnis 3 : 1 zum Tragen. Sprich drei ipads entsprechen in der Abschaffung dem Preis, den der Gastronom für den Kauf eines klassischen Handheld Terminals investieren müsste. Zu den Vorteilen der Lösung von Micros-Fidelio Die ipad POS-App zu unserer POS-Cloud-Lösung Simphony ist eine native App. Dies ermöglicht uns, dass ein ipad in der Praxis genauso eingesetzt werden kann wie jede andere Simphony POS-Workstation ja auch. Die klassischen Handheld Terminals werden nicht von Markt verschwinden. Philipp Bettinger Die mobile und stationäre Anwenderober läche ist im selben Design gestaltet und ist somit äußerst anwenderfreundlich. Selbstverständlich stellen wir eine volle Of line-funktionalität sicher. Das garantiert Sicherheit im laufenden Geschäft. Ebenso gibt es seitens der Kon iguration keinen Unterschied, ob es sich um eine Micros- Workstation WS5a, eine PC-Workstation oder einen ipad handelt. Der Benutzer nimmt die nötige Stammdatenp lege vor, ohne letztlich auf das Endgerät achten zu müssen. Über die Zukunft der Handheld Terminals Die klassischen Handheld Terminals werden nicht von Markt verschwinden. Jedoch kann die Hardware zukünftig besser variiert werden. In einer Discothek oder in einem Club werden eher keine ipads zum Einsatz kommen, da dort robuste Geräte benötigt werden. Dagegen macht ein ipad oder auch ein anderes Tablet schon allein unter Design-Gesichtspunkten in einer Business-Lounge oder beispielsweise auch einem Sternerestaurant eindeutig den besseren Eindruck gegenüber dem Gast. Januar/Februar 2013 chefs! 117

5 Partner Das sagt* NEWCOMER Stefan Brehm, Geschäftsführender Gesellschafter Sales & Marketing, Gastro ix GmbH, Hamburg/Berlin Zur Marktsituation Die meisten Kassenhersteller setzen noch immer auf den Verkauf von teurer Hardware und stationärer Software, während in anderen Bereichen cloudbasierte Technologien jungen Unternehmen den Weg zu innovativen Geschäftsmodellen geebnet haben. Ich habe beru lich seit Jahren mit Web-Applikationen zu tun, und bin überzeugt, dass cloudbasierte Lösungen auch den Kassenmarkt revolutionieren werden. Sie machen allen Beteiligten das Leben einfacher und komfortabler. Ein wichtiger Treiber dieser Entwicklung sind natürlich die Apple- Geräte, die nicht nur neue technische Möglichkeiten eröffnen, sondern die Hardware-Kosten senken. Zur Technik Die wahre Intelligenz unserer Kassensysteme liegt in der Cloud und nicht mehr auf einem PC eines Restaurants oder einem Server in der Zentrale eines Systemgastronomen. Für eine Installation vor Ort müssen heute auch keine Kabel mehr mit viel Aufwand durch das Restaurant zu den Kassen gezogen werden, sondern die Verbindung läuft über einen W-LAN-Router mit Internet- Zugang. W-LAN revolutioniert auch den Einsatz von mobilen Bestellsystemen, da keine teuren Funksysteme mit Antennen etc. installiert werden müssen. Als mobile Bestellterminals kommen bei uns ipods von Apple zum Einsatz, die nur noch einen Bruchteil dessen kosten, was bisher für ein entsprechendes Gerät auf Basis von Funktechnologie bezahlt werden musste. Die Bestellterminals kommunizieren dabei verschlüsselt mit dem als sicher geltendem WPA2- Sicherheitsstandard miteinander und bieten somit eine hohe Sicherheit gegen Hackerangriffe. Der Zugang zu klassischen Kassenauswertungen Artikel verwalten, Rechnungen ausdrucken, Gäste-Stammdaten erfolgt im Prinzip wie beim Online- Banking über einen Browser. Die Kasse läuft als Native App auf den Apple-Geräten. Alle Daten werden von den Apple-Geräten in Echtzeit in die Cloud gespielt. Ein Riesenvorteil: Diese Daten können nicht verloren gehen, da sie sicher auf zwei dezentralen Servern in Deutschland liegen. Zur Zuverlässigkeit Das Argument klassischer Kassenhersteller, Apple- Geräte seien für den Einsatz in der Gastronomie nicht geeignet, können wir nicht nachvollziehen. Wir haben beispielsweise eigene Taschen, Ständer und Hüllen entwickelt, in denen die Geräte geschützt sind. Und wenn ein ipod doch einmal defekt sein sollte, kostet ein Ersatzgerät lediglich 180 Euro. Mit den von uns verwendeten W-LAN- Komponenten spannen wir absolut stabile Netze auf. Bei größeren Anlagen (beispielsweise bei Installationen über mehrere Etagen oder mehrere Outlets) setzen wir bei Reichweitenproblemen und zur Verstärkung W-LAN-Repeater oder W-LAN-Booster ein. Zu den Kosten Früher musste ein Restaurant für einen Arbeitsplatz inklusive Software zwischen 3000 und 5000 Euro auf den Tisch legen oder das System leasen. Die Einstiegshürde für den Kauf eines Kassensystems ist bei uns dagegen sehr niedrig, da die Software inklusive Support gegen eine Monatsgebühr ab 49 Euro gemietet werden kann. Dazu kommen je nach Kon iguration der Anlage noch die Kosten für den Kauf oder die Miete der Hardware, also ein ipad mit Ständer als Hauptkasse, ipods als mobile Bestellgeräte, W-LAN-fähige Bonund Rechnungsdrucker sowie den W-LAN-Router. Über eine Laufzeit von sieben Jahren sind wir unter dem Strich nicht unbedingt günstiger, dafür hat das Restaurant aber immer eine aktuelle und weiterentwickelte Software im Einsatz. Allerdings hat bei uns der Kunde den Vorteil, dass er jederzeit den Vertrag kündigen kann und damit auch keine Verp lichtungen aus Leasing oder Kreditverträgen hat. Ein weitere Stärke der Cloud: Unsere Software lebt und entwickelt sich permanent weiter. Updates oder neue Features, die man bei den klassischen Kassenherstellern teuer dazukaufen muss, gibt es bei uns ohne zusätzliche Kosten. Auch Fehler können wir direkt in der Cloud beheben und damit sind sie automatisch auch gleich bei allen Kunden behoben. Bei klassischen Kassensoftwareanbietern sind dagegen in einem solchen Fall bei jedem Kunden Einzel-Updates notwendig. Zur Zukunft Ich glaube nicht, dass die Apple-Kassen von heute auf morgen alle konventionellen Anlagen 1:1 ablösen werden. Es wird eher zu einer neuen Marktverteilung kommen. Vor allem die Szene-Gastronomie wird unserer Ansicht nach nicht zuletzt wegen der hohen Lifestyle-Komponente nahezu vollständig auf Apple-basierte Lösungen umsteigen. Aufgrund der deutlich gesenkten Einstiegshürden steigt aber auch das Interesse der klassischen Gastronomie an internetbasierten Kassen. Die Daten in der Cloud können nicht verlorengehen, weil sie auf zwei dezentralen Servern liegen. Stefan Brehm 118 chefs! Januar/Februar 2013

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