Die mobile Gesellschaft und ihr Gedächtnis

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1 Die mobile Gesellschaft und ihr Gedächtnis 50. VdW-Arbeitstagung vom 27. bis 29. April 2014 in Nürnberg Pressemappe 1

2 Presseinformation Die mobile Gesellschaft und ihr Gedächtnis 50. Jahrestagung der Vereinigung deutscher Wirtschaftsarchivare e.v. (VdW) vom 27. bis 29. April 2014 in Nürnberg Tagungsankündigung Die Vereinigung deutscher Wirtschaftsarchivare tagt zum Thema Die mobile Gesellschaft und ihr Gedächtnis Auf Einladung der Deutschen Bahn AG hält die Vereinigung deutscher Wirtschaftsarchivare e.v. ihre diesjährige Jahrestagung vom 27. bis 29. April im Deutsche Bahn Museum in Nürnberg ab. Erstmalig widmet die VdW dem vielschichtigen Thema der Mobilität eine eigene Tagung. Über 170 Vertreter deutscher Wirtschaftsunternehmen kommen auch in diesem Jahr wieder zusammen, um über unternehmenshistorische Fallstudien und aktuelle Fragen der Archivierung zu diskutieren. Dabei wird das Thema Mobilität im Sinne archivischer Handlungsspielräume in seinen heutigen gesellschaftlichen Kontext gestellt: So geht es um die klassischen Mobilitätsunternehmen und ihre Quellen ebenso wie um eine zunehmend mobile Überlieferung. Anhand des übergeordneten Tagungsthemas werden abermals prominente Projekte und Fallbeispiele behandelt: Wie stellen traditionsbewusste Unternehmen wie die Deutsche Bahn und Zeppelin ihre Geschichte in unternehmenseigenen Museen dar? Wie gehen wiederum Museen mit ihren Beständen zur Geschichte der Mobilität um? Die Spannbreite der Themen wirft schnell weitere Aspekte auch, die den interdisziplinären Anspruch dieser Tagung verdeutlichen: Quellen zur Mobilität berühren Fragen der Technikgeschichte (Porsche, SBB), Rechtssicherung (Fraport AG) und Finanzgeschichte (Sal. Oppenheim). Wie auch in den vergangenen Jahren widmet sich eine Sektion ausschließlich den digitalen Entwicklungen: Cloud Archiving und die Konsequenzen der cloud-basierten Datenspeicherung bilden hierbei einen wichtigen Schwerpunkt. Die zunehmend flexible Präsentation von Daten geht auch mit einer verstärkten Präsenz der Wirtschaftsarchive im Netz einher: die Tagung schließt somit mit einem Vortrag über Wirtschaftsarchive auf Facebook. 2

3 Über die Vereinigung deutscher Wirtschaftsarchivare e.v. In der 1957 gegründeten VdW sind die Archive der bedeutendsten Unternehmen sowie die regionalen Wirtschaftsarchive im deutschsprachigen Raum organisiert. Die Vereinigung repräsentiert damit einen erheblichen Teil deutscher Unternehmens- und Wirtschaftsgeschichte. Im Mittelpunkt der Verbandsarbeit steht die Sicherung der in Wirtschaftsarchiven gesammelten historischen Informationen und Unterlagen als wichtiges nationales und internationales Kulturgut. Die Vereinigung hat derzeit ca. 400 Mitglieder. (mehr Informationen unter Kontakt: Dr. Helen Müller c/o Bertelsmann SE & Co. KGaA Corporate History Carl-Bertelsmann-Str. 270 Tel.: +43 (0) D Gütersloh Tagungsort: DB Museum Lessingstraße Nürnberg Tel.: (Kasse) 3

4 Die mobile Gesellschaft und ihr Gedächtnis 50. VdW-Arbeitstagung vom 27. bis 29. April 2014 in Nürnberg Begrüßungsvortragsvortrag: Von der Handelsmetropole zur Industriestadt. Zur Wirtschaftsgeschichte der Stadt Nürnberg. Dr. Rainer Mertens, DB Museum Nürnberg Dr. Rainer Mertens, 1961 geboren, studierte Neuere Geschichte, Geologie, Politologie und Volkswirtschaft. Er ist Mitbegründer der Organisation "Geschichte Für Alle Institut für Regionalgeschichte" in Nürnberg. Seit 1997 arbeitet als Ausstellungsleiter und stellvertretender Museumsleiter im DB Museum Nürnberg. Neben einer Biographie zu Johannes Scharrer veröffentlichte er zahlreiche Studien zur Wirtschafts- und Verkehrsgeschichte Bayerns sowie Ausstellungskataloge. Eröffnungsvortrag: Mobilität aus philosophischer Sicht Prof. Dr. Christoph Hubig, Institut für Philosophie, Technischen Universität Darmstadt Christoph Hubig, 1952 geboren, studierte in Saarbrücken und Berlin Philosophie, Soziologie, Musikwissenschaft und Maschinenbau. Nach Professuren für Praktische Philosophie/ Technikphilosophie in Berlin, Karlsruhe und Leipzig (Gründungsprofessur) sowie für Wissenschaftstheorie und Technikphilosophie in Stuttgart bekleidet er seit 2010 die Professur für Philosophie der wissenschaftlich-technischen Kultur an der TU Darmstadt. Er ist Honorarprofessor und Senior Consultant an der Dalian University of Technology (VR China), war u.a. Prorektor der Universität Stuttgart, Vorstand der Dt. Ges. für Philosophie, Leiter des Bereiches Mensch und Technik des VDI und ist Mitglied zahlreicher Beiräte und Kuratorien. Seine Hauptarbeitsgebiete sind Technik- und Kulturphilosophie, Wissenschaftstheorie, anwendungsbezogene Ethik (Technik-, Bio-, Wirtschaftsethik) sowie Sozialphilosophie. 4

5 Zurzeit arbeitet er, neben seiner Tätigkeit als Principal Investigator in Forschungsclustern zum Ubiquitous Computing, der Simulation technology, der Energiewende und neuen Wissensordnungen, am dritten Band seines technikphilosophischen Hauptwerks Die Kunst des Möglichen. Unsere Gesellschaft steht im Zeichen sich ständig erweiternder Flexibilität und Mobilität. Die damit verbundene disembeddednes (Anthony Giddens) der Individuen bedarf der Kompensation durch Institutionen, die Identitätsangebote bereitstellen: Inszenierung historischer Identität in Museen und Archiven, Eventkulturen, Corporate Identities, schneller Zugriff auf abrufbar geordnetes Wissen, virtuelle Netzwerke und Plattformen etc. Wie weit tragen diese Kompensationen? In Abwägung der durch vertikale (soziale) und horizontale (technische) Mobilität eröffneten Optionen mit möglichen Verlusten an Verwurzelung, Heimat, Tradition und sozialer Bindung stellt sich die Frage nach Strategien, hier die Mitte zu halten. Sektion 1: Museen - Archive: Ein Spannungsverhältnis? Sektionsleiterin: Dr. Helen Müller, Bertelsmann SE & Co. KGaA, Gütersloh Zwei Seelen wohnen ach... - Archiv und Museum 20 Jahre nach der Bahnreform Dr. Susanne Kill, Deutsche Bahn AG, Berlin Susanne Kill leitet seit 1999 die Historische Sammlung/Konzerngeschichte der Deutschen Bahn AG in Berlin. Gemeinsam mit dem DB Museum kuratierte sie die Dauerausstellung zur Geschichte der Eisenbahn von 1835 bis 1989 sowie die Wanderausstellung Sonderzüge in den Tod. Die Deportationen mit der Deutschen Reichsbahn. Nach dem Studium der Neueren Geschichte, Politikwissenschaft und Kunstgeschichte arbeitete sie als Redakteurin und in Forschungsprojekten zur Stadt- und Bürgertumsgeschichte des 19. Jahrhunderts. Die reine Lehre von den unterschiedlichen Aufgaben eines Museums und eines Archivs ist in der Praxis der Sammlungstätigkeiten von Unternehmensarchiv und -museum selten vorzufinden. Das DB Museum in Nürnberg, gegründet als Königlich Bayerisches Verkehrsmuseum, war beides: Archiv und Museum. Mit der Bahnreform und die Übernahme der Eisenbahnabteilung des Verkehrsmuseums durch die neugegründete Deutsche Bahn AG haben sich die Aufgaben des Museums gewandelt. Zeitgleich wurde das unternehmenshistorische Archiv der Deutschen Bahn AG gegründet. Welchen Weg ist die Deutsche Bahn AG bei der Etablierung ihrer Unternehmensgeschichte in den letzten 20 Jahren gegangen? Diese Frage steht im Zentrum des Vortrags über das Verhältnis von Archiv und Museum bei der Deutschen Bahn AG, einem Unternehmen im Staatsbesitz. 5

6 Auf gute Zusammenarbeit! Zeppelin-Archiv und Zeppelin Museum unter einem Dach Barbara Waibel, Unternehmensarchiv der Luftschiffbau Zeppelin GmbH, Friedrichshafen Barbara Waibel, 1965 geboren, hat in Konstanz Geschichte und Germanistik studiert. Seit 1995 leitet sie das Unternehmensarchiv der Luftschiffbau Zeppelin GmbH in Friedrichshafen, das weltweit eine gefragte Einrichtung zur Luftschiff- und Unternehmensgeschichte ist. Sie hat mehrere Aufsätze und Bücher sowie eine Film-Edition zur Zeppelin-Geschichte veröffentlicht, hält Vorträge und beteiligt sich als Kuratorin an Ausstellungsprojekten des Zeppelin-Museums. In der Zeppelin-Stadt Friedrichshafen hat das Gedenken an den Grafen Zeppelin und seine Luftschiffe lange Tradition, bilden die Unternehmen der Zeppelin-Stiftung doch bis heute die Grundlage für den Wohlstand der Bodenseestadt. Ein zentraler Ort der Erinnerungskultur ist das Zeppelin-Museum. Die Inhalte hierfür stellt zu großen Teilen das Zeppelin-Archiv zur Verfügung. Bereits 1923 wurde in Friedrichshafen ein Zeppelin-Museum eröffnet, dem auch ein Archiv angegliedert war. Das ursprüngliche Unternehmensmuseum der Luftschiffbau Zeppelin GmbH wurde nach dem Zweiten Weltkrieg als Abteilung des Städtischen Bodenseemuseums wieder eröffnet und 1993 in eine städtische GmbH überführt. Das Zeppelin-Archiv hingegen ist bis heute in der Hand des Mutterunternehmens des Zeppelin- Konzerns verblieben bezog es gemeinsam mit dem Zeppelin Museum neue Räumlichkeiten im ehemaligen Hafenbahnhof. Seither besteht eine enge Zusammenarbeit zwischen Unternehmensarchiv und städtischem Museum. Die Vor- und Nachteile dieser Zusammenarbeit werden aus Sicht des Unternehmensarchivs in diesem Kurzvortrag dargestellt. Mobilität im Deutschen Museum. Ausstellungen und Archivquellen zur Verkehrsgeschichte Dr. Wilhelm Füßl, Archiv des Deutschen Museums, München Wilhelm Füßl, 1955 geboren, arbeitete nach einem Lehramt-Studium und der Promotion in Neuerer Geschichte in verschiedenen Archiven und Bibliotheken im In- und Ausland. Seit 1992 leitet er das Archiv des Deutschen Museums. Sein Forschungsinteresse gilt der Geschichte technischer Sammlungen und den Wechselwirkungen von Biographie und Technik- bzw. Wissenschaftsgeschichte. Er publizierte u. a. eine Biographie über Oskar von Miller (2005), eine Arbeit zu Biographie und Technikgeschichte (1998) sowie eine Reihe von Ausstellungskatalogen. Mehrere seiner Publikationen wurden mit Preisen ausgezeichnet. Mit der Eröffnung der ersten Ausstellungen des Deutschen Museums 1906 wurden auch verschiedene Abteilungen zur Geschichte des Verkehrs eingerichtet. Dabei präsentierte das Museum nicht nur Sänften, Schlitten, Kutschen, Automobile und Eisenbahnen, sondern bald auch die ersten Objekte der frühen Luftfahrt. Heute zeigt sich die Bedeutung von Verkehr und Mobilität darin, dass das Deutsche Museum verschiedene Zweigstellen zur Verkehrsgeschichte unterhält. Gleichzeitig findet sich im Archiv des Deutschen Museums eine breite Sammlung archivischer Quellen zum Thema, wobei hier besonders die Eisenbahn- und Luftfahrtgeschichte dominieren. 6

7 Wie hält man Bewegung fest? - Das Museum der Deutschen Binnenschifffahrt und sein Archiv Dr. Bernhard Weber, Museum der Deutschen Binnenschifffahrt, Duisburg Bernhard Weber, 1953 in Freiburg i. Br. geboren, studierte an der dortigen Universität Indologie, Philosophie und Musikwissenschaft. Seine Promotion schloss er 1987 ab arbeitete er zur buddhistischen Philosophie an der Universität Duisburg wechselte er zu den städtischen Museen Duisburgs, kuratierte eine große Sonderausstellung zum Thema Duisburg und der Rhein (1991) und bearbeitete den Bestand vormünzlicher Zahlungsmittel. Von 1993 bis 2011 war Weber bei der Franz Haniel & Cie. GmbH in Duisburg zuständig für die Geschichte des Unternehmens, zuletzt als Leiter Corporate Culture. Seit 2011 leitet er das Museum der Deutschen Binnenschifffahrt in Duisburg. Seine letzten Publikationen galten der Firmengeschichte Haniels sowie der Einführung der Dampfschifffahrt auf dem Rhein. Weil das Museum der Deutschen Binnenschifffahrt auch umfangreiches Archivgut besitzt, kann der Referent aus zwei Perspektiven auf das Thema Binnenschifffahrts-Geschichte blicken. Aus dem Blickwinkel des Archivs scheint es, als sei die Geschichte der Bewegung zur endgültigen Ruhe gekommen. Das Museum hingegen gibt sich alle Mühe, das Thema in seiner Lebendigkeit zu präsentieren. Anschauliche Dioramen mit blinkenden Lichtchen, Funktionsmodelle und Videostationen sollen die Bewegung für den Besucher erfahrbar machen, sie gleichsam für ihn festhalten, damit er sie versteht. Der Referent hält Archiv und Museum für zwei Seiten derselben Medaille. Sein paradox klingendes Fazit: Ohne das Erstarrte im Archiv kann Bewegung nicht festgehalten werden. Sektion 2: Quellen zur Mobilität Sektionsleiterin: Veronique Töpel, Sächsisches Wirtschaftsarchiv e.v., Leipzig Das Bankhaus Sal. Oppenheim in Köln - Spuren der Mobilität Gabriele Teichmann, Sal. Oppenheim jr. & Cie. AG & Co. KGaA, Köln Gabriele Teichmann studierte Geschichte, Anglistik, Philosophie und Pädagogik in Bonn und Edinburgh. Im Jahr 1985 kam sie zunächst als wissenschaftliche Assistentin zum Bankhaus Sal. Oppenheim jr. & Cie. Dort übernahm sie 1990 die Leitung des Oppenheim- Archivs. Im Mittelpunkt ihrer Tätigkeit steht die Ausrichtung des Archivs als historische Serviceabteilung. Zu den Kernaufgaben gehören beispielsweise zahlreiche Dienstleistungen für die Bankleitung und die PR-Abteilung, umfangreiche historische Informationen auf der Webseite und historische Vorträge auf Mitarbeiter- und Kundenveranstaltungen. Gabriele Teichmann ist Autorin mehrerer Publikationen zur Geschichte des Bankhauses Oppenheim sowie zur Familie Oppenheim. 7

8 Der Vortrag beschäftigt sich mit dem Anbruch der Moderne in Köln, der sich zuerst auf dem Mobiltätssektor vollzog. Den Anfang machte bereits in den 1820er Jahren die Dampfschifffahrt, rund zehn Jahre später gefolgt von den ersten Eisenbahnlinien. Im Zentrum stehen die Gründungsgeschichten der Preußisch-Rheinischen Dampfschiffahrtsgesellschaft, der Rheinischen Eisenbahn und der Köln-Mindener Eisenbahn. Dabei geht es vor allem um die Frage der Finanzierung, bei der das Bankhaus Sal. Oppenheim jr. & Cie. jeweils eine Schlüsselrolle einnahm, um den Kampf verschiedener Planungskonzepte und um die spezifischen finanziellen Risiken in diesem völlig neuen Umfeld. Ebenso werden Folgewirkungen dieser Gründungen für Wirtschaft und Gesellschaft angesprochen. Wer hat's erfunden? Zur Transformation von Mobilität im Spiegel ihrer patentrechtlichen Überlieferung Markus Großbach, Fraport AG, Frankfurt Markus Großbach, 1961 in Frankfurt am Main geboren, absolvierte ein Studium der Kunstgeschichte und der Klassischen Archäologie an der Goethe-Universität Frankfurt. Er hatte von 1991 bis 2000, überwiegend in Hessen und Thüringen, eine selbständige Tätigkeit als Bauforscher und Archäologe. Seit 2001 ist er Mitarbeiter der Fraport AG, Frankfurt am Main, und dort seit 2006 der Leiter des Fachbereichs Zentralarchiv. Unter dem Titel Wer hat s erfunden? reflektiert der Vortrag am Beispiel einer Mitarbeitererfindung die umwälzenden Veränderungen, die mit der Inbetriebnahme von Terminal 1 des Flughafens Frankfurt/Main einhergingen. Damals veränderten sich nicht nur das architektonische Erscheinungsbild von Deutschlands größtem Verkehrsflughafen, sondern auch die Anforderungen an seine Passagiere und an das Personal nachhaltig. Grundlage der Betrachtung ist u.a. das aus einem jahrzehntelangen Patentstreit zwischen der Flughafenbetreibergesellschaft und einem Gepäckwagenhersteller herrührende Aktenmaterial. Der Porsche P1 - eine technikhistorische Erstbeschreibung Dieter Landenberger, Porsche AG, Stuttgart Dieter Landenberger, 1974 in Trier geboren, studierte von 1994 bis 2000 in Stuttgart Geschichte der Naturwissenschaften und Technik sowie Technische Biologie. Nach seinem Studium arbeitete er bis 2005 im Konzernarchiv der damaligen DaimlerChrysler AG, wo er zuletzt für das Team Produktgeschichte/Archiv verantwortlich war. Seit Mitte 2005 leitet Dieter Landenberger das Historische Archiv der Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG und ist seit 2009 stellvertretender Leiter des Porsche-Museums in Stuttgart-Zuffenhausen. Neben seiner beruflichen Tätigkeit hat er zahlreiche Publikationen zu automobil- und motorsporthistorischen Themen veröffentlicht. 8

9 Die erste Porsche-Konstruktion der Welt. Eine archivarische Spurensuche Seit Januar 2014 sorgt ein Egger-Lohner Modell C.2 Phaeton aus dem Jahr 1898 im Porsche-Museum für Aufsehen. Denn was auf den ersten Blick an eine alte Pferdekutsche erinnert, ist nichts anderes als die erste Porsche-Konstruktion der Welt. In ein Kutschen-Fahrgestell der k.u.k. Hof-Wagen-Fabrik Lohner & Co. implantierte Ferdinand Porsche einen selbst konstruierten Elektromotor. Doch welche Geschichte steckt hinter diesem 116 Jahre alten Elektromobil? Ist es wirklich der "erste Porsche"? Welche Quellen beweisen die Urheberschaft Ferdinand Porsches an diesem richtungsweisenden Fahrzeugkonzept? Die archivseitige Forschung über dieses 116 Jahre alte Elektromobil erbrachte schließlich nicht nur zahlreiche neue Erkenntnisse, sondern erweiterte die Porsche-Unternehmensgeschichte um ein neues Kapitel. Das Archiv der Schweizerischen Lokomotiv- und Maschinenfabrik (SLM) Martin Cordes, SBB Historic - Stiftung Historisches Erbe der SBB, Bern Zur Personen: Martin Cordes, 1957 in Hildesheim in Niedersachsen geboren, absolvierte nach dem Abitur 1977 eine Lehre zum Antiquariatsbuchhändler in Hamburg und studierte anschließend Philosophie und Geschichte an der Hamburger Universität. Ab 1984 war er in einem Hamburger Buch- und Kunstauktionshaus angestellt, zuerst als Antiquar, ab 1989 als Geschäftsführer und Auktionator folgte der Umzug in die Schweiz und die Tätigkeit als Katalogredakteur und Antiquar im internationalen Buch- und Handschriftenantiquariat Bibermühle AG bei Stein am Rhein. Im Jahr 2004 erfolgte die Wahl zum stellvertretenden Stadtarchivar in Schaffhausen. Seit 2009 ist Martin Cordes Leiter des Bereichs Archive und Mitglied der Geschäftsleitung der Stiftung Historisches Erbe der SBB (SBB Historic) in Bern. Fast jede Schweizer Lokomotive seit 1871, dem Gründungsjahr der SLM, trägt neben dem Typenschild den Namen der Schweizerischen Lokomotiv- und Maschinenfabrik auf ihrer Seite. Bis 1998 produzierte die SLM in Winterthur über Lokomotiven, die in die ganze Welt verkauft wurden und zum Teil heute noch ihren Dienst tun. Neben dem Lokomotivbaubetrieb die SLM auch allgemeinen Maschinenbau und produzierte Motoren, Getriebe, Nutzfahrzeuge und anderes. Über die ganze Zeit ihres Bestehens wurde das technische Archiv der SLM minutiös geführt. Seit 2004 betreut SBB Historic das Archiv. Die Bestände werden von sehr unterschiedlichen Nutzergruppen frequentiert: Werkstätten und Restaurateure historischer Fahrzeuge, Modellbauer, Verkehrs- und Wirtschaftswissenschaftler, Lokalhistoriker und Technik- oder Eisenbahnbegeisterte. Der Vortrag soll am Beispiel einer klassischen Gotthardlokomotive, Be 4/6 - gebaut zwischen 1920 und 1923, aufzeigen, welche Unterlagen im technischen Archiv vorhanden sind und wie diese verschiedenen Quellen - Schriftquellen, technische Zeichnungen, Fotografien und Filme - genutzt werden. 9

10 Sektion 3: Digitale Überlieferung und Cloud Archiving Sektionsleiter: Dr. Detlef Krause, Commerzbank AG, Frankfurt /Main Quellenkritik digitaler Ressourcen Assistant Professor Dr. Eva Pfanzelter, Institut für Zeitgeschichte, Universität Innsbruck Eva Pfanzelter hat in Innsbruck, Österreich, und Charleston, Illinois, USA Geschichte, Anglistik und EDV für Geisteswissenschaften studiert. Die Dissertation verfasste Sie über die Amerikanische Besatzung Südtirols In der Habilitation beschäftigt sie sich mit Holocaust-Websites zwischen Mediendiskurs, Geschichtspolitik und Aktionismus. Ihre Forschungsfelder umfassen Europäische Geschichte nach 1945, Erinnerungskultur und Regionalismus, Migrationsgeschichte und die Digital Humanities. In Zeiten schnelllebiger Online-Quellen stellt sich die Frage, ob die klassische historische Quellenkritik für Archive, Bibliotheken und die historisch arbeitende Zunft überhaupt noch Berechtigung hat. Eine Quellenkritik des Digitalen kann sich wenig an gesicherten, unveränderten Daten orientieren. Andererseits entscheidet Wissenschaftlichkeit bzw. Zuverlässigkeit von online Forschungsressourcen darüber, ob und wie Informationen benutzt werden können oder nicht. Dementsprechend ist eine rigide Quellenkritik ein integraler Teil des Forschungsprozesses. Durch Erweiterung der Untersuchungsparameter lässt sich diese auch durchaus auf digitale Forschungsressourcen anwenden. Konsequenzen der cloud-basierten Datenspeicherung für die digitale Archivierung Prof. Dr. Rolf Däßler, Fachbereich Informationswissenschaft, Fachhochschule Potsdam Rolf Däßler, 1959 geboren, studierte Physik an der Universität Jena und promovierte 1991 in Experimentalphysik an der Universität Rostock. Nach der Promotion arbeitete er als Geophysiker an der Universität Potsdam und am Supercomputer Institute der University of Minnesota. Von 1996 bis 2001 war er Inhaber der Heinz-Nixdorf-Stiftungsprofessur für Datenvisualisierung am Fachbereich Informationswissenschaften der FH Potsdam. Seit 2002 vertritt er als Professor die Lehrgebiete Informationstechnologie und Datenbanksysteme an der FH Potsdam. Aktuelle Arbeitsschwerpunkte sind die digitale Langzeitarchivierung von Datenbankinhalten und digitale Speichertechnologien. Er ist verantwortlich für das Digitalisierungslabor der FH Potsdam und die Koordinierungsstelle für die digitale Präsentation des Kulturerbes des Landes Brandenburg. 10

11 Cloud-Computing steht für eine Zusammenführung von Technologien mit dem Ziel, technische Ressourcen wie Speicherkapazität oder Rechenleistung nach Bedarf flexibel zu erweitern und damit IT-Dienstleistungen zeitlich und örtlich uneingeschränkt verfügbar zu machen. Insbesondere mobile Dienste sind heute ohne diese IT-Infrastruktur nicht mehr denkbar. Cloud-Computing ist charakterisiert durch die gemeinsame netzbasierte Nutzung physischer Ressourcen und deren unmittelbare und bedarfsgerechte Anpassung durch den Nutzer. Eine Zentralisierung von Archivspeicher-Kapazitäten und Dienstleistungen ist aktuell auch in der digitalen Langzeitarchivierung zu beobachten, z.b. durch den Aufbau digitaler Magazine auf Landesebene bzw. in den Nationalbibliotheken oder im Rahmen der Deutschen Digitalen Bibliothek. Diese Ressourcen sind in der Regel auch durch kleinere Institutionen und Einrichtungen ohne eigene technische Infrastruktur nutzbar. Nichtöffentliche cloud-basierte IT-Lösungen eignen sich auch für die digitale Archivierung in Wirtschaftsunternehmen. Eine derartige OAIS-konforme Externalisierung des digitalen Archivspeichers ist einerseits flexibel und kostengünstig, erfordert aber auf der anderen Seite neue organisatorische, technische und rechtliche Ansätze in der archivischen Praxis. Like it - Wirtschaftsarchivare in Facebook Dr. Ulrich S. Soénius, Stiftung Rheinisch-Westfälisches Wirtschaftsarchiv zu Köln Dr. Ulrich S. Soénius, 1962 in Köln geboren, studierte Mittlere und Neuere Geschichte, Bibliothekswissenschaft und Politische Wissenschaften an der Universität zu Köln promovierte er mit einer Dissertation über das Wirtschaftsbürgertum im 19. und frühen 20. Jahrhundert. Von 1985 an arbeitet er bei der Stiftung Rheinisch-Westfälisches Wirtschaftsarchiv zu Köln, ab 1991 als wissenschaftlicher Mitarbeiter, ab 1999 als stellvertretender Direktor und ein Jahr später als Vorstand und Direktor. Seit 2000 ist Dr. Soénius in Personalunion Mitglied der Geschäftsführung der Industrie- und Handelskammer zu Köln, ab 2007 auch als Geschäftsführer für den Geschäftsbereich Standortpolitik. Ulrich Soénius ist in mehreren Archiv-Verbänden aktiv: so ist er seit 1996 Mitglied des Vorstandes der VdW, seit 1998 Mitglied des Vorstandes des VdA - Verband deutscher Archivarinnen und Archivare. Seit über dreizehn Jahren ist er innerhalb des VdA Vorsitzender der Fachgruppe 5: Wirtschaftsarchivare. Soénius ist Autor zahlreicher Veröffentlichungen zur Wirtschafts- und Sozialgeschichte, insbesondere des Rheinlandes und verschiedener Unternehmern. Facebook ist zum festen Bestandteil der gesellschaftlichen Kommunikation und Information geworden. Innerhalb der letzten vier Jahre, von Januar 2010 bis Januar 2014, ist die Zahl der Nutzer in Deutschland von 5,75 auf 27 Mio. gestiegen. In Österreich und in der Schweiz sind es jeweils drei Mio. Nutzer. Facebook ist aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken, Medien und gesellschaftliche Kommunikation bedienen sich vermehrt dieser Informationsquelle und dieses Kommunikationsinstrumentes. Die Zahl der Archive im Facebook ist proportional noch gering, die Wirtschaftsarchive sogar sind an einer Hand abzählbar. Es sind also noch immense Potenziale zu heben. Welche Möglichkeiten bietet eine aktive Teilnahme an den sozialen Netzwerken? Wer kann erreicht werden und welche Inhalte können vermittelt werden? In welchem Verhältnis stehen Aufwand und Nutzen? Welche andere Social Media bieten sich an? Was ist das Mindestmaß an Offenheit? Anhand der bestehenden Facebook-Mitgliedschaften von Wirtschaftsarchiven werden in dem Vortrag Empfehlungen für das Engagement von weiteren Teilnehmern ausgesprochen. 11

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