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1 Marken und Märkte aktivieren. Mit emotionaler Intelligenz als Basis exzellenter Ideen, die durchschlagend Erfolg versprechen com Icons Themen um die Sie sich für nächstes Jahr kümmern sollten greenpaper 15. rich internet applications zum einsatz bringen.

2 Marken und Märkte aktivieren. Mit emotionaler Intelligenz als Basis exzellenter Ideen, die durchschlagend Erfolg versprechen arsmedium Michael Bayer Entwicklung. arsmedium eins Telefon

3 Seite Vorstand Constantin Alecu Albert Hans Haeckl greenpaper 15. datum: seiten: 3 von 7 kontakt: Michael Bayer lizenz: Nichtkommerzielle Weitergabe von Informationen aus diesem Dokument erlaubt projekt: ASM.P3147.K000 Icons 2011: 24 Themen für das neue Jahr inhalt: Rich Internet Applications zum Einsatz bringen. Inhalt. Aufsichtsrat Frank Zimmermann (Vorsitz) Bernd R. Sommer (stv. Vorsitz) Hermann Speck Registergericht HRB arsmedium In diesem Greenpaper diskutieren wir unter anderem diese Themen und Aspekte 1.0 Die Evolution der Web-Anwendung Definition Rich Internet Applications Adobe AIR Schwindende Abgrenzung zum Desktop Vor- und Nachteile Fazit... 6 arsmedium wünscht eine spannende Lektüre und Diskussion seite 4

4 Seite 4 seite 4 Rich Internet Applications zum Einsatz bringen arsmedium Was sich als pure Fiktion liest, ist bereits heute Realität: Das Internet als Applikation. Sogenannte Rich Internet Applications (RIAs) sind die nächste Evolutionsstufe von Software- Anwendungen. Diese sorgen unter anderem dafür, dass der Unterschied zwischen Web- und Desktop-Anwendungen weiter verschwimmen und bald nicht mehr erkennbar sein wird. 1. Die Evolution der Web-Anwendung Vergegenwärtigen wir uns einmal die Weiterentwicklung eines Webdienstes der ersten Stunde: Dem Webmail-Dienst. Früher gab es einfache Seiten zur Benutzung der eigenen Mailbox. Die wenigen verfügbaren Funktionen wurden auf einzelne Unterseiten verteilt und die Nutzerfreundlichkeit wurde ständig unterbrochen durch Ladezeit und einem daraus resultierenden weißen Bildschirm. Hier von echter Benutzerinteraktion oder Usability zu sprechen, wäre falsch. Click-and-Wait war die Devise. Auf Grund von fehlendem direkten Anwendungs-Feedback könnte man auch schelmisch sagen: Click-and-Hope. Heute jedoch laufen im Browser richtige Mail-Anwendungen, die eine zeitgleiche Ausführung unterschiedlicher Funktionen erlauben, hohe Usability bieten und sich wie eine richtige Anwendung anfühlen. Ein herausragendes Beispiel hierfür ist Google Mail. Oder ein weiteres nicht mehr wegzudenkendes Produkt aus dem Hause Google Google Maps. Beide Anwendungen bieten einen großen Funktionsumfang und haben eines gemeinsam: Mit einer (Internet-)Seite hat das nicht mehr viel zu tun. Solche Anwendungen werden allgemein als Rich Internet Applications (RIAs) bezeichnet. Dabei beschreiben RIAs keine konkrete technische Umsetzung, sondern einen konzeptionellen Ansatz: Das Internet als Applikation. 2. Definition Rich Internet Applications Eine allgemeingültige Begriffsdefinition für RIAs zu finden, wird schwierig. Denn vielmehr ist der Begriff RIAs der Versuch, den durch die rasante technische Entwicklung des Internets immer häufiger und mächtiger werdenden Webanwendungen eine Namensschublade zu geben. Das entscheidende Merkmal sind hierbei moderne und reichhaltige Benutzeroberflächen. Gut umgesetzt erlaubt eine Internet-Applikation Interaktionsmodelle, die der Benutzer nur so von»richtigen«anwendungen kennt. seite 5

5 Seite 5 seite 5 Rich Internet Applications benötigen nicht immer zwangsläufig einen Browser, sondern können durchaus auch als eigenständige Applikation auf dem Client-Rechner installiert und ausgeführt werden arsmedium Diese Tatsache lässt erkennen, warum die Definition von RIAs leicht in Widersprüche gerät und somit eher vorsichtig konkretisiert werden sollte. Zumal niemand wissen kann, was in naher und ferner Zukunft alles möglich sein wird. Aber eines ist heute schon sicher: Der Unterschied zwischen Web- und Desktop-Anwendungen verwischt immer mehr und wird bald nicht mehr erkennbar sein. 3. Adobe AIR - Schwindende Abgrenzung zum Desktop Um Rich Internet Applications nahtlos und einfach auf den Rechner der Benutzer zu bringen ganz ohne Browser bietet sich Adobe AIR an. Adobe AIR verfolgt dabei ein sehr interessantes Konzept: Es nimmt eine HTML-oder flashbasierte Web-Anwendung und packt diese in eine auf verschiedenen Betriebssystemen installierbare Anwendung. Im Prinzip handelt es sich um eine mit Webtechniken realisierte Anwendung, die vollkommen losgelöst vom Browser funktioniert. Adobe AIR stellt dabei betriebssystemübergreifend Funktionen wie Festplatten-Operationen oder Drag-and-Drop-Interaktion zur Verfügung. Benutzer können AIR-Anwendungen direkt vom Webbrowser aus installieren. Der Web-Installer überprüft im Vorfeld, ob auf dem Rechner die AIR-Umgebung zur Verfügung steht und installiert dies gegebenenfalls nach. Eine echte Hürde, über die man sich so keine Gedanken machen muss. seite 6

6 Seite 6 seite 6 4. Vorteile und Nachteile arsmedium Das Konzept der RIAs hat diverse Vor- und Nachteile, auf die wir kurz eingehen möchten: Vorteile Bei reinen Browser-Anwendungen ist keine Installation notwendig. Für browserbasierte Webanwendungen: Updates und Bugfixes sind sehr schnell verteilt Sehr positives Benutzererlebnis durch moderne Benutzeroberflächen Hohe Barrierefreiheit und Suchmaschinenoptimierung möglich Nachteile Je nach technischer Basis ist die Installation eines Plugins notwendig Evtl. Sicherheitslücken durch Browser bzw. Plugin Je höher die Anzahl der möglichen Benutzer-Interaktionsmöglichkeiten ist, desto stärker ist die Ressourcenbelastung des Clients 5. Fazit In den kommenden Generationen von Software-Anwendungen werden RIAs eine immer größere Rolle spielen, auch da die Konnektivität mit dem Internet jeden Tag an Bedeutung gewinnt und auch nicht mehr wegzudenken ist. (Stichwort: Cloud Computing) Web-Anwendungen sind leicht zu starten, lassen sich je nach Anforderung sogar auf dem Client- Rechner installieren und stehen in Ihrem Selbstverständnis für eine wie der Name schon sagt hohe Reichhaltigkeit für den Benutzer. Ressourcen: seitenende

7 Marken und Märkte aktivieren. Mit emotionaler Intelligenz als Basis exzellenter Ideen, die durchschlagend Erfolg versprechen Lernen Sie uns kennen. arsmedium hat fundierte Erfahrung und Erfolg. Im Thema dieses Greenpapers. Und in vielen anderen Branchen und Bereichen arsmedium Sprechen Sie mit uns. Die Kompetenz der arsmedium kann Ihnen wertvolle Hilfe sein, Ihre Marke und Ihren Markt zu aktivieren. Wir freuen uns auf Sie greenpaper Fragen Sie uns. Wir zeigen Ihnen gerne mehr. Constantin Alecu Mitglied des Vorstands greenpaper 16. in videos direkt verkaufen. > greenpaper 17 neue digitale formate unterstützen. Albert Hans Haeckl Mitglied des Vorstands greenpaper 18. durch multiplayer games mit kunden interagieren. greenpaper 19. daten-mashup infos gewinnen durch analyse und strategie. telefon: greenpaper 20. kommunikation über technologien stellen. greenpaper 21. geschichten erzählen, die menschen aktivieren. greenpaper 22. auf kontext und relevanz schalten. greenpaper 23. vertrauen. und vertrauen schenken.

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