ColorLite PC Software. ColorLite. ColorDaTa IPM - Industrial Process Monitoring. Innovative spectral Colour Metrology Made in Germany

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1 PC Software offers you the perfect solution for controling the quality of your product colours Innovative spectral Colour Metrology Made in Die Software ColorDaTra IPM ist ein SQL-Datenbank-Programm zur Visualisierung und Archivierung der Farbdaten, gemessen mit unseren industriellen Spektralphotometern. Die ColorDaTra IPM Software bietet Ihnen folgende Funktionen an: Visualisierung der Produktionsfarben als CIE L*a*b* Absolut- und Relativ- Werte und CIE L*a*b* Trend-Diagramm. 100 %ige Speicherung Ihrer Produktionsfarben Archivierung von Referenzfarben als Standards Ansteuerung von externer Hardware Export der Farbdaten in ein Excel -Format Benutzer-Management mit variablen Zugriffsrechten Kundenspezifische Modifikationen

2 2 PC Software Die Software ColorDaTra IPM ist die perfekte Ergänzung zu Ihrem industriellen Spektralphotometer Die Software ermöglicht es dem Benutzer, Daten auf einen Computer über USB 2.0 oder RS232- Schnittstelle zu übertragen und zu speichern. Die kompletten Produktionsfarbdaten können als Trend-Diagramm oder die CIE L*a*b*-Werte als Überblick anzeigt werden. Rote oder grüne Feldhintergründe machen die Beurteilung der Daten einfach. ColorDaTra IPM läuft auf allen Versionen von MS-Windows Betriebssystemen und wird regelmäßig modifiziert. SQL-Datenbank-Format Alle Daten werden auf einem zentralen Server gespeichert und lokal abgerufen... und das Wichtigste von allen... Die Software ist sehr einfach zu bedienen! Web:

3 3 PC Software Start-Fenster Die Software wird gestartet durch Anklicken des passenden Symbols auf dem Desktop des Anwenders. Die Software sucht über die USB und RS232 Schnittstellen nach einem angeschlossenen Gerät. Wenn kein Gerät gefunden wird, schaltet die Software automatisch in einen Offlinemodus um. Das Messsystem wurde so entwickelt, dass es unabhängig von einem angeschlossenen PC arbeitet. Das bedeutet, dass selbst bei einer plötzlich unterbrochenen PC-Verbindung die Messeinheit weiter mißt und bis zu Probenwerte abspeichert werden. Wenn die Verbindung zum PC dann wieder hergestellt ist, werden die abgespeicherten Messwerte automatisch übertragen. Web:

4 4 PC Software Start-Fenster Im Start Fenster sind folgende Funktionen auswählbar: Benutzer wechseln Messung der Probe Kalibrierung Referenz verwalten Ausgabe der gespeicherten Messwerte Einstellungen Benutzer können mit verschiedenen Nutzerrechten bei Einstellungen angelegt werden. Messung Probe-Fenster In diesem Hauptfenster werden die aktuell gemessenen Farbwerte visualisiert und es können zu den Messungen Namen eingeben werden Die Referenzfarbe kann ausgewählt werden. Die aktuell gemessenen Farbwerte werden immer mit der aktuell ausgewählten Referenzfarbe verglichen. Messmodus - im Pulldownmenü wird zwischen Auflicht- und Transmissionsmode gewählt, falls beide Modi Hardwareseitig vorhanden sind. Mit dem Offset Fenster können durch die Eingabe anderer Referenzwerte, zum Beispiel von einem Laborgerät, Offsetwerte für L*, a* und b* berechnet und den Messwerten zugeteilt werden. Der Nächstes Teil (F4) button erzeugt eine neue Charge und inkrementiert den Namen-Index. Mit der Starte Messung (F5) Taste kann die Messung gestartet oder angehalten werden. Web:

5 5 PC Software Messung Probe-Fenster Bedienungsfeld mit folgenden Funktionen: Display Auswahl Aktuelle Messwerte Benutzerwechsel Artikelinformation Referenzfarbe Artikel Offset Teilnummer inkrementieren Start und Stopp der Messung Tendenz CIE L* a* b* Differenzen CIE L*, a*, b* und de-werte in Abhängigkeit der Zeit. Mit oberen und unteren Grenzwerten dl*, da*, db* und de- Werte Web:

6 6 PC Software Kalibriermessung Um zu gewährleisten, dass die Messwerte über den Zeitverlauf immer den gleichen festen Bezug haben muss kalibriert werden. Wenn eine automatische Kalibriereinheit vorhanden ist, wird regelmäßig auf einer integrierten Weißreferenz gemessen, die wiederum auf einen von der BAM (Bundesanstalt für Materialforschung) zertifizierten Weiß-Standard abgeglichen werden muss. Diese BAM Messung kann direkt vom Gerät aus gestartet werden. Hierfür sind Tasten und Kontroll-LEDs am sph9i-gehäuse bzw. auch an der automatischen Kalibriereinheit vorhanden (siehe hierzu die Dokumentation der Automatischen Kalibriereinheit). Die Kalibrierung kann aber auch mit der PC-Software gestartet werden. Das Dialogfenster am Bildschirm ist an die Hardware angepasst und erklärt exakt die Vorgehensweise. Wie oft kalibriert werden muss, hängt von den Umgebungsbedingungen (Temperaturschwankungen und Verschmutzungen) und geforderten Toleranzen ab. Wir empfehlen täglich zu kalibrieren, wenn keine automatische Kalibriereinheit vorhanden ist. In der Statusleiste werden Zustandsinformationen angezeigt Mit der Historie anzeigen Taste werden die letzte Kalibrierungen angezeigt. Dies kann zu Prüfungszwecken verwendet werden. Web:

7 7 PC Software Referenzverwaltungs Fenster Bei der Onlinefarbmessung wird meistens gegen eine Referenzfarbe (Standard) verglichen. Diese Farben können in der Datenbank gemessen und gespeichert und später wieder im Fenster Probe Messung aufgerufen werden. Bestimmt, ob die Referenzfarbe im Hauptmessen- Fenster angezeigt wird. CIE L*a*b* Werte. Mit Neu- Taste alte Werte überschreiben oder Editieren 1). Thermochromie Kompensation. Dies muss von der Hardware unterstützt werden. Referenzfarben-Grenzwerte bestimmen die PASS/FAIL Zuordnung bei Ausgabe. Die Grenzen werden in der Tendenzansicht angezeigt. Diese können jederzeit geändert werden. Neue Referenzfarben anlegen durch Eingabe der L*a*b* Werte oder durch messen 2). Vorhandene Referenzfarben können mit der Entferntaste gelöscht werden 1) Vorhandene Farbreferenzen können neu eingemessen werden. Hierbei gehen die alten Werte verloren. Es ist mit der Editiertaste möglich, die vorhandenden Werte zu editieren. Die Referenz die geändert werden soll, muss vorher in die linke Spalte. 2) Vorhandene Farbreferenzen können neu erstellt werden. Mit der Neu durch Messen -Taste wird nach einer Kalibrierung eine Referenz eingemessen. Vorher müssen Name etc. bestimmt werden. Mit der Neu durch Eingabe -Taste können Referenzfarben durch Eingabe der L*a*b* Werte angelegt werden. Web:

8 8 PC Software Messwertausgabe-Fenster Gemessene Daten werden in einer SQL-Datenbank gespeichert. Mit Hilfe des Messwertausgabe Fensters können diese als Diagramm visualisiert werden. Um abgespeicherte Messwerte darzustellen, wird die entsprechende Farbcharge in der mittleren Spalte ausgewählt. Das Trenddiagramm kann mit Hilfe der Drucken -Funktion ausgedruckt werden. Ebenfalls ist es möglich, nach vorhandenen Farbchargen suchen zu lassen. Web:

9 9 PC Software Messwertausgabe-Fenster Mit Hilfe des Messwertausgabe-Fensters können die Farbmesswerte auch als Tabelle visualisiert werden. Die Daten können mit Hilfe der Export -Funktion in eine Excel Datei exportiert werden. Weitere Funktionen sind kundenspezifisch möglich. Web:

10 10 PC Software Grundeinstellungen In diesem Fenster können einige Einstellungen durchgeführt werden, um das Messgerät an kundenspezifische Bedingungen anzupassen. Schwellwert für die Kalibrierwarnung. Speicher-Schwellwert - nur ab diesem DE- Wert werden Messwerte gespeichert. Um Fremdlicht zu kompensieren, wird hier das Messintervall für die Umgebungslicht- Messung eingegeben. Diese Funktion bewirkt, dass die Beleuchtungslampe immer blinkt, um diese warm zu halten. (Siehe nächste Seite) Verzögerung der Messung in Millisekunden nach einer externen Triggerung. Der Eingang für die externe Triggerung ist IN7 Mehrfachmessung - Jede Messung kann aus mehreren Einzelmessungen erfolgen, um die Messgenauigkeit zu erhöhen. Messintervall. Dieser Wert muss auf 0 stehen bei externer Triggerung. Speicherintervall in Millisekunden, es wird der Mittelwert aus mehrere Messungen gebildet, wenn das Messintervall entsprechend gewählt ist. Port Invertierung Gibt die Richtung des Triggersignals an: 0=High auf Low; 1=Low auf High. Weggeber Faktor ist der Umrechnungsfaktor für die Messabstände. Profibus Einstellungen werden vom Werk aus eingestellt. Web:

11 11 PC Software Grundeinstellungen In dem Fenster Erweiterte Einstellungen werden Einstellungen für die Lineareinheit eingegeben, falls vorhanden. Messposition in mm von der Referenzposition. Kalibrierposition in mm von der Referenzposition. Intervall für die automatische Kalibrierung. Durch Betätigung dieser Taste wird der Schlitten bis zur Endtaste gefahren. Dies entspricht dem Punkt, auf den alle Positionen bezogen sind. Die Messeinheit kann vom Hersteller so konfiguriert werden, dass Messdaten direkt in ein vorhandenes Prozess-Leitsystem via RS 232, USB, Ethernet, oder Feldbus ausgegeben werden. +49 (0) (0) Web:

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