Das Assessment-Center Simulation des (Arbeits-) Alltages

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1 Kienbaum Management Consultants GmbH Das Assessment-Center Simulation des (Arbeits-) Alltages Jenny Skarlatos Consultant Kienbaum Management Consultants GmbH

2 Das Assessment-Center Simulation des (Arbeits-) Alltages 1. Kienbaum in Kürze 2. Definition Assessment-Center 3. Konstruktion Assessment-Center 4. Übungen und Bewältigungstipps 5. Fazit

3 Kienbaum Management Consultants Kienbaum Consultants International Umsatzentwicklung Weltweite Präsenz Umsatz Mitarbeiter (in Mio EUR) Mio. 119 Mio. 117 Mio. 116 Mio. 125 Mio Mio. 95 Mio Mio Mio » Seit der Gründung im Jahr 1945 haben wir für unsere Kunden mehr als Beratungsprojekte erfolgreich umgesetzt» Wir beschäftigen > 700 Mitarbeiter weltweit» Kienbaum Executive Search ist Marktführer in Deutschland und Nummer 8 weltweit» Die Kienbaum Management Consultants ist unter den Top 25 Beratungshäusern in Europa» Wir sind unter den Top 400 Arbeitgebern Europe (s. trendence 2013) America Argentina Brazil Canada Chile Mexico USA Venezuela Europe Austria Belgium Croatia Czech Republic France Germany Hungary Ireland Netherlands Poland Russia Slovakia Slovenia Sweden Switzerland United Kingdom Asia / Pacific Australia Greater China Hong Kong SAR Taiwan People s Republic of China India Indonesia Japan Malaysia Philippines Singapore South Korea Thailand

4 Das Assessment-Center Simulation des (Arbeits-) Alltages 1. Kienbaum in Kürze 2. Definition Assessment-Center 3. Konstruktion Assessment-Center 4. Übungen und Bewältigungstipps 5. Fazit

5 Assessment-Center Simulation des (Arbeits-) Alltages Einladung zum Assessment Center Herzlichen Glückwunsch, wir möchten Sie gerne zu unserem Assessment-Center einladen 5

6 Assessment-Center Simulation des (Arbeits-) Alltages Erste Assoziationen Soll ich mich dort so verhalten wie ich wirklich bin? Die wollen uns doch nur den Berufseinstieg schwerer machen! Ich bin ein schlechter Verkäufer meiner selbst! Rollenspiele, das ist nicht mein Ding!! Stress Wie soll ich mich vorbereiten? Jetzt muss ich mich noch mal beweisen?! Oh nein, noch eine Prüfung!! TEST!!!... Bringt das was? Wahrscheinlich wieder so ein undurchschaubarer Hindernisparcours 6

7 Definition Assessment-Center Assessment-Center Zielsetzung Potenzialanalyse Standortbestimmung und Ableitung von Entwicklungsbedarfen Assessment- Center Talent- and Succession Management Bewerberauswahl 7

8 Definition Assessment-Center Assessment-Center Zielsetzung Ein Assessment-Center ist ein» ein- bis dreitägiges Seminar» mit 8 bis 12 (ggf. auch 1 20) Mitarbeitern oder Bewerbern» die von Führungskräften und/oder Human Resources-Experten» in mehreren Situationen/Übungen/Aufgaben» die charakteristisch sind für bestehende oder zukünftige Arbeitssituationen und Aufgabenfelder» beobachtet und bewertet werden. 8

9 Definition Assessment-Center Unterschiedliche Verfahren im Vergleich Zielgruppe Ebene Führungskräfte High Potentials Eingesetzte Beurteilungs-Bausteine Kompetenz-basierte Selbst- und Fremdeinschätzung (360º) Performance Review Strukturiertes Interview (strategischer) Business Case Integrierte Verhaltenssimulation Testverfahren Individuelles Feedback Empfehlung Klassisches Management Audit Erhebung der Kompetenzbilanz Erweitertes Management Audit Fokussierte Kompetenzbewertung Einzel-Assessment Konkrete Bewertung Position Fit Management Potenzial Analyse (MPA) Potenzialeinschätzung 9

10 Trends im Bereich Assessment-Center Teil-dynamisches AC Dynamisches AC Day-in-a-Life Assessment On-the-Job oder Real-Life Assessment Steigende Realitätsnähe Leistungstests Persönlichkeitstests Intelligenztests Vermehrter Einsatz von Tests Trends im Bereich Assessment Center Zunehmender Development Charakter Development Center Lernpotenzial ACs Orientierungscenter Zunehmende Technologisierung Computergestützte psychologische Diagnoseverfahren Planspiele Management-Simulationen Multimedia ACs 10

11 Das Assessment-Center Simulation des (Arbeits-) Alltages 1. Kienbaum in Kürze 2. Definition Assessment-Center 3. Konstruktion Assessment-Center 4. Übungen und Bewältigungstipps 5. Fazit

12 Konstruktion Assessment-Center Prozess Anforderungsanalyse und Konzeption Zielgruppe Anforderungsanalyse Anforderungsanalyse Kompetenzmodell Diagnostische Instrumente (Auswahl) Selbstbild Interview Erfolgsentscheidende Situationen Testverfahren (Leistung/Persönlichkeit) Feedback 12

13 Definition Assessment-Center Basis-Kompetenzmodell Kienbaum Management Consultants Problemlösungskompetenz Führungskompetenz Analysevermögen Handlungs- und Resultatsorientierung Performance Management Mitarbeitermotivation/ -förderung Soziale- Kompetenz Persönliche Wirkung Kommunikation Soziale Adaptationsfähigkeit Kooperations- und Kontaktfähigkeit Persönliche Kompetenz Leistungsmotivation Belastbarkeit Lern- und Veränderungsfähigkeit Management- Kompetenz Unternehmerisches Denken Strategie- und Marktkompetenz Kunden- und Serviceorientierung Innovation und Change Interkulturelle Offenheit/ Internationalität 13

14 Definition Assessment-Center Portfolio als Ergebnis eines Gruppen-Assessment-Centers (4) Kann Aufgaben der nächsten Ebene übernehmen Talent Star (3) Kann komplexere Aufgaben der gleichen Ebene übernehmen (2) Kann derzeitige Aufgaben mit zukünftigen Anforderungen bewältigen Potenzial Leistungsträger mit Potenzial Leistungsträger (1) Wird Anforderungen an derzeitige Aufgaben nur schwer gerecht Problemfall Performance Kompetenz ist (noch) nicht vorhanden Kompetenz ist mit Einschränkungen ausgeprägt Kompetenz ist vorhanden Kompetenz ist gut ausgeprägt Kompetenz ist herausragend ausgeprägt 14

15 Das Assessment-Center Simulation des (Arbeits-) Alltages 1. Kienbaum in Kürze 2. Definition Assessment-Center 3. Konstruktion Assessment-Center 4. Übungen und Bewältigungstipps 5. Fazit

16 Übungen und Bewältigungstipps Übersicht der Übungsbausteine Interview Fallstudie Diskussion Rollensimulation Präsentation Fragebögen Prozess der Beobachtung und Beurteilung» Aus der Kombination der einzelnen Übungsbausteine ergibt sich der spezielle Tagesablauf eines Assessment-Centers.» Besonderheit sog. dynamisches Assessment-Verfahren : Die einzelnen Übungsbausteine bauen thematisch aufeinander auf und spielen inhaltlich in einem Gesamtszenario:» Feedback- und Umsetzungs-Orientierung.» Differenzierte Beurteilung von vorhandener Kompetenz und entwickelbarem Potenzial. Feedback 16

17 Praktische Übung Beispiel: Selbstpräsentation Argumentation und Überzeugungskraft argumentiert inhaltlich nachvollziehbar und sachlich fundiert formuliert den eigenen Standpunkt mit unterschiedlichen Argumenten und aus verschiedenen Blickwinkeln lässt sich nicht von den eigenen Standpunkten abbringen, ohne dabei rigide zu wirken kommt immer wieder auf die selbst gesetzten Ziele der Präsentation zurück verfügt über ein hohes Maß an sprachlicher Ausdrucksfähigkeit und rhetorischer Kompetenz orientiert die eigene Argumentation an anschaulichen Beispielen Abschlussbeurteilung: 17

18 Übungen und Bewältigungstipps Interview Interview Fallstudie Diskussion Rollensimulation Mögliche Formen» Strukturiertes Interview» Teilstrukturiertes Interview» (freies Interview) Was können Sie beachten? Mögliche Beobachtungsdimensionen» Gestaltungsanspruch, Leistungsmotivation» Markt- und Branchenkenntnis» Selbstreflexion» Lern- und Veränderungsbereitschaft» Belastbarkeit/Stressresistenz» Flexibilität, Adaptionsvermögen» Argumentationsfähigkeit Präsentation Fragebögen Feedback» Bleiben Sie authentisch!» Hören Sie bei der Fragestellung genau hin» Beantworten Sie die Fragen ehrlich» Sprechen Sie nur von Dingen, die Sie wirklich betreffen / erlebt haben» Antworten Sie ausführlich aber beleuchten Sie nur relevante Themen 18

19 Übungen und Bewältigungstipps Analytische Fallstudie/Postkorbübung Interview Fallstudie Diskussion Rollensimulation Mögliche Szenarien» klassische Postkorb-Fallstudie» Strategische Fallstudie» PC-gestützte Informationsvorgabe» Konkrete, reale Aufgabenbeschreibung» Organisationsvermögen» Informationsaufnahmegeschwindigkeit» Komplexitätsreduzierung» Entscheidungsverhalten» Kreativität/Innovationen» Belastbarkeit Mögliche Beobachtungsdimensionen» Fachkompetenz Was können Sie beachten? Präsentation Fragebögen Feedback» Tun Sie das, was sinnvoll und zielführend ist!!!!» Analyse bezüglich Wichtigkeit und Dringlichkeit» Überprüfen, welche Aufgaben zu delegieren sind» Auf Querverbindungen (Vernetzungen) achten (Namen, Themen etc.)» Auf Terminüberschneidungen achten» Geschäftszahlen (Tabellen) genau ansehen Trends herausarbeiten» Maßnahmen ergreifen - es nicht bei der Analyse belassen Achtung: Es gibt kein Optimum! Orientieren Sie sich an dem, was effizient und effektiv ist! 19

20 Übungen und Bewältigungstipps Diskussionsübung - Gruppendiskussion Interview Fallstudie Diskussion Mögliche Szenarien» Mit oder ohne Zielvorgabe» Vorgaben hinsichtlich der zu vertretenden Positionen» Freie Diskussion Mögliche Beobachtungsdimensionen» Argumentationsfähigkeit/Rhetorik» Gruppensteuerung und Moderation» Durchsetzung und/oder Kooperation/Integration Rollensimulation Präsentation Fragebögen Feedback Was können Sie beachten?» Aktiv zuhören und mitreden» Gesprächspartner gezielt ansprechen/gesagtes aufgreifen und weiterführen» Notizen machen, zusammenfassen, Ziele formulieren» Auf zeitliche Vorgaben achten» Das Wie ist entscheidender als das Ergebnis! Achtung: Es gibt kein Optimum! Orientieren Sie sich an dem, was effizient und effektiv ist! 20

21 Übungen und Bewältigungstipps Rollensimulation Interview Fallstudie Diskussion Mögliche Szenarien» Mitarbeitergespräch» Teamsitzung» Verkaufsgespräch» Kollegengespräch» Kundengespräch Mögliche Beobachtungsdimensionen» Ergebnisorientierung/Verbindlichkeit» Gesprächsführungstechniken/Taktik» Angebots- und Bedarfsorientierung» Konfliktmanagement (Empathie vs. Durchsetzung)» Flexibilität/Adaptionsvermögen Rollensimulation Was können Sie beachten? Präsentation Fragebögen Feedback» Strukturiert und systematisch/vorbereitet vorgehen» Mit offenen Fragen arbeiten (wer fragt, der führt)» Den eigenen Standpunkt vertreten» Die Meinung des Anderen aufgreifen aktiv zuhören» Nicht provozieren lassen; sachlich bleiben» Konkrete Ergebnisse vereinbaren Achtung: Es gibt kein Optimum! Orientieren Sie sich an dem, was effizient und effektiv ist! 21

22 Übungen und Bewältigungstipps Präsentation Interview Fallstudie Diskussion Rollensimulation Mögliche Szenarien» Vorstellung der eigenen Person» Aktuelles politisches Thema» Thema mit Unternehmensbezug» Ergebnis einer Fallstudie» Projektstrukturplan Mögliche Beobachtungsdimensionen» Überzeugungskraft ( verkaufen können )» Begeisterungsfähigkeit» Ausdrucksvermögen/Rhetorik» Kreativität/Innovationen» Struktur-/Konzeptqualität» Einfühlungsvermögen Was können Sie beachten? Präsentation Fragebögen Feedback» Vorstellung des Themas» Begrüßung der Zuhörer» Klare Gliederung» Einsatz von Hilfsmitteln (Flipchart, etc.)» Zeitvorgaben beachten» Klarer Schluss (Empfehlung) herausstellen Achtung: Es gibt kein Optimum! Orientieren Sie sich an dem, was effizient und effektiv ist! 22

23 Übungen und Bewältigungstipps Fragebögen Interview Fallstudie Diskussion Beispiel: Mögliche Formen» Bewertung von vorgegebenen Aussagen dahingehend, ob diese auf Sie zutreffen» Angabe individueller Präferenzen (Auswahlfragen) Einsatz eines Fragebogens» Unterstützendes Instrument» Objektiv und vergleichbar Rollensimulation Präsentation Fragebögen Was können Sie beachten? Empfehlung:» Ehrlich antworten, sich nicht zu viele Gedanken machen» Gesunde Skepsis bewahren bezogen auf Relevanz des Verfahrens ( kein Blick in die Seele ) Feedback 23

24 Übungen und Bewältigungstipps Vorbereitung Interview Fallstudie Diskussion Rollensimulation Individuelles Feedback» Individuelle Rückmeldung über die Ergebnisse des Tages (häufig orientiert an den beobachteten Stärken und Entwicklungsfeldern)» Darstellung weiterer Schritte im Auswahlprozess» Optional: Zwischenfeedback zwischen den Übungen (zur Beobachtung der individuellen Lernkurve) Präsentation Fragebögen Feedback 24

25 Übungen und Bewältigungstipps Hinweise zur Vorbereitung (1/2) Organisatorisch» Ort und Anfahrtszeit im Vorfeld genau klären und genügend zeitlichen Puffer zur Anreise einplanen Vermeidung von ungeplanten Ereignissen (ggf. durch Stau, etc.) Inhaltlich Interview:» Auseinandersetzung im Vorfeld mit möglichen Fragen zur Biographie:» Warum habe ich mich für den Studiengang entschieden? (individuelle Antworten)» Was stelle ich mir unter der vakanten Position vor?» Überlegungen zur mündlichen Darstellung des Lebenslaufes vornehmen, ggf. diese Ausführungen im Stillen für sich üben, um sich somit mit der Situation vertraut zu machen.» Lektüre der Homepage des Unternehmens Fallstudie:» Überlegungen, welche Art der Strukturierung der vorgegebenen Informationen vorgenommen werden kann 25

26 Übungen und Bewältigungstipps Hinweise zur Vorbereitung (2/2) Inhaltlich Gruppendiskussion mit Präsentation:» Stellen Sie sich vor, Sie haben nach einem aufwändigen Auswahlprozess endlich die langersehnte Stelle eines Trainees erhalten. Herzlichen Glückwunsch! Heute sollen Sie mit Ihren Trainee-Kollegen ein Konzept zur Entwicklung eines Mitarbeitertages erstellen. Die Ergebnisse Ihrer Diskussion halten Sie bitte visuell fest, da Sie diese dem Vorstandsvorsitzenden anschließend präsentieren werden.» Bitte beachten Sie dabei, dass die Kostensituation des Unternehmens angespannt ist und auch der Vorstandsvorsitzende maximal 15 min Zeit hat, Ihren Ausführungen zuzuhören. 26

27 Das Assessment-Center Simulation des (Arbeits-) Alltages 1. Kienbaum in Kürze 2. Definition Assessment-Center 3. Konstruktion Assessment-Center 4. Übungen und Bewältigungstipps 5. Fazit

28 Fazit Was ist für Sie als Bewerber wichtig? Sie sind in der Bringschuld Beobachtet und bewertet werden kann nur das, was Sie zeigen Sie sind in der Bringschuld! Achten Sie auf authentisches Verhalten Versuchen Sie, möglichst authentisch zu sein Versuchen Sie nicht, eine bestimmte Rolle zu spielen! Prüfen Sie, ob das Unternehmen zu Ihnen passt Das Unternehmen will Sie durch das AC besser kennen lernen Nutzen Sie gleichermaßen die Chance, durch das AC auch das Unternehmen besser kennen lernen zu können (Stichwort: Unternehmenskultur). Auch Sie sind Beurteiler! 28

29 Fazit Checkliste für Bewerber: AC als Visitenkarte des Unternehmens Wurde das Verfahren transparent und fair durchgeführt? Wurde wertschätzend mit mir umgegangen? Habe ich ein differenziertes Stärken/Schwächen Feedback bekommen? Konnte ich mich einbringen als die Person, die ich bin? Hatte ich die Chance, mein Bestes zu geben? Haben die Übungen den potentiellen zukünftigen (Arbeits-)Alltag realistisch abgebildet? 29

30 Assessment-Center-Training BARMER GEK Kostenloses, ganztägiges Assessment-Center-Training für Hochschulabsolventen Informationen und Anmeldung BARMER GEK, Stand G 8 (direkt am Ausgang des Kienbaum Hörsaales). oder 30

31 Herzlichen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Jenny Skarlatos Consultant Telefon: +49 (2261) Mobil:

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