Bisherige Erfahrungen, Vor- und Nachteile

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1 Monitoring im ZIAF-Verbund: Bisherige Erfahrungen, Vor- und Nachteile Monitoring / GAK- 29. November 2010 Dr. Annette Trefflich LLFG Sachsen-Anhalt, Agrarökologie u. 1 1

2 ZIAF-zertifiziertes IT-Verfahren landwirtschaftlicher Förderung BL im ZIAF-Verbund BL der Monitoring- Suite 2 2

3 Vorgangsbearbeitung und Datenhaltung im ZIAF-Verbund data experts gmbh Systemberatung Softwareentwicklung Informationsverarbeitung 3 3

4 profil c/s - Die Software zur Umsetzung von InVeKos und angrenzenden Fördermaßnahmen im ZIAF-Verbund Anträge aktuell AUM Antragsteller AUM Grundlagen Antrag auf Betriebsprämie, Prämie für Eiweißpflanzen, Energiepflanzen, Stärkekartoffeln, Import-Export-Anträge Antrag auf AGZ, Grünlanderhaltungsprämie, Antrag auf tierartgerechte Haltung, Liste gebundener Flurstücke, Erfassen der Tierbestände MSL Allgemeinen Angabe, Antragstellermappe, Antragsteller-Stammdaten Flächenabgleich AUM, Abgleich Schutzgebiete, Flächen- bzw. Nutzungsnachweis für AUM, Flächenzusammenfassung EPLR, Fachstammdaten AUM, Bearbeiter für Schutzgebietskulisse ) 4 4

5 profil c/s - Die Software zur Umsetzung von InVeKos und angrenzenden Fördermaßnahmen im ZIAF-Verbund Bescheide Datenaustausch GVE-Mitteilung, Bescheidersteller, Bescheiddatenverwalter, Vorlagenverwalter. HIT-Replik, Export von Flächen an andere Verfahren, Import Flächen Antragsteller, Übergabe von Daten an externe Systeme, Import von GIS-Referenzflächen, Datenaustausch mit der ZID ELER Flächenbearbeitung ELER-Förderungen (eler) ELER-Vertrag (eler_vertrag) ELER-Zahlung (eler_zahlung) Flurstücksabgleich gegen das ALB/LPB, Abgleich Forst- /Naturschutz- mit profil-flächen, Flächenstatus-Abgleich, Referenzflächenabgleich, Flächen- und Nutzungsnachweis, Pachtmappe für Zahlungsansprüche. 5 5

6 profil c/s - Die Software zur Umsetzung von InVeKos und angrenzenden Fördermaßnahmen im ZIAF-Verbund Nutzerverwaltung Posteingangsbuch Quote RFK-Bearbeitung Tiere Zahlungsverfahren Nutzerverwaltung, Rollen, Rechtefreigabe Verwaltung von Prämienansprüchen für Mutterkühe und Mutterschafe Bearbeitung von Referenzflächendaten Ohrmarkenabgleich Verwaltung von Zahlungsansprüchen Dritter, Vorbereitung der Zahlbarmachung im Antrag, Verwaltung von Modulations- und Kofinanzierungsmitteln, Antragstellerzahlungsübersicht, SAP-Exporteur (nur SH), Kofinanzierung, Verfahrensparameter, Zahlbarmachung Zahlungsansprüche Erstzuteilung der Zahlungsansprüche, Verwaltung von Zahlungsansprüchen 6 6

7 profil c/s - Die Software zur Umsetzung von InVeKos und angrenzenden Fördermaßnahmen im ZIAF-Verbund Fördervorgänge in profil Zahlbarmachung Programm Ravel Buchungs- Datenbank 7 7

8 profil c/s - Die Software zur Umsetzung von InVeKos und angrenzenden Fördermaßnahmen im ZIAF-Verbund Verfahrensparameter Bezeichnung der Förderprogramme Fördergegenstände Prüfungen Checks Anlagen Ablehnungsgründe für alle investiven Förderprogramme Indikatoren Kostengruppen- und-arten Spezielle Angaben Richtlinien 8 8

9 Profil c/s Verfahrensparameter, Arbeitsmappe Fördergegenstände Hier können den Förderprogrammen Fördergegenstände zugeordnet werden, Beispiel 1: AFP FP Richtline EU-Code Teilmaßnahme (landesspez. Code) Produktcode Nr. Bezeichnung 1210 AFP Investition Wirtschaftsgüter bauliche Anlagen Rind 1210 AFP Investition Wirtschaftsgüter bauliche Anlagen Schwein 1210 AFP Investition Wirtschaftsgüter bauliche Anlagen Geflügel 1210 AFP Investition Wirtschaftsgüter bauliche Anlagen Schafe 1210 AFP Investition Wirtschaftsgüter bauliche Anlagen 1210 AFP Investition Wirtschaftsgüter bauliche Anlagen Weinbau 1210 AFP Investition Wirtschaftsgüter bauliche Anlagen Marktfrucht 1210 AFP Investition Wirtschaftsgüter bauliche Anlagen Pferde 1210 AFP Investition Wirtschaftsgüter bauliche Anlagen Dauerkulturen 1210 AFP Investition Wirtschaftsgüter bauliche Anlagen Sonstiges 1210 AFP Kauf Maschinen f. Innenwirtsch. Rind 1210 AFP Kauf Maschinen f. Innenwirtsch. Schwein 1210 AFP Kauf Maschinen f. Innenwirtsch. Geflügel 1210 AFP Kauf Maschinen f. Innenwirtsch. Schafe Spalte "Produktcodes": Hier werden die Nummern der Produktcodes eingetragen, die diesem Fördergegenstand zugeordnet sind 9 9

10 Profil c/s Verfahrensparameter, Arbeitsmappe Indikatoren Mögliche Eingabewerte Kein Eintrag, kein Indikator X Indikator im Förderprogramm P Indikator, Pflicht im Förderprogramm Förderprogramm, FP_Nr. Nr. Indikatorbezeichnung Einheit geförderte Fläche ha 2 erschlossene Fläche ha 3 Erschließung Anzahl 4 Ausgleich je ha EUR 5 Länge km Abwasserbehandlungsanlagen, gesch. 111 Kapazität EW P 112 Kanalisation km P 113 Wasserbauliche Anlagen Anzahl P Einwohner, die an öfftl. Wasserversorgung 114 angeschlossen werden Anzahl P Einwohner, die an öfftl. 115 Abwasserentsorgung angeschlossen Anzahl P 116 werden zusätzliche Touristen Anzahl P X 117 Teilnehmer Anzahl 118 geförderte Partnerschaften Anzahl X 119 Sanierung/Modernisierung Grundschulen Anzahl P Sanierung/Modernisierung Regelschulen 120 (Sekundarschulen) Anzahl P 121 Sanierung/Modernisierung Förderschulen Anzahl P 122 Antragsteller FBG Anzahl P P 123 Antragsteller GbR Anzahl P 10 10

11 Profil c/s Indikatorenblatt 11 11

12 Konzept zur Erstellung der Monitoringberichte Fachabteilungen 5 6 Fertigmeldung Änderungs- Anforderungen an Projekten EU Bund Berichts- Anforderungen M-Berichte Berichts- Anforderungen M-Berichte Bearbeiter Monitoring 3 M-Berichte aus Detailkonzept zum Monitoring, NIS Rheinsberg ELER-EU-Berichte GAK-Berichte

13 Konzept zur Erstellung der Monitoringberichte Fördervorgänge in profil Aufsetzen des Monitoring auf in profil erfasste Fördervorgänge (Datenbasis) Abfragen der Vorgangsdaten ( Outputgegenstände ), die für den jeweiligen Monitoringbericht benötigt werden Erstellung einer csv-datei mit allen Vorgängen und Informationen, die in den jeweiligen Bericht eingeflossen sind Berechnung von Monitoringgegenständen aus den Outputgegenständen Füllen der M.- berichte mit Monitoringgegenständen mittels SQL- Anweisungen (EU-Code/ FP- bezogen) 13 13

14 Formelgenerierung für die einzelnen Monitoringberichte Die Formeln basieren auf Outputgegenständen (OG), die das Monitoring vom Antrag / Vertrag bezieht Die fachlichen Inhalte der Outputgegenstände haben sich sukzessive erweitert. Momentan können folgende OG in den Formeln genutzt werden: Indikatoren, spezielle Angaben Produktcode Förderprogramm, Fördergegenstand Alter und Geschlecht des Antragstellers Fördersatz natürliche/ juristische Person Rechtsform INVEST_Volumen JLW_Zuschuss OEFF_AUSGABEN/ ELER-Ausgaben/ Bund-Ausgaben/ Landesausgaben LAG_NAME LAG_EINW LAG_FL LAG_NEU Mengen (z.b. Tierzahlen, Flächen) 14 14

15 Konzept zur Erstellung der Monitoringberichte, Monitoring-Gegenstände Monitoring-Gegenstände für alle Bundesländer ZIAF gleich (EU-/ Bundesvorgabe) Einheitliches Vorgehen bei allen Berichtsarten Berechnung von Monitoringgegenständen aus den Outputgegenständen Festlegung der Belegung der MG in Excel-Tabelle ( All-Return_Bundesland ) Definition der einzelnen Monitoring-Gegenstände in jedem BL unterschiedlich möglich 15 15

16 Beschreibung der Belegung des MG Investitionsart Gebäude in den ZIAF-Ländern JN_IA_GEB (Investitionsart Gebäude ) RP SH MV Wenn IND(70)=JA dann Ja sonst Nein Wenn IND(70)=JA dann Ja sonst Nein (wenn(fp1210 und SA(32)=Ja, dann Ja sonst Nein FORMEL=IND(70) FORMEL=IND(70) FORMEL=WENN(UND(FP=1210;SA(32)="JA");" J";"N") HH Wenn FP=1210 und eine der speziellen Angaben 17, 18, 19, 20 = JA, dann Ja sonst Nein FORMEL=WENN(UND(FP=1210;ODER(SA(17)= "JA";SA(18)="JA";SA(19)="JA";SA(20)="JA")); "J";"N") BB Wenn PC =1201 o.= 2201 o.= 2204 o.= 1205 o.= 2205 o.1202 o o o o o o o dann Ja sonst Nein FORMEL=WENN(ODER(PC=1201;PC=2201;PC =1202;PC=2202;PC=1206;PC=2206;PC=1207;P C=2207;PC=1208;PC=2208;PC=1205;PC=2205) ;"J";"N") ST Wenn einer der folgenden PC's 140, 141,1 42, 143, 144, 145, 146, 147, 148, 149, 160, 161, 162, 163, 164, 165, 166, 180, 181, 182, 183, 184, 185, 186, 187, 188, 189, 190, 192, 511, 512, 513, 514, 515, 516, 517, 518, 519, 520, 531, 532, 533, 534, 535, 536, 537, 550, 551, 552, 553, 554, 555, 556, 557, 558, 559, 560, 580 dann "Ja" FORMEL=WENN(ODER(UND(PC>139;PC<150); UND(PC>159;PC<167);UND(PC>179;PC<191);P C=192;UND(PC>510;PC<521);UND(PC>530;PC <538);UND(PC>549;PC<561);PC=580);"J";"N") 16 16

17 Profil c/s Verfahrensparameter, Arbeitsmappe Fördergegenstände FP Richtline EU-Code Teilmaßnahme (landesspez. Code) Produktcode Nr. Bezeichnung 1210 AFP Investition Wirtschaftsgüter bauliche Anlagen Rind 1210 AFP Investition Wirtschaftsgüter bauliche Anlagen Schwein 1210 AFP Investition Wirtschaftsgüter bauliche Anlagen Geflügel 1210 AFP Investition Wirtschaftsgüter bauliche Anlagen Schafe 1210 AFP Investition Wirtschaftsgüter bauliche Anlagen 1210 AFP Investition Wirtschaftsgüter bauliche Anlagen Weinbau 1210 AFP Investition Wirtschaftsgüter bauliche Anlagen Marktfrucht 1210 AFP Investition Wirtschaftsgüter bauliche Anlagen Pferde 1210 AFP Investition Wirtschaftsgüter bauliche Anlagen Dauerkulturen 1210 AFP Investition Wirtschaftsgüter bauliche Anlagen Sonstiges 1210 AFP Kauf Maschinen f. Innenwirtsch. Rind 1210 AFP Kauf Maschinen f. Innenwirtsch. Schwein 1210 AFP Kauf Maschinen f. Innenwirtsch. Geflügel 1210 AFP Kauf Maschinen f. Innenwirtsch. Schafe Produktcodes für den Monitoring- Gegenstand JN_IA_GEB (Investitionsart Gebäude ) 17 17

18 Profil c/s Aufruf des Monitoring-Werkzeuges 18 18

19 Profil c/s Aufruf des Monitoring-Werkzeuges 19 19

20 Profil c/s Monitoring-Mappe, Auswahl der Berichte und Optionen Auswahl von ELER- oder GAK-Monitoring GAK- und die ELER- werden in getrennten Mappentypen dargestellt. Vorteile: differenzierte Rechte-Zuteilung möglich unterschiedliche Auswerteanforderungen berücksichtigt 20 20

21 Profil c/s Monitoring-Mappe, Auswahl der Berichte und Optionen Splittung von Vorgängen möglich 21 21

22 Profil c/s Monitoring-Mappe, Starten der Auswertung 22 22

23 Profil c/s Monitoring-Mappe, Starten der Auswertung 23 23

24 Profil c/s Monitoring-Mappe, Ergebnisse 24 24

25 Profil c/s Monitoring-Mappe, Ergebnisse, Ablaufprotokoll Informationen über gewählte Optionen Rückzahlungen? Anzahl Vorgänge f. Bericht Holen der Vorgangsdaten Berechnen der Monitoringgegenstände Erstellung der Berichte 25 25

26 Profil c/s Monitoring-Mappe, Ergebnisse 26 26

27 Profil c/s Monitoring-Mappe, Ergebnisse, pdf-datei Ergebnisbericht als PDF 1:1 Abbild des offiziellen EXCEL-Templates Hinter jeder Berichtszelle liegt SQL, das die für das Monitoring vorbereiteten Daten aus der Datenbank liest und in den Bericht schreibt. Daten pro Berichtszelle werden aufgehoben Ergebnisbericht als XLS zunächst Generieren des PDF-Berichts Übertragung der aufgehobenen Daten in das entsprechende EXCEL-Template 27 27

28 Profil c/s Monitoring-Mappe, Ergebnisse, csv-datei Detailinformationen zu jedem Vorgang, der in den Bericht eingeht 28 28

29 Profil c/s Monitoring-Mappe, Ergebnisse, Plausibilisierung Prüfung aller berichtsrelevanten Monitoringgegenstände auf Widerspruchsfreiheit (vorgegebene Regeln) 1 Vorgang darf nur genau 1 Kategorie zugeordnet sein Prüfergebnis 29 29

30 Profil c/s Monitoring-Mappe, Ergebnisse, Plausibilisierung vorgegebene Regeln 1,2 u. 3 Prüfergebnis: Aktenzeichen mit Regelverletzungen ausgewiesen Erkennen von Eingabefehlern/ notwendigen Korrekturen 30 30

31 Profil c/s Monitoring-Mappe, Kumulierung EU-Berichte erfordern kumuliertes Monitoring zwei wählbare Varianten: Berücksichtigung aller Vorgänge und Zahlungen bis zum aktuellen Berichtjahr (Kumulierung nur auf der Datenbasis aus profil) Berücksichtigung aller Vorgänge und Zahlungen nur im aktuellen Berichtjahr und Aufsummierung der im vorigen Berichtjahr ermittelten (kumulierten und ggf. korrigierten) Werte 31 31

32 Monitoring, Erfahrungen und Probleme Aufbau des Monitoring: Anfangs sehr hoher Aufwand langfristig erheblicher Zeitgewinn vielfältige Auswertungsmöglichkeiten (csv-dateien) Datenbasis anfangs schlecht/ nicht vorhanden Zwei Aufgaben gleichzeitig: 1. Verbessern der Datenlage 2. Entwicklung/Prüfung des Monitoring-Werkzeuges Einführung des Monitoring-Werkzeugs erzwang deutliche Verbessung der Datenbasis (plausible, vollständige Daten) Zusätzliche Hilfen sinnvoll: a) Tool zur Plausibilisierung der Daten b) Eingabehilfen für Bearbeiter, um eindeutige Eingaben bei Indikatoren zu erreichen 32 32

33 Monitoring, Erfahrungen, Eingabehilfen Indikatoren 33 33

34 Monitoring, Probleme ( profil ) Indikatoren in profil c/s existieren in mehreren Zuständen: Soll Korrektur Soll Ist Zum Zeitpunkt der Antragstellung Während der Vorgangsbearbeitung Zum Zeitpunkt des Abschlusses/ Einfügen des VWN Vereinbarungsgemäß wird der zuletzt eingetragene Wert/Zustand des Indikators dem Monitoring übergeben Vorteil: Bei langfristigen Fördervorhaben (Flurneuordnung) sind Outputindikatoren vor Abschluss des Vorhabens verfügbar Nachteil: Bei einigen Indikatoren können dadurch verfälschte Aussagen entstehen (z.b. geschaffene Arbeitsplätze) 34 34

35 Monitoring, Probleme ( profil ) nach Abschluss der Maßnahme geplant, nach Abschluss der Maßnahme tatsächlich erreicht, 35 35

36 Monitoring, Probleme profil Agrarumweltmaßnahmen werden in profil in separatem Modul verwaltet, die Übergabe der Flächen bezogene Daten zur Ableitung von Gebietskulissen können gegenwärtig erst teilweise aus den Förderdaten dem Monitoring bereit gestellt werden Komplexität der Software erfordert ständige Anpassung, notwendige Änderungen/Verbesserungen können an anderer Stelle zu Problemen führen 36 36

37 Monitoring, Probleme Änderungen der Monitoring-Tabellen z.b. Einführung der Leadertabellen (F) für GAK od. neue Zeile Mittelbindung alte Förderperiode Änderungen bei Förderprogrammen, Richtlinien, neuen Fördertatbeständen Erfordert Einbindung in Eler-/GAK-Tabellen über Definition neuer MG/OG Änderung der Formeln Erzeugung neuer UNL-Files Auslieferung (via deg) an Bundesländer Test der Änderungen u. Prüfung auf korrekte Umsetzung Ggf. weitere Änderungen/Korrekturen 37 37

38 Monitoring, Vorteile des ZIAF-Verbundes Nutzung der vorhandenen Datenbasis aus profil aktuell enthält (fast) alle für das Monitoring relevanten Angaben Einheitliches Werkzeug zur Generierung der Monitoring- Tabellen geschaffen Abstimmung zwischen den Bundesländern des ZIAF- Verbundes zu gemeinsamen Lösungen (Facharbeitsgruppen) Gemeinsame Web-basierte Plattform (ZIAF-Server) 38 38

39 Monitoring, Vorteile des ZIAF-Verbundes 39 39

40 Monitoring, Vorteile des ZIAF-Verbundes 40 40

41 Monitoring, Vorteile des ZIAF-Verbundes 41 41

42 Monitoring, Schlussfolgerungen Monitoring-Werkzeug ist aktuell einsatzbereit Monitoringberichte an EU und Bund können komfortabel erstellt werden Parallel zum Monitoring-Werkzeug wurden weitere Hilfsprogramme und Werkzeuge entwickelt, die der Validierung des Monitoring dienen Nächste Förderperiode: Monitoring vereinfachen Bessere Abstimmung zwischen EU-Komm. und Mitgliedsländern über Art und Form der Nachträgliche Änderungen für vermeiden 42 42

43 Danke für geduldiges Zuhören!! Beginn der Diskussion! 43 43

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