Deutsche fahren immer mehr auf SUV ab

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1 Deutsche fahren immer mehr auf SUV ab 16. August 2015, Autokäufer in Deutschland greifen tiefer in die Tasche vor allem um sich größere und leistungsstärkere Geländewagen zu kaufen Berlin/Essen Autokäufer in Deutschland greifen erneut tiefer in die Tasche vor allem um sich größere und leistungsstärkere Geländewagen zu kaufen. Nach Berechnungen von Branchenexperte Ferdinand Dudenhöffer stieg der Durchschnittspreis der in Deutschland verkauften Neuwagen im ersten Halbjahr im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 3,5 Prozent auf Euro. Ein Treiber sei die stetig wachsende Beliebtheit von Geländewagen, sogenannter SUV, heißt es in der Analyse, die der Deutschen Presse-Agentur vorliegt. Langweilige Kleine "Ein wesentlicher Grund für den Anstieg der Durchschnittspreise ist die Verschiebung der Neuwagen-Nachfrage auf SUV und weniger Kleinwagen", sagte Dudenhöffer. Damit setze sich ein Trend fort. "Kleinwagen werden "langweiliger" für die deutschen Autokäufer. Die niedrigen Kraftstoffpreise verstärken den Umstieg von Kleinwagen in Richtung SUV und mehr Premium." Der Marktanteil von SUV sei in den ersten sechs Monaten von 18 auf 19,1 Prozent gestiegen, der von Klein- und Kleinstwagen von 23,2 auf 22,4 Prozent gesunken. Die Verschiebung lässt die Kassen der Autobauer klingeln, bleibt doch bei insgesamt nur wenig wachsenden Verkaufszahlen pro Auto mehr Geld in der Kasse. "Die SUV-Welle wirkt für die Autobauer wie ein Gewinnbeschleuniger", sagte Dudenhöffer. (APA, ) Von: amv August 2015, Neuwagen auf Rekord-Preisniveau Duisburg. Dem Bundesbürger ist sein neues Auto lieb und - vor allem - teuer. Laut einer Marktanalyse des CAR-Center Automotive Research der Universität Duisburg-Essen stieg im ersten Halbjahr 2015 der Durchschnittspreis der in Deutschland verkauften Pkw-Neuwagen auf Euro. Eine Rekordmarke. Zum Vergleich: Im Jahre 1980 bezahlten die Deutschen im Schnitt noch 8420 Euro für einen Neuwagen. 20 Jahre später wurde erstmals die Grenze von Euro überschritten,

2 rechnet CAR-Leiter Ferdinand Dudenhöffer vor. Erfasst bei der Preisanalyse wird immer der Listenpreis ohne Zusatzausstattung. Ein wesentlicher Grund für den Anstieg der Durchschnittspreise ist die Verschiebung der Neuwagen-Nachfrage auf SUV und weniger Kleinwagen, erläutert Branchenbeobachter Dudenhöffer: Der Marktanteil der SUV kletterte im ersten Halbjahr 2015 auf 19,1 Prozent von 18,0 Prozent im Jahr 2014, während gleichzeitig der Marktanteil für Klein- und Kleinstwagen von 23,2 Prozent auf 22,4 Prozent sank. Zudem liegt der Listenpreis eines SUV mit Euro 22 Prozent über dem Listenpreise des Durchschnitts-Neuwagens. Für die Autobauer ist der Trend zum SUV zunächst eine profitable Sache, befindet Dudenhöffer. Gegenüber dem Durchschnitts-Neuwagen lag im ersten Halbjahr 2015 der Listenpreis des Durchschnitt-SUV um 6110 Euro höher. Geht man von einem Durchschnitts- Gewinn von fünf Prozent vom Listenpreis aus, bringt der SUV dem Autobauer mehr als 300 Euro zusätzlichen Gewinn gegenüber dem Standard-Neuwagen. Dies ist eine eher konservative Annahme, denn da SUV gefragter sind, müssen auch weniger Rabatte beim Verkauf eingeräumt werden, schildert Dudenhöffer seine Beobachtungen. Bei erwarteten SUV-Neuwagenzulassungen diese m Jahrbedeutet das 180 Millionen Euro Zusatzgewinn der Autobauer im Markt Deutschland. Nom Experte Deutsche geben mehr Geld fürs Auto aus - SUV immer beliebter Sonntag,

3 Autokäufer in Deutschland greifen erneut tiefer in die Tasche - vor allem um sich größere und leistungsstärkere Geländewagen zu kaufen. Nach Berechnungen von Branchenexperte Ferdinand Dudenhöffer stieg der Durchschnittspreis der hierzulande verkauften Neuwagen im ersten Halbjahr im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 3,5 Prozent auf Euro. Während die Inflationsrate im ersten Halbjahr nur bei 0,24 Prozent lag, haben die Autofahrer in Deutschland kräftig ihre Ausgaben für neue Autos gesteigert, heißt es in der Analyse, die der Deutschen Presse-Agentur vorliegt. Ein Treiber sei die stetig wachsende Beliebtheit von Geländewagen, sogenannter SUV. Ein wesentlicher Grund für den Anstieg der Durchschnittspreise ist die Verschiebung der Neuwagen-Nachfrage auf SUV und weniger Kleinwagen, sagte Dudenhöffer. Damit setze sich ein Trend fort. Kleinwagen werden langweiliger für die deutschen Autokäufer. Die niedrigen Kraftstoffpreise verstärken den Umstieg von Kleinwagen in Richtung SUV und mehr Premium. Der Marktanteil von SUV sei in den ersten sechs Monaten von 18 auf 19,1 Prozent gestiegen, der von Klein- und Kleinstwagen von 23,2 auf 22,4 Prozent gesunken. Die Verschiebung lässt die Kassen der Autobauer klingeln, bleibt doch bei insgesamt nur wenig wachsenden Verkaufszahlen pro Auto mehr Geld in der Kasse. Die SUV-Welle wirkt für die Autobauer wie ein Gewinnbeschleuniger, sagte Dudenhöffer. Sonntag, 16. August 2015, Erstes Halbjahr 2015: Deutsche geben mehr Geld für Neuwagen aus Der durchschnittliche Preis von Neuwagen ist im ersten Halbjahr deutlich gestiegen, ergeben Berechnungen eines Experten. Diese Entwicklung lag vor allem an einem Fahrzeug-Segment. SUV: Diese Art Fahrzeug erfreut sich seit nunmehr einigen Jahren stets steigender Beliebtheit.

4 Berlin/Essen. Autokäufer in Deutschland greifen erneut tiefer in die Tasche - vor allem um sich größere und leistungsstärkere Geländewagen zu kaufen. Nach Berechnungen von Branchenexperte Ferdinand Dudenhöffer stieg der Durchschnittspreis der hierzulande verkauften Neuwagen im ersten Halbjahr im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 3,5 Prozent auf Euro. «Während die Inflationsrate im ersten Halbjahr nur bei 0,24 Prozent lag, haben die Autofahrer in Deutschland kräftig ihre Ausgaben für neue Autos gesteigert», heißt es in der Analyse, die der Deutschen Presse-Agentur vorliegt. Mehr SUV, mehr Premium Ein Treiber sei die stetig wachsende Beliebtheit von Geländewagen, sogenannter SUV. «Ein wesentlicher Grund für den Anstieg der Durchschnittspreise ist die Verschiebung der Neuwagen-Nachfrage auf SUV und weniger Kleinwagen», sagte Dudenhöffer. Damit setze sich ein Trend fort. «Kleinwagen werden «langweiliger» für die deutschen Autokäufer. Die niedrigen Kraftstoffpreise verstärken den Umstieg von Kleinwagen in Richtung SUV und mehr Premium.» Der Marktanteil von SUV sei in den ersten sechs Monaten von 18 auf 19,1 Prozent gestiegen, der von Klein- und Kleinstwagen von 23,2 auf 22,4 Prozent gesunken. SUV-Boom als "Gewinnbeschleuniger" Die Verschiebung lässt die Kassen der Autobauer klingeln, bleibt doch bei insgesamt nur wenig wachsenden Verkaufszahlen pro Auto mehr Geld in der Kasse. «Die SUV- Welle wirkt für die Autobauer wie ein Gewinnbeschleuniger», sagte Dudenhöffer. (dpa- AFX/gem) SUV in Deutschland immer beliebter

5 Deutsche geben nach Berechnungen des Branchenexperten Dudenhöffer wieder mehr Geld fürs Auto aus - vor allem für große Geländewagen :06 (DiePresse.com) Autokäufer in Deutschland greifen erneut tiefer in die Tasche - vor allem um sich größere und leistungsstärkere Geländewagen zu kaufen. Nach Berechnungen von Branchenexperte Ferdinand Dudenhöffer stieg der Durchschnittspreis der in Deutschland verkauften Neuwagen im ersten Halbjahr im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 3,5 Prozent auf Euro. Ein Treiber sei die stetig wachsende Beliebtheit von Geländewagen, sogenannter SUV, heißt es in der Analyse, die der Deutschen Presse-Agentur vorliegt. "Ein wesentlicher Grund für den Anstieg der Durchschnittspreise ist die Verschiebung der Neuwagen-Nachfrage auf SUV und weniger Kleinwagen", sagte Dudenhöffer. Damit setze sich ein Trend fort. "Kleinwagen werden "langweiliger" für die deutschen Autokäufer. Die niedrigen Kraftstoffpreise verstärken den Umstieg von Kleinwagen in Richtung SUV und mehr Premium." Der Marktanteil von SUV sei in den ersten sechs Monaten von 18 auf 19,1 Prozent gestiegen, der von Klein- und Kleinstwagen von 23,2 auf 22,4 Prozent gesunken. Die Verschiebung lässt die Kassen der Autobauer klingeln, bleibt doch bei insgesamt nur wenig wachsenden Verkaufszahlen pro Auto mehr Geld in der Kasse. "Die SUV-Welle wirkt für die Autobauer wie ein Gewinnbeschleuniger", sagte Dudenhöffer. (APA/dpa) Branchenexperte Dudenhöffer: SUV-Welle wie Gewinnbeschleuniger für OEMs , Deutsche Autokäufer greifen erneut tiefer in die Tasche vor allem um sich leistungsstarke SUV zu kaufen. Das zahlt sich für die OEMs aus sagt Branchenexperte Ferdinand Dudenhöffer: Die SUV-Welle wirkt für die Autobauer wie ein Gewinnbeschleuniger. Nach Berechnungen von Dudenhöffer stieg der Durchschnittspreis der hierzulande verkauften Neuwagen im ersten Halbjahr im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 3,5 Prozent auf Euro. Während die Inflationsrate sich im ersten Halbjahr um 0,24 Prozent erhöht hat, haben die Autofahrer in Deutschland kräftig ihre Ausgaben für neue Autos gesteigert, heißt es in der Analyse, die der Deutschen Presse-Agentur vorliegt.

6 Ein Treiber sei die stetig wachsende Beliebtheit von Geländewagen, sogenannter SUV. Ein wesentlicher Grund für den Anstieg der Durchschnittspreise ist die Verschiebung der Neuwagen-Nachfrage auf SUV und weniger Kleinwagen, sagte Dudenhöffer. Damit setze sich ein Trend fort. Kleinwagen werden langweiliger für die deutschen Autokäufer. Die niedrigen Kraftstoffpreise verstärken den Umstieg von Kleinwagen in Richtung SUV und mehr Premium. Der Marktanteil von SUV sei in den ersten sechs Monaten von 18 auf 19,1 Prozent gestiegen, der von Klein- und Kleinstwagen von 23,2 auf 22,4 Prozent gesunken. Diese Verschiebung lässt die Kassen der Autobauer klingeln, bleibt doch bei insgesamt nur wenig wachsenden Verkaufszahlen pro Auto mehr Geld in der Kasse, so Dudenhöffer.

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