Rhein-Main Herztage Januar

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1 Frankfurt Marriott Hotel Wissenschaftliche Leitung: Prof. Dr. Christian Hamm Prof. Dr. Thomas Münzel Prof. Dr. Andreas Zeiher Veranstalter: C.T.I. GmbH Schirmherrschaft: DZHK DEUTSCHES ZENTRUM FÜR HERZ-KREISLAUF-FORSCHUNG E.V.

2 Liebe Kolleginnen und Kollegen, die Herztage im Januar 2014 waren ein großer Erfolg. Deshalb wollen wir Sie im Januar 2015 mit dem gleichen Konzept wieder auf den neuesten Stand zu den aktuellen Themen der Kardiologie bringen. Die Nähe zur täglichen Praxis und die Aktualität bleiben das Markenzeichen dieser Fortbildungsveranstaltung. Dazu haben wir erneut ausgewiesene Meinungsbildner als Referenten eingeladen, die Sie kompetent informieren und für Ihre Fragen zur Verfügung stehen werden. Außerdem bieten wir die Möglichkeit, in 6 Workshops Ihre praktischen Kenntnisse zu erweitern. Die übergeordneten Themen der diesjährigen Veranstaltung sind Prävention, Vorhofflimmern, Herzinsuffizienz sowie neue Leitlinien. Es ist bewusst viel Raum zur Diskussion gelassen, damit Ihre Fragen aus der Praxis in angemessener Weise beantwortet werden können. Weiterhin wollen wir an Fallbeispielen sicherstellen, dass die Umsetzung unserer Empfehlungen praxisgerecht ist. Wir hoffen, wiederum Ihr Interesse geweckt zu haben und freuen uns bereits jetzt, Sie am 30. und 31. Januar 2015 in Frankfurt begrüßen zu dürfen. Mit freundlichen Grüßen Programm Freitag, 30. Januar :00 Einlass Kongressteilnehmer 14:15 Begrüßung C. Hamm, Gießen I. Risikofaktoren und Prävention Vorsitz: C. Hamm, Gießen A. Zeiher, Frankfurt 14:30 Risikofaktor Fluglärm T. Münzel, Mainz 14:50 Diskussion 15:00 Hypertonie: Wann beginnt die Behandlung? U. Kintscher, Berlin 15:20 Diskussion 15:30 ESC Guidelines CVD Prevention H. Gohlke, Ballrechten-Dottingen 15:50 Diskussion 16:00 Keynote Lecture Herzchirurgie quo vadis? F. Mohr, Leipzig 16:30 Kaffeepause in der Industrieausstellung CME Punkte 8 Punkte v o r a u ssic h tlic h Christian W. Hamm Thomas Münzel Andreas Zeiher Gießen / Bad Nauheim Mainz Frankfurt

3 Programm Freitag, 30. Januar 2015 II. Neue Leitlinien Vorsitz: A. Böning, Gießen T. Münzel, Mainz 17:00 ESC Leitlinie Revaskularisation C. Hamm, Gießen 17:20 Diskussion 17:30 ESC Leitlinie Lungenembolie S. Konstantinides, Mainz 17:50 Diskussion 18:00 ESC Leitlinie Aortenerkrankungen R. Erbel, Essen 18:20 Diskussion ABEND-SYMPOSIUM Mit freundlicher Unterstützung von Bayer Vital GmbH Herz und Lunge: Aktuelles vom ESC Vorsitz: T. Rostock, Mainz A. Zeiher, Frankfurt 18:30 Kardioversion unter Antikoagulation mit NOAKs S. Hohnloser, Frankfurt 18:50 Von der akuten Lungenembolie zur CTEPH Therapie, Prophylaxe und Prävention S. Konstantinides, Mainz Samstag, 31. Januar :00 Einlass Kongressteilnehmer FRÜH-SYMPOSIUM Mit freundlicher Unterstützung von Alliance Bristol- Myers-Squibb GmbH & Co. KGaA und Pfizer Pharma GmbH Venöse Thromboembolien und Schlaganfälle verhindern wo stehen wir? Vorsitz: C. Hamm, Gießen A. Zeiher, Frankfurt 08:15 Apixaban zur Schlaganfallprävention bei Vorhofflimmern: Derzeitige Datenlage S. Hohnloser, Frankfurt 08:40 Erweitertes Einsatzgebiet: Behandlung von tiefen Venenthrombosen und Lungenembolien mit Apixaban K. Madlener, Bad Nauheim III. Vorhofflimmern Vorsitz: T. Rostock, Mainz T. Walther, Bad Nauheim 09:00 Neues zur Pathophysiologie S. Willems, Hamburg 09:20 Diskussion 09:30 Wie und wann abladieren? M. Kuniss, Bad Nauheim 09:50 Diskussion 10:00 Wann, wie lange und womit antikoagulieren? S. Hohnloser, Frankfurt 10:20 Diskussion 10:30 Kaffeepause in der Industrieausstellung

4 Programm Samstag, 31. Januar 2015 IV. Herzinsuffizienz Vorsitz: 11:15 Welche Diagnostik? E. Schulz, Mainz A. Moritz, Frankfurt H. Möllmann, Bad Nauheim 11:30 Medikamentöse Therapie der akuten Herzinsuffizienz: Was ist neu? B. Aßmus, Frankfurt 11:45 Aktuelle medikamentöse Therapie der chronischen Herzinsuffizienz M. Böhm, Homburg/Saar 12:15 Device Therapie J. Sperzel, Bad Nauheim 12:35 Mechanische Kreislaufunterstützung: Bridging- oder Destination-Therapie? U. Stock, Frankfurt 12:55 Gemeinsame Diskussion und ein komplexer Fall für das Heart Team: Eskalierende Therapiestrategie: Wann, wie und wo? 13:10 Schlusswort A. Zeiher, Frankfurt 13:15-14:15 Ausklang mit Mittagsimbiss in der Industrieausstellung 14:15-15:45 PRAXIS-WORKSHOP ANTIKOAGULATION Mit freundlicher Unterstützung von Boehringer Ingelheim Pharma GmbH & Co. KG Antikoagulation in der täglichen Praxis: Sie fragen, wir antworten! H. Darius, Berlin M. Grond, Siegen 14:15-15:45 WORKSHOP-PROGRAMM Workshop I (max. Teilnehmerzahl 25 Personen) Klappenvitien: Tipps zur Evaluation im Echo J. Honold, Frankfurt W.-K. Kim, Bad Nauheim F. Schmidt, Mainz Workshop II / Trainingsseminar (max. Teilnehmerzahl 2 x 25 Personen) EKG für Könner (bitte EKGs mitbringen) S. Linzbach, Frankfurt J. Schmitt, Gießen C. Theis, Mainz

5 Programm Vorsitzende und Referenten Samstag, 31. Januar 2015 Workshop III (max. Teilnehmerzahl 25 Personen) Schrittmacher gut programmiert D. Erkapic, Gießen F. Gramley, Heidelberg J. Sperzel, Bad Nauheim Workshop IV / Trainingsseminar Reanimation: Tipps für Fortgeschrittene A. Rolf, Bad Nauheim F. Seeger, Frankfurt S. Sonnenschein, Mainz Workshop V / Trainingsseminar Wie hätte ich s gemacht? Komplikationsmanagement im Katheterlabor S. Fichtlscherer, Frankfurt H. Möllmann, Bad Nauheim H. Nef, Gießen E. Schulz, Mainz Prof. Dr. Birgit Aßmus Prof. Dr. Michael Böhm Universitätsklinikum des Saarlandes, Homburg/Saar Prof. Dr. Andreas Böning Universitätsklinikum Gießen und Marburg, Gießen Prof. Dr. Harald Darius Vivantes Klinikum Neukölln, Berlin Prof. Dr. Raimund Erbel Universitätsklinikum Essen, Essen Dr. Damir Erkapic Universitätsklinikum Gießen und Marburg, Gießen Prof. Dr. Stephan Fichtlscherer Prof. Dr. Helmut Gohlke Deutsche Herzstiftung Frankfurt, Ballrechten-Dottingen Priv.-Doz. Dr. Felix Gramley Heidelberger Privatklinik für Kardiologie, Heidelberg Prof. Dr. Martin Grond Kreisklinikum Siegen, Siegen Prof. Dr. Christian W. Hamm Universitätsklinikum Gießen und Marburg, Gießen Prof. Dr. Stefan Hohnloser Dr. Jörg Honold Dr. Won-Keun Kim Prof. Dr. Ulrich Kintscher Charité Universitätsmedizin Berlin, Berlin Prof. Dr. Stavros Konstantinides Dr. Malte Kuniss Dr. Sven Linzbach

6 Vorsitzende und Referenten Informationen Dr. Katharina Madlener Kerkhoff Klinik ggmbh, Bad Nauheim Prof. Dr. Helge Möllmann Kerkhoff Klinik ggmbh, Bad Nauheim Prof. Dr. Friedrich Wilhelm Mohr Herzzentrum Leipzig GmbH Universitätsklinik Prof. Dr. Anton Moritz Prof. Dr. Thomas Münzel Prof. Dr. Holger Nef Universitätsklinikum Gießen und Marburg, Gießen Dr. Andreas Rolf Prof. Dr. Thomas Rostock Dr. Frank Schmidt Dr. Jörn Schmitt Universitätsklinikum Gießen und Marburg, Gießen Priv.-Doz. Dr. Eberhard Schulz Priv.-Doz. Dr. Florian Seeger Dr. Sebastian Sonnenschein Priv.-Doz. Dr. Johannes Sperzel Prof. Dr. Ulrich Stock Dr. Cathrin Theis Prof. Dr. Thomas Walther Prof. Dr. Stephan Willems Universitäres Herzzentrum Hamburg, Hamburg Prof. Dr. Andreas Zeiher Wissenschaftliche Leitung Prof. Dr. Christian W. Hamm Medizinische Klinik I, Universitätsklinikum Gießen & Marburg Kerckhoff Klinik Herz- und Thoraxzentrum, Bad Nauheim Prof. Dr. Thomas Münzel II. Medizinische Klinik für Kardiologie und Angiologie, Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz Prof. Dr. Andreas M. Zeiher Medizinische Klinik III, Kardiologie, Universitätsklinikum Frankfurt Veranstalter C.T.I. GmbH Am Bärenkamp 33, Düsseldorf Tel.: , Fax: Tagungsbüro Anne Stötzner: Öffnungszeiten Tagungscounter vor Ort: Freitag, , Uhr Samstag, , Uhr Veranstaltungsort Frankfurt Marriott Hotel Saal Platinum Hamburger Allee 2, Frankfurt am Main Tel:

7 Informationen Teilnehmerregistrierung Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Bitte registrieren Sie sich unter oder mit beigefügtem Anmeldeformular. Ihre Anmeldebestätigung erhalten Sie per . Teilnahmegebühren Teilnahme beide Tage: Anmeldung bis zum : 40 Anmeldung ab dem : 50 Teilnahme an einem Tag: 30 Teilnahme Workshop / Trainingsseminar: 15 Die Teilnahme für Mitarbeiter/-innen der wissenschaftlichen Leitung sowie für Studenten ist kostenfrei. Parken Die Tiefgarage WestendGate liegt direkt am Frankfurt Marriott Hotel (Hamburger Allee 2-10, Frankfurt). Weitere Infos auf: Weitere Parkhäuser in umliegender Nähe: CMF Maritim (Theodor-Heuss-Allee 5), Congresscenter Messe Frankfurt (Theodor-Heuss-Allee 3), Parkhaus Messe turm (Friedrich-Ebert-Anlage 49), Parkhaus Hotel Mövenpick (Den Haager Straße 5). Alle Parkhäuser sind durchgehend geöffnet und kostenpflichtig. Schloss- Ludwig- Landmann-Str. A66 Miquel Allee Zeppelinallee Reuterweg Zertifizierung Die Veranstaltung wird zur Zertifizierung durch die Ärztekammer Hessen mit voraussichtlich jeweils 4 CME-Punkten am Freitag und Samstag angemeldet. Die Workshops werden mit weiteren 2 bzw. 3 CME-Punkten angemeldet. Bitte bringen Sie Ihre Barcode-Aufkleber mit. Nur durch Eintrag in die ausliegenden Teilnehmerlisten kann gewährleistet werden, dass die CME-Punkte Ihrem Konto automatisch gutgeschrieben werden. Ihre Teilnahmebescheinigung erhalten Sie vor Ort. Anreise Vom Frankfurter Kreuz und der A 648 kommend folgen Sie bitte der Ausschilderung Messe. Das Marriott liegt direkt gegenüber dem Messeturm. Bitte nutzen Sie möglichst öffentliche Verkehrsmittel: Mit ÖPNV (U4 und Straßenbahnlinien 16 und 17), Haltestellen Messe / Festhalle und Ludwig-Erhard-Anlage. A5 Kassel Th.-Heuss-Allee A5 Frankfurter Kreuz Flughafen Mainzer Landstr. A648 Wiesbaden Str. MESSEGELÄNDE Messeturm Senckenberg Anlage Mainzer Landstr. Bockenheimer Landstr. HBF Untermainkai MAIN Schau- main- Kai

8 Kooperationspartner: Alliance Bristol-Myers-Squibb GmbH & Co. KGaA und Pfizer Pharma GmbH Abbott Vascular Deutschland GmbH Biotronik Vertriebs GmbH & Co. KG Boston Scientific Medizintechnik GmbH Bayer Vital GmbH Boehringer Ingelheim Pharma GmbH & Co. KG GE Healthcare GmbH Sanofi-Aventis Deutschland GmbH Servier Deutschland GmbH Shire Deutschland GmbH AstraZeneca GmbH Berlin-Chemie AG Novartis Pharma GmbH Sorin Group Deutschland GmbH St. Jude Medical GmbH The Medicines Company Deutschland GmbH Zoll CMS GmbH Daiichi Sankyo Deutschland GmbH Daiichi Sankyo Deutschland GmbH in Kooperation mit Lilly Deutschland GmbH Edwards Lifesciences Services GmbH Terumo Deutschland GmbH Transparenz Gemäß FSA-Kodex geben wir für folgende Unternehmen die Höhe ihrer Beteiligung für die Einräumung von Werberechten und Standfläche im Rahmen der Veranstaltung bekannt: Abbott Vascular Deutschland GmbH 3.000, AstraZeneca GmbH , Bayer Vital GmbH , Berlin-Chemie AG , Boehringer Ingelheim Pharma GmbH & Co. KG , Alliance Bristol-Myers-Squibb GmbH & Co. KGaA und Pfizer Pharma GmbH , Daiichi Sankyo Deutschland GmbH 5.000, Daiichi Sankyo Deutschland GmbH in Koop. mit Lilly Deutschland GmbH 5.000, Novartis Pharma GmbH , Sanofi-Aventis Deutschland GmbH 3.000, Servier Deutschland GmbH 3.000, Shire Deutschland GmbH 3.000, Sorin Group Deutschland GmbH 3.000, The Medicines Company Deutschland GmbH Stand bei Drucklegung

9 Zur Schlaganfallprävention bei Vorhoffl immern: KOPF FREI FÜR DAS LEBEN MIT PRADAXA Schlaganfall-Prophylaxe bei Vorhofflimmern 1 täglich! Starker Schutz fürs Gehirn Umfassendes Sicherheitsprofi l Praktisch im Alltag NEU: Zulassung für TVT/LE* Das alles bietet Pradaxa (150 mg und 110 mg, 2x tgl.). Mehr Informationen erhalten Sie auf * Zugelassen zur Behandlung und Sekundärprävention tiefer Venenthrombosen (TVT) und Lungenembolien (LE) Pradaxa 75 mg/110 mg/150 mg Hartkapseln, Wirkstoff: Dabigatranetexilat. Verschreibungspflichtig. Zusammensetzung: Jede Hartkapsel enthält 75 mg/110 mg/150 mg Dabigatranetexilat (als Mesilat); Sonstige Bestandteile: Weinsäure, Arabisches Gummi, Dimeticon 350, Talkum, Hyprolose, Carrageenan, Kaliumchlorid, Titandioxid, Indigokarmin (E 132), Gelborange S (E 110), Hypromellose, gereinigtes Wasser, Schellack, Butan-1-ol, 2-Propanol, Ethanol vergällt (mit Aceton, Methanol und Acetylacetat), Eisen(II,III)-oxid (E 172), Propylenglykol. Anwendungsgebiete: Primärprävention von venösen thromboembolischen Ereignissen bei erwachsenen Patienten nach elektivem chirurgischen Hüft- oder Kniegelenksersatz. Prävention von Schlaganfall und systemischer Embolie bei erwachsenen Patienten mit nicht valvulärem Vorhofflimmern mit einem oder mehreren Risikofaktoren, wie z. B. vorausgegangener Schlaganfall oder transitorische ischämische Attacke (TIA); Alter 75 Jahre; Herzinsuffizienz (NYHA Klasse II); Diabetes mellitus; arterielle Hypertonie. Behandlung tiefer Venenthrombosen (TVT) und Lungenembolien (LE) sowie Prävention von rezidivierenden TVT und LE bei Erwachsenen. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile; schwere Beeinträchtigung der Nierenfunktion (Kreatinin-Clearance < 30 ml/min); akute, klinisch relevante Blutung; Läsionen oder klinische Situationen, die als signifikanter Risikofaktor einer schweren Blutung angesehen werden; spontane oder pharmakologisch bedingte Einschränkung der Hämostase; Beeinträchtigung der Leberfunktion oder Lebererkrankung, die Auswirkungen auf das Überleben erwarten lässt; gleichzeitige Behandlung mit systemisch verabreichtem Ketoconazol, Ciclosporin, Itraconazol, Dronedaron und anderen Antikoagulantien. Patienten mit künstlichen Herzklappen, die eine gerinnungshemmende Therapie benötigen. Nebenwirkungen: Anämie, Hämoglobin vermindert, Nasenbluten, gastrointestinale Blutung, urogenitale Blutung, Bauchschmerzen, Diarrhoe, Dyspepsie, Übelkeit, Thrombozytopenie, Hämatokrit vermindert, Arzneimittel-Überempfindlichkeit, Hautausschlag, Pruritus, Anaphylaktische Reaktion, Angioödem, allergische Reaktion, intrakranielle Blutungen, Hämatom, Hämoptyse, Wundblutung, Blutung, rektale Blutung, hämorrhoidale Blutung, gastrointestinale Ulzera, Gastroösophagitis, gastroösophageale Refluxkrankheit, Erbrechen, Dysphagie, abnorme Leberfunktion/abnormer Leberfunktionstest, Leberenzyme erhöht, Transaminasen erhöht, Hyperbilirubinämie, Hautblutung, Hämarthrose, Hämaturie, blutige Absonderung, traumatische Blutung, postoperatives Hämatom, postoperative Blutung/ Anämie/Absonderung, Wundsekretion, Wunddrainage, Urtikaria, Blutung an einer Injektionsstelle, Blutung an der Eintrittsstelle eines Katheters, Blutung am Inzisionsort, postoperative Drainage, Bronchospasmus. Weitere Einzelheiten enthalten die Fach- bzw. Gebrauchsinformationen, sowie die Ratgeber und Patientenausweise, deren aufmerksame Durchsicht wir empfehlen. Stand der Information: Juni 2014 Boehringer Ingelheim Pharma GmbH & Co. KG, Binger Str. 173, Ingelheim am Rhein, Tel.: / , Fax: / , 103/14 Xarelto 15 mg/20 mg Filmtabletten. Dieses Arzneimittel unterliegt einer zusätzlichen Überwachung. Wirkstoff: Rivaroxaban. Vor Verschreibung Fachinformation beachten. Zusammensetzung: Wirkstoff: 15 mg/20 mg Rivaroxaban. Sonstige Bestandteile: Mikrokristalline Cellulose, Croscarmellose-Natrium, Lactose-Monohydrat, Hypromellose, Natriumdodecylsulfat, Magnesiumstearat, Macrogol (3350), Titanoxid (E171), Eisen(III)oxid (E172). Anwendungsgebiete: Prophylaxe von Schlaganfällen und systemischen Embolien bei erwachsenen Patienten mit nicht valvulärem Vorhofflimmern und einem oder mehreren Risikofaktoren, wie kongestiver Herzinsuffizienz, Hypertonie, Alter ab 75 Jahren, Diabetes mellitus, Schlaganfall oder transitorischer ischämischer Attacke in der Anamnese. Behandlung von tiefen Venenthrombosen (TVT) und Lungenembolien (LE) sowie Prophylaxe von rezidivierenden TVT und LE bei Erwachsenen. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen Rivaroxaban oder einen d. sonst. Bestandteile; akute, klinisch relevante Blutungen; Läsionen od. Situationen, wenn diese als signifikantes Risiko für eine schwere Blutung angesehen werden; gleichzeitige Anwendung von anderen Antikoagulanzien außer bei Umstellung der Antikoagulationstherapie auf od. von Rivaroxaban od. wenn unfrakt. Heparin in Dosen gegeben wird, die notwendig sind, um die Durchgängigkeit eines zentralvenösen oder arteriellen Katheters zu erhalten; Lebererkrankungen, die mit einer Koagulopathie u. einem klinisch relevanten Blutungsrisiko, einschließlich zirrhotischer Patienten mit Child Pugh B und C, verbunden sind; Schwangerschaft u. Stillzeit. Vorsichtsmaßnahmen und Warnhinweise: Klinische Überwachung in Übereinstimmung mit der antikoagulatorischen Praxis während der gesamten Behandlungsdauer empfohlen. Die Gabe von Xarelto sollte bei Auftreten einer schweren Blutung unterbrochen werden. Mit zunehmendem Alter kann sich d. Blutungsrisiko erhöhen. Die Anwendung von Rivaroxaban wird nicht empfohlen bei Patienten: - mit einer schweren Nierenfunktionsstörung (Kreatinin-Clearance < 15 ml/min), - die gleichzeitig eine systemische Behandlung mit Wirkstoffen erhalten, die sowohl CYP3A4 als auch P-gp stark inhibieren, z. B. Azol-Antimykotika oder HIV-Proteaseinhibitoren, - die gleichzeitig mit starken CYP3A4 Induktoren behandelt werden, es sei denn, d. Patient wird engmaschig auf Zeichen u. Symptome einer Thrombose überwacht, - mit einem erhöhten Blutungsrisiko und, da keine Daten vorliegen, bei Patienten: - unter 18 Jahren, - mit künstlichen Herzklappen, - mit einer LE, die hämodynamisch instabil sind oder eine Thrombolyse oder pulmonale Embolektomie benötigen, - die zeitgleich mit Dronedaron behandelt werden. Die Anwendung sollte mit Vorsicht erfolgen bei Patienten: - mit einer schweren Nierenfunktionsstörung (Kreatinin-Clearance ml/min), - mit einer Nierenfunktionsstörung, wenn gleichzeitig andere Arzneimittel eingenommen werden, die zu erhöhten Rivaroxaban Plasmaspiegeln führen, - die gleichzeitig auf die Gerinnung wirkende Arzneimittel erhalten. Für Patienten mit einer mittelschweren oder schweren Nierenfunktionsstörung sowie für Patienten mit einer TVT/LE, deren abgeschätztes Blutungsrisiko überwiegt, gelten spezielle Dosisempfehlungen. Bei Patienten mit dem Risiko einer ulzerativen gastrointestinalen Erkrankung kann eine ulkusprophylaktische Behandlung erwogen werden. Obwohl d. Behandlung mit Rivaroxaban keine Routineüberwachung d. Exposition erfordert, können d. mit einem kalibrierten quantitativen Anti-Faktor Xa-Test bestimmten Rivaroxaban-Spiegel in Ausnahmesituationen hilfreich sein. Xarelto enthält Lactose. Nebenwirkungen: Häufig: Anämie, Schwindel, Kopfschmerzen, Augeneinblutungen, Hypotonie, Hämatome, Epistaxis, Hämoptyse, Zahnfleischbluten, gastrointestinale Blutungen, gastrointestinale u. abdominale Schmerzen, Dyspepsie, Übelkeit, Verstopfung, Durchfall, Erbrechen, Pruritus, Hautrötung, Ekchymose, kutane und subkutane Blutung, Schmerzen in den Extremitäten, Blutungen im Urogenitaltrakt (Menorrhagie sehr häufig bei Frauen < 55 Jahre b. d. Behandlung d. TVT, LE sowie Prophylaxe von deren Rezidiven), Nierenfunktionseinschränkung, Fieber, periphere Ödeme, verminderte Leistungsfähigkeit, Transaminasenanstieg, postoperative Blutungen, Bluterguss, Wundsekretion. Gelegentlich: Thrombozythämie, allergische Reaktion, allergische Dermatitis, zerebrale und intrakranielle Blutungen, Synkope, Tachykardie, trockener Mund, Leberfunktionsstörung, Urtikaria, Hämarthros, Unwohlsein, Anstieg von: Bilirubin, alkalischer Phosphatase im Blut, LDH, Lipase, Amylase, GGT. Selten: Gelbsucht, Blutung in einen Muskel, lokale Ödeme, Anstieg von konjugiertem Bilirubin, vaskuläres Pseudoaneurysma. Häufigkeit nicht bekannt: Kompartmentsyndrom oder (akutes) Nierenversagen als Folge einer Blutung. Gelegentlich in gepoolten Phase III Studien: Angioödeme u. allergische Ödeme. Verschreibungspflichtig. Stand: FI/12, November 2013 Bayer Pharma AG, Berlin, Deutschland L.DE.GM

10 Online: Fax: Anmeldung Teilnehmer Herr Frau Prof. Dr. PD Vorname Krankenhaus Name Abteilung Praxis Fachrichtung Per Post: C.T.I. GmbH Am Bärenkamp Düsseldorf Straße / Nr. Tel. / Fax PLZ / Ort (Bitte für die Anmeldebestätigung angeben) In den folgenden Gebühren sind die Kongressteilnahme und die Tagesverpflegung sowie 19% MwSt. enthalten. Bei schriftlicher Stornierung bis zum werden die Gebühren unter Abzug einer Bearbeitungsgebühr von 10 zurückerstattet. Ab dem kann keine Rückerstattung erfolgen. Teilnahmegebühren: Anmeldung bis zum beide Tage Teilnahme nur am Anmeldung ab dem beide Tage Teilnahme nur am Studenten kostenfrei Mitarbeiter/-in der wissenschaftlichen Leitung kostenfrei An folgenden Tagen nehme ich teil: an beiden Tagen 30. Januar Januar 2015 Die Workshops finden am Samstag, 31. Januar 2015, zeitgleich von 14:15 15:45 Uhr statt. Bitte melden Sie sich nur für ein Thema an. Die Teilnahme ist begrenzt. Workshops und Trainingsseminare Praxis-Workshop Antikoagulation kostenfrei Antikoagulation in der täglichen Praxis: Sie fragen, wir antworten! Workshop I 15 (max. Teilnehmerzahl 25 Personen) Klappenvitien: Tipps zur Evaluation im Echo Workshop II / Trainingsseminar 15 (max. Teilnehmerzahl 2 x 25 Personen) EKG für Könner Workshop III 15 (max. Teilnehmerzahl 25 Personen) Schrittmacher gut programmiert Workshop IV / Trainingsseminar 15 Reanimation: Tipps für Fortgeschrittene Workshop V / Trainingsseminar 15 Wie hätte ich s gemacht? Komplikationsmanagement im Katheterlabor Es gelten die AGBs (siehe SEPA-Lastschriftmandat Gläubiger-Identifikationsnummer: DE78ZZZ Ich ermächtige die C.T.I. GmbH, einmalig den angekreuzten Betrag von meinem Konto mittels Lastschrift einzuziehen. Zugleich weise ich mein Kreditinstitut an, die von der C.T.I. GmbH auf mein Konto gezogene Lastschrift einzulösen. Die SEPA-Mandatsnummer versendet C.T.I. GmbH mit der Anmeldebestätigung. Kontoinhaber: Vorname / Nachname DE IBAN BIC Ort / Datum /Unterschrift

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