Dr. Simon Fink. Allgemeine Angaben. geboren in Fulda, ledig, deutscher Staatsangehöriger. Ausbildung

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1 Dr. Simon Fink Dr. Simon Fink Allgemeine Angaben geboren in Fulda, ledig, deutscher Staatsangehöriger Studium Ausbildung 3/2007 Abschluss des Promotionsverfahrens, Note: summa cum laude 12/2006 Doktorarbeit Eine Lizenz zum Töten? Embryonenforschungspolitik im internationalen Vergleich, eingereicht Promotionskommission: Prof. Dr. Thomas Gehring (Erstgutachter), Prof. Dr. Johannes Schwarze (Zweitgutachter), Prof. Dr. Reinhard Zintl. seit 8/2003 Promotionsstudium im Rahmen des Graduiertenkollegs Märkte und Sozialräume in Europa, Universität Bamberg Studium der Politikwissenschaft, Universität Konstanz. Schwerpunkt: Policy-Analyse und Evaluationsforschung. Nebenfächer: Rechtswissenschaften und Psychologie. Abschluß: Magister. Abschlußnote: sehr gut. Schulische Ausbildung 1997 Abitur mit 1,0; Auszeichnung als Jahrgangsbester Alexander-von-Humboldt-Gymnasium Lauterbach Gesamtschule Schlitzerland

2 Ausbildung (continued) Sonstige Ausbildung Stipendium für die Texterschmiede Hamburg, Ausbildung zum Werbetexter SoSe 2008 seit SoSe 2007 Qualifikationsprofil Wissenschaftliche Tätigkeit Vertretung der Assistentenstelle am Lehrstuhl für internationale Beziehungen, Universität Bamberg Wissenschaftlicher Mitarbeiter (Postdoc) im Graduiertenkolleg Märkte und Sozialräume in Europa, Universität Bamberg Wintersemester 2005/2006 seit WS 2003 WS 2002/2003 Vertretung der Assistentenstelle am Lehrstuhl für Internationale Politik der Universität Bamberg. Promotionsstudium im Rahmen des Graduiertenkollegs Märkte und Sozialräume in Europa an der Universität Bamberg. Promotionsthema: Governing Biotechnology. Regulierungen der Biotechnologie in 21 OECD Ländern im Vergleich Magisterarbeit: Datenschutz zwischen Staat und Markt - Die Safe Harbor Lösung als Resultat einer strategischen Interaktion zwischen EU, USA und IT-Industrie. Analyse der strategischen Interaktionen bei der Einführung eines Übereinkommens über gemeinsame Datenschutzstandards für das Internet zwischen den USA und der EU

3 Qualifikationsprofil (continued) WS 2002/2003 SoSe WS 2002/2003 Lehrstuhl für Materielle Staatstheorie der Universität Konstanz, Prof. Volker Schneider: Geprüfte wissenschaftliche Hilfskraft im Projekt Globalisierung, Europäisierung und die Redimensionierung des Staates: die Privatisierung von Infrastrukturen. Lehrstuhl für Materielle Staatstheorie der Universität Konstanz, Prof. Volker Schneider: Ungeprüfte wissenschaftliche Hilfskraft im Projekt Globalisierung, Europäisierung und die Redimensionierung des Staates: die Privatisierung von Infrastrukturen. November jetzt SoSe jetzt WS 2007 WS 2007 Lehrtätigkeit Gründungsmitglied von und Referent für EuroSoc (www.eurosoc.de), Beratergruppe für Europäische Fragen: Konzeption und Durchführung von Politiksimulationen über den EU- Entscheidungsprozess, unter anderem für die FHVR Berlin, die Robert-Bosch-Stiftung, das Bundespresseamt und das Europäische Parlament. Besuch der Seminare des Fortbildungszentrums Hochschullehre. Angestrebt: Erwerb des Zertifikats Hochschullehre. Lehrauftrag an der Fachhochschule für Verwaltung und Rechtspflege, Berlin (Blockseminar Einführung in die Institutionen der EU ). Blockseminar European Politics Simulation im Rahmen der Summer Academy in Comparative Regional Integration, Zentrum für Europäische Integrationsforschung, Universität Bonn (auf englisch).

4 Qualifikationsprofil (continued) WS 2007 Blockseminar EU-Verhandlungssimulation, Universität Luzern (zusammen mit Dr. Stefanie Bailer) WS 2007 SoSe 2007 SoSe 2007 WS 2006/2007, SoSe 2007 SoSe 2006 SoSe 2006 Hauptseminar Europäisierung, Universität Bamberg Blockseminar Entscheidungsprozesse in der Europäischen Union (zusammen mit Dr. Stefanie Bailer), Universität St. Gallen Doktorandenseminar Business and Politics im Rahmen des Graduiertenkollegs Märkte und Sozialräume in Europa, Universität Bamberg (zusammen mit Dr. Stefanie Hiss) Proseminar International Institutions (auf englisch), Universität Bamberg Seminar Europäische Union und Nationalstaat (zusammen mit Dr. Stefanie Bailer), Universität Zürich Blockseminar Entscheidungsprozesse in der Europäischen Union (zusammen mit Dr. Stefanie Bailer), Europa-Institut der Universität Basel WS 2005 Blockseminar Binnenmarktrichtlinien im Mitentscheidungsverfahren der Europäischen Union, (zusammen mit Prof. Dr. Thomas König, Dr. Stefanie Bailer und Daniel Finke), Deutsche Hochschule für Verwaltung Speyer WS 2005/2006 WS 2004/05, SoSe 2005 Übung/Proseminar Einführung in die internationale und europäische Politik, Universität Bamberg Proseminar Europäische Integration, Universität Bamberg.

5 Qualifikationsprofil (continued) SoSe WS 2002/03 Tutorate für die Vorlesungen Methoden der empirischen Sozialforschung und Statistik, Universität Konstanz Presse- und Öffentlichkeitsarbeit 2004 Teilnahme am DFG-Seminar Das Wissen der Forschung - verständlich für Laien, Universität Erlangen Jung von Matt Werbeagentur Hamburg: 6monatiges Praktikum im Rahmen der Ausbildung zum Werbetexter an der Texterschmiede. Konzeption und Kreation von Werbekampagnen für alle Medien Sprachen Deutsch Muttersprache Englisch fliessend Französisch Grundkenntnisse Computerkenntnisse MS Office, OpenOffice, stata, Systat, L A TEX Vorträge WS2007 SoSe 2007 Bestimmungsfaktoren der Biopolitik im internationalen Vergleich, Vortrag im Rahmen der Ringvorlesung Biopolitik, Universität Münster The Impact of Stem Cell Research on Embryo Research Policies. Jahrestagung des AK Politik und Technik, Innovationspolitik für Hochtechnologie im internationalen Vergleich, Meersburg.

6 Vorträge (continued) WS 2006/2007 WS 2006/2007 WS 2005/2006 Zu den Problemen von Diffusionsmodellen in der Politikwissenschaft, Universität Konstanz Explaining national Differences in Embryo Research Policies, Vortrag im Rahmen des Seminars Technologiepolitik und Technologiemanagement, Universität Konstanz Warum einige Staaten Embryonenforschung regulieren und andere nicht. Erkenntnisse aus der vergleichenden Staatstätigkeitsforschung, Vortrag im Rahmen des Seminars Biopolitik und Bioethik in Deutschland, Humboldt- Universität Berlin

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