Outsourcing von IT-Leistungen: Entscheidungsfindung und Abschätzung von Kosten und Nutzen anhand ausgewählter Modelle

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Outsourcing von IT-Leistungen: Entscheidungsfindung und Abschätzung von Kosten und Nutzen anhand ausgewählter Modelle"

Transkript

1 Outsourcing von IT-Leistungen: Entscheidungsfindung und Abschätzung von Kosten und Nutzen anhand ausgewählter Modelle Outsourcing of IT services: Decision Guidance and Estimation of Saving Costs and benefits by means of selected methods Johannes W. Kozlik h Student der Betriebswirtschaft (WU Wien) Tel.: Seminararbeit am Institut für Informationsverarbeitung und Informationswirtschaft Wirtschaftsuniversität Wien

2 Inhaltsverzeichnis Zusammenfassung... 3 Abstract Einleitung Begriffsabgrenzung Arten von Outsourcing IT-Outsourcing Nutzen der externen Dienstleistungserbringung Risken von Outsourcing Aktivitäten Exkurs: Outsourcing Kostenrichtwerte Entscheidungshilfen bei IT-Outsourcing Die doppelte Wirtschaftlichkeitsbetrachtung Finanzielle Sicht Strategische Sicht Vor- bzw. Nachteile der Methode Erweitertes Decision Making Modell Intelligence phase Analysing und planning phase Strategy selection phase Action phase Evaluation and monitoring phase Erweiterte Action phase Vor- bzw. Nachteile der Methode Value-Driven Approach Identification Analysis Design Implementation Assessment Vor- bzw. Nachteile der Methode Literatur... 23

3 Outsourcing von IT-Leistungen: Entscheidungsfindung und Abschätzung von Kosten und Nutzen anhand ausgewählter Modelle Outsourcing of IT services: Decision Guidance and Estimation of Costs Savings by means of selected methods Stichworte: Outsourcing, IT-Leistungen, Entscheidungshilfe, Entscheidungsfindung, Kosten, Vorgehensweise Keywords: Outsourcing, IT services, decision guidance, Cost Savings, Procedure Zusammenfassung IT Outsourcing gewinnt immer mehr an Bedeutung. So wurde es zum Beispiel auf der CEBIT 2005 erstmals als eigener Bereich präsentiert. Während immer mehr Unternehmen auf diesen Zug vor dem Hintergrund von Effizienzsteigerung, der Konzentration auf Kernkompetenzen und Kostensenkung aufspringen, werden selten Folgen und Risken, Nutzen und Kosten sowie Vorgangsweise näher untersucht. Vorliegender Artikel stellt eine strukturierte Darstellung gängiger Entscheidungshilfen für das Anwenden der Strategie Outsourcing für den betriebsinternen IT-Bereich dar. Insbesondere sollen auch Faktoren behandelt werden, anhand welcher Kosten und Nutzen von IT- Outsourcing für das Unternehmen abgeschätzt werden können. In der vielfältigen Form des Terminus Outsourcing bezieht sich die folgende Arbeit rein auf den Begriff Outsourcing, wobei hierunter weder jegliche Art von Offshoring noch Out-tasking verstanden wird. Eine genauere Definition hierzu findet sich im Hauptteil dieser Arbeit. Im ersten Teil dieses Artikels wird der Begriff Outsourcing samt Subformen determiniert sowie eine kurze Darstellung der Entwicklung behandelt. Anschließend kommt es zu einer allgemeinen Darstellung der Risken und Chancen sowie zur Behandlung der Kosten- und Nutzenfrage. Auch auf die Problematik beim Ausstieg aus Outsourcing-Verträgen wir im zweiten Teil dieser Arbeit eingegangen. Zuletzt werden verschiedene Entscheidungshilfeansätze für IT-Outsourcing aufgezeigt, wobei u.a. auf den value-driven approach sowie eine weitere Abwandlung des desicion making approach eingegangen wird.

4 Abstract Following article provides a structured illustration of current established decision guidances for it outsourcing. In particular it is dealing with (economic) factors on which it should be possible to estimate and evaluate advantages and disadvantages as well as costs, cost savings caused by it outsourcing. These articles focus mere on Outsourcing, but not on the spezific form of offshores. A precise classifaction will be provided in the main body. At first you will find a definition of Outsourcing as well as of the subforms followed by risks vs. Opportunities and possible cost savings due to Outsourcing. Also there will be a short excursus dealing with problems caused by quitting Outsourcing contracts. At the end the article provides an review on decision guidiances on Outsourcing.

5 1. Einleitung Outsourcing ist in den vergangen 15 Jahren zu einem zentralen Begriff des Informationsmanagements geworden. Das zugrunde liegende Phänomen, bestimmte Aufgaben der Informationswirtschaft ganz oder teilweise Externen zu übertragen, war aber vor der spektakulären Entscheidung der Firma Eastman Koda im Jahre 1989 bekannt, bei der die gesamte Informationsverarbeitung an IBM, DEC und Businessland ausgelagert wurde [KnHH03]. So gab es schon in den 60er Jahren im deutschsprachigen Raum unter dem Begriff Datenverarbeitung außer Haus regen Diskurs über diese Materie. Die Frage, ob Leistungen selbst erstellt oder über den Markt bezogen werden sollen, ist nicht neu. Quer über die Wirtschaftsbereiche werden Leistungen wie die Betriebskantinen, Fuhrparks, Gebäudeverwaltungen und reinigungen normalerweise von außen bezogen [Frank04]. Insbesondere in Zeiten des ökonomischen Abschwunges, wo der gesamtwirtschaftliche Druck die Kosten zu senken und profitabler zu wirtschaften steigt, werden Outsourcing-Verfahren durch den versprochenen Kostenvorteil attraktiv. Im Gegensatz zum früheren, eigentlichen, grundlegenden Ziel, versprechen sich Unternehmen heutzutage mehr als nur einen finanziellen Vorteil. Mary Lacity und Leslie Willcocks bringen es auf den Punkt: In short, customers expect IT outsourcing to transform IT functions into lean, dynamic groups that respond quickly to business needs and opportunities [LaWi03]. Die Idee der Verlagerung von IT findet somit nicht mehr im alleinigen Kostenvorteil die Grundlage, sondern ist vielmehr auch zu einem strategischen Asset geworden. Diese These wird auch durch eine Studie von DiRomualdo und Gurbanxani [DiGu98] bestätigt: We dicovered in our research that wihle the academic literature and business press discuss IT outsourcing as if it were allways driven by a singular focus on reducing costs and enhancing the efficency of IT ressources, this is in fact only one of three kinds of strategic intent for IT outsourcing. Das IT-Outsourcing heutzutage aktueller den je ist, zeigen Zahlen, die im Rahmen der Studie IT-Outsourcing: Zwischen Hungerkur und Nouvelle Cusine [Frank04] der Deutschen Bank veröffentlicht wurden. So wurden am deutschen IT-Outsourcing Markt 2003 IT-Services im Gesamtwert von gut EUR 10 Mrd. ausgelagert, bis zum Jahre 2008 erwartet die Deutsche Bank, dass der Umsatz auf knapp EUR 17 Mrd. steigen wird. Allein 2003 wurden weltweit

6 Outsourcing-Verträge zwischen der Finanzbranche und Marktanbietern im Wert von schätzungsweise USD 18 Mrd. abgeschlossen [Frank04] (siehe Abbildung 1). Abbildung 1: Wert der Outsourcing Verträge bei Finanzdienstleistern, Quelle: E-Finance Lab, 2003 In der Zeitung Wirtschaftsinformatik [KnHH03] wird bezüglich der steigenden Anwendung von IT-Outsourcing folgendes festgehalten: der Themenbereich Outsourcing in der Informationsverarbeitung nach wie vor steigender Aufmerksamkeit erfreut. Zentrale Diskussionspunkte sind, welche Aufgaben sich für die Auslagerung eignen, ob mit der Auslagerung primär strategische Ziele oder Kostenziele verfolgt werden, ob mit Kernkompetenzen verbundene Aktivitäten ausgelagert werden dürfen und welche Voraussetzungen dafür notwendig sind, um eine langjährige erfolgreiche Zusammenarbeit sicherzustellen. Die oben genannten Diskussionspunkte decken sich großteils mit jenen, die auch im Rahmen dieser Arbeit abgehandelt werden sollen; nämlich: Nutzen und somit Ziele von IT-Outsourcing, Entscheidungshilfen, zur Bestimmung von auszulagernden IT-Funktionen sowie Kosten, die im Rahmen von IT-Outsourcing entstehen. Vorab wird jedoch noch eine begriffliche Definition vorgenommen, um für eindeutige Klarheit beim Begriff Outsourcing zu sorgen.

7 2. Begriffsabgrenzung Outsourcing ist ein Kunstwort aus Outside Resource und Using, dass ganz allgemein die langfristige bzw. endgültige Vergabe von Leistungen an externe Anbieter beschreibt, die bisher selbst erstellt wurden. Beim IT-Outsourcing als einer Variante werden die IT- Infrastrukturen und Anwendungsumgebungen an Marktanbieter vergeben, beim Business Process Outsourcing (BPO) ganze Geschäftsprozesse [Frank04]. Eine genauere Definition von Knolmayer und Mittermayer [KnMi03] sieht IT-Outsourcing, als die mittel- und langfristige Auslagerung einzelner oder aller Informationsverarbeitungsaufgaben an ein rechtlich unabhängiges Unternehmen. Diese Begriffsabgrenzung wird in der vorliegenden Arbeit als Grundlage für IT-Outsourcing verwendet Arten von Outsourcing Neben der genannten Definition haben sich eine Reihe von Termini für diverse Arten des Outsourcings eingebürgert. Knolmayer und Mittermayer [KnMi03] erwähnen diesbezüglich u. a. die Varianten Outtasking, Application Service Providing (ASP), Offshoring und Managed Services. Schlägt man in der freien Enzyklopädie Wikipedia [WikioJ] nach, so kann die Liste um weitere wichtige Begriffe wie dem Selektiven Outsourcing, Comprehensive Outsourcing, Business Process Outsourcing ergänzt werden. Um die zu behandelnde Materie genauer beleuchten zu können, folgt eine kurze Abgrenzung der aus meiner Sicht für diese Arbeit bedeutsamen Formen. Bei Verwendung des Begriffs Outtasking wird betont, dass vielfach nicht alle IT-Aufgaben ausgelagert werden und Entscheide für die einzelnen IT-Aufgaben zu treffen sind [KnMi03]. Einzelne Funktionen oder Prozesse eines Unternehmens werden an einen Dienstleister übertragen, Personal oder Assets gehen nicht über [WikioJ]. Beim Selektiven Outsourcing auch als partielles Outsourcing bekannt - werden spezielle Teile eines Unternehmensbereiches an Drittunternehmen vergeben, wobei nicht in erster Linie die Kostenersparnis im Vordergrund steht, sondern eher die Kompensation mangelnden Wissen bzw. der mangelnden kritischen Masse im Unternehmen. Selektives Outsourcing und Outtasking werden sehr oft synonym verwendet.

8 Comprehensiv Outsourcing ist definiert als umfassende Dienstleistung inklusive Mitarbeiterintegration, Asset- und Rechenzentrumübernahme [Bohl04], wobei der Dienstleister die Gesamtverantwortung für alle IT-Leistungen, inklusive Personal, Einkauf, Finanzierung, Wartung und Entsorgung übernimmt. Application Service Providing (ASP) ist ein Geschäftsmodell für die zentrale Bereitstellung von vorkonfigurierten, serverbasierten Softwarelösungen und der damit verbundenen Dienstleistungen für eine Vielzahl von Kunden über öffentliche oder private Netze [Bitk03]. Unter Business Process Outsourcing wird die Auslagerung eines ganzen Unternehmensprozesses an ein Drittunternehmen verstanden. Beispielsweise kann der Unternehmensprozess Einkauf ausgelagert werden, das heißt, das Drittunternehmen verhandelt und besorgt für den auslagernden Betrieb beispielsweise günstigere Konditionen bei der Beschaffung. Oft handelt es sich um IT-intensive Prozesse, die an entsprechend spezialisierte Dienstleister abgegeben werden [WikioJ]. Bei den erwähnten Termini handelt es sich um eine demonstrative Aufzählung, da eine vollständige, allumfassende Begriffsdefinition der Formen von IT-Outsourcing nicht Hauptziel dieser Arbeit ist und auch nicht in der vorgegebenen Kürze der Arbeit unterzubringen wäre. 3. IT-Outsourcing 3.1. Nutzen der externen Dienstleistungserbringung Wird im Vorfeld einer IT-Outsourcing Strategie im Unternehmen der Nutzen der verschiedenen diskutiert, so wird man in einem Beratungsgespräch von Anbieterseite viele verschiedene, positive Beweggründe für IT-Outsourcing erfahren. Laut Computerwoche [Scho05] werden in erster Linie Effizienzsteigerungen, gefolgt vom Vorteil der Konzentration auf die eigenen Kernkompetenzen, Kostensenkungen, die optimale Prozessgestaltung und Wettbewerbsvorteile durch Outsourcing vom externen Anbieter dem Kunden versprochen (siehe Abbildung 2)

9 Abbildung 2: Was IT-Dienstleister Ihren Kunden Versprechen, Quelle: Lündendonk Oft sind die erst geweckten und später enttäuschten Erwartungen durch den IT- Dienstleister jedoch dann der Grund für die Beendigung des Outsourcing-Vertrages. Das Unternehmensmanagement steht somit vor dem Problem, selbst zu beurteilen, welcher Vorteil durch die Vergabe von IT an externe dem Betrieb erwächst. Es können aber nicht nur Vorteile aus dem Bezug der Fremdleistung erwachsen Risken von Outsourcing Aktivitäten Da Outsourcing-Verträge per se eher langfristig ausgerichtet (5-10 Jahre) sind, bergen diese auch erhebliche Risiken. Eine Studie der deutschen Bank [Frank04] nennt hiefür folgende Problembereiche, die im Rahmen einer Outsourcing-Strategie entstehen können: Kontrollverlust Hohe Rückführungskosten Insgesamt höhere Kosten Abhängigkeit von einem Anbieter Personalkonflikte Qualitätsverschlechterung Know-How-Verlust Steigende Komplexität

10 Die Entscheidung, Infrastrukturen oder Prozesse auszulagern, verspricht nicht nur Vorteile bzw. birgt Risiken, sondern ist zusätzlich in der Regel auch endgültig. Insofern bedarf es einer gründlichen Prüfung im Vorfeld des Outosourcing-Vorhabens. Um Nutzen, Risiken bzw. Kosten von IT-Outsourcing für das einzelne Unternehmen bewerten zu können, haben sich eine Reihe von Entscheidungshilfen aus der Praxis bzw. durch die Forschung ergeben. Vorab muss jedoch bemerkt werden, dass allgemeine Kosteneinschätzungen nur schwer zu bewerkstelligen sind. Vielmehr ist eine Kosten- bzw. Nutzeneinschätzung abhängig von der jeweiligen Unternehmenssituation, der Art der IT- Leistungen und der Art des Outsourcingverfahrens vorzunehmen Exkurs: Outsourcing Kostenrichtwerte Trotz der gerade getätigten Aussage, gibt es jedoch Kostenrichtwerte die von diversen Magazinen für das Outsourcen von Leistungen erhoben wurden. Zu beachten ist jedoch, dass solche Richtwerte einzig die Kosten für den eigentlichen Betrieb umfassen. Nicht berücksichtig werden jedoch Transaktionskosten, Migrationskosten bzw. Kosten die bei Beendigung des Vertragsverhältnisses anfallen, welche oftmals in Summe eine höhere Belastung darstellen, als die eigentlichen outgesourcten Betriebskosten. Die Computerwoche veröffentlichte zum Beispiel folgende Daten zu Outsourcingkosten aus einem Benchmarking-Projekt der Meta Group [Hack04]: Preisspanne für outgesourcten Mainframe-Betrieb Von Bis IBM-Modell 9021/340 41* 95* IBM-Modell 3090/600J 36* 76* * CPU-Reise in Dollar pro Stunde Plattenspeicher 9** 58** Bandspeicher 1,00** 5,20** ** Speicherpreis pro GB und Monat in Dollar Tabelle 1: Preisspanne Mainframe-Betrieb, Quelle: Meta Group

11 Preisspanne für outgesourcten PC- Betrieb Von Bis IBM-Modell 9021/340 41* 95* IBM-Modell 3090/600J 36* 76* * CPU-Reise in Dollar pro Stunde Plattenspeicher 9** 58** Bandspeicher 1,00** 5,20** ** Speicherpreis pro GB und Monat in Dollar Tabelle 2: Preisspanne für PC-Betrieb, Quelle: Meta Group 4. Entscheidungshilfen bei IT-Outsourcing Wie die obige Betrachtung zeigt, sind die eigentlichen Betriebskosten nicht das zentrale Problem, welches das Management zu lösen hat. Es geht viel mehr darum Kosten und Nutzen mit entsprechenden Entscheidungshilfen abzuwiegen und somit sich für bzw. gegen IT- Outsourcing zu entscheiden. Im Folgenden wird nun auf einige dieser Verfahren eingegangen. Je nach Art der Methode, wird eher ein wissenschaftlicher bzw. praxisnaher Zugang zum Untersuchungsobjekt gewählt. Einige der vorzustellenden Methoden werden eher allgemein gefasst sein, andere sich auf bestimmte Outsourcing Varianten beziehen und somit verschiedene Problembereiche mehr bzw. weniger hervorstreichen Die doppelte Wirtschaftlichkeitsbetrachtung Eine praxisnahe, allgemein gültige Entscheidungshilfe zur Beurteilung von Kosten und Nutzen von Outsourcing findet sich als Beitrag von Holger Reimers und Sebastian Raisch im Buch IT-Outsourcing in der Praxis. Diesbezüglich wird bemerkt, [ReRa04] dass das Potential von Outsourcing nur durch eine detaillierte Wirtschaftlichkeitsbetrachtung individuell für jedes Unternehmen ermessen werden kann. Bei der angesprochenen Wirtschaftlichkeitsbetrachtung geht es nicht nur um die Betrachtung einzelner Kosten, sondern vielmehr um einen Ansatz der ganzheitlichen Erfassung und Gegenüberstellung - welche neben der finanziellen Sicht (Kostenersparnisse) auch strategische Überlegungen (z.b. Transformationsfunktion durch die Auslagerung) beinhaltet

12 des durch IT-Outsourcing geschaffenen Nutzens bzw. der entstandenen Kosten. Es wird somit das Outsourcing Vorhaben strategisch als auch finanziell in der in Abbildung 3 ersichtlichen Vorgehensweise analysiert. Finanz. Basiskosten Servicekosten Investitionen Quick Wins Finanzielles Ergebnis Finanzierung Strateg. Basiskompetenz Fähigkeiten Zeitaufwand Qualität Flexibilität Transformationsergebnis Abbildung 3: Die doppelte Wirtschaftlichkeitsbetrachtung, Quelle: Accenture Finanzielle Sicht Die finanzielle Sichtweise dient der Ermittlung des finanziellen Resultats des Outsourcings d.h. was kann eingespart werden? Ausgangspunkt der Berechnung sind die Basiskosten, welche den zukünftigen Servicekosten gegenübergestellt werden. Neben den laufenden Kosten sind zusätzlich noch Investitionen, welche zur Realisierung der Auslagerung notwendig sind, Qick-Wins - zusätzliche Einmalerlöse und Effekte möglicher Finanzierungsmaßnahmen zu berücksichtigen. Aus der Gegenüberstellung der einzelnen Kostenblöcke und Erträge ergibt sich dann das finanzielle Ergebnis [ReRa04]. Im folgendem eine kurze Erklärung der (Kosten-)Blöcke: Basiskosten: sind die derzeitigen operativen Kosten des Funktionsbereiches, welcher zur Diskussion zur Auslagerung steht. Servicekosten: jene Beiträge, die der externe Dienstleister für die Bereitstellung der IT- Services veranschlagt. Durch Konsolidierung, Gehaltsunterschiede und Prozess- und Systemverbesserungen kommt der Drittanbieter zumeist zu einer besseren Kostenstruktur als die einzelne Firma für sich. Investitionen: sind jene zusätzlichen Kosten, die einmalig durch die Realisierung der Auslagerung anfallen. Beim Outsourcing sind drei wesentliche Investitionsbereiche zu betrachten: (1) Aufbaukosten, (2) Übergangskosten und (3) Veränderungskosten [ReRa04].

13 Die generelle Problematik besteht darin, dass Unternehmen dazu tendieren, die beim Outsourcing notwendigen Investitionen zu unterschätzen [Earl96] Qick Wins: sind kurzfristige Einmalerlöse, die es dem Unternehmen erleichtern, den Investitionsbedarf zu decken. Beispiele hierfür sind die Verkürzung der Dauer von Zahlungsausstände bzw. das Veräußern des eigenen IT-Anlagevermögens an den externen Dienstleister. Finanzierung: Durch teilweise vom Drittanbieter selbst bereitgestellte Finanzierungskonzepte, können etwaige Investitionsspitzen geglättet und somit Effekte auf die Bilanz dese Unternehmens minimiert werden. Ob nun das Outsourcing-Vorhaben finanziell profitable oder nicht ist, ergib sich somit aus der gesamtheitlichen Betrachtung der Kosten- bzw. Ertragsblöcke. Wichtig ist jedoch, auch das mögliche strategische Potential in die Analyse einfließen zu lassen Strategische Sicht Die strategische Betrachtung lotet das Potential aus, welches durch IT-Outsourcing entsteht, und der Verbesserung der für die Unternehmensstrategie wichtigen Kompetenzen dient. Ausgangspunkt der Analyse ist die Evaluierung der aktuellen Basiskompetenz, wobei die potentielle Verbesserung dieser durch Outsourcing anhand von vier Dimensionen (Fähigkeiten, Qualität, Zeitaufwand und Flexibilität) beurteilt wird. Ziel ist es im Transformationsergebnis festzustellen, ob das Unternehmen mittels der bestehenden Basiskompetenz innerhalb der genannten vier Dimensionen die zukünftigen Anforderungen der Unternehmensstrategie abdecken kann, oder nicht. Werden die Ansprüche erfüllt, so zahlt sich die Investition in ein strategisches, umfassendes Transformationsprogramm nicht aus, kann aber aus rein finanzieller Sicht trotzdem durchaus interessant sein Vor- bzw. Nachteile der Methode Eine Wirtschaftlichkeitsrechnung stellt alleine das theoretische Potential für Verbesserungen fest [ReRa04], ist jedoch keine Garantieerklärung für den Erfolg des Vorhabens. Um das Potential auch verwirklichen zu können, sind weitere Entscheidungshilfen zur Bestimmung

14 der auszulagernden IT-Funktionen nötig. Weiters werden bei diesen u. a. Verfahren zukünftige Entwicklungen, genauso wenig wie die Erfahrung mit externen Dienstleistern berücksichtigt. Es handelt sich somit um ein Instrument, das zwar sehr praxisnah ist, jedoch durch weitere Verfahren zu ergänzen ist Erweitertes Decision Making Modell Im Gegensatz zur Wirtschaftlichkeitsbetrachtungsmodell, welches hauptsächlich auf den Nutzen von IT-Outourcing Beurteilt, stellt das Decision Making Modell von Simon [Simo60] ein frühzeitig entwickeltes Entscheidungsmodell für die Vorgehensweise von Outsourcing dar. Das Decision Making Modell welches in der grundlegenden Form aus drei Phasen [FiSh03] nämlich aus The intelligence phase für the problem, The design phase for planning, The choise phase bestand, wurde von Fink und Ashraf auf ein fünf Phasen Modell adaptiert und auf den Problembereich IT-Outsourcing angepasst. Intelligence Evaluation& Monitoring Analysis & Planning Action Strategy Selection Vendor Selection Contract Determinati Abbildung 4: Erweitertes Decision Making Modell, Quelle: [FiSh03] Das Erweiterte Decision Making Modell besteht somit aus:

15 Intelligence phase Die Intelligence phase dient der Ermittlung und Aufbereitung bestehender Informationenmaterialien. Diese stellen dann im folgendem die Entscheidungsgrundlage für den Outsourcing-Vorgang dar. Insbesondere zu beleuchten sind: (a) Erfordernisse bzw. Bedürfnisse, Sachverhalte und Umstände im Unternehmen Hierbei geht es um die Ermittlung des Stellenwertes der IT im Unternehmen insbesondere vor dem Hintergrund Qualität, Produktivität von Dienstleistungen und Produkten zu erhöhen und hierzu eine angemessene IT Architektur zu entwickeln. (b) IT-Funktion Bei der detaillierten Betrachtung der IT Funktion werden speziell die zwei Bereiche IT-support und IT- Humankapital betrachtet. Beim ersteren geht es u. a. um die Bedeutung des Einflusses bzw. der Ablaufsteuerung durch IT auf Veränderungen im Unternehmenssystem. Die Betrachtung des Humankapitals hat u. a. zur Aufgabe, Kompetenz bzw. Qualität der IT-Angestellten sowie deren Beziehung zu dem Endnutzer zu beurteilen. (c) IT Outsourcing Phänomen Hierunter ist zu verstehen, dass größtmögliches Wissen über IT-Outsourcing im allgemeinen durch Studieren von Literatur bzw. durch besuchen von anderen Unternehmen, die schon Erfahrung mit der Auslagerung von IT-Funktion haben, erarbeitet wird Analysing und planning phase In der Analysing und planning phase wird der derzeitige Zustand der eingesetzten IT auf Basis der gesammelten Informationen analysiert sowie die Durchführbarkeit vom Outsourcing-Vorhaben geprüft. Folgende Aktivitäten sind durchzuführen: Die Effizienz und Effektivität der IT-Abteilung ist zu beurteilen, wobei besonders auf technische, operationale und ökonomische Kriterien der Fokus zu setzen ist.

16 Die IT-Outsourcing Option selbst ist einer genauen Bewertung zu unterziehen. Hierzu empfiehlt sich anhand der von Minoli [Mino95] vorgeschlagenen Indikatoren vorzugehen. Insbesondere sollten zu mindest die Faktoren Kosteneinsparungen beim Personal sowie die Verbesserung der Dienstleistung an sich bewertet werden. Aber auch die Schwierigkeiten die entstehen könnten, sind zu berücksichtigen. Eine gute Methode, um die Option selbst beurteilen zu können, stellt die voran vorgestellte Wirtschaftlichkeitsbetrachtung dar Strategy selection phase Diese Phase dient der Ermittlung des optimalen Outsourcing-Verfahrens. Soll zum Beispiel selektiv oder total outgesourt werden. Es ist abzuwiegen, welche der z.b.: in der Begriffsdefinition genannten Formen, als bestens passende Strategie in Frage kommt. Hierbei kommen insbesondere Überlegungen über die Relevanz der IT als Kernkompetenz, ob die und welche Auslagerung der IT zur Verbesserung führen bzw. welche Risiken sich durch die Fremdvergabe ergeben Action phase Wurde die Outsourcing-Strategie fixiert, so hat die Organisation die Umsetzungsphase zu bewerkstelligen. Hierbei ist insbesondere zu achten auf: Auswahl des Outsourcing Anbieters Die Bewertung des Anbieters hat u. a. anhand der Qualität der Dienstleistung (Support, Flexibilität, etc.) und des Preises (siehe 3.3. ) bzw. der Preisstabilität zu erfolgen. Auch sollten die Fähigkeit des Dienstleisters sich auf die unternehmensspezifischen Eigenschaften einstellen zu können, überprüft werden. Vertragsabschluss und aushandlungsaktivitäten Um einen nachhaltigen Erfolg zu erlangen, ist vor allem bei Vertragsabschluss darauf zu achten, dass beide Vereinbarungspartner eine Vereinbarung treffen, die bestmöglich die Interessen beider Seiten berücksichtigen. Crone hält diesbezüglich fest [Crone92]: To arrive at a sustainable aggreement, it is important that an appropriate price be negotiated and that business requirements are determined and communicated to the vendor.

17 Besonders wichtig scheint hierbei, dass die Vertragsparteien insbesondere auf die Kommunikation der individuellen Organisationsansprüche achten. Außer acht sollten jedoch auch nicht die Laufzeit, so wie etwaige Provisionen die bei Beendigung des Vertrags gemacht werden müssen, gelassen werden Evaluation and monitoring phase Die Evaluation und Monitoring Phase erfüllt die Aufgabe, den Erfolg des Outsourcing- Verfahrens langfristig zu überprüfen, zu beurteilen und somit den Wertbestand für das Unternehmen sicherzustellen. Callaghan hält diesbezüglich fest [Call93]: Without a framework that aloows for regular reviews, a feedback mechanism and monitoring of progress, you are not destined for a smooth journey. Insbesondere gilt dieser Feedbackprozess der Determinierung des Erfolges z.b.: auf Ebene der Kostenersparnis, Erfüllung der gesetzten Ziele, usw und sollte vom Management geleitet werden, da dieses mit der nötigen Autorität ausgestattet ist, etwaige Einhaltungen bzw. Änderungen einzufordern Erweiterte Action phase Das hier vorgestellte Entscheidungsverfahren, wurde von Fink und Shoeih nicht nur entwickelt, sonder mittels 200 Organisationen getestet. Das Ergebnis der Studie [FiSh03] ergab eine hohe Korrelation zwischen späteren Outsourcing-Erfolg und den Aktivitäten der Action phase. Dieses Resultat wurde mittels einer Erweiterung in der Action phase berücksichtigt, um die Bedeutung dieser Phase für den gesamten Outsourcing-Vorgang Rechnung zu tragen Contract Management Contract Negotation Post-contract Magnagement Vendor Selection Vendor Evaluation Abbildung 5: Erweiterte "Action phase", Quelle: [FiSh03]

18 Wie aus Abbildung 5 hervorgeht, wurde für die aus der Studie wichtig erscheinenden Aktivitäten Auswahl des Anbieters und Vertragsabschluss, ein Life-Cycle Modell entwickelt, welches eine detaillierte Vorgehensweise für diese Phase vorschlägt. Weiters wurden die Elemente der Evaluation und Monitoring Phase diese hatten auch eine erhöhte Signifikantes in der Studie - als Post-contract Management in dieses Modell mit einbezogen. Vendor evaluation Havley and Melby schlagen folgende Vorgehensweise bei der Auswahl des Outsourcing- Anbieteres vor: Schritt 1: Identifizieren von potentiellen Anbietern anhand von einer umfassender Recherchetätigkeit Schritt 2: Erfahrungen etwaiger Kunden des Anbieters werden erforscht Schritt 3: Ein Screeningprozess anhand der Selektionskriterien (siehe Vendor selection wird gestartet, um den optimalen Outsourcing-Partner zu finden. Vendor selection Anhand der folgende Selektionskriterien diese haben sich in der Zeit als ausschlaggebend herauskristallisiert wird nun eine Selektion der Anbieter vorgenommen: - Know-How des Anbieters in dem Geschäftsbereich des Unternehmens - Technisches Know-How und Erfahrung im Unternehmensbereich - Finanzielle Stabilität des Outsourcing-Partners - Fähigkeit des Anbieters, sich in den Unternehmensbereich einzuarbeiten und hierfür ein angemessenes Messsystem aufzubauen Contract negotiation Bevor nun ein Outsourcing-Vertrag unterzeichnet wird, sollten die Vereinbarungskonditionen genau geprüft werden. Insbesondere Bestimmungen zur Vertragsbeendigung bei schlechter Erfüllung, Laufzeit, die Unterstützung bzw. der Support des Anbieters bei der Umsetzung und der Aufrechterhaltung des Vertragsgegenstandes sowie preisliche Mechanismen müssen beurteilt werden. Außerdem sind Tiefe und Breite der angebotenen Services zu evaluieren und

19 die Möglichkeit der Inanspruchnahme zusätzlicher Services. Zu beachten ist außerdem noch, dass etwaige zukünftige IT-Entwicklungen in diese Betrachtung einbezogen werden. Contract management Nach Vertragsabschluss kommt dem Vertragsmanagement eine wichtige Rolle zu. Hierbei muss darauf geachtete werden, dass die Partnerschaft für beide Vertragsparteien eine winwin Situation bedeuten. Hierzu halten Kern und Willcocks [KeWi99] fest: Contracts are the best managed when they explicity detail service levels and establish performance measures on cost reduction, service delivery, service improvment user statifaction and others. Post-contract management Diese Phase hat die Aufgabe sicherzustellen wie vorher unter Evaluation und Monitoring festgehalten wurde -, dass der Anbieter weiter die im Vertrag vereinbarten Leistungen zur Zufriedenheit erfüllt und die gesetzten Ziele erreicht werden Vor- bzw. Nachteile der Methode Im Gegensatz zur ersten Entscheidungshilfemethode, spiegelt das gerade geschriebene Verfahren ein theoretisch erarbeitetes Modell dar, welches aber durch empirisches Verfahren entstanden ist. Der Vorteil liegt somit einerseits in der wissenschaftlich begründeten Vorgehensweise, aber auch im detaillierten Fokus auf der kritischen Phase der Anbahnung an den Outsourcing-Partner in der Action Phase. Nachteilig zu bemerken ist jedoch, dass die Wahrscheinlichkeit besteht, dass trotz der detaillierten Betrachtung der Beziehungsebene zwischen den beiden Vertragsparteien, teilweise Ergebnisse die durch u. a. die Agent-Theorie hervorgegangen (siehe hierzu [AuPaRi03] sind, nicht in die Überlegungen einbezogen werden Value-Driven Approach Der Value-Driven Approach ist eine Variante der Entscheidungsfindung die auf dem von Simon entwickelten Decision Making Modell aufbaut. Er besteht aus fünf Phasen. Der

20 Vollständigkeit halber sollte bemerkt werden, dass der nun vorgestellte Ansatz im speziellen für das Outsourcing von ASP entwickelt wurde, woraus Einschränkungen für andere Outsourcing-Formen entstehen könnten. Wichtig erscheint, dass bei diesem Ansatz besonders der Schwerpunkt auf die Analysis -Phase gelegt werden sollte. Identification Analysis Design Implementation Assessment Abbildung 6: The Value-Driven Approach, Quelle: [CeSo02] Identification Das Ziel dieser Phase ist, die IT-Prozesse bzw. Infrastruktur zu durchforsten, um Bereiche zu entdecken, bei denen Verbesserungspotential besteht bzw. neue Entwicklungen bevorstehen. Wurden Bereiche gefunden, bei denen Probleme oder derzeit nicht erfüllte Anforderungen bestehen, so ist zu evaluieren, ob es sich hierbei um strategische Funktionen handelt. Handelt es sich bei den determinierten Outsourcing-Kandidaten nicht um Kernkompetenzen, so kommen diese als potentielle Outsourcing-Fälle in Frage. Das vorrangige Ziel der Identifikations-Phase, ist das herausstreichen der Kernkompetenzen und der zu bewältigenden Funktionen Analysis Wie zuvor schon bemerkt wurde, kommt der Analysephase eine besondere Bedeutung zu. Die Aktivitäten dieser Phase umfassen, das Erstellen des Kriterienkataloges anhand welchem die Outsourcing Entscheidung getroffen wird, das Evaluieren von Alternativen zu einem eventuellen Outsourcing-Vorhaben sowie das Selektieren der besten Alternative. Der Kriterienkatalog sollte zumindest auf - den Kostenvorteil, - Transaktionskosten, - Spezielle Anforderungen der auszulagernden Funktion - Internes, bestehendes Know-How sowie - Den Neuigkeitswert der Funktion Rücksicht nehmen.

IT-Sourcing. Chancen und Risiken des Outsourcings von IT-Security Dienstleistungen. Security Forum I - Dienstag 10.10.2006 14.

IT-Sourcing. Chancen und Risiken des Outsourcings von IT-Security Dienstleistungen. Security Forum I - Dienstag 10.10.2006 14. IT-Sourcing Chancen und Risiken des Outsourcings von IT-Security Dienstleistungen Security Forum I - Dienstag 10.10.2006 14.15 Uhr Jochen Scharnweber, Abteilungsleiter IT-Consulting, ASTRUM IT GmbH 1 Outsourcing

Mehr

15. ISACA TrendTalk. Sourcing Governance Audit. C. Koza, 19. November 2014, Audit IT, Erste Group Bank AG

15. ISACA TrendTalk. Sourcing Governance Audit. C. Koza, 19. November 2014, Audit IT, Erste Group Bank AG 15. ISACA TrendTalk Sourcing Governance Audit C. Koza, 19. November 2014, Audit IT, Erste Group Bank AG Page 1 Agenda IT-Compliance Anforderung für Sourcing Tradeoff between economic benefit and data security

Mehr

Creating your future. IT. αacentrix

Creating your future. IT. αacentrix Creating your future. IT. αacentrix We bring IT into Business Context Creating your future. IT. Wir sind eine Strategie- und Technologieberatung mit starkem Fokus auf die IT-Megatrends Cloud, Mobility,

Mehr

Proseminar Unternehmensübergreifende IT-Transformationen. Kerri Gereltuya Batbold 06.06.2011. TU München

Proseminar Unternehmensübergreifende IT-Transformationen. Kerri Gereltuya Batbold 06.06.2011. TU München Proseminar Unternehmensübergreifende IT-Transformationen Kerri Gereltuya Batbold 06.06.2011 TU München Der Begriff des s ist ein Kunstwort,das sich aus den Worten outside, resource und using zusammensetzt

Mehr

Befragung und empirische Einschätzung der Praxisrelevanz

Befragung und empirische Einschätzung der Praxisrelevanz Befragung und empirische Einschätzung der Praxisrelevanz eines Vorgehensmodells zur Auswahl von CRM-Systemen D I P L O M A R B E I T zur Erlangung des Grades eines Diplom-Ökonomen der Wirtschaftswissenschaftlichen

Mehr

Human Capital Management

Human Capital Management Human Capital Management Peter Simeonoff Nikolaus Schmidt Markt- und Technologiefaktoren, die Qualifikation der Mitarbeiter sowie regulatorische Auflagen erfordern die Veränderung von Unternehmen. Herausforderungen

Mehr

Projektrisikomanagement im Corporate Risk Management

Projektrisikomanagement im Corporate Risk Management VERTRAULICH Projektrisikomanagement im Corporate Risk Management Stefan Friesenecker 24. März 2009 Inhaltsverzeichnis Risikokategorien Projekt-Klassifizierung Gestaltungsdimensionen des Projektrisikomanagementes

Mehr

Fachhochschule für Technik und Wirtschaft Berlin FB4: Wirtschaftsinformatik

Fachhochschule für Technik und Wirtschaft Berlin FB4: Wirtschaftsinformatik Fachhochschule für Technik und Wirtschaft Berlin FB4: Wirtschaftsinformatik Entwicklung und Evaluation eines Vorgehensmodells zur Optimierung des IT-Service im Rahmen eines IT-Assessment Framework Oliver

Mehr

ITPS ITpreneurship Synergien im IT-Management unter wirtschaftlichen Aspekten

ITPS ITpreneurship Synergien im IT-Management unter wirtschaftlichen Aspekten ITPS ITpreneurship Synergien im IT-Management unter wirtschaftlichen Aspekten 1 ITpreneurship Beratungsangebot für eine unternehmerisch-wirtschaftliche IT-Optimierung In fast allen Unternehmen hat die

Mehr

ISO 15504 Reference Model

ISO 15504 Reference Model Prozess Dimension von SPICE/ISO 15504 Process flow Remarks Role Documents, data, tools input, output Start Define purpose and scope Define process overview Define process details Define roles no Define

Mehr

Welche Kompetenzen einer internen IT-Organisation sind relevant in den verschiedenen Phasen des Cloud-Computing-Lifecycles?

Welche Kompetenzen einer internen IT-Organisation sind relevant in den verschiedenen Phasen des Cloud-Computing-Lifecycles? und die IT-Organisation stellt neue Anforderungen an eine IT-Organisation., die auf das der Phasen für Cloud-Services ausgerichtet sind, müssen neu definiert werden. Von Ben Martin, Pricipal Consultant,

Mehr

Digital Customer Experience Notwendiges Übel oder überlebenswichtige Notwendigkeit? Datalympics, 2. Juli 2014

Digital Customer Experience Notwendiges Übel oder überlebenswichtige Notwendigkeit? Datalympics, 2. Juli 2014 Digital Customer Experience Notwendiges Übel oder überlebenswichtige Notwendigkeit? Datalympics, 2. Juli 2014 Digitale Realität Die Welt verändert sich in rasantem Tempo Rom, Petersplatz, März 2013 Franziskus

Mehr

E-Insurance. Creating a Competitive Advantage

E-Insurance. Creating a Competitive Advantage E-Insurance Creating a Competitive Advantage Agenda Studie e-insurance Studie e-insurance Darstellung der wichtigsten Ergebnisse Implikationen für die Versicherungsbranche 2 The Economic Intelligence Unit

Mehr

(Thema) Realisierung eines kennzahlenbasierten Steuerungskonzepts für das Change Management. Bachelorarbeit

(Thema) Realisierung eines kennzahlenbasierten Steuerungskonzepts für das Change Management. Bachelorarbeit (Thema) Realisierung eines kennzahlenbasierten Steuerungskonzepts für das Change Management Bachelorarbeit zur Erlangung des akademischen Grades Bachelor of Science (B.Sc.) im Studiengang Wirtschaftswissenschaft

Mehr

Service Design. Dirk Hemmerden - Appseleration GmbH. Mittwoch, 18. September 13

Service Design. Dirk Hemmerden - Appseleration GmbH. Mittwoch, 18. September 13 Service Design Dirk Hemmerden - Appseleration GmbH An increasing number of customers is tied in a mobile eco-system Hardware Advertising Software Devices Operating System Apps and App Stores Payment and

Mehr

Beim Kunden wahrgenommene Qualität von IT-Services Ein wichtiger Faktor in der Beschaffung von Cloud Services

Beim Kunden wahrgenommene Qualität von IT-Services Ein wichtiger Faktor in der Beschaffung von Cloud Services Beim Kunden wahrgenommene Qualität von IT-Services Ein wichtiger Faktor in der Beschaffung von Cloud Services BICCnet Arbeitskreistreffen "IT-Services" am 14. November bei fortiss Jan Wollersheim fortiss

Mehr

Customer-specific software for autonomous driving and driver assistance (ADAS)

Customer-specific software for autonomous driving and driver assistance (ADAS) This press release is approved for publication. Press Release Chemnitz, February 6 th, 2014 Customer-specific software for autonomous driving and driver assistance (ADAS) With the new product line Baselabs

Mehr

Outsourcing Riskanter Trend oder sinnvolle Unternehmensstrategie?

Outsourcing Riskanter Trend oder sinnvolle Unternehmensstrategie? Outsourcing Riskanter Trend oder sinnvolle Unternehmensstrategie? ICS Infoveranstaltung Mittelständischer Unternehmertag 07.10.2010 Impulse für Ihr Finanz- und Rechnungswesen Andreas Brinker, Prokurist,

Mehr

Offshoring & Outsourcing Risiken. Quirin Kratzer

Offshoring & Outsourcing Risiken. Quirin Kratzer Offshoring & Outsourcing Risiken Quirin Kratzer 1 Gliederung 1.Beginn von Outsourcing 2.Ziele 3.Strategien 4.Erwartungen 5.Risiken 5.1 Schlechtes Management 5.2 Unerfahrenes Personal 5.3 Betriebliche Unsicherheit

Mehr

Xpert.press ITIL. Das IT-Servicemanagement Framework. von Peter Köhler. überarbeitet

Xpert.press ITIL. Das IT-Servicemanagement Framework. von Peter Köhler. überarbeitet Xpert.press ITIL Das IT-Servicemanagement Framework von Peter Köhler überarbeitet ITIL Köhler schnell und portofrei erhältlich bei beck-shop.de DIE FACHBUCHHANDLUNG Thematische Gliederung: SAP Springer

Mehr

Prozesse als strategischer Treiber einer SOA - Ein Bericht aus der Praxis

Prozesse als strategischer Treiber einer SOA - Ein Bericht aus der Praxis E-Gov Fokus Geschäftsprozesse und SOA 31. August 2007 Prozesse als strategischer Treiber einer SOA - Ein Bericht aus der Praxis Der Vortrag zeigt anhand von Fallbeispielen auf, wie sich SOA durch die Kombination

Mehr

O N E SOLUTION. VIS//ON Overview Module Datacenter and Cablemanagement. VIS//ON Übersicht Module Datacenter und Kabelmanagement

O N E SOLUTION. VIS//ON Overview Module Datacenter and Cablemanagement. VIS//ON Übersicht Module Datacenter und Kabelmanagement O N E SOLUTION VIS//ON Overview Module Datacenter and Cablemanagement VIS//ON Übersicht Module Datacenter und Kabelmanagement Ü B E R S C H R I F T A R T I K E L I N N E N S E I T E C O M PA N Y OVERV

Mehr

PROFI-Lizenzberatung. Lizenzmanagement als Wettbewerbsvorteil. Nicht nur ausreichend, sondern optimal lizenziert sein. Die Lösungen der PROFI AG

PROFI-Lizenzberatung. Lizenzmanagement als Wettbewerbsvorteil. Nicht nur ausreichend, sondern optimal lizenziert sein. Die Lösungen der PROFI AG PROFI-Lizenzberatung Die Lösungen der PROFI AG Lizenzmanagement als Wettbewerbsvorteil Nicht nur ausreichend, sondern optimal lizenziert sein Pixel Embargo/shutterstock.com Compliance sichern und Kosten

Mehr

Cloud Architektur Workshop

Cloud Architektur Workshop Cloud Architektur Workshop Ein Angebot von IBM Software Services for Cloud & Smarter Infrastructure Agenda 1. Überblick Cloud Architektur Workshop 2. In 12 Schritten bis zur Cloud 3. Workshop Vorgehensmodell

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis. Inhaltsverzeichnis 1 Qualitätssichernde Prozesse 1 1.1 Was war die alte ISO 9000:1994?... 3 1.2 ISO 9000:2000... 4 1.3 ITIL und ISO 9000: 2000... 10 1.4 Six Sigma (6)... 12 1.4.1 Fachbegriffe unter Six Sigma... 17 1.4.2

Mehr

PRESSE-INFORMATION BUSINESS INNOVATION/TRANSFORMATION PARTNER (BITP): AKZEPTANZ DER KUNDENUNTERNEHMEN FÜR GESAMTDIENSTLEISTUNGEN STEIGT

PRESSE-INFORMATION BUSINESS INNOVATION/TRANSFORMATION PARTNER (BITP): AKZEPTANZ DER KUNDENUNTERNEHMEN FÜR GESAMTDIENSTLEISTUNGEN STEIGT PRESSE-INFORMATION BITP-14-12-11 BUSINESS INNOVATION/TRANSFORMATION PARTNER (BITP): AKZEPTANZ DER KUNDENUNTERNEHMEN FÜR GESAMTDIENSTLEISTUNGEN STEIGT Gesamtdienstleister werden häufig für Managementberatungsprojekte

Mehr

Einleitung. -damaligen Prozess rekonstruieren. -gegebenenfalls Fehler zu analysierenden. -intensiven Betrachtung des Begriffs Outsourcing verbunden

Einleitung. -damaligen Prozess rekonstruieren. -gegebenenfalls Fehler zu analysierenden. -intensiven Betrachtung des Begriffs Outsourcing verbunden Erfolgsanalyse des Outsourcingprozesses in einem mittelständischem Unternehmen (Degas ATD GmbH) Seite 1-24 Inhaltsverzeichnis Einleitung Outsourcing als Entscheidungsproblem für das Management Implementierung

Mehr

IT-Dienstleistungen nach Maß

IT-Dienstleistungen nach Maß IT-Dienste erfolgreich einführen Make IT, 25.03.2014 Vorstellung Forschungsgruppe Informationsmanagement und Unternehmensführung Research Group on Strategic Information Management! IT Strategy! IT Value

Mehr

» Outsourcing von Personalfunktionen in. deutschen Großunternehmen. Kienbaum Management Consultants

» Outsourcing von Personalfunktionen in. deutschen Großunternehmen. Kienbaum Management Consultants Kienbaum Management Consultants» Outsourcing von Personalfunktionen in deutschen Großunternehmen Recruitment Human Resource Management Public Management Strategy & Change 2 1. Bisher noch kein Megatrend

Mehr

Wo sind meine Daten? Ein Gesundheitscheck Ihrer Datenhaltung. KRM/Wildhaber Consulting, Zürich 2014

Wo sind meine Daten? Ein Gesundheitscheck Ihrer Datenhaltung. KRM/Wildhaber Consulting, Zürich 2014 Wo sind meine Daten? Ein Gesundheitscheck Ihrer Datenhaltung 1 KRM/Wildhaber Consulting, Zürich 2014 Kreditkartendaten gestohlen u Die Geheimdienste zapfen systematisch Rechner an u Cloud Lösungen sind

Mehr

Führendes deutsches CRM - Dienstleistungsunternehmen

Führendes deutsches CRM - Dienstleistungsunternehmen Führendes deutsches CRM - Dienstleistungsunternehmen Benchmarking der Finanzfunktion und Markteintrittsanalyse für den F&A BPO Markt Case Study 0 (Seitenzahl: Arial, Schriftgröße 9, zentriert) Die Aufgabenstellung

Mehr

IT- Fähigkeitsmodell nach OYSTER (Exemplarischer Ausschnitt)

IT- Fähigkeitsmodell nach OYSTER (Exemplarischer Ausschnitt) IT- Fähigkeitsmodell nach OYSTER (Exemplarischer Ausschnitt) Umfassendes Know How Ein starkes Team Pragmatische, methodengestützte Vorgehensweise OYSTER Consulting GmbH greift auf einen langjährigen weltweiten

Mehr

ITIL. fyj Springer. Peter T.Köhler. Das IT-Servicemanagement Framework. Mit 209 Abbildungen

ITIL. fyj Springer. Peter T.Köhler. Das IT-Servicemanagement Framework. Mit 209 Abbildungen Peter T.Köhler 2008 AGI-Information Management Consultants May be used for personal purporses only or by libraries associated to dandelon.com network. ITIL Das IT-Servicemanagement Framework Mit 209 Abbildungen

Mehr

Lehrangebot am Institut für Marketing für Master of Science

Lehrangebot am Institut für Marketing für Master of Science Univ.-Prof. Dr. Anton Meyer Institut für Marketing Lehrangebot am Institut für Marketing für Master of Science - Informationen, Vorgehen, Richtlinien Stand: August 2012 www.marketingworld.de Übersicht

Mehr

SkyConnect. Globale Netzwerke mit optimaler Steuerung

SkyConnect. Globale Netzwerke mit optimaler Steuerung SkyConnect Globale Netzwerke mit optimaler Steuerung Inhalt >> Sind Sie gut vernetzt? Ist Ihr globales Netzwerk wirklich die beste verfügbare Lösung? 2 Unsere modularen Dienstleistungen sind flexibel skalierbar

Mehr

Lehrstuhl für Allgemeine BWL Strategisches und Internationales Management Prof. Dr. Mike Geppert Carl-Zeiß-Str. 3 07743 Jena

Lehrstuhl für Allgemeine BWL Strategisches und Internationales Management Prof. Dr. Mike Geppert Carl-Zeiß-Str. 3 07743 Jena Lehrstuhl für Allgemeine BWL Strategisches und Internationales Management Prof. Dr. Mike Geppert Carl-Zeiß-Str. 3 07743 Jena http://www.im.uni-jena.de Contents I. Learning Objectives II. III. IV. Recap

Mehr

SAP Support On Demand - IBMs kombiniertes Service-Angebot für SAP Hosting und SAP Application Management Services (AMS)

SAP Support On Demand - IBMs kombiniertes Service-Angebot für SAP Hosting und SAP Application Management Services (AMS) (IGS) SAP Support On Demand - IBMs kombiniertes Service-Angebot für SAP Hosting und SAP Application Services (AMS) Martin Kadner, Product Manager SAP Hosting, GTS Klaus F. Kriesinger, Client Services Executive,

Mehr

Résumé of the INDIA - EUROPE AUTOMOTIVE SUPPLIER MEETING. IAA-India Day 2010

Résumé of the INDIA - EUROPE AUTOMOTIVE SUPPLIER MEETING. IAA-India Day 2010 Résumé of the INDIA - EUROPE AUTOMOTIVE SUPPLIER MEETING our service FORUM INDIEN supports automotive suppliers with research their and activities selection in the of appropriate Indian / European suppliers,

Mehr

Algorithms for graph visualization

Algorithms for graph visualization Algorithms for graph visualization Project - Orthogonal Grid Layout with Small Area W INTER SEMESTER 2013/2014 Martin No llenburg KIT Universita t des Landes Baden-Wu rttemberg und nationales Forschungszentrum

Mehr

Outsourcing der Informationsverarbeitung eine Option für den Mittelstand?

Outsourcing der Informationsverarbeitung eine Option für den Mittelstand? Outsourcing der Informationsverarbeitung eine Option für den Mittelstand? 17. Juli 2003 Dr. Matthias Meyer [matthias.meyer@bwl.uni-muenchen.de] EFOplan - Seminar für Empirische Forschung und Unternehmensplanung

Mehr

Service Strategie und Sourcing Governance als Werkzeuge zur Durchsetzung der Sourcing Ziele auf Kundenseite

Service Strategie und Sourcing Governance als Werkzeuge zur Durchsetzung der Sourcing Ziele auf Kundenseite 1 itsmf Deutschland e.v. Service Strategie und Sourcing Governance als Werkzeuge zur Durchsetzung der Sourcing Ziele auf Kundenseite Ben Martin, Glenfis AG Zürich 26.09.2012 Service Strategie und Sourcing

Mehr

Christian Lotz, Dipl.-Inform. Med. certified IT Service Manager (ITIL) & ISO 20000 Consultant. 13. Januar 2011

Christian Lotz, Dipl.-Inform. Med. certified IT Service Manager (ITIL) & ISO 20000 Consultant. 13. Januar 2011 ITIL V3 zwischen Anspruch und Realität Christian Lotz, Dipl.-Inform. Med. certified IT Service Manager (ITIL) & ISO 20000 Consultant 13. Januar 2011 IT Service Management ISO 20000, ITIL, Process Modelling,

Mehr

Outsourcing bei Finanzdienstleistern anhand ausgewählter Praxisbeispiele

Outsourcing bei Finanzdienstleistern anhand ausgewählter Praxisbeispiele Outsourcing bei Finanzdienstleistern anhand ausgewählter Praxisbeispiele Dr. Martin Spreitzhofer Vice President Industry Center of Excellence BANKING Siemens Business Services GmbH & Co. OHG Die Konzentration

Mehr

Outsourcing für den Mittelstand Wie Unternehmen ihre IT-Infrastruktur effektiver gestalten können

Outsourcing für den Mittelstand Wie Unternehmen ihre IT-Infrastruktur effektiver gestalten können Outsourcing für den Mittelstand Wie Unternehmen ihre IT-Infrastruktur effektiver gestalten können Ganz gleich wie groß ein Unternehmen ist, fortschreitende technologische Entwicklung, zunehmende Globalisierung

Mehr

Nearshoring im Mittelstand: Kooperationsprojekte p von Praxis und Forschung als Adaptionshilfe

Nearshoring im Mittelstand: Kooperationsprojekte p von Praxis und Forschung als Adaptionshilfe Lehrstuhl für ABWL und Wirtschaftsinformatik Fakultät für Betriebswirtschaftslehre Nearshoring im Mittelstand: Kooperationsprojekte p von Praxis und Forschung als Adaptionshilfe Prof. Dr. Armin Heinzl

Mehr

Master-Thesis (m/w) für unseren Standort Stuttgart

Master-Thesis (m/w) für unseren Standort Stuttgart Master-Thesis (m/w) für unseren Standort Abschlussarbeit im Bereich Business Process Management (BPM) Effizienzsteigerung von Enterprise Architecture Management durch Einsatz von Kennzahlen Braincourt

Mehr

Strategisches Management im öffentlichen Sektor: Eine Übersicht über den aktuellen Stand der Forschung

Strategisches Management im öffentlichen Sektor: Eine Übersicht über den aktuellen Stand der Forschung Strategisches Management im öffentlichen Sektor: Eine Übersicht über den aktuellen Stand der Forschung Prof. Dr. Isabella Proeller Universität Potsdam Workshop der WK ÖBWL Uni Mannheim, 9.10.2009 1 Strategisches

Mehr

Einsatz einer Dokumentenverwaltungslösung zur Optimierung der unternehmensübergreifenden Kommunikation

Einsatz einer Dokumentenverwaltungslösung zur Optimierung der unternehmensübergreifenden Kommunikation Einsatz einer Dokumentenverwaltungslösung zur Optimierung der unternehmensübergreifenden Kommunikation Eine Betrachtung im Kontext der Ausgliederung von Chrysler Daniel Rheinbay Abstract Betriebliche Informationssysteme

Mehr

IT Wirtschaftlichkeit. Themenenabend 01.09.2009 der Gesellschaft für Informatik, Regionalgruppe Köln

IT Wirtschaftlichkeit. Themenenabend 01.09.2009 der Gesellschaft für Informatik, Regionalgruppe Köln IT Wirtschaftlichkeit Themenenabend 01.09.2009 der Gesellschaft für Informatik, Regionalgruppe Köln Wirtschaftlichkeit IT / Olaf Sprenger / IT Controlling T-Mobile Deutschland 01.09.2009 Agenda Herausforderungen

Mehr

IT-Sourcing 2.0 - The Next-Generation of Outsourcing 14. Int. Herbstsymposium

IT-Sourcing 2.0 - The Next-Generation of Outsourcing 14. Int. Herbstsymposium IT-Sourcing 2.0 - The Next-Generation of Outsourcing 14. Int. Herbstsymposium Dr. Hannes Pfneiszl Bereichsleiter Business Customers Raiffeisen Informatik GmbH Thema der Präsentation Vertraulichkeitsstufe

Mehr

CANCOM DIDAS GMBH MANAGED & CLOUD SERVICES

CANCOM DIDAS GMBH MANAGED & CLOUD SERVICES CANCOM DIDAS GMBH MANAGED & CLOUD SERVICES Von individueller Beratung bis zum bedarfsgerechten Betrieb Passen Sie Ihre IT an die Dynamik des Marktes an Unternehmen müssen heute unmittelbar und flexibel

Mehr

eg e s c h ä f t s p r o z e s s MEHR ZEIT FÜR IHR GESCHÄFT SHD managed Ihre IT-Services

eg e s c h ä f t s p r o z e s s MEHR ZEIT FÜR IHR GESCHÄFT SHD managed Ihre IT-Services eg e s c h ä f t s p r o z e s s erfahrung service kompetenz it-gestützte MEHR ZEIT FÜR IHR GESCHÄFT SHD managed Ihre IT-Services erfolgssicherung durch laufende optimierung Als langjährig erfahrenes IT-Unternehmen

Mehr

ITIL V3. Service Mehrwert für den Kunden. Ing. Martin Pscheidl, MBA, MSc cert. ITIL Expert. SolveDirect Service Management

ITIL V3. Service Mehrwert für den Kunden. Ing. Martin Pscheidl, MBA, MSc cert. ITIL Expert. SolveDirect Service Management ITIL V3 Ing. Martin Pscheidl, MBA, MSc cert. ITIL Expert SolveDirect Service Management martin.pscheidl@solvedirect.com Service Mehrwert für den Kunden mit Unterstützung von 1 Wie Service für den Kunden

Mehr

Change- und Configuration Management

Change- und Configuration Management 12. itsmf Jahreskongress 2012 3./4. Dezember 2012 FUTURE OF ITSM Change- und Configuration Management Praktische Umsetzung COBIT 4.1 und Toolimplementierung 1 Vorgehensweise Prozessimplementierung Die

Mehr

IIBA Austria Chapter Meeting

IIBA Austria Chapter Meeting covalgo consulting GmbH IIBA Austria Chapter Meeting ITIL und Business Analyse 20. März 2012 Dr. Gerd Nanz 1040 Wien, Operngasse 17-21 Agenda Ein Praxisbeispiel Was ist Business Analyse? Was ist ein Service

Mehr

Unternehmenspräsentation. 2007 Raymon Deblitz

Unternehmenspräsentation. 2007 Raymon Deblitz Unternehmenspräsentation 2007 Raymon Deblitz Der zukünftige Erfolg vieler Unternehmen hängt im Wesentlichen von der Innovationsfähigkeit sowie von der Differenzierung ab Vorwort CEO Perspektive Anforderungen

Mehr

Data Loss Prevention (DLP) Überlegungen zum praktischen Einsatz

Data Loss Prevention (DLP) Überlegungen zum praktischen Einsatz Heinz Johner, IBM Schweiz AG 30. November 2009 Data Loss Prevention (DLP) Überlegungen zum praktischen Einsatz Agenda, Inhalt Begriff und Definition Umfang einer DLP-Lösung Schutz-Szenarien Typische Fragestellungen

Mehr

Interimsmanagement Auswertung der Befragungsergebnisse

Interimsmanagement Auswertung der Befragungsergebnisse Interimsmanagement Auswertung der Befragungsergebnisse Wien, April 2014 Status quo in Österreich Ca. 1/3 der befragten österreichischen Unternehmen haben bereits Interimsmanager beauftragt. Jene Unternehmen,

Mehr

IT-Strategy Maps - Projektkurzbeschreibung S 662. IT-Strategy Maps

IT-Strategy Maps - Projektkurzbeschreibung S 662. IT-Strategy Maps S 662 IT-Strategy Maps finanzielle und nicht-finanzielle IT-Outsourcing-Bewertung mit Ursache-Wirkungsbeziehungen - Projektkurzbeschreibung - IPRI gemeinnützige GmbH Stiftung Industrieforschung PD Dr.

Mehr

Con.ECT IT-Service & Business Service Management SAM-Outsourcing: Lizenzmanagement als externer Service

Con.ECT IT-Service & Business Service Management SAM-Outsourcing: Lizenzmanagement als externer Service Con.ECT IT-Service & Business Service Management SAM-Outsourcing: Lizenzmanagement als externer Service Jana Brinck - SAM Consultant Der globale IT Lösungsanbieter! Niederlassungen in 24 Ländern! Handel

Mehr

Kybernetik Das Kybernetische Modell

Kybernetik Das Kybernetische Modell Kybernetik Das Kybernetische Modell Mohamed Oubbati Institut für Neuroinformatik Tel.: (+49) 731 / 50 24153 mohamed.oubbati@uni-ulm.de 05. 06. 2012 Das Modell Das Modell Was ist ein Modell? Ein Modell

Mehr

Outsourcing als Erfolgsfaktor

Outsourcing als Erfolgsfaktor Outsourcing als Erfolgsfaktor Hermann-Josef Lamberti Outsourcing-Konferenz im Landeshaus in Wiesbaden Wiesbaden, 8. September 2004 Agenda 1 2 3 Outsourcing-Überblick Ansätze zum Outsourcing Der Mittelstand

Mehr

Customer Experience Week

Customer Experience Week Customer Experience Week Die Macht der Sterne Einfluss von Bewertungen auf die Kaufentscheidung Sebastian von Dobeneck BIG Social Media Senior Account Manager www.big-social-media.de Wem vertrauen Kunden?

Mehr

Blick in die Zukunft anhand von... SAP Business ByDesign einfach umfassend flexibel. Rainer Zinow SAP AG 4. Dezember 2008

Blick in die Zukunft anhand von... SAP Business ByDesign einfach umfassend flexibel. Rainer Zinow SAP AG 4. Dezember 2008 Blick in die Zukunft anhand von... SAP Business ByDesign einfach umfassend flexibel. Rainer Zinow SAP AG 4. Dezember 2008 Software-as-a-Service und die zugrundeliegenden technologischen Innovationen Anwendungen

Mehr

Digitale Transformation - Ihre Innovationsroadmap

Digitale Transformation - Ihre Innovationsroadmap Digitale Transformation - Ihre Innovationsroadmap Anja Schneider Head of Big Data / HANA Enterprise Cloud Platform Solutions Group, Middle & Eastern Europe, SAP User Experience Design Thinking New Devices

Mehr

Vortrag zum Thema E C G - 1 - Das CobiT Referenzmodell für das Steuern von IT-Prozessen. - Das CobiT Referenzmodell für das Steuern von IT-Prozessen -

Vortrag zum Thema E C G - 1 - Das CobiT Referenzmodell für das Steuern von IT-Prozessen. - Das CobiT Referenzmodell für das Steuern von IT-Prozessen - Vortrag zum Thema - Das CobiT Referenzmodell für das Steuern von IT-Prozessen - auf der Veranstaltung: - Wertorientierte IT-Steuerung durch gelebte IT-Governance Vorbereitet für: IIR Deutschland GmbH Vorbereitet

Mehr

1. Einleitung. 1.1. Ausgangssituation

1. Einleitung. 1.1. Ausgangssituation 1. Einleitung In der vorliegenden Arbeit wird untersucht, welche Faktoren den erfolgreichen Ausgang eines Supply-Chain-Projektes zwischen zwei Projektpartnern beeinflussen. Dazu werden zum einen mögliche

Mehr

A Practical Approach for Reliable Pre-Project Effort Estimation

A Practical Approach for Reliable Pre-Project Effort Estimation A Practical Approach for Reliable Pre-Project Effort Estimation Carl Friedrich Kreß 1, Oliver Hummel 2, Mahmudul Huq 1 1 Cost Xpert AG, Augsburg, Germany {Carl.Friedrich.Kress,Mahmudul.Huq}@CostXpert.de

Mehr

Outsourcing, Pro und Kontra Segen oder Fluch

Outsourcing, Pro und Kontra Segen oder Fluch Outsourcing, Pro und Kontra Segen oder Fluch Mittwoch, 29. November 2006 Bundesspartenobmann Information und Consulting GF KommR Hans-Jürgen Pollirer, Secur-Data Betriebsberatungs GesmbH Gliederung Dimensionen

Mehr

eurex rundschreiben 094/10

eurex rundschreiben 094/10 eurex rundschreiben 094/10 Datum: Frankfurt, 21. Mai 2010 Empfänger: Alle Handelsteilnehmer der Eurex Deutschland und Eurex Zürich sowie Vendoren Autorisiert von: Jürg Spillmann Weitere Informationen zur

Mehr

Accounting course program for master students. Institute of Accounting and Auditing http://www.wiwi.hu-berlin.de/rewe

Accounting course program for master students. Institute of Accounting and Auditing http://www.wiwi.hu-berlin.de/rewe Accounting course program for master students Institute of Accounting and Auditing http://www.wiwi.hu-berlin.de/rewe 2 Accounting requires institutional knowledge... 3...but it pays: Lehman Bros. Inc.,

Mehr

Outsourcing kaufmännischer Aufgaben

Outsourcing kaufmännischer Aufgaben Outsourcing kaufmännischer Aufgaben speziell für Existenzgründer und kleine Unternehmen 7-it Forum am 1.12.2003 Outsourcing Fragen Was ist eigentlich Outsourcing? Für welche betrieblichen Aufgaben ist

Mehr

Was ist SAM? Warum brauche ich SAM? Schritte zur Einführung Mögliche Potentiale Fragen

Was ist SAM? Warum brauche ich SAM? Schritte zur Einführung Mögliche Potentiale Fragen Software Asset Management (SAM) Vorgehensweise zur Einführung Bernhard Schweitzer Manager Professional Services Agenda Was ist SAM? Warum brauche ich SAM? Schritte zur Einführung Mögliche Potentiale Fragen

Mehr

plain it Sie wirken mit

plain it Sie wirken mit Sie wirken mit Was heisst "strategiewirksame IT"? Während früher die Erhöhung der Verarbeitungseffizienz im Vordergrund stand, müssen IT-Investitionen heute einen messbaren Beitrag an den Unternehmenserfolg

Mehr

CA Business Service Insight

CA Business Service Insight PRODUKTBLATT: CA Business Service Insight CA Business Service Insight agility made possible Mit CA Business Service Insight wissen Sie, welche Services in Ihrem Unternehmen verwendet werden. Sie können

Mehr

conaq Unternehmensberatung GmbH

conaq Unternehmensberatung GmbH ITSourcingIndex für Managed Desktop Services Marktpreise aus aktuellen Outsourcing & Benchmarking Projekten conaq sourcing professionals ITSourcing Index für Managed Desktop Services Die vorliegende Studie

Mehr

Das Unternehmen Brightcon Business Intelligence Excellence

Das Unternehmen Brightcon Business Intelligence Excellence Das Unternehmen Brightcon Business Intelligence Excellence 360 degrees Outstanding Consulting Competence Brightcon auf einen Blick Erfahrung, professionell und glaubwürdig Brightcon entstand aus der gemeinsamen

Mehr

BIM Forum Serviceorientierung ein wichtiger Faktor für ein erfolgreiches IT Service Management

BIM Forum Serviceorientierung ein wichtiger Faktor für ein erfolgreiches IT Service Management - ein Kooperationspartner von BIM www.futureways.ch SwissICT 2011 BIM Forum Serviceorientierung ein wichtiger Faktor für ein erfolgreiches IT Service Management Fritz Kleiner, fritz.kleiner@futureways.ch

Mehr

Hochschule Esslingen. Modulbeschreibung TBB Internationale Technische Betriebswirtschaft. Inhaltsverzeichnis. Kanalstr. 33 73728 Esslingen

Hochschule Esslingen. Modulbeschreibung TBB Internationale Technische Betriebswirtschaft. Inhaltsverzeichnis. Kanalstr. 33 73728 Esslingen Kanalstr. 33 73728 Esslingen Inhaltsverzeichnis Seite 1 von 6 TBB602 MD International Business 2 Int.Marketing/-Finance & Case Studies Int.Business 3 International Conmmercial Law 5 Erläuterungen 6 Modul

Mehr

Zusammenfassung der Umfrageergebnisse Customer Intelligence in Unternehmen 23.12.2010

Zusammenfassung der Umfrageergebnisse Customer Intelligence in Unternehmen 23.12.2010 Zusammenfassung der Umfrageergebnisse Customer Intelligence in Unternehmen 23.12.2010 Autoren: Alexander Schramm Marcus Mertens MuniConS GmbH Einleitung Unternehmen verfügen heute über viele wichtige Informationen

Mehr

Asset Management für Instandhalter: Alter Wein in neuen Schläuchen?

Asset Management für Instandhalter: Alter Wein in neuen Schläuchen? Asset Management für Instandhalter: Alter Wein in neuen Schläuchen? Prof. Dr. Christoph Heitz Institut für Datenanalyse und Prozessdesign Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften Winterthur, Switzerland

Mehr

Service Economics Strategische Grundlage für Integiertes IT-Servicemanagement. Dr. Peter Nattermann. Business Unit Manager Service Economics USU AG

Service Economics Strategische Grundlage für Integiertes IT-Servicemanagement. Dr. Peter Nattermann. Business Unit Manager Service Economics USU AG Economics Strategische Grundlage für Integiertes IT-management Dr. Peter Nattermann Business Unit Manager Economics USU AG Agenda 1 Geschäftsmodell des Providers 2 Lifecycle Management 3 Modellierung 4

Mehr

Governance Aspekte beim IT Multisourcing

Governance Aspekte beim IT Multisourcing Governance Aspekte beim IT Multisourcing Dr. Peter Chylla / Dr. Egbert Kern Geschäftsführende Gesellschafter bitempo GmbH, Düsseldorf BITKOM 4. Anwenderforum 18. / 19. September 2006, Frankfurt am Main

Mehr

Dennis Feiler, DFC-SYSTEMS GmbH München/Mannheim

Dennis Feiler, DFC-SYSTEMS GmbH München/Mannheim ITIL I undco. Servicekonzepte/IT-Servicemanagement Servicemanagement Dennis Feiler, DFC-SYSTEMS GmbH München/Mannheim ITIL I IT Infrastructure Library Entstehung und Definition: Bestehende Best-Practices-Sammlung

Mehr

Aufbau eines IT-Servicekataloges am Fallbeispiel einer Schweizer Bank

Aufbau eines IT-Servicekataloges am Fallbeispiel einer Schweizer Bank SwissICT 2011 am Fallbeispiel einer Schweizer Bank Fritz Kleiner, fritz.kleiner@futureways.ch future ways Agenda Begriffsklärung Funktionen und Aspekte eines IT-Servicekataloges Fallbeispiel eines IT-Servicekataloges

Mehr

T-Systems. Managed business flexibility.

T-Systems. Managed business flexibility. T-Systems. Managed business flexibility. = Der Wettbewerb wird härter. Werden Sie flexibler! = Im globalen Business wird das Klima rauer. Wer vorn bleiben will, muss jederzeit den Kurs ändern können. Dies

Mehr

Neuerungen und Anpassungen rund um ISO/IEC 27001:2013

Neuerungen und Anpassungen rund um ISO/IEC 27001:2013 Neuerungen und Anpassungen rund um ISO/IEC 27001:2013 Erfahrungsbericht eines Auditors Uwe Rühl 1 Uwe Rühl Kurz zu meiner Person Externer Client Manager (Lead Auditor) für ISO/IEC 27001, ISO 22301 und

Mehr

Für ein sicheres Gefühl und ein effizientes Arbeiten.

Für ein sicheres Gefühl und ein effizientes Arbeiten. Für ein sicheres Gefühl und ein effizientes Arbeiten. Der Leistungsausweis. Netcetera zählt zur Spitzengruppe der Softwarefirmen in der Schweiz und unterstützt verschiedenste Kunden in ihrem Kerngeschäft

Mehr

Offshore-Outsourcing: Von der Idee zum Projekterfolg

Offshore-Outsourcing: Von der Idee zum Projekterfolg Offshore-Outsourcing: Von der Idee zum Projekterfolg Olaf Bruhn iteratec GmbH Ziegelstr. 8 63065 Offenbach am Main olaf.bruhn@iteratec.de Abstract: Offshore Outsourcing, also die Auslagerung von kostenintensiven

Mehr

Vermögensverwaltung: Intern, Extern oder Beides?

Vermögensverwaltung: Intern, Extern oder Beides? Vermögensverwaltung: Intern, Extern oder Beides? Referat an Fachtagung zum Thema Outsourcing PPCmetrics AG Dr. Andreas Reichlin, Partner Zürich, 3. April 2014 In- vs. Outsourcing Eine ständige Debatte

Mehr

DIE DYNAMIK DER MÄRKTE BESCHLEUNIGT SICH

DIE DYNAMIK DER MÄRKTE BESCHLEUNIGT SICH DIE DYNAMIK DER MÄRKTE BESCHLEUNIGT SICH ZUKUNFTSORIENTIERTE LÖSUNGSSTRATEGIEN FÜR IHRE IT-INFRASTRUKTUR amendos amendos gmbh Die Zusammenhänge in IT-Organisationen sind vergleichbar mit der Komplexität

Mehr

Inequality Utilitarian and Capabilities Perspectives (and what they may imply for public health)

Inequality Utilitarian and Capabilities Perspectives (and what they may imply for public health) Inequality Utilitarian and Capabilities Perspectives (and what they may imply for public health) 1 Utilitarian Perspectives on Inequality 2 Inequalities matter most in terms of their impact onthelivesthatpeopleseektoliveandthethings,

Mehr

Cloud Computing Top oder Flop? 17. November 2010

Cloud Computing Top oder Flop? 17. November 2010 Cloud Computing Top oder Flop? 17. November 2010 DI Thomas Gradauer, Head of Presales-Consulting Raiffeisen Informatik ITSM-Beratung Raiffeisen BANK AVAL 16.10.2009 1 Agenda Raiffeisen Informatik Medienspiegel

Mehr

Betrugserkennung mittels Big Data Analyse Beispiel aus der Praxis TDWI München, Juni 2014

Betrugserkennung mittels Big Data Analyse Beispiel aus der Praxis TDWI München, Juni 2014 Betrugserkennung mittels Big Data Analyse Beispiel aus der Praxis TDWI München, Juni 2014 Beratung Business Analytics Software Entwicklung Datenmanagement AGENDA Der Kreislauf für die Betrugserkennung

Mehr

Optimierung der IT Sicherheit durch Auslagerung von IT gestützten Geschäftsprozessen

Optimierung der IT Sicherheit durch Auslagerung von IT gestützten Geschäftsprozessen Optimierung der IT Sicherheit durch Auslagerung von IT gestützten Geschäftsprozessen Thomas Bergmair MCSE, MCSA, MCDBA, MCPS, MCNPS netzhaus AG 21.08.2006 netzhaus AG 1 Die heutige Situation zunehmende

Mehr

IT-Outsourcing in der Praxis

IT-Outsourcing in der Praxis IT-Outsourcing in der Praxis Strategien, Projektmanagement, Wirtschaftlichkeit Herausgegeben von Torsten Gründer Unter Mitarbeit von Anke Thomas Mit Beiträgen von Jens Bohlen, Giovanni M. I. Bulder, Dr.

Mehr

Group and Session Management for Collaborative Applications

Group and Session Management for Collaborative Applications Diss. ETH No. 12075 Group and Session Management for Collaborative Applications A dissertation submitted to the SWISS FEDERAL INSTITUTE OF TECHNOLOGY ZÜRICH for the degree of Doctor of Technical Seiences

Mehr

Distributed testing. Demo Video

Distributed testing. Demo Video distributed testing Das intunify Team An der Entwicklung der Testsystem-Software arbeiten wir als Team von Software-Spezialisten und Designern der soft2tec GmbH in Kooperation mit der Universität Osnabrück.

Mehr

Business Process Outsourcing. in Partnerschaft mit den Besten gewinnen. Business Process Outsourcing

Business Process Outsourcing. in Partnerschaft mit den Besten gewinnen. Business Process Outsourcing Business Process Outsourcing in Partnerschaft mit den Besten gewinnen Business Process Outsourcing Veränderung heißt Gewohntes loszulassen und bereit sein Neues zu empfangen. Norbert Samhammer, CEO Samhammer

Mehr

Lehrangebot am Institut für Marketing

Lehrangebot am Institut für Marketing Institut für Marketing Univ.-Prof. Dr. Anton Meyer Lehrangebot am Institut für Marketing für Master of Science - Informationen, Vorgehen, Richtlinien Stand: Oktober 2011 www.marketing.bwl.lmu.de Übersicht

Mehr