R&I Klinikdienste Süd Die integrative Servicegesellschaft Das Modell der Zukunft

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1 R&I Klinikdienste Süd Die integrative Servicegesellschaft Das Modell der Zukunft

2 Inhaltsverzeichnis 1. Die Vorteile im Überblick 2. Die Formel für den Erfolg 3. Heute vs. Morgen 4. Ziele 5. Vertrags- und Leistungsmodelle 6. Möglicher Aufbau 1 7. Möglicher Aufbau 2 8. Leistungsbilder 9. Vorteile 10. Kurzvorstellung KDS 11. Kurzvorstellung R&I 12. Ansprechpartner KDS, 6. November 2013, Seite 2

3 Die Vorteile im Überblick Wir bieten die Servicegesellschaft als Integrationsunternehmen vor allem sozialen Trägern an vom Sozialverband bis zu Krankenhäusern Die Vorteile im Überblick 1. Die Servicegesellschaft lebt in der Mehrheit von bereits vorhandenen internen Umsätzen und birgt deshalb kaum wirtschaftliche Risiken - z.b. Reinigung der eigenen Immobilien oder Versorgen der Beschäftigten und der Bewohner. 2. Der soziale Träger erhält Zugang zu professionellem Fachwissen und kompetenter Betreuung aus fremden Berufsfeldern - wie z.b. der Gebäudereinigung. 3. Durch externes Management erfolgt eine rasche Entlastung von administrativen Aufgaben und es bleibt Zeit für die Konzentration auf die Kernaufgaben. 4. Durch die Beschäftigung von Menschen mit Behinderung in der integrativen Servicegesellschaft werden soziale Zielsetzungen erfüllt. 5. Trotz der erhöhten Qualität, dem Erreichen sozialer Zielsetzungen und dem Wegfall eigener personeller Ressourcen bleiben die Kosten gleich oder sinken! KDS, 6. November 2013, Seite 3

4 Die Integrative Servicegesellschaft Die Formel für den Erfolg Marktgerechte Geschäftsidee, die auch ohne finanzielle Förderungen für behinderte Menschen wirtschaftlich tragfähig ist. Servicegesellschaft Faktor Mensch Arbeitsabläufe müssen so strukturiert werden, dass sie das Potenzial der behinderten Menschen optimal nutzen und zudem ihnen und ihrer Behinderung gerecht werden. Integrationsunternehmen KDS, 6. November 2013, Seite 4

5 Heute vs. Morgen Ist-Zustand heute Soll-Zustand morgen Mithilfe einer Integrativen Servicegesellschaft Menschen mit Behinderung sind ausgegrenzt Erster Arbeitsmarkt Eingliederung behinderter Menschen in den ersten Arbeitsmarkt KDS, 6. November 2013, Seite 5

6 Die Integrative Servicegesellschaft Ziele Beschäftigung von Menschen mit Behinderung auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt! Integrationsunternehmen bieten Menschen mit Behinderung Beschäftigung und arbeitsbegleitende Betreuung Maßnahmen zur beruflicher Weiterbildung Teilnahme an entsprechenden außerbetrieblichen Maßnahmen Unterstützung bei der Vermittlung in eine Beschäftigung auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt Geeignete Maßnahmen zur Vorbereitung auf eine Beschäftigung in einem Integrationsunternehmen KDS, 6. November 2013, Seite 6

7 Ziele einer Servicegesellschaft Kosten Qualität Eigene Ressourcen Kontrolle Effizientere und kostengünstigere Erbringung von Dienstleistungen Fixe externe Kosten, Planungs- und Budgetsicherheit Entfall Umsatzsteuerpflicht Zugang zu professionellem Fachwissen und Erfahrungen Kompetente Betreuung der immer komplexer werdenden Aufgaben Know-How-Transfer und Synergieeffekte Konzentration auf Kernaufgaben Rasche Entlastung von administrativem Aufwand Marktnahe Lösungen, direkte Partizipation an Innovationen ohne eigenen Aufwand Implementierung von Kontrollmechanismen zur Sicherung der Qualität Kontrolle der Leistungsentwicklung über die Zeit Klare Definition von Verantwortungen und Schnittstellen Insourcing von Leistungen im eigenen Immobilienbestand KDS, 6. November 2013, Seite 7

8 Die Integrative Servicegesellschaft Vertrags- und Leistungsmodelle Altenheime (Immobilien) Soziale Einrichtungen (Immobilien) Krankenhäuser (Immobilien) Servicegesellschaft Servicegesellschaft Servicegesellschaft Fremdmanagement Fremdmanagement Fremdmanagement Integrationsunternehmen Integrationsunternehmen Integrationsunternehmen KDS, 6. November 2013, Seite 8

9 Möglicher Aufbau Modell 1 Träger der Einrichtung KDS/R&I Beteiligung 51%-100% Beteiligung 0% - 49% Gesellschaftsvertrag Dienstleistungsverträge Managementvertrag Entfall Umsatzsteuer Integrative Servicegesellschaft KDS, 6. November 2013, Seite 9

10 Möglicher Aufbau Modell 2 Träger der Einrichtung zu 100% am Unternehmen KDS/R&I Gesellschaftsvertrag Dienstleistungsverträge Managementvertrag mit zeitlicher Befristung Entfall Umsatzsteuer Integrative Servicegesellschaft KDS, 6. November 2013, Seite 10

11 Mögliche Leistungsbilder Insourcing KOMBINIERT MIT Know-How eines erfahrenen Managementpartners KDS, 6. November 2013, Seite 11

12 Vorteile Servicegesellschaft als Integrative Servicegesellschaft Budgetsicherheit Kostenkontrolle und transparenz Entfall der Umsatzsteuerpflicht Subventionierungen möglich (Cafeteria) Partizipation am Know-How des Partners Minimierte Gefahr eines einheitlichen Betriebes durch Einbindung eines externen Dienstleisters Soziales Engagement als Marketingfaktor Sicherung & Gewinnung von Personal Stärkung des Profils Erhöhung der Servicequalität Verlässliche Zuschüsse für die Minderleistung des behinderten Personals Hohe Motivation der beeinträchtigen Menschen nach oft vergeblicher Arbeitssuche Positive Veränderung des Betriebsklimas durch die Zusammenarbeit behinderter Menschen und nicht behinderter Menschen KDS, 6. November 2013, Seite 12

13 Ihr Partner die KDS Deutschlandweit im Einsatz Leistungsspektrum Key Facts Aachen Memmingen Augsburg München Dietmannsried Frankfurt Dornbirn (A) Ulm Freiburg Köln Hamburg Düsseldorf Spezialist für Einrichtungen des Gesundheitswesens 129 Mio. betreuter Umsatz im Jahr 2012 Über Mitarbeiter Nr. 1 in Deutschland bei Servicegesellschaften Firmeneigenes Qualitätsmess- und sicherungssystem Firmeneigene Schulungsakademie mit Praxiszentrum Dreifachzertifizierung nach DIN EN ISO und OHSAS Unterhaltsreinigung Patientenverpflegung Betrieb von Wäschereien OP-Reinigung Bewohnerverpflegung Bewohnerwäsche Hauswirtschaftliche Dienste Betrieb von Küchen Klinik- und OP-Wäsche Sonderreinigung Catering Inhouse-Wäschelogistik Bettenaufbereitung Beköstigung auf Textile Vollversorgung Logistikdienst Veranstaltungen Textiles Controlling Auszeichnungen und Zertifizierungen KDS, 23. Mai 2013, Seite 13 KDS, 6. November 2013, Seite 13

14 KDS als Managementpartner Leistungen Operative Führung des Unternehmens Personalwesen & Lohn Faktura & Controlling Finanzbuchhaltung Einkauf & Versicherungswesen Qualitätsmanagment, Schulungen, Umweltschutz Integration & Förderung KDS, 6. November 2013, Seite 14

15 Ihr Kooperationspartner R&I Im Sommer 2008 gegründet: Unser Kernthema ist das Integrationsunternehmen Erfahrungen aus bereits gegründeten Integrationsunternehmen weitergeben Bereits erprobte Verfahren der Personalauswahl und qualifizierung weiterentwickeln Weil Personaldienstleister mit dem Schwerpunkt Menschen mit Behinderungen fehlen Da aufgrund der demographischen Entwicklung ein Mangel besonders an Arbeitskräften für einfache Tätigkeiten entstehen wird Um eine Gesellschaft, die Inklusion leben will, auch in der Arbeitswelt zu erreichen KDS, 6. November 2013, Seite 15

16 Ansprechpartner Thomas Braun Dipl. Kfm. (Univ.) Geschäftsleitung Klinikdienste Süd GmbH Steinbühl Dietmannsried Tel. +49 (0) Alex Moll Geschäftsleitung R&I Gesellschaft für Rehabilitations- und Integrationsmanagement mbh Meisenburger Weg Solingen Tel. +49 (0)

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