Haushaltsabfallwirtschaft. Deutschland. Entwicklungen, Trends und Prognosen

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1 Haushaltsabfallwirtschaft Deutschland (Tausend Tonnen) Entwicklungen, Trends und Prognosen Abfallverwertung Abfallbeseitigung Identifikation der aktuellen und zukünftigen Trends im Markt für die Haushaltsabfallwirtschaft Analyse der Entwicklung des Abfallaufkommens, der Abfallverwertung und Abfallbeseitigung seit 2002 plus Prognosen bis zum Jahr 2010 Faktoren, die das Abfallaufkommen beeinflussen Aufzeichnung der Industriestruktur mit Unternehmensprofilen der führenden Unternehmen Kernstück dieses Berichts ist qualifizierte Primärforschung mit privaten und kommunalen Entsorgungsunternehmen, Interessengemeinschaften, Politikern, Umweltwissenschaftlern, Handelsverbänden und Zeitschriften der Industrie. Dieser Bericht beinhaltet detaillierte Informationen und aktuelle Entwicklungen im Markt für Haushaltsabfallwirtschaft in Deutschland. Weitere Informationen finden Sie im Folgenden

2 Mit diesem Bericht haben Sie die wichtigsten Daten für Ihre strategische Marktbearbeitung in der Hand. In der Veröffentlichung finden Sie eine detaillierte Analyse der folgenden Bereiche: Haushaltsabfallaufkommen in Deutschland, nach Abfallart, 2002 bis 2005 (Tausend t): Wertstoffe Hausmüll und hausmüllä. Gewerbeabfälle Bioabfälle Sperrmüll Mehrweganteil bei Getränkeverpackungen, nach Getränk, 1991 bis 2003 (% des Verbrauchs an Getränkeverpackungen): Bier Mineralwasser Erfrischungsgetränke mit CO 2 Fruchtsäfte und andere Getränke ohne CO 2 Wein Prognose des Haushaltsabfallaufkommens in Deutschland, nach Abfallart, 2006 bis 2010 (Tausend t): Wertstoffe Hausmüll und hausmüllä. Gewerbeabfälle Bioabfälle Sperrmüll Anteil der Privatwirtschaft als beauftragter Dritter bei der Sammlung von Haushaltsabfällen, nach Abfallart, (% des Einzugsgebiets, gemessen an der Einwohnerzahl): Leichtverpackungen Hausmüll Biotonne Anteil der Privatwirtschaft als beauftragter Dritter bei der Sammlung von Hausmüll, nach Bundesland, (% des Einzugsgebiets, gemessen an der Einwohnerzahl) Haushaltsabfälle zur Verwertung in Deutschland, 2002 bis 2005 (Tausend t) Verwertungsquote von Haushaltsabfällen in Deutschland, 2002 bis 2005 (%) Haushaltsabfälle zur Verwertung in Deutschland, nach Verwertungsweg, 2002 bis 2005 (Tausend t): Stoffliche Verwertung Energetische Verwertung Menge stofflich verwerteter Wertstoffe, nach Wertstoff, 2002 und 2003 (Tausend t): Leichtverpackungen Sonstiges Vorgeschriebene Verwertungsquoten für Verpackungsmaterialien gemäß VerpackV, nach Material (% der lizenzierten Verpackungen): Weißblech Verbunde Aluminium Kunststoff Lizenzentgelte für Verpackungen, nach Material (Cent/kg): Kunststoff Verbunde Aluminium Weißblech Erfasste Mengen an Behälterglas aus Haushalten in Deutschland, nach Bundesland, 2000 bis 2004 (kg/einwohner) Branchenkennzahlen der deutschen Biogasindustrie, 1995 und 2005: Anlagen Umsatzerlös aus Einspeisungen Stromproduktion im Jahr CO 2 -Reduzierung Verwertung von Bioabfällen in Deutschland, nach Abfallbehandlungsanlage, 2002 (Tausend t): Kompostierungsanlage Biogasanlage Kompostierungsanlage für Grünschnitt Verfügbare und genehmigte Kapazitäten für aufbereitete Siedlungsabfälle in deutschen Mitverbrennungsanlagen, nach Standort, 2005 (Tausend t)

3 Dieser Bericht hat 106 Seiten, 51 Tabellen und 6 Diagramme. Bestellen Sie noch heute kostenlose Beispielseiten Prognose der Haushaltsabfälle zur Verwertung in Deutschland, (Tausend t) Prognose der Haushaltsabfälle zur Verwertung in Deutschland, nach Verwertungsweg, 2006 bis 2010 (Tausend t): Stoffliche Verwertung Energetische Verwertung Haushaltsabfälle zur Beseitigung in Deutschland, nach Beseitigungsweg, 2002 bis 2005 (Tausend t): MVA Deponierung MBA Anzahl und Kapazität der MVA in Deutschland, 1985 bis 2005 (Anzahl und Tausend t/jahr) Anzahl der MVA für Rest-Siedlungsabfälle in Deutschland, nach Bundesland, 2002 und 2005 (Anzahl) Anzahl und Kapazität der MBA in Deutschland, 1997 bis 2005 (Anzahl und Tausend t/jahr) Hausabfalldeponien in Deutschland, nach Bundesland, 1997 und 2004 (Anzahl) Hausabfalldeponien in den neuen und alten Bundesländern, 1990 bis 2004 (Anzahl): Alte Bundesländer Neue Bundesländer Prognose der Haushaltsabfälle zur Beseitigung, nach Beseitigungsweg, 2006 bis 2010 (Tausend t): MVA Deponierung MBA Standort und Kapazität der thermischen Behandlungsanlagen für Rest-Siedlungsabfälle in Deutschland, 2005 (Tausend t/jahr) Standort und Kapazität der biologischen Abfallbehandlungsanlagen für Rest- Siedlungsabfälle in Deutschland, 2005 (Tausend t/jahr) Inhaltsverzeichnis 1 Schlüsselpunkte 2 Einführung 3 Abfallaufkommen 3.1 Überblick und Trends, Segmentierung nach Abfallart 3.3 Faktoren, die das Abfallaufkommen beeinflussen 3.4 Prognose des Abfallaufkommens, Prognose der Segmentierung nach Abfallart 4 Abfallsammlung 5 Abfallverwertung 5.1 Überblick und Trends, Segmentierung nach Verwertungsweg 5.3 Prognose der Abfallverwertung, Prognose der Segmentierung nach Verwertungsweg 6 Abfallbeseitigung 6.1 Überblick und Trends, Segmentierung nach Beseitigungsweg 6.3 Prognose der Abfallbeseitigung, Prognose der Segmentierung nach Beseitigungsweg 7 Industriestruktur 7.1 Überblick 7.2 Unternehmensprofile Abfallwirtschaftsbetrieb München AGR Unternehmensgruppe ALBA Berliner Stadtreinigungsbetriebe Cleanaway Deutschland Fehr Frankfurter Entsorgungs- und Service GmbH Jakob Becker Lobbe Deutschland Nehlsen REMONDIS Schönmackers SITA Deutschland Stadtreinigung Hamburg SULO Tönsmeier U-plus Umweltservice 8 Anhang 8.1 Standorte und Kapazitäten von MVA 8.2 Standorte und Kapazitäten von MBA

4 Bestellformular: Haushaltsabfallwirtschaft Deutschland (November 2005) Adresse Name: Position: Firma: Adresse: Telefon: UST-Ident-NR.: DE _ Unterschrift: Datum: Bitte faxen Sie Ihre Bestellung an: Fax: Sie können Ihre Bestellung auch per Post senden: MSI Reports Viscount House River Lane, Saltney Chester CH4 8RH England Weitere Informationen erhalten Sie unter: Tel: URL: Bestellinformationen Ich möchte die Marktstudie im folgenden Format erwerben: MSI Marktstudie: Haushaltsabfallwirtschaft Deutschland Druckversion* des Berichts zum Preis von 995 (* = Versandkosten von 10 ) per zum Preis von 995 : Document Word 97 PDF Format auf CD-Rom* zum Preis von 995 : Document Word 97 PDF Format per (bitte Format angeben) und als Druckversion zum Preis von MSI hat außerdem die folgenden Informationen zu diesem Themenbereich veröffentlicht: Wasserversorgung und Abwasserentsorgung: Deutschland, August 2006, 995 Ähnliche Titel wurden von MSI für den englischen und französischen Markt in der jeweiligen Sprache veröffentlicht. Machen Sie auch von unserem besonderen Angebot Gebrauch: 5% beim Kauf von 2 MSI-Studien 10% beim Kauf von 3 MSI-Studien 15% beim Kauf von 4 oder mehr MSI-Studien (weitere Studien von MSI Reports finden Sie unter Zahlungsdetails Zahlung per Kreditkarte: Visa Mastercard AMEX Gültig bis: Karten-Sicherheitscode*: Kartennummer: Bitte stellen Sie den Betrag meiner Firma in Rechnung (Verwaltungskosten von 10 ) Ein Scheck für den Rechnungsbetrag liegt der Bestellung bei *Zahlen auf der Rückseite Ihrer Kreditkarte, im Unterschriftenfeld Ihrer Kreditkarte. Der Sicherheitscode besteht aus den letzten drei Ziffern. INT

5 ABFALLVERWERTUNG TABELLE 1: VERWERTUNGSQUOTE VON HAUSHALTSABFÄLLEN IN DEUTSCHLAND, Jahr Verwertungsquote Einheit: % Anmerkung: * = Schätzung Quelle: % % 2004* 54 % 2005* 54 % MSI-Analyse von Daten des Statistischen Bundesamtes, Handelsund MSI-Schätzungen Bis zum Jahr 2020 sollen laut der ehemaligen rot-grünen Bundesregierung alle Vorbehandlungstechniken so verbessert und ausgebaut werden, dass sämtliche Siedlungsabfälle in Deutschland vollständig und umweltverträglich verwertet werden. Technisch sei dieses Ziel nach Angaben von Handelsquellen durchaus zu erreichen. Es wird jedoch daran gezweifelt, ob eine 100%ige Verwertungsquote von allen Marktteilnehmern erwünscht ist. Allerdings definiert die Bundesregierung Verwertung anders als dies in dieser Studie der Fall ist. Während in dieser Studie sämtliche Abfallbehandlungswege als Beseitigung verstanden werden, auch, wenn bei der Verbrennung des Abfalls in MVA Strom oder Wärme erzeugt wird, ist dies für die Bundesregierung eine Art der Abfallverwertung. Als Abfallbeseitigung versteht sie nur den auf einer Abfalldeponie abgelagerten Teil der Abfälle. Die Steigerung der Verwertungsquote ist zum einen den verbesserten Sortiertechniken zu verdanken. Sie machen es möglich, dass verwertbare Stoffe aus dem Müll herausgefiltert werden können. Zum anderen steigt die Nachfrage von Betreibern von Zementwerken und Kraftwerken nach Ersatzbrennstoffen aus Abfall. Im Jahr 2004 und 2005 blieb die Verwertungsquote konstant. Dieser Rückschritt ist im Jahr 2005 dem Umstand geschuldet, dass mit der Umsetzung der TASi die Abfälle zur Beseitigung schlagartig gestiegen sind, denn beträchtliche Abfälle aus dem Gewerbe wurden nun als Abfälle zur Beseitigung deklariert und mussten von kommunalen Abfallentsorgern eingesammelt werden. Eine Scheinverwertung, wie sie vor dem 1. Juni 2005 üblich war, war nicht mehr möglich. Durch diese einmalige Erhöhung der Abfälle zur Beseitigung erfuhr die Verwertungsquote eine Stagnation.

6 ABFALLVERWERTUNG 1.1 Segmentierung nach Verwertungsweg Der Großteil der Haushaltsabfälle wurde stofflich verwertet. Im Jahre 2005 betrug die stofflich verwertete Abfallmenge XX Millionen t oder XX % aller verwerteten Abfälle. Im Jahr 2002 lag dieser Wert noch bei XX Millionen t, wobei der Anteil XX % betrug. Die folgende Tabelle gibt die Menge der stofflich und energetisch verwerteten Haushaltsabfallmengen zwischen 2002 und 2005 wieder. TABELLE 2: HAUSHALTSABFÄLLE ZUR VERWERTUNG IN DEUTSCHLAND, NACH VERWERTUNGSWEG, Verwertungsweg * 2005* Stoffliche Verwertung Energetische Verwertung Gesamt Einheit: Anmerkung: Quelle: Tausend t * = Schätzung MSI-Analyse von Daten des Statistischen Bundesamtes, Handels- und MSI-Schätzungen Wenn von stofflicher Verwertung von Haushaltsabfällen die Rede ist, handelt es sich unter anderem um die über ein duales System getrennt erfassten Wertstoffe. Zwar werden auch Teile des Hausmülls stofflich verwertet, aber die Verwertungsquote liegt hierbei bei weit unter XX %. Die Technik in Abfallsortieranlagen ist so weit fortgeschritten, dass die getrennte Erfassung des Abfalls durch Konsumenten von Handelsquellen zum Teil als überflüssig empfunden wird. Dabei zeigte eine kürzlich durchgeführte Studie, dass die überwältigende Mehrheit der haushaltsführenden Personen die Getrenntsammlung von Verpackungen in der Wertstofftonne beibehalten möchte. Der Großteil der stofflich verwerteten Abfälle stammt aus getrennt erfassten Wertstoffen, wie Glas, PPK und Leichtverpackungen. Die folgende Tabelle gibt Hinweise zu den Mengen an getrennt gesammelten Wertstoffen, die einer Verwertung zugeführt wurden.

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