IT-Outsourcing Strategien für eine erfolgreiche IT-Partnerschaft

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "IT-Outsourcing Strategien für eine erfolgreiche IT-Partnerschaft"

Transkript

1 Konferenz und Intensivtraining 26. und 27. Mai 2003 Konferenz 27. und 28. Mai 2003 Seminar/Intensivtraining Düsseldorf IT-Outsourcing Strategien für eine erfolgreiche IT-Partnerschaft Profitieren Sie vom Erfahrungsschatz aus aktuellen Outsourcing-Projekten und hören Sie,... wann und in welchem Umfang IT-Outsourcing sinnvoll ist,... wie das DLR (Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt) Produktivitätsgewinne erzielt,... wie Sie sich bei Verträgen und SLAs rechtlich absichern,... welche Learnings Hochtief bisher gemacht hat,... wie Sie eine IT-Partnerschaft lukrativ weiterentwickeln,... wie das mittelständische Unternehmen HBM Kosten- und Nutzen-Aspekte analysiert,... wie der Betrieb der SAP R/3 Systeme bei Benteler im Outsourcing läuft. Intensivtraining im direkten Anschluss an die Konferenz Fit für Outsourcing Bereiten Sie Ihr Team auf Veränderungsprozesse im Unternehmen vor! Nur, wenn motivierte Mitarbeiter hinter Ihnen stehen, wird Ihr IT-Outsourcing-Projekt zum Erfolg. Gewährleisten Sie, dass neben dem Faktor Technik auch der Faktor Mensch ausreichend berücksichtigt wird. An Informa event

2 IT-OUTSOURCING Einleitung Zielgruppe Programm [2] IT-Prioritäten für europäische Firmen in 2003: Weitere Produktivitätssteigerung Reduzierung der Kosten Business Alignment Verbesserung der Softwareprozesse Verbesserung der Softwarequalität [Angaben der META Group] Um diese Prioritäten zu verfolgen, entscheiden sich viele Unternehmen für den Schritt in eine Outsourcing-Partnerschaft. Hierbei geht es um die Entscheidung, die eigene IT teilweise oder komplett zu einem externen Dienstleister auszulagern und die Serviceleistungen zu definieren. Die Konferenz zeigt auf, wie eine Partnerschaft zwischen Anwender und Dienstleister erfolgreich aufgebaut werden kann. Beispiele aus der Praxis lassen Sie an den Erfahrungen großer und mittelständischer Unternehmen teilhaben. Das Seminar bzw. Intensivtraining gibt Ihnen hilfreiche Werkzeuge an die Hand, wie Sie die Kommunikation und das Management im Projekt verbessern und Ihr Unternehmen und die Partner auf Veränderungsprozesse vorbereiten. Wer sollte teilnehmen? Die Veranstaltung richtet sich vor allem an Unternehmen, die vor der Entscheidung stehen, ihre IT auszulagern oder ihr IT- Outsourcing zu optimieren. Angesprochen werden Mitglieder der Geschäftsleitung und Vorstände, CIOs sowie leitende Mitarbeiter aus den Bereichen: IT-Management IT-Services Finance Unternehmensentwicklung Organisation Controlling Recht Interessant ist diese Veranstaltung auch für Rechenzentrumsbetreiber, Unternehmensberater, Systemhäuser und Outsourcing-Dienstleister. 1. Konferenztag, 26. Mai Empfang mit Kaffee und Tee, Ausgabe der Tagungsunterlagen Begrüßung durch Euroforum und Einführung durch den Moderator Brian Rogers, Manager Consultant EMEA Operations Excellence, META Group Deutschland GmbH IT-Outsourcing Chancen und Risiken Outsourcing die Rolle der IT im Wandel Motive für Outsourcing und was danach zu tun ist Outsourcing vs. Managed Services Komplett-Outsourcing vs. partielles Outsourcing Brian Rogers IT-Outsourcing zur Unterstützung des Unternehmenswandels Herausforderungen an die IT-Business Alignment Aktuelle Gründe für das Outsourcing Kritische Erfolgsfaktoren Praxisbeispiele, u.a. zu EADS, MLP, DELPHI, BMW Jens Bohlen, Business Director Managed Services, Hewlett-Packard GmbH Pause mit Kaffee und Tee Internationale Maßstäbe mit ITIL Was bedeutet IT Service Management nach ITIL? Qualitätskontrolle mit ITIL Kosten- und Leistungstransparenz als Basis für Outsourcing Kontrolle und Koordination des Dienstleisters Markus Lindinger, Unternehmensberater, mlc IT-Consulting Diskussion Gemeinsames Mittagessen Juristische Aspekte im IT-Outsourcing Projekt Grundlagen der Vertragsgestaltung bei Service Level Agreements Einordnung und Bedeutung von SLA in einem IT-Outsourcing Projekt Vertragsgestaltung und regelungsbedürftige Punkte: Leistungspflichten und Konsequenzen aus deren Verletzung Leistungskontrolle und Kommunikation

3 Programm [3] Datenschutz und Datensicherheit Exit-Planung Erstellen einer SLA-Checkliste Dr. Christoph Rittweger, Rechtsanwalt, Baker & Mc. Kenzie Pause mit Kaffee und Tee Erfahrungen aus der Praxis Wettbewerbsfähigkeit und Transparenz durch Outsourcing Pro und Contra der gewählten Sourcing-Strategie (Inhouse, JV, Komplett-Oursourcing) Produktivitätsgewinne durch effizientere Nutzung der Infrastruktur des Providers (keine Abschreibungskosten, keine Remanenzkosten) schnellere Verfügbarkeit technologischer Neuerungen (Produktinnovationen) schnellere Umsetzung von Prozessinnovationen Modell zur Bewertung von Produktivitätssteigerungen beim Leistungsempfänger Klare Strukturierung der IT-Dienstleistungen Service Level Reporting vs. Erzeugung von Zahlenfriedhöfen Frank-Uwe Schaich, IT-Controller, DLR Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e. V ITC-Outsourcing Kompetenzen vs. Kostendruck, Strategien für eine erfolgreiche IT-Partnerschaft Besser, schneller, günstiger? Business-orientierte Partnerschafts- und Preismodelle End-to-End SLA und Service Quality Indicator Schritt für Schritt zum ITC Outsourcing Erfahrungen aus der Praxis Dr. Hartmut Horchler, Principal Consultant, T-Systems International GmbH Diskussion Ende des ersten Konferenztages Am Abend des ersten Konferenztages laden wir Sie herzlich zu einem gemeinsamen Umtrunk ein. Nutzen Sie die Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch mit Teilnehmern und Referenten und knüpfen Sie neue Kontakte. 2. Konferenztag, 27. Mai Zusammenfassung der Themen des ersten Konferenztages durch den Moderator Brian Rogers Anwender und Anbieter im Dialog Do s und Dont s Praxisbericht eines mittelständischen Unternehmens Gründe für die Entscheidung des Outsourcings Kriterien der Partnerwahl Wirtschaftliche Aspekte des Projektes Roland Seebauer, CFO, Hottinger Baldwin Messtechnik GmbH Service-Management mittels IT-Outsourcing Anforderungen im Kontext der IT-Strategie der Berliner Wertpapierbörse Vorgehensweise, erreichte Qualitätsziele und Ausblick Dominic Juhasz, Manager Professional Services, COLT Telecom und Dr. Thomas Ruppelt, Vorstand, Berliner Börse AG Pause mit Kaffee und Tee Betrieb der SAP R/3 Systeme im Outsourcing Die Ausschreibung Pflichtenheft für den Dienstleister Auswahl des künftigen Partners Kommunikation und Management im Outsourcing Projekt Karl-Heinz Tepker, Leiter Hauptabteilung IT-Technik Personal, Benteler AG Gestaltungsrahmen für ein erfolgreiches Outsourcing-Projekt Zusammenspiel von Unternehmensstrategie und IT-Strategie Elemente des IT- und Outsourcing-Managements Organisation der Zusammenarbeit Vertragskomponenten und SLAs Frank Schroeder, Leiter IT-Management, Hochtief AG Partnerschaftliche Weiterentwicklung von IT-Services Analyse der Fehlerquellen Vertragsanpassung (Neuverhandlung, Neustrukturierung) Monitoring des Service-Providers Eskalationsmanagement Steuerung des Service-Providers (Vertrag, Lenkungsausschuss, Tools) Thomas Söbbing, SBS Siemens Business Services GmbH & Co. OHG

4 Programm Zielgruppe und Arbeitsweise im Intensivtraining Referenten [4] Zusammenfassung der Themen des Tages und Abschlussdiskussion gegen Ausklang der Konferenz mit einem gemeinsamen Imbiss 1. Seminarblock, 27. Mai 2003 Seminar und Intensivtraining für Führungskräfte Fit für Outsourcing Bereiten Sie Ihr Team auf Veränderungsprozesse im Unternehmen vor! Ausgabe der Seminarunterlagen Beginn des ersten Seminarblocks Vorstellungsrunde der Teilnehmer Erwartungen an das Intensivtraining Prof. Dr. Lutz Mardorf und Dr. Siegfried Greif Einführung Dynamische Wechselbeziehungen zwischen Mitarbeitern und Partnern Veränderungsprozesse erfolgreicher managen Diskussion und Auswertung der Teilnehmerinterviews Gruppenarbeit: Problempotenziale definieren und Lösungen finden Erfahrungswerte zu Erfolgen und Misserfolgen Wirksames Projektmarketing und Kommunikation im Unternehmen und zwischen den Partnern Umgang im Team und mit Geschäftspartnern Marketing-Strategien entwickeln und umsetzen Muster der Kommunikation zwischen Anbieter und der eigenen internen Organisation Ende des ersten Seminarblocks 2. Seminarblock, 28. Mai Empfang mit Kaffee und Tee Überzeugungsarbeit im Team/im Unternehmen/ bei der Vetragsverhandlung Ängste, Konflikte und Widerstände im Team definieren Ziele überzeugend präsentieren, Mitarbeiter gewinnen und Kunden überzeugen Gruppenarbeit: schwierige Konfliktsituationen bei Teamsitzungen Kompetenzentwicklung: Selbstüberprüfung bestehender Kompetenz und Arbeiten an Kompetenzerweiterung Organisationsentwicklung Zielorientierte Teambildung im Outsourcingprozess Gruppenarbeit: Führung und Kommunikation im Projekt Leitfaden für Ihre tägliche Arbeit Tipps für die Umsetzung in Ihren Outsourcing-Prozessen Abschlussdiskussion Ende des Seminars Die Zeiten für Kaffeepausen und Mittagessen werden flexibel mit den Teilnehmern abgestimmt. Zielgruppe und Arbeitsweise in diesem Intensivtraining Dieses Seminar und Intensivtraining ist das Richtige, wenn Sie in Ihrem Unternehmen Outsourcing-Projekte mit verantworten und Mitarbeiter auf Veränderungsprozesse vorbereiten müssen. Die erfahrenen Seminarleiter vermitteln Ihnen Werkzeuge, Ihre Veränderungsprozesse und Ihre Verhandlungsdurchführung erfolgreich zu gestalten. Die Seminarleiter bieten den Teilnehmern im Vorfeld Telefoninterviews an, die es erlauben, gezielt auf Ihre Erwartungen einzugehen und Ihre konkreten Anliegen zu bearbeiten. Der Zeitplan der angedachten Themen lässt genügend Raum zur Diskussion und zum Erfahrungsaustausch. Ihre Seminarleiter Prof. Dr. Siegfried Greif leitet seit 1982 das Fachgebiet Arbeits- und Organisationspsychologie an der Universität Osnabrück. Aktuelle Arbeitsschwerpunkte sind: Change Management (internationale Praktikerinterviews über Erfolge und Misserfolge bei Veränderungen), Selbstorganisiertes und interkulturelles Lernen, Entwicklung innovativer praktischer Methoden und Management-Instrumente. Prof. Greif ist als Unternehmensberater im Institut für wirtschaftspsychologische Forschung und Beratung, IwFB Osnabrück, tätig. Prof. Dr. Lutz Mardorf war als Projektingenieur u. a. bei der Bayer AG, Leverkusen, und bei der Mobil Oil AG, Hamburg, tätig. Ab 1985 war er Projektleiter und Abteilungsleiter im Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt wurde er als Professor an die Fachhochschule Osnabrück im Fachbereich Maschinenbau berufen. Als Projektleiter in der Transfergesellschaft mbh der Fachhochschule Osnabrück und als Berater für Projektmanagement steht er im intensiven Informationsaustausch mit Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen.

5 Kontakte Aussteller Förderer der Konferenz [5] Infoline Haben Sie Fragen zu dieser Veranstaltung? Wir helfen Ihnen gerne weiter. Claudia Schirsching (Konferenz-Managerin) und Sabrina Muollo (Konferenz-Assistentin). Telefon: 0211/ Die Förderer der Konferenz Sponsoring und Ausstellungen Im Rahmen unserer Veranstaltungen besteht die Möglichkeit, dem exklusiven Teilnehmerkreis Ihr Unternehmen und Ihre Produkte oder Dienstleistungen zu präsentieren. Ihre Fragen zu den Ausstellungskapazitäten, der Zielgruppenanalyse sowie der Entwicklung Ihres individuellen Sponsoring-Konzeptes beantworten wir Ihnen gerne. Anja Wittke (Sales-Managerin) Telefon: 0211/ , Fax: 0211/ Managed Events Möchten Sie selbst eine Konferenz, einen Kongress oder eine Fachausstellung organisieren? Wir unterstützen Sie gerne maßgeschneidert nach Ihren Wünschen. Bitte nehmen Sie für weitere unverbindliche Informationen Kontakt mit uns auf. Peter Altes (Leiter Managed Events) Telefon: 0211/ , Fax: 0211/ HP ist ein weltweit führender Anbieter von Produkten, Technologien, Lösungen und Dienstleistungen für Endanwender und Unternehmen. Das Angebot umfasst Lösungen für die Bereiche IT-Infrastruktur, Personal Computing, Drucken und Bildbearbeitung sowie Zugangsgeräte zum Internet und IT- Dienstleistungen. Die Transaktion für die Fusion zwischen HP und der Compaq Computer Corporation erfolgte am 3. Mai Im Bereich Dienstleistungen (HP Services) bietet das Unternehmen Beratung, Schulungen, Systemintegration, Systemunterstützung, Support, Services für Notfälle (Business Continuity Recovery Services) und Betriebsdienstleistungen (IT-Outsourcing) von Informationstechnologien. Das gesamte Dienstleistungsangebot wird durch flexible Finanzierungsund Leasingangebote abgerundet. Informationen zum Unternehmen, zu den Produkten und den Jobangeboten sind im Internet unter abrufbar. Hewlett-Packard GmbH Pempelfurtstr.1, Ratingen Ansprechpartner: Harald Stamm Telefon: / , Telefax: / Als Aussteller hat bereits zugesagt: COMPASS Management Consulting ist eine weltweit führende Unternehmensberatung, die auf die Leistungsverbesserung von IT und Geschäftsprozessen in Großunternehmen spezialisiert ist. Unser Kerngeschäft ist es, in den harten Wettbewerbsregeln Ihre Effizienz und Effektivität unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten zu optimieren, schnelle Entscheidungen herbeizuführen und Sie bei der Wahl der richtigen Ressourcen zu beraten. Mit FACT BASED CONSULTING helfen wir unseren Kunden auf operationaler und strategischer Ebene herausragende Qualitäts- und Effizienzsteigerung zu erzielen. Compass Deutschland GmbH Borsigstraße 32, Wiesbaden Ansprechpartnerin: Jasmin Schnurr Telefon: /9214 0, Telefax: / Internet: T-Systems ein starker Partner T-Systems bündelt weltweit Know-how aus Informationstechnologie und Telekommunikation. Das zweitgrößte Systemhaus Europas ist mit rund Mitarbeitern in 24 Ländern präsent. Es führt Technologien, Produkte, Dienstleistungen und Netze zusammen und entwickelt damit Systemlösungen für elektronische Geschäftsprozesse. Internet und Globalisierung beschleunigen in Unternehmen und Verwaltungen den Umbau der Wertschöpfungsketten. Auf diesem Weg unterstützt T-Systems seine Kunden. Dabei begleitet das Systemhaus Kunden in allen Phasen einer komplexen Systemrealisierung von der Planung (Plan) über die Entwicklung, Implementierung und Integration der Kundenlösung (Build) bis zum Betrieb (Run). T-Systems ist neben T-Mobile, T-Online und T-Com eine der vier Konzerndivisionen der Deutschen Telekom AG. T-Systems International GmbH Hahnstraße 43d, Frankfurt Telefon: 0 69/ Internet:

6 [Kenn-Nummer] IT-Outsourcing Strategien für eine erfolgreiche IT-Partnerschaft 26. bis 28. Mai 2003 Lindner Congress Hotel Düsseldorf pdfinternet Anmeldung und Information Faxantwort an: 0211/ Ja, ich/wir nehme(n) teil an der Konferenz am 26. und 27. Mai 2003 zum Preis von E 1.495, zzgl. 16 % MwSt. p. P. [P15858M012] an der Konferenz mit Intensivtraining vom 26. bis 28. Mai 2003 zum Preis von E 1.995, zzgl. 16 % MwSt. p. P. [P15858M013] [Ich kann jederzeit ohne zusätzliche Kosten einen Ersatzteilnehmer benennen.] [Im Preis sind ausführliche Tagungsunterlagen enthalten.] Leider kann ich nicht teilnehmen. Alternativ bestelle ich die Tagungsunterlagen zum Preis von E 395, zzgl. 16 % MwSt. [Lieferbar ca. 2 Wochen nach der Veranstaltung.] Ich möchte bei der Realisierung einer eigenen Veranstaltung unterstützt werden. Bitte informieren Sie mich über Möglichkeiten und Konditionen. Ich interessiere mich für Ausstellungs- und Sponsoringmöglichkeiten. Ich möchte meine Adresse wie angegeben korrigieren lassen. [Wir nehmen Ihre Adressänderung auch gerne telefonisch auf: 0211/ ] per Fax: +49 (0)211/ telefonisch: +49 (0)211/ [Sabrina Muollo] Zentrale: +49 (0)211/ per im Internet: schriftlich: Euroforum Deutschland GmbH Postfach , Düsseldorf Tagungshotel Lindner Congress Hotel Düsseldorf Emanuel-Leutze-Straße Düsseldorf Telefon: 0211/ Name 1: Position: Abteilung: Name 2: Position: Abteilung: Firma: Ansprechpartner im Sekretariat: Anschrift: Telefon: Fax: Rechnung an (Name): Abteilung: Anschrift: Teilnahmebedingungen. Der Teilnahmebetrag für diese Veranstaltung enthält Tagungsunterlagen, Mittagessen und Pausengetränken zzgl. 16%MwSt. pro Person und ist nach Erhalt der Rechnung fällig. Nach Eingang Ihrer Anmeldung erhalten Sie eine Bestätigung. Die Stornierung (nur schriftlich) ist bis 14 Tage vor Veranstaltungsbeginn kostenlos möglich, danach wird die Hälfte des Teilnahmebetrages erhoben. Bei Nichterscheinen oder Stornierung am Veranstaltungstag wird der gesamte Teilnahmebetrag fällig. Gerne akzeptieren wir ohne zusätzliche Kosten einen Ersatzteilnehmer. Programmänderungen aus dringendem Anlass behält sich der Veranstalter vor. Ihre Zimmerreservierung. Im Tagungshotel steht Ihnen ein begrenztes Zimmerkontingent zum ermäßigten Preis zur Verfügung. Bitte nehmen Sie die Zimmerreservierung direkt im Hotel unter dem Stichwort Euroforum-Veranstaltung vor. Ihr Tagungshotel. Das Lindner Congress Hotel in Düsseldorf ist das Hotel für den Tagungsgast von morgen. Das helle, klimatisierte Konferenzzentrum ist mit modernster Konferenz-, Kommunikations- und Medientechnik ausgestattet. Neben den hervorragenden Konferenzmöglichkeiten bietet das Hotel dem Gast mit seinem Hallenschwimmbad, Sauna, Fahrradverleih, den Joggingstrecken und dem unmittelbar angrenzenden Tennisund Squashcenter viel Abwechslung zur Entspannung. Ein paar Gehminuten vom Hotel entfernt findet der Hotelgast reizvolle, traditionelle Brauhäuser und Gaststätten. Damit Sie unser Haus gleich von seiner besten Seite kennen lernen, laden wir Sie gern zu einem Umtrunk ein. Ihre Daten. Ihre Daten werden von der Euroforum Deutschland GmbH und Partnerunternehmen zur Organisation der Veranstaltung verwendet. Wir werden Sie gerne künftig über unsere Veranstaltungen informieren. Mit Ihrer Unterschrift geben Sie Ihre Einwilligung, dass wir Sie auch per Fax, oder Telefon kontaktieren sowie Ihre Daten mit anderen Unternehmen (insb. der Informa Group plc) in Deutschland und international zu Zwecken der Werbung austauschen dürfen. Sollten Sie die Einwilligung nicht in dieser Form geben wollen, so streichen Sie bitte entsprechende Satzteile oder setzen sich mit uns in Verbindung [Tel.: 0211/ ]. Diese Einwilligung kann jederzeit widerrufen werden. Sie können der Verwendung Ihrer Daten zu den genannten Zwecken jederzeit widersprechen. Datum: Unterschrift: Wer entscheidet über Ihre Teilnahme? Ich selbst oder Name: Position: Beschäftigtenzahl Ihrer Firma: bis über 5000 Faxantwort an Sabrina Muollo: 0211/

Rechtsfallen für IT-Sicherheitsbeauftragte

Rechtsfallen für IT-Sicherheitsbeauftragte Seminar München 3. und 4. November 2003 Berlin 2. und 3. Dezember 2003 Rechtsfallen für IT-Sicherheitsbeauftragte Kennen Sie die Risiken, die mit Ihrer täglichen Arbeit verbunden sind? Die Stellung des

Mehr

Besteuerung von Versicherungsunternehmen.

Besteuerung von Versicherungsunternehmen. 4. Handelsblatt-Jahrestagung. Besteuerung von Versicherungsunternehmen. 13. Juli 2004, München. +H +V Themenschwerpunkte: Blockwahlrecht: verbleibende Zweifelsfragen? Prof. Dr. Jochen Axer Axer Partnerschaft,

Mehr

Risikomanagement Rechtsprechung Haftungsminimierung

Risikomanagement Rechtsprechung Haftungsminimierung Produkthaftung Risikomanagement Rechtsprechung Haftungsminimierung Neue Rechtsprechung zur Produkthaftung Risikotransfer durch Versicherungen Komplexität und Tragweite von Produktfehlern und/oder Produktrückrufen

Mehr

Outsourcing von Pensionsrückstellungen Aktuelle Tendenzen und Konzepte

Outsourcing von Pensionsrückstellungen Aktuelle Tendenzen und Konzepte Euroforum-Konferenz 7. aktualisierte Aufl age wegen großer Nachfrage! Outsourcing von Pensionsrückstellungen Aktuelle Tendenzen und Konzepte Kernthemen: Bewertung von Pensionsverpflichtungen nach IAS und

Mehr

DER GEPRÜFTE WISSENSMANAGER WISSENSBEWAHRUNG, WISSENSTRANSFER UND WISSENSVERNETZUNG ERFOLGREICH IN UNTERNEHMEN EINSETZEN

DER GEPRÜFTE WISSENSMANAGER WISSENSBEWAHRUNG, WISSENSTRANSFER UND WISSENSVERNETZUNG ERFOLGREICH IN UNTERNEHMEN EINSETZEN SE MINAR DER GEPRÜFTE WISSENSMANAGER WISSENSBEWAHRUNG, WISSENSTRANSFER UND WISSENSVERNETZUNG ERFOLGREICH IN UNTERNEHMEN EINSETZEN WISSENSMANAGEMENT KOMPAKT UND PRAXISNAH Erlernen Sie die wichtigsten Methoden

Mehr

Interne Revision aktuell

Interne Revision aktuell 5 Euroforum-Konferenz Infoline [Kenn-Nummer] Haben Sie Fragen zu dieser Konferenz? Wir helfen Ihnen gerne weiter. 28. und 29. April 2009, Renaissance Düsseldorf Hotel Nördlicher Zubringer 6, 40470 Düsseldorf,

Mehr

Rechtswissen Industrieversicherung

Rechtswissen Industrieversicherung s e m i n a r Rechtswissen Industrieversicherung Mehr als nur Grundlagen! Aktuelle Themen, die Ihnen im Berufsalltag begegnen Update Versicherungsvertragsgesetz und Schadensversicherung Besondere Deckungskonzepte

Mehr

Professioneller Messe-Auftritt

Professioneller Messe-Auftritt Seminar Hamburg 17. und 18. Mai 2004 Stuttgart 12. und 13. Juli 2004 Professioneller Messe-Auftritt Erfolgreich planen, inszenieren und kontrollieren! Wie Sie Ihre Messepräsentation Schritt für Schritt

Mehr

Praxisseminar. am 05. März 2015 in der Coface Arena in Mainz. Das Praxisseminar zur Steigerung der Entwicklungsproduktivität. mit Praxisvorträgen von:

Praxisseminar. am 05. März 2015 in der Coface Arena in Mainz. Das Praxisseminar zur Steigerung der Entwicklungsproduktivität. mit Praxisvorträgen von: Praxisseminar Lean Innovationschlank, agil und innovativ am 05. März 2015 in der Coface Arena in Mainz Das Praxisseminar zur Steigerung der Entwicklungsproduktivität mit Praxisvorträgen von: Praxisseminar

Mehr

Pflichtenhefte und Verträge bei IT-Projekten mit externen Dienstleistern

Pflichtenhefte und Verträge bei IT-Projekten mit externen Dienstleistern Praxis-Seminar für IT, Einkauf, Controlling und Unternehmensführung Pflichtenhefte und Verträge bei IT-Projekten mit externen Dienstleistern Bitte wählen Sie Ihren Termin: 16. Juni 2005 in München-Unterhaching

Mehr

Rechtsfallen für IT-Sicherheitsbeauftragte

Rechtsfallen für IT-Sicherheitsbeauftragte Seminar Rechtsfallen für Reduzieren Sie die Risiken, die mit Ihrer täglichen Arbeit verbunden sind! Die Stellung des n im Unternehmen Arbeitsvertrag/Aufgabenbereich/Weisungsproblematik Die Haftung des

Mehr

Service Netzwerke erfolgreich managen So sichern Sie durch die Steuerung von internen und externen Partnern Qualität und Effizienz.

Service Netzwerke erfolgreich managen So sichern Sie durch die Steuerung von internen und externen Partnern Qualität und Effizienz. Service Netzwerke erfolgreich managen So sichern Sie durch die Steuerung von internen und externen Partnern Qualität und Effizienz. - ein zweitägiges Seminar Ziele des Seminars Das Outsourcing von Services

Mehr

Fit für die größte Reform im Handelsrecht seit 20 Jahren BilMoG Die entscheidenden praxisrelevanten Änderungen

Fit für die größte Reform im Handelsrecht seit 20 Jahren BilMoG Die entscheidenden praxisrelevanten Änderungen Fit für die größte Reform im Handelsrecht seit 20 Jahren BilMoG Die entscheidenden praxisrelevanten Änderungen Wählen Sie Ihren Termin: 3. und 4. November 2008 in Frankfurt/M. 8. und 9. Dezember 2008 in

Mehr

Lean Leadership - KPI, KATA & Co.

Lean Leadership - KPI, KATA & Co. Praxisseminar Lean Leadership - KPI, KATA & Co. am 12. November 2015 in der Veltins Arena in Gelsenkirchen Das Praxisseminar zur Sicherstellung der Nachhaltigkeit von Lean Management mit Praxisvorträgen

Mehr

Unter der fachlichen Leitung von: Prof. Dr. Markus Taube, Leiter Lehrstuhl Ostasienwirtschaft, Gerhard-Mercator Universität

Unter der fachlichen Leitung von: Prof. Dr. Markus Taube, Leiter Lehrstuhl Ostasienwirtschaft, Gerhard-Mercator Universität Konferenz Köln 25. und 26. November 2004 Automobilmarkt China Wie Sie erfolgreiche Positionierungsstrategien umsetzen Erfahren Sie mehr...... wie deutsche Automobilhersteller und -zulieferer ihre Wettbewerbsfähigkeit

Mehr

DIREKTVERMARTUNG VON ERNEUERBAREN ENERGIEN

DIREKTVERMARTUNG VON ERNEUERBAREN ENERGIEN DIREKTVERMARTUNG VON ERNEUERBAREN ENERGIEN RECHTLICHE RAHMENBEDINGUNGEN UND VERMARKTUNGSMÖGLICHKEITEN Kompaktseminar 26. Februar 2016 in Berlin Lernen Sie die aktuellen rechtlichen Rahmenbedingungen für

Mehr

Strategische Technologieplanung Organisation und Umsetzung

Strategische Technologieplanung Organisation und Umsetzung Seminar Frankfurt/Main (Oberursel) 11. und 12. Mai 2004 München 22. und 23. Juni 2004 Strategische Technologieplanung Organisation und Umsetzung Gestalten Sie die technologische Zukunft Ihres Unternehmens

Mehr

Einladung zur Fachtagung. Vorbeugung der persönlichen Haftung von technischen Führungskräften 18.11.2014 in Berlin / 02.12.

Einladung zur Fachtagung. Vorbeugung der persönlichen Haftung von technischen Führungskräften 18.11.2014 in Berlin / 02.12. Einladung zur Fachtagung Vorbeugung der persönlichen Haftung von technischen Führungskräften 18.11.2014 in Berlin / 02.12.2014 in Köln Typische Problemfelder in der Praxis Persönliche Haftungsrisiken von

Mehr

Strategische Technologieplanung

Strategische Technologieplanung Euroforum-Seminar Strategische Technologieplanung Vorgehen und Werkzeuge in der Praxis Markt- und Produktanforderungen analysieren Kernkompetenzen definieren Technologiepotenziale erarbeiten: Szenarien,

Mehr

Rechtsfallen für IT-Sicherheitsbeauftragte

Rechtsfallen für IT-Sicherheitsbeauftragte Seminar Berlin 31. August und 1. September 2004 Frankfurt/Main 22. und 23. September 2004 Rechtsfallen für IT-Sicherheitsbeauftragte Reduzieren Sie die Risiken, die mit Ihrer täglichen Arbeit verbunden

Mehr

Zum Veranstaltungsinhalt

Zum Veranstaltungsinhalt Zum Veranstaltungsinhalt Wenn Sie im Russland-Geschäft aktiv sind, stellen sich Ihnen immer wieder folgende Kernfragen: Wie sehen optimale Verträge im Russland-Geschäft aus? Welche Sicherungsinstrumente

Mehr

pco IT Service Management Praxisworkshop am 24. Mai 2016

pco IT Service Management Praxisworkshop am 24. Mai 2016 pco IT Service Management Praxisworkshop am 24. Mai 2016 Einleitung IT Service Management (ITSM) bezeichnet die Gesamtheit von Maßnahmen und Methoden, die nötig sind, um die bestmögliche Unterstützung

Mehr

KONFLIKTMANAGEMENT FÜR FÜHRUNGSKRÄFTE

KONFLIKTMANAGEMENT FÜR FÜHRUNGSKRÄFTE KONFLIKTMANAGEMENT FÜR FÜHRUNGSKRÄFTE KONFLIKTE FRÜH ERKENNEN UND SOUVERÄN BEARBEITEN Praxisseminar am 10. Dezember 2015 in Frankfurt am Main Lernen Sie die speziellen Methoden und Besonderheiten der Konfliktbearbeitung

Mehr

D&O-Versicherung. Aktuelle Entwicklungen und Perspektiven der Managerhaftung. Informieren Sie sich umfassend über: SEMINAR

D&O-Versicherung. Aktuelle Entwicklungen und Perspektiven der Managerhaftung. Informieren Sie sich umfassend über: SEMINAR D&O-Versicherung Aktuelle Entwicklungen und Perspektiven der Managerhaftung Informieren Sie sich umfassend über: Neue Bedingungen, Deckungen und Ausschlüsse Persönliche D&O versus Unternehmens-D&O Schadenmanagement

Mehr

Das Internet am Arbeitsplatz

Das Internet am Arbeitsplatz Seminar Düsseldorf 13. und 14. Juli 2004 Berlin 10. und 11. August 2004 Das Internet am Arbeitsplatz Arbeitsrecht Kündigung wegen unerlaubter oder übermäßiger privater Nutzung Mitbestimmung des Betriebsrats

Mehr

Kundenzufriedenheit im Service im Umfeld von schnellen Veränderungen im Markt Exklusiver Termin am 22. Januar 2016 in Mainz

Kundenzufriedenheit im Service im Umfeld von schnellen Veränderungen im Markt Exklusiver Termin am 22. Januar 2016 in Mainz Kundenzufriedenheit im Service im Umfeld von schnellen Veränderungen im Markt Exklusiver Termin am 22. Januar 2016 in Mainz European Service Institute Oktober 2015 Hintergrund Durch neue Trends und Veränderungen

Mehr

E n t w i c k e l n S i e e f f i z i e n t e K o n z e p t e f ü r I h r e n P e r s o n a l b e r e i c h!

E n t w i c k e l n S i e e f f i z i e n t e K o n z e p t e f ü r I h r e n P e r s o n a l b e r e i c h! HR-Strategie E n t w i c k e l n S i e e f f i z i e n t e K o n z e p t e f ü r I h r e n P e r s o n a l b e r e i c h! Hoher Praxisbezug durch konkrete Anwendungsbeispiele und Fallstudien: Erarbeiten

Mehr

Lean Innovationvon der Strategie zum Produkt

Lean Innovationvon der Strategie zum Produkt Praxisseminar Lean Innovationvon der Strategie zum Produkt am 17. Februar 2016 in der Veltins Arena in Gelsenkirchen Das Praxisseminar zur Steigerung der Entwicklungsproduktivität mit Praxisvorträgen von:

Mehr

Öffentliche Auftraggeber

Öffentliche Auftraggeber Vertriebsseminar und Workshop Öffentliche Auftraggeber Unternehmensentwicklung 27. und 28. September 2006, München Praxisorientiertes Seminar und Workshop > Vertrieb auf Erfolgskurs Ausschreibungsakquisition,

Mehr

Bestellerkompetenz im Facility Management

Bestellerkompetenz im Facility Management Bestellerkompetenz im Facility Management Strategie, Organisation, Prozesse Freitag, 27. November 2015 Hotel Seedamm Plaza, 8800 Pfäffikon SZ Mittwoch, 16. Dezember 2015 Hotel Four Points by Sheraton,

Mehr

Pachtmodelle bei Energienetzen

Pachtmodelle bei Energienetzen Pachtmodelle bei Energienetzen (Wie) Können sie weiter bestehen? Die Themen: Das Pachtmodell auf dem Prüfstand: Forderungen von BNetzA nach Unabhängigkeit des Netzbetreibers und Verschärfung des Unbundlings

Mehr

ARBEITSRECHT. Kompaktseminar am 12. Juni 2015 in Berlin

ARBEITSRECHT. Kompaktseminar am 12. Juni 2015 in Berlin ARBEITSRECHT Kompaktseminar am 12. Juni 2015 in Berlin Lernen Sie, Fallstricke des Arbeitsrechts zu vermeiden Lernen Sie anhand von Praxisbeispielen, wie Sie Arbeitsverhältnisse optimal gestalten Profitieren

Mehr

Asset Liability Management (ALM) für die Lebensversicherungswirtschaft.

Asset Liability Management (ALM) für die Lebensversicherungswirtschaft. +H *Ït Begrenzte Teilnehmerzahl pro Termin. 2-tägiges Intensivseminar. Asset Liability Management (ALM) für die Lebensversicherungswirtschaft. Systematische Unternehmenssteuerung unter schwierigen Marktbedingungen.

Mehr

Intensivtraining: Customer Experience Management Grundlagen, Methodik, Instrumente & Tools

Intensivtraining: Customer Experience Management Grundlagen, Methodik, Instrumente & Tools Intensivtraining: Customer Experience Management Grundlagen, Methodik, Instrumente & Tools München, 20. 22.01.2016 Ziele Customer Experience Management ist eine neue Disziplin, die das Konzept der Dienstleistungsqualität,

Mehr

Harald Penning, Automotive Consulting GmbH. Dr. Michael Pickel, E+S Rückversicherung AG. Andreas Slizyk, DEKRA Claims Services International, ASA GmbH

Harald Penning, Automotive Consulting GmbH. Dr. Michael Pickel, E+S Rückversicherung AG. Andreas Slizyk, DEKRA Claims Services International, ASA GmbH Erfolgsstrategien für die Zukunft! Handelsblatt Konferenz Kfz-Versicherung 28. und 29. Juni 2005, Renaissance Köln Hotel Die Themen: Berücksichtigung von Solvency II in der Steuerung der Kfz-Versicherung

Mehr

IT-Haftungsrisiken für Geschäftsführer und Vorstände

IT-Haftungsrisiken für Geschäftsführer und Vorstände IT-Haftungsrisiken für Geschäftsführer und Vorstände Schützen Sie sich und Ihr Unternehmen! Wann und in welchem Umfang haften Sie in Fragen der IT-Sicherheit persönlich? Ein kompakter und praxisnaher Überblick

Mehr

Analysen, Berichte und Kennzahlen zur Planung, Steuerung und Kontrolle

Analysen, Berichte und Kennzahlen zur Planung, Steuerung und Kontrolle Technische Universität Dortmund Institut für Controlling GfC e.v. DCC Seminare Erfolgs-, Kosten- und Finanz-Controlling Analysen, Berichte und Kennzahlen zur Planung, Steuerung und Kontrolle Wertorientiertes

Mehr

Hotelmanagement- und Hotelpachtvertrag Chancen und Risiken

Hotelmanagement- und Hotelpachtvertrag Chancen und Risiken Wissen und Erfahrung im Dialog Hotelpachtvertrag Chancen und Risiken 07. Dezember 2004 in Frankfurt am Main Themen Einzelheiten bei Hotelpachtverträgen Checkliste für Vertragsverhandlungen Strategien für

Mehr

Kennzahlen und Benchmarks im Facility Management

Kennzahlen und Benchmarks im Facility Management Top-Seminar für Facility Manager und Gebäudemanager/-verwalter Aufbau und Analyse von Kennzahlen und Benchmarks im Facility Management 20. und 21. November 2008 in München 11. und 12. Dezember 2008 in

Mehr

Konsumentenkredite. Verbraucherkreditrichtlinie. Wachstum Produkt-, Preis-/Vertriebsstrategien Kooperationen

Konsumentenkredite. Verbraucherkreditrichtlinie. Wachstum Produkt-, Preis-/Vertriebsstrategien Kooperationen 4. Euroforum-Konferenz Wachstum Produkt-, Preis-/Vertriebsstrategien Kooperationen Welche Auswirkungen hat die VKR auf? Wie können Sie neue Vertriebswege erschließen? Sind individuelle Kundenwünsche unter

Mehr

Interkulturelles Intensiv-Training China

Interkulturelles Intensiv-Training China Interkulturelles Intensiv-Training China Effektiv und konstruktiv zusammenarbeiten mit chinesischen Geschäftspartnern, Mitarbeitern und Kollegen Seminarablauf 08:45 Begrüßung und Vorstellung Trainer, Teilnehmer

Mehr

LEAD Institut. Wechseln Sie Ihre Perspektive

LEAD Institut. Wechseln Sie Ihre Perspektive LEAD Institut LEAD Institut Wechseln Sie Ihre Perspektive Flügel und Partner Personalberatung bietet im Rahmen des LEAD Institutes - Leipziger Executive Active Development Seminare, Workshops und Coachings

Mehr

Energie- und Stromsteuerrecht

Energie- und Stromsteuerrecht Das nationale und europäische Energie- und Stromsteuerrecht im Wandel Die aktuellen Themenschwerpunkte: Entwurf einer Verordnung zur Änderung der Energiesteuerund der Stromsteuer-Durchführungsverordnung

Mehr

Informationen - das vernachlässigte Vermögen der Unternehmen

Informationen - das vernachlässigte Vermögen der Unternehmen Information Architecture Seminare 2013 Informationen - das vernachlässigte Vermögen der Unternehmen Grundlage allen betrieblichen Handelns Basis einer gemeinsamen Sprache zwischen Geschäft und IT Fundament

Mehr

IT-Management in der öffentlichen Verwaltung

IT-Management in der öffentlichen Verwaltung Aus der Praxis für die Praxis Kompetenz für Fach- und Führungskräfte Praxisseminar IT-Management in der öffentlichen Verwaltung 13. 14. April 2015, Berlin www.fuehrungskraefte-forum.de 2 Kompetenz für

Mehr

Controlling. für den Mittelstand. Führen Sie mit den richtigen Informationen? Analysen, Berichte und Kennzahlen zur Planung, Steuerung und Kontrolle

Controlling. für den Mittelstand. Führen Sie mit den richtigen Informationen? Analysen, Berichte und Kennzahlen zur Planung, Steuerung und Kontrolle Prof. Dr. Thomas Reichmann DCC Seminare Technische Universität Dortmund Institut für Controlling Gesellschaft für Controlling e.v. (GfC) Controlling für den Mittelstand Erfolgs-, Umsatz-, Kostenund Finanz-Controlling

Mehr

pco IT Notfall Management Praxisworkshop am 12. April 2016

pco IT Notfall Management Praxisworkshop am 12. April 2016 pco IT Notfall Management Praxisworkshop am 12. April 2016 Einleitung Alle Geschäftsprozesse sind heute abhängig von der Verfügbarkeit der IT Services. Ein Teil- oder auch Komplettausfall der notwendigen

Mehr

Mindestanforderungen an das Kreditgeschäft der Kreditinstitute.

Mindestanforderungen an das Kreditgeschäft der Kreditinstitute. Wählen Sie Ihren thematischen Fokus! MaK. Mindestanforderungen an das Kreditgeschäft der Kreditinstitute. +H +Ït Profitieren Sie von der zielgruppenspezifischen Ausrichtung dieses Trainings und wählen

Mehr

Ganzheitliches Change Management als Wegbegleiter für die erfolgreiche Einführung und Umsetzung von E-Government

Ganzheitliches Change Management als Wegbegleiter für die erfolgreiche Einführung und Umsetzung von E-Government Ganzheitliches Change Management als Wegbegleiter für die erfolgreiche Einführung und Umsetzung von E-Government MMag. Claudia Bachkönig & Dipl.-Ing. Thomas Janisch e-goverment Konferenz 2007 25. Mai 2007

Mehr

Schlankes Riskmanagement für KMU

Schlankes Riskmanagement für KMU Praxis-Seminar Schlankes Riskmanagement für KMU Erfolgsfaktoren für die richtigen Entscheide 1-Tagesseminar: Donnerstag, 30. September 2010 So betreiben Sie eine effiziente Risikobeurteilung für ein effektives

Mehr

ChangeManagement. Vom IT-Spezialisten zum Führungsexperten

ChangeManagement. Vom IT-Spezialisten zum Führungsexperten ChangeManagement Bestimmen Sie Ihren individuellen Status quo und erweitern Sie zielgerichtet Ihr Führungs-Know-How Alle in diesem Dokument aufgeführten Waren- und Produktbezeichnungen sind Warenzeichen

Mehr

INTENSIV- SEMINAR vom Konzept bis zur Nachbearbeitung

INTENSIV- SEMINAR vom Konzept bis zur Nachbearbeitung Messeteilnahme richtig planen Teilnahmeentscheidung richtig untermauern Unternehmen auf die Messebeteiligung vorbereiten Messeplanung bis in Detail durcharbeiten Aufbau des Messeauftritts begleiten Messe

Mehr

Arbeitskreis Produktionscontrolling - Kennzahlen für die effiziente Produktion

Arbeitskreis Produktionscontrolling - Kennzahlen für die effiziente Produktion Arbeitskreis Produktionscontrolling - Kennzahlen für die effiziente Produktion Kick-Off Veranstaltung am 19. November 2015 bei der Kampmann GmbH in Lingen (Ems) Agenda Arbeitskreis Produktionscontrolling

Mehr

Informationen - das vernachlässigte Vermögen der Unternehmen

Informationen - das vernachlässigte Vermögen der Unternehmen Information Architecture Seminare 2011 Informationen - das vernachlässigte Vermögen der Unternehmen Grundlage allen betrieblichen Handelns Basis einer gemeinsamen Sprache zwischen Geschäft und IT Fundament

Mehr

Facility Management. Themen dieses Seminars. Ihre Referenten SEMINAR

Facility Management. Themen dieses Seminars. Ihre Referenten SEMINAR Facility Management Steigern Sie die Performance im Gebäudemanagement Themen dieses Seminars Controlling und Benchmarking als effektive Kostensteuerungselemente Strukturen, Grundlagen und Strategien im

Mehr

Benchmarking im Forderungsmanagement

Benchmarking im Forderungsmanagement neues SemInAR Benchmarking im 12. November 2015 in Berlin 3. Dezember 2015 in Düsseldorf Steuern Sie Ihr Forderungs- und Inkassomanagement effizienter und erfolgreicher durch Benchmarking im! Themen B2C-

Mehr

Führen aus der Ferne für Teamleiter und Projektleiter

Führen aus der Ferne für Teamleiter und Projektleiter Training mit Online-Phasen Führen aus der Ferne für Teamleiter und Projektleiter So steuern Sie Ihr Team souverän egal wo Ihre Mitarbeiter sind Sie leiten ein virtuelles Team und erleben die typischen

Mehr

Social Media Budgets in PR & Marketing Strategie Umsetzung Kontrolle

Social Media Budgets in PR & Marketing Strategie Umsetzung Kontrolle Seminar Social Media Budgets in PR & Marketing Strategie Umsetzung Kontrolle Die Themen Die strategische Einbindung von Social Media im Unternehmen Risiken & Chancen für Marke und Reputation Interne Organisationsstrukturen

Mehr

Das Alterseinkünftegesetz und die Lebensversicherungswirtschaft.

Das Alterseinkünftegesetz und die Lebensversicherungswirtschaft. 26. Januar 2005, Hotel Hyatt Regency, Köln. Das Alterseinkünftegesetz und die Lebensversicherungswirtschaft. Handelsblatt-Veranstaltung. Auswirkungen auf die betriebliche und private Altersversorgung.

Mehr

SEPA. JETZT! Die Ruhe vor dem Sturm: Ist die ENERGIEWIRTSCHAFT vorbereitet? IHRE SEPA-EXPERTEN AUF DER KONFERENZ: KONFERENZ

SEPA. JETZT! Die Ruhe vor dem Sturm: Ist die ENERGIEWIRTSCHAFT vorbereitet? IHRE SEPA-EXPERTEN AUF DER KONFERENZ: KONFERENZ KONFERENZ 2. und 3. Juli 2013, Köln Kein Plan B: SEPA kommt Februar 2014! SEPA. JETZT! Die Ruhe vor dem Sturm: Ist die ENERGIEWIRTSCHAFT vorbereitet? IHRE SEPA-EXPERTEN AUF DER KONFERENZ: Nicole Bramlage

Mehr

Lean Production - Kennzahlen für die effiziente Produktion

Lean Production - Kennzahlen für die effiziente Produktion Praxisseminar Lean Production - Kennzahlen für die effiziente Produktion am 09. März 2016 im Signal Iduna Park in Dortmund am 07. April 2016 in der Allianz Arena in München Das Praxisseminar für mehr Transparenz

Mehr

Kompaktseminar Mobile IT-Infrastrukturen Anforderungen an IT-Sicherheit, Datenschutz und Compliance

Kompaktseminar Mobile IT-Infrastrukturen Anforderungen an IT-Sicherheit, Datenschutz und Compliance Kompaktseminar Mobile IT-Infrastrukturen Anforderungen an IT-Sicherheit, Datenschutz und Compliance Mobile IT-Infrastrukturen in Unternehmen sicher und erfolgreich managen Kurzbeschreibung Mobilität der

Mehr

» Datenstrategien für Energieversorger von Morgen Ist Big Data die Rettung?«

» Datenstrategien für Energieversorger von Morgen Ist Big Data die Rettung?« Workshop» Datenstrategien für Energieversorger von Morgen Ist Big Data die Rettung?«In Zusammenarbeit mit: Frankfurt am Main, 05.03.2015 Auszug unserer Netzwerkpartner THEMATIK Transparenz, Kontrolle und

Mehr

Social Media und Web 2.0

Social Media und Web 2.0 BDEW Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e. V. Fachtagung Social Media und Web 2.0 Vom Hype zum strategischen Einsatz im EVU 20. Oktober 2011, Köln Themen ipad zu gewinnen? Was digital natives

Mehr

Risiko-Controlling. für den Mittelstand. Stand und Ausgestaltung in mittelständischen Unternehmen. Wesentliche Risiken erkennen, bewerten und steuern

Risiko-Controlling. für den Mittelstand. Stand und Ausgestaltung in mittelständischen Unternehmen. Wesentliche Risiken erkennen, bewerten und steuern Prof. Dr. Thomas Reichmann DCC Seminare Technische Universität Dortmund Institut für Controlling Gesellschaft für Controlling e.v. (GfC) Risiko-Controlling für den Mittelstand Stand und Ausgestaltung in

Mehr

Erfolgreiche Verhandlungsführung für vertriebs- und kundenorientierte Mitarbeiter:

Erfolgreiche Verhandlungsführung für vertriebs- und kundenorientierte Mitarbeiter: Informationen zum Workshop Erfolgreiche Verhandlungsführung für vertriebs- und kundenorientierte Mitarbeiter: Langfristige Kundenbeziehungen auf- und ausbauen Hintergrund Als leitender Mitarbeiter einer

Mehr

Business Process Outsourcing Auslagerung von Geschäftsprozessen ins In- und Ausland

Business Process Outsourcing Auslagerung von Geschäftsprozessen ins In- und Ausland Konferenz Düsseldorf 24. und 25. März 2004 Business Process Outsourcing Auslagerung von Geschäftsprozessen ins In- und Ausland Erster Tag: BPO Strukturen eines Zukunftsmarktes Trends und Fakten zu BPO

Mehr

Niederrhein eine Region mit Tempo!

Niederrhein eine Region mit Tempo! Krefeld Mönchengladbach Rhein-Kreis Neuss Kreis Viersen Niederrhein eine Region mit Tempo! 2. Investorenkongress der Standort Niederrhein GmbH am 31. Mai 2007 im BORUSSIA-PARK Mönchengladbach Programm

Mehr

So gestalten Sie Ihre Verrechnungspreise prüfungssicher und Ihre Betriebsstätten steueroptimal!

So gestalten Sie Ihre Verrechnungspreise prüfungssicher und Ihre Betriebsstätten steueroptimal! So gestalten Sie Ihre Verrechnungspreise prüfungssicher und Ihre steueroptimal! Getrennt buchbar! Verrechnungspreise besteuerung 28. April 2009 in Frankfurt/M. Entwicklungen und Praxiserfahrungen Verrechnungspreisvorschriften

Mehr

Strategisches Technologie- und Innovationsmanagement Antriebsfeder erfolgreicher Unternehmen

Strategisches Technologie- und Innovationsmanagement Antriebsfeder erfolgreicher Unternehmen 2-Tage Experten-Seminar 1249 SEM-Q-INNO1-2 Strategisches Technologie- und Innovationsmanagement Antriebsfeder erfolgreicher Unternehmen Top Executive Seminar mit Dr.-Ing. Peter Klose Dieses 2-tägige Seminar

Mehr

IT-Sicherheitskoordinator in der öffentlichen Verwaltung mit TÜV Rheinland geprüfter Qualifikation. 26. 28. Februar 2014, Berlin

IT-Sicherheitskoordinator in der öffentlichen Verwaltung mit TÜV Rheinland geprüfter Qualifikation. 26. 28. Februar 2014, Berlin IT-Sicherheitskoordinator in der öffentlichen Verwaltung mit TÜV Rheinland geprüfter Qualifikation 26. 28. Februar 2014, Berlin IT-Sicherheitskoordinator in der öffentlichen Verwaltung 26. 28. Februar

Mehr

Elektronische Archivierung unter der neuen GoBD Wie Sie Effizienz und Revisionssicherheit erreichen

Elektronische Archivierung unter der neuen GoBD Wie Sie Effizienz und Revisionssicherheit erreichen Intensivseminar für Führungskräfte aus den Bereichen Finanz- und Rechnungswesen, Revision, Steuern und IT am 25. November 2015 in Wiesbaden oder am 3. März 2016 in München Elektronische Archivierung unter

Mehr

Cloud Computing Potenziale nutzen, Herausforderungen managen

Cloud Computing Potenziale nutzen, Herausforderungen managen www.pwc.de/de/events Cloud Computing Potenziale nutzen, Herausforderungen managen Talk am Abend 18. Mai 2011, Mannheim Cloud Computing Potenziale nutzen, Herausforderungen managen Kosteneinsparungen und

Mehr

IT Boot Camp. ECG Management Consulting GmbH and the American Chamber of Commerce in Germany e.v. cordially invite you to the following conference:

IT Boot Camp. ECG Management Consulting GmbH and the American Chamber of Commerce in Germany e.v. cordially invite you to the following conference: IT Boot Camp and the American Chamber of Commerce in Germany e.v. cordially invite you to the following conference: - Strategisches IT Management - - IT-Strategieentwicklung - Balanced Scorecard in der

Mehr

Presseinformation 14. Informationsforum KreditServicing der Hypotheken Management-Gruppe am 10. November 2015 in Frankfurt/Main

Presseinformation 14. Informationsforum KreditServicing der Hypotheken Management-Gruppe am 10. November 2015 in Frankfurt/Main Presseinformation 14. Informationsforum KreditServicing der Hypotheken Management-Gruppe am 10. November 2015 in Frankfurt/Main Mannheim, 26.08.2015 Digitale Trends, zielgruppengerechte und kundenorientierte

Mehr

Der Jahresabschluss 2014 für Versorgungsunternehmen

Der Jahresabschluss 2014 für Versorgungsunternehmen Der Jahresabschluss 2014 für Versorgungsunternehmen Hinweise zum Jahresabschluss 2014 unter Berücksichtigung aktueller gesetzlicher Entwicklungen im Handelsrecht, Steuerrecht und Energiewirtschaftsrecht

Mehr

Die 7 schwierigsten Situationen für Führungskräfte Herausforderungen souverän und kompetent meistern

Die 7 schwierigsten Situationen für Führungskräfte Herausforderungen souverän und kompetent meistern Intensivseminar mit hohem Praxisbezug! 3. und 4. Februar 2010 in München 8. und 9. März 2010 in Frankfurt/Main Die 7 schwierigsten Situationen für Führungskräfte Herausforderungen souverän und kompetent

Mehr

Strategische Balance Zukunftssicherung durch Effizienz und Innovation

Strategische Balance Zukunftssicherung durch Effizienz und Innovation Stuttgarter Strategieforum 2005 Strategische Balance Zukunftssicherung durch Effizienz und Innovation 19./20. April 2005 Haus der Wirtschaft Stuttgart Die Fähigkeit eines Unternehmens zur gleichzeitigen

Mehr

Interkulturelle Handlungskompetenz und Durchsetzungsvermögen für weibliche Führungskräfte Am 15. und 16. Mai 2014 in Heidelberg

Interkulturelle Handlungskompetenz und Durchsetzungsvermögen für weibliche Führungskräfte Am 15. und 16. Mai 2014 in Heidelberg Interkulturelle Handlungskompetenz und Durchsetzungsvermögen Am 15. und 16. Mai 2014 in Heidelberg Dieser Workshop richtet sich an alle weiblichen Führungskräfte, die ihre eigene interkulturelle Handlungskompetenz

Mehr

Zusammenarbeit mit Agenturen und externen Dienstleistern im Marketing optimieren

Zusammenarbeit mit Agenturen und externen Dienstleistern im Marketing optimieren Kriterien zur Agenturauswahl erstellen Projekte richtig ausschreiben Agenturarbeit zielgenau ausrichten Agenturprozesse verstehen Kreation professionell bewerten Besser mit Agenturen kommunizieren Agenturverträge

Mehr

Einladung zum 4. Treffen der deutschen HP OpenView AnwenderInnen

Einladung zum 4. Treffen der deutschen HP OpenView AnwenderInnen Telefon +49 5231 9545-00 Telefax +49 5231 9545-06 srebesky@itc-germany.com Detmold, 08. September 2006 Es schreibt Ihnen: Stefan Rebesky Einladung zum 4. Treffen der deutschen HP OpenView AnwenderInnen

Mehr

Aufsichtsrat und Vorstand

Aufsichtsrat und Vorstand Aufsichtsrat und Vorstand Corporate Governance in der Unternehmenspraxis Informieren Sie sich unter anderem über folgende Themen Neue rechtliche Anforderungen Aufgaben und Pflichten von Aufsichtsrat und

Mehr

22. + 23. November 2005 Frankfurt. Jahrestagung: Erfahrungen aus Reporting-Projekten

22. + 23. November 2005 Frankfurt. Jahrestagung: Erfahrungen aus Reporting-Projekten Jahrestagung: Erfahrungen aus Reporting-Projekten Das Interesse und die Erwartungen sind hoch. Was bringt uns Cognos 8? Was bedeutet ein Umstieg von Serie 7 nach Cognos8 für Sie? Informieren Sie sich über

Mehr

Validierung von Computerisierten Systemen im GCP-Umfeld

Validierung von Computerisierten Systemen im GCP-Umfeld 16. November 2011 Wiesbaden Validierung von Computerisierten Systemen im GCP-Umfeld NEU: mit Online-Community! Überblick über derzeit geltende regulative Anforderungen an GCP-Systeme Vorbereitung auf anstehende

Mehr

Kennzahlen und Controlling in der Instandhaltung

Kennzahlen und Controlling in der Instandhaltung Kennzahlen und Controlling in der Instandhaltung Die Themen Kostensenkung: Wie können Sie Ihre Ausgaben mit Hilfe von Kennzahlen reduzieren? Balanced Score Card: Wie setzt Schott Rohrglas sie ein? Kostenreporting:

Mehr

Service Logistik Kompakt

Service Logistik Kompakt Aktive Bestandsbewirtschaftung von Ersatzteilen, Zubehör und Verbrauchsmaterialien! Wenn Sie sich fragen welche Zahlen und Daten Sie brauchen, um 10.000 Artikel und mehr "im Griff" zu behalten und wie

Mehr

Do it yourself! - Basic Business Development

Do it yourself! - Basic Business Development Do it yourself! - Basic Business Development Sehr geehrter Interessent, sehr geehrte Interessentin, vielen Dank für Ihr Interesse an unserem Seminarangebot Do it yourself!. Im Folgenden finden Sie detaillierte

Mehr

Online-Vertrieb in Banken und Versicherungen

Online-Vertrieb in Banken und Versicherungen Online-Vertrieb in Banken und Versicherungen Erfolgreiche Online-Marketingstrategien Effiziente Allokation von Online-Budgets Möglichkeiten der Erfolgsmessung im Online-Vertrieb Multikanalmanagement im

Mehr

Der neue gesetzliche Rahmen für die Lebensversicherer

Der neue gesetzliche Rahmen für die Lebensversicherer http://vhb.handelsblatt.com/leben Auswirkungen der BVerfG- und BGH-Urteile! Handelsblatt Konferenz Der neue gesetzliche Rahmen für die Lebensversicherer 15. und 16. Mai 2006, Hotel Dorint Sofitel Schweizerhof,

Mehr

Das Tätigkeitsfeld des Fahrausweisprüfers

Das Tätigkeitsfeld des Fahrausweisprüfers Das Tätigkeitsfeld des Fahrausweisprüfers Die Fahrausweisprüfung im Spannungsfeld zwischen Recht und Kundenorientierung 30. September bis 01. Oktober 2010 Berlin Referenten: Rechtsanwalt, Stuttgart Helmut

Mehr

Jetzt durchstarten! Training für Neu-, Quer- und Wiedereinsteigerinnen

Jetzt durchstarten! Training für Neu-, Quer- und Wiedereinsteigerinnen Jetzt durchstarten! Training für Neu-, Quer- und Wiedereinsteigerinnen Jetzt durchstarten! Training für Neu-, Quer- und Wiedereinsteigerinnen Erfolgsfaktor Menschenkenntnis Als Neu- oder Wiedereinsteigerin

Mehr

Update Krankenhauslabor

Update Krankenhauslabor FACHKONFERENZ DATUM VERANSTALTUNGSORT Update Krankenhauslabor Outsourcing, Trends und Kosten 30. September 2015 Hotel Golden Tulip Berlin PD Dr. Lutz Fritsche, MBA Prof. Dr. Karl J. Lackner INKL. Besichtigung

Mehr

e-recruiting Optimieren Sie Ihr Bewerbermanagement und gewinnen Sie Top-Talente! Erfahren Sie auf dieser Konferenz, wie Sie KONFERENZ

e-recruiting Optimieren Sie Ihr Bewerbermanagement und gewinnen Sie Top-Talente! Erfahren Sie auf dieser Konferenz, wie Sie KONFERENZ e-recruiting Optimieren Sie Ihr Bewerbermanagement und gewinnen Sie Top-Talente! Erfahren Sie auf dieser Konferenz, wie Sie durch ganzheitliche e-recruiting-konzepte Ihren Workflow effizienter gestalten.

Mehr

Die perfekte Verbindung von Optimierung und Innovation

Die perfekte Verbindung von Optimierung und Innovation Die perfekte Verbindung von Optimierung und Innovation OPTiVATiON Optimized Technology & Business Innovation GmbH Erfolg durch Kompetenz Das können Sie von uns erwarten Wir von OPTiVATiON definieren uns

Mehr

2. Scheer Management Academy Forum 11. September 2014

2. Scheer Management Academy Forum 11. September 2014 2. Scheer Management Academy Forum 11. September 2014 Agenda Begrüßung und Kurzvorstellung der Scheer Group und der Scheer Management Academy Frank Tassone, Leiter Academy Keynote: Lebensphasenorientiertes

Mehr

FÜHREN VON NULL AUF HUNDERT BASISWISSEN UND FÜHRUNGSQUALIFIZIERUNG IN DER PRODUKTION

FÜHREN VON NULL AUF HUNDERT BASISWISSEN UND FÜHRUNGSQUALIFIZIERUNG IN DER PRODUKTION FÜHREN VON NULL AUF HUNDERT BASISWISSEN UND FÜHRUNGSQUALIFIZIERUNG IN DER PRODUKTION SOFT SKILLS 4. DEZEMBER 2014 EINLEITENDE WORTE Plötzlich soll ich führen, mit Zielvereinbarungen umgehen, in Konflikten

Mehr

ET08: ETL-Tools- Strategie, Auswahl und Einsatz

ET08: ETL-Tools- Strategie, Auswahl und Einsatz ET08: ETL-Tools- Strategie, Auswahl und Einsatz Ein Seminar der DWH academy Seminar ET08 ETL-Tools- Strategie, Auswahl und Einsatz Extraktion, Transformation und Laden, kurz ETL, beschreibt den Prozess

Mehr

Business-Coaching und Training für die erfahrene Assistentin

Business-Coaching und Training für die erfahrene Assistentin Business-Coaching und Training für die erfahrene Assistentin Business-Coaching und Training für die erfahrene Assistentin Erfolgsfaktor Menschenkenntnis Erfolgsfaktor Menschenkenntnis Als erfahrene Assistentin

Mehr

Fachliche Excellence und unternehmerische Konsequenz. Sicherheit im Unternehmen aus unterschiedlichen Aspekten. 02. und 03. Dezember 2010 Hamburg

Fachliche Excellence und unternehmerische Konsequenz. Sicherheit im Unternehmen aus unterschiedlichen Aspekten. 02. und 03. Dezember 2010 Hamburg Fachliche Excellence und unternehmerische Konsequenz Sicherheit im Unternehmen aus unterschiedlichen Aspekten 02. und 03. Dezember 2010 Hamburg Leitung: Rainer Schneider Prokurist und Bereichsleiter Organisation,

Mehr

Veränd erungen managen Organisationen versteh en die Wirksamkeit des Führung shandelns stärken

Veränd erungen managen Organisationen versteh en die Wirksamkeit des Führung shandelns stärken Weiterbildung zum Business Change Experten Veränd erungen managen Organisationen versteh en die Wirksamkeit des Führung shandelns stärken Ein gemeinsames Angebot der PRAXISFELD GmbH und der WSFB-Beratergruppe

Mehr