Referat. Antimo Perretta, CEO AXA Winterthur, Vizepräsident SVV Jahresmedienkonferenz. Hotel «Savoy Baur en Ville», Zürich

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1 Referat Referent Anlass Antimo Perretta, CEO AXA Winterthur, Vizepräsident SVV Jahresmedienkonferenz Datum 26. Januar 2015 Ort Hotel «Savoy Baur en Ville», Zürich 2. Säule: Sichere Renten auch in Zukunft Es gilt das gesprochene Wort. Sehr geehrte Damen und Herren Die Kollektivlebensversicherung in der beruflichen Vorsorge mit ihren umfassenden Sicherheiten für KMU und deren Mitarbeitende ist ein Erfolgsmodell. Die Nachfrage hält an; die Bestände nehmen auf hohem Niveau stark zu. Diese Entwicklung hat gute Gründe, mehr dazu später (Ziffer 1.1). Leider sind die Lebensversicherer in der beruflichen Vorsorge auch immer wieder einer unhaltbaren Polemik ausgesetzt (Ziffer 1.2). Unbestritten ist, dass die Altersvorsorge mit grossen Herausforderungen konfrontiert ist (Ziffer 2.1). Angesichts dieser Herausforderungen sind Reformen unumgänglich. Der Bundesrat hat seine Vorschläge in Form der Botschaft zur Reform «Altersvorsorge 2020» vorgelegt (Ziffer 2.2). Abschliessend werde ich aus der Sicht der Versicherungswirtschaft eine Gesamtbeurteilung vornehmen (Ziffer 3.1) und unsere Ziele für die Reform der Altersvorsorge formulieren (Ziffer 3.2). Schweizerischer Versicherungsverband SVV Conrad-Ferdinand-Meyer-Strasse 14 Postfach CH-8022 Zürich Zentrale Fax

2 1 Kollektivlebensversicherung 1.1 Erfolgsstory Erfolgsmodell Kollektivlebensversicherung und Wert der Sicherheit der Garantien der Lebensversicherer: Die stetig zunehmende Nachfrage nach den Angeboten der Lebensversicherer zeigt, dass diese einem grossen Kundenbedürfnis entsprechen und deshalb ein Erfolgsmodell sind. Wir übernehmen von unseren Kundinnen und Kunden in der beruflichen Vorsorge; die damit verbundenen Verpflichtungen belaufen sich auf über 150 Milliarden Franken. Die Lebensversicherer sind verlässliche Partner mit der Vollversicherung für aktuell rund Unternehmen mit über einer Million Versicherten und mit der Risikoversicherung für aktuell rund Unternehmen mit Versicherten. Die Übernahme von Risiken durch die Lebensversicherer spielt in einer Volkswirtschaft eine grundlegende Rolle: Sie fördert die Innovation und die Investitionskraft der Unternehmen und beschert ihnen die nötige Stabilität und finanzielle Freiheit, damit sie ihre Kernkompetenzen entfalten können. Kurz gesagt die KMU wie auch die Mitarbeitenden erhalten Sicherheit und damit Freiräume. Für die Stabilität und die Sicherheit des Schweizerischen Dreisäulenkonzeptes spielen die Lebensversicherer somit eine wichtige Rolle. Die Lebensversicherer sind sich dieser Verantwortung bewusst und setzen sich im Rahmen der laufenden Reform Altersvorsorge 2020 für Rentensicherheit, höhere Transparenz, Generationenfairness und Wahlfreiheit der Unternehmen ein. Wahlfreiheit: Die Wahl der Vorsorgelösung ist für jedes Unternehmen ein individueller und wichtiger Entscheid. Je nach Möglichkeit zur Übernahme von finanziellen Risiken, aber auch den zur Verfügung Referat Antimo Perretta, CEO AXA Winterthur, Vizepräsident SVV 26. Januar /13

3 stehenden Ressourcen und des Know-hows stehen den Unternehmen verschiedene Modelle zur Auswahl. Grosse Unternehmen und öffentlich-rechtliche Arbeitgeber unterhalten für die berufliche Vorsorge eigene Vorsorgeeinrichtungen. Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) dagegen schliessen sich meistens einer Sammel- oder Gemeinschaftseinrichtung an. Die Lebensversicherer bieten traditionell sowohl Risikoversicherungen als auch Vollversicherungen an. Insgesamt versichern sie über 1Million Berufstätige im Vollversicherungsmodell. Für weitere rund Versicherte von teilautonomen Vorsorgeeinrichtungen übernehmen die Lebensversicherer im Rahmen der Risikoversicherung das Invaliditäts- und Todesfallrisiko. Die Lebensversicherer tragen damit insgesamt Risiken von mehr als 1,6 Millionen Berufstätigen in der Schweiz. Darüber hinaus garantieren sie die laufenden Renten von rund Rentenbezügerinnen und -bezügern. Die über eine Million Berufstätigen im Vollversicherungsmodell verteilen sich auf über Arbeitgeber. Dies entspricht durchschnittlich 6 Beschäftigten pro Arbeitgeber. Jeder zweite Arbeitgeber in der Schweiz baut somit in der beruflichen Vorsorge auf die Vollversicherung! Damit spielen die Lebensversicherer in der beruflichen Vorsorge eine Hauptrolle: Viele, insbesondere kleine und mittelgrosse Unternehmen schätzen die Einfachheit und die umfassende Sicherheit einer Vollversicherung mit hundertprozentigen Garantien der Lebensversicherer. Die Unternehmen und ihre Mitarbeitenden können sich auf ihre Tätigkeit fokussieren, die Lebensversicherer kümmern sich um ihre berufliche Vorsorge. Die Garantien des Lebensversicherers sorgen dafür, dass die Vorsorgeeinrichtung nicht in Unterdeckung geraten kann. Für die Unternehmen und ihre Mitarbeitenden besteht somit keinerlei Sanierungsrisiko. Die Vollversicherung gibt den KMU Planungssicherheit und garantiert ihren Mitarbeitenden sichere Renten. Vor diesem Hintergrund erstaunt wenig, dass die Vollversicherung dank dem hohen Wachstum der vollversicherten Sammelstiftungen ein überdurchschnittliches Wachstum verzeichnet. Referat Antimo Perretta, CEO AXA Winterthur, Vizepräsident SVV 26. Januar /13

4 «Ein Unternehmen muss seine PK sanieren: was bedeutet dies für Unternehmen und Versicherte?» Beispiel: Ein Unternehmen mit 2 Millionen Franken Umsatz, einem Gewinn von Franken und einem Vorsorgevermögen von 2 Millionen Franken muss bei einer Unterdeckung von 5 Prozent fast einen gesamten Jahresgewinn für die Sanierung der PK aufwenden. Ein Sanierungsrisiko in der PK kann für ein KMU somit existenzgefährdend sein. Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage, wieso der Bundesrat im Rahmen der Reform Altersvorsorge 2020 Modelle gefährdet, die von KMU stark nachgefragt werden und existenziell sind? Die Lebensversicherer setzen sich dafür ein, dass die Kundinnen und Kunden weiterhin je nach Sicherheitsbedürfnis zwischen verschiedenen Vorsorgemodellen wählen können. Die Wahlfreiheit und Modellvielfalt ist eine Stärke der Beruflichen Vorsorge und entspricht einem Kundenbedürfnis. Die Wahl der Vorsorgelösung und damit der Risikodeckung soll den Unternehmen in der Schweiz überlassen bleiben und der freie Markt nicht durch die Politik eingeschränkt werden. 1.2 Polemik Trotz der Bedeutung der Lebensversicherer in der beruflichen Vorsorge, insbesondere für die Schweizer KMU, reden Gewerkschaften, Linksparteien und Konsumentenmedien die Kollektivlebensversicherung systematisch schlecht. Vor allem in den Bereichen Anlagepolitik und -performance Kosten Risikoprämien Transparenz Betriebsergebnisse und Kapitalrenditen Mindestquote werden die Lebensversicherer immer wieder mit happigen Vorwürfen konfrontiert. Referat Antimo Perretta, CEO AXA Winterthur, Vizepräsident SVV 26. Januar /13

5 Mit den drei folgenden Charts möchte ich aufzeigen, dass diese Vorwürfe nicht haltbar sind: Performance: Die Tabelle zeigt, dass die konservativen Anlagestrategien der Lebensversicherer in den Jahren im Wesentlichen zu derselben Performance geführt haben wie diejenigen der autonomen und teilautonomen Vorsorgeeinrichtungen. Risiko- und Kostenprämien: Die Tabelle zeigt, dass die Risiko- und Kostenprämien der Lebensversicherer in der Beruflichen Vorsorge in derselben Grössenordnung liegen wie diejenigen von diversen autonomen und teilautonomen Sammeleinrichtungen. Gemäss FINMA Offenlegungsbericht sind die Risikoprämien der Lebensversicherer seit 2007 um 14,4 Prozent gesunken, der Aufwand im Risikoprozess um sechs Prozent. Die ausgewiesenen Betriebskosten pro Kopf sind im Vergleich zum Vorjahr durchschnittlich um 3,9 Prozent gesunken. Die Kosten sind damit das sechste Jahr in Folge rückläufig. Transparenz: Grund für die Lücken in der Tabelle zu den Risiko- und Kostenprämien ist, dass die betreffenden Vorsorgeeinrichtungen die Risiko- und Kostenbeiträge nicht separat ausweisen. Hier bestehen offensichtlich noch elementare Transparenzdefizite. Die Versicherer haben grosses Verständnis für den Wunsch nach Transparenz. Transparenz über unsere Geschäftstätigkeit ist eine wichtige Voraussetzung für das Vertrauen unserer Kundinnen und Kunden und damit für die Wahl ihrer Pensionskassenlösung. Unsere Kundinnen und Kunden müssen wissen, welche Leistungen sie aus der Beruflichen Vorsorge erhalten, aber auch, mit welchen Kosten diese Leistungen verbunden sind. So setzen wir uns zum Beispiel dafür ein, dass die offengelegten Betriebsrechnungen übersichtlicher und verständlicher dargestellt werden. Dies auch im eigenen Interesse: Nur so können wir aufzeigen, dass der Rahmen für die Vollversicherung äusserst eng und diese bei einer Verschärfung der Mindestquote akut gefährdet ist. Referat Antimo Perretta, CEO AXA Winterthur, Vizepräsident SVV 26. Januar /13

6 Betriebsergebnisse und Kapitalrenditen: In der Kollektivlebensversicherung müssen angemessene Gewinne möglich sein. Die Gewinne der Lebensversicherer sind eine Voraussetzung für die Bereitstellung von Sicherheiten in der beruflichen Vorsorge. Der Grund: Die Lebensversicherer müssen von Gesetzes wegen über ausreichend Risikokapital verfügen, damit sie allfällige Verluste auffangen können. Dieses aufsichtsrechtliche Solvenzkapital, dessen Höhe durch den Schweizer Solvenztest (SST) vorgeschrieben wird, wird von den Aktionären zur Verfügung gestellt. Wer also Kollektivlebensversicherungen und damit Garantien und Sicherheit anbieten will, muss genügend Kapital haben. Zu Kapital kommen die Lebensversicherer aber nur, wenn sie mit den Gewinnen aus den guten Jahren das Kapital angemessen entschädigen. Andernfalls bleibt ihnen der Zugang zu Kapital verwehrt. «Angemessene Entschädigung» bedeutet eine marktkonforme Verzinsung des Kapitals. Die Kapitalrendite hängt im Wesentlichen von den Solvenzanforderungen und von der Mindestquote ab. Die Folie zeigt deutlich, dass die Ergebnisse zu Gunsten der Versicherer bezogen auf das eingesetzte Kapital in den letzten Jahren zu Renditen geführt haben, die nur knapp genügen, und die angesichts der gestiegenen Kapitalanforderungen offensichtlich sinkende Tendenz aufweisen. Mindestquote: Spricht man vom Betriebsergebnis oder Gewinn der Lebensversicherer ist immer auch die Mindestquote ein Thema. Bei der Mindestquote (Legal Quote) handelt es sich um eine gesetzliche Regelung für Lebensversicherer, welche die Gewinnverteilung zwischen Versicherten und Versicherer im Rahmen der beruflichen Vorsorge regelt. Mindestens 90% des Ertrages (Summe der Erträge aus Kapitalanlagen, Risikoprämien und Kostenprämien) erhalten die Versicherten in Form von direkten Versicherungsleistungen, Rückstellungen für zukünftige Versicherungsleistungen und Zuweisungen an den Überschussfonds (diese Gelder fliessen innerhalb von 5 Jahren in Form von Überschüssen an die Versicherten zurück). Der Anteil der Lebensversicherer beträgt maximal 10% des Ertrages. Mit ihrem Anteil zahlen die Versicherer Steuern, bilden das vorgeschriebene Solvenzkapital und entschädigen die Kapitalgeber für ihr Risikokapital. Referat Antimo Perretta, CEO AXA Winterthur, Vizepräsident SVV 26. Januar /13

7 Linke Kreise fordern immer wieder die Erhöhung dieser Mindestquote. In der Reform «Altersvorsorge 2020» schlägt der Bundesrat eine Verschärfung der Mindestquote von 90% auf 92% vor. Diese Erhöhung gefährdet die Vollversicherung, die für rund kleine und mittlere Unternehmen in der Schweiz unentbehrlich ist. Fakt ist, dass eine Erhöhung der Mindestquote den Kunden nichts bringen, sondern im Gegenteil die Situation von KMU und Arbeitnehmenden verschlechtern wird. Es wird das Gegenteil vom Gewünschten bewirkt. Die Mindestquotenerhöhung wird die Versicherer zu einer defensiveren Anlagestrategie zwingen und damit im Normalfall zu geringeren Anlageerträgen und Gewinnen führen. Aber auch für die Versicherten werden insgesamt in Franken geringere Überschüsse resultieren, da aufgrund tieferer Anlageerträge ein «kleinerer Kuchen» zur Verfügung steht. Ein Versicherter erhält zwar mit 92% prozentual mehr vom Kuchen, aber der Kuchen ist kleiner. Fazit ist, die Verlierer einer Erhöhung der Mindestquote sind alle Versicherte, KMU und Versicherer. Die folgende Folie zeigt den Zusammenhang zwischen einer höheren Mindestquote, der dadurch erschwerten Erfüllung der SST Anforderungen und der daraus resultierenden konservativeren Anlagestrategie mit tieferen Anlageerträgen der Lebensversicherer. Auch das vom EFD beim Institut für Versicherungswirtschaft, Prof. Schmeiser, in Auftrag gegebene Mindestquotengutachten, welches zusammen mit der Botschaft publiziert wurde, zeigt, dass aufgrund einer höheren Mindestquote für die Versicherten insgesamt geringere Überschüsse resultieren würden. Es wäre laut Studie zu befürchten, dass weitere Lebensversicherer das Vollversicherungsmodell aufgeben. Bereits in der Vernehmlassung hat der SVV auf die Folgen einer Erhöhung der Mindestquote hingewiesen. Der Bundesrat hat diese Fakten und Argumente in seiner Botschaft nicht berücksichtigt. Es ist nun am Parlament, die Mindestquote auf 90% zu belassen und damit die Sicherheit und Wahlfreiheit der KMU und deren Mitarbeitenden nicht zu gefährden. Referat Antimo Perretta, CEO AXA Winterthur, Vizepräsident SVV 26. Januar /13

8 2 Reform Altersvorsorge Herausforderungen und Handlungsbedarf Über Herausforderungen und Handlungsbedarf für die Altersvorsorge wurde in den letzten Monaten und Jahren bereits viel gesprochen und geschrieben, und es bedarf diesbezüglich noch grosser Überzeugungsarbeit. Trotzdem beschränke ich mich an dieser Stelle auf folgendes Resumée: Lebenserwartung: Heute leben die Menschen in den industrialisierten Ländern immer länger: Die mit 65 Jahren verbleibende Lebenserwartung ist laut BSV innerhalb der letzten 50 Jahre bei den Frauen um fast 7 Jahre (von 15,2 auf 22,1) gestiegen, bei den Männern um 6,2 Jahre (12,9 auf 19,1). So erfreulich dies auch ist, diese Entwicklung bringt für die Finanzierung der beruflichen Vorsorge Herausforderungen. Wegen der gestiegenen Lebenserwartung werden die Renten der AHV und der beruflichen Vorsorge immer länger ausbezahlt. Alterslastquotient: In der AHV werden immer mehr Renten durch immer weniger Erwerbstätige finanziert (1948: 6,5 Aktive pro Rentenbezüger(in), 2007: 3,7 Aktive pro Rentenbezüger(in), 2035: 2,1 Aktive pro Rentenbezüger(in). Das Umlageergebnis der AHV wird negativ. Tiefzinsumfeld: Die berufliche Vorsorge ist angesichts des anhaltenden Tiefzinsumfelds mit rückläufigen Kapitalerträgen konfrontiert. Gerade in der heutigen Zeit, nach dem Entscheid der Schweizer Nationalbank, zeigt sich der Wert der einmaligen Sicherheiten, die von den Lebensversicherern in der beruflichen Vorsorge angeboten werden: Die Versicherten müssen keine Auswirkungen oder gar Verluste befürchten. Umverteilung und Generationenfairness: Der zu hohe Umwandlungssatz und zu hohe technische Zinssätze führen zu einer systemfremden Umverteilung in der beruflichen Vorsorge. Allein wegen des zu hohen Umwandlungssatzes wurden beispielsweise für das Jahr 2010 rund 1 Milliarde Franken von den Berufstätigen zu den Neurentnern umverteilt. Einem heutigen Neurentner werden im Laufe seines Rentnerlebens durchschnittlich Referat Antimo Perretta, CEO AXA Winterthur, Vizepräsident SVV 26. Januar /13

9 Franken mehr Rente ausbezahlt, als sein Vorsorgekapital hergibt. Die Pensionskasse muss diesen Betrag bei der Pensionierung bereitstellen, obwohl dafür keine Finanzierung vorgesehen ist. Und weitere 2,5 Milliarden Franken werden zu Gunsten der laufenden Altersrenten umverteilt. Diese Umverteilung von den Aktiven zu den Rentnern wird zum einen Teil aus der Anlagerendite und zum anderen Teil aus der Risikoprämie der aktiven Versicherten finanziert. Fakt ist: Heute beziehen Pensionierte ihre Renten länger, als Alterskapital zur Verfügung steht. Diese Differenz finanzieren die Berufstätigen. Um die berufliche Vorsorge für künftige Generationen zu sichern, ist es unerlässlich, die Lasten zwischen den Generationen angemessen zu verteilen. Stabilität in der beruflichen Vorsorge bedeutet nicht nur finanzielle Sicherheit, sondern auch Generationenfairness. In diesem Sinne begrüsst der SVV die im Reformpaket vorgeschlagene Anpassung des BVG- Mindestumwandlungssatzes von 6,8% auf 6% innerhalb von 4 Jahren. Die systemfremde Umverteilung von den Berufstätigen zu den Rentnern muss korrigiert werden. Ebenso begrüssen wir Kompensationsmassnahmen, um das Leistungsniveau der Versicherten zu erhalten. Auch Massnahmen für die Übergangsgeneration sind aus unserer Sicht notwendig. Wie das konkret geschehen soll, ist Sache der Sozialpartner und der Politik. 2.2 Reformvorschläge des Bundesrats Das Drei-Säulen-Konzept der Altersvorsorge und damit die finanzielle Sicherheit im Alter ist ein gemeinsam errungenes Stück Schweizer Geschichte und die Voraussetzung für Stabilität, Leistungsbereitschaft und den Erfolg der Schweiz. Soll die Stabilität unseres Drei-Säulen- Konzeptes auch in Zukunft gesichert sein, müssen die AHV sowie die berufliche Vorsorge aus Verantwortung gegenüber den nachfolgenden Generationen raschmöglichst stabilisiert und an die demographischen und ökonomischen Realitäten angepasst werden. Damit stärken wir einen wichtigen Erfolgsfaktor der Schweiz. Eine Reform mit dem Ziel der nachhaltigen Finanzierung der AHV und der beruflichen Vorsorge ist zwingend notwendig. Die Botschaft des Bundesrates zur Reform Altersvorsorge 2020 enthält folgende Kernelemente: Referat Antimo Perretta, CEO AXA Winterthur, Vizepräsident SVV 26. Januar /13

10 2.2.1 AHV und BVG Referenzalter 65 für Frauen und Männer Pensionierung zwischen 62 und 70 Jahren frei wählbar Der SVV begrüsst die Flexibilisierung des Rücktrittsalters. Die Erhöhung des Mindestrücktrittsalters von derzeit 58 auf neu 62 Jahre erscheint nicht zwingend. Hingegen gehen wir davon aus, dass eine Erhöhung des Rücktrittsalters auf über 65 Jahre mittelfristig unumgänglich sein wird. Dies bestätigt auch ein Blick auf die Entwicklung in der EU AHV Anpassungen bei den Hinterlassenenrenten Abschaffung der degressiven Beitragsskala für Selbständigerwerbende Zusatzfinanzierung durch Erhöhung der Mehrwertsteuer um höchstens 1,5 Prozentpunkte Schutz des AHV-Fonds durch einen Interventionsmechanismus Einfachere Finanzflüsse zwischen Bund und AHV Das Hauptaugenmerk des SVV liegt auf dem Interventionsmechanismus. Dieser soll eine schrittweise weitere Erhöhung des Rücktrittsalters vorsehen. Wir unterstützen hier den Vorschlag des Schweizerischen Arbeitgeberverbandes BVG Reduktion des BVG-Mindestumwandlungssatzes von 6,8 auf 6,0 Prozent Erhaltung des Leistungsniveaus im BVG Reduktion der BVG-Eintrittsschwelle Schaffung einer Prämie zur Finanzierung der Rentenumwandlungsgarantie Wie bereits erwähnt, begrüsst der SVV die Anpassung des BVG-Mindestumwandlungssatzes mit Kompensationsmassnahmen. Die systemfremde Umverteilung von den Erwerbstätigen zu den Rentenbezügern muss korrigiert und die Generationenfairness wieder hergestellt werden. Ebenso unterstützt der SVV die Einführung einer Prämie für die Rentenumwandlungsgarantie. Referat Antimo Perretta, CEO AXA Winterthur, Vizepräsident SVV 26. Januar /13

11 2.2.4 Kollektivlebensversicherer Die Reform «Altersvorsorge 2020» enthält auch mehrere Vorschläge, welche die Kollektivlebensversicherung direkt oder indirekt betreffen. Es sind dies insbesondere: Erhöhung der Mindestquote von 90% auf 92 Prozent, d.h. Anpassung der Gewinnverteilung zwischen Versicherten und Versicherern Festlegung der Risikoprämien nach kollektiven Grundsätzen und Begrenzung beim doppelten der erwarteten Schäden Einschränkungen bei der Verrechnung zwischen Spar-, Risiko- und Kostenprozess Der SVV lehnt diese Vorschläge entschieden ab, da sie die Sicherheit und Wahlfreiheit der KMU in der beruflichen Vorsorge gefährden. Sie basieren auf ungerechtfertigten Vorwürfen gegen die Kollektivlebensversicherung und zielen darauf ab, durch die Konstruktion einer «Opfersymmetrie» die Akzeptanz der Reform «Altersvorsorge 2020» zu erhöhen. 3 Position der Versicherungswirtschaft 3.1 Gesamtbeurteilung der Reformvorschläge Unabhängig von den Bemerkungen zu den einzelnen Vorschlägen ist der SVV den Reformvorschlägen des Bundesrates insgesamt stets positiv gegenüber gestanden. Die positive Gesamtbeurteilung basiert insbesondere darauf, dass eine Gesamtschau erfolgt, die Gewichtung der beiden Säulen erhalten bleibt und die 1. und 2. Säule je in sich selbst stabilisiert werden die Zielsetzung darin besteht, das Leistungsniveau beizubehalten das Referenzalter von Mann und Frau auf 65 festgelegt und der Altersrücktritt flexibel ermöglicht wird die Senkung des Umwandlungssatzes im BVG-Obligatorium auf 6% sowie bedarfsgerechte Kompensationsmassnahmen vorgeschlagen sind. Damit wird die systemfremde Umverteilung von den aktiven Versicherten zu den Rentnern reduziert und die Generationenfairness wieder hergestellt. Referat Antimo Perretta, CEO AXA Winterthur, Vizepräsident SVV 26. Januar /13

12 Der SVV hat im Rahmen der Reform stets darauf verzichtet, sachlich zwar gerechtfertigte, politisch aber wenig realistische Forderungen zu stellen. Beispielsweise diejenige nach einem tieferen oder entpolitisierten Umwandlungssatz im Sinne der Generationenfairness oder nach einer weitergehenden Erhöhung des Rücktrittsalters. Die Lebensversicherer sind im Bereich der beruflichen Vorsorge mit ihren Garantien auf akzeptable Rahmenbedingungen angewiesen. Vor diesem Hintergrund lehnen sie folgende Punkte der Reform klar ab, welche explizit die Lebensversicherer betreffen: die Erhöhung der Mindestquote von 90% auf 92% die Festlegung und Begrenzung der Höhe der Risikoprämie die Begrenzung der Verrechenbarkeit zwischen Spar-, Risiko- und Kostenprozess. Die Lebensversicherer sind aber bereit ihren Teil an die Reform der Altersvorsorge beizutragen und ihre Transparenz in der beruflichen Vorsorge weiter zu erhöhen - auch gerade mit dem Ziel, die Vergleichbarkeit der Angebote zu verbessern und damit den Wettbewerb zu fördern. Die Reform der Altersvorsorge ist zwingend und dringend. Damit diese wichtige Reform gelingt und die Altersvorsorge nachhaltig gesichert wird, muss die Vorlage portioniert und die einzelnen Reformschritte priorisiert werden. Der SVV unterstützt dabei die Aufteilung der Reform in zwei Pakete, wie sie vom Schweizerischen Arbeitgeberverband vorgeschlagen wird. So wird nicht alles auf eine Karte gesetzt und dringliche Massnahmen zur Stabilisierung des Systems können gezielt angegangen werden. Das Parlament darf dabei aus Sicht des SVV die Sicherheit der KMU und deren Mitarbeitenden in der beruflichen Vorsorge nicht gefährden und somit insbesondere die Mindestquote im Rahmen der Reform nicht von 90% auf 92% erhöhen. 3.2 Unser Ziel «Sicherheit und Wahlfreiheit für KMU» Die Lebensversicherer sind stolz, Teil des erfolgreichen Systems der Schweizer Altersvorsorge zu sein und wissen, dass in der beruflichen Vorsorge KMU mit über 1 Mio. Versicherten auf Referat Antimo Perretta, CEO AXA Winterthur, Vizepräsident SVV 26. Januar /13

13 die Sicherheiten der Vollversicherung zählen. Wir setzen uns im Rahmen der Reform der Altersvorsorge dafür ein, den KMU und deren Mitarbeitenden sowie Familienangehörigen auch in Zukunft eine sichere berufliche Vorsorge garantieren zu können. Es ist unseres Erachtens politisch unverantwortlich, das seit Jahrzehnten bewährte, gut funktionierende Angebot der Lebensversicherer durch eine Erhöhung der Mindestquote zu gefährden. Und dies ausgerechnet in einer Zeit, in der die Vollversicherung so stark nachgefragt wird wie noch nie. Es liegt nun in der Verantwortung des Parlaments, die Vorlage zu paketieren und zu priorisieren sowie die notwendigen Anpassungen vorzunehmen. Wir Lebensversicherer haben als Akteure der Altersvorsorge das Ziel, den Schweizer KMU und deren Mitarbeitenden mit unseren einzigartigen Garantien weiterhin umfassende Sicherheit in der beruflichen Vorsorge bieten zu können. Jedes Unternehmen in der Schweiz soll auch in Zukunft die Wahlfreiheit haben, je nach Sicherheitsbedürfnis sein Pensionskassenmodell wählen zu können. Fakt ist, die langfristige Sicherheit und Stabilität der Pensionskasse ist das mit Abstand wichtigste Kundenbedürfnis. Diese Verantwortung tragen wir für unsere Kunden und setzen uns deshalb im Rahmen der Reform Altersvorsorge für Sicherheit und Wahlfreiheit der KMU und deren Mitarbeitenden in der Schweiz ein. Mehr Informationen zum Thema finden Sie unter Referat Antimo Perretta, CEO AXA Winterthur, Vizepräsident SVV 26. Januar /13

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