Frank Keuper/Christian Oecking (Hrsg.) Corporate Shared Services

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Frank Keuper/Christian Oecking (Hrsg.) Corporate Shared Services"

Transkript

1

2 Frank Keuper/Christian Oecking (Hrsg.) Corporate Shared Services

3 Frank Keuper/Christian Oecking (Hrsg.) Corporate Shared Services Bereitstellung von Dienstleistungen im Konzern

4 Bibliografische Information Der Deutschen Nationalbibliothek Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über <http://dnb.d-nb.de> abrufbar. Prof. Dr. habil. Frank Keuper ist Inhaber des Lehrstuhls für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Konvergenz- und Medienmanagement, an der Steinbeis-Hochschule Berlin. Dipl.-Ing. Christian Oecking ist Leiter IT-Outsourcing Global, Mitglied der Geschäftsleitung, der Siemens Business Services GmbH & Co. OHG. 1. Auflage August 2006 Alle Rechte vorbehalten Betriebswirtschaftlicher Verlag Dr. Th. Gabler GWV Fachverlage GmbH, Wiesbaden 2006 Lektorat: Barbara Roscher / Jutta Hinrichsen Der Gabler Verlag ist ein Unternehmen von Springer Science+Business Media. Das Werk einschließlich aller seiner Teile ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der engen Grenzen des Urheberrechtsgesetzes ist ohne Zustimmung des Verlags unzulässig und strafbar. Das gilt insbesondere für Vervielfältigungen, Übersetzungen, Mikroverfilmungen und die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronischen Systemen. Die Wiedergabe von Gebrauchsnamen, Handelsnamen, Warenbezeichnungen usw. in diesem Werk berechtigt auch ohne besondere Kennzeichnung nicht zu der Annahme, dass solche Namen im Sinne der Warenzeichen- und Markenschutz-Gesetzgebung als frei zu betrachten wären und daher von jedermann benutzt werden dürften. Umschlaggestaltung: Ulrike Weigel, Druck und buchbinderische Verarbeitung: Wilhelm & Adam, Heusenstamm Gedruckt auf säurefreiem und chlorfrei gebleichtem Papier Printed in Germany ISBN ISBN

5 Geleitwort Die Komplexität und Dynamik globaler Märkte erzwingt es, dass Unternehmen und somit auch multinationale Konzerne ihre Geschäftsmodelle kontinuierlich weiterentwickeln und in Frage stellen. Nur die Konzerne werden wettbewerbsfähig bleiben, die es schaffen, ihre Kernkompetenzen zu stärken und auszubauen und gleichzeitig die Kernprozesse so effektiv und effizient wie möglich durch Dienstleistungen und Supportprozesse zu unterstützen. Vor dem Hintergrund der zunehmenden Globalisierung und der Notwendigkeit einer integrierten Betrachtung von Kern- und Supportprozessen ist das bereits vor zehn Jahren entwickelte Shared-Service-Konzept aktueller und zukunftsweisender denn je. So sind Shared-Service-Konzepte in den letzten Jahren weltweit erfolgreich umgesetzt worden, wobei sie vor allem auf die Effizienzoptimierung unternehmensinterner, kernkompetenzunterstützender Supportleistungen zielen. Durch die Bündelung, Harmonisierung und Optimierung gemeinsam genutzter Ressourcen und Prozesse in Shared-Service-Centern können allerdings nicht nur die Kosten gesenkt, sondern gleichzeitig auch die Qualität ihrer Ergebnisse gesteigert werden. Die Effektivität und die Effizienz der Supportleistungen werden somit wesentlich erhöht, wodurch die Kernkompetenzen strategisch und operativ optimal auf den Markt und den Kunden ausgerichtet werden. Dementsprechend haben viele multinationale Konzerne und auch die Siemens AG Shared-Service-Konzepte entwickelt und äußerst erfolgreich umgesetzt. Durch die stärkere Vernetzung und die erhöhte Nutzbarkeit globaler Kompetenzen wird die Effizienzwirkung von Shared-Service-Organisationen durch erweiterte Angebote und eine zunehmend an Bedeutung gewinnende Effektivitätswirkung gestärkt. Perspektivisch werden globale Shared-Service-Netzwerke entstehen, deren strategische Bedeutung für Unternehmen zunehmen und es auch kleineren und mittleren Unternehmen ermöglichen wird, vom Shared- Service-Ansatz zu profitieren. Den Herausgebern und ihren Autoren ist es im vorliegenden Sammelband gelungen, Shared- Services konzeptionell und in der praktischen Umsetzung in einen aktuellen Kontext zu stellen und gleichzeitig zukünftige Entwicklungen aufzuzeigen. Dadurch ist das Werk eine hilfreiche Quelle für alle, die Shared-Service umsetzen und weiterentwickeln möchten, und es ist zu wünschen, dass sich viele Leser aus Forschung, Lehre und Praxis an den hier beschriebenen Erfahrungen orientieren. München, im Juli 2006 DR.CHRISTOPH KOLLATZ Vorsitzender des Bereichsvorstands Siemens Business Services

6 Vorwort Multinationale Konzerne stehen in einem globalen, extrem dynamischen, diskontinuierlichen und konvergenzgetriebenen Wettbewerb zueinander, wobei die Halbwertzeit der Produkte, Technologien und Märkte (dis)kontinuierlich abnimmt. Die Erosion des bisher Verlässlichen und die sich daraus ergebende Marktkomplexität bedingen, dass sich selbst multinationale Konzerne auf ihre Kernkompetenzen konzentrieren müssen. Marktseitig determinierte Kernkompetenzkonzentration erfordert jedoch immer dreierlei. Management vorhandener Kernkompetenzen Management komplementärer Kernkompetenzen Erfolgsrelevante Kompetenzen im multinationalen Konzern Management kernkompetenzunterstützender Supportleistung Abbildung 1: Ergebnisse der Kernkompetenzfokussierung Management vorhandener Kernkompetenzen: Multinationale Konzerne müssen sich aufgrund der zunehmenden globalen Marktdynamik immer stärker auf ihre Kernkompetenzen konzentrieren. Das Management vorhandener Kernkompetenzen zielt somit darauf ab, systematisch und zielgerichtet mögliche Kernkompetenzen zu identifizieren, zu evaluieren, zu planen, zu steuern und zu kontrollieren, um die Unternehmensgesamtstrategien und Wettbewerbsstrategien bestmöglich umzusetzen. Dabei ist zu beachten, dass Kernkompetenzen hochgradig komplexe Kombinationen distinktiver Ressourcen darstellen, die ein Unternehmen in die Lage versetzen; Wettbewerbsvorteile auf unternehmensgesamt- und wettbewerbsstrategischer Ebene zu erzielen, sowie insbesondere Tore zu neuen Märkten zu öffnen. Demgegenüber eröffnen distinktive Ressourcen aufgrund ihrer Einzigartigkeit, Nicht-Imitierbarkeit und Wertgenerierung lediglich Wettbewerbsvorteile auf bestehenden Märkten. Die Bedingung, Tore zu neuen Märkten zu öffnen, greift für sie nicht. Insofern stellen Kernkompetenzen immer distinktive Ressourcen dar, aber nicht jede distinktive Ressource ist eine Kernkompetenz. Dies bedeutet auch, dass es nur wenige Unternehmen gibt, die echte Kernkompetenzen haben, wobei die Wahrscheinlichkeit, Kernkompetenzen zu haben, mit zunehmender Unternehmensgröße steigt. Auf Basis der strategischen Konzernausrichtung gilt es somit zunächst die möglicherweise vorhandenen Kernkompetenzen zu identifizieren und anschließend die identifizierten Kernkompetenzen durch ständiges aktives Infragestellen weiterzuentwickeln, wodurch auch die Grenzen der eigenen Kernkompetenzen offen gelegt werden.

7 VIII KEUPER/OECKING Management komplementärer Kernkompetenzen: Multinationale Konzerne gehen zunehmend auf,brautschau. Nur durch eine Intensivierung der Merger- und Akquisitionsaktivitäten weltweit und branchenübergreifend können die mit einer Konzentration auf die Kernkompetenzen einhergehenden Kernkompetenzlücken durch komplementäre Kernkompetenzen vor dem Hintergrund der Marktdynamik rasch geschlossen werden. Für organisches Wachstum fehlt in der globalisierten Welt schlicht die Zeit. Das Management komplementärer Kernkompetenzen muss somit zu einer konzerninternen Kernkompetenz werden. Management kernkompetenzenunterstüzender Supportleistungen: Multinationale Konzerne erfordern es, dass alle nicht kernkompetitiven Leistungen und Services, die jedoch die Kernkompetenzen des jeweiligen Konzerns unterstützen, optimal bezogen werden. Die zum Teil unmittelbare Nähe dieser Supportleistungen zu den konzerninternen Kernkompetenzen bedingt auch die Notwendigkeit, den Bezug dieser Supportleistungen sowohl unter operativen als auch unter strategischen Gesichtspunkten und damit unter unternehmensübergreifenden Zielen zu gestalten. Es bedarf somit hochgradig effektiver und effizienter Supportleistungen, die lieferantenseitig ein effektives und effizientes Processing erfordern, um die Kernkompetenzen eines multinationalen Konzerns optimal zu unterstützen. Erst hierdurch werden die konzerninternen Kernkompetenzen in die Lage versetzt, strategische Wettbewerbsvorteile marktseitig generieren zu können. Ob es sich bei den kernkompetenzunterstützenden Supportleistungen um Ergebnisse von Kernkompetenzen aus Sicht der leistungserbringenden Organisationseinheit handelt oder nur um distinktive Ressourcen, muss die Leistungserbringende Einheit selbst im Einzelfall evaluieren. Aus Sicht des abnehmenden Konzerns stellen die empfangenen Leistungen Ergebnisse distinktiver Ressourcen der liefernden Organisationseinheit dar, weil die Supportleistungen einen möglichen Eintritt in neue Märkte unterstützen. Die Supportleistungen fördern die Wirkungen der konzerninternen Kernkompetenzen, schaffen sie jedoch nicht. Kernkompetenzkonzentration Kernkompetenzkonzentration Corporate-Shared- Services Markterfolg Abbildung 2: Kreislauf der Corporate-Shared-Services Insofern gilt es zum einen, beim Bezug ausgewählter Supportleistungen Marktmechanismen greifen zu lassen, weil ein funktionierender Markt Leistungen effektiver und effizienter generiert als jede andere Koordinationsform (ceteris paribus). Zum anderen sind aufgrund der Nähe der Supportleistungen zu den Kernkompetenzen unternehmensübergreifende Aspekte zu beach-

8 Vorwort IX ten, sodass sich der Bezug der Supportleistungen an übergeordneten Konzerninteressen auszurichten hat. Es entsteht das Shared-Services-Dilemma. Corporate-Shared-Service-Center haben nun die Aufgabe, dieses Dilemma zu lösen und spezifische Supportleistungen, die sich unter anderem durch Standardisierbarkeit, Isolierbarkeit und Konsolidierbarkeit auszeichnen, so effektiv und effizient wie möglich zu erbringen. Dementsprechend stellen Corporate-Shared-Services nicht wertschöpfende und nicht strategische Leistungen für Einheiten eines multinationalen Konzerns unter Auslösung einer direkten Konkurrenzsituation mit externen Leistungsanbietern dar. 1 Dabei erfolgt die Leistungserstellung und -bereitstellung mithilfe einer effektiven und effizienten Ausrichtung der verfügbaren Ressourcen im Corporate-Shared-Service-Center an übergeordneten Unternehmenszielen, wobei der aktuelle Fokus von Corporate-Shared-Service-Centern noch auf der Effizienz liegt. Gleichwohl zeichnet sich eine mehrdimensionale, also eine Effektivitäts- und Effizienzfokussierung von Shared-Service-Centern für die Zukunft ab. Komplexität des Processing und der Services im Shared-Service-Center Kosten Shared- Service- Shared-Service- Center Effektivität Zeit Kosten Qualität/ Kundenorientierung Qualität/ Kundenorientierung Shared- Service- Shared-Service- Center Effizienz Effektivität Zeit Effizienz Abbildung 3: Entwicklung des Fokus von Shared-Service-Centern 2 Zeit 1 Vgl. VON GLAHN (2006): Theoretische Fundierung des Shared-Service-Ansatzes und Konzeptualisierung eines Shared-Service-Broker-Ansatzes zur Bereitstellung von IT-Leistungen im multinationalen Konzern, nicht evaluiertes Dissertationsskript, Hamburg 2006, S Vgl. KEUPER (2007): Strategisches Management, München (in Vorbereitung).

9 X KEUPER/OECKING Insbesondere in multinationalen Konzernen sind Shared-Services derzeit von Bedeutung, weil sehr große Transaktionsvolumen gewährleistet sein müssen, um die angestrebten erheblichen Economies-of-Effekte realisieren zu können. Zudem bedingen Shared-Service-Center eine Vielzahl von Abnehmern, weil nur so Marktmechanismen,simuliert werden können, was ebenfalls überwiegend nur in einem multinationalen Konzern der Fall ist. Die Bedeutung des Themas Corporate-Shared-Services mögen auch die nachfolgenden Praxisbeispiele verdeutlichen: 3 Bertelsmann führt unter dem Projektnamen,ignITion seit Ende 2002 IT-Infrastrukturen und -Mitarbeiter in Shared-IT-Service-Centern mit dem Ziel zusammen, Einsparungen mit einem Volumen von 60 bis 90 Millionen Euro pro Jahr durch Defragmentierung der IT-Landschaft zu realisieren. 4 Philips begann im Jahr 2002 damit, kontinuierlich konzerninterne Unterstützungsfunktionen durch Shared-Service-Center bereitstellen zu lassen. Durch die Auflösung von Redundanzen werden Kostenersparnisse in Höhe von 170 Millionen Euro pro Jahr verwirklicht. 5 Der Vorstandsvorsitzende ELLISON nutzte den Shared-Service-Ansatz als Hebel zur Effizienzsteigerung der Firma Oracle. Die Vereinheitlichung von Prozessen bei gleichzeitiger Konsolidierung der IT in Shared-Service-Centern verfolgte das Ziel, eine Milliarde US-Dollar im genannten Zeitraum einzusparen. Das Shared-Service- Center-Konzept wurde zudem als Referenzprojekt für Oracle-Kunden vermarktet. 6 Nach einer Analyse der bei Siemens weltweit aufgewendeten IT-Kosten in Höhe von ca. 4 Milliarden Euro im Jahr 2001 sind unterschiedliche Maßnahmen zur Reduzierung dieses IT-Budgets um jährlich 800 Millionen Euro initiiert worden. So wird neben einer Vereinheitlichung der konzernweiten IT-Infrastruktur ein sharedservice-basiertes Intermediationsmodell implementiert. 7 Die Deutsche Post World Net gilt als weiteres bekanntes Beispiel für einen international aufgestellten Konzern, der Shared-Services eingeführt hat. Im Jahr 2004 wurde ein so genanntes Shared-Service-Center,Accounting eröffnet, das für den Konzern und seine Tochtergesellschaften in Deutschland vorwiegend Buchhaltungsleistungen, Kosten- und Ergebnisrechnung sowie Kunden- und Zollabrechnungen erbringt. Im Vergleich zum Jahr 2001 konnten die Kosten für die Erstellung und Bereitstellung solcher Unterstützungsleistungen durch die Zusammenführung von Rech- 3 Vgl. zu den nachfolgenden Beispielen VON GLAHN (2006): Theoretische Fundierung des Shared-Service-Ansatzes und Konzeptualisierung eines Shared-Service-Broker-Ansatzes zur Bereitstellung von IT-Leistungen im multinationalen Konzern, nicht evaluiertes Dissertationsskript, Hamburg 2006, S. 2 ff. 4 Vgl. ADLER (2002): Bertelsmann gibt Startschuss für innovatives IT-Konzept, in: BERTELSMANN MEDIA WORLD- WIDE, Pressemitteilung, online: Stand: , Abruf: Vgl. O. V.(2002): Philips sees the lite, online: Stand: , Abruf: Vgl. METH-COHN (2003): Shared Services. Moving into Central and Eastern Europe, in: ORACLE Forschungsbericht, online: Stand: , Abruf: Vgl. BAXTER (2004): New angles on the horizontal and vertical, in: Financial Times, 4. Februar 2004, S. 6 ff.

10 Vorwort XI nungswesen-leistungen in Verbindung mit einer informationstechnologischen Infrastrukturkonsolidierung um ca. 40 % reduziert werden. 8 Entsprechend der strategischen Wirkungen, der steuerungsrelevanten Herausforderungen, der service-individuellen Möglichkeiten und Grenzen sowie der Anforderungen an Führungskräfte und Mitarbeiter, die von Coporate-Shared-Services ausgehen, beleuchtet der vorliegende Sammelband unter Berücksichtigung der Aktualität des Themas und seiner perspektivischen Potenziale Corporate-Shared-Services aus sechs Perspektiven. 6. Teil CSS Quo vadis 5. Teil CSS Change- 4. Teil Management- CSS Perspektiven Service-Perspektiven Dritter Teil CSS 2. Teil Controlling-Perspektiven CSS Strategische Perspektiven 1. Teil CSS Status quo Abbildung 4: Struktur des Sammelbands 8 Vgl. MISSLER (2005): Shared Service Center im Rechnungswesen am Beispiel von Deutsche Post World Net, in: Zeitschrift für Controlling & Management, 2005, Sonderheft Nr. 1, S. 38 ff.

11 XII KEUPER/OECKING Der erste Teil des Sammelbands wird dem Status quo der Corporate-Shared-Service-Thematik gewidmet. Während der Beitrag von CARSTEN VON GLAHN und FRANK KEUPER die organisationale Verortung des Shared-Service-Ansatzes vornimmt, legen CARSTEN VON GLAHN und CHRISTIAN OECKING in ihrem Beitrag den Fokus auf die Voraussetzungen zur Transition und Transformation von Leistungen in Shared-Services. Strategische Wirkungen und Optionen des Corporate-Shared-Service-Ansatzes sind Thema des zweiten Teils des Sammelbands. Der Beitrag von THOMAS WESTERHOFF greift die strategischen Voraussetzungen eines Corporate-Shared-Service-Centers auf und stellt diese in eine infinite Rekursion zu den strategischen Wirkungen eines Shared-Service-Centers. WILFRIED KRÜGER beleuchtet in seinem Beitrag die Kompetenz von Corporate-Shared-Services und damit deren kernkompetenzunterstützende Supportleistung im strategie- und kernkompetenzfokussierten Konzern. Im Gegensatz dazu diskutieren CLAUDIA und WOLFGANG BREUER die strategische Entscheidung, ein Shared-Service-Center zu konstituieren, aus Sicht der Transaktionskostentheorie. Dabei beleuchten sie sowohl die Gründung eines Shared-Service-Centers innerhalb eines Konzerns als auch die Möglichkeit, Shared-Service-Center kooperativ zu gründen. FRANK BOROWICZ schließt die strategische Diskussion mit der Analyse der Bedeutung von Shared-Service-Centern im Rahmen von Merger-&-Acquisition-Aktivitäten ab. Steuerungsrelevante Aspekte werden im dritten Teil des Sammelbands erörtert. WOLFGANG BREUER und CLAUDIA KREUZ betrachten das Investitionsobjekt Shared-Service-Center aus investitionstheoretischer und kostentheoretischer Sicht. Eine ergänzende steuerungsrelevante Perspektive stellen MANFRED BRUHN und DOMINIK GEORGI vor. In ihrem Beitrag wird der Nutzen,Interner Kundenbarometer für die Gestaltung eines kundenorientierten Controllings in Shared-Service-Centern vorgestellt, wobei der Fokus,Interner Kundenbarometer auf einer Steigerung der Effektivität von Shared-Service-Centern liegt. KLAUS DEIMEL verdeutlicht in seinem Beitrag schließlich den möglichen Leverage von Shared-Service-Centern auf den Unternehmenswert. Der vierte Teil des Sammelbands stellt verschiedene Ausprägungen von Corporate-Shared-Service-Centern vor. THOMAS HESS und ALEXANDER BENLIAN verdeutlichen die Möglichkeiten und Grenzen von Shared-Content-Services in Medienunternehmen. Anhand von drei Fallstudien mit unterschiedlichen Service-Ausprägungen werden die Vorteile von Shared-Service- Kon-zeptionen klar herausgearbeitet. Demgegenüber arbeiten EWALD SCHERM und MARKUS KLEI-NER deutlich die Grenzen eines Shared-Personal-Service-Centers insbesondere im Hinblick auf den personalstrategischen Handlungsspielraum heraus. REINHARD FESTAG verdeutlicht zudem die Notwendigkeit, dass das eigentliche Shared-Service-Center nur in einem globalen Netzwerk von Subdienstleistern, so genannten globalen Production-Centern, operieren kann, um seinen Effizienzansprüchen gerecht zu werden. Die Ausführungen von REINHARD FESTAG verdeutlichen, dass mit der Implementierung und dem Betrieb eines Shared-Service-Centers vielfältige qualitative Veränderungen verbunden sind, die für die betroffenen Mitarbeiter innerhalb und außerhalb des Shared-Service-Cen-ters zentrale berufliche und persönliche Herausforderungen darstellen. Der fünfte Teil des Sammelbands widmet sich somit der damit einhergehenden Notwendigkeit, Change-Management konsequent entlang des Planungs- und Umsetzungsprozesses im Rahmen eines Shared- Services-Projektes einzusetzen. Den Change-Management-Einsatz in nationalen und internationalen Shared-Services-Projekten betrachten STEPHAN FREY, FRÉDÉRIC PIRKER und KATRIN EYNDE, wobei der Fokus auf dem Change-Management-Prozess liegt. Die besondere Berücksichtigung und Einbindung der Stakeholder im Rahmen eines Shared-Service-Center-Pro-

12 Vorwort XIII jektes verdeutlichen RALPH NEUKIRCHEN und MARCELL VOLLMER in ihrem vorgestellten Change-Management-Ansatz. Generische Anforderungen an das Change-Management zur Begleitung eines Corporate-Shared-Service-Projektes leiten hingegen NATALIE SCHULT und ALEX- ANDER EICHLER ab. CORDELIA A. RÖTTINGER verdeutlicht in ihrem Beitrag die zentrale Rolle der Mitarbeiter und die herausragende Bedeutung der Lösung mitarbeiterbedingter Projektrisiken für eine effektive und effiziente Umsetzung von Shared-Services-Projekten am Beispiel von Shared-IT-Services. FRANK IBOLD und HANSJÖRG MAUCH diskutieren abschließend das Shared-Services-Thema aus systemtheoretischer und soziologischer Sicht. Im sechsten Teil des Sammelbands geben FRANK KEUPER und CHRISTIAN OECKING einen praxisinduzierten Ausblick auf mögliche Shared-Service-Center-Ansätze der nächsten und übernächsten Generation. Maßgeblich für die inhaltliche Ausgestaltung der sechs Teile des Sammelbandes sind die praxisinduzierten und theoriegeleiteten Autoren. Insofern danken die Herausgeber in besonderem Maße allen Autoren für ihr Engagement und für die Einhaltung des terminlich sehr eng gesetzten Zeitrahmens. Die Einhaltung der Projektdurchlaufzeit vom Projektstart im Juli 2005 bis zur Abgabe des reproreifen Skripts an den Gabler-Verlag im Juli 2006 war zudem nur möglich, weil viele,virtuelle Hände im Hintergrund agierten. Besonderen Dank schulden die Herausgeber Herrn DR. THOMAS WESTERHOFF und Herrn CARSTEN VON GLAHN, die als zentrale Mitglieder des Shared-Service-Centers,Publikation vielfältige wertvolle Anregungen gaben und für die Koordination der Siemens-Business- Services-internen Autoren verantwortlich zeichneten. Schließlich gilt unser Dank im besonderen Maße auch Frau BARBARA ROSCHER für die äußerst rasche und kompetente Projektunterstützung und -umsetzung innerhalb des Gabler-Verlages, was angesichts der spezifischen Thematik der Corporate-Shared-Services nicht selbstverständlich ist und die Projektvorbereitungsphase erheblich verkürzt hat. Ferner gilt unser Dank Frau JUTTA HINRICHSEN vom Gabler-Verlag für die gute Zusammenarbeit in der Endphase des Publikationsprojektes. Dank gilt zudem Frau SUSANNE GAMERS für die unermüdliche Formatierungsarbeit. Hamburg/München im Juli 2006 FRANK KEUPER und CHRISTIAN OECKING

13 Inhaltsverzeichnis Erster Teil Corporate-Shared-Services Status quo 1 Shared-IT-Services im Kontinuum der Eigen- und Fremderstellung 3 CARSTEN VON GLAHN & FRANK KEUPER (Siemens Business Services & Steinbeis-Hochschule Berlin) Transition und Transformation von Shared-IT-Services Gestalterische Prämissen zur Einführung eines standardisierten IT-Service-Portfolios im Konzern 27 CARSTEN VON GLAHN & CHRISTIAN OECKING (Siemens Business Services) Zweiter Teil Corporate-Shared-Services Strategische Perspektiven 53 Corporate-Shared-Services Das Geschäftsmodell aus strategischer Unternehmenssicht 55 THOMAS WESTERHOFF (Siemens Business Services) Kernkompetenzbeiträge und Rollen von Shared-Service-Centern im strategiefokussierten Konzern 75 WILFRIED KRÜGER (Justus-Liebig-Universität Gießen)

14 XVI Inhaltsverzeichnis Shared-Services in Unternehmensverbünden und Konzernen Eine Analyse auf der Grundlage der Transaktionskostentheorie 97 CLAUDIA BREUER &WOLFGANG BREUER (Hochschule der Sparkassen-Finanzgruppe University of Applied Science Bonn & Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen) Zentralbereiche und Shared-Service-Center Optionen auch für Mergers & Acquisitions? 119 FRANK BOROWICZ (Fachhochschule St. Pölten) Dritter Teil Corporate-Shared-Services Controlling-Perspektiven 143 Shared-Service-Center Eine lohnende Investition? 145 WOLFGANG BREUER & CLAUDIA KREUZ (Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen) Kundenorientiertes Controlling von Corporate-Shared-Services durch Interne Kundenbarometer 175 MANFRED BRUHN & DOMINIK GEORGI (Universität Basel) Möglichkeiten und Grenzen des Wertmanagements durch Shared-Service-Center? 195 KLAUS DEIMEL (Fachhochschule Bonn-Rhein-Sieg)

15 Inhaltsverzeichnis XVII Vierter Teil Corporate-Shared-Services Service-Perspektiven 225 Shared-Content-Services in Medienunternehmen Erfahrungen innovativer Print-Verlage 227 THOMAS HESS & ALEXANDER BENLIAN (Ludwig-Maximilians-Universität München) Shared-Personal-Service-Center Was leistet es (nicht)? Warum wollen es (trotzdem) alle haben? 245 EWALD SCHERM & MARKUS KLEINER (FernUniversität in Hagen) Initiierung eines Global-Production-Centers 267 REINHARD FESTAG (Siemens Business Services) Fünfter Teil Corporate-Shared-Services Change-Management-Perspektiven 277 Change-Management in nationalen und internationalen Shared-Service- Center-Projekten 279 STEPHAN FREY,FRÉDÉRIC PIRKER & KATRIN VANDEN EYNDE (BearingPoint Management and Technology Consultants) Change-Management und Shared-Services Einbindung der Stakeholder 311 RALPH NEUKIRCHEN & MARCELL VOLLMER (SAP AG Walldorf)

16 XVIII Inhaltsverzeichnis Anforderungen an das Change-Management für die Implementierung von Corporate-Shared-Services 341 NATALIE SCHULT & ALEXANDER EICHLER (Siemens Business Services) Die Bedeutung von Human-Resources im Shared-IT-Service-Projekt bei Siemens Business Services 361 CORDELIA A. RÖTTINGER (Siemens Business Services) Shared-Services zwischen Zentralisierung und Dezentralisierung 377 FRANK IBOLD & HANSJÖRG MAUCH (Metaplan) Sechster Teil Corporate-Shared-Services Quo vadis 387 Shared-Service-Center The First and the Next Generation 389 FRANK KEUPER & CHRISTIAN OECKING (Steinbeis-Hochschule Berlin & Siemens Business Services) Verzeichnis der Autoren 417 Verzeichnis der Stichworte 425

17 Erster Teil Corporate-Shared-Services Status quo 6. Teil CSS Quo vadis 5. Teil CSS Change- 4. Teil Management- CSS Perspektiven Service-Perspektiven Dritter Teil CSS 2. Teil Controlling-Perspektiven CSS Strategische Perspektiven 1. Teil CSS Status quo

18 Shared-IT-Services im Kontinuum der Eigen- und Fremderstellung CARSTEN VON GLAHN & FRANK KEUPER SIEMENS BUSINESS SERVICES & STEINBEIS-HOCHSCHULE BERLIN 1 Eigen- und Fremderstellung von Informationstechnologie Merkmale der Eigen- und Fremderstellung Kernkompetenzorientierung durch Eigen- und Fremderstellung IT-Bereitstellungsalternativen zwischen Eigen- und Fremderstellung IT-Zentralisation als Dimension der Eigenerstellung Merkmale der Zentralisation Besonderheiten der IT-Zentralisation IT-Auslagerung als Dimension der Fremderstellung Merkmale der Auslagerung Besonderheiten der IT-Auslagerung Shared-IT-Services als Hybrid zwischen Eigen- und Fremderstellung Merkmale der Shared-IT-Services Besonderheiten der Shared-IT-Services IT-Insourcing als Rückführung in die Eigenerstellung IT-Offshoring als Shared-IT-Services unterstützender Trend Schlussbemerkung Quellenverzeichnis... 25

19 Shared-IT-Services im Kontinuum der Eigen- und Fremderstellung 5 1 Eigen- und Fremderstellung von Informationstechnologie Jedes Unternehmen beschäftigt sich mehr oder weniger kontinuierlich mit der Fragestellung, welche Unterstützungsleistungen zur langfristigen Erhaltung ihrer Effektivität und Effizienz notwendig sind beziehungsweise ob diese durch interne Anstrengungen zu sichern oder durch am Markt verfügbare Anbieter zu beziehen sind. Bei Eigenerstellung und Fremdbezug ( make or buy ) handelt es sich prinzipiell um verschiedenartige Bereitstellungsansätze von Leistungen, die insbesondere MÄNNEL im Jahre 1981 eingehend diskutierte. 1 Die hiermit verknüpfte Wahl zwischen Eigen- oder Fremderstellung hat seither enorm an Bedeutung gewonnen, wie die Restrukturierungsbestrebungen zahlreicher Unternehmen belegen, die vor allem ihren Eigenfertigungsanteil auf ein niedriges Niveau zu reduzieren versuchen. Die Einordnung von Shared-IT-Services in ein Kontinuum von Bereitstellungsalternativen sowie die Rechtfertigung einer solchen hybriden IT-Bereitstellungsform erfordert eine Abgrenzung der Ansätze informationstechnologischer Eigen- und Fremderstellung. 2 Hiermit zusammenhängende Aspekte des vertikalen Integrationsgrades sind jedoch nicht auf eine Dichotomie der Eigenerstellung vs. dem Fremdbezug beschränkt, sondern erstrecken sie sich auf ein Kontinuum denkbarer Arrangements, 3 von denen der Shared-IT-Service-Ansatz eine in der Praxis und Theorie zunehmend an Bedeutung erlangende Bereitstellungsdimension darstellt. 1.1 Merkmale der Eigen- und Fremderstellung Sobald eine verwendete Leistungsart isolierbar und zerlegbar ist, beinhaltet die Make-or-buy- Entscheidung nicht nur die Wahl zwischen den Extremen ausschließliche Eigenleistung beziehungsweise ausschließlicher Fremdbezug, sondern auch, ob und in welcher Form die Leistungsbestandteile aufzuteilen sind. 4 In einem Unternehmen wird folglich in jeder Einheit die bestmögliche Balance zwischen Leistungsbezug und Leistungserstellung angestrebt. Entscheidungen zur Determinierung des Eigenerstellungsumfangs von Leistungen haben gewöhnlich langfristige Auswirkungen und sind von hoher strategischer Bedeutung. Es werden dementsprechend das erforderliche Maß an Kapital sowie die Qualität und Quantität der benötigten Mitarbeiter festgelegt. Zudem beeinflusst die Leistungstiefe die Flexibilität eines Unternehmens und damit die Möglichkeit, sich an verändernde Aufgaben und Umweltbedingungen anzupassen. Letztlich verfügt die jeweilige Führungsinstanz durch Festlegung des zu wählenden vertikalen Integrationsgrades, inwieweit unternehmerische Effektivitäts- und Effizienzziele durch interne anstatt durch externe marktliche Transaktionen realisiert werden Vgl. MÄNNEL (1981). Vgl. KEUPER/VON GLAHN (2006). Vgl. BAUER (1997), S. 32. Vgl. MÄNNEL (1981), S. 324.

20 6 VON GLAHN/KEUPER 1.2 Kernkompetenzorientierung durch Eigen- und Fremderstellung Der ressourcenbasierte Ansatz ( Resource-based View ) kann als Quelle des Kernkompetenzkonzeptes angesehen werden. Während Vertreter der Resource-based View davon ausgehen, dass ein unternehmerischer Erfolg maßgeblich durch spezifische interne Potenziale bestimmt wird, wurde noch in den 80er Jahren die Meinung vertreten, dass umweltorientierte Faktoren für den Erfolg von Wirtschaftssubjekten ausschlaggebend sind. Folgerichtig sind beim ressourcenbasierten Ansatz so genannte distinktive Ressourcen 5 die Quelle strategischer Wettbewerbsvorteile, wobei unter einem strategischen Wettbewerbsvorteil eine überlegene Leistung zu verstehen ist, die sich auf ein kaufentscheidendes Merkmal bezieht, die vom Kunden wahrgenommen und honoriert wird und die nicht kurzfristig imitiert oder substituiert werden kann. Für ein Unternehmen ist somit die Ausprägung sämtlicher Stärken- und Schwächen ein Resultat des Grades effektiver und effizienter Nutzung distinktiver Ressourcen, sofern die Ressourcen selbst die Eigenschaften Wertgenerierung, Einzigartigkeit und Nicht-Imitierbarkeit aufweisen: 6 Wertgenerierung: Distinktive Ressourcen sind in der Lage einen Nutzen zu stiften beziehungsweise weisen einen wertgenerierenden Charakter auf, wodurch im Wettbewerb strategische Wettbewerbsvorteile generiert werden können. Strategische Wettbewerbsvorteile zeichnen sich durch eine überlegene Leistung aus, die sich auf ein kaufentscheidendes Merkmal bezieht, die vom Kunden wahrgenommen und honoriert wird und die nicht kurzfristig imitierbar oder substituierbar ist. Mit einer Ausschöpfung distinktiver Ressourcen wird folglich eine verbesserte Effizienz und/oder Effektivität unternehmerischen Handelns verfolgt. Sofern der Einsatz von Ressourcen der Effizienzsteigerung dient, müssen vor allem die aus ihrer Nutzung entstehenden Erträge die für den Erwerb und die mit der Nutzung verbundenen Aufwendungen übersteigen. Dient hingegen der Einsatz distinktiver Ressourcen der Effektivitätssteigerung, so hat entweder der Kunde den durch die Ressourcen generierten Nutzen dauerhaft wahrzunehmen oder aber die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens wird gegenüber seinen Wettbewerbern dauerhaft verbessert. 7 Letztlich werden die Effektivitäts- und Effizienzwirkungen distinktiver Ressourcen danach bemessen, ob und inwieweit der Einsatz dieser Ressourcen die langfristige Überlebensfähigkeit des Unternehmens sichert, 8 indem Markchancen erhöht und die auf das Unternehmen negativ einwirkenden exogenen Kräfte neutralisiert werden. Einzigartigkeit: Eine weitere Voraussetzung dafür, dass aus einer Ressource eine distinktive Ressource zur Sicherung strategischer Wettbewerbsvorteile erwächst, ist ein notwendiges Maß an Einzigartigkeit. Eine solche Spezifität ist dann gegeben, wenn die Ressourcen nur unternehmensspezifisch einsetzbar sind und nur durch die Integration in das spezifische intrabetriebliche Umfeld ihr gesamtes Nutzenpotenzial entwickeln können Vgl. FREILING (2001), S. 22. Vgl. BÜRKI (1996), S. 202 ff. und VON GLAHN (2006), S. 87 ff. Vgl. HAMEL (1994), S. 13. Vgl. BÜRKI (1996), S. 202 ff. Vgl. HAMEL (1994), S. 14.

Inhaltsverzeichnis. Erster Teil Corporate Shared Services - Status quo 1. Zweiter Teil Corporate Shared Services - Strategie Management 53

Inhaltsverzeichnis. Erster Teil Corporate Shared Services - Status quo 1. Zweiter Teil Corporate Shared Services - Strategie Management 53 Inhaltsverzeichnis Erster Teil Corporate Shared Services - Status quo 1 Shared IT-Services im Kontinuum der Eigen- und Fremderstellung 3 CARSTEN VON GLAHN und FRANK KEUPER (Siemens AG, Siemens IT Solutions

Mehr

Rolf F. Toffel Friedrich Wilhelm Toffel. Claim-Management

Rolf F. Toffel Friedrich Wilhelm Toffel. Claim-Management Rolf F. Toffel Friedrich Wilhelm Toffel Claim-Management Dipl.-Ing. Dr. rer. pol. habil. Rolf F. Toffel Universitätsprofessor der Baubetriebswirtschaftslehre an der Technischen Universität Braunschweig

Mehr

Frank Keuper / Fritz Neumann (Hrsg.) Corporate Governance, Risk Management und Compliance

Frank Keuper / Fritz Neumann (Hrsg.) Corporate Governance, Risk Management und Compliance Frank Keuper / Fritz Neumann (Hrsg.) Corporate Governance, Risk Management und Compliance Frank Keuper Fritz Neumann (Hrsg.) Corporate Governance, Risk Management und Compliance Innovative Konzepte und

Mehr

Konsumentenverhalten im Internet

Konsumentenverhalten im Internet Klaus-Peter Wiedmann/Holger Buxel/ Tobias Frenzel/Gianfranco Walsh (Hrsg.) 2008 AGI-Information Management Consultants May be used for personal purporses only or by libraries associated to dandelon.com

Mehr

Talentmanagement mit System

Talentmanagement mit System Talentmanagement mit System Peter Wollsching-Strobel Birgit Prinz Herausgeber Talentmanagement mit System Von Top-Performern lernen Leistungsträger im Unternehmen wirksam unterstützen Der PWS-Ansatz Herausgeber

Mehr

Human Capital Management

Human Capital Management Human Capital Management Raimund Birri Human Capital Management Ein praxiserprobter Ansatz für ein strategisches Talent Management 2., überarbeitete Auflage Raimund Birri Zürich, Schweiz ISBN 978-3-8349-4574-7

Mehr

HANAUER H!LFE e.v. (Hrsg.) Die Entwicklung professioneller Opferhilfe

HANAUER H!LFE e.v. (Hrsg.) Die Entwicklung professioneller Opferhilfe HANAUER H!LFE e.v. (Hrsg.) Die Entwicklung professioneller Opferhilfe VS RESEARCH HANAUER H!LFE e.v. (Hrsg.) Die Entwicklung professioneller Opferhilfe 25 Jahre Hanauer Hilfe VS RESEARCH Bibliografische

Mehr

Hans-Christian Riekhof (Hrsg.) Customer Insights: Wissen wie der Kunde tickt

Hans-Christian Riekhof (Hrsg.) Customer Insights: Wissen wie der Kunde tickt Hans-Christian Riekhof (Hrsg.) Customer Insights: Wissen wie der Kunde tickt Hans-Christian Riekhof (Hrsg.) Customer Insights: Wissen wie der Kunde tickt Mehr Erfolg durch Markt-Wirkungsmodelle Bibliografische

Mehr

Erfolgreich als Medical Advisor und Medical Science Liaison Manager

Erfolgreich als Medical Advisor und Medical Science Liaison Manager Erfolgreich als Medical Advisor und Medical Science Liaison Manager Günter Umbach Erfolgreich als Medical Advisor und Medical Science Liaison Manager Wie Sie effektiv wissenschaftliche Daten kommunizieren

Mehr

Sören Dressler. Shared Services, Business Process Outsourcing und Offshoring

Sören Dressler. Shared Services, Business Process Outsourcing und Offshoring Sören Dressler Shared Services, Business Process Outsourcing und Offshoring Sören Dressler Shared Services, Business Process Outsourcing und Offshoring Die moderne Ausgestaltung des Back Office Wege zu

Mehr

Handbuch Kundenmanagement

Handbuch Kundenmanagement Handbuch Kundenmanagement Armin Töpfer (Herausgeber) Handbuch Kundenmanagement Anforderungen, Prozesse, Zufriedenheit, Bindung und Wert von Kunden Dritte, vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage

Mehr

Springer Spektrum, Springer Vieweg und Springer Psychologie.

Springer Spektrum, Springer Vieweg und Springer Psychologie. essentials Essentials liefern aktuelles Wissen in konzentrierter Form. Die Essenz dessen, worauf es als State-of-the-Art in der gegenwärtigen Fachdiskussion oder in der Praxis ankommt. Essentials informieren

Mehr

BWL im Bachelor-Studiengang

BWL im Bachelor-Studiengang BWL im Bachelor-Studiengang Reihenherausgeber: Hermann Jahnke, Universität Bielefeld Fred G. Becker, Universität Bielefeld Fred G. Becker Herausgeber Einführung in die Betriebswirtschaftslehre Mit 48 Abbildungen

Mehr

Harry Wessling. Network Relationship Management

Harry Wessling. Network Relationship Management Harry Wessling Network Relationship Management Harry Wessling Network Relationship Management Mit Kunden, Partnern und Mitarbeitern zum Erfolg Die Deutsche Bibliothek - CIP-Einheitsaufnahme Ein Titeldatensatz

Mehr

Unternehmen im Wandel des Outsourcing

Unternehmen im Wandel des Outsourcing Wirtschaft Denis Löffler Unternehmen im Wandel des Outsourcing Unter Berücksichtigung der Veränderung von Wertschöpfungsstrukturen Diplomarbeit Denis Löffler Unternehmen im Wandel des Outsourcing Unter

Mehr

Marc Witte. Open Innovation. als Erfolgsfaktor für KMU. Theoretische Analyse und praktische Untersuchung. Diplomica Verlag

Marc Witte. Open Innovation. als Erfolgsfaktor für KMU. Theoretische Analyse und praktische Untersuchung. Diplomica Verlag Marc Witte Open Innovation als Erfolgsfaktor für KMU Theoretische Analyse und praktische Untersuchung Diplomica Verlag Marc Witte Open Innovation als Erfolgsfaktor für KMU: Theoretische Analyse und praktische

Mehr

Egger Kreditmanagement im Unternehmen

Egger Kreditmanagement im Unternehmen Egger Kreditmanagement im Unternehmen Praxis der Unternehmens führung Uwe-Peter Egger Kreditmanagement im Unternehmen Kriterien für die Wahl der Bank Kreditbeschaffung durch das Unternehmen Anforderungen

Mehr

IPA-IAO Forschung und Praxis

IPA-IAO Forschung und Praxis IPA-IAO Forschung und Praxis Berichte aus dem Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung (IPA), Stuttgart, Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO), Stuttgart,

Mehr

Strategisches Innovationsmanagement

Strategisches Innovationsmanagement Damian Salamonik Strategisches Innovationsmanagement Bedeutung und Einordnung der Erfolgsfaktoren Diplomica Verlag Damian Salamonik Strategisches Innovationsmanagement: Bedeutung und Einordnung der Erfolgsfaktoren

Mehr

Bachelorarbeit. Brennpunkt Gemeinsame Agrarpolitik. Die GAP der EU im Spannungsfeld zwischen ökonomischer Ineffizienz und Interessen der Agrarlobby?

Bachelorarbeit. Brennpunkt Gemeinsame Agrarpolitik. Die GAP der EU im Spannungsfeld zwischen ökonomischer Ineffizienz und Interessen der Agrarlobby? Bachelorarbeit Ben Witthaus Brennpunkt Gemeinsame Agrarpolitik Die GAP der EU im Spannungsfeld zwischen ökonomischer Ineffizienz und Interessen der Agrarlobby? Bachelor + Master Publishing Ben Witthaus

Mehr

Erfolgreiches Kita-Management

Erfolgreiches Kita-Management Wolfgang Klug Erfolgreiches Kita-Management Unternehmens-Handbuch für LeiterInnen und Träger von Kitas 2. Auflage Mit 34 Abbildungen und 9 Tabellen Ernst Reinhardt Verlag München Basel Prof. Dr. Wolfgang

Mehr

Change Management in der öffentlichen Verwaltung

Change Management in der öffentlichen Verwaltung Christian Wörpel Change Management in der öffentlichen Verwaltung Die Verwaltungsbeschäftigten im Fokus von IT-Veränderungsprozessen Diplomica Verlag Christian Wörpel Change Management in der öffentlichen

Mehr

Carsten von Glahn. Shared Services. Gestaltungskonzepte zur Bereitstellung von IT-Leistungen in multinationalen Konzernen

Carsten von Glahn. Shared Services. Gestaltungskonzepte zur Bereitstellung von IT-Leistungen in multinationalen Konzernen Carsten von Glahn Shared Services Gestaltungskonzepte zur Bereitstellung von IT-Leistungen in multinationalen Konzernen Mit Geleitworten von Dr. Christoph Kollatz und Prof. Dr. Frank Keuper Logos Verlag

Mehr

Rainer Lenhard Erfolgsfaktoren von Mergers & Acquisitions in der europäischen Telekommunikationsindustrie

Rainer Lenhard Erfolgsfaktoren von Mergers & Acquisitions in der europäischen Telekommunikationsindustrie Rainer Lenhard Erfolgsfaktoren von Mergers & Acquisitions in der europäischen Telekommunikationsindustrie GABLER EDITION WISSENSCHAFT Rainer Lenhard Erfolgsfaktoren von Mergers & Acquisitions in der europäischen

Mehr

Systemisches Innovationsmanagement

Systemisches Innovationsmanagement III Sonja Zillner/Bernhard Krusche Systemisches Innovationsmanagement Grundlagen Strategien Instrumente 2012 Schäffer-Poeschel Verlag Stuttgart IV Reihe Systemisches Management Gedruckt auf chlorfrei gebleichtem,

Mehr

X.systems.press ist eine praxisorientierte Reihe zur Entwicklung und Administration von Betriebssystemen, Netzwerken und Datenbanken.

X.systems.press ist eine praxisorientierte Reihe zur Entwicklung und Administration von Betriebssystemen, Netzwerken und Datenbanken. X. systems.press X.systems.press ist eine praxisorientierte Reihe zur Entwicklung und Administration von Betriebssystemen, Netzwerken und Datenbanken. Rafael Kobylinski MacOSXTiger Netzwerkgrundlagen,

Mehr

Persönliches Change Management

Persönliches Change Management Persönliches Change Management Joachim Studt Persönliches Change Management Neue Berufswege erschließen, planen und gestalten 2., durchgesehene und korrigierte Auflage Joachim Studt equipe Personalqualität

Mehr

Vorwort. Hermann J. Schmelzer, Wolfgang Sesselmann. Geschäftsprozessmanagement in der Praxis

Vorwort. Hermann J. Schmelzer, Wolfgang Sesselmann. Geschäftsprozessmanagement in der Praxis Vorwort Hermann J. Schmelzer, Wolfgang Sesselmann Geschäftsprozessmanagement in der Praxis Kunden zufrieden stellen - Produktivität steigern - Wert erhöhen ISBN (Buch): 978-3-446-43460-8 Weitere Informationen

Mehr

Service Level Agreements in der Kontraktlogistik

Service Level Agreements in der Kontraktlogistik Simone Rechel Service Level Agreements in der Kontraktlogistik Steigerung der Servicequalität und Verbesserung der Wirtschaftlichkeit in der Logistik OPTIMUS Bibliografische Information der Deutschen Bibliothek

Mehr

Führungskräfteforum Shared Services Shared Service Center Modelle und internationale Entwicklungen

Führungskräfteforum Shared Services Shared Service Center Modelle und internationale Entwicklungen Führungskräfteforum Shared Services Shared Service Center Modelle und internationale Entwicklungen Jutta Schwarz Senior Managing Consultant Berlin, 28. Januar 2010 Die Entwicklung von Shared Services 1980er

Mehr

Supply Chain Management

Supply Chain Management Guntram Wette Supply Chain Management in kleinen und mittleren Unternehmen Können KMU erfolgreich ein SCM aufbauen? Diplomica Verlag Guntram Wette Supply Chain Management in kleinen und mittleren Unternehmen

Mehr

Lifestyle & Trends als Erfolgsfaktoren des Event-Marketings

Lifestyle & Trends als Erfolgsfaktoren des Event-Marketings Jan Bast Lifestyle & Trends als Erfolgsfaktoren des Event-Marketings Bachelorarbeit BACHELOR + MASTER Publishing Bast, Jan: Lifestyle & Trends als Erfolgsfaktoren des Event-Marketings, Hamburg, Bachelor

Mehr

Detlef Effert/Markus Wunder (Hrsg.) Dialog-Center-Lösungen für Banken

Detlef Effert/Markus Wunder (Hrsg.) Dialog-Center-Lösungen für Banken Detlef Effert/Markus Wunder (Hrsg.) Dialog-Center-Lösungen für Banken Detlef Effert/Markus Wunder (Hrsg.) Dialog-Center-Lösungen für Banken Strategien und Praxis Bibliografische Information Der Deutschen

Mehr

Mobile Technologien in der Assekuranz: Wie sie effektiv genutzt und im Rahmen einer Mobile- Strategie umgesetzt werden können.

Mobile Technologien in der Assekuranz: Wie sie effektiv genutzt und im Rahmen einer Mobile- Strategie umgesetzt werden können. Studienabschlussarbeit / Bachelor Thesis Marcel Altendeitering Manuskript Mobile Technologien in der Assekuranz: Wie sie effektiv genutzt und im Rahmen einer Mobile- Strategie umgesetzt werden können.

Mehr

Etablierung eines Mehrkanalvertriebs in einem handelsorientierten Unternehmen

Etablierung eines Mehrkanalvertriebs in einem handelsorientierten Unternehmen Valentin Grimm Etablierung eines Mehrkanalvertriebs in einem handelsorientierten Unternehmen Chancen und Risiken der Kombination von indirektem und direktem Vertrieb Diplomica Verlag Valentin Grimm Etablierung

Mehr

Dirk Buchta/Marcus Eul/Helmut Schulte-Croonenberg. Strategisches IT-Management

Dirk Buchta/Marcus Eul/Helmut Schulte-Croonenberg. Strategisches IT-Management Dirk Buchta/Marcus Eul/Helmut Schulte-Croonenberg Strategisches IT-Management Dirk Buchta Marcus Eul Helmut Schulte-Croonenberg Strategisches IT-Management Wert steigern, Leistung steuern, Kosten senken

Mehr

Markt- und Unternehmensentwicklung / Markets and Organisations

Markt- und Unternehmensentwicklung / Markets and Organisations Markt- und Unternehmensentwicklung / Markets and Organisations Herausgegeben von A. Picot, München, Deutschland R. Reichwald, Leipzig, Deutschland E. Franck, Zürich, Schweiz K. M. Möslein, Erlangen-Nürnberg,

Mehr

POCKET POWER. Change Management. 4. Auflage

POCKET POWER. Change Management. 4. Auflage POCKET POWER Change Management 4. Auflage Der Herausgeber Prof.Dr.-Ing. GerdF.Kamiske, ehemalsleiter der Qualitätssicherung im Volkswagenwerk Wolfsburg und Universitätsprofessor für Qualitätswissenschaft

Mehr

Vermögensschaden-Haftpflichtversicherung für Versicherungsvermittler

Vermögensschaden-Haftpflichtversicherung für Versicherungsvermittler Vermögensschaden-Haftpflichtversicherung für Versicherungsvermittler Marion Zwick Vermögensschaden- Haftpflichtversicherung für Versicherungsvermittler Rechtsgrundlagen, Anbieter, Leistungsvergleich Marion

Mehr

Dr. Michael Hahne www.dpunkt.de/plus

Dr. Michael Hahne www.dpunkt.de/plus Dr. Michael Hahne ist Geschäftsführender Gesellschafter der Hahne Consulting GmbH, einem auf Business-Intelligence-Architektur und -Strategie spezialisierten Beratungsunternehmen. Zuvor war er Vice President

Mehr

Daniela Lohaus. Outplacement PRAXIS DER PERSONALPSYCHOLOGIE

Daniela Lohaus. Outplacement PRAXIS DER PERSONALPSYCHOLOGIE Daniela Lohaus Outplacement PRAXIS DER PERSONALPSYCHOLOGIE Outplacement Praxis der Personalpsychologie Human Resource Management kompakt Band 23 Outplacement von Prof. Dr. Daniela Lohaus Herausgeber der

Mehr

MedR Schriftenreihe Medizinrecht Herausgegeben von Professor Dr. Andreas Spickhoff, Göttingen Weitere Bände siehe http://www.springer.

MedR Schriftenreihe Medizinrecht Herausgegeben von Professor Dr. Andreas Spickhoff, Göttingen Weitere Bände siehe http://www.springer. MedR Schriftenreihe Medizinrecht Herausgegeben von Professor Dr. Andreas Spickhoff, Göttingen Weitere Bände siehe http://www.springer.com/series/852 Arbeitsgemeinschaft Rechtsanwälte im Medizinrecht e.v.

Mehr

Alina Schneider. Erfolg in Data-Warehouse-Projekten. Eine praxisnahe Analyse von Erfolgsfaktoren und -kriterien. Diplomica Verlag

Alina Schneider. Erfolg in Data-Warehouse-Projekten. Eine praxisnahe Analyse von Erfolgsfaktoren und -kriterien. Diplomica Verlag Alina Schneider Erfolg in Data-Warehouse-Projekten Eine praxisnahe Analyse von Erfolgsfaktoren und -kriterien Diplomica Verlag Alina Schneider Erfolg in Data-Warehouse-Projekten: Eine praxisnahe Analyse

Mehr

A 1 Einführung. strategien und dem notwendigen Wandel der Organisationsstrukturen.

A 1 Einführung. strategien und dem notwendigen Wandel der Organisationsstrukturen. Aufbau des Lehrbuches A 1 Einführung Globale Weltwirtschaft, dynamische Märkte, deregulierter Wettbewerb, verkürzte Produktlebenszyklen, steigende Erwartungen des Kapitalmarktes sowie nachhaltiges WirtschaftensindvielzitierteTendenzenundKräfte,dieheuteaufeinUnternehmen

Mehr

Erfolgsfaktoren des Working Capital Managements

Erfolgsfaktoren des Working Capital Managements Erich Lies Erfolgsfaktoren des Working Capital Managements Optimierungsansätze der Financial Supply Chain Diplomica Verlag Erich Lies Erfolgsfaktoren des Working Capital Managements: Optimierungsansätze

Mehr

Social Supply Chain Management

Social Supply Chain Management Social Supply Chain Management Wettbewerbsvorteile durch Social Supply Chain Management aus ressourcenorientierter Sicht (Johannes Nußbaum) Abstract Der Druck, soziale Auswirkungen entlang der Supply Chain

Mehr

Nachhaltiges Change Management

Nachhaltiges Change Management Frank Keuper I Heinz Groten (Hrsg.) Nachhaltiges Change Management Interdisziplinäre Fallbeispiele und Perspektiven GABLER Inhaltsverzeichnis Erster Teil der Betriebswirtschaft - Monetarisierung nichtmonetarisierbarer

Mehr

Geyer. Kredite aktiv verkaufen

Geyer. Kredite aktiv verkaufen Geyer. Kredite aktiv verkaufen Gunther Geyer Kredite aktiv verkaufen Kunden erfolgreich gewinnen und betreuen 2., volisuindig Oberarbeitete Auflage GABLER Die Deutsche Bibliothek - CIP-Einheitsaufnahme

Mehr

Anne-Katrin Meckel. Strategisches Management bei gesetzlichen Krankenkassen

Anne-Katrin Meckel. Strategisches Management bei gesetzlichen Krankenkassen Anne-Katrin Meckel Strategisches Management bei gesetzlichen Krankenkassen GABLER RESEARCH Anne-Katrin Meckel Strategisches Management bei gesetzlichen Krankenkassen Mit einem Geleitwort von Prof. Dr.

Mehr

Cause Related Marketing

Cause Related Marketing Timo Geißel Cause Related Marketing Bestimmung erfolgskritischer Faktoren Orientierungshilfen zur Planung und Umsetzung der Kampagne Diplomica Verlag Timo Geißel Cause Related Marketing - Bestimmung erfolgskritischer

Mehr

Transformation von Wissen in Software

Transformation von Wissen in Software Stefan Pukallus Transformation von Wissen in Software Möglichkeiten des Einsatzes von Wissensmanagement bei der Entwicklung von Software Diplomica Verlag Stefan Pukallus Transformation von Wissen in Software:

Mehr

Internationale Trends in der Markenkommunikation

Internationale Trends in der Markenkommunikation Internationale Trends in der Markenkommunikation Anabel Ternès Ian Towers (Hrsg.) Internationale Trends in der Markenkommunikation Was Globalisierung, neue Medien und Nachhaltigkeit erfordern Herausgeber

Mehr

Swiss Marketing Leadership Studie 2015. Man agement Summary

Swiss Marketing Leadership Studie 2015. Man agement Summary 3 Man agement Summary Marketing ändert sich fundamental und sollte in modernen Unternehmen eine steuernde Funktion in Richtung Kunden- und Marktorientierung einnehmen. Vor diesem Hintergrund entschied

Mehr

Schlagwort-Reaktionen der Organischen Chemie

Schlagwort-Reaktionen der Organischen Chemie Teubner Studienbucher Chemie Thomas Laue, Andreas Plagens Namenund Schlagwort-Reaktionen der Organischen Chemie Teubner Studienbucher Chemie Herausgegeben von Prof. Dr. rer. nat. Christoph Elschenbroich,

Mehr

Vorwort der Herausgeberin... I. Inhaltsverzeichnis... V. Abbildungsverzeichnis:... X. Tabellenverzeichnis:... XIII. Abkürzungsverzeichnis:...

Vorwort der Herausgeberin... I. Inhaltsverzeichnis... V. Abbildungsverzeichnis:... X. Tabellenverzeichnis:... XIII. Abkürzungsverzeichnis:... V Inhaltsverzeichnis Vorwort der Herausgeberin... I Inhaltsverzeichnis... V Abbildungsverzeichnis:... X Tabellenverzeichnis:... XIII Abkürzungsverzeichnis:... XIV 1 Einleitung... 1 1.1 Problemstellung

Mehr

Dimitrios Lianos. Marketing. gestern heute morgen. und seine Bedeutung für Nonprofit-Organisationen. Diplomica Verlag

Dimitrios Lianos. Marketing. gestern heute morgen. und seine Bedeutung für Nonprofit-Organisationen. Diplomica Verlag Dimitrios Lianos Marketing gestern heute morgen und seine Bedeutung für Nonprofit-Organisationen Diplomica Verlag Dimitrios Lianos Marketing gestern - heute - morgen und seine Bedeutung für Nonprofit-Organisationen

Mehr

John Bowlby. Bindung. Aus dem Englischen von Gertrud Mander Mit einem Nachwort von Daniel N. Stern. Ernst Reinhardt Verlag München Basel

John Bowlby. Bindung. Aus dem Englischen von Gertrud Mander Mit einem Nachwort von Daniel N. Stern. Ernst Reinhardt Verlag München Basel John Bowlby Bindung Aus dem Englischen von Gertrud Mander Mit einem Nachwort von Daniel N. Stern Ernst Reinhardt Verlag München Basel John Bowlby (1907 1990), britischer Psychiater und Psychoanalytiker,

Mehr

Spannungsfeld Projektmanagement in der öffentlichen Verwaltung

Spannungsfeld Projektmanagement in der öffentlichen Verwaltung Bernhard Rapf Spannungsfeld Projektmanagement in der öffentlichen Verwaltung Die systemorientierte Fallanalyse zur Erkennung von situativen Leistungsfaktoren im Projektalltag Diplomica Verlag Bernhard

Mehr

Viviane Scherenberg, Wolfgang Greiner: Präventive Bonusprogramme - Auf dem Weg zur Überwindung des Präventionsdilemmas, Verlag Hans Huber, Bern 2008

Viviane Scherenberg, Wolfgang Greiner: Präventive Bonusprogramme - Auf dem Weg zur Überwindung des Präventionsdilemmas, Verlag Hans Huber, Bern 2008 Scherenberg / Greiner Präventive Bonusprogramme Verlag Hans Huber Programmbereich Gesundheit Wissenschaftlicher Beirat: Felix Gutzwiller, Zürich Manfred Haubrock, Osnabrück Klaus Hurrelmann, Bielefeld

Mehr

2 Herausforderungen für den Personalbereich

2 Herausforderungen für den Personalbereich 2 Herausforderungen für den Personalbereich 2.1 Der Personalbereich als Business-Partner Die Personalabteilungen in den Unternehmen müssen in verschiedenen Phasen der Unternehmensentwicklung ganz unterschiedliche

Mehr

Internetbasierte Gästebefragung

Internetbasierte Gästebefragung Fabienne Trattner Internetbasierte Gästebefragung Neue Chancen in der Hotellerie Nachhaltige Steigerung der Gästezufriedenheit mit Hilfe des World Wide Web Diplomica Verlag Fabienne Trattner Internetbasierte

Mehr

Beck-Wirtschaftsberater im dtv 50808. Kundenorientierung. Bausteine für ein exzellentes Customer Relationship Management (CRM)

Beck-Wirtschaftsberater im dtv 50808. Kundenorientierung. Bausteine für ein exzellentes Customer Relationship Management (CRM) Beck-Wirtschaftsberater im dtv 50808 Kundenorientierung Bausteine für ein exzellentes Customer Relationship Management (CRM) von Prof. Dr. Manfred Bruhn Prof. Dr. Manfred Bruhn ist Inhaber des Lehrstuhls

Mehr

Cause Related Marketing

Cause Related Marketing Timo Geißel Cause Related Marketing Bestimmung erfolgskritischer Faktoren Orientierungshilfen zur Planung und Umsetzung der Kampagne Diplomica Verlag Timo Geißel Cause Related Marketing - Bestimmung erfolgskritischer

Mehr

Diskussion eines IT-Outsourcing unter Berücksichtigung von Compliance Anforderungen. Bachelorarbeit

Diskussion eines IT-Outsourcing unter Berücksichtigung von Compliance Anforderungen. Bachelorarbeit Diskussion eines IT-Outsourcing unter Berücksichtigung von Compliance Anforderungen Bachelorarbeit zur Erlangung des akademischen Grades Bachelor of Science (B.Sc.) im Studiengang Wirtschaftswissenschaft

Mehr

IT-Controlling für die Praxis

IT-Controlling für die Praxis Martin Kütz IT-Controlling für die Praxis Konzeption und Methoden 2., überarbeitete und erweiterte Auflage Martin Kütz kuetz.martin@tesycon.de Lektorat: Christa Preisendanz & Vanessa Wittmer Copy-Editing:

Mehr

IT-Sourcing. Chancen und Risiken des Outsourcings von IT-Security Dienstleistungen. Security Forum I - Dienstag 10.10.2006 14.

IT-Sourcing. Chancen und Risiken des Outsourcings von IT-Security Dienstleistungen. Security Forum I - Dienstag 10.10.2006 14. IT-Sourcing Chancen und Risiken des Outsourcings von IT-Security Dienstleistungen Security Forum I - Dienstag 10.10.2006 14.15 Uhr Jochen Scharnweber, Abteilungsleiter IT-Consulting, ASTRUM IT GmbH 1 Outsourcing

Mehr

Unsere Leidenschaft. Service, Bestände, Kosten mit uns haben Sie das magische Dreieck des Supply-Chain-Managements im Griff. Supply Chains never sleep

Unsere Leidenschaft. Service, Bestände, Kosten mit uns haben Sie das magische Dreieck des Supply-Chain-Managements im Griff. Supply Chains never sleep Unsere Leidenschaft Service, Bestände, Kosten mit uns haben Sie das magische Dreieck des Supply-Chain-Managements im Griff Supply Chains never sleep - 1 - ILOCS bietet Software, Trainings und Lösungen

Mehr

Research Report Kritische Darstellung der theoretischen Grundlagen zum Bildungscontrolling bei verhaltensorientierten Personalentwicklungsmaßnahmen

Research Report Kritische Darstellung der theoretischen Grundlagen zum Bildungscontrolling bei verhaltensorientierten Personalentwicklungsmaßnahmen econstor www.econstor.eu Der Open-Access-Publikationsserver der ZBW Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft The Open Access Publication Server of the ZBW Leibniz Information Centre for Economics Pfeil,

Mehr

Business-Coaching und Strategisches Management Passt das zusammen? Potsdam im Mai 2012 Dr. Petra Kalendruschat

Business-Coaching und Strategisches Management Passt das zusammen? Potsdam im Mai 2012 Dr. Petra Kalendruschat Business-Coaching und Strategisches Management Passt das zusammen? Potsdam im Mai 2012 Agenda Strategisches Management Verschiedene Perspektiven Business-Coaching Versuch einer Annäherung Business-Coaching

Mehr

Bachelorarbeit. Private Altersvorsorge. Beurteilung ausgewählter Anlageformen. Michael Roth. Bachelor + Master Publishing

Bachelorarbeit. Private Altersvorsorge. Beurteilung ausgewählter Anlageformen. Michael Roth. Bachelor + Master Publishing Bachelorarbeit Michael Roth Private Altersvorsorge Beurteilung ausgewählter Anlageformen Bachelor + Master Publishing Michael Roth Private Altersvorsorge Beurteilung ausgewählter Anlageformen ISBN: 978-3-86341-000-1

Mehr

Business Intelligence für Prozesscontrolling

Business Intelligence für Prozesscontrolling Business Intelligence für Prozesscontrolling Peter Singer Business Intelligence für Prozesscontrolling Konzeption eines Business-Intelligence-Systems für subjektorientierte Geschäftsprozesse unter Beachtung

Mehr

Hischer Tiedtke Warncke Kaufmännisches Rechnen

Hischer Tiedtke Warncke Kaufmännisches Rechnen Hischer Tiedtke Warncke Kaufmännisches Rechnen Johannes Hischer Jürgen Tiedtke Horst Warncke Kaufmännisches Rechnen Die wichtigsten Rechenarten Schritt für Schritt Mit integriertem Lösungsbuch 3., überarbeitete

Mehr

Wenn Kinder anders fühlen Identität im anderen Geschlecht

Wenn Kinder anders fühlen Identität im anderen Geschlecht Stephanie Brill Rachel Pepper Wenn Kinder anders fühlen Identität im anderen Geschlecht Ein Ratgeber für Eltern Aus dem Englischen übersetzt von Friedrich W. Kron und Raimund J. Fender Ernst Reinhardt

Mehr

Mitarbeitermotivation der Arbeitsgeneration 50+

Mitarbeitermotivation der Arbeitsgeneration 50+ Diplomica Verlag Sven Geitner Mitarbeitermotivation der Arbeitsgeneration 50+ Theoretische Analyse und praktische Anwendungsbeispiele für Unternehmen Reihe Best Ager Band 14 Geitner, Sven: Mitarbeitermotivation

Mehr

Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand

Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand Die Bedeutung von Steuerungs- und Kontrollsystemen nimmt auch für Unternehmen aus dem Mittelstand ständig zu. Der Aufwand für eine effiziente und effektive

Mehr

Springer Spektrum, Springer Vieweg und Springer Psychologie. Weitere Bände in dieser Reihe http://www.springer.com/series/13088

Springer Spektrum, Springer Vieweg und Springer Psychologie. Weitere Bände in dieser Reihe http://www.springer.com/series/13088 essentials Essentials liefern aktuelles Wissen in konzentrierter Form. Die Essenz dessen, worauf es als State-of-the-Art in der gegenwärtigen Fachdiskussion oder in der Praxis ankommt. Essentials informieren

Mehr

IT-basierte Kennzahlenanalyse im Versicherungswesen

IT-basierte Kennzahlenanalyse im Versicherungswesen Angelina Jung IT-basierte Kennzahlenanalyse im Versicherungswesen Kennzahlenreporting mit Hilfe des SAP Business Information Warehouse Diplomica Verlag Angelina Jung IT-basierte Kennzahlenanalyse im Versicherungswesen:

Mehr

Vom Intranet zum Knowledge Management

Vom Intranet zum Knowledge Management Vom Intranet zum Knowledge Management Die Veränderung der Informationskultur in Organisationen von Martin Kuppinger, Michael Woywode 1. Auflage Hanser München 2000 Verlag C.H. Beck im Internet: www.beck.de

Mehr

Grundlagen des CRM. Dr.-Ing. Jubran Rajub

Grundlagen des CRM. Dr.-Ing. Jubran Rajub Grundlagen des CRM Dr.-Ing. Literatur H. Hippner, K. D. Wilde (Hrsg.): Grundlagen des CRM, Konzepte und Gestaltung, Gabler Verlag, Wiesbaden (2007). K.C. Laudon, J.P. Laudon, D. Schoder: "Wirtschaftsinformatik

Mehr

Industrie 4.0 in Produktion, Automatisierung und Logistik

Industrie 4.0 in Produktion, Automatisierung und Logistik Industrie 4.0 in Produktion, Automatisierung und Logistik Thomas Bauernhansl Michael ten Hompel Birgit Vogel-Heuser (Hrsg.) Industrie 4.0 in Produktion, Automatisierung und Logistik Anwendung Technologien

Mehr

Asset Management und Working-Capital-Controlling Leitfaden zur Wertsteigerung von Unternehmen

Asset Management und Working-Capital-Controlling Leitfaden zur Wertsteigerung von Unternehmen Asset Management und Working-Capital-Controlling Leitfaden zur Wertsteigerung von Unternehmen Univ.-Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Horst Wildemann TCW Transfer-Centrum für Produktions-Logistik und Technologie-Management

Mehr

Produkte kommen und gehen, Kunden bleiben

Produkte kommen und gehen, Kunden bleiben Oliver Holtmann Produkte kommen und gehen, Kunden bleiben Customer-Value-Controlling als Herausforderung zur Steuerung des Kundenwerts Diplomica Verlag Oliver Holtmann Produkte kommen und gehen, Kunden

Mehr

Christian Kremer. Kennzahlensysteme für Social Media Marketing. Ein strategischer Ansatz zur Erfolgsmessung. Diplomica Verlag

Christian Kremer. Kennzahlensysteme für Social Media Marketing. Ein strategischer Ansatz zur Erfolgsmessung. Diplomica Verlag Christian Kremer Kennzahlensysteme für Social Media Marketing Ein strategischer Ansatz zur Erfolgsmessung Diplomica Verlag Christian Kremer Kennzahlensysteme für Social Media Marketing: Ein strategischer

Mehr

IT Value Management. IT Management, IT Projekte und Servicebeziehungen sinnvoll gestalten! atunis GmbH

IT Value Management. IT Management, IT Projekte und Servicebeziehungen sinnvoll gestalten! atunis GmbH IT Management, IT Projekte und Servicebeziehungen sinnvoll gestalten! atunis GmbH Wert schaffen durch IT Value Management Der zunehmende Kostendruck und die Frage nach dem Beitrag der IT zur Wertschöpfung

Mehr

Human Capital Management, Personalcontrolling, Saarbrücker Formel, Personalvermögensrechnung, monetäre Bewertung

Human Capital Management, Personalcontrolling, Saarbrücker Formel, Personalvermögensrechnung, monetäre Bewertung Michael Kock. Human Capital Management: Anwendbarkeit und Nutzen einer monetären Human Capital Bewertung mit der Saarbrücker Formel nach Scholz, Stein & Bechtel Praxisorientierte Personal- und Organisationsforschung;

Mehr

Prozess- und Projektmanagement

Prozess- und Projektmanagement Peter Wotschke (Hrsg.) Prozess- und Projektmanagement Erfolgsfaktor Projektleiter Change Coaching Wissensmobilisierung Nachhaltiges Management Regulierung des internationalen Derivatemarktes Peter Wotschke

Mehr

Erfolgsfaktoren von Customer Relationship Management Strategien

Erfolgsfaktoren von Customer Relationship Management Strategien Klaus Sevenich Erfolgsfaktoren von Customer Relationship Management Strategien in Unternehmen Diplomica Verlag Klaus Sevenich Erfolgsfaktoren von Customer Relationship Management Strategien in Unternehmen

Mehr

Kooperationsmanagement im Online-Vertrieb

Kooperationsmanagement im Online-Vertrieb Reihe: Electronic Commerce Band 38 Herausgegeben von Prof. Dr. Dr. h. c. Norbert Szyperski, Köln, Prof. Dr. Beat Schmid, St. Gallen, Prof. Dr. Dr. h. c. mult. August-Wilhelm Scheer, Saarbrücken, Prof.

Mehr

Electronic Business und Mobile Business

Electronic Business und Mobile Business Frank Keuper (Hrsg.) 2008 AGI-Information Management Consultants May be used for personal purporses only or by libraries associated to dandelon.com network. Electronic Business und Mobile Business Ansätze,

Mehr

Produktivitätsverbesserung Leitfaden zur kurzfristigen Produktivitätssteigerung in kleinen und mittleren Unternehmen

Produktivitätsverbesserung Leitfaden zur kurzfristigen Produktivitätssteigerung in kleinen und mittleren Unternehmen Produktivitätsverbesserung Leitfaden zur kurzfristigen Produktivitätssteigerung in kleinen und mittleren Unternehmen Univ.-Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Horst Wildemann TCW Transfer-Centrum für Produktions-Logistik

Mehr

Modernes Talent-Management

Modernes Talent-Management Martina Kahl Modernes Talent-Management Wegweiser zum Aufbau eines Talent-Management-Systems Diplomica Verlag Martina Kahl Modernes Talent-Management: Wegweiser zum Aufbau eines Talent-Management- Systems

Mehr

Soziale Netzwerke im Internet

Soziale Netzwerke im Internet 3 Christoph Mörl / Mathias Groß Soziale Netzwerke im Internet Analyse der Monetarisierungsmöglichkeiten und Entwicklung eines integrierten Geschäftsmodells C. Mörl/M. Groß: Soziale Netzwerke im Internet

Mehr

Praxis der Arbeits- und Organisationspsychologie

Praxis der Arbeits- und Organisationspsychologie Praxis der Arbeits- und Organisationspsychologie Herausgegeben von Eva Bamberg, Gisela Mohr und Martina Rummel Das Ziel der Reihe «Praxis der Arbeits- und Organisationspsychologie» ist es, psychologisches

Mehr

Human Capital Management: Anwendbarkeit und Nutzen einer monetären Human Capital Bewertung mit der Saarbrücker Formel nach Scholz, Stein & Bechtel

Human Capital Management: Anwendbarkeit und Nutzen einer monetären Human Capital Bewertung mit der Saarbrücker Formel nach Scholz, Stein & Bechtel Michael Kock. Human Capital Management: Anwendbarkeit und Nutzen einer monetären Human Capital Bewertung mit der Saarbrücker Formel nach Scholz, Stein & Bechtel Praxisorientierte Personal- und Organisationsforschung;

Mehr

Björn Jakob. Verwertung und Verteilung von Tantiemen aus digitaler Distribution. Untersuchung der Verteilungsstruktur der GEMA.

Björn Jakob. Verwertung und Verteilung von Tantiemen aus digitaler Distribution. Untersuchung der Verteilungsstruktur der GEMA. Björn Jakob Verwertung und Verteilung von Tantiemen aus digitaler Distribution Untersuchung der Verteilungsstruktur der GEMA Diplomica Verlag Björn Jakob Verwertung und Verteilung von Tantiemen aus digitaler

Mehr

Werttreiber in Unternehmen

Werttreiber in Unternehmen Rheinbacher MBA-Studie 008 Werttreiber in Unternehmen Christoph Wamser Klaus Deimel Karsten Heinrich University of Applied Sciences Rheinbacher MBA-Studie: Werttreiber in Unternehmen : Werttreiber in Unternehmen,

Mehr

www.competence-site.de Seite 1

www.competence-site.de Seite 1 Virtual Roundtable zu Enterprise Architecture Management (EAM): Ziele und Einsatzperspektiven für Enterprise Architektur-Management in IT-Organisationen Name: Prof. Dr. Robert Winter Funktion/Bereich:

Mehr

ITPS ITpreneurship Synergien im IT-Management unter wirtschaftlichen Aspekten

ITPS ITpreneurship Synergien im IT-Management unter wirtschaftlichen Aspekten ITPS ITpreneurship Synergien im IT-Management unter wirtschaftlichen Aspekten 1 ITpreneurship Beratungsangebot für eine unternehmerisch-wirtschaftliche IT-Optimierung In fast allen Unternehmen hat die

Mehr

GASTRONOMIERANKING DEUTSCHLAND 2014

GASTRONOMIERANKING DEUTSCHLAND 2014 GASTRONOMIERANKING DEUTSCHLAND 2014 Herausgeber: TREUGAST International Institute of Applied Hospitality Sciences TREUGAST Unternehmensberatungsgesellschaft mbh Member of TREUGAST Solutions Group Bavariaring

Mehr

bima -Studie 2012: Schwerpunkt Personalcontrolling

bima -Studie 2012: Schwerpunkt Personalcontrolling è bima -Studie 2012: Schwerpunkt Personalcontrolling Zusammenfassung Steria Mummert Consulting AG è Wandel. Wachstum. Werte. bima -Studie 2012: Schwerpunkt Personalcontrolling Datum: 20.09.12 Team: Björn

Mehr