Neues Kirchliches Finanzwesen: Grundinformationen. Januar 2011

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1 Neues Kirchliches Finanzwesen: Grundinformationen Januar 2011

2 Beschluss der Landessynode Januar 2006 Das Neue Kirchliche Finanzwesen soll unter einheitlichen Bedingungen schnellstmöglich in der Evangelischen Kirche im Rheinland eingeführt werden (bis zum ). Neue Planung (von der Landessynode 2011 noch zu beschließen): (bis zum ) Folie 2

3 Ziele des Neuen Kirchlichen Finanzwesens Umfassende Ressourcen(verbrauchs-)übersicht Transparenz kirchlichen Handelns Bereitstellung eines Steuerungsinstrumentes Folie 3

4 Warum NKF in der EKiR? Die Einführung von NKF ist nicht nur die Einführung eines neuen Buchhaltungssystems und der Wechsel von der kameralen zur kaufmännischen Buchhaltung (Doppik). NKF ist die Einführung eines neuen (wirtschaftlichen) Steuerungskonzepts, orientiert an Zielen. Anders als bei der Kameralistik stehen bei der kaufmännischen Buchführung nicht zahlungswirksame Aus- und Einzahlungen und somit der Abfluss und Zufluss von liquiden Mittel im Vordergrund, sondern die Erstellung einer Ergebnisrechnung und einer Bilanz. Folie 4

5 Warum NKF: Kameralistik vs. Doppik Kameralistik Blick auf ein laufendes Jahr mit Schwerpunkt Einzahlungen und Auszahlungen, keine Abgrenzung im Zeitverlauf keine Trennung von Buchung der Forderungen/Verbindlichkeiten und der Zahlung Keine Führung Offener Posten (Kontokorrentbuchhaltung) Keine Periodenabschlüsse Für mehrjährige Maßnahmen sind Sonderhaushalte (Z.B. Baukassen) erforderlich Kein Gesamtrechenwerk sondern: Haushalt (Planwerte), Jahresrechnung (Ist-Werte Abschluss) Sonderhaushalte (Baukassen) Vermögens- und Schuldenaufstellung Verwahrgeldkonten Folie 5

6 Warum NKF: Kameralistik vs. Doppik Doppik Abgrenzung im Zeitverlauf Periodenabschlüsse Blick auf Vermögen und Schulden, Ertrag und Aufwand Trennung von Buchung der Forderung / Verbindlichkeit und der Zahlung Offene Posten Buchhaltung (Kontokorrent) Ein gesamtes Rechenwerk (Jahresabschluss) Bilanz Ergebnisrechnung (GuV in der Wirtschaft) Bericht (erweiterte Zeitperspektive) Folie 6

7 Ziele neuen kirchlichen Finanzwesens In der Doppik werden die einzelnen Buchungen im Zeitablauf abgegrenzt Vermögenswerte (Aktiva) und Verbindlichkeiten (Passiva) erfasst und ihre Veränderungen dargestellt Über das sogenannte Haushaltsbuch Handlungsfelder und Teilhandlungsfelder kirchlichen Handelns beschrieben Ziele hierfür festgelegt und quantifizierbar gemacht den einzelnen Handlungsfeldern Budgets zugeteilt (wenn gewünscht) das Ergebnis kirchlichen Handelns und der dazu benötigte Ressourcenverbrauch abgebildet Folie 7

8 NKF-Einführung mit dem Referenzmodell Einführungsstaffel Einführungsstaffel Einführungsstaffel Einführungsstaffel Vorbereitung Einführung Pilotierung 1. Halbjahr 2011 Anfang 2011 Referenzmandant Ende 2010 Konzeption 2010 Folie 9

9 Einführung auf Basis eines Referenzmodells Grundidee: Technische Lösung begründet auf Konzepten und eingebettet in organisatorische Rahmenbedingungen Folie 10

10 Bestandteile des Referenzmodells Fachliche + rechtliche Software Grundlagen Einführung und und Betrieb Konzepte Grundlagen Haushalt und Bewirtschaftung: - Bilanzierung, - Rechnungswesen, - Planung & Steuerung etc. Organisatorische und personalwirtschaftliche Grundvoraussetzungen IT Schulungskonzept KF-VO Richtlinien EKiR Referenzlösung Web- Vorsystem MACH Finanzwesen Referenzmandant Muster/Arbeitshilfen Einführungsleitfäden Anwenderdokumentation Systemdokumentation Schulungen IT-Betriebskonzept Folie 11

11 Vorsysteme ergänzen MACH werkzeug Rechnung Scan Web- Vorsystem Online Berichts- KIDICAP IMSware MACH Folie 12

12 Inhalt des Referenzmandanten Kopiervorlage für jeden neuen Mandanten z.b. Referenzsystem Anzupassen auf den jeweiligen Mandanten (z.b. Kirchengemeinde, Verwaltungsamt) Folie 13

13 Warum ein Web-Vorsystem? Folgende Anforderungen werden umgesetzt: Unterstützung der Prozessabläufe bei Datenerfassung und Zeichnung/Anordnung Möglichkeit der vollständigen Online-Bearbeitung eines Geschäftsvorfalls (gescannte Dokumente, Zeichnung auf elektronischem Weg) Zugriff auf Daten entsprechend der organisatorisch festgelegten Zuständigkeiten Vereinfachte Bearbeitungsmöglichkeiten gegenüber MACH C/S Zugang über Web-Client anstelle MACH C/S (Citrix) als zusätzliches Angebot Komfortable Eingabemöglichkeiten für mehrfache Buchungen (partnerübergreifende Buchungsvorlagen) Folie 14

14 Aufgabenblöcke während der Implementierung Folie 15

15 Rechtliche Grundlagen I. Verordnung über das Kirchliche Finanzwesen (KF-VO) mit Anlagen 1 7 Richtlinie für das Schema der Bilanz mit Schema der Ergebnisplanung / -rechnung, und Schema der Kapitalflussplanung / -rechnung Anlagen 8 10 Richtlinien für Inventur und Bewertung Anlage 11 Richtlinien für die Systematik der Kontenrahmenstruktur Anlage Richtlinie für die Systematik der Kostenträger, Kostenstellen Anlage 14 Richtlinie für die Bildung einer Substanzerhaltungsrücklage Anlage 15 Richtlinie für Zuwendungsbestimmungen Anlage 16 Begriffsbestimmungen Folie 16

16 Bestandteile des Neuen Kirchlichen Finanzwesens Umstellung Doppik / Kaufmännische Buchführung Ressourcenverbrauchskonzept Ergebnisorientierung Folie 17

17 Kaufmännisches Buchen Doppik Anwendung der doppelten Buchführung = bei einer Buchung werden zwei Konten angesprochen Beispiel: Auf dem Konto der Gemeinde gehen 100 Spende ein Bank (172) an Spende (472) 100 Euro Folie 18

18 Die drei Rechenwerke von NKF Kapitalflussplanung/ -rechnung Vermögensrechnung (Bilanz) Aktiva Passiva Ergebnisplanung/ -rechnung Einzahlungen - Vermögen Kapitalposition (Reinvermögen) Erträge - Auszahlungen Liquide Mittel Rückstellungen Aufwendungen Verbindlichkeiten (Fremdkapital) Finanzsaldo Ergebnissaldo Folie 19

19 Doppische Kontenklassen Kameral Gliederung + Objekt Gruppierung 9 invest. Ausgaben 3 invest. Einnahmen 0-2 Einnahmen 4-8 Ausgaben NKF Kostenstelle Konto 0-1 (in etwa) Aktiva 2-3 (in etwa) Passiva 4-5 Erträge 6-7 Aufwendungen Bilanz Ergebnisrechnung 8 Eröffnungs-/Abschlusskonten 9 Kosten- u. Leistungs-Rechnung Folie 20

20 Ressourcenverbrauchskonzept Was ist zu tun: Vermögensgegenstände erfassen (Inventur) Vermögensgegenstände bewerten (Bilanz) Vermögensverzehr durch Abnutzung (Abschreibungen) darstellen Renovierungen finanzieren (Substanzerhaltungspauschale) um langfristige (Gebäude-)Nutzung zu sichern Folie 21

21 Bewertung für die Bilanz ANLAGE 8 BILANZGLIEDERUNG AKTIVA= Mittelverwendung Anlagevermögen -immateriell -Sachanlagen -Finanzanlagen Umlaufvermögen Forderungen Liquide Mittel PASSIVA= Mittelherkunft Eigenkapital -Vermögensgrundstock (EK) -Rücklagen Fremdkapital -Rückstellungen -Verbindlichkeiten -Verwahrgelder Folie 23

22 Planung der Kosten und Leistungen: Handlungsfelder / Gemeinkosten Teilhandlungsfeld Folie 24

23 Handlungsfelder Fünf verbindliche Handlungsfelder gemäß Artikel 1 Kirchenordung Gottesdienst und Kirchenmusik Gemeindearbeit und Seelsorge Diakonie und soziale Arbeit Erziehung und Bildung Ökumene Ab 2011 evtl. 6 Handlungsfelder Folie 25

24 Struktur der Kontierungsobjekte: Planung / Buchung Verdichtungsebenen und Planungsebenen z.b. HF, THF, Budget- bzw. Organisationseinheit Gesamtmandant Kirchliches Handeln Gottesdienst Buchungsebene 0 = Primärbuchung Abrechnungsobjekte z.b. Kostenträger, HF, THF Taufe Konfi Trau- ungen... Folie 26

25 Handlungsfelder Haushaltsbuch als Bestandteil des Haushalts Handlungsfelder der Gemeinde entdecken Ziele je Handlungsfeld beschreiben Tätigkeiten benennen Umsetzung durch Kennzahlen messbar machen Finanzielle und personelle Ressourcen zuordnen Folie 27

26 Bestandteile des Haushalts Weitere Bestandteile Ergebnisplanung je Handlungsfeld (Darstellung der Investitions- und Finanzierungstätigkeit) Stellenübersicht letzte Bilanz Lage- und Risikobericht mehrjähriger Finanzplan Ab 2011 werden weitere Bestandteile implementiert Folie 28

27 Ergebnisorientierung durch Haushaltsbuch Folie 29

28 Herzlichen Dank für Ihre Aufmerksamkeit NKF-Projektteam Hans-Böckler-Straße Düsseldorf Tel: 0211/ : Folie 30

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