Die PISA-Studie: Konzepte und Methodik

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Die PISA-Studie: Konzepte und Methodik"

Transkript

1 Institut für Statistik der LMU München Dozenten: Prof. Dr. Thomas Augustin, Julia Kopf, Gero Walter, Andrea Wiencierz Seminar: Statistische Herausforderungen sozialwissenschaftlicher Studien Die PISA-Studie: Konzepte und Methodik (Vorbereitungsmaterial) Referent: Johann Obermeier Betreuung: Julia Kopf Datum: 31. März 2011

2 Vorschau 1. Konzeption von PISA 2. Framework 3. Stichprobendesign 4. Durchführung und Rücklauf 5. Coding und Aufbereitung 6. Erste Ergebnisse von PISA Statistische Herausforderungen 8. Literaturverzeichnis # 2

3 1. Konzeption von PISA 2. Framework 3. Stichprobendesign 4. Durchführung und Rücklauf 5. Coding und Aufbereitung 6. Erste Ergebnisse von PISA Statistische Herausforderungen 8. Literaturverzeichnis # 3

4 1. Konzeption von PISA Informationen zu PISA - Programme for International Student Assessment - Initiator: OECD (Organisation for Economic Co-operation and Development) - 65 Teilnehmerländer bei PISA 2009: 34 OECD-Staaten und 31 OECD-Partnerländer Abbildung 1: Übersicht über PISA-Staaten (OECD 2009a, S. 2) # 4

5 1. Konzeption von PISA PISA-Studie - 3 Basiskompetenzen: Kompetenz in Lesen, Mathematik und Naturwissenschaft - Schwerpunkte: PISA 2000 und > Lesekompetenz PISA 2003 und > Mathematik PISA 2006 und > Naturwissenschaft - Population von PISA 2009: 15-jährige Schüler (Altersjahrgang: 1993) - Zeitraum: 2 Testtage (1. Tag: internationale Testung; 2. Tag: Ländervergleichstests) - Testzeitdauer: 2 Stunden (detaillierter: siehe Kapitel 4) - Zusätzliche Fragebögen zum Schüler- und Schulkontext - pencil-and-paper assessments (OECD 2009c, S. 22) # 5

6 1. Konzeption von PISA Zweck von PISA - Vergleichende Daten über Ressourcenausstattung - Vergleichende Daten über individuellen Ressourcennutzung - Vergleichende Daten über die Funktions- und Leistungsfähigkeit der Bildungssysteme Quelle: Deutsches PISA-Konsortium 2001, S. 15 # 6

7 1. Konzeption von PISA Ziele von PISA - Kompetenzmessung und Vergleiche (Basisindikatoren) - Hintergrund (Kontextindikatoren) - Entwicklung der Schülerleistungen (Trendindikatoren) Quelle: Haider / Schreiner / Schwantner 2010, Folie1 # 7

8 1. Konzeption von PISA 2. Framework 3. Stichprobendesign 4. Durchführung und Rücklauf 5. Coding und Aufbereitung 6. Erste Ergebnisse von PISA Statistische Herausforderungen 8. Literaturverzeichnis # 8

9 2. Framework Kompetenzen - PISA 2009 Assessment Framework: gibt den konzeptioneller Rahmen für PISA 2009 vor, insb. Kompetenzen. - Bsp.: mathematische Kompetenzen Thinking and reasoning Argumentation Communication Modelling Problem posing and solving Representation Using symbolic, formal and technical language and operations Use of aids and tools Quelle: OECD 2009b, S # 9

10 1. Konzeption von PISA 2. Framework 3. Stichprobendesign 4. Durchführung und Rücklauf 5. Coding und Aufbereitung 6. Erste Ergebnisse von PISA Statistische Herausforderungen 8. Literaturverzeichnis # 10

11 3. Stichprobendesign Stichprobenziehung - Zweistufige Ziehung: 1. Schulstichprobe (PPS-Samplingverfahren) 2. Schülerstichprobe (Systematische Ziehung) - Beispiel: Österreich (PISA 2009) Abbildung 2: Vorgang der PISA 2009-Stichprobenziehung in Österreich # 11

12 3. Stichprobendesign Schulstichprobe Praktische Umsetzung (1) 1. Samplingplan National definierte Zielpopulation durch das nationale Projektzentrum. 2. Sampling Frame - Erstellung einer Schulliste (Sampling-Frame) mit 15-jährigen Schülern - Zweck: Zuordnung der Schule zu einem expliziten und impliziten Stratum. 3. Bestimmung der Populationsanteile in den expliziten Strata - Bestimmung der Anzahl von Schulen in jedem Stratum - Ziel: Stichprobe von über 4000 Schülern pro Teilnehmerland # 12

13 3. Stichprobendesign Schulstichprobe Praktische Umsetzung (2) 4. Ziehung der Schulstichprobe - Sortierung der Schulen durch ein PPS (probabilities proportional to size)- Samplingverfahren - Auswahl: durch Westat Inc. - Vorteil: international einheitliches Ziehungsverfahren 5. Verifikation der Schulstichprobe durch das nationale Projektzentrum Quelle: Schreiner / Haider 2007, S. 85 # 13

14 3. Stichprobendesign Schülerstichprobe Praktische Umsetzung (3) - PISA-Schulen erheben Schülerlisten (gemäß der Populationsdefinition) - Ziehung der Schülerstichprobe durch das PISA-Zentrum: i) Vollerhebung bei Schulen mit weniger als 35 Schülern aus der Zielpopulation (keine Stichprobenziehung) ii) Zufällige Ziehung von jeweils (maximal) 35 Schülern - Verfahren: Systematische Stichprobenziehung Computergestützte Ziehung mit Programm KeyQuest Quelle: Schreiner / Haider 2007, S. 86 # 14

15 1. Konzeption von PISA 2. Framework 3. Stichprobendesign 4. Durchführung und Rücklauf 5. Coding und Aufbereitung 6. Erste Ergebnisse von PISA Statistische Herausforderungen 8. Literaturverzeichnis # 15

16 4. Durchführung und Rücklauf Testdurchführung - Grafische Darstellung für den internationalen Test (Testtag 1) Abbildung 3: Ablauf einer PISA 2009-Testsitzung (Schwantner / Schreiner 2010, S.43) # 16

17 4. Durchführung und Rücklauf Rücklaufquoten (1) Schulebene Abbildung 4: Standards für Rücklaufquoten auf Schulebene (Schreiner / Haider 2007, S.49) # 17

18 4. Durchführung und Rücklauf Rücklaufquoten (2) Schülerebene Abbildung 5: Mögliche Gründe für Ausschlüsse auf Schülerebene (Schreiner / Haider 2007, S.83) # 18

19 1. Konzeption von PISA 2. Framework 3. Stichprobendesign 4. Durchführung und Rücklauf 5. Coding und Aufbereitung 6. Erste Ergebnisse von PISA Statistische Herausforderungen 8. Literaturverzeichnis # 19

20 5. Coding und Aufbereitung - Coding: Beurteilen der Antworten auf offene Fragen (durch qualifiziertes Personal) Tabelle1: Aufgabenformate und erforderliche Bewertung der Schülerantworten (Schwantner / Schreiner 2010, S.44) - Coding Guides mit Bewertungsrichtlinien für offenen Fragen - Punkte für offene Fragen: Full Credit, Partial Credit oder No Credit # 20

21 5. Coding und Aufbereitung Skalentransformation: Mittelwert von 500 Punkten und Standardabweichung von 100 Punkten (vergl. auch Frey, A. et al. 2008, S.388) Abbildung 6: PISA-Skala (vergl. Schwantner / Schreiner 2010, S.52) # 21

22 5. Coding und Aufbereitung Teilung der Skala für die Lesekompetenz in Kompetenzstufen (zu den Kompetenzstufen: vergl. auch Frey, A. et al. 2008, S.389) Abbildung 7: Lesekompetenzstufen bei PISA 2009 (Schwantner / Schreiner 2010, S.54) # 22

23 1. Konzeption von PISA 2. Framework 3. Stichprobendesign 4. Durchführung und Rücklauf 5. Coding und Aufbereitung 6. Erste Ergebnisse von PISA Statistische Herausforderungen 8. Literaturverzeichnis # 23

24 6. Ergebnisse: Lesekompetenz (2009) Lesekompetenz: Deutschland im Mittelfeld Abbildung 8: Perzentilbänder für Lesekompetenz (Klieme et al. 2010, S. 37) # 24

25 6. Ergebnisse: Mathematische Kompetenz Ergebnisse(PISA 2009): Weniger Schüler unter I, mehr über Kompetenzstufe V Abbildung 9: Prozentuale Anteile der Schüler in Deutschland auf den Stufen mathematischer Kompetenz bei PISA 2003, PISA 2006 und PISA 2009 im Vergleich (Klieme et al. 2010, S. 171) # 25

26 6. Ergebnisse: Naturwissenschaftliche K. Kompetenz Naturwissenschaftliche Kompetenz (PISA 2009): Deutschland signifikant über dem OECD- Durchschnitt Tabelle 2: Naturwissenschaftliche Kompetenz der OECD-Staaten (Klieme et al. 2010, S. 184) # 26

27 1. Konzeption von PISA 2. Framework 3. Stichprobendesign 4. Durchführung und Rücklauf 5. Coding und Aufbereitung 6. Erste Ergebnisse von PISA Statistische Herausforderungen 8. Literaturverzeichnis # 27

28 7. Statistische Herausforderungen Herausforderungen für die Statistik 1. Ist die Schwierigkeit der Aufgabe angemessen? 2. Decken die Aufgaben das Leistungsspektrum in angemessener Weise ab? 3. Ist die Aufgabe im Sinne des Rasch-Modells skaliert? 4. Sind die relativen Schwierigkeiten der Items in den Teilnehmerstaaten vergleichbar? 5. Sind die relativen Schwierigkeiten der Items für Mädchen und Jungen sowie für Gruppen mit unterschiedlichem sozioökonomischem Hintergrund vergleichbar? Quelle: Leitzke, F. / Riedlberger, M. 2007, F. 23 # 28

29 1. Konzeption von PISA 2. Framework 3. Stichprobendesign 4. Durchführung und Rücklauf 5. Coding und Aufbereitung 6. Erste Ergebnisse von PISA Statistische Herausforderungen 8. Literaturverzeichnis # 29

30 8. Literaturverzeichnis Deutsches PISA-Konsortium (Hrsg.) (2001): PISA Basiskompetenzen von Schülerinnen und Schülern im internationalen Vergleich, Opladen. Frey, A. / Carstensen, C. H. / Walter, O. / Rönnebeck, S. / Gomolka, J. (2008): Methodische Grundlagen des Ländervergleichs. In: Prenzel, M. / Artelt, C. / Baumert, J. / Blum, W. / Hammann, M. / Klieme, E. / Pekrun, R. (Hrsg.): PISA 2006 in Deutschland: Die Kompetenzen der Jugendlichen im dritten Ländervergleich (S ). Münster: Waxmann. Haider, G. / Schreiner, C. / Schwantner, U. (2010): PISA 2009: Fakten Ergebnisse Schlussfolgerungen, online abrufbar unter: [letzter Abruf: ]. Klieme, E. et al. (Hrsg.) (2010): PISA Bilanz nach einem Jahrzehnt, Waxmann. Leitzke, F. / Riedlberger, M. (2007): PISA: Gegenstand, Grundlagen und Durchführung der Studie, online abrufbar unter: [PDF-Datei] [letzter Abruf: ]. OECD (2009a): "What is PISA?". In: OECD (2009): Highlights from Education at a Glance 2008, OECD Publishing, online abrufbar unter: [letzter Abruf: ]. OECD (2009b): PISA 2009 Assessment framework: Key competencies in reading, mathematics and science, OECD Publishing. Online abrufbar unter: [PDF-Datei] [letzter Abruf: ]. OECD (2009c): PISA 2006 Technical Report, Paris: OECD Publishing. Schreiner, C. / Haider, G. (Hrsg.) (2007): PISA Internationaler Vergleich von Schülerleistungen. Technischer Bericht, Salzburg. Schwantner, U. / Schreiner, C. (Hrsg.) (2010): PISA Internationaler Vergleich von Schülerleistungen. Die Studie im Überblick, Graz: Leykam. # 30

Grafiken zu Migrationshintergrund und Mehrsprachigkeit aus BIFIE-Publikationen

Grafiken zu Migrationshintergrund und Mehrsprachigkeit aus BIFIE-Publikationen Grafiken zu Migrationshintergrund und Mehrsprachigkeit aus BIFIE-Publikationen Nationaler Bildungsbericht 2012 PIRLS/TIMSS 2011 Bericht 2012 PISA 2009 Bericht 2010 OECD-Bericht PISA 2009 Daten Zusammengestellt

Mehr

PISA. Ein differenziertes Bild des deutschen Schulwesens. Referenten: Jennifer Simon, Marco Krull, Oliver Bretag, Richard Henschel

PISA. Ein differenziertes Bild des deutschen Schulwesens. Referenten: Jennifer Simon, Marco Krull, Oliver Bretag, Richard Henschel Universität Rostock Institut für Soziologie und Demographie Seminar: Bildungssoziologie Leitung: Prof. Dr. Peter A. Berger WS: 2007/2008 Datum: 15.01.2008 PISA Ein differenziertes Bild des deutschen Schulwesens

Mehr

Dr. Barbara Drechsel - Schriften

Dr. Barbara Drechsel - Schriften Dr. Barbara Drechsel - Schriften Zeitschriftenartikel (* mit peer review) * Drechsel, B., Carstensen, C.H. & Prenzel, M. (2011). The Role of Content and Context in PISA Interest Scales - A study of the

Mehr

Das Programme for International Student Assessment (PISA)

Das Programme for International Student Assessment (PISA) PISA-Konsortium Deutschland PISA 2003: Kurzfassung der Ergebnisse Das Programme for International Student Assessment (PISA) Mit PISA informiert die OECD (Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit

Mehr

PISA 2012 Erste Ergebnisse

PISA 2012 Erste Ergebnisse PISA 2012 Erste Ergebnisse Pressekonferenz 3. Dezember 2013 BIFIE Bundesinstitut für Bildungsforschung, Innovation & Entwicklung des österreichischen Schulwesens Dir. MMag. Christian Wiesner Dr. Claudia

Mehr

PISA 2009 Bilanz nach einem Jahrzehnt

PISA 2009 Bilanz nach einem Jahrzehnt PISA 2009 Bilanz nach einem Jahrzehnt Eckhard Klieme, Cordula Artelt, Johannes Hartig, Nina Jude, Olaf Köller, Manfred Prenzel, Wolfgang Schneider und Petra Stanat (Hrsg.) PISA 2009 Bilanz nach einem

Mehr

Schülerleistungen und soziale Herkunft NRW-Befunde aus PISA 2006

Schülerleistungen und soziale Herkunft NRW-Befunde aus PISA 2006 Prof. Dr. Gabriele Bellenberg Schülerleistungen und soziale Herkunft NRW-Befunde aus PISA 2006 Vortrag im Rahmen des Wissenschaftssymposiums 2009 Länger gemeinsam lernen! Neue Befunde aus der Forschung

Mehr

Stichwort: Der Mythos der nordischen Bildungssysteme

Stichwort: Der Mythos der nordischen Bildungssysteme Z Erziehungswiss (2009) 12:597 615 DOI 10.1007/s11618-009-0098-7 Schwerpunkt Stichwort: Der Mythos der nordischen Bildungssysteme Mareike Kobarg Manfred Prenzel Zusammenfassung: Dieser Beitrag widmet sich

Mehr

Check P3 und Check P6

Check P3 und Check P6 Checks und Aufgabensammlung im Bildungsraum Nordwestschweiz Check P3 und Check P6 Urs Moser Mittwoch, 13. Mai 2015 Seite 1 Überblick Pädagogisches Konzept Überblick zu Check P3 / Check P6 Kompetenzorientierung

Mehr

Geschlechterdifferenzen im vorschulischen Bereich und in der Grundschule

Geschlechterdifferenzen im vorschulischen Bereich und in der Grundschule Seite 1 Geschlechterdifferenzen im vorschulischen Bereich und in der Grundschule Prof. Dr. Wilfried Bos München, DEUTSCHLAND HAT ZUKUNFT! hbw Haus der Bayerischen Wirtschaft Seite 2 Anteil weiblicher und

Mehr

PISA-E 2000: Lesekompetenz im nationalen Vergleich der Bundesländer

PISA-E 2000: Lesekompetenz im nationalen Vergleich der Bundesländer 8QLYHUVLWlW(VVHQ /HKUVWXKOI U/HKU/HUQSV\FKRORJLH PISA-E 2000: Lesekompetenz im nationalen Vergleich der Bundesländer '/HXWQHU Was Sie erwartet: (LQOHLWXQJ: PISA, Ziele und Inhaltsbereiche von PISA Teilnehmende

Mehr

Oversampling vermögender Haushalte PHF-Studie Private Haushalte und ihre Finanzen (PHF)

Oversampling vermögender Haushalte PHF-Studie Private Haushalte und ihre Finanzen (PHF) Oversampling vermögender Haushalte PHF-Studie Private Haushalte und ihre Finanzen (PHF) Dr. Tobias Schmidt Deutsche Bundesbank Der Vortrag stellt die persönliche Auffassung des Referenten dar und gibt

Mehr

TIMSS 2007 Internationaler Vergleich von Schülerleistungen in Mathematik- und Naturwissenschaft in der 4. Schulstufe (10-jährige Volksschüler/innen)

TIMSS 2007 Internationaler Vergleich von Schülerleistungen in Mathematik- und Naturwissenschaft in der 4. Schulstufe (10-jährige Volksschüler/innen) Pressemitteilung Wien, 09.12.2008 TIMSS 2007 Internationaler Vergleich von Schülerleistungen in Mathematik- und Naturwissenschaft in der 4. Schulstufe (10-jährige Volksschüler/innen) Die Studie im Überblick

Mehr

PISA 2000. Zusammenfassung zentraler Befunde. Schülerleistungen im internationalen Vergleich PROGRAMME FOR INTERNATIONAL STUDENT ASSESSMENT

PISA 2000. Zusammenfassung zentraler Befunde. Schülerleistungen im internationalen Vergleich PROGRAMME FOR INTERNATIONAL STUDENT ASSESSMENT PISA 2000 Zusammenfassung zentraler Befunde PROGRAMME FOR INTERNATIONAL STUDENT ASSESSMENT Schülerleistungen im internationalen Vergleich Artelt, Baumert, Klieme, Neubrand, Prenzel, Schiefele, Schneider,

Mehr

Schülerleistungen im internationalen Vergleich

Schülerleistungen im internationalen Vergleich PISA 2012 Schülerleistungen im internationalen Vergleich Programme for International Student Assessment Im Auftrag der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland

Mehr

Bern, St.Gallen, Zürich: Für das Leben gerüstet?

Bern, St.Gallen, Zürich: Für das Leben gerüstet? Bildungsmonitoring Schweiz Bern, St.Gallen, Zürich: Für das Leben gerüstet? Die Grundkompetenzen der Jugendlichen Zusammenfassung des kantonalen Berichts PISA 2000 OECD PISA Programme for International

Mehr

Safer Software Formale Methoden für ISO26262

Safer Software Formale Methoden für ISO26262 Safer Software Formale Methoden für ISO26262 Dr. Stefan Gulan COC Systems Engineering Functional Safety Entwicklung Was Wie Wie genau Anforderungen Design Produkt Seite 3 Entwicklung nach ISO26262 Funktionale

Mehr

Research Data. Startkohorte 2 Haupterhebung 2010/11 (A12) Kindergartenkinder Informationen zum Kompetenztest

Research Data. Startkohorte 2 Haupterhebung 2010/11 (A12) Kindergartenkinder Informationen zum Kompetenztest Research Data Startkohorte 2 Haupterhebung 2010/11 (A12) Kindergartenkinder Informationen zum Kompetenztest Urherberrechtlich geschütztes Material Universität Bamberg, Nationales Bildungspanel (NEPS),

Mehr

Schülerleistungen im internationalen Vergleich

Schülerleistungen im internationalen Vergleich PROGRAMME FOR INTERNATIONAL STUDENT ASSESSMENT Schülerleistungen im internationalen Vergleich Im Auftrag der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland und in Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium

Mehr

Möglichkeiten und Grenzen der Analyse von Bildungsungleichheiten mit PISA

Möglichkeiten und Grenzen der Analyse von Bildungsungleichheiten mit PISA Möglichkeiten und Grenzen der Analyse von Bildungsungleichheiten mit PISA Johann Bacher (JKU, Linz) johann.bacher@jku.at Linz, 2005 1 1. Ziele soziologischer Bildungsforschung 2. Möglichkeiten von PISA

Mehr

Stichprobenauslegung. für stetige und binäre Datentypen

Stichprobenauslegung. für stetige und binäre Datentypen Stichprobenauslegung für stetige und binäre Datentypen Roadmap zu Stichproben Hypothese über das interessierende Merkmal aufstellen Stichprobe entnehmen Beobachtete Messwerte abbilden Schluss von der Beobachtung

Mehr

lea.-diagnostik: Sicher durch den Ordner!

lea.-diagnostik: Sicher durch den Ordner! lea.-diagnostik: Sicher durch den Ordner! Landesverband der Volkshochschulen von NRW e.v. Düsseldorf, 15. Juni 2012 Dipl.-Päd. Diana Zimper Gliederung: Theoretischer Hintergrund Ergebnisse aus der leo.

Mehr

Online-Befragung als neues Instrument zur Beurteilung der Benutzerfreundlichkeit interaktiver Software am Beispiel einer Internet-Anwendung

Online-Befragung als neues Instrument zur Beurteilung der Benutzerfreundlichkeit interaktiver Software am Beispiel einer Internet-Anwendung Online-Befragung als neues Instrument zur Beurteilung der Benutzerfreundlichkeit interaktiver Software am Beispiel einer Internet-Anwendung Michael Richter, UBS AG 1 Einleitung Beim Versuch, den Dialog

Mehr

Entwicklung und Öffnung des Gymnasiums zur Schule mit differenzierter Lernkultur und Förderung

Entwicklung und Öffnung des Gymnasiums zur Schule mit differenzierter Lernkultur und Förderung Institut für Schulentwicklungsforschung (IFS) Technische Universität Dortmund Prof. Dr. Heinz Günter Holtappels Entwicklung und Öffnung des Gymnasiums zur Schule mit differenzierter Lernkultur und Förderung

Mehr

Die beste Bildung. Prof. Dr. Wilfried Bos Schulfreiheitskongress

Die beste Bildung. Prof. Dr. Wilfried Bos Schulfreiheitskongress Die beste Bildung Prof. Dr. Wilfried Bos Allgemeine Bildungsziele Was ist gute Bildung? Qualifizierung = Vermittlung von Kompetenzen instrumenteller Wert z.b. ökonomische Verwertbarkeit am Arbeitsmarkt

Mehr

Business Value Launch 2006

Business Value Launch 2006 Quantitative Methoden Inferenzstatistik alea iacta est 11.04.2008 Prof. Dr. Walter Hussy und David Tobinski UDE.EDUcation College im Rahmen des dokforums Universität Duisburg-Essen Inferenzstatistik Erläuterung

Mehr

PISA 2003 sehr gute Kompetenzen in Mathematik

PISA 2003 sehr gute Kompetenzen in Mathematik Office fédéral de la statistique Bundesamt für Statistik Ufficio federale di statistica Uffizi federal da statistica Swiss Federal Statistical Office EMBARGO: 07.12.2004, 11:30 COMMUNIQUÉ DE PRESSE MEDIENMITTEILUNG

Mehr

TIMSS Methode, Ergebnisse, Probleme

TIMSS Methode, Ergebnisse, Probleme Was ist TIMSS? Third International Mathematics and Science Study Gesamtleitung: International Association for the Evaluation of Educational Achievement (IEA), Den Haag Gesamtverantwortung: Boston College,

Mehr

Zusammenfassung zentraler Befunde

Zusammenfassung zentraler Befunde PISA 2000 Ein differenzierter Blick auf die Länder der Bundesrepublik Deutschland Zusammenfassung zentraler Befunde Baumert, Artelt, Klieme, Neubrand, Prenzel, Schiefele, Schneider, Schümer, Stanat, Tillmann,

Mehr

Technisches Briefing PISA 2006

Technisches Briefing PISA 2006 Technisches Briefing PISA 2006 Karin Zimmer, Senior Analyst und Leiterin des PISA-Teams im OECD-Bildungsdirektorat, Paris Berlin, 27. November 2007 1 Überblick Was misst PISA? Erarbeitung der Testfragen

Mehr

Hinweise auf die Formate in Ihrem Kurzbericht für die Beiträge zum Mathematikunterricht 2009

Hinweise auf die Formate in Ihrem Kurzbericht für die Beiträge zum Mathematikunterricht 2009 Michael NEUBRAND, Oldenburg Hinweise auf die Formate in Ihrem Kurzbericht für die Beiträge zum Mathematikunterricht 2009 Liebe Vortragende bei der 43. Tagung für Didaktik der Mathematik an der Carl-von-Ossietzky-Universität

Mehr

akualisierte Fassung vom 1./2.2.2006 B. Mathea, 1./2.2.2006 1

akualisierte Fassung vom 1./2.2.2006 B. Mathea, 1./2.2.2006 1 akualisierte Fassung vom 1./2.2.2006 B. Mathea, 1./2.2.2006 1 Was kommt in PSA 2006 auf die beteiligten Schulen bzw. auf die Schülerinnen und Schüler zu? B. Mathea, 1./2.2.2006 2 Beteiligte Schulen aus

Mehr

Bremer Institut für Pädagogik und Psychologie (bipp) www.bipp-bremen.de

Bremer Institut für Pädagogik und Psychologie (bipp) www.bipp-bremen.de Bremer Institut für Pädagogik und Psychologie (bipp) www.bipp-bremen.de Evaluation des LOS Projektes Fit for Life II vom.0.06 bis 0.06.07 Ergebnisdarstellung Kurzbeschreibung der Maßnahme: Anzahl der geförderten

Mehr

PISA 2012. Internationaler Vergleich von Schülerleistungen. Problemlösen, Mathematik und Lesen im elektronischen Zeitalter

PISA 2012. Internationaler Vergleich von Schülerleistungen. Problemlösen, Mathematik und Lesen im elektronischen Zeitalter PISA 12 Internationaler Vergleich von Schülerleistungen Problemlösen, Mathematik und Lesen im elektronischen Zeitalter Herausgegeben von Claudia Schreiner, Silvia Salchegger & Birgit Suchań Schreiner,

Mehr

Beiträge der Hochschulen zur Fachkräftemigration. DAAD-Tagung, Bonn, 15. November 2012 Prof. Dr. Axel Plünnecke

Beiträge der Hochschulen zur Fachkräftemigration. DAAD-Tagung, Bonn, 15. November 2012 Prof. Dr. Axel Plünnecke Beiträge der Hochschulen zur Fachkräftemigration DAAD-Tagung, Bonn, 15. November 2012 Prof. Dr. Axel Plünnecke Agenda Geschäftsmodell Deutschland und Fachkräfteengpässe Fachkräftesicherung und Zuwanderung

Mehr

PISA-TEST FÜR LEHRER(INNEN)?

PISA-TEST FÜR LEHRER(INNEN)? PISA-TEST FÜR LEHRER(INNEN)? ANFORDERUNGS-PROFIL der Lehrer(innen) für die Herausforderungen der Gegenwart und Zukunft unserer Jugend Das Humaninstitut hat als sozialwissenschaftliches Institut eine Reihe

Mehr

Neue Technik, neue Konstrukte? Computer- Based Assessment und Komplexes Problemlösen

Neue Technik, neue Konstrukte? Computer- Based Assessment und Komplexes Problemlösen Neue Technik, neue Konstrukte? Computer- Based Assessment und Komplexes Problemlösen Samuel Greiff & Joachim Funke SPP Kompetenzmodelle, Frankfurt/M., 08.10.2013 Agenda 1. Vorteile von Computer-Based Assessment

Mehr

Private Internetnutzung in der Stuttgarter Bevölkerung Ergebnisse der Stuttgarter Bürgerumfrage 2011

Private Internetnutzung in der Stuttgarter Bevölkerung Ergebnisse der Stuttgarter Bürgerumfrage 2011 Kurzberichte Statistik und Informationsmanagement, Monatsheft 3/2012 Private Internetnutzung in der Stuttgarter Bevölkerung Ergebnisse der Stuttgarter Bürgerumfrage 2011 Katarina Weßling 84 Wenngleich

Mehr

Bildungspolitische Maßnahmen

Bildungspolitische Maßnahmen 8QLYHUVLWlW'XLVEXUJ(VVHQ&DPSXV(VVHQ /HKUVWXKOI U/HKU/HUQSV\FKRORJLH Bildungspolitische Maßnahmen nach PISA 2000 '/HXWQHU Was Sie erwartet: (LQOHLWXQJ: PISA, Ziele, Inhaltsbereiche und Vorgehensweise hehueolfn

Mehr

Finnen können am besten lesen Aktueller OECD-Lesetest zeigt Österreich an 10. Stelle von 31 Staaten

Finnen können am besten lesen Aktueller OECD-Lesetest zeigt Österreich an 10. Stelle von 31 Staaten BM:BWK BUNDESMINISTERIUM FÜR BILDUNG, WISSENSCHAFT UND KULTUR PISA ZENTRUM ÖSTERREICH UNIVERSITÄT SALZBURG Finnen können am besten lesen Aktueller OECD-Lesetest zeigt Österreich an 10. Stelle von 31 Staaten

Mehr

PISA 2000: Die Studie im Überblick

PISA 2000: Die Studie im Überblick Stanat Artelt Baumert Klieme Neubrand Prenzel Schiefele Schneider Schümer Tillmann Weiß PISA 2000: Die Studie im Überblick Grundlagen, Methoden und Ergebnisse Untersuchungsgegenstand und Durchführung 1

Mehr

Willkommen zur Vorlesung Statistik (Master)

Willkommen zur Vorlesung Statistik (Master) Willkommen zur Vorlesung Statistik (Master) Thema dieser Vorlesung: Letzte Worte zur Inferenzstatistik, v. a. zu Signifikanztests Prof. Dr. Wolfgang Ludwig-Mayerhofer Universität Siegen Philosophische

Mehr

Bildung in den USA und in Europa Wer kann von wem lernen?

Bildung in den USA und in Europa Wer kann von wem lernen? Bildung in den USA und in Europa Wer kann von wem lernen? Thomas Mayr, 28. August 2003 ibw Institut für Bildungsforschung der Wirtschaft Rainergasse 38 1030 Wien Formales Qualifikationsniveau der Bevölkerung

Mehr

Florian Frötscher und Demet Özçetin

Florian Frötscher und Demet Özçetin Statistische Tests in der Mehrsprachigkeitsforschung Aufgaben, Anforderungen, Probleme. Florian Frötscher und Demet Özçetin florian.froetscher@uni-hamburg.de SFB 538 Mehrsprachigkeit Max-Brauer-Allee 60

Mehr

Aus dem Material der FIS-Bildung Literaturdatenbank zusammengestellt von Peter Birke (DIPF).

Aus dem Material der FIS-Bildung Literaturdatenbank zusammengestellt von Peter Birke (DIPF). 1 Literatur zur PISA-Studie. Aus dem Material der FIS-Bildung Literaturdatenbank zusammengestellt von Peter Birke (). Diese Bibliografie wurde aus dem Material zusammengestellt, das Ende März 2003 als

Mehr

Skript zur Vorlesung Pädagogische Psychologie (Prof. Dr. Ursula Kessels) Sommersemester 2011

Skript zur Vorlesung Pädagogische Psychologie (Prof. Dr. Ursula Kessels) Sommersemester 2011 Weder die Autorin noch der Fachschaftsrat Psychologie übernimmt Irgendwelche Verantwortung für dieses Skript. Das Skript soll nicht die Lektüre der Prüfungsliteratur ersetzen. Verbesserungen und Korrekturen

Mehr

Publications Prof. Dr. Andreas Frey

Publications Prof. Dr. Andreas Frey 9 March 2016 Publications Prof. Dr. Andreas Frey H-Index (Google Scholar): 16, RG-Index (Research Gate): 20.71 Journal Articles Born, S., & Frey, A. (2015). Heuristic constraint management methods in multidimensional

Mehr

Research Data. Startkohorte 4 Haupterhebung 2010/11 (A46) Schüler/innen, Klasse 9 in Regelschulen Informationen zum Kompetenztest

Research Data. Startkohorte 4 Haupterhebung 2010/11 (A46) Schüler/innen, Klasse 9 in Regelschulen Informationen zum Kompetenztest Research Data Startkohorte 4 Haupterhebung 2010/11 (A46) Schüler/innen, Klasse 9 in Regelschulen Informationen zum Kompetenztest Urherberrechtlich geschütztes Material Universität Bamberg, Nationales Bildungspanel

Mehr

Lehrling, wo bist du?

Lehrling, wo bist du? Lehrling, wo bist du? Das duale Bildungssystem der Schweiz: Formtief oder schon Schwanengesang? Dr. Ursula Renold, Leiterin Forschungsbereich Bildungssysteme, KOF Swiss Economic Institute, ETHZ Übersicht

Mehr

Frauen auf dem Sprung! Sie wollen alles Kind, Karriere, Unabhängigkeit Ergebnisse der Brigitte-Studie zu Lebensentwürfen junger Frauen

Frauen auf dem Sprung! Sie wollen alles Kind, Karriere, Unabhängigkeit Ergebnisse der Brigitte-Studie zu Lebensentwürfen junger Frauen Frauen auf dem Sprung! Sie wollen alles Kind, Karriere, Unabhängigkeit Ergebnisse der Brigitte-Studie zu Lebensentwürfen junger Frauen Doris Hess, 18. Juni 2009, Agentur für Arbeit, Köln Bevölkerungsentwicklung

Mehr

Ausgaben für Recht, öffentliche Ordnung und Verteidigung

Ausgaben für Recht, öffentliche Ordnung und Verteidigung From: Die OECD in Zahlen und Fakten 2011-2012 Wirtschaft, Umwelt, Gesellschaft Access the complete publication at: http://dx.doi.org/10.1787/9789264125476-de Ausgaben für Recht, öffentliche Ordnung und

Mehr

Diese Verordnung ist in allen ihren Teilen verbindlich und gilt unmittelbar in jedem Mitgliedstaat.

Diese Verordnung ist in allen ihren Teilen verbindlich und gilt unmittelbar in jedem Mitgliedstaat. L 192/16 DE 20.7.2002 VERORDNUNG (EG) Nr. 1313/2002 DER KOMMISSION vom 19. Juli 2002 zur Umsetzung der Verordnung (EG) Nr. 577/98 des Rates zur Durchführung einer Stichprobenerhebung über Arbeitskräfte

Mehr

Übersicht: Modul 2. Methoden der empirischen Sozialforschung, Statistik und computergestützte Datenanalyse. Dr. H.-G. Sonnenberg

Übersicht: Modul 2. Methoden der empirischen Sozialforschung, Statistik und computergestützte Datenanalyse. Dr. H.-G. Sonnenberg Übersicht: Modul 2 Methoden der empirischen Sozialforschung, Statistik und computergestützte Datenanalyse Dr. H.-G. Sonnenberg Modul 2 4 Kurse : Modul 2 im Bc. Psychologie: - Empirische Sozialforschung

Mehr

PISA 2000 - Die Länder der Bundesrepublik Deutschland im Vergleich Zusammenfassung zentraler Befunde

PISA 2000 - Die Länder der Bundesrepublik Deutschland im Vergleich Zusammenfassung zentraler Befunde PISA 2000 - Die Länder der Bundesrepublik Deutschland im Vergleich Zusammenfassung zentraler Befunde Baumert, Artelt, Klieme, Neubrand, Prenzel, Schiefele, Schneider, Schümer, Stanat, Tillmann, Weiß (Hrsg.)

Mehr

Einführung in die Methoden der empirischen Sozialforschung

Einführung in die Methoden der empirischen Sozialforschung Einführung in die Methoden der empirischen Sozialforschung Überblick Population - nauswahl Definition der Begriffe Quantitative Studien: Ziehen von n (= Sampling) Qualitative Studien: Ziehen von n (= Sampling)

Mehr

IFRIC Draft Interpretation D3 Determing whether an Arrangement contains a Lease

IFRIC Draft Interpretation D3 Determing whether an Arrangement contains a Lease IFRIC Draft Interpretation D3 Determing whether an Arrangement contains a Lease Liesel Knorr Düsseldorf, 16. März 2004-1- DRSC e.v/öffentliche Diskussion/16.03.2004 Überblick 1. Hintergrund des Interpretationsentwurfs

Mehr

Literalitäts- und Kalkulationsschwäche

Literalitäts- und Kalkulationsschwäche Literalitäts- und Kalkulationsschwäche ANALPHABETISMUS, DYSKALKULIE, PISA 2012 Laura Götz Interessen, Ideologien und Desiderate in der Bildungspolitik Luise Rolletschek Bernhard Muszynski Sandra Leidig

Mehr

PISA 2012 Fortschritte und Herausforderungen in Deutschland

PISA 2012 Fortschritte und Herausforderungen in Deutschland PISA 2012 Fortschritte und Herausforderungen in Deutschland Manfred Prenzel, Christine Sälzer, Eckhard Klieme, Olaf Köller (Hrsg.) PISA 2012 Fortschritte und Herausforderungen in Deutschland Waxmann 2013

Mehr

Ergebnisse Ärzte in Weiterbildung 2014. St. Franziskus-Stiftung, Münster

Ergebnisse Ärzte in Weiterbildung 2014. St. Franziskus-Stiftung, Münster Ergebnisse Ärzte in Weiterbildung 2014 St. Franziskus-Stiftung, Münster St. Joseph-Stift Bremen Teil C: Ergebnisse Anästhesie Witzenhausen, April 2014 isquo Seite 1 von 18 Struktur der Ergebnisdarstellung

Mehr

Klasse 5/6: Anbindungsmöglichkeiten WAG Mathematik

Klasse 5/6: Anbindungsmöglichkeiten WAG Mathematik Klasse 5/6: Anbindungsmöglichkeiten WAG Mathematik bewerten verschiedene Einkaufsstätten nach unterschiedlichen Kriterien. können produktbezogene Informationen beschaffen und bewerten. können Produkte

Mehr

Kundenbefragung 2014 Landkreis Osterholz

Kundenbefragung 2014 Landkreis Osterholz Kundenbefragung 2014 Landkreis Osterholz Projekt an der Hochschule für Verwaltung in Niedersachsen Projektleitung: Prof. Dr. Jan Schilling Projektteammitglieder: Natalie Bonsack, Melissa Just, Sarah Klinkosch,

Mehr

Handreichung. Nachweis der Englischen Sprachkompetenz

Handreichung. Nachweis der Englischen Sprachkompetenz Handreichung Nachweis der Englischen Sprachkompetenz Stand: Oktober 2013 Inhalt Inhalt Vorwort......S. 3 I. Behandlung im Vorstand Lehre.S. 4 1. Ausgangssituation und Diskussion.....S. 4 2. Beschluss.......S.

Mehr

KOMPETENZENTWICKLUNG DURCH WISSENSTRANSFER IN EINEM THEORIE-PRAXIS VERBINDENDEN LERNORT. Ein mögliches Handlungsfeld für Advanced Nursing Practice?

KOMPETENZENTWICKLUNG DURCH WISSENSTRANSFER IN EINEM THEORIE-PRAXIS VERBINDENDEN LERNORT. Ein mögliches Handlungsfeld für Advanced Nursing Practice? KOMPETENZENTWICKLUNG DURCH WISSENSTRANSFER IN EINEM THEORIE-PRAXIS VERBINDENDEN LERNORT Ein mögliches Handlungsfeld für Advanced Nursing Practice? 2015/CHUR, SCHW EIZ 1 ÜBERBLICK Problemstellung Zielsetzung

Mehr

Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt. Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät

Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt. Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät Der Nutzen betrieblicher Weiterbildung für Großunternehmen. Eine empirische Analyse unter bildungsökonomischen Aspekten

Mehr

ÖSTERREICH. Schülerleistungen in Mathematik, Lesekompetenz und Naturwissenschaften. Wichtigste Ergebnisse. Durchschnittsergebnisse in Mathematik

ÖSTERREICH. Schülerleistungen in Mathematik, Lesekompetenz und Naturwissenschaften. Wichtigste Ergebnisse. Durchschnittsergebnisse in Mathematik ÖSTERREICH Wichtigste Ergebnisse Österreichs Durchschnittsergebnisse in den Bereichen Mathematik, Lesekompetenz und Naturwissenschaften entsprachen 2012 wieder dem 2003 und 2006 verzeichneten Leistungsniveau.

Mehr

Der Mathematik Eingangstest an Fachhochschulen in Nordrhein Westfalen

Der Mathematik Eingangstest an Fachhochschulen in Nordrhein Westfalen Heiko Knospe Der Mathematik Eingangstest an Fachhochschulen in Nordrhein Westfalen 1. Rahmenbedingungen und Ziele Der Eingangstest Mathematik wird seit 2002 vom Arbeitskreis Ingenieurmathematik an Fachhochschulen

Mehr

WS 13/14: Auswertung für Seminar Sportinformatik - Messtechnik, Algorithmen

WS 13/14: Auswertung für Seminar Sportinformatik - Messtechnik, Algorithmen Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg Technische Fakultät - Der Studiendekan Techn. Fakultät - Erwin-Rommel-Str. 60-908 Erlangen Prof. Dr. Björn Eskofier (PERSÖNLICH) WS /: Auswertung für Seminar

Mehr

PISA 2012. Internationaler Vergleich von Schülerleistungen. Erste Ergebnisse Mathematik, Lesen, Naturwissenschaft

PISA 2012. Internationaler Vergleich von Schülerleistungen. Erste Ergebnisse Mathematik, Lesen, Naturwissenschaft PISA 2012 Internationaler Vergleich von Schülerleistungen Erste Ergebnisse Mathematik, Lesen, Naturwissenschaft Herausgegeben von Ursula Schwantner, Bettina Toferer & Claudia Schreiner Schwantner, U.,

Mehr

Intelligente Unterstützung für argumentatives Schreiben

Intelligente Unterstützung für argumentatives Schreiben Intelligente Unterstützung für argumentatives Schreiben Christian Stab Workshop Text als Werkstu ck - Wege zu einer computergestu tzten U berarbeitung von deutschen Texten Deutsches Institut fu r Internationale

Mehr

Gesundheit und Gesundheitsverhalten von österreichischen Schülerinnen und Schülern Aktuelle Ergebnisse der HBSC-Studie

Gesundheit und Gesundheitsverhalten von österreichischen Schülerinnen und Schülern Aktuelle Ergebnisse der HBSC-Studie Gesundheit und Gesundheitsverhalten von österreichischen Schülerinnen und Schülern Aktuelle Ergebnisse der HBSC-Studie Rosemarie Felder-Puig 1 Inhalte dieses Vortrags Seelische Gesundheit von österreichischen

Mehr

Gliederung der Vorlesung Wirtschaftsstatistik Seite im Buch

Gliederung der Vorlesung Wirtschaftsstatistik Seite im Buch Gliederung der Vorlesung Wirtschaftsstatistik Seite im Buch -1- -2- Zur Schließenden Statistik 1 (Kurzüberblick anhand von Beispielen) 1 Begriffe 1.1 Stichprobe/Grundgesamtheit 1.2 Wahrscheinlichkeitsbegriffe

Mehr

Tutorium 2: Literaturrecherche und das Erstellen von Quellenverzeichnissen in L A TEX

Tutorium 2: Literaturrecherche und das Erstellen von Quellenverzeichnissen in L A TEX Tutorium 2: Literaturrecherche und das Erstellen von Quellenverzeichnissen in L A TEX für die Teilnehmer/innen der Seminare und des Abschlussarbeiten-Kolloquiums der AG-Augustin im Wintersemester 2014/15

Mehr

Springer Fachmedien Wiesbaden 2015 J. Roth et al. (Hrsg.), Übergänge konstruktiv gestalten, Konzepte und Studien zur Hochschuldidaktik und

Springer Fachmedien Wiesbaden 2015 J. Roth et al. (Hrsg.), Übergänge konstruktiv gestalten, Konzepte und Studien zur Hochschuldidaktik und Springer Fachmedien Wiesbaden 2015 J. Roth et al. (Hrsg.), Übergänge konstruktiv gestalten, Konzepte und Studien zur Hochschuldidaktik und Lehrerbildung Mathematik, DOI 10.1007/978-3-658-06727-4_2 x

Mehr

DIPLOMARBEIT. Titel der Diplomarbeit. PISA-Studie versus Realität Schule

DIPLOMARBEIT. Titel der Diplomarbeit. PISA-Studie versus Realität Schule DIPLOMARBEIT Titel der Diplomarbeit PISA-Studie versus Realität Schule Sind die mathematischen Stoffgebiete der PISA-Studie und der mathematische Lehrstoff der österreichischen Schulen komparabel? angestrebter

Mehr

Bildungsgerechtigkeit 4.0

Bildungsgerechtigkeit 4.0 Prof. Dr. Birgit Eickelmann Bildungsgerechtigkeit 4.0 Auf dem rasanten Weg in die Wissens- und Informationsgesellschaft haben wir schon jetzt viele Menschen verloren auch darunter viele Jugendliche. Fast

Mehr

Lernergebnisse an beruflichen und allgemeinbildenden Gymnasien in Schleswig-Holstein: Zentrale Ergebnisse der Studie

Lernergebnisse an beruflichen und allgemeinbildenden Gymnasien in Schleswig-Holstein: Zentrale Ergebnisse der Studie Lernergebnisse an beruflichen und allgemeinbildenden Gymnasien in Schleswig-Holstein: Zentrale Ergebnisse der Studie Kiel, im Februar 2015 Allgemeine Rückmeldung LISA 6 ist der sechste Erhebungszeitpunkt

Mehr

Schulzufriedenheit und Unterstützung durch die Lehrkräfte Finnland und Österreich im Vergleich

Schulzufriedenheit und Unterstützung durch die Lehrkräfte Finnland und Österreich im Vergleich Schulzufriedenheit und Unterstützung durch die Lehrkräfte Finnland und Österreich im Vergleich Johann Bacher, Institut für Soziologie, Johannes Kepler Universität Linz erschienen in: Schul-News. Newsletter

Mehr

Barbara Hopf. Pädagogische Hochschule Steiermark Graz

Barbara Hopf. Pädagogische Hochschule Steiermark Graz Barbara Hopf Pädagogische Hochschule Steiermark Graz Erfolgreich unterrichten ohne pädagogische Ausbildung? Ergebnisse aus der Studie zur Kompetenzentwicklung in der Lehrerinnen- und Lehrerausbildung für

Mehr

Möglichkeiten und Grenzen des Einsatzes von Tacit Knowledge im Performance Management

Möglichkeiten und Grenzen des Einsatzes von Tacit Knowledge im Performance Management Daniel Klemann Möglichkeiten und Grenzen des Einsatzes von Tacit Knowledge im Performance Management Bachelorarbeit Klemann, Daniel: Möglichkeiten und Grenzen des Einsatzes von Tacit Knowledge im Performance

Mehr

Testungen. 2006 Version 1.1. Mathematik Standards am Ende der achten Schulstufe/Hd 1/5

Testungen. 2006 Version 1.1. Mathematik Standards am Ende der achten Schulstufe/Hd 1/5 Die Überprüfung der Standards erfolgt je Gegenstand durch einen Test. Mit der Entwicklung und Überprüfung von Standard-Tests und der Testung in Deutsch und in Mathematik wurde die Test- und Beratungsstelle

Mehr

Checks und Aufgabensammlung im Bildungsraum Nordwestschweiz

Checks und Aufgabensammlung im Bildungsraum Nordwestschweiz Checks und Aufgabensammlung im Bildungsraum Nordwestschweiz Checks 22. August 2014 Institut für Bildungsevaluation Assoziiertes Institut der Institut Universität für Bildungsevaluation Zürich Assoziiertes

Mehr

TÜV SÜD- geprüfte Kundenzufriedenheit

TÜV SÜD- geprüfte Kundenzufriedenheit TÜV SÜD- geprüfte Kundenzufriedenheit Kriterien zur Zertifizierung Stand: 17.12.07 Seite: 1 von 5 TÜV SÜD Management Service GmbH, 2007 Handelsregister München HRB 105439 Id.-Nr. DE 163924189 HypoVereinsbank

Mehr

Schulbildung in Deutschland: das zweigliedrige System auf dem Vormarsch?

Schulbildung in Deutschland: das zweigliedrige System auf dem Vormarsch? Schulbildung in Deutschland: das zweigliedrige System auf dem Vormarsch? Schulpolitik: ein heißes Eisen Schulpolitik ist Sache der 16 Bundesländer: Dies hat in über sechs Jahrzehnten zu einer Vielfalt

Mehr

Index 321 322 Index Abbildung 300 Abbildungstypen (Grafik) 111, 112 Abhängigkeiten zwischen Fragen 190 Ablauf in einem Fragebogen 217 Absolutskala 117 Abstimmung 124 Abstraktionsniveau 99, 100 Allquantor

Mehr

PISA 2012: Porträt des Kantons Solothurn

PISA 2012: Porträt des Kantons Solothurn Forschungsgemeinschaft PISA Deutschschweiz PISA 2012: Porträt des Kantons Solothurn Domenico Angelone, Florian Keller & Martin Verner Forschungsgemeinschaft PISA Deutschschweiz PISA 2012: Porträt des

Mehr

Ergebnisrückmeldungen an Schulen im Rahmen der Initiative komm mit! : Potenzial und Perspektiven

Ergebnisrückmeldungen an Schulen im Rahmen der Initiative komm mit! : Potenzial und Perspektiven Ergebnisrückmeldungen an Schulen im Rahmen der Initiative komm mit! : Potenzial und Perspektiven Andreas Helmke und Giang Pham Düsseldorf, 04.10.2010 Übersicht Ausgewählte Ergebnisse der Befragung Ergebnisrückmeldung

Mehr

STATISTIK. Erinnere dich

STATISTIK. Erinnere dich Thema Nr.20 STATISTIK Erinnere dich Die Stichprobe Drei Schüler haben folgende Noten geschrieben : Johann : 4 6 18 7 17 12 12 18 Barbara : 13 13 12 10 12 3 14 12 14 15 Julia : 15 9 14 13 10 12 12 11 10

Mehr

Einfluss der Studiumsförderung auf das Mitarbeitercommitment

Einfluss der Studiumsförderung auf das Mitarbeitercommitment Rüttgers, Christian; van de Locht, Nicole Einfluss der Studiumsförderung auf das Mitarbeitercommitment Kurzstudie im Rahmen des Projektes Determinanten des affektiven Mitarbeitercommitments bei berufstätigen

Mehr

IT-Benchmarking of Clinical Workflows: Concept, Implementation, and Evaluation

IT-Benchmarking of Clinical Workflows: Concept, Implementation, and Evaluation IT-Benchmarking of Clinical Workflows: Concept, Implementation, and Evaluation Johannes THYE, Matthias-Christopher STRAEDE, Jan-David LIEBE, Ursula HÜBNER Forschungsgruppe Informatik im Gesundheitswesen

Mehr

Correct Analysis of Complex Samples

Correct Analysis of Complex Samples Nuremberg-Linz-Cracow-Skopje Research-Seminar Correct Analysis of Complex Samples Cracow, June, 30 th to July, 2 nd, 2009 Johann Bacher Johannes Kepler Universität Linz Linz 2009 1 What are complex samples?

Mehr

Fragebogen- und Testkonstruktion in der Online-Forschung

Fragebogen- und Testkonstruktion in der Online-Forschung Fragebogen- und Testkonstruktion in der Online-Forschung Dr. Meinald T. Thielsch 13. Juni 2008 Globalpark Innovations 2008 Diagnostisches Problem der (Online-)Forschung Es werden in vielen Arbeiten der

Mehr

Digimarc Guardian Portal

Digimarc Guardian Portal Digimarc Guardian Portal Funktionsübersicht 1 Globale Transparenz dank Digimarc Guardian Übersicht sowie Möglichkeit zum Abruf detaillierter Berichte zu allen Zahlen Erfolgsanalyse nach Website-Typ und

Mehr

Haben Schüler das Rüstzeug für eine technologieintensive Welt?

Haben Schüler das Rüstzeug für eine technologieintensive Welt? Haben Schüler das Rüstzeug für eine technologieintensive Welt? Erkenntnisse aus den PISA-Studien I n t e r n a t i o n a l e S c h u l l e i s t u n g s s t u d i e P I S A Internationale Schulleistungsstudie

Mehr

Statistische Auswertung:

Statistische Auswertung: Statistische Auswertung: Die erhobenen Daten mittels der selbst erstellten Tests (Surfaufgaben) Statistics Punkte aus dem Punkte aus Surftheorietest Punkte aus dem dem und dem Surftheorietest max.14p.

Mehr

Fragebogen zum Proseminar Intellectual Property Management im WS 2004/2005

Fragebogen zum Proseminar Intellectual Property Management im WS 2004/2005 Fragebogen zum Proseminar Intellectual Property Management im WS /5 Veranstaltung: Intellectual Property Management (Proseminar) Semester: WS /5 Dozent/Dozentin: Dr. Jürgen Lachnit / Karin Hoisl BESONDERS

Mehr

Der Bologna-Prozess und seine Bedeutung in der beruflichen Orientierung und Beratung

Der Bologna-Prozess und seine Bedeutung in der beruflichen Orientierung und Beratung Thomas Röser Der Bologna-Prozess und seine Bedeutung in der beruflichen Orientierung und Beratung Eine Untersuchung von Entscheidungs- und Beratungsschwerpunkten bei Studienberechtigten Bachelorarbeit

Mehr

Statistik mit Excel. für Praktiker: Statistiken aufbereiten und präsentieren HORST-DIETER RADKE. Markt+Technik

Statistik mit Excel. für Praktiker: Statistiken aufbereiten und präsentieren HORST-DIETER RADKE. Markt+Technik Statistik mit Excel für Praktiker: Statistiken aufbereiten und präsentieren HORST-DIETER RADKE Markt+Technik Vorwort Schreiben Sie uns! 13 15 Statistische Untersuchungen 17 Wozu Statistik? 18 Wirtschaftliche

Mehr

E-Commerce Insight Online-Marketing in Österreichs Unternehmen

E-Commerce Insight Online-Marketing in Österreichs Unternehmen Interconnection we show you the way www.interconnectionconsulting.com Vienna I Oberstdorf I Lviv Bratislava Mexico City powered by www.webverstaerker.at www.interconnectionconsulting.com E-Commerce Insight

Mehr

Grundlagen quantitativer Sozialforschung Interferenzstatistische Datenanalyse in MS Excel

Grundlagen quantitativer Sozialforschung Interferenzstatistische Datenanalyse in MS Excel Grundlagen quantitativer Sozialforschung Interferenzstatistische Datenanalyse in MS Excel 16.11.01 MP1 - Grundlagen quantitativer Sozialforschung - (4) Datenanalyse 1 Gliederung Datenanalyse (inferenzstatistisch)

Mehr

Schau genau: Wie begründet sind die Zweifel an den PISA-Ergebnissen aus Bayern?

Schau genau: Wie begründet sind die Zweifel an den PISA-Ergebnissen aus Bayern? Jürgen Baumert, Cordula Artelt, Eckhard Klieme, Michael Neubrand, Manfred Prenzel, Ulrich Schiefele, Wolfgang Schneider, Gundel Schümer, Petra Stanat, Klaus-Jürgen Tillmann, Manfred Weiß Schau genau: Wie

Mehr