LOKALE UND DIREKTIONALE PPS

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1 DGA Themen der Deutschen Syntax Universität Athen, WS Winfried Lechner Handout #4 LOKALE UND DIREKTIONALE PPS Elena Vlachou (Cand. phil, Universität Athen) 1. DIE KATEGORIE P Präpositionen bilden (neben Verben, Adjektiven und Nomen) eine der vier lexikalischen Kategorien. Im Deutschen umfasst diese Kategorie Präpositionen (auf, in, über, unter, zwischen, vor, nach, während, ), Postpositionen (den Fluss entlang; das Dach hinauf) und Zirkumpositionen (auf das Dach hinauf). Generell spricht man daher in der deutschsprachigen Literatur von Adpositionen. Im Folgenden verwende ich - etwas schlampig Präposition als Überbegriff für alle drei Varianten. In Chomsky (1981) findet sich die untenstehende, klassische morphosyntaktische Klassifizierung der lexikalischen Kategorien. Es handelt sich um eine morphosyntaktische Kategorisierung, da Elemente sohl in Bezug auf ihre morpologischen Eigenschaften (Flexion) als auch ihre syntaktische Verteilung (Distribution) eingeteilt werden: [+V] [-V] [+N] A N [-N] V P Wie aus der Tabelle ersichtlich wird, werden Ps als [-V] und [-N] spezifiziert, also als Kategorie, die weder nominal noch verbal sind. Dies ist mit der Beobachtung kompatibel, dass Präpositionen im Gegensatz zu Verben, Nomen und Adjektiven generell nicht flektiert werden. Sie weisen in dieser Hinsicht Ähnlichkeiten mit C auf. Eine weitere Ähnlichkeiten besteht darin, dass Ps oft auch als satzeinleitende Partikeln fungieren (während des Essens/während Maria aß, nach dem Essen/nachdem Maria gegessen hatte, ohne Maria/ohne dass er jemals wieder etwas von ihr gehört hätte; Emonds 1985; Dubinsky & Kemp 1995). Unter anderem aus diesen Gründen wurde vorgeschlagen, P und C der selben Kategorie zuzuweisen (Emonds 1985). 2. EXTERNE SYNTAX VON PPS Wenden wir uns zunächst der Verteilung oder der externen Syntax von PPs zu. Unter der externen Syntax einer XP versteht man die strukturelle Eingliederung dieser XP in ihre syntaktische Umgebung. Im Vergleich zu den anderen lexikalischen Kategorien (V, N und A) sind Präpositionen in ihrer Verteilung relativ frei. Dies zeigt sich daran, dass Präpositionalphrasen alle prinzipiell möglichen grammatischen Funktionen im Satz zu erfüllen in der Lage sind: sie können sohl als Prädikat, Argument als auch als verbale oder nominale Modifikatoren (Adjunkte) auftreten (Bierwisch 1988; Wunderlich 1991). (1) a. Die Katze ist auf dem Dach. Prädikat b. Maria legt das Buch auf den Tisch. Argument c. Maria las das Buch im Ferienhaus. Modifikator (VP-Adjunkt) d. Der Tisch in der Küche war alt. Modifikator (NP-Adjunkt)

2 PPs unterscheiden sich in dieser Hinsicht von Nomen und Verben, die typischerweise nicht als Modifikatoren verwendet werden können (*ein Maria Haus, *ein schlafen Haus). Welche Funktion eine PP im Satz konkret übernimmt, wird durch den Kontext, d.h. die syntaktische Umgebung, bestimmt. In (1)b wird die PP z.b. vom Verb legen selegiert, und fungiert daher als Argument (Objekt). Dass die Bedeutung (auch) durch die syntaktische Struktur bestimmt wird, sieht man besonders deutlich an dem Kontrasten in (2). (2)a ist ambig, und besitzt zwei möglichen Bedeutungen: entweder der Dieb trägt die Pistole, oder Maria hat den Dieb unter Verwendung der Pistole getötet. Wird das Objekt topikalisiert, wie in (2)b, ist nur mehr die erste Interpretation möglich. Bei VP-Topikalisierung ((2)c) wird der Satz dagegen wieder ambig. (2) a. Maria hat den Dieb mit der Pistole erschossen ambig b. [ DP Den Dieb mit der Pistole] hat Maria erschossen unambig c. [ VP Den Dieb mit der Pistole erschossen] hat er ambig Dies folgt, wenn die beiden Interpretationen mit unterschiedlichen syntaktischen Strukturen korrelieren, wie in () und (4) im Detail näher ausgeführt wird. Die Analyse der Kontraste in (2) verläuft nun folgendermaßen. Wird die DP den Dieb mit der Pistole topikalisiert, so wie in (2)b, kann der Satz nur mehr die Struktur (4) erhalten. Dies folgt, da die Kette den Dieb mit der Pistole in (4) eine Konstituente bildet, d.h. es gibt einen Knoten (nämlich DP), der nur die Wörter den Dieb mit der Pistole enthält. () ist dagegen keine mögliche Analyse, da es in diesem Baum keinen Knoten gibt, der nur den Dieb mit der Pistole umfasst. () CP Interpretation: Maria erschoss den Dieb unter Verwendung der Pistole Maria 2 C hat 1 TP t 2 T VP T DP VP 7 PP ist an VP adjungiert 6 den Dieb PP V 6! mit der Pistole erschossen t 1

3 DGA, WiSe (4) CP Interpretation: der Dieb hat die Pistole Maria 2 C hat 1 TP t 2 T VP T DP V qo! D NP! eo erschossen hat 1 den NP PP 7 PP ist an NP adjungiert! N P DP!! 5 Dieb mit der Pistole. FORM UND FUNKTION VON PPS Im Deutsch gibt es sohl Präpositionen als auch Postpositionen und Zirkumpositionen. Im Englischen finden sich generell nur Präpositionen, d.h. die Ps stehen immer vor ihrem DP Komplement, während Sprachen wie das Ungarische (a ház-ban the house in Kiss 2000: 185) oder Japanische nur Postpositionen verwenden. Die wichtigsten semantischen Funktionen von PPs sind in (5) aufgelistet: (5) a. lokal Das Buch liegt auf dem Tisch. b. direktional Peter legt das Buch auf den Tisch. c. kausal Aus Verlegenheit konnte Maria nicht fließend reden. d. instrumental Er schneidet das Brot mit dem Messer. e. temporal Nach dem Essen soll man ruhen, und am besten gar nichts tun. Manche Ps sind ambig zwischen einer direktionalen und einer lokalen Interpretation. Welche Interpretation in einem Satz vorliegt, wird im Deutschen durch Kasus (Dativ vs. Akkusativ) festgelegt. Lokale Ps weisen Dativ zu (im Haus), direktionale Ps dagegen Akkusativ (in das Haus). Eine interessante Eigenschaft von Ps besteht darin, dass sie Ähnlichkeiten zwischen unterschiedlichen kognitiven Dimensionen sprachlich sichtbar machen. In und an können z.b. sohl lokal/direktional als auch temporal verwendet werden: (6) a. in einer Minute temporal im Haus lokal b. am Montag temporal am Ufer lokal

4 #4: PPs (E. Vlachou) 4 Die lokale Bedeutung ist hier grundlegend. In der temporalen Interpretation wird das Konzept der räumlichen Ausdehnung auf die zeitliche Dimension übertragen. 4. SEMANTIK VON LOKALEN UND DIREKTIONALEN PPS Dieser Abschnitt führt Aspekte der Semantik von lokalen und direktionalen PPs ein. Lokale Ps drücken räumliche Relationen zwischen zwei Objekten aus. Das eine Objekt wird die Figur genannt, und das andere, auf das sich die Figur bezieht, ist das Grund (Talmy 2000). (7) Das Buch Figur liegt auf dem Tisch Grund. Direktionale Ps beschreiben zusätzlich die Änderung einer Position oder die Bewegung eines Objektes EIGENSPACES UND REGIONEN Semantisch denotieren lokale PPs Mengen von (abstrakten) Punkten im Raum. Diese Mengen nennt man Regionen (Nam 1995; Kracht 2002) oder auch den Eigenspace eines Objekts (Wunderlich 1991). Der Eigenspace des Tisches besteht z.b. aus der Menge aller Punkte im Raum, die der Tisch einnimmt. Ein Satz wie (7) sagt aus, dass der Eigenspace des Buches ein Teil des Eigenspaces des Tisches ist. Lokale Ps sind also Relationen zwischen geometrischen Objekten, in diesem Fall zwei Eigenspaces VEKTORSPACE SEMANTICS Zwarts (1997) und Zwarts und Winter (2000) weisen auf eine Schwachstelle dieser einfachen semantischen Analyse hin: lokale Ps können auch durch Massphrasen (MPs) modifiziert werden, die die Distanz zwischen Figur und Grund ausmessen: (8) Die Lampe hängt zwei Meter über dem Tisch Doch Mengen von Punkten besitzen keine messbare Ausdehnung. Daraus folgt, dass (8) also nicht als Beziehung zwischen Eigenspaces analysiert werden kann. Z&W führen daher ein neues Konzept in die Semantik von lokalen Ps ein: Vektoren. Vektoren sind eindimensionale gerichtete Linien mit spezifischer Länge im dreidimensionalen Raum. Vektoren beginnen immer im Eigenspace des Grundes (Tisch in (8)) von dem Grund und sie zeigen nach hinten, vorne, innen, etc, je nach lexikalischer Spezifizierung der lokalen P. In (8) zeigen die Vektoren z.b. nach oben, da die PP von der Präposition über projiziert wird. Der Satz ist wahr, genau dann wenn der Eigenspace der Figur sich an einem der Endpunkten dieser Vektoren befindet. Von besonderer Bedeutung ist, dass Vektoren eine Länge haben. Dadurch wird es möglich, auch MPs zu erfassen. Konkret reduziert die MP zwei Meter in (8) die Menge aller Vektoren, die nach oben weisen, auf die Menge aller Vektoren, die nach oben weisen und zwei Meter lang sind. Direktionale PPs denotieren die Änderung eines Ortes (in Akk ) und können zusätzlicb die Orientierung des Sprechers in Bezug auf diese Bewegung darstellen (in das Haus hinein/herein). Direktionale PPs werden mit Hilfe von Pfaden beschrieben. Pfade sind Sequenzen von Vektoren im Raum, sie haben einen Anfangspunkt, einen Endpunkt und Zwischenpunkte zwischen dem

5 5 DGA, WiSe Anfang und dem Ende. Direktionale Ps lassen sich anhand ihrer unterschiedlicher Pfadstrukturen in drei Klassen einteilen: Source/Quelle Ps, Goal/Ziel Ps und Route Ps. (9) a. Source Ps: aus, von, from, από denotieren den Abfangspunkt eines Pfades. b. Goal Ps: nach, auf Akk, in Akk, to, σε denotieren den Endpunkt eines Pfades. c. Route Ps: durch, um, through denotieren den Zwischenpunkte eines Pfades. 5. INTERNE STRUKTUR VON PPS In diesem letzten Abschnitt gehen wir näher auf die interne Struktur von PPs. Neben einfachen PPs, die nur aus einem P o Kopf und aus einer DP bestehen (auf dem Tisch), gibt es auch komplexe PPs wie in (10): (10) a. oben auf dem Tisch lokal a. zwei Meter über der Lampe lokal c. auf das Dach hinauf direktional d. aus dem Haus heraus direktional Komplexe Strukturen wie (10) zeigen, dass PPs zumindest Platz für eine zusätzliche Konstituente beinhalten müssen. In (10)a wird die PP durch oben modifiziert, in (10)b durch eine Massphrase und in (10)c/d folgt dem präpositionalen Komplement eine Partikel. (11) zeigt weiters, dass direktionale PPs auch eine lokale PP einbetten können. PPs müssen also intern reicher strukturiert sein, als üblicherweise angenommen wird. (11) Die Katze kam [von unter dem Tisch] hervor Dass PPs intern komplex sind folgt auch aus der Semantik. Wie schon in Abschnitt 4 erwähnt, denotieren lokale PPs Mengen von Vektoren, und direktionale PPs haben Pfade als semantischen Wert. Pfade sind nun nichts anderes als Sequenzen von Vektoren. Daraus folgt, dass direktionale Ps (Pfade) auch einen lokalen Teil (Vektoren) enthalten. In der Literatur wird daher üblicherweise die folgende Struktur für direktionale Ps angenommen. PathP ist eine sogenannte Pfad-Phrase, die eine Place-Phrase (PlaceP) einbettet: (12) [ PathP [ PlaceP [ DP ]]] (Jackendoff 198) Zusätzlich zu PathP und PlaceP geht man davon aus, dass PPs noch eine dritte funktionale Projektion enthalten: AxPart (Axial Part Jackendoff 1996). AxPart ist eine unabhängige syntaktische Kategorie, welche die räumliche Orientierung von Objekten in Bezug auf eine oder mehrere Achsen repräsentiert. Auf diese Art und Weise können kontextabhängige Ausdrücke analysiert werden, deren Bedeutung von der räumlichen Beziehung des Sprechers zu Figur und Grund abhängen (oben, unten, hin/her, vor/hinter, links/rechte, ). (1)a setzt z.b. voraus, dass sich der Sprecher im Haus befindet. (1)b kann dagegen nur Situationen beschreiben, in denen der Sprecher ausserhalb des Hauses weilt. (1) a. Maria läuft ins Haus herein => Sprecher ist im Haus b. Maria läuft ins Haus hinein => Sprecher ist außerhalb des Hauses

6 #4: PPs (E. Vlachou) 6 Ein weiteres Beispiel für Kontextabhängigeit wird in (14) angeführt. Der Satz ist wahr in der in (14)a dargestellten Situation, nicht jedoch in (14)b. (Das schwarze Rechteck repräsentiert den Tisch.) Da der einzige Unterschied zwischen diesen beiden Situationen in der Position des Sprechers besteht, muss der Satz kontextabhängig sein. (14) Peter steht vor dem Tisch a. $ ( Peter ) Sprecher b. ) Sprecher $ ( Peter Am unteren Ende der Struktur liegt schließlich die KP (Kasusphrase), welche für Kasuszuweisung an das DP-Objekt verantrtlich ist. Eine komplexe PP wie von unter dem Tisch erhält demnach folgende Struktur (Svenonius 2007 nimmt an, dass AxPartP von PlaceP dominiert wird. Aus semantischen Gründen muss AxPartP aber höher liegen als PlaceP): (15) PathP Path AxPartP! von Place PlaceP! unter Place KP K DP 6 dem Tisch Komplexe Zirkumpositionen: Einen besonderen Fall von komplexen PPs im Deutschen bilden Zirkumpositionen der Form auf den Tisch hinauf oder in den Wald hinein. Diese Konstruktionen scheinen auf den ersten Blick Verdoppelung der Adjunktion (auf bzw. in) zu involvieren. Verdoppelungsphänomene treten auch in anderen Kategorien auf. Typische Beispiele umfassen Verdoppelung des definiten Artikel im Griechischen (η πένα η ασηµένια) oder die Verdoppelung von W-Fragen im Bayrischen und Schweizerdeutschen (Was glaubst Du was er liest?). (16) illustriert eine mögliche Struktur für diese Art von komplexen PPs. Der AxPart Kopf ist hier von den deiktischen Partikeln hin besetzt und die DP den Tisch bewegt sich in den Spezifikator von AxPartP. auf bewegt sich von Place nach Path, und beide Kopien von auf werden ausgesprochen: (16) PathP auf den Tisch hinauf auf 1 AxPartP DP 2 AxPart 6 den Tisch hin PlaceP auf 1 KP K t 2

7 7 DGA, WiSe Unabhängige Evidenz für diese Analyse kommt aus dem Zakonischen, einem altgriechischdorischen Dialekt, gesprochen in Leonidio/Arkadia, in dem auch P-Verdoppelungsphänomene attestiert sind (από τάτσου από τον τσήπο ν οράκαι από έξω από τον κήπο τον-την-το είδα). Doch Beispiele wie auf den Tisch hinunter zeigen, dass es sich im Deutschen nicht um P- Verdoppelung handen kann: auf ist in dieser Struktur nicht mit unter ident. Die beste Analyse für auf den Tisch hinauf/hinunter ist demnach die Repräsentation in (17). So wie in (16) befindet sich hin in AxPart, die direktionale P auf in Place und die DP den Tisch bewegt sich nach vorne, in den Spezifikator von AxPartP. Im Unterschied zu (16) werden die Köpfe Path und Place jedoch getrennt lexikalisiert: (17) PathP auf den Tisch hinauf/hinunter auf AxPartP DP 2 AxPart 6 den Tisch hin PlaceP auf/unter KP K t 2

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