3. Klausurtagung Studiengang Automatisierungstechnik Moderne Zeiten? Die Bedeutung des Begriffes Zeit im Kontext von PPS und Industrie 4.

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "3. Klausurtagung Studiengang Automatisierungstechnik Moderne Zeiten? Die Bedeutung des Begriffes Zeit im Kontext von PPS und Industrie 4."

Transkript

1 3. Klausurtagung Studiengang Automatisierungstechnik Moderne Zeiten? Die Bedeutung des Begriffes Zeit im Kontext von PPS und Industrie 4.0 Prof. Dr.-Ing. Thomas Masurat

2 Einführung Zunächst ein paar Fragen Wie verändert sich die Arbeitswelt durch Industrie 4.0? Die Vision: Produkte suchen sich autonom ihren optimalen Weg durch das Cyber Physical System! Gibt es Veränderungen im Umfeld der Produktionsplanung und -steuerung? Ist Industrie 4.0 eine Bedrohung für Unternehmen in Kontext von ERP? Wie bestimmt man wichtige Zeitgrößen? Klausurtagung Studiengang Automatisierungstechnik - Moderne Zeiten? 2

3 Klassische Aufgaben der PPS (Produktionsplanung + Produktionssteuerung) Formulierung der Produktionsaufgabe Bestimmung von wesentlichen Zeitspannen und Ableitung von Eckterminen Durchlaufzeiten (Start- und Endtermine für einzelne Produktionsschritte) Beschaffungszeiten (Bestimmung von Vorlaufzeiten und Anlieferungsterminen) Lieferzeiten (Festlegung des kundenspezifischen Liefertermins) Grobe Planung des Produktionsprogramms und dessen Verteilung Feinplanung der operativen Abwicklung der Kunden- und Fertigungsaufträge Überwachung der Auftragsabwicklung und des aktuellen Betriebszustandes Klausurtagung Studiengang Automatisierungstechnik - Moderne Zeiten? 3

4 Durchlaufzeit (von der Materialentnahme bis zum fertigen Produkt im Lager) - Theoretischer Verlauf der Produktionsabfolge für ein Bauteil über 4 Maschinen - Bestimmung der theoretischen Vorlaufzeit auf Basis der Arbeitspläne möglich - Start- und Endtermin jedes Produktionsschrittes theoretisch vorausbestimmbar aber: - Parallelitäten im Produktionsprozess des Gesamtproduktes erzeugen Probleme - Besonderheiten Industrie 4.0: - Wie ist der spezifische Startzeitpunkt jedes einzelnen Elements zu bestimmen, wenn die Durchlaufzeit nicht ermittelt werden kann? - Vorlaufzeiten kaum bestimmbar. - Wie ist sicherzustellen, dass alle Bauteile zu rechten Zeit in der Montage eintreffen? Klausurtagung Studiengang Automatisierungstechnik - Moderne Zeiten? 4?

5 Übergangszeit (Wechsel von einem Bearbeitungsschritt zum nächsten) - Realer Verlauf beinhaltet zusätzliche Zeiten - Warten nach der Bearbeitung - Transportzeit - Warten vor der Bearbeitung - Diese Übergangszeit ist schwer zu bestimmen (Erfahrungswerte, statistische Auswertungen ) - Können bis zu 80% der Durchlaufzeit ausmachen! - Verbesserte Erfassung der tatsächlichen Werte im Cyber Physical System denkbar wegen der durchgängigen Verfügbarkeit aller relevanten Daten! - Dennoch Warteschlangenbildung anzunehmen! - Prognostizierbarkeit bleibt bei Industrie 4.0 ähnlich schwierig wie in heutigen Produktionssystemen Klausurtagung Studiengang Automatisierungstechnik - Moderne Zeiten? 5

6 Wartezeit (Entstehung von nicht wertschöpfenden Zeiten in der Übergangszeit) - Liegezeit nach der Bearbeitung - Gründe: - fehlende Rückmeldung der Auftragsfertigstellung - fehlende Transportkapazität - Liegezeit nach der Bearbeitung (Industrie 4.0) - Mögliche Verbesserungen: - Rückmeldungen erfolgen automatisch - optimierte Verfügbarkeit von Transportkapazität möglich - Transportzeit - Grund: - Überbrückung der räumlichen Distanz zwischen den Produktionseinheiten - Transportzeit (Industrie 4.0) - Keine deutlichen Verbesserungen (?) - Liegezeit vor dem nächsten Produktionsschritt - Gründe: - fehlende Anlagenkapazität - Warteschlangenbildung durch vorhergehende Aufträge - Störungen - Vorliegezeit (Industrie 4.0) - Mögliche Verbesserungen: - Fragliche Potenziale - eventuell Verbesserung durch konsequente Anwendung der Simulationstechniken (Simulation diverser Warteschlangenszenarien)? Klausurtagung Studiengang Automatisierungstechnik - Moderne Zeiten? 6

7 Beschaffungszeit (von der Materialbestellung bis zur Bereitstellung für die Produktion) - Beschaffung von Material, Halbzeugen, Zukaufteilen etc. erfolgt unter Berücksichtigung der folgenden Aspekte: - Bedarfszeitpunkt - Bedarfsmenge (auftragsbasiert, prognosebasiert) - Beschaffungsvorlaufzeit - Damit ist es möglich, Bestände gering zu halten - Folgend Informationen können beim Fehlen einer angemessenen Planung nicht eindeutig gegeben werden: - Frage: - Bedarfsmenge (one-piece-flow!) - Bedarfszeitpunkt (bes. Kaufteile) - Wann ist eine Beschaffung anzustoßen, wenn der Bedarfszeitpunkt für z.b. Kaufteile erst im Verlauf des autonomen gesteuerten Produktionsablaufes entsteht?? Klausurtagung Studiengang Automatisierungstechnik - Moderne Zeiten? 7

8 Lieferzeit (vom Auftragseingang bis zur termingerechten Ablieferung an den Kunden) - Kalkulation der Produktionsvorlaufzeiten in heutiger PPS komplett möglich - Damit Bestimmung von Starterminen für einzelne Bauteile, Baugruppen und Hauptbaugruppen bis zum vereinbarten Liefertermin möglich - Unsicherheiten in der Planung führen zu Lieferpuffern (gewollt und ungewollt) - Wie kann der Liefertermin kalkuliert werden, wenn die Durchlaufzeiten für ein und dasselbe Produkt abhängig vom optimiert, autonom gefundenen Produktionsdurchlauf streut? - Wann müssen Bauteile, Baugruppen und Hauptbaugruppen begonnen werden, um einen vereinbarten Termin einzuhalten?? Klausurtagung Studiengang Automatisierungstechnik - Moderne Zeiten? 8

9 Fazit Ist der Weg das Ziel? Was bringt uns ins Straucheln? - Neue Ansätze zur Bestimmung wichtiger Zeitgrößen müssen gefunden werden - Datenverfügbarkeit / Schnittstellenproblematik besonders in Bezug auf Zulieferer und Kunden sind kritisch zu betrachten Ansätze: - Werkzeuge für Durchlauf- und Lieferzeitprognosen? - Mix von Planung im herkömmlichen Sinne und Feinsteuerung mit autonomen Ansätzen? Kritische Parallelen: - Konzept der Digitalen Fabrik Und noch eine Frage zum Abschluss: - Kann der Mittelstand beim Konzept Industrie 4.0 mithalten? Klausurtagung Studiengang Automatisierungstechnik - Moderne Zeiten? 9

10 The End? To be continued

Schubert & Salzer Data GmbH. Vorgestellt durch: Wolfgang Betz

Schubert & Salzer Data GmbH. Vorgestellt durch: Wolfgang Betz Schubert & Salzer Data GmbH Vorgestellt durch: Wolfgang Betz Historie Entwickelt seit 1990 betriebliche Software für Einkauf, PPS und Vertrieb Ausgliederung in eigene Gesellschaft: Schubert & Salzer Data

Mehr

Leittext zur Produktionsplanung und Auftragsabwicklung

Leittext zur Produktionsplanung und Auftragsabwicklung Leittext Produktionsplanung und Auftragsabwicklung Leittext zur Produktionsplanung und Auftragsabwicklung Unternehmen müssen die Produktion ihrer Produkte planen und die Fertigung in der Werkstatt entsprechend

Mehr

Simulation von Wertströmen mit. Tecnomatix Plant Simulation

Simulation von Wertströmen mit. Tecnomatix Plant Simulation Simulation von Wertströmen mit Tecnomatix Plant Simulation Restricted Siemens AG 2013 All rights reserved. Smarter decisions, better products. Was ist Wertstrom-Analyse Wertstrom-Analyse ist eine betriebswirtschaftliche

Mehr

Industrie 4.0 @ WITTENSTEIN bastian GmbH

Industrie 4.0 @ WITTENSTEIN bastian GmbH Industrie 4.0 @ WITTENSTEIN bastian GmbH Dr.-Ing. Peter Stephan - Projektleiter im Zukunftsfeld cyberphysische Systeme, Wittenstein AG Dr. Peter Stephan Intern Umfeld Das Zukunftsfeld cyberphysische Systeme

Mehr

Praxisratgeber 3 Erfolgsfaktoren für Produktionsbetriebe mit Zukunft. Kosten senken. Termine halten. Gewinne steigern.

Praxisratgeber 3 Erfolgsfaktoren für Produktionsbetriebe mit Zukunft. Kosten senken. Termine halten. Gewinne steigern. Praxisratgeber 3 Erfolgsfaktoren für Produktionsbetriebe mit Zukunft Kosten senken. Termine halten. Gewinne steigern. Praxisratgeber 3 Erfolgsfaktoren für Produktionsbetriebe mit Zukunft 2 3 Erfolgsfaktoren

Mehr

Produktionssysteme der Zukunft und die Rolle des Mittelstandes. Dr. Niklas Kramer

Produktionssysteme der Zukunft und die Rolle des Mittelstandes. Dr. Niklas Kramer Produktionssysteme der Zukunft und die Rolle des Mittelstandes Dr. Niklas Kramer Kernelemente aus Web 2.0 Potenziale für Industrie 4.0 Von Nutzern generierte Inhalte Selbstpublizierend Aktuell Fehlertolerant

Mehr

PPS Software CoX System

PPS Software CoX System PPS Software CoX System Rückgrat unseres Verwaltungs- und Produktionsablaufs ist unsere PPS Software CoX System. Das von Mair Elektronik selbst entwickelte und auf spezifischen Anforderungen ausgerichtete

Mehr

LEAN als Produktionskultur

LEAN als Produktionskultur Prinzipien, Erfolge, Praxisbeispiel Zürich, 8. Mai 2012 Markus Bruderer Inhalt Prinzipien und Erfolgsfaktoren Gesamtoptimum als Ziel Durchlaufzeit birgt enormes Potenzial Sieben Arten von Verschwendung

Mehr

Industrie 4.0 - Herausforderungen und Chancen in der Elektronikproduktion

Industrie 4.0 - Herausforderungen und Chancen in der Elektronikproduktion Agenda Industrie 4.0 - Herausforderungen und Chancen in der Elektronikproduktion Tägliche Herausforderungen & Chancen Industrielle Revolution Detailbeispiele Industrie 4.0 in der Elektronikproduktion Effizienzsteigerung

Mehr

Manufacturing Execution Systems - Ein Überblick

Manufacturing Execution Systems - Ein Überblick Manufacturing Execution Systems - Ein Überblick Dresden, 11.06.2010 Erik Steckler 00 Inhalt 1. Motivation 2. Einführung in MES 3. AIS-MES als Beispiel 4. Zusammenfassung TU Dresden, 11.06.2010 HS TIS MES

Mehr

Komplexität leicht gemacht

Komplexität leicht gemacht Komplexität leicht gemacht PP EASE ERP Software für die Metall- und Kunststoffindustrie Kalkulation Vertrieb Einkauf Fertigung Zeiterfassung Lager Reklamation Schnittstellen Alles in Einem. PP EASE individuell

Mehr

Optimierung der Logistik in einer SMD-Fertigung

Optimierung der Logistik in einer SMD-Fertigung Optimierung der Logistik in einer SMD-Fertigung Die logistischen Abläufe und deren Organisation sind ein wesentlicher Bestandteil der Herstellkosten in einer Elektronikfertigung. Eine Optimierung der Fertigungslogistik

Mehr

Die 8 Arten der Verschwendung

Die 8 Arten der Verschwendung Die 8 Arten der Verschwendung Jorge Paz Rivero Paz Rivero Training & Consulting Die 8 Arten der Verschwendung (DOWNTIME) Defects Over-Production Waiting Non-Necessary Porcessing Transportransport Inventory

Mehr

Industrie 4.0 Grundlagen und Überblick mainproject am 15.07.2014

Industrie 4.0 Grundlagen und Überblick mainproject am 15.07.2014 Grundlagen und Überblick mainproject am 15.07.2014 Gliederung 2 1. Vorstellung 2. Initiatoren und Ziel 3. Die Geschichte der Industrie 4. Technologische Grundlage 5. Folgen und Potenziale für die Industrie

Mehr

Industrie 4.0 Eine Vision auf dem Weg zur Wirklichkeit

Industrie 4.0 Eine Vision auf dem Weg zur Wirklichkeit Eckard Eberle, CEO Industrial Automation Systems Industrie 4.0 Eine Vision auf dem Weg zur Wirklichkeit siemens.com/answers Industrie 4.0 Was ist das? Der zeitliche Ablauf der industriellen Revolution

Mehr

3. Klausurtagung Studiengang Automatisierungstechnik - AuTec. Sicherheit der Information 23. April 2015 Wildau Prof. Dr.-Ing.

3. Klausurtagung Studiengang Automatisierungstechnik - AuTec. Sicherheit der Information 23. April 2015 Wildau Prof. Dr.-Ing. 3. Klausurtagung Studiengang Automatisierungstechnik - AuTec Sicherheit der Information 23. April 2015 Wildau Prof. Dr.-Ing. Frank Gillert Logistik im Kontext der Sicherheit Prozessinhärente Vulnerabilitäten

Mehr

Industrie 4.0. Potenziale am Standort Hamburg. Prof. Dr. Henning Vöpel. Handelskammer Hamburg, 4. November 2015

Industrie 4.0. Potenziale am Standort Hamburg. Prof. Dr. Henning Vöpel. Handelskammer Hamburg, 4. November 2015 Industrie 4.0 Potenziale am Standort Hamburg Prof. Dr. Henning Vöpel Handelskammer Hamburg, 4. November 2015 Inhalt der Studie 1. Ökonomische Einordnung 2. Chancen und Herausforderungen für Hamburg 3.

Mehr

Plug & Play für Automatisierungssysteme

Plug & Play für Automatisierungssysteme Plug & Play für Automatisierungssysteme Dr. Alois Zoitl fortiss GmbH An-Institut Technische Universität München Herausforderungen für die Produktion der Zukunft Industrie 4.0 Schneller Technologiewandel

Mehr

Dipl.-Ing. Annika Hauptvogel. Hannover, 10. April 2013

Dipl.-Ing. Annika Hauptvogel. Hannover, 10. April 2013 ProSense Ein Beitrag zum Zukunftsprojekt Industrie 4.0 Hochauflösende Produktionssteuerung auf Basis kybernetischer Unterstützungssysteme und intelligenter Sensorik Dipl.-Ing. Annika Hauptvogel Hannover,

Mehr

SCM exakt Die Bedarfs- und Feinplanung für mittelständische Unternehmen

SCM exakt Die Bedarfs- und Feinplanung für mittelständische Unternehmen SCM exakt Die Bedarfs- und Feinplanung für mittelständische Unternehmen Unsere Paketlösungen: exakt für den Mittelstand Sie suchen eine leistungsfähige, schlanke Lösung für die Bedarfs- und Feinplanung?

Mehr

woodprocess FAX-Antwort : +49 7445 830-166 Eine Software für alle Anforderungen des Schreiner- und Tischlerhandwerks

woodprocess FAX-Antwort : +49 7445 830-166 Eine Software für alle Anforderungen des Schreiner- und Tischlerhandwerks FAX-Antwort : +49 7445 830-166 Ich interessiere mich für woodprocess Vertriebs-Management-System Kaufmännische Angebots- und Auftragsabwicklung Grafische Planung und Erfassung Arbeitsvorbereitung und Ausgabe

Mehr

connected production www.connected-production.de Industrie 4.0

connected production www.connected-production.de Industrie 4.0 connected production www.connected-production.de Industrie 4.0 Industrie 4.0 intelligente Fertigung Intelligente Fertigung Objekte in Echtzeit orten Die smarte Fabrik lernt mit Die smarte Kombination aus

Mehr

Marktstudie. Kurzauswertung -

Marktstudie. Kurzauswertung - Marktstudie Kurzauswertung - Zielerreichungsgrad gängiger Produktions-, Planungs- und Steuerungssysteme in mittelständischen Unternehmen der metallerzeugenden und metallverarbeitenden Industrie Deutschlands

Mehr

Infrastruktur Definitionen Beispiel Versionierung

Infrastruktur Definitionen Beispiel Versionierung Infrastruktur Definitionen Beispiel Versionierung ATLAS9000 GmbH Landauer Str. - 1 D-68766 Hockenheim +49(0)6205 / 202730 Infrastruktur Dokumente Dateiserver ATLAS PLM Archive ZEICHNUNGEN STROMLAUF- PLÄNE

Mehr

Frage Dich jeden Tag, was Du besser machen kannst. Kontinuierlicher Verbesserungsprozess (KVP) als Chance für dienstleistende Betriebe

Frage Dich jeden Tag, was Du besser machen kannst. Kontinuierlicher Verbesserungsprozess (KVP) als Chance für dienstleistende Betriebe Frage Dich jeden Tag, was Du besser machen kannst. Kontinuierlicher Verbesserungsprozess (KVP) als Chance für dienstleistende Betriebe Fit For Success GmbH Gabriela Zimmermann Agenda 1. Einführung 2. Entwicklungen

Mehr

Methoden der Unternehmensführung Übung Termin- und Kapazitätsplanung Übung 3: Termin- und Kapazitätsplanung

Methoden der Unternehmensführung Übung Termin- und Kapazitätsplanung Übung 3: Termin- und Kapazitätsplanung Übung 3: Termin- und Kapazitätsplanung Aufgabe 7: Netzplantechnik und Kapazitätsplanung Aufgabe 7: Netzplantechnik und Kapazitätsplanung Unsere Abteilung Großdieselmotoren erhält den Auftrag, auf Kundenwunsch

Mehr

Innovationen die Ihr Kapital bewegen

Innovationen die Ihr Kapital bewegen Innovationen die Ihr Kapital bewegen Institut für Produktionsmanagement und Logistik an der Hochschule München Mission Das IPL Kompetenz auf dem aktuellen Stand der Wissenschaft von Produktionsmanagement

Mehr

Matilda Steiner, System Line, MES/ABB Automation Day, 27.03.2012 Modul 10D Wie effizient ist Ihre Produktionsanlage

Matilda Steiner, System Line, MES/ABB Automation Day, 27.03.2012 Modul 10D Wie effizient ist Ihre Produktionsanlage Matilda Steiner, System Line, MES/ABB Automation Day, 27.03.2012 Modul 10D Wie effizient ist Ihre Produktionsanlage Wie effizient ist Ihre Produktionsanlage? Effizienz, Effektivität, Produktivität Effizienz

Mehr

Leistungssteigerung der Produktionssteuerung durch die Einbeziehung von Systemeffekten

Leistungssteigerung der Produktionssteuerung durch die Einbeziehung von Systemeffekten Leistungssteigerung der Produktionssteuerung durch die Einbeziehung von Systemeffekten Forum Junge Spitzenforscher und Mittelstand 9. November 2011 auf dem Petersberg Dipl.-Wirt. Ing. Christina Thomas

Mehr

Industrie 4.0 durchgängig vom Sensor bis zum ERP-System, ein neuer Ansatz

Industrie 4.0 durchgängig vom Sensor bis zum ERP-System, ein neuer Ansatz Industrie 4.0 durchgängig vom Sensor bis zum ERP-System, ein neuer Ansatz Ausgangslage: Der klassische Ansatz der Automatisierung-Pyramide hat bisher nicht zu einer standardisierten und durchgängigen Vernetzung

Mehr

Evolution der Industrie 4.0: von der Vision zur Realität

Evolution der Industrie 4.0: von der Vision zur Realität Evolution der Industrie 4.0: von der Vision zur Realität Hans-Georg Scheibe, Vorstand, ROI Management Consulting AG und Dr.-Ing. Johannes Pohl, Seniorberater, ROI Management Consulting AG Spätestens seit

Mehr

Folie Inhalt des Elementes KVP Inhalt Skript Kontinuierlicher Verbesserungsprozess:

Folie Inhalt des Elementes KVP Inhalt Skript Kontinuierlicher Verbesserungsprozess: Inhalt des Elementes KVP 1 Inhalt 1 Das Element im Projektablauf Kontinuierlicher Verbesserungsprozess: Wer sich nicht ständig verbessert, hört auf gut zu sein Skript 2 Problematik der klassischen Qualitätssicherungssysteme

Mehr

Industrie 4.0 Ihre Chance, unsere Herausforderung

Industrie 4.0 Ihre Chance, unsere Herausforderung Ihre Chance, unsere Herausforderung Wir befinden uns in der 4. industriellen Revolution Ende 18. Jhdt. Beginn 20. Jhdt. Beginn 70er Jahre Heute Industrie 1.0 Einführung mechanischer Produktionsanlagen

Mehr

Nutzung verfahrenstechnischer Planungsdaten für die Parametrierung von Simulationsmodellen der Automatisierungstechnik

Nutzung verfahrenstechnischer Planungsdaten für die Parametrierung von Simulationsmodellen der Automatisierungstechnik , Prof. Alexander Fay Nutzung verfahrenstechnischer Planungsdaten für die Parametrierung von Simulationsmodellen der Automatisierungstechnik Vortrag zum 7. Symposium "Informationstechnologie für Entwicklung

Mehr

UNTERNEHMENSLOGISTIK. Technische Kaufleute 2006 2008. Lektionen 17-20. 3. Dezember 2007

UNTERNEHMENSLOGISTIK. Technische Kaufleute 2006 2008. Lektionen 17-20. 3. Dezember 2007 UNTERNEHMENSLOGISTIK Technische Kaufleute 2006 2008 Lektionen 17-20 3. Dezember 2007 Thomas Schläfli 1 26/11/07 Einflussgrössen in der Produktionslogistik Einflussgrössen Produktentwicklung - Koordination

Mehr

INDUSTRIE 4.0 CHANCEN, HERAUSFORDERUNGEN UND RISIKEN FÜR DEN MITTELSTAND CHAM, 06. JULI 2015

INDUSTRIE 4.0 CHANCEN, HERAUSFORDERUNGEN UND RISIKEN FÜR DEN MITTELSTAND CHAM, 06. JULI 2015 PROJEKTGRUPPE RESSOURCENEFFIZIENTE MECHATRONISCHE VERARBEITUNGSMASCHINEN INDUSTRIE 4.0 CHANCEN, HERAUSFORDERUNGEN UND RISIKEN FÜR DEN MITTELSTAND CHAM, 06. JULI 2015 Prof. Dr.-Ing. Gunther Reinhart 06.07.2015

Mehr

Anlagenteile und Produktionsprozesse werden autonom und hochflexibel. Produkte und Fertigungsanlagen übernehmen die Fertigungs- und Logistiksteuerung

Anlagenteile und Produktionsprozesse werden autonom und hochflexibel. Produkte und Fertigungsanlagen übernehmen die Fertigungs- und Logistiksteuerung Ausgangspunkt der Industrie 4.0 ist eine derzeitige Stagnation der Produktivitätssteigerung, da aktuell schon ein hoher Automatisierungsgrad in der Industrie erreicht ist. Man hat erkannt, dass diese zukünftig

Mehr

Mit Manufacturing Execution System zu effizienterer Produktion

Mit Manufacturing Execution System zu effizienterer Produktion Case Study: Limtronik GmbH Mittelständischer Elektronikzulieferer definiert Manufacturing Execution System der itac Software AG als stärkstes Glied in der Prozesskette Mit Manufacturing Execution System

Mehr

Industrie 4.0 in der Praxis Durchgängige Prozesse mit TLM und NC Simulation zur optimalen Maschinenauslastung

Industrie 4.0 in der Praxis Durchgängige Prozesse mit TLM und NC Simulation zur optimalen Maschinenauslastung Industrie 4.0 in der Praxis Durchgängige Prozesse mit TLM und NC Simulation zur optimalen Maschinenauslastung Expertenforum Mannlose Fertigung 16.06.2015 Liebherr Verzahntechnik Kempten Thomas Mücke thomas.muecke@tdmsystems.com

Mehr

Ressourceneinsatzplanung in der Fertigung

Ressourceneinsatzplanung in der Fertigung Fakultät Informatik, Institut für Angewandte Informatik, Professur Modellierung und Simulation Ressourceneinsatzplanung in der Fertigung Dr. Christoph Laroque Sommersemester 2012 Dresden, Ressourceneinsatzplanung

Mehr

1 Die Anforderungen an die perfekte Produktion... 1 1.1 Der Status der realen Produktion... 1 1.2 Die perfekte Produktion... 4 Literatur...

1 Die Anforderungen an die perfekte Produktion... 1 1.1 Der Status der realen Produktion... 1 1.2 Die perfekte Produktion... 4 Literatur... Inhaltsverzeichnis 1 Die Anforderungen an die perfekte Produktion........................ 1 1.1 Der Status der realen Produktion................................. 1 1.2 Die perfekte Produktion........................................

Mehr

Industrie 4.0! Intralogistik 4.0? Wie ändern sich die Anforderungen an die Intralogistik unter der Vision Industrie 4.0?

Industrie 4.0! Intralogistik 4.0? Wie ändern sich die Anforderungen an die Intralogistik unter der Vision Industrie 4.0? Industrie 4.0! Intralogistik 4.0? Wie ändern sich die Anforderungen an die Intralogistik unter der Vision Industrie 4.0? Themen: 1 Vision "Industrie 4.0" 2 Wieviel Intralogistik braucht Industrie 4.0?

Mehr

Produktionswirtschaft (Teil B) III. Integrierte Produktionsplanung

Produktionswirtschaft (Teil B) III. Integrierte Produktionsplanung Produktionswirtschaft (Teil B) III. Integrierte Produktionsplanung III Integrierte Produktionsplanung... 2 III.1 Monolithische Modelle in der Produktionsplanung... 2 III.2 Produktionsplanung in der Praxis...

Mehr

www.taller.de Anschluss gesucht

www.taller.de Anschluss gesucht www.taller.de Anschluss gesucht www.taller.de Kein Anschluss ohne uns Als weltweit bedeutendster Zulieferer von Steckerbrücken, Kontaktteilen und kompletten Netzanschluss-Systemen unterhalten wir in Waldbronn-Reichenbach

Mehr

Lastspitzenmanagement

Lastspitzenmanagement Lastspitzenmanagement - Berücksichtigung energetischer Abhängigkeiten innerhalb der Produktionsplanung und -steuerung (PPS) - Dr.-Ing. Sven Rogalski Göppingen, 25.11.203 Folie 1 Motivation zum Lastspitzenmanagement

Mehr

Methoden zur Modellierung und Simulation von Tätigkeitsstrukturen in der Teilefertigung

Methoden zur Modellierung und Simulation von Tätigkeitsstrukturen in der Teilefertigung Methoden zur Modellierung und Simulation von Tätigkeitsstrukturen in der Teilefertigung Dr.-Ing. / MBA (Leeds Metropolitan Univ., U.K.) Dieter Hofferberth Problemstellung Gliederung Zielstellung Lösungsweg

Mehr

Produktionsplanungscockpit

Produktionsplanungscockpit Die smarte Supply-Chain-Planungslösung für den Mittelstand bringt Transparenz und Zuverlässigkeit in Ihre Produktions-, Beschaffungs- und Vertriebsprozesse und steigert dadurch die Zufriedenheit Ihrer

Mehr

Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre

Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre ( Script 3 ) 1 Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre S c r i p t ( Teil 3 ) [ Dr. Lenk ] Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre ( Script 3 ) 2 4. Materialwirtschaft...

Mehr

Mitarbeiterführung mit Hilfe von Kennzahlen. Die Anforderungen der Produktion sind der Ausgangspunkt für die Verfügbarkeit des IH-Personals.

Mitarbeiterführung mit Hilfe von Kennzahlen. Die Anforderungen der Produktion sind der Ausgangspunkt für die Verfügbarkeit des IH-Personals. Mitarbeiterführung mit Hilfe von Kennzahlen Die Anforderungen der Produktion sind der Ausgangspunkt für die Verfügbarkeit des IH-Personals. Die Kennzahlen sind ein Instrument zur Ermittlung und Ausschöpfung

Mehr

Von Daten zu Wissen dank Industrie 4.0

Von Daten zu Wissen dank Industrie 4.0 Von Daten zu Wissen dank Industrie 4.0 Innovationspotenzial intelligenter Prüftechnik Marian Köller, Hannover, 18. November 2015 Inhalt Industrie 4.0 in der Fertigungsprozesskette Datenquellen Von Datenquellen

Mehr

Alles im Blick: von der Anfrage bis zum fertigen Produkt

Alles im Blick: von der Anfrage bis zum fertigen Produkt Produktinformation FINEST PPS Produktions- und Planungssystem für Lohnschneider und blechverarbeitende Betriebe Alles im Blick: von der Anfrage bis zum fertigen Produkt FINEST-PPS ist ein Produktionsplanungs-

Mehr

MES MDE BDE VISIO. Das MES System für den gesamten Betriebsprozess führt zu. Kontrolle der Fertigung in Echtzeit

MES MDE BDE VISIO. Das MES System für den gesamten Betriebsprozess führt zu. Kontrolle der Fertigung in Echtzeit MES Das MES System für den gesamten Betriebsprozess führt zu Kontrolle der Fertigung in Echtzeit MES MaschinenDatenErfassung Maschinendaten direkt und besser nutzen _ Maschinenstatus auf einen Blick (Monitoring)

Mehr

Industrie 4.0 Eine Vision auf dem Weg zur Wirklichkeit

Industrie 4.0 Eine Vision auf dem Weg zur Wirklichkeit Dr. Kurt Hofstädter, Head of Sector Industry CEE Industrie 4.0 Eine Vision auf dem Weg zur Wirklichkeit Siemens AG 2013. Alle Rechte vorbehalten. siemens.com/answers Zeitungsartikel Page Page 3 3 20XX-XX-XX

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Inhalt. 1 Einführung in die Produktionswirtschaft

Inhaltsverzeichnis. Inhalt. 1 Einführung in die Produktionswirtschaft Inhalt 3 Inhaltsverzeichnis 1 Einführung in die Produktionswirtschaft 1.1 Produktionsplanung... 11 1.2 Produktionsstrategie... 13 1.3 Produktionsprogrammplanung... 15 1.3.1 Planung des optimalen Produktionsprogramms...

Mehr

Überschriftenverzeichnis

Überschriftenverzeichnis Überschriftenverzeichnis 1 ELEKTRONISCHE DATENVERARBEITUNG ALS INTEGRIERTES INFORMATIONSSYSTEM 2 1.1 DIE LÖSUNG SOLCHER AUFGABENSTELLUNGEN BEGINNT MIT DER 2 1.2 SINNBILDER ZUR DARSTELLUNG 2 1.3 DATENFLUßPLAN

Mehr

Betriebsorganisation für Ingenieure

Betriebsorganisation für Ingenieure Betriebsorganisation für Ingenieure von Hans-Peter Wiendahl 5., aktualisierte Auflage Betriebsorganisation für Ingenieure Wiendahl schnell und portofrei erhältlich bei beck-shop.de DIE FACHBUCHHANDLUNG

Mehr

FASTEMS SOFTWARE. für maximale Performance

FASTEMS SOFTWARE. für maximale Performance FASTEMS SOFTWARE für maximale Performance Maßgeschneiderte Lösungen für jeden Prozess Auftragsbasierte Systeme Volumenbasierte Linien Operatorgestützte Fertigungszellen Ausgangspunkt: Der Prozess des Kunden

Mehr

HyPlan Lean Kennzahlen Tool. Kurzbeschreibung. Axel Korge Tobias Krause Xiang Nie

HyPlan Lean Kennzahlen Tool. Kurzbeschreibung. Axel Korge Tobias Krause Xiang Nie HyPlan Lean Kennzahlen Tool Kurzbeschreibung Axel Korge Tobias Krause Xiang Nie Stand 1.3.2011 Das HyPlan Lean-Kennzahlen-Tool ermöglicht es den Nutzern wichtige Kennzahlen zu ermitteln. Die Werkzeuge

Mehr

Einfach bedienbare Software für Fertigungs-Auftrags-Kontrolle bringt in der JobDISPO Softwarefamilie noch mehr Transparenz!

Einfach bedienbare Software für Fertigungs-Auftrags-Kontrolle bringt in der JobDISPO Softwarefamilie noch mehr Transparenz! JobFEKO bringt in der JobDISPO Softwarefamilie noch mehr Transparenz! Die mit Niederlassungen in München, Düsseldorf, Hamburg und Budapest entwickelt, Unternehmen. Mit dem Softwarepaket JobFEKO erhalten

Mehr

DV Produktion. PPS im Überblick Ziele und Aufgaben. Dortmund, Februar 2000

DV Produktion. PPS im Überblick Ziele und Aufgaben. Dortmund, Februar 2000 DV Produktion PPS im Überblick Ziele und Aufgaben Dortmund, Februar 2000 Prof. Dr. Heinz-Michael Winkels, Fachbereich Wirtschaft FH Dortmund Emil-Figge-Str. 44, D44227-Dortmund, TEL.: (0231)755-4966, FAX:

Mehr

Praktika. Technischer Bereich. Produktion

Praktika. Technischer Bereich. Produktion Technischer Bereich Produktion (Stand 08.10.2012) Ihr Ansprechpartner: ANDREAS STIHL AG & Co. KG Personalmarketing Andreas-Stihl-Str. 4 71336 Waiblingen Tel.: 07151-26-2489 oder über: www.stihl.de www.facebook.com/stihlkarriere

Mehr

Werkzeugmaschinenlabor der RWTH Aachen. Termintreue Produktionsplanung

Werkzeugmaschinenlabor der RWTH Aachen. Termintreue Produktionsplanung Werkzeugmaschinenlabor der RWTH Aachen Termintreue Produktionsplanung und -steuerung Termintreue Produktionsplanung und -steuerung In Anlehnung an: Schuh, G., Westkämper, E.: Liefertreue im Maschinen und

Mehr

intelligent control of production processes

intelligent control of production processes intelligent control of production processes Konzept zur intelligenten Produktionssteuerung Verwaltung der Ressourcen Material bzw. Energie Equipment Personal Modellierung des Prozesses Physikalische Beziehungen

Mehr

ANWENDERBEITRAG ALPHA LASER COMPUTER AIDED WORKS JANUAR 2012. Dokumentation und Qualitätssicherung in der Laserproduktion

ANWENDERBEITRAG ALPHA LASER COMPUTER AIDED WORKS JANUAR 2012. Dokumentation und Qualitätssicherung in der Laserproduktion Dokumentation und Qualitätssicherung in der Laserproduktion Um die Dokumentation und Qualitätssicherung in der Fertigung zu standardisieren, war die Firma ALPHA LASER auf der Suche nach einer passenden

Mehr

17.12.2015. System zur mengen- termin- und kapazitätsgerechten Planung der Produktion. Ziele: SAP -Workshop. Produktionsplanung (PP)

17.12.2015. System zur mengen- termin- und kapazitätsgerechten Planung der Produktion. Ziele: SAP -Workshop. Produktionsplanung (PP) Produktionsplanung SAP -Workshop Produktionsplanung (PP) System zur mengen- termin- und kapazitätsgerechten Planung der Produktion. Ziele: kurze Durchlaufzeit hohe Termintreue geringe Kapitalbindung hohe

Mehr

IKS Integrated Kanban System Software for electronic Kanban

IKS Integrated Kanban System Software for electronic Kanban IKS Integrated Kanban System Software for electronic Kanban AWF Arbeitsgemeinschaften Gelsenkirchen, 02.-03. Dezember 2008 Warum e-kanban? manufactus GmbH All rights reserved Page 2 www.manufactus.com

Mehr

Prognosegenerator MER expert

Prognosegenerator MER expert Prognosegenerator MER expert Softwarepaket zur Entscheidungsfindung Funktionsübersicht RGU Expert GmbH Schweinfurter Str. 28 97076 Würzburg Tel.: 0931 30980-0 Fax.: 0931 30980-22 www.rguexpert.de Prognosegenerator

Mehr

Die Schlüssel zur Lean Production

Die Schlüssel zur Lean Production Die Schlüssel zur Lean Production Best Practice Days Paderborn, 10.06.15 Dipl.-Ing. Ingo Kwoka Gesellschafter Geschäftsführer Langenweg 26 26125 Oldenburg (Oldb.) Unternehmensberatung SYNCRO EXPERTS GMBH

Mehr

FMWizard 2007. Beratung für Software Jörg Höhn. Softwarelösung für die Ausschreibung von Serviceleistungen im Facility Management

FMWizard 2007. Beratung für Software Jörg Höhn. Softwarelösung für die Ausschreibung von Serviceleistungen im Facility Management Beratung für Software Jörg Höhn FMWizard 2007 Softwarelösung für die Ausschreibung von Serviceleistungen im Facility Management Beratung für Software Jörg Höhn 51429 Bergisch Gladbach 2 Inhaltsverzeichnis

Mehr

Swiss all CAD AG Haldensteig 10 9200 Gossau SG Tel. + 41 71 385 19 77 www.swissallcad.ch info@swissallcad.ch

Swiss all CAD AG Haldensteig 10 9200 Gossau SG Tel. + 41 71 385 19 77 www.swissallcad.ch info@swissallcad.ch Swiss all CAD AG Haldensteig 10 9200 Gossau SG Tel. + 41 71 385 19 77 www.swissallcad.ch info@swissallcad.ch Inhalt Produkte 3 Planung 4 AVOR / Technik 5 Office Manager 7 PPS Manager 8 Produktion / CNC

Mehr

Projektmanagement. Ablauforganisation. Dortmund, Oktober 1998

Projektmanagement. Ablauforganisation. Dortmund, Oktober 1998 Projektmanagement Ablauforganisation Dortmund, Oktober 1998 Prof. Dr. Heinz-Michael Winkels, Fachbereich Wirtschaft FH Dortmund Emil-Figge-Str. 44, D44227-Dortmund, TEL.: (0231)755-4966, FAX: (0231)755-4902

Mehr

cc taktorientierte planung

cc taktorientierte planung Business- Software für Menschen cc taktorientierte planung KAPAZITÄTSPRÜFUNG MIT AMPELLOGIK AUFTRAGSVORRAT JE ARBEITSPLATZGRUPPE ONLINE-LIEFERTERMINERMITTLUNG SCHNELLE ANPASSUNG DER KAPAZITÄTEN RÜCKMELDUNG

Mehr

Die Bedeutung von Widerständen für den Change- Prozess und der positive Umgang mit diesen

Die Bedeutung von Widerständen für den Change- Prozess und der positive Umgang mit diesen Die Bedeutung von Widerständen für den Change- Prozess und der positive Umgang mit diesen Eine Arbeitsgruppe im Strategienetzwerk Jutta Lothar Uwe Arbeitstand 28. August 2009 in Potsdam Einstieg 25.11.2009

Mehr

Referenzlösung Prozessoptimierung

Referenzlösung Prozessoptimierung Referenzlösung Prozessoptimierung Optimierung der Streichfarbenaufbereitung (SFA) in der Papierfabrik Sappi Alfeld www.automationx.com Referenzlösung Prozessoptimierung Ausgangssituation: Streichfarbenverluste

Mehr

Bildverarbeitung Das Auge von Industrie 4.0. Joachim Hachmeister Chefredakteur inspect B2B

Bildverarbeitung Das Auge von Industrie 4.0. Joachim Hachmeister Chefredakteur inspect B2B Bildverarbeitung Das Auge von Industrie 4.0 Joachim Hachmeister Chefredakteur inspect B2B Industrie 4.0 schon wieder!? Industrie 4.0 ist (k)ein Schlagwort. Es bezeichnet die vierte industrielle Revolution.

Mehr

MEHRWERK. Overall Equipment Effectiveness

MEHRWERK. Overall Equipment Effectiveness MEHRWERK Overall Equipment Effectiveness Was ist OEE? - Overall Equipment Effectiveness! Zentrale Kennzahl zur Messung, Analyse und Steigerung der Maschinen- und Anlagenproduktivität Zeit (genutzt) Qualität

Mehr

Kollaborierende Automation

Kollaborierende Automation Bildquelle automationspraxis.de Kollaborierende Automation Interaktion von Mensch und Maschine 4.0 Max Edelmann, Roland Anderegg Institut für Automation FHNW 1 Inhalt Grundlagen der Automation im Umfeld

Mehr

Schneller, besser, kostengünstiger: Systemkompetenz Industrie 4.0

Schneller, besser, kostengünstiger: Systemkompetenz Industrie 4.0 Schneller, besser, kostengünstiger: Systemkompetenz Industrie 4.0 Dr. Reinhard Ploss Vorstandsvorsitzender Infineon Technologies AG Wien, 3. April 2014 Degree of complexity Industrielle Kompetenz: Europa

Mehr

Planspiel Logistik- Interaktive Simulation für Prozessogranisation, Produktion, Materialwirtschaft und Logistik

Planspiel Logistik- Interaktive Simulation für Prozessogranisation, Produktion, Materialwirtschaft und Logistik Planspiel Logistik- Interaktive Simulation für Prozessogranisation, Produktion, Materialwirtschaft und Logistik Das Planspiel Logistik ist ein Teil des Lern- und Lehrunternehmen, welches im aus drei Komponenten

Mehr

Software zur Fertigungssteuerung auf HP NonStop Dr. Ralf Muckenhirn. Datum: 15.05.2013 Ort: GTUG-Tagung Hannover

Software zur Fertigungssteuerung auf HP NonStop Dr. Ralf Muckenhirn. Datum: 15.05.2013 Ort: GTUG-Tagung Hannover Software zur Fertigungssteuerung auf HP NonStop Dr. Ralf Muckenhirn Datum: 15.05.2013 Ort: GTUG-Tagung Hannover Firmendaten Unternehmensziele Entwicklung und Vermarktung von Software mit den Schwerpunkten:

Mehr

In Deutschland Ihre Nr. 1 für BDE/MDE im Kunststoffbereich. Wir optimieren Ihre Produktion in der Kunststoff- und Metallindustrie!

In Deutschland Ihre Nr. 1 für BDE/MDE im Kunststoffbereich. Wir optimieren Ihre Produktion in der Kunststoff- und Metallindustrie! In Deutschland Ihre Nr. 1 für BDE/MDE im Kunststoffbereich Wir optimieren Ihre Produktion in der Kunststoff- und Metallindustrie! ProSeS BDE GmbH Firmengründung: 1996 Insgesamt 27 fest angestellte Mitarbeiter

Mehr

Funktionen im Überblick Projektmanagement proalpha Projektmanagement Das proalpha Projektmanagement-Modul ist ein Werkzeug, mit dem alle im Projektbereich anfallenden Aufgaben gelöst werden können. Die

Mehr

Dr. Frank Lennings Dr. Tim Jeske

Dr. Frank Lennings Dr. Tim Jeske Industrie 4.0 aus Sicht der Arbeitswissenschaft und der Unternehmen Dr. Frank Lennings Dr. Tim Jeske Essen, 30.10.2014 Foto: Kzenon /Fotolia.com Unsere Mission Wir sind das Forschungsinstitut der Metall-

Mehr

Firewall-Management im Rahmen einer Prozessorganisation

Firewall-Management im Rahmen einer Prozessorganisation Firewall-Management im Rahmen einer Prozessorganisation Dissertation zur Erlangung des akademischen Grades des Doktors der Naturwissenschaften am Fachbereich IV der Universität Trier vorgelegt von Diplom-Wirtschaftsinformatiker

Mehr

24. September 2015 Motorworld Region Stuttgart. Personaleinsatzplanung

24. September 2015 Motorworld Region Stuttgart. Personaleinsatzplanung 24. September 2015 Motorworld Region Stuttgart Personaleinsatzplanung Herausforderungen Spezialisierung der Fachkräfte Ausprägen von Nischenprodukten und Speziallösungen Stark Know-How orientiertes Arbeiten

Mehr

Industrie 4.0 und der Mittelstand

Industrie 4.0 und der Mittelstand a.tent.o-zeltsysteme 16. September 2015 Classic Remise Düsseldorf Industrie 4.0 und der Mittelstand Fraunhofer Seite 1 INDUSTRIE 4.0 FÜR DEN MITTELSTAND Dipl.-Ing. H.-G. Pater Industrie 4.0 : ERP und KMU

Mehr

PLANUNG und STEUERUNG

PLANUNG und STEUERUNG PLANUNG und STEUERUNG bei Salvagnini Maschinenbau GmbH Günther Pressler Logistics Manager April 2013 Agenda Unternehmensvorstellung Salvagnini Maschinenbau Planungsprozess bei Salvagnini weitere Gedanken

Mehr

Arten der Verschwendung. Eine Unternehmensleistung der IPE GmbH

Arten der Verschwendung. Eine Unternehmensleistung der IPE GmbH Arten der Verschwendung Eine Unternehmensleistung der IPE GmbH Was ist Verschwendung? Verschwendung sind alle Tätigkeiten, für die der Kunde nicht bereit ist zu zahlen! 3 Arten von Tätigkeiten Grundsätzlich

Mehr

Multiprojektmanagement an der TIB Ein Erfahrungsbericht. Dr. Debora D. Daberkow 104. Bibliothekartag in Nürnberg 27. Mai 2015

Multiprojektmanagement an der TIB Ein Erfahrungsbericht. Dr. Debora D. Daberkow 104. Bibliothekartag in Nürnberg 27. Mai 2015 Multiprojektmanagement an der TIB Ein Erfahrungsbericht Dr. Debora D. Daberkow 104. Bibliothekartag in Nürnberg 27. Mai 2015 Motivation Die Ausgangssituation Das Umfeld von Bibliotheken befindet sich im

Mehr

Inhalt der Übersicht PM-Elemente. Projektmanagement Übersicht PM-Elemente. Inhalt Skript. 1 Übersicht aller PM-Elemente.

Inhalt der Übersicht PM-Elemente. Projektmanagement Übersicht PM-Elemente. Inhalt Skript. 1 Übersicht aller PM-Elemente. Inhalt der Übersicht PM-Elemente 1 Inhalt 1 Übersicht aller PM-Elemente 2 Projektmanagementoptimierung im Unternehmen 3 Projektgrafiken 4 Projektwerkzeuge 5 Vorlesungs- und Übungsaufbau The missing link

Mehr

Internet of Things wesentlicher Teil der Industrie 4.0 Strategie

Internet of Things wesentlicher Teil der Industrie 4.0 Strategie Products & Systems Processes & Software DI Werner Schöfberger, Leiter Business Unit Process Automation; Siemens AG Österreich Internet of Things wesentlicher Teil der Industrie 4.0 Strategie Inhalt Herausforderungen

Mehr

Definitionen PPS Definition 1 Definition 2

Definitionen PPS Definition 1 Definition 2 Definitionen PPS Definition 1 Definition 2 1 Ablaufplanung Die Ablaufplanung, die auch als Produktionsablaufplanung bezeicht wird, hat die Steeuerung der Auftragsausführungen zu leisten. Hierzu müssen

Mehr

Bestimmung logistikgerechter Zielbestände

Bestimmung logistikgerechter Zielbestände Bestimmung logistikgerechter Zielbestände Institut für Produktionsmanagement und Logistik ( I P L ) Prof. Dr. Klaus-Jürgen Meier www.i-p-l.de Prof. Dr.-Ing. Klaus-Jürgen Meier Seite - 1 - Typische Problemstellungen

Mehr

VS Auftrag/Projekt. VS Auftrag

VS Auftrag/Projekt. VS Auftrag Unsere Intrexx Applikationen VS Auftrag VS Garantie VS Vertrag VS Kontakt info@venus-software.de 1 by Venus Software GmbH 2012 Einführung VS Autrag/Projekt ist eine Intrexx Application für (fast) alle

Mehr

Einführung von Lean Six Sigma Stephan Froidevaux

Einführung von Lean Six Sigma Stephan Froidevaux Stephan Froidevaux Leiter-Group-QM Ammann / KVP-Manager Ammann Schweiz AG 1 Das Referat zeigt die Implikationen bei Führungswechseln sowie die Vor- und Nachteile unterschiedlicher Vorgehensweisen auf:

Mehr

Dr. Sebastian Berlin Ditzingen, 9. Juni 2015. Die drei Säulen von Industrie 4.0 Ein Arbeitsprogramm

Dr. Sebastian Berlin Ditzingen, 9. Juni 2015. Die drei Säulen von Industrie 4.0 Ein Arbeitsprogramm Dr. Sebastian Berlin Ditzingen, 9. Juni 2015 Die drei Säulen von Industrie 4.0 Ein Arbeitsprogramm Die vier industriellen Revolutionen Quelle: Kagermann u.a. (2013), Umsetzungsempfehlungen für das Zukunftsprojekt

Mehr

Critical Chain on a Page. ein kleine Übersicht zum Einstieg 2015-01-06

Critical Chain on a Page. ein kleine Übersicht zum Einstieg 2015-01-06 Critical Chain on a Page ein kleine Übersicht zum Einstieg 2015-01-06 Puffer Verbrauch heute Critical Chain on a Page P1 (1) Work-in-Progress ist unter Kontrolle Projekt 1 Projekt 2 P3 Projekt Pipeline

Mehr

Leading Solutions for Supply Chain Optimization

Leading Solutions for Supply Chain Optimization Leading Solutions for Supply Chain Optimization www.inconso.de IWL-Logistiktage Effizientes Ressourcen Management Ulm, 15. Juni 2012 Inhalt Einleitung Der Regelkreis Der IT-Ablauf Ein Beispielprozess Ausblick

Mehr

POCKET POWER. Kanban. 3. Auflage

POCKET POWER. Kanban. 3. Auflage POCKET POWER Kanban 3. Auflage 3 Inhalt 0.1 Inhalt Wegweiser 10 1 Einleitung 11 1.1 Der Begriff Kanban 14 1.2 Entstehung von Kanban 16 1.3 Prinzip 17 1.4 Nutzen von Kanban 20 1.5 Gefahren und Grenzen von

Mehr