Kongress- und Konferenz-Angebote Stiftung St.Gallen Oncology Conferences (SONK) in St.Gallen

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1 Medien-Konferenz Kongress-Strategie St.Gallen, Rathaus, Kongress- und Konferenz-Angebote Stiftung St.Gallen Oncology Conferences (SONK) in St.Gallen Prof. Dr. med. Hans-Jörg Senn St.Gallen Oncology Conferences c/o Tumor- und Brust-Zentrum ZeTuP, Silberturm, Rorschacher Str. 150, CH-9006 St.Gallen

2 Wer ist die Kongress-Stiftung SONK? Gemeinnützige Stiftung St.Gallen Oncology Conferences (SONK) gegründet 1996 während meiner Chefarzt-Tätigkeit am Kantonsspital St.Gallen Wir mussten eine passende Rechtsform finden für unsere schon seit 1980 sehr rege onkologische, Kongress- und Konferenz- Tätigkeit in und um St.Gallen! SONK-Stiftungsrat von Anbeginn präsidiert durch Prof. Dr. Dr. h.c. (mult) Rolf Dubs von der Universität SG, umfasst wichtige Vertreter der Krebs-Medizin (Onkologie) v.s. des Kantonsspitals und des Tumor- und Brust-Zentrums ZeTuP-St.Gallen, dazu je 1 Vertreter deutscher und österreichischer medizinischer Fakultäten. CEO der Stiftung SONK = Frau Dr. Agnes Glaus Mit der Gründung des Tumor- und Brust-Zentrums ZeTuP im Silberturm (1998) ging auch das Kongress-Büro der Stiftung SONK vom Kantonsspital in den Silberturm über.

3 Was tut die Kongress-Stiftung SONK? Organisiert seit 1980, also seit >30 Jahren, onkologische (tumormedizinische) Kongresse und Fortbildungen in und um St.Gallen: Jährliche 2-tägige Fortbildung für onkologische Fachärzte (im grossen Hörsaal des Kantonsspitals SG), seit 26 Jahren Jährliche 2-tägige Fortbildung für Onkologie-Pflegefach-Personen (Aula der Universität St.G.), seit 19 Jahren Jährliche 3-tägige Fortbildung in onkologischer Palliativ-Betreuung für Pflegefachpersonen, Aerzte/innen (Kartause Ittingen/TG), seit 19 Jahren Zwei-jährliche Aerzte-Fortbildungen zur Therapie des fortgeschrittenen Prostata-Karzinoms (Einstein, OLMA), seit 6 Jahren Diverse jährlich wiederkehrende, Weiterbildungen über Palliativ- Medizin für Aerzte, Pflegende und Theologen (St.Gallen und Umgebung)

4 Was tut die Stiftung SONK auch noch? Die gemeinnützige Stiftung St.Gallen Oncology Conferences (SONK) organisiert in St.Gallen seit 1987 auch folgende, englischsprachige, internationale Fach-Symposien/-Kongresse: Seit 1982 insgesamt 13 anfangs 3-jährliche, seit 2001 dann zweijährliche internationale Brustkrebs-Kogresse mit anfangs , später dann Teilnehmern aus >100 Ländern weltweit (zuerst im Theater SG, dann in der OLMA) Von insgesamt 5 internationale Kongresse zum Thema Supportive Care in Cancer mit Teilnehmern aus aller Welt (auch zuerst im Theater, dann in der OLMA) Von insgesamt 6 zwei-jährliche internationale Symposien zum Thema Clinical Cancer Prevention für Aerzte und Onkologie- Pflegende, zuerst im Einstein-Kongress, dann in der OLMA Seit 2012, und wieder 2014 zwei internationale Symposien über Magen-Darm-Tumoren (zuerst Einstein, dann >> OLMA)

5 SG-Brustkrebs-Kongress nach Wien: Weshalb? Nach 14 Durchführungen und steigenden Problemen, Kosten und Reklamationen (Hotelmangel, mühsame, teure Teilnehmer-Trans- porte, zu hohe Preise) entschloss sich die Stiftung SONK 2013: die kürzliche (15.) St.Gallen International Brustkrebs-Konferenz im März 2015 erstmals ins viel idealer erschlossene Austria-Center in der Weltstadt Wien zu verlegen mit deutlichem Erfolg bezügl. Organisation, Akzeptanz und Finanzen. Bei bestem Willen und optimalem Einsatz aller Beteiligten, ist die Stadtregion St.Gallen mit ihrem verfügbaren Tagungs- und Hotel- Angebot für mehrtägige Fachkongresse dieser Grössenordnung überfordert. Da nützt es auch nicht viel, 1-2 neue Hotels zu bauen wegen eines einzigen 2-jährl. Gross-Kongresses Kein anderer Gross-Kongress-Organisator hat nachgezogen!

6 Was tun? Sich im Rahmen der gegebenen Strukturen (geographische Randlage, Stadtgrösse, Meeting-Räumlickeiten, Hotellerie-Strukturen) konzentrieren auf das glaubhaft Machbare, und dieses Angebot dann auch gekonnt und vernetzt vermarkten! Also: Keine Kongress-Giganto-Manien! Lieber andauernd mehr kleinere, machbare Kongresse/Tagungen als alle 2 Jahre eine totale Ueberforderung (mit Reklamationen und schlechter Presse) Marktlücken im CH-Angebot für kleinere und mittelgrosse Meetings samt lokalen Kultur-Highlights nutzen. Perfektionierung und ev. moderater Ausbau der vorhandenen Meeting- und Strukturen (OLMA-Ausbau, Hotel-Renovationen, ev. moderater Ausbau, v.a. qualitativ, Anheuerung neuer Meetings, bzw. repetitiver Meeting-Linien)

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