Qualifikation und Fortbildung

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Qualifikation und Fortbildung"

Transkript

1 Ausgabe 8 Seite 1 von 8 Qualifikation und Fortbildung 1 Anforderungen an die Qualifikation 1.1 Ärztlicher Direktor Der ärztliche Direktor muss ein Facharzt für Laboratoriumsmedizin sein; das bedeutet ein abgeschlossenes Medizinstudium und eine 5-jährige Weiterbildung zum Arzt für Laboratoriumsmedizin. Er muss weiterhin über eine Habilitation und wissenschaftliche Expertise sowie die Fähigkeit zur Leitung einer Abteilung verfügen. 1.2 Laborleiter / Bereichsleiter Voraussetzung ist eine abgeschlossene medizinische oder naturwissenschaftliche Hochschulausbildung und mehrjährige Einarbeitung in die betreute spezielle Disziplin oder aber in Einzelfällen mehrjährige Berufserfahrung in vergleichbaren Laboratorien. 1.4 MTA, Laboranten und Arzthelferinnen Für die Durchführungen der Untersuchungen im Laborbereich ist die unabdingbare Voraussetzung eine Ausbildung als MTA, BTA, CTA oder Laborant. Ein abgeschlossenes Hochschulstudium im Fach Biologie oder eine Ausbildung als Chemie-Ingenieur oder vergleichbare Ausbildungsgänge gelten als gleichwertig. Der Dienst muss unter der Aufsicht eines rufbereiten Laborarztes erfolgen. 1.5 Angelernte Mitarbeiter Für nicht analytische Tätigkeiten (z.b. Probenverteilung, Zentrifugation) werden auch ungelernte Mitarbeiter eingesetzt, die nur nach spezieller Einweisung und ausschließlich unter fachlicher Anleitung tätig sind.

2 Ausgabe 8 Seite 2 von Qualitätsmanagement-Beauftragter Der Qualitätsmanagement-Beauftragte muss eine Ausbildung als technischer Assistent nachweisen bzw. eine abgeschlossene naturwissenschaftliche oder medizinische Hochschulausbildung, sowie mindestens drei Jahre Berufserfahrung haben. Er steht im Kontakt zum ärztlichen Direktor und ist in allen Fragen des Qualitätsmanagements durch den ärztlichen Direktor autorisiert. 2 Regelungen zur Vertraulichkeit In allen Arbeitsverträgen wird speziell auf die notwendige Verschwiegenheit im medizinischen Bereich hingewiesen. Verstöße sind als fristloser Kündigungsgrund angegeben. Für Telefonauskunft und Vermittlung steht eine gesonderte Gruppe von besonders trainierten Mitarbeiterinnen zur Verfügung. 3 Berufliche Werdegänge 3.1 Ärztlicher Direktor Prof. Dr.med. Peter Paul Nawroth Geb.: Medizinstudium an der Universität Hamburg 1980 Approbation als Arzt und Promotion Wissenschaftlicher Angestellter an der Universitätsklinik Tübingen DFG Stipendiat an der Columbia University, New York, Dept. Hematology Ernennung zum Post-Doctoral Research Scientist Oklahoma Medical Research Foundation Ernennung zum Assistant Member 1987 Abteilung Innere Medizin I (Endokrinologie / Nephrologie), Universität Heidelberg 1991 Facharzt Innere Medizin 1992 Habilitation und Venia legendi für Innere Medizin

3 Ausgabe 8 Seite 3 von Heisenberg-Stipendium der DFG 1996 C3 Stiftungsprofessur der Schilling-Stiftung 1999 Annahme eines C3-Rufes an die Universität Tübingen, Medizinische Klinik IV, Endokrinologie und Stoffwechsel, Leitung Sektion Vaskuläre Medizin 2001 Annahme eines C4-Rufes an die Universität Heidelberg, Leitung der Abteilung Innere Medizin I Facharzt für Laboratoriumsmedizin 2004 Ärztlicher Direktor des Zentrallabors der Universität Heidelberg 2006 Leitung der Abteilung Innere Medizin I und Klinische Chemie 3.2 Laborleitung Markus Zorn Geb.: allgemeine Hochschulreife am Goethegymnasium, Neu- Isenburg Diplom zum Diplom-Ingenieur der Chemie an der Technischen Hochschule Darmstadt, zusätzliches Prüfungsfach Biochemie Beginn der Weiterbildung zum Klinischen Chemiker am Zentrallabor des Universitätsklinikums Heidelberg unter der Leitung von Prof. Dr. W. Fiehn Erfolgreiche Abschlussprüfung zum Klinischen Chemiker kommissarische Laborleitung des Zentrallabors Leitung des Zentrallabors

4 Ausgabe 8 Seite 4 von Qualitätsmanagement-Beauftragte Iris Oberst (Geb. Ellwanger) Geb.: Erwerb der Allgemeinen Hochschulreife Ausbildung zur MTA Fachrichtung Labor an der MTA- Schule der Uniklinik Heidelberg mit bestandenem Examen Ab Tätig als MTA im Zentrallabor der Uniklinik Heidelberg Ab Tätig als MTA im Satellitenlabor der Universitätsfrauenklinik Heidelberg Juni 2004-Okt.2007 Tätig als MTA im kooperativen Speziallabor der Uniklinik Heidelberg Jan.2005-Okt.2007 Tätig als stellvertretende Qualitätmanagementbeauftragte im Zentrallabor der Uniklinik Heidelberg Seit Nov Tätig als Qualitätmanagementbeauftragte im Zentrallabor der Uniklinik Heidelberg März Mai 2008 Berufsbegleitende Zusatzausbildung beim TÜV NORD mit bestandener Abschlussprüfung zur QMB (TÜV) 3.4 Stellvertreter Qualitätsmanagement-Beauftragte M. Brinkmeier Geb.: Erwerb der Allgemeinen Hochschulreife Ausbildung zur Arzthelferin, Klinikum zur Rehabilitation Bad Salzuflen, Klinikum am Burggraben Ausbildung zur MTA-LA, Lehranstalt für MTA-LA am Kreiskrankenhaus Lemgo Pflegehelferin Klinikum zur Rehabilitation Bad Salzuflen Tätig als MTA im Notfall- und Zentral-Labor des Herzund Diabeteszentrums NRW in Bad Oeynhausen

5 Ausgabe 8 Seite 5 von 8 Seit Seit Tätig als MTA im Zentrallabor des Universitätsklinikums Heidelberg Tätig als stellvertretende Qualitätmanagementbeauftragte im Zentrallabor der Uniklinik Heidelberg 3.5 POCT-Beauftragte P. Olbort-Herzog Geb.: Erwerb der Allgemeinen Hochschulreife Ausbildung zur MTA Fachrichtung Labor an der MTA- Schule der Uniklinik Heidelberg mit bestandenem Examen Ab Tätig als MTA im Zentrallabor der Uniklinik Heidelberg 1995 Übernahme der Leitung des Gerinnungslabors der Uniklinik Heidelberg Seit August 2008 Tätig als POCT-Koordinatorin im Zentrallabor Dezember 2005 Weiterbildung zur POCT-Koordinatoren beim dvta 4 Einarbeitung 4.1 Medizinisch-Technische Mitarbeiter Im automatisierten Bereich werden neue Mitarbeiter von einem erfahrenen Kollegen mindestens 4 Wochen lang an einem Arbeitsplatz eingearbeitet, bevor sie selbständig Analysen durchführen und Ergebnisse freigeben dürfen. Bei manuell durchgeführten Tests sowie allen Spezialmethoden legt der zuständige Bereichsleiter den Umfang und die Zeit der Einarbeitung fest, die jedoch einen Zeitraum von 8 Wochen nicht unterschreiten sollte. Auszubildende und Zivildienstleistende arbeiten nur unter fachlicher Anleitung.

6 Ausgabe 8 Seite 6 von 8 Arzthelferinnen werden im Laborbereich nur bei mehrjähriger (mehr als 2 Jahre) Berufserfahrung in dem jeweiligen analytischen Bereich der automatisierten Analytik eingesetzt. Jedem neuen Mitarbeiter wird ein Pate zugeteilt, der als Ansprechpartner dient. 4.2 Akademische Mitarbeiter Neue akademische Mitarbeiter werden zuerst an allen Arbeitsplätzen im Analysezentrum für mindestens je eine Woche eingewiesen. Der Differenzierung von Blutbildern und der Malariadiagnostik wird hier besonders ausführlich vorgestellt. Parallel dazu erfolgt die Einarbeitung in die medizinische Validation durch den diensthabenden Arzt. Die erste Dienstwoche wird nach frühestens 6 Wochen wahrgenommen, im Hintergrund ist dann stets ein weiterer Arzt telefonisch erreichbar. 5 Interne Fortbildung in den Laborbereichen 5.1 Fortbildung der technischen Mitarbeiter Ein Fortbildungsplan liegt vor. In der Regel werden14-tägig Fortbildungsveranstaltungen für medizinisch-technische Mitarbeiter durchgeführt. Jeder Mitarbeiter muss an 4 Fortbildungen pro Halbjahr persönlich teilnehmen. Die Vortragenden sind die Ärzte bzw. andere bezüglich der Thematik qualifizierte Mitarbeiter des Hauses oder geladene Fachreferenten. Die Themenvorschläge kommen von den Mitarbeitern, der Laborleitung und dem ärztlichen Direktor. Inhalt der Fortbildung sind analytisch-technische Themen bzw. Themen zu neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen auf dem Gebiet der Laboratoriumsmedizin und der Forensik. Die Veranstaltungen werden durch Aushänge den Mitarbeitern bekannt gegeben. Der Schulungsbedarf der Mitarbeiter wird an Hand der Auswertung von Fehlern und Beschwerden des Beschwerdemanagements ermittelt. Die Leiter führen wöchentlich Arbeitsbesprechungen mit den Mitarbeitern in den jeweiligen Bereichen durch. Sowohl bei Fortbildungen, als auch bei Besprechungen müssen alle Ihre Anwesenheit, bzw. die zur Kenntnisnahme der Inhalte durch bestätigen.

7 Ausgabe 8 Seite 7 von Fortbildung der Ärzte und akademischen Mitarbeiter Über alle internen Fortbildungsmaßnahmen werden vom verantwortlichen Leiter Protokolle geführt. Die Teilnehmer werden jeweils durch eine Anwesenheitsliste registriert. Die akademischen Mitarbeiter verfügen jeweils über einen Internet-Zugang zu medizinischen und naturwissenschaftlichen Datenbanken. 5.3 Fortbildung zum Qualitätsmanagement Die Einweisung zu Fragen des im Labor eingeführten Qualitätsmanagementsystems erfolgt zunächst innerhalb der betreffenden Arbeitsgruppen. Es beinhaltet insbesondere die Betreuung einzelner Mitarbeiter bei der Erstellung der Arbeitsanweisungen. Weiterhin verteilt der Qualitätsmanagement-Beauftragte Kopien der relevanten Regelwerke sowie Kopien von Fachartikeln, die sich mit speziellen oder allgemeinen Fragestellungen zu diesem Thema beschäftigen. In der Folge führt der Qualitätsmanagement-Beauftragte Fortbildungsveranstaltungen durch, wenn es bei den vorhandenen Regelwerken zu Änderungen kommt oder neue Regelwerke zu berücksichtigen sind. Im Anschluss an jedes Routineaudit führt der Qualitätsmanagementbeauftragte mit den Mitarbeitern des Bereiches eine Besprechung durch, in der die gefundenen Abweichungen einschließlich der Maßnahmen zur Nachbesserung bzw. zur künftigen Fehlervermeidung besprochen werden. Der Qualitätsmanagement-Beauftragte und sein Stellvertreter bilden sich durch die Lektüre entsprechender Fachliteratur sowie Teilnahme an einschlägigen Veranstaltungen fort. Sie halten Ihr Wissen auf dem aktuellen Stand halten und erweitern dieses. Über die Durchführung der internen Schulungsmaßnahmen werden Protokolle erstellt. Die Teilnahmebescheinigungen über externe Veranstaltungen werden von den Qualitätsmanagementbeauftragten selbst archiviert. 5.4 Einarbeitung und Fortbildung der Mitarbeiter für den Umgang mit POCT Immer wenn ein neuer Mitarbeiter mit POCT arbeiten muss, wird er von der POCT- Verantwortlichen eingewiesen und erhält ein persönliches Passwort von der POCT- Beauftragten. Sollte sie im Rahmen der Überprüfung der Qualitätskontrolle Fehler entdecken, die bei bestimmten Mitarbeitern auftreten, werden diese vor Ort besprochen und versucht mit ihnen gemeinsam Wege zu Vermeidung dieser Fehler zu erarbeiten. Einmal pro Jahr findet ein Informationsaustausch mit den POCT- Beauftragten der betroffenen Stationen statt, über den ein Protokoll erstellt wird.

8 Ausgabe 8 Seite 8 von 8 6 Externe Fortbildung 6.1 Fortbildung der medizinisch-technischen Mitarbeiter (MTA) Medizinisch-technische Mitarbeiter nehmen im Auftrag des ärztlichen Direktors an Anwenderlehrgängen der Diagnostika-, bzw. Gerätefirmen sowie fachspezfischen Weiterbildungen von Firmen und Fachgesellschaften teil (z.b. bei der Einführung neuer Geräte bzw. Methoden). Die Planung der Schulungen erfolgt mit dem Formblatt FB-ZL Die Teilnahme wird im Formblatt FB-QM-003 dokumentiert und eine Kopie der Teilnahmebescheinigung, soweit verfügbar, mit abgelegt. Als Nachweis des Schulungserfolges, berichtet der jeweilige Mitarbeiter über seine neu gewonnenen Erkenntnisse in Form eines Kurzreferates an einer Mitarbeiterbesprechung. 6.2 Fortbildung der Ärzte und akademischen Mitarbeiter Die Teilnahme an wissenschaftlichen Veranstaltungen (Tagungen und Kongresse im Inund Ausland) wird durch den ärztlichen Direktor koordiniert. Die Berichterstattung über Tagungsergebnisse erfolgt ebenfalls im Rahmen von Dienstbesprechungen.

Qualitätsaudits und Management-Review

Qualitätsaudits und Management-Review Ausgabe 2 Seite 1 von 4 Qualitätsaudits und Management-Review 1 Qualitätsaudits Der Qualitätsmanagement-Beauftragte führt interne Qualitätsaudits durch, bei denen jeder Bereich inklusive der POCT-Beauftragten

Mehr

Lebenslauf. Dr. med. Henning W. Woitge. Praxis Dr. Woitge

Lebenslauf. Dr. med. Henning W. Woitge. Praxis Dr. Woitge Lebenslauf persönliche Daten 2 Medizinische Ausbildung 2 Medizinische Weiterbildung 2 Zusätzliche Qualifikationen 3 Wissenschaftliche Erfahrungen und Akademischer Titel 3 Preise und Auszeichnungen 4 Mitgliedschaften

Mehr

Logbuch Physikalisch- Rehabilitative Medizin

Logbuch Physikalisch- Rehabilitative Medizin Logbuch Physikalisch- Rehabilitative Medizin Friedrich-Schiller-Universität Jena Vorname Nachname PJ-Tertial vom bis Einrichtung Station PJ-VerantwortlicheR: 2 Logbuch Physikalisch-Rehabilitative Medizin

Mehr

Qualifikation von Sachverständigen im Akkreditierungsverfahren

Qualifikation von Sachverständigen im Akkreditierungsverfahren Qualifikation von Sachverständigen im Akkreditierungsverfahren Inhalt: 1. Allgemeines... 2 2. Einteilung von Sachverständigen... 2 3. Definitionen... 3 4. Allgemeine Anforderungen... 4 4.1 Allgemeine Anforderungen

Mehr

POCT und Akkreditierung

POCT und Akkreditierung POCT und Akkreditierung Medizinisches Versorgungszentrum Dr. Eberhard & Partner. Dortmund www.labmed.de Seite 1 Inhaltsübersicht DIN EN ISO 22870 Weitergehende Regelungen zur DIN EN ISO 15189 DAkkS Checkliste

Mehr

Curriculum zur Basisweiterbildung Innere Medizin Die Weiterbildung Innere Medizin

Curriculum zur Basisweiterbildung Innere Medizin Die Weiterbildung Innere Medizin zur Basisweiterbildung Die Weiterbildung Zum jetzigen Zeitpunkt sind in der Abteilung Innere Medizin neun Assistenzärzte im Rahmen der Weiterbildung zum Facharzt für Innere Medizin beschäftigt. Im Folgenden

Mehr

Ansprechpartner: Silvia Bockel (QMB); Ingrid Hallaschka, Isabel Burkhart (Sekretariat) Hausanschrift: Albert-Einstein-Allee 23 89081 Ulm

Ansprechpartner: Silvia Bockel (QMB); Ingrid Hallaschka, Isabel Burkhart (Sekretariat) Hausanschrift: Albert-Einstein-Allee 23 89081 Ulm B-45 Zentrale Einrichtung Klinische Chemie B-45.1 Allgemeine Angaben Fachabteilung: Art: Zentrale Einrichtung Klinische Chemie Nicht betten-führende Abteilung Ärztlicher Direktor: Prof. Dr. Dr. Dr. h.

Mehr

Haben Sie den Kopf auch voller neuer Ideen?

Haben Sie den Kopf auch voller neuer Ideen? Haben Sie den Kopf auch voller neuer Ideen? zum nächstmöglichen Zeitpunkt Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für den pharmazeutischen Außendienst Der Einsatz erfolgt wohnortnah. Sie sind ein motivierter

Mehr

Der Kitteltaschenführer. Wegweiser für den ärztlichen Bereitschaftsdienst. Vorstellung des KTQ-Best-Practice-Projekts der LVR-Klinik Düren

Der Kitteltaschenführer. Wegweiser für den ärztlichen Bereitschaftsdienst. Vorstellung des KTQ-Best-Practice-Projekts der LVR-Klinik Düren Der Kitteltaschenführer Wegweiser für den ärztlichen Bereitschaftsdienst Vorstellung des KTQ-Best-Practice-Projekts der LVR-Klinik Düren Die LVR-Klinik Düren Fachklinik für Psychiatrie, Psychotherapie

Mehr

Vorstellung der Überwachungsbehörde

Vorstellung der Überwachungsbehörde Vorstellung der Überwachungsbehörde Sybille Döring Landesamt für Mess- und Eichwesen Berlin-Brandenburg Bio-Rad, Berlin 17.11.2009 1 Landesamt für Mess- und Eichwesen Berlin - Brandenburg gemeinsames Landesamt

Mehr

Weiterbildungsordnung für die Fachanerkennung Reproduktionsbiologie

Weiterbildungsordnung für die Fachanerkennung Reproduktionsbiologie Anlage I Weiterbildungsordnung für die Fachanerkennung Reproduktionsbiologie des Menschen Mit Erfüllung der Weiterbildungsordnung kann die Fachanerkennung Reproduktionsbiologie des Menschen erworben werden.

Mehr

Anforderungen an einen Ausbildungsbetrieb

Anforderungen an einen Ausbildungsbetrieb Das deutsche Ausbildungssystem zeichnet sich durch eine enge Verbindung mit der betrieblichen Praxis aus. Sie ist Voraussetzung für den Erwerb erster Berufserfahrungen, wie ihn das Berufsbildungsgesetz

Mehr

Informationen zur Zulassung zum Bachelor-Studium an der VWA-Hochschule für berufsbegleitendes Studium

Informationen zur Zulassung zum Bachelor-Studium an der VWA-Hochschule für berufsbegleitendes Studium Informationen zur Zulassung zum Bachelor-Studium an der VWA-Hochschule für berufsbegleitendes Studium Bevor Sie weiterlesen: Zunächst einige wichtige Hinweise! 1. Wer an der VWA-Hochschule studieren möchte,

Mehr

Qualitätsmanagement: Typischer Ablauf eines Zertifizierungsprojektes. bbu-unternehmensberatung, Hannover

Qualitätsmanagement: Typischer Ablauf eines Zertifizierungsprojektes. bbu-unternehmensberatung, Hannover Qualitätsmanagement: Typischer Ablauf eines Zertifizierungsprojektes bbu-unternehmensberatung, Hannover Wie läuft ein Zertifizierungsprojekt ab? Stufe 5 Verbesserung regelmäßige Änderungen (QMH) Q-Zirkel,

Mehr

Weiterbildungscurriculum

Weiterbildungscurriculum Weiterbildungscurriculum Chefarzt: Prof. Dr. med. Gunter N. Schmidt, MBA Abteilung für Anästhesiologie, Intensivmedizin, Notfallmedizin, Schmerztherapie Asklepios Klinik Altona Paul-Ehrlich-Str. 1 22673

Mehr

Einordnung der Bachelorausbildungsgänge an Berufsakademien in die konsekutive Studienstruktur. (Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 15.10.

Einordnung der Bachelorausbildungsgänge an Berufsakademien in die konsekutive Studienstruktur. (Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 15.10. Einordnung der Bachelorausbildungsgänge an Berufsakademien in die konsekutive Studienstruktur (Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 15.10.2004) 1. Ausbildungsgänge an Berufsakademien, die zu der Abschlussbezeichnung

Mehr

Voraussetzungen für die Tätigkeiten von HFP gemäß HygVO der Bundesländer Seite 1 DGKH November 2012

Voraussetzungen für die Tätigkeiten von HFP gemäß HygVO der Bundesländer Seite 1 DGKH November 2012 Voraussetzungen für die Tätigkeiten von HFP gemäß HygVO der Seite 1 DGKH November 2012 Baden-Württemberg Zusatzbezeichnung auf dem Gebiet der Krankenhaushygiene Erfolgreicher Abschluss einer strukturierten,

Mehr

Neues Ausbildungsinstitut in Leipzig

Neues Ausbildungsinstitut in Leipzig Neues Ausbildungsinstitut in Leipzig Bietet ab Januar 2015 die Ausbildung zum/ zur Psychologischen Psychotherapeuten/ in an Vertiefungsrichtung: Verhaltenstherapie Anerkennung als Ausbildungsstätte für

Mehr

Qualitätssicherung bei Transfusionen und Hämotherapie

Qualitätssicherung bei Transfusionen und Hämotherapie ÄRZTEKAMMER Stand: 20.11.08 Qualitätssicherung bei Transfusionen und Hämotherapie Hinweise zur Anwendung der Richtlinie Hämotherapie Mit der am 5. November 2005 erfolgten vollständigen Novellierung der

Mehr

SACHKUNDENACHWEIS UND SACHKUNDEPRÜFUNG FÜR VERSICHERUNGSVERMITTLER UND VERSICHERUNGSBERATER

SACHKUNDENACHWEIS UND SACHKUNDEPRÜFUNG FÜR VERSICHERUNGSVERMITTLER UND VERSICHERUNGSBERATER MERKBLATT SACHKUNDENACHWEIS UND SACHKUNDEPRÜFUNG FÜR VERSICHERUNGSVERMITTLER UND VERSICHERUNGSBERATER ALLGEMEINES Im Zuge der Umsetzung der Versicherungsvermittlerrichtlinie in nationales Recht wurde die

Mehr

31.12.1999 Laufzeit des Lohn- und Gehaltstarifvertrages: gültig ab 01.05.2013 kündbar zum 30.04.2015

31.12.1999 Laufzeit des Lohn- und Gehaltstarifvertrages: gültig ab 01.05.2013 kündbar zum 30.04.2015 Tarifbereich/Branche Kunststoffverarbeitende Industrie Tarifvertragsparteien/Ansprechpartner Arbeitgeberverband Kunststoffe, Hochheimer Straße 58, 99094 Erfurt Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie,

Mehr

Personalmitteilungsblatt. DER MEDIZINISCHEN UNIVERSITÄT WIEN NUMMER 3 AUSGEGEBEN AM 21. Jänner 2009

Personalmitteilungsblatt. DER MEDIZINISCHEN UNIVERSITÄT WIEN NUMMER 3 AUSGEGEBEN AM 21. Jänner 2009 Personalmitteilungsblatt DER MEDIZINISCHEN UNIVERSITÄT WIEN NUMMER 3 AUSGEGEBEN AM 21. Jänner 2009 INHALT INHALT 1 PROFESSUR FÜR WISSENSCHAFT KOMPLEXER SYSTEME AN DER MUW 3 2 WISSENSCHAFTLICHES PERSONAL

Mehr

Richtlinien für ein Tutorenprogramm an den Hamburger Hochschulen vom 19. März 1974 i. d. F. vom 7. Oktober 1977

Richtlinien für ein Tutorenprogramm an den Hamburger Hochschulen vom 19. März 1974 i. d. F. vom 7. Oktober 1977 Richtlinien für ein Tutorenprogramm an den Hamburger Hochschulen vom 19. März 1974 i. d. F. vom 7. Oktober 1977 Die Behörde für Wissenschaft und Kunst hat am 19. März 1974 nachstehende Richtlinien erlassen:

Mehr

Über den Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen e.v. (BDP):

Über den Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen e.v. (BDP): SEKTION RECHTSPSYCHOLOGIE BDP Am Köllnischen Park 2 10179 Berlin Bayrisches Staatsministerium der Justiz und für Verbraucherschutz Fachgespräch Anschrift Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen

Mehr

Akademische Förderung von Frauen in Medizin und Naturwissenschaften. Existenzsicherung und medizinische Versorgung indischer Frauen und Mädchen

Akademische Förderung von Frauen in Medizin und Naturwissenschaften. Existenzsicherung und medizinische Versorgung indischer Frauen und Mädchen Akademische Förderung von Frauen in Medizin und Naturwissenschaften Existenzsicherung und medizinische Versorgung indischer Frauen und Mädchen Wir setzen uns für Chancengleichheit von Frauen ein. In Deutschland

Mehr

MTA / BTA / Biologielaborant / CTA Zellkultur

MTA / BTA / Biologielaborant / CTA Zellkultur In unserer Abteilung Zellausstriche werden rund 70 verschiedene Substrate für die Immunfluoreszenz-basierte Autoimmunund Infektionsdiagnostik hergestellt. Dabei werden Bakterien und Mikroorganismen kultiviert

Mehr

Eignungsprüfung für beruflich qualifizierte Personen gemäß 35 Abs. 1 HochSchG (RLP)

Eignungsprüfung für beruflich qualifizierte Personen gemäß 35 Abs. 1 HochSchG (RLP) Eignungsprüfung für beruflich qualifizierte Personen gemäß 35 Abs. 1 HochSchG (RLP) Hinweise für Bewerberinnen und Bewerber ohne ersten berufsqualifizierenden Hochschulabschluss zur Zulassung zum Weiterbildenden

Mehr

Fachoberschule Klasse 13

Fachoberschule Klasse 13 Alle Infos in 5 Klicks: Blättern Sie in unserer Online-Broschüre, indem Sie über die Seiten wischen bzw. mit dem Mauszeiger die unteren Seitenecken bewegen. Fachoberschule Klasse 13 für Gesundheit und

Mehr

SUpporting Challenging Careers Training Exceptional PhySician Scientists

SUpporting Challenging Careers Training Exceptional PhySician Scientists SUpporting Challenging Careers Training Exceptional PhySician Scientists Physician Scientist Program Klinik für Innere Medizin I Hämatologie, Onkologie und Stammzelltransplantation Zielsetzung: Das Physician-Scientist-Program

Mehr

Ergebnisse Ärzte in Weiterbildung 2014. St. Franziskus-Stiftung, Münster

Ergebnisse Ärzte in Weiterbildung 2014. St. Franziskus-Stiftung, Münster Ergebnisse Ärzte in Weiterbildung 2014 St. Franziskus-Stiftung, Münster St. Joseph-Stift Bremen Teil C: Ergebnisse Anästhesie Witzenhausen, April 2014 isquo Seite 1 von 18 Struktur der Ergebnisdarstellung

Mehr

Eignung von Ausbildungsstätten Eignung von Ausbildern und Ausbilderinnen. 1 Eignung der Ausbildungsstätte

Eignung von Ausbildungsstätten Eignung von Ausbildern und Ausbilderinnen. 1 Eignung der Ausbildungsstätte Eignung von Ausbildungsstätten Eignung von Ausbildern und Ausbilderinnen Gemäß der Zweiten Verordnung zur Änderung der Zweiten Berufsbildungs- Zuständigkeitsverordnung vom 07.07.1998 (GV.NW 1998, S. 478)

Mehr

Brandschutzbeauftragter (TÜV )

Brandschutzbeauftragter (TÜV ) TÜV NORD Akademie Personenzertifizierung Zertifizierungsprogramm: Merkblatt Zertifizierungsprogramm: Merkblatt Brandschutzbeauftragter (TÜV ) GmbH-G-Merkblatt 05.14 Seite 2 von 7 Seiten Merkblatt Anforderungen

Mehr

Fachkräftemangel. Karlheinz Eisermann Personal, Qualität und Umweltschutz. - wie man gute Mitarbeiter hält!

Fachkräftemangel. Karlheinz Eisermann Personal, Qualität und Umweltschutz. - wie man gute Mitarbeiter hält! Fachkräftemangel - wie man gute Mitarbeiter hält! Karlheinz Eisermann Personal, Qualität und Umweltschutz 1 POLZUG Intermodal GmbH ein Gemeinschaftsunternehmen der Firmen: PKP Cargo S.A., Warszawa 33,3%

Mehr

Curriculum Vitae Beirat der Zeitschrift Notfall und Rettungsmedizin Springer-Verlag

Curriculum Vitae Beirat der Zeitschrift Notfall und Rettungsmedizin Springer-Verlag Curriculum Vitae 2010 in der Liste der Top-Mediziner des Magazins Guter Rat 4/2008 Zusatz-Qualifikation für die Betreuung Erwachsener mit angeborenen Herzfehler (EMAH) durch die Deutsche Gesellschaft für

Mehr

Herzlich Willkommen bei Jobtour medical. Informationen für medizinische Einrichtungen

Herzlich Willkommen bei Jobtour medical. Informationen für medizinische Einrichtungen Herzlich Willkommen bei Jobtour medical. Informationen für medizinische Einrichtungen die Erste Hilfe für Ihren Personalbedarf! Wir stellen uns vor Jobtour medical ist Ihre erste Adresse für medizinische

Mehr

VERORDNUNG DER REGIERUNG der Slowakischen Republik

VERORDNUNG DER REGIERUNG der Slowakischen Republik 296 VERORDNUNG DER REGIERUNG der Slowakischen Republik vom 9. Juni 2010 über berufliche Kompetenz zur Ausübung der medizinischen Berufe, über die Art der Weiterbildung der medizinischen Mitarbeiter, über

Mehr

Leitlinien der Doktorandenausbildung und Doktorandenbetreuung am Helmholtz Zentrum München

Leitlinien der Doktorandenausbildung und Doktorandenbetreuung am Helmholtz Zentrum München Leitlinien der Doktorandenausbildung und Doktorandenbetreuung am Helmholtz Zentrum München Für junge Wissenschaftler 1 ist die Promotion eine wichtige und für ihre akademische Laufbahn entscheidende und

Mehr

Fördermöglichkeiten. Promotion

Fördermöglichkeiten. Promotion Fördermöglichkeiten Promotion - Stand: April 2010 - ====================== Inhalt ======================= 1. Staatliche Förderprogramme 1.1 Das Internetportal stipendiumplus.de 1.2 Begabtenförderungswerke

Mehr

Medical GUTE PFLEGE IST DIE BESTE MEDIZIN! IHr spezialist FÜr FaCH- Und FÜHrUnGsKrÄFte IM GesUndHeItsWesen

Medical GUTE PFLEGE IST DIE BESTE MEDIZIN! IHr spezialist FÜr FaCH- Und FÜHrUnGsKrÄFte IM GesUndHeItsWesen Medical GUTE PFLEGE IST DIE BESTE MEDIZIN! IHr spezialist FÜr FaCH- Und FÜHrUnGsKrÄFte IM GesUndHeItsWesen Ein Partner für zwei Bereiche Seit Gründung des Unternehmens im Jahr 2003 ist die Firma Wirtz

Mehr

Bach, Alexander D., Priv.-Doz. Dr. med. Adresse: Luitpoldstraße 7 91054 Erlangen Telefon: 0172-8355992 e-mail: alexander.bach@uk-erlangen.

Bach, Alexander D., Priv.-Doz. Dr. med. Adresse: Luitpoldstraße 7 91054 Erlangen Telefon: 0172-8355992 e-mail: alexander.bach@uk-erlangen. LEBENSLAUF PERSÖNLICHE ANGABEN Name: Bach, Alexander D., Priv.-Doz. Dr. med. Adresse: Luitpoldstraße 7 91054 Erlangen Telefon: 0172-8355992 e-mail: alexander.bach@uk-erlangen.de Nationalität: Deutsch Geburtsdatum:

Mehr

HÄUFIGE FRAGEN (FAQ's)

HÄUFIGE FRAGEN (FAQ's) HÄUFIGE FRAGEN (FAQ's) MD, Dr.med., and PhD: Similar degrees - different meaning Hinweis: Informationen zur Führung ausländischer Grade, Titel und Bezeichnungen finden Sie im entsprechenden Merkblatt des

Mehr

Institut für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene

Institut für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene B-35.1 Allgemeine Angaben Fachabteilung: Art: Institut für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene Nicht betten-führende Abteilung Ärztlicher Direktor: Prof. Dr. Steffen Stenger Ansprechpartner: Michaela

Mehr

Psychologe für Straffälligenarbeit

Psychologe für Straffälligenarbeit Psychologe für Straffälligenarbeit Bitte auswählen Allgemeine Informationen Weiterbildungsordnung Weiterbildungsmodule Allgemeine Informationen Berufsbegleitende Weiterbildung für Psychologen für Straffälligenarbeit

Mehr

Master-Studiengang nicht konsekutiv

Master-Studiengang nicht konsekutiv Master-Studiengang nicht konsekutiv Prof. Dr. Dieter Hannemann VizeBundesvorsitzender»Fachbereichstag Informatik«2. Vorsitzender»Konferenz der Fachbereichstage e.v.«stellv. Vorsitzender: Akkreditierungskommission

Mehr

Qualitätsstandards für die Genehmigung von Rettungswachen zur praktischen Ausbildung von Notfallsanitäterinnen und Notfallsanitätern

Qualitätsstandards für die Genehmigung von Rettungswachen zur praktischen Ausbildung von Notfallsanitäterinnen und Notfallsanitätern Landesamt für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz Abteilung Gesundheit Referat akademische Heilberufe und Gesundheitsfachberufe Qualitätsstandards für die Genehmigung von Rettungswachen zur praktischen

Mehr

Soziale Mindeststandards in Call Centern entwickeln und durchsetzen

Soziale Mindeststandards in Call Centern entwickeln und durchsetzen Soziale Mindeststandards in Call Centern entwickeln und durchsetzen Forum: Qualifizierung/ Ausbildung 1 Qualifizierung / Ausbildung Leitbild Qualifikation und Motivation der Beschäftigten entscheiden wesentlich

Mehr

Akkreditierung der Untersuchungsstellen und Datenqualität der Trinkwasserdaten

Akkreditierung der Untersuchungsstellen und Datenqualität der Trinkwasserdaten Akkreditierung der Untersuchungsstellen und Datenqualität der Trinkwasserdaten Jürgen M. Schulz AKS - Staatliche Akkreditierungsstelle Hannover Niedersächsisches Ministerium für den ländlichen Raum, Ernährung,

Mehr

TÜV NORD Akademie Personenzertifizierung. Zertifizierungsprogramm: Merkblatt Risikomanager (TÜV )

TÜV NORD Akademie Personenzertifizierung. Zertifizierungsprogramm: Merkblatt Risikomanager (TÜV ) TÜV NORD Akademie Personenzertifizierung Zertifizierungsprogramm: Merkblatt Risikomanager (TÜV ) Merkblatt Risikomanager (TÜV ) Personenzertifizierung Große Bahnstraße 31 22525 Hamburg Telefon: 040 8557-2557

Mehr

Lehre und Fortbildung am CCC

Lehre und Fortbildung am CCC ALLGEMEINES KRANKENHAUS DER STADT WIEN Lehre und Fortbildung am CCC gültig ab: 30.01.2014 Version 03 Seite 1 von 5 1 GELTUNGSBEREICH UND ZWECK Die vorliegende Prozessbeschreibung regelt die Vorgangsweise

Mehr

SCC DOKUMENT 023 SCP-CHECKLISTE (SICHERHEITS CERTIFIKAT PERSONALDIENSTLEISTER)

SCC DOKUMENT 023 SCP-CHECKLISTE (SICHERHEITS CERTIFIKAT PERSONALDIENSTLEISTER) SCC DOKUMENT 023 SCP-CHECKLISTE (SICHERHEITS CERTIFIKAT PERSONALDIENSTLEISTER) CHECKLISTE ZUR BEURTEILUNG DES SGU- MANAGEMENTSYSTEMS VON PERSONALDIENSTLEISTERN KOMMENTARE UND INTERPRETATIONSHILFEN AUF

Mehr

TABELLARISCHER LEBENSLAUF

TABELLARISCHER LEBENSLAUF Prof. Dr. Bernhard Steinhoff TABELLARISCHER LEBENSLAUF Persönliche Daten Name Bernhard Jochen Steinhoff Akademischer Grad Professor Dr. med. Geburtsdatum 18.09.1961 Geburtsort Offenburg/Baden Familie verheiratet,

Mehr

Bundessteuerberaterkammer. Ihr Beruf: Steuerfachangestellte/r!

Bundessteuerberaterkammer. Ihr Beruf: Steuerfachangestellte/r! Bundessteuerberaterkammer Ihr Beruf:! Ausbildung Mitarbeiter des Steuerberaters Die Ausbildung Steuerfachangestellte sind die qualifizierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Einzelpraxen und Gesellschaften

Mehr

Physiotherapie Staatlich anerkannte Vollzeit-Ausbildung

Physiotherapie Staatlich anerkannte Vollzeit-Ausbildung Physiotherapie Staatlich anerkannte VollzeitAusbildung Ein Beruf mit Zukunft! Zertifiziert nach DIN EN ISO 9001:200812 Berufsbild und Arbeitsmöglichkeiten Die Aufgaben des Physiotherapeuten bestehen darin,

Mehr

Warum Sie sich für uns entscheiden können... Informationen für Bewerberinnen und Bewerber

Warum Sie sich für uns entscheiden können... Informationen für Bewerberinnen und Bewerber Warum Sie sich für uns entscheiden können... Informationen für Bewerberinnen und Bewerber Elisabeth-Krankenhaus Rheydt Hardterwald-Klinik Als Schwerpunktkrankenhaus mit den beiden Betriebsstätten Elisabeth-Krankenhaus

Mehr

Allgemeine Regelungen

Allgemeine Regelungen Richtlinien zur Gewinnung von Blut und Blutbestandteilen und zur Anwendung von Blutprodukten (Hämotherapie), aufgestellt gemäß 12a u. 18 Transfusionsgesetz von der Bundesärztekammer im Einvernehmen mit

Mehr

Psychologe für Straffälligenarbeit

Psychologe für Straffälligenarbeit Psychologe für Straffälligenarbeit Bitte auswählen Allgemeine Informationen Weiterbildungsordnung Weiterbildungsmodule Eine Fortbildungsveranstaltung der Bildungsstätte Justizvollzug Mecklenburg -Vorpommern

Mehr

Resident-Ausbildung. an der Vetmeduni Vienna. Stand: 27.03.2012. Veterinärmedizinische Universität Wien

Resident-Ausbildung. an der Vetmeduni Vienna. Stand: 27.03.2012. Veterinärmedizinische Universität Wien Resident-Ausbildung an der Vetmeduni Vienna Stand: 27.03.2012. Veterinärmedizinische Universität Wien Inhalt 1. Präambel 3 2. Ausbildungsstruktur 3 2.1. Universitäre Voraussetzungen 3 2.2. Ausbildungsinhalte

Mehr

Wahlstudienjahr / PJ. Innere Medizin internistische Fächer. Unterassistenten-Stellen im ambulanten und stationären Bereich

Wahlstudienjahr / PJ. Innere Medizin internistische Fächer. Unterassistenten-Stellen im ambulanten und stationären Bereich Ressort Lehre, Innere Medizin Direktion Forschung und Lehre USZ Wahlstudienjahr / PJ Innere Medizin internistische Fächer Unterassistenten-Stellen im ambulanten und stationären Bereich Ausbildungs- und

Mehr

Allgemeine Richtlinien Bungyjumping, Pendelsprung

Allgemeine Richtlinien Bungyjumping, Pendelsprung Stand März 2015, Seite 1 Allgemeine Richtlinien Bungyjumping, Pendelsprung 1. Mitarbeiter Sprunganlagen (Bungy, Pendelsprung) Bungy- und Pendelsprungspezialistenarbeiten auf kommerziellen Sprunganlagen,

Mehr

Studienordnung für das Fach Pädagogik (Nebenfach) mit dem Abschluß Prüfung zum Magister Artium an der Universität - Gesamthochschule Siegen

Studienordnung für das Fach Pädagogik (Nebenfach) mit dem Abschluß Prüfung zum Magister Artium an der Universität - Gesamthochschule Siegen Studienordnung für das Fach Pädagogik (Nebenfach) mit dem Abschluß Prüfung zum Magister Artium an der Universität - Gesamthochschule Siegen Vom 27. September 1999 Aufgrund des 2 Abs. 4 und des 85 Abs.

Mehr

Die Empfehlung der Vereinigung der Hochschullehrer und Lehrbeauftragten für Allgemeinmedizin e.v. (2003)

Die Empfehlung der Vereinigung der Hochschullehrer und Lehrbeauftragten für Allgemeinmedizin e.v. (2003) Das Fach 'Allgemeinmedizin' hat durch die am 1.10.2003 in Kraft getretene neue Approbationsordnung für Ärzte einen grösseren Stellenwert in der medizinischen Ausbildung erhalten. Diese erweiterte Rolle

Mehr

Ellenbogenmentalität bei MLP.

Ellenbogenmentalität bei MLP. Ellenbogenmentalität bei MLP. Karriere ist kein Konkurrenzkampf jedenfalls nicht bei uns. Schreiben Sie als MLP Berater Ihre Erfolgsgeschichte. MLP TOP MLP ARBEITGEBER BERATER EINSTIEGSWEGE BERATER KONTAKT

Mehr

1 Für Studierende, die ihr Studium vor dem 1.09.2010 aufgenommen haben, gelten folgende Ordnungen:

1 Für Studierende, die ihr Studium vor dem 1.09.2010 aufgenommen haben, gelten folgende Ordnungen: Richtlinie zur Praxisphase in den Bachelorstudiengängen Marketing/- sowie Logistik/ Technische Betriebswirtschaftslehre des Departments Wirtschaft der Fakultät Wirtschaft & Soziales an der Hochschule für

Mehr

Persönliches Kompetenz-Portfolio

Persönliches Kompetenz-Portfolio 1 Persönliches Kompetenz-Portfolio Dieser Fragebogen unterstützt Sie dabei, Ihre persönlichen Kompetenzen zu erfassen. Sie können ihn als Entscheidungshilfe benutzen, z. B. für die Auswahl einer geeigneten

Mehr

b) einen herausragenden Abschluss in einem mathematischnaturwissenschaftlichen

b) einen herausragenden Abschluss in einem mathematischnaturwissenschaftlichen 1543 3. Änderungsordnung der Promotionsordnung des Fachbereichs Chemie und Pharmazie der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster vom 25. August 2009 vom 9. Juli 2013 Aufgrund der 2 Abs. 4, 67 des Gesetzes

Mehr

Checkliste. Anforderungsprofil einfach erstellen

Checkliste. Anforderungsprofil einfach erstellen Checkliste Anforderungsprofil einfach erstellen Checkliste Anforderungsprofil einfach erstellen Diese Checkliste unterstützt Sie bei der Erstellung eines Anforderungsprofils. Sie hilft Ihnen, systematisch

Mehr

Erhebungsbogen (ambulante Tätigkeit)

Erhebungsbogen (ambulante Tätigkeit) Erhebungsbogen (ambulante Tätigkeit) für die Befugnis zur Weiterbildung Zulassung als Weiterbildungsstätte in der AMBULANTEN HAUSÄRZTLICHEN VERSORGUNG Neuantrag Antrag auf Fortschreibung Anlage 1 A. Antragsteller/in

Mehr

Das Qualitätsmanagementsystem

Das Qualitätsmanagementsystem Das Qualitätsmanagementsystem im Klinischen Institut für Medizinische und Chemische Labordiagnostik KIMCL Kosten / Nutzen Aufbau des KIMCL Entwicklung des QM im KIMCL Aufbau des QM Systems Aufgaben des

Mehr

Ergotherapie Staatlich anerkannte Vollzeit-Ausbildung

Ergotherapie Staatlich anerkannte Vollzeit-Ausbildung Ergotherapie Staatlich anerkannte VollzeitAusbildung Ein Beruf mit Zukunft! Zertifiziert nach DIN EN ISO 9001:200812 Berufsbild und Arbeitsmöglichkeiten Ergotherapeuten unterstützen und begleiten Menschen

Mehr

Anforderungen an Berufseinsteiger im Marketing

Anforderungen an Berufseinsteiger im Marketing Anforderungen an Berufseinsteiger im Marketing Empirische Studie 2006/2007 Prof. Dr. Michael Bernecker 1 1 Zielsetzungen und Durchführung der Studie Ausganglage und Motivation der Studie Gerade der Bereich

Mehr

Vorschläge zur Struktur der pädiatrischen Weiterbildungsstätten

Vorschläge zur Struktur der pädiatrischen Weiterbildungsstätten AGPD Arbeitsgemeinschaft für Pädiatrische Diabetologie www.diabetes-kinder.de Vorschläge zur Struktur der pädiatrischen Weiterbildungsstätten Zusatz- Weiterbildungen Kinder-Endokrinologie und Diabetologie

Mehr

Evaluation der Weiterbildung

Evaluation der Weiterbildung Evaluation der Weiterbildung In der Evaluation werden Weiterbildungsbefugte bzw. Weiterbildungsermächtigte (WBB) sowie Ärztinnen und Ärzte, die sich in Weiterbildung befinden und einen Facharzttitel anstreben

Mehr

Beim Einsatz ist besonderer Wert auf zwischenmenschliche Kontakte der Freiwilligen mit den entsprechenden Zielgruppen zu legen.

Beim Einsatz ist besonderer Wert auf zwischenmenschliche Kontakte der Freiwilligen mit den entsprechenden Zielgruppen zu legen. Liste der Mindeststandards von Einsatzstellen Diese Mindeststandards geben die Anforderungen wieder, die Einsatzstellen in den Freiwilligendiensten erfüllen müssen. Die Kenntnis und Berücksichtigung dieser

Mehr

Schwerpunkt Hals- und Gesichtschirurgie

Schwerpunkt Hals- und Gesichtschirurgie Weiterbildungskonzept für Facharzt Otorhinolaryngologie und Schwerpunkt Hals- und Gesichtschirurgie Anerkennung als Weiterbildungsstätte Facharzt Oto-rhino-laryngologie Schwerpunkt Hals- und Gesichtschirurgie

Mehr

Brandschutzbeauftragter (TÜV )

Brandschutzbeauftragter (TÜV ) TÜV NORD Akademie Personenzertifizierung Merkblatt Prozessauditor in der Lieferkette gem. VDA 6.3 (TÜV ) (First and Second Party Auditor) Zertifizierungsprogramm: Merkblatt Brandschutzbeauftragter (TÜV

Mehr

Leitfaden für Mitarbeitergespräch

Leitfaden für Mitarbeitergespräch Leitfaden für Mitarbeitergespräch (Der Leitfaden ist dem Mitarbeiter im Vorfeld des Gesprächs zuzustellen) Sehr geehrte Mitarbeiterin, sehr geehrter Mitarbeiter, im Rahmen unserer Qualifizierungsinitiative

Mehr

Gruppe 1: a) Seminare, Praktika, wissenschaftliche Exkursionen und vergleichbare Veranstaltungen

Gruppe 1: a) Seminare, Praktika, wissenschaftliche Exkursionen und vergleichbare Veranstaltungen Richtlinie für nicht approbiertes pharmazeutisches Personal zum Erwerb des freiwilligen Fortbildungszertifikates der Apothekerkammer Berlin vom 27. Juni 2006 (ABl. S. 2434) Die Delegiertenversammlung der

Mehr

MTA-Schule Klinikum Frankfurt Höchst

MTA-Schule Klinikum Frankfurt Höchst MTA-Schule Klinikum Frankfurt Höchst Ausbildung zur Medizinisch-technischen Radiologieassistentin/ zum Medizinisch-technischen Radiologieassistenten zur Medizinisch-technischen Laborassistentin/ zum Medizinisch-technischen

Mehr

Neue Anforderungen an die Medizinerausbildung. - aus der Sicht einer medizinischen Fakultät

Neue Anforderungen an die Medizinerausbildung. - aus der Sicht einer medizinischen Fakultät Neue Anforderungen an die Medizinerausbildung - aus der Sicht einer medizinischen Fakultät Ziele der ärztlichen Ausbildung Ziel der Ausbildung ist der wissenschaftlich und praktisch in der Medizin ausgebildete

Mehr

Fortbildungsprogramm der Schweizerischen Gesellschaft für Neurochirurgie (SGN) für Ärzte mit ärztlicher Tätigkeit in der Neurochirurgie

Fortbildungsprogramm der Schweizerischen Gesellschaft für Neurochirurgie (SGN) für Ärzte mit ärztlicher Tätigkeit in der Neurochirurgie Fortbildungsprogramm der Schweizerischen Gesellschaft für Neurochirurgie (SGN) für Ärzte mit ärztlicher Tätigkeit in der Neurochirurgie I. Allgemeine Prinzipien Dieses Fortbildungsprogramm gehört zur letzten

Mehr

Auditcheckliste. zur Überprüfung der Anforderungen nach 20 Abs. 2a SGB IX

Auditcheckliste. zur Überprüfung der Anforderungen nach 20 Abs. 2a SGB IX Auditcheckliste zur Überprüfung der Anforderungen nach 20 Abs. 2a SGB IX In der Vereinbarung zum internen Qualitätsmanagement nach 20 Abs. 2a SGB IX sind die grundsätzlichen Anforderungen an ein einrichtungsinternes

Mehr

seit_since 1848 ChemisCh-TeChnisChe AssisTenTen

seit_since 1848 ChemisCh-TeChnisChe AssisTenTen SeIT_SINCE 1848 Ausbildung Chemisch-Technische Assistenten Hochschule Fresenius Unsere Tradition Ihre Zukunft Hochschule Fresenius Unsere Tradition Ihre Zukunft Die Hochschule Fresenius ist einer der größten

Mehr

Richtlinien. des GKV-Spitzenverbandes. zur Zusammenarbeit der Pflegekassen. mit anderen unabhängigen Gutachtern

Richtlinien. des GKV-Spitzenverbandes. zur Zusammenarbeit der Pflegekassen. mit anderen unabhängigen Gutachtern Richtlinien des GKV-Spitzenverbandes zur Zusammenarbeit der Pflegekassen mit anderen unabhängigen Gutachtern (Unabhängige Gutachter-Richtlinien UGu-RiLi) nach 53b SGB XI vom 06.05.2013 Der GKV-Spitzenverband

Mehr

Studienordnung für den Promotionsstudiengang Medizinische Wissenschaften

Studienordnung für den Promotionsstudiengang Medizinische Wissenschaften Studienordnung für den Promotionsstudiengang Medizinische Wissenschaften des Fachbereichs Medizin an der Westfälischen Wilhelms-Universität vom 23. Oktober 2008 in der Fassung des Änderungsbeschlusses

Mehr

I N S T I T U T F Ü R P S Y C H O A N A L Y S E U N D P S Y C H O T H E R A P I E G I E S S E N e. V.

I N S T I T U T F Ü R P S Y C H O A N A L Y S E U N D P S Y C H O T H E R A P I E G I E S S E N e. V. I N S T I T U T F Ü R P S Y C H O A N A L Y S E U N D P S Y C H O T H E R A P I E G I E S S E N e. V. Ausbildungsordnung für die tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie nach dem PTG Inhaltsverzeichnis

Mehr

Anleitung für die Lohnmeldung via ELM-Standard mittels PartnerWeb

Anleitung für die Lohnmeldung via ELM-Standard mittels PartnerWeb Ausgleichskasse Gewerbe St. Gallen Lindenstrasse 137 Postfach 245 9016 St. Gallen Telefon 071 282 29 29 Telefax 071 282 29 30 info@ahv-gewerbe.ch www.ahv-gewerbe.ch Anleitung für die Lohnmeldung via ELM-Standard

Mehr

L a u d a t i o. Professor Dr. Heidrun Potschka. Wissenschaftliches Mitglied der. Senatskommission für tierexperimentelle Forschung

L a u d a t i o. Professor Dr. Heidrun Potschka. Wissenschaftliches Mitglied der. Senatskommission für tierexperimentelle Forschung L a u d a t i o Professor Dr. Heidrun Potschka Wissenschaftliches Mitglied der Senatskommission für tierexperimentelle Forschung Es gilt das gesprochene Wort! Meine sehr verehrten Damen und Herren, ganz

Mehr

Weiterbildung Intensivpflege & Anästhesie

Weiterbildung Intensivpflege & Anästhesie Herausgeber: KPS WB IBFW OTA Rahmenkonzept Intensivpflege & Anästhesie und Pflege in der Onkologie Weiterbildung Intensivpflege & Anästhesie Die Weiterbildung zur Fachgesundheits- und Krankenpflegerin,

Mehr

Vergütungstarifvertrag

Vergütungstarifvertrag Vergütungstarifvertrag für die Beschäftigten in der Wohnungswirtschaft Zwischen dem Arbeitgeberverband der Wohnungswirtschaft e. V., Heinrichstr. 169 B, 40239 Düsseldorf einerseits, der ver.di -Vereinte

Mehr

Auf der sicheren Seite mit QEP. QEP KBV Seite 1

Auf der sicheren Seite mit QEP. QEP KBV Seite 1 Auf der sicheren Seite mit QEP QEP KBV Seite 1 RiLi-BÄK Anforderungen in QEP Vorgehensweise bei der Einarbeitung neuer Mitarbeiter und Einarbeitung der Mitarbeiter in neue Analysesysteme festlegen, Schulung

Mehr

Sachkundeprüfung für Finanzanlagenvermittler

Sachkundeprüfung für Finanzanlagenvermittler MERKBLATT Sachkundeprüfung für Finanzanlagenvermittler Ansprechpartner: Karen Genßler Simon Alex Abteilung Recht & Handel Abteilung Recht & Handel Innovation & Umwelt Innovation & Umwelt Tel. 04921 8901-29

Mehr

STUDIENFÜHRER. Zahnmedizin STAATSPRÜFUNG. Zentrale Studienberatung

STUDIENFÜHRER. Zahnmedizin STAATSPRÜFUNG. Zentrale Studienberatung STUDIENFÜHRER STAATSPRÜFUNG Zahnmedizin Zentrale Studienberatung 1. STUDIENGANG: ZAHNMEDIZIN 2. ABSCHLUSS: Zahnarzt / Zahnärztin 3. REGELSTUDIENZEIT: 10 Semester und 6 Monate STUDIENBEGINN FÜR STUDIENANFÄNGER:

Mehr

EUPEHS-Hochschule für Gesundheit und Beruf Hochschule für Angewandte Wissenschaften 1. Allgemeine Informationen

EUPEHS-Hochschule für Gesundheit und Beruf Hochschule für Angewandte Wissenschaften 1. Allgemeine Informationen -Hochschule für Gesundheit und Beruf Hochschule für Angewandte Wissenschaften 1. Allgemeine Informationen Sekretariat: Nymphenburger Str. 155 Sekretariat: Nymphenburger Str. 155 80634 München Tel. +49-89-120

Mehr

Aktuelle Stellenangebote Mai 2015

Aktuelle Stellenangebote Mai 2015 verband Remscheid e.v. Aktuelle Stellenangebote Mai 2015 1. Pflegedienstleitung (m/w) Vollzeit für ambul. Pflegedienst 2. Päd. Fachkraft für eine Vertretungsstelle 3. Examinierte Pflegefachkraft (m/w)

Mehr

Eine Zeitlang konnte praktisch jeder studieren, der das Abiturzeugnis in der Tasche hatte.

Eine Zeitlang konnte praktisch jeder studieren, der das Abiturzeugnis in der Tasche hatte. Was macht eigentlich einen guten Studenten aus? Eine Zeitlang konnte praktisch jeder studieren, der das Abiturzeugnis in der Tasche hatte. Mittlerweile ist es für Abiturienten schwieriger geworden. Die

Mehr

Regelungen und Vereinbarungen. Einarbeitung & Rotation

Regelungen und Vereinbarungen. Einarbeitung & Rotation Regelungen und Vereinbarungen Einarbeitung & Rotation Augenklinik I. Deckblatt 1. Ziele Die sorgfältige und systematische Einarbeitung von neuen ärztlichen Mitarbeitern ist ein wesentliches Qualitätsmerkmal

Mehr

Einzelheiten zu Qualifikations- und Qualitätsanforderungen an den Hausarzt

Einzelheiten zu Qualifikations- und Qualitätsanforderungen an den Hausarzt Einzelheiten zu Qualifikations- und Qualitätsanforderungen an den Hausarzt I. Teilnahme an strukturierten Qualitätszirkeln zur Arzneimitteltherapie gemäß 73 b Abs. 2 Nr. 1 SGB V Der BDA legt Struktur und

Mehr

Fortbildung. Es werden Fortbildungen anerkannt, die die Qualität

Fortbildung. Es werden Fortbildungen anerkannt, die die Qualität Anlage 7 zum Rahmenvertrag über die Leistungserbringung von individuellen Maßnahmen der Gesundheitsförderung, Kompaktkuren bzw. kurortspezifischen Heilmitteln im Rahmen von genehmigten ambulanten Vorsorgeleistungen

Mehr

BACHELORSTUDIUM PSYCHOTHERAPIE- UND BERATUNGSWISSENSCHAFTEN BERUFSBEGLEITENDES STUDIUM

BACHELORSTUDIUM PSYCHOTHERAPIE- UND BERATUNGSWISSENSCHAFTEN BERUFSBEGLEITENDES STUDIUM BACHELORSTUDIUM PSYCHOTHERAPIE- UND BERATUNGSWISSENSCHAFTEN BERUFSBEGLEITENDES STUDIUM BACHELORSTUDIUM PSYCHOTHERAPIE- UND BERATUNGSWISSENSCHAFTEN KURZ UND BÜNDIG Studienart: Berufsbegleitendes Studium

Mehr

Anforderungen an Zertifizierungsstellen

Anforderungen an Zertifizierungsstellen ISCC 251 Anforderungen an Zertifizierungsstellen Anforderungen an Zertifizierungsstellen ISCC 11-01-14 V 1.16 11-01-14 Copyright-Vermerk ISCC 2010 Dieses Dokument von ISCC ist urheberrechtlich geschützt.

Mehr