Schließen der Lücke zwischen Betrieb und Optimierung mit DCIM

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1 WHITE PAPER Dezember 2014 Schließen der Lücke zwischen Betrieb und Optimierung mit DCIM Laura Greden, Ph.D CA Technologies Senior Principal, Business Unit Strategy, Infrastructure Management

2 2 White Paper: SchlieSSen der Lücke zwischen Betrieb und Optimierung mit DCIM Inhaltsverzeichnis Kurzfassung 3 Abschnitt 1: Die DCIM-Notwendigkeit 3 Abschnitt 2: Fünf wesentliche DCIM-Anwendungsfälle 4 Abschnitt 3: Schlussfolgerung 11 Abschnitt 4: 11 Informationen zum Autor

3 3 White Paper: SchlieSSen der Lücke zwischen Betrieb und Optimierung mit DCIM Kurzfassung Das Rechenzentrum ist eine gemeinsame Ressource, die einen gemeinsamen Managementansatz erfordert. Die IT und Facilities sind jedoch häufig von getrennten Tools, Daten und Prozessen abhängig, was das Management des Rechenzentrums eher fragmentiert als vereinheitlicht. Hierdurch wird nicht nur der laufende Betrieb behindert, sondern auch die laufende Planung und Optimierung werden unterbrochen. Data Center Infrastructure Management (DCIM) hilft der IT und Facilities, Silos aufzulösen und einen stärker integrierten Ansatz zu wählen. Die Lösung unterstützt verteilte Protokolle, unterschiedliche Datenpunkte und eine breite Palette an Performance-Messwerten, um jede Facette des Rechenzentrums zu vereinheitlichen und zu vereinfachen angefangen bei der physischen Infrastruktur. Um Organisationen bei der Planung ihrer DCIM-Roadmap zu helfen, werden in diesem White Paper fünf grundlegende DCIM-Anwendungsbeispiele und Ergebnisse aufgeführt. Es wird untersucht, wie DCIM die Lücke zwischen Betrieb und Optimierung sowohl für die IT als auch für Facilities schließen kann von einer besseren Auslastung der Assets und einer schnelleren Provisionierung bis hin zur Beibehaltung der Verfügbarkeit, einer höheren Effizienz und einer besseren Kapazitätsplanung. Abschnitt 1: Die DCIM-Notwendigkeit Überwinden betrieblicher Hindernisse Jane arbeitet in der IT-Abteilung. Sie möchte ihrem Unternehmen dabei helfen, die Kosten zu senken und die Effizienz zu steigern, und insbesondere die Verfügbarkeit beizubehalten. John arbeitet im Facility-Team und hat die gleichen Ziele wie Jane. Davon abgesehen, haben sie jedoch keine Gemeinsamkeiten. Jane und John arbeiten mit unterschiedlichen Managementsystemen. Sie analysieren unterschiedliche Datensätze. Sie nutzen unterschiedliche Messkriterien. Dennoch sind sie für die gleiche Ressource verantwortlich: das Rechenzentrum. Diese operative Trennung verzögert die Optimierung von Rechenzentren weltweit. Sie erhöht das Risiko von Ausfallzeiten. Sie erhöht Kosten. Und sie vermindert die Effizienz. Diese Effizienzlücke hat Auswirkungen weit über das Rechenzentrum hinaus: Eine Destabilisierung der Service Levels von Kunden könnte die Folge sein, und möglicherweise müssen die Kapitalausgaben erhöht werden, um die Kapazitätsanforderungen zu decken. Um das Rechenzentrum zu optimieren, müssen Organisationen zunächst ihren Managementansatz optimieren. Es ist höchste Zeit, zu handeln. Angesichts dieses Trends kann die Lücke schnell zu einer großen Kluft werden. Die DCIM-Lösung hilft Organisationen bei der Überwindung der operativen Trennung. Sie aggregiert Datensätze. Sie integriert Plattformen. Sie automatisiert Prozesse. Sie vereinheitlicht IT und Facilities. Eine engere Zusammenarbeit zwischen IT und Facilities ist grundlegend für die Maximierung der Zuverlässigkeit und Effizienz des Rechenzentrums. Die Bereitstellung einer DCIM-Lösung hilft bei der Durchsetzung dieses einheitlichen Ansatzes.

4 4 White Paper: SchlieSSen der Lücke zwischen Betrieb und Optimierung mit DCIM Das Management des Rechenzentrums ist eine komplexe Aufgabe doch DCIM ist dank seiner umfangreichen Funktionalität in der Lage, dieser Komplexität Struktur und Transparenz zu verleihen. Damit DCIM hierzu in der Lage ist, müssen Organisationen neben der Implementierung einer integrierten und skalierbaren DCIM-Lösung Änderungen bei Personen und Prozessen in Betracht ziehen. Es sind jedoch nicht alle DCIM-Lösungen identisch. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass Organisationen die Möglichkeiten und Einschränkungen in Bezug auf Integration, Anwenderfreundlichkeit und Skalierbarkeit der möglichen DCIM-Lösungen evaluieren. Und sie müssen sicherstellen, dass sie eine Lösung wählen, die nicht nur ihren aktuellen, sondern auch ihren zukünftigen Anforderungen entspricht. Eine schrittweise Implementierung ist ebenfalls wichtig, um eine erfolgreiche DCIM-Initiative zu starten und schnelle Gewinne für das Unternehmen zu erzielen ganz gleich, ob in diesem Zusammenhang Rechenzentrumskapazitäten freigesetzt, die Service Levels verbessert oder die Agilität bei der Entscheidungsfindung gesteigert wird. Abschnitt 2: Fünf wesentliche DCIM-Anwendungsfälle Optimieren des DCIM-Ansatzes Wenn die Ausrichtung primär auf die Funktionalität erfolgt, die den höchsten Mehrwert erzielen kann, werden ein schneller Investitionsertrag (ROI) sowie ein fortwährender und umfassender Support für DCIM-Initiativen sichergestellt. Um Ihnen dabei zu helfen, die relevanteste DCIM-Funktionalität für Ihre Organisation zu bestimmen, untersuchen wir fünf wesentliche Anwendungsfälle aus den Bereichen IT und Facilities. Es werden Chancen und Ergebnisse analysiert, damit Sie sachkundige Entscheidungen bezüglich der Planung Ihres eigenen DCIM-Vorhabens treffen können. Unerlässliche Nummer eins: bessere Asset-Nutzung Die Racks des Rechenzentrums sind ständigen Änderungen unterworfen. Assets kommen, Assets gehen, und einige verschwinden vollständig. Seit dem Aufkommen der Virtualisierung hat sich die Verbreitung von Assets im Rechenzentrum beschleunigt mit unzähligen virtuellen Maschinen, die zu immer mehr isolierten oder unausgelasteten Ressourcen führen. Viele der heutigen Server werden zu einem Bruchteil ihrer potenziellen Kapazität ausgeführt. Die Mitglieder unserer IT- und Facility-Teams, Jane und John, stellt die Verbreitung von virtuellen und physischen Assets im Rechenzentrum vor ein großes Verwaltungsproblem: Sie müssen nicht nur das Was, sondern auch das Wo und das Wie kennen. Ohne eine genaue Aufnahme der vorhandenen Assets, ist Jane nicht in der Lage, IT-Assets Business Services zuzuordnen, und John kann den Stromverbrauch und die Bereitstellung nicht mit bestimmten Geräten in Verbindung bringen. Maintenance-Zeitpläne werden nicht eingehalten. Upgrades werden übersehen oder aufgeschoben. Und Garantien erlöschen oder werden einfach vergessen. Alles Faktoren, die die Performance gefährden.

5 5 White Paper: SchlieSSen der Lücke zwischen Betrieb und Optimierung mit DCIM Legen des Grundsteins für Asset Management DCIM ermöglicht einen automatischen und integrierten Asset Management-Ansatz: keine unterschiedlichen Kalkulationstabellen mehr, stattdessen rollenspezifische Dashboards. Über einen gemeinsamen Datenerfassungssatz erhalten Jane und John Echtzeitansichten über die Assets im Rechenzentrum bis hin zur Rackposition. DCIM-Lösungen ermöglichen nicht nur die automatische Erkennung von Geräten, sondern vereinfachen darüber hinaus das laufende Management, indem präzise Informationen zu Finanzen, Lebenszyklus und Stromverbrauch sowohl für IT- als auch Facility-Assets erfasst werden. Anhand dieser Informationen können die Performance nachverfolgt und automatische Warnungen eingerichtet werden, um sicherzustellen, dass Assets stillgelegt werden, bevor sie sich negativ auf den Betrieb des Rechenzentrums auswirken. John kann beispielsweise sehen, wenn der Stromfaktor eines USVs auf einen Punkt gesunken ist, der nicht mehr tragbar ist, und Jane weiß genau, wo sich Server befinden, die außer Betrieb genommen werden müssen. Ein integriertes und intelligentes Asset Management ist nicht nur die Grundvoraussetzung für die Optimierung des Rechenzentrums, sondern bildet auch den Eckpfeiler für ein effektives Service Management. Changemanagement, Incident Management, Problem Management, Capacity Management diese alltäglichen IT-Prozesse können nur mit vollständiger Transparenz und vollständigem Überblick über die physischen Assets ausgeführt werden, die jedem IT-Service zugrunde liegen. Asset Management: Warum DCIM so wichtig ist setzt Ressourcen durch Reduzierung manueller Prozesse frei schützt Service Levels mit automatisierter Asset Maintenance und Stilllegung verbessert die Auslastung durch die Erkennung isolierter Ressourcen Unerlässliche Nummer zwei: schnellere Provisionierung Mehr Daten und mehr Nachfrage bedeuten für das Rechenzentrum vor allem Folgendes: mehr Geräte. Für Jane stellt dies ein Problem dar: Wo kann ein neuer Server in einer schon überfüllten Facility provisioniert werden? Jane muss sich nicht nur um einen physischen Stellplatz bemühen. Sie muss auch sicherstellen, dass der neue Gerätestandort mit ausreichend Strom und Kühlung versorgt ist. Hierfür muss sie mit John sprechen. Das braucht jedoch Zeit und der Druck, den Server möglichst schnell zum Laufen zu bringen, wächst. Jane muss leider viel zu oft Mutmaßungen über Stromverbrauch, Stellplatz und Kühlungskapazität anstellen. Wenn Sie falsch liegt, sind Stromausfälle, Serviceunterbrechungen und eine Machtprobe mit John die Folge. Echtzeittransparenz steht für höhere Geschwindigkeit Mit DCIM kann diese Situation einfach vermieden werden. DCIM-Lösungen ermöglichen eine 3-D-Visualisierung des Rechenzentrums nach Etage, Rack, Gerät und Umgebungsfaktoren. Jane kann also sofort sehen, wo der neue Server provisioniert werden kann, und mit John zusammenarbeiten, um eine ordnungsgemäße Implementierung der Stromversorgung und Kühlung an diesem Standort sicherzustellen. Beide sparen Zeit, da DCIM den gesamten Prozess automatisiert.

6 6 White Paper: SchlieSSen der Lücke zwischen Betrieb und Optimierung mit DCIM Mithilfe von automatisierten Workflows und vordefinierten betrieblichen Schwellenwerten können DCIM-Lösungen nicht nur bestimmen, welcher Platz für einen Server hinsichtlich Stromversorgung, Stellplatz und Kühlung am besten geeignet ist, sondern auch, welche Ports für die Netzwerkverbindungen verwendet werden sollten. Diese Funktionalität ist von unschätzbarem Wert, nicht nur für neue Bereitstellungen, sondern auch für Umplatzierungen und Änderungen. Je mehr Organisationen private Clouds in ihrem Rechenzentrum einrichten, desto größer ist der Bedarf an einer schnellen Provisionierung und tragfähigeren Workloads. Der Bedarf an Geschwindigkeit ist insbesondere im MSP- Bereich (Managed Services Provider) wichtig, wo die Umsatzgenerierung davon abhängt, wie schnell ein Onboarding neuer Kunden und Geräte möglich ist. Für sowohl eigenen als auch gemieteten Stellplatz kann DCIM dabei helfen, dem Prozess der Provisionierung mehr Geschwindigkeit und Transparenz zu verleihen. Das sind nicht nur gute Nachrichten für Jane, sondern auch für John, da hierdurch weniger Stromausfälle entstehen und weniger Informationen bezüglich IMAC-Anfragen angefordert werden. Geräteprovisionierung: Warum DCIM so wichtig ist verbessert die Agilität durch kürzere Provisionierungszeitrahmen mindert Risiken durch das Vermeiden von Serviceausfällen verbessert die Mitarbeiterproduktivität durch automatisierte Workflows und eine schnellere Entscheidungsfindung DCIM in der Praxis: So konnte eine Organisation die Agilität im Rechenzentrum verbessern, trotz eines Wachstums der Ausstattung von 30 bis 50 Prozent Bei einer jährlichen Wachstumsrate von Ausstattung und Geräten von 30 bis 50 Prozent mussten die Manager des Rechenzentrums einer großen Organisation des öffentlichen Sektors feststellen, dass es bei Energiekapazität, Hotspots und Nutzung von Rack-Stellfläche nur wenig Transparenz gab. Dieser Umstand und die Tatsache, dass eine Reduzierung des Energieverbrauchs der vorhandenen Geräte um ca. 40 Prozent erforderlich war, verlangten nach einem besseren Ansatz des Infrastructure Management im Rechenzentrum. Mit der Implementierung von CA Data Center Infrastructure Management (CA DCIM) waren die Manager in der Lage, ihre gemeinsame Managementvision hinsichtlich einer zentralen Überwachung von Stromverbrauch und Stellfläche umzusetzen. Somit konnten sie effiziente Transaktionen trotz enormer Komplexität und starken Wachstums erzielen. Unerlässliche Nummer drei: Hochverfügbarkeit Je wärmer und dichter es im Rechenzentrum wird, desto höher ist das Risiko von Ausfällen. Um zu vermeiden, dass Probleme zu ernsten Vorfällen werden, benötigen Organisationen Echtzeit-Einblicke in die Risiken der Verfügbarkeit über das gesamte Rechenzentrum hinweg unabhängig davon, ob es sich dabei um fehlerhafte IT-Hardware oder eine Überlastung des Stromnetzes handelt. Bei einem durchschnittlichen Rechenzentrum mit Hunderten oder gar Tausenden von Stromkreisen und unterstützenden Systemen wird die Erzielung dieser Transparenz zur Mammutaufgabe. Fragmentierte Managementtools und verteilte Daten vertiefen das Problem nur noch, sodass Jane und John in ihren IT- und Facility-Silos gefangen bleiben, ohne die Möglichkeit, Informationen zu korrelieren. Ohne eine zentrale Ansicht wird es noch mehr Vorfälle geben, und es wird noch länger dauern, diese zu beheben und das in Zeiten, in denen die Erwartungen an Verfügbarkeit und Performance wachsen.

7 7 White Paper: SchlieSSen der Lücke zwischen Betrieb und Optimierung mit DCIM Von reaktiv bis proaktiv DCIM hilft Organisationen bei der Identifizierung von Problemen, bevor sich diese auf die Service Levels auswirken. Die Echtzeitabfrage von Rechenzentrumsgeräten ermöglicht Jane und John kontinuierlichen Zugriff auf präzise Messdaten zu Stromverbrauch und Umgebungsbedingungen, wie z. B. Temperatur und Luftzirkulation. Es werden automatische Warnungen ausgelöst, wenn normale Schwellenwerte überschritten werden, wodurch Jane und John einen Vorsprung bei der Problemlösung erhalten. Mit DCIM-Lösungen, die Einblicke sowohl in den Strompfad als auch in Qualitätsfaktoren bieten, kann die eigentliche Ursache eines Problems schnell bestimmt werden. Aufgrund der Asset Management-Ansicht können aktuelle Änderungen und Legacy-Hardware-Probleme ebenfalls als Teil des Problembehebungsprozesses betrachtet werden. Anhand der Asset Management- und Incident Management-Daten sind Jane und John schnell in der Lage, die geschäftlichen Auswirkungen einzuschätzen und zu verringern. Beispielsweise können kritische Workloads anderen Ressourcen im Rechenzentrum zugeteilt werden ein Prozess, der durch das Integrieren von DCIM-Lösungen in IT Service Assurance-Plattformen automatisiert werden kann. Dank DCIM können Jane und John ihren Betriebssilos entkommen und mit der gegenseitigen Schuldzuweisung aufhören, die häufig infolge eines Vorfalls oder Ausfalls im Rechenzentrum auftritt. Sie können zusammenarbeiten, um Unterbrechungen zu minimieren, und ihre Aufgaben in einem kürzeren Zeitrahmen abwickeln. Dies ist eine betriebliche Notwendigkeit für MSPs, Colocation Provider und Rechenzentren gleichermaßen. Incident und Problem Management: Warum DCIM so wichtig ist setzt Ressourcen durch schnellere Problemlösung frei verhindert Umsatzverluste durch die Minimierung von Ausfallzeiten verteidigt den Wettbewerbsvorteil durch eine verbesserte Servicequalität Unerlässliche Nummer vier: höhere Energieeffizienz In Rechenzentren wird eine Menge Strom verbraucht. Aus einer Vielzahl von Gründen, wie z. B. Kostenkontrolle, Nachhaltigkeit und dem Bedarf an der Freisetzung von Kapazitäten, sind die Betreiber von Rechenzentren gezwungen, die Energieeffizienz ihrer Transaktionen zu verbessern. Oft wissen sie jedoch nicht, wo sie anfangen sollen. Die Strom- und Kühlungsanforderungen moderner Rechenzentren setzen Manager noch mehr unter Druck. Wie heißt es doch so schön: Sie können nicht verwalten, was Sie nicht messen können. Während einige Organisationen über zu wenige differenzierte Daten verfügen, haben andere zu viel davon. Das Rechenzentrum spuckt zwar eine Menge Daten zum Energieverbrauch aus, doch müssen diese Rohdaten in aussagekräftige Messdaten umgewandelt werden, damit Organisationen sachkundige Entscheidungen bezüglich Maßnahmen zur Verbesserung der Energieeffizienz treffen können. Für Jane und John bedeutet dies eine Menge Arbeitsaufwand, wie z. B. das Durchforsten von Kalkulationstabellen und Überprüfen von Zahlen. Und wenn sie fertig sind, hat sich das Profil des Energieverbrauchs schon wieder geändert und die Analyse ist nicht mehr aktuell.

8 8 White Paper: SchlieSSen der Lücke zwischen Betrieb und Optimierung mit DCIM Von Rohdaten bis hin zu aussagekräftigen Messdaten Die DCIM-Lösung unterstützt IT- und Facility-Teams beim Analysieren des Wirrwarrs an Messdaten. Sie erfasst und konsolidiert nicht zusammenhängende Daten. Sie analysiert und aggregiert Informationen. Sie generiert und korreliert Messdaten. Und all das in Echtzeit, sodass Jane und John genau sehen können, wie viel Energie an einem bestimmten Punkt im Rechenzentrum verbraucht wird. Durch die Verwendung von branchenweit anerkannten Messdaten wie PUE und ITEU zur Messung der Energieeffizienz im Rechenzentrum sind Jane und John in der Lage, Benchmarks für ihre Facilities im Vergleich zu Mitbewerbern zu erstellen und realistische Verbesserungsziele zu definieren. Darüber hinaus können sie die Strategien definieren und implementieren, mit denen die gewünschten Verbesserungen erreicht werden können. Beispielsweise kann Jane bestimmen, welche Server für Upgrades auf effizientere Technologien infrage kommen, und John kann ineffiziente Geräte identifizieren und betriebliche Änderungen vornehmen, um den Stromverbrauch zu reduzieren. Und beide können den Stromverbrauch bis auf die Geräte- und Besitzerebene nachverfolgen ganz gleich, ob es sich um eine interne Abteilung oder einen externen Kunden handelt. Auf diese Weise wird das Erstellen von Chargeback-Berichten erleichtert, und Stakeholder sind eher gewillt, Initiativen zur Verbesserung der Effizienz zu unterstützen. DCIM in der Praxis: Datotel reduziert die Kosten und optimiert die Performance Aufgrund einer komplexen und wachsenden Infrastruktur musste Datotel die Überwachung und das Management des Energieverbrauchs vereinfachen. Dies war unerlässlich, um die Effizienz zu erhöhen und die Energiekosten zu senken die zweithöchsten Kosten des Unternehmens. Mit DCIM ist der Managed Service Provider in der Lage, jedes Element im Stromversorgungssystem zu überwachen. Automatische Alarme, Echtzeitdaten und Trendermittlungsfunktionen helfen Datotel dabei, Energiespitzen zu erkennen, die sich auf die Service Continuity auswirken könnten. Die Kühlung und der Stromverbrauch können angepasst werden, wenn sich die Umgebungsbedingungen ändern. Dies führt dazu, dass Datotel seine Infrastruktur und Investitionsausgaben besser nutzen kann. Energiemanagement: Warum DCIM so wichtig ist reduziert den Stromverbrauch und die Kosten durch den Einsatz von intelligenteren Managementstrategien unterstützt die Nachhaltigkeitsziele durch Verringerung der CO 2 -Emissionen reduziert den manuellen Aufwand durch Beschleunigung und Automatisierung der Datenerfassung

9 9 White Paper: SchlieSSen der Lücke zwischen Betrieb und Optimierung mit DCIM Unerlässliche Nummer fünf: intelligentere Kapazitätsplanung Für viele Organisationen ist die Kapazität im Rechenzentrum ein Breakpunkt. Die IT benötigt mehr Rack-Stellfläche, und Facilities benötigen mehr Kühlungs- und Stromkapazitäten. Für die meisten Organisationen lautet die Antwort entweder eine neue oder erweiterte Facility oder eine Off-Premise-Alternative wie ein Colocation Provider oder die Cloud. Beide Optionen sind kostenintensiv und komplex, und erst nach Monaten oder Jahren umsetzbar. Zeit, die Organisationen nicht haben. Ein solcher Arbeits- und Kostenaufwand ist jedoch nicht unbedingt erforderlich. Vorhersagen zukünftiger Nachfrage Damit Organisationen bestimmen können, wann es bei ihren Rechenzentren wirklich zu einem Breakpunkt kommt, benötigen Jane und John kombinierte Transparenz der verschiedenen Engpässe von Bürofläche und Rack-Stellfläche bis hin zu Stromverbrauch, Kühlung und Networking. DCIM bietet nicht nur diese Einblicke, sondern ermöglicht es Jane und John auch, ein vorausschauendes Modeling der aktuellen und zukünftigen Unternehmensanforderungen zu erstellen, und die möglichen Strategien zu evaluieren. Beispielsweise kann Jane die Gesamtkosten des Rechenzentrums für neue Kapazitätsszenarien bestimmen, während John die Strom- und Kühlungsanforderungen der Infrastruktur besser planen kann. Das Unternehmen kann somit seine Kapazitäten besser optimieren, da es die Anforderungen bezüglich Computing, Storage, Networking, Stromversorgung, Stellfläche und Kühlung umfassend und proaktiv berücksichtigen kann. Eine DCIM-Lösung kann in andere IT-Kapazitätstools integriert werden, um noch differenziertere Was-wäre-wenn- Analysen durchzuführen, die Hardware-Assets und -Attribute berücksichtigen. Jane und John haben somit die Möglichkeit, zusammenzuarbeiten, um die besten Konsolidierungsszenarien basierend auf der Performance der Assets von IT und Rechenzentrum auszuwählen. Dieser konvergente Ansatz für das Capacity Management ermöglicht es Organisationen, ihre bestehenden Ressourcen zu maximieren und schnell auf den geschäftlichen Bedarf von Rechenzentrum und Assets einzugehen. Kapazitätsplanung: Warum DCIM so wichtig ist vermeidet überflüssige Ausgaben für neue Facilities reduziert das Risiko von Problemen bei der Servicequalität aufgrund von unzureichenden Ressourcen unterstützt wirtschaftliches Wachstum und Wettbewerbsvorteile

10 10 White Paper: SchlieSSen der Lücke zwischen Betrieb und Optimierung mit DCIM Mapping der DCIM-Funktionalität an die geschäftlichen Anforderungen Anwendungsbeispiel Asset Management Checkliste der DCIM-Lösung Können Informationen zu Bestand, Maintenance, Garantie und Finanzen der Hardware-Assets sowohl von IT als auch Facilities erfasst werden? Können automatisierte Warnungen und verknüpfte Workflows zum Managen von Asset-Lebenszyklen eingerichtet werden? Ist die Lösung in andere Asset Management-Tools integrierbar? Provisionierung Bietet die Lösung automatische Geräteplatzierung sowie Stromversorgung, Networking und Storage Ports? Können die Auswirkungen auf Stromversorgung, Kühlung und Umgebungsfaktoren eingeschätzt werden? Bietet die Lösung 3-D-Visualierung des Rechenzentrums bis hin zur Geräte- und Rackebene? Verfügbarkeit Bietet die Lösung erweiterte Warnalgorithmen innerhalb der Infrastruktur? Kann die eigentliche Ursache von Vorfällen in der physischen, logischen und virtuellen Infrastruktur schnell identifiziert werden? Ermöglicht die Lösung eine Integration in andere IT-Management-Systeme, wie z. B. Incident Management, Service Desk, Workloadautomatisierung und Changemanagement? Energieeffizienz Kann die Lösung in beliebige Geräte, Sensoren, Server, PDUs und BMS integriert werden? Können Messdaten wie PUE, DCiE, SI-EER ohne Vorbereitung berechnet werden, und bietet die Lösung die Möglichkeit zur einfachen Erstellung von spezifischen Messdaten? Bietet die Lösung Einblicke in die Energieeffizienz für Hardware und Geräte basierend auf Echtzeitdaten und Verlaufsdaten? Kapazitätsplanung Bietet die Lösung eine fortschrittliche vorausschauende Analyse, um die Kapazitätsauslastung besser beurteilen und Ressourcen bei Bedarf neu verteilen und konsolidieren zu können? Kann die Lösung in andere IT Capacity Management-Tools integriert werden? Wie können Geräte oder Racks basierend auf Stromverbrauch, Temperatur und Umgebungsdaten angezeigt, analysiert und verwaltet werden?

11 11 White Paper: SchlieSSen der Lücke zwischen Betrieb und Optimierung mit DCIM Abschnitt 3: Schlussfolgerung Vermeiden von Kosten und Komplexität in der Zukunft DCIM bietet Jane und John die Möglichkeit, einen auf Zusammenarbeit basierenden Ansatz für das Management des Rechenzentrums zu entwickeln. Indem verteilte Systeme, Daten und Prozesse durch eine integrierte Plattform ersetzt werden, können Jane und John sachkundigere Entscheidungen über die Zukunft des Rechenzentrums treffen und damit sicherstellen, dass die Unternehmensanforderungen erfüllt werden. Um die gewünschten Ergebnisse zu erzielen, müssen Organisationen sicherstellen, dass DCIM-Lösungen mit anderen Facilities und IT-Management-Systemen interagieren und die geltenden Protokolle berücksichtigen. Darüber hinaus müssen sie dafür sorgen, dass die von ihnen bereitgestellte Lösung hoch skalierbar ist. Organisationen müssen nicht nur das richtige Gleichgewicht zwischen Interoperabilität und Skalierbarkeit finden, sondern sie müssen darüber hinaus sicherstellen, dass die Implementierung und das Management der von ihnen gewählten DCIM-Lösung kosteneffektiv sind. Mit der richtigen DCIM-Lösung sind Organisationen in der Lage, Effizienz und finanzielle Einsparungen langfristig beizubehalten. Jane wird nicht mehr unbeabsichtigt die Stromkapazität gefährden und damit die Umsatzgenerierung beeinträchtigen. Und John wird keine unnötigen Investitionen in zusätzliche Ressourcen für Stromversorgung und Kühlung oder sogar neue Facilities empfehlen, da er nun weiß, ob ungenutzte Kapazitäten verfügbar sind. Mit einer DCIM-Lösung sind Jane und John in der Lage, die Lücke zwischen Betrieb und Optimierung in ihrem Rechenzentrum dauerhaft zu schließen. Abschnitt 4. Informationen zum Autor Als Senior Principal of Strategy für CA Infrastructure Management-Lösungen, einschließlich DCIM, unterstützt Lara Greden, Ph.D, Kunden dabei, ihre Visionen im Bereich des Unternehmenswachstums umzusetzen und zukünftige Herausforderungen des Rechenzentrums und des IT Infrastructure Managements mit innovativen, anwenderorientierten Softwarelösungen zu bewältigen. Bevor sie ihre jetzige Position einnahm, arbeitete Dr. Greden in verschiedenen Branchen als Technologie- und Management-Beraterin für Energie und Nachhaltigkeit. Zu ihren Kunden zählen u. a. Hersteller, Versorgungsunternehmen, Softwareunternehmen, Unternehmen, die im Bereich der Gebäudeplanung und -konstruktion tätig sind, und der öffentliche Sektor. Am Massachusetts Institute of Technology (MIT) erlangte sie einen Ph.D in Building Technology.

12 12 White Paper: SchlieSSen der Lücke zwischen Betrieb und Optimierung mit DCIM Mit CA Technologies vernetzen unter CA Technologies (NASDAQ: CA) entwickelt Software, die Unternehmen bei der Umstellung auf die Application Economy unterstützt. Software steht im Mittelpunkt jedes Unternehmens in allen Branchen. Von der Planung über die Entwicklung bis zu Management und Security CA Technologies arbeitet weltweit mit Unternehmen zusammen, um die Art, wie wir leben, Transaktionen durchführen und kommunizieren, mit zu verändern, ganz gleich, ob in mobilen, privaten und öffentlichen Cloud-Umgebungen oder in verteilten Systemen und Mainframe-Umgebungen. Weitere Informationen finden Sie unter. Bestimmte Informationen in dieser Publikation basieren auf Erfahrungen von CA Technologies oder Kunden mit den entsprechenden Softwareprodukten in verschiedenen Entwicklungs- und Kundenumgebungen. Die Performance der Softwareprodukte in diesen Entwicklungs- oder Kundenumgebungen in der Vergangenheit ist nicht maßgebend für die künftige Performance solcher Softwareprodukte in identischen, ähnlichen oder anderen Umgebungen. CA gewährleistet nicht, dass das Softwareprodukt wie in dieser Publikation dargestellt funktioniert. CA bietet Support für die beschriebenen Produkte nur in Übereinstimmung mit (i) der Dokumentation und den Spezifikationen für das entsprechende Produkt und (ii) den zu diesem Zeitpunkt aktuellen Maintenance- und Supportrichtlinien von CA für das Produkt. Copyright 2014 CA Technologies. Alle Rechte vorbehalten. Alle Markenzeichen, Markennamen, Dienstleistungsmarken und Logos, auf die hier verwiesen wird, sind Eigentum der jeweiligen Unternehmen. Dieses Dokument dient ausschließlich zu Informationszwecken. CA übernimmt für die Genauigkeit oder Vollständigkeit der Informationen keine Haftung. Soweit nach anwendbarem Recht erlaubt, stellt CA dieses Dokument im vorliegenden Zustand ohne jegliche Gewährleistung zur Verfügung; dazu gehören insbesondere stillschweigende Gewährleistungen der Markttauglichkeit, der Eignung für einen bestimmten Zweck und der Nichtverletzung von Rechten Dritter. In keinem Fall haftet CA für Verluste oder unmittelbare oder mittelbare Schäden, die aus der Verwendung dieses Dokuments entstehen; dazu gehören insbesondere entgangene Gewinne, Betriebsunterbrechung, Verlust von Goodwill oder Datenverlust, selbst wenn CA über die Möglichkeit solcher Schäden informiert wurde. CA bietet keine Rechtsberatung. Weder dieses Dokument noch die CA-Softwareprodukte, auf die hier verwiesen wird, entbinden Sie von der Einhaltung von Gesetzen (dazu gehören insbesondere Gesetze, Satzungen, Vorschriften, Regeln, Anweisungen, Regelwerke, Normen, Richtlinien, Maßnahmen, Anforderungen, Verordnungen, Verfügungen usw. (zusammenfassend als Gesetze bezeichnet)), auf die in diesem Dokument verwiesen wird. Lassen Sie sich durch fachkundigen Rechtsbeistand zu den hier genannten Gesetzen beraten. CS200_87400_1214

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