FOCUS. Outsourcing. Outsourcing in Theorie und Praxis. ICT-Fachgruppe Outsourcing. Informatik-Berufsmeisterschaft

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1 FOCUS Nr. 7 April 2006 Outsourcing in Theorie und Praxis ICT-Fachgruppe Outsourcing Informatik-Berufsmeisterschaft 2006 Impressionen von den Telematiktagen 2006 Outsourcing

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3 EDITORIAL 3 Flexibilität durch Outsourcing Daniel Iseli T-Systems Schweiz AG, Vorstandsmitglied tcbe Impressum FOCUS>tcbe.ch Organ des Telematik Clusters Bern Erscheint 4-mal jährlich Herausgeber Telematik Cluster Bern (tcbe) c/o innobe AG Morgenstrasse 129, 3018 Bern Tel , Fax Inseratemanagement, Gesamtherstellung Stämpfli Publikationen AG, Dienstleistungen und Produktion Wölflistrasse 1, Postfach, 3001 Bern Tel , Fax Redaktion Jürg Eberhart, lexsys ag Tel Titelbild Siemens Pressedienst Redaktionsschluss für den FOCUS 2/06 ist der 21. Juli 2006 Hauptthema: Innovation Stellen Sie sich vor, Sie müssten bereits heute Ihrem Stromlieferanten mitteilen, wie viele Kilowatt Sie am 2. Februar 2007 benötigen. Unvorstellbar, dies abzuschätzen! Gut, können wir heute mit einer Selbstverständlichkeit Strom beziehen und bezahlen nur, was wir verbraucht haben. Hier haben wir volle Flexibilität. In Bezug auf die benötigte Informatik in Unternehmen stehen wir heute vor einer ähnlichen Situation wie die Strombranche. Die IT-Verantwortlichen stehen vor der Herausforderung, ihre Informatikausgaben zu optimieren, gleichzeitig aber ihre IT-Infrastruktur auch in Spitzenzeiten optimal ausgelegt zu haben. Banken oder Versicherungen benötigen zum Beispiel die volle Kapazität an Monats- oder Jahresenden, Spitäler vor allem tagsüber. Was jedoch alle brauchen, ist die Sicherheit, dass auch kurzfristig aufkommende Spitzenwerte sicher und effizient verarbeitet werden können. Der Spagat zwischen optimalen Kosten und jederzeit genügend Kapazität zur Verfügung zu haben, ist für einzelne Unternehmen kaum zu schaffen. Was geschieht mit der freien Kapazität während der übrigen Zeit? «Business flexibility» ist seit einiger Zeit das entsprechende Schlagwort. Doch was genau steckt dahinter? Eigentlich ist das Konzept simpel: Der Kunde soll nur die benötigte Leistung bezahlen; analog zum erwähnten Strom aus der Steckdose. Dies ist möglich: Dank standardisierten Lösungen kann der Kunde seine IT-Infrastruktur kurzfristig erhöhen oder sogar verringern lassen und bezahlt nur noch die wirklich bezogene Leistung. Einzelne professionelle IT-Firmen stellen ihren Kunden solche Lösungen bereits heute zur Verfügung. Damit ihr Unternehmen die gleiche Flexibilität in der IT erreicht wie beim Strom, gibt es eine Lösung: Outsourcing. Nur durch den Leistungsbezug bei einem IT-Provider, der viele unterschiedliche Unternehmen bedient, wird volle Flexibilität erreicht. Der IT-Provider ist in der Lage, aus seinen gemeinsam genutzten Plattformen und Ressourcen flexible Leistung an seine Kunden zu allozieren. In gewissem Sinne analog zum Stromlieferanten. Entgegen den vielfach vorgeschobenen Vorurteilen wird «Business flexibility» in der IT durch Sourcing Tatsache.

4 4 OUTSOURCING Outsourcing ist Vertrauenssache Die Wahl des richtigen Partners für ein Outsourcing-Projekt ist Vertrauenssache. Wichtig ist dabei, dass der Outsourcing-Partner im wörtlichen wie auch im übertragenen Sinne dieselbe Sprache spricht. Dies kann entscheidend sein für Erfolg und Misserfolg. Ein IT-Outsourcing ist in verschiedenen Abstufungen möglich. Von der teilweisen Auslagerung bestimmter Funktionsbereiche über eine zeitlich begrenzte Kooperation bis hin zur kompletten Übergabe des IT- Betriebs oder ganzer Geschäftsprozesse im Rahmen des Business Process Outsourcing (BPO) an einen Dienstleister kann jede Form sinnvoll sein. Eines haben alle Outsourcing-Modelle gemeinsam: Die Auslagerung der IT an einen externen Partner setzt Vertrauen voraus! Zu Recht fordern die Kunden bei einem derart sensiblen Thema vom Outsourcing-Partner, dass er sich intensiv mit ihren unternehmensspezifischen Bedürfnissen auseinander setzt. Gründe für ein Outsourcing Die Gründe für ein Outsourcing von IT-Services sind vielfältig. Nicht nur gewünschte Kosteneinsparungen stehen dabei im Vordergrund. Auch die Sicherstellung der Verfügbarkeit eines IT-Service für das Business kann zu dieser strategischen Entscheidung führen. Ein Outsourcing kann aus verschiedenen Gründen in Frage kommen: Aus der Sicht des Managements Konzentration auf die unternehmensrelevanten Kernkompetenzen Umlenkung von Finanzmitteln auf das Kerngeschäft (Abkehr von Diversifikationsstrategien; Reduktion der vertikalen/horizontalen Integration) Steigerung der Qualität und Geschwindigkeit hinsichtlich eingesetzter IT-Infrastruktur und IT-Dienstleistungen Erhöhung der Flexibilität (z.b. hinsichtlich Kapazitätsplanung) Transparentere Planung Aus der Sicht der Wirtschaftlichkeit Kostenreduktion durch Ausschöpfung von Grössen- und Breitenvorteilen des Outsourcing-Anbieters Umwandlung von Fixkosten in variable Kosten Verbesserung der Planbarkeit der Kosten und der Kostentransparenz Vermeidung hoher Investitionen für neue IT oder für kapazitätsmässig bedingte Erweiterungen der bestehenden IT-Infrastruktur (Investitionen fallen beim Outsourcing-Anbieter an) Aus der Sicht von Technologie/Risiken Zugang zu speziellem Know-how (Technologie und Personal) Stärkung Innovationskraft/Erhöhung Innovationspotenzial Möglichkeit der Nutzung moderner Technologien ohne eigene Investitionen Flexibilität bezüglich Kapazitätsanpassungen/-änderungen Verringerung/Verlagerung von Risiken bezüglich Technologieentwicklung Vertraglich geregelte Abwälzung von Risiken und möglichen Gefahren auf den Outsourcing-Anbieter Aus der Sicht des Personals Verringerung der Abhängigkeit von einzelnen Mitarbeitenden mit Spezial-Knowhow Entschärfung der Personalbeschaffungsproblematik im IT-Bereich Referenzmodell für ein Outsourcing Damit ein Outsourcing von Beginn an erfolgreich umgesetzt werden kann, ist im Vorfeld eine detaillierte und umfangreiche Prozessanalyse und -integration unumgänglich. Die Funktionsbereiche des Outsourcings müssen auf die Prozesse ausgerichtet werden. Mit der ITIL (IT Infrastructure Library) liegt eine Sammlung von «Best Practices» vor, die sich als gemeinsames Referenzmodell zwischen Kunde und Lieferant bewährt hat.

5 OUTSOURCING 5 Dazu gehören Aufgaben wie: Planung, Beschaffung und Aufbau von IT-Infrastrukturen Management und Betrieb von IT-Infrastruktur und -applikationen Callcenter-Services mit Helpdesk Server & Desktop Operation Monitoring der Infrastruktur Lösungen für Desaster-Recovery-Szenarien Standardisierung bei gleichzeitiger Individualisierung pro Kunde dank Scalable Outsourcing Neben dem grossen technischen Knowhow ist es im Bereich Betrieb/Support entscheidend, die Dienstleistungen professionell, effizient und so kostengünstig wie möglich erbringen zu können. Das bedingt auf der einen Seite eine Individualisierung bezüglich der jeweiligen Bedürfnisse des Kunden, auf der anderen Seite eine gewisse Standardisierung, damit die Leistungen klar verständlich und so kostengünstig wie möglich anzubieten sind. Um dieser Forderung nach Standardisierung bei gleichzeitiger Individualisierung gerecht zu werden, ist ein skalierbares, modulares Betriebs- und Support-Leistungsportfolio hilfreich, welches zum Beispiel aus Clustern (beschreiben das «Was») und Leistungsmodulen (beschreiben das «Wie») bestehen kann. Es dient als Rahmen, um die zu erbringenden Leistungen in einem Service Level Agreement (SLA) transparent in einer Struktur abzubilden und einzufügen (vgl. folgende Grafik). Das Service Level Agreement umfasst dann die Leistungsdefinition sowie die anzuwendenden Prozesse, Abläufe und Organisationsstrukturen, um die Leistungserbringung zu garantieren und zu messen. Es beantwortet dann Fragen wie: Welche Leistungen werden zu welchen Konditionen erbracht? Wie sind die Betriebs- und Reaktionszeiten? Wie viele Standorte werden betrieben? Mit einem skalierbaren Leistungsportfolio (Scalable Outsourcing) ist es für den Kunden also möglich, Outsourcing-Leistungen nach seinen Bedürfnissen auszuwählen. Die SLAs können so kundenspezifisch zusammengestellt werden und entsprechen dadurch den Anforderungen nach grösstmöglicher Individualisierung bei gleichzeitiger Standardisierung. Scalable Outsourcing bietet somit bedürfnisgerechte, individuelle Leistungen für Betrieb und Support zur optimalen Unterstützung des Geschäftsprozesses. Mit einem skalierbaren Leistungsportfolio lassen sich die allermeisten Bedürfnisse und Forderungen der Kunden abdecken. Dieses Modell eignet sich also für die Outsourcing- Partner von Klein- wie auch von Mittel- und Grossbetrieben. Mehr Informationen zu Axept AG finden Sie unter: Weitere Auskünfte insbesondere zum Leistungsbereich Outsourcing sind direkt erhältlich bei Nunzio Pantò unter oder

6 6 SOURCING-BILANZ Die Sourcing-Bilanz Ein Managementwerkzeug für richtige ICT-Sourcing-Entscheidungen Die Unternehmensleitung ist heute mit einer Vielzahl an Forderungen konfrontiert, sei es vom Markt, von den Anlegern oder aber von neuen Richtlinien und Gesetzen wie Basel II, Sarbanes Oxley. Der Artikel zeigt anhand eines Praxisbeispiels einige wichtige Erfahrungen mit dem Werkzeug Sourcing-Bilanz auf. Die Schlüsselfragen, mit denen heute praktisch jede Geschäftsleitung im Rahmen der ICT-Entscheidungen konfrontiert wird, sind: Wie kann ich das Wachstum meines ICT-Budgets in Grenzen halten? Kann meine ICT mit den Veränderungsund Wachstumsanforderungen meines Business Schritt halten? Was bedeuten Basel II und Sarbanes Oxley für meine ICT? Was kann ich outsourcen, was sollte ich nicht outsourcen? Rechnet sich ein Outsourcing auch für meine Unternehmung? Pauschale Antworten auf diese Fragen im Sinne eines «Anzuges von der Stange» bieten keine nachhaltige Lösung. Es führt kein Weg daran vorbei, die unternehmensspezifischen Antworten auf diese Fragen zu erarbeiten, ganz im Sinne eines «Massanzuges». Abbildung 1: Sourcing Framework Das Sourcing Framework Ein in der Praxis bewährtes Denkmodell ist das in Abbildung 1 dargestellte Sourcing Framework. Begeisterte Kunden sind ein wichtiger Teil des Kapitals einer Unternehmung. Um dieses Kapital langfristig zu sichern, bedarf es einer klaren Unternehmensstrategie sowie einer darauf ausgerichteten ICT-Strategie. Insbesondere unter dem Globalisierungsdruck zunehmend auch für KMU müssen Produkt- und Serviceinnovationen rasch im Markt umgesetzt und die bestehenden Geschäftsmodelle und Businessprozesse den neuen Anforderungen laufend angepasst werden. Dies hat direkte Auswirkungen auf die Applikationen und ICT-Infrastrukturen. Unter Umständen braucht es sogar neue, revolutionäre Geschäftsmodelle. Mehr und mehr bedingt dies einen professionellen und auf hohem Niveau stehenden Einsatz der ICT. Die ICT-Abteilungen von KMU stehen in einem wachsenden Spannungsfeld, neue Technologien zu implementieren, für die bestehenden ICT-Lösungen den Betrieb und Unterhalt sicherzustellen, die Kosten zu senken sowie dem Business ein kompetenter Lösungspartner für die Umsetzung künftiger Businessanforderungen zu sein. Dies ist eine Herkulesaufgabe! Quelle: Soberano-Sourcing GmbH Im Rahmen von Basel II werden sich die «operationellen Risiken» im Rating und somit im Zinssatz für einen Firmenkredit niederschlagen. So können ICT-Risken wie beispielsweise eine fehlende Disaster/Recovery-Planung zu einer negativeren Bewertung führen. Nach Sarbanes-Oxley Act, Sektion 302, wird vom CEO und CFO der Gesellschaft verlangt, einen Nachweis zu erbringen, dass die Kontrollverfahren ordnungsgemäss implementiert und mögliche Kontrolldefizite dokumentiert sind. KMU mit ICT-gestützten Geschäftsprozessen werden daher nicht darum herumkommen, eine fundierte Risikobeurteilung der ICT vorzunehmen. Outsourcing ist eine Option für die Risikoreduktion, bedeutet jedoch auch einen grossen Eingriff in das Nervenzentrum der Unternehmung. Eine Geschäftsleitung tut gut daran, die Priorität von ICT-Sourcing NICHT anhand des ICT-Kostenanteils am Unternehmensumsatz (Quelle Gartner: zwischen 1 und 8 %), sondern nach der strategischen Bedeutung zu setzen. Ziele und Erwartungen Die Erwartungen der Kunden und Anbieter an ein ICT-Sourcing sind wie folgt: Kundenerwartungen Kostenreduktion Erhöhung der Qualität Reduktion des Risikos Erhöhung der Flexibilität Reduktion der Komplexität Langfristige Beziehung Anbietererwartungen Marktanteilsteigerung Gewinnsteigerung Differenzierung gegenüber den Mitbewerbern Langfristige Beziehung Die Herleitung der dazu erforderlichen strategischen Rahmenbedingungen und unternehmensspezifischen Ziele gehört klar in die Agenda der Geschäftsleitung.

7 SOURCING-BILANZ 7 Strategische Rahmenbedingungen Die Fragestellung, was strategisch ist und nicht outgesourced werden sollte, lässt sich anhand des nebenstehenden Modells unternehmensspezifisch beantworten. Sourcingmarkt Dem Kunden, der zum ersten Mal ein Outsourcing-Vorhaben prüft, fehlt es in der Regel an den erforderlichen Marktkenntnissen, ohne die eine fundierte Entscheidung kaum möglich ist. Im Markt werden heute sehr viele und verschiedene Sourcing-Modelle, vom punktuellen Support über die Applikationswartung und den Betrieb bis zum Offshore-/ Nearshore-Sourcing, angeboten. In der Schweiz besteht ein Markt mit über 50 Anbietern. Eine verlockende Auswahl und Angebotsvielfalt, aber anderseits gilt: «Wer die Wahl hat, hat die Qual.» Businesscase Die Fragestellung «Rechnet sich ein Outsourcing auch für meine Unternehmung?» ist sehr differenziert anzugehen. So müssen bei einem Kostenvergleich auch die entsprechenden Services und die Servicequalität (Servicelevel) vergleichbar sein. Bei vielen Unternehmen sind die Services jedoch nicht klar beschrieben, die Servicelevels sind nur rudimentär vorhanden, und es wird nach dem Prinzip «best effort» gearbeitet. In einem ersten Schritt sind also die Services und Servicelevels zu definieren, sodass diese auch mit dem Markt verglichen werden können. Abbildung 3: Business Case Abbildung 2: Strategische Bewertung Auf dieser Basis können nun die Preise der eigenen Herstellung make intern erhoben und die zu erwartenden Marktpreise buy abgeschätzt werden. Der vorliegende Businesscase beruht auf einer bestehenden ERP-Lösung (ERP I), die durch eine neue (ERP II) abgelöst wurde. Die Businessanforderungen erforderten zudem eine Erweiterung der Services sowie eine Erhöhung der Servicelevels. Sourcing-Bilanz Die von Soberano mit KMU-Kunden entwickelte, strukturierte Vorgehensmethodik Sourcing-Bilanz ermöglicht es, die relevanten Entscheidungsgrundlagen innerhalb von drei Workshops zu erarbeiten. Die wesentlichen Resultate sind dabei: strategische Rahmenbedingungen Business- und Serviceanforderungen Sourcing-Scope und Sourcing-Modelle SWOT-Analyse Businesscase Quelle: Soberano-Sourcing GmbH Quelle: Soberano-Sourcing GmbH Auf Basis dieser Resultate können in der Geschäftsleitung fachlich fundierte und nachhaltige Entscheidungen getroffen werden. Fazit carpe diem KMU sind der eigentliche Motor der Schweizer Wirtschaft. Gerade KMU sollten aber versuchen, dem zunehmenden Konkurrenzdruck durch die Globalisierung und die kürzeren Produktlebenszyklen durch eine geschickte Nutzung von ICT zu begegnen. Neue Geschäftsmöglichkeiten durch ICT sind vor der Konkurrenz zu initiieren. Dies alles bedingt aber auch auf Geschäftsleitungsebene eine gewisse Auseinandersetzung mit ICT-Themen sowie eine strategische Bilanzierung der ICT. Hansjörg Bühler Geschäftsführer und Inhaber SOBERANO Sourcing GmbH Wankdorffeldstrasse 3000 Bern 22

8 Der tcbe schafft Mehrwert! Der tcbe ist ein Zusammenschluss von Unternehmen, Ausbildungsinstitutionen und Behörden. Er koordiniert seine Aktivitäten mit der Clusterpolitik des Kantons Bern, um die Entwicklung des Branchenschwerpunktes Telematik nachhaltig zu fördern. Durch Veranstaltungen, Begegnungsforen und seinem Engagement in der Aus- und Weiterbildung schafft der tcbe Mehrwert. Der tcbe ist die Lehrmeistervereinigung für den Beruf Informatiker/in im deutschsprachigen Teil des Kantons Bern und Ansprechpartner rund um die Ausbildung dieser Berufsleute. Werden Sie Mitglied! oder Tel

9 INFORMATIK 9 B E D A G I N F O R M A T I K A G Outsourcing im Spitalmarkt Dienstleistungen nach Mass und hochsichere Rechenzentren Eines der Kerngeschäfte der Bedag sind massgeschneiderte Outsourcing-Lösungen für Spitäler. 15 Spitäler und Kliniken in der ganzen Schweiz beziehen bereits solche Lösungen von der Bedag. Die Kunden vertrauen dabei auf die Systemverfügbarkeit rund um die Uhr und den hohen Sicherheitsstandard der Bedag. Spitäler sind besonders auf eine gut funktionierende und rationelle Informatikumgebung angewiesen, um effizient und rund um die Uhr arbeiten zu können. Hinzu kommt, dass der Zugriff auf die sensiblen Patientendaten genau geregelt sein muss, um die hohen Anforderungen an die Datensicherheit zu erfüllen. Ein Inhouse-Betrieb der Informatik ist unter diesen Umständen wirtschaftlich wenig sinnvoll, zumal das Gesundheitswesen insgesamt unter einem hohen Kostendruck leidet. Auf der Basis ihrer hochsicheren Rechenzentren stellt die Bedag den reibungslosen und geschützten Betrieb der eingesetzten Fachapplikationen sowie der Office-Anwendungen rund um die Uhr und an 365 Tagen im Jahr sicher. Dafür arbeitet sie eng mit den spezialisierten Softwarelieferanten aus dem Spitalmarkt zusammen. Zertifizierter Sicherheitsstandard Die Bedag schützt mit ihren umfassenden Sicherheitslösungen die sensiblen Applikationen von Spitälern vor allen möglichen Das Kantonsspital Laufen und die Kantonalen Psychiatrischen Dienste Liestal sind die neusten Kunden der Bedag im Spitalmarkt. Ausschlaggebend für den Outsourcing-Entscheid war die Vorgabe, dass beide Häuser die gleiche Anwendung einsetzen und betreiben. Einflüssen und Gefahren. Kundendaten und Hardware werden mit geeigneten Massnahmen, einer dem neusten Stand der Technik angepassten Gebäudesicherheit und gemäss international anerkannten Prozessen geschützt und bearbeitet. Die Bedag ist eines der ersten Unternehmen der Schweiz, das mit dem Sicherheitszertifikat BS :2002 gemäss British Standard ausgezeichnet worden ist. Wir machen Ihre Informatik sicher. Nutzung von Synergien Die neusten Spitalkunden sind das Kantonsspital Laufen (KSLa) und die Kantonalen Psychiatrischen Dienste Liestal (KPD). Das KSLa ist ein öffentliches Spital des Kantons Basel-Landschaft. Es stellt die medizinische Grundversorgung für die Bevölkerung im Bezirk Laufen, im solothurnischen Bezirk Thierstein sowie in weiteren angrenzenden Gebieten sicher und beschäftigt über 200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Die KPD erbringen ambulante und stationäre psychiatrische Leistungen für den ganzen Kanton. Ausschlaggebend für den Outsocurcing-Entscheid war die vom Kanton Basel-Landschaft vorgegebene IT-Strategie: Beide Häuser sollen die gleiche Anwendung, eine SAP-Lösung mit mehreren Modulen, einsetzen. Die erfolgreiche Umsetzung der Projekte wurde gemeinsam mit dem dafür spezialisierten Unternehmen, der Mummert Consulting AG, realisiert. Die Bedag wurde am 1. Februar 1990 gegründet. Seit dem 1. Januar 2003 ist sie eine Aktiengesellschaft im Besitz des Kantons Bern und beschäftigt 390 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an den beiden Standorten Bern und Lausanne. Kunden der Bedag sind vor allem öffentliche Verwaltungen und verwaltungsähnliche Organisationen in mehreren Kantonen. Die Kunden vertrauen dabei auf die hohe Systembereitschaft und den hohen Sicherheitsstandard der Rechenzentren der Bedag. Das Gesamtangebot der Bedag besteht aus umfassenden Informatikdienstleistungen: Auf der Basis hochsicherer Rechenzentren deckt sie mit den Bereichen Desktop-Services, Softwareentwicklung und Integrierte Lösungen die gesamten Informatikbedürfnisse ihrer Kunden ab. Die Bedag erbringt skalierbare Rechenzentrumsdienstleistungen wie Systemmanagement, Betrieb und Wartung von Servern und Netzen verschiedenster Technologien unter Berücksichtigung umfassender Sicherheitsmassnahmen und -prozesse. Realisiert werden Informatiklösungen vom Full Outsourcing bis zum Application Service Providing, ergänzt durch einen mehrsprachigen User Helpdesk mit Support vor Ort für Tausende von Anwendern. Information: Bedag Informatik AG, Engehaldenstrasse 12, 3012 Bern Tel , Fax ,

10 10 INFORMATIK T - S Y S T E M S S C H W E I Z A G Kostenoptimierung durch innovative und flexible Informatiklösungen In der heutigen Zeit stehen viele Unternehmen unter Kostendruck. Dort, wo die Informatik nicht zum Kerngeschäft gehört, werden nur noch selten grosse Investitionen getätigt. Aus diesem Grund steigt auch der Druck auf die Informatikdienstleister. Es werden innovative, effiziente und flexible Lösungen gefordert. T-Systems bietet ihren Kunden ICT-Lösungen, welche zu den jeweiligen Geschäftsstrategien passen. «Business flexibility» lautet folgerichtig das Kundenversprechen. Die Tochtergesellschaft der Deutschen Telekom schafft mit Lösungen für das ICT Infrastructure Management in den Unternehmen die Voraussetzungen für den Einsatz wertschöpfender Informations- und Telekommunikationstechnologie. Hierfür werden innovative Leistungen von Internet-, oder Datenservices über Rechenzentrumsleistungen bis hin zur Betreuung von PC-Arbeitsplätzen angeboten. Alle Leistungen sind dabei individuell den Kundenbedürfnissen angepasst. Dynamic Computing flexible IT-Kapazitäten für jede Branche Mit diesem Service bietet T-Systems eine flexible IT-Lösung für jede Branche an. Bei vielen Unternehmen entscheidet eine hohe Verfügbarkeit der Informationstechnologie oft über den Geschäftserfolg. Sie müssen ihre IT-Infrastruktur daher für eine Maximalbelastung auslegen. Dabei benötigen sie diese kostenträchtigen Rechen- oder Netzwerkkapazitäten oft nur wenige Male pro Monat oder Jahr. Ein scheinbares Dilemma, wenn IT-Abteilungen ihre Kosten senken sollen. Studien belegen, dass durch diesen Umstand über 40% aller eingesetzten Rechner brachliegen. Durch die Bündelung der Systeme bei einem Serviceprovider lässt sich Synergiepotenzial generieren. Diese «stillen Reserven» können so genutzt und effizient in andere Leistungsbereichen eingesetzt werden. Kostensparpotenziale werden somit aktiviert, und für einen einzelnen Servicebezüger entstehen neue, flexible Leistungsbezugsmodelle. Mit Dynamic Computing steht Unternehmen eine IT-Lösung mit flexiblen Kapazitäten auf Basis variabler Preisbildungsmodelle zur Verfügung. Nach dem Prinzip «pay per use» nehmen Kunden nur Leistungen in Anspruch, die sie wirklich benötigen. Unternehmen erhalten so flexible Modelle, die ihnen Handlungsspielraum erlauben, um ihre Kunden individuell und flexibel bedienen zu können. Mit modernen und BS7799- zertifizierten Rechenzentren in verschiedenen Regionen wird den Kunden ein höchstes Mass an Verfügbarkeit und Sicherheit geboten. Managed Desktop Services Flexibilität und Kostentransparenz für PC-Arbeitsplätze Die tatsächliche Kostenstruktur für das Management von Desktopsystemen kennen Unternehmen meist nur sehr ungenau.

11 INFORMATIK 11 Wer von den IT-Managern hat sich nicht schon mit ungenauem IT-Inventar beschäftigt? Schätzungen nach fliessen aber etwa 20 bis 30 Prozent ihres gesamten IT-Budgets in diesen Bereich Tendenz steigend. Mit der Komplexität von Softwarelösungen und leistungsstarker Hardware erhöhen sich auch Aufwand und damit die Einsparpotenziale, die ein Dienstleister für das Unternehmen erbringen kann. T-Systems bietet mit der Lösung Managed Desktop Services (MDS) einen Komplettservice für PC-Arbeitsplätze, der den Kunden von allen operativen Prozessen im Desktopmanagement entlastet. Die Lösung setzt bei der Analyse der Arbeitsplatzsysteme an und verschafft Kunden zunächst einen detaillierten Überblick über sämtliche Kosten. Erst die Analyse der Sach- und Prozesskosten für den gesamten Lebenszyklus eines Arbeitsplatzes sowie der Kosten für sekundäre Prozesse wie Bestellung oder Genehmigung gibt Aufschluss über die tatsächlichen Gesamtkosten. Daraus lassen sich dann Massnahmen ableiten, welche die Desktopstruktur übersichtlich halten, die «total cost of ownership» für den Kunden senken, den Service verbessern und Soft- und Hardware gleichzeitig auf dem neuesten Stand der Technik halten. Noch kaufen die meisten Unternehmen ihre Arbeitsplatzsysteme von verschiedenen Anbietern. Unternehmen profitieren so nur scheinbar von den günstigeren Einzelpreisen für Rechner, Drucker, Bildschirme oder Software. Für das Zusammenspiel der Systeme sind sie aber selber verantwortlich. Jede Änderung in der Systemlandschaft Hardware oder Software muss selber konzipiert, beschafft, getestet und ausgerollt werden. Oftmals entstehen hier nachgelagerte Kosten. Mit den Managed Desktop Services bietet T-Systems Kunden dagegen eine Komplettdienstleistung, die neben dem Einkauf der Einzelkomponenten auch die Installation und die Integration in das Gesamtsystem umfasst. Die Einzelkomponenten werden nach den Anforderungen der jeweiligen Kunden herstellerunabhängig ausgewählt. Die Qualität der Dienstleistungen ist über Service Level Agreements festgelegt. Der Kunde erhält die Leistung zu einem Fixpreis je Arbeitsplatztyp und erreicht damit Planungssicherheit bei seinen IT-Ausgaben. Die Gesamtkoordination durch einen professionellen Dienstleister verringert die Anzahl von Vor-Ort-Einsätzen der Servicetechniker sowie Anrufe bei der IT-Hotline. Weitere Information erhalten Sie bei: T-Systems Schweiz AG Industriestrasse 21, 3052 Zollikofen Telefon: Fax:

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13 INFORMATIK 13 N T S W O R K S P A C E A G Colocation die Basis für kleine und mittlere Outsourcing-Projekte Server-Based Computing, oftmals schon totgesagt, erlebte in den letzten Monaten ein Revival. Outsourcing in Betrieben mit kleineren Benutzergruppen wird vermehrt als Lösung in Betracht gezogen. Gerade im KMU-Umfeld gilt es aber, die notwendige Infrastruktur für eine verfügbare Terminalumgebung sorgfältig auszuwählen. Speziell im Hinblick auf den Zugriff aus Filialen und Home-Offices muss der Business Continuity und Connectivity spezielles Augenmerk geschenkt werden. Stromversorgung, Klimatisierung, Zutrittsicherung, physikalische Sicherheit und speziell auch die Anbindung an verschiedene Kommunikationsnetzwerke müssen sorgfältig geprüft werden. Oftmals zeigt es sich, dass die Platzierung der Server in einem Colocation-Center massive Vorteile gegenüber einer Lösung mit Inhouse-Betrieb bringt. Power, Power und noch mal Power Moderne Blade-Server namhafter Hersteller zeichnen sich nicht nur durch eine grosse Dichte (CPU pro Höheneinheit), sondern auch durch massiven Stromverbrauch mit damit verbundener Abwärme aus. Seit ein paar Monaten sind wieder vermehrt Server auf dem Markt, die mehrfache Absicherung mit 16 oder sogar 32 Ampere verlangen. Die Hersteller präsentieren neuderdings Prototypen und erste Serienmodelle mit Wasserkühlung für Racks oder Blade-Enclosures. Erinnerungen an die Zeiten der grossen Mainframes werden wieder wach. Viele herkömmliche Serverräume können diese neuen Leistungsanforderungen nicht mehr erfüllen, und die elektrischen Installationen und die Klimatisation müssen aufwändig nachgerüstet werden. Aufgrund der grossen Wärmemengen, die dauernd abgeführt werden müssen, ist die Klimatisation zwingend mit entsprechender Redundanz auszustatten, denn bei einer Störung droht der Hitzetod den Servern nicht nur in einem Rekordsommer. Verbindung halten! Verbindung halten: Diese Parole tönt stark nach WK, ist aber auch ein zentraler Punkt für kleine und mittlere Outsourcing-Projekte. Der beste Serverraum mit modernsten Blade-Servern hilft wenig, wenn die Benutzer nicht auf die Plattform zugreifen können. Spätestens wenn Aussenstandorte oder Home-Offices angebunden werden, muss die Anbindung sowohl bezüglich Bandbreite wie auch Verfügbarkeit hohen Anforderungen genügen. Landläufige ADSL- oder HFC-Produkte können diese Anforderungen aufgrund der Asymmetrie und der nicht existenten SLAs meistens nicht erfüllen, und man muss zwangsläufig zu teuren SDH-basierten Mietleitungen (E1, E3) oder sogar Glasfaseranbindungen greifen. Je nach Standort ist aber eine Glasfasererschliessung immer noch mit sehr hohen Installations- und Betriebskosten verbunden. Carrierneutralität kein helvetischer Sonderfall Carrierneutral bezeichnet man ein Colocation-Center, wenn die Lokalität zu gleichen Konditionen und nicht diskriminierend von allen Carriern und Providern im Markt verwendet werden kann. Oftmals sind die Anbieter bereits mit eigenen Routern und Switches präsent, und durch die hohe Servicedichte ergeben sich Skaleneffekte und natürlich auch ein attraktiver Marktplatz mit kompetitiven Preisen. Projekte, die auf gute Internetverbindungen (tiefe Latenz, hoher Durchsatz) angewiesen sind, sollten zusätzlich an ei- nem Standort platziert werden, wo ein public Internet-Exchange besteht. Beispiel für einen solchen öffentlichen Internet- Exchange stellt mit über 50 verschiedenen Internetprovidern dar. In den Colocation-Centern, in denen SwissIX mit einem eigenen Switch präsent ist, ist ein direkter Netzübergang mit minimalem Aufwand möglich. Informatikumgebungen, die auf hochverfügbare VPN-Verbindungen angewiesen sind, können in einem carrierneutralen Datacenter mit wenig Aufwand eine echte Multihoming-Lösung (redundante Internetanbindung mit zwei verschiedenen ISPs) realisieren. Neben der Interkonnektion von IP-Netzwerken wird auch die Voice-Interkonnektion in den nächsten Jahren immer wichtiger werden. Damit schliesst sich auch der Kreis die ersten grossen Colocation-Centers in den USA waren anfänglich stark durch Telefonieanbieter und Voice-Interconnection geprägt. Mit dem vermehrten Einzug von VoIP werden die Internetknotenpunkte in den Colocationen-Centern in Zukunft auch für Dienste aus höheren Schichten interessant. NTS bertreibt das Datacenter «colobern» NTS Workspace AG Niklaus Hug Neufeldstrasse Bern Tel

14 Hier könnte Ihr Inserat platziert sein. Interessiert? an oder Tel (Redaktion FOCUS, c/o lexsys ag)

15 INFORMATIK 15 I N 4 U Zwei Jahre danach Am 31. Januar 2004 wurde das Gebäude der Ernst Marti AG im Dorfzentrum von Kallnach durch einen Brand völlig zerstört. Dank ernomem Engagement der Mitarbeitenden sowie der ausgelagerten Informatiklösung (ASP bei in4u AG) konnte der Betrieb ohne Unterbruch weitergeführt werden. Nach einer zweijährigen Planungsund Bauzeit fand vor kurzer Zeit der Umzug vom Provisorium es bestand aus Containern in den Neubau statt. Die neue Anlage entspricht den hohen Anforderungen an die Infrastruktur eines modernen und leistungsfähigen Busreiseveranstalters. Dass Informatiklösungen nach solch schweren Zwischenfällen unbeschadet zur Verfügung stehen, ist nicht selbstverständlich. Aber auch ohne «Ernstfall» bieten Lösungsmodelle, wie sie bei der Ernst Marti AG implementiert sind, enorme Vorteile in Bezug auf Sicherheit, Flexibilität und Entlastung des Tagesgeschäftes. Sie erlauben KMU-Betrieben die Konzentration auf ihre Kernkompetenzen. Wer mehr über KMU-gerechte Informatiklösungen wissen will, sollte den PitStop, zu welchem die in4u AG im Frühling einladen wird, besuchen. Natürlich findet dieser im Neubau der Ernst Marti AG in Kallnach statt. Für weitere Informationen: in4u AG Max Etter Werkstrasse Lyss Tel

16 16 INFORMATIK S W I S S I C T Fachgruppe Outsourcing von SwissICT Der Vorstand von SwissICT hat beschlossen, eine neue Fachgruppe Outsourcing aufzubauen und hat mit dieser Aufgabe Hansjörg Bühler, Geschäftsführer von Soberano-Sourcing, beauftragt. Der Artikel zeigt Ihnen die Mission und die Ziele sowie die laufenden Projekte der Fachgruppe auf. Schwerpunkte und Projekte Die anlässlich der Kickoff-Sitzung vom 8. November 2005 in der Universität Bern verabschiedeten Schwerpunkte und gestarteten Projekte sind: Schwerpunkte Erfassung von Outsourcingerfahrungen aus laufenden Geschäften Sourcing-Governance-Modelle Claim Management Projekte Sourcing Governance (Definition und Grundlagen) Claim Management Roundtable an der Orbit iex Selbstbewertung Outsourcing-Potenzial Outsourcing Event (September 2006) Outsourcing-Markt Schweiz Das jährliche Volumen für die Schweiz wird heute nach dem Marktforschungsunternehmen MSM AG gemäss Abbildung auf ca Mio. CHF geschätzt. Der Markt für ICT-Outsourcing wird auch in den kommenden Jahren zu den am stärksten wachsenden Teilsegmenten des ICT-Marktes gehören. Insgesamt ist der Markt für Auslagerungsdienste zurzeit einem Wandel unterworfen, welcher unterschiedliche Auswirkungen auf die Marktbearbeitung und das Leistungsportfolio der einzelnen Anbieter hat und neue Herausforderungen an sie stellt. So werden die bisherigen Outsourcing-Deals im Segment der Top-100-Kunden seltener und härter umkämpft sein, andererseits werden vermehrt Auslagerungsdienste (Schwerpunkt selektive Services) im Mittelstand nachgefragt. Das ICT-Outsourcing-Geschäft ist also ein seit Jahren etabliertes Geschäft in der Schweiz und wird in Zukunft vor allem auch für den Mittelstand sehr interessant. Also warum soll nun eine neue Fachgruppe etabliert werden? Mission und Ziele Die Fachgruppe Outsourcing setzt sich als neutrale Kommunikationsplattform für den praxisorientierten Erfahrungsaustausch zwischen den verschiedenen Stakeholdern des Outsourcing-Marktes ein. Die wesentlichen Stakeholder sind Anbieter, Kunden, Trendsetter, Universitäten/ Fachhochschulen und Beeinflusser (Medien, Portale, Beratungsunternehmen). Durch den Erfahrungsaustausch sollen das Verständnis für das Outsourcing-Geschäft in der Schweiz nachhaltig gestärkt und die Kompetenzen bei den Stakeholdern verbessert werden. Im Weiteren sollen die Erfahrungen auch als Impulse für Forschung und Lehre dienen, Grundlagen für Publikationen liefern und die Organisation SwissICT im Markt stärken. Hansjörg Bühler Der Autor Hansjörg Bühler ist der Fachgruppenleiter für Outsourcing der Swiss- ICT und Geschäftsführer und Inhaber der Firma Soberano-Sourcing GmbH. Fachgruppenzusammensetzung Es ist sehr erfreulich, dass alle wesentlichen Stakeholder des Outsourcing-Marktes in der Fachgruppe vertreten sind. Zurzeit umfasst die Fachgruppe 28 Mitglieder. Neue Mitglieder werden laufend sehr herzlich aufgenommen und in die bestehenden Projekte oder in neue Projekte integriert. Der Know-how-Transfer erfolgt vorwiegend durch Projekte und Präsentationen, Diskussionsrunden zu aktuellen Themen. Fazit gestalten auch Sie mit uns aktiv die Zukunft Sind auch Sie interessiert an einem aktiven Erfahrungsaustausch, Networking und der Gestaltung des Outsourcing-Marktes Schweiz? Besuchen Sie uns doch an der Orbit iex, oder surfen Sie unter Sie erhalten dort weitere Informationen über die Fachgruppe sowie die Voraussetzungen für eine Mitgliedschaft.

17 BERUFSMEISTERSCHAFT 17 Berufsmeisterschaften für Informatikerinnen und Informatiker Letztes Jahr: Die Schweiz gewinnt Gold in der Mannschaftswertung an der Berufsweltmeisterschaft 2005 in Helsinki! Stellen Sie sich vor, die Schweiz würde Weltmeister im Fussball! Diese Sensationsnachricht würde tagelang die Medien füllen. Den Weltmeistertitel der jungen Berufsleute letzten Sommer haben die Medien nur am Rande erwähnt. Aber ist dieser Titel tatsächlich so viel weniger wert? Nun, wir wollen hier nicht weiter auf diese Frage eingehen. Vielmehr möchten wir die Lehrbetriebe und die Lernenden zur Teilnahme an den Ausscheidungswettkämpfen und an der Schweizer Meisterschaft im Herbst 2006 motivieren. Den Siegerinnen und Siegern der Schweizer Meisterschaft winkt schliesslich die Teilnahme an den nächsten Weltmeisterschaften in Japan! Die Berufsmeisterschaft der Informatik wird durch den Schweizerischen Verband für Informatik-Berufsausbildung SVIB organisiert. Teilnahmeberechtigt sind junge Berufsleute, die bis Juni 2007 noch nicht 22-jährig sind und die vierjährige Berufsausbildung absolvieren oder absolviert haben. Der Austragungsort der WM 2005 Folgende drei Disziplinen stehen zur Auswahl: Trade 9: Informationstechnologie/ Softwareapplikationen (Büroapplikation) Trade 39: Netzwerktechnik Trade 17: Webdesign Die Kosten der Schweizer Meisterschaften und der WM-Teilnahme werden von der SVIB, resp. deren Sponsoren, getragen. Dabei hoffen wir jedoch, dass die Lehrbetriebe ihren Lernenden die erforderliche Zeit für die Vorbereitung und die Meisterschaften (SM ca. zwei Wochen, WM ca. fünf Wochen) teilweise oder ganz ohne Anrechnung an Ferien zur Verfügung stellen. Im Wissen, dass wir auch im Kanton Bern über hoch qualifizierte junge Berufsleute verfügen, unterstützt der Telematik Cluster Bern tcbe die Teilnahme an diesen Wettbewerben. Interessierte Lehrbetriebe und Lernende bitten wir, sich bis zum 25. April 2006 an unsere Ausbildungsgesellschaft i-bern GmbH (siehe Kasten) zu wenden. Je nach Interesse wird danach Ende April das weitere Vorgehen festgelegt. Wünschbar wäre es, so viele Anmeldungen zu erhalten, dass vor der Schweizer Meisterschaft eine Kantonsmeisterschaft als Selektionswettbewerb durchgeführt werden könnte. Sicher werden jedoch alle Interessierten durch die i-bern GmbH detailliert über Anforderungen, Organisation und die nächsten Schritt informiert. Zum Schluss noch dies: Die erfolgreiche Teilnahme an Berufsmeisterschaften bedeutet nicht nur für die Lernenden, sondern auch für die Ausbildungsbetriebe eine Auszeichnung, wobei wir, wenn auch ungern, zugeben müssen, dass auch der dritte Gewinn der dritten Mannschaftswertung in Folge nicht die gleiche Beachtung wie der Gewinn der Fussballweltmeisterschaften finden wird. Trotzdem (wo auch immer) «Hopp Schwiz!» Kontaktangaben für Interessierte i-bern GmbH, Postfach, 3007 Bern Ansprechpartner: Matthias Moser Tel Fax Sponsoring Ein WM-Teilnehmer in voller Aktion Wie alle «Sportanlässe» sind auch die Berufsmeisterschaften auf die Unterstützung von Sponsoren angewiesen. Gerne nimmt die i-bern GmbH auch dafür Anmeldungen entgegen. Besten Dank!

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19 MCB 19 Kennen lernen Vertrauen aufbauen Kooperationen eingehen Der Medizinal-Cluster Bern vereint rund 50 Unternehmen aus der gesamten Wertschöpfungskette der Medizinaltechnik und Pharmabranche. Was ist die Motivation von immer mehr Firmen, Mitglied zu werden? Den Kern eines jeden Industrieclusters bilden produzierende und exportierende Unternehmen mit weltweiter Ausstrahlung. In geografischer Nähe entwickeln sich hoch spezialisierte Zulieferer, Aus- und Weiterbildungsstätten, Forschungsinstitutionen und Dienstleistungsunternehmen. Diese Servicedienstleister beliefern die Industrieunternehmen mit ergänzenden Kompetenzen und gut ausgebildetem Personal. Im Grossraum Bern-Solothurn hat sich vor allem die Medizinaltechnikbranche enorm entwickelt. Unternehmen von weltweitem Ruf haben ihren Hauptsitz oder wichtige Produktionsstandorte hier. Einige Beispiele: Haag-Streit, Mathys, Straumann, Stryker, Synthes, Ypsomed, ZLB Behring. Viele bedeutende Unternehmen und Forschungsinstitutionen aus dem Kanton Bern und angrenzenden Kantonen sind Mitglied im Medizinal-Cluster Bern. Sie alle setzen auf diesen Standort, weil sie hier geeignete Rahmenbedingungen, motiviertes und qualifiziertes Personal und geeignete Zulieferer finden. Der Medizinal-Cluster Bern bietet die geeignete Plattform, um neue Kooperationen einzugehen. Er hat seine Tätigkeiten deshalb in drei Arbeitsgruppen unterteilt: Drehscheibe: Durchführung von Fachveranstaltungen und Firmenbesuchen sowie Organisation von Gemeinschaftsmessen im Ausland Wissenstransfer: Unterstützung beim Aufbau von neuen Partnerschaften durch gezielte Vermittlung von spezialisierten Zulieferern und Lösungspartnern Aus- und Weiterbildung: Initiieren und Begleiten von neuen Aus- und Weiterbildungsangeboten auf Hochschulniveau in der Medizinaltechnik und der Biomedizin Der Medizinal-Cluster Bern erleichtert es Ihnen, mit anderen Unternehmern in Kontakt zu treten und Vertrauen aufzubauen. Und das ist der entscheidende Schritt für neue Kooperationen und Perspektiven. Lernen Sie am 13. Juni 2006 die Firma Precimed S.A. in Orvin und am 28. Juni 2006 die Ziemer Ophthalmic Systems AG in Port im Rahmen der Morning Talks kennen. FOCUS Ohne Streuverluste direkt in die Wirtschaftsregion Bern FOCUS>tcbe.ch ist das Kommunikations- und Informationsorgan des Telematik Clusters Bern tcbe, des Medizinal-Clusters Bern und des Wirtschaftsclusters Bern. Es geht zudem an sämtliche Mitglieder des Berner Handels- und Industrievereins HIV, an die Informatikerlehrbetriebe sowie an zahlreiche Ämter und Gemeindeverwaltungen im Kanton Bern. FOCUS>tcbe.ch erreicht in einer Auflage von über 6000 Exemplaren im Kanton Bern somit alle grösseren Wirtschaftsunternehmen, viele KMU und Behörden. Die Inseratepreise liegen zwischen CHF 450. ( 1 4 Seite vierfarbig) und CHF ( 1 1 Seite vierfarbig, zuzüglich Zuschlag für Spezialplatzierungen) Die nächsten Ausgaben des FOCUS>tcbe.ch erscheinen: Heft Nr 8 Hauptthema «Innovation», Erscheinungsdatum , Inserateschluss: Heft Nr. 9 Hauptthema «ICT und Medizinaltechnologie», Erscheinungsdatum , Inserateschluss: Interessiert? an oder Tel (Redaktion FOCUS, c/o lexsys ag)

20 20 TELEMATIKTAGE Telematiktage vom 7. bis 10. März 2006, BEAexpo, Bern epower für die Schweiz egovernment, ehealth und Wirtschaft auf dem Weg ins ICT-Zeitalter. Vom 7. bis 10. März trafen sich rund 1000 Opinion-Leader aus Verwaltung, Wirtschaft und Gesundheitswesen an den neunten Telematiktagen Bern zu heutigen und zukünftigen ebusiness- Anwendungen in Wirtschaft und Verwaltung. Die öffentlichen Verwaltungen auf Bundes-, kantonaler und kommunaler Ebene sowie das Gesundheitswesen geraten zunehmend unter Modernisierungsdruck: Öffentlichkeit, Wirtschaft und Politik drängen auf zeitgemässe Dienstleistungen und effizient gestaltete, transparente Prozesse. Die Technologien dazu sind ausgereift Verwaltungsaufgaben und Dienstleistungen im Gesundheitswesen und in der Wirtschaft könnten damit in kürzerer Zeit, zu geringeren Kosten auf gleichem oder höherem Qualitätsniveau erbracht werden. epower für die Schweiz Herausforderungen 2010 Hochkarätige Referenten beleuchteten die egovernment-situation in der Schweiz. An Visionen fehlt es nicht. Bereits im vergangenen September hat eine Arbeitsgruppe um Ständeratspräsident Bruno Frick (CVP) und Nationalrat Ruedi Noser (FDP) die parlamentarisch-wirtschaftliche Initiative «epower für die Schweiz» (www.epower-initiative.ch) lanciert. Der Arbeitsgruppe gehören rund vierzig Spitzenvertreter aus Politik, Wirtschaft, Verwaltung und Wissenschaft an. Fritz Sutter, Präsident ASUT, und Nationalrat Ruedi Noser machten klar, dass Informatik und Telekommunikation einen massgeblichen Beitrag für mehr Wachstum in der Schweiz leisten müssten, um verlorenes Terrain im internationalen Vergleich wieder gutzumachen. Bis 2010 so die Vision soll die Schweiz wieder zurück an die Weltspitze der «Wissensgesellschaften» gelangen. Gemäss Nationalrätin Kathy Riklin, Vorstandsmitglied Swiss ICT, muss der Standort Schweiz durch stärkere Förderung und Nutzung des ICT-Potenzials weiter wachsen und attraktiv bleiben. Denn trotz einer der besten Infrastrukturen und trotz Rang vier im internationalen Vergleich in Bezug auf ereadiness liegt die Schweiz zurück. Und zwar in der ICT-Anwendung, wie z.b. beim egovernment. Um diesen Missstand zu bekämpfen, verabschiedete der Bundesrat im Januar ein «Strategiepapier für eine Informationsgesellschaft in der Schweiz zur Förderung der elektronischen Verwaltung egovernment». egovernment bezeichnet den Einsatz modernster Informations- und Kommunikationstechnologien ICT bei Verwaltungsaktivitäten der Regierungen und beinhaltet subsidiär auch die ICT-Anwendung im Gesundheitswesen (ehealth). Gerade im Gesundheitswesen könnte ICT die Effizienz steigern, Kosten senken und sogar Leben retten, so Dr. med. Martin Denz, Präsident der Schweizerischen Gesellschaft für Medizinische Informatik SGMI. Wichtige Voraussetzung für die Umsetzung der nationalen ehealth-strategie ist dabei die Einführung einer elektronischen Versicherten- bzw. Gesundheitskarte. Flächendeckend eingesetzt könnten ICT- Anwendungen Prozesse in Verwaltungen und im Gesundheitswesen transparenter, effizienter und kostengünstiger machen. Die Durchführung solcher Projekte im egovernment-bereich wird über so genannte PPPs (public private partnerships) realisiert. Bund und Kantone beauftragen private Unternehmen mit der Umsetzung der zuvor verabschiedeten Ziele. Bereits sind einige egovernment-pilotprojekte realisiert. evoting, guichetunique.ch, elektronische Steuererklärung usw. zeigen das Potenzial der voll digitalisierten, prozessorientierten Verwaltungstätigkeit. Hinweis: Programm und alle zur Veröffentlichung freigegebenen Folien zu den Referaten der Telematiktage Bern sind als Download auf verfügbar. Infos zur parlamentarisch-wirtschaftlichen Initiative «epower für die Schweiz» finden sich unter Für weitere Fragen und Informationen wenden Sie sich bitte an den Veranstalter: MKR Consulting AG, Jürg Lehni, Steinerstrasse 37, 3006 Bern, ,

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