IT-Konzepte und Wissen für POWER-Systeme im Unternehmensnetzwerk

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1 IT-Konzepte und Wissen für POWER-Systeme im Unternehmensnetzwerk I98E ISSN B Ausgabe , CHF 25, Im Interview: Yossi Cohen, Chief Executive Officer von Panaya Automatisierung bei SAP- Updates spart 50 Prozent der Lifecycle-Kosten RSE-Erweiterungen Mit Nachrichten arbeiten RD Power 7.5 DDS graphisch entwerfen Yossi Cohen, CEO von Panaya zu SAP-Updates, Support-Pack-Implementierungen, EHP-Einspielungen und SAP-Tests im Interview auf Seite 14

2 IT POWER Die Konferenz & Expo für ITK-Technologie im Mittelstand Zukunftssicherheit für die Unternehmens-IT auf der Basis von IBM POWER (i) Düsseldorf, 6. September 2012 Zukunftsfähige sowie flexible Anwendungen und eine solide, sichere Infrastruktur auf diesen ITK-Fundamenten beruht der Erfolg eines modernen Unternehmens. Doch im Zuge von Themen wie Mobiler Zugriff auf Unternehmenssoftware und Big Data muss die IT eine möglichst flexible Unterstützung der Geschäftsprozesse bieten. Wie sich diese Voraussetzungen am besten erfüllen lassen, das verdeutlicht der MIDRANGE EVENT IT-POWER am 6. September 2012 in Düsseldorf. Experten zeigen kompakt an einem Tag in ihren Technologie- und Produktvorträgen sehr praxisnah, welche Anforderungen heutige Applikationen erfüllen müssen, um dem Prädikat zukunftsfähig gerecht zu werden. Vier Themenblöcke stehen dabei auf der Agenda: Unternehmens-Software Infrastruktur Sicherheit, Hochverfügbarkeit Software-Entwicklung Die Referenten geben in ihren Präsentationen die Antworten zu den brennenden IT-Themenkomplexen wie Cloud Computing, Virtualisierung, Flexibilisierung, Kostenreduzierung, ITK-Architekturen, ITK-Plattformen, Business Intelligence/Big Data, etc. IBM als Lieferant der Technologie-Plattform gibt dabei einen Ausblick über die aktuellen Produkte und erlaubt einen zuverlässigen Ausblick in die Zukunft. Zielgruppe IT-POWER Die Konferenz für Anwendungen und Technologie im Mittelstand richtet sich an mittelständische Unternehmen, die vorzugsweise in IBM ihren strategischen Hardwarepartner sehen. Die Themen der Konferenz sind stark businessorientiert. Deshalb sprechen wir EDV-Leiter und ITK-Verantwortliche, Unternehmensführer und Abteilungsleiter an. Aber auch ambitionierte Fachleute wie Software-Entwickler und IT-Administratoren bekommen wertvolle Anregungen vermittelt. Die Veranstaltung ist eine Serviceleistung des MIDRANGE MAGAZINs und deshalb für Besucher kostenfrei! Mit freundlicher Unterstützung durch: Jetzt kostenfrei anmelden! ITP VERLAG GmbH ı Kolpingstraße 26 ı Kaufering ı Tel ı Fax ı ı

3 EDITORIAL Rainer Huttenloher Chefredakteur midrange.de Brianajackson, istockphoto.com Virtualisieren Sie doch Ihre Geschäftsziele Die Zeit der Diskussion, ob man seine IT in welchen Umfang auch immer auf Virtualisierungs-Plattformen betreibt, ist vorüber. Es geht eher um die Fragen, welche Anwendungskomponenten davon profitieren sollen und auf welche Plattformen umgestiegen wird. Geht man einen Schritt zurück und sieht sich den Einsatz der Virtualisierung an als technische Basis für das Zusammenwachsen mit der Cloud ist das Bild eindeutig. Der Anstieg bei der Virtualisierung von klein- und mittelständischen Unternehmen mit bis zu 1000 Mitarbeitern lässt nicht nach. Laut einer Untersuchung von VMware wird sich der Anteil von mittelständischen Anwendern bis 2014 verdoppeln, die über 80 Prozent ihrer IT-Systeme virtualisiert haben. Das Interessante an dieser Untersuchung ist aber die Begründung: Sie basiert nicht allein auf den oftmals zitierten Kostenreduzierungen. Einsparungen gelten demnach zwar als eine treibende Kraft für den Einsatz der Virtualisierung (wurde von 71 Prozent der Befragten als wichtigster oder zweitwichtigster Grund angegeben). Doch die Anforderungen, die Business Continuity zu sichern, und die bestehende Hardware besser auszulasten, folgen dichtauf. Hinsichtlich der übergreifenden Geschäftsziele für klein- und mittelständische Unternehmen, die über Technologie hinausgehen, zeichnen sich Kostenreduktion (von 83 Prozent der Befragten als sehr wichtig bewertet), Business Continuity (79 Prozent) und Business Agility (75 Prozent) als wichtigste Ziele ab. Wer auf den ersten Schritt den zweiten folgen lässt, der bewegt sich bereits in Richtung Cloud. Und hier zeichnet sich eine interessante Konstellation ab: Mehrere Cloud-Anbieter lassen sich vom Virtualisierungs-Marktführer zertifizieren der zudem nicht mit den Cloud-Anbietern in Konkurrenz tritt. Damit bekommen die Anwender zumindest in der Theorie eine Wahlmöglichkeit: Mit wenig Aufwand kann man zwischen den Anbietern wechseln doch das gilt derzeit nur in der x86-welt. Ich bin gespannt, welche Auswirkungen das für die IT-Komponenten hat, die auf der POWER-Architektur aufsetzen. Rechnungswesen für Logistiker Vor allem musste die Software unseren Konzern- Anforderungen und den internationalen Standards entsprechen. fimox hatte uns hier die besten Voraussetzungen geboten. Mit fimox haben wir das Gefühl, dass sich was bewegt. Jürgen Hess Abteilungsleiter Zentralbuchhaltung Hans Geis GmbH + Co. Herzlichst, Ihr Rainer Huttenloher 08/2012 MIDRANGE MAGAZIN 3

4 inhalt MIDRANGE AKTUELL Per Knopfdruck in die Cloud 6 T-Systems und VMware gehen Cloud-Partnerschaft ein Sicher und Compliance-konform 7 ITML beschleunigt mobile Prozesse SAP aktuell 8 News & Veranstaltungen im Juli 10 Durch BYOD: Neue Prioritäten beim IT-Arbeitsplatz 12 Automatisierung spart 50 Prozent der Lifecycle-Kosten Trends, Fakten und Einsparmöglichkeiten beim Upgrade und Test von SAP zu diesen Themen stand Yossi Cohen, CEO von Panaya, dem Midrange Magazin (MM) Rede und Antwort. Bis zu 50 Prozent der Lifecycle-Kosten lassen sich durch die Automatisierung von SAP-Upgrades, Support-Pack-Implementierungen, EHP-Einspielungen (Enhancement Pakages) und Test einsparen. Seine Aussagen zur Unternehmensstrategie in Deutschland verdeutlichen, welche Wege Panaya hierzulande einschlägt. Û Seite 14 Ausfallsicherheitskonzepte setzen sich durch 13 Kommentar zur Frage des Monats Automatisierung spart 50 Prozent der Kosten 14 Yossi Cohen, CEO von Panaya, zu SAP-Updates: Banken und Versicherungen Regulation und der Rechenzentrumsbetrieb 16 Finanzmarktregulierung: Herkulesaufgabe für CIOs Logische Datenmodelle 18 Masterplan für Basel III-Compliance Analytics Suite für Banken und Versicherungen 19 Zentrale Risikosteuerung und Performance Management Während Kunden früher eher als Auftraggeber angesehen wurden, stehen sie heute im Mittelpunkt aller geschäftlichen Aktivitäten. Um jederzeit eine 360-Grad-Sicht auf die Kunden sicherzustellen, müssen Unternehmen alle Informationen aus unterschiedlichen Systemen konsolidieren und den Anwendern zur Verfügung stellen. Dazu müssen allerdings die Geschäftsprozesse optimal integriert werden. Û Seite 20 Quelle: Kerio Quelle: Fotolia Social Media im Intra- und Internet Unified Messaging & Collaboration Suchen Unternehmen nach einer Messaging-Lösung, so greifen sie oft reflexartig zu einem der großen Enterprise- Produkte. Zweifellos haben diese auch Vorteile. Doch es gibt auch Schwächen. Û Seite 30 Social Media im Intra- und Internet Den Kunden immer im Blick 20 CRM als Informationszentrale Eine perfekte Kombination 22 Social Media und KMUs: Passt das zusammen? Firmen müssen das Social Business beherrschen 24 Vom Buzzword zum Unternehmen 2.0 Eine zentrale Basis für zwei angrenzende Länder 25 Mit CRM zur länderübergreifenden Vertriebssteuerung Öffentlicher Dialog mit Kunden 26 Social CRM im Unternehmenseinsatz Interaktion gewinnt 28 Freundschaften soll man pflegen Unified Messaging Eine Leitung nach ganz oben 30 THW setzt bei Papst-Besuch auf IP-Telefone Stadt Kaufbeuren setzt auf Unified Communication 32 Fax, Voice und CTI im Unternehmen Stadtverwaltung Dokumente im Team verwalten 36 Kollaboriertes Arbeiten auf der Online-Plattform 4 MIDRANGE MAGAZIN 08/2012

5 August 2012 Einfach ist oft besser 37 Alternativen zu komplexen Messaging-Lösungen Kommunikationslösung für DATEV pro 38 Kommunikationsinfrastruktur für Steuerberater und Anwälte TECHNIK & INTEGRATION RSE-Erweiterungen (Teil 1) 40 Mit Nachrichten arbeiten DDS graphisch entwerfen 42 RD Power 7.5 Tools für EDI, XML, Barcode, RFID Fünf Tipps für den RFID-Einsatz 44 Anwendungsmöglichkeiten wichtiger als Technologie Anbieterübersicht 45 EDI-Einsatz im Internet 46 Mehrwertdienste im Netzwerk Gut sortierter Kleiderschrank 48 Stichprobenverfahren bei RFID-geführten Modebeständen Tools für EDI, XML, Barcode, RFID Auf die Planung kommt es an! Winckel ein Hersteller von RFID und Systemintegratoren rät Unternehmen, die an einen Einsatz von kontaktlosem Datentransfer (RFID) denken, dass sie individuelle Erwartungen, Einsatzmöglichkeiten, Ausstiegspunkte und die Miteinbeziehung der Mitarbeiter beachten sollten. Û Seite 44 SERVICE Glosse, Vorschau, Inserenten, Impressum 50 MIDRANGE ONLINE Midrange Jobbörse ist die Stellenbörse für Unternehmen und IT-Professionals, die personelle Verstärkung suchen. Û MidrangeEvent Auf MidrangeEvent finden Sie Schulungsangebote, Firmenveranstaltungen, Messen u. v. m. Û Frage des Monats In der Frage des Monats erfassen wir aktuelle Trends und Strömungen des IT-Marktes. Û Desktop-Messaging mit Perspektive. Cloud-Fax-Services statt Software und Server. Wir sorgen weltweit für effizientes Desktop-Messaging. Versenden Sie Faxe doch einfach aus Ihrer gewohnten Arbeitsumgebung zum Beispiel direkt aus MS Office, Ihrem Notes- oder Exchange-Client. Ganz bequem und zeitsparend mit Adressbuch- Integration und sofort zugestellten Sendeberichten. Dank der Retarus Fax-Cloud benötigen Sie weder Fax-Server noch Leitungen. Das sorgt für Effizienz, hilft bei der Konsolidierung Ihrer IT-Infrastruktur und erhöht die Wirtschaftlichkeit. 08/2012 MIDRANGE MAGAZIN 5

6 MIDRANGE AKTUELL T-Systems und VMware gehen Cloud-Partnerschaft ein Per Knopfdruck in die Cloud Bei Cloud Computing geht es nicht mehr nur um Kosteneinsparungen und weniger wichtige Anwendungen. Wir merken, dass Unternehmen heute anders über ihre IT-Infrastruktur denken als früher und Cloud Computing ist dabei heute absolut zentral. Mit zunehmendem Einsatz von Cloud-Technologien wollen Kunden sowohl mehr Kontrolle als auch bessere Verwaltungsmöglichkeiten. Das zertifizierte Zusammenspiel von Basistechnologie mit den Angeboten von Cloud Providern eröffnet große Marktchancen. Unternehmen planen fast ein Drittel ihres IT-Budgets in Cloud Computing zu investieren. In der Studie hat VMware IT-Entscheider aus sieben Ländern aus Europa, dem mittleren Osten und Afrika (EMEA) zu ihren Investitionsplänen der nächsten 18 Monate befragen lassen. Demnach werden 31 Prozent der IT-Budgets in EMEA für Cloud Computing zur Verfügung gestellt. In Deutschland sind es mit 28 Prozent etwa weniger als der Durchschnitt. In 2010 waren es in EMEA noch 26 Prozent. Unternehmen versuchen dadurch ein agileres, produktiveres und vernetzteres IT-Umfeld zu schaffen. Fast alle der befragten Unternehmen in Deutschland (95 Prozent) betrachten Cloud Computing als eine Priorität, fast zwei Drittel (63 Prozent) halten es in den kommenden 18 Monaten sogar für entscheidend/vorrangig. Partnerschaft angesagt Um diesen Cloud-Markt zu forcieren, hat VMware Partnerschaften mit Cloud Providern geschlossen. Die Virtualisierungsspezialisten liefern ihre Basistechnologie, die vcloud. Mit einem aufwändigen Zertifizierungsprogramm können die Cloud Provider dann belegen, dass sie diesem Industriestandard entsprechen. Damit bekommen die Cloud-Interessenten eine interessante Wahlmöglichkeit. Auf dem VMware Forum in Frankfurt haben T-Systems und VMware eine derartige Kooperation bekannt gegeben. Mit den von T-Systems angebotenen, zertifizierten VMware vcloud Datacenter Services können Unternehmen ihre internen IT-Ressourcen einfach und schnell mit den Cloud-Kapazitäten von T-Systems erweitern ohne, dass Jürgen Urbanski, Chef- Technologe bei T- Systems: Durch den Einsatz der von uns lange Jahre selbst genutzten VMware-Technologien können wir garantieren, dass die Daten unserer Kunden geschützt und jederzeit zurückholbar sind. vorher getätigte Investitionen hinfällig werden oder fixe Kosten entstehen. Denn durch den Einsatz der VMware Cloud-Technologien bietet T-Systems Cloud-Services auf demselben Industriestandard an, wie sie Unternehmen bereits weltweit selbst einsetzen. So profitieren diese sowohl von der Agilität und Flexibilität von Cloud-Diensten, als auch von der Portabilität, Kompatibilität, Sicherheit und Kontrolle, die für große Unternehmen unabdingbar sind etwa wenn zu bestimmten Zeiten besonders große IT-Ressourcen oder eigene Server für Projektarbeiten gebraucht werden. VMware steuert die dem Cloud Computing zugrunde liegenden Software-Suite bei. Dabei fallen der Virtualisierungs-Plattform vsphere und dem vcloud Director die Schlüsselrolle zu. Darauf setzen dann die Management- und Sicherheitslösungen auf. Die Telekom-Tochter bringt ihre jahrelange Expertise und Kompetenz beim Betrieb von Rechenzentren und IT-Diensten sowie bei der Bereitstellung dynamischer ICT-Services in diese Partnerschaft ein. T-Systems stellt die VMware vcloud Datacenter Services ab Herbst 2012 seinen Kunden zur Verfügung. Vereinfacht gesagt: Unternehmen können künftig per Knopfdruck die Inhalte ihrer Server in die T-Systems-Cloud verlagern, erläutert Jürgen Urbanski, Chef- Technologe bei T-Systems und Mitglied des Cloud-Führungsteams der Telekom. Das VMware-Portfolio an Cloud- Infrastruktur- und zugehörigen Verwaltungslösungen, seine Cloud-Anwendungsplattform und Anwenderlösungen ermöglichen es uns, ihren Kunden sichere und verlässliche Cloud-Services anzubieten, die deutschen Sicherheitsund Compliance-Regeln entsprechen. Durch den Einsatz der von uns lange Jahre selbst genutzten VMware-Technologien können wir garantieren, dass die Daten unserer Kunden geschützt und jederzeit zurückholbar sind, fügt er hinzu. Rainer Huttenloher ó 6 MIDRANGE MAGAZIN 08/2012

7 ITML beschleunigt mobile Prozesse Sicher und Compliance-konform Nach Prognosen des US-Marktforschers Forrester Research werden bis 2014 weltweit 85 Prozent der Beschäftigten geschäftliche Aufgaben mobil per Smartphone oder Tablet-PC erledigen. CIO und die IT-Organisation müssten eine unternehmensweite Enterprise-Mobility-Strategie etablieren, sagt ITML-Geschäftsführer Tobias Wahner. Andernfalls würden die Mitarbeiter die vorgegebenen IT-Standards umgehen und ihre privaten Mobilgeräte für Businesszwecke nutzen. Das SAP- Systemhaus aus Pforzheim bietet im Rahmen seiner Komplettservices auch die Entwicklung einer solchen Mobilitätsstrategie an. Sie wird laut ITML exakt auf die individuellen Anforderungen jeder Firma zugeschnitten und auch in die Geschäfts- und IT-Strategie eingebettet. Die Umsetzung erfolge auf Grundlage bewährter Methoden und Verfahren. Gemeinsam mit dem Kunden werden zunächst die Business-Ziele für den mobilen Einsatz festgelegt, dann die Geschäftsprozesse ermittelt, für die mobile Lösungen einen konkreten geschäftlichen Mehrwert bringen. Anschließend erfolgt die Spezifizierung der Abläufe für die geplanten mobilen Szenarien. Dem Management zum Beispiel kann der direkte mobile Zugriff auf Informationen zur aktuellen Auftragslage oder zur Umsatzentwicklung aus dem Business Warehouse von SAP wichtig sein; der Vertriebsaußendienst hingegen braucht den Zugriff auf die Kundenhistorie in SAP ERP, um im Verkaufsgespräch das bestmögliche Angebot zu unterbreiten. ITML berät auch bei der Auswahl der passenden mobilen Endgeräte und Lösungen. Der Kunde übernimmt den Betrieb und das Management seiner Geräte und Lösungen entweder in Eigenregie oder bezieht die Leistungen als Mobility as a Service. KEYNOTES 2012: Budapest Genf Hamburg Köln Lyon Moskau München Stuttgart Wien Zürich Foto: Hilgers Jens Hilgers Foto: Langenscheidt Dr. Florian Langenscheidt Foto: Millard Dr. Nicola J. Millard Foto: Morand Geneviève Morand Foto: Spitzer Prof. Dr. Manfred Spitzer Foto: Opaschowski Prof. Dr. Horst W. Opaschowski Foto: Schiemann William A. Schiemann, Ph.D. Zukunft Personal mit mehr als: Fachbesuchern 600 Ausstellern 220 Vorträgen & Diskussionen Bei Online-Registrierung sparen! September 2012 koelnmesse Europas größte Fachmesse für Personalmanagement Zeitgleich mit Medienpartner 3. Europäischer Fachkongress für E-Learning, Wissensmanagement und Personalentwicklung Hauptsponsoren HRM de 08/2012 MIDRANGE MAGAZIN #ZP12 7

8 SAP AKTUELL SAP CodeJam in Stuttgart. SAP hat in diesem Jahr eine neue Veranstaltungsreihe etabliert, um SAP-Entwickler mit den Entwicklern der Partner und Kunden zusammenbringen und so Innovationen voranzutreiben. Get back to our roots of innovation! lautet die Idee hinter den so genannten CodeJams. Unter dem Fokusthema SAP Mobile findet am Freitag, 17. August 2012, in den Räumlichkeiten der bridgingit in Stuttgart ein Event dieser Reihe statt, die bereits in Berlin, London, Huizen (NL) und Tel Aviv gastiert hat. Der Gastgeber begleitet als IT-Beratungsunternehmen Firmen und Konzerne bei der Umsetzung von IT-Strategien. BlackBerry, ipad und Android-Devices haben sich längst bei unseren Kunden etabliert. Um SAP-Anwendungen mobil zu machen, stehen eine Vielzahl Möglichkeiten zur Verfügung. Auf der SAP-CodeJam können sich Experten austauschen und interessante Kontakte knüpfen, so Reiner Schlosser, SAP-Verantwortlicher bei bridgingit. Teilnehmer sollten gute Ideen, Lust auf Innovation und einen Laptop mitbringen. Die Anzahl der verfügbaren Plätze ist begrenzt. Û itelligence: Wachstumspläne für China und Osteuropa. Die itelligence AG hat Dr. Clemens Weis zum Vice President, Managing Director Greater China ernannt. Der 47-jährige war bis dato 16 Jahre im SAP-Konzern tätig, zuletzt als Head of Project Engineering Center SAP Field Services EMEA bei der SAP Deutschland GmbH. Weis übernimmt die Position von Andreas Leidloff, der für itelligence die Niederlassung in China gegründet und ausgebaut hat. Û Mobilzugriff auf das Kreditmanagement mit SAP Eurokrise, Rückgang des Exports und eine defensiv werdende Binnenkonjunktur das Credit Management (CM) steht vor umfangreichen Herausforderungen. Ein schneller und mobiler Zugriff auf alle relevanten Kreditmanagement-Informationen wird immer wichtiger. Holger Behrens: Unser SAP-Add-On RMsprint vereint sämtliche Informationen für ein effizientes Risikomanagement zentral in einem Cockpit. Unter das Motto Kreditentscheidungen sicher treffen hatte die cormeta ag ihren Fachtag gestellt, bei dem Anwender und Entwickler in Dialog traten. Das gemeinsame Ziel: Die SAP- Add-Ons für das Risiko- und Kreditmanagement weiter zu verbessern. Mit CGsprint cormeta Gateway, KVsprint und DMsprint Dispute Management bietet cormeta bereits professionelle Tools für SAP an, mit denen Anwender auch mobil den Überblick über alle Geschäftsprozesse behalten. Erst kürzlich aktualisierte das Softwareunternehmen die Benutzeroberfläche von KVsprint. Mit der neuen Version lassen sich nun zusätzlich zum neuen Look & Feel in einem Cockpit alle Daten übersichtlich erfassen und schnell analysieren. Unternehmer träfen mit den Lösungen von cormeta wirtschaftlichere Kreditentscheidungen und gewännen ein hohes Maß an Professionalität im Credit Management, betonen die Ettlinger. Ebenso positionierten die SAP- Module von cormeta das CM im Kontext von Geschäftsleitung und Vertrieb. Das neue CGsprint cormeta Gateway, bindet erstmals Informationen zahlreicher Auskunfteien zentral in einer Lösung an bestehende Systeme an und macht zudem einen mobilen Zugriff möglich. Anwender in Credit Management, Vertrieb und Geschäftsleitung behalten so jederzeit den Überblick über aktuelle Wirtschaftsauskünfte zu den Debitoren. Auch von unterwegs lassen sich qualifiziert Entscheidungen unter anderem darüber treffen, ob an einen Kunden ausgeliefert werden kann und in welchem Rahmen. Das neue cormeta-add- On DMsprint ermöglicht es Gläubigern, Klärungsfälle in SAP zu verwalten, lösen und zentral abzulegen. Alle Informationen aus DMsprint stehen zudem automatisch im RMsprint (das Add-On für das Risikomanagement von cormeta) zur Verfügung, was die Möglichkeiten der Auswertung weiter verbessert. DMsprint befindet sich derzeit in der Basel II + III Kredit- und Finanzinstitute sind durch gesetzliche Vorgaben (EU-weit geregelt durch das Basel II Übereinkommen) verpflichtet, bestimmten Reportingpflichten gegenüber den Finanzbehörden nachzukommen. Seit der Finanz- und Wirtschaftskrise im Jahr 2007 wird das Vorschriftenpaket überarbeitet, ab 2013 wird schrittweise Basel III in Kraft treten. Realisierungsphase, die bis zum Herbst abgeschlossen sein soll. DMsprint ist laut cormeta nahtlos in SAP-Systeme integrierbar. ó 8 MIDRANGE MAGAZIN 08/2012

9 DCW: Erweiterte Softwarepflege bis Ende 2016 verlängert Seit 2004 betreut Steeb die seinerzeit von SAP Mitbegründer Dr. Claus Wellenreuther für die AS/400 entwickelte und Ende 2003 an SAP verkaufte Finanzsoftware DCW. Daran soll auch der Zusammenschluss zur All for One Steeb AG nichts ändern. Die Betreuung der Anwenderunternehmen werde unverändert weitergeführt, wurde bereits im Vorfeld der Anfang Dezember 2011 vollzogenen Transaktion versichert, dennoch war unter den vorwiegend in der DACH-Region ansässigen DCW-Kunden zunächst Verunsi- Anwenderkreises, der sich unter dem Dach der IBM Anwendervereinigung COMMON formiert hat. Unlängst hatte All for One Steeb die Ende 2014 auslaufende, erweiterte Softwarepflege für DCW samt darin enthaltener Leistungszusagen bis Ende 2016 verlängert und zudem ab 2015 eine marktgerechte Wartungsgebührenanpassung mit dem COMMON DCW-Anwenderkreis vereinbart einvernehmlich, wie All for One Steeb betont. ó SAP IT Process Automation by Cisco: Reseller-Deal wider den Systemausfall SAP IT Process Automation by Cisco benachrichtigt die IT-Abteilung, wenn ein System auszufallen droht oder bereits ausgefallen ist nicht-sap- Systeme eingeschlossen. Neben einer höheren Effizienz soll die künftig von SAP angebotene Automatisierungssoftware den Überblick und die Kontrolle über operative Prozesse in komplexen IT-Umgebungen verbessern. Zudem erweitere und ergänze sie Lösungen der Walldorfer, erhöhe den Mehrwert bereits getätigter IT-Investitionen und könne die Wartungskosten senken. Für den Vertrieb der Lösung haben SAP und Cisco jetzt eine globale Reseller- Vereinbarung unterzeichnet. SAP IT Process Automation soll dabei helfen, Systemausfälle auf ein Minimum zu reduzieren. Automatisierung wird immer mehr zum entscheidenden Faktor für Effizienz, Kostenkontrolle und Risikominimierung in den neuen, cherung zu spüren. Mittlerweile seien die anfänglichen Vorbehalte gegenüber dem neuen Partner verflogen, sagt All for One Steeb. Der Wechsel von Steeb zu All for One Steeb habe die Ausgangslage für die DCW Anwenderunternehmen insofern verbessert, als dass man deutliche Akzente in Richtung langfristiger Kundenbindung und -entwicklung erkennen könne, sagt Ingo Junker, Bereichsleiter Informatik und Organisation des DCW-Kunden Zschimmer & Schwarz. Junker ist zugleich Sprecher des DCWdynamischen Rechenzentren-Modellen, sagt Flint Brenton, Senior Vice President, Intelligent Automation Solutions bei Cisco. Als führende IT-Unternehmen müssen wir den Markt bei der Transformation von traditionellen hin zu dynamischeren, virtualisierten und Cloud-basierten Modellen unterstützen. Im Rahmen ihrer Vereinbarung werden SAP und Cisco Lösungen bereitstellen, die auf die Run-SAP-Methodologie und die Anwendungsmanagementlösung SAP Solution Manager zurückgreifen. Hierdurch werde ein generischer IT-Betriebsplan bereitgestellt, der sich an den Geschäftsprozessen ausrichtet. So könne der kontinuierliche Betrieb von Anwendungen und Technologien über die gesamte IT-Landschaft hinweg gewährleistet werden. SAP baut fortlaufend ihren Support für Kunden aus und hilft ihnen, den Betrieb heterogener SAP-Landschaften zu optimieren, sagt Stephen Spears, Senior Vice President, Application Lifecycle Management Software bei den Walldorfern. Mit SAP IT Process Automation, einer Erweiterung des SAP Solution Manager, können Kunden IT-Betriebsstandards und die Run-SAP-Methodologie leichter umsetzen, weil automatisierte Abläufe zur Problembehebung definiert werden. SAP IT Process Automation lässt sich in SAP-Anwendungen wie SAP ERP, SAP Solution Manager, SAP NetWeaver Business Warehouse und die Plattform SAP HANA integrieren. User erhalten vordefinierte Inhalte, mit denen sich die Problembehebung im Betriebsablauf automatisieren lässt. So sollen Qualität und Verfügbarkeit von Services verbessert werden, was dem Geschäftsbetrieb zugute kommt. ó 08/2012 MIDRANGE MAGAZIN 9

10 MIDRANGE AKTUELL Verzweifelt gesucht: Fachkräfte und Venture Capital Die steuerrechtlichen Regelungen sind komplex, außerdem beeinträchtigen Bürokratie und der Mangel an qualifizierten Fachkräften das Wachstum der KMU in der deutschen IT-Branche. Hinzu kommt der deutlich eingeschränkte Kapitalzugang, den nicht nur der BITMI beklagt. Ohne Geld keine internationale Erfolgsstory à la Facebook & Co. mit dieser Aussage hatte der Bundesverband IT-Mittelstand während der CeBIT für Schlagzeilen gesorgt. Zu ähnlichen Ergebnissen kommt eine gerade von PAC in Zusammenarbeit mit dem ISI durchgeführte Studie. Auftraggeber: Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie ( BMWi). Mit der Studie wurden gezielt die Wachstumshemmnisse für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) im deutschen IT-Sektor unter die Lupe genommen. Mehr als 99 Prozent der deutschen IT-Unternehmen zählen laut Definition weniger als 250 Mitarbeiter zu den KMU. Beschäftigung (30 Prozent) und Umsatz (50 Prozent) der Branche konzentrieren sich insgesamt deutlich auf die wenigen großen Unternehmen. Dies legt laut Pierre Audoin Consultants (PAC) den Schluss nahe, dass es in Deutschland nur einem sehr kleinen Teil der IT-Unternehmen gelingt, dem KMU-Segment zu entwachsen und sich zu einem großen globalen Player zu entwickeln. Die Hintergründe für sind vielfältig als besonders relevant erwiesen sich innerhalb der Studie die Bereiche Steuern und Bürokratieaufwand, Personalkapazitäten und Zugang zu Fremdkapital. Jedoch lohnt sich ein genauer Blick auf die untersuchten Detailaspekte, um keine voreiligen Schlüsse zu ziehen, sagt PAC-Analystin Dr. Katrin Schleife. So ist es beim Thema Steuern weniger die Höhe der steuerlichen Belastung, die den KMU zu schaffen macht. Vielmehr beklagen sie den unternehmensinternen Aufwand, der ihnen aufgrund der Komplexität steuerrechtlicher Regelungen entsteht. Daneben kommen weitere Bürokratiebelastungen, insbesondere die Fülle zu berücksichtigender Verwaltungsvorschriften, hinzu. Wenig überraschend ist daneben die Nennung des Fachkräftemangels als Wachstumshemmnis ein Problem, dem sich IT-Unternehmen aller Größenklassen bereits seit längerem gegenübersehen. Gerade für Unternehmen, die rasch wachsen wollen, ein ganz zentrales Hindernis. Ein interviewter KMU-Leiter formulierte es drastisch: Personalsuche ist für uns ein Riesendrama. Neben der demografischen Entwicklung ist nicht zuletzt die zunehmende Spezialisierung, die seitens der Unternehmen von IT-Fachkräften verlangt wird, ein Faktor, der diesen Trend weiter verschärfen könnte. Hier sind nicht zuletzt auch die Unternehmen der IT- Branche selbst gefordert, mit gezielten Weiterbildungsangeboten entgegenzusteuern, meint Dr. Schleife. ó FuMs EM-Gewinner leben Äthiopien Fritz & Macziol hat für das diesjährige EM-Tippspiel eine eigene App entwickelt für ios und Android-User. Die sportliche Vorhersagefreude wurde dabei mit einem besonderen Ziel verbunden: Wenn mehr als Mitspieler erreicht sind, geht eine Spende von Euro an das SOS-Kinderdorf in Addis Abeba. Diese Hürde habe man mühelos genommen, FuM-Geschäftsführer Frank Haines erhöhte die Spende kongruent zur Zahl der Mitspieler. Ge- schäftsleitungsmitglied Wolfgang Kredig überreichte jetzt einen Scheck in Höhe von Euro an Violetta Maciejewska vom SOS-Mütter- und Kindertageszentrum Neuaubing. Ich freue mich sehr, dass unsere Spende der Erweiterung der Familienhäuser im Kinderdorf Addis Abeba in Äthiopien zugute kommt. Mein besonderer Dank geht an alle Teilnehmer, die dies durch ihre gemeinsame Teamleistung erst ermöglicht haben und viel Spaß dabei hatten, so Kredig. Bei Fritz & Macziol ist es seit der Weltmeisterschaft 2006 Tradition, sowohl Bundesliga als auch aktuelle EModer WM-Fußballgroßereignisse mit einem eigenen Tippspiel zu begleiten. Für die kommende Bundesliga-Saison wird es neben der ios- und Android-Version auch eine App für das Windows Phone geben. Im Vordergrund der Spiele stehe der Spaß bei der Arbeit. ó 10 MIDRANGE MAGAZIN 08/2012

11 Veranstaltungen im Juli ADDISON-Veranstaltungsreihe Zukunftsstrategien für Steuerkanzleien und mittelständische Unternehmen: ADDISON- Veranstaltungsreihe zur Finanzverwaltung im digitalen Zeitalter Top-Experten erklären Entwicklungen und Auswirkungen. Das digitale Zeitalter in der Finanzverwaltung und die Auswirkungen auf die Steuerberatung und den Mittelstand stehen im Mittelpunkt einer Veranstaltungsreihe des Spezialisten für Rechnungswesensoftware ADDISON. Referenten aus Politik und Finanzverwaltung sowie Softwareexperten zeigen auf, wie man sich auf die aktuellen und zukünftigen Anforderungen vorbereiten kann. Dadurch lassen sich nicht nur Betriebsprüfungsrisiken reduzieren, die Veränderungen stellen auch eine Chance zur Prozessoptimierung für Steuerkanzleien und mittelständische Unternehmen dar. Umfassendes Expertenwissen aus der Finanzverwaltung verkörpern Dipl.-Finanzwirt Guido Preuß, erfahrener Betriebsprüfer der Finanzverwaltung und Dipl.-Finanzwirt Regierungsrat Ralf Sikorski, Leiter der Betriebsprüfungsstelle in einem Finanzamt, einem breiteren Publikum als Autor der Bücher Meine Frau ist eine außergewöhnliche Belastung und Wo bitte kann ich meinen Mann absetzen? bekannt. Sie berichten in der ADDISON-Veranstaltungsreihe über das digitale Zeitalter in der Finanzverwaltung und was dies in der Praxis für Steuerberater und mittelständische Unternehmen bedeutet und erklären die Möglichkeiten und Risiken, die mit Neuerungen wie E Bilanz, elektronischer Übermittlung der Steuererklärung und elektronischer Rechnungsstellung verbunden sind. Wolfgang Clement, der als Minister in der Regierung Schröder wichtige Weichen in der Wirtschafts- und Arbeitsmarktpolitik stellte, spricht in Nürnberg, Rust und Hamburg zur aktuellen wirtschaftlichen und politischen Lage in Deutschland und Europa entsprechend dem Thema seines gemeinsam mit Friedrich Merz veröffentlichten Buches: Was jetzt zu tun ist Deutschland 2.0. Welches Nutzenpotenzial innovative betriebswirtschaftliche Software Steuerberatern und mittelständischen Unternehmen bieten kann, erläutert ADDISON-Geschäftsführer Andreas Hermanutz. Die ADDISON- Software unterstützt Steuerkanzleien dabei, sich zukunftsorientiert aufzustellen und mittelständische Unternehmen, ihre Aktivitäten transparent und sicher zu steuern. Weiterhin berichten Anwender über ihre Erfahrungen beim Einsatz der Software. Hamburg, 12. September 2012, 9:00 bis ca. 15:30 Uhr. Die Teilnahme ist kostenlos. DSAG-Jahreskongress in Bremen: Mit SAP zurück in die Zukunft Der 13. Jahreskongress der Deutschsprachigen SAP-Anwendergruppe (DSAG) e. V. stellt das Thema Integration in den Mittelpunkt. Vom 25. bis 27. September 2012 lautet das Motto Zurück in die Zukunft ERP im Mittelpunkt integrierter Systeme. Fokussiert werden soll das Thema ERP in all seinen Facetten, der Veranstalter rechnet mit rund Teilnehmern. Im Mittelpunkt der Diskussionen sollen laut DSAG Themen stehen, die SAP-Anwenderfirmen derzeit wirklich bewegen. Allen voran ERP, das im Zentrum der SAP-Landschaft steht. Die Schwerpunkte Beherrschbarkeit und Komplexität sollen dabei im Kontext von ERP sowohl aus technologischer als auch aus funktionaler Sicht beleuchtet werden. Wir möchten SAP an ihre alte Stärke die Integration erinnern, auch und gerade vor dem Hintergrund der aktuellen Hype-Themen. Sind es doch die integrierten ERP-Systeme, die Sicherheit bieten und die Grundlage für eine größtmögliche Verfügbarkeit der SAP-Landschaft darstellen, sagt DSAG-Vorstandsvorsitzender Professor Dr. Karl Liebstückel. Aktuelle Themen wie Cloud Computing, Mobility, In-Memory- Technologie & Co. würden nicht um ihrer selbst willen, sondern im Zusammenhang mit dem Hauptthema diskutiert. Neben dem Vortrag des DSAG-Vorstands greifen seitens SAP der Vorstandssprecher Jim Hagemann Snabe, das Vorstandsmitglied Gerhard Oswald und Michael Kleinemeier, Regional President DACH, in ihren Keynote-Vorträgen aktuelle SAP-Themen auf. Erfahrungsberichte von IT-Leitern der Mitgliedsunternehmen Miele und der Münchener Hypothekenbank sowie ein traditionell SAP-ferner Beitrag von IT-Sicherheitsexperten Tobias Schrödel werden das Programm abrunden. Bereits 2011 begrüßte die DSAG auf ihrem Jahreskongress über Besucher. In 51 Themensitzungen mit 305 Fachvorträgen und einer Fachausstellung mit 171 Partnern tauschten sich die Besucher aktiv aus und informierten sich über aktuelle News aus Walldorf. Zum diesjährigen Event werden rund Teilnehmer erwartet. Unsere Themen im August: - BRMS Installation und Konfiguration - SQL-Grundlagen - Fortgeschrittene SQL Techniken - System i Daten in der MS Office Welt Weitere Themen und Lernvideos auf unserer Homepage! 08/2012 MIDRANGE MAGAZIN 11

12 MIDRANGE AKTUELL TICKER Izusek, istockphoto.com Durch BYOD: Neue Prioritäten beim IT-Arbeitsplatz-Management Noch befinden sich viele Firmen in der Planungsphase, als sicher gilt: Bring Your Own Device wird schon bald zur Norm. Auch die Auswirkungen ähnlicher Bewegungen wie der Consumerization of IT (COIT) zwingen Unternehmen dazu, über ihre Mobile Workplace Management Strategien nachzudenken. Die große Mehrzahl der Unternehmen ist sich durchaus darüber sich bewusst, dass Mobile Device Management (MDM) Lösungen innerhalb der nächsten zwei Jahre zu einer Schlüsselkomponente ihrer IT werden auch wenn es derzeit noch keine bevorzugte Technologie zur Unterstützung von BYOD gibt. Das hat Matrix42 in einer aktuellen Studie herausgefunden. 30 Prozent der Befragten gaben an, dass ihr Unternehmen derzeit noch keine Lösung für das Management von BYOD im Einsatz hat. In knapp jeder vierten Firma wird BYOD von der IT-Abteilung offiziell unterstützt, bei knapp 29 Prozent ist BYOD verboten. 40 Prozent tolerieren den Trend. Eine deutliche Mehrheit (78 Prozent) der Probanden sagt, dass Mobile Device Management in den nächsten zwei Jahren extrem beziehungsweise sehr wichtig wird. 31 Prozent der Unternehmen setzen aktuell keine Technologie oder Lösung zur Unterstützung von BYOD ein, 16 Prozent verweisen auf die Verwendung von Lösungen zur Desktop Virtualisierung. 15 Prozent sagen, dass sie MDM-Lösungen nutzen, die übrigen Befragten geben an, dass ihr Unternehmen Web-Applikationen, Self-Service Portale, Client Management oder IT Service Management Lösungen nutzt, um BYOD zu ermöglichen. Smartphone, Laptop, Tablet Bei 46 Prozent der befragten Unternehmen kommen in Sachen BYOD in erster Linie eigene Smartphones zum Einsatz. Für 21 Prozent ist der Laptop typisches BYO-Device, 15 Prozent bringen eigene Tablets in die Firma mit. Die Zunahme privater Mobilgeräte am Arbeitsplatz stellt die IT beziehungsweise das gesamte Unternehmen in punkto Sicherheit vor zahlreiche Herausforderungen, sagt Herbert Uhl, Matrix42. Diese Komplexität werde sich nicht von allein lösen, vielmehr würden noch mehr mobile Betriebssysteme und Endgeräte hinzukommen. Eine Strategie für die Vereinfachung und zentrale Steuerung von BYOD sei daher von entscheidender Bedeutung. Für knapp acht von 10 Unternehmen ist die Sicherheit der Unternehmensdaten große beziehungsweise größte Herausforderung im Zusammenhang mit BYOD. 63 Prozent bezeichnen den Zugriff auf Unternehmensdaten als extrem beziehungsweise sehr anspruchsvoll, 56 Prozent sehen es als große oder sehr große Herausforderung, dass die IT nicht die Kontrolle über sensible Daten verliert. ó Û Schenker Österreich gewinnt ECM Award Das österreichische Logistikunternehmen ist von Wien aus auch für die Region Südosteuropa zuständig. Für die digitale Bearbeitung und Archivierung aller Belege setzt Schenker seit März 2011 auf Lösungen der Berliner Saperion AG. Die von der Wiener Artaker Computersysteme GmbH installierte und betreute Saperion-Lösung hat mit dem Pentadoc ECM Award 2012 eine der wichtigsten Auszeichnungen für erfolgreiche Projekte im Bereich Enterprise Content Management in Österreich erhalten. Die Lösung sei prämiert worden, da sich die Investitionen bereits in 12 Monaten amortisiert hatten. Dipl.- Ing. Radim Chval, Projektleiter von Schenker: Der Einsatz von Saperion hat unsere Produktivität deutlich gesteigert und spart 23 Tonnen Papier im Jahr. Täglich verarbeitet das System etwa Dokumente und Rechnungen, nach 12 Monaten umfasste das elektronische Archiv über Dokumente. Die Lösung geht weit über die Digitalisierung und Archivierung aller Dokumente hinaus. com Û Aus Itella Information wird docsellent. Zum 1. Juni haben die Itella-Manager Thomas Simon und Philippe Coquelet sämtliche Anteile der auf Druckdienstleistungen spezialisierten Itella Information GmbH per Management Buy-Out (MBO) übernommen. Zeitgleich wurde die Gesellschaft in docsellent GmbH umbenannt, deren neue Inhaber gleichzeitig als Geschäftsführer fungieren. docsellent bietet Lösungen rund um den Dokumenten-Output an zum Kerngeschäft zählen unter anderem IT-Processing, Druck und Kuvertierung, postalische Konsolidierung sowie der Versand von Dokumenten MIDRANGE MAGAZIN 08/2012

13 FRAGE DES MONATS Ausfallsicherheit der IT-Infrastruktur ist für viele Unternehmen überlebensnotwendig.? DIE frage Haben Sie auf Ihrem System i bereits eine Strategie im Bereich des Disaster Recovery im Einsatz? DAS ergebnis 70 % ja 30 % nein 60 Teilnehmer haben abgestimmt Ausfallsicherheitskonzepte setzen sich durch n den globalen und sich schnell wandelnden Märkten I von heute brauchen die Unternehmen widerstandsfähige und verfügbare IT-Infrastrukturen, die den Zugang zu Daten und Anwendungen rund um die Uhr gewährleisten. Diese Einschätzung stammt von Alan Arnold, Chief Technology Officer von Vision Solutions. Denn die Datenverluste und Betriebsunterbrechungen stellen Gefahren dar und können die Umsätze, die Kundenbeziehungen und vor allem die Reputation eines Unternehmens wesentlich beeinträchtigen. Mit Funktionalitäten wie einer Echtzeit-Replikation samt Failover ist es für Anwenderunternehmen möglich, Daten, Umsatz und damit letztlich auch Arbeitsplätze zu sichern. Doch beim Marktforschungsunternehmen IDC kennt man auch die Kehrseite der Hochverfügbarkeits-Medaille : Der hohe Grad an Verfügbarkeit, den unternehmenskritische Anwendungen heute benötigen, stellt enorme Anforderungen an die Verantwortlichen in der IT und dem Rechenzentrum, erläutert Jean S. Bozman, Research Vice President beim Marktforschungsunternehmen. Eine einheitliche Konsole für die Replikation auf multiplen Plattformen ist ein sehr guter Ansatz, die IT- und Verwaltungskosten im Zusammenhang mit der Business Continuity zu reduzieren. Vor diesem Hintergrund erscheint das Resultat unserer Frage des Monats als plausibel. Mehr als zwei Drittel der Unternehmen haben eine entsprechende Lösung im Einsatz und bei den restlichen 30 Prozent werden wohl die meisten auch noch nachrüsten. Gefragt sind dann aber geringe Investitionsund Betriebskosten. Rainer Huttenloher ó 08/2012 MIDRANGE MAGAZIN 13

14 MIDRANGE AKTUELL Yossi Cohen, CEO von Panaya, zu SAP-Updates: Automatisierung spart 50 Prozent der Lifecycle-Kosten Trends, Fakten und Einsparmöglichkeiten beim Upgrade und Test von SAP zu diesen Themen stand Yossi Cohen, CEO von Panaya, dem Midrange Magazin (MM) Rede und Antwort. Bis zu 50 Prozent der Lifecycle-Kosten lassen sich durch die Automatisierung von SAP- Upgrades, Support-Pack-Implementierungen, EHP-Einspielungen (Enhancement Packages) und Test einsparen. Seine Aussagen zur Unternehmensstrategie in Deutschland verdeutlichen, welche Wege Panaya hierzulande einschlägt. MM: Bevor wir beginnen das Cover- Foto zeigt Sie mit einer Wolke ist dies die Wolke, auf der Panaya schwebt? Yossi Cohen: (lacht) Nein, das war nicht exakt die Idee dahinter. Wir wollten zeigen, dass Panaya das erste Unternehmen ist, das Cloud Computing nutzt, um mit der Rechenkraft eines virtuellen Supercomputers für SAP-Kunden anstehende Upgrades, Support Packs und EHP-Implementierungen zu simulieren. Damit können wir dadurch entstehende Fehler im Voraus identifizieren und die meisten Probleme automatisch beseitigen. MM: Welche Herausforderungen können unsere Leser mit Panaya angehen? Yossi Cohen: Lassen Sie mich mit unserem Elevator Pitch starten: Panaya bietet eine Software-asa-Service-Lösung, mit der SAP-Nutzer bis zu 50 Prozent ihrer Software-Lifecycle-Kosten sparen. Wir identifizieren, welche SAP-Programme nach einem Upgrade, einer Support-Package- oder EHP-Implementierung nicht mehr funktionieren werden, und empfehlen unseren Kunden, was sie mit welchen Prioritäten testen sollen. MM: Gibt es denn dazu ein konkretes Beispiel? Yossi Cohen: Ja, ein führendes europäisches Unternehmen, das Güterwaggons vermietet, nutzt seit drei Jahren ERP 6.0, war aber noch auf SPS 12. Das Unternehmen wollte nicht aus der Wartung Yossi Cohen, CEO von Panaya: Unsere Software-as-a-Service- Lösung reduziert 70 Prozent der Aufwände und Risiken, die mit SAP ERP-Upgrades verbunden sind. Dazu simulieren wir mit einem Cloud-basierenden Super-Computer das anstehende Upgrade. Damit stellt sich heraus, welche kundenspezifischen Programme nach dem Upgrade nicht mehr funktionieren. Unsere Testlösung beschleunigt SAP ERP-Tests drastisch und macht die manuelle Testskript-Pflege überflüssig. fallen, aber der Sprung von SPS 12 auf SPS 20 war nicht gerade klein. Es prüfte Panayas Lösung und realisierte, dass sie auf verschiedenen Ebenen, etwa bei der Risikominimierung, helfen könnte. In den eigenen Worten des Kunden: In der Evaluierung Panayas stellten wir fest, dass es uns mit tiefen Einblicken in unser ECC-System helfen könnte. Einer der hervorstechenden Vorteile war dabei Panayas Fähigkeit, den Testaufwand zu reduzieren, indem es Testnotwendigkeiten identifiziert und priorisiert. Das war nur ein kleines Beispiel. Firmen, die mit den Support Packages up to date bleiben oder die letzte EHP-Version implementieren wollen, profitieren stark von Panayas Vorteilen. Natürlich sollten wir nicht die Anwender vergessen, die ein komplettes Upgrade durchzuführen haben. Nach einer führenden Analystenfirmen arbeiten 8000 Unternehmen weltweit noch mit R/3 4.6, 4.7 und ECC 5.0. Bedenkt man, dass die erweiterte Wartung von SAP am ausläuft, sollte man spätestens jetzt ein Upgrade planen, um rechtzeitig fertig zu werden. MM: Sie erwähnten SAP- Upgrades. Verraten Sie uns einige Ergebnisse Ihrer SAP Upgrade-Benchmark-Studien? Yossi Cohen: Wir haben diese Benchmark-Studie* jetzt im dritten Jahr nacheinander durchgeführt. Sie soll Unternehmen, die SAP-Upgrades planen, Anhaltspunkte geben, um ihre eigenen Annahmen zu überprüfen und sie mit denen von Unternehmen in einer ähnlichen Lage zu vergleichen. Upgrades 14 MIDRANGE MAGAZIN 08/2012

15 können für Unternehmen, deren Geschäftsprozesse von der ERP-Software abhängen, ein kritisches Projekt sein. Sie erfordern nicht nur einen hohen Ressourcen-Einsatz über 3800 Manntage und fünf Millionen Dollar für große Organisationen. Sie gelten auch als ein Risikofaktor. Jeder Systemfehler durch den Upgrade-Prozess kann die Prozesse des Unternehmens ernsthaft stören oder zum Stillstand bringen. MM: Welche Resultate sind da besonders interessant? Yossi Cohen: Die Ergebnisse zu den Top-Herausforderungen in der Planungsphase des Upgrades für 38 Prozent der Teilnehmer gehört die Kosten- und Aufwandsschätzung dazu, für 31 Prozent die Rechtfertigung des Budgets und für 29 Prozent die Abschätzung der Wirkungen auf die existierenden Lösungen. Mit 29 Prozent gehört auch die Minimierung der Downtime zu den Top-Herausforderungen. Ein paar Worte zur Dauer, zu den Aufwänden und den Kosten von Upgrades, die eng mit der Anzahl der produktiven Nutzer korrespondieren. Während der durchschnittliche Aufwand des Upgrades für Organisationen mit bis zu 500 Mitarbeitern 150 auf 12 Wochen verteilte Manntage beträgt und sich kostenmäßig auf Dollar addiert, liegt er bei Unternehmen mit über 2500 Usern bei 3350 Manntagen in 31 Wochen. Die Kosten belaufen sich dann auf über 1,4 Millionen Dollar. MM: Das Test-Thema ist einer der Schwerpunkte im Panaya-Portfolio? Yossi Cohen: Wenn Sie mit SAP in Ihrem Unternehmen arbeiten oder das ERP-System für einen Kunden betreiben, dann ist eine der größten Herausforderungen, negative Auswirkungen auf das Produktivsystem zu vermeiden, wenn Sie Geschäftsprozesse ändern und hinzufügen oder Patches und Upgrades einspielen. Das ist der Hauptgrund, warum Unternehmen für Testzwecke eine separate Instanz des ERP-Systems implementieren. Regressionstests helfen sicherzustellen, dass Änderungen keine Auswirkungen auf das Produktivsystem haben. Gründliches Testen bremst das Tempo, mit dem notwendige Änderungen durchgeführt werden, und kostet Agilität. Wenn Sie den Testprozess beschleunigen können, kommen Sie deutlich schneller voran, ohne dass das Risiko steigt. MM: Was empfehlen Sie vor diesem Hintergrund? Yossi Cohen: An dieser Stelle setzt unsere Cloud-Methode für SAP-Tests an. Die Wochen oder Monate, die bis zum Beginn der Tests vergehen, können Sie mit Panaya auf bis zu 20 Minuten verkürzen. Innerhalb dieser Zeit ist das System einsatzfertig. Panaya ist ein intelligentes Testsystem, das die menschliche Intelligenz des manuellen Testens mit der Effizienz und Anpassbarkeit eines Computers kombiniert. Panayas Kunden führen das manuelle Testen nur einmal durch. Panaya nimmt automatisch ihre Tastenanschläge auf, wenn Sie sich durch die Geschäftsprozesse arbeiten, und kreiert daraus die Testskripte. Wenn Sie das nächste Mal den Prozess testen wollen, läuft das Skript automatisch ab. Panaya realisiert manuelle und automatische Testszenarien innerhalb von Minuten. Sie brauchen keine Ingenieure für die Testautomatisierung im Team, um die Geschäftsprozesse zu replizieren und zu testen. Die Ersparnisse entstehen hauptsächlich aus den geringeren Kosten für speziell ausgebildetes Personal. Die Zeit, die Sie sparen, reduziert die Zykluszeit für die nächste Iteration für Ihre SAP ERP-Applikation. Und schließlich steigert die höhere Testdichte die Qualität Ihrer SAP-Installation was ungemein beruhigend wirkt. MM: Umfassende Testautomatisierung das klingt zu schön, um wahr zu sein? Yossi Cohen: Testkosten machen fast die Hälfte der Wartungskosten für ein SAP-System aus. Diese Kosten zu reduzieren und gleichzeitig das Risiko häufiger geschäftlicher und technischer Änderungen zu kontrollieren, ist eine der Hauptaufgaben der SAP-Verantwortlichen. Testautomatisierungswerkzeuge adressieren typischerweise immer nur einen Teil der notwendigen Szenarien, um die Änderungen zu testen. Sie benötigen Programmier-Know-how und manuelles, aufwendiges Testen für die nicht abgedeckten Szenarien. MM: Welches Feedback bekommen Sie aus ihrem Kundenkreis? Yossi Cohen: Wir haben eine phänomenale Akzeptanz unserer SaaS-basierenden SAP-Testlösung erlebt: Mehr als 500 Unternehmen setzen auf diese SaaS-Lösung, um das Testen unternehmenskritischer ERP-Systeme zu automatisieren. Dieser Vertrauensbeweis hat uns erlaubt, das Testangebot mit einer Enterprise Edition, die eine umfassende Integration des HP Quality Centers umfasst, signifikant zu erweitern. MM: Können Sie uns etwas zu Panayas Marktakzeptanz sagen? Yossi Cohen: Vom Start der Vermarktung Ende 2008 an hat es nur drei Jahre gedauert, bis Panaya der meist genutzte Standard für ERP-Upgrade- und Test- Automation geworden ist. Kein anderes Unternehmen in unserer Branche hat annähernd so viele ERP-Systeme in einer so kurzen Zeit optimiert. Das war das Marktsignal, um unser Produktangebot und unsere Marktreichweite zu erweitern. MM: Sie haben ein jetzt ein Büro in Deutschland eröffnet warum? Yossi Cohen: Ja, es gibt jetzt ein Panaya-Büro in Karlsruhe. Mit SAP als Marktführer im deutschen ERP-Markt, unserer Kundenbasis und unserem schnellen Wachstum in den letzten Jahren, besonders in der DACH-Region, war dies ein natürlicher Schritt. Das neue Büro ermöglicht uns, noch näher am Markt zu sein und unseren Kunden besser bei ihren sich kontinuierlich ändernden Bedürfnissen zu helfen. ó * Die zitierte Upgrade-Studie kann auf Anfrage bei Frank Katzer, Panaya, bestellt werden. E Mail: frank. 08/2012 MIDRANGE MAGAZIN 15

16 brennpunkt Banken und Versicherungen Finanzmarktregulierung: Herkulesaufgabe für CIOs Regulation und der Rechenzentrumsbetrieb 71 Prozent der IT-Entscheider aus der Banken- und Versicherungsbranche in Europa sind der Ansicht, dass ihre IT-Infrastrukturen und Rechenzentren nicht mit den aktuellen europäischen Richtlinien zur Finanzmarktregulierung konform sind. Eine überwältigende Mehrheit von 90 Prozent dieser Gruppe erwartet zudem zum Jahresende Geldstrafen für diese Compliance-Mängel, die sich auf mehrere Zehnmillionen Dollar summieren können. Foto: Interxion Dabei ist dies erst die Spitze des Eisbergs, da die Verantwortlichen gleichermaßen nicht davon ausgehen, die erforderlichen Anpassungen für das Risk Management bis zum Ablauf der Frist im Jahr 2015 umsetzen zu können. Diese Ergebnisse stammen aus einer im März 2012 vorgestellten Studie des Analystenhauses JWG in Zusammenarbeit mit Interxion. Blueprint für IT-Compliance? Zu den Anforderungen an die Finanzbranche gehören neue Eigenkapitalvorschriften wie Basel III und Solvency II sowie Reformen wie MiFID II und die European Market Infrastructure Regulation (EMIR). Diese Verordnungen haben erhebliche Auswirkungen auf das Kontroll, Berichts- und Dokumentationswesen der betroffenen Institutionen. Obwohl diese Regelungen inhaltlich nicht auf IT-bezogene Fragestellungen und technische Maßnahmen eingehen, erfordert deren Umsetzung bereits ab 2012 bis zum Ende des Jahrzehnts tiefgreifende Veränderungen der IT- Infrastrukturen. So finden sich in den Seiten Textmaterial, die JWG ausgewertet hat, hunderte von Referenzen, die den Bedarf an modernen, robusteren IT-Landschaften verdeutlichen. In Umfang und Tiefe stellen diese Regelungen die Verantwortlichen vor enorme Aufgaben. Ein Ende ist nicht in Sicht: Nach einer Schätzung von JWG wird sich der volle Umfang der weltweiten Finanzmarktregulierung bis 2013 auf gedruckte Seiten akkumulieren. Es ist also nicht absehbar, wann jemals ein Blueprint für die ideale, richtliniengerechte IT-Infrastruktur bereitstehen wird vor dem Hintergrund konkurrierender Gesetzgebungen höchstwahrscheinlich niemals. Colocation als Königsweg Die eingangs dargestellten Zahlen zeichnen ein klares Bild davon, wie weit die Erwartungen der Aufsichtsbehörden von den Realitäten in den Rechenzentren der Finanz- und Versicherungsbranche entfernt sind. Im Status quo sind die IT-Infrastrukturen durchsetzt von heterogenen Altsystemen, deren Komplexität und mangelnde Flexibilität es nahezu unmöglich machen, den Anforderungen gerecht zu werden. Nach einer Untersuchung des Payment-Dienstleisters ACI Worldwide verschlingen Betrieb und Wartung von Altsystemen bis zu 90 Prozent des gesamten IT-Budgets. Damit bleibt wenig finanzieller Spielraum für eine Neuordnung der Systemlandschaft. Dennoch besteht kein Zweifel, dass 16 MIDRANGE MAGAZIN 08/2012

17 IT-Entscheider in neue Technologien investieren müssen. Dabei gilt es nicht nur budgetäre und regulatorische Klippen zu umschiffen, sondern auch Widersprüchlichkeiten aufzulösen. Einerseits verlangen die neuen Richtlinien die höchste Integration aller relevanten Geschäftsdaten. Andererseits geben die Vorschriften zur Krisenbewältigung vor, bestimmte Systeme im Ereignisfall voneinander abkoppeln zu können. Es ist also nicht verwunderlich, dass 30 Prozent der IT-Verantwortlichen in der JWG-Studie erklärten, dass sie die Anforderungen nicht ohne Unterstützung externer Rechenzentren leisten könnten. Kapitalbeschränkungen durch Basel III und Solvency II erschweren es zusätzlich, eigene Rechenzentren neu zu errichten. Der Königsweg muss also in Richtung Colocation gehen. Dabei nutzen Unternehmen gemeinsam mit anderen Kunden eine hochsichere Rechenzentrumsinfrastruktur, u. a. mit redundanter Stromversorgung (Versorgung mit vorgefiltertem Strom), mit ausfallsicherer Klimatisierung und Brandschutzanlagen. Foto: Interxion Durch die Zusammenarbeit mit den Carrier-neutralen Rechenzentrumsdienstleistern wie Interxion profitieren Banken und Versicherungen von Infrastrukturen, die stets dem neuesten Standard der Technologie entsprechen. Sie bieten professionelle Umgebungen für kritische Unternehmensanwendungen mit höchster Sicherheit, Zuverlässigkeit sowie Performanz und entsprechen jederzeit den Compliance- Vorgaben. Mehrwert von Carrier-neutralen Rechenzentren Dadurch vermeiden Finanzinstitute Investitionen in Bereiche, die nicht zu ihrem Kerngeschäft gehören, ohne die Kontrolle über IT-Systeme und -Prozesse aufgeben zu müssen. Zudem beherbergt Interxion eine umfassende Financial Community von derzeit mehr als 200 Unternehmen dieser Branche in seinen Rechenzentren. Diese finden dort das ideale Umfeld zur Colocation ihrer Front, Middle- und Backoffice- Systeme. Serviceangebote wie Risikound Infrastrukturmanagement bieten einen zusätzlichen Mehrwert. Peter Knapp ó Messe Essen 10./ Fahrt für mehr Service Dank CRM bleibt mehr Zeit für unsere Kunden.«Thomas Straßer, Leiter Frontoffice / CRM-Koordinator bei der STRASSEN- VERKEHRSGENOSSENSCHAFT BAYERN eg Intelligente CRM-Strategien sind das Erfolgsrezept führender Unternehmen. Egal ob Konzern, Mittelstand oder junges Unternehmen, das richtige Kundenbeziehungsmanagement verhilft zu mehr Wachstum. Die neuesten Lösungen, Strategien und Best-Practices auf der CRM-expo. 08/2012 Folgen Sie MIDRANGE uns auf MAGAZIN 17

18 brennpunkt Banken und Versicherungen Masterplan für Basel III-Compliance Logische Datenmodelle Risiken richtig einzuschätzen und so Gewinne zu erzielen, ist für Banken das tägliche Geschäft. Für die Finanzinstitute sind deshalb Daten, die dabei helfen, das Risiko von Anlagen aller Art richtig zu bewerten, Gold wert. Mit ihnen lassen sich nicht nur die Basel III-Richtlinien erfüllen, sondern auch weitere Vorteile wie ein effizienteres Kundenbeziehungsmanagement erzielen. Governance-Vorgaben decken einen langen Prozess ab. Die Basel III-Richtlinien sind noch nicht mal in nationales Recht umgesetzt, da äußern Branchenvertreter auch schon Bedenken, den Banken bleibe nicht genug Zeit, um sich auf die umfangreichen Neuerungen vorzubereiten. In der Tat sind die Anforderungen immens: Neben einer höheren Kernkapitalquote und Liquidität sowie dem Wegfall der Drittrangmittel verlangen die Aufsichtsbehörden von Banken zukünftig auch, dass die Institute Berechnungen z. B. hinsichtlich des Ausfallrisikos (PD), der Verlustquote (LGD) oder der Forderungen zum Zeitpunkt des Ausfalls (EAD) anhand aktueller Daten durchführen müssen. Angesichts verunsicherter Märkte und stark schwankender Kurse ist dies mehr denn je eine Herausforderung für das Risikomanagement. Banken müssen Risiko-Analysen deshalb immer wieder neu anstellen anhand möglichst verlässlicher Daten. Deren Qualität bemisst sich v. a. an zwei Merkmalen: Aktualität und Konsistenz. In computergesteuerten Geschäften entscheiden oftmals Sekundenbruchteile über Gewinn und Verlust. Die Mitarbeiter müssen für fundierte Entscheidungen auf eine zentrale und konsistente Datenbasis zugreifen können. Von solch einer Single Source of Truth sind viele deutsche Finanzinstitute noch weit entfernt. Mit Datamarts also mit abteilungseigenen Datenbanken lässt sich eine unternehmensweit konsistente Datenbasis nur mit hohem Aufwand gewährleisten. Ein Data Warehouse, in dem alle Unternehmensdaten zentral gespeichert werden, stellt hingegen sicher, dass eine einheitliche Datenbasis effizient bereitgestellt werden kann. Um die Anforderungen von Basel III ohne diesen enormen Aufwand zu erfüllen, stehen viele Banken nun vor der Aufgabe, ihre abteilungsspezifischen Datenbanken in einem Enterprise Data Warehouse zu konsolidieren. Der Grundstein für ein erfolgreiches Datenmanagement wird schon bei der Implementierung eines Data Warehouse gelegt und zwar mit einem logischen Datenmodell (LDM). Das ist eine Repräsentation der Unternehmensdaten organisiert in Form von Einheiten und Beziehungen. Das LDM definiert die Struktur, in der Daten in einem Data Warehouse gespeichert werden, und gewährleistet so deren Konsistenz. Auf diese Weise können alle Mitarbeiter jederzeit die relevanten Kennzahlen für Risikoberechnungen gemäß Basel III ermitteln. Um den speziellen Anforderungen der Finanzbranche gerecht zu werden, bieten Firmen wie Teradata maßgeschneiderte Datenmodelle an, die sich an das jeweilige Geschäftsmodell anpassen lassen. Mit einem gut geplanten Datenmodell können Banken ihr Data Warehouse künftig erweitern. Denn auch wenn der Fokus derzeit ganz auf der Umsetzung der Basel III-Richtlinien liegt, lässt sich ein Data Warehouse für weitere analytische Anforderungen nutzen. Dr. Michael Benz, Daniel Kums ó Quelle: Teradata 18 MIDRANGE MAGAZIN 08/2012

19 Zentrale Risikosteuerung und Performance Management Analytics Suite für Banken und Versicherungen Das Banken- und Versicherungsgeschäft ist aufgrund aufsichtsrechtlicher Vorgaben in hohem Maße auf leistungsfähige Business Intelligence- (BI-) und Performance Management- Systeme angewiesen. Zudem unterstützen diese Vorgaben die Institute bei der strategischen Ausrichtung ihres Geschäfts, indem sie die Rentabilität auf Kunden, Produkt, Kanal- und Regionsebene erfassen und Risiken identifizieren. Um die Konkurrenzfähigkeit zu stärken und die Transparenz der laufenden Aktivitäten zu erhöhen, bietet der Schweizer Business Software Spezialist Ramco Systems Banken und Versicherungen mit der Banking Analytics Suite eine maßgeschneiderte Lösung, die ein effektives Change und Performance Mangement erlaubt und eine zentrale Risikosteuerung über alle Geschäftsbereiche hinweg gewährleistet. Die Geschäftsanalytik ist in der Finanzindustrie heute längst zu einem der wichtigsten Erfolgsfaktoren geworden, wenn es darum geht, das Geschäft ertragreicher auszurichten. Ramco bietet mit seiner Banking Analytics Suite, die gemeinsam mit führenden Branchenexperten entwickelt wurde, Finanzdienstleistern einen 360-Grad- Blick auf Produkt- und Kundenportfolios. Außerdem liefert die Lösung multidimensionale Rentabilitätsanalysen in Echtzeit. Mit der Entwicklung dieses Produkts haben wir uns zum Ziel gesetzt, ein professionelles, schnell einsetzbares und für die Anforderungen der Finanzindustrie vorkonfiguriertes Instrumentarium zu schaffen egal ob für das Kreditgeschäft, die Vermögensverwaltung, das Investment Banking, die Kundenbetreuung oder Schadens- Changyequan, istockphoto.com regulierung, so Lars Frutig, Geschäftsführer Marketing und Vertrieb der Ramco Europa-Zentrale in Basel. Kaum ein anderes Instrument wirkt sich so nachhaltig auf die Geschäftsentwicklung aus wie BI-Systeme. Blindlings sollte man sich allerdings nicht in ein BI-Projekt stürzen, denn es müssen in dem Zuge auch gewisse Voraussetzungen geschaffen werden. Die Qualität der aus diesen Systemen generierten Erkenntnisse hängt nämlich maßgeblich von der Fähigkeit ab, Daten aus den verschiedenen operativen Systemen zu zentralisieren. Um die über die unterschiedlichsten Kanäle gesammelten Stamm- und Transaktionsdaten zu konsolidieren, kommt das Ramco Master Data Management Framework zum Einsatz. Dieses gewährleistet nicht nur die Einhaltung internationaler Compliance-Richtlinien, sondern sorgt mit einer einheitlichen Datensicht innerhalb heterogener Systemlandschaften für Konsistenz, Effizienz und Vollständigkeit aller Datenobjekte, erklärt Lars Frutig. Die analytischen Komponenten der Lösung werden bereitgestellt über die webbasierte Business Performanceund Analytik-Plattform Ramco DecisionWorks. Dabei werden Daten von unterschiedlichen Transaktionssystemen zentral aggregiert und in spezifischen Data Warehouses mit OLAP-Technologie abgelegt. Diese werden dann in unterschiedlichen Präsentationsformaten wie Scorecards oder Dashboards visualisiert, um ein schnelles, übergreifendes Monitoring und eine zuverlässige Entscheidungsunterstützung zu ermöglichen. Mit vorgefertigten, sofort einsatzbereiten Analysetools sind Manager in der Lage, Muster und Entwicklungstrends zu erfassen und für das Business Development nutzbar zu machen. Ramco Banking Analytics gibt es mit vorkonfigurierten Key Performance Indikatoren (KPIs) u. a. für die Kredit, Kunden- und Depotanalyse sowie für die Bereiche Handelsfinanzierungs- und Risiko-/Profitabilitäts - analyse. ó 08/2012 MIDRANGE MAGAZIN 19

20 SCHWERPUNKT Social Media im Intra- und Internet CRM als Informationszentrale des gesamten Unternehmens Den Kunden immer im Blick Während Kunden früher eher als Auftraggeber angesehen wurden, stehen sie heute im Mittelpunkt aller geschäftlichen Aktivitäten. Um jederzeit eine 360-Grad-Sicht auf die Kunden sicherzustellen, müssen Unternehmen alle Informationen aus unterschiedlichen Systemen konsolidieren und den Anwendern zur Verfügung stellen. Dazu müssen allerdings die Geschäftsprozesse optimal integriert werden. Die meisten Unternehmen setzen CRM- (Customer Relationship Management-) Lösungen in den Anwendungsbereichen Marketing und Vertrieb ein. Dabei sind in der Regel Informationen aus anderen Bereichen beispielsweise aus Einkauf, Logistik und/oder Produktion nicht integriert. Um die Kundendaten mit weiteren Informationen anzureichern, setzt der IT- Dienstleister Devoteam auf ergänzende BPM- (Business Process Management-) Lösungen. Diese erlauben zudem, die Kundenprozesse über entsprechende Portale direkt in die Lieferantenprozesse einzubinden. Warum eignet sich CRM in Verbindung mit BPM als Informationszentrale? Alle kundenrelevanten Daten und Informationen lassen sich darin verwalten. Das CRM-System verfügt bereits über Daten wie Angaben zum Unternehmen, Kontakthistorie und Aktivitäten im täglichen Umgang mit den Kunden. Zudem gibt es eine individuell gestaltbare Benutzeroberfläche, die ein einfaches Bearbeiten von Objekten ermöglicht. Was CRM-Systeme als Infodrehscheibe leisten müssen Da mit Änderungen der Datenstruktur in der Regel auch die Benutzeroberflächen im CRM-System angepasst werden müssen, empfiehlt Devoteam, auf eine Webarchitektur zu achten. Nur eine Webarchitektur stellt sicher, dass Änderungen ohne vorherige Installation auf den Clients sofort nutzbar sind. Bestehende Objekte müssen beliebig erweiterbar sein, neue Objekte sollten über Masken flexibel erstellt werden können und sie sollten sich nahtlos in das bestehende Umfeld einfügen lassen. Zwingend notwendig sind offene Schnittstellen. Nur auf diese Weise können Daten einheitlich verwaltet werden und stehen damit systemübergreifend weiteren Anwendungen zur Verfügung. Die Schnittstellen in das System hinein müssen so beschaffen sein, dass beim Import von Daten selbstverständlich alle mit diesen Daten verknüpften Workflows durchgeführt werden können. Auf keinen Fall kommt hierfür ein reiner Datenbankimport in Frage. Ideal für einen reibungslosen Datentransfer sind Webservice-Schnittstellen etwa auf SOAP- (Simple Object Access Protocol-) oder REST- (Representational State Transfer-) Basis. Externe Schnittstellen zur Anbindung von Kundensystemen müssen so beschaffen sein, dass beispielsweise beim Lesen, Schreiben, Listen und Verknüpfen von Objekten Transaktionen angestoßen werden können. Hierfür sind sogenannte User-Exits oder Logic-Hooks geeignet. Aus solchen Programmstücken heraus lassen sich andere Systeme jederzeit anstoßen. Open-Source-Lösung bewährt sich in der Praxis Open-Source-Lösungen wie beispielsweise SugarCRM gewinnen zunehmend Marktanteile. Die im Markt verfügbaren Editionen sind von Struktur und Nutzung her gleich. Selbst mit kostenlosen Community-Editionen lassen sich bereits komplexe Integrationsszenarien verwirklichen. Der Vorteil von kostenpflichtigen Paketen liegt v. a. in der Integration von mobilen Prozessen. In der Regel bieten die Corporate Bild 1: Moderne BPM-Tools erlauben es, Geschäftsprozesse interaktiv am Bildschirm zu entwickeln. 20 MIDRANGE MAGAZIN 08/2012

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