Der Tag, an dem sie das Buch verhaften wollten

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1 Sekundarstufe I 9. / 10. Klasse Erarbeitet von Uwe Schipper Herausgegeben von Marlies Koenen 1999 Ravensburger Pädagogische Arbeitsstelle RAVENSBURGER ARBEITSHILFEN Nat Hentoff Der Tag, an dem sie das Buch verhaften wollten 190 Seiten, RTB 8106 Der Tag, an dem sie das Buch verhaften wollten THEMATIK Sorge um die Demokratie Presse- und Meinungsfreiheit INHALT An der amerikanischen George-Mason-Oberschule kommt es zum Skandal: Geschichtslehrerin Nora Baines will mit ihrem Kurs Amerikanische Geschichte des 19. Jahrhunderts Mark Twains Huckleberry Finn lesen. Einer ihrer schwarzen Schüler nimmt Anstoß an dem im Buch gebrauchten Wort Nigger, woraufhin sein Vater den Schuldirektor Michael Moore unter Druck setzt, den Gebrauch des Buches zu untersagen, da es rassistisch sei. Nachdem Moore Nora Baines nicht dazu bewegen kann, das Buch zurückzunehmen, wird ein offizieller Beschwerdeantrag gestellt. Es kommt zur Sitzung und zum Beschluss von Prüfungskommission und städtischem Schulausschuss über die Beschwerde. Parallel dazu entwickeln sich an der Schule verschiedene Aktivitäten: Schüler und Lehrerinnen diskutieren über Demokratie, Freiheit, Rassismus. Im Mittelpunkt steht der Schüler Barney Roth, Chefredakteur der Schülerzeitung. Er sorgt dafür, dass frühere Versuche Moores öffentlich werden, Bücher zu verbieten. Unterstützt wird Barney von mutigen, klugen und aufgeschlossenen Lehrerinnen und Bibliothekarinnen. Moore nutzt seine Macht und umgeht demokratische Regeln, um zu erreichen, dass das Buch aus der Schule verschwindet, die Öffentlichkeit aber nichts erfährt. Am Ende ist er erfolglos, da der Schulausschuss die Beschwerde zurückweist. Huckleberry Finn kann an der Schule bleiben

2 PROBLEMATIK a) Inhalt Das Buch zeigt einen Vorgang, der sich an amerikanischen High-Schools seit 1982 (Erscheinungsjahr) verstärkt wiederholt hat: das Entfernen von Büchern (wie Huckleberry Finn ) aus Bibliotheken und von Leselisten. Gründe für solche Vorgänge können in Einzelfällen, wie hier beim Direktor der Schule, persönliche Motive wie Statuserhalt, Karrieredenken oder Machtausübung sein. Immer häufiger wirkt aber ein Denken in Kategorien politischer Korrektheit, das wünscht, die Welt möge gut sein, und in diesem Eifer unerwünschte Gedanken und Wörter tabuisiert, um sie letztlich zu eliminieren. Im vorliegenden Fall kommt hinzu, dass eine unterdrückte Gruppe (Schwarze) die Tatsache der ethnischen Vielfalt gebraucht, um auf sich aufmerksam zu machen, indem sie einen Lehrplan der Vergeltung aufstellt, dabei jedoch die Falschen, nämlich die nichtrassistischen Schüler und Lehrerinnen, trifft. Ein Vorgehen des neuen Rassismus. Ausgehend von der Frage, was den Huckleberry Finn, ein Buch der Weltliteratur, so anstößig oder so gut macht, werden eine Reihe von Problemen thematisiert und diskutiert, die sich aus der Auseinandersetzung um Literatur, Sprache und Schule ergeben: Was macht ein Buch zur Literatur, zum Kunstwerk? Welchen Sinn hat Literatur und das Lesen von Romanen? Welchen Sinn hat Literatur in der Schule? Wie wird Sprache gebraucht, wie gebraucht Sprache uns? Ändert sich die Welt, wenn wir Wörter austauschen? (Afro-Amerikaner statt Farbige; anders Befähigte statt Behinderte; AutorInnen statt Autorinnen und Autoren) Muss die Schule nur Gewissheiten, nur Wahres vermitteln? Keine Zweifel, keine Vorläufigkeiten, Unzuverlässigkeiten oder Ambivalenzen des menschlichen Wissens und Handelns? Soll und (wie) kann die Schule zum kritischen Denken erziehen? b) Form Im Buch werden immer wieder Gespräche und Diskussionen geführt, die um die benannten Probleme kreisen und eine Fülle von guten Argumenten zu den unterschiedlichen Standpunkten präsentieren, die die Position der Lesenden immer wieder verunsichern. Letztlich soll dies dazu führen, zu einem eigenen Urteil über die Vorgänge und aufgeworfenen Probleme zu kommen. Die dargestellten Möglichkeiten der demokratischen Diskussion und Meinungsbildung fordern heraus, sie nachzuvollziehen und in der schulischen Praxis auszuprobieren. ZUGANG Das Buch eignet sich dazu, in größeren Zusammenhängen gelesen zu werden. Es setzt sich mit anderen Büchern auseinander, deren Kenntnis für die Lektüre hilfreich ist oder zur Vertiefung der angesprochenen Probleme führt. Die vorgeschlagenen textorientierten Arbeitsanregungen dienen der Erarbeitung des Buches und sind darüber hinaus Grundlage für die sich anbietende Lektüre und Vorstellung weiterer umstrittener Bücher. Das Buch kann aber auch als aktuelles Beispiel literarischer Zensur genutzt werden, sofern die Themen Bücherverbrennung oder Zensur Themen des Unterrichts sind. In diesem Sinn ist der Text geeignet für Schülerinnen und Schüler der Klassen 9, 10 und

3 VERKNÜPFUNGEN Für einen fächerübergreifenden Unterricht (bes. der Klasse 11.1) bieten sich vielfältige Möglichkeiten: Geschichte: Bücherverbrennung Mai 1933; Demagogenverfolgung; Menschenrechte; amerikanische Gegenwartsprobleme Gesellschaftslehre: Demokratietheorien; Political Correctness ; Neuer Rassismus; falsch verstandene Emanzipation oder Emanzipation am Ende? Englisch: Salinger, Der Fänger im Roggen; Ray Bradbury, Fahrenheit 451; Mark Twain, Huckleberry Finn; Kurt Vonnegut, Schlachthof Nr. 5 Das Sonnensymbol markiert handlungs- und produktionsorientierte Unterrichtsformen. ANGABEN ZUR UNTERRICHTSGESTALTUNG TEXTORIENTIERTES ARBEITEN Thema 1: Wer ist Huckleberry Finn oder Wer Bücher verbrennt, verbrennt auch Menschen (Heinrich Heine) Empfehlungen zum Unterricht Bezug zum Buch/Inhalte Es bieten sich zwei Möglichkeiten des Einstiegs an: 1. Bei Vorkenntnissen von Schülern über Huckleberry Finn : Schülervortrag über den Inhalt Amerika des 19. Jahrhunderts: Zeit der Sklavenbefreiung Freundschaft zwischen Huck Finn und dem Sklaven Jim das Buch und den Autor Sammlung der Ergebnisse auf einer Wandzeitung Das Buch gehört seit seinem Erscheinen im Jahr 1885 zur Weltliteratur. Mark Twain musste sich immer schon gegen Angriffe zur Wehr setzen (s. auch Hentoff, S. 147). 3

4 2. Bei Vorkenntnissen der Klasse über literarische Zensur oder Bücherverbrennungen: Sammlung dieser Kennntnisse auf einer Wandzeitung, unterteilt nach: Welche Bücher wurden/werden verbrannt/zensiert? Namen und Daten der Autoren Zeitraum und Gründe In beiden Fällen kann anschließend das Buch ausgeteilt werden. (Das Vorhandensein entsprechender Vorkenntnisse oder die Vergabe von Arbeitsaufträgen, z. B. Referat Huck Finn / Bücherverbrennung können erfragt werden, wenn die Lektüre des Buches von Hentoff angekündigt wird. Sind für beide Fälle keine Vorkenntnisse vorhanden, kann sofort mit einem Gespräch über das Titelbild (s. unten) begonnen werden. 3. Gespräch über das Titelbild Gespräch über den Titel Bezug zum Buch/Inhalte Hier wird, im Gegensatz zur Bücherverbrennung, zugehört, diskutiert. Das Buch hat dies aber nicht unbeschadet überstanden. Der Titel verweist darauf, dass die Verhaftung nicht gelungen ist. Lesen des Klappentextes Im anschließenden Unterrichtsgespräch werden erste Hypothesen gebildet: Hinweis des Lehrers (Hilfe: s. Literaturhinweis Nr. 1) Wer könnte ein Interesse am Entfernen des Buches haben? Welche Gründe könnte es geben? Huck Finn ist an vielen Schulen der USA verboten. Literaturzensur gibt es auch in anderen Ländern (Salman Rushdie). Verunglimpfungen von Autoren in Deutschland: z. B. Günter Grass 4

5 Die Hausaufgabe umfasst die Lektüre bis zur Seite 40 und eine erste Zuordnung der Argumente von Gegnern und Befürwortern des Huck Finn. Das ganze Buch soll innerhalb einer Woche gelesen werden. Thema 2: Geschichtslehrerin Nora Baines geht neue Wege Geschichtslehrerin Nora Baines ruft Zustimmung und Widerspruch bei Schülern, Kolleginnen, Eltern und Direktor Moore hervor, als sie Huck Finn im Geschichtsunterricht einsetzen will. Für jede Person wird in dieser Stunde eine farbige DIN-A4-Karte angelegt und in der Klasse, nach Farben geordnet, ausgehängt. Jede Karte enthält kurze Angaben zu den Personen, Stichworte oder charakteristische Zitate über ihre Position zu Huck Finn. Später werden die Karten nach Befürwortern und Gegnern des Huck Finn sortiert umgehängt (s. Thema 4 und Strukturskizze). Es wird sich zeigen, dass Befürworter und Gegner des Huck Finn in jeder dieser Gruppen, bei Schwarzen und Weißen, zu finden sind. Schülerinnen und Schüler (rot) Barney Roth: (weiße Hautfarbe) Chefredakteur des George Mason Standard, liebt Bücher Kate: (weiße Hautfarbe) dauerengagierte Feministin, Antirassistin Gordon McLean: (schwarze Hautfarbe) nimmt Anstoß am Wort Nigger Lehrerinnen und Bibliothekarinnen (grün) Nora Baines: Geschichtslehrerin, Anfang 40, hat eigene Vorstellungen vom Unterricht; scheut keine Konflikte Maggie Crowley: Ende 20, fröhlich, hat neue Ideen und weiß sie bei Moore durchzusetzen; will, dass Schüler sich eigene Gedanken machen Deirdre Fitzgerald: neue Bibliothekarin; liebt Bücher Eltern (gelb) Carl McLean: (schwarze Hautfarbe) übt Druck auf Moore aus Michael Mike Moore (weiß): Direktor der George-Mason-Oberschule; gibt sich schüler- und kollegenfreundlich, wird von beiden negativ eingeschätzt. 5

6 Die ersten Angaben zu den Personen werden im Unterrichtsgespräch (s. Hausaufgabe) gesammelt und auf den Karten festgehalten. Anschließend entscheiden sich die Schüler für jeweils eine Person des Buches. Für diese suchen sie während der häuslichen Lektüre weitere Angaben, die in den nächsten Stunden auf den Karten eingetragen werden. Es ist darauf zu achten, dass einige Personen im Verlauf der Handlung lernen und sich verändern. So Luke (S ) und Kate (S , 189). Die Personenliste muss ergänzt werden um: Steve Turney (S. 104, ), Luke Hagstrom (S. 16, 29, 93-94) Karen Salters (S ) Mrs. und Mr. Dennis (S ) Kent Dickinson (Kap. 7), Matthew Griswold (Kap. 8), Reuben Forster (S , ), Stanley Lomax (S ) (Weitere Personen können vernachlässigt werden) Thema 3: Die wirkliche Gefahr für unsere Demokratie besteht in der Macht der Mehrheit. (James Madison) Das amerikanische Recht hält formale Lösungsmöglichkeiten für Konfliktfälle wie die beschriebenen bereit. Durch sie wird der Handlungsverlauf des Buches weitgehend festgelegt. Sie stehen jedoch nicht für sich, sondern werden ergänzt um informelle Gespräche, die in der Regel solche Schritte begleiten, vorbereiten und inhaltlich steuern. Gruppenarbeit Sucht heraus, in welchen Kapiteln sich die auf der Seite 24 genannten Schritte zur Konfliktlösung finden. Welche informellen Aktionen begleiten diese? 6

7 Tafelbild zu Thema 3 Ausgangskonflikt: Einige Schüler und Eltern wollen nicht, dass Huck Finn in der Schule gelesen wird. Institutionalisierte und informelle Lösungsschritte Beschwerde (3)* Gespräch Moore McLean (3) Gespräch Moore N. Baines (5) Diskussion an der Schule über Amerikanische Gegenwartsprobleme (7 und 8) Gespräch Moore D. Fitzgerald (9) Beschwerdeformular (9) Selbstgespräch Reuben Forster (10) Geschichtsstunde von N. Baines und Reaktion von Steve Turney (11) Prüfungskommission (12) Gespräch K. Salters Barney (13) Abstimmung: 4 : 3 das Buch kann bleiben (13) Gespräch Moore Barney/Crowley(14) Presseberichte und Reaktion.(15) Selbstgespräch Reuben Forster.(15) Sitzung des Schulausschusses: Huck Finn kann bleiben.(16) Das alles ist Teil des Lernprozesses. (16) Anschließend werden die Personenkarten so gehängt, wie die Strukturskizze es angibt. *Bei den Angaben in Klammern handelt es sich um Kapitelnummern. 7

8 Strukturskizze Die Zeugen M. Griswold K. Dickinson L. Hagstrom St. Turney K. Salters Kate G. McLean S. Wicks S. Berman St. Lomax Mrs. und Mr. Roth Die Anklage Carl McLean Mrs. und Mr. Dennis M. Moore Angeklagt Mark Huckleberry Twain Finn Verteidigung Barney Roth Nora Baines D. Fitzgerald M. Crowley Vorwürfe Rassismus Sexismus Unmoral Störung des Schulfriedens Richter: Leserinnen und Leser Schülerinnen und Schüler der Klasse: Urteil: Die Klasse ist gefordert, den Beschluss des Schulausschusses zu prüfen und zu einem eigenen Urteil zu kommen, das wahrscheinlich positiv für Huck Finn ausfallen wird. Für die Begründung des Urteils wird eine Vertiefung folgender Problemkreise benötigt: Demokratie und Freiheit Wie kann es zu solchen Vorgängen um ein Buch kommen? (s. Thema 4) Literatur und Schule Welchen Sinn macht der Kampf um ein Buch? (s. Fragen in Problematik und Offene Unterrichtsform ) 8

9 Thema 4: Freiheit ist ein verführerisches Wort. (Kate) Nat Hentoff konfrontiert in seinem Buch grundlegende Äußerungen (Tocqueville, Mason, Twain) zur Demokratie der USA und ihre Ansprüche mit der gegenwärtigen Realität, die viele Menschen verunsichert. Dies soll herausgearbeitet, die angebotenen Lösungsmöglichkeiten sollen geprüft werden. Gruppenarbeit Sammelt Äußerungen von de Tocqueville, Mason, Madison, Black zur jungen amerikanischen Demokratie (Kap. 2, 5, 7, 11). (Eine Gruppe erstellt Kurzbiographien dieser Persönlichkeiten) Unterrichtsgespräch: Die Äußerungen werden gesammelt und mit aktuellen Phänomenen konfrontiert. Tafelanschrieb oder Wandzeitung DEMOKRATIE DER USA IM 19. JAHRHUNDERT de Tocqueville (Äußerungen, S. 15, 16) George Mason (Äußerungen, S. 43, 60-61) Hugo Black (Äußerungen, S. 61) REALITÄT HEUTE Rassismus, neuer Rassismus Zensur Medienmacht, Pressefreiheit Veröffentlichung von Büchern, die den Holocaust leugnen James Madison (Äußerungen, S. 58) Freiheit kann gefährlich sein. Freiheit der Lehre gefährdet durch Eltern? Verhaltensmöglichkeiten in Konfliktfällen: Bewahrung amerikanischer Werte (Griswold, Mr. und Mrs. Dennis). Information der Öffentlichkeit (Barney, Fitzgerald); Spott (Salters); Kampf (Baines, McLean); Herunterspielen (Moore) Gespräch und Diskussion (Fitzgerald, Baines, Forster, Turney) Diese Möglichkeiten müssen in einer offenen Diskussion einer Bewertung unterzogen werden. 9

10 Möglichkeit für einen abschließenden schriftlichen Test: Stelle den Hauptkonflikt des Buches dar und konfrontiere ihn mit den Ansprüchen der amerikanischen Demokratie. Welche dieser Verhaltensweisen ist für dich die angemessene? EINSATZ IN OFFENEN UNTERRICHTSFORMEN Ein Projekt: Galerie verbotener Bücher, Dichterinnen und Dichter Die Klasse bekommt die Aufgabe, innerhalb einer Woche möglichst viele umstrittene Bücher aus Bibliotheken zu besorgen. Das sind zunächst diejenigen, die von Hentoff erwähnt werden (s. Kasten): Mark Twain; Huckleberry Finn J.D. Salinger; Der Fänger im Roggen Kurt Vonnegut; Schlachthof 5 oder Der Kinderkreuzzug Judy Blume (Kinder- und Jugendbuchautorin); Forever - Die offene Geschichte einer ersten Liebe Charles Dickens; Unser gemeinsamer Freund Die Bibel Dazu kommen in Deutschland verbotene oder zensierte Bücher. (s. Literaturhinweis Nr. 3 Literaturzensur in Deutschland ) Aktuelle Titel und Namen müssten ergänzt werden: Günter Grass Salman Rushdie Die Schülerinnen und Schüler werden vielleicht auch Bücher als zensiert betrachten, die von Lehrern oder Eltern abgelehnt werden: Stephen King, Konsalik, Science Fiction, Star Trek... 10

11 ALLE Bücher sollen zu einem bestimmten Zeitpunkt in die Schule mitgebracht werden. Es wird eine Doppelstunde angesetzt, in der in diesen Büchern geschmökert wird. Am Ende der Stunde entscheidet sich jeder verbindlich für ein Buch, das innerhalb einer Woche gelesen wird. Aufgabe des Lehrers wird es sein, die Auswahl etwas zu steuern, damit sich eine breite Streuung ergibt. Auf einem Plakatkarton (DIN A1) müssen zu jedem Buch und Autor/Autorin Angaben festgehalten werden: Titel: Autor/Autorin: Erscheinungsjahr: Inhalt: Problematik: Grund des Verbots/der Zensur (so weit bekannt): evtl. eine Beurteilung: Die Plakate werden in der Schule ausgehängt. Es können sich daraus Vorschläge für die Schülerbücherei ergeben. Eine besondere Gruppe bilden diejenigen Schülerinnen und Schüler, die sich mit Büchern beschäftigt haben, die von Eltern und Lehrer abgelehnt werden. Sie könnten einen Fragebogen für ein Interview mit Lehrerinnnen, Bibliothekarinnen, Eltern entwickeln, der den Gründen für die Ablehnung nachgeht. Mit Hilfe der Antworten kann diese Gruppe unter dem Titel Streitfälle Unterrichtsvorschläge für Lektüren und ihre Behandlung im Unterricht entwickeln. Leitfrage dabei ist: Was bedeutet mir dieses Buch, was könnte es für andere bedeuten? Die Ergebnisse werden ebenfalls veröffentlicht (Schülerzeitung). 11

12 Literaturliste 1. Behrens, Michael/Robert von Rimscha; Politische Korrektheit in Deutschland, Bonn 1995 (Beschreibt und analysiert die Haltung derjenigen, die Huck Finn verbieten wollen. Liefert viele vergleichbare Beispiele für Deutschland) 2. Paul, Gunter; Das kann man so nicht sagen; Praxis Deutsch 132 (Politische Korrektheit unter sprachkritischem Aspekt). Ihre Kontaktadresse: Ravensburger Pädagogische Arbeitsstelle Postfach Ravensburg Ravensburger Arbeitshilfen erhalten Sie kostenlos im Buchhandel oder gegen Zusendung einer Portopauschale von 3, DM in Briefmarken bei der Ravensburger Pädagogischen Arbeitsstelle (PAS). 12

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