2.0 aus Erfahrung lernen

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1 Enterprise 20Fallstudien 2.0 aus Erfahrung lernen Prof. Dr. Andrea Back Institut für Wirtschaftsinformatik, Universität St. Gallen Prof. Dr. Michael Koch Forschungsgruppe Kooperationssysteme, Universität der Bundeswehr München 1 Agenda Enterprise 2.0 Was ist das? Was braucht der Praktiker zur Umsetzung? Enterprise 2.0 Fallstudiennetzwerk Erkenntnisse aus den Fallstudien Ausblick 2 1

2 Enterprise 2.0 Nutzung von Social Software in Unternehmen / Organisationen zur Unterstützung der internen Zusammenarbeit Erschließen von ungenutztem Potential Aktivierung/Zugänglichmachung von Expertenwissen Bessere Kommunikation (Bessere) Nutzung von losen Kontakten Geek and Poke, 3 Was ist Social Software? Informationsmanagement Wiki Gruppeneditor Identitäts und Netzwerkmanagement Social Tagging Weblog Social Networking Microblogging Instant Messaging Kommunikation 4 2

3 Enterprise 2.0 Einsatz Lattemann et al (2009): Deutsche Unternehmen auf dem Weg zum Web 2.0? BITKOM 2008: Enterprise 2.0 Analyse zu Stand und Perspektiven in der deutschen Wirtschaft Studie_Enterprise_2Punkt0.pdf Economist Intelligence Unit 2007: Serious business Web 2.0 goes corporate A report from the Economist Intelligence Unit, 2007 McKinseyQuarterly: Business and Web 2.0: An interactive feature Key Tools (Abruf ) (Siehe auch: McKinsey 2007: How Businesses are Using Web 2.0 (McKinsey Global Study), McKinsey 2008: Building the Web 2.0 Enterprise (McKinsey Global Study), Agenda Enterprise 2.0 Was ist das? Was braucht der Praktiker zur Umsetzung? Enterprise 2.0 Fallstudiennetzwerk Erkenntnisse aus den Fallstudien Ausblick 6 3

4 Was braucht der Praktiker zur Umsetzung? Gute Argumente Gute Beispiele / Anregungen Nicht nur für die technische Umsetzung, sondern vor allem für organisatorische und motivatorische Fragen rund um die Einführung Und natürlich auch gute Werkzeuge aber das ist nicht der Haupt Erfolgsfaktor 7 Agenda Enterprise 2.0 Was ist das? Was braucht der Praktiker zur Umsetzung? Enterprise 2.0 Fallstudiennetzwerk Erkenntnisse aus den Fallstudien Ausblick 8 4

5 Enterprise 2.0 Fallstudiennetzwerk Der Beginn Fallbeispiele/Fallstudien (je 2 bis 6 Seiten) 8 Fallstudien (je 10 Seiten) Andrea Back / Michael Koch Enterprise 2.0 Fallstudiennetzwerk Andrea Back / Michael Koch

6 Nutzung der Fallstudien Warum sollten Sie mitmachen... ; ) Für die Praxis Für die Wissenschaft Für die (Hochschul )Lehre Für die Presse Für das eigene Unternehmen Reflektion durch Fallstudienerstellung Größere Sichtbarkeit intern und extern 11 Fallstudien Kategorien Kategorisierung (Tagging) nach Werkzeugklasse, konkrete Technologie, Zielen, Erfolgsfaktoren/Barrieren Auszeichnung nach Ausführlichkeit: Andrea Back / Michael Koch

7 Sicherstellung des Nutzens Erhebung und Review durch hwissenschaftler Einheitliches Fallstudienraster Andrea Back / Michael Koch Enheitliches Fallstudienraster Wer ist das Unternehmen? Was war die Problemstellung? Wie sah die alte Vorgehensweise aus? Wie wurde die neue Lösung eingeführt? Wie sieht die neue Vorgehensweise aus? Was hat sich geändert? Welche Ziele konnten erreicht werden? Wlh Welche nicht? iht? Was sind die Lessons Learned? Welche Erfahrungen können verallgemeinert und weitergegeben werden? 14 7

8 Was brauchen Wissenschaftler für Ihre Fallstudienforschung? (Bereit für) Analyse nach Fallstudien-Forschung (Yin 2003) Muster Abgleich (Pattern Matching) Erklärungsbildung (Explanation Building) Zeitreihen Analysen (Time Series Analysis) Logische Modellbildung (Logic Models) Vergleichsmethode (Cross Case Synthesis) +/ +/ +/ (+) (+) (+/ ) +/ (+) + erfüllt, - nicht erfüllt, +/- teils teils, (+) Bereit Quelle: Untersuchung von T. P. Walter, Uni St. Gallen, Mai 2010 Beispiel(e)... Andrea Back / Michael Koch

9 Agenda Enterprise 2.0 Was ist das? Was braucht der Praktiker zur Umsetzung? Enterprise 2.0 Fallstudiennetzwerk Erkenntnisse aus den Fallstudien Ausblick 17 Barrieren und Erfolgsfaktoren aus einer Fallstudienauswahl Quelle: Belmega 2010 Andrea Back / Michael Koch

10 Barrieren und Erfolgsfaktoren aus einer Fallstudienauswahl Quelle: Belmega 2010 Andrea Back / Michael Koch Erfolgsfaktoren ergänzt Möglichst positives Verhältnis von Aufwand und Nutzen für den einzelnen Benutzer Einfache Nutzung (geringe Nutzungshürden, sowohl technisch als auch organisatorisch) Schulung eher für mittleres Management als für Endbenutzer Fokus auf Nutzen für den Einzelnen (Herstellen und auch klar kommunizieren) Nutzenorientierte Dokumentation Möglichst wenig (am besten gar keine) Alternativen Reduktion der Medienwahlkosten Laufende Weiterentwicklung 20 10

11 Agenda Enterprise 2.0 Was ist das? Was braucht der Praktiker zur Umsetzung? Enterprise 2.0 Fallstudiennetzwerk Erkenntnisse aus den Fallstudien Ausblick 21 Ausblick e20cases Was können Sie beitragen? Nutzung von e20cases und Bewertung / Kommentierung der Fallstudien Bereitstellung eigener Fallbeispiele Hinweise auf schon veröffentlichte Fälle

12 Ergänzende Materialien Ü FÜR DIE DISKUSSION Prozess der Fallstudienerhebung Unternehmen (oder ein Wissenschaftler) hat Interesse eine FS für e20cases zu schreiben e20cases gibt ein FS Raster vor e20cases stellt/ sucht einen Wissenschaftler (Doktorand/in) und bestimmt einen Begutachter (Prof.) Wissenschaftler erhebt (zusammen mit Unternehmen) die FS Nach Review durch e20cases wird die FS mit ISSN Nr. veröffentlicht FS: Fallstudie(n) 12

13 Verwandte Aktivität Enterprise 2.0 Survey Im Rahmen des CNSS (Competence Network Social Software München) e 2 0 survey/home Vergleich von Tools Alfresco Share (Alfresco), Confluence Enterprise wiki (Atlassian), GROUPSwim (GROUPSwim), IBM Lotus Quickr / IBM Lotus Connection (IBM), Jive Clearspace (Jive), Liferay Social Office (Liferay), Microsoft Office Sharpoint 2007 (Microsoft), Socialtext (Socialtext),

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