5. Februar Mag. a Martina Anzengruber ( ) , ( ) Seite 1

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1 Karl und Matthias Beyer Wald- und Wildbewirtschaftung im Einklang Ein Waldbauer, der mit viel Freude und Fachwissen seinen Wald bewirtschaftet und gleichzeitig auch Jagdleiter der örtlichen Genossenschaftsjagd ist, hat die Möglichkeit den Interessensausgleich zwischen Wald und Wild zu optimieren. Seit 1991 hat Karl Beyer diese Möglichkeit und er wusste sie zu nutzen. Mit großer Überzeugungskraft und trotz anfänglicher Schwierigkeiten ist es ihm gemeinsam mit seinen Jägern gelungen, die damals hohen Rehwildbestände im notwendigen Ausmaß abzusenken, sodass heute im gesamten Jagdgebiet die Naturverjüngung nahezu aller Baumarten ohne Zaun wieder möglich ist. Der Betrieb Beyer in Ried in der Riedmark im Bezirk Perg hat 64 Hektar Gesamtfläche, 19,7 Hektar davon sind Wald. Die Schwerpunkte sind Ackerbau, Schweinemast und Waldwirtschaft, wobei knapp ein Drittel des Einkommens aus dem Wald kommt. Mit viel Engagement bewirtschaften Vater Karl und Sohn Matthias gemeinsam den Wald nach modernen Waldbaukonzepten. Bei der Wiederbewaldung hat die Naturverjüngung absoluten Vorrang. Durch aufmerksame Beobachtung der Bestände werden die erforderlichen Arbeitsschritte abgeleitet und rechtzeitig auf den Flächen umgesetzt. Dabei fließt die langjährige Erfahrung von Karl Bayer ebenso ein, wie das Fachwissen, das sich Matthias Beyer als Absolvent der Forstfachschule Waidhofen an der Ybbs angeeignet hat. Er ist Forstwirtschaftsmeister und hat auch Baumsteiger- und Baumabtragekurse absolviert. Seit 2007 ist er Waldhelfer beim Bäuerlichen Waldbesitzerverband Oberösterreich. Darüber hinaus ist er insbesondere in den Wintermonaten intensiv als Bauernakkordant mit Auszeigen, Schlägerungen und anderen forstlichen Arbeiten bei anderen Betrieben tätig. Waldbaulich ist der Betrieb Beyer in den letzten Jahrzehnten vor großen Herausforderungen gestanden. Nach mehreren Schadereignissen in den Fichtenbeständen durch den Schneedruck 1979 sowie die Sturmereignisse 1990 und 2007 trieb Karl Beyer den Bestandesumbau in seinem Wald voran. In den aufgelichteten Beständen kam nach dem nachhaltigen Absenken des Wildstandes üppige Naturverjüngung auf. Durch gezielte weitere Einzelstammnutzungen und Pflegemaßnahmen wurde die laubbaumreiche Naturverjüngung weiter gefördert. Besonderes Augenmerk legt Karl Beyer auf die Stieleiche, die hier auf einer Seehöhe von rund 350 Meter beste Bedingungen vorfindet und durch gute Qualität in allen Mag. a Martina Anzengruber ( ) , ( ) Seite 1

2 Altersklassen überzeugt. Während früher der Fichtenanteil rund 80 % betragen hat, liegt er heute nur mehr bei etwa 40 %. Den Rest nehmen Laubhölzer mit vorwiegend Eiche und andere Nadelhölzer ein. Neben etwa 60 Festmeter Blochholz werden jährlich rund 80 bis 100 Raummeter Brennholz und bis zu 300 Schüttraummeter Waldhackgut erzeugt. Das Brennholz wird meist ofenfertig hergerichtet und direkt vermarktet. Ein Teil des Hackgutes wird für den eigenen Hof benötigt und der Rest an das örtliche Heizwerk, an dem Beyer mitbeteiligt ist, geliefert. Die aktuelle Holznutzung ist nach wie vor stark von den früheren Schadereignissen beeinflusst, bei denen insgesamt Festmeter Schadholz angefallen sind. Diese Zwangsnutzungen und die in den letzten 20 Jahren durchgeführte Aufforstung der acht Hektar großen ehemaligen Lehmgrube führten dazu, dass heute zwei Drittel der Bestände unter 40 Jahre alt sind. Gerade auch der hohe Anteil an Verjüngungsflächen im eigenen Wald war für Karl Beyer ein maßgebliches Motiv sich als Jagdleiter nach Kräften für eine ausgeglichene Wald-Wild-Situation in seiner Heimatgemeinde einzusetzen. Im Alter von erst 33 Jahren wurde Karl Beyer 1991 Jagdleiter der Genossenschaftsjagd Ried in der Riedmark. Die überhöhten Wildstände wurden durch mehrjährige Reduktionsabschüsse verringert und der bis dahin vorhandene hohe Verbissdruck flächig so stark reduziert, dass wieder Naturverjüngung aufkommen konnte. Das genaue Beobachten und das rechtzeitige Setzen von Maßnahmen war Karl Beyer nicht nur bei der Waldbewirtschaftung sondern insbesondere auch bei der Jagd immer wichtig. Schon bei einem beginnenden Wiederansteigen des Verbissdruckes wurde mit höheren Abschüsse reagiert. Angepasste Bejagungsmethoden sowie deren genaue Planung und exakte Vorbereitung sind für ihn wesentliche Faktoren für den jagdlichen Erfolg. Klare Regeln innerhalb der Jagdgesellschaft, wie beispielsweise die Abschussfreigabe für einen Bock erst nachdem eine bestimmte Mindestanzahl an Geißen erlegt wurde, sind wohl überlegt und unterstützen das Ziel der waldverträglichen Wildbewirtschaftung. Nach 24 Jahren hat Karl Beyer die Leitung für das mehr als Hektar große Genossenschaftsjagdgebiet abgegeben. Die Weiterführung des erfolgreichen Konzeptes sollte allerdings gewährleistet sein, denn im Jänner 2015 ist Matthias Beyer seinem Vater als Jagdleiter nachgefolgt. Mag. a Martina Anzengruber ( ) , ( ) Seite 2

3 Der Betrieb Beyer ist ein gutes Beispiel für den Umbau von fichtenreichen Wäldern in naturnahe Bestände, für konsequentes Vorgehen bei der Bejagung und eine vorbildliche überbetriebliche Zusammenarbeit. Zahlreiche Exkursionen von Waldbesitzer/innen und Jäger/innen haben in den letzten Jahren den Betrieb der Familie Beyer besucht und Einblick in die erfolgreiche Wald- und Wildbewirtschaftung erhalten. Aber auch bei Vorträgen gibt Karl Beyer sein Wissen und seine Erfahrungen gerne weiter. Johannes Schasching Naturnahe Waldwirtschaft mit konsequenter Nutzung der Naturverjüngung Johannes Schasching bewirtschaftet in St. Ägidi im Bezirk Schärding auf rund 560 Metern Seehöhe einen land- und forstwirtschaftlichen Betrieb mit rund 27 Hektar landwirtschaftlicher Nutzfläche und 17,8 Hektar Wald. Seit der Betriebsübernahme im Jahr 2000 hat der Forstwirtschaftsmeister mehrere Betriebsstandbeine aufgebaut. Durch die Umstellung vom klassischen Milchviehbetrieb auf Mutterkuhhaltung konnten andere Betriebsbereiche intensiviert werden. Neben der Mutterkuhhaltung wird Urlaub am Bauernhof angeboten und die Produktion und Vermarktung von Sauwalderdäpfel betrieben. Mit knapp 40 Prozent der betrieblichen Wertschöpfung hat aber die Waldbewirtschaftung einen sehr hohen Stellenwert. Jährlich werden rund 360 Schüttraummeter Hackgut für die Belieferung des örtlichen Fernheizwerkes und der Betreuungseinrichtung Pamingerhof in St. Ägidi sowie für den Eigenbedarf, 100 Raummeter Brennholz und 70 bis 80 Festmeter Sägerundholz erzeugt. Dabei stellt die Lage der Waldflächen oberhalb einer Bundesstraße im Bereich des steilen Einhanges zur Donau eine besondere Herausforderung für die Bewirtschaftung dar. So kann teilweise nur bei totaler Straßensperre sicher gearbeitet werden. Eine besondere Herausforderung waren in der Vergangenheit auch beträchtliche Schäden durch Sturm, Schnee und Borkenkäfer. Die negativen Erfahrungen mit den Fichtenmonokulturen und die hohen Aufforstungskosten in den steilen Donaueinhängen waren für Johannes Schasching Anlass die Waldbewirtschaftung von der Kahlschlagswirtschaft mit künstlicher Aufforstung auf Naturverjüngung umzustellen. Auch im Hinblick auf den Klimawandel sind nun stabile laubholzreiche Bestände aus Naturverjüngung das forstliche Betriebsziel. Durch die Naturverjüngung werden die Wiederbewaldungskosten stark reduziert. Die in den durch Schadereignisse Mag. a Martina Anzengruber ( ) , ( ) Seite 3

4 aufgelichteten Altbeständen ankommende Naturverjüngung bildete die Ausgangsbasis für die Bewirtschaftungsumstellung, allerdings war für das gesicherte Aufkommen der Verjüngung die Reduzierung des Verbissdruckes durch das Rehwild unerlässlich. Zum Zeitpunkt der Betriebsübernahme im Jahr 2000 war an ein Aufkommen von Laubholz und Tanne ohne Schutzmaßnahmen nicht zu denken. Durch konsequenten Dialog mit der Jägerschaft und sein Beharren auf Wildstände, die eine Naturverjüngung ermöglichen, hat Johannes Schasching auch bei der örtlichen Jägerschaft ein Umdenken eingeleitet. Heute ist auf den allermeisten Flächen die Naturverjüngung wieder ohne Schutzmaßnahmen möglich und werden auftretende Probleme von der Jagd rasch gelöst. Während Schasching anfänglich insbesondere auch wegen des fehlenden Rückhaltes im örtlichen Jagdausschuss mit Anfeindungen in der Gemeinde leben musste, ist nun wieder ein gutes Gesprächsklima mit der Jagd gegeben. Heute funktioniert der Interessensausgleich zwischen Grundeigentümer/innen und Jäger/innen sehr gut, nicht zuletzt auch deshalb, weil der Jagdausschuss klare Forderungen stellt und Vorgaben macht. Überzeugt hat aber letztlich alle Beteiligten der sich einstellende Erfolg bei der Naturververjüngung. Dies zeigt, wie wichtig der permanente Erfahrungsaustausch und Interessensabgleich sowohl für die Jäger/innen aber auch für die Waldbesitzer/innen ist, um eine funktionierende Wald-Wild-Situation herzustellen und zu halten. Die heute vorhandenen Laubholzdickungen werden durch mehrmalige Astungs- und Pflegeeingriffe auf die Produktion von wertvollem Laubholz ausgerichtet. In den Fichtenbeständen werden einzeln beigemischte Laubhölzer und Tannen als Samenbäume für die nächste Waldgeneration herausgepflegt. Aktuell liegt der Flächenanteil der Fichte bei 51 %, bei den Laubbäumen nehmen Buche mit 16 % und Bergahorn mit 9 % die höchsten Anteile mit steigender Tendenz ein. Neben der Bewirtschaftung des eigenen Waldes und Betriebes ist Johannes Schasching auch als Bauermakkordant tätig, wobei er sowohl Einzelaufträge als auch die Gesamtbetreuung von Waldflächen übernimmt. Weiters ist er Vorstandsmitglied der Waldwirtschaftsgemeinschaft Schärdinger Holz. Brennholz- und Seilwindentage sowie Schulungen zu unterschiedlichen Themen zählen zu den Aktivitäten dieser Mag. a Martina Anzengruber ( ) , ( ) Seite 4

5 Gemeinschaft. Johannes Schasching ist nicht zuletzt auch Mitbegründer des Nahwärmeheizwerks St. Ägidi und Mitglied im örtlichen Jagdausschuss. Seine kontinuierlichen Bestrebungen in der Bestandesumwandlung, die konsequente Zielverfolgung in der Wald-Wild-Frage sowie sein gemeinschaftliches Engagement sind beispielgebend für andere Waldbesitzer/innen. Jakob Kiesenhofer Holz individuell, regional und kreativ Ein Produkt von der Stange findet der möbelinteressierte Kunde bei Jakob Kiesenhofer bestimmt nicht. Dazu fehlt auch und das ist Firmenstrategie die nötige maschinelle Ausstattung. Das Spezialgebiet von Jakob Kiesenhofer ist die Verarbeitung von Holz in individueller Weise ohne Fertigungsstraßen und ohne programmierbare Verarbeitungsmaschinen. Gemeinsam mit zwei Gesellen und derzeit einem Lehrling fertigt er besondere Einzelstücke vom Tisch in seiner natürlich gewachsenen Form über individuelle Möbelfronten bis hin zu neuen Kreationen aus Holz in Verbindung mit anderen Werkstoffen. Der Tisch gilt für Kiesenhofer im Zeitalter der virtuellen Kommunikation als zentraler Treffpunkt der Familie zum Zusammensitzen und miteinander reden. Er sollte daher attraktiv sein und zum Platz nehmen einladen. So liegt der Schwerpunkt der Produktion bei der Herstellung von individuellen Tischen und Sitzgruppen. Gerne geht Jakob Kiesenhofer aber auch auf die unterschiedlichsten Kundenwünsche ein und versucht über Kooperationen mit anderen Handwerkern wie beispielsweise Installateur, Schmied, Elektriker, Maler, Fliesenleger und mit anderen Tischlereibetrieben eine Gesamtlösung für den Kunden zu erarbeiten. Für Küchen beispielsweise werden die auswärtig produzierten und genormten Schrankelemente mit individuellen Fronten nach Kundenwunsch bestückt. Für neue Ideen wie beispielsweise den aktuell in Arbeit befindlichen Griller, der zur Veranstaltung mit Grillweltmeister Leo Gradl im Mai 2015 fertig sein wird, ist die Zusammenarbeit mit einem Schmied erforderlich. Gerade spezielle Stücke brauchen von der Idee bis zur Umsetzung oftmals einige Zeit und werden vom Tagesgeschäft in den Hintergrund gedrängt. Die fixe zeitliche Einplanung als Ausstellungsstück bei einem Messestand ist hier hilfreich für die Fertigstellung und Kiesenhofer hat auch die Gewissheit, dass diese ausgestellten Unikate direkt vom Mag. a Martina Anzengruber ( ) , ( ) Seite 5

6 Messestand weg gekauft werden, da es laufend Kund/innen gibt, die nach etwas Besonderem Ausschau halten. Bereits von Kindheit an hatte Jakob Kiesenhofer eine besondere Leidenschaft für Holz. Nach der Tischlerlehre in Gutau war für ihn klar, dass er diesem Beruf treu bleiben wird. Die Landwirtschaft der Eltern am Kohlenerhof mit 14 Hektar Wald und 22 Hektar Grünland musste daher mit weniger Zeitaufwand geführt werden. Die Umstellung von Milchvieh- auf Weiderinderhaltung schaffte den zeitlichen Freiraum zum Aufbau des Tischlereibetriebes. Gemeinsam mit seiner Partnerin Gundi züchtet er Hochlandrinder und Wagyu-Rinder, deren hochwertiges Fleisch sehr gefragt ist und saisonal vermarktet wird. Seine Idee des qualitativ hochwertigen Nahrungsmittels serviert auf einem edlen Tisch verbindet die beiden Bereiche. Auch im Bereich Landwirtschaft gibt es innovative Ideen wie beispielsweise die Herstellung von Zottelis. Das sind Holzpantoffel mit biegsamer Sohle und gegerbtem Fell der hofeigenen Hochlandrinder. Für Kiesenhofer ist die Land und Forstwirtschaft ein guter Ausgleich und Ideenspender für die Tischlerarbeit. Der Wald liefert überdies Rohstoffe für seine Produkte. Neben Individualität ist Kiesenhofer auch die Regionalität sehr wichtig. Das Nadelholz für tragende Konstruktionsteile kommt zum großen Teil aus dem eigenen Wald. Jährlich werden rund 30 Festmeter in der Tischlerei verarbeitet und weitere 30 Festmeter werden als Blochholz verkauft. Geheizt werden Wohnhaus und Betrieb selbst verständlich mit Hackgut aus dem eigenen Wald. Das Holz für dekorative sichtbare Teile wird aus der Region in einem Umkreis von maximal 30 Kilometern zugekauft. Neben den Vorteilen von kurzen Transportwegen ist diese regional orientierte Ausrichtung des Betriebes auch bei den Kund/innen sehr geschätzt. Immer häufiger kommen auch Leute, die aus dem eigenen Baum im Garten oder aus jahrzehntelang gelagerten Holzstapeln Möbelstücke fertigen lassen. Speziell sind auch die Werbeschienen von Jakob Kiesenhofer. Neben dem Internetaufritt lebt er vor allem von der Mundpropaganda und der Aussagekraft seiner Produkte. So ist es auch verständlich, dass er Einrichtungen in Firmen, Gasthäusern oder anderen für potentielle Kund/innen zugängliche Räumlichkeiten gerne als seine Schauräume bezeichnet. Mag. a Martina Anzengruber ( ) , ( ) Seite 6

7 Wie das Produkt zeigt auch das Holzlager eine individuelle Note und weicht von bekannten, und nach Norm sortierten Lagerplätzen ab. Kiesenhofer hat einiges Holz auf Lager, das er im wahrsten Sinne vor der Hackguterzeugung noch retten konnte. Knorrige teilweise hohle Obstbäume oder altes Bauholz warten neben starken Laubholzpfosten auf die Verwirklichung der Ideen im Kopf des Tischlermeisters. Jakob Kiesenhofer zeigt vor, dass ein durchdachtes und stimmiges Betriebskonzept Erfolg hat und einen Beitrag zu einem lebenswerten ländlichen Raum leistet. Durch Kombination von Kreativität, Individualität, Regionalität, Verbundenheit mit dem natürlichen Rohstoff Holz und modernes Design schafft er hochwertige individuelle Möbelstücke, die ein Stück Natur in die Wohnung oder ins Haus bringen. Mit seinen besonderen Produkten trägt er zur Stärkung des positiven Images für den Werkstoff Holz und damit für den Wald bei. Mag. a Martina Anzengruber ( ) , ( ) Seite 7

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