Stack Implementierung für KNX-RF

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Stack Implementierung für KNX-RF"

Transkript

1 WEINZIERL ENGINEERING GmbH WEINZIERL ENGINEERING GMBH Dr.-Ing. Thomas Weinzierl Bahnhofstr Tyrlaching Tel. +49 (0) 8623 / Fax +49 (0) 8623 / Web: Stack Implementierung für KNX-RF Abstract KNX ist die Abkürzung für Konnex, ein offener Standard für die Vernetzung und Steuerung von Gebäudetechnik. Konnex ist im Wesentlichen eine Weiterentwicklung des bekannten EIB-Systems (Europäischer Installationsbus), der mit seinen Medien Twisted Pair und Powerline bereits eine starke Verbreitung gefunden hat. Eine entscheidende Erweiterung von Konnex ist die drahtlose Alternative KNX-RF (Konnex Funk). Dieser Beitrag gibt einen kurzen Überblick über Anwendungsmöglichkeiten, technische Eigenschaften und über verfügbare Lösungen. 1 Anwendungsbereich Wie bei den etablierten Konnex Medien konzentriert sich auch bei Konnex-RF der Anwendungsbereich auf Steuerungsaufgaben. KNX-RF ist unter anderem geeignet, die Beleuchtung, Jalousien oder auch das Raumklima zu steuern. An Installationsorten, an denen weder Twisted Pair noch Powerline eingesetzt werden können, bietet KNX-RF die Möglichkeit, Daten innerhalb eines Gebäudes drahtlos zu übertragen. Wie der gesamte Konnex Standard ist auch die Funkkommunikation KNX-RF herstellerunabhängig. Die Konfiguration der KNX-RF Geräte kann ohne PC oder Laptop für die Inbetriebnahme erfolgen. Im Handel sind bereits Geräte der Firma Siemens (Gamma wave) und von Hager (Tebis TX). 2 Protokoll 2.1 Adressierung Die Adressierung im KNX-RF System baut auf das Verfahren bei Twisted Pair auf. Hier wird unterschieden in Individuelle Adresse und Gruppenadresse (jeweils 2 Byte). Die individuelle Weinzierl Engineering GmbH, Juli 2005 Seite 1/10

2 Adresse dient in erster Linie für die Konfiguration einzelner Geräte (Singlecast), während die Gruppenadressen für die Runtime-Kommunikation verwendet werden. Das heißt, im Betrieb ist die Standard-Adressierung immer Multicast. Die Gruppenadresse 0x0000 dient als Broadcast-Adresse. Da RF ein offenes Medium ist, wurde ähnlich wie bei Powerline eine Domain-Adresse hinzugefügt (6 Byte, programmierbar). Um die Gruppen-Telegramme von verschiedenen unidirektionalen Geräten, die nicht konfiguriert werden können, unterscheiden zu können, wird die Seriennummer des Absenders zur Zieladresse hinzugezogen. Zusammen mit der Gruppenadresse ergibt sich die so genannte erweiterte Gruppenadresse. Während bei Twisted Pair und Powerline sowohl Sender als auch Empfänger auf die jeweilige Adresse programmiert werden, wird bei Konnex Funk nur der Empfänger konfiguriert. 2.2 Physical Layer Die Funkschnittstelle von Konnex-RF entspricht den gesetzlichen Vorgaben für Short Range Devices. Die Spezifikation ist hardware-unabhängig. Derzeit gibt es verschiedene Chips am Markt, die für KNX-RF geeignet sind. Technische Daten: Mittenfrequenz: 868,3 MHz FSK Abweichung: +-50 khz Duty cycle: <1 % Modulation: FSK Codierung: Manchester Chip Rate: cps Sendeleistung: 1-25 mw Das Medium von KNX-RF ist sehr zuverlässig. Die gewählte Frequenz von 868 MHz ist aufgrund gesetzlicher Regelungen im Vergleich zu alternativen Bändern (z. B. 433 MHz) nur wenig gestört. Gegenüber den neuen Bändern im Bereich 2,4 GHz besitzen Geräte bei 868 MHz günstigere Ausbreitungseigenschaften. 2.3 Link Layer Das Frame-Format für KNX-RF besteht aus mehreren Elementen. Jedes Telegram startet mit einem Preheader, auf den sich der Empfänger synchronisiert. Preheader KNX-RF Preheader Preamble 15x 01 chip Manchester violation Sync word Nach dem Preheader folgt der erste Block mit einigen Kontroll-Informationen und der Serien- Nummer des Absenders. Der erste Block besteht immer aus 10 Datenbytes und besitzt eine eigene Checksumme mit 2 Bytes. Weinzierl Engineering GmbH, Juli 2005 Seite 2/10

3 Block 1 Length C-Field Esc Ctrl SN SN SN SN SN SN CRC hi CRC lo 0x11 0x44 0xFF 0x03 KNX-RF Datenblock 1 Die Nutzdaten folgen im Block 2, der maximal eine Länge von 16 Bytes plus 2 Bytes Checksumme haben kann. Bei längeren Telegrammen folgen weitere Datenblöcke. Die Codierung der Daten ab Block 2 entspricht im Wesentlichen dem KNX Telegrammformat wie es auch für Twisted Pair und für Powerline definiert ist. Block 2 KNX-Ctrl Src hi Src lo Dst hi Dst lo L/NPCI TPCI APCI Data... CRC hi CRC lo 0x00 0x05 0xFF 0x00 0x01 0xE6 0x00 0x81 KNX-RF Datenblock 2 Bemerkenswert sind die getrennten Checksummen für jeden Block. Durch das Generator- Polynom erhält man eine Hamming-Distanz von 6. Trotz der knappen Zeit, die dem Controller für die Auswertung zur Verfügung steht, ist es möglich, mindestens ein Bit pro Block zu korrigieren. Bei einer angenommenen Bit Error Rate (hier Chip Error Rate) von 10-4 kann die Telegramm-Erfolgsrate mit Hilfe der Korrektur von 96,31 % auf 99,97 % erhöht werden. 2.4 Network Layer Die Network Layer für Endgeräte (Sensoren und Aktoren) ist sehr einfach gehalten. In der Empfangsrichtung wird nur die Adressierungsart ausgewertet. Im Sendefall führt die Network Layer die verschiedenen Kommunikationsarten zu einheitlichen Link Layer Requests zusammen. 2.5 Transport Layer Derzeit wird für KNX-RF nur die verbindungslose Kommunikation verwendet. Die verbindungs-orientierte Kommunikation wie sie für das Management bei Twisted Pair und Powerline zum Einsatz kommt, ist bisher für Funk nicht vorgesehen. 2.6 Session und Presentation Layer Wie bei Twisted Pair und Powerline sind auch bei KNX-RF Session und Presentation Layer nicht definiert. Die entsprechende Funktionalität nach dem OSI/ISO Referenzmodell ist der Applikation Layer zugeordnet. 2.7 Application Layer Die Application Layer teilt sich auf in einen Service für die Runtime-Kommunikation, das heißt für die eigentlichen Steuerungsaufgaben, und in das Geräte-Management für die Konfiguration. Für die Runtime-Kommunikation wird folgender APCI-Service (Application Protocol Control Information) verwendet: Weinzierl Engineering GmbH, Juli 2005 Seite 3/10

4 APCI_VALUE_WRITE Das komplexe Management für KNX-RF bei bidirektionalen Geräten umfasst wesentlich mehr Services: APCI_PHYS_ADDR_WRITE APCI_PHYS_ADDR_READ APCI_PHYS_ADDR_RESP APCI_PHYS_ADDR_SER_NUM_READ APCI_PHYS_ADDR_SER_NUM_WRITE APCI_PHYS_ADDR_SER_NUM_RESP APCI_DOMAINADDRESS_WRITE APCI_DOMAINADDRESS_READ APCI_DOMAINADDRESS_SER_NUM_WRITE APCI_DOMAINADDRESS_SER_NUM_READ APCI_DOMAINADDRESS_SER_NUM_RESP APCI_NETWORK_PARAM_WRITE APCI_DEVICE_DESC_READ APCI_DEVICE_DESC_RESP APCI_PROP_VALUE_READ APCI_PROP_VALUE_RESP APCI_PROP_VALUE_WRITE APCI_PROP_DESC_READ APCI_PROP_DESC_RESP APCI_FNCT_PROP_CMD APCI_FNCT_PROP_STATE_READ APCI_FNCT_PROP_STATE_RESP Damit ergibt sich bei der Implementierung von bidirektionalen Geräten ein erheblicher Code- Umfang für die Management-Funktionen. Bei unidirektionalen Geräten ist der Umfang stark reduziert, da diese Geräte ohnehin über den Bus nicht angesprochen werden können. 3 Konfigurations-Modi Konnex beinhaltet nicht nur verschiedene Medien, sondern auch verschiedene Konfigurations-Modi. Prinzipiell sind alle Kombinationen aus Medien und Modi denkbar. Für KNX-RF wird bisher der Easy Mode verwendet, der System-Mode ist aber bereits in den Geräten implementiert. 3.1 System Mode (S-Mode) Der System Mode beschreibt die Konfiguration eines Systems mit Hilfe eines PCs. Aufgrund des leistungsfähigen User-Interfaces eines PC bietet dieser Modus die meisten Möglichkeiten für den Anwender. Die Komplexität der Funktionen fordert als Zielgruppe den geschulten Weinzierl Engineering GmbH, Juli 2005 Seite 4/10

5 Handwerker. Für KNX-RF ist noch kein Programm für den PC verfügbar, eine Einbindung in die ETS ist geplant. 3.2 Easy Mode (E-Mode) Der Easy Mode erlaubt die Konfiguration ohne PC. Es ist keine Produktdatenbank erforderlich. Alle für die Konfiguration benötigten Informationen sind bereits in den Geräten gespeichert. Der Easy Mode spaltet sich auf in verschiedene Unter-Modi. Siemens verwendet für die KNX-RF Geräte den Push Button Mode, der Controller von Hager ist an den Controller Mode angelehnt. Ch1 Switch PB On/Off CC01 GA1 Ch50 Binary switch no delay On/Off CC01 Status On/Off CC02 Ch05 Dimming PB On/Off CC01 Bight/Dark CC06 Ch = Channel Code CC = Connection Code GA = Group Address GA1 GA2 GA1 GA2 Ch55 Dimming Actuator On/Off CC01 Bight/Dark CC06 Value CC07 Status On/Off CC02 Status Value CC 08 Beispiel einer Easy-Mode Installation 4 Gerätemodelle Für ein Interworking von Geräten verschiedener Hersteller ist es erforderlich, dass die Geräte nicht nur dasselbe Protokoll verwenden, sondern auch eine bestimmte Menge an Funktionen bereitstellen. Dazu wurden in Konnex verschiedene Gerätemodelle als Profiles definiert. Der KNX-RF Standard unterscheidet zwischen unidirektionalen Geräten, die nur senden können und bidirektionalen Geräten, die auch einen Empfänger besitzen. Da unidirektionale Geräte nicht permanent empfangsbereit sein müssen, können sie sehr stromsparend realisiert werden und eignen sich für Batterie betriebene Sensoren. Aktoren müssen natürlich bidirektional ausgeführt werden und werden in der Regel aus dem Stromnetz versorgt. Derzeit sind für Funk folgende Gerätemodelle definiert: 2010 (bidirektional) 2011 (unidirektional) Die derzeit am Markt verfügbaren Geräte werden im so genannten Easy-Mode konfiguriert. Das heißt, es ist kein PC oder Laptop erforderlich. Allerdings wird unterschieden zwischen dem Push-Button Mode und dem Controller Mode. Im Push Button Mode können zwei Busteilnehmer, zum Beispiel ein Sensor und ein Aktor, ohne weitere Hilfsmittel verbunden wer- Weinzierl Engineering GmbH, Juli 2005 Seite 5/10

6 den. Sie werden nur gleichzeitig im Lernmodus aktiviert. Für den Controller Mode ist, wie der Name schon sagt, ein zusätzliches Gerät erforderlich, das die Verknüpfungen programmiert. Bei komplexen Installationen stoßen allerdings beide Easy Modi aufgrund des eingeschränkten User-Interfaces an ihre Grenzen. Als Alternative bietet sich in diesem Fall der System Mode, das heißt die Konfiguration mittels eines PCs, an. Da die am Markt verfügbaren Geräte bereits für den System Mode vorbereitet sind, ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis eine entsprechende Software verfügbar sein wird. Geplant ist auch die Unterstützung von KNX-RF durch die ETS (EIB Tools Software). 5 Hardware-Architektur Der KNX-RF Standard schreibt keine bestimmten Bauelemente vor. Bereits jetzt kann die Konformität mit verschiedenen Architekturen erreicht werden. In der Regel werden Prozessoren eingesetzt, die sich durch eine geringe Stromaufnahme auszeichnen. Für die Funk- Kommunikation dient ein Transmitter bzw. Transceiver. Spezielle Chips für KNX-RF sind noch nicht verfügbar, aber bereits in Planung. Die Einführung entsprechender Bauteile ist für Ende 2006 geplant und wird zu einer deutlichen Reduzierung der Entwicklungs- und Produktionskosten führen. KNX-RF Device Application-HW Inputs Outputs Sensors Aktuators I/O Microcontroller CPU RAM, Flash USART, SPI PDATA PALE PCLK DIO DCLK Prog. Interface Data Interface RF Transceiver Analog Part Typische Hardware-Architektur für KNX-RF Evaluation-Boards bidirektional 6 Verfügbare Implementierungen Derzeit bieten die Firmen Siemens und Hager diverse Endgeräte für KNX-RF an. Als erste Firma bietet die Weinzierl Engineering GmbH eine Stack Implementierung für KNX RF an. Weinzierl Engineering GmbH, Juli 2005 Seite 6/10

7 Verschiedene Geräte für KNX-RF (Siemens und Hager) 6.1 Stack-Implementierung der Weinzierl Engineering GmbH Basierend auf der breiten Erfahrung in der Entwicklung von KNX System-Software für Twisted Pair und Powerline, hat die Weinzierl Engineering GmbH jetzt auch einen Stack für KNX-RF entwickelt. Während die oberen Schichten des Protokolls zahlreiche Parallelen zu den drahtgebundenen KNX-Geräten aufweisen, wurde die Funkkommunikation in Konnex neu definiert. Somit wurden bewährte Module aus anderen Gerätemodellen adaptiert und mit einer neu entwickelten Übertragungsschicht für KNX-RF kombiniert. Wie der KNX-RF Standard unterscheidet auch unsere Implementierung zwischen unidirektionalen und bidirektionalen Geräten. Unidirektionale Geräte enthalten nur die Funktionen für das Senden und einen stark vereinfachten Kommunikations-Stack. Die Software unterstützt einen Stromspar-Modus, um eine hohe Lebensdauer der Batterie zu erreichen. Da die unidirektionale Software eine Code-Größe von nur wenigen kbytes aufweist, können sehr preiswerte Controller eingesetzt werden. Unsere bidirektionale Implementierung beinhaltet neben dem Sender auch einen Empfangsteil. Obwohl die Verarbeitung der empfangenden Daten aufgrund der relativ hohen Datenrate zeitkritisch ist, ist es möglich, noch während des Empfangs einzelne Bitfehler zu erkennen und zu korrigieren. Dadurch erreicht man auch bei ungünstigen Übertragungsverhältnissen eine sehr hohe Qualität der Kommunikation. Bidirektionale Geräte enthalten einen vollständigen Kommunikations-Stack, der auch den Link-Mechanismus für die Inbetriebnahme mit einschließt. Weinzierl Engineering GmbH, Juli 2005 Seite 7/10

8 Comm- Object- Table Assoc- Table Address- Table Application Layer Management Comm.- Objects Properties, Link Mgm. Transport Layer Connection-Less Network Layer Link Layer Physikal Layer Application KNX-RF-Stack Transceiver KNX-RF Stack-Architektur Sowohl unsere unidirektionale als auch unsere bidirektionale Implementierung bieten die Möglichkeit der Integration der Applikationssoftware in den Controller. Unsere Stack- Implementierung ist kompatibel mit dem Konnex Standard und damit mit KNX-Geräten anderer Hersteller. 6.2 Hardware Zur Evaluierung und Entwicklung mit unserer Lösung für KNX-RF stehen vier verschiedene Hardware-Plattformen zur Verfügung: KNX-RF Entwicklungshardware (Bidirektional) KNX-RF Sensor (Evaluierungshardware unidirektional) KNX-RF Aktor (Evaluierungshardware bidirektional) KNX-RF UART (Evaluierungshardware bidirektional mit RS-232 Interface für PC) Entwicklungsplatine für KNX-RF Aufgrund der Forderung nach einem geringen Stromverbrauch, wurde als Controller die MSP430 Familie von Texas Instruments ausgewählt. Für die Funk-Schnittstelle kommen Komponenten der Firma Chipcon zum Einsatz. Diese Kombination erlaubt die Realisierung von leistungsfähigen Geräten zu geringen Kosten bei sehr niedrigem Stromverbrauch. Besonders unidirektionale Geräte können äußerst preisgünstig hergestellt werden. Der Einsatz alternativer Bauelemente ist natürlich ebenfalls möglich. Spezielle KNX-RF-Chips, die Weinzierl Engineering GmbH, Juli 2005 Seite 8/10

9 voraussichtlich Ende 2006 verfügbar sein werden, werden in Abstimmung mit unserer Stack- Implementierung entwickelt. 6.3 Entwicklungs-Tools Die Qualität jeder Entwicklung ist abhängig von der Qualität der benutzten Werkzeuge. Bei der Entwicklung eines Geräts für KNX-RF ist es sehr wichtig, das Verhalten des Geräts am Bus genau analysieren zu können. Zu diesem Zweck ist ein Busmonitor erforderlich, der die Telegramme, die auf dem Bus ausgetauscht werden, sichtbar macht. Bildschirmphoto Net n Node Zur effektiven Entwicklung von KNX-RF Systemen haben wir unsere bewährte EIB/KNX Analysesoftware für KNX-RF erweitert. kann Funktelegramme sowohl senden, als auch empfangen. Für alle Services von KNX-RF stehen Eingabedialoge zur Verfügung, die das Zusammenstellen von Telegrammen vereinfachen. Sendedialog für ein Gruppentelegramm Sendedialog für ein Managementtelegramm Weinzierl Engineering GmbH, Juli 2005 Seite 9/10

10 Die Anzeige erfolgt im cemi-format. Zum Zugriff auf das Medium ist ein USB-Interface für KNX-RF verfügbar. USB-Interface für KNX-RF 7 Zusammenfassung Mit der Funklösung KNX-RF hat die Konnex Association einen entscheidenden Schritt für den weiteren Erfolg des Konnex Standards vollzogen. KNX-RF vervollständigt die verfügbaren Medien und eröffnet neue Anwendungsbereiche. Durch die drahtlose Kommunikation können gerade im Wohnbau neue Märkte erschlossen werden. Für Hersteller von besonderer Bedeutung ist die Tatsache, dass KNX-RF ab sofort verfügbar ist. Dazu ist Konnex ein offener Standard. Konnex wurde in der EN50090 als Europäische Norm bestätigt. Die Integration von KNX RF unter EN ist bereits in Bearbeitung. Mit der Stack Implementierung und den Entwicklungstools der Weinzierl Engineering GmbH ist darüber hinaus ein leistungsfähiges Gesamtpaket verfügbar, um effizient und kostengünstig Geräte zu entwickeln. 8 Literatur [1] Konnex Association: KNX standard (Version 1.1), Brussels, February 2004; CD-ROM [2] Weinzierl, Thomas: A new development kit for EIB/KNX devices based on TP-UART chip; Proceedings KNX Scientific Conference 2002, TU-München October 2002 [3] Weinzierl, Thomas: EIB-USB Data Interface; Proceedings EIB Scientific Conference 2001, TU-München October 2001 [4] Weinzierl, Thomas: Integriertes Managementkonzept für die Gebäudesystemtechnik; Pflaum Verlag München 2001; ISBN [5] More Information at Weinzierl Engineering GmbH, Juli 2005 Seite 10/10

Netzwerk-Management in KNX-RF Netzwerken

Netzwerk-Management in KNX-RF Netzwerken WEINZIERL ENGINEERING GmbH WEINZIERL ENGINEERING GMBH Dr.-Ing. Thomas Weinzierl Bahnhofstr. 6 84558 Tyrlaching Tel. +49 (0) 8623 / 987 98-03 Fax +49 (0) 8623 / 987 98-09 E-Mail t.weinzierl@weinzierl.de

Mehr

KNX EtherGate Eine universelle Plattform für KNX/IP Interfaces

KNX EtherGate Eine universelle Plattform für KNX/IP Interfaces WEINZIERL ENGINEERING GMBH F. Heiny, Dr. Th. Weinzierl Bahnhofstr. 6 84558 Tyrlaching Tel. +49 (0) 8623 / 987 98-03 Fax +49 (0) 8623 / 987 98-09 E-Mail info@weinzierl.de KNX EtherGate Eine universelle

Mehr

Der KNX Easy Push Button Mode

Der KNX Easy Push Button Mode Der KNX Easy Push Button Mode Dr.-Ing. Th. Weinzierl D-84558 Tyrlaching www.weinzierl.de Der KNX Standard ist nahezu untrennbar verbunden mit der Konfigurationssoftware ETS. Dieses Tool hat sich seit Jahren

Mehr

Eine KNX Entwicklung starten KNX Systemkomponente

Eine KNX Entwicklung starten KNX Systemkomponente Eine KNX Entwicklung starten KNX Systemkomponente Eine KNX Entwicklung starten KNX Systemkomponente Einführung Seit 2006 ist KNX ein weltweiter Standard und im ISO/IEC 14543-3 Standard verankert. Dadurch

Mehr

Technisches Handbuch. MDT Funk Linienkoppler KNX RF+ RF-LK001.01. Stand 9/2013

Technisches Handbuch. MDT Funk Linienkoppler KNX RF+ RF-LK001.01. Stand 9/2013 Stand 9/2013 Technisches Handbuch MDT Funk Linienkoppler KNX RF+ RF-LK001.01 1 1 Inhalt 1 Inhalt... 2 2 Überblick... 3 2.1 Verwendung... 3 2.2 Anschlussbeispiel... 3 2.3 Funktionen... 4 2.4 Aufbau & Bedienung...

Mehr

Christian Glesmann. - Diplomarbeit -

Christian Glesmann. - Diplomarbeit - Vergleich der Implementierung der Sensorik und Aktorik des KNX/EIB-Gebäudebussystems in IEC 61131-basierte Gebäudeautomatisierungssysteme von WAGO und Beckhoff - Diplomarbeit - Christian Glesmann Inhalt

Mehr

KNX über IP. Neue Lösungen für KNX Installationen

KNX über IP. Neue Lösungen für KNX Installationen WEINZIERL ENGINEERING GMBH F. Heiny, Dr. Th. Weinzierl Achatz 3-84508 Burgkirchen Tel. +49 (0) 8677 / 91 636 0 Fax +49 (0) 8677 / 91 636 19 E-Mail info@weinzierl.de KNX über IP Neue Lösungen für KNX Installationen

Mehr

2008 Jiri Spale, Programmierung in eingebetteten Systemen 1

2008 Jiri Spale, Programmierung in eingebetteten Systemen 1 2008 Jiri Spale, Programmierung in eingebetteten Systemen 1 NetX - Einführung 2008 Jiri Spale, Programmierung in eingebetteten Systemen 2 NetX is... a highly integrated network controller with a new system

Mehr

Eine KNX Entwicklung starten KNX Systemkomponente

Eine KNX Entwicklung starten KNX Systemkomponente Eine KNX Entwicklung starten KNX Systemkomponente Eine KNX Entwicklung starten KNX Systemkomponente Einführung Seit 2006 ist KNX ein weltweiter Standard und im ISO/IEC 14543-3 Standard verankert. Dadurch

Mehr

Gebäudesystemtechnik mit KNX ein Überblick

Gebäudesystemtechnik mit KNX ein Überblick Elektrotechnik > KNX WissenHeute Jg. 61 7/2008 Gebäudesystemtechnik mit KNX ein Überblick Moderne Gebäude benötigen immer mehr Funktionalität, um sie wirtschaftlich betreiben zu können. Dabei steigen stetig

Mehr

KNX/EIBfürdie Gebäudesystemtechnik in Wohn- und Zweckbau

KNX/EIBfürdie Gebäudesystemtechnik in Wohn- und Zweckbau Werner Kriesel Frank Sokollik Peter Helm KNX/EIBfürdie Gebäudesystemtechnik in Wohn- und Zweckbau 5., völlig neu bearbeitete und erweiterte Auflage Unter Mitarbeit von Ralph Seela Hüthig Verlag Heidelberg

Mehr

Software ubiquitärer Systeme

Software ubiquitärer Systeme Software ubiquitärer Systeme Übung 5: Drahtlose Kommunikation Christoph Borchert und Michael Engel Arbeitsgruppe Eingebettete Systemsoftware Lehrstuhl für Informatik 12 TU Dortmund http://ess.cs.uni-dortmund.de/~chb/

Mehr

DER CONTROLLER KNX IP. Bewährte Technik auf neuem Niveau

DER CONTROLLER KNX IP. Bewährte Technik auf neuem Niveau DER CONTROLLER KNX IP Bewährte Technik auf neuem Niveau DAS WAGO-KNX-PORTFOLIO KNX Controller KNX IP starke Performance Der frei programmierbare Controller KNX IP ist das Multitalent für die flexible Gebäudetechnik.

Mehr

Vortrag zur Diplomarbeit

Vortrag zur Diplomarbeit Fakultät Informatik Professur für VLSI-Entwurfssysteme, Diagnostik und Architektur Vortrag zur Diplomarbeit Entwurf und Implementierung eines zuverlässigen verbindungsorientierten Transportprotokolls für

Mehr

Energieverbrauch von verschiedene Bluetooth Smart Varianten

Energieverbrauch von verschiedene Bluetooth Smart Varianten Energieverbrauch von verschiedene Bluetooth Smart Varianten Jachen Bernegger Institute of ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften berj@zhaw.ch For information contact: info.ines@zhaw.ch Ablauf

Mehr

Netzwerktechnologie 2 Sommersemester 2004

Netzwerktechnologie 2 Sommersemester 2004 Netzwerktechnologie 2 Sommersemester 2004 FH-Prof. Dipl.-Ing. Dr. Gerhard Jahn Gerhard.Jahn@fh-hagenberg.at Fachhochschulstudiengänge Software Engineering Software Engineering für Medizin Software Engineering

Mehr

KNX BAOS Gadget. Installations- und Bedienanleitung. WEINZIERL ENGINEERING GmbH. DE-84508 Burgkirchen E-Mail: info@weinzierl.de Web: www.weinzierl.

KNX BAOS Gadget. Installations- und Bedienanleitung. WEINZIERL ENGINEERING GmbH. DE-84508 Burgkirchen E-Mail: info@weinzierl.de Web: www.weinzierl. Installations- und Bedienanleitung DE-84508 Burgkirchen E-Mail: info@weinzierl.de Web: www.weinzierl.de 2013-08-12 Seite 1/6 Inhaltsverzeichnis 1. BESCHREIBUNG... 3 2. SYSTEMVORAUSSETZUNGEN... 3 3. INSTALLATION...

Mehr

KNX/EIB Engineering Tool Software

KNX/EIB Engineering Tool Software Willi Meyer KNX/EIB Engineering Tool Software ETS4 von der Planung bis zur Übergabe Das Praxisbuch 6., völlig neu bearbeitete Auflage Hüthig & Pflaum Verlag München/Heidelberg Von Inhaltsverzeichnis A

Mehr

Author: Klaus Adler. Last Modification: 27.07.2005 27.07.2005 1 / 27

Author: Klaus Adler. Last Modification: 27.07.2005 27.07.2005 1 / 27 Author: Klaus Adler Last Modification: 27.07.2005 27.07.2005 1 / 27 2001 TAPKO Technologies GmbH Yorckstr. 22, 93049 Regensburg, Germany The data contained herein are subject to change without notice.

Mehr

KNX/EIB Engineering Tool Software

KNX/EIB Engineering Tool Software Willi Meyer KNX/EIB Engineering Tool Software Das Praxisbuch für ETS 3 Starter und ETS 3 Professional 4., bearbeitete und erweiterte Auflage Hüthig & Pflaum Verlag München/Heidelberg ETS 3 Starter 13 ETS

Mehr

Bedienungsanleitung. empure KNiX Port Gateway

Bedienungsanleitung. empure KNiX Port Gateway Bedienungsanleitung empure KNiX Port Gateway Interface zwischen KNX/EIB und Ethernet 20.01.2010 copyright www.empure.de. All trademarks are the property of their respective owners Seite 1-17 Einleitung

Mehr

Bedienungsanleitung. empure KNiX Port Gateway. Einrichtung in der ETS-Software und Montage

Bedienungsanleitung. empure KNiX Port Gateway. Einrichtung in der ETS-Software und Montage Bedienungsanleitung empure KNiX Port Gateway Einrichtung in der ETS-Software und Montage 21.05.2010 copyright www.empure.de. All trademarks are the property of their respective owners Seite 1-12 Einleitung

Mehr

Technisches Handbuch MDT IP Interface SCN

Technisches Handbuch MDT IP Interface SCN Technisches Handbuch MDT IP Interface SCN Adresse MDT technologies GmbH Geschäftsbereich Gebäudeautomation Papiermühle 1 51766 Engelskirchen Internet: www.mdtautomation.de E-mail: automation@mdt.de Tel.:

Mehr

2. Architektur von Kommunikationssystemen

2. Architektur von Kommunikationssystemen 2. Architektur von Kommunikationssystemen 2.1 2.2 TCP/IP-basierte Protokollarchitektur Digitale Kommunikationssysteme Prof. Dr. Habermann / Dr. Hischke 12-01 / 1 Das OSI-Referenzmodell wird ausführlich

Mehr

Schnittstellenbeschreibung Funkempfänger SRC-RS485-EVC

Schnittstellenbeschreibung Funkempfänger SRC-RS485-EVC Schnittstellenbeschreibung Funkempfänger SRC-RS485-EVC Version 1.0, 17.09.2004 Thermokon Sensortechnik GmbH - www.thermokon.de - email@thermokon.de 1 Allgemeines Das Funk Empfangsmodul SRC-RS485-EVC arbeitet

Mehr

Beispiel: Siemens AG 900E03 9 Seiten Update:https://www.hqs.sbt.siemens.com/

Beispiel: Siemens AG 900E03 9 Seiten Update:https://www.hqs.sbt.siemens.com/ Verwendung des Applikationsprogramms Produktfamilie: Produkttyp: Hersteller: Name: Kontroller Logo Siemens CM EIB/KNX EIB Ein-/Ausgänge Die unten gezeigte Abbildung, zeigt eine mögliche Anwendung. Beispiel:

Mehr

Tunneling-Server bei IPX/S 3.1.1 Geräten Einstellungen und Anwendungen

Tunneling-Server bei IPX/S 3.1.1 Geräten Einstellungen und Anwendungen Tipps & Tricks Einstellungen und Anwendungen GPG Building Automation Dok.-Version 1.1 Abteilung: Global Support, Kevin Klemm ABB i-bus KNX Produkte: IPR/S 3.1.1, IPS/S 3.1.1 Page: 1/15 Dieses Dokument

Mehr

für POSIDRIVE FDS 4000

für POSIDRIVE FDS 4000 AS-Interface Ankopplung für Frequenzumrichter POSIDRIVE FDS 4000 Dokumentation Vor der Inbetriebnahme unbedingt diese Dokumentation, sowie die Montage- und Inbetriebnahmeanleitung für POSIDRIVE FDS 4000

Mehr

Der P-Net Feldbus. Die Geschichte 2 Markt und Einsatzgebiete 2 Anwendungsmodelle 2 Technologie 4. Installationstechnik 6.

Der P-Net Feldbus. Die Geschichte 2 Markt und Einsatzgebiete 2 Anwendungsmodelle 2 Technologie 4. Installationstechnik 6. Der P-Net Feldbus Arbeit im Vertiefungsmodul Embedded Control WS 2005 Bernhard Rytz E3b Die Geschichte 2 Markt und Einsatzgebiete 2 Anwendungsmodelle 2 Technologie 4 Die Architektur 4 Die Telegramme 4

Mehr

Datenblatt Evaluation Board für RFID Modul

Datenblatt Evaluation Board für RFID Modul Produkt: Evaluation Board für RFID Modul Rev: 20121030 Datenblatt Evaluation Board für RFID Modul Artikelnummer.: EVALB1356 Beschreibung: KTS bietet ein Evaluation Board mit RFID Modul an, mit welchem

Mehr

Hardware-Interfaces für FlexRay und CAN

Hardware-Interfaces für FlexRay und CAN Hardware-Interfaces für FlexRay und CAN FlexRay, das Bussystem für hohe Datenraten im Fahrzeug, stellt sehr hohe Anforderungen an die Hardwareschnittstellen. Nutzen Sie die Vector FlexRay Interfaces für

Mehr

Fertigungstest von Geräten und

Fertigungstest von Geräten und Fertigungstest von Geräten und Funkmodulen enabled by EnOcean Thomas Rieder PROBARE know.how@probare.biz INHALT EnOcean Technologie Einige Grundlagen Dolphin ASIC Energieautark und zweiwegefähig PRO900/910

Mehr

MODBUS/TCP und Beckhoff Steuerelemente

MODBUS/TCP und Beckhoff Steuerelemente MODBUS/TCP und Beckhoff Steuerelemente Die 1.7.5 Version wurde zum DOMIQ/Base Modul die Funktion der Bedienung des MOD- BUS/TCP und MODBUS/UDP Protokolls hinzugefügt. Das Base Modul erfüllt die Rolle des

Mehr

Funktionsmodule / Gateways. KNX-GW-RS232-RS485 Warengruppe 1

Funktionsmodule / Gateways. KNX-GW-RS232-RS485 Warengruppe 1 Seite 1 KNX--RS232-RS485 -Gateway KNX--RS232-RS485 Warengruppe 1 Dokument: 4300_dx_KNX--RS232-RS485.pdf KNX- -RS232 -RS485 Das KNX-RS232 / RS485 Gateway ist ein Interface zwischen dem KNX-Bus und den seriellen

Mehr

Industrielle Bussysteme : EtherNet/IP

Industrielle Bussysteme : EtherNet/IP Industrielle Bussysteme : EtherNet/IP Dr. Leonhard Stiegler Automation www.dhbw-stuttgart.de Inhalt EtherNet/IP (Industrial Protocol) Grundsätze und Entwicklung CIP und Protokollbeschreibung Objekt-Modell

Mehr

Inbetriebnahme mit Tebis TX TX100 Verknüpfung

Inbetriebnahme mit Tebis TX TX100 Verknüpfung Inbetriebnahme mit Tebis T T100 Verknüpfung en des Bewegungsmelders Tebis Elektrische / mechanische Daten: siehe Bedienungsanleitung Bestellnummern Bezeichnung Version T100 TP-Produkt Funkprodukt WYT51x

Mehr

TCP/UDP. Transport Layer

TCP/UDP. Transport Layer TCP/UDP Transport Layer Lernziele 1. Wozu dient die Transportschicht? 2. Was passiert in der Transportschicht? 3. Was sind die wichtigsten Protkolle der Transportschicht? 4. Wofür wird TCP eingesetzt?

Mehr

Gigabit Ethernet. Technische Daten: Standart 802.3z. Aspekte für Gigabit Ethernet

Gigabit Ethernet. Technische Daten: Standart 802.3z. Aspekte für Gigabit Ethernet Standart 802.3z Gigabit Ethernet Aspekte für Gigabit Ethernet 80% aller Installationen im LAN-Bereich sind Ethernet-Installationen hohe Zuverlässigkeit entscheidet im Unternehmenseinsatz alle vorhandenen

Mehr

Fakultät Informatik, Institut für Technische Informatik, Professur für VLSI - EDA. Implementierung eines UDP/IP-Stacks in Hardware.

Fakultät Informatik, Institut für Technische Informatik, Professur für VLSI - EDA. Implementierung eines UDP/IP-Stacks in Hardware. Fakultät Informatik, Institut für Technische Informatik, Professur für VLSI - EDA Implementierung eines -Stacks in Hardware Dresden, Gliederung 1. Aufgabenstellung 2. Überblick 1. Allgemein 2. MAC 3. IP

Mehr

Wireless Local Area Network (Internet Mobil) Zengyu Lu

Wireless Local Area Network (Internet Mobil) Zengyu Lu Wireless Local Area Network (Internet Mobil) Zengyu Lu Überblick Einleitung Der IEEE 802.11 Standard Die Zugriffskontrollebene (MAC) Der Verbindungsprozess eines WLANs Literaturen & Quellen 19.07.2004

Mehr

Bedienungsanleitung. AMBILL smart link InstallTool Parametrier Software

Bedienungsanleitung. AMBILL smart link InstallTool Parametrier Software Bedienungsanleitung AMBILL smart link InstallTool Parametrier Software VD 9-786 d 03.2011 1 Allgemein Dieses Dokument beschreibt die Parametrierung des AMBILL smart link's mit dem AMBILL smart link InstallTool.

Mehr

Netzwerk Technologien in LabVIEW

Netzwerk Technologien in LabVIEW Netzwerk Technologien in LabVIEW von Dirk Wieprecht NI Germany Hier sind wir: Agenda Agenda Bedeutung des Ethernet für die Messtechnik Ethernet-basierende Technologien in LabVIEW Low Level- TCP/IP Objekt

Mehr

1. 2. 3. Überblick. Laufzeitumgebung Datenübertragung Backend Server. IT Zielsystem Frontend Enterprise Systeme, Smartphone App, Webservice.

1. 2. 3. Überblick. Laufzeitumgebung Datenübertragung Backend Server. IT Zielsystem Frontend Enterprise Systeme, Smartphone App, Webservice. Funktionsprinzip Laufzeitumgebung Datenübertragung Backend Server SPI, I 2 C, UART, GPIO Datenaustausch via Mobilfunk, LAN, Funk Datenaustausch via Server Schnittstelle Geräte IT Zielsystem Frontend Enterprise

Mehr

IO-Link Komponenten einfach, individuell, unkompliziert

IO-Link Komponenten einfach, individuell, unkompliziert IO-Link Komponenten einfach, individuell, unkompliziert www.iq2-development.de iqinterface Ihr einfacher Zugang zu IO-Link Geräten iqinterface ist ein vielseitiges Entwicklungs- und Produktionstool für

Mehr

CosIP => NEXUS-RF* ein Funksystem für die Hausautomatisierung. Dr. Michael Westermeier Produktmanager RWE SmartHome, RWE Effizienz GmbH *Arbeitstitel

CosIP => NEXUS-RF* ein Funksystem für die Hausautomatisierung. Dr. Michael Westermeier Produktmanager RWE SmartHome, RWE Effizienz GmbH *Arbeitstitel CosIP => NEXUS-RF* ein Funksystem für die Hausautomatisierung Dr. Michael Westermeier Produktmanager RWE SmartHome, RWE Effizienz GmbH *Arbeitstitel Energiemanager statt Energieversorger ist unser Leitbild

Mehr

CSI/Cnlab Herbsttagung. BLE-Demo

CSI/Cnlab Herbsttagung. BLE-Demo CSI/Cnlab Herbsttagung BLE-Demo BLE - Übersicht Verschiedene Bezeichnungen BLE, Bluetooth Low Energy, Bluetooth LE, Bluetooth Smart, (Bluetooth 4.0) Starke Verbreitung Smartphones (Android, ios, Windows

Mehr

EINE MODULARE TESTPLATTFORM FÜR DAS PROTOTYPING VON DRAHTLOSEN SYSTEMEN

EINE MODULARE TESTPLATTFORM FÜR DAS PROTOTYPING VON DRAHTLOSEN SYSTEMEN EINE MODULARE TESTPLATTFORM FÜR DAS PROTOTYPING VON DRAHTLOSEN SYSTEMEN Einleitung Zunehmender Einsatz von Kurzstreckenfunk in Form drahtloser Datenkommunikation im Bereich IEEE Standard 802.15.4 - Zigbee

Mehr

Thomas Weinzierl, Dr.-Ing. (Weinzierl Engineering GmbH) und Armin Anders, Dipl.-Ing. (EnOcean GmbH)

Thomas Weinzierl, Dr.-Ing. (Weinzierl Engineering GmbH) und Armin Anders, Dipl.-Ing. (EnOcean GmbH) White Paper KNX und EnOcean Neue Möglichkeiten für die KNX Gebäudeautomation durch Einbindung batterieloser Funksensoren Das Zusammenwirken von batterielosen EnOcean-Funksensoren mit dem KNX- System vereint

Mehr

Seminararbeit Embedded Systems - Discovery Mechanismus für sdds. Kevin Sapper

Seminararbeit Embedded Systems - Discovery Mechanismus für sdds. Kevin Sapper Seminararbeit Embedded Systems - Discovery Mechanismus für sdds Kevin Sapper Seminararbeit Embedded Systems - Discovery Mechanismus für sdds Kevin Sapper Table of Contents... v 1. Einführung... 1 2. Grundlagen...

Mehr

InfiniBand Low Level Protocol

InfiniBand Low Level Protocol InfiniBand Low Level Protocol Seminar Ausgewählte Themen in Hardwareentwurf und Optik HWS 08 17.12.2008 Andreas Walter Universität Mannheim Inhalt Motivation InfiniBand Basics Physical Layer IB Verbs IB

Mehr

Protokollbeschreibung Modbus TCP für EMU TCP/IP Modul

Protokollbeschreibung Modbus TCP für EMU TCP/IP Modul Protokollbeschreibung Modbus TCP für EMU TCP/IP Modul Zweck: Dieses Protokollbeschreibung beschreibt den Aufbau des Modbus TCP Protokolls. Datei: EMU Professional Modbus TCP d Seite 1 von 15 Version 1.0

Mehr

Realisierung einer 32'768-Punkt-FFT für 2 GBytes/s Datenrate auf einem FPGA

Realisierung einer 32'768-Punkt-FFT für 2 GBytes/s Datenrate auf einem FPGA Realisierung einer 32'768-Punkt-FFT für 2 GBytes/s Datenrate auf einem FPGA Mentor User Conference 2004 - Würzburg Michael Pichler, m.pichler@zma.ch Dino Zardet, d.zardet@zma.ch Prof. Karl Schenk, k.schenk@zma.ch

Mehr

Entfallene Geräte Heizung, Lüftung, Klima Typ Bestellnummer Nachfolger Typ

Entfallene Geräte Heizung, Lüftung, Klima Typ Bestellnummer Nachfolger Typ Deutsch: Inhalt der Produktdatenbank gesis KNX/EIB Seite 1-4: WIEL_V20_knxprod.knxprod Stand Oktober.2013 Seite 1/9 English: directory of product data base gesis KNX/EIB page 5-9: WIEL_V20_knxprod.knxprod

Mehr

Can2Tool_de. Copyright 2014 by Nautibus electronic GmbH. All Rights Reserved.

Can2Tool_de. Copyright 2014 by Nautibus electronic GmbH. All Rights Reserved. Copyright 2014 by Nautibus electronic GmbH. All Rights Reserved. Inhaltsverzeichnis Einführung... Überblick... Neuigkeiten... Erste Schritte... Systemanforderungen... Einstellungen... Hilfe erhalten...

Mehr

Der Mikrocontroller beinhaltet auf einem Chip einen kompletten Mikrocomputer, wie in Kapitel

Der Mikrocontroller beinhaltet auf einem Chip einen kompletten Mikrocomputer, wie in Kapitel 2 Der Mikrocontroller Der Mikrocontroller beinhaltet auf einem Chip einen kompletten Mikrocomputer, wie in Kapitel 1 beschrieben. Auf dem Chip sind die, ein ROM- für das Programm, ein RAM- für die variablen

Mehr

BEDIENUNGSANLEITUNG SKX OPEN. SKX Open ZN1RX SKXOPEN. Edition 1,1

BEDIENUNGSANLEITUNG SKX OPEN. SKX Open ZN1RX SKXOPEN. Edition 1,1 BEDIENUNGSANLEITUNG SKX OPEN SKX Open ZN1RX SKXOPEN Edition 1,1 INHALT 1. Einleitung... 3 1.1. ZN1RX-SKX OPEN... 3 1.2. Applikationsprogramm: SKX Open... 3 1.3. Grundlegende Spezifikationen des SKX Open...

Mehr

3 TECHNISCHER HINTERGRUND

3 TECHNISCHER HINTERGRUND Techniken und Voraussetzungen 3 TECHNISCHER HINTERGRUND 3.1 Was bedeutet Feldbus-Technik? Die Feldbus-Technik wird zur Datenübertragung zwischen Sensoren / Aktoren und Automatisierungsgeräten, z.b. Speicher-Programmierbaren-

Mehr

Bluetooth. Eine Einführung. Copyright Fachhochschule Solothurn 10.Okt. 2000 D. Binggeli 1

Bluetooth. Eine Einführung. Copyright Fachhochschule Solothurn 10.Okt. 2000 D. Binggeli 1 Bluetooth Eine Einführung Copyright Fachhochschule Solothurn 10.Okt. 2000 D. Binggeli 1 Themen Motivation und Zielsetzungen Prinzipien Funksystem Protokolle und Netzwerktopologie Dienste Sicherheit Ausblick

Mehr

Mainframe Internet Integration. Prof. Dr. Martin Bogdan Prof. Dr.-Ing. Wilhelm G. Spruth SS2013. WebSphere Application Server Teil 4

Mainframe Internet Integration. Prof. Dr. Martin Bogdan Prof. Dr.-Ing. Wilhelm G. Spruth SS2013. WebSphere Application Server Teil 4 UNIVERSITÄT LEIPZIG Mainframe Internet Integration Prof. Dr. Martin Bogdan Prof. Dr.-Ing. Wilhelm G. Spruth SS2013 WebSphere Application Server Teil 4 Leistungsverhalten el0100 copyright W. G. Spruth,

Mehr

Systemanforderungen Verlage & Akzidenzdruck

Systemanforderungen Verlage & Akzidenzdruck OneVision Software AG Inhalt Asura 9.5, Asura Pro 9.5, Garda 5.0...2 PlugBALANCEin 6.5, PlugCROPin 6.5, PlugFITin 6.5, PlugRECOMPOSEin 6.5, PlugSPOTin 6.5,...2 PlugTEXTin 6.5, PlugINKSAVEin 6.5, PlugWEBin

Mehr

White Paper. Embedded Treiberframework. Einführung

White Paper. Embedded Treiberframework. Einführung Embedded Treiberframework Einführung White Paper Dieses White Paper beschreibt die Architektur einer Laufzeitumgebung für Gerätetreiber im embedded Umfeld. Dieses Treiberframework ist dabei auf jede embedded

Mehr

EtherNet/IP Topology and Engineering MPx06/07/08VRS

EtherNet/IP Topology and Engineering MPx06/07/08VRS EtherNet/IP Topology and Engineering MPx06/07/08VRS 3 1. Engineering via free EtherNet/IPTM-Port of a device on Bus from MPx07V10 2. Engineering via optional Industrial-Ethernet-Switch 3. Engineering via

Mehr

theserva S110 KNX-Visualisierung

theserva S110 KNX-Visualisierung theserva S110 KNX-Visualisierung Februar 2014 Produkteinführung themova theserva: Gründe für die Entwicklung Nutzer von KNX Installation wünschen zunehmend einen erweiterten Zugang zum System über Smartphone

Mehr

Boundary Scan Days 2009

Boundary Scan Days 2009 Boundary Scan Days 2009 Einsatz von Virtual JTAG (Altera) für Flash - & EEPROM - Programmierung Dammert Tobias & Knüppel Lars Nokia Siemens Networks GmbH & Co. KG Standort Bruchsal Test Engineering 1 Nokia

Mehr

TBE332 Controller. Produktbeschreibung

TBE332 Controller. Produktbeschreibung TBE332 Controller Produktbeschreibung Bei der Entwicklung der TBE332 Steuerung wurde auf die Erfahrung unserer jahrelangen Planung und Realisierung verschiedenster Steuerungs- und Regelungseinrichtungen

Mehr

Programmierung von Smart Cards mit Hilfe von Java

Programmierung von Smart Cards mit Hilfe von Java Java Card 2.1.2 Programmierung von Smart Cards mit Hilfe von Java Übersicht 1. Einführung Smart Cards 2. Java Card Spezifikationen 3. Java Card Development Kit 4. Java Card in der Praxis und Fazit 1. Einführung

Mehr

Vorlesung "Verteilte Systeme" Wintersemester 2000/2001. Verteilte Systeme. Empfänger Kommunikationssystem. Netzwerk

Vorlesung Verteilte Systeme Wintersemester 2000/2001. Verteilte Systeme. Empfänger Kommunikationssystem. Netzwerk Verteilte Systeme 1. Netzwerke Grundstruktur Sender Empfänger Kommunikationssystem Empfänger Systemsoftware Systemsoftware Hardware Hardware Netzwerk Verteilte Systeme, Wintersemester 2000/2001 Folie 1.2

Mehr

SIMATIC PCS 7 V8.1. Innovation Tour 2015 Field News

SIMATIC PCS 7 V8.1. Innovation Tour 2015 Field News SIMATIC PCS 7 V8.1 Innovation Tour 2015 Field News. Field News SIMATIC PCS 7 V8.1 Inhalte Management Console SIMATIC PDM Maintenance Station Feld-Hardware Seite 2 SIMATIC Management Console. SIMATIC Management

Mehr

Neu: KNX Powertool 1.2.3 für die für ETS die ETS

Neu: KNX Powertool 1.2.3 für die für ETS die ETS Neu: KNX Powertool.. für die für ETS die ETS So Optimierte schnell war Version parametrieren für höchste noch Funktionalität und nie Bedienerfreundlichkeit Konfigurieren Sie komfortabel Powertool für ABB

Mehr

TCP/IP-Protokollfamilie

TCP/IP-Protokollfamilie TCP/IP-Protokollfamilie Internet-Protokolle Mit den Internet-Protokollen kann man via LAN- oder WAN kommunizieren. Die bekanntesten Internet-Protokolle sind das Transmission Control Protokoll (TCP) und

Mehr

Automatisierungsarchitekturen für das Smart Grid Am Beispiel der OPC UA und der IEC 61970. Dr.-Ing. Mathias Uslar, Sebastian Rohjans

Automatisierungsarchitekturen für das Smart Grid Am Beispiel der OPC UA und der IEC 61970. Dr.-Ing. Mathias Uslar, Sebastian Rohjans Automatisierungsarchitekturen für das Smart Grid Am Beispiel der OPC UA und der IEC 61970 Dr.-Ing. Mathias Uslar, Sebastian Rohjans 2 OPC Foundation Vision: OPC-Technologien sollen überall dort zur Interoperabilitäts-Basis

Mehr

Quelle: www.roewaplan.de. Stand April 2002

Quelle: www.roewaplan.de. Stand April 2002 Wireless LAN Quelle: www.roewaplan.de Stand April 2002 LAN / 1 Wireless LAN Ein Überblick RÖWAPLAN Ingenieurbüro - Unternehmensberatung Datennetze und Kommunikationsnetze Inhalt Warum WLAN? Standard Planung

Mehr

KNX/IP-Router REG-K. Funktion

KNX/IP-Router REG-K. Funktion Schnittstellen/GatewaysArt.-Nr.680329Stand 03/07 Artikel-Nr. 680329 Der /IP- besitzt eine Filtertabelle und trägt so zur Verringerung der Buslast bei. Die Filtertabelle wird von der ETS automatisch erzeugt.

Mehr

Fortbildungsmodule >> Elektrotechnik. Modulpräzisierung zu Modul 14 >> I-BUS3. Teilmodul 14.1 Visualisierung mit Touch-Panel

Fortbildungsmodule >> Elektrotechnik. Modulpräzisierung zu Modul 14 >> I-BUS3. Teilmodul 14.1 Visualisierung mit Touch-Panel B A D E N - W Ü R T T E M B E R G R E G I E R U N G S P R Ä S I D I E N Freiburg // Karlsruhe // Stuttgart // Tübingen Abt. 7 Schule und Bildung Fortbildungsmodule >> Elektrotechnik Modulpräzisierung zu

Mehr

Multicast Security Group Key Management Architecture (MSEC GKMArch)

Multicast Security Group Key Management Architecture (MSEC GKMArch) Multicast Security Group Key Management Architecture (MSEC GKMArch) draft-ietf-msec-gkmarch-07.txt Internet Security Tobias Engelbrecht Einführung Bei diversen Internetanwendungen, wie zum Beispiel Telefonkonferenzen

Mehr

Funkzentrale Supercom 646

Funkzentrale Supercom 646 Funkzentrale Supercom 646 Anwendung Funktionen Die Funkzentrale Supercom 646 ist ein Daten-Fernauslesesystem, das fest installiert ist und mit dem bi-direktionalen Funksystem Supercom von Sontex arbeitet.

Mehr

Ein (7,4)-Code-Beispiel

Ein (7,4)-Code-Beispiel Ein (7,4)-Code-Beispiel Generator-Polynom: P(X) = X 3 + X 2 + 1 Bemerkung: Es ist 7 = 2^3-1, also nach voriger Überlegung sind alle 1-Bit-Fehler korrigierbar Beachte auch d min der Codewörter ist 3, also

Mehr

Kurz-Anleitung zur Berechnung kompatibler Setups mittels der Shure Wireless Workbench Software

Kurz-Anleitung zur Berechnung kompatibler Setups mittels der Shure Wireless Workbench Software Kurz-Anleitung zur Berechnung kompatibler Setups mittels der Shure Wireless Workbench Software Shure Europe GmbH Wannenäckerstr. 28 74078 Heilbronn 07131-7214-30 support@shure.de Diese Kurzanleitung soll

Mehr

Python macht Embedded Linux angenehmer

Python macht Embedded Linux angenehmer Python macht Embedded Linux angenehmer Hubert Högl Hubert.Hoegl@hs-augsburg.de http://www.hs-augsburg.de/~hhoegl Hochschule Augsburg 2. Juli 2010 H. Högl () FuE 2010 2. Juli 2010 1 / 14 Embedded Linux

Mehr

KNX IP Interface 730 KNX IP Router 750 KNX IP LineMaster 760 KNX IP BAOS 770 KNX IP BAOS 771 KNX IP BAOS 772 KNX IP BAOS 777

KNX IP Interface 730 KNX IP Router 750 KNX IP LineMaster 760 KNX IP BAOS 770 KNX IP BAOS 771 KNX IP BAOS 772 KNX IP BAOS 777 KNX IP Interface 730 KNX IP Router 750 KNX IP LineMaster 760 KNX IP BAOS 770 KNX IP BAOS 771 KNX IP BAOS 772 KNX IP BAOS 777 Fernzugriff mit der ETS Achatz 3 84508 Burgkirchen Tel.: 08677 / 91 636 0 Fax:

Mehr

Microsoft.NET Gadgeteer: Ein raffinierter Weg zum Embedded-Produkt. ECC 2013 Marcel Berger

Microsoft.NET Gadgeteer: Ein raffinierter Weg zum Embedded-Produkt. ECC 2013 Marcel Berger Microsoft.NET Gadgeteer: Ein raffinierter Weg zum Embedded-Produkt ECC 2013 Marcel Berger 1 Agenda Motivation Einführung Microsoft.NET Micro Framework Einführung Microsoft.NET Gadgeteer Vorteile Architektur

Mehr

Tinytag Funk- Datenlogger- Software

Tinytag Funk- Datenlogger- Software Tinytag Funk- Datenlogger- Software Seite: 1 Tinytag Funk- Datenlogger- Software Tinytag Explorer ist die Windows- basierte Software zum Betrieb eines Tinytag Funk- Systems. Die Anwender können ihre Daten

Mehr

KNX Die ersten Schritte. KNX The first steps

KNX Die ersten Schritte. KNX The first steps KNX Die ersten Schritte KNX The first steps Entwicklung von KNX Geräten Development of KNX Devices www.knx.org/knx-standard/introduction KNX bietet als weltweit einziges Bussystem den kompletten Satz an

Mehr

RWE Smart Home: IT-Sicherheit beim Kunden vor Ort

RWE Smart Home: IT-Sicherheit beim Kunden vor Ort TeleTrusT-Informationstag "IT-Sicherheit im Smart Home und der Gebäudeautomation" Berlin, 12.11.2014 RWE Smart Home: IT-Sicherheit beim Kunden vor Ort Dr. Michael Westermeier, RWE Effizienz GmbH RWE SmartHome:

Mehr

KNX/IP-Router. KNX/IP-Router. Seminar. Weinzierl Engineering GmbH Dipl.-Ing. (FH) Florian Heiny 84558 Tyrlaching www.weinzierl.de

KNX/IP-Router. KNX/IP-Router. Seminar. Weinzierl Engineering GmbH Dipl.-Ing. (FH) Florian Heiny 84558 Tyrlaching www.weinzierl.de KNX/IP-Router Seminar KNX/IP-Router Weinzierl Engineering GmbH Dipl.-Ing. (FH) Florian Heiny 84558 Tyrlaching www.weinzierl.de 1 Agenda (Teil 1) Einführung IP als Medium für KNX KNXnet/IP Ersatz von Linien-

Mehr

Infos zu IP-Symcon. von Thomas Reger (Tom3244)

Infos zu IP-Symcon. von Thomas Reger (Tom3244) Infos zu IP-Symcon von Thomas Reger (Tom3244) Was ist IP-Symcon? IP-Symcon ist eine Software, welche verbindet was nicht zusammengehört IP-Symcon ist ein leistungsstarkes Entwicklungswerkzeug IP-Symcon

Mehr

Embedded Touch Panel PC OTP/57V

Embedded Touch Panel PC OTP/57V Embedded Touch Panel PC OTP/57V 19 / 3HE Operator Touch Panel System 5.7 VGA LCD, Touch Screen für X86: Linux / Java oder ARM: Web Applications Beschreibung Kompakter Touch Panel PC für moderne HMI Anwendungen

Mehr

PCI VME Interface SIS1100/SIS3100

PCI VME Interface SIS1100/SIS3100 PCI VME Interface SIS1100/SIS3100 Peter Wüstner Forschungszentrum Jülich, Zentrallobor für Elektronik (ZEL) Designprinzip der im ZEL entwickelten Datenaufnahmesysteme ist es, preiswerte PC Technik mit

Mehr

Arbeitskreis Security

Arbeitskreis Security Arbeitskreis Security Positionspapier IEEE 802.1X BGNW Herbsttagung, 25. November 2005 Inhalt IEEE 802.1X im Überblick Problembereiche Standpunkt 1 Status von IEEE 802.1X Grundprinzip von IEEE 802.1X Dem

Mehr

Anbindung LMS an Siemens S7. Information

Anbindung LMS an Siemens S7. Information Datum: 18.09.2003 Status: Autor: Datei: Lieferzustand Rödenbeck Dokument1 Versio n Änderung Name Datum 1.0 Erstellt TC 18.09.03 Seite 1 von 1 Inhalt 1 Allgemein...3 2 Komponenten...3 3 Visualisierung...4

Mehr

SANDbed A WSAN Testbed for Network Management and Energy Monitoring

SANDbed A WSAN Testbed for Network Management and Energy Monitoring Anton Hergenröder, Jens Horneber und Joachim Wilke SANDbed A WSAN Testbed for Network Management and Energy Monitoring, Evtl. Name des Vortragenden Motivation 1 Energieproblematik in WSN Unterschiedliche

Mehr

EtherCAT für die Fabrikvernetzung. EtherCAT Automation Protocol (EAP)

EtherCAT für die Fabrikvernetzung. EtherCAT Automation Protocol (EAP) EtherCAT für die Fabrikvernetzung EtherCAT Automation Protocol (EAP) Inhalt sebenen Struktur Daten-Struktur 1. sebenen Feldebene (EtherCAT Device Protocol) Leitebene (EtherCAT Automation Protocol) 2. EAP

Mehr

Übersicht der Technologie Safety over EtherCAT. EtherCAT Technology Group

Übersicht der Technologie Safety over EtherCAT. EtherCAT Technology Group Übersicht der Technologie EtherCAT Technology Group 23.12.2009 Technologie Architektur Begriffe State-Machine Telegrammstruktur Zusammenfassung Test Anwendungsmöglichkeiten Master-Master Konfiguration

Mehr

Konfigurieren eines HHR Gerät, um es über eine CBX800 an Profibus anzubinden

Konfigurieren eines HHR Gerät, um es über eine CBX800 an Profibus anzubinden Konfigurieren eines HHR Gerät, um es über eine CBX800 an Profibus anzubinden Benötigte Hardware: - CBX 800 - BM3x0 Profibus Interface-Modul - Handscanner + Kabel CAB 509/512 1. Das HHR Gerät als RS232

Mehr

Telekommunikationsnetze 2

Telekommunikationsnetze 2 Telekommunikationsnetze 2 Breitband-ISDN Lokale Netze Internet WS 2008/09 Martin Werner martin werner, January 09 1 Breitband-ISDN Ziele Flexibler Netzzugang Dynamische Bitratenzuteilung Effiziente Vermittlung

Mehr

2.2 Rechnerorganisation: Aufbau und Funktionsweise

2.2 Rechnerorganisation: Aufbau und Funktionsweise 2.2 Rechnerorganisation: Aufbau und Funktionsweise é Hardware, Software und Firmware é grober Aufbau eines von-neumann-rechners é Arbeitsspeicher, Speicherzelle, Bit, Byte é Prozessor é grobe Arbeitsweise

Mehr

Flexi Soft Ethernet IP: Implicit Messaging mit einer Omron SPS

Flexi Soft Ethernet IP: Implicit Messaging mit einer Omron SPS O N L I N E - H I L F E Flexi Soft Ethernet IP: Implicit Messaging mit einer Omron SPS s D Online Hilfe Dieses Werk ist urheberrechtlich geschützt. Die dadurch begründeten Rechte bleiben bei der Firma

Mehr

Kameras. und ihre Schnittstellen im. Vergleich! Dipl.-Inf. Michael Beising Kameras und ihre Schnittstellen 1

Kameras. und ihre Schnittstellen im. Vergleich! Dipl.-Inf. Michael Beising Kameras und ihre Schnittstellen 1 Kameras und ihre Schnittstellen im Vergleich! Dipl.-Inf. Michael Beising Kameras und ihre Schnittstellen 1 Die Vorteile der EVT Produkte Als Hersteller haben wir durch eigene Hard- und Software-Entwicklungen

Mehr

OPP-ROOM Raumtemperatur-Regler C1

OPP-ROOM Raumtemperatur-Regler C1 OPP-ROOM Raumtemperatur-Regler C1 Protokoll BACnet-Schnittstelle (BACnet MS/TP) Entwicklungsstand: ab Software 1.08 Einstellen der Mac-Adresse und der Baudrate Die MAC-Adresse und die Baudrate können entweder

Mehr