Von der Zukunft des Handels und dem Handel der Zukunft

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Von der Zukunft des Handels und dem Handel der Zukunft"

Transkript

1 Juni 2013 Quelle: dreamstime.com Dialog Digital Handeln mit dmc.cc Von der Zukunft des Handels und dem Handel der Zukunft Handel ist Wandel und jeder will wissen, was die anstehende Veränderung als nächstes bringt. Aber die Perspektiven sind unterschiedlich und der Blick in die Glaskugel bietet noch keine anwendbaren Handlungsansätze für die Praxis. Im Dialog mit Prof. Dr. Gerrit Heinemann und Branchen-Analyst Jochen Krisch haben die Berater von dmc.cc um Sebastian Wohlrapp die aktuellen Mythen und Thesen zum digitalen Handel diskutiert und im Detail validiert. Dabei zeigt sich: Es gibt viel zu tun. Zwar lässt sich der inzwischen mündige Kunde mit der richtigen Strategie auch in Zukunft gewinnen und binden, aber viele innovative Geschäftsmodelle stecken in Deutschland noch in den Kinderschuhen. Und während die Integration von Vertriebskanälen in sogenannte Multi-, Cross-Channel oder No-Line Commerce-Modelle vornehmlich Kunden binden und die weitere Abwanderung von anteilen im etablierten und stationären Handel verhindern soll, stecken die relevanten Wachstumschancen bis 2020 vornehmlich in den neuen Modellen der spezialisierten r. Licensed under a Creative Common License BY-NC 3.0 Seite 1/9

2 Betrachtete Modelle Zunächst ist festzuhalten, dass Handel derzeit in sehr unterschiedlichen Ausprägungen betreiben wird. Zugunsten einer möglichst hohen Trennschärfe betrachten wir ausschließlich stationäre Händler, reine - Händler und die propagierten No-Line-Händler im B2C, unter Ausschluss der Warengruppen Food und Drogistik. Sonderformen wie Multi-Channel-Distributoren mit entsprechendem Wholesale-Anteil, vertikalisierte Anbieter, Marktplätze und mit Direct-to-Consumer-Ansätzen können von der Betrachtung zwar profitieren, sollen aber Inhalt einer der folgenden Dialog Digital Handeln -Runden sein. Thesen und Mythen: Was bringt die Zukunft? Perspektive stationärer Händler (i.v.v. Prof. Dr. Gerrit Heinemann) MCR erfordert höhere Professionalität in allen Kanälen und birgt einen gesteigerten Schwierigkeitsgrad (bspw. hinsichtlich Bestandsmanagement). Durch den Einsatz von MCR-Elementen zwingt sich das Handelsunternehmen zur ständigen Innovation. MCR alleine ist kein Innovationstreiber, sondern Innovationsforderer. Multichannel-Retailing sorgt für Kundenbindung, ist jedoch nicht als alleiniger Wachstumstreiber zu verstehen. Wenn ein stationäres Handelsunternehmen MCR betreibt, muss hierbei ebenfalls als Kernkompetenz verstanden werden. Die Einführung von MCR im Unternehmen erfordert immer auch eine Organisationsveränderung. Wer den stationären Handel als Lead-Channel sieht, hat keine Chance Exzellenz im -Kanal zu erreichen. Der -Shop ist der Flagshipstore des Unternehmens. Die -Filiale braucht das größte Sortiment aller Filialen. Im MCR ist das System (i.s.v. Shopsystem, PIM, ERP, WWS etc.) ein kritischer Erfolgsfaktor. E-Commerce lohnt sich (nicht). Der -Kanal ist als -Kanal für die stationären Filialen zu sehen, da dieser Leads für das stationäre Geschäft generiert. Daher muss für den -Kanal ein höherer Invest geplant und budgetiert werden. Perspektive -Händler (i.v.v. E-Commerce Branchenanalyst Jochen Krisch) MCR ist kein Wachstumstreiber, sondern vielmehr ein Strohhalm für den stationären Handel zur Steigerung der Kundenbindung. Wer nicht lernen will, wie man professionell -Handel betreibt, wird (mit MCR) scheitern! Im -Geschäft muss neben der Marge auch an andere Erlösquellen gedacht werden. Pure Mobile Player werden in Zukunft interessant und unser bisheriges Bild von MCR wandeln. Wir suchen mit MCR nur die Zukunft des Handels und nicht den Handel der Zukunft. In vielen Städten bricht der stationäre Handel nach und nach weg. Wenn kleine und mittelgroße Städte kollabieren, wird der -Handel dadurch weiter gestärkt. Wir leben im Verdrängungszeitalter - Amazon ist der Verdränger Nr. 1. Handel ist Spezialisierung. -Handel ist eine Form der Spezialisierung. -Händler müssen sich spezialisieren und zwar über die üblichen Attribute wie Service, Sortiment, Preis und Kanal hinaus. MCR ist das exotischste Business-Model im Markt. Tabelle 1: Gegenüberstellung der Thesen und Mythen Licensed under a Creative Common License BY-NC 3.0 Seite 2/9

3 Die Modelle im Einzelnen Die einzelnen Wertschöpfungselemente des Handels werden für einen direkten Vergleich der verschiedenen Modelle in Form eines Business Model Canvas 1 dargestellt. Auf dieser Erkenntnisgrundlage erfolgt dann die Validierung einzelner Thesen und Mythen des Handels. Stationäre Händler Stationäre Händler stehen vor allem für Distanzüberbrückung im Sinne von direkter Warenverfügbarkeit vor Ort, Beratungs- und Sortimentskompetenz sowie für Service. Ihre Kostenstruktur ist vor allem geprägt durch Fixkosten für Immobilien und Verkaufspersonal. Stationärer Händler Zwischenhändler Categoriy- Management Beschaffung (Print- & Stationär) Beratung/ Betreuung Verkauf Distanzüberbrückung Time-2-Ware Touch & Feel Inspiration Service + Kompetenz Anonym / persönlich Vertrauen / Convenience Transaktions-basiert Massenmarkt stationär Teilw. spez. Zielgruppen Industrie/ Erlebnis Marke Waren verfügbar machen (Ort, Zeit, Menge) Geschäfte Immobilien Warenwirtschaft / Controlling / Systeme Geografische Proximität Personal / MA / HR Immobilien Personal Wareneinkauf (Verkaufspreis) Werbekostenzuschüsse WW/Logistik Abbildung 1: Generisches Geschäftsmodell Stationärer Händler 1 Licensed under a Creative Common License BY-NC 3.0 Seite 3/9

4 -Händler Der -Händler fokussiert in der Regel auf ein bestimmtes Kundenbedürfnis. Sein Geschäftsmodell zeichnet sich durch ein spezifisches Wertversprechen und eine ausgeprägte Kanalexzellenz für eine definierte Zielgruppe aus. Durch eine globale Reichweitenoption besteht die Möglichkeit einer Skalierung des Geschäfts den Kundenbedürfnissen entsprechender Transport des Wertversprechens vorausgesetzt. Seine Kostenstruktur ist geprägt durch variable Kosten, vornehmlich für und Logistik. -Händler Zwischenhändler Informations- Intermediäre - Verkauf Beschaffung Categoriy- Management Betrieb - Plattform Kunden- Akquise Fulfillment Waren verfügbar machen (Ort, Zeit, Menge) 24x7 Auswahl Spezialisierung Convenience Transaktionsbasiert Bekannt/ unpersönlich Vertrauen / Convenience Nischen Massenmarkt online Werbetreibende Information Marke -Shop Big Data Mobile Personal / MA / HR TV, Tablet Systeme (Shop, CRM, PIM) Apps Wareneinkauf Fulfillment (inkl. Retouren) Entwicklung & Betrieb - Plattform (Verkaufspreis) (Versandkostenpauschale) Werbekostenzuschüsse ++ Abbildung 2: Generisches Geschäftsmodell -Händler Licensed under a Creative Common License BY-NC 3.0 Seite 4/9

5 No-Line-Händler Der No-Line-Händler wird zunächst die ihm vertraute Welt des stationären um die genannten Eigenschaften des -Handels ergänzen. De facto muss der No-Line-Händler also in beiden Welten zuhause sein und über entsprechende Kompetenzen verfügen. Funktionierende Modelle schaffen Mehrwerte für den Kunden durch eine intelligente kanalübergreifende Verzahnung von Leistungsbausteinen. Dies eröffnet auch die Möglichkeit für neue Arten von Kundenbeziehungen. No-Line-Händler Zwischenhändler Informations- Intermediäre Categoriy- Management (Print- & Stationär) Beschaffung Kunden- Akquise Verkauf Beratung/ Betreuung - Fulfillment Distanzüberbrückung Time-2-Ware Touch & Feel Inspiration Service + Kompetenz Anonym / persönlich Bekannt/ unpersönlich Vertrauen / Convenience Transaktionsbasiert Massenmarkt stationär Massenmarkt online Nischen Teilw. spez. Zielgruppen Marke Betrieb - Plattform Immobilien Warenwirtschaft / Controlling / Systeme -Systeme (Shop, CRM, PIM) Big Data Personal / MA / HR Erlebnis Waren verfügbar machen (Ort, Zeit, Menge) Geografische Proximität 24x7 Auswahl Spezialisierung Information Geschäfte -Shop Mobile TV, Tablet Apps Industrie/ Werbetreibende Immobilien Personal Wareneinkauf (Verkaufspreis) (Versandkostenpauschale) WW/Logistik Fulfillment (inkl. Retouren) Entwicklung & Betrieb -Plattform Werbekostenzuschüsse ++ Abbildung 3: Generisches Geschäftsmodell No-Line-Händler Licensed under a Creative Common License BY-NC 3.0 Seite 5/9

6 Von der Zukunft des Handels und dem Handel der Zukunft Ein Grund für die aktuellen Veränderungen im Handel sind die in der Regel stark spezialisierten - Modelle. Diese fördern gezielt das im Wandel begriffene Mediennutzungs- und Kaufverhalten der Kunden. Dadurch legen diese Modelle ein beeindruckendes Wachstum vor, das zulasten der anteile des etablierten stationären Handels geht. Für Händler mit stationärer Historie stellen -Angebote den Schlüssel für eine stärkere Kundenbindung und damit den Erhalt der erodierenden anteile dar. Dagegen zielen -Spezialisten auf die wechselwilligen Kunden ab, ohne auf stationäre Komponenten Rücksicht nehmen zu müssen. Dadurch können sie mit vergleichsweise schlanken Geschäftsmodellen gezielt auf Wachstumsansätze fokussieren. Die in der Praxis heiß diskutierten Mythen und Thesen zur Zukunft des Handels bzw. Handels der Zukunft wurden zu folgenden Kernaussagen zusammengefasst, die die Experten entsprechend ihrer für diesen Artikel eingenommenen Perspektiven wie folgt bewerten: These Exzellent betriebenes MCR wird überlebenswichtig für den stationären Handel. Zustimmung MCR Zustimmung 100% 30% Harmonie-Index MCR erfordert die Spezialisierung auf Kundenbedürfnisse. 100% 100% ist ab einer gewissen Größenordnung dem stationären Kanal überlegen. Mobile Geräte verstärken die Konvergenz von -Handel und stationärem Handel. Die Nutzung eines Touchpoints bzw. Kanals ist nur dann sinnvoll, wenn sie auf das individuelle Wertversprechen an den Kunden einzahlt. Endverbraucher honorieren Exzellenz einzelner Vertriebswege stärker als Integration. Offliner und r werden zu hybriden Kunden die situationsabhängig online und offline kaufen. Grenzüberschreitungen von außen sind Gefahr für den etablierten Handel und -Handel. Die Internationalisierung ist für etablierten stationären Handel eine Chance. 100% 100% 100% 50% wird führendes Medium, keine Erlösung 100% 100% 0% Beides zu gleichen Teilen wichtig 100% 100% 100% Nicht zwingend beim gleichen Händler 100% 100% 0% Eher Chance für -Händler 0% Eher Chance für -Händler Tabelle 2: Kernaussagen Licensed under a Creative Common License BY-NC 3.0 Seite 6/9

7 Offline Research Das Bild verdeutlicht die komplementäre Sicht der beiden Seiten. Während Prof. Dr. Heinemann aus Sicht eines etablierten Händlers mit vorhandener stationärer Komponente auf die durch spezialisierte - Händler gefährdete Zukunft schaut, so sieht Jochen Krisch den mündigen Kunden und die Möglichkeiten, die sich mit der zielgruppenspezifischen Nutzung des Mediums ergeben. Trotz allem sind sich beide in vielen Punkten einig. So sehen beide Experten das Erfolgsgeheimnis von gutem Multi-Channel-Retail in der Kundenbedürfnisexzellenz. Jedes Handelsunternehmen sollte sich darauf spezialisieren, ein spezifisches Kundenbedürfnis optimal zu bedienen und erst dann versuchen, sich breiter aufzustellen. Ebenfalls blicken beide erschrocken auf die Informationsversorgung heutiger -Händler: Es ist schockierend, wie wenig Shop-Betreiber über ihre Kunden wissen! So appellieren beide Experten an den deutschen -Handel, sich mehr mit den eigenen Kunden zu beschäftigen. In diesem Zusammenhang sind sich die beiden einig: Für das eigene Zielgruppensegment muss man die Amazon-Bedeutung erreichen nur so lässt sich online nachhaltig erfolgreich verkaufen. Dabei haben wir uns bzgl. der viel zitierten ROPO-Verteilung zwischen 2013 und 2020 auf folgendes Bild geeinigt: Purchase Offline Loyaler r 8% ROPO 58% Showrooming 4% Loyaler Offliner 30% Verhältnis zum jeweiligen anteil Abbildung 4: Verteilung der Kundentypen 2013 (B2C-Commerce, Non-Food) 2 2 Dialog Digital Handeln mit dmc commerce consultants GmbH, Prof. Heineman, Hr. Krisch. Darstellung in Anlehnung an Sempora Insights 2010 (Sempora Consulting GmbH) Licensed under a Creative Common License BY-NC 3.0 Seite 7/9

8 Offline Research Purchase Offline ROPO 30-40% New Retail Experiences 35-50% Loyaler Offliner 20-25% Verhältnis zum jeweiligen anteil Abbildung 5: Verteilung der Kundentypen 2020 (B2C-Commerce, non-food) 3 Während heute 88% der Käufe offline getätigt werden, werden es 2020 gerade mal noch 55% sein. Die Verteilung zwischen - und Offline-Research wird bis dahin immer weiter verschwimmen. Neben den reinen -Käufen mit entsprechender Vorbereitung des Kaufs online und den schon bekannten Showrooming-Ansätzen, bei denen der Kunden stationär vorbereitet und dann online kauft, entstehen ganz neue Retail Ansätze, die mit einem hohen Grad an Integration der Touchpoints um die Gunst der Kunden buhlen. Daneben sind vor allem die Gefahr des vereinfachten Markteintritts ausländischer Mitbewerber, aber auch die Chance für eine Internationalisierung des Geschäfts deutscher Retailer relevante Themen für zukünftige Dialoge dieser Art. Jeder Sortimentsbereich und jede Warengruppe hat dabei ihren eigenen Reifegrad und ihre eigenen Herausforderungen und Entwicklungsmöglichkeiten. 3 Dialog Digital Handeln mit dmc commerce consultants GmbH, Prof. Heineman, Hr. Krisch. Darstellung in Anlehnung an Sempora Insights 2010 (Sempora Consulting GmbH) Licensed under a Creative Common License BY-NC 3.0 Seite 8/9

9 Prof. Dr. Gerrit Heinemann ist Leiter des eweb Research Centers der Hochschule Niederrhein. Er studierte BWL mit Schwerpunkt. Er war bei der Douglas Holding AG und der Kaufhof Warenhaus AG u. a. als Geschäftsführer tätig. Als Leiter "Competence Center Handel und Konsumgüter" bei der internationalen Unternehmensberatung Droege&Comp. hatte er zahlreiche Interimsmanagement-Positionen bei führenden Handelsunternehmen inne erhielt er einen Ruf zum Professor für BWL, Management und Handel an die Hochschule Niederrhein. Heinemann ist Autor bzw. Herausgeber mehrerer Standardwerke im E-Commerce und Multi-Channel-Handel wie zuletzt mit dem Buch No-Line-Handel. Er begleitet Handelsunternehmen in der Neuausrichtung u.a. als Beirat und Aufsichtsrat wie bei buch.de. Jochen Krisch ist Branchenexperte für neuen E-Commerce. Er ist u. a. Veranstalter der Exceed und der K5 Konferenz und Herausgeber des Branchenblogs Exciting Commerce. Der Diplom-Informatiker war zunächst Anwendungsentwickler bei der ProSieben-Gruppe und seit 1995 beim Shoppingsender HSE24, wo er zuletzt die Fachbereiche Planung und Analyse geleitet hat. Seit 2001 ist Krisch als unabhängiger Analyst und Berater tätig. Er lehrt als Gastdozent und hat für das Zukunftsinstitut das Trenddossier "Social Commerce - Verkaufen im Community-Zeitalter" verfasst. Zuletzt ist von ihm "E-Commerce für Fortgeschrittene - 50 Denkanstöße für den -Handel von morgen" erschienen. Als Advisor, Coach und Business Angel unterstützt Jochen Krisch ambitionierte E-Commerce Startups. Die dmc commerce consultants sind eine unabhängige Unternehmensberatung, die, auf Basis von Umsetzungserfahrung aus der dmc-gruppe seit 1995, lösungsorientiert und mit einer sympathischen Mischung aus Fachwissen, Methodenkompetenz und Pragmatismus n und Händlern den strategischen Einstieg oder die Neuausrichtung ihrer E-Commerce-Aktivitäten effizient und mit relevanten Entscheidungsvorlagen und Ergebnissen ermöglicht. Wir helfen so Unternehmen bei der Definition und der Neuausrichtung von Geschäftsmodellen für den digitalen Handel. Sebastian Wohlrapp hat Wirtschaftsingenieurwesen und Business Administration studiert und ist Geschäftsführer der dmc.cc. Er führt das Business Development sowie die Consulting Operations der ausschließlich auf digitalen Handel fokussierten Strategieberatung. Der Dialog Digital Handeln mit dmc.cc beschäftigt sich mit aktuellen und zukünftigen Themen rund um den digitalen Handel und involviert dazu relevante Vertreter der Branchen. Er folgt dem Anspruch der sinnvollen Kombination aus Methodik und Fachwissen. Weitere Publikationen von und mit dmc.cc finden Sie unter Kontakt dmc commerce consultants GmbH Rommelstraße Stuttgart Licensed under a Creative Common License BY-NC 3.0 Seite 9/9

Bereit für den Multichannel-Handel?

Bereit für den Multichannel-Handel? September 2014 Bereit für den Multichannel-Handel? Entwicklung einer erfolgreichen MCR-Strategie entlang des Multichannel-Reifegradmodells Bild: KAUFRAUSCH 1 Multichannel-Ansätze sind in den letzten Monaten

Mehr

Digital Direct-to-Consumer: Sind Marken und Hersteller reif für den Online-Handel?

Digital Direct-to-Consumer: Sind Marken und Hersteller reif für den Online-Handel? Digital Direct-to-Consumer: Sind Marken und Hersteller reif für den Online-Handel? Strategische Handlungsoptionen, Chancen und Herausforderungen im E-Commerce Digitaler Direktvertrieb liegt im Trend. Immer

Mehr

Jetzt online kaufen: Neuwagen, Dachboxen und Schlüsselanhänger

Jetzt online kaufen: Neuwagen, Dachboxen und Schlüsselanhänger Januar 2015 Bild: bramgino - Fotolia.com Jetzt online kaufen: Neuwagen, Dachboxen und Schlüsselanhänger Automobilbranche: Der Online-Vertrieb von Produkten mit heterogenen Reifegraden erfordert unterschiedliche

Mehr

Multi Channel Retailing

Multi Channel Retailing Retail Consulting Multi Channel Retailing Der Handel auf dem Weg zur konsumentenorientierten Organisation 1 Wincor Nixdorf Retail Consulting Procter & Gamble Partnership mysap.com, SAP Retail, Intos, SAF

Mehr

Herausforderung Cross-Channel Management für den Handel Best Practice by Ex Libris

Herausforderung Cross-Channel Management für den Handel Best Practice by Ex Libris Herausforderung Cross-Channel Management für den Handel Best Practice by Ex Libris Filialen Online-Shop Mobile-App Call Center Jürg Bühler 1 Agenda 1. Kurz-Profil Ex Libris 2. Hauptziele 3. Herausforderungen

Mehr

Strategie im digitalen Handel Dynamische Routenplanung statt Porters Wegweiser

Strategie im digitalen Handel Dynamische Routenplanung statt Porters Wegweiser Foto: bluedesign - Fotolia.com Strategie im digitalen Handel Dynamische Routenplanung statt Porters Wegweiser Digitaler Handel wirkt als die disruptive Kraft für etablierte Wertschöpfungsketten im Vertrieb

Mehr

Trends im E-Commerce und Herausforderungen für die Logistik

Trends im E-Commerce und Herausforderungen für die Logistik Trends im E-Commerce und Herausforderungen für die Logistik 05.06.2014 Malte Polzin carpathia: e-business.competence www.carpathia.ch Malte Polzin E-Business and E-Marketing (B2B & B2C)seit1999 @Mpolzin

Mehr

2. Handelsformate: Erwarteter künftiger Erfolg und Einordnung in Lebenszyklusphasen

2. Handelsformate: Erwarteter künftiger Erfolg und Einordnung in Lebenszyklusphasen GfK RETAIL TREND MONITOR 2013 1 GfK Retail Trend Monitor 2013 Übersicht Allgemeine Informationen Inhalt: 1. Handelstrends: Einschätzung der aktuellen und zukünftigen Bedeutung für den Handel Ziel: 2. Handelsformate:

Mehr

ist noch das kleinste Problem.

ist noch das kleinste Problem. Der Joachim Graf ist noch das kleinste Problem. Strategische Herausforderungen im Umgang mit dem Preis. Die ibusiness Executive Summary der nächsten 29 1/2 Minuten 1. Wo sind wir heute? Was passiert morgen?

Mehr

SAP im Multi-Channel Handel: Die richtige Lösung für strategisches Wachstum

SAP im Multi-Channel Handel: Die richtige Lösung für strategisches Wachstum SAP im Multi-Channel Handel: Die richtige Lösung für strategisches Wachstum :Vortragsgegenstand : 21 sportsgroup eine Wachstumsgeschichte! : Wachstumschancen für ein junges Unternehmen auf SAP gesetzt

Mehr

Bildbeispiel. Marketing Trends im Handel. Ergebnisse der EHI-Marktforschung Marketing Forum 2012 Marlene Lohmann. Forschung Konferenzen Verlag Messen

Bildbeispiel. Marketing Trends im Handel. Ergebnisse der EHI-Marktforschung Marketing Forum 2012 Marlene Lohmann. Forschung Konferenzen Verlag Messen Bildbeispiel Marketing Trends im Handel Ergebnisse der EHI-Marktforschung Marketing Forum 2012 Marlene Lohmann Forschung Konferenzen Verlag Messen Teilnehmer, Methode Gesamt: 55 Teilnehmer, alle Branchen,

Mehr

Multi-Channel E-Commerce. Mehr Umsatz. durch. Multi-Channel-Vertrieb. Jan Griesel

Multi-Channel E-Commerce. Mehr Umsatz. durch. Multi-Channel-Vertrieb. Jan Griesel Mehr Umsatz durch Multi-Channel-Vertrieb Jan Griesel Nur ganz kurz vorab: Wer sind wir und was machen wir? Wir machen ganzheitliche E-Commerce Software Fokus: Multi-Channel-Vertrieb CRM Warenwirtschaft

Mehr

Omni Channel Retailing. Philipp Rohe / Geschäftsführer retailsolutions AG Mai 20, 2014

Omni Channel Retailing. Philipp Rohe / Geschäftsführer retailsolutions AG Mai 20, 2014 Omni Channel Retailing Philipp Rohe / Geschäftsführer retailsolutions AG Mai 20, 2014 7 Schritte zum erfolgreichen Omni Channel Retailing Aktuelle Erfahrungen aus dem deutschsprachigen Detailhandelsmarkt

Mehr

Halle H2 Stand H.07 #Contentserv #PIM

Halle H2 Stand H.07 #Contentserv #PIM Halle H2 Stand H.07 #Contentserv #PIM Sharing Awareness Use The 7 Steps of a Customer Journey Research Set-Up Decision Purchase An jedem Punkt der Reise gibt es heute ein Touchpoints Damit steigen Ihre

Mehr

Chancen im E-Commerce für kleine Händler

Chancen im E-Commerce für kleine Händler Chancen im E-Commerce für kleine Händler Dr. Carsten Takac Geschäftsführer Sitewards GmbH Frankfurt am Main, 17. März 2015 Ziele des Vortrages Was bedeutet E-Commerce für stationäre Händler? Welche Chancen

Mehr

Payment im E-Commerce Vol. 19

Payment im E-Commerce Vol. 19 Payment im E-Commerce Vol. 19 Der Internetzahlungsverkehr aus Sicht der Händler und der Verbraucher Eine Zusammenfassung der Studie des ECC Köln über den deutschen Online-Payment-Markt in Zusammenarbeit

Mehr

Unsere Vorträge im Überblick

Unsere Vorträge im Überblick Unsere Vorträge im Überblick Themenbereich Online-Marketing E-Mail-Marketing der nächsten Generation: Mit Leadgewinnung, Marketing Automation und Mobiloptimierung mehr aus Ihren E-Mails herausholen Mobile

Mehr

FÜR ERFOLGREICHES MULTICHANNEL-RETAILING

FÜR ERFOLGREICHES MULTICHANNEL-RETAILING FÜR ERFOLGREICHES MULTICHANNEL-RETAILING Die efulfilment Plattform. 2 MIT DER EFULFILMENT PLATTFORM SCHAFFEN WIR EXZELLENTE EBUSINESS-PROZESSE Für Ihren Erfolg! Kunden abholen, bevor es ein anderer tut

Mehr

Chancen und Risiken im Spannungsfeld zwischen Premium und Discount. Christoph Clavadetscher, GV PEG vom 22. Mai 2013

Chancen und Risiken im Spannungsfeld zwischen Premium und Discount. Christoph Clavadetscher, GV PEG vom 22. Mai 2013 Chancen und Risiken im Spannungsfeld zwischen Premium und Discount Christoph Clavadetscher, GV PEG vom 22. Mai 2013 Einstiegsfrage: Was haben viele Organisationen mit einer Pinguin-Kolonie gemeinsam? 2

Mehr

Effizient und erfolgreich verkaufen. Evaluation. Heinz Krienbühl. Business Unit Manager. 26. März 2010

Effizient und erfolgreich verkaufen. Evaluation. Heinz Krienbühl. Business Unit Manager. 26. März 2010 Effizient und erfolgreich verkaufen. Evaluation. PIM. Shop-Software. Software Tools. Übersicht. Namics. Heinz Krienbühl. Business Unit Manager. 26. März 2010 3/25/2010 2 E-Commerce. Vision und Realität.

Mehr

Herausforderung Cross-Channel Management für den Handel Best Practice by Ex Libris

Herausforderung Cross-Channel Management für den Handel Best Practice by Ex Libris Herausforderung Cross-Channel Management für den Handel Best Practice by Ex Libris Filialen Online-Shop Mobile-App Call Center Jürg Bühler 1 Agenda 1. Kurz-Profil Ex Libris 2. Hauptziele 3. Herausforderungen

Mehr

Der Einzelhandel - Online oder Offline Wo spielt die Musik?

Der Einzelhandel - Online oder Offline Wo spielt die Musik? Der Einzelhandel - Online oder Offline Wo spielt die Musik? Einzelhandelsumsätze in Deutschland 2000-2014 10,0 450 8,0 440 Umsätze [Mrd. ] Veränderungen gegenüber dem Vorjahr [%] 6,0 430 4,0 420 2,0 1,5

Mehr

Von Multi-Channel zu Cross-Channel Ergebnisse einer aktuellen Studie

Von Multi-Channel zu Cross-Channel Ergebnisse einer aktuellen Studie Von Multi-Channel zu Cross-Channel Ergebnisse einer aktuellen Studie Köln, 19. Mai 2011 Dr. Kai Hudetz www.ecc-handel.de Agenda Cross-Channel-Management als Herausforderung Zentrale Ergebnisse unserer

Mehr

Nicht viele, sondern relevante Informationen sind wichtig

Nicht viele, sondern relevante Informationen sind wichtig News Marketing Player Mobil Payment Logistik & Fulfillment Nicht viele, sondern relevante Informationen sind wichtig Gepostet in News 4 Tagen alt Geschrieben von Manuel Stenger Keine Kommentare Eines der

Mehr

Am Ende muss der Kunde es wissen! Warum Offline und Online zusammengehören

Am Ende muss der Kunde es wissen! Warum Offline und Online zusammengehören Am Ende muss der Kunde es wissen! Warum Offline und Online zusammengehören These 1: Der Kunde ist mündig geworden. These 1: Der Kunde ist mündig geworden»in bis zu 50 Prozent der Einkaufsfälle steht mittlerweile

Mehr

Sommersemester 2009 Univ. Professor Dr. Hanna Schramm Klein

Sommersemester 2009 Univ. Professor Dr. Hanna Schramm Klein Distributionspolitik Übung Sommersemester 2009 Univ. Professor Dr. Hanna Schramm Klein Übung 5: Einzelhandel Versandhandel Goldgräberstimmung im B2C E Commerce Noch Ende der neunziger Jahre wurde prognostiziert,

Mehr

EVERYWHERE COMMERCE & GOOGLE ANALYTICS

EVERYWHERE COMMERCE & GOOGLE ANALYTICS EVERYWHERE COMMERCE & GOOGLE ANALYTICS WER WIR SIND 1997 2005 2014 Gründung der STAR COOPERATION GmbH als Tochter der Daimler-Benz AG mit Fokus auf Dienstleistungen. DATEN UND FAKTEN Mitarbeiterstamm der

Mehr

Handelsverband Baden-Württemberg zu Gast bei STAR COOPERATION

Handelsverband Baden-Württemberg zu Gast bei STAR COOPERATION Handelsverband Baden-Württemberg zu Gast bei STAR COOPERATION Böblingen, 22.01.2014 Everywhere Commerce in der U-Bahn Retailer Tesco U-Bahn Seoul Shopping QR Code +30% Umsatz Everywhere Commerce im Kleidergeschäft

Mehr

Die Zukunft des Multichannel E-Commerce

Die Zukunft des Multichannel E-Commerce Die Zukunft des Multichannel E-Commerce Herzlich Willkommen in der Infoarena II zum Vortrag von Igor Leko, brickfox GmbH 19.03.2013 2013 brickfox GmbH 1 Agenda Abgrenzung des Begriffs Multichannel Status

Mehr

Effizienter Multichannel ecommerce durch die intelligente Verknüpfung von On- und Offlinekanälen

Effizienter Multichannel ecommerce durch die intelligente Verknüpfung von On- und Offlinekanälen Effizienter Multichannel ecommerce durch die intelligente Verknüpfung von On- und Offlinekanälen Klaus Kallenbrunnen mein-gartenshop24.de mein-zaunshop.de oase-teichbau.de grillstyle.de snickers-onlineshop.de

Mehr

Designmöbelhersteller mit Multi Channel Vertrieb Februar 2014

Designmöbelhersteller mit Multi Channel Vertrieb Februar 2014 Designmöbelhersteller mit Multi Channel Vertrieb Februar 2014 Das FASHION FOR HOME Kundenversprechen Schöne & hochwertige Möbel für jeden erreichbar machen Kooperation mit führenden Designern und Manufakturen

Mehr

E-COMMERCE CONSULTING TECHNOLOGY MARKETING

E-COMMERCE CONSULTING TECHNOLOGY MARKETING E-COMMERCE CONSULTING TECHNOLOGY MARKETING E-COMMERCE IM FULL SERVICE E-Commerce Beratung: von der Idee bis zum Betrieb ein Partner! Lynx E-Commerce ist ein Geschäftsfeld der Lynx Consulting Group, welche

Mehr

Mehr Ballsport hat keiner! Multi-Store Strategie im Sportartikelbereich individuelle B2C und B2B Zielgruppenansprache bei Ballsportdirekt.

Mehr Ballsport hat keiner! Multi-Store Strategie im Sportartikelbereich individuelle B2C und B2B Zielgruppenansprache bei Ballsportdirekt. Mehr Ballsport hat keiner! Multi-Store Strategie im Sportartikelbereich individuelle B2C und B2B Zielgruppenansprache bei Ballsportdirekt.de Zum Unternehmen - Ballsportdirekt.de Von Sportler für Sportler

Mehr

Big Data How and How Big? Wie Hersteller und Marken lernen sinnvoll mit Daten umzugehen und Customer Insights generieren

Big Data How and How Big? Wie Hersteller und Marken lernen sinnvoll mit Daten umzugehen und Customer Insights generieren Mai 2015 Bild: Rawpixel - Ftlia.cm Big Data Hw and Hw Big? Wie Hersteller und Marken lernen sinnvll mit Daten umzugehen und Custmer Insights generieren Der Management-Alltag ist geprägt durch den Umgang

Mehr

> Consultant für Search & Big Data Technologies > Zertifizierter Apache Solr Trainer > Autor des Buchs Einführung in Apache Solr

> Consultant für Search & Big Data Technologies > Zertifizierter Apache Solr Trainer > Autor des Buchs Einführung in Apache Solr TECHNOLOGY DRIVES BUSINESS Daniel Wrigley > Consultant für Search & Big Data Technologies > Zertifizierter Apache Solr Trainer > Autor des Buchs Einführung in Apache Solr > daniel.wrigley@shi-gmbh.com

Mehr

Wie erfolgversprechend ist Ihr ecommerce-geschäftsmodell?

Wie erfolgversprechend ist Ihr ecommerce-geschäftsmodell? Kienbaum Management Consultants Wie erfolgversprechend ist Ihr ecommerce-geschäftsmodell? ecommerce-audit zur Überprüfung bestehender Strategien, Prozesse und Strukturen Practice Group Retail Kienbaum

Mehr

Vertrauen bilden Kundenwerte steigern. Effektives und innovatives Customer Relationship Management. 23. Oktober 2003

Vertrauen bilden Kundenwerte steigern. Effektives und innovatives Customer Relationship Management. 23. Oktober 2003 Vertrauen bilden e steigern Effektives und innovatives Customer Relationship Management 23. Oktober 2003 Teilnehmer der Podiumsdiskussion Teilnehmer Umsatzwachstum 2000-2002 Wolfgang Ernd Gesamtvertriebsleiter

Mehr

Wie auch Sie online noch erfolgreicher

Wie auch Sie online noch erfolgreicher Mehr Reichweite, mehr Umsatz, mehr Erfolg Wie auch Sie online noch erfolgreicher werden 30.07.2015 dmc digital media center GmbH 2015 2 Unternehmensgruppe dmc.cc ist nicht nur Berater, sondern der konsequente

Mehr

ebay & Amazon Zwei Marktplatz-Strategien im Vergleich

ebay & Amazon Zwei Marktplatz-Strategien im Vergleich ebay & Amazon Zwei Marktplatz-Strategien im Vergleich Kölner Handelsrunde Köln, den 26. Mai 2014 Dr. Ralf Kaumanns Freiberuflicher Unternehmensberater Digital & E-Commerce Herausgeber ECC Digital Quarterly

Mehr

Von Multi-Channel zu Cross-Channel Konsumentenverhalten

Von Multi-Channel zu Cross-Channel Konsumentenverhalten Von Multi-Channel zu Cross-Channel Konsumentenverhalten im Wandel Eine Studie des E-Commerce Center Handel (ECC Handel) in Zusammenarbeit mit der hybris GmbH. Stationäre Geschäftsstellen 23,0 % 27,0 %

Mehr

Kundenmanagement im Multi-Channel-Zeitalter

Kundenmanagement im Multi-Channel-Zeitalter Kundenmanagement im Multi-Channel-Zeitalter Wie gut kennen Sie Ihre Kunden? München, 24. März 2015 Muna Hassaballah Senior Consultant Muna.Hassaballah@SHS-VIVEON.com 30.03.2015 Kurzvorstellung Senior Consultant

Mehr

EXPERT TALK am 21. Mai 2014 in Berlin

EXPERT TALK am 21. Mai 2014 in Berlin EXPERT TALK am 21. Mai 2014 in Berlin Medipolis-Gruppe betreibt in Deutschland 4 Apotheken Schnell entwickelndes Onlinegeschäft, das ca. 20 % des Umsatzes generiert 2007 Medipolis.de als Online-Kanal der

Mehr

Ergebnisse der 2. Multicrosschannel Exklusiv-Studie 2014

Ergebnisse der 2. Multicrosschannel Exklusiv-Studie 2014 Ergebnisse der 2. Multicrosschannel Exklusiv-Studie 2014 1 27. November 2014 Ländervergleich im Multicrosschanneling Multicrosschanneling im international Vergleich 2 Ein Blick nach Deutschland (1/2) Das

Mehr

DIGITALE TRENDS. Worauf das Marketing schon jetzt reagieren muss. Ingo Notthoff, Leiter Marketing T-Systems Multimedia Solutions

DIGITALE TRENDS. Worauf das Marketing schon jetzt reagieren muss. Ingo Notthoff, Leiter Marketing T-Systems Multimedia Solutions DIGITALE TRENDS Worauf das Marketing schon jetzt reagieren muss Ingo Notthoff, Leiter Marketing T-Systems Multimedia Solutions Stellvertretender Vorsitzender der Fokusgruppe Social Media im BVDW OB IST

Mehr

M ULTI-CHANNEL-STRATEGIEN - OPTIONEN FÜR DEN STATIONÄREN H ANDEL?

M ULTI-CHANNEL-STRATEGIEN - OPTIONEN FÜR DEN STATIONÄREN H ANDEL? TEXTINATION NEWSLINE 30.07.2013 M ULTI-CHANNEL-STRATEGIEN - OPTIONEN FÜR DEN STATIONÄREN H ANDEL? Die PricewaterhouseCoopers AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft (PwC) ist in Deutschland mit 9.000 Mitarbeitern

Mehr

Jetzt bewerben bis zum 05.11.2014 (siehe Informationen auf der letzten Seite) Informationen. E-Commerce-Coaching. Programm 2015.

Jetzt bewerben bis zum 05.11.2014 (siehe Informationen auf der letzten Seite) Informationen. E-Commerce-Coaching. Programm 2015. Jetzt bewerben bis zum 05.11.2014 (siehe Informationen auf der letzten Seite) Informationen E-Commerce-Coaching Programm 2015 durchgeführt von Ziele und Besonderheiten des Coaching-Programms Die Rid-Stiftung

Mehr

Wie Sie online erfolgreicher werden

Wie Sie online erfolgreicher werden Mehr Reichweite, mehr Umsatz, mehr Erfolg Wie Sie online erfolgreicher werden dmc macht besseres E-Commerce // dmc digital media center GmbH 2014 // 13.08.2014 // 1 dmc auf einen Blick Nr. 2 im E-Commerce-

Mehr

Roland Berger-Studie zu Online- und stationärem Handel: "Dem Kunden auf der Spur"

Roland Berger-Studie zu Online- und stationärem Handel: Dem Kunden auf der Spur Roland Berger-Studie zu Online- und stationärem Handel: "Dem Kunden auf der Spur" Früher oder später wird sowieso alles online gekauft! Für die Internetkäufer zählt nur der Preis! Bald gibt es offline

Mehr

Logimat Fachforum TradeWorld Fulfillment das Rundum-Sorglos-Paket? Stuttgart, 27.02.2014

Logimat Fachforum TradeWorld Fulfillment das Rundum-Sorglos-Paket? Stuttgart, 27.02.2014 Logimat Fachforum TradeWorld Fulfillment das Rundum-Sorglos-Paket? Stuttgart, 27.02.2014 Die Geschäftsbereiche der BLG Gruppe CONTAINER AUTOMOBILE CONTRACT See- & Binnen- Terminals Intermodale Transporte

Mehr

Cross-Channel-Management

Cross-Channel-Management Gerrit Heinemann Cross-Channel-Management Integrationserfordernisse im Multi-Channel-Handel 3., vollständig überarbeitete Auflage Vorwort Abkürzungsverzeichnis, XV V 1 Schlüsselthema Cross-Channel-Management

Mehr

Zentrale ecommerce-steuerung & effizienter Multichannel-Vertrieb

Zentrale ecommerce-steuerung & effizienter Multichannel-Vertrieb Zentrale ecommerce-steuerung & effizienter Multichannel-Vertrieb Torsten Blümel, Head of Sales & Marketing, brickfox GmbH Internet World 2015, München, 25.03.2015 27.03.2015 2015 www.brickfox.de 10 Jahre

Mehr

Dem Kunden ist der Kanal egal! CRM bei Heinmann Duty Free. 11. CRM Kompetenztag 25. April 2012

Dem Kunden ist der Kanal egal! CRM bei Heinmann Duty Free. 11. CRM Kompetenztag 25. April 2012 Dem Kunden ist der Kanal egal! CRM bei Heinmann Duty Free 11. CRM Kompetenztag 25. April 2012 2 Vorstellung Gebr. Heinemann Gebr. Heinemann auf einen Blick 3 Gebr. Heinemann auf einen Blick Gebr. Heinemann

Mehr

82% der Online-Shopper wollen in der Filiale umtauschen. Multichannel Retailing. Management Update. ecommerce. Lesen Sie mehr über

82% der Online-Shopper wollen in der Filiale umtauschen. Multichannel Retailing. Management Update. ecommerce. Lesen Sie mehr über 82% der Online-Shopper wollen in der Filiale umtauschen 360 ecommerce Multichannel Retailing Management Update Lesen Sie mehr über Frequenzbringer Filial-Umtausch Erwartungen der Konsumenten Digitale Zusatz-Services

Mehr

CASE STUDY. Wie Online-Werbung den Filialumsatz steigert die ROPO-Effekte im Multichannel-Konzept von Ernsting s family

CASE STUDY. Wie Online-Werbung den Filialumsatz steigert die ROPO-Effekte im Multichannel-Konzept von Ernsting s family CASE STUDY Wie Online-Werbung den Filialumsatz steigert die ROPO-Effekte im Multichannel-Konzept von Ernsting s family Eine Case Study von bluesummit und Ernsting`s family Wie Online-Werbung den Filialumsatz

Mehr

Print und Online im Paartanz

Print und Online im Paartanz Print und Online im Paartanz 6. Stämpfli Konferenz von Horst Huber Ein Paartanz ist ein Tanz, der von zwei Personen in der Regel Mann und Frau bzw. Herr und Dame gemeinsam getanzt wird. Im Gegensatz zum

Mehr

Innovatives Multi Channel Management 2.0 für Effizienzsteigerung und Kundenbindung

Innovatives Multi Channel Management 2.0 für Effizienzsteigerung und Kundenbindung MSU Consulting GmbH Management-Beratung für Strategie und Umsetzung Innovatives Multi Channel Management 2.0 für Effizienzsteigerung und Kundenbindung Tannenwaldallee 6 61348 Bad Homburg v.d.h. Tel.: +49

Mehr

Chancen für Cross-Channel Management im Handel

Chancen für Cross-Channel Management im Handel Chancen für Cross-Channel Management im Handel REGAL BRANCHENTREFF in Wien Gliederung 1. 2. 3. Epochen im Internetzeitalter Cross-Channel Kaufverhalten Hinweise zum Vorgehen Vernetzung Gliederung 1. 2.

Mehr

Erfolg im Online-Handel Lust und Frust mit Social Media

Erfolg im Online-Handel Lust und Frust mit Social Media Erfolg im Online-Handel Lust und Frust mit Social Media Jochen Krisch Exciting Future GmbH / Exciting Commerce PEAK Symposium 2011 am 10./11.5.2011 in Berlin www..de www.twitter.com/jkrisch JOCHEN KRISCH

Mehr

Zahlen und Fakten zum E-Commerce. Was heisst eigentlich Multichannel? Herausforderungen für den Handel. Wie machen es andere?

Zahlen und Fakten zum E-Commerce. Was heisst eigentlich Multichannel? Herausforderungen für den Handel. Wie machen es andere? Multichannel E-Commerce Herausforderungen für den Handel 110823 Thomas Lang carpathia: e-business.competence www.carpathia.ch Agenda Zahlen und Fakten zum E-Commerce Was heisst eigentlich Multichannel?

Mehr

Mobile Shopping 2014. Die Geburt des Immer-online-Nutzers. Björn Hahner Country Manager DE & AT, Tradedoubler

Mobile Shopping 2014. Die Geburt des Immer-online-Nutzers. Björn Hahner Country Manager DE & AT, Tradedoubler Mobile Shopping 2014 Die Geburt des Immer-online-Nutzers Björn Hahner Country Manager DE & AT, Tradedoubler 1 2 Mobile Geräte sind unsere ständigen Begleiter und verändern die Art, wie wir shoppen 91%

Mehr

ERFOLGSFAKTOR CUSTOMER ENGAGEMENT 25.09.2014 UMSATZSTEIGERUNG IM OMNI-CHANNEL COMMERCE

ERFOLGSFAKTOR CUSTOMER ENGAGEMENT 25.09.2014 UMSATZSTEIGERUNG IM OMNI-CHANNEL COMMERCE ERFOLGSFAKTOR CUSTOMER ENGAGEMENT UMSATZSTEIGERUNG IM OMNI-CHANNEL COMMERCE 25.09.2014 NETCONOMY Software & Consulting GmbH Hilmgasse 4, 8010 Graz, Austria T +43(0) 316 / 815544, F +43(0) 316 / 815544-99

Mehr

Stefan Kock Chancen und Risiken von Brick&Click Multi-Channel-Marketing im Bekleidungseinzelhandel

Stefan Kock Chancen und Risiken von Brick&Click Multi-Channel-Marketing im Bekleidungseinzelhandel Stefan Kock Chancen und Risiken von Brick&Click Multi-Channel-Marketing im Bekleidungseinzelhandel IGEL Verlag Stefan Kock Chancen und Risiken von Brick&Click Multi-Channel-Marketing im Bekleidungseinzelhandel

Mehr

Multi-Channel Management Das Vertriebskonzept von morgen. Sicht Swisscom.

Multi-Channel Management Das Vertriebskonzept von morgen. Sicht Swisscom. Das Vertriebskonzept von morgen. Sicht Swisscom. Referat SWICO IG Software, Juni 2012 Zacharias Laïbi, Leiter Channel & Portal Development, Swisscom Thomas Memmel, Business Unit Manager, Zühlke Agenda

Mehr

Erfolgreicher Online Shop - aber wie? 15. Mai 2014. Mario Riemann. Stapis GmbH. Erfolgreicher Online Shop? 1

Erfolgreicher Online Shop - aber wie? 15. Mai 2014. Mario Riemann. Stapis GmbH. Erfolgreicher Online Shop? 1 Erfolgreicher Online Shop - aber wie? 5. Mai 204 Mario Riemann Stapis GmbH Mario Riemann - Stapis GmbH Inhalt Arten von Shops Bedingungsfaktoren erfolgreicher Shops 2 Ist das nicht einer alter Hut? 3 Die

Mehr

Customer Experience Week

Customer Experience Week Customer Experience Week Social Customer Service im Spannungsfeld Marke Filiale - Händler Sebastian von Dobeneck BIG Social Media Senior Account Manager www.big-social-media.de Marke Händler - Filiale

Mehr

26.03.2015. Connected Retail. Serviceplan Gruppe: Building best brands. ecommerce goes Local Shop. Christian Rößler München, 24.3.

26.03.2015. Connected Retail. Serviceplan Gruppe: Building best brands. ecommerce goes Local Shop. Christian Rößler München, 24.3. Connected Retail ecommerce goes Local Shop Serviceplan Gruppe: Building best brands Christian Rößler München, 24.3.2015 1 Das Haus der Kommunikation Eine Kultur. Eine Vision. Ein Weg. building best brands

Mehr

ecommerce als Projekt im Mittelstand: Tut Beratung Not? Bereiche, Formen, Auswahl!

ecommerce als Projekt im Mittelstand: Tut Beratung Not? Bereiche, Formen, Auswahl! : Tut Beratung Not? Bereiche, Formen, Auswahl! Atrada AG was machen die eigentlich? Erfahrung - Die Atrada AG steht für über ein Jahrzehnt Erfahrung im ecommerce und besteht seit 1995. Seit der Gründung

Mehr

Hinführung zum Thema CRM Was ist CRM & Was habe ich davon?

Hinführung zum Thema CRM Was ist CRM & Was habe ich davon? Hinführung zum Thema CRM Was ist CRM & Was habe ich davon? NIK Veranstaltung in Nürnberg / 07. Mai 2014 Referent Matthias Bär sales do Gründer / Strategieberater und Umsetzungsbegleiter Was erwartet uns

Mehr

Retail im Wandel Multichannel Commerce als grosse Herausforderung für den Einzelhandel

Retail im Wandel Multichannel Commerce als grosse Herausforderung für den Einzelhandel VORTRAG INTERNET WORLD KONGRESS Retail im Wandel Multichannel Commerce als grosse Herausforderung für den Einzelhandel München, 19.03.2013 19.03.2013 Vortrag Michael Badichler Office World - Retail im

Mehr

Papier LIEBL: B2B Commerce im traditionellen Mittelstand Change Management und die normative Kraft des Faktischen

Papier LIEBL: B2B Commerce im traditionellen Mittelstand Change Management und die normative Kraft des Faktischen Papier LIEBL: B2B Commerce im traditionellen Mittelstand Change Management und die normative Kraft des Faktischen Wolf Sternberg, Leiter ecommerce 18. März 2015 Alle Wahrheit durchläuft drei Stufen. Zuerst

Mehr

Digital Commerce 2020: Treiber, Handlungsfelder und Lösungen für eine zunehmend digitalisierte Ökonomie.

Digital Commerce 2020: Treiber, Handlungsfelder und Lösungen für eine zunehmend digitalisierte Ökonomie. Digital Commerce 2020: Treiber, Handlungsfelder und Lösungen für eine zunehmend digitalisierte Ökonomie. Name: Diana Ricken Funktion/Bereich: GF Marketing & Vertrieb Organisation: CIS GmbH Liebe Leserinnen

Mehr

Kunden im Dickicht der sozialen Netzwerke finden und binden - Content-Pushen ist out, eine perfekte Context- Strategie entscheidet über Ihren Erfolg

Kunden im Dickicht der sozialen Netzwerke finden und binden - Content-Pushen ist out, eine perfekte Context- Strategie entscheidet über Ihren Erfolg Kunden im Dickicht der sozialen Netzwerke finden und binden - Content-Pushen ist out, eine perfekte Context- Strategie entscheidet über Ihren Erfolg 1. Kunden finden Kunden verstehen Kunden binden... und

Mehr

Schweiz. Detailhandelstagung

Schweiz. Detailhandelstagung präsentiert Schweiz. Detailhandelstagung 2013 Exklusiv an der Tagung: Schweiz. Detailhandelsmonitor 2013 Schweiz. Promo-Report 2013 Offline, Online, No-Line: Vom «Showrooming» zum «Free Riding» Wie Smartphones

Mehr

Anforderungen an die Produktdokumentation in Printkatalogen und ecommerce

Anforderungen an die Produktdokumentation in Printkatalogen und ecommerce Anforderungen an die Produktdokumentation in Printkatalogen und ecommerce Balz Zürrer 28. Juni 2007 Online Consulting AG Weststrasse 38 CH-9500 Wil Tel. +41 (0) 71 913 31 31 Fax +41 (0) 71 913 31 32 info@online.ch,

Mehr

Ein Online-Shop ist nichts Neues und fast jeder kennt die wichtigsten Ziele:

Ein Online-Shop ist nichts Neues und fast jeder kennt die wichtigsten Ziele: Online-Shops Die Filialen der Zukunft? Ein Online-Shop ist nichts Neues und fast jeder kennt die wichtigsten Ziele: Darstellung des Portfolios, Kundenbindung, Gewinnung neuer Kunden, Generierung von Umsatz

Mehr

Präsenz im Netz: Mit welchen Konzepten führen Händler die Kunden über digitale Kanäle erfolgreich an den POS? Jens Brechmann 42DIGITAL GmbH

Präsenz im Netz: Mit welchen Konzepten führen Händler die Kunden über digitale Kanäle erfolgreich an den POS? Jens Brechmann 42DIGITAL GmbH Präsenz im Netz: Mit welchen Konzepten führen Händler die Kunden über digitale Kanäle erfolgreich an den POS? Jens Brechmann 42DIGITAL GmbH Aussitzen funktioniert nicht! Handelsunternehmen tun gut daran,

Mehr

ONLINESHOPS ERFOLGREICH STEUERN: WIE BEHALTE ICH DIE ÜBERSICHT?

ONLINESHOPS ERFOLGREICH STEUERN: WIE BEHALTE ICH DIE ÜBERSICHT? ONLINESHOPS ERFOLGREICH STEUERN: WIE BEHALTE ICH DIE ÜBERSICHT? Transparenz durch Best Practice ecommerce Reporting Lennart Jansen! plentymarkets Online-Händler-Kongress Februar 2014 DAS PROBLEM:!! KEINE

Mehr

MEDIADATEN. Erreichen Sie Entscheider und Multiplikatoren aus Handel, Marketing und Medien direkt in ihrem Posteingang!

MEDIADATEN. Erreichen Sie Entscheider und Multiplikatoren aus Handel, Marketing und Medien direkt in ihrem Posteingang! MEDIADATEN Erreichen Sie Entscheider und Multiplikatoren aus Handel, Marketing und Medien direkt in ihrem Posteingang! MEDIADATEN GÜLTIG AB 15. JUNI 2014 KONZEPT Locationinsider.de ist der tägliche Newsletter,

Mehr

Das Potenzial von Multikanal- Recommendations nutzen Chancen und Grenzen der Personalisierung

Das Potenzial von Multikanal- Recommendations nutzen Chancen und Grenzen der Personalisierung Das Potenzial von Multikanal- Recommendations nutzen Chancen und Grenzen der Personalisierung Dr. Philipp Sorg (Senior Data Scientist) Peter Stahl (Senior Business Development Manager) 24. März 2015, Internet

Mehr

5. Schweizer E-Commerce Summit Verkauf von Touristikleistungen im E-Commerce

5. Schweizer E-Commerce Summit Verkauf von Touristikleistungen im E-Commerce 5. Schweizer E-Commerce Summit Verkauf von Touristikleistungen im E-Commerce Andreas Bärtsch Weisse Arena Gruppe Marketing und Sales Mitglied der Geschäftsleitung _ Dipl. Phil II, Universität Zürich _

Mehr

Kleine Anleitung zum Neukunden-Angeln 7 goldene Regeln für den Uhren- und Schmuckhandel von morgen

Kleine Anleitung zum Neukunden-Angeln 7 goldene Regeln für den Uhren- und Schmuckhandel von morgen Kleine Anleitung zum Neukunden-Angeln 7 goldene Regeln für den Uhren- und Schmuckhandel von morgen Online verführen, offline verkaufen 1. Angeln Sie neue Kunden dort, wo die meisten sind. ROPO heißt der

Mehr

BCP 2012: Content & Commerce Mit Inhalten besser verkaufen

BCP 2012: Content & Commerce Mit Inhalten besser verkaufen BCP 2012: Content & Commerce Mit Inhalten besser verkaufen» The Future of Corporate Media: Content & Commerce «Berlin, 27. Juni 2012 Kirchner + Robrecht GmbH management consultants info@kirchner-robrecht.de

Mehr

Das Multi-Channel. Channel-Verhalten der Online-Shopper - Empirische Ergebnisse zu den Wechselwirkungen. zwischen Vertriebskanälen im Handel -

Das Multi-Channel. Channel-Verhalten der Online-Shopper - Empirische Ergebnisse zu den Wechselwirkungen. zwischen Vertriebskanälen im Handel - Das Multi-Channel Channel-Verhalten der Online-Shopper - Empirische Ergebnisse zu den Wechselwirkungen zwischen Vertriebskanälen im Handel - Dipl.-Kfm. Sebastian van Baal, MBA Köln, 01. Juni 2004 Agenda

Mehr

Erfolgsfaktoren im E-Commerce bei Ravensburger

Erfolgsfaktoren im E-Commerce bei Ravensburger Erfolgsfaktoren im E-Commerce bei Ravensburger Spieleklassiker von Ravensburger Ravensburger ist der führende Anbieter von Puzzle, Spielen und Beschäftigungsprodukten in Europa und einer der führenden

Mehr

WIE SIE MIT MULTI-KANALSTRATEGIEN KUNDEN-MEHRWERT SCHAFFEN

WIE SIE MIT MULTI-KANALSTRATEGIEN KUNDEN-MEHRWERT SCHAFFEN WIE SIE MIT MULTI-KANALSTRATEGIEN KUNDEN-MEHRWERT SCHAFFEN Robert Schumacher Customer Intelligence Solution Manager SAS Institute AG, Schweiz AGENDA WIE SIE MIT MULTI-KANALSTRATEGIEN KUNDEN-MEHRWERT SCHAFFEN

Mehr

Herausgegeben von: arvato AG WE LIVE IN THE CITY OF SOLUTIONS

Herausgegeben von: arvato AG WE LIVE IN THE CITY OF SOLUTIONS Herausgegeben von: arvato AG WE LIVE IN THE CITY OF SOLUTIONS DRUCKLÖSUNGEN VON EUROPAS STARKEM PARTNER FÜR VERSENDER. arvato Systems ist Ihr erfahrener Systemintegrator für ein erfolgreiches Multichannel-Retailing

Mehr

MultiChannelMarketing

MultiChannelMarketing MultiChannelMarketing INTELIGENTE KAMPAGNEN UND ABLÄUFE AUF MEHREREN MEDIENKANÄLEN VEREINT Mehr Erfolg durch System & auswertbare Workflows Nutzen Sie unser Wissen.um Ihre Prozesse und Aufgaben schneller

Mehr

Social CRM @ CRM Forum

Social CRM @ CRM Forum CRM @ CRM Forum Vermarktung, Service und Innovationen über Media - Die neuen Potentiale der Kundenkooperation 11. Juni 2014 Malte Polzin carpathia: e-business.competence www.carpathia.ch Malte Polzin Jahrgang

Mehr

Perfect Match für den Mittelstand: Wie Interflex seinen Webauftritt mit AEM optimiert

Perfect Match für den Mittelstand: Wie Interflex seinen Webauftritt mit AEM optimiert Perfect Match für den Mittelstand: Wie Interflex seinen Webauftritt mit AEM optimiert Hans-Peter Eckstein Manager Marketing Communications Interflex GmbH & Co. KG Martin Brösamle Leiter Vertrieb & Marketing

Mehr

PAC RADARE & Multi-Client-Studien 2014. Themen, Termine und Vorteile für Teilnehmer

PAC RADARE & Multi-Client-Studien 2014. Themen, Termine und Vorteile für Teilnehmer Themen, Termine und Vorteile für Teilnehmer PAC Multi-Client-Studien Konzept In Multi-Client-Studien analysieren wir im Auftrag mehrerer Marktakteure Status quo und Potenzial aktueller Technologie- und

Mehr

Kundenkommunikation im Wandel

Kundenkommunikation im Wandel Kundenkommunikation im Wandel Christian Öller 17. November 1991 Copyright 2013 NTT DATA Corporation Kommunikationstechnologien in Veränderung Copyright 2013 NTT DATA Corporation 2 Best Practice Automobilbranche

Mehr

Kunden managen heißt Daten managen! Wie neue Touchpoints neues Marketing ermöglichen!

Kunden managen heißt Daten managen! Wie neue Touchpoints neues Marketing ermöglichen! Kunden managen heißt Daten managen! Wie neue Touchpoints neues Marketing ermöglichen! Institut für Finanzdienstleistungen Zug IFZ Prof. Dr. Nils Hafner Leiter CAS Customer Focus T direkt +41 41 724 65

Mehr

UX ANALYSE PRESTASHOP BACK OFFICE. Shoplupe GmbH Fraunhofer Straße 5 83714 Miesbach

UX ANALYSE PRESTASHOP BACK OFFICE. Shoplupe GmbH Fraunhofer Straße 5 83714 Miesbach UX ANALYSE PRESTASHOP BACK OFFICE Shoplupe GmbH Fraunhofer Straße 5 83714 Miesbach UX ANALYSE INHALT ZIEL DER BEWERTUNG ANFORDERUNGEN SHOPLUPE ANALYSE ERGEBNIS Lieber Shopbetreiber, die technische Entwicklung

Mehr

Wachstumsförderung mit CRM

Wachstumsförderung mit CRM Wachstumsförderung mit CRM Computerwoche CRM Initiative Feb. 2007 Dr. Wolfgang Martin Analyst, Mitglied im CRM-Expertenrat und Research Advisor am Institut für Business Intelligence Wachstumsförderung

Mehr

Multichannel bei BRAX Erfahrungen und Herausforderungen. Rüdiger Traub, Leitung E-Commerce. München, 27.03.2012

Multichannel bei BRAX Erfahrungen und Herausforderungen. Rüdiger Traub, Leitung E-Commerce. München, 27.03.2012 Multichannel bei BRAX München, 27.03.2012 Der Kunde 2012 Er kauft bei P&C in Düsseldorf eine BRAX Hose (Fachhandel/Fremdsysteme) Er reklamiert diese Hose im BRAX Store in Köln (eigener Retail/BRAX Wawi)

Mehr

Die digitale Transformation von Wirtschaft und Gesellschaft - die nächsten 5 Jahre

Die digitale Transformation von Wirtschaft und Gesellschaft - die nächsten 5 Jahre Die digitale Transformation von Wirtschaft und Gesellschaft - die nächsten 5 Jahre www.futuristgerd.com www.gerdleonhard.de www.gerdtube.com www.gerdcloud.com @gleonhard ENG @derfuturist DE Wir sind am

Mehr

12 Anregungen für den erfolgreichen Online- Shop

12 Anregungen für den erfolgreichen Online- Shop 12 Anregungen für den erfolgreichen Online- Shop Ein Merkblatt der Industrie- und Handelskammer Hannover An Online-Shops herrscht im Internet kein Mangel und der Wettbewerbsdruck nimmt weiter zu. Als Shop-Betreiber

Mehr