DB Netz AG. Finanzierung der Schieneninfrastruktur aus unternehmerischer Perspektive

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "DB Netz AG. Finanzierung der Schieneninfrastruktur aus unternehmerischer Perspektive"

Transkript

1 DB Netz AG Finanzierung der Schieneninfrastruktur aus unternehmerischer Perspektive Bilder: aboutpixel.de- Fernglas Empire State Building, NYC André Hack / aboutpixel.de - Kneipenheimweg 1 Arnim Schindler / aboutpixel.de-von der Bühne christian gode DB Netz AG Dr. Jörg Sandvoß Vorstand Vertrieb und Fahrplan DB Netz AG Berlin,

2 Die DB Netz AG Rückgrat des Schienenverkehrs in Deutschland Die DB Netz AG ist das Unternehmen der Bundesrepublik Deutschland, das die bundeseigenen Schienenwege in Deutschland betreibt: sicher wirtschaftlich bei guter Qualität 2 2

3 Die Bahnreform definiert den unternehmerischen Anspruch Grundgesetz 87e Eisenbahnen des Bundes werden als Wirtschaftsunternehmen in privat-rechtlicher Form geführt Das heißt: Das Geld des Staates sinnvoll einsetzen Das Geld der Nutzer für Betrieb und Instandhaltung optimal verwenden Eigenmittel DB Netz AG für Ausbau und Erhalt angemessen verzinsen 3 3

4 Investitionen mit Geld des Bundes und Eigenmitteln der DB Netz AG DB Netz investiert das Geld des Bundes in die Infrastruktur: das geht nicht in die Bücher! DB Netz investiert Eigenmittel in die Infrastruktur: die Verzinsung zahlen die Nutzer! DB Netz betreibt und hält die Infrastruktur instand: das zahlen die Nutzer! 4 4

5 Woher das Geld für die Finanzierung der Infrastruktur kommt Geld vom Bund aus Steuergeldern BSchwAG 1) -> projektbezogen LuFV 2) -> konstant (Bestandsnetz) Geld vom Nutzer aus Trassenerlösen, Preisentwicklung dabei: unterhalb der Inflation (maßvolle Preissteigerung) unterhalb Endkundenmärkte (z.b. Verbünde) 1) Bundeschienenwegeausbaugesetz 2) Leistungs- und Finanzierungsvereinbarung 5 5

6 Moderate Trassenpreise trotz deutlicher Steigerung bei Kostentreibern und Preissteigerung in Vergleichsmärkten Vergleich der jährlichen durchschnittlichen Preissteigerungen Preissteigerung TPS unterhalb Entwicklung zentraler Kostentreiber (z. B. Erzeugerpreise für Stahl, Strom): Erzeugerpreisindex: 2,74% p.a. TPS gesamt: 2,01% p.a. Kostensteigerungen i.w. durch Effizienzsteigerung kompensiert nur z.t. an Markt weitergegeben Preisentwicklung TPS bleibt hinter Preisentwicklung auf nachgelagerten Märkten zurück, z.b.: Verkehrsverbünde: 3,43% p.a. 6 6

7 Wirtschaftliche Ausrichtung zeigt Effekte (1/2) DB Netz hat sich wirtschaftlich verbessert seit 2007 (Ausnahme 2010) raus aus den roten Zahlen Basis ist massive Effizienzsteigerung (u.a Mitarbeiter seit 1994 abgebaut) Aber wirtschaftliche Zielsetzung noch nicht erreicht: Verzinsung (ROCE/ WACC) ca. 4% Angemessene Zielverzinsung ca. 6% - 9% 7 7

8 Wirtschaftliche Ausrichtung zeigt Effekte (2/2) Verzinsung des Kapitals ist nicht nur reine Formsache: Wirtschaftlicher Auftrag an DB Netz durch Eigentümer und Grundgesetz wirtschaftlicher Erfolg ist Voraussetzung für Investition von Eigenmitteln wie bei jedem anderen Unternehmen Eigenkapital ca. 7 Mrd. EUR jährliche Investitionen aus Eigenmitteln > 800 Mio. EUR (Ersatz-, Neu- und Ausbauinvestitionen) 8 8

9 Ergebnisabführungsvertrag hat über viele Jahre das Überleben der DB Netz AG garantiert Wirtschaftliche Entwicklung DB Netz AG Gewinnabführung an die DB AG Verlustausgleich durch die DB AG Sondereffekt Stuttgart (rund 600 Mio. Euro) 9 9 Quelle: Geschäftsberichte DB Netz AG

10 DB Netz AG ist Bestandteil des DB Konzern Erfolgsfaktor für Sektor Die DB AG ist ein integrierter Konzern aber nicht voll integriert: klare juristische und fiskalische Abgrenzung Sicherstellung des diskriminierungsfreien Wettbewerbs Gewähltes Strukturmodell ist erfolgreich Erfolgsfaktor für Sektor, Eigentümer und DB, da integrierter Konzern hohes Eigeninteresse hat an: hoher Qualität Effizienz/ Wirtschaftlichkeit bezahlbaren Nutzungsentgelten 10 10

11 Kein Abfluss aus Geldern der Infrastruktur im Gegenteil wurde das Netz finanziell gestärkt (1/2) Integriert heißt Ergebnisabführungsvertrag (EAV): Verlust der Netz AG trägt DB AG (kumuliert 2,5 Mrd. EUR) Gewinn bekommt DB AG (kumuliert 1,6 Mrd. EUR) Eigenkapitalerhöhung DB Netz durch DB AG (1,2 Mrd. EUR) Im Saldo hat das Netz der DB AG 2,2 Mrd. EUR Kapitalabfluss gebracht 11 11

12 Kein Abfluss aus Geldern der Infrastruktur im Gegenteil wurde das Netz finanziell gestärkt (2/2) Wirtschaftliche Entwicklung DB Netz AG Gewinnabführung bzw. Verlustausgleich und Kapitalerhöhungen durch die DB AG in Mio. EUR 1) 1) Nettozuflüsse an DB Netz AG in Höhe von 2,2 Mrd. Euro Kapitalerhöhungen Gewinnabführung an die DB AG Verlustausgleich durch die DB AG kumuliert ) 1:1 Ausgleich des Stuttgart-Effektes 2009 in Quelle: Geschäftsberichte DB Netz AG

13 Mit der positiven wirtschaftlichen Entwicklung steigt die Qualität in der Infrastruktur Qualität in der Infrastruktur steigt weiter an: LuFV Qualitätskriterien gehalten Langsamfahrstellen um über 90% reduziert Pünktlichkeit gesteigert Mängel-La (Oberbau) [Anzahl] % 01/06 12/06 12/07 12/08 12/09 12/10 12/11 Qualität ist Kundenorientierung und damit Basis für wirtschaftliches Handeln 13 13

14 Steigende Qualität und Innovation führt zu Attraktivität des Sektors Sektor lebt vom Wachstum Betriebsleistung und Marktanteil der non DB EVU auf dem Netz der DB (in Mio. Trassenkilometer) Marktanteil non DB EVU zum Vergleich: Änderung gegenüber dem Vorjahr 220 Betriebsleistung DB Fernverkehr % +40% +29% +50% % % % % % +6% % +13%

15 Die stetig steigenden Marktanteile der Wettbewerber zeigen: der diskriminierungsfreie Netzzugang funktioniert Entwicklung Wettbewerbssituation SGV auf dem Netz der DB Marktanteile SGV-Kunden DB /Non-DB EVU am SGV-Markt (nach Trassenkilometer) Ca. 370 EVU in Deutschland aktiv Trend Sektor und somit auch DB Netz lebt vom Wachstum Wachstum findet vor allem außerhalb der DB statt 15 15

16 Wie muss Finanzierung erfolgen um Wachstum im Sektor auch zukünftig zu ermöglichen? Zurück zum Geld Finanzierung der Infrastruktur muss über Staat oder Nutzer erfolgen: Öffentliche Mittel zweckgebunden: Ausbau Ersatzinvestition Trend Ersatzinvestitionen sind zu knapp bemessen (LuFV) Trend Anreizregulierung auf Eigenmittel, also von DB Netz getätigte Investitionen, völlig kontraproduktiv Eigenmitteleinsatz nur wenn wirtschaftlich sinnvoll (positiver ROCE-Effekt), sonst darf DB Netz nicht investieren 16 16

17 Anreizregulierung gefährdet erfolgreiche Finanzierungsinstrumente Investitionen nach Gesetz Aufgabe vom Bund In LuFV 500 Mio. EUR p.a. Eigenmittel freiwillig investiert Wenn Anreizregulierung startet muss Eigenmittelanteil für LuFV gestoppt werden Folge: Rückfall in altes Regime (Zustandsbezogene Instandhaltung, keine Prävention, ad hoc Baumaßnahmen) Anreizregulierung auf LuFV entzieht erfolgreichen System die Basis! 17 17

18 Gewinne der DB Netz AG fließen an den Bund und z.t. über Finanzierungskreislauf ins Netz Zurück zum Gewinn: Verzinsung = Dividende Ergebnisabführung DB Netz an DB AG Mio. EUR p.a. Dividende DB an Bund Mio. EUR Kappung Ergebnisabführung stoppt Verzinsung und damit Investitionen Einbehalt der Gewinne statt Ausschüttung würde bei DB Netz zusätzlich zu Trassenpreissteigerungen führen 18 18

19 Gewinne über höhere Dividende an Bund Rückführung als Baukostenzuschuss in die Infrastruktur Wie kommt Effekt der Trassenpreissteigerung aus Einbehalt Gewinne zustande? EAV an DB AG 300 Mio. DB Netz AG Ausschüttung über höhere Dividende von DB AG an Bund 300 Mio. BKZ aus höherer Dividende DB AG an Bund ,13 p.p. 300 Mio. Trassenpreis + 0,5% p.a. Erhöhung der Baukostenzuschüsse (öffentliche Mittel) an DB Netz AG Folge bei Einbehalt: Preiserhöhung nötig für konstante Verzinsung 19 19

20 Kernaussagen DB Netz AG in Folge der Bahnreform ein Erfolgsmodell (Qualität, Investitionen, mehr Verkehr, mehr Wettbewerb) Effektive und transparente Finanzierungsinstrumente geschaffen (LuFV, Finanzierungskreislauf Schiene) Mittelausstattung muss auf Prüfstand für Zukunftsfähigkeit Regulierung schafft sicheren Rahmen für Wachstum und Wettbewerb Finanzierung kann nur über Nutzer oder Bund erfolgen 20 20

21 FAZIT Finanzierung kann nur über Nutzer oder Bund erfolgen Investitionsbereitschaft mit Eigenmittel des Netzes nur bei Chancen zur angemessenen Verzinsung Doppelregulierung verhindert Investitionen Die Herausforderungen der Zukunft Netzerhalt, Engpassbeseitigung, Lärmreduzierung müssen finanziert werden Es können dem Netz viele Fesseln angelegt werden aber einer muss die Infrastruktur bezahlen 21 21

Die Finanzierung der Eisenbahn des Bundes

Die Finanzierung der Eisenbahn des Bundes Positionspapier August 2015 Die Finanzierung der Eisenbahn des Bundes Kontakt: Deutsche Bahn AG Verkehrspolitik Deutschland Potsdamer Platz 2 10785 Berlin Telefon: (030) 297-61074 Fax: (030) 297-61973

Mehr

Netzdialog 2013 Infrastrukturnutzungsentgelte im Spannungsfeld zwischen Netzfinanzierung und Marktverträglichkeit

Netzdialog 2013 Infrastrukturnutzungsentgelte im Spannungsfeld zwischen Netzfinanzierung und Marktverträglichkeit DB AG / Claus Weber Foto: Wolfgang Klee Netzdialog 2013 Infrastrukturnutzungsentgelte im Spannungsfeld zwischen Netzfinanzierung und Marktverträglichkeit Dr. Jörg Sandvoß Vorstand Vertrieb und Fahrplan

Mehr

Anmerkungen einer Haushaltspolitikerin

Anmerkungen einer Haushaltspolitikerin Anmerkungen einer Haushaltspolitikerin 1. Bisherige haushaltspolitische Probleme mit der DB AG 2. Risiken eines integrierten Börsengang für den Bundeshaushalt 3. Haushaltspolitische Argumente für das grüne

Mehr

Themendienst. Mehr Geld für die Schiene: Erfolgsmodell Leistungs- und Finanzierungsvereinbarung geht in die nächste Runde

Themendienst. Mehr Geld für die Schiene: Erfolgsmodell Leistungs- und Finanzierungsvereinbarung geht in die nächste Runde Mehr Geld für die Schiene: Erfolgsmodell Leistungs- und Finanzierungsvereinbarung geht in die nächste Runde Rund 28 Milliarden Euro fließen in Modernisierung von Netz, Bahnhöfen und Energieanlagen DB erhöht

Mehr

Bezahlbarer Wohnraum aber wie? Fachtag 10. Nov 2012

Bezahlbarer Wohnraum aber wie? Fachtag 10. Nov 2012 Bauverein AG - Historie Bezahlbarer Wohnraum aber wie? 1864 als Bauverein für Arbeiterwohnungen gegründet besitzt 9 Häuser in 1898 1929 übernimmt Stadt die Mehrheit an dem Unternehmen 1964 (100-jähriges)

Mehr

Finanzieller Lagebericht. Die SBB im Jahr 2014.

Finanzieller Lagebericht. Die SBB im Jahr 2014. S 30. Die SBB im Jahr 2014. Gegenüber dem Vorjahr steigerte die SBB das Konzernergebnis um CHF 134,7 Mio. auf CHF 372,9 Mio. Das höhere Ergebnis ist neben einem Wachstum im Betriebsertrag um 2,7 % und

Mehr

Angemessenheit von Eigenkapitalrenditen öffentlicher Unternehmen

Angemessenheit von Eigenkapitalrenditen öffentlicher Unternehmen Angemessenheit von Eigenkapitalrenditen öffentlicher Unternehmen Henning Tegner, René Naumann, Thomas Petersen Konferenz Kommunales Infrastrukturmanagement (KIM) Berlin, 1. Juni 2012 Öffentliches Unternehmen

Mehr

Nord-Süd Verbindungen aus Mecklenburg-Vorpommern Wesentliche Anbindung an das europäische

Nord-Süd Verbindungen aus Mecklenburg-Vorpommern Wesentliche Anbindung an das europäische DB Netz AG Nord-Süd Verbindungen aus Mecklenburg-Vorpommern Wesentliche Anbindung an das europäische DB Netz AG Netz Bernhard Buchhagen I.NM-O-K 13.02.2013 Inhalt 1. 2. 3. DB Netz AG Regionalbereich Ost

Mehr

Bahnprojekt Stuttgart - Ulm

Bahnprojekt Stuttgart - Ulm Bahnprojekt Stuttgart - Ulm Argumentationspapier - Kurzfassung - 1. Stuttgart 21 und Neubaustrecke Wendlingen - Ulm - Die Wettbewerbsfähigkeit unseres Landes steht und fällt mit der Qualität seiner Infrastruktur.

Mehr

Aktuelle Entwicklungen und Herausforderungen für den Breitbandausbau in Deutschland. Berlin, 17.10.2013

Aktuelle Entwicklungen und Herausforderungen für den Breitbandausbau in Deutschland. Berlin, 17.10.2013 Aktuelle Entwicklungen und Herausforderungen für den Breitbandausbau in Deutschland Berlin, 17.10.2013 Agenda TOP 1 Über den BREKO TOP 2 Aktuelle Entwicklungen im Breitbandausbau TOP 3 Herausforderungen

Mehr

Vereinbarung über die Planung und die Finanzierungsaufteilung zur ABS Grenze D/NL - Emmerich - Oberhausen Die Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Wohnungswesen

Mehr

Das Bahnstrukturmodell der Schweiz als Gegenentwurf zu den ordnungspolitischen Vorstellungen der EU?

Das Bahnstrukturmodell der Schweiz als Gegenentwurf zu den ordnungspolitischen Vorstellungen der EU? Das Bahnstrukturmodell der Schweiz als Gegenentwurf zu den ordnungspolitischen Vorstellungen der EU? Symposium Wettbewerb & Regulierung im Eisenbahnsektor Patrick Zenhäusern Berlin, 27. Januar 2011 Agenda

Mehr

FAQ Regionalisierungsmittel (Stand 14.10.2014)

FAQ Regionalisierungsmittel (Stand 14.10.2014) Hessisches Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Mehr

Leistungsanreize zur Erhöhung der Infrastrukturqualität. DB Netz AG Ralph Grassel I.NMK 3 Gotha,

Leistungsanreize zur Erhöhung der Infrastrukturqualität. DB Netz AG Ralph Grassel I.NMK 3 Gotha, Leistungsanreize zur Erhöhung der Infrastrukturqualität DB Netz AG Ralph Grassel I.NMK 3 Gotha, 31.01.2013 Agenda Verkehrswachstum auf der Schiene ermöglichen Anreize zur Einhaltung der Leistungsversprechen

Mehr

PUBLIC PRIVATE PARTNERSHIP

PUBLIC PRIVATE PARTNERSHIP DETLEF KNOP (HRSG.) PUBLIC PRIVATE PARTNERSHIP Jahrbuch 2013 Finanzierung der Verkehrsinfrastruktur: Der Blick in die Zukunft Von Prof. Dr. Torsten R. Böger und Juliane Willmer Die Verkehrsinfrastruktur

Mehr

Ein Marshallplan für Europa

Ein Marshallplan für Europa Ein Marshallplan für Europa Vorschlag des Deutschen Gewerkschaftsbundes für ein Konjunktur-, Investitions- und Aufbauprogramm für Europa Workshop mit Raoul Didier, Martin Stuber Umverteilen. Macht. Gerechtigkeit

Mehr

Dirk Flege. 5. VPI-Symposium Der Schienengüterverkehr im wirtschaftlichen und politischen Umfeld. Hamburg, 13. Januar 2015

Dirk Flege. 5. VPI-Symposium Der Schienengüterverkehr im wirtschaftlichen und politischen Umfeld. Hamburg, 13. Januar 2015 Dirk Flege 5. VPI-Symposium Der Schienengüterverkehr im wirtschaftlichen und politischen Umfeld Hamburg, 13. Januar 2015 Agenda Chancen Hemmschuhe Handlungsbedarf Fazit 1 EU: Politikziele gehen in die

Mehr

Erfolgsfaktoren der Handelslogistik. Ergebnisse der BVL-Studie Logistik im Handel Strukturen, Erfolgsfaktoren, Trends

Erfolgsfaktoren der Handelslogistik. Ergebnisse der BVL-Studie Logistik im Handel Strukturen, Erfolgsfaktoren, Trends Erfolgsfaktoren der Handelslogistik Ergebnisse der BVL-Studie Logistik im Handel Strukturen, Erfolgsfaktoren, Trends Die Studie Logistik im Handel Inhalte der Studie: Landkarte des deutschen Handels Bedeutung

Mehr

Aus dem Leben eines Mathema0kers bei der Bahn. Alumni- Treffen 2011. Ma4hias Schork

Aus dem Leben eines Mathema0kers bei der Bahn. Alumni- Treffen 2011. Ma4hias Schork Aus dem Leben eines Mathema0kers bei der Bahn Alumni- Treffen 2011 Ma4hias Schork Reak0on auf die Frage Was machst Du? Früher (Studium/Promo1on) Heute (Arbeit bei Bahn) Aha In Mathe war ich immer schlecht!

Mehr

Reformoptionen für die Infrastrukturfinanzierung und Verkehrspolitik in Deutschland

Reformoptionen für die Infrastrukturfinanzierung und Verkehrspolitik in Deutschland 22. Oktober 2012 Alexander Kirfel, Netzwerk Europäischer Eisenbahnen e.v. Wettbewerb I Liberalisierung durchaus erfolgreich (1/2) Reformoptionen für die Liberalisierung des Schienenverkehrs in Deutschland

Mehr

Wettbewerb im SPNV. Herausforderungen und Chancen

Wettbewerb im SPNV. Herausforderungen und Chancen Wettbewerb im SPNV Herausforderungen und Chancen Wettbewerb mindestens zwei Unternehmen bieten gleiche Leistungen an. Entscheidungskriterium des Kunden kann der günstigere Preis sein, aber auch ein qualitativ

Mehr

Frank M. Schmid Hamburg, 17. April 2013

Frank M. Schmid Hamburg, 17. April 2013 Frank M. Schmid Hamburg, 17. April 2013 laufendes Defizit Bestandsnetze in Deutschland 2009 ohne Nachholbedarf Straße Schiene Wasserstraßen 12.813 km Autobahn 39.997 km Bundesstraßen 86.615 km Landstraßen

Mehr

Stadtwerke Heidenheim AG Unternehmensgruppe: Geschäftsjahresabschluss '08 Preise niedrig, Ergebnis gut

Stadtwerke Heidenheim AG Unternehmensgruppe: Geschäftsjahresabschluss '08 Preise niedrig, Ergebnis gut Presse-Information 16. Juli 2009 Stadtwerke Heidenheim AG Unternehmensgruppe: Geschäftsjahresabschluss '08 Preise niedrig, Ergebnis gut Die 179 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtwerke Heidenheim

Mehr

DB2020 der Kompass für unsere Zukunft Bilanz-Pressekonferenz Deutsche Bahn AG DB Mobility Logistics AG Berlin, 19. März 2015

DB2020 der Kompass für unsere Zukunft Bilanz-Pressekonferenz Deutsche Bahn AG DB Mobility Logistics AG Berlin, 19. März 2015 DB2020 der Kompass für unsere Zukunft Bilanz-Pressekonferenz 2015 Deutsche Bahn AG DB Mobility Logistics AG Berlin, 19. März 2015 WIR stehen vor dem größten UMBRUCH seit der Bahnreform. Erstmalig DB Nachhaltigkeitsbericht

Mehr

Senkung des technischen Zinssatzes und des Umwandlungssatzes

Senkung des technischen Zinssatzes und des Umwandlungssatzes Senkung des technischen Zinssatzes und des Umwandlungssatzes Was ist ein Umwandlungssatz? Die PKE führt für jede versicherte Person ein individuelles Konto. Diesem werden die Beiträge, allfällige Einlagen

Mehr

DB Wesentlichkeitsanalyse 2014

DB Wesentlichkeitsanalyse 2014 DB Wesentlichkeitsanalyse 2014 3. DB Nachhaltigkeitstag Deutsche Bahn AG Dr. Karl-Friedrich Rausch CSO 18.11.2014 Profitabler Marktführer - Initiative Mobilität 4.0 - Abschluss LuFV II - Entwicklung neues

Mehr

Kann eine Wirtschaft auch ohne Wachstum funktionieren? Prof. Dr. Mathias Binswanger

Kann eine Wirtschaft auch ohne Wachstum funktionieren? Prof. Dr. Mathias Binswanger Kann eine Wirtschaft auch ohne Wachstum funktionieren? Prof. Dr. Mathias Binswanger Inhalt 1. Historischer Überblick 2. Traditionelle Argumente für Wachstum 3. Wie kommt es zu einem Wachstumszwang? 4.

Mehr

Deutsche Bahn Herausforderungen und Perspektiven

Deutsche Bahn Herausforderungen und Perspektiven Deutsche Bahn Herausforderungen und Perspektiven 31. Deutscher Logistik-Kongress DB Mobility Logistics AG Dr. Karl-Friedrich Rausch Berlin, 24. Oktober 2014 Strategie DB2020 Nachhaltiger Unternehmenserfolg

Mehr

Vorbelastungsgesetz ÖBB-Rahmenplan

Vorbelastungsgesetz ÖBB-Rahmenplan Analyse des Budgetdienstes Vorbelastungsgesetz ÖBB-Rahmenplan 2017 2022 Regierungsvorlage: Bundesgesetz, mit dem die Begründung von Vorbelastungen durch den Bundesminister für Verkehr, Innovation und Technologie

Mehr

Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) e.v. Faktencheck zur Steuer-/Abgabenbelastung Schiene/Straße

Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) e.v. Faktencheck zur Steuer-/Abgabenbelastung Schiene/Straße Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) e.v. Breitenbachstraße 1, 60487 Frankfurt am Main Telefon: (069) 7919-205 Telefax: (069) 7919-227 bgl@bgl-ev.de www.bgl-ev.de Faktencheck Bundesverband

Mehr

Verkehrsinfrastrukturfinanzierung im föderalen System: Mehr Grenzkostenpreise wagen

Verkehrsinfrastrukturfinanzierung im föderalen System: Mehr Grenzkostenpreise wagen 20 Jahre WIP Verkehrsinfrastrukturfinanzierung im föderalen System: Mehr Grenzkostenpreise wagen Henning Tegner TU Berlin, 9. Oktober 2015 Inhalt 2 1 Agenda 3 Grenzkostenpreise im Verkehr: Was sagen die

Mehr

Europäische Energiepolitik: Aktuelle Herausforderungen und Chancen

Europäische Energiepolitik: Aktuelle Herausforderungen und Chancen Europäische politik: Aktuelle Herausforderungen und Chancen Workshop 2: Standortfaktor Lebensader für die heimische Industrie am Niederrhein Beate Braams, Generaldirektion, Referat A.1 27. Oktober 2012

Mehr

Renaissance der bav. Frank Neuroth, Vorstand ERGO Lebensversicherung AG Düsseldorf, 19. Oktober 2010

Renaissance der bav. Frank Neuroth, Vorstand ERGO Lebensversicherung AG Düsseldorf, 19. Oktober 2010 Renaissance der bav Frank Neuroth, Vorstand ERGO Lebensversicherung AG Düsseldorf, 19. Oktober 2010 1 Agenda 1. Thema Fachkräftemangel rückt in den Fokus 2. Studie zeigt: Kleine und mittlere Unternehmen

Mehr

Blick über den Tellerrand der SPNV in der Schweiz

Blick über den Tellerrand der SPNV in der Schweiz Blick über den Tellerrand der SPNV in der Schweiz 31. Oktober 2012 7. Bayerischer Nahverkehrskongress lic.iur. Alexander Stüssi Chef Abteilung Recht und Ressourcen Inhalt 1. Der öffentliche Verkehr der

Mehr

Marktdaten 2012. Marktbefragung der BREKO- Mitgliedsunternehmen

Marktdaten 2012. Marktbefragung der BREKO- Mitgliedsunternehmen Marktdaten 2012 Marktbefragung der BREKO- Mitgliedsunternehmen basierend auf in Deutschland erhobenen Werten Relevanz der Mitgliederbefragung 117 Mitgliedsunternehmen (davon 71 Netzbetreiber) damit vertritt

Mehr

Forum 7. 8. Juli 2015 Mittelstandsforum Stuttgart

Forum 7. 8. Juli 2015 Mittelstandsforum Stuttgart Forum 7 1 8. Juli 2015 Mittelstandsforum Stuttgart Wachstum braucht Platz wie L-Bank, Bürgschaftsbank und MBG Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Baden-Württemberg eine Sprunginvestition unterstützen

Mehr

Crowd investing Monitor

Crowd investing Monitor In den Medien Crowd investing Monitor Stand 31. März 2013 Erfolgreich selbstständig mit dem Portal Für-Gründer.de Crowd financing: Ausprägungen und Abgrenzung 2 1. Der vorliegende Für-Gründer.de-Monitor

Mehr

Das Schweizer Modell ein Vorbild für Europa?

Das Schweizer Modell ein Vorbild für Europa? Das Schweizer Modell ein Vorbild für Europa? 29. März 2012 Deutscher Nahverkehrstag lic.iur. Alexander Stüssi Chef Abteilung Recht und Ressourcen Inhalt 1. Der öffentliche Verkehr der Schweiz 2. Die Finanzierung

Mehr

Geldvermögensbildung und Finanzierung des privaten Sektors im Jahr 2011 1

Geldvermögensbildung und Finanzierung des privaten Sektors im Jahr 2011 1 Geldvermögensbildung und Finanzierung des privaten Sektors im Jahr 2011 1 Michael Andreasch 2 1 Finanzverhalten des Haushaltssektors 1, 2 Das verfügbare Einkommen des Haushaltssektors 3 betrug im Jahr

Mehr

Wettbewerbsanalyse 2015 Impulsvortrag im Rahmen der Tagung 20 Jahre Re-Regulierung und Liberalisierung in Infrastruktursektoren

Wettbewerbsanalyse 2015 Impulsvortrag im Rahmen der Tagung 20 Jahre Re-Regulierung und Liberalisierung in Infrastruktursektoren Wettbewerbsanalyse 2015 Impulsvortrag im Rahmen der Tagung 20 Jahre Re-Regulierung und Liberalisierung in Infrastruktursektoren Deutsche Bahn AG Berlin, 9. Oktober 2015 Dr. Markus Pennekamp, Leiter Verkehrspolitik

Mehr

Wie Sie das aktuelle Gesetz zur Erneuerbaren Energie von 2014 für Ihr Kapital nutzten könnten! Ingenieurbüro Reinhard Werner, 67482 Altdorf 1

Wie Sie das aktuelle Gesetz zur Erneuerbaren Energie von 2014 für Ihr Kapital nutzten könnten! Ingenieurbüro Reinhard Werner, 67482 Altdorf 1 Wie Sie das aktuelle Gesetz zur Erneuerbaren Energie von 2014 für Ihr Kapital nutzten könnten! 67482 Altdorf 1 Eine gespielte Situation 67482 Altdorf 2 Möglicher Weise Ihr Haus Sie beziehen den Strom von

Mehr

Seite 1. Feste oder schwankende Kreditrate. Eigenkapitalquote. MBVO Baufinanzierung Die richtige Tilgungsrate

Seite 1. Feste oder schwankende Kreditrate. Eigenkapitalquote. MBVO Baufinanzierung Die richtige Tilgungsrate Parameter Feste oder schwankende Kreditrate Abbildung 1: Entwicklung der Kreditrate bei Krediten mit festem Zinssatz und fester Annuität gegenüber Krediten mit regelmäßiger Anpassung des Zinssatzes Parameter

Mehr

»So rechnen sich 100% Netzkauf«

»So rechnen sich 100% Netzkauf« »So rechnen sich 100% Netzkauf«Hamburg, 20.08.2013 Unser Hamburg Unser Netz e.v.»so rechnen sich 100% Netzkauf!«LBD Beratungsgesellschaft Berlin 20.08.2013 1 I 22 Hintergrund und Ziel der Präsentation

Mehr

Strompreiskomponenten eines typischen Haushaltes in der Schweiz. 0.0 2010 2011 2012 2013 2014 Jahr. Netz Energie Abgaben Stufe Endverteilung und MwSt.

Strompreiskomponenten eines typischen Haushaltes in der Schweiz. 0.0 2010 2011 2012 2013 2014 Jahr. Netz Energie Abgaben Stufe Endverteilung und MwSt. Strompreise 2015 Die Strompreise 2015 werden bis Ende August 2014 veröffentlicht. Einige Entwicklungen, die die Strompreise 2015 beeinflussen, sind bereits jetzt absehbar. Der Strompreis setzt sich zusammen

Mehr

Grundlagen der Unternehmensführung Lösungen Kapitel 6.2 Diskussionsfragen

Grundlagen der Unternehmensführung Lösungen Kapitel 6.2 Diskussionsfragen Grundlagen der Unternehmensführung Lösungen Kapitel 6.2 Diskussionsfragen Lösung 1: Das Controlling bei der QualityRent AG ist zentral organisiert. Es ist hierarchisch relativ hoch angesiedelt, direkt

Mehr

Volkswirtschaftlicher Aspekt von Investitionen in die Verkehrsinfrastruktur

Volkswirtschaftlicher Aspekt von Investitionen in die Verkehrsinfrastruktur Volkswirtschaftlicher Aspekt von Investitionen in die Verkehrsinfrastruktur Forschungsforum Mobilität für alle Reinhard Haller TU Wien, Institut für Verkehrswissenschaften Forschungsbereich Verkehrsplanung

Mehr

Bilanz-Medienkonferenz 04. Februar 2009

Bilanz-Medienkonferenz 04. Februar 2009 Bilanz-Medienkonferenz 04. Februar 2009 Referat von Erich Hunziker Stellvertretender Leiter der Konzernleitung Finanzchef (es gilt das gesprochene Wort) Guten Morgen, meine sehr verehrten Damen und Herren

Mehr

Die Auswirkungen der Energiewende auf Bau und Betrieb des Verteilnetzes

Die Auswirkungen der Energiewende auf Bau und Betrieb des Verteilnetzes Die Auswirkungen der Energiewende auf Bau und Betrieb des Verteilnetzes Suzanne Thoma, Mitglied der Konzernleitung BKW, Leiterin Geschäftsbereich Netze Agenda Das Verteilnetz: ein ausgebautes, komplexes,

Mehr

Bonnfinanz AG bleibt 2014 solide

Bonnfinanz AG bleibt 2014 solide Bonnfinanz AG bleibt 2014 solide Bonnfinanz AG Pressestelle Zurich Gruppe Deutschland Unternehmenskommunikation Bernd O. Engelien Poppelsdorfer Allee 25-33 53115 Bonn Deutschland Telefon +49 (0) 228 268

Mehr

Haus. Häuser. Quartiere // Wohnen nachhaltig gestalten

Haus. Häuser. Quartiere // Wohnen nachhaltig gestalten Haus. Häuser. Quartiere // Wohnen nachhaltig gestalten Informations- und Networkingveranstaltung der Kreishandwerkerschaften und Energieagenturen in Baden-Württemberg Stuttgart // 15. Oktober 2014 RA Jens

Mehr

Haushaltsplanentwurf 2016 Information

Haushaltsplanentwurf 2016 Information Haushaltsplanentwurf 2016 Information Haushaltsplanentwurf 2016 S. 3 Einführung S. 4 Wie hoch sind die laufenden Einnahmen und Ausgaben? S. 5 Wie viele Mittel stehen zur Finanzierung kommunaler Aufgaben

Mehr

Familienfreundlichkeit Dekoration oder ein echtes unternehmerisches Anliegen? Michael Auer Mitglied der Geschäftsleitung der Raiffeisen Gruppe

Familienfreundlichkeit Dekoration oder ein echtes unternehmerisches Anliegen? Michael Auer Mitglied der Geschäftsleitung der Raiffeisen Gruppe Familienfreundlichkeit Dekoration oder ein echtes unternehmerisches Anliegen? Michael Auer Mitglied der Geschäftsleitung der Raiffeisen Gruppe 19. März 2009 Raiffeisen bewährt sich auch in der Krise: Hohes

Mehr

Sicherung der Liquidität. Kapitalfreisetzung für Investitionen. Aus der Schuldenfalle entkommen. Vermeidung von Insolvenzgefahren.

Sicherung der Liquidität. Kapitalfreisetzung für Investitionen. Aus der Schuldenfalle entkommen. Vermeidung von Insolvenzgefahren. LICON 5 Unternehmenskreislauf- Ihre Stärke Sicherung der Liquidität Kapitalfreisetzung für Investitionen Aus der Schuldenfalle entkommen Vermeidung von Insolvenzgefahren durch KREDITFINANZIERUNG über KAPITALANLAGE

Mehr

Die Strompreise 2014 werden bis Ende August veröffentlicht. Einige Entwicklungen, die die Strompreise 2014 beeinflussen, sind bereits absehbar.

Die Strompreise 2014 werden bis Ende August veröffentlicht. Einige Entwicklungen, die die Strompreise 2014 beeinflussen, sind bereits absehbar. Strompreise 2014 Die Strompreise 2014 werden bis Ende August veröffentlicht. Einige Entwicklungen, die die Strompreise 2014 beeinflussen, sind bereits absehbar. Der Strompreis setzt sich aus den Komponenten

Mehr

Zukunft unternehmen 20 Jahre Bürgschafts bank Sachsen: Effekte auf die wirtschaftliche Entwicklung in Sachsen Vorstellung der Studie

Zukunft unternehmen 20 Jahre Bürgschafts bank Sachsen: Effekte auf die wirtschaftliche Entwicklung in Sachsen Vorstellung der Studie Bürgschaftsbank Sachsen GmbH Anton-Graff-Straße 20 / 01309 Dresden Telefon 0351 4409-0 / Telefax 0351 4409-450 info@bbs-sachsen.de / www.bbs-sachsen.de Zukunft unternehmen 20 Jahre Bürgschafts bank Sachsen:

Mehr

Innovationspotenziale für Umwelt- und Klimaschutz in Europäischen Förderprogrammen Nordrhein-Westfalens

Innovationspotenziale für Umwelt- und Klimaschutz in Europäischen Förderprogrammen Nordrhein-Westfalens Innovationspotenziale für Umwelt- und Klimaschutz in Europäischen Förderprogrammen Nordrhein-Westfalens Ausgewählte Ergebnisse für die Landespressekonferenz am 23.04.2010 Dr. Klaus Sauerborn www.taurus-eco.de

Mehr

Crowdinvesting Monitor

Crowdinvesting Monitor In den Medien Crowdinvesting Monitor Stand 30. Juni 2014 Erfolgreich selbstständig mit dem Portal Für-Gründer.de Crowdfinancing: Ausprägungen und Abgrenzungen 2 1. Der vorliegende Für-Gründer.de-Monitor

Mehr

Online Handel Herausforderungen an die Handelslogistik?

Online Handel Herausforderungen an die Handelslogistik? Online Handel Herausforderungen an die Handelslogistik? transport logistic München 2015 Andreas Kick Executive Vice President, 4flow AG Die Studie Logistik im Handel Inhalte der Studie Landkarte des deutschen

Mehr

Eigenkapitalfinanzierung in Brandenburg Überblick der verfügbaren Finanzierungsinstrumente

Eigenkapitalfinanzierung in Brandenburg Überblick der verfügbaren Finanzierungsinstrumente Eigenkapitalfinanzierung in Brandenburg Überblick der verfügbaren Finanzierungsinstrumente Sebastian Bertram, ILB, 09.06.2016 Investment Manager/ Team ICT 1. Worüber? Sebastian Bertram, ILB, 09.06.2016

Mehr

táê=äéïéöéå=jéåëåüéå=ó= âçäçöáëåü=ìåç=ëáåüéê>

táê=äéïéöéå=jéåëåüéå=ó= âçäçöáëåü=ìåç=ëáåüéê> zum Entwurf eines Gesetzes zur Neuordnung der Eisenbahnen des Bundes (EBNeuOG) nach dem Stand vom 29. Juni 2007 Vorbemerkung Die Adressaten dieser Stellungnahme zum Anhörungsentwurf des Bundesministeriums

Mehr

Pressekonferenz am 13. Mai 2016 Vorstellung des Jahresberichts 2015

Pressekonferenz am 13. Mai 2016 Vorstellung des Jahresberichts 2015 Pressekonferenz am 13. Mai 2016 Vorstellung des Jahresberichts 2015 VORSTELLUNG DES JAHRESBERICHTS 2015 3 Energie Entwicklung der Haushaltskundenpreise Strom je Vertragskategorie für den Abnahmefall 3.500

Mehr

Entschließung des 124. Senats der Hochschulrektorenkonferenz Berlin, 11.6.2013. Künftiger Beitrag des Bundes zur Finanzierung der Hochschulen

Entschließung des 124. Senats der Hochschulrektorenkonferenz Berlin, 11.6.2013. Künftiger Beitrag des Bundes zur Finanzierung der Hochschulen Entschließung des 124. Senats der Hochschulrektorenkonferenz Berlin, 11.6.2013 Künftiger Beitrag des Bundes zur Finanzierung der Hochschulen HRK Hochschulrektorenkonferenz Die Stimme der Hochschulen Ahrstraße

Mehr

Herausforderungen an die deutsche Wettbewerbsfähigkeit durch einen neuen Weltenergiemarkt. 13. November 2013 Berlin

Herausforderungen an die deutsche Wettbewerbsfähigkeit durch einen neuen Weltenergiemarkt. 13. November 2013 Berlin Herausforderungen an die deutsche Wettbewerbsfähigkeit durch einen neuen Weltenergiemarkt 13. November 2013 Berlin Energiekosten spielen für die deutsche Industrie eine besondere Rolle Exportorientiert

Mehr

Die Investition in Humankapital Hochschulen als Magnet für kluge Köpfe? Prof. Dr. Joachim Weimann Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg

Die Investition in Humankapital Hochschulen als Magnet für kluge Köpfe? Prof. Dr. Joachim Weimann Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg Die Investition in Humankapital Hochschulen als Magnet für kluge Köpfe? Prof. Dr. Joachim Weimann Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg 1. Humankapital ist wichtig Warum eigentlich? Wie wächst man als

Mehr

RWE: Ein Konzern, zwei zukunftsfähige Unternehmen

RWE: Ein Konzern, zwei zukunftsfähige Unternehmen RWE: Ein Konzern, zwei zukunftsfähige Unternehmen Essen, 01. Dezember 2015 Peter Terium Vorstandsvorsitzender Bernhard Günther Finanzvorstand Der Börsengang der neuen Tochtergesellschaft ist der nächste

Mehr

Jahreskonferenz der Lernenden Energieeffizienznetzwerke, 29. September 2015. Erfolgsmodell. Klimaschutz in der Wirtschaft.

Jahreskonferenz der Lernenden Energieeffizienznetzwerke, 29. September 2015. Erfolgsmodell. Klimaschutz in der Wirtschaft. Jahreskonferenz der Lernenden Energieeffizienznetzwerke, 29. September 2015 Erfolgsmodell Energieeffizienz-Netzwerke in der Schweiz Energiekosten senken und rentabler Klimaschutz in der Wirtschaft Partner

Mehr

Ergebnis des Geschäftsjahres 2013. Frankfurt am Main, 10. April 2014

Ergebnis des Geschäftsjahres 2013. Frankfurt am Main, 10. April 2014 Ergebnis des Geschäftsjahres 2013 Frankfurt am Main, 10. April 2014 1. Ergebnis Geschäftsjahr 2013 2. Effizienz Vertrieb der Zukunft im Privatkundengeschäft 3. Nachhaltigkeit Bestandteil der Geschäftsstrategie

Mehr

Die Finanzierung der Eisenbahn des Bundes

Die Finanzierung der Eisenbahn des Bundes Positionspapier Januar 2017 Die Finanzierung der Eisenbahn des Bundes Kontakt: Deutsche Bahn AG Verkehrspolitik Deutschland Potsdamer Platz 2 10785 Berlin Telefon: (030) 297-61074 Fax: (030) 297-61973

Mehr

7,25% Die REIFF-Anleihe: Festzins. Die optimale Ergänzung für Ihr Investmentportfolio

7,25% Die REIFF-Anleihe: Festzins. Die optimale Ergänzung für Ihr Investmentportfolio Die REIFF-Anleihe: Die optimale Ergänzung für Ihr Investmentportfolio Unternehmens-Anleihe Laufzeit: 5 Jahre ISIN: DE000A1H3F20 WKN: A1H3F2 Zeichnungsstart 16.05.2011 7,25% Festzins www.reiff-anleihe.de

Mehr

Straße/Schiene/Schiff Ladung im intermodalen Verkehr Schieneninfrastruktur

Straße/Schiene/Schiff Ladung im intermodalen Verkehr Schieneninfrastruktur Logistikjunioren Mecklenburg-Vorpommern Straße/Schiene/Schiff Ladung im intermodalen Verkehr Schieneninfrastruktur DB Netz AG Ronny Henkel Kundenmanagement Berlin/Rostock, 31.03.2014 Die DB Netz AG betreibt

Mehr

Pressekonferenz VAT Breitbandausbau in Österreich

Pressekonferenz VAT Breitbandausbau in Österreich Pressekonferenz VAT Breitbandausbau in Österreich Jan Trionow Florian Schnurer 23.09.2016 1 Alternative Telekom- Netzbetreiber in Österreich - ~ 56% Marktanteil im Mobilfunk - ~ 25% Marktanteil im Festnetzbreitband

Mehr

Presse-Information Karlsruhe, 19.04.2007 / Information Nr.15 / Seite 1 von 7

Presse-Information Karlsruhe, 19.04.2007 / Information Nr.15 / Seite 1 von 7 Karlsruhe, 19.04.2007 / Information Nr.15 / Seite 1 von 7 L-Bank stellt Land 207 Millionen Euro für Zukunftsaufgaben zur Verfügung 2 Milliarden für die Wirtschaft im Land - 11.000 neue Arbeitsplätze 5

Mehr

auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Sabine Leidig, Herbert Behrens, Karin Binder und der Fraktion DIE LINKE. Drucksache 18/16

auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Sabine Leidig, Herbert Behrens, Karin Binder und der Fraktion DIE LINKE. Drucksache 18/16 Deutscher Bundestag Drucksache 18/49 18. Wahlperiode 14.11.2013 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Sabine Leidig, Herbert Behrens, Karin Binder und der Fraktion DIE LINKE.

Mehr

Club Deals. Private Equity mit ausgewählten privaten Investoren. Juni 2011

Club Deals. Private Equity mit ausgewählten privaten Investoren. Juni 2011 Club Deals Private Equity mit ausgewählten privaten Investoren Juni 2011 Club Deals Mehrheitliche Beteiligungen als Kauf (bis 100%) oder über eine Kapitalerhöhung durch eine Gruppe von unternehmerisch

Mehr

Trotz Niedrigzinsen ein gutes Jahr für die Volksbank Strohgäu. Einlagen und Kredite wachsen / Ertragslage stabil / 6 % Dividende für Mitglieder

Trotz Niedrigzinsen ein gutes Jahr für die Volksbank Strohgäu. Einlagen und Kredite wachsen / Ertragslage stabil / 6 % Dividende für Mitglieder Presse-Information Korntal-Münchingen, 6. März 2014 Trotz Niedrigzinsen ein gutes Jahr für die Volksbank Strohgäu Einlagen und Kredite wachsen / Ertragslage stabil / 6 % Dividende für Mitglieder Stuttgarter

Mehr

Crowd investing Monitor

Crowd investing Monitor In den Medien Crowd investing Monitor Stand 30. Juni 2013 Erfolgreich selbstständig mit dem Portal Für-Gründer.de Crowd financing: Ausprägungen und Abgrenzung 2 1. Der vorliegende Für-Gründer.de-Monitor

Mehr

Private Equity meets Interim Management. Frankfurt, 14. Februar 2013

Private Equity meets Interim Management. Frankfurt, 14. Februar 2013 Private Equity meets Interim Management Frankfurt, 14. Februar 2013 Agenda Die DBAG stellt sich vor Private Equity im Überblick Wie können wir zusammenarbeiten? 3 6 14 2 Die Deutsche Beteiligungs AG auf

Mehr

Keynote Präsentation. The Future of Retail Banking im Zeitalter von Digitalisierung, Kostendruck und Niedrigzins

Keynote Präsentation. The Future of Retail Banking im Zeitalter von Digitalisierung, Kostendruck und Niedrigzins Deutsche Bank Keynote Präsentation The Future of Retail Banking im Zeitalter von Digitalisierung, Kostendruck und Niedrigzins Mitglied des Vorstands der Mainz, 17. März 2016 0 Die Zukunft des Retailbankings

Mehr

Die Energiewende gelingt nur mit einer Verkehrswende intermodale Wettbewerbsfähigkeit der Schiene stärken

Die Energiewende gelingt nur mit einer Verkehrswende intermodale Wettbewerbsfähigkeit der Schiene stärken Positionspapier August 2015 Die Energiewende gelingt nur mit einer Verkehrswende intermodale Wettbewerbsfähigkeit der Schiene stärken Kontakt: Deutsche Bahn AG Verkehrspolitik Deutschland Potsdamer Platz

Mehr

GESCHÄFTSERGEBNISSE. Burkhard Keese

GESCHÄFTSERGEBNISSE. Burkhard Keese GESCHÄFTSERGEBNISSE Burkhard Keese Allianz Deutschland Ein Jahr geprägt von Wachstum, Innovationen und Kundenorientierung Vorjahres-Vergleich +66,3 Tsd. (+0,3%) +1,8 Mrd. (+9,4%) +1,4 Mrd. (+4,6%) Highlights

Mehr

Geldvermögensbildung und Finanzierung des privaten Sektors 2015 1

Geldvermögensbildung und Finanzierung des privaten Sektors 2015 1 Geldvermögensbildung und Finanzierung des privaten Sektors 2015 1 Stefan Wiesinger 2 Nichtfinanzielle Unternehmen Das Geldvermögen nichtfinanzieller österreichischer Unternehmen betrug mit Ende 2015 474,8

Mehr

Finanzen. Gesamtausgaben steigen in Niedersachsen unterdurchschnittlich. Kräftiger Anstieg der Sachinvestitionen in Niedersachsen

Finanzen. Gesamtausgaben steigen in Niedersachsen unterdurchschnittlich. Kräftiger Anstieg der Sachinvestitionen in Niedersachsen Finanzen Gesamtausgaben steigen in unterdurchschnittlich Die bereinigten Gesamtausgaben haben in mit + 2,7 % langsamer zugenommen als in Deutschland insgesamt (+ 3,6 %). Die höchsten Zuwächse gab es in

Mehr

Entwicklung einer Anreizregulierung im Eisenbahninfrastruktursektor

Entwicklung einer Anreizregulierung im Eisenbahninfrastruktursektor Entwicklung einer Anreizregulierung im Eisenbahninfrastruktursektor Kirsten Rüther, Bundesnetzagentur Konferenz "Verkehrsökonomik und -politik" Berlin, 12062015 wwwbundesnetzagenturde Überlegungen zur

Mehr

Investitionen und Anreize im Eisenbahnsektor. Prof. Kay Mitusch, KIT 18. / 19. September Freiburger Verkehrsseminar

Investitionen und Anreize im Eisenbahnsektor. Prof. Kay Mitusch, KIT 18. / 19. September Freiburger Verkehrsseminar Investitionen und Anreize im Eisenbahnsektor Prof. Kay Mitusch, KIT 18. / 19. September 2014 47. Freiburger Verkehrsseminar Network Economics 1 KIT Universität des Landes Baden-Württemberg und nationales

Mehr

Mit Sicherheit in die Zukunft

Mit Sicherheit in die Zukunft Mit Sicherheit in die Zukunft Fördertag Berlin-Brandenburg 2011 08.06.2011 Michael Wowra, Hans Witkowski BBB Bürgschaftsbank zu Berlin-Brandenburg GmbH 1 Partnerschaft auf vernünftiger Basis: Wir verbürgen

Mehr

Sitzung der Kommission für Verkehr und Fernmeldewesen des Nationalrates

Sitzung der Kommission für Verkehr und Fernmeldewesen des Nationalrates Sitzung der Kommission für Verkehr und Fernmeldewesen des Nationalrates Ausführung von Dr. Dirk Stahl, CEO BLS Cargo AG BLS Cargo AG, Bollwerk 27, CH-3001 Bern - Tel: +41 58 327 28 44; Fax +41 58 327 28

Mehr

Berufliches Schulzentrum Matthäus Runtinger Rechnen für Bankkaufleute - 11. Jgst. BRW11-1

Berufliches Schulzentrum Matthäus Runtinger Rechnen für Bankkaufleute - 11. Jgst. BRW11-1 Berufliches Schulzentrum Matthäus Runtinger Rechnen für Bankkaufleute - 11. Jgst. BRW11-1 1. Aufgabe Der durchschnittliche Einlagenbestand eines KI gliedert sich in - Sichteinlagen 360 Mio. zu 0,4 % -

Mehr

Bilanzpressekonferenz 2005

Bilanzpressekonferenz 2005 Bilanzpressekonferenz 2005 DPWN Meilensteine 2004 - Umsatz und Ergebnis verbessert. DPWN schuldenfrei. - BRIEF in Deutschland gestärkt, international ausgebaut. - Postbank Entwicklung bestätigt IPO - Wachstum

Mehr

Anteile der Zahlungsarten am Umsatz des Einzelhandels i. e. S. in Deutschland 2009

Anteile der Zahlungsarten am Umsatz des Einzelhandels i. e. S. in Deutschland 2009 Anteile der Zahlungsarten am Umsatz des Einzelhandels i. e. S. in Deutschland 2009 BAR 59,1% Rg./Finanzkauf 3,0% SONSTIGE 0,4% Quellen: EHI-Erhebung 2010; EH-Umsatz i.e.s. = 365 Mrd. (exkl. Kfz, Mineralöl,

Mehr

Übungsblatt 07. Es gibt eine Reihe weitere Kausalitäten, die hier nicht abschliessend genannt werden können. Wichtig ist, daß die Antwort Sinn macht.

Übungsblatt 07. Es gibt eine Reihe weitere Kausalitäten, die hier nicht abschliessend genannt werden können. Wichtig ist, daß die Antwort Sinn macht. Übungsblatt 07 Aufgabe 1 Jeder Investor will stets mindestens sein eingesetztes Kapital zuzüglich einer Verzinsung zurück bekommen. Mathematisch ergibt sich aus der Formel: Je höher die Verzinsung, desto

Mehr

H E R Z L I C H W I L L K O M M E N H A U P T V E R S A M M L U N G

H E R Z L I C H W I L L K O M M E N H A U P T V E R S A M M L U N G H E R Z L I C H W I L L K O M M E N H A U P T V E R S A M M L U N G F R A N K F U R T A M M A I N 2 7. M Ä R Z 2 0 1 4 1 UNSERE BERICHTERSTATTUNG AN SIE Torsten Grede Strategische Weiterentwicklung der

Mehr

Umsatz der Schaeffler AG steigt auf über 13 Milliarden Euro

Umsatz der Schaeffler AG steigt auf über 13 Milliarden Euro Pressemitteilung Bilanzpressekonferenz 15. März 2016 Umsatz der Schaeffler AG steigt auf über 13 Milliarden Euro HERZOGENAURACH, 15. März 2016. Umsatz steigt um mehr als 9 % EBIT-Marge vor Sondereffekten

Mehr

Jena: Situation und Erwartungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern

Jena: Situation und Erwartungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern : Situation und Erwartungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern Ergebnisse der Geschäftskundenstudie 2014 Agenda und Rahmenbedingungen der Studie Ziel und Inhalte der Studie: Gewinnung

Mehr

Cybersicherheit als Wettbewerbsvorteil und Voraussetzung wirtschaftlichen Erfolgs

Cybersicherheit als Wettbewerbsvorteil und Voraussetzung wirtschaftlichen Erfolgs Cybersicherheit als Wettbewerbsvorteil und Voraussetzung 9. Dezember 2014 1 Gliederung I. Digitale Risiken Reale Verluste II. Cybersicherheit als Business Enabler III. Konsequenzen für die deutsche Software

Mehr

Neuausrichtung und Strategie 2025

Neuausrichtung und Strategie 2025 Neuausrichtung und Strategie 2025 So hat sich unsere Situation verändert Marktveränderungen haben tiefe Spuren hinterlassen Strompreis (CHF/MWh) Wechselkurs (CHF/EUR) Umsatz (MCHF) 3000 2500 2000 1500

Mehr

5. Ingenieurtag des VDEI 20 Jahre Bahnreform in Deutschland Quo vadis? 17. Oktober 2014

5. Ingenieurtag des VDEI 20 Jahre Bahnreform in Deutschland Quo vadis? 17. Oktober 2014 5. Ingenieurtag des VDEI 20 Jahre Bahnreform in Deutschland Quo vadis? 17. Oktober 2014 Referent: Dirk Flege Titel: 20 Jahre Bahnreform in Deutschland eine verkehrspolitische Bewertung Ziele der Bahnreform

Mehr

Quo vadis -Hotelfinanzierung

Quo vadis -Hotelfinanzierung Quo vadis -Hotelfinanzierung ÖHV-Hotelierkongress 2013 Prof. Mag. Dr. Leo W. Chini Kapitalbedarf Kapitalbedarf Hotel Hohe und permanente Investitionsausgaben Langfristig Bindung Niedrige saisonal schwankende

Mehr

Sachstand. Rechtsformen der Bundesverwaltung. Am Beispiel der Eisenbahnverkehrsverwaltung. Wissenschaftliche Dienste

Sachstand. Rechtsformen der Bundesverwaltung. Am Beispiel der Eisenbahnverkehrsverwaltung. Wissenschaftliche Dienste Rechtsformen der Bundesverwaltung Am Beispiel der Eisenbahnverkehrsverwaltung 2016 Deutscher Bundestag Seite 2 Rechtsformen der Bundesverwaltung Aktenzeichen: Abschluss der Arbeit: 28. Januar 2016 Fachbereich:

Mehr

Deutsche Kommunen zukunftsfähig? Herausforderungen und Lösungswege kleiner Kommunen am Beispiel von Gorxheimertal

Deutsche Kommunen zukunftsfähig? Herausforderungen und Lösungswege kleiner Kommunen am Beispiel von Gorxheimertal Pro-Tal Deutsche Kommunen zukunftsfähig? Herausforderungen und Lösungswege kleiner Kommunen am Beispiel von Gorxheimertal Erik Schmidtmann, Vorstand _teamwerk_ag Gorxheimertal, _Gorxheimertal muss jetzt

Mehr

effektweit VertriebsKlima

effektweit VertriebsKlima effektweit VertriebsKlima Energie 1/2015 ZusammenFassend schlechte Stimmung auf den Heimatmärkten Rahmenbedingungen Über alle Märkte hinweg gehen die Befragten davon aus, dass sich die Rahmenbedingungen

Mehr