A361 Web-Server. IKT-Standard. Ausgabedatum: Version: Ersetzt: Genehmigt durch: Informatiksteuerungsorgan Bund, am

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "A361 Web-Server. IKT-Standard. Ausgabedatum: 2015-01-27. Version: 1.03. Ersetzt: 1.02. Genehmigt durch: Informatiksteuerungsorgan Bund, am 2004-09-07"

Transkript

1 Eidgenössisches Finanzdepartement EFD Informatiksteuerungsorgan des Bundes ISB A361 Web-Server Klassifizierung: Typ: Nicht klassifiziert IKT-Standard Ausgabedatum: Version: 1.03 Status: Genehmigt Ersetzt: 1.02 Verbindlichkeit: Weisung Genehmigt durch: Informatiksteuerungsorgan Bund, am Beilagen:

2 Inhaltsverzeichnis 1 Anwendungsbereich Geltungsbereich Verbindlichkeit Anwendungsgebiet Einsatzgebiet Funktionalität Strategische Vorgaben Sicherheitsüberlegungen Standardprodukte... 4 Anhänge... 5 A. Änderungen gegenüber Vorversion... 5 B. Bedeutung der Schlüsselwörter zur Bestimmung des Verbindlichkeitsgrades 5 C. Abkürzungen... 5 D. Referenzen /6

3 Das Informatiksteuerungsorgan Bund erlässt gestützt auf Artikel 17 Absatz 1 der Verordnung über die Informatik und Telekommunikation in der Bundesverwaltung (BinfV) nachfolgende Weisungen. 1 Anwendungsbereich Web-Server versendet auf Anfrage HTML-Dokumente oder andere Objekte wie Grafiken, Textdokumente, PDFs an die Clients, meist Web-Browser. Als Web-Server sind einzusetzen: Apache HTTP Server bzw. Microsofts Internet Information Services (IIS). 2 Geltungsbereich Der Geltungsbereich der Weisungen ist identisch mit dem Geltungsbereich der BinfV 1. 3 Verbindlichkeit Der Verbindlichkeitsgrad der einzelnen Vorgaben wird mittels der im Anhang B zusammengestellten, in Grossbuchstaben geschriebenen Schlüsselwörter gekennzeichnet. 4 Anwendungsgebiet Dieser Standard definiert die Produkte welche im Einsatzgebiet Web Server zum Einsatz kommen sollen. 5 Einsatzgebiet 5.1 Funktionalität Web-Server versenden auf Anfrage HTML-Dokumente oder andere Objekte wie Grafiken, Textdokumente, PDFs etc. Die Anfragen kommen von Clients. Mit ihnen kommuniziert der Web-Server über das HTTP-Protokoll oder dessen verschlüsselte Variante HTTPS. Normalerweise sind die Clients Web-Browser [A219], seltener andere Anwendungen. Ein Web-Server muss mindestens folgende Funktionalität bieten: Zugriffsverwaltung und Berechtigungssteuerung Der Web-Server muss so konfiguriert werden können, dass er nur jene Anfragen beantwortet, zu denen der anfragende Client berechtigt ist. Wo nötig muss er vom Client verlangen, dass er sich authentifiziert, damit der Server überprüfen kann, ob er die nötigen Zugriffsberechtigungen besitzt. Er muss verschiedene Methoden zur Authentifizierung unterstützen, insb. User-Id/Passwort und elektronische Unterschrift. 1 SR /6

4 Protokollierung Um überprüfen zu können, welche Aktivitäten von den Clients auf dem Server ausgelöst worden und welche Fehler dabei aufgetreten sind, muss der Web-Server Aktivitäten protokollieren können. Erweiterbarkeit um Dienste Damit den Clients nicht nur statische Dokumente geschickt werden können, sondern mit ihnen dynamisch interagiert werden kann, muss ein Web-Server mit Anwendungen zusammenarbeiten können. Zu diesem Zweck muss er Schnittstellen wie ISAPI, CGI etc. zur Verfügung stellen. Verschlüsselung Dokumente, die mit HTTP übermittelt werden, können von jedermann, der den Datenverkehr zwischen Web-Server und Client abhört, mitgelesen werden. Damit die Übertragung vom Web-Server zum Client verschlüsselt erfolgen kann, muss der Web-Server das Protokoll HTTPS unterstützen. Virtuelle Server Ein Web-Server erlaubt die Einrichtung mehrerer virtueller Web-Server auf dem gleichen System. 5.2 Strategische Vorgaben Es wird eine Mehrproduktestrategie verfolgt. 5.3 Sicherheitsüberlegungen Vgl. Kapitel Funktionalität. 5.4 Standardprodukte Microsoft Internet Information Services, genehmigt am Apache http Server, genehmigt am /6

5 Anhänge A. Änderungen gegenüber Vorversion Migration des Standards in die neue Vorlage gemäss R010, Version 2-0. B. Bedeutung der Schlüsselwörter zur Bestimmung des Verbindlichkeitsgrades Der Verbindlichkeitsgrad der einzelnen Vorgaben wird im Dokument mittels folgender in Grossbuchstaben geschriebenen Schlüsselwörter gekennzeichnet: MUSS DARF NICHT DARF SOLL KANN Vorgabe, die einzuhalten ist (gewährte Ausnahmen ausgenommen) Option, die nicht gewählt werden darf Die Option ist explizit erlaubt. Die Nutzer entscheiden, ob sie die Option nutzen möchten. Betrifft die Vorgabe eine IKT-Lösung, muss der Anbieter der Lösung die Option anbieten. Option, die im Normalfall zu wählen ist. Es kann jedoch ohne Ausnahmegewährung des ISB davon abgewichen werden, insbesondere wenn die Wirtschaftlichkeit oder Sicherheit andernfalls nicht mehr gewährleistet werden können. Die Abweichung von der Vorgabe ist jedoch schriftlich zu begründen. Akzeptierte Option. Betrifft die Vorgabe eine Lösung, entscheidet der Anbieter der Lösung darüber, ob er die Option unterstützen will. C. Abkürzungen Kürzel ISB HTML HTTPS PDF Web-Server Bedeutung Informatiksteuerungsorgan des Bundes Hypertext Markup Language HTTP über eine verschlüsselte Verbindung Portable Document Format von Adobe ist ein plattformübergreifendes Dateiformat für (grafisch) formatierte Dokumente. Server, der HTTP-Anfragen beantwortet. D. Referenzen [BinfV] Verordnung über die Informatik und Telekommunikation in der Bundesverwaltung vom 09. Dezember 2011 (Stand am 01. Januar 2012); SR /6

6 [URG] Bundesgesetz über das Urheberrecht und verwandte Schutzrechte vom 9. Oktober 1992 (Stand am 01. Januar 2011); SR /6

A023 DNS Services. IKT-Architekturvorgabe. Ausgabedatum: 2015-01-20. Version: 1.02. Ersetzt: 1.01

A023 DNS Services. IKT-Architekturvorgabe. Ausgabedatum: 2015-01-20. Version: 1.02. Ersetzt: 1.01 Eidgenössisches Finanzdepartement EFD Informatiksteuerungsorgan des Bundes ISB A023 DNS Services Klassifizierung: Typ: Nicht klassifiziert IKT-Architekturvorgabe Ausgabedatum: 2015-01-20 Version: 1.02

Mehr

A007 Web Content Management Systeme (CMS)

A007 Web Content Management Systeme (CMS) Eidgenössisches Finanzdepartement EFD Informatiksteuerungsorgan des Bundes ISB A007 Web Content Management Systeme (CMS) Klassifizierung: Typ: Nicht klassifiziert IKT-Standard Ausgabedatum: 27.1.2015 Version:

Mehr

A506 Backup Software. IKT-Standard. Ausgabedatum: 2015-02-03. Version: 1.13. Ersetzt: 1.12

A506 Backup Software. IKT-Standard. Ausgabedatum: 2015-02-03. Version: 1.13. Ersetzt: 1.12 Eidgenössisches Finanzdepartement EFD Informatiksteuerungsorgan des Bundes ISB A506 Backup Software Klassifizierung: Typ: Nicht klassifiziert IKT-Standard Ausgabedatum: 2015-02-03 Version: 1.13 Status:

Mehr

P030 The Open Group Architecture Framework (TO-GAF) als Unternehmensarchitektur Methode für die Bundesverwaltung

P030 The Open Group Architecture Framework (TO-GAF) als Unternehmensarchitektur Methode für die Bundesverwaltung Eidgenössisches Finanzdepartement EFD Informatiksteuerungsorgan des Bundes ISB P030 The Open Group Architecture Framework (TO-GAF) als Unternehmensarchitektur Methode für die Bundesverwaltung Klassifizierung:

Mehr

A585 Mailserver. IKT-Standard. Ausgabedatum: 2015-02-04. Version: 2.03. Ersetzt: 2.02. Genehmigt durch: Informatiksteuerungsorgan Bund, am 2005-12-05

A585 Mailserver. IKT-Standard. Ausgabedatum: 2015-02-04. Version: 2.03. Ersetzt: 2.02. Genehmigt durch: Informatiksteuerungsorgan Bund, am 2005-12-05 Eidgenössisches Finanzdepartement EFD Informatiksteuerungsorgan des Bundes ISB A585 Mailserver Klassifizierung: Typ: Nicht klassifiziert IKT-Standard Ausgabedatum: 2015-02-04 Version: 2.03 Status: Genehmigt

Mehr

A009 IP-Adressverwaltung

A009 IP-Adressverwaltung Eidgenössisches Finanzdepartement EFD Informatiksteuerungsorgan des Bundes ISB A009 IP-Adressverwaltung Klassifizierung: Typ: intern IKT-Standard Ausgabedatum: 2015-01-19 Version: 1.11 Status: Genehmigt

Mehr

P028 Richtlinien des Bundes für die Gestaltung von barrierefreien

P028 Richtlinien des Bundes für die Gestaltung von barrierefreien Eidgenössisches Finanzdepartement EFD Informatiksteuerungsorgan des Bundes ISB P028 Richtlinien des Bundes für die Gestaltung von barrierefreien Internetangeboten Klassifizierung: Typ: Nicht klassifiziert

Mehr

A505 Network Attached Storage (NAS)

A505 Network Attached Storage (NAS) Eidgenössisches Finanzdepartement EFD Informatiksteuerungsorgan des Bundes ISB A505 Network Attached Storage (NAS) Klassifizierung: Typ: Nicht klassifiziert IKT-Standard Ausgabedatum: 2015-02-03 Version:

Mehr

A702 Mobile-PC. IKT-Standard. Ausgabedatum: 2015-05-19. Version: 2.16. Status: Ersetzt: 2.13

A702 Mobile-PC. IKT-Standard. Ausgabedatum: 2015-05-19. Version: 2.16. Status: Ersetzt: 2.13 Eidgenössisches Finanzdepartement EFD Informatiksteuerungsorgan des Bundes ISB A702 Mobile-PC Klassifizierung: Typ: Nicht klassifiziert IKT-Standard Ausgabedatum: 2015-05-19 Version: 2.16 Status: Ersetzt:

Mehr

A472 Datenbanken. IKT-Standard. Ausgabedatum: 2015-04-01. Version: 2.3. Ersetzt: Version 2.2

A472 Datenbanken. IKT-Standard. Ausgabedatum: 2015-04-01. Version: 2.3. Ersetzt: Version 2.2 Eidgenössisches Finanzdepartement EFD Informatiksteuerungsorgan des Bundes ISB A472 Datenbanken Klassifizierung: Typ: Nicht klassifiziert IKT-Standard Ausgabedatum: 2015-04-01 Version: 2.3 Status: Genehmigt

Mehr

I007 Interoperabilitätsstandards (ech-0014)

I007 Interoperabilitätsstandards (ech-0014) Eidgenössisches Finanzdepartement EFD Informatiksteuerungsorgan des Bundes ISB I007 Interoperabilitätsstandards (ech-0014) Klassifizierung: Typ: Nicht klassifiziert IKT-Standard Ausgabedatum: 2015-02-11

Mehr

A050 Supportprozesse Immobilien

A050 Supportprozesse Immobilien Eidgenössisches Finanzdepartement EFD Informatiksteuerungsorgan des Bundes ISB A050 Supportprozesse Immobilien Klassifizierung: Typ: Nicht klassifiziert IKT-Standard Ausgabedatum: 2015-01-26 Version: 1.31

Mehr

P025 Ressourcen- und Umweltstandards für die Beschaffung der IKT-Infrastruktur

P025 Ressourcen- und Umweltstandards für die Beschaffung der IKT-Infrastruktur Eidgenössisches Finanzdepartement EFD Informatiksteuerungsorgan des Bundes ISB P025 Ressourcen- und Umweltstandards für die Beschaffung der IKT-Infrastruktur Klassifizierung: Typ: Nicht klassifiziert IKT-Standard

Mehr

A501 Disk-Subsystem. IKT-Standard. Ausgabedatum: 2015-02-03. Version: 2.03. Ersetzt: 2.02

A501 Disk-Subsystem. IKT-Standard. Ausgabedatum: 2015-02-03. Version: 2.03. Ersetzt: 2.02 Eidgenössisches Finanzdepartement EFD Informatiksteuerungsorgan des Bundes ISB A501 Disk-Subsystem Klassifizierung: Typ: Nicht klassifiziert IKT-Standard Ausgabedatum: 2015-02-03 Version: 2.03 Status:

Mehr

P008 ICO-Methode. IKT-Standard. Ausgabedatum: 2015-02-18. Version: 4.61. Ersetzt: 4.6. Genehmigt durch: Informatiksteuerungsorgan Bund, am 2009-12-21

P008 ICO-Methode. IKT-Standard. Ausgabedatum: 2015-02-18. Version: 4.61. Ersetzt: 4.6. Genehmigt durch: Informatiksteuerungsorgan Bund, am 2009-12-21 Eidgenössisches Finanzdepartement EFD Informatiksteuerungsorgan des Bundes ISB P008 ICO-Methode Klassifizierung: Typ: Nicht klassifiziert IKT-Standard Ausgabedatum: 2015-02-18 Version: 4.61 Status: Genehmigt

Mehr

A051 Supportprozesse Materialbewirtschaftung

A051 Supportprozesse Materialbewirtschaftung Eidgenössisches Finanzdepartement EFD Informatiksteuerungsorgan des Bundes ISB A051 Supportprozesse Materialbewirtschaftung Klassifizierung: Typ: Nicht klassifiziert IKT-Standard Ausgabedatum: 2015-01-26

Mehr

A034 High End GIS. IKT-Standard. Ausgabedatum: 2015-01-26. Version: 1.11. Ersetzt: 1.1. Genehmigt durch: Informatiksteuerungsorgan Bund, am 2012-03-26

A034 High End GIS. IKT-Standard. Ausgabedatum: 2015-01-26. Version: 1.11. Ersetzt: 1.1. Genehmigt durch: Informatiksteuerungsorgan Bund, am 2012-03-26 Eidgenössisches Finanzdepartement EFD Informatiksteuerungsorgan des Bundes ISB A034 High End GIS Klassifizierung: Typ: Nicht klassifiziert IKT-Standard Ausgabedatum: 2015-01-26 Version: 1.11 Status: Genehmigt

Mehr

A373 Vertragsmanagement

A373 Vertragsmanagement Eidgenössisches Finanzdepartement EFD Informatiksteuerungsorgan des Bundes ISB A373 Vertragsmanagement Klassifizierung: Typ: Nicht klassifiziert IKT-Standard Ausgabedatum: 2015-01-27 Version: 1.01 Status:

Mehr

Standardeinsatzgebiet. Informatikstrategieorgan Bund (ISB) Markus Bieri, BBL Emmanuel A. Granges, ISB

Standardeinsatzgebiet. Informatikstrategieorgan Bund (ISB) Markus Bieri, BBL Emmanuel A. Granges, ISB Eidgenössisches Finanzdepartement EFD Informatikstrategieorgan Bund ISB Architekturen, Standards, Technologien AST A684 x86-server Klassifizierung: Dokumentklasse: Dokumenttyp: Keine Standard Standardeinsatzgebiet

Mehr

A733 Server-Hardware. IKT-Standard. Ausgabedatum: 2016-05-31. Version: 1.0. Ersetzt: - Genehmigt durch: Informatiksteuerungsorgan Bund, am 31.05.

A733 Server-Hardware. IKT-Standard. Ausgabedatum: 2016-05-31. Version: 1.0. Ersetzt: - Genehmigt durch: Informatiksteuerungsorgan Bund, am 31.05. Eidgenössisches Finanzdepartement EFD Infrmatiksteuerungsrgan des Bundes ISB A733 Server-Hardware Klassifizierung: Typ: Nicht klassifiziert IKT-Standard Ausgabedatum: 2016-05-31 Versin: 1.0 Status: Genehmigt

Mehr

A732 Serverbetriebssysteme

A732 Serverbetriebssysteme Eidgenössisches Finanzdepartement EFD Infrmatiksteuerungsrgan des Bundes ISB A732 Serverbetriebssysteme Klassifizierung: Typ: Nicht klassifiziert IKT-Standard Ausgabedatum: 2016-05-31 Versin: 1.0 Status:

Mehr

A281 Document Management

A281 Document Management Eidgenössisches Finanzdepartement EFD Informatiksteuerungsorgan des Bundes ISB A281 Document Management Klassifizierung: Typ: Nicht klassifiziert IKT-Standard Ausgabedatum: 2015-01-27 Version: 1.32 Status:

Mehr

A054 Supportprozesse Personalwesen

A054 Supportprozesse Personalwesen Eidgenössisches Finanzdepartement EFD Informatiksteuerungsorgan des Bundes ISB A054 Supportprozesse Personalwesen Klassifizierung: Typ: Nicht klassifiziert IKT-Standard Ausgabedatum: 2015-01-27 Version:

Mehr

A006 Beilage 2: Spezifikation BBL: Physikalische Spezifikation und Transponderchip

A006 Beilage 2: Spezifikation BBL: Physikalische Spezifikation und Transponderchip Eidgenössisches Finanzdepartement EFD Bundesamt für Bauten und Logistik BBL A006 Beilage 2: Spezifikation BBL: Physikalische Spezifikation und Transponderchip Klassifizierung: Typ: Nicht klassifiziert

Mehr

I006 Admin Directory. IKT-Standard. Ausgabedatum: 2015-02-11. Version: 2.02. Ersetzt: 2.01

I006 Admin Directory. IKT-Standard. Ausgabedatum: 2015-02-11. Version: 2.02. Ersetzt: 2.01 Eidgenössisches Finanzdepartement EFD Informatiksteuerungsorgan des Bundes ISB I006 Admin Directory Klassifizierung: Typ: Nicht klassifiziert IKT-Standard Ausgabedatum: 2015-02-11 Version: 2.02 Status:

Mehr

R008 Adressierung des World Wide Web (WWW) in der Bundesverwaltung

R008 Adressierung des World Wide Web (WWW) in der Bundesverwaltung Eidgenössisches Finanzdepartement EFD Informatikstrategieorgan Bund ISB Architekturen, Standards, Technologien AST R008 Adressierung des World Wide Web (WWW) in der Bundesverwaltung Klassifizierung: Dokumentklasse:

Mehr

I005 NSAP-Adressierung in der Bundesverwaltung

I005 NSAP-Adressierung in der Bundesverwaltung Eidgenössisches Finanzdepartement EFD Informatiksteuerungsorgan des Bundes ISB I005 NSAP-Adressierung in der Bundesverwaltung Klassifizierung: Typ: Nicht klassifiziert IKT-Standard Ausgabedatum: 2015-02-11

Mehr

Verordnung über die elektronische Geschäftsverwaltung in der Bundesverwaltung

Verordnung über die elektronische Geschäftsverwaltung in der Bundesverwaltung Verordnung über die elektronische Geschäftsverwaltung in der Bundesverwaltung (GEVER-Verordnung) 172.010.441 vom 30. November 2012 (Stand am 1. Juli 2014) Der Schweizerische Bundesrat, gestützt auf Artikel

Mehr

ISA Server 2006 - Exchange RPC over HTTPS mit NTLM-Authentifizierung

ISA Server 2006 - Exchange RPC over HTTPS mit NTLM-Authentifizierung Seite 1 von 24 ISA Server 2006 - Exchange RPC over HTTPS mit NTLM-Authentifizierung Die Informationen in diesem Artikel beziehen sich auf: Microsoft ISA Server 2006 Microsoft Windows Server 2003 SP1 Microsoft

Mehr

I003 Domain Name System (DNS)

I003 Domain Name System (DNS) Eidgenössisches Finanzdepartement EFD Informatiksteuerungsorgan des Bundes ISB I003 Domain Name System (DNS) Klassifizierung: Typ: Nicht klassifiziert IKT-Standard Ausgabedatum: 2015-02-11 Version: 1.74

Mehr

Microsoft ISA Server 2006

Microsoft ISA Server 2006 Microsoft ISA Server 2006 Leitfaden für Installation, Einrichtung und Wartung ISBN 3-446-40963-7 Leseprobe Weitere Informationen oder Bestellungen unter http://www.hanser.de/3-446-40963-7 sowie im Buchhandel

Mehr

Glossar. KML TP2, Informationsdienste

Glossar. KML TP2, Informationsdienste KML TP2, Informationsdienste BaseEngine Die BaseEngine ist für die Darstellung der gesamten Webseite verantwortlich. Sie sorgt z.b. für den Aufbau der Navigationsmenüs. Jedes VIP-Objekt ist automatisch

Mehr

Content-Management- Systeme (CMS) Inhaltsverwaltungssystem, Redaktionssystem

Content-Management- Systeme (CMS) Inhaltsverwaltungssystem, Redaktionssystem Content-Management- Systeme (CMS) Inhaltsverwaltungssystem, Redaktionssystem Inhalt Content Management (CM) Allgemeines über CMS CMS Typen Open Source vs. Lizenzsoftware Joomla! Quellen Content Management

Mehr

Proseminar: Website-Management-Systeme

Proseminar: Website-Management-Systeme Proseminar: Website-Management-Systeme Thema: Web: Apache/Roxen von Oliver Roeschke email: o_roesch@informatik.uni-kl.de Gliederung: 1.) kurze Einleitung 2.) Begriffsklärung 3.) Was ist ein Web? 4.) das

Mehr

Anwendungsfall: Gerichtstermin

Anwendungsfall: Gerichtstermin Anwendungsfall: Gerichtstermin Ein Mitarbeiter im Haus hat einen Gerichtstermin außer Haus Er möchte vor Ort vollständige Akten mit Akten-/Vorgangsstruktur und natürlich den elektronischen Dokumenten einsehen.

Mehr

09.06.2003 André Maurer andre@maurer.name www.andre.maurer.name Wirtschaftsinformatik FH 3.5 Fachhochschule Solothurn, Olten

09.06.2003 André Maurer andre@maurer.name www.andre.maurer.name Wirtschaftsinformatik FH 3.5 Fachhochschule Solothurn, Olten Aktuelle Themen der Wirtschaftsinformatik Zusammenfassung 09.06.2003 André Maurer andre@maurer.name www.andre.maurer.name Wirtschaftsinformatik FH 3.5 Fachhochschule Solothurn, Olten 1 Serverseitige Webprogrammierung

Mehr

Installation des Zertifikats am Beispiel eines Exchange-Mail-Servers. Voraussetzungen. Zertifikate importieren. Outlook-Webaccess

Installation des Zertifikats am Beispiel eines Exchange-Mail-Servers. Voraussetzungen. Zertifikate importieren. Outlook-Webaccess HS-Anhalt (FH) Fachbereich EMW Seite 1 von 6 Stand 04.02.2008 Installation des Zertifikats am Beispiel eines Exchange-Mail-Servers Bedingt durch die verschiedenen Transportprotokolle und Zugriffsmethoden

Mehr

Urbacher Computer-Forum

Urbacher Computer-Forum 28.05.12 Vortrag: Unsere Webseite u-g-o und allgemeine Internetbegriffe Website Als Website, Webpräsenz, Webangebot, Webauftritt oder auch Netzauftritt wird ein ganzes Projekt im World Wide Web bezeichnet,

Mehr

Online-Publishing mit HTML und CSS für Einsteigerinnen

Online-Publishing mit HTML und CSS für Einsteigerinnen mit HTML und CSS für Einsteigerinnen Dipl.-Math. Eva Dyllong Universität Duisburg Dipl.-Math. Maria Oelinger spirito GmbH IF MYT 07-2002 Grundlagen Frau erfahrt, wie das Internet aufgebaut ist, aus welchen

Mehr

2. Konfiguration der Adobe Software für die Überprüfung von digitalen Unterschriften

2. Konfiguration der Adobe Software für die Überprüfung von digitalen Unterschriften 1. Digital signierte Rechnungen Nach 11 Abs. 2 zweiter Unterabsatz UStG 1994 gilt eine auf elektronischem Weg übermittelte Rechnung nur dann als Rechnung im Sinne des 11 UStG 1994, wenn die Echtheit der

Mehr

Verordnung über die Informatik und Telekommunikation in der Bundesverwaltung

Verordnung über die Informatik und Telekommunikation in der Bundesverwaltung Verordnung über die Informatik und Telekommunikation in der Bundesverwaltung (Bundesinformatikverordnung, BinfV) 172.010.58 vom 9. Dezember 2011 (Stand am 1. Januar 2012) Der Schweizerische Bundesrat,

Mehr

Landesverordnung über den elektronischen Rechtsverkehr mit den öffentlich-rechtlichen Fachgerichtsbarkeiten. Vom 9. Januar 2008 1

Landesverordnung über den elektronischen Rechtsverkehr mit den öffentlich-rechtlichen Fachgerichtsbarkeiten. Vom 9. Januar 2008 1 Landesverordnung über den elektronischen Rechtsverkehr mit den öffentlich-rechtlichen Fachgerichtsbarkeiten Vom 9. Januar 2008 1 Aufgrund des 55 a Abs. 1 Satz 1 der Verwaltungsgerichtsordnung in der Fassung

Mehr

IT-Leitfaden zur Erstellung standardisierter Architekturskizzen

IT-Leitfaden zur Erstellung standardisierter Architekturskizzen Michael Hofer, Klopfenstein H.P. 28.08.2009 Eidgenössisches Finanzdepartement EFD Bundesamt für Informatik und Telekommunikation BIT Basisprodukte IT-Unternehmesarchitektur BIT IT-Leitfaden zur Erstellung

Mehr

Webdesign mit HTML und CSS Einführungsabend

Webdesign mit HTML und CSS Einführungsabend Einführungsabend Die eigene Internetseite Hypertext http und html Das HTML Grundgerüst HTML-Editoren Skriptsprachen im WWW Rechtliche Absicherung Suchmaschinenoptimierung Einführungsabend Die eigene Internetseite

Mehr

Version 8.0 Brainloop Secure Dataroom

Version 8.0 Brainloop Secure Dataroom Version 8.0 kommt in Kürze! Was ändert sich? Lesen Sie Folge 4 unserer Serie: Sicherheit im Datenraum Lesen Sie in unserer vierten und vorerst letzten Ausgabe der Neuigkeiten zur Version 8.0, wie die Sicherheit

Mehr

Herzlich willkommen im Modul Informatik Grundlagen

Herzlich willkommen im Modul Informatik Grundlagen Herbstsemester 2010/2011 Herzlich willkommen im Modul Informatik Grundlagen Wirtschaftsingenieurwesen: 1. Semester Dozent: Martin Hüsler Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW / Martin Hüsler 1 Ablauf: 1.

Mehr

10 W-Fragen im Umgang mit elektronischen Rechnungen (erechnung)

10 W-Fragen im Umgang mit elektronischen Rechnungen (erechnung) Version 2.0 Mentana- Claimsoft GmbH Seite 2 10 W-Fragen im Umgang mit 1. Wieso kann ich eine erechnung nicht einfach ausdrucken? 2. Wieso kann ich eine erechnung nicht einfach ausdrucken? 3. Warum muss

Mehr

Sonstige Marktregeln Gas

Sonstige Marktregeln Gas Sonstige Marktregeln Gas Kapitel 7 Elektronischer Austausch von Netzabrechnungsdaten Marktregeln Gas 2013 Version 1.0 Dokument-Historie Version Release Veröffentlichung Inkrafttreten Anmerkungen 1 0 20.09.2013

Mehr

ech-0199: ech- Beilage zu Hilfsmittel Cloud Referenzarchitektur für Anwender

ech-0199: ech- Beilage zu Hilfsmittel Cloud Referenzarchitektur für Anwender E-Government-Standards Seite 1 von 9 ech-0199: ech- Beilage zu Hilfsmittel Cloud Referenzarchitektur für Anwender Name Standard-Nummer Kategorie Reifegrad Beilage zu Hilfsmittel Cloud Referenzarchitekur

Mehr

Digitale Signatur und Verschlüsselung

Digitale Signatur und Verschlüsselung Eidgenössisches Finanzdepartement EFD Informatikstrategieorgan Bund ISB Architekturen, Standards, Technologien AST Xander Kaempfer-Maurer, ISB 13. Dezember 2010 Merkblatt (Vorlage) Digitale Signatur und

Mehr

Datenbank-basierte Webserver

Datenbank-basierte Webserver Datenbank-basierte Webserver Datenbank-Funktion steht im Vordergrund Web-Schnittstelle für Eingabe, Wartung oder Ausgabe von Daten Datenbank läuft im Hintergrund und liefert Daten für bestimmte Seiten

Mehr

Datenempfang von crossinx

Datenempfang von crossinx Datenempfang von crossinx Datenempfang.doc Seite 1 von 6 Inhaltsverzeichnis 1 Einführung... 3 2 AS2... 3 3 SFTP... 3 4 FTP (via VPN)... 4 5 FTPS... 4 6 Email (ggf. verschlüsselt)... 5 7 Portalzugang über

Mehr

VoIP-Interkonnektion. Handbuch Betrieb. Vertrag betreffend Verbindung von VoIP Fernmeldeanlagen und -diensten 1/9

VoIP-Interkonnektion. Handbuch Betrieb. Vertrag betreffend Verbindung von VoIP Fernmeldeanlagen und -diensten 1/9 VoIP- Ausgabedatum 310.2015 Ersetzt Version - Gültig ab 012015 Vertrag Vertrag betreffend Verbindung von VoIP Fernmeldeanlagen und -diensten Gültig ab 012015 1/9 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung...3 2 Voraussetzungen

Mehr

SZENARIO BEISPIEL. Implementation von Swiss SafeLab M.ID mit Citrix. Redundanz und Skalierbarkeit

SZENARIO BEISPIEL. Implementation von Swiss SafeLab M.ID mit Citrix. Redundanz und Skalierbarkeit SZENARIO BEISPIEL Implementation von Swiss SafeLab M.ID mit Citrix Redundanz und Skalierbarkeit Rahmeninformationen zum Fallbeispiel Das Nachfolgende Beispiel zeigt einen Aufbau von Swiss SafeLab M.ID

Mehr

Krankenkasse Simplon. Bearbeitungsreglement extern

Krankenkasse Simplon. Bearbeitungsreglement extern Krankenkasse Simplon Bearbeitungsreglement extern Ausgabe 2014 Inhaltsverzeichnis 1. Allgemeines 1 1.1. Rechtliche Grundlagen 1 1.2. Ziel des Bearbeitungsreglements 1 2. Kurzbeschreibung Krankenkasse

Mehr

Mindeststandard des BSI für den Einsatz des SSL/TLS-Protokolls durch Bundesbehörden. nach 8 Abs. 1 Satz 1 BSIG

Mindeststandard des BSI für den Einsatz des SSL/TLS-Protokolls durch Bundesbehörden. nach 8 Abs. 1 Satz 1 BSIG Mindeststandard des BSI für den Einsatz des SSL/TLS-Protokolls durch Bundesbehörden nach 8 Abs. 1 Satz 1 BSIG Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik Postfach 20 03 63 53133 Bonn Tel.: +49

Mehr

BEARBEITUNGSREGLEMENT EXTERN. Geschäftsleitung Mitarbeiter Homepage

BEARBEITUNGSREGLEMENT EXTERN. Geschäftsleitung Mitarbeiter Homepage BEARBEITUNGSREGLEMENT EXTERN Verteiler: Vorstand Geschäftsleitung Mitarbeiter Homepage Dokument: QzDAS-006/Bearbeitungsreglement extern Geändert am: 12:00:00 AM Freigegeben am: 12/22/2015 Seite 2 von 8

Mehr

Apache HTTP Server Administration

Apache HTTP Server Administration Seminarunterlage Version: 11.04 Copyright Version 11.04 vom 9. Januar 2014 Dieses Dokument wird durch die veröffentlicht. Copyright. Alle Rechte vorbehalten. Alle Produkt- und Dienstleistungs-Bezeichnungen

Mehr

Dreamwap. Systemanalyse

Dreamwap. Systemanalyse Dreamwap Systemanalyse Änderungskontrolle Version Datum Name Bemerkung 0.1 15.7.2000 P. Troxler Initialversion 0.2 16.7.2000 P. Troxler Neue Tabelle: Kap. 2.1. Vgl. Datenbank Tabellen 0.3 18.7.2000 P.

Mehr

WEBSEITEN ENTWICKELN MIT ASP.NET

WEBSEITEN ENTWICKELN MIT ASP.NET jamal BAYDAOUI WEBSEITEN ENTWICKELN MIT ASP.NET EINE EINFÜHRUNG MIT UMFANGREICHEM BEISPIELPROJEKT ALLE CODES IN VISUAL BASIC UND C# 3.2 Installation 11 Bild 3.2 Der Webplattform-Installer Bild 3.3 IDE-Startbildschirm

Mehr

intellisigner Intelligent und einfach Rechnungen signieren! Version 1.0.0.0 RC1

intellisigner Intelligent und einfach Rechnungen signieren! Version 1.0.0.0 RC1 Handbuch Intelligent und einfach Rechnungen signieren! Version 1.0.0.0 RC1 Intelligent und einfach! intellisigner von Broadgun Software Rechtskonforme Rechnungssignatur nach 14 UStG Für MS Windows 2000

Mehr

Systemvoraussetzungen 14.0

Systemvoraussetzungen 14.0 Systemvoraussetzungen 14.0 CMIAXIOMA - CMISTAR 29. Oktober 2014 Systemvoraussetzungen 14.0 Seite 2 / 12 Inhaltsverzeichnis 1 Allgemeines... 3 1.1 Support Lifecycle Policy... 3 1.2 Test Policy... 3 1.3

Mehr

Anleitung zur Entfernung von Schadsoftware

Anleitung zur Entfernung von Schadsoftware Eidgenössisches Finanzdepartement EFD Informatiksteuerungsorgan Bund ISB Melde- und Analysestelle Informationssicherung MELANI GovCERT.ch Anleitung zur Entfernung von Schadsoftware MELANI / GovCERT.ch

Mehr

Wiederholung: Beginn

Wiederholung: Beginn B) Webserivces W3C Web Services Architecture Group: "Ein Web Service ist eine durch einen URI eindeutige identifizierte Softwareanwendung, deren Schnittstellen als XML Artefakte definiert, beschrieben

Mehr

Vertrag über eine Veröffentlichung auf dem Dokumenten- und Publikationsserver HSSS der SLUB Dresden

Vertrag über eine Veröffentlichung auf dem Dokumenten- und Publikationsserver HSSS der SLUB Dresden Vertrag über eine Veröffentlichung auf dem Dokumenten- und Publikationsserver HSSS der SLUB Dresden zwischen Herrn/Frau Name, Vorname Straße und Hausnummer PLZ Ort E-Mail Telefonnummer - nachfolgend Autor

Mehr

Internet Information Services v6.0

Internet Information Services v6.0 Internet Information Services v6.0 IIS History Evolution von IIS: V1.0 kostenlos auf der CeBit 1996 verteilt V2.0 Teil von Windows NT 4.0 V3.0 Als Update in SP3 von NT4.0 integriert V4.0 Windows NT 4.0

Mehr

Mindeststandard des BSI nach 8 Abs. 1 Satz 1 BSIG für den Einsatz des SSL/TLS-Protokolls in der Bundesverwaltung

Mindeststandard des BSI nach 8 Abs. 1 Satz 1 BSIG für den Einsatz des SSL/TLS-Protokolls in der Bundesverwaltung Mindeststandard des BSI nach 8 Abs. 1 Satz 1 BSIG für den Einsatz des SSL/TLS-Protokolls in der Bundesverwaltung Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik Postfach 20 03 63 53133 Bonn Tel.: +49

Mehr

INSTALLATION ABACUS ABAWEBCLIENT

INSTALLATION ABACUS ABAWEBCLIENT INSTALLATION ABACUS ABAWEBCLIENT Mai 2005 / EMO v.2005.1 Diese Unterlagen sind urheberrechtlich geschützt. Alle Rechte, auch die der Übersetzung, des Nachdrucks und der Vervielfältigung der Unterlagen,

Mehr

Java - Webapplikationen

Java - Webapplikationen Java - Webapplikationen Bestandteile (HTTP,, JSP) Aufbau (Model View Controller) Datenverwaltung (Java Beans, Sessions) Entwicklung (Projektstruktur, Sysdeoplugin für Eclipse) 17. Januar 2006 Jan Hatje

Mehr

Ursprung des Internets und WWW

Ursprung des Internets und WWW Ursprung des Internets und WWW Ende der 60er Jahre des letzten Jahrtausends wurde in den USA die Agentur DARPA (Defense Advanced Research Projects Agency) gegründet, mit dem Ziel den Wissens und Informationsaustausch

Mehr

Geschäftsprozesse Benutzerschnittstelle

Geschäftsprozesse Benutzerschnittstelle Geschäftsprozesse Benutzerschnittstelle Prof. Dr. Volker Klingspor AW 01-30 Homepage: http://www.fh-bochum.de/fbw/personen/klingspor.html Downloads: http://www.fh-bochum.de/fbw/personen/klingspor/downloads.html

Mehr

Systemvoraussetzungen CMIAXIOMA Release 16.0

Systemvoraussetzungen CMIAXIOMA Release 16.0 Systemvoraussetzungen CMIAXIOMA Release 16.0 CMIAXIOMA Release 16.0 Seite 2/12 Inhaltsverzeichnis 1 Allgemeines... 4 1.1 Support Lifecycle Policy... 4 1.2 Test Policy... 4 1.3 Systemübersicht... 5 2 Softwarevoraussetzungen...

Mehr

Die Informationen in diesem Artikel beziehen sich auf: Einleitung

Die Informationen in diesem Artikel beziehen sich auf: Einleitung Die Informationen in diesem Artikel beziehen sich auf:? Microsoft ISA Server 2004 Einleitung Der Microsoft ISA Server 2004 bietet sehr umfangreiche Monitoring Möglichkeiten um den Status der Firewall und

Mehr

Dokumentation Mail-Test

Dokumentation Mail-Test Dokumentation Mail-Test 1. Verschicken vordefinierter E-Mails... 1 Zweck des Testmailservice... 1 Fingerprint... 2 Explizit/Implizit Signed Mails... 2 Attachment... 3 "A mail with a signed attachment -

Mehr

Architekturen. DB-Anwendungen: Aufgaben. Aufteilung der Funktionen. ƒ Datenbankanwendungen

Architekturen. DB-Anwendungen: Aufgaben. Aufteilung der Funktionen. ƒ Datenbankanwendungen Architekturen ƒ Datenbankanwendungen Aufgaben und Komponenten Aufteilung ƒ Architektur Web-basierter Anwendungen HTTP-basierte Architekturen Applet-basierte Architekturen Vorlesung Internet-Datenbanken

Mehr

Web 2.0 Software-Architekturen

Web 2.0 Software-Architekturen Web 2.0 Software-Architekturen Servlets als Controller einer MVC Web Architektur Prof. Dr. Nikolaus Wulff HTTP und HTML Das HyperText TransferProtokoll (HTTP) beschreibt eine einfache verbindungslose Kommunikation,

Mehr

Rechnernetze Praktikum Versuch 8: Zertifikate, Sicherheit in öffentlichen Netzen

Rechnernetze Praktikum Versuch 8: Zertifikate, Sicherheit in öffentlichen Netzen Rechnernetze Praktikum Versuch 8: Zertifikate, Sicherheit in öffentlichen Netzen Ziel Kennenlernen des Netzwerkprotokolls Http mit unterschiedlichen Formen der Authentifizierung sowie Absicherung des Netzwerkverkehrs

Mehr

Beilage 4 zum Standard P025

Beilage 4 zum Standard P025 Eidgenössisches Finanzdepartement EFD Informatiksteuerungsorgan des Bundes ISB IKT-Planung und Steuerung PS Beilage 4 zum Standard P025 Beschaffungskriterien Ressourcen und Umwelt; A682 Host-Server, A683

Mehr

172.220.111.42 Verordnung über die Bearbeitung von Personendaten im Intranet und im Extranet des EDA

172.220.111.42 Verordnung über die Bearbeitung von Personendaten im Intranet und im Extranet des EDA Verordnung über die Bearbeitung von Personendaten im Intranet und im Extranet des E (Web-E-Verordnung) vom 5. November 2014 (Stand am 1. ezember 2014) er Schweizerische Bundesrat, gestützt auf rtikel 57h

Mehr

Zertifikate Swiss Government SSL CA 01

Zertifikate Swiss Government SSL CA 01 Eidgenössisches Finanzdepartement EFD Bundesamt für Informatik und Telekommunikation BIT Kommunikation BIT Daniel Stich, 01. Mai 2014 Zertifikate Swiss Government SSL CA 01 Antrag erstellen Projektname:

Mehr

ISA Server 2004 Einzelner Netzwerkadapater

ISA Server 2004 Einzelner Netzwerkadapater Seite 1 von 8 ISA Server 2004 - Konfiguration mit nur einer Netzwerkkarte Die Informationen in diesem Artikel beziehen sich auf: Microsoft ISA Server 2004 In diesem Artikel wird auf die Konfiguration von

Mehr

Apache Web-Server Systemhandbuch

Apache Web-Server Systemhandbuch Apache Web-Server Systemhandbuch Version 2.x 2011-01-13 SEAL Systems Copyright Dieses Dokument, einschließlich aller seiner Teile, ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung ohne vorherige schriftliche

Mehr

Call Button / HTTP - Systembeschreibung

Call Button / HTTP - Systembeschreibung Call Button / HTTP - Systembeschreibung Detlef Reil, 14.03.2004, zu Call Button, Version 040127, V1.50 Beta! Software System Für die Kommunikation zwischen den Call Buttons und der Applikation war bisher

Mehr

Weisungen des Bundesrates über die IKT-Sicherheit in der Bundesverwaltung

Weisungen des Bundesrates über die IKT-Sicherheit in der Bundesverwaltung Weisungen des Bundesrates über die IKT-Sicherheit in der Bundesverwaltung vom 14. August 2013 Der Schweizerische Bundesrat erlässt folgende Weisungen: 1 Allgemeine Bestimmungen 1.1 Gegenstand Diese Weisungen

Mehr

Verteilte Systeme. 10.1 Unsicherheit in Verteilten Systemen

Verteilte Systeme. 10.1 Unsicherheit in Verteilten Systemen Verteilte Systeme Übung 10 Jens Müller-Iden Gruppe PVS (Parallele und Verteilte Systeme) Institut für Informatik Westfälische Wilhelms-Universität Münster Sommersemester 2007 10.1 Unsicherheit in Verteilten

Mehr

Dynamische Webseiten

Dynamische Webseiten Dynamische Webseiten Seminar Medientechnik 30.06.2003 Dynamische Webseiten 1 Inhalt Allgemeine Funktionsweise eines Webservers Grundgedanke von dynamischen Webseiten Einschub: Dynamische Seitenerzeugung

Mehr

Vorlesung SS 2001: Sicherheit in offenen Netzen

Vorlesung SS 2001: Sicherheit in offenen Netzen Vorlesung SS 2001: Sicherheit in offenen Netzen 2.10 World Wide Web - WWW Prof. Dr. Christoph Meinel Informatik, Universität Trier & Institut für Telematik, Trier Prof. Dr. sc. nat. Christoph Meinel, Bahnhofstraße

Mehr

Verteilte Systeme. Übung 10. Jens Müller-Iden

Verteilte Systeme. Übung 10. Jens Müller-Iden Verteilte Systeme Übung 10 Jens Müller-Iden Gruppe PVS (Parallele und Verteilte Systeme) Institut für Informatik Westfälische Wilhelms-Universität Münster Sommersemester 2007 10.1 Unsicherheit in Verteilten

Mehr

Das Internet. Das Internet. Das Internet. Was ist das Internet? Was ist das Internet? Was ist das Internet?

Das Internet. Das Internet. Das Internet. Was ist das Internet? Was ist das Internet? Was ist das Internet? Das Internet Was ist das Internet? Das Internet Was ist das Internet? Gesamtheit aller weltweit zusammengeschlossener Computer-Netzwerke Vorraussetzung für Datenaustausch ist Kommunikation über ein standardisiertes

Mehr

A B A S T A R T Fehlerbehebung

A B A S T A R T Fehlerbehebung A B A S T A R T Fehlerbehebung April 2015 / OM Version 1.0 Diese Unterlagen sind urheberrechtlich geschützt. Insbesondere das Recht, die Unterlagen mittels irgendeines Mediums (grafisch, technisch, elektronisch

Mehr

832.112.4 Verordnung über die Beiträge des Bundes zur Prämienverbilligung in der Krankenversicherung

832.112.4 Verordnung über die Beiträge des Bundes zur Prämienverbilligung in der Krankenversicherung Verordnung über die Beiträge des Bundes zur Prämienverbilligung in der Krankenversicherung (VPVK) 1 vom 12. April 1995 (Stand am 23. Mai 2006) Der Schweizerische Bundesrat, gestützt auf die Artikel 66

Mehr

Existierende Systeme I Bibliotheken & Frameworks

Existierende Systeme I Bibliotheken & Frameworks Projektgruppe: Generierung von Webanwendungen aus visuellen Spezifikationen Existierende Systeme I Bibliotheken & Frameworks Von Christian Schneider Paderborn, den 18.06.2004 Übersicht Motivation Dynamische

Mehr

In diesem Kapitel werden wir nun mehrere Anwendungen von XML in der betrieblichen Praxis vorstellen. Sie sollen XML bei der Arbeit zeigen.

In diesem Kapitel werden wir nun mehrere Anwendungen von XML in der betrieblichen Praxis vorstellen. Sie sollen XML bei der Arbeit zeigen. 181 In diesem Kapitel werden wir nun mehrere Anwendungen von XML in der betrieblichen Praxis vorstellen. Sie sollen XML bei der Arbeit zeigen. Wir beginnen mit dem Startup-Unternehmen Seals GmbH aus Frankfurt,

Mehr

Grafische Interaktionssysteme/ dynamische Visualisierung des endlichen Automaten

Grafische Interaktionssysteme/ dynamische Visualisierung des endlichen Automaten Sprachliche Informationsverarbeitung 29.01.2007 HS Intelligente Systeme Prof. Dr. J. Rolshoven (WS 06/07) Grafische Interaktionssysteme/ dynamische Visualisierung des endlichen Automaten Referentin: Melinda

Mehr

Herzlich willkommen im Modul Web-Engineering

Herzlich willkommen im Modul Web-Engineering Herbst 2014 Herzlich willkommen im Modul Web-Engineering Wirtschaftsinformatik: 5. Semester Dozenten: Rainer Telesko / Martin Hüsler Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW / Martin Hüsler und Rainer Telesko

Mehr

1 Status des Dokuments... 3. 3 Datenmodell... 3 3.1 Person... 3. 5 Zuständigkeit und Mutationswesen... 8. 6 Sicherheitsüberlegungen...

1 Status des Dokuments... 3. 3 Datenmodell... 3 3.1 Person... 3. 5 Zuständigkeit und Mutationswesen... 8. 6 Sicherheitsüberlegungen... E-Government-Standards Seite 1 von 10 ech-0046 Datenstandard Kontakt Name Standard-Nummer Kategorie Reifegrad Datenstandard Kontakt ech-0046 Standard Definiert Version 2.0 Status Genehmigt Genehmigt am

Mehr

Verordnung über die Klassifizierung, die Veröffentlichung. und Archivierung von Dokumenten zu Regierungsratsgeschäften

Verordnung über die Klassifizierung, die Veröffentlichung. und Archivierung von Dokumenten zu Regierungsratsgeschäften 5.7. März 0 Verordnung über die Klassifizierung, die Veröffentlichung und die Archivierung von n zu Regierungsratsgeschäften (Klassifizierungsverordnung, KRGV) Der Regierungsrat des Kantons Bern, gestützt

Mehr

Leistungsbeschreibung Messaging

Leistungsbeschreibung Messaging Messaging Dieses Dokument wird von der Firma reventix GmbH zur Verfügung gestellt. Dieses Dokument darf nicht, auch nicht auszugsweise, vervielfältigt oder kopiert werden. Weder auf digitalem, elektronischem

Mehr

ColdFusion8 Installationsanleitung für Windows-Server. ColdFusion 8. Installationsanleitung für Windows Server. PDF-Dokument: install_cf8_windows.

ColdFusion8 Installationsanleitung für Windows-Server. ColdFusion 8. Installationsanleitung für Windows Server. PDF-Dokument: install_cf8_windows. ColdFusion8 Installationsanleitung für Windows-Server PDF-Dokument: install_cf8_windows.pdf Version 8 Stand: November 2009 Seite 1 Inhalt Cold Fusion Installation... 3 Nächste Schritte... 16 Vertiefende

Mehr

Betriebskonzept E-Mail Einrichtung

Betriebskonzept E-Mail Einrichtung Betriebskonzept E-Mail Einrichtung www.bolken.ch Klassifizierung öffentlich - wird an die E-Mail Benutzer abgegeben Versionenkontrolle Version Status Verantwortlich Datum 4.0 Genehmigt Gemeinderat 25.03.2015

Mehr