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1 bildungsangebot VOLKSSCHULE

2 Liebe Lehrerinnen, liebe Lehrer! Neben der Familie ist die Schule ein wesentlicher Raum der Sozialisation und somit ein wichtiger Ort, an dem vorbeugende Maßnahmen kindgerecht umgesetzt werden können. Ziel einer modernen Suchtvorbeugung ist es, durch die Förderung allgemeiner Lebenskompetenzen sowohl eine mögliche Suchtentwicklung zu verhindern, als auch die pädagogische Alltagssituation zu verbessern. Suchtvorbeugung wird hier nicht als zusätzliche Aufgabe einzelner Lehrpersonen verstanden, sondern als Erziehungsprinzip, das die pädagogische Arbeit erleichtern soll. Für nähere Informationen wenden Sie sich bitte an die Mitarbeiterinnen der Abteilung Kindesalter. Wir freuen uns auf Ihren Anruf. Mag a. Birgitt Kalcher Abteilungsleitung Kindesalter T 0316 / E Isabelle Zeimers Fachmitarbeit Kindesalter T 0316 / E DSA Karin Gugl Fachmitarbeit Kindesalter T 0316 / E 2

3 Eigenständig werden Ein Unterrichtsprogramm zur Gesundheitsförderung und Suchtprävention in der Volksschule Das Programm basiert auf dem von der Weltgesundheitsorganisation empfohlenen Lebenskompetenzansatz in der Erziehung. Es enthält Informationen zur Förderung von Selbstwahrnehmung, Einfühlungsvermögen, Kommunikationsfertigkeiten, adäquatem Umgang mit belastenden Situationen, sowie Problemlösungskompetenz der Schülerinnen und Schüler. Selbstwertgefühl, Toleranz und Gemeinschaft sind zentrale Themen des Programms. Fortbildung: 3-tägige Seminarreihe für VS-Lehrpersonen in Kooperation mit dem Pädagogischen Institut des Bundes in der Steiermark; die TeilnehmerInnen erhalten im Zuge der Fortbildung eine Mappe mit Arbeitsmaterialien zur praktischen Umsetzung im Unterricht. Ort und Termine: Informationen zu den aktuellen Terminen finden Sie unter Anmeldung: Die Anmeldung zum Lehrgang erfolgt über den Veranstaltungskatalog des Pädagogischen Instituts unter Kosten: Die Teilnahme ist für die Lehrpersonen kostenlos. 3

4 Workshop Suchtvorbeugung im Kindesalter Die Schule bietet äußerst günstige Voraussetzungen für die Umsetzung primärpräventiver Maßnahmen, weil sie neben der Familie zu den wichtigsten Orten der Sozialisation gehört. Bis zum Ende der Volksschule liegt der Schwerpunkt suchtvorbeugender Maßnahmen auf der Förderung gezielter Lebenskompetenzen, substanzspezifische Inhalte machen einen vergleichsweise geringen Anteil aus. Wie Suchtprävention in der Volksschule methodisch umgesetzt werden kann und welche Herangehensweise sinnvoll ist, erfahren Sie in diesem Workshop. Inhalte: Sie erhalten Antworten auf Fragen wie: Was bedeutet Suchtvorbeugung und warum ist sie bereits im Kindesalter relevant? Die Schule als Ort präventiver Maßnahmen? In welcher Form kann Prävention in den Unterricht einfließen? Wie werden die Eltern auf dieses Thema reagieren und wie kann ich sie mit einbeziehen? Dauer: 4 Stunden Termin / Ort: Nach Terminvereinbarung in der Schule Kosten: Die Teilnahme am Workshop ist kostenlos. 4

5 Projektberatung Die Umsetzung von gezielten Projekten im Bereich der Lebenskompetenzförderung ist ein wesentlicher Beitrag zur frühen Suchtvorbeugung. Wir informieren Sie gerne über mögliche Projektthemen, empfehlenswerte Literatur und wichtige Eckpunkte in der Planung und Durchführung von suchtpräventiven Projekten. Inhalte: Je nach Fragestellung: Information über die wesentlichen Merkmale von suchtpräventiven Projekten, die Wahl eines Themenbereiches und die Möglichkeiten der Umsetzung in der Schule. Ort: VIVID Fachstelle für Suchtprävention, Hans-Sachs-Gasse 12/II, 8010 Graz. Nach Absprache ist auch eine Beratung vor Ort möglich. Dauer: Ca. 2 Stunden Kosten: Die Projektberatung ist kostenlos. Eventuell anfallende Kosten für diverse Unterlagen. 5

6 Elternabende Regelmäßige Kontakte von Eltern und Lehrpersonen gehören zum fixen Bestandteil der pädagogischen Arbeit in der Schule. Die Wichtigkeit dieser Zusammenarbeit wird auch in der frühen Suchtvorbeugung betont, da diese dann am effektivsten ist, wenn sie auf möglichst allen Ebenen passiert. Inhalte: Suchtvorbeugung schon im Kindesalter? Wie kann ich mein Kind vor Drogen schützen? Wie kann ich Schutzfaktoren fördern und Risikofaktoren vermindern? Erwachsene als Vorbild? Wenn Sie diese und ähnliche Fragen für die Eltern Ihrer Schule / Ihrer Klasse zum Thema machen möchten, gestalten wir gerne einen Elternabend in Ihrer Einrichtung. Ort und Zeit: Nach Vereinbarung Kosten: Pauschale von E 50.- (pro Veranstaltung inkl. Fahrtkosten) 6

7 Bibliothek In unserer Bibliothek finden Sie eine große Auswahl an Büchern und Broschüren. Wir beraten Sie gerne bei der Auswahl geeigneter Literatur. Öffnungszeiten: Mo., Mi., Do Uhr Di., Fr Uhr Empfehlenswerte Bücher: Fit und stark fürs Leben - Persönlichkeitsförderung zur Prävention von Aggression, Rauchen und Sucht: 1. und 2. Schuljahr (Burow, Fritz / Asshauer, Martin / Hanewinkel, Reiner; Klett Verlag 1998) Soziales Lernen in der Grundschule - 50 Übungen, Aktivitäten und Spiele (Schilling, Diane; Verlag an der Ruhr 2000) Ich bin froh, dass es mich gibt! - Fächerübergreifende Unterrichtsmodelle und Projekte zur Entwicklung von Persönlichkeit und Ich-Stärke für die Jahrgangsstufe der Grundschule, Band 1 (Peschel, Andrea; Care-Line Verlag 1996) Folgende Broschüren erhalten Sie bei VIVID bzw. unter : Stark gegen Drogen Was tun gegen Sucht? 7 Vorschläge für Eltern und Erzieher Wir können viel dagegen tun, dass Kinder süchtig werden. 7

8 Im Auftrag von: Trägerkuratorium: IMPRESSUM: Inhalt: VIVID - Fachstelle für Suchtprävention A-8010 Graz, Hans-Sachs-Gasse 12/II, T 0316 / , F 0316 / E Öffnungszeiten: Mo, Mi, Do und Di, Fr Uhr Layout: Werbeagentur Gerolf Wicher, Graz Fotos: Bildagentur Begsteiger, Gleisdorf; VIVID

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