Interreg IV Projekt: Spielen ohne / mit Grenzen

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1 4. Quartnationale Tagung GRENZENLOSES SPIELEN 8. März 2012 Vaduz als kick-off zum: Interreg IV Projekt: Spielen ohne / mit Grenzen September Dezember 2013

2 Von der Tri- zur Quartnationalen Tagung Trinationale Tagungen: Herbst 2007: Deutschland, Konstanz, Grenzenlos dicht 20. Nov. 2008: Schweiz, Winterthur, Bei uns fällt keiner durchs Netz 26. Nov. 2009: Österreich, Bregenz, Umgang mit Vielfalt 2010 trat Liechtenstein bei und es entstand die Quartnationale Tagung. Herzlich willkommen zur 4. Quartnationalen Tagung in Vaduz, namens der Veranstalter: Zentrum für Spielsucht Radix Zürich (CH) SUPRO Götzis (A) Landratsamt Konstanz (D) Amt für Soziale Dienste Schaan (FL) sowie alle weiteren beteiligten Organisationen beim Interreg-IV Projekt Spielen ohne/mit Grenzen

3 Mitwirkende aus vier Ländern Stiftung Maria Ebene Vorarlberg & SUPRO Götzis (A) Zentrum für Psychiatrie Weißenau Ravensburg (D) Suchtberatung der Diakonie im Bodenseekreis Friedrichshafen (D) SOS-Spielsucht, Interkantonales Glücksspielprojekt Ostschweiz Perspektive Thurgau Weinfelden (CH) Psychiatrische Klinik Münsterlingen (CH) Zentrum für Spielsucht Radix Zürich (CH) Amt für Soziale Dienste Schaan (FL)

4 ZIELE Die Teilnehmenden verfügen über eine grenzüberschreitende Expertise in der Prävention, Beratung und Therapie der problematischen und pathologischen Glücksspielsucht Gemeinsam entwickelte, dem aktuellen Stand der Wissenschaft und Forschung entsprechende Qualitätsstandards sind entwickelt und implementiert Betroffene und deren soziales Umfeld sind über das Beratungs- und Hilfeangebot informiert und nehmen dieses in Anspruch (Spezielle Angebote für Gruppen mit Migrationshintergrund) Weite Teile der Bevölkerung in den teilnehmenden Regionen sind durch geeignete Maßnahmen für das Thema Glücksspiel sensibilisiert und informiert Präventive Maßnahmen und Projekte sind entwickelt, in bestehende Angebote integriert und werden auf Wirkung, Nachhaltigkeit und Umsetzbarkeit überprüft Relevante Institutionen (z.b. Schuldnerberatung), Behörden, das politische Umfeld aber auch Glücksspielanbieter sind sensibilisiert, informiert und beteiligen sich in Form von round tables an Entscheidungs- und Umsetzungsprozessen Selbsthilfegruppen sind lanciert und werden professionell unterstützt Die Maßnahmen sind nachhaltig verankert, für die Gesellschaft nachvollziehbar & sichtbar

5 3 BEREICHE Prävention Beratung Therapie mit je einer Arbeitsgruppe

6 5 MEILENSTEINE 1) Grenzüberschreitender Austausch und Vernetzung der Projektpartner September 2011 bis Dezember 2011 Beschreibung: Vernetzungstreffen; Erfahrungsaustausch; Einteilung der Arbeits- bzw. Projektgruppen; eingehende Analyse des Ist- und Sollzustandes; darauf aufbauende Festlegung von operationalisierten Zielen; Aufteilung der Arbeitspakete auf die Projektpartner, Planung 1. Tagung. 2) Entwicklung von Informationsmaterialien / Best-Practice-Beispielen, 1. Tagung Januar bis Juni 2012 Beschreibung: Durchführung der 1. Tagung als Kick-Off-Veranstaltung; Best-Practice-Beispiele, Gestaltung und Druck von Infomaterial für spezifische Zielgruppen; erste Implementierung entsprechender Maßnahmen.

7 5 MEILENSTEINE 3) Sensibilisierungsphase Juli 2011 bis Dezember 2012 Beschreibung: Öffentlichkeits- und Medienarbeit; Homepage-Aufbau; Informationsveranstaltungen für spezielle Zielgruppen; Vorträge; Durchführung der 2. Tagung. 4) Round Tables und Ausbildung relevanter Akteure Januar bis Juni 2013 Beschreibung: Weiterbildungsveranstaltungen für relevante Handlungsfelder und Berufsgruppen; Round Tables mit relevanten Institutionen, Entscheidungsträgern und Glücksspielanbietern; Erarbeitung eines Positionspapiers, Lancierung von Selbsthilfegruppen

8 5 MEILENSTEINE 5) Projektabschluss und nachhaltige Implementierung Juli 2011 bis Dezember 2013 Beschreibung: Durchführung der Abschlusstagung; Dokumentation; Evaluation; Unterstützung von Selbsthilfegruppen.

9 INHALTE Grenzüberschreitender Austausch von Experten aus unterschiedlichen Einrichtungen und Handlungsfeldern (Vernetzungstreffen, Intranetplattform, Fortbildungen, ) Entwicklung, Ausbau und Evaluation des notwendigen Beratungs- und Behandlungsangebotes für Betroffene und Angehörige (stationär und ambulant) Entwicklung, Integration und Evaluierung von präventiven Maßnahmen Fortbildungsveranstaltungen für MitarbeiterInnen der teilnehmenden Institutionen, wie auch für andere relevante Handlungsfelder und Berufsgruppen Öffentlichkeitsarbeit Informationsveranstaltungen, Vorträge, Broschüren für spezifische Zielgruppen Homepage als Informations- und Beratungsplattform wie auch einer Plattform für Wissensmanagement, Vernetzung und Dokumentation für die Projektbeteiligten Organisation und Durchführung von mehreren Fachtagungen und Veranstaltungen Organisation, Durchführung und nachhaltige Implementierung von Round Tables für relevante Institutionen, Entscheidungsträger und Anbieter am Glücksspielmarkt Beratung und Hilfestellung beim Aufbau von Selbsthilfegruppen

10 Haben Sie es heute schon versucht? Ihr Glück bzw. Ihr Geschick! Dankeschön und eine spannende Tagung!

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