Interreg IV Projekt: Spielen ohne / mit Grenzen

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Interreg IV Projekt: Spielen ohne / mit Grenzen"

Transkript

1 4. Quartnationale Tagung GRENZENLOSES SPIELEN 8. März 2012 Vaduz als kick-off zum: Interreg IV Projekt: Spielen ohne / mit Grenzen September Dezember 2013

2 Von der Tri- zur Quartnationalen Tagung Trinationale Tagungen: Herbst 2007: Deutschland, Konstanz, Grenzenlos dicht 20. Nov. 2008: Schweiz, Winterthur, Bei uns fällt keiner durchs Netz 26. Nov. 2009: Österreich, Bregenz, Umgang mit Vielfalt 2010 trat Liechtenstein bei und es entstand die Quartnationale Tagung. Herzlich willkommen zur 4. Quartnationalen Tagung in Vaduz, namens der Veranstalter: Zentrum für Spielsucht Radix Zürich (CH) SUPRO Götzis (A) Landratsamt Konstanz (D) Amt für Soziale Dienste Schaan (FL) sowie alle weiteren beteiligten Organisationen beim Interreg-IV Projekt Spielen ohne/mit Grenzen

3 Mitwirkende aus vier Ländern Stiftung Maria Ebene Vorarlberg & SUPRO Götzis (A) Zentrum für Psychiatrie Weißenau Ravensburg (D) Suchtberatung der Diakonie im Bodenseekreis Friedrichshafen (D) SOS-Spielsucht, Interkantonales Glücksspielprojekt Ostschweiz Perspektive Thurgau Weinfelden (CH) Psychiatrische Klinik Münsterlingen (CH) Zentrum für Spielsucht Radix Zürich (CH) Amt für Soziale Dienste Schaan (FL)

4 ZIELE Die Teilnehmenden verfügen über eine grenzüberschreitende Expertise in der Prävention, Beratung und Therapie der problematischen und pathologischen Glücksspielsucht Gemeinsam entwickelte, dem aktuellen Stand der Wissenschaft und Forschung entsprechende Qualitätsstandards sind entwickelt und implementiert Betroffene und deren soziales Umfeld sind über das Beratungs- und Hilfeangebot informiert und nehmen dieses in Anspruch (Spezielle Angebote für Gruppen mit Migrationshintergrund) Weite Teile der Bevölkerung in den teilnehmenden Regionen sind durch geeignete Maßnahmen für das Thema Glücksspiel sensibilisiert und informiert Präventive Maßnahmen und Projekte sind entwickelt, in bestehende Angebote integriert und werden auf Wirkung, Nachhaltigkeit und Umsetzbarkeit überprüft Relevante Institutionen (z.b. Schuldnerberatung), Behörden, das politische Umfeld aber auch Glücksspielanbieter sind sensibilisiert, informiert und beteiligen sich in Form von round tables an Entscheidungs- und Umsetzungsprozessen Selbsthilfegruppen sind lanciert und werden professionell unterstützt Die Maßnahmen sind nachhaltig verankert, für die Gesellschaft nachvollziehbar & sichtbar

5 3 BEREICHE Prävention Beratung Therapie mit je einer Arbeitsgruppe

6 5 MEILENSTEINE 1) Grenzüberschreitender Austausch und Vernetzung der Projektpartner September 2011 bis Dezember 2011 Beschreibung: Vernetzungstreffen; Erfahrungsaustausch; Einteilung der Arbeits- bzw. Projektgruppen; eingehende Analyse des Ist- und Sollzustandes; darauf aufbauende Festlegung von operationalisierten Zielen; Aufteilung der Arbeitspakete auf die Projektpartner, Planung 1. Tagung. 2) Entwicklung von Informationsmaterialien / Best-Practice-Beispielen, 1. Tagung Januar bis Juni 2012 Beschreibung: Durchführung der 1. Tagung als Kick-Off-Veranstaltung; Best-Practice-Beispiele, Gestaltung und Druck von Infomaterial für spezifische Zielgruppen; erste Implementierung entsprechender Maßnahmen.

7 5 MEILENSTEINE 3) Sensibilisierungsphase Juli 2011 bis Dezember 2012 Beschreibung: Öffentlichkeits- und Medienarbeit; Homepage-Aufbau; Informationsveranstaltungen für spezielle Zielgruppen; Vorträge; Durchführung der 2. Tagung. 4) Round Tables und Ausbildung relevanter Akteure Januar bis Juni 2013 Beschreibung: Weiterbildungsveranstaltungen für relevante Handlungsfelder und Berufsgruppen; Round Tables mit relevanten Institutionen, Entscheidungsträgern und Glücksspielanbietern; Erarbeitung eines Positionspapiers, Lancierung von Selbsthilfegruppen

8 5 MEILENSTEINE 5) Projektabschluss und nachhaltige Implementierung Juli 2011 bis Dezember 2013 Beschreibung: Durchführung der Abschlusstagung; Dokumentation; Evaluation; Unterstützung von Selbsthilfegruppen.

9 INHALTE Grenzüberschreitender Austausch von Experten aus unterschiedlichen Einrichtungen und Handlungsfeldern (Vernetzungstreffen, Intranetplattform, Fortbildungen, ) Entwicklung, Ausbau und Evaluation des notwendigen Beratungs- und Behandlungsangebotes für Betroffene und Angehörige (stationär und ambulant) Entwicklung, Integration und Evaluierung von präventiven Maßnahmen Fortbildungsveranstaltungen für MitarbeiterInnen der teilnehmenden Institutionen, wie auch für andere relevante Handlungsfelder und Berufsgruppen Öffentlichkeitsarbeit Informationsveranstaltungen, Vorträge, Broschüren für spezifische Zielgruppen Homepage als Informations- und Beratungsplattform wie auch einer Plattform für Wissensmanagement, Vernetzung und Dokumentation für die Projektbeteiligten Organisation und Durchführung von mehreren Fachtagungen und Veranstaltungen Organisation, Durchführung und nachhaltige Implementierung von Round Tables für relevante Institutionen, Entscheidungsträger und Anbieter am Glücksspielmarkt Beratung und Hilfestellung beim Aufbau von Selbsthilfegruppen

10 Haben Sie es heute schon versucht? Ihr Glück bzw. Ihr Geschick! Dankeschön und eine spannende Tagung!

Klimastrategien für die Landwirtschaft im Bodenseeraum. Maximilian Dendl, Michael Baldenhofer IBK AG Landwirtschaft und Umweltschutz

Klimastrategien für die Landwirtschaft im Bodenseeraum. Maximilian Dendl, Michael Baldenhofer IBK AG Landwirtschaft und Umweltschutz Klimastrategien für die Landwirtschaft im Bodenseeraum Maximilian Dendl, Mitgliedsländer der IBK Baden-Württemberg: Landkreise Konstanz, Bodenseekreis, Sigmaringen, Ravensburg, Freistaat Bayern: Landkreise

Mehr

siju business networks page 1 2cc

siju business networks page 1 2cc siju business networks page 1 2cc Weshalb 2careers? Heißen Sie als Arbeitgeber Ihre Fach- und Führungskräfte willkommen! Für viele High Potentials reicht das attraktive Stellenangebot nicht aus, wenn PartnerIn

Mehr

Grenzüberschreitende Vernetzung - Seminar Kehl 15-11-2006

Grenzüberschreitende Vernetzung - Seminar Kehl 15-11-2006 Grenzüberschreitende Vernetzung Seminar Kehl 15112006 1 Die Wirklichkeit KinderErnährungsbericht 2002, Sozialministerium BadenWürtt. Reiche werden immer dicker. Sozial Schwache werden immer dicker. Unbewegte

Mehr

Sekundarschule Ost Frauenfeld Hauptstrasse 22a, 8552 Felben-Wellhausen

Sekundarschule Ost Frauenfeld Hauptstrasse 22a, 8552 Felben-Wellhausen Projektkonzept: Allgemeine Angaben Arbeitstitel (Projekt) Schule Adresse Verantwortliche Person(en) Gesundheit Lehrpersonen Sekundarschule Ost Frauenfeld Hauptstrasse 22a, 8552 Felben-Wellhausen Claudio

Mehr

KINDER IM GLEICHGEWICHT

KINDER IM GLEICHGEWICHT KINDER IM GLEICHGEWICHT Landratsamt Ravensburg - Internationale Projektleitung - Petra Laux-Schumpp Friedenstr. 6, 88212 Ravensburg Tel.: +49 (0)751-85-9270 E-Mail: kig@landkreis-ravensburg.de www.kig-adipositas.net

Mehr

Frühe Intervention bei pathologischem Glücksspiel in Brandenburg

Frühe Intervention bei pathologischem Glücksspiel in Brandenburg Modellprojekt Frühe Intervention bei pathologischem Glücksspiel in Brandenburg Staatsvertrag zum Glücksspielwesen in Deutschland Ziele des Staatsvertrages (seit 1.1.2008 - gültig bis 31.12.2011): o o o

Mehr

VIA AWO-Beratungszentrum für Suchtfragen und Suchtprävention

VIA AWO-Beratungszentrum für Suchtfragen und Suchtprävention VIA AWO-Beratungszentrum für Suchtfragen und Suchtprävention Zielgruppen - Menschen mit problematischen Rauschmittelkonsum oder Rauschmittelabhängigkeit - Menschen mit Magersucht und Ess-Brech-Sucht -

Mehr

Psychiatrieangebot und Planung im Kanton St.Gallen, Erfahrungen nutzen

Psychiatrieangebot und Planung im Kanton St.Gallen, Erfahrungen nutzen Psychiatrieangebot und Planung im, Erfahrungen nutzen GDK: Tagung zur zur Psychiatrieplanung 24. 24. Mai Mai 2007 Heidi Hanselmann Regierungsrätin Psychiatrieangebot im, Erfahrungen nutzen - GDK Tagung

Mehr

34. BundesDrogenKongress Seminar 16. FairSpielt, denn Sucht ist ein Spielverderber!

34. BundesDrogenKongress Seminar 16. FairSpielt, denn Sucht ist ein Spielverderber! 34. BundesDrogenKongress Seminar 16 FairSpielt, denn Sucht ist ein Spielverderber! Claudia Kirschner Thüringer Fachstelle GlücksSpielSucht Berlin, 30. Mai 2011 1. Blickfeld Prävention Glücksspielsucht

Mehr

Guter Start Clearing -/ Koordinierungsstelle Niedrigschwelliges freiwilliges Angebot im Bereich Frühe Hilfen

Guter Start Clearing -/ Koordinierungsstelle Niedrigschwelliges freiwilliges Angebot im Bereich Frühe Hilfen Kurzprofil f. Stadt Coesfeld Name des Projektes: Guter Start Clearing -/ Koordinierungsstelle Niedrigschwelliges freiwilliges Angebot im Bereich Frühe Hilfen Geschichte, Entstehung des Projektes: Anfang

Mehr

Panel I: Zwischenbilanz des Glücksspielstaatsvertrages Aus Sicht der Hilfe Günther Zeltner

Panel I: Zwischenbilanz des Glücksspielstaatsvertrages Aus Sicht der Hilfe Günther Zeltner Spielsuchtprävention im deutschsprachigen Raum Hamburger Suchttherapietage 2009 Panel I: Zwischenbilanz des Glücksspielstaatsvertrages Aus Sicht der Hilfe Günther Zeltner Inhalt Das Spielerprojekt der

Mehr

Neuchâtel, 16. Januar 2014 Remo Zandonella

Neuchâtel, 16. Januar 2014 Remo Zandonella Neuchâtel, 16. Januar 2014 Remo Zandonella 3. Symposium - Glücksspielsucht: Prävention und Schadenminderung Spielsucht bei Internet- Glücksspielen Spielmuster und soziodemografische Merkmale INHALT 1.

Mehr

Interkommunale Zusammenarbeit im Interreg-Projekt "2000-Watt-Gesellschaft in der Bodenseeregion"

Interkommunale Zusammenarbeit im Interreg-Projekt 2000-Watt-Gesellschaft in der Bodenseeregion Interkommunale Zusammenarbeit im Interreg-Projekt "2000-Watt-Gesellschaft in der Bodenseeregion" Martin Wichmann, Stadt Konstanz IBK Experten- und Erfahrungsaustauschtreffen in Dornbirn, 15. März 2013

Mehr

Ilona Füchtenschnieder-Petry

Ilona Füchtenschnieder-Petry Fachhochschule Frankfurt am Main und salus klinik Friedrichsdorf Sucht 2020 - Chancen und Grenzen der Neuen Medien in der Prävention, Beratung und Therapie Workshop: Prävention Internetgestützte Angebote

Mehr

Fachstelle Sucht und Suchtprävention Glücksspielsuchtprävention 4.11.2015 Vortrag Fachtagung Spielfrei leben e. V.

Fachstelle Sucht und Suchtprävention Glücksspielsuchtprävention 4.11.2015 Vortrag Fachtagung Spielfrei leben e. V. Fachstelle Sucht und Suchtprävention Glücksspielsuchtprävention 4.11.2015 Vortrag Fachtagung Spielfrei leben e. V. Silke Quast Fachstelle Sucht und Suchtprävention 1 Überblick Projektvorstellung Situation

Mehr

Blaukreuz-Zentrum Hagen Blaues Kreuz Diakoniewerk mildtätige GmbH. MENSCH SUCHT SPIEL Hilfe für Glücksspielsüchtige

Blaukreuz-Zentrum Hagen Blaues Kreuz Diakoniewerk mildtätige GmbH. MENSCH SUCHT SPIEL Hilfe für Glücksspielsüchtige Blaukreuz-Zentrum Hagen Blaues Kreuz Diakoniewerk mildtätige GmbH MENSCH SUCHT SPIEL Hilfe für Glücksspielsüchtige Alles aufs Spiel gesetzt? Das Spiel hatte mich voll gepackt. Jetzt habe ich den Weg daraus

Mehr

AG Medienwelt Tirol. AG Medienwelt Tirol 1. Plattformtreffen 1.3.2012. Programm und Ablauf

AG Medienwelt Tirol. AG Medienwelt Tirol 1. Plattformtreffen 1.3.2012. Programm und Ablauf AG Medienwelt Tirol Programm und Ablauf 1) AG Medienwelt Tirol Vorstellung der Arbeitsgruppe Perspektiven 2) Kennenlernen Einrichtungen und ihre Angebote 3) Tiroler SchülerInnen-Studie zur Mediennutzung

Mehr

Österreichische Studie zur Prävention der Glücksspielsucht Zielsetzung & Forschungsdesign

Österreichische Studie zur Prävention der Glücksspielsucht Zielsetzung & Forschungsdesign Österreichische Studie zur Prävention der Glücksspielsucht Zielsetzung & Forschungsdesign Dr. Jens Kalke Zentrum für interdisziplinäre Suchtforschung der Universität Hamburg (ZIS) Glücksspielbezogene Präventionsmaßnahmen

Mehr

Nürnberger Bündnis startete 2001. Suizidrate sank nach 2 Kampagnenjahren um 25 % um 26 %

Nürnberger Bündnis startete 2001. Suizidrate sank nach 2 Kampagnenjahren um 25 % um 26 % Nürnberger Bündnis startete 2001 Suizidrate sank nach 2 Kampagnenjahren um 25 % Die Zahl der Selbsttötungsversuche Die Zahl der Selbsttötungsversuche um 26 % Regionale Bündnisse Mai 2009 Anfragen zum Thema

Mehr

Individuelle Lösungen für Unternehmen und Beschäftigte! Nachhaltige Strategien für ein Betriebliches Gesundheitsmanagement. www.familynet-online.

Individuelle Lösungen für Unternehmen und Beschäftigte! Nachhaltige Strategien für ein Betriebliches Gesundheitsmanagement. www.familynet-online. Individuelle Lösungen für Unternehmen und Beschäftigte! Nachhaltige Strategien für ein Betriebliches Gesundheitsmanagement www.familynet-online.de Gliederung 1. Was ist BGM? 2. Beweggründe für BGM 3. Betriebliche

Mehr

Hellweg-Zentrum für Beratung und Therapie Fachstelle Glücksspielsucht

Hellweg-Zentrum für Beratung und Therapie Fachstelle Glücksspielsucht Hellweg-Zentrum für Beratung und Therapie Fachstelle Glücksspielsucht Glücksspiel als Sucht Glücksspiel als Sucht Glücksspielsucht wird immer wieder als neue Sucht be zeichnet, dabei ist sie so alt wie

Mehr

Arbeitsgruppe 10. Wie plane ich Gesundheitsförderung? Projektmanagement in der Gesundheitsförderung

Arbeitsgruppe 10. Wie plane ich Gesundheitsförderung? Projektmanagement in der Gesundheitsförderung Arbeitsgruppe 10 Wie plane ich Gesundheitsförderung? Projektmanagement in der Gesundheitsförderung Mag. Dr. Gunhild Sagmeister Alpen-Adria-Universität Klagenfurt Wie plane ich Gesundheitsförderung? Projektmanagement

Mehr

Fachstelle für Sucht und Suchtprävention Salzgitter

Fachstelle für Sucht und Suchtprävention Salzgitter Herzlich Willkommen! Fachstelle für Sucht und Suchtprävention Salzgitter Fachstelle für Sucht und Suchtprävention Salzgitter Glücksspielsucht-Prävention, Beratung und Therapie in Salzgitter Referentinnen:

Mehr

Modelle zur Umsetzung des Glücksspielstaatsvertrags in den Bundesländern. Andreas Czerny, September 2009

Modelle zur Umsetzung des Glücksspielstaatsvertrags in den Bundesländern. Andreas Czerny, September 2009 Modelle zur Umsetzung des Glücksspielstaatsvertrags in den Bundesländern Andreas Czerny, September 2009 I. Das bayerische Modell Landesstelle Glücksspielsucht Rechtlicher Hintergrund Struktur Aufgaben

Mehr

Österreichische Studie zur Prävention der Glücksspielsucht (2009-2011)

Österreichische Studie zur Prävention der Glücksspielsucht (2009-2011) Österreichische Studie zur Prävention der Glücksspielsucht (2009-2011) Dr. Jens Kalke, Sven Buth, Moritz Rosenkranz, Christan Schütze, Harald Oechsler, PD Dr. Uwe Verthein Zentrum für interdisziplinäre

Mehr

g l ü c k s s p i e l s u c h t i n t e r n e t - u n d c o m p u t e r s p i e l s u c h t

g l ü c k s s p i e l s u c h t i n t e r n e t - u n d c o m p u t e r s p i e l s u c h t g l ü c k s s p i e l s u c h t i n t e r n e t - u n d c o m p u t e r s p i e l s u c h t K L I N I K U M A K A D E M I E F O R S C H U N G ANTON-PROKSCH-INSTITUT Schwerpunktbereich Glücksspielsucht/Internet-

Mehr

Qualitätskatalog für die landesweiten Beratungsnetzwerke gegen Rechtsextremismus

Qualitätskatalog für die landesweiten Beratungsnetzwerke gegen Rechtsextremismus Qualitätskatalog für die landesweiten Beratungsnetzwerke gegen Rechtsextremismus Landesnetzwerk gegen Rechtsextremismus Nordrhein-Westfalen Der vorliegende Qualitätskatalog für die landesweiten Beratungsnetzwerke

Mehr

Fachtagung Hier können Sie gewinnen!

Fachtagung Hier können Sie gewinnen! Fachtagung Hier können Sie gewinnen! Hamburg 10. November 2010 Workshop 1: Gemeinsam läuft die Kugel rund Strategien zur Netzwerkbildung Dr. Regina Kostrzewa, LSSH Kiel Rainer Leichsenring, ATS-Fachstelle

Mehr

Kongress Pflege 2015 Perspektive Pflegekammer in Berlin

Kongress Pflege 2015 Perspektive Pflegekammer in Berlin Kongress Pflege 2015 Perspektive Pflegekammer in Berlin Inhaltsverzeichnis I. Zahlen und Fakten II. Stärkung des Pflegeberufs III. Perspektiven Pflegekammer in Berlin I. Zahlen und Fakten Bevölkerungsentwicklung

Mehr

NETZWERK BEWEGEN UND BEGEGNEN BIS 100 IM KANTON ZUG

NETZWERK BEWEGEN UND BEGEGNEN BIS 100 IM KANTON ZUG Ein Projekt von: In Zusammenarbeit mit: Gemeinsame Zielsetzungen finden Synergien nutzen (Weiterbildung, PR, Finanzierung) Koordination «Landschaft», Zusammenarbeit Lösen gemeinsamer Probleme (Raum, Personal)

Mehr

Diakonisches Werk Mannheim

Diakonisches Werk Mannheim Diakonisches Werk Mannheim Mannheimer Arbeitslosenzentrum (MAZ) Abteilung III Gute und sichere Arbeit Modellhafte Unterstützung von Arbeitslosen(beratungs)zentren des Landes Baden-Württemberg Mannheimer

Mehr

Case Management im Rahmen der Betreuung und Pflege in Vorarlberg

Case Management im Rahmen der Betreuung und Pflege in Vorarlberg Case Management im Rahmen der Betreuung und Pflege in Vorarlberg 31. Mai 2011 / Aufgabenstellung Weiterentwicklung der im Betreuungsmodell Vorarlberg beschriebenen Funktionen der Fallberatung, -koordination

Mehr

Leistungsbeschreibung Schuldnerberatung LAG FW NRW

Leistungsbeschreibung Schuldnerberatung LAG FW NRW Leistungsbeschreibung Schuldnerberatung LAG FW NRW A. Einzelfallarbeit 1. Basisberatung (Anamnese, Problembeschreibung, Zielfindung) 1.1 Information über die Arbeitsweise in der Schuldnerberatung 1.2 Erheben

Mehr

Projektpräsentation IM RAHMEN DER PRAKTISCHEN ABSCHLUSSPRÜFUNG ZUR HYGIENEFACHKRAFT OKTOBER 2012 VON KATJA VAN ACKEREN

Projektpräsentation IM RAHMEN DER PRAKTISCHEN ABSCHLUSSPRÜFUNG ZUR HYGIENEFACHKRAFT OKTOBER 2012 VON KATJA VAN ACKEREN Projektpräsentation IM RAHMEN DER PRAKTISCHEN ABSCHLUSSPRÜFUNG ZUR HYGIENEFACHKRAFT OKTOBER 2012 VON KATJA VAN ACKEREN Implementierung einer Arbeitsgruppe zur Erstellung von Kasuistiken zu den 5 Indikatoren

Mehr

Katrin Hirseland BBE Newsletter 23/2010

Katrin Hirseland BBE Newsletter 23/2010 Katrin Hirseland BBE Newsletter 23/2010 Gesellschaftliche Teilhabe und aktive Mitgestaltung fördern Empfehlungen des bundesweiten Integrationsprogramms Was kann getan werden, um das Know-how von Migrantenorganisationen

Mehr

Glücksspielsucht Beratung und Prävention

Glücksspielsucht Beratung und Prävention Glücksspielsucht Beratung und Prävention Landesdrogenkonferenz Workshop 3 Verschuldung und Sucht umfassende Unterstützung als Chance Zahlen und Fakten zum Thema pathologisches Spielverhalten 0,19% - 0,64%

Mehr

Suchtberatung Suchtbehandlung Ambulante medizinische Rehabilitation. Psychotraumatologische Ambulanz

Suchtberatung Suchtbehandlung Ambulante medizinische Rehabilitation. Psychotraumatologische Ambulanz ZENTRUM FÜR ABHÄNGIGKEITSERKRANKUNGEN Suchtberatung Suchtbehandlung Ambulante medizinische Rehabilitation Psychotraumatologische Ambulanz I n I h r e r Nä h e! In Krisensituationen finden wir gemeinsam

Mehr

SIE WERDEN GESPIELT? SPIELSUCHTPRÄVENTION IN RHEINLAND-PFALZ

SIE WERDEN GESPIELT? SPIELSUCHTPRÄVENTION IN RHEINLAND-PFALZ SIE WERDEN GESPIELT? SPIELSUCHTPRÄVENTION IN RHEINLAND-PFALZ Landeszentrale für Gesundheitsförderung in Rheinland-Pfalz e.v. Büro für Suchtprävention Fachstelle Prävention der Glücksspielsucht RLP Büro

Mehr

Abteilung IVa Gesellschaft und Soziales

Abteilung IVa Gesellschaft und Soziales Kapitel VI / Ausgabe 1/2009 / Seite 1 von 8 d) Fachbereich Jugendwohlfahrt Die öffentliche Jugendwohlfahrt dient dem Ziel, die freie Entfaltung der Persönlichkeit des Minderjährigen als Mitglied der menschlichen

Mehr

Finanzierungsmöglichkeiten Früher Hilfen. (noch k)ein bundesweiter Überblick

Finanzierungsmöglichkeiten Früher Hilfen. (noch k)ein bundesweiter Überblick Finanzierungsmöglichkeiten Früher Hilfen (noch k)ein bundesweiter Überblick Frühe Hilfen rechnen sich und wie!? Fachtagung des Deutschen Caritasverband e.v. und des Sozialdienst katholischer Frauen Gesamtverein

Mehr

Ausblick und Perspektiven

Ausblick und Perspektiven Wissensbilanz Made in Germany Ausblick und Perspektiven www.bmwa.bund.de 19. Oktober 2005 1 Wissensbilanz Made in Germany Wie alles begann (Phase I) Wo stehen wir heute (Phase II) Wie geht es weiter (Phase

Mehr

Prävention von Übergewicht bei Kindern und Jugendlichen

Prävention von Übergewicht bei Kindern und Jugendlichen Prävention von Übergewicht bei Kindern und Jugendlichen Projekte im Bereich der Gesundheitsförderung des Gesundheitsamtes im Bodenseekreis I. Gesundheitsförderung in der Schule II. III. IV. Gesundheitsförderung

Mehr

Berner Bündnis gegen Depression

Berner Bündnis gegen Depression Berner Bündnis gegen Depression Winterthurer Form für Gesundheit und Prävention 29.11.2012 Werner Fey www.berner-buendnis-depression.ch 2 Der 3. Berner Gesundheitsbericht CH hohe Suizidrate, Kanton Bern

Mehr

Socius wenn Älterwerden Hilfe braucht

Socius wenn Älterwerden Hilfe braucht Programmausschreibung Socius wenn Älterwerden Hilfe braucht Förderprogramm für Aufbau und Organisation bedürfnisorientierter Unterstützungssysteme in Gemeinden und Regionen Editorial Die demografische

Mehr

Best-Practice-Modell: Gewinnung von Menschen mit Lernschwierigkeiten für die Weiterbildung: Erwachsenenbildung und Inklusion

Best-Practice-Modell: Gewinnung von Menschen mit Lernschwierigkeiten für die Weiterbildung: Erwachsenenbildung und Inklusion Best-Practice-Modell: Gewinnung von Menschen mit Lernschwierigkeiten für die Weiterbildung: Erwachsenenbildung und Inklusion 1.Ausgangssituation im Bodenseekreis 2.Konzept 3.Kooperationen 1.Ausgangssituation

Mehr

Jahrestagung Drogenbeauftragte 9.10.2012

Jahrestagung Drogenbeauftragte 9.10.2012 Jahrestagung Drogenbeauftragte 9.10.2012 Wenn aus Spass Ernst wird exzessiver und pathologischer Computerspiel- und Internetgebrauch Schweizer Perspektiven franz.eidenbenz@bluewin.ch Jahrestagung Drogenbeauftragte

Mehr

Dokumentation Konzeptions-Workshop

Dokumentation Konzeptions-Workshop Dokumentation Konzeptions-Workshop am 17.10.2013 beim AWO-Landesverband Sachsen in Dresden Eine Veranstaltung des AWO LV Sachsen e.v. über das Projekt MitWirkung Gesellschaft gestalten durch Engagement

Mehr

der Präsentation ein Die Marke Bodensee als Regionenmarke Hier den Untertitel oder den Autorennamen eingeben

der Präsentation ein Die Marke Bodensee als Regionenmarke Hier den Untertitel oder den Autorennamen eingeben Fügen Das Projekt Sie hier IWB - den Titel der Präsentation ein Die Marke Bodensee als Regionenmarke Hier den Untertitel oder den Autorennamen eingeben 1 Hintergrundinformationen Der Wirtschaftsraum Bodensee

Mehr

1. Internationaler Tag der Patientensicherheit. 1. International Patient Safety Day. Aktionstag am 17. September 2015

1. Internationaler Tag der Patientensicherheit. 1. International Patient Safety Day. Aktionstag am 17. September 2015 1. Internationaler Tag der Patientensicherheit 1. International Patient Safety Day Aktionstag am 17. September 2015 Information für APS Mitglieder, Förderer und Sponsoren Das Aktionsbündnis Patientensicherheit

Mehr

Konzeption des Sozial-Centers

Konzeption des Sozial-Centers des Sozial-Centers Abteilungskonzeptionen Betreutes Wohnen Ausgabe 06/2011 Seite 1 von 6 Im Jahr 2000 wurde diese ambulante Form der Hilfe zur bedarfsgerechten Erweiterung unseres Angebots begonnen. Es

Mehr

Projekte zur Gleichstellung von Frauen und Männern Interreg IIIa und Interreg IVa

Projekte zur Gleichstellung von Frauen und Männern Interreg IIIa und Interreg IVa Interreg III AlpenrheinBodenseeHochrhein Projekte zur Gleichstellung von Frauen und Männern Interreg IIIa und Interreg IVa 1 Interreg III AlpenrheinBodenseeHochrhein Nutzen der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit

Mehr

Britta Telgen, Fachambulanz Sucht Emsland

Britta Telgen, Fachambulanz Sucht Emsland Britta Telgen, Fachambulanz Sucht Emsland Fachambulanz Sucht Emsland Beratung (allgemeine Suchtberatung, PSB, MPU, externe Sprechstunden, Betreuung) Behandlung (ambulante Rehabilitation im Haus, Vermittlung

Mehr

Sponsoring-Konzept. Städtle 27 POBox 1632 FL-9490 Vaduz contact@cfa.li www.cfa.li CR-No. FL.002.179.813-3

Sponsoring-Konzept. Städtle 27 POBox 1632 FL-9490 Vaduz contact@cfa.li www.cfa.li CR-No. FL.002.179.813-3 ing-konzept Städtle 27 POBox 1632 FL-9490 Vaduz contact@cfa.li www.cfa.li CR-No. FL.002.179.813-3 1. Wir über uns Unser Verein wurde im Januar 2006 unter dem Namen Liechtenstein Society of Investment Professionals

Mehr

Wissens- und Technologietransfer durch die Internationale Bodensee-Hochschule (IBH)

Wissens- und Technologietransfer durch die Internationale Bodensee-Hochschule (IBH) Wissens- und Technologietransfer durch die Internationale Bodensee-Hochschule (IBH) Dr. Kai Handel Vorstandsmitglied der IBH und INTERNATIONALE BODENSEE HOCHSCHULE DER HOCHSCHULVERBUND IN DER REGIO BODENSEE

Mehr

Online-Beratung des DCV. Kirsten Schellack Referentin für die Online-Beratung des DCV Startworkshop Rechtl. Betreuung 30.10.2012

Online-Beratung des DCV. Kirsten Schellack Referentin für die Online-Beratung des DCV Startworkshop Rechtl. Betreuung 30.10.2012 Online-Beratung des DCV Inhalt Online-Beratung des DCV Entwicklung Merkmale Online-Beratung des DCV Voraussetzungen für Beratungsstellen, Dienste, Einrichtungen zur Teilnahme an der Online-Beratung Arbeitsfelder

Mehr

GLÜCKSSPIELE INFOS UND RISIKEN

GLÜCKSSPIELE INFOS UND RISIKEN Spielen ohne/mit Grenzen Diese Broschüre entstand im Rahmen des INTERREG IV-Projekts Spielen ohne/mit Grenzen. Das Projekt wird grenzüberschreitend mit Partnern aus der Bodenseeregion durchgeführt und

Mehr

Allianz für Menschen mit Demenz in der Region Bernsdorf. Herzlich willkommen zum ersten Treffen am 05.03.2013! Bundesebene

Allianz für Menschen mit Demenz in der Region Bernsdorf. Herzlich willkommen zum ersten Treffen am 05.03.2013! Bundesebene Allianz für Menschen mit Demenz in der Region Herzlich willkommen zum ersten Treffen am 05.03.2013! Bundesebene Initiative des BMFSFJ und des BMG Gründung September 2012 26 Mehrgenerationenhäuser ausgewählt

Mehr

Mitarbeiterbindung. Jahrestagung für leitende MitarbeiterInnen in Diakonie-Sozialstationen

Mitarbeiterbindung. Jahrestagung für leitende MitarbeiterInnen in Diakonie-Sozialstationen Mitarbeiterbindung Jahrestagung für leitende MitarbeiterInnen in Diakonie-Sozialstationen Open Space & konkrete Handlungsempfehlungen der 7 Handlungsfelder der Mitarbeiterbindung Ergebnisdokumentation

Mehr

Österreichische Studie zur Prävention der Glücksspielsucht (2009-2011)

Österreichische Studie zur Prävention der Glücksspielsucht (2009-2011) Österreichische Studie zur Prävention der Glücksspielsucht (2009-2011) 2011) Dr. Jens Kalke, Sven Buth, Moritz Rosenkranz, Christan Schütze, Harald Oechsler, PD Dr. Uwe Verthein Zentrum für f r interdisziplinäre

Mehr

Herzlich Willkommen. Maßnahmen, Anreizsysteme und Kommunikation- Meilensteine auf dem Weg zum BGM

Herzlich Willkommen. Maßnahmen, Anreizsysteme und Kommunikation- Meilensteine auf dem Weg zum BGM Herzlich Willkommen Maßnahmen, Anreizsysteme und Kommunikation- Meilensteine auf dem Weg zum BGM BAD GmbH, 11/2008 Anke Larro-Jacob / BGM-Expertin und MFB Zentrum für Betriebliches Gesundheitsmanagement

Mehr

Nationale Strategie Palliative Care

Nationale Strategie Palliative Care Nationale Strategie Palliative Care 2010 2012 2013 2015 Inhalt 1. Ausgangslage 2. 2010 2012: Umgesetzte Massnahmen 3. 2013 2015: Schwerpunkte 2 1. Ausgangslage Entwicklung der Anzahl Todesfälle in der

Mehr

IMPULS 3. Noch ein Spiel? von Gewinnern und verlierern. Magazin der Suchtprävention in Vorarlberg Thema: Glücksspiel. glücksspiel im fokus

IMPULS 3. Noch ein Spiel? von Gewinnern und verlierern. Magazin der Suchtprävention in Vorarlberg Thema: Glücksspiel. glücksspiel im fokus www.supro.at/impuls IMPULS Heft 03 September 2013 2 Euro IMPULS 3 Magazin der Suchtprävention in Vorarlberg Thema: Glücksspiel Noch ein Spiel? glücksspiel im fokus von Gewinnern und verlierern IMPULS Magazin

Mehr

Vernetzung und Entwicklung von gesundheitsorientierter Arbeitsförderung in Brandenburg

Vernetzung und Entwicklung von gesundheitsorientierter Arbeitsförderung in Brandenburg Vernetzung und Entwicklung von gesundheitsorientierter Arbeitsförderung in Brandenburg Ein Projekt von Gesundheit Berlin-Brandenburg e.v. Regionalbudget 21./22. November 2012 Gesundheit Berlin-Brandenburg

Mehr

Das sozialste Netzwerk

Das sozialste Netzwerk Ein digitales Konzept für die Mediensuchthilfe 5. Berliner Mediensucht-Konferenz Dr. Stephan G. Humer Revolution (laut) Eine Revolution bezeichnet in der Soziologie sowie umgangssprachlich einen radikalen

Mehr

Kinder psychisch kranker Eltern präventive Ansätze

Kinder psychisch kranker Eltern präventive Ansätze 62. Gütersloher Fortbildungstage, 20.-22. September 2011 Kinder psychisch kranker Eltern präventive Ansätze Fakultät für Bildungswissenschaften AG Sozialisationsforschung Miriam Schmuhl MPH Gliederung

Mehr

Frühe Förderung im Quartier Vernetztes Handeln als Prävention

Frühe Förderung im Quartier Vernetztes Handeln als Prävention Frühe Förderung im Quartier Vernetztes Handeln als Prävention Stand 04/2014 www.infamilie.dortmund.de Dortmund Das Quartier Brunnenstraßen- und Hannibalviertel im Dortmunder Norden 3868 Einwohner 29,6

Mehr

Netzwerk Früher Hilfen im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge

Netzwerk Früher Hilfen im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge Netzwerk Früher Hilfen im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge Einführung Netzwerk Früher Hilfen 8a SGB VIII Netzwerk Herzlich Willkommen im Leben Prävention Matthias Müller Katja Berger Janine Gaster

Mehr

Konzeptentwurf: Kompetenznetz Allgäu-Oberland Community

Konzeptentwurf: Kompetenznetz Allgäu-Oberland Community Gestaltung und Umsetzung der KAO-Community www.kompetenznetz-ao.de/community.de Eine virtuelle Informations- und Kommunikationsplattform für arbeitsmarktpolitische Akteure und Experten in der Region Allgäu-Oberland

Mehr

Anlage 7 zum Vertrag über ein Modellvorhaben zur Versorgung psychisch kranker Menschen nach 64 b SGB V: Kommunikationskonzept zum Modellvorhaben

Anlage 7 zum Vertrag über ein Modellvorhaben zur Versorgung psychisch kranker Menschen nach 64 b SGB V: Kommunikationskonzept zum Modellvorhaben 1. Ausgangslage Das St. Marien-Hospital Hamm ist mit der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik die erste Klinik in Nordrhein-Westfalen, die ab dem 1. Januar 2014 mit allen gesetzlichen

Mehr

Vom EBN Projekt zum Fachbereich EBN. Christine Uhl. Evidence-based Nursing

Vom EBN Projekt zum Fachbereich EBN. Christine Uhl. Evidence-based Nursing Vom EBN Projekt zum Fachbereich EBN Christine Uhl Evidence-based Nursing Fahrplan LKH Univ.Klinikum - Vorstellung Projekt EBN Ausgangssituation - Schwerpunkte - Bedeutung von EBN - Entwicklung und Implementierung

Mehr

Erreichtes und Erreichbares

Erreichtes und Erreichbares Die Patientensicht Erreichtes und Erreichbares Dr. Christine Mundlos Was dem einzelnen nicht möglich ist, das vermögen viele. F.W. Raiffeisen Allianz Chronischer Seltener Erkrankungen Derzeit sind 117

Mehr

Projekt Analyse Revisionsbedarf Fachfrau / Fachmann Betreuung. Informationsveranstaltung, 14. Januar 2014

Projekt Analyse Revisionsbedarf Fachfrau / Fachmann Betreuung. Informationsveranstaltung, 14. Januar 2014 Projekt Analyse Revisionsbedarf Fachfrau / Fachmann Betreuung Informationsveranstaltung, 14. Januar 2014 Begrüssung und Einführung Folie 2 Ausgangslage Heute ist der Kick-Off des Projekts «Analyse des

Mehr

Sie erhalten heute den neuen Infobrief des Grund-Bildungs-Zentrums Berlin, der Sie über folgende Themen informiert:

Sie erhalten heute den neuen Infobrief des Grund-Bildungs-Zentrums Berlin, der Sie über folgende Themen informiert: 1 von 6 Infobrief 7 Liebe Leserinnen und Leser, Sie erhalten heute den neuen Infobrief des Grund-Bildungs-Zentrums Berlin, der Sie über folgende Themen informiert: Schließzeit im GBZ Save the date: GBZ-Fachveranstaltung

Mehr

Abteilung IVa Gesellschaft und Soziales

Abteilung IVa Gesellschaft und Soziales Kapitel VI / Ausgabe 1/2009 / Seite 1 von 9 b) Fachbereich Integrationshilfe (Behindertenhilfe) Menschen mit Behinderung und ihre Umgebung sollen befähigt werden, ein möglichst eigenverantwortliches Leben

Mehr

Aspekte im Beratungskontext bei nicht stoffgebundenen Süchten. (mit dem Schwerpunkt Glücksspielsucht)

Aspekte im Beratungskontext bei nicht stoffgebundenen Süchten. (mit dem Schwerpunkt Glücksspielsucht) Aspekte im Beratungskontext bei nicht stoffgebundenen Süchten (mit dem Schwerpunkt Glücksspielsucht) Nicht stoffgebundene Süchte Was verstehen wir unter nicht stoffgebundenen Süchten? Impulskontrollstörung

Mehr

WS 4: Glück im Spiel?! Kooperation mit Glücksspielanbietern zwischen Schulterschluss und Grenzziehung Marita Junker, Beratungsund Behandlungsstelle

WS 4: Glück im Spiel?! Kooperation mit Glücksspielanbietern zwischen Schulterschluss und Grenzziehung Marita Junker, Beratungsund Behandlungsstelle WS 4: Glück im Spiel?! Kooperation mit Glücksspielanbietern zwischen Schulterschluss und Grenzziehung Marita Junker, Beratungsund Behandlungsstelle Die Boje Barmbek, Hamburg Zielsetzung der Anbieter Zielsetzung

Mehr

Projekt - Bilanz. Abschluss-Workshop SEC Agenda Projekt. 02. Feb. 04. Feb. 2015 Billund (Dänemark)

Projekt - Bilanz. Abschluss-Workshop SEC Agenda Projekt. 02. Feb. 04. Feb. 2015 Billund (Dänemark) Abschluss-Workshop SEC Agenda Projekt 02. Feb. 04. Feb. 2015 Billund (Dänemark) Projekt - Bilanz 03.02.2015 / Gisbert Brenneke Arbeit und Leben Bielefeld LEITZIELE DES PROJEKTS Europäische Zusammenarbeit

Mehr

EU-Fördermöglichkeiten für Projekte zur Bildung für Nachhaltigkeit

EU-Fördermöglichkeiten für Projekte zur Bildung für Nachhaltigkeit EU-Fördermöglichkeiten für Projekte zur Bildung für Nachhaltigkeit Informationsveranstaltung EU-Fördermittel für Bayerische Umweltbildungseinrichtungen 27.11.2006 Dr. Peter Eggensberger, Bayerisches Staatsministerium

Mehr

Suchtund. Drogen- Problemen

Suchtund. Drogen- Problemen Angebote im Kreis Groß-Gerau Beratung und Information im Kreis Groß-Gerau Wer hilft bei Suchtund Drogen- Problemen TIONBERATUNGUNDINFORMATIONBERATUNGUNDINFORMATIONBERATUNGUNDINF INFORMATIONBERATUNGUNDINFORMATIONBERATUNGUNDINFORMATIONBERATUN

Mehr

Hilfe aus einer Hand Schuldnerberatung in der Suchtkrankenhilfe in Rheinland-Pfalz am Praxisbeispiel der Suchtberatung Trier e.v.

Hilfe aus einer Hand Schuldnerberatung in der Suchtkrankenhilfe in Rheinland-Pfalz am Praxisbeispiel der Suchtberatung Trier e.v. Hilfe aus einer Hand Schuldnerberatung in der Suchtkrankenhilfe in Rheinland-Pfalz am Praxisbeispiel der Suchtberatung Trier e.v. Die Tür Kooperationsveranstaltung Damit Hilfe nicht zum Glücksspiel wird

Mehr

Die Rolle der Pflege in der integrierten Gesundheitsversorgung

Die Rolle der Pflege in der integrierten Gesundheitsversorgung 10. Münsterlinger Pflegesymposium Das «Mobile» Gesundheitswesen Die Zukunft mit neuen Versorgungsmodellen hat bereits begonnen Die Rolle der Pflege in der integrierten Gesundheitsversorgung Stefan Knoth

Mehr

Statuskonferenz ADHS 08.12.-09.12.2014

Statuskonferenz ADHS 08.12.-09.12.2014 Statuskonferenz ADHS 08.12.-09.12.2014 Das zentrale adhs-netz (zan) ist ein bundesweites, interdisziplinäres Netzwerk zu ADHS hat die Unterstützung eines umfassenden Gesundheitsmanagements für Menschen

Mehr

Landesverband Badisches Rotes Kreuz INTERKULTURELLE ORGANISATIONSENTWICKLUNG

Landesverband Badisches Rotes Kreuz INTERKULTURELLE ORGANISATIONSENTWICKLUNG Dr. Angelika Mölbert INTERKULTURELLE ORGANISATIONSENTWICKLUNG Willkommen be! Bien venu أهلا وسهلا добро пожаловать Dobrodošao Bem vindas Hoş geldiniz Bine aţi venit Bienvenuto Welcome Bienvenido Szivesen

Mehr

Hinschauen und Handeln Frühintervention in Gemeinden. Pilotphase 2006 / 2007 Kurzbeschrieb

Hinschauen und Handeln Frühintervention in Gemeinden. Pilotphase 2006 / 2007 Kurzbeschrieb Hinschauen und Handeln Frühintervention in Gemeinden Pilotphase 2006 / 2007 Kurzbeschrieb 1. Die kommunale Strategie zur Frühintervention Was bedeutet Frühintervention? Frühintervention bedeutet die frühzeitige,

Mehr

Mit Migranten für Migranten MiMi Bayern stellt sich vor

Mit Migranten für Migranten MiMi Bayern stellt sich vor 0 MiMi-Gesundheitsprojekt Bayern Mit Migranten für Migranten MiMi Bayern stellt sich vor Tagung des Netzwerkes Sucht in Bayern 18. März 2015 1 MiMi-Gesundheitsprojekt Bayern Projektvorstellung: Britta

Mehr

ENTERTAINMENT MIT VERANTWORTUNG HILFE UND UNTERSTÜTZUNG. Impressum

ENTERTAINMENT MIT VERANTWORTUNG HILFE UND UNTERSTÜTZUNG. Impressum ENTERTAINMENT MIT VERANTWORTUNG Impressum ADMIRAL Casinos & Entertainment AG Wiener Straße 158 2352 Gumpoldskirchen AUSTRIA www.admiral-entertainment.at Insoweit in der vorliegenden Broschüre personenbezogene

Mehr

Wertvolle Tipps für den Umgang mit Glücksspielen

Wertvolle Tipps für den Umgang mit Glücksspielen Unterstützung für Betroffene und Angehörige Für eine professionelle Beratung wenden Sie sich bitte an eine Suchtberatungsstelle oder eine Selbsthilfegruppe in Ihrer Nähe. Mit persönlichem Glücksspiel-Tagebuch

Mehr

Migration und Transkulturelle Kompetenz in der Suchthilfe. Ansätze kultursensibler Prävention, Beratung und Therapie

Migration und Transkulturelle Kompetenz in der Suchthilfe. Ansätze kultursensibler Prävention, Beratung und Therapie Migration und Transkulturelle Kompetenz in der Suchthilfe Ansätze kultursensibler Prävention, Beratung und Therapie Ahmet Kimil und Ramazan Salman Ethno-Medizinisches Zentrum e.v. 20. November 2012, Transfer-Tagung

Mehr

PIA - Pflege-Innovationen in der Gesundheitsregion Aachen

PIA - Pflege-Innovationen in der Gesundheitsregion Aachen PIA - Pflege-Innovationen in der Gesundheitsregion Aachen Innovatives Modellprojekt in der Region Aachen Förderung: Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales NRW vom 01.05.2009 30.04.2011 Beteiligte

Mehr

Unser Leitbild. Gemäß unserer Satzung ist unsere Aufgabe die Förderung der öffentlichen Weiterbildung in Nordrhein-Westfalen.

Unser Leitbild. Gemäß unserer Satzung ist unsere Aufgabe die Förderung der öffentlichen Weiterbildung in Nordrhein-Westfalen. Unser Leitbild 1. Unsere Identität und unser Auftrag Der Landesverband der Volkshochschulen von Nordrhein-Westfalen e. V. ist der Zusammenschluss der Träger von Volkshochschulen im Sinne des 1. Gesetzes

Mehr

8/2004 6/2007 Fachhochschule Bern, Nachdiplomstudium MAS Gerontologie. 8/1989 6/1991 Kaderschule für Krankenpflege Aarau, Oberpflegeausbildung

8/2004 6/2007 Fachhochschule Bern, Nachdiplomstudium MAS Gerontologie. 8/1989 6/1991 Kaderschule für Krankenpflege Aarau, Oberpflegeausbildung Lebenslauf Persönliche Daten Heini Wernli-Buser Ausbildungen 8/2004 6/2007 Fachhochschule Bern, Nachdiplomstudium MAS Gerontologie 8/1989 6/1991 Kaderschule für Krankenpflege Aarau, Oberpflegeausbildung

Mehr

Muster für ein Betriebliches Sozialkonzept

Muster für ein Betriebliches Sozialkonzept www.automatenwirtschaft.de Muster für ein Betriebliches Sozialkonzept Wir weisen Sie freundlich darauf hin, dass der Nachdruck und die Vervielfältigung des "Muster für ein Betriebliches Sozialkonzept",

Mehr

erfahren unabhängig weitsichtig

erfahren unabhängig weitsichtig erfahren unabhängig weitsichtig Wünschen Sie sich eine Aussicht mit Weitblick? Weitsicht Sie wünschen, dass Ihr Vermögen in kompetenten Händen liegt. Wir nehmen Ihre Anliegen ernst und bieten Ihnen verlässliche

Mehr

Betriebliches Gesundheitsmanagement Führungskräfte als wichtige Akteure und Gestalter gesundheitsförderlicher Arbeitsweisen an Hochschulen,

Betriebliches Gesundheitsmanagement Führungskräfte als wichtige Akteure und Gestalter gesundheitsförderlicher Arbeitsweisen an Hochschulen, Betriebliches Gesundheitsmanagement Führungskräfte als wichtige Akteure und Gestalter gesundheitsförderlicher Arbeitsweisen an Hochschulen, vorgestellt an einem Praxisbeispiel aus der Georg-August-Universität

Mehr

Herzlich willkommen. Sponsoring mit großem Nutzen für Sie!

Herzlich willkommen. Sponsoring mit großem Nutzen für Sie! Herzlich willkommen Sponsoring mit großem Nutzen für Sie! Vorstellung Forum für Restrukturierung und Turnaround-Management ReTurn ist der erste Ansprechpartner für österreichische Unternehmen in Fragen

Mehr

Familienhebammen. nachhaltige Gesundheitsförderung für Schwangere, Mütter und junge Kinder

Familienhebammen. nachhaltige Gesundheitsförderung für Schwangere, Mütter und junge Kinder Familienhebammen nachhaltige Gesundheitsförderung für Schwangere, Mütter und junge Kinder Weniger ist mehr: Rauchfrei- Beratung durch Familienhebammen 14. Juni 2011 Familienhebammen Familienhebammen sind

Mehr

Determinanten erfolgreicher Netzwerkarbeit

Determinanten erfolgreicher Netzwerkarbeit Determinanten erfolgreicher Netzwerkarbeit Impulsvortrag anlässlich der Tagung Netzwerkevaluation - Perspektiven einer Evaluationskultur am 28.01.05 in Köln Dirk Groß, ispo-institut, Saarbrücken Vernetzung

Mehr

1000 Tage Palliative Care im Kanton Thurgau

1000 Tage Palliative Care im Kanton Thurgau 1000 Tage Palliative Care im Kanton Thurgau Dr. Susanna Schuppisser, Stv. Chefin Gesundheitsamt Erfolgsfaktoren der Palliative Care im Thurgau Politischer Wille Ressourcen Fachkompetenz Koordination und

Mehr

Ein Weg, viele Lösungen" Fachtag der Lokalen Bündnisse für Familie am 5. November 2012 in Nürnberg

Ein Weg, viele Lösungen Fachtag der Lokalen Bündnisse für Familie am 5. November 2012 in Nürnberg Ein Weg, viele Lösungen" Fachtag der Lokalen Bündnisse für Familie am 5. November 2012 in Nürnberg Zentrale der BA, Heidi Holzhauser Workshop "Standorte gemeinsam stärken mit den BCA in den Jobcentern

Mehr