Kriterienkatalog für die Abschlussprüfung «Berufspraxis - mündlich» Betriebsgruppe AHV-Ausgleichskassen

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1 Kriterienkatalog für die Abschlussprüfung «Berufspraxis - mündlich» Betriebsgruppe AHV-Ausgleichskassen Der vorliegende Kriterienkatalog ist als Anhang Teil der Wegleitung der IGKG Schweiz für Prüfungsexpertinnen und -experten (weitere Hinweise auf Seite 10). Rollenspiel (Teil A) Folgende Leistungsziele stehen für das Rollenspiel als erstes Leistungsziel zur Auswahl: Im Rollenspiel werden die Fach- und Methodenkompetenzen integriert bewertet. Für die zur Auswahl stehenden Kompetenzen gelten die folgenden Kriterien: Sind fähig, Kundenanfragen gemäss den betrieblichen Vorgaben fachgerecht zu bearbeiten (Pflichtziel) - geht auf Kundenanliegen ein - verwendet offene Fragen für die Bedürfnisabklärung Sind fähig, Kunden- und Beratungsgespräche auf eine freundliche, überzeugende und zielorientierte Art und Weise zu führen (Pflichtziel) - verwendet offene Fragen zur Bedürfnisabklärung - erarbeitet angemessene Lösungsvorschläge - zeigt Mehrwert für den Gesprächspartner auf - argumentiert nachvollziehbar - entkräftet mögliche Einwände - legt das weitere Vorgehen fest Sind fähig, Kundengespräche vorzubereiten, Kundenbedürfnisse zu analysieren, Kunden überzeugend zu beraten und Gespräche erfolgreich abzuschliessen (ük-ziel) - geht strukturiert vor - bezieht Aussagen auf das konkrete Kundenbedürfnis, zeigt den Kundennutzen auf - erreicht das vorgegebene Ziel Sind fähig, Reklamationen freundlich und angemessen entgegenzunehmen und sachgerechte Lösungen zu erarbeiten und umzusetzen (Pflichtziel) - nimmt Anliegen des Gesprächspartners sachlich entgegen - zeigt mögliche Lösungen auf - findet Konsens mit dem Gesprächspartner

2 Folgende Leistungsziele stehen für das Rollenspiel als zweites Leistungsziel zur Auswahl: Sind fähig, die Bedeutung und die Entwicklung der schweizerischen AHV/IV/EO (Geschichtliche Hintergründe) zu erklären (ük-pflichtziel) - zeigt geschichtliche Hintergründe und Gründung der AHV verständlich auf - stellt die Entwicklung und Entstehung der anderen Sozialversicherungen im Zeitablauf dar - erklärt die Bedeutung und Aufgaben der einzelnen Sozialversicherungen und deren Dienstleistungen - beantwortet die Anliegen des Gegenübers korrekt Sind fähig, das Dreisäulenkonzept, die gesetzliche Grundlagen und die Finanzierung der einzelnen Säulen zu erklären (Pflichtziel) - erklärt das Prinzip und die Bedeutung des Dreisäulensystems - zeigt klar und präzis die konkrete Umsetzung und Ausgestaltung der drei Säulen mit Entwicklung der einzelnen Säulen auf - nennt die gesetzlichen Grundlagen der verschiedenen Sozialwerke - zeigt die Finanzierung der Sozialversicherungen und deren Entwicklung auf Sind fähig, mitwirkende Stellen und Organisationen zu erläutern (ük-pflichtziel) - zeigt zu den Sozialversicherungszweigen seiner Ausgleichskasse direkt und indirekt mitwirkende Stellen/Organisationen auf und erklärt verständlich deren Aufgaben - erklärt die Bedeutung dieser Stellen - nennt die zuständigen Gerichtsbehörden - setzt Firmenkenntnisse / Branchenkenntnisse überzeugend ein Sind fähig, Aufsichtsorgane der Ausgleichskassen zu beschreiben (ük-pflichtziel) - nennt die Aufsichtsorgane (Bundesrat, Parlament (Nationalrat, Ständerat), BSV, ZAS, Revisionsstelle, Aufsichtskommission/Verwaltungskommission/ Kassenvorstand und beschreibt deren Hauptaufgaben - ist in der Lage, deren Kompetenzen und Entscheidungsbefugnisse zu nennen - zeigt die Schritte des Gesetzgebungsverfahrens auf - die Aussagen sind für Aussenstehende nachvollziehbar 2/10

3 Sind fähig, AHV-Revisionen und -Entwicklungen aufzeigen und einen eigenen Standpunkt zu vertreten (ük-pflichtziel) - setzt Branchenkenntnisse überzeugend ein - die Aussagen sind für Aussenstehende nachvollziehbar - interpretiert Statistiken zur AHV, IV, EO und erklärt: Demografische Entwicklungstendenzen, wirtschaftliche / finanzielle Perspektiven, Ausgaben / Einnahmen, Stärken / Schwächen, Chancen / Gefahren, Herausforderungen für die Zukunft, Positionen und ihre Argumente, mögliche Neuerungen im Bereich Leistungen / Finanzierung, politische Meilensteine - setzt Unterlagen unterstützend ein Sind fähig, Kundenanfragen im Bereich der Rechtspflege zu beantworten (ük- Pflichtziel) - erklärt verständlich und korrekt das Vorgehen bei Erlass einer Verfügung, die Aussagen sind für Aussenstehende verständlich - erklärt die Begriffe Verjährung und Verwirkung - erklärt in einem Kundengespräch die Begriffe Einsprache, Beschwerde, Rechtsmittelbelehrung und Gerichtsbarkeit - geht auf Fragen angemessen ein, gibt korrekt und freundlich Antwort Sind fähig, Rückforderungen und Erlass zu beurteilen und zu berechnen (ük- Pflichtziel) - beurteilt das Erlassgesuch für eine Rückforderung nach den gesetzlichen Voraussetzungen - begründet den Entscheid nachvollziehbar - zeigt auf, wie das weitere Vorgehen mit den vorgeschriebenen Stellen je nach Entscheid effizient eingeleitet wird - die Aussagen sind für Aussenstehende nachvollziehbar Sind fähig, Register der Beitragspflichtigen zu erklären (Pflicht-Ziel) - erklärt die Bedeutung und Aufgaben der Register der Beitragspflichtigen - beschreibt die erfassungspflichtigen Personen Sind fähig, die sozialversicherungsrechtliche Stellung der Versicherten zu bestimmen (Pflicht-Ziel) - erklärt im Kundengespräch Zusammenhänge zwischen Versicherungspflicht und Beitragspflicht einfach und nachvollziehbar - begründet die Stellung von Selbständigerwerbenden und Arbeitnehmenden nachvollziehbar und bestimmt 3/10

4 Sind fähig, die Versicherungspflicht in der EU zu bestimmen (Pflicht-Ziel) - analysiert und begründet Situationen von Arbeitnehmenden mit einem Arbeitsverhältnis im EU-Raum und in der Schweiz bezüglich Beitragspflichten - analysiert und begründet Situationen von Arbeitnehmenden mit mehreren Arbeitsverhältnissen im EU-Raum und in der Schweiz bezüglich Beitragspflichten - begründet die Beitragspflichten in der Schweiz und deren Ausmass Sind fähig, Veranlagungs- und Vollstreckungsverjährung zu erklären (Pflicht-Ziel) - erklärt die Unterschiede der Veranlagungs- und Vollstreckungsverjährung - zeigt die Folgen der Veranlagungs- und Vollstreckungsverjährung auf - die Aussagen sind für Aussenstehende nachvollziehbar Sind fähig, das Inkasso vorzunehmen (Pflicht-Ziel) - erklärt professionell den Ablauf der Inkassomassnahmen - zeigt die Voraussetzungen und die Wirkung des Inkassos auf Sind fähig, Verzugs- und Vergütungszinsen zu rechnen (Pflicht-Ziel) - erklärt wie die Verzugs- und Vergütungszinsen korrekt berechnet werden - argumentiert nachvollziehbar - geht auf Fragen angemessen ein, gibt korrekt und freundlich Antwort Sind fähig, das individuelle Konto (IK) zu erklären (Pflicht-Ziel) - erklärt den Zweck des IK sowie Eintragungen auf einem IK verständlich - erklärt verschiedene IK-Buchungen - erklärt Lohnarten, die nicht auf dem IK aufgeführt sind mit Begründung - erklärt den Unterschied zwischen Kontozusammenruf und Kontoauszug Sind fähig, die Abrechnungspflicht zu erklären und zu beurteilen (Pflicht-Ziel) - erklärt die Abrechnungspflicht anhand der gesetzlichen Vorgaben - erklärt wie folgende Entgelte richtig berechnet werden: Arten der Entgelte und ihre beitragsrechtliche Behandlung, Unkosten im beitragsrechtlichen Sinn, geringfügiges Entgelt 4/10

5 Sind fähig, Unterlagen von Selbständigen (SE) / Nichterwerbstätigen (NE) selbständig zu bearbeiten (Pflicht-Ziel) - kann Sinn, Zweck und Inhalt von Anmeldungsunterlagen und die Steuermeldungen von SE/NE erklären - erklärt den Inhalt einer Beitragsverfügung und einer Abrechnung Sind fähig, Festsetzungs- und Bezugsverfahren SE/NE zu bearbeiten (Pflicht-Ziel) - veranschaulicht das Verfahren der Beitragsfestsetzung und der Abrechnung - beschreibt die Merkmale der selbständigen Tätigkeit - kann Begriffe wie Einkommen, Eigenkapital, Zahlungsperioden erklären - zeigt Unterschiede von Fälligkeit und Zahlungsfrist auf Sind fähig, Arbeitgeberkontrollen anhand von Beispielen zu erklären (Pflicht-Ziel) - erklärt verständlich Ziel und Zweck der Arbeitgeberkontrollen - erklärt die Auswirkungen und das weitere Verfahren nach einer Revision Sind fähig, die Grundsätze der AHV und IV verständlich zu erklären (Pflicht-Ziel) - zeigt Voraussetzungen für Leistungen auf - erklärt Unterschied von Geldleistung und Sachleistung - erklärt Anmeldung, Abklärung und Leistungsfestsetzung, Leistungsanspruch - erklärt maximale und minimale Renten bzw. Vollrente und Teilrente - erklärt den Begriff der Invalidität - zeigt die IV-Grad-Bemessung nach Einkommensvergleich auf Sind fähig, Aufgabenteilung und Durchführung bei der AHV und der IV zu beschreiben (Pflicht-Ziel) - erklärt die Kassenzuständigkeit mit den Durchführungsstellen - die Begründung der Entscheidung ist nachvollziehbar - setzt Firmenkenntnisse / Branchenkenntnisse überzeugend ein Sind fähig, Leistungsarten der AHV und IV zu erklären (Pflicht-Ziel) - erklärt verständlich die wichtigsten Leistungsarten von Renten der AHV/IV (Altersrenten, Hinterlassenenrenten, IV-Renten) - erklärt die Hilflosenentschädigung zur AHV/IV und die Hilfsmittel - erklärt das IV-Taggeld - erklärt medizinische Massnahmen der IV, Massnahmen beruflicher Art der IV und Massnahmen der IV für Sonderschulung 5/10

6 Sind fähig, Lösungen zum flexiblen Rentenalter aufzuzeigen (Pflicht-Ziel) - zeigt einem Versicherten die besonderen Voraussetzungen und Auswirkungen des flexiblen Rentenalters korrekt und nachvollziehbar auf - die Aussagen sind für Aussenstehende nachvollziehbar Sind fähig, Rentenberechnungen anhand der gesetzlichen Bestimmungen, Tabellen und Skalen vorzunehmen (Pflicht-Ziel) - erklärt die Rentenberechnung für den ersten und zweiten Versicherungsfall verständlich - berücksichtigt die Anspruchsberechtigung - beschreibt die massgebende Beitragsdauer und das massgebende Einkommen - erklärt das Einkommenssplitting - erklärt Erziehungsgutschriften/Übergangsgutschriften und Betreuungsgutschriften Sind fähig, Leistungen der IV zu berechnen (Pflicht-Ziel) - erklärt den Ablauf für Meldungen der IV-Stelle - nennt Leistungsarten (inkl. Eingliederungsmassnahmen) und erklärt dabei die Anspruchsberechtigung, Bemessungsgrundlagen und Berechnungen Sind fähig, Aufgabenteilung und Aufsichtsbehörde bei der Ergänzungsleistung (EL) aufzuzeigen (ük-pflichtziel) - erklärt die Aufgabenteilung von Bund, Kantonen und Gemeinden und die jeweiligen Leistungen der EL - nennt Durchführungsstellen, die Aufsichtsbehörden und deren Aufgaben Sind fähig, Anspruchsberechtigung und Leistungsarten der EL zu beschreiben (ük-pflichtziel) - beschreibt im Kundengespräch anhand der Leistungsarten die Kriterien für die Anspruchsberechtigung auf EL - erklärt die Unterschiede der Leistungen im Heim und zu Hause sowie den Einfluss von Krankheitskosten Sind fähig, Anspruchsberechtigung und Leistungsarten der EO aufzuzeigen und zu berechnen (Pflicht-Ziel) - zeigt einem Versicherten die Anspruchsberechtigung und Leistungsarten der EO korrekt auf (Grundentschädigung wie RS, Beförderungs- und übrige Dienste, Kinderzulagen, Zulagen für Betreuungskosten, Betriebszulagen, Mutterschaftsentschädigung) - erklärt die Berechnung der Leistungen 6/10

7 Sind fähig, Anspruchsberechtigung und Leistungsarten der Familienzulagen zu beschreiben (Pflicht-Ziel) - beschreibt die Leistungen der Familienzulagen gemäss Bundesgesetz und Arbeitskanton - erklärt, in welchen Fällen die Mutter und in welchen Fällen der Vater Zulagen beziehen kann (Anspruchsberechtigung) Im Rollenspiel gelten folgende Kriterien zur Beurteilung der Sozial- und Selbstkompetenzen: - verhält sich kundenorientiert, beharrt nicht auf dem eigenen Standpunkt - zeigt eine hohe Kommunikationsfähigkeit (z.bsp. hält Blickkontakt, macht sich Notizen, hört genau zu, fasst das Gespräch zum Schluss zusammen) - zeigt gute Umgangsformen (z.bsp. begrüsst und verabschiedet den Gesprächspartner freundlich, kommuniziert sachlich) - bringt eigene Erfahrungen ein 7/10

8 Fachgespräch (Teil B) Im Fachgespräch werden die Fach- und Methodenkompetenzen integriert bewertet. Es gelten für alle zur Auswahl stehenden Kompetenzen folgende Kriterien: - zeigt die Handlungssituation oder Tätigkeit nachvollziehbar auf - geht auf Fragen ein, weicht nicht aus - argumentiert nachvollziehbar - setzt Fachkompetenzen korrekt ein - stellt Bezüge zur bisherigen Berufspraxis her Folgende Leistungsziele stehen für das Fachgespräch zur Auswahl: Sind fähig, die Bedeutung und die Entwicklung der schweizerischen AHV/IV/EO (Geschichtliche Hintergründe) zu erklären (ük-pflichtziel) Sind fähig, das Dreisäulenkonzept, die gesetzliche Grundlagen und die Finanzierung der einzelnen Säulen zu erklären (Pflichtziel) Sind fähig, mitwirkende Stellen und Organisationen zu erläutern (ük-pflichtziel) Sind fähig, Aufsichtsorgane der Ausgleichskassen zu beschreiben (ük-pflichtziel) Sind fähig, AHV-Revisionen und -Entwicklungen aufzeigen und einen eigenen Standpunkt zu vertreten (ük-pflichtziel) Sind fähig, Kundenanfragen im Bereich der Rechtspflege zu beantworten (ük- Pflichtziel) Sind fähig, Rückforderungen und Erlass zu beurteilen und zu berechnen (ük- Pflichtziel) Sind fähig, Register der Beitragspflichtigen zu erklären (Pflicht-Ziel) Sind fähig, die sozialversicherungsrechtliche Stellung der Versicherten zu bestimmen (Pflicht-Ziel) Sind fähig, die Versicherungspflicht in der EU zu bestimmen (Pflicht-Ziel) Sind fähig, Veranlagungs- und Vollstreckungsverjährung zu erklären (Pflicht-Ziel) Sind fähig, das Inkasso vorzunehmen (Pflicht-Ziel) Sind fähig, Verzugs- und Vergütungszinsen zu rechnen (Pflicht-Ziel) Sind fähig, das individuelle Konto (IK) zu erklären (Pflicht-Ziel) 8/10

9 Sind fähig, die Abrechnungspflicht zu erklären und zu beurteilen (Pflicht-Ziel) Sind fähig, Unterlagen von Selbständigen (SE) / Nichterwerbstätigen (NE) elbständig zu bearbeiten (Pflicht-Ziel) Sind fähig, Festsetzungs- und Bezugsverfahren SE/NE zu bearbeiten (Pflicht-Ziel) Sind fähig, Arbeitgeberkontrollen anhand von Beispielen zu erklären (Pflicht-Ziel) Sind fähig, die Grundsätze der AHV und IV zu erklären (Pflicht-Ziel) Sind fähig, Aufgabenteilung und Durchführung bei der AHV und der IV zu beschreiben (Pflicht-Ziel) Sind fähig, Leistungsarten der AHV und IV zu erklären (Pflicht-Ziel) Sind fähig, Lösungen zum flexiblen Rentenalter aufzuzeigen (Pflicht-Ziel) Sind fähig, Rentenberechnungen anhand der gesetzlichen Bestimmungen, Tabellen und Skalen vorzunehmen (Pflicht-Ziel) Sind fähig, Leistungen der IV zu berechnen (Pflicht-Ziel) Sind fähig, Aufgabenteilung und Aufsichtsbehörde bei der Ergänzungsleistung (EL) aufzuzeigen (ük-pflichtziel) Sind fähig, Anspruchsberechtigung und Leistungsarten der EL zu beschreiben (ük-pflichtziel) Sind fähig, Anspruchsberechtigung und Leistungsarten der EO aufzuzeigen und zu berechnen (Pflicht-Ziel) Sind fähig, Anspruchsberechtigung und Leistungsarten der Familienzulagen zu beschreiben (Pflicht-Ziel) Im Fachgespräch gelten folgende Kriterien zur Beurteilung der Sozial- und Selbstkompetenzen: - drückt sich sach- und adressatengerecht aus - teilt die eigenen Standpunkte und Vorschläge klar und begründet mit - schätzt eigene Stärken und Schwächen im Hinblick auf die Anforderung der Handlungssituation und/oder die allgemeine Berufsbefähigung realistisch ein 9/10

10 Hinweise In diesem Kriterienkatalog werden die Formulierungen aus dem branchenspezifischen Qualifikationsprofil verwendet (Lern- und Leistungsdokumentation D&A: «Berufliche Handlungskompetenzen auf einen Blick» im Kapitel «Kompetenzenwürfel»). Bei der Vorbereitung der Prüfung sind die vollständig formulierten Leistungsziele und die jeweilige Taxonomiestufe zu berücksichtigen. Zudem gilt es, die in den Richtzielen umschriebenen Aussagen über die Bereitschaft zu bestimmten Verhaltensweisen, Reaktionsformen, Einstellungen, Haltungen oder übergeordnete Eigenschaften sowie die vollständige Umschreibung der überfachlichen Kompetenzen zu beachten (Lern- und Leistungsdokumentation D&A: Kapitel «Überfachliche Kompetenzen» und «Branche und Betrieb»). 10/10

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