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1 H A N S E M E R K U R H O L D I N G A G G E S C H Ä F T S J A H R HMH

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3 HanseMerkur Holding AG Jahresabschluss 2010 (Mail vom ). Änderungen eingetragen durch Böttcher vorgelegt zur ordentlichen Hauptversammlung am 14. April 2011

4 Organe Aufsichtsrat Jörg G. Schiele Vorsitzender Dipl.-Wirtschafts-Ing. Geschäftsführer ENERGY & MORE ENERGIEBROKER GmbH & Co. KG Volker Bremkamp stellv. Vorsitzender Geschäftsführer BMB Bremkamp Management- und Beteiligungs-GmbH Dr. Karl-Joachim Dreyer Präses des Verwaltungsrates HASPA Finanzholding Hansjoachim Fruschki Vorsitzender des Vorstands i.r. Deutsche Angestellten-Krankenkasse Berlin Jürgen R. Thumann Geschäftsführender Gesellschafter Heitkamp & Thumann KG Düsseldorf Gunnar Uldall Dipl. Volkswirt Senator a.d. Beirat Dietrich von Albedyll Vorsitzender der Geschäftsführung Tourismus GmbH Thomas H. Eckelmann Dipl.-Kfm. Vorsitzender der Geschäftsführung EUROGATE Gruppe Bremen Eckelmann-EUROKAI-Gruppe Prof. Dr. Rolf Eggert Präsident der Hauptverwaltung i. R. DEUTSCHE BUNDESBANK Dr. Christoph Frankenheim Rechtsanwalt KSP Kanzlei Dr. Seegers, Dr. Frankenheim Rechtsanwaltsgesellschaft mbh Prof. Dr. Michael Göring Vorsitzender des Vorstands ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius Dietmar Gunz Vorsitzender der Geschäftsführung Frosch Touristik GmbH München Petra Hedorfer Vorsitzende des Vorstands Deutsche Zentrale für Tourismus e.v. Frankfurt/Main Andreas Heimann Vorsitzender der Geschäftsführung DERPART Reisevertrieb GmbH Frankfurt/Main Heinz Hilgers Präsident des Deutschen Kinderschutzbundes e.v. Dormagen Rolf Hunck Deutsche Bank AG Reinhard Klein stv. Sprecher des Vorstands er Sparkasse AG Prof. Dr. Thomas Köhne Fachleiter Versicherung Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin Berlin Jens Luther Vorstand HANSEATISCHE KRANKENKASSE Herbert Nißel Vorstandsvorsitzender Impuls Finanzmanagement AG Gersthofen Vural Öger Dipl.-Ing., Geschäftsführender Gesellschafter ÖGER TÜRK TOUR GmbH Prof. Dr. h.c. Herbert Rebscher Vorsitzender des Vorstands DAK Unternehmen Leben 2

5 Dr. Günter Schmidt Vorstandsvorsitzender i. R. Versicherungsgruppe Hannover Hannover Dr. Friedhelm Steinberg Präsident Hanseatische Wertpapierbörse Arno Surminski Journalist und Schriftsteller Cord Wöhlke Geschäftsführer IWAN BUDNIKOWSKI GmbH & Co. KG Georg Alexander Zeiss Vorstand Finanzen Fielmann AG Vorstand Fritz Horst Melsheimer Dipl.-Kfm. Vorsitzender Holger Ehses Dipl.-Math., Dipl.-Kfm. Dr. Andreas Gent Rechtsanwalt Peter Ludwig Dipl.-Betriebswirt Eberhard Sautter Dipl.-Math. Prokurist Andreas Koll 3

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7 Bericht des Aufsichtsrats Der Aufsichtsrat hat im Jahr 2010 die Geschäftsführung entsprechend der nach Gesetz und Satzung zugewiesenen Aufgaben laufend überwacht. Der Vorstand hat den Aufsichtsrat in regelmäßigen Sitzungen sowie aufgrund schriftlicher Berichterstattung laufend umfassend von der geschäftlichen Entwicklung und von der Ordnungsmäßigkeit der Geschäftsführung unterrichtet. Darüber hinaus wurde der Vorsitzende des Aufsichtsrats über wesentliche Geschäftsvorfälle laufend unterrichtet. Die vom Vorstand beabsichtigte Geschäftspolitik sowie die Lage und die Entwicklung der Gesellschaft wurden in den Sitzungen des Aufsichtsrats eingehend erörtert. Dies schloss insbesondere auch die zeitnahe Unterrichtung über die Risikolage und das Risikomanagement mit ein. Der Vorstand hat den Aufsichtsrat umfassend über die Geschäftsentwicklung in den Tochterunternehmen, sowie über die Auswirkungen der Kapitalmarktentwicklung auf die Kapitalanlagen bzw. den Kapitalanlagenertrag und über Sicherungsmaßnahmen informiert. Des Weiteren hat sich der Aufsichtsrat zusammen mit dem Vorstand eingehend mit der strategischen und operativen Unternehmensplanung sowie der mittel- und langfristigen Entwicklung der Unternehmensgruppe befasst. Die aktuellen und anstehenden wesentlichen Projekte und Vorhaben hat sich der Aufsichtsrat vom Vorstand berichten lassen und umfassend behandelt. Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2010 bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang unter Einbeziehung der Buchführung und der Lagebericht des Vorstands sowie das vom Vorstand eingerichtete Risikofrüherkennungssystem ( 91 Abs. 2 AktG) sind vom Abschlussprüfer, der SUSAT & PARTNER OHG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft,, geprüft worden. Es wurden keine Beanstandungen erhoben, so dass der uneingeschränkte Bestätigungsvermerk erteilt wurde. Alle Aufsichtsratsmitglieder haben die Berichte des Abschlussprüfers sofort erhalten. Der Abschlussprüfer hat an der Bilanzsitzung des Aufsichtsrats teilgenommen und über die wesentlichen Ergebnisse seiner Prüfung berichtet. Den Bericht des Abschlussprüfers hat der Aufsichtsrat ausführlich erörtert und zustimmend zur Kenntnis genommen. Das abschließende Ergebnis der eigenen Prüfung des Aufsichtsrats entspricht vollständig dem Ergebnis der Abschlussprüfung. Der Aufsichtsrat sieht daher keinen Anlass, Einwendungen gegen die Geschäftsführung oder den vorgelegten Jahresabschluss zu erheben. Der Aufsichtsrat hat den vom Vorstand aufgestellten Jahresabschluss zum 31. Dezember 2010, in der heutigen Sitzung gebilligt und damit gemäß 172 AktG festgestellt. Dem Vorschlag des Vorstands zur Verwendung des Bilanzgewinns stimmt der Aufsichtsrat zu. Der Vorstand hat dem Aufsichtsrat den Bericht über die Beziehungen zu verbundenen Unternehmen gemäß 312 AktG sowie den hierzu von der SUSAT & PARTNER OHG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft,, gemäß 313 AktG erstatteten Prüfungsbericht vorgelegt. Der entsprechende Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers lautet wie folgt: Nach unserer pflichtmäßigen Prüfung und Beurteilung bestätigen wir, dass die tatsächlichen Angaben des Berichts richtig sind, bei den im Bericht aufgeführten Rechtsgeschäften die Leistung der Gesellschaft nicht unangemessen hoch war oder Nachteile nicht ausgeglichen worden sind. Der Aufsichtsrat begrüßt grundsätzlich das mit dem Deutschen Corporate Governance Kodex verfolgte Ziel einer verantwortungsvollen Unternehmensführung und - kontrolle. Da die Muttergesellschaft dem Kodex aufgrund ihrer Rechtsform nicht unterliegt und von ihr sämtliche mittelbaren und unmittelbaren Anteile der Gesellschaft gehalten werden, findet der Kodex als solcher keine verpflichtende Anwendung. Der Aufsichtsrat dankt allen Beteiligten für die erbrachten Leistungen und die erreichten Arbeitsergebnisse im Berichtsjahr 2010., 14. April 2011 Der Aufsichtsrat Jörg G. Schiele Vorsitzender 5

8 Lagebericht Das Marktumfeld Die Beitragseinnahmen der Versicherungsbranche entwickelten sich nach vorläufigen Angaben des GDV (Stand 27. Oktober 2010) mit 4,7 % (Vj. 4,2 %) auf 179,5 Mrd EUR (Vj. 171,4 Mrd EUR) positiv. Das Wachstum fiel im Vergleich zum Vorjahr deutlich höher aus. Dem gegenüber beliefen sich die Versicherungsleistungen nach vorläufigen Angaben auf eine Höhe von 135,8 Mrd EUR (Vj. 134,3 Mrd EUR). Dies entspricht einem Anstieg von 1,1 % (Vj. 0,1 %). In den Beitragseinnahmen ist der Versicherungszweig Lebensversicherung mit 91,0 Mrd EUR (Vj. 85,2 Mrd EUR) enthalten. Dieser Versicherungszweig verzeichnete ein Wachstum in Höhe von 6,8 % (Vj. 7,1 %). Die Krankenversicherung steigerte ihre Beitragseinnahmen um 6,0 % (Vj. 3,8 %) auf 33,4 Mrd EUR (Vj. 31,5 Mrd EUR). In der Schaden- und Unfallversicherung war bei den Beitragseinnahmen ein leichter Anstieg von 54,7 Mrd EUR auf 55,1 Mrd EUR zu verzeichnen. Dies entspricht einem Anstieg von 0,7 % (Vj. 0,2 %). Die Einnahmen in der Teilsparte Kraftfahrtversicherungen sind im Vergleich zum Vorjahr um 0,4 % leicht gestiegen (Vj. 1,5 %), dagegen ist das Prämienaufkommen in der Haftpflichtversicherung um 0,5 % gesunken (Vj. Anstieg 0,1 %) und die Beitragseinnahmen der Unfallversicherung erhöhten sich um 1,0 % (Vj. 0,5 %). Die Beitragseinnahmen der Sachversicherungssparten stiegen insgesamt im Vergleich zum Vorjahr um 1,4 % (Vj. 2,6 %). Die dargestellten Entwicklungen beeinflussten mittelbar auch das Geschäft der HanseMerkur Krankenversicherung auf Gegenseitigkeit im abgelaufenen Geschäftsjahr, da der Verein das Mutterunternehmen der HanseMerkur Versicherungsgruppe ist. Geschäftsverlauf/Ertragsentwicklung Vermögensentwicklung Der Buchwert der Anteile an verbundenen Unternehmen und Beteiligungen erreichte im Berichtsjahr 139,6 Mio EUR (Vj. 105,8 Mio EUR). Der Wert des Umlaufvermögens beträgt 2,2 Mio EUR (Vj. 12,0 Mio EUR) und beinhaltet im Wesentlichen Liquide Mittel und Forderungen gegen verbundene Unternehmen Der Zeitwert der Aktiva beträgt zum ,7 Mio EUR und beinhaltet damit stille Reserven von 282,9 Mio EUR. Das laufende Geschäftsjahr wird, wie in den Vorjahren, wesentlich durch Beteiligungserträge bestimmt. Die Erträge aus Beteiligungen beliefen sich im Berichtsjahr auf 11,1 Mio EUR nach 9,1 Mio EUR im Vorjahr. Zinserträge wurden in Höhe von 0,5 Mio EUR (Vj. 0,3 Mio EUR) erzielt. Verwaltungskosten Die HanseMerkur Holding AG verfügt über keine eigenen Mitarbeiter, sondern hat die Verwaltungsaufgaben der HanseMerkur Krankenversicherung auf Gegenseitigkeit übertragen, die bei der Durchführung der übernommenen Verwaltungsarbeiten in erheblichem Umfang auf die Dienste der HanseMerkur Krankenversicherung AG zurückgreift. Für die Erledigung der anfallenden Arbeiten wurde im Berichtsjahr ein Betrag von 413 TEUR (Vj. 144 TEUR) gezahlt. Geschäftsergebnis Im Geschäftsjahr 2010 konnte ein Jahresüberschuss von 10,7 Mio EUR (Vj. 8,8 Mio EUR) erzielt werden, der sich aus einem Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit von 11,5 Mio EUR (Vj. 8,8 Mio EUR), einem außerordentlichen Ergebnis von 0,3 Mio EUR (Vj. 0,0 Mio EUR) und einem Steueraufwand von 0,5 Mio EUR (Vj. 0,0 Mio EUR) zusammensetzt. Der Hauptversammlung steht unter Berücksichtigung des Gewinnvortrages ein Bilanzgewinn von 10,8 Mio EUR (Vj. 8,8 Mio EUR) zur Verfügung. Ergänzende Angaben Beziehungen zu verbundenen Unternehmen An der Spitze der HanseMerkur Versicherungsgruppe steht die HanseMerkur Krankenversicherung auf Gegenseitigkeit. Sie ist Alleinaktionärin der HanseMerkur Holding AG, die wiederum jeweils 100 % der Aktien der HanseMerkur Krankenversicherung AG, der HanseMerkur Lebensversicherung AG, der HanseMerkur Allgemeine Versicherung AG, der HanseMerkur Reiseversicherung AG, der HanseMerkur Speziale Krankenversicherung AG und der HanseMerkur24 Lebensversicherung AG besitzt. Darüber hinaus ist die HanseMerkur Holding AG mehrheitlich an einer Asset Management Gesellschaft, der HM Trust AG, beteiligt. Hinzu kommen Mehrheitsbeteiligungen an verschiedenen Immobilien-, Service- und Vertriebsgesellschaften, die ebenfalls 6

9 zum Kreis der verbundenen Unternehmen ( 18 Abs. 1 AktG) gehören. Zwischen den Unternehmen der HanseMerkur Versicherungsgruppe bestehen jeweils Verwaltungsvereinbarungen, aufgrund derer der HanseMerkur Krankenversicherung AG wesentliche Verwaltungsarbeiten gegen Entgelt übertragen wurden. Die Versicherungsunternehmen der HanseMerkur Versicherungsgruppe haben im 2. Halbjahr 2009 wesentliche Teile der Vermögensanlage und -verwaltung auf das Konzernunternehmen HM Trust AG ausgelagert. Die HanseMerkur Krankenversicherung auf Gegenseitigkeit als Mutterunternehmen der HanseMerkur Versicherungsgruppe bediente sich bei der Durchführung der übernommenen Verwaltungsarbeiten in erheblichem Umfang der Dienste der HanseMerkur Krankenversicherung AG. In den Organen der verbundenen Unternehmen besteht teilweise Personalunion. Gemäß 312 AktG wurde ein Bericht über die Beziehungen zu verbundenen Unternehmen erstellt, der mit folgender Erklärung schließt: Der Vorstand erklärt, dass die Gesellschaft nach den Umständen, die ihm zu dem Zeitpunkt bekannt waren, in dem die aufgeführten Rechtsgeschäfte vorgenommen wurden, bei jedem Rechtsgeschäft eine angemessene Gegenleistung erhielt. Maßnahmen, durch die die Gesellschaft benachteiligt wurde, wurden weder getroffen noch unterlassen. Mitarbeiter Für die im abgelaufenen Geschäftsjahr 2010 erbrachten Leistungen danken wir den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der HanseMerkur Versicherungsgruppe. Ergebnisse der Beteiligungsgesellschaften Die HanseMerkur Krankenversicherung AG verzeichnete im Geschäftsjahr 2010 das beste, erneut branchenüberdurchschnittliche Neugeschäft ihrer Unternehmensgeschichte. Dies gilt nicht nur für die Beitragseinnahme, sondern auch für die Zahl der neuen Vollversicherten. So erhöhte sich der Bestand von Tsd. auf Tsd. versicherte Personen; hiervon entfallen 172 Tsd. (Vj. 141 Tsd.) auf die Krankheitskostenvollversicherung. Die Vertriebsstrategie der HanseMerkur Krankenversicherung AG hat an dem starken Wachstum des Geschäftsjahres 2010 einen wesentlichen Anteil. Sämtliche Vertriebswege Ausschließlichkeitsorganisation, Makler und Mehrfachagenten sowie Kooperationen mit gesetzlichen Krankenkassen, Banken und namhaften Unternehmen leisten ihren Beitrag zur Neugeschäftsentwicklung. Die gebuchten Bruttobeiträge stiegen um 16,3 % auf 714,6 Mio EUR (Vj. 614,2 Mio EUR). Bei der Schadenquote ist ein leichter Anstieg von im Vorjahr 69,2 % auf 69,8 % zu verzeichnen. Die Verwaltungskostenquote für das Gesamtgeschäft beträgt 2,4 % (Vj. 2,4 %). Die Abschlusskostenquote stieg, bedingt durch das gestiegene Neugeschäft, insbesondere im Bereich der Krankheitskostenvollversicherung, auf 21,4 % (Vj. 19,7 %). Die durch Aktien im Direkt- und Spezialfondsbestand verursachten Abschreibungen nahmen deutlich ab und betrugen 2,5 Mio EUR (Vj. 3,2 Mio EUR). Die Nettoerträge der Kapitalanlagen, also die Bruttoerträge vermindert um die Aufwendungen für die Kapitalanlagen, beliefen sich auf 100,1 Mio EUR (Vj. 90,8 Mio EUR). Es wurde eine Nettoverzinsung von 4,2 % (Vj. 4,2 %) erzielt. Der Überschuss vor Ertragssteuern und Zuführung zur erfolgsabhängigen RfB betrug 68,3 Mio EUR (Vj. 61,9 Mio EUR). Der Rückstellung für erfolgsabhängige Beitragsrückerstattung werden 52,3 Mio EUR (Vj. 49,0 Mio EUR) zugeführt. Aus dem Jahresüberschuss von 10,0 Mio EUR (Vj. 8,0 Mio EUR) werden der gesetzlichen Rücklage 0,5 Mio EUR (Vj. 0,4 Mio EUR) und den anderen Gewinnrücklagen 4,5 Mio EUR (Vj. 3,6 Mio EUR) zugeführt. Weitere 5,0 Mio EUR (Vj. 4,0 Mio EUR) werden als Bilanzgewinn ausgewiesen. Es soll eine Dividende in Höhe von 5,0 Mio EUR (Vj. 4,0 Mio EUR) ausgeschüttet werden. Die HanseMerkur Lebensversicherung AG konnte im Geschäftsjahr 2010 den gesamten Versicherungsbestand, gemessen an der Versicherungssumme, erhöhen. Die wirtschaftliche Erholung im Jahr 2010 ließen die Finanz- und Wirtschaftskrise thematisch in den Hintergrund rücken. Dennoch kam den Rentenversicherungen gegen Einmalbeitrag das Bedürfnis der Menschen nach Sicherheit ihrer Geldanlage zugute. Schwierig wird es gerade zu Zeiten der Niedrigzinsen, ausreichend Erträge mit den Kundengeldern zu erwirtschaften, um Leistungsversprechen einzuhalten. Auch die HanseMerkur Lebensversicherung AG konnte sich vom Trend des Einmalbeitragsgeschäfts nicht abkoppeln. Die Geschäftsleitung beobachtete diesen Prozess genau 7

10 Lagebericht und begrenzte das Einmalbeitragsgeschäft, um das Risiko, Renditeversprechen nicht zu erfüllen, für Unternehmen und Kunden gering zu halten. Denn eines steht für die Hanse- Merkur Lebensversicherung im Vordergrund: Zuverlässigkeit und Sicherheit im Umgang mit den Kundengeldern zählen mehr als kurzfristige Renditeversprechen. Die HanseMerkur Lebensversicherung AG kann auch im Jahr 2011 ihren Versicherten mit einem Gesamtzins von 4,25 % (Vj. 4,5 %) eine attraktive und über dem Marktdurchschnitt von 4,1 % (Vj.4,2%) liegende Verzinsung zusichern. Das Neugeschäft erreichte eingelöste Verträge (Vj ). Der Neuzugang des laufenden Jahresbeitrags ist um 3,7 Mio EUR auf 12,2 Mio EUR (Vj. 15,9 Mio EUR) gesunken. Die gebuchte Beitragseinnahme ist im Geschäftsjahr 2010 durch ein stark angestiegenes Einmalbeitragsgeschäft um 36,1 % auf 161,2 Mio EUR (Vj. 118,5 Mio EUR) gestiegen. Der Versicherungsbestand erhöhte sich bezogen auf die Versicherungssumme auf Mio EUR (Vj Mio EUR). Die Eigenkapitalquote liegt mit 1,4 % auf dem Niveau des Vorjahres (1,4 %). Der ungebundene Teil der Rückstellung für Beitragsrückerstattung entspricht 41,0 % (Vj. 38,9 %) der gesamten Rückstellung für Beitragsrückerstattung. Die Nettoverzinsung stieg von im Vorjahr 4,0 % auf 4,4 %. Die Abschlusskostenquote belief sich auf 4,9 % (Vj. 5,1 %) des eingelösten Neugeschäftsbeitrags. Aufgrund der gestiegenen Beitragseinnahme war eine im Vergleich zum Vorjahr niedrigerere Verwaltungskostenquote von 2,7 % (Vj. 3,5 %) zu verzeichnen. Im Geschäftsjahr 2010 ist ein Bruttoüberschuss von 27,2 Mio EUR (Vj. 20,3 Mio EUR) erwirtschaftet worden. Vom Bruttoüberschuss wurden 23,8 Mio EUR (Vj. 20,3 Mio EUR) der Rückstellung für Beitragsrückerstattung zugewiesen, die den Versicherungsnehmern zugute kommen. Somit wurde im laufenden Geschäftsjahr 2010 ein Jahresüberschuss und Bilanzgewinn in Höhe von 1,2 Mio EUR (Vj. 0 EUR) ausgewiesen, der zur Zahlung einer Dividende von 1,2 Mio EUR (Vj. 0,0 Mio EUR) verwendet werden soll. Die HanseMerkur Reiseversicherung AG konnte im Geschäftsjahr 2010 trotz eines geringfügigen Rückgangs zum dritten Mal in ihrer Geschichte einen Umsatz über 100 Mio EUR ausweisen. Die gebuchten Bruttobeiträgen der Gesellschaft sind im Berichtszeitraum auf 100,5 Mio EUR gesunken (Vj. 101,2 Mio EUR). Die verdienten Nettobeiträge stiegen um 2,4 Mio EUR von 88,5 Mio EUR im Vorjahr auf 90,9 Mio EUR. Die Aufwendungen für den Versicherungsbetrieb konnten gegenüber dem Vorjahr von 37,0 Mio EUR auf 36,3 Mio EUR reduziert werden. Gemessen an den verdienten Beiträgen reduzierte sich die Kostenquote von 36,8 % auf 36,3 %. Die Brutto-Schadenquote einschließlich der Schadenregulierungskosten für das gesamte Reiseversicherungsgeschäft erhöhte sich im Geschäftsjahr von 57,8 % auf 60,8 %. Insbesondere in der Sparte Reisekranken wurde die positive Entwicklung der Vorjahre durchbrochen. Eine gegenüber dem Vorjahr um 0,4 Mio EUR reduzierte Zuführung zur Schwankungsrückstellung in Höhe von 2,4 Mio EUR (Vj. 2,8 Mio EUR) führte zu einem ausgeglichenen versicherungstechnischen Nettoergebnis nach einem Ertrag von 2,8 Mio EUR im Vorjahr. Das Ergebnis vor Steuern betrug 1,5 Mio EUR nach 4,8 Mio EUR im Vorjahr. Nach Abzug der Steuern verbleibt ein Jahresüberschuss von 1,0 Mio EUR (Vj. 2,7 Mio EUR). Aus dem Bilanzgewinn von 1,3 Mio EUR (Vj. 2,8 Mio EUR) soll eine Dividende von 1,3 Mio EUR (Vj. 1,1 Mio EUR) gezahlt werden. Die HanseMerkur Reiseversicherung AG ist als Spezialversicherer auf dem Markt der Touristik einer der größten Versicherer Deutschlands. Die in den letzten Jahren kontinuierlich vorangetriebene Positionierung als Qualitätsanbieter eröffnet der Gesellschaft Chancen, ihre Marktdurchdringung zu erhöhen. Dabei steht ein überzeugendes Preis- /Leistungsverhältnis, untermauert von Top-Ratings der Produkte, im Vordergrund. Die HanseMerkur Allgemeine Versicherung AG verzeichnete trotz der geringeren Schadenbelastung einen unter Vorjahresniveau liegenden Jahresüberschuss. Im selbst abgeschlossenen Geschäft ist der gebuchte Bruttobeitrag mit 39,0 Mio EUR (Vj. 38,3 Mio EUR) um 1,9 % gestiegen. Diese Steigerung ist auf ein gutes Neugeschäft in den Sparten der Sach-, Haftpflicht- und Unfallversicherung zurückzuführen. In den Sparten der Sach-,Haftpflichtund Kraftfahrtversicherung konnte der gebuchte Beitrag gesteigert werden, wogegen in der Unfallversicherung ein leichter Rückgang zu verzeichnen war. Im übernommenen Geschäft erfolgte ein planmäßiger Abbau des Zeichnungs- 8

11 volumens, so dass sich die gebuchten Bruttobeiträge von 6,3 Mio EUR auf 4,7 Mio EUR verringerten. Der Versicherungsbestand erhöhte sich dadurch um 2,0 % auf (Vj ) Versicherungsverhältnisse. Hiervon entfallen 26 % auf die Sparte Unfall-, 18 % auf die Sparte Kraftfahrt-, 31 % auf die Sparte Haftpflicht- sowie 25 % auf Sachversicherungen. Der Spartenmix hat sich zum Vorjahr nahezu nicht verändert. Die Gesamt-Schadenquote im selbst abgeschlossenen Versicherungsgeschäft liegt mit 64,0 % auf dem Niveau des Vorjahres (66,0 %). Wesentliche Ursache sind die im abgelaufenen Jahr langen Winterperioden zum Jahresanfang und Jahresende, sowie die Sturmereignisse in der Sachversicherung. Die Brutto-Betriebskostenquote ist infolge des zurückgegangenen übernommenen Geschäfts im Geschäftsjahr um etwa 0,1 %-Punkte auf 35,0 % gegenüber dem Vorjahr (34,9 %) getiegen. Im selbst abgeschlossenen Geschäft ist die Quote mit 34,6 % gegenüber dem Vorjahr (34,2 %) infolge erhöhter Investitionen gestiegen. Das Geschäftsjahr schließt mit einem Jahresüberschuss vor ertragsabhängigen Steuern von 2,8 Mio EUR (Vj. 3,7 Mio EUR). Nach Abzug der Steuern beträgt der Jahresüberschuss 2,5 Mio EUR (Vj. 2,7 Mio EUR) und führt zu einem Bilanzgewinn von 2,7 Mio EUR (Vj. 2,7 Mio EUR). Es soll eine Dividende in Höhe von 2,7 Mio EUR (Vj. 2,5 Mio EUR) ausgeschüttet werden. Für den Erfolg der Gesellschaft sind vor allem der ausgewogene Spartenmix und die vorteilhafte Bestandsstruktur verantwortlich. Die HanseMerkur Speziale Krankenversicherung AG bietet die Brillenversicherung gemeinsam mit dem Kooperationspartner Fielmann AG an. Darüber hinaus betreibt die Gesellschaft die Auslandsreise-Krankenversicherung im Rahmen eines Kreditkartengeschäftes. Die HanseMerkur Speziale Krankenversicherung AG konnte im Geschäftsjahr 2010 an die positiven Ergebnisse der Vorjahre anknüpfen und verzeichnete erneut ein hohes Neugeschäft. Die Beitragseinnahme im selbst abgeschlossenen Versicherungsgeschäft erhöhte sich durch den anhaltenden Bestandszuwachs um 8,7 % von 84,8 Mio EUR im Vorjahr auf 92,1 Mio EUR im Geschäftsjahr Die Aufwendungen für Versicherungsfälle erhöhten sich in geringem Umfang von 38,2 Mio EUR im Jahr 2009 auf 39,3 Mio EUR im Geschäftsjahr Die Bruttoschadenquote sank von 45,8 % auf 43,1 %. Die Brutto-Aufwendungen für den Versicherungsbetrieb in Höhe von 197 TEUR (Vj. 149 TEUR) enthalten die Abschlusskosten für die Auslandsreise-Krankenversicherung sowie die Verwaltungskosten für beide genannten Geschäftsfelder. Der Überschuss vor Steuern hat sich von 3,8 Mio EUR im Vorjahr auf 3,7 Mio EUR im Geschäftsjahr verringert. Unter Einbeziehung des Steueraufwands von 1,2 Mio EUR (Vj. 1,3 Mio EUR) ergibt sich ein Jahresüberschuss von 2,5 Mio EUR (Vj. 2,5 Mio EUR). Unter Berücksichtigung des Gewinnvortrags aus dem Vorjahr und einer Zuführung zu den Gewinnrücklagen von 0,1 Mio EUR (Vj. 0,1 Mio EUR) ergibt sich ein Bilanzgewinn von 2,8 Mio EUR (Vj. 2,4 Mio EUR). Es soll eine Dividende in Höhe von 2,8 Mio EUR (Vj. 2,0 Mio EUR) ausgeschüttet werden. Der Schwerpunkt der HanseMerkur24 Lebensversicherung AG liegt bei Versicherungen nach dem Altersvermögensgesetz ( Riester-Rente ). Die HanseMerkur24 Lebensversicherung AG bietet seit Mitte 2007 im Direktvertrieb die staatlich geförderte Rentenversicherung nach dem Altersvermögensgesetz ( Riester- Rente ) an. Das Internetportal wurde zu einem allumfassenden Informationsportal zur Altersvorsorge ausgebaut. Dort können sich die Nutzer dieses Portals über alle relevanten Informationen zum Thema Altersvorsorge in übersichtlicher Form informieren und damit von der professionellen Kompetenz individuell und ohne Zwang profitieren. Das hervorragende Leistungsversprechen und der Marktauftritt des RiesterMeister stellen zudem einen positiven Effekt für die gesamte HanseMerkur Gruppe dar. Im Geschäftsjahr erreichte das Neugeschäft 961 (Vj ) eingelöste Versicherungsscheine. Die Versicherungssumme des Neuzugangs betrug 18,5 Mio EUR (Vj. 24,8 Mio EUR) und der laufende Jahresbeitrag 0,8 Mio EUR (Vj. 1,1 Mio EUR). Die entsprechende Beitragssumme belief sich auf 24,2 Mio EUR (Vj. 32,7 Mio EUR). Der laufende Jahresbeitrag ist um 0,6 Mio EUR auf 4,0 Mio EUR (Vj. 3,4 Mio EUR) gestiegen. 9

12 Lagebericht Im Berichtsjahr wurden für Versicherungsleistungen und Rückkäufe 146 TEUR (Vj. 120 TEUR) aufgewendet. Die Entwicklung beruht auf dem noch jungen Bestand, so dass einzelne Renteneintritte bereits zu einem deutlichen Anstieg führen. Die Abschlusskosten beliefen sich auf 219 TEUR (Vj. 249 TEUR). Gemessen an der Beitragssumme des Neuzugangs betrug die Abschlusskostenquote 0,9 % (Vj. 0,8 %). Die Verwaltungsaufwendungen für das selbst abgeschlossene Geschäft lagen bei 58 TEUR (Vj. 36 TEUR); damit ergab sich eine Verwaltungskostenquote von 1,1 % (Vj. 0,8 %). Im Geschäftsjahr 2010 ist ein Bruttoüberschuss von 570 TEUR (Vj. 453 TEUR) erwirtschaftet worden. Von diesem wurden 531 TEUR (414 TEUR) der Rückstellung für Beitragsrückerstattung zugewiesen, die den Versicherungsnehmern zugute kommen. Der Jahresüberschuss betrug 38 TEUR (Vj. 38 TEUR). Unter Berücksichtigung des Gewinnvortrags aus dem Vorjahr von 150 TEUR (Vj. 114 TEUR) und einer Einstellung in die Gewinnrücklage von 3 TEUR (Vj. 2 TEUR) verbleibt ein Bilanzgewinn von 185 TEUR (Vj. 150 TEUR). impuls Finanzmanagement AG Im Geschäftsjahr hat die HanseMerkur Holding AG 50 % der Anteile an der impuls Finanzmanagement AG, Gersthofen, erworben. Dieses Finanzengagement wird langfristig die Ertragskraft der Gesellschaft weiter stärken und ist der erste Zugang nach der in 2008 vorgenommen Umstrukturierung der HanseMerkur Versicherungsgruppe. Der Finanzdienstleister impuls ist Marktführer in der unabhängigen Beratung und Vermittlung von privaten Krankheitskostenvollversicherungen und vermittelt darüber hinaus auch sämtliche gängigen Versicherungs- und Finanzprodukte. Im Geschäftsjahr 2010 wurden Provisionserlöse von 60,2 Mio EUR (Vj. 67,7 Mio EUR) sowie ein Jahresfehlbetrag von 0,6 Mio EUR (Vj. 1,0 Mio EUR) ausgewiesen. Die Entwicklung erfolgte vor dem Hintergrund der Neuausrichtung und einem insgesamt schwierigen Marktumfeld. Aufgrund der günstigen gesetzlichen Rahmenbedingungen wird für das Geschäftsjahr 2011 ein positives Ergebnis erwartet. Risikoberichterstattung Risikomanagementprozess Versicherungsunternehmen bieten sowohl Vorsorgeleistungen wie auch finanzielle Sicherheit im Schadenfall. Die eigene Absicherung muss daher für jedes Unternehmen Teil der Unternehmensstrategie sein. Unabhängig davon hat die Gesetzgebung sowohl auf europäischer wie auch auf nationaler Ebene Absicherungsmaßnahmen vorgegeben. Im Vorgriff auf die europäische Gesetzgebung hat der bundesdeutsche Gesetzgeber mit 64a und 55c VAG am 1. Januar 2008 die Anforderungen an ein angemessenes Risikomanagement und dessen Berichterstattung für das Versicherungswesen weiter ausgestaltet. Auf dieser Basis veröffentlichte am 22. Januar 2009 die BaFin mit Rundschreiben 3/2009 die Aufsichtsrechtlichen Mindestanforderungen an das Risikomanagement (MaRisk VA). Damit ist der 64a VAG verbindlich ausgelegt. Auf der Grundlage der gesetzlichen und aufsichtsrechtlichen Vorgaben folgen die HanseMerkur Versicherungsgruppe und ihre Einzelgesellschaften dem Grundgedanken des Risikoausgleichs im Kollektiv. Die Risikostrategie leitet sich aus der Geschäftsstrategie ab und das Risikomanagement wird weiterentwickelt in Richtung der erwarteten europäischen Solvenzregelung (Solvency II). Alle Einzelgesellschaften und die Versicherungsgruppe haben an QIS5 (Qualitative Impact Study) erfolgreich teilgenommen. Die Instrumente und alle aufbau- und ablauforganisatorischen Prozesse des Risikomanagements sind im Risikomanagementsystem zusammengefasst und dokumentiert. Im Rahmen des so implementierten Risikomanagementprozesses werden sämtliche Risiken identifiziert, analysiert und bewertet, intern kommuniziert sowie laufend überwacht und dokumentiert. Die Steuerung der Risikoprofile erfolgt über ein Risikokomitee, zu dessen Teilnehmern auch die gesamte Geschäftsleitung und der Verantwortliche Aktuar zählen. Dieses Komitee tritt in regelmäßigen Zeitabständen zusammen; es überwacht die Risikolage auf der Ebene des Gesamtrisikos. Zudem werden der Vorstand sowie auch der Aufsichtsrat und die BaFin mittels eines jährlichen Risikoberichts über die Risikosituation der Gruppe sowie der Einzelunternehmen unterrichtet. Die Interne Revision in Zusammenarbeit mit der unabhängigen Risikocontrollingfunktion (URCF) prüft in regelmäßigen Abständen die Funktionsfähigkeit des Risikomanagementsystems der HanseMerkur Versicherungsgruppe und begleitet dessen Weiterentwicklung. Darüber hinaus prüft die Interne Revision in regelmäßigen Abständen die Angemessenheit und Funktionsfähigkeit der internen Kon- 10

13 trollsysteme und Limite und berichtet dem Vorstand hierüber. Anliegen des Risikomanagements ist es zum einen, wesentliche Risiken, die sich nachhaltig auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Unternehmens auswirken, frühzeitig zu erkennen und ihnen durch geeignete Maßnahmen gegenzusteuern. Zum anderen sorgt dies zusammen mit einer aktiven Risiko-Kommunikation dafür, dass ein Risikobewusstsein bei allen Mitarbeitern des Unternehmens gefördert und auf diese Weise Teil unserer Unternehmenskultur wird. Seit der Finanzmarktkrise wird dem Kapitalanlagemanagement in Unternehmen eine besonders hohe Aufmerksamkeit zuteil. Die HanseMerkur Versicherungsgruppe folgt mit ihren Methoden zur Analyse, Erfassung und Überwachung der Risiken dem 91 Abs. 2 AktG. Zentrale Elemente der Kapitalanlagesteuerung sind Stresstests und Szenariorechnungen, die regelmäßig durchgeführt werden. Des Weiteren wird ein Risikofrühwarnsystem genutzt, das im Rahmen der Auslastung des zur Verfügung gestellten Risikokapitals die Risikoposition des Versicherungsunternehmens anzeigt. Diese beiden Bestandteile bieten die Möglichkeit, frühzeitig auf Kapitalmarktausschläge reagieren zu können. Ein umfassendes regelmäßiges Reporting beinhaltet alle wesentlichen Kennzahlen zu einer angemessenen Risikobeurteilung. Risiken der Kapitalanlage, des Marktes, der Bonität und der Liquidität Das Primärrisiko bei der Kapitalanlage besteht für ein Personen-Versicherungsunternehmen darin, dass der für die ausreichende Erfüllung der versicherungstechnischen Verpflichtungen erforderliche Nettokapitalertrag unterschritten wird. Dies gilt in gleicher Weise auch für die Dotierung der Pensionsrückstellungen, deren Abzinsungsannahmen über den aktuell erzielbaren Zinssätzen liegen. Bei den festverzinslichen Wertpapierbeständen ist die Kreditbeurteilung von zentraler Bedeutung für das Management der Bonitätsrisiken, wobei eine risikoarme Anlagestrategie stets im Vordergrund steht. Entscheidend ist dabei die Qualität des Emittenten oder der jeweiligen Emission, die sich nach den Anlagegrundsätzen der HanseMerkur Versicherungsgruppe vor allem in der Bewertung internationaler Ratingagenturen widerspiegelt. Bonitätsrisiken im Anlageportefeuille werden auf der Grundlage eines Kontrahentenlimitsystems gemessen und limitiert. Diese Engagementbegrenzungsliste, mit der die Ausfallrisiken gegenüber einzelnen Emittenten begrenzt werden, berücksichtigt eine Vielzahl von Faktoren. Dazu gehören das individuelle Rating des Emittenten, seine Eigenkapitalausstattung als Haftungsgrundlage, die Qualität der Besicherung und der jeweiligen Emission, die Branche sowie die intern definierte Risikobereitschaft. Dem Liquiditätsrisiko der Gesellschaft wird durch den Einsatz einer DV-gestützten Liquiditätsplanung entgegengewirkt, die alle wesentlichen Ein- und Auszahlungsströme sowohl aus der Versicherungstechnik als auch aus dem Kapitalanlagebereich umfasst. Währungsrisiken wurden nur sehr begrenzt im Sondervermögen eingegangen. Zur Begrenzung der Markt- und Kreditrisiken erfolgt unternehmensübergreifend für die gesamte HanseMerkur Versicherungsgruppe eine fortlaufende Überwachung der Kumul- und Konzentrationsrisiken. Hierbei wird auf eine breite Mischung von Anlageklassen und auf eine breite Streuung von Emittenten geachtet. Risikokonzentrationen, die sich durch unvermeidbare externe Einflüsse (Fusionen, Übernahmen usw.) ergeben, werden überwacht und durch geeignete Maßnahmen abgebaut. Auswirkungen auf die Risikotragfähigkeit sind hiermit nicht verbunden. Eine Asset-Liability-Interaktion macht es möglich, Auswirkungen von Kapitalmarktentwicklungen auf die Versicherungsbilanz und die Solvabilität der Unternehmen abzuleiten. Sowohl zum Bilanzstichtag 31. Dezember 2010 als auch zu den Quartalsterminen wurden von den Beteiligungsunternehmen alle Szenarien des aufsichtsrechtlichen Stresstests erfolgreich bestanden. Die vorhandenen Eigenmittel sowohl auf Ebene der Beteiligungsunternehmen als auch im Hinblick auf die Hanse- Merkur Versicherungsgruppe insgesamt (Gruppensolvabilität) erfüllen die aufsichtsrechtlichen Solvabilitätsanforderungen und überdecken das erforderliche Solvabilitätssoll. Versicherungstechnische Risiken Versicherungstechnische Risiken entfallen auf die Bereiche Tarifwerk und Zeichnungspolitik. Die Risiken hinsichtlich des Tarifwerkes werden minimiert, indem entsprechend den gesetzlichen Vorschriften jährlich die erforderlichen Leistungen den kalkulierten Leistungen gegenübergestellt werden. Bei signifikanten Abweichungen werden alle Rechnungsgrundlagen überprüft und die Beiträge ggf. in 11

14 Lagebericht Abstimmung mit einem unabhängigen mathematischen Treuhänder angepasst. Die kalkulierten Prämien beinhalten gemäß den gesetzlichen Vorschriften Sicherheitszuschläge. Es wird zudem auf eine angemessene Reservepolitik und eine ausreichende Solvabilitätsbedeckung geachtet. Die Einhaltung und Weiterentwicklung der Annahmerichtlinien tragen nachhaltig zu einem ausgeglichenen Verhältnis zwischen tatsächlicher und kalkulierter Schadenentwicklung bei. Zur Abdeckung des Langlebigkeitsrisikos wird für Rentenversicherungen mit veralteten Rechnungsgrundlagen seit 2004 eine zusätzliche Rückstellung auf der Grundlage aktueller Sterbetafeln der Deutschen Aktuarsvereinigung gebildet. Diese Rückstellung ist 2010 weiter erhöht worden. Politische Risiken Risiken aufgrund rechtlicher Rahmenbedingungen ergeben sich für Versicherungsunternehmen insbesondere aufgrund möglicher Änderungen der Sozial- und Steuergesetzgebung oder in Auslegungsfragen des Verbraucherschutzes. Den Risiken wird durch Analyse der öffentlichen Diskussionen und darauf aufbauenden Maßnahmenplänen begegnet, insbesondere in der Produktpolitik. Branchenspezifische Risiken (Krankenversicherung) Wesentliche Risiken aufgrund rechtlicher Rahmenbedingungen ergeben sich für private Krankenversicherungsunternehmen aufgrund möglicher Änderungen durch den Gesetzgeber in der Sozialversicherung. Erfreulicherweise soll die durch den Gesetzgeber vorgenommene Einschränkung unseres Geschäftsfeldes durch die neue Regierung teilweise rückgängig gemacht werden. Das Risiko der letzten Gesundheitsreform besteht in der Einführung von systemfremden Elementen in die PKV durch den Gesetzgeber, wie zum Beispiel den Basistarif und die Mitgabe des Übertragungswertes beim Wechsel des PKV-Unternehmens. Von der systemwidrigen Wechselmöglichkeit für den Altbestand im ersten Halbjahr 2009 unter Mitnahme des Übertragungswertes wurde kaum Gebrauch gemacht, so dass die befürchteten Auswirkungen nicht eingetreten sind. Langfristig ist mit der Einführung der Portabilität der Alterungsrückstellung für das Neugeschäft ab 2009 jedoch die Gefahr von Bestandsentmischungen, durch die einzelne Unternehmen in eine Abwärtsspirale geraten können, gestiegen. Die seit 2009 bestehende Verpflichtung zur Annahme von Versicherten ohne Gesundheitsprüfung und zur Beitragslimitierung im Basistarif kann zu einem erheblichen Quersubventionierungsbedarf durch den übrigen Bestand führen. Die künftige Beitragsentwicklung ist damit nicht mehr alleine von den Verhältnissen im jeweiligen Tarif abhängig. Die Bestandsbewegungen seit 2009 lassen jedoch vermuten, dass das Instrument Basistarif auf geringe Akzeptanz der Versicherten stößt und für den Bestand anderer Tarife keine große Belastung darstellt. Den Risiken wird durch Analyse der Auswirkungen und darauf aufbauende Maßnahmen begegnet. In diesem Zusammenhang wirkt auch die breite Vertriebsausrichtung der HanseMerkur Versicherungsgruppe, die auch Kooperationen mit GKV- Unternehmen umfasst, risikomindernd. Die Problematik der nicht zahlungskräftigen Pflichtversicherten wurde durch die Einführung eines äußerst preisgünstigen Großschadentarifs deutlich reduziert. Den verbleibenden Risiken aus Forderungsausfällen gegenüber Versicherungsnehmern und Vermittlern und den daraus resultierenden Auswirkungen auf die Liquidität des Unternehmens wird durch regelmäßige Analyse und darauf aufbauende Maßnahmen begegnet. Das hieraus resultierende Risiko für die Liquiditätslage ist von untergeordneter Bedeutung. Branchenspezifische Risiken (Lebensversicherung) Risiken aufgrund rechtlicher Rahmenbedingungen ergeben sich für ein Lebensversicherungsunternehmen insbesondere durch Änderungen der Steuergesetzgebung oder Auslegungsfragen des Verbraucherschutzes. Die daraus abgeleiteten Maßnahmen können die Neugestaltung von Produkten, aber auch die Neuausrichtung der Produktpalette zur Folge haben. Branchenspezifische Risiken (Kompositversicherung) Risiken aufgrund rechtlicher Rahmenbedingungen ergeben sich für ein Schaden- und Unfallversicherungsunternehmen aufgrund möglicher Gesetzesänderungen hinsichtlich des Schadenersatzrechts und ähnlicher Veränderungen. Den Risiken wird durch Analyse der Diskussionen und darauf aufbauenden Maßnahmenplänen begegnet, beispielsweise in der Produktpolitik oder Tarifgestaltung. Operationale Risiken Die Risiken im IT-Bereich liegen in einem Teil- oder Gesamtausfall der IT-Systeme bzw. in der Gefährdung der Datensicherheit. Zum Schutz werden fortlaufend Maßnahmen zur Sicherstellung der Verfügbarkeit der Hard- und Softwaresysteme sowie zum Datenschutz ergriffen. Die Maßnahmen betreffen die Infrastruktur und Energieversorgung der Netzwerke, die Anwendungsentwicklung, die Datenhaltung und -sicherung sowie den Einsatz neuer Technologien, beispielsweise Zugangsschutzsysteme (Firewalls), Zugangsregelungen und Virenschutzprogramme. 12

15 Insgesamt ergeben sich gegenwärtig aus der Risikoanalyse keinerlei Hinweise auf eine Gefährdung des Fortbestandes oder der strategischen Ziele der Gesellschaften der HanseMerkur Versicherungsgruppe. Ausblick 2011/Chancen der zukünftigen Entwicklung Es wird erwartet, dass sich die positive Entwicklung der Beteiligungsgesellschaften auch im kommenden Geschäftsjahr fortsetzen und die Wettbewerbssituation weiterhin positiv entwickeln wird. Die Ertragssituation der HanseMerkur Holding AG wird sich durch Gewinnausschüttungen der Tochterunternehmen, die sich auf dem erreichten, hohen Niveau bewegen, weiter verbessern. Ereignisse nach dem Bilanzstichtag Nach Ablauf des Geschäftsjahres sind keine berichtspflichtigen Vorgänge von besonderer Bedeutung eingetreten., den 14. März 2011 Der Vorstand Melsheimer Ehses Dr. Gent Ludwig Sautter 13

16 14

17 Gewinnverwendungsvorschlag Der Vorstand wird nach Zustimmung des Aufsichtsrats der Hauptversammlung vorschlagen, den Bilanzgewinn des Geschäftsjahres wie folgt zu verwenden: Geschäftsjahr Vorjahr Bilanzgewinn , ,00 Einstellung in andere Gewinnrücklagen , ,00 Gewinnvortrag auf neue Rechnung , ,00 15

18 Bilanz 31. Dezember 2010 Aktiva Geschäftsjahr Vorjahr A. Anlagevermögen Finanzanlagen 1. Anteile an verbundenen Unternehmen , ,44 2. Ausleihungen an verbundene Unternehmen ,00 0,00 3. Beteiligungen , , , ,36 B. Umlaufvermögen I. Sonstige Vermögensgegenstände , ,04 II. Wertpapiere 0, ,00 III. Guthaben bei Kreditinstituten , , , ,38 Bilanzsumme , ,74 Passiva Geschäftsjahr Vorjahr A. Eigenkapital I. Gezeichnetes Kapital , ,00 II. Kapitalrücklage , ,00 III. Gewinnrücklagen 1. gesetzliche Rücklage , ,00 2. andere Gewinnrücklagen , , , ,00 IV. Bilanzgewinn , ,00 davon: Gewinnvortrag: ,-- (53.000,--) , ,00 B. Rückstellungen 1. Rückstellung für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen , ,00 2. Steuerrückstellungen ,00 0,00 3. sonstige Rückstellungen , , , ,00 C. Verbindlichkeiten 1. gegenüber verbundenen Unternehmen , ,23 davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr: ,89 ( ,23) 2. Sonstige 38,36 301,51 sämtlich mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr , ,74 Bilanzsumme , ,74 Füller Füller Füller Füller Füller Füller Füller Füller Füller Füller 16

19 Gewinn- und Verlustrechnung 1. Januar bis 31. Dezember 2010 Geschäftsjahr Vorjahr 1. Allgemeine Verwaltungskosten , ,50 2. Sonstige betriebliche Erträge , ,17 3. Sonstige betriebliche Aufwendungen , ,30 4. Erträge aus Beteiligungen , ,35 davon: aus verbundenen Unternehmen: ,58 ( ,00) aus Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht: 6.164,91 (7.100,35) 5. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge , ,42 davon: aus verbundenen Unternehmen: ,75 (306,11) 6. Zinsen und ähnliche Aufwendungen , ,78 davon: an verbundene Unternehmen: ,55 (3.901,79) 7. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit , ,36 8. Außerordentliche Aufwendungen ,00 0,00 9. Außerordentliches Ergebnis ,00 0, Steuern vom Einkommen und vom Ertrag , , Jahresüberschuss , , Gewinnvortrag , , Bilanzgewinn , ,00 17

20 Anhang Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Aktiva Anteile an verbundenen Unternehmen Die Bewertung erfolgte zu den Anschaffungskosten bzw. mit dem niedrigeren beizulegenden Wert. Ausleihungen an verbundene Unternehmen Der Ausweis der Ausleihungen an verbundene Unternehmen erfolgt jeweils zum Nennbetrag abzüglich Tilgungen. Beteiligungen Die Bewertung erfolgte zu den Anschaffungskosten. Sonstige Vermögensgegenstände Die Bewertung erfolgt mit den Anschaffungskosten bzw. mit dem niedrigeren beizulegenden Wert. Sonstige Forderungen Guthaben bei Kreditinstituten Aktiviert wurden die Nominalbeträge. Aktive latente Steuern Latente Steuern werden nicht ausgewiesen, da der bestehende Aktivüberhang unter Ausnutzung des Wahlrechts des 274 HGB bilanziell nicht angesetzt wird. Die aktiven latenten Steuern resultieren im Wesentlichen aus temporären Differenzen aus Pensionsrückstellungen. Der Bewertung liegt ein Steuersatz von 32,275 % zugrunde; hierbei wurde für Zwecke der Gewerbesteuer ein durchschnittlicher Hebesatz von 470 % zugrunde gelegt. Währungsumrechnung Jahresabschlussposten, die auf fremde Währung lauten, wurden zum Devisenkassamittelkurs umgerechnet. 18

21 Passiva Rückstellungen Die Rückstellungen orientieren sich am voraussichtlichen Bedarf. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten wurden mit ihren Erfüllungsbeträgen bewertet. Das Nachrangdarlehen besteht gegenüber der HanseMerkur Lebensversicherung AG in Höhe von nominal 3,0 Mio EUR, der HanseMerkur Allgemeine Versicherung AG in Höhe von nominal 4,0 Mio EUR und der HanseMerkur24 Lebensversicherung AG in Höhe von nominal 2,0 Mio EUR und ist zum Rückzahlungsbetrag einschließlich abgegrenzter Zinsen ausgewiesen. Das Darlehen ist mit einer Laufzeit bis ausgestattet und wird mit einem Festzins von 4,75 % verzinst. Das zum Übergangszeitpunkt auf die Vorschriften nach dem BilMoG bestehende Wahlrecht (Art. 67 Abs. 1 Satz 1 EGHGB), die erforderliche Zuführung zu den Pensionsrückstellungen auf maximal 15 Jahre zu verteilen, wurde für Pensionsrückstellungen für arbeitgeberfinanzierter Pensionszusagen ausgeübt. Zum Bilanzstichtag wurden 2/15 des sich zum 1. Januar 2010 ergebenden Differenzbetrages der Pensionsrückstellung zugeführt. Währungsumrechnung Jahresabschlussposten, die auf fremde Währung lauten, wurden zum Devisenkassamittelkurs umgerechnet. Rückstellung für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen Die Pensionsrückstellungen für arbeitgeberfinanzierte Pensionszusagen sind nach dem steuerlichen Teilwertverfahren mit den nachfolgenden Abweichungen berechnet worden. Für die Pensionsverpflichtungen arbeitgeberfinanzierter Pensionszusagen wurden die Richttafeln 2005G von Prof. Dr. Klaus Heubeck, Köln, mit einer um 20 %-Punkte verminderten Sterbewahrscheinlichkeit verwendet. Die Abzinsung ist mit dem von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten Marktzinssatz ( 253 Abs. 2 Satz 2ff. HGB) erfolgt, der sich bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren ergibt. Für die Bewertung zum 31. Dezember 2010 wurde der Marktzinssatz von 5,16 % (Stand Oktober 2010) verwendet. Die Abweichung zu dem zum Bilanzstichtag veröffentlichten Wert (5,15 %) beeinflusst den Erfüllungsbetrag nur unwesentlich. Der Gehaltstrend wurde aus der Gehaltsentwicklung der Vergangenheit abgeleitet und mit 3,0 % (Rentenzusagen) bzw. 2,0 % (Kapitalzusagen) angesetzt. Als Rententrend wurden 2,5 % (Einzelzusagen und BSVO) bzw. 2,0 % (Zusagen Dritter) je nach Zugehörigkeit der Anspruchsberechtigten zu den ehemaligen Berufsgruppen verwendet. Als Pensionierungsalter wurde Jahre bzw. das vertragliche Endalter zugrunde gelegt. Eine die Bewertung wesentlich beeinflussende Fluktuation wurden bisher nicht beobachtet und wurde deshalb nicht berücksichtigt. 19

22 Anhang Erläuterungen zur Bilanz Aktiva A. Anlagevermögen Finanzanlagen Bilanzposten Bilanzwerte Zugänge Abgänge Bilanzwerte Vorjahr Geschäftsjahr EUR EUR EUR EUR 1. Anteile an verbundenen Unternehmen , , , ,51 2. Ausleihungen an verbundene Unternehmen 0, ,00 0, ,00 3. Beteiligungen , ,37 0, ,29 4. Ausleihungen an Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 0, , ,00 0,00 Summe , , , ,80 20

23 Anteilbesitz Gesellschaft Anteil am Kapital Eigenkapital Ergebnis EUR EUR Unmittelbare Beteiligungen HanseMerkur Krankenversicherung AG, 100 % , ,00 Einzahlungsverpflichtung: nom. EUR ,00 HanseMerkur Lebensversicherung AG, 100 % , ,00 Einzahlungsverpflichtung: nom. EUR ,00 HanseMerkur Allgemeine Versicherung AG, 100 % , ,00 HanseMerkur Reiseversicherung AG, 100 % , ,00 Einzahlungsverpflichtung: nom. EUR ,00 HanseMerkur24 Lebensversicherung AG, 100 % , ,00 HanseMerkur Speziale Krankenversicherung AG, 100 % , ,00 HM Trust AG, 51,00 % , ,00 impuls Finanzmanagement AG, Gersthofen 50,00 % , ,53 DPK Deutsche Pensionskasse AG, Itzehoe 23,75 % ,00 0,00 Mittelbare Beteiligungen Gehalten von der HanseMerkur Krankenversicherung AG: Erste HMK Immobilien GmbH & Co. KG, 94,90 % , ,77 Zweite HMK Immobilien GmbH & Co. KG, 94,90 % , ,50 Competo Development Fonds No. 2 (HanseMerkur) GmbH & Co. KG, 60,00 % , ,96 Gehalten von der HanseMerkur Lebensversicherung AG: Erste HML Immobilien GmbH & Co. KG, 94,90 % , ,26 Zweite HML Immobilien GmbH & Co. KG, 94,90 % , ,86 Competo Development Fonds No. 2 (HanseMerkur) GmbH & Co. KG, 40,00 % , ,96 Gehalten von der DPK Deutsche Pensionskasse AG: West Pensionskasse AG, Itzehoe 100 % , ,00 Die Daten der West Pensionskasse AG, Itzehoe, betreffen das Geschäftsjahr Auf die Angaben diverser kleinerer Service- und Vertriebsgesellschaften wird gemäß 286 Abs. 3 Nr. 1 HGB verzichtet. 21

24 Anhang Erläuterungen zur Bilanz Aktiva Aktive latente Steuern Zum 31. Dezember 2010 errechnen sich saldiert künftige Steuerentlastungen, die aus abweichenden Wertansätzen zwischen Handels- und Steuerbilanz resultieren; im Wesentlichen bei den Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen. Die Bemessungsgrundlage für die Berechnung latenter Steuern sind aktivische Abweichungen in Höhe von ,00 EUR, die mit passivischen Abweichungen in Höhe von ,62 EUR verrechnet, einen Gesamtsaldo der Abweichung von ,38 EUR ergeben. Im Rahmen der Steuerabgrenzung wurden passive latente Steuern (30.217,67 EUR) mit aktiven latenten Steuern ( ,19 EUR) verrechnet. Aufgrund des ausgeübten Wahlrechts ( 274 Abs. 1 Satz 2 HGB), auf den Ansatz eines Aktivüberhangs latenter Steuern zu verzichten, erfolgt kein Ausweis in der Bilanz. Passiva A. Eigenkapital I. Gezeichnetes Kapital Das gezeichnete Kapital in Höhe von ,00 EUR ist eingeteilt in auf den Namen lautende Stückaktien, die voll eingezahlt sind. Sämtliche Aktien werden von der HanseMerkur Krankenversicherung auf Gegenseitigkeit gehalten. Sie können nur mit Zustimmung der Gesellschaft übertragen werden. III. Gewinnrücklagen Aus dem Bilanzgewinn des Vorjahres von ,00 EUR wurden durch den Beschluss der ordentlichen Hauptversammlung vom 22. April ,00 EUR in die anderen Gewinnrücklagen eingestellt. B. Rückstellungen Rückstellungen für Pensionen und übrige Verpflichtungen Die Gesellschaft hat im Wege des Schuldbeitritts die bestehenden Pensionsverpflichtungen der HanseMerkur Allgemeine Versicherung AG und der HanseMerkur Reiseversicherung AG verbunden mit dem finanziellen Ausgleich zum 1. Januar 2010 übernommen Zum Jahresende 2010 ergibt sich ein Erfüllungsbetrag von ,00 EUR (Vj ,00 EUR), hiervon entfallen ,00 EUR auf selbst begründete bzw ,00 EUR auf übernommene Pensionsverpflichtungen. Die Höhe des Zuführungsbetrags bei der Erstanwendung des BilMoG beträgt ,00 EUR, hiervon entfallen ,00 EUR auf selbst begründete bzw ,00 EUR auf übernommene Pensionsverpflichtungen. Der Fehlbetrag gemäß 67 Abs. 2 EGHGB beträgt insgesamt ,00 EUR. C. Verbindlichkeiten 1. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen Der Posten enthält die Verpflichtungen aus Schuldscheindarlehen über nominal 9,0 Mio EUR mit einer Laufzeit bis zum 1. Juli 2013 und einem festen Zinssatz von 4,75 % p.a. 22

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