Zirkler. Führungsorientiertes US-amerikanisches Management Accounting

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1 Zirkler. Führungsorientiertes US-amerikanisches Management Accounting

2 ~[?[P EDITION Schri ftenreihe der ~l?~ _ KOSTENRECHNUNGS PRAXIS ZEfOOß'T RJI ClJfTllOOI«; Herausgegeben von: Prof. Dr. Wolfgang Männel Universität ErIangen-Nürnberg In der krp-edition werden wichtige Ergebnisse der wissenschaftlichen Forschung sowie bedeutende Weiterentwicklungen der Unternehmenspraxis auf den Gebieten der Kostenrechnung und des Controlling veröffentlicht.

3 Bernd Zirkler Führungsorientiertes US-amerikanisches Management Accounting Entwicklung - Aufgabenfelder - Spezifika GABLER

4 Die Deutsche Bibliothek ~ CIP-Einheitsautilahme Dissertation Universität Erlangen-Nürnberg, 200 I Abonnenten der krp-kostenrechnungspraxis, Zeitschrift tlir Controlling erhalten auf die in der krp-edition veröffentlichten Bücher 10% Rabatt. I. Auflage Mai 2002 Alle Rechte vorbehalten Springer Fachmedien Wiesbaden 2002 Ursp1Ünglich erschienen bei Betriebswirtschaftlicher Verlag Dr. Th. Gabler GmbH. Wiesbaden Lektorat: Jutta Hauser-Fahr/Brit Voges Das Werk einschließlich aller seiner Teile ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der engen (irenzen des llrheberrechtsgesetzes ist ohne Zustimmung des Verlages unzulüssig und stratbar. Das gilt insbesondere für Vervieilliltigungen, C1bersetzungen, Mikrovertilmungen und die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronischen Systemen. Die Wiedergabe von Gebrauchsnamen, Handelsnamen, Warenbezeichnungen us\\'. in diesem Werk berechtigt auch ohne besondere Kennzeichnung nicht zu der Annahme, daß solche Namen im Sinne der Warenzeichen- und Markenschutz-Gesetzgebung als li'ei zu betrachten \\ären und daher von jedermann benutzt werden dürlten. Höchste inhaltliche und technische Qualität unserer Produkte ist unser Ziel. Bei der Produktion und Verbreitung unserer Bücher wollen wir die llmwelt schonen: Dieses Buch ist auf säurefreiem und chlorfrei gebleichtem Papier gedruckt. Die Einschwei/3fölie besteht aus Polyäthylen und damit aus organischen Grundstotfen, die weder bei der Iierstellung noch bei der Verbrennung Schadstotlc freisetzen. ISBN DOI / ISBN (ebook)

5 v Geleitwort Während der zurückliegenden Jahre hat sich die Kostenrechnung zu einem werthaitigen Instrument der Unternehmensführung entwickelt. Die Instrumente der Kostenrechnung wurden durch Konzepte des Kostencontrollings ergänzt. Aussagensysteme des Kostenmanagements kamen hinzu, die darauf abzielen, Unternehmenserfolge durch Strukturveränderungen zu steigern. Das Management großer Gesellschaften und mittelständischer Unternehmungen kann heute auf einen umfänglichen Vorrat führungsrelevanter Kostenrechnungsinstrumente zurückgreifen. Dieser Differenzierung der Methoden steht die Anforderung nach Harmonisierung von internem und externem Rechnungswesen gegenüber. Das Erfordernis einer rentabilitäts- und wertorientierten Unternehmenssteuerung und die Einflüsse der anglo-amerikanisch geprägten internationalen Rechnungslegung (US-GMP und las) zwingen die auf den Produkt- und Kapitalmärkten agierenden Unternehmen dazu, Ergebnistransparenz zu schaffen. Daher reicht ein unternehmensintern differenzierendes Deckungsbeitragsmanagement nicht mehr aus. Ergebniscontroller, die sich auch den Fragen externer Evaluierer stellen, beginnen damit, die Barrieren zwischen bilanzieller Rechnungslegung und innerbetrieblicher Kostenrechnung abzubauen. Sie besinnen sich auf die Vorteile des Einkreissystems, das im anglo-amerikanischen Rechnungswesen in Form des General Ledger-Konzeptes zentral verankert ist. Dieses integrierte Rechnungssystem hat die Ausrichtung der US-amerikanischen Management Accounting-Instrumente geprägt. Es erschien daher zweckmäßig, die Entwicklungsstufen und die wesentlichen Aufgabenfelder des in den USA sehr weit entwikkelten Management Accounting unter dem Blickwinkel der zuvor erwähnten Harmonisierungserfordernisse erneut zu analysieren und zu beurteilen. Dieser Aufgabe hat sich Dipl.-Kfm. Dr. Bernd Zirkler gestellt. Er hat die einschlägigen Schriften der anglo-amerikanischen Fachliteratur sorgfältig ausgewertet und die so gewonnenen Erkenntnisse anlässlich eines Studienaufenthaltes an der Harvard Business School der Harvard University ergänzt. Die Monographie informiert den interessierten Controller vor allem über schlanke Lösungen zur Plan kostenrechnung, Abweichungsanalyse, Produktkostenkalkulation und Deckungsbeitragsrechnung (Gewinnschwellenanalyse ). Das Rechnen mit entscheidungsrelevanten Kosten- und Ergebnisinformationen steht dabei durchgängig im Vordergrund. Professor Dr. rer. pol. Wolfgang Männel

6 VII Vorwort Die vorliegende Arbeit ist das Produkt meiner Forschungsarbeiten zum theoretischen US-amerikanischen Management Accounting als Assistent und Doktorand am Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Rechnungswesen und öffentliche Betriebe der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Sie wurde von der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät Anfang 2001 als Dissertation angenommen. Mein Dank gilt allen, die mich während meiner Promotionsphase mit Rat und Tat begleitet und unterstützt haben. Dieser gebührt vor allem meinem akademischen Lehrer Prof. Dr. Wolfgang Männel. Sein Gedanke war es, eine Literaturarbeit zum klassischen US-amerikanischen Management Accounting zu schreiben. Um die notwendige Recherche US-amerikanischer Originalliteratur vorzunehmen, ermöglichte mir Prof. Männel einen Forschungsaufenthalt an der Harvard Business School der Harvard University in Boston, USA. Für diese frühzeitige Unterstützung sowie seine ständige wissenschaftliche Begleitung bin ich ihm zu großem Dank verpflichtet. Herrn Prof. Dr. Harald Hungenberg danke ich für die Übernahme des Korreferates. Meinen Kollegen und Freunden am Lehrstuhl und einigen weiteren Mitarbeitern an der Nürnberger Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät danke ich für die ausgezeichnete Zusammenarbeit sowie für zahlreiche kritische Fachdiskussionen und auch lustige Stunden, die wir zusammen verbracht haben. Den Damen Dipl.-Kff. Andrea Kämmler und Elfriede Wagner sowie den Herren Dipl.-Kfm. Roland Dietrich, Dipl.-Kfm. Andreas Engel, Dipl.-Kfm. Jörg Mailer, Dipl.-Kfm. Kai Nobach, Privatdozent Dr. Jochen Pampel, Dr. Frank Reiners, Dr. Klaus Rösgen und Dr. Alexander Sasse fühle ich mich in diesem Sinne verbunden. Herrn Dipl.-Hdl. Dipl.-Bw. (FH) Ludwig Bauer gilt mein besonderer Dank für die akribische Enddurchsicht des Manuskriptes. Danken möchte ich ferner Herrn cand. rer. pol. Gerhard Hambusch für die Umsetzung einer Vielzahl von Abbildungen und die gewissenhafte Erledigung von Formatierungsarbeiten. Mein herzlichster Dank gilt schließlich meiner Familie. Die bedingungslose Unterstützung und Liebe meiner Eltern gaben mir die Motivation und die Kraft für die Promotion. Die vorliegende Arbeit ist in liebevollem Gedenken meinem Vater und in großer Dankbarkeit meiner Mutter gewidmet. Dr. Bernd Zirkler

7 Inhaltsverzeichnis IX Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis... XVII Abkürzungsverzeichnis... XXI Einführung... 1 I. Anliegen Aufbau der Arbeit... 3 I. Teil: Spezifika, Entwicklungslinien und bedeutsame Grundpositionen des US-Management Accounting 1. Kapitel: Grundlegende systembildende Spezifika des US-amerikanischen Rechnungswesens I. Abgrenzung von Accounting, Financial Accounting und Management Accounting A. Das externe Rechnungswesen: Financial Accounting B. Das interne Rechnungswesen: Management Accounting und Cost Accounting Das US-amerikanische Einkreissystem bzw. General Ledger Konzept A. Wesen und Bedeutung des Einkreissystems B. Zentrale Implikationen des General Ledger Konzeptes für das US-amerikanische Rechnungswesen Definition grundlegender Termini des Management Accounting IV. Grundlegende Theorieansätze: Die Basic Theories of Accounting A. Proprietary Theory B. Entity Theory C. Fund Theory D. Commander Theory... 32

8 x Inhaltsverzeichnis 2. Kapitel: Entwicklungsstufen des US-amerikanischen Management Accounting im 20. Jahrhundert I. Die Wurzeln des Management Accounting bis zum 20. Jahrhundert True Cost Approach A. Scientific Management ) Das Scientific Management als Wegbereiter der Plankostenrechnung ) Die Maschinenstundensatzrechnung (Machine Hour Rate Costing) als Ausfluß des Scientific Management ) John M. Clark: Different Costs for Different Purposes als zeitlich korrespondierende Grundposition B. Management Control ) Implikationen des ROI-Konzeptes für das Management Accounting ) Flexible Budgets, Umsatzberichte und Abweichungsanalysen ) William J. Vatter: Der Management Viewpoint, vom Cost Accounting zum Management Accounting als korrespondierende Grundposition C. Zwischenfazit zum True Cost Approach Relevant Cost Approach A. Direct Costing und Contribution Margin Approach ) Grundmethodik des Direct Costing ) Kritische Diskussion des Direct Costing als Bestandsbewertu ngskonzeption B. Management Accounting und Operations Research C. Information Economics Approach (Informationsökonomie) ) Rechenzwecke im Rahmen der Informationsökonomie ) Entwicklungsstufen der Informationsökonomie a) Decision Theory Model (Single Person Information Economics Approach) b) Syndicate Theory c) Information Evaluator - Decision Maker Theory d) Team Theory e) Demand Revelation Theory f) Agency Theory g) Theory of the Firm based on Transaction Costs... 76

9 In haltsverzeich n is XI 3) Implikationen der Informationsökonomie für das Management Accounting D. Technology Accounting und Nonfinancial Performance Measurement ) Zurechnung von Technologiekosten auf Produkte ) Leistungsorientierte Abschreibung ) Differenzierte technologiebezogene Bezugsgrößen (Technology Cost Drivers) ) Integration qualitativer Leistungsindikatoren (Nonfinancial Performance Measurement) E. Zum Relevant Cost Approach korrespondierende Grundpositionenen ) Charles T. Horngren: Der Cost-Benefit Approach und der Relevant Cost Approach - Primat des Decision Making ) Gordon Shillinglaw: Das Concept of Attributable Cost und das Composite Profit Concept IV. Relevance Lost: Schwachstellenanalyse aufgrund veränderter Systembedingungen A. Fehlallokationen aufgrund des vollkostenorientierten Inventory Cost Accounting B. Mangelnde Zeitnähe der vom Financial Accounting dominierten Informationen des Management Accounting (Problem oftimeliness) V. Relevance Regained: Neuorientierung des Management Accounting A. Verstärkte Ausrichtung auf wettbewerbs kritische Ressourcen: Der Resource Based View of the Firm B. KostensteIlenbezogene Wirtschaftlichkeitskontrolle (Process Control Systems) C. Neuausrichtung von Produktkostenkalkulationen (New Systems for Product Costing) D. Activity Based Costing (ABC) E. New Performance Measurement Systems: The Balanced Scorecard

10 XII Inhaltsverzeichnis 11. Teil: Aufgabenfelder des Management Accounting und Zuordnung des korrespondierenden methodischen Instrumentariums 3. Kapitel: Betriebsabrechnung (Cost Allocation) I. Grundbegriffe der Cost Allocation Zwecke der Betriebsabrechnung (Major Purposes of Cost Allocation) Das Three Stage Concept of Cost Allocation (Verrechnungsstufenkonzept) IV. Methoden der Verrechnung der Kosten innerbetrieblicher Leistungen (Methods of Allocating Service Department Costs) A. Grundmethodik B. Auf spezifische Leistungsströme abstellende Methoden zur innerbetrieblichen Leistungsverrechnung V. Beziehungen der Cost Allocation zum Product Costing VI. Beurteilung der Spezifika der US-amerikanischen Cost Allocation Kapitel: "Kostenplanung" (Cost Estimation) I. Wesen und Bedeutung der Cost Estimation Grundannahmen und konzeptionelle Grundlagen der Cost Estimation Methods of Determining Cost Variability (Kostenspaltungsmethoden) A. Buchtechnische Kostenspaltung (Account Classification) B. Planmäßig-analytische Kostenspaltung (Engineering Method) C. Mathematisch-statistische Kostenspaltung (Mathematical, Statistical Analysis) IV. Planung von Verwaltungskosten (Administrative Expenses) und Vertriebskosten (Distribution Expenses) in der Logik des Responsibility Accounting V. Standard Cost Accounting Systems (Plankostenrechnungskonzepte ) VI. Beurteilung der Spezifika der US-amerikanischen Cost Estimation

11 Inhaltsverzeichnis XIII 5. Kapitel: Produktkostenkalkulation (Product Costing) I. Wesen und Bedeutung der US-amerikanischen Produktkostenkalkulation A. Ermittlung bilanzieller Herstellungskosten (Original Cost) B. Grundlegende Kalkulationsarten Voll kosten- oder Teilkostenkalkulationen (Direct versus Absorption Costing) Nach Fertigungstypen differenzierende US-amerikanische Kalkulationsverfahren A. Job Order Costing (Zuschlagskalkulation) ) Grundmethodik ) Over- or Underapplied Factory Overhead als Besonderheit B. Process Costing (Divisionskalkulation) ) Verfahren der Divisionskalkulation in der deutschen Literatur als Bezugsrahmen ) US-amerikanisches Process Costing als durchwälzende Divisionskalkulation C. Joint Product Costing (Kuppelproduktkalkulation) ) Objektbereich der Kuppelproduktkalkulation ) Rechenzwecke der Kuppelproduktkalkulation ) Verfahren der Kuppelproduktkalkulation a) Sales Value Method b) Physical Measures Method c) Kuppelproduktkalkulationen für Nebenprodukte d) Zwischenfazit zur Kuppelproduktkalkulation IV. Leistungsorientierte Kalkulationsverfahren auf Basis des Activity Based Costing A. Unterschiede des US-Activity Based Costing zur deutschen Prozeßkostenkalkulation B. Aufbau der US-amerikanischen Prozeßkostenkalkulation (Activity Based Costing Le.S.) C. Beurteilung der Spezifika der Activity Based Costing-Prod u ktkostenkalkulation V. Beurteilung der Spezifika des US-amerikanischen Product Costing

12 XIV Inhaltsverzeichnis 6. Kapitel: Operatives Controlling (Planning and Control) I. Wesentliche Teilgebiete des Planning and Contral Kosten, Erlös- und Ergebniscontralling (Budgetary Contral) A. Das Master Budget als umfassender Kosten-, Erlös-, Ergebnisund Liquiditätsplan B. Kostencontrolling (Expense Budgeting and Control) ) Variatorenrechnung (Variable Percentage Approach) ) Ermittlung der Plankostensätze (Standard Costs) C. Erlös- und Ergebniscontralling (Prafit Budgeting and Contrai) Differenzierende Deckungsbeitragsrechnungen IV. Variance Analysis and Investigation (Abweichungsanalyse) A. Grundlagen der Abweichungsanalyse ) Die alternative Abweichungsanalyse ) Die kumulative Abweichungsanalyse B. Das Level-Konzept zur starren und flexiblen Ermittlung von Ergebnisabweichungen nach Shank und Churchill ) Level 0 und Level 1 Analysen als starre Konzepte ) Level 2 Analyse als Grundkonzept der flexiblen Abweichungsanalyse ) Level 3 Analyse als stärker differenzierendes flexibles Konzept ) Level 4 Analyse als stärkste Differenzierungsform C. Beurteilung der Spezifika der US-amerikanischen Variance Analysis V. Beurteilung der Spezifika des US-amerikanischen Planning and Control Kapitel: Entscheidungsunterstützung (Decision Making) I. Wesen und Bedeutung des Decision Making "Gewinnschwellenanalysen" (Cost-Volume-Prafit Analyses) A. Grundmodell der Cost-Volume-Prafit Analysis B. Konzeptionelle Spezifika der Cost-Volume-Prafit Analysis ) Die Sicherheitsmarge (Margin of Safety) ) Die relative Gewinnchance bzw. das relative Verlustrisiko (Operating Leverage)

13 Inhaltsverzeichnis xv 3) Die Erweiterte Gewinnschwellenanalyse (Hip Roof ProfiWolume Chart) ) Simulationsrechnungen (Comparative Analysis) C. Beurteilung der Spezifika der US-amerikanischen Cost-Volume-Profit Analysis Behavioral Accounting und Human Ressource Accounting (Integration verhaltenswissenschaftlicher Ansätze) A. Der Contingency Approach als theoretischer Rahmen des Behavioral Accounting B. Das Contingency Framework von Gordon und Miller C. Praktische Anwendungsfelder des Behavioral Accounting ) Unterstützung betrieblicher Anreizsysteme ) Unterstützung des Budgetary Control ) Data Fixation D. Beurteilung der Spezifika des US-amerikanischen Behavioral Accounting IV. Beurteilung der Spezifika des US-amerikanischen Decision Making Kapitel: Zusammenfassende Darstellung bedeutsamer Spezifika des US-Amerikanischen Management Accounting und Ausblick I. Abrechnungstechnische und organisatorische Kernspezifika A. General Ledger Konzept als abrechnungstechnische Grundlage B. Profit-Center-Konzept als organisatorische Grundausrichtung Spezifische Implikationen des General Ledger Konzeptes und der Profit-Center-Organisation A. Prinzip des periodengerechten Erfolgsausweises B. Grundsätzlicher Verzicht auf das Rechnen mit kalkulatorischen Kosten als Besonderheit auf der Kostenartenebene C. Besonderheiten mit primärem Bezug zur KostensteIlenebene ) Implikationen der vergleichsweise gröberen Organisation und Abbildung der Ressourcenbereiche ) Einfache buchtechnische Kostenspaltung (Account Classification) D. Besonderheiten mit primärem Bezug zur Kostenträgerebene ) Dominante Ausrichtung auf die vollkostenorientierte Produktkostenkalkulation in der Logik des Absorption Costing Approach

14 XVI Inhaltsverzeichnis 2) Konsequent durchgängiges Rechnen mit Standard kosten ) Bezugsgrößendifferenzierung und Leistungsorientierung als Folge des Activity Based Costing E. Besonderheiten mit primärem Bezug zur Ergebnisrechnung ) Relativ undifferenzierte, jedoch pragmatisch schlanke Deckungsbeitragsrechnungen ) Ergebnisorientierte Budgetingkonzepte und Abweichungsanalysen F. Weitere bedeutsame Spezifika ) Hoher Anteil an Sonderauswertungen gegenüber Routinerechnungen ) Implikationen der obligatorischen Quartalsberichterstattung ) Vergleichsweise unpräzisere Fachterminologie Ausblick Literaturverzeichnis

15 Abbildungsverzeichnis XVII Abbildungsverzeichnis Abbildung 0.1: Aufgabenfelder des US-Management Accounting Abbildung 0.2: Grundstruktur der Arbeit Abbildung 1.1: Teilgebiete des US-amerikanischen Accounting Abbildung 1.2: Beziehungszusammenhang zwischen Management Accounting, Financial Accounting und Cost Accounting Abbildung 1.3: Einordnung des General Ledger in das Accounting System Abbildung 1.4: Einordnung des Kosten- bzw. Aufwandsbegriffes im US-amerikanischen Management Accounting Abbildung 1.5: Basic Theories of Accounting Abbildung 2.1: Elemente des Factory Cost Accounting im Scientific Management Abbildung 2.2: Kostenzurechnungsprinzipien nach Clark (1923) Abbildung 2.3: Kostentypologie nach Clark (1923) Abbildung 2.4: Einfache Planergebnisrechnung in der Struktur des Income Statement Abbildung 2.5: Vatters Position Budget als Vorstufe des Master Budget Abbildung 2.6: Vatters Management Viewpoint und seine Implikationen Abbildung 2.7: Elemente des frühen Management Control Abbildung 2.8: Paradigmenstreit über die Bestandsbewertungskonzeption Abbildung 2.9: Grundpositionen zum Direct versus Absorption Costing Abbildung 2.10: OR-Einsatz in US-amerikanischen Unternehmen (1967) Abbildung 2.11: Rechenzwecke im Rahmen des Information Economics Approach Abbildung 2.12: Entwicklungsstufen des Information Economics Approach... 75

16 XVIII Abbildungsverzeichnis Abbildung 2.13: Abschreibungsbemessung nach dem Technology Accounting Abbildung 2.14: Horngrens Cost-Benefit Approach und seine Implikationen Abbildung 2.15: Implikationen des Concept of Attributable Cost nach Shillinglaw Abbildung 2.16: Composite Profit Concept nach Shillinglaw Abbildung 2.17: Traditionelles US-amerikanisches Inventory Cost Accounting Abbildung 2.18: Entwicklungsstufen und Informationsquellen des US-amerikanischen Managements nach Johnson Abbildung 2.19: Entwicklung des Activity Based Costing in den USA Abbildung 2.20 Balanced Scorecard Abbildung 3.1: Grundbegriffe der Cost Allocation (Betriebsabrechnung) Abbildung 3.2: Major Purposes of Cost Allocation Abbildung 3.3: Three Stage Concept of Cost Allocation Abbildung 3.4: Abbildung 4.1: Gesamtleistungsbezogene Verfahren zur innerbetrieblichen Leistungsverrechnung in den USA und Deutschland Beziehung der Cost Estimation zu anderen Aufgabenfeldern des Management Accounting Abbildung 4.2: US-Kostenkategorien nach der Kostenreagibilität Abbildung 4.3: US-amerikanische Verfahren der Kostenspaltung Abbildung 4.4: Gründe für die Präferenz der Account Classification Abbildung 4.5: Grundaufbau der General Ledger bezogenen Expense Budgets im Profit Center Konzept Abbildung 4.6: Theoretischer Stellenwert der Kostenspaltungsmethoden Abbildung 4.7: Abbildung 4.8: Terminologie und Teilgebiete der US-amerikanischen Plankostenrechnung Merkmale und Spezifika der US-amerikanischen Cost Estimation

17 Abbildungsverzeichnis XIX Abbildung 5.1: Rechenzwecke der US-amerikanischen Produktkostenkalkulation (Product Costing) Abbildung 5.2: Herstellungskosten nach HGB, US-GAAP und las Abbildung 5.3: US-amerikanische Grundkonzeptionen der Produktkostenkalkulation Abbildung 5.4: Identifikationsmerkmale des Job Order Costing Abbildung 5.5: General Ledger Kontenbeziehungen des Job Order Costing Abbildung 5.6: Abbildung 5.7: Abbildung 5.8: Abbildung 5.9: Grundmethodik der US-amerikanischen Divisionskalkulation (Process Costing) Objektbereich der US-amerikanischen Kuppelproduktkalkulation US-amerikanische Verfahren der Kuppelproduktkalkulation [Joint Product Costing (i.w.s.)] Gemeinsamkeiten und Unterschiede von Activity Based Costing und Prozeßkostenrechnung Abbildung 5.10 Activity Based Costing bei Volumenunterschieden Abbildung 5.11 Activity Based Costing bei Produktgrößenunterschieden Abbildung 6.1: Wesentliche Teilbereiche des Planning and Control Abbildung 6.2: Gründe für die zentrale Stellung des Budgeting im Management Accounting Abbildung 6.3: Aufbau des Master Budget Abbildung 6.4: Segment Margin Approach Abbildung 6.5: Beziehungszusammenhang von Standard Costing, Expense Budgeting und Variance Analysis Abbildung 6.6: Level 0-1 Analysis Abbildung 6.7: Flexible Budget of Operating Income Abbildung 6.8: Level 2 Analysis Abbildung 6.9: Phänomen der Incidental Variation

18 xx Abbildungsverzeichnis Abbildung 6.10: Merkmale und Besonderheiten des US-amerikanischen Planning and Contra I Abbildung 7.1: Wesensmerkmale der Grundvarianten der Cost-Volume-Profit Analysis Abbildung 7.2: Konzeptionelle Spezifika der Cost-Volume-Prafit Analysis Abbildung 7.3: Erweiterte Gewinnschwellenanalyse (Hip Roof PrafiWolume Chart) Abbildung 7.4: CVP-Simulationsrechnung (Comparative Analysis) Abbildung 7.5: Abbildung 8: CVP-Simulationsrechnung unter Berücksichtigung von Unsicherheit und Risiko Wesentliche Spezifika des US-amerikanischen Management Accounting

19 Abkürzungsverzeichnis XXI Abkürzungsverzeichnis AAA ABC AICPA AktG APB ARB ASME Aufl. CAP CAD CAM CAM-I CMS CPA d.h. FASB FEI GAAP GmbHG GuV HBR Hrsg. las i.d.r. Jg. krp NAA NACA o. Jg. ROI SEC American Accounting Association Activity-based Costing American Institute of Certified Public Accountants Aktiengesetz Accounting Principles Board Accounting Research Bulletin American Society of Mechanical Engineers Auflage Committee on Accounting Procedures Computer Aided Design Computer Aided Manufacturing Computer Aided Manufacturing-International, Incorporation Cost Management System Certified Public Accountant das heißt Financial Accounting Standards Board Financial Executives Institute Generally Accepted Accounting Principles Gesellschaft mit beschränkter Haftung-Gesetz Gewinn- und Verlustrechnung Harvard Business Review Herausgeber International Accounting Standards in der Regel Jahrgang Kostenrechnungspraxis National Association of Accountants National Association of Cost Accountants ohne Jahrgang Return on Investment Securities and Exchange Commission

20 XXII Abkürzungsverzeichnis SFAC SFAS s.o. SOP U.S. / US / USA z.b. z.t. Statements of Financial Accounting Concepts Statements of Financial Accounting Standards siehe oben Statement of Position United States of America zum Beispiel zum Teil

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