Deutsche institutionelle Anleger und ihr Anlageverhalten 2005

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1 Deutsche institutionelle Anleger und ihr Anlageverhalten 2005 Auf Basis einer von SÜDPROJEKT durchgeführten Umfrage unter 45 deutschen institutionellen Anlegern mit insgesamt über 700 Mrd. liquiden Anlagevermögen. Auszug aus dem Feedback der Leser zu diesem Survey 2005: Sehr übersichtlich und strukturiert, wertvolle Informationen. Hervorragende Studie! Kurze und prägnante Darstellung erleichtert Zugriff auf Verhalten der Anlegergruppen und die Vielfalt der Anlageklassen. München: Fergus Dunlop Andreas Boos Januar 2005 SÜDPROJEKT

2 Gewinner 2005* Verlierer 2005* Produkttrends Publikumsfonds Produkttrends Spezialfonds Alphaquelle/Assetklasse Alphaquelle/Assetklasse Wertpapierverleih Plain Vanilla Derivate Strukturierte Produkte Private Equity Rohstoffe Investmentphilosophie Investmentphilosophie Managerdiversifizierung Taktische Asset Allokation Aktiver Ansatz Absolute-Return-Ansatz Core-/Satellite-Ansatz Passiver Ansatz Index-Benchmarking Gemischter Ansatz Investmentgesellschaften DeAM/DWS DIT/Allianz/Pimco * Auf Basis der in dieser Studie behandelten Umfrage unter institutionellen Investoren SÜDPROJEKT

3 GLIEDERUNG Seite 5 Seite 6 Seite 8 Seite 9 Seite 10 Seite 11 Seite 13 Seite 14 Seite 15 Seite 16 Seite 17 Seite 17 Seite 18 Seite 19 Seite 20 Seite 23 Seite 24 Seite 27 Seite 32 Seite 35 Seite 38 Seite 39 Seite 41 Seite 45 Seite 47 Seite 49 Seite 79 1 EINLEITUNG 2 ZUSAMMENFASSUNG 3 PRODUKTTRENDS 2005 Überblick über den geplanten Volumensaufbau Unterschiede im Investitionsverhalten in Abhängigkeit vom vorhandenen Bestand Produktinteresse beim geplanten Volumensaufbau Spezialfonds Geplante Volumensentwicklung 2005 Gründe für den Aufbau von Spezialfonds Publikumsfonds Geplante Volumensentwicklung 2005 Gründe für den Aufbau von Publikumsfonds Gründe für noch größeres Interesse an Publikumsfonds Multi-Manager-Fonds (MMF) Was ist aus der Umfrage für eine Publikumsfonds-KAG ersichtlich? Geplante Volumensentwicklung 2005 Gründe für den Aufbau von 4 ALPHAQUELLE/ASSETKLASSEN IM ÜBERBLICK 5 ALPHAQUELLE/ASSETKLASSEN IN DER EINZELAUSWERTUNG Wertpapierverleih Plain Vanilla Derivate Strukturierte Produkte Hedgefonds Rohstoffe Private Equity 6 WIE DENKEN INSTITUTIONELLE INVESTOREN? Investmentphilosophien Frustthemen 7 FÜHRENDE INVESTMENTGESELLSCHAFTEN 8 ANHANG 9 METHODIK SÜDPROJEKT

4 EINLEITUNG Welche Produktgruppen - Spezialfonds, Publikumsfonds oder - liegen 2005 in der Anlegergunst vorn? Wo wird Volumen aufgebaut, wo eher abgebaut? Welche Gründe sprechen bei den Umfrageteilnehmern für einen Aufbau? In der vorliegenden Studie wird dabei nach Anlegergruppen Banken (Depot A), Versicherungen und Nicht-Finanzdienstleister sowie nach Größenordnungen unterschieden. Ferner behandelt der Report die Assetklassen-Trends Auf der Suche nach neuen Alphaquellen werfen die deutschen Anleger auch ein Auge auf alternative Investments. Lassen sich Favoriten herausfinden? Wo werden die höchsten Investitionen getätigt? Weiter beantwortet die Studie die Frage, welche Investmentphilosophien bei den Befragten im Vordergrund stehen und ob sich Veränderungen gegenüber letztem Jahr erkennen lassen. Welche Frustthemen kristallisieren sich heraus? Welche Probleme beschäftigen die befragten Anleger zu oft? Welche Investmentgesellschaften werden von den Teilnehmern als führend angesehen? Die Antwort ist im abschließenden Kapitel zu finden. Dabei konnten die Institutionellen zu fünf verschiedenen Bereichen ihre Favoriten nennen. Eigennennungen der Finanzdienstleister wurden nicht gewertet. Zur Beantwortung dieser Themen befragte SÜDPROJEKT im November und Dezember institutionelle Anleger mit liquiden Anlagemitteln von mehr als 700 Milliarden. Ausführliche Grafiken und Tabellen zu allen Auswertungen sind im Anhang zu finden SÜDPROJEKT

5 ZUSAMMENFASSUNG Publikumsfonds und gewinnen gegenüber Spezialfonds Das InvG ist ein zweischneidiges Schwert Druck durch Strukturierte Produkte verlangen nach einer Antwort durch die KAG Core-/Satellite- Ansatz überraschend positiv bewertet Derivate und Gewinner Führende Asset Manager 2005 gewinnen Publikumsfonds und der. Die befragten Teilnehmer bauen dort 2005 jeweils deutlich Volumen auf, während der Bestand in Spezialfonds stagniert. Das InvG hat zwar einen größeren Rückgang bei Spezialfonds verhindert, ist aber ein zweischneidiges Schwert. Einerseits bietet es mit den klareren Rahmenbedingungen und der Möglichkeit zur steuerneutralen Fusion zwei der am häufigsten genannten Gründe für den Aufbau von Spezialfonds. Ferner wird die Master-KAG, die erst durch das InvG rechtlich ermöglicht wurde, bereits von einem Drittel der Anleger genutzt, weitere sind für 2005 in Planung. Allerdings eröffnet das InvG andererseits auch verstärkte Konkurrenz für deutsche KAG s. Fast 50 % der befragten Institutionellen planen, die erweiterten Möglichkeiten bei der Managerauswahl durch das InvG über den vermehrten Zukauf ausländischer Expertise zu nutzen. Weiterer Druck für inländische Fondsanbieter entsteht durch die Konkurrenz der Strukturierungsabteilungen. 36 % der Teilnehmer denken, dass Strukturierten Produkten die Zukunft gehört, und für ein Fünftel können Strukturierte Produkte Fonds ersetzen. Maßgeschneiderte Lösung als Hauptgrund für Strukturierte Produkte korrespondiert mit der verbreiteten Meinung der Anleger, dass Produktanbieter zu oft produktund nicht kundenorientiert denken. Auch der hohe Anteil der Befürworter von Absolut-Gewinn-Ansätzen spricht für einen gewissen Frust im Markt, der den Strukturierern entgegenkommt. Fondsgesellschaften sollten daher auf innovative Absolute-Return-Produkte setzen. Publikumsfonds müssen für institutionelle Anleger noch interessanter gemacht werden: Höhere Transparenz der Anlagepolitik, verbessertes Reporting, eine qualifizierte Schnittstelle Kunde - Gesellschaft sowie niedrigere Kosten, gerade bei großen Anlagesummen. Spezialfonds sollten die vollen Möglichkeiten des InvG nutzen, wie beispielsweise verstärkt Derivate einzusetzen. Offene Türen zwischen Strukturierern und Fondsanbietern könnten hier durchaus zu positiven Impulsen führen. Bei den Investment-Philosophien konnten die letztjährigen Gewinner, Managerdiversifizierung und aktives Management, ihre Position weiter ausbauen. Einen markanten Swing gab es a) beim Core-/Satellite-Ansatz, der den gemischten Ansatz klar überholt hat, und b) beim Index- Benchmarking. Für zwei Drittel ist Index-Benchmarking KAG-orientiert, 2004 hatten nur 40 % der Befragten diese Meinung. Das besondere Interesse gilt 2005 neben dem Wertpapierverleih auch den Plain Vanilla Derivaten und. Weniger gefragt ist das Private Equity, wobei Versicherungen sich am stärksten dafür interessieren. DeAM/DWS und DIT-AllianzPimco werden von den befragten Teilnehmern in der Gesamtheit der abgefragten Assetklassen als führend angesehen SÜDPROJEKT

6 ÜBERBLICK ANLEGERPROFILE: WELCHE PUNKTE SIND BEI WELCHEN ANLEGERGRUPPEN BESONDERS MARKANT? Banken Versicherungen Nicht-Finanzdienstleister Publikumsfonds Publikumsfonds Plain Vanilla Derivate Plain Vanilla Derivate Strukturierte Produkte Hedgefonds Hedgefonds Rohstoffe Asset Management selbst durchführen Strukturierten Produkten gehört die Zukunft Private Equity Am stärksten für einen passiven Ansatz Ausschüttungen besonders wichtig Asset Management selbst durchführen Strukturierte Produkte können Fonds ersetzen Core-/Satellite-Ansatz schlägt den gemischten Ansatz Absolute-Return-Ansätze sind kundenorientiert Taktische Asset Allokation ist sinnvoll Ausschüttungen besonders wichtig Asset Management auslagern Auslagerung von Pensions- Rückstellungen geplant SÜDPROJEKT

7 ALPHAQUELLE/ASSETKLASSEN IM ÜBERBLICK TAB. 12: MOST WANTED -ANLAGEN NACH ANLEGERGRUPPEN (Eher) hohes Interesse an: Teilnehmer (insgesamt 45) Banken Versicherungen Nicht- FDL Wertpapier-Verleih 47 % Plain Vanilla Derivate 40 % 38 % Strukturierte Produkte 20 % Hedgefonds 20 % Rohstoffe 19 % Private Equity 11 % Quelle: SÜDPROJEKT; Mehrfachnennungen möglich; Tabellen im Anhang Tab A14 A31, Abbildungen Abb. A13 A23 = bis zu +/- 5%-Punkte vom Gesamtdurchschnitt entfernt, = über Durchschnitt, = mehr als 15 %-Punkte über Durchschnitt, = unter Durchschnitt, = mehr als 15 %-Punkte unter Durchschnitt TAB. 15: SCHWERPUNKT-INVESTITIONEN - (EHER) VIEL - NACH ANLEGERPROFIL Assetklassen Hauptsächliche Investoren Plain Vanilla Derivate/Strukturierte Produkte auf klassische Assets * Plain Vanilla Derivate/Strukturierte Produkte auf alternative Assets * Banken und Nicht-FDL Kleinere Banken Größere Versicherungen und Nicht-FDL Hedgefonds/Dach-Hedgefonds Größere und mittelgroße Banken Rohstoffe Kleinere Banken Private Equity Größere Versicherungen Quelle: SÜDPROJEKT; * klassisch: Aktien, Renten; alternativ: Währungen, Rohstoffe, Hedgefonds, Tabellen im Anhang Tab A14 A31, Abbildungen Abb. A13 A SÜDPROJEKT

8 METHODIK SÜDPROJEKT befragte 45 institutionelle Investoren mit Anlagemitteln von mehr als 700 Milliarden. Die Umfrage wurde im November und Dezember 2004 durchgeführt. Unsere sehr detaillierte Umfrage umfasste 166 Einzelfragen, die von den Teilnehmern insgesamt zu 98% beantwortet wurden. Teilnehmen konnten nur die Top-Entscheider auf Vorstands- oder Leitungsebene. Anlegergruppen:In dieser Studie haben wir die von uns befragten Teilnehmer in der Auswertung weiter in Banken, Versicherungen und Nicht- Finanzdienstleister (Nicht-FDL) unterteilt. In der Gruppe der Nicht- Finanzdienstleister finden sich Industrieunternehmen, Pensionskassen sowie Kirchen und Stiftungen. 13 Versicherungen 15 Banken (Depot A) 17 andere Investoren (Industrieunternehmen, Pensionskassen, Stiftungen und kirchliche Vermögen). Wir haben die Antworten der befragten Anleger auch in Hinsicht auf die Größenordnung des anzulegenden Vermögens untersucht: Kleinere Anleger: Liquides Vermögen Mittelgroße Anleger: Liquides Vermögen Größere Anleger: Liquides Vermögen < 2 Mrd Mrd. > 10 Mrd. Die Gruppen sind sowohl hinsichtlich der Anlegergruppen als auch in Bezug auf die liquiden Anlagemittel breit gestreut, d.h. es gibt keine signifikante Ballung von beispielsweise einer Anlegergruppe in einer bestimmten Größenordnung. Anzahl Teilnehmer der Größere Anleger Mittelgroße Anleger Kleinere Anleger Banken Versicherungen Nicht-FDL Gesamt Gesamt Soweit keine öffentlich zugänglichen Quellen wie Geschäftsberichte u. ä. verwendet werden konnten, wurde das Anlagevermögen geschätzt. Bei der Auswertung der Gründe für die jeweiligen Investitionen haben wir nur die Antworten der Anleger herangezogen, die tatsächlich planen, ihr Volumen 2005 aufzubauen. Für die einzelnen Anlegergruppen - Banken, Versicherungen und Nicht-FDL - haben wir die jeweiligen Angaben zur besseren Übersichtlichkeit in Relation zum Gesamtdurchschnitt mit Pfeilen zusammengefasst SÜDPROJEKT

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