Leitfaden zur Literaturrecherche. I Verschaffen Sie sich einen Überblick über das Forschungsthema

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1 Technische Universität Chemnitz Professur für Wirtschafts-, Organisations- und Sozialpsychologie Leitfaden zur Literaturrecherche Stand: Wintersemester 2009/2010 Am Beginn einer jeden fundierten wissenschaftlichen Arbeit steht die Sichtung der Literatur zu einem Themenbereich. Eine solche Literaturrecherche gelingt Ihnen in folgenden Schritten (in Anlehnung an Sonnentag, 2006): I Verschaffen Sie sich einen Überblick über das Forschungsthema Leitfragen beim Lesen der Literatur sollten sein: Was versteht man genau unter XY? Welche theoretischen Ansätze finden sich in dem Forschungsbereich? Welche Konzepte lassen sich unterscheiden? Was wurde auf diesem Forschungsgebiet bislang empirisch untersucht (experimentell, rechnerisch)? Welche Befunde lassen sich bislang verzeichnen? Welche Fragen konnten bislang schon beantwortet werden? Welche Aussagen sind bereits möglich? Was sind offene Forschungsfragen? Gehen Sie dabei so vor, dass Sie sowohl in die Breite als auch in die Tiefe lesen. Verschaffen Sie sich also zunächst einen groben Überblick über das gesamte Gebiet und anschließend einen detaillierten Überblick einzelner Teilgebiete. Greifen Sie sich dazu eine überschaubare Anzahl von Themen heraus, die Sie gezielt vertiefen, um so auf spannende Fragen zu kommen ein rein oberflächliches Querlesen ermöglicht Ihnen das in der Regel nicht. sowohl ältere als auch aktuelle Literatur heranziehen. Je nach Fach, ist die eine wichtiger als die andere und gilt ein Buch oder Artikel nach unterschiedlicher Zeit als veraltet. (Beispielsweise im Fach Psychologie sind Bücher, die 5 bis 10 Jahre alt sind, bereits als veraltet anzusehen. Im Bereich Physik sind Grundlagenorientierte Bücher durchaus länger von Bedeutung. In einer stark anwendungsorientierten Wissenschaft wie der Bauphysik können sich beispielsweise normative Regelwerte alle paar Jahre verändern.) Sofern Sie in einem Fach als veraltet geltende Literatur nutzen, laufen Sie Gefahr, dass Sie Erkenntnisse lesen, die schon überholt sind oder Sie zu Schlussfolgerungen kommen lassen, die bereits widerlegt sind. Außerdem können Sie mit veralteter Literatur keine neuen Forschungsfragen aufstellen. II Wie und wo recherchieren Sie Ihre Literatur? Heutzutage findet man in studentischen Arbeiten zunehmend Recherchen, die auf google- Ergebnissen, oder wenn es hoch kommt, auf Wikipedia-Aussagen basieren. Hierbei handelt es sich jedoch nicht um wissenschaftliche Arbeit, wie sie für eine universitäre Arbeit erforderlich ist. Ebenso wenig ist es angezeigt, sich auf populärwissenschaftliche Literatur zu stützen. Fachliteratur ist gefragt und nachfolgend beschreiben wir Ihnen, welche gemeint ist und wie Sie sie finden. Lehrstuhl für Wirtschafts-, Organisations- und Sozialpsychologie (Stand ) Seite 1 von 5

2 Präsenzbibliothek Natürlich könnten Sie einfach durch eine (Fach-)Bibliothek schlendern und schauen, was Ihnen zum Thema in die Hände oder ins Auge fällt. Professioneller, üblicher und systematischer ist allerdings die elektronische Suche in Datenbanken und das Durcharbeiten der Literatur aus diesen Datenbanken (und den darin wiederum genannten Literaturstellen). Fach-Datenbanken sind nicht nur ein unverzichtbares Hilfsmittel bei der Literatursuche, sondern auch Ihr Medium Nummer 1 einer adäquaten und fundierten Literaturrecherche (in der Psychologie bspw. PSYNDEX und PsycINFO oder ) erfordern, dass man sich mit den Suchstrategien und möglichkeiten etwas vertraut macht (es gibt an jeder Universität Kurse dazu): je treffender und besser die Schlüsselbegriffe (die man beispielsweise aus der bereits gesichteten Literatur nimmt oder aber als Fragestellung hat), desto effizienter die Suchergebnisse. Beispielsweise erfordern auch zu große oder zu kleine Treffermengen, dass man gezielt die Suchstrategie erweitert bzw. einschränkt. Aus den Datenbanken heraus lässt sich die Literatur meist online herunterladen (wenn man als Benutzer zugelassen ist) bzw. bestellen oder aber auch in ein bestehendes Literaturmanagementsystem übertragen. Tipp: Gewöhnen Sie sich an, sowohl die Suchresultate als auch die Suchanfrage abzuspeichern oder auszudrucken, so können Sie sie wiederverwenden bzw. kurz nachschlagen. Science Citation Index (SCI) empfehlenswert sind bei der Literatursuche auch sog. Zitationsindexe listen auf, wie häufig und wo ein Artikel in nachfolgenden Arbeiten zitiert wird es gibt sowohl eher fachspezifische (in der Psychologie bspw. Social Science Citation Index, SCCI) als auch fachübergreifende Datenbanksysteme wie bspw. auch google scholar Darüber hinaus kann es hilfreich sein, Literatur gemäß dem sog. impact factor zu priorisieren, da dieser für die Qualität des Journals und damit des Artikels steht. III Welche Arten wissenschaftlicher Literatur unterscheidet man? Eine solide Literatursuche beinhaltet einen iterativen Prozess. Geschickter Weise beginnen Sie mit recht allgemeinen Überblicksdarstellungen und arbeiten sich dann zu spezifischerer Literatur vor. Arbeiten Sie sich dementsprechend sukzessive durch nachfolgende Literaturvarianten vor: Enzyklopädien alphabetische Nachschlagewerke geben knappe Beschreibungen einzelner Themen eines Faches wieder führen in relevante Begriffe ein stellen knapp die wesentlichsten Befunde und Ansätze dar und geben Ihnen Hinweise auf weiterführende Literatur. Handbücher sind themenspezifischer, d.h. Einzelwerke zu Teilgebieten eines Faches (und noch nicht einmal in allen Fächern vorhanden) beinhalten ausführlichere Darstellungen dieser speziellen Themen Lehrstuhl für Wirtschafts-, Organisations- und Sozialpsychologie (Stand ) Seite 2 von 5

3 umfangreichere Literaturverweise da es sich häufig um Herausgeberwerke handelt (d.h. ein oder mehrere Herausgeber mit zahlreichen Kapitelautoren), sind die einzelnen Kapitel unter Umständen sehr unterschiedlicher Art und Qualität. Überblicks- oder Reviewartikel in Zeitschriften oder Serien sind bei der Orientierung über ein (empirisch arbeitendes) Forschungsgebiet unverzichtbar Ein Review-Artikel ist eine kritische Bestandsaufnahme der bisher zu einem Forschungsthema vorhandenen Veröffentlichungen (bspw. Studien oder theoretische Herangehensweisen). Dazu wird in einem Review-Artikel der derzeitige Forschungsstand in organisierter Weise dargeboten, integriert und bewertet. Idealerweise identifizieren die Autoren auch Lücken und Inkonsistenzen in der bisherigen Forschung und machen Vorschläge für das weitere Vorgehen. Es gibt Zeitschriften, die ausschließlich Überblicksarbeiten herausbringen (und so lautet dann auch meist der Name der Zeitschrift) und welche, die dies nur vereinzelt tun. Erscheinungsweise ist bei Zeitschriften monatlich bis quartalsweise, bei Serien meist jährlich Eine spezielle Art eines Überblickartikels ist eine sog. Metaanalyse; das ist ein Originalbeitrag in einer Zeitschrift, in welcher die Ergebnisse verschiedener Studien mit derselben Fragestellung zusammengefasst werden. Das Ziel ist, festzustellen wie groß ein angenommener Effekt ist. Metaanalysen machen deutlich, zu welchen Fragestellungen es schon relevante Forschung gibt, von welchen Effektstärken man ausgehen kann, inwieweit diese variieren und welche Moderatorvariablen die Effekte beeinflussen Originalbeiträge in Zeitschriften sind bei der Orientierung über sowie bei der Tiefenarbeit zu einem Forschungsgebiet unverzichtbar in vielen, aber nicht allen Fächern sind Zeitschriftenartikel peer-reviewed (oder auch referiert genannt); dies bedeutet, dass sie von mindestens zwei Gutachtern begutachtet wurden, was zu einem deutlich höheren Qualitätsstandard beiträgt (da Autoren während des Reviewprozesses darum gebeten werden, ihren Artikel ein- oder mehrmals zu verbessern). Dementsprechend sind peer-reviewed-artikel nach Möglichkeit zu präferieren. zeigen gängige Methoden auf, mit denen Fragestellungen aus einem Teilgebiet beantwortet werden geben Hinweise, wie Daten aus einem Teilgebiet üblicherweise ausgewertet werden Bücher Handbücher (die benutzen Sie in der Regel zuerst, s.o.) Lehrbücher geben für die Zielgruppe der Studierenden das gesicherte Wissen in didaktisch anspruchsvoller Weise wieder, sind aber nicht immer auf dem neuesten Stand. Sie eignen sich daher eher dafür, den Hintergrund eines Problems kennen zu lernen und sich einen Überblick über die bisherigen Versuche, ein Thema zu bearbeiten, zu verschaffen. Monographien geben für die Zielgruppe der wissenschaftlichen Kollegen eine spezifische Auseinandersetzung eines (oder einzelner) Autoren mit einem Thema wieder; hier ist die Qualität zuweilen nicht gesichert, ein Indikator für gute Qualität kann ein angesehener Verlag sein; bei Monographien könnte v.a. das Literaturverzeichnis hilfreich sein für die weitere Bearbeitung der Fragestellung. Sammelbände stellen (idealer Weise) eine Sammlung von Aufsätzen dar, welche die Beiträge wesentlicher Vertreter des mit dem Thema des Buchs beschäftigten Faches Lehrstuhl für Wirtschafts-, Organisations- und Sozialpsychologie (Stand ) Seite 3 von 5

4 wiedergeben. Auch diese Publikationsform hat Vor- und Nachteile. Von Vorteil ist sicherlich die inhaltliche Breite durch die zuweilen unterschiedlichen Zugänge der im Buch gesammelten Beiträge. Dies dienen als Anregung und für einen Überblick. Ein möglicher Nachteil besteht darin, dass die Qualität der Beiträge unterschiedlich sein kann und der Reviewprozess gegenüber den für den Sammelband eingeladenen Autoren nicht immer dem von Fachzeitschriften entspricht. Habilitations- oder Dissertationsschriften enthalten in der Regel eine umfangreiche Literaturrecherche inkl. einer Bewertung des Standes des Wissens sind meist themenspezifisch, enthalten oft aber auch Überblickswissen zu entsprechenden Teilgebieten eines Faches Die Qualität dieser Arbeiten ist abhängig vom Prüfling, dem Betreuer (der diese begleitet und korrigiert) sowie den Anforderungen von Universität und Lehrstuhl. IV Managen Sie den Prozess der Literaturrecherche! Je tiefer Sie in die Literatur einsteigen, desto mehr Material werden Sie recherchiert, gesichtet und zusammengefasst haben. Um da nicht den Überblick zu verlieren, ist es sinnvoll, das Ganze in elektronischer Form zu systematisieren. Erstellen Sie sich tabellarische Übersichten der gesammelten Literatur und ihrer Kernaussagen. Nutzen Sie dazu auch MindMaps oder andere Veranschaulichungen. Heften Sie Kopien Ihrer Literatur bzw. speichern Sie die elektronischen Varianten systematisch ab. Entwickeln Sie sich dazu ein für Sie gutes Ordnungssystem und halten Sie dieses Ordnungssystem konsequent ein. Typisch sind: Anordnung nach alphabetischer Reihenfolge des Autorennamens Thematische Anordnung mit Ober- und Unterthemen (gelingt meist nur mit etwas Erfahrung) Verwenden Sie darüber hinaus eine Literaturdatenbank (bspw. Endnote, Biblist, Reference Manager, ProCite, Citavi); diese ermöglicht Ihnen, in Ihren eigenen Literatursammlungen gezielt zu suchen/recherchieren sowie vereinfacht die Erstellung eines Literaturverzeichnisses. Tipp: Geben Sie für Sie aussagefähige Schlagwörter zu jedem Artikel ein, so können Sie wunderbar nach einem Artikel suchen, selbst wenn Sie dessen Autor, Zeitschrift oder Titel vergessen haben. Gewöhnen Sie sich an, immer die vollständige Quellenangabe zu notieren, wenn Sie Fotokopien oder Notizen zu Texten anfertigen. Das erspart es Ihnen, später ein zweites Mal suchen zu müssen, weil Ihnen Angaben zum Zitieren fehlen. Bei Hausarbeiten empfiehlt es sich, das Literaturverzeichnis von Beginn der Bearbeitung an zu führen und aktuell zu halten. Markieren Sie sich beim Lesen für Sie wichtige Textstellen mit Textmarker oder versehen Sie sie mit Anmerkungen (wie Assoziationen, Ideen, die Sie hatten, Wertungen oder auch Fragen, die Ihnen in den Kopf kamen). Beim erneuten Lesen wird es dadurch für Sie viel leichter sein, wieder in den Text einzusteigen. Sie können auch unterschiedliche Lesedurchgänge vornehmen (einen zum Verstehen, einen zum Ideen generieren, einen zum kritische Stellen finden u.a.) und jeweils für jeden Durchgang andere Farben der Markierung verwenden. Bemühen Sie sich zunächst, den Text zu verstehen, bevor Sie sich eine eigene Meinung darüber bilden! Klären Sie, ob die Begriffe und Schlüsselworte für den Autor die gleiche Bedeutung haben wie für Sie, und wenn nicht, was der Autor genau damit meint (ziehen Sie möglicherweise weitere Veröffentlichungen des Autors zu Rate oder lesen Sie die Veröffentlichung, aus der Ihr zu bearbeitender Beitrag stammt, in Gän- Lehrstuhl für Wirtschafts-, Organisations- und Sozialpsychologie (Stand ) Seite 4 von 5

5 ze quer). Wenn Sie noch nicht lange im Feld sind, dann brauchen Sie nicht den Anspruch zu haben, alle einzelnen Informationen aus dem Artikel zu verstehen. Am wichtigsten ist es, zu verstehen, welche Fragestellung mit welcher Methode und mit welchem Ergebnis beantwortet wurde. Sinnvoll ist es auch, bei Lesen der Artikel eine bestimmte Fragestellung im Hinterkopf zu haben. So fällt es leichter, zwischen wichtigen und unwichtigen Informationen zu unterscheiden. Fassen Sie einen gesamten Artikel in drei, dann zwei und schließlich einem Satz zusammen. Bei sehr komplexen Literaturrecherchen bietet sich auch die Methode des Mind Mapping oder ein vergleichbares Visualisieren (bspw. eine Übersichtsskizze) an. Sollten rechnerische, messtechnische Ergebnisse ausgewertet werden, so erstellen Sie sich einfache Grafiken, um bspw. Unterschiede rasch zu erkennen. Lehrstuhl für Wirtschafts-, Organisations- und Sozialpsychologie (Stand ) Seite 5 von 5

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