Zwei Wege zur automatisierten SW Verteilung Am Beispiel der Lösungen von Jungheinrich. Matthias Nischwitz,

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1 Zwei Wege zur automatisierten SW Verteilung Am Beispiel der Lösungen von Jungheinrich Matthias Nischwitz,

2 Ziel und Nutzen Ziel: Einführung eines Systems zur automatischen Konfiguration und Installation von Clients welches auch von IT Laien (lokale IT-Koordinatoren im Vertrieb und den Werken) bedient werden kann. Weitestgehende Eliminierung von manuellen Nacharbeiten. Nutzen für Jungheinrich: Definition eines Jungheinrich Standards Ein gemeinsames System für gesamt Jungheinrich (Vermeidung von Doppelarbeiten). Sehr geringe Nacharbeiten bei Installierten Clients Fertige Systeme Zeitersparnis und damit Kostensenkung bei der Client Bereitstellung (Allein bei der Umstellung der konzernweiten MTA Systeme auf Windows 7 und Service Plus (Jahr 2014) haben wir durch den Einsatz des neuen Systems Arbeitsstunden an manuellen Nacharbeiten eingespart.) Aussagekräftiges und verlässliches Asset-Management (z.b. Basis für PC- Tausch und Lizenzmanagement) 2

3 Jungheinrich Lösung Asset Management als Basis der Konfiguration (Single Point of Configuration) Es ist möglich sowohl einzelne SW-Produkte als auch ganze Rechner zu installieren. Jede SCCM-Aktion (Staging, SW-Verteilung) ist als Workflow abgebildet. Dieser kann später auch aus einem Prozess heraus aufgerufen werden. Die aktuelle Implementierung ermöglicht es IT-Koordinationen Aktionen in SCCM anzustoßen ohne über SCCM Kenntnisse zu verfügen. Zahlen: Stagings: 2015: (gesamt: ) SW-Verteilungen: 2015: (gesamt: 5.660) 3

4 Übersicht Valuemation/SCCM Kopplung Valuemation Treon SCCM Asset Management CMDB.NET Aufrufe SCCM API Site / Room Staging (Site/Room, UsageType, MAC) System (Status, Systemtype) User (Role) WebService OS-Deployment / SW-Verteilung Costcenter Department Workflow - Staging Xml Staging - OS - MAC - Country - Locale - Language - Computername - WPType - Software 1-99 Workflow SW-Verteilung Xml SW Verteilung - Computername - SCCM Application ID 4

5 Technische Details Valuemation Seite Die Workflows auf Valuemation Seite sammeln im Asset Modul alle benötigten Informationen zusammen und schreiben diese in eine xml-datei. Diese wird dann an den TREON Webservice übergeben. Staging eines Clients MAC Adresse kommt von der Hauptkomponente Country, locale und language kommt aus der verlinkten Adresse Computername ist der Systemname OS und WPType kommen vom Verwendungszweck Software Installation / Deinstallation Computername ist der Systemname Für die zu installierende (oder deinstallierende) SW-Komponente wird vom Workflow aus der SCCM DB die aktuell gültige SCCM-ID ausgelesen 5

6 Technische Details SCCM Seite TREON (eine third-party-application) übersetzt die xml-dateien in.net Befehle die direkt die SCCM API s ansprechen. Staging eines Clients Für jedes OS haben wir in SCCM eine eigene Task-Sequenz und Collection TREON legt das Computerobjekt in SCCM an und belegt es mit den notwendigen Variablen aus der xml-datei. Als letztes wird das neue Computerobjekt zur jeweiligen Collection für das zu installierende OS hinzugefügt. Die Task-Sequenz wertet dann die Variablen (z.b. den WPType) aus. Software Installation / Deinstallation TREON erstellt für SW-Verteilungen selbständig eine Collection (sofern noch nicht vorhanden) und auch das zugehörige Deployment. Als letztes wird das Computerobjekt zur jeweiligen Collection für die zu installierende SW hinzugefügt. 6

7 Lessons Leaned Die Stammdaten für das Asset Management müssen gut gepflegt sein. SCCM Application ID ändert sich bei jedem Update (muss vor jedem Staging online ausgelesen werden) Schulung, Schulung, Schulung der IT-Koordinatoren Konfiguration des Asset-Management muss Narrensicher sein. Möglichkeit zum Massenimport von neuen Systemen. Möglichkeit zum Anlegen von Template-Systemen 7

8

9 Backup Folie: Screenshots SCCM Seite 9

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