IT-Katalogmanagement

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1 Publikation IT Asset Management Dr. Christopher Schulz IT-Katalogmanagement Steuerungsinstrument für den internen Hard- & Softwarebestand

2 Heutige Organisationen zeichnen sich durch die intensive Verwendung von Hard- und Software in ihren Geschäftsprozessen aus. Ein systemgestützter IT-Katalog erlaubt es den Mitarbeiten, sich über die verfügbaren IT-Produkte und -Services im Vorfeld zu informieren und diese von der IT-Abteilung anzufordern. Doch wie sollte ein solcher Katalog im Optimalfall strukturiert, technisch entwickelt und prozessual eingebunden werden? Anhand von Beispielen aus der Praxis gibt der Beitrag Antworten auf diese Fragen. Explodierendes IT-Produktportfolio Aufbau und Inhalte eines IT-Katalogs Es ist nicht zu leugnen, dass sich die IT-Abteilungen von Organisationen mit einer wachsenden Menge von sich immer weiter diversifizierenden Hard- und Software konfrontiert sehen. Im Jahrestakt bringen Hersteller neue IT-Produkte hervor, nur kurze Zeit später werden diese von den Abteilungen als fachlich essenziell eingestuft und mit Nachdruck eingefordert. Trends wie Bring-Your-Own-Device oder die fortschreitende Mobilität der Endgeräte tragen mithin dazu bei, dass die Gesamtzahl und Varietät der in einer Organisation eingesetzten IT-Assets buchstäblich explodiert. Als Konsequenz eines überdimensionierten IT-Produktportfolios fällt es Unternehmen zunehmend schwerer, für jeden Gerätetyp den passgenauen Rund-um-Service anzubieten bzw. nennenswerte Skaleneffekte im Einsatz von IT-Produkten zu erzielen. Nach meinen Erfahrungen ist nur einem Bruchteil der Belegschaft wirklich bewusst, welcher Aufwand und welche Komplexität hinter den von ihnen eingesetzten IT-Assets stehen. Um sich über verfügbare Hard- und Software zu informieren und diese anzufordern, nutzen die Mitarbeiter als zentrale Anlaufstelle einen zumeist systemgestützten IT-Katalog. Als Herzstück des ITIL-Standardprozesses (IT Infrastructure Library) Service Catalogue Management (vgl. [Lou10]) beinhaltet dieses öffentliche Verzeichnis sowohl IT-Produkte als auch für den Anwender explizit wahrnehmbare IT-Dienstleistungen. Unabhängig davon sind aus Sicht einer Service-Abteilung alle IT-Produkte zusätzlich an so genannte implizite Dienstleistungen gekoppelt. Diese dem Anwender im Regelfall verborgenen Services müssen ebenfalls im Zuge von Beschaffung, Betrieb und Entsorgung des IT-Produkts im Hintergrund durch den Dienstleister erbracht werden. 2

3 Tabelle 1 listet typische IT-Produkt und Servicetypen eines IT-Katalogs jeweils für den Büroarbeitsplatz sowie für das Produktionsumfeld auf. Einer Produktkategorie sind ein oder mehrere IT-Grundgerättypen zugeordnet, die wiederum durch Zubehör, Software und/oder Vertragswerk ergänzt werden. Anwender können nicht für jeden Gerätetyp alle Services anfordern bzw. werden die IT-Dienste je Typ unterschiedlich ausgeprägt. Die Einweisung für einen im Office-Umfeld weit verbreitenden PC-Client fällt beispielsweise deutlich kompakter aus als die Einführungsinformationen zu einem weniger bekannten Etikettendrucker. Abgesehen von den derzeit populären Gerätetypen wie Smartphones oder Tablets, sind normale Angestellte meiner Ansicht nach mit den sich in hoher Frequenz ändernden detaillierten technischen Spezifika von IT-Produkten überfordert. Inhaltlich sollte ein lt-katalog daher weniger einem technischen Datenblatt als einer für Anwender einfach und schnell Kategorie IT Grundgerättypen Ergänzung Business Services Desktop PC PC Client Notebook Thin Client/Terminal Software Zubehör (z.b. Tasche) Workstation Telefonie (IP) Festnetztelefon Telefonspinne (IP) Fax Zubehör (z.b. Analog Telefon- Adapter) Beratung Aufbau Konfiguration Arbeitsplatz IT Mobil Handy Smartphone Tablet Mobilfunkvertrag UMTS Kartenvertrag Software Zubehör (z.b. Schutzhülle) Training Ersatz Umzug Reparatur einheit) Drucker Anzeigegerät Andere Drucker Multifunktionsgerät Monitor Großbildschirm Beamer Videokonferenz Scanner Zubehör (z.b. Duplex- Zubehör (z.b. Wandhalter) Zubehör (z.b. Papiereinzug) Verlust-meldung Diebstahlmeldung Wartung Erweiterung Abbau... PC Client Industrie PC Software Tabelle 1: Typische IT-Produkte und Industrie IT Drucker Tough Book Etikettendrucker Zubehör (z.b. Tasche) Zubehör (z.b. Sprachmodul) Servicetypen eines IT Katalogs Lesegerät Lesepistole Zubehör (z.b. Speicher) 3

4 nachvollziehbaren Beschreibung von abgedeckten fachlichen Anforderungen und Funktionen gleichen. Produktbezeichnungen im Katalog sind hingegen leider nicht nur Schall und Rauch. ln der Praxis hat sich gezeigt, dass Anwender lieber zu Geräten mit dem Etikett Classic oder Business greifen, als sich IT-Produkte mit der Bezeichnung Standard oder Normal zu ordern (siehe Kasten 1). Kasten 1: Analyseansatz und Informationsbasis Basis der in diesem Artikel vorgestellten Erkennmisse ist ein Fallstudien-zentrierter Ansatz, wie in [Eis07] motiviert. Seit Mitte 2013 ist der Autor Teammitglied in vier sich teilweise zeitlich und inhaltlich überlappenden Arbeitsplatz-IT-Services-Projekten bei einem internationalen Automobil-Hersteller. Die Projekteinhalte sind bzw. waren: Ist-Erfassung und Vergleich von gelebten Arbeitsplatz-IT-Services (Organisation, Prozesse, Systeme, Kennzahlen) bei drei Marken des Automobil-Herstellers mir dem Ziel der Etablierung einer übergreifenden Governance-Funktion. Entwicklung eines Web-Shops auf Basis von SharePoint 2010 für jährlich mehr als Anforderungen von IT-Produkten und -Services sowie Integration des Shops in die vorhandene Systemlandschaft. Ablösung einer technologisch veralteten IT-Asset-Management-Applikation, die seit 1984 für die zentrale Verwaltung von mehr als aktiv genutzten IT-Assets eingesetzt wird. Die präsentierten Ergebnisse speisen sich sowohl aus Dokumentenanalyse, Einzelinterviews und Workshops als auch aus vorangegangenen publizistischen Auseinandersetzungen mit der Domäne (vgl. [Her 14], [Sch 14-a], [Sch 4-bj]. strategisches Steuerungsinstrument Selten als Stellhebel des strategischen IT-Managements angesehen, muss dem IT-Katalog und dessen Verwaltung meiner Auffassung nach eine wertvolle Steuerungsfunktion entlang den folgen den drei Dimensionen beigemessen werden: Fachliche Dimension: Ein IT-Katalog fungiert als Informationsplattform über die für den Aufgabenbereich eines Anwenders am besten geeignetste IT-Ausstattung. Technische Dimension: Ein IT-Katalog repräsentiert eine Filterfunktion für die im Unternehmen in Breite und Tiefe eingesetzten Hard- und Software sowie deren Grad an Standardisierung und Kompatibilität. Kaufmännische Dimension: Ein IT-Katalog ist eine Stellschraube für die von einem Unternehmen einmalig und wiederkehrend zu tragenden IT-Bestandskosten. 4

5 Dem IT-Katalogmanagement der IT-Services sollten diese drei nicht immer den gleichen Zielen folgenden Dimensionen bewusst sein und die Aktualisierung am IT-Produkt- und Service-Portfolio sollte als zentrale Lenkungsaufgabe mit weitreichenden zeitlichen und organisatorischen Implikationen angesehen werden. Rollen und Verantwortlichkeiten Abbildung 1 illustriert die wichtigsten Rollen im Management von IT-Katalogen. Dreh und Angelpunkt ist der Anwender. Dieser informiert sich zu den im Katalog aufgeführten IT-Produkten und -Services und beauftragt deren Bereitstellung respektive Erbringung. Auf Seiten des Dienstleisters ist es der Katalogmanager, der mit Unterstützung des Katalogredakteurs Informationen des Katalogs auf kontinuierlicher Basis aktualisiert. In Bezug auf IT Katalogmanager Koordiniert und pflegt die durch Produkt und Service Verantwortlichen genannten IT Artikel inkl. deren Einsatzzeitraum, Sicht-, Bestellbarbarkeil und Konfiguration IT Katalogredakteur Unterstützt den Katalogmanager bei Import, Eingabe und Pflege von Katalogdaten IT Service Verantwortlicher Verantwortet das Design, Transition Ausführung und Verbesserung von IT Services inkl. Produkte abgestimmt mit IT Betriebsdienstleister und Produkt Verantwortlichen Anwender Informiert sich zu und bestellt die über den IT Katalog Angeboten und Services IT Katalog IT Produktverantwortlicher Verantwortet die Auswahl, Integration, Anpassung, Betrieb und Ausphasung von IT Produkten abgestimmt mit den Herstellern Abbildung 1: Rollen und Aufgaben im Katalogmanagement IT Produkthersteller Entwickelt und produziert die Hardware und/oder Software die im IT Katalog aufgeführt ist IT Betriebsdienstleister Erbringt operativ die im IT Katalog aufgeführten IT Services abgestimmt mit Anwender u. Service Verantwortlichen 5

6 die Eigenschaften der angebotenen IT-Dienste interagiert er dazu eng mit dem IT-Service- Verantwortlichen, welcher sich wiederum mit den (meist externen) IT-Betriebsdienstleister sowie den Produktverantwortlichen regelmäßig abstimmt. Schließlich ist es die Aufgabe des IT-Produktverantwortlichen den Lebenszyklus von Hard- und Software in Zusammenarbeit mit den jeweiligen Produktherstellern zu begleiten. In der Praxis werden IT-Produkte mit großem Einsatzvolumen (z.b. Notebooks, Monitore, Smartphones) häufig von einem Leasinggeber für eine Regellaufzeit von 36 Monaten angemietet. Mittelbar hat dieser Akteur ebenfalls Einfluss auf die im Katalog aufgeführten Einträge speziell auf die angegebenen Leasingpreise. Wird der IT-Katalog durch Software abgebildet muss zudem ein Plattform-Verantwortlicher für den Lebenszyklus des IT-Systems hinzugezogen werden. Schließlich ist der Einkauf ebenfalls ein wichtiger Spieler, der durch seine kaufmännische Freigabe mittelbar Einfluss auf einen Kataloginhalt hat. In großen Organisationen mit einem umfangreichen Portfolio an Hard- und Software sind die Verantwortlichkeiten für IT-Produkte und -Services sowie die Redaktion des Kataloges meist auf mehreren Schultern verteilt. So erfolgt der Schnitt des Aufgabenbereichs meist anhand der Produkte, z.b. nach Grundgerätetypus wie PC Client, Mobilität oder Drucker. Im Gegensatz dazu sollte nur eine einzelne Person die Gate-Keeper -Aufgabe des IT-Katalogmanagers innehaben, d.h. koordinieren und verantworten, welche Produkte und Services für wen, wann sowie in welcher Ausprägung und Güte bestellbar sind oder nicht. Navigationsstruktur im IT-Katalog Da ein Mitarbeiter im Normalfall nicht mehr als zwei bis drei neue Hard- oder Softwareprodukte pro Jahr anfordert, sollte die Bedienung des IT-Katalogs grundsätzlich einfach und selbsterklärend sein. Anders als seine Verwandten aus dem E-Commerce-Umfeld hat ein unternehmensinterner IT-Katalog nicht das Ziel, eine Kaufentscheidung für IT-Produkte oder -Services auf Seiten des Anwenders zu induzieren. Von Interesse ist es vielmehr, einen Mitarbeiter mit dem richtigen IT-Equipment auszustatten bzw. mittels IT-Diensten bestmöglich zu unterstützen. Somit kann sich dieser auf seine fachlichen Aufgaben konzentrieren und diesen effizient nachgehen. 6

7 Tabelle 2 visualisiert beispielhaft die Navigationsstruktur für den Produkttyp PC Client gemäß den für einen Anwender wahrnehmbaren verwendungsspezifischen Gesichtspunkten: Einsatzbereich Linie Typ Formfaktor Zusatz Office Business Desktop Klein Bildschirmgröße CAX Notebook Farbe Premium Mittel Mobility Workstation Gewicht Tabelle 2: Beispielhafte Navigationsstruktur für PC-Clients Non-office Performance Thin-Client Groß Akkulaufzeit Der Einsatzbereich definiert den Verwendungskontext des Produktes. Office steht hier für Geräte im Bürobereich, CAX für Hardware aus der Konstruktion/Simulation/Messund Versuchstechnik, Mobility für tragbare PC-Clients sowie Non-Office für Computer aus dem Produktionsumfeld. Die Linie gibt Auskunft über die technische Ausstattung des Produktes (z.b. Prozessortaktfrequenz, Arbeitsspeichergröße, Datenspeicherkapazität). Business steht hier für eine Brot-und-Butter Konfiguration, ausreichend für einen Großteil der Anwender. Geräte aus der Kategorie Premium und Performance richten sich an Nutzer mit einem Bedarf nach hoher bzw. bester verfügbarer technischer Ausstattung, z.b. für CAD Applikationen sowie für Systeme für die technische Berechnung. Der Typ beschreibt die Art des PC-Clients, d.h. stationärer Desktop-Computer, mobiler Laptop, leistungsstarke Workstation oder als Terminal fungierender Thin-Client. Der Formfaktor definiert die Größe (und damit auch das Gewicht) des PC-Clients, insbesondere relevant für mobile Artikel wie Laptop und Workstation. Unter Zusatz werden weitere fachlich relevante Eigenschaften z.b. Farbe, Gewicht, Größe der Bildschirmdiagonale in Zoll oder Akkulaufzeit aufgeführt. Bei der Auswahl eines passenden Gerätes legt ein Anwender zunächst den Einsatzbereich fest. Die Auswahl bestimmt die möglichen Ausprägungen der Linie, die wiederum Auswir- 7

8 kungen auf den Typ haben, usw. Per Regellogik wird sichergestellt, dass nicht jede Kombination ausgeprägt werden kann. Aus technischen Gründen kann ein Anwender somit beispielsweise keinen CAX Premium Thin Client anfordern. Kaufmännisch wiederum wird die Navigation zu einem kleinen, leichten, aber zugleich teuren Notebook untersagt. Neben dem Auffinden eines passenden IT-Produkts und -Services per Kategorie sollte der IT-Katalog auch eine klassische Freitextsuche für versierte Anwender enthalten. Sollte ein Anwender keine passende Hard- und Software oder Dienstleistung finden, empfiehlt es sich, für diese Fälle so genannte Joker-Bestellelemente bereitzustellen. Das sind im IT-Katalog auswählbare Einträge, die ein Mitarbeiter per Auswahl von Eigenschaften und zusätzlichen Texten konfigurieren kann. Der Betriebsdienstleister erhält auf diese Weise bereits einen vollständig definierten IT-Bedarf und kann diesen dann mit dem Service-Owner strukturiert abstimmen. Pflege- und Freigabeprozesse Im Regelfall bedingen drei Ursachen die Neuanlage eines IT-Produkts oder Services im Katalog: Ein Produkthersteller offeriert ein völlig neues bzw. ein Nachfolgerprodukt, das der Produktverantwortliche als organisationsrelevant einstuft. Eine wachsende Zahl von Anwendern fordert die Listung eines am Markt erhältlichen IT-Produkts bzw. weiterer Services. Der Einkauf besteht auf dem Wechsel zu einem günstigeren IT-Produkt oder auf dem Wegfall eines kostspieligen Services. Abbildung 2: Dreistufiger Freigabeprozess für neue IT-Katalogeinträge IT Katalogredakteur IT Katalogmanager IT Service Verantwortlicher Anlage Freigabe 1 Freigabe 2 Freigabe 3 Einkauf Abbildung 2 zeigt den Freigabeprozess für Katalogeinträge, wie er in mehreren Projekten zu beobachten war. Nach Anlage des Katalogeintrags durch den Redakteur überprüft der IT-Katalogmanager die inhaltliche Qualität der Ergebnisse, d.h. die Beschreibung und Präsentation des Produkts oder Services. Nach der Freigabe liegt in einer zweiten Stufe dem IT-Service-Verantwortlichen der Eintrag vor, der diesen in Absprache mit dem Produktverantwortlichen aus fachlicher und technischer Perspektive validiert. Die finale Genehmigung 8

9 erfolgt durch den Einkauf mir kaufmännischem Fokus. Eine Ablehnung durch eine der drei Instanzen kann nur begründet erfolgen und bewirkt, dass der Katalogredakteur den zurückgewiesenen Eintrag im IT-Katalog anpassen muss. Mir der letzten Freigabe erfolgt die automatische Freischaltung des IT-Produkts bzw. der Services im Katalogsystem (siehe Systemlösungen in Kasten 2). Kasten 2: Systemtechnische Unterstützung eines IT-Katalogs Die systemtechnische Umsetzung eines IT-Katalogs sollte sich an den fachlichen Anforderungen der Nutzer, dem Organisarionskontext, der Anzahl der IT-Produkte und -Services sowie den zu erwartenden Verwendungsmengengerüsten orientieren. Wo für Organisation A ein im Intranet abgelegtes Informationsblatt ausreicht, benötigt Organisation B ein auf Web 2.0 basierendes Katalogverwaltungsportal, das die Anwender ebenfalls per Smartphone und Tablet erreichen können. In der Praxis bestätigt sich dieser Umstand: In unseren Projekten sind uns neben selbstentwickelten Java- und IBM Lotus-Notes-Katalogen Lösungen aus den Häusern Microsoft, ServiceNow und Atlassian begegnet. Zur operativen Erleichterung der Anpassung von bestehenden Katalogeinträgen sollte vorab für jedes einzelne Datenfeld eines IT-Grundgerättyps und IT-Services entschieden werden, welche Kritikalität dieses besitzt und welche Rolle Änderungen vornehmen darf. Sind die Auswirkungen bei leichten textuellen Anpassungen einer Produktbeschreibung durch den Redakteur noch überschaubar und ist die Operation damit ohne Review zulässig, so müssen Modifikationen am Preis, an der Sichtbarkeit und Bestellbarkeit, am Lieferanten oder an der Finanzierungsart eines Katalogeintrages erneut den Freigabeprozess durchlaufen. Fachliche Anforderungen und technische Umsetzung Ein IT-Katalog enthält Produkte und damit verbundene Dienstleistungen. Beides sind so genannte Bestellelemente, die ein Anwender anfordern kann. Im Klassendiagramm der Unified Modeling Language (UML) in Abbildung 3 ist dies mittels Vererbung zwischen der generellen Klasse Bestellelement und den spezielleren Klassen IT-Produkt und IT-Service Bestellelement Verwendung Bundle Abbildung 3: 1 Konzeptionelles UML Klassendiagramm für 0..1 IT Produkt IT Service 2 Einsatztermin einen IT-Katalog 9

10 illustriert. Neben diesen grundsätzlichen Eigenschaften haben Nutzer und Dienstleister an die Kataloginhalte folgende Anforderungen: Sichtbarkeit: IT-Produkte sind nur für einen definierten Zeitraum im IT-Katalog sichtbar. Während des Zeitfensters sind die Produkte nicht unbedingt bestellbar. Katalogmanager und Redakteur haben so die Möglichkeit, bereits Einträge im Vorfeld im IT-Katalog einzupflegen. Bestellbarkeit: Sichtbare IT-Produkte können nur während eines definierten Zeitraumes im IT-Katalog angefordert werden. Somit wird sichergestellt, dass keine Hard- oder Software angeboten wird, deren Lebenszyklus bereits überschritten ist. Vorgänger/Nachfolger-Beziehungen: Ein Anwender kann für IT-Produkte Vorgänger und Nachfolger einsehen und somit gezielt Folge-Equipment seiner aktuell eingesetzten IT- Assets bestellen. Bundeling: Ein Anwender kann Bündel (Bundles) bestellen, die eine definierte Menge an optionalen, verpflichtenden oder auswählbaren IT-Produkten und Services enthalten, die kompatibel zueinander sind. Dies erleichtert dem Mitarbeiter die Bestellung von technisch kompatiblen und fachlich sinnvollen Kombinationen von IT. Konträr zu Web-Vertretern wie Amazon und Co. sind Assoziationsanalysen (z. B. für Cross- Marketing-Zwecke, vgl. [Ban08]) für die Optimierung organisationsinterner IT-Kataloge weniger von Bedeutung. Wie bereits angesprochen, steht im Zentrum des Katalogmanagements die rollenspezifische Ausstattung mit IT-Equipment und nicht der Verkauf von Produkten. Für den Anwender interessante Informationen wie aktuelle Lagerbestände oder voraussichtliche Bereitstellungszeit sind in einem kommerziellen Umfeld von großer Bedeutung. In Unternehmen lohnt es sich jedoch meiner Meinung nach nur selten, das interne IT-Katalogsystem aufwändig mir den Warenwirtschaftssystemen des externen Betriebsdienstleisters zu verknüpfen. Sinnvoll ist hingegen eine Schnittstelle zum IT-Asset Managementsystem als Datenspeicher für die vom Anwender eingesetzte Hard- und Software. Dem Anwender können somit die zu seinen Gerätetypen kompatiblen Ergänzungen angezeigt werden. Zur Erfüllung der oben formulierten Anforderungen müssen die Entitäten Bestellelemente, IT- Produkte und IT-Services um eine Assoziationsklasse Verwendung, eine reflexive Assoziation für Produkte sowie um eine Klasse Bundle und Einsatztermin erweitert werden (siehe Abbildung 3). 10

11 Verwendung Bundlenr. Bestellelementnr. Bundle_1 Bestellelement_1 Bundle_1 Bestellelement_2 Bundle_2 Bestellelement_1 Bundle_2 Bestellelement_2 Typ W1 W1 O M Nachfolger Vorgänger Nachfolger Bestellelement_1 Bestellelement_2 Bestellelement_3 Bestellelement_4 Bestellelement_n Bestellelement_n+1 Bundle Bundlenr. Start Ende Bundle_1 Termin_1 Termin_2 Bundle_2 Termin_3 Bundle_n Bestellelement Bestellelementnr. Bezeichnung Hersteller Bestellelement_1 Bestellelement_2 Bestellelement_n... Abbildung 4: Beispielinstanz für ein relationales Katalog- Datenmodell Einsatztermin Terminnr. Sichtbar Bestellbar Termin_1 Termin_2 Termin_3 Termin_n Abbildung 4 zeigt beispielhaft, wie ein auf dem UML-Klassendiagramm basierendes Objektmodell in der Praxis auf ein relationales Datenschema abgebildet werden kann. Die Relation Bestellelement enthält dabei die IT-Produkte und -Services sowie deren Stammdaten, wie die Eigenschaften Hersteller/Dienstleister, Modell, Typ usw. Sowohl Produkte als auch Services sind durch eine einmalige Nummer eindeutig identifiziert. Mit Hilfe dieser Kennung erfolgt in der Tabelle Nachfolger eine Verknüpfung zwischen mindestens einem Bestellelement und genau einem Nachfolger. Darüber hinaus werden die Bestellelemente durch die Relation Verwendung einem oder mehreren Bundles zugeordnet. Ist dabei in der Spalte Typ ein O angegeben, so sind die IT-Produkte bzw. -Services für das Bundle optional und können daher fakultativ hinzugefügt werden (z. B. Bildschirmsicht-Schutzfolie für ein Notebook). Konträr zu diesen Kann- Positionen steht ein M für Muss, d. h. ein verpflichtendes Bestellelement (z. B. Netzteil für ein Notebook). Stehen in der Spalte Typ hingegen ein W sowie eine Nummer, muss der Nutzer aus einer Auswahl von mindestens zwei Bestellelementen wählen (z. B. entweder Standardtasche oder Tragerucksack für ein Notebook). 11

12 Schließlich verweisen die in der Relation aufgeführten Bundles auf Einsatztermine für die Sicht- und Bestellbarkeit, wobei eine Unterscheidung zwischen Start- und Enddatum erfolgt. Alle vier Werte sind in der gleichnamigen Tabelle Einsatztermin abgelegt, im Beispiel in Abbildung 4 fungiert Termin_1 als Beginn und Termin_2 als Ende der Sicht- und Bestellbarkeit von Bundle 1. Vorteil dieses Verfahrens ist die direkte Verkettung von Einsatzzeiten. Über den IT-Katalog ist ein Produkt solange bestellbar, bis der Termin erreicht ist, zu dem das Lager gemäß der Prognose leer sein sollte. Direkt im Anschluss an diese Periode ist ein Alternativprodukt verfügbar, das nahtlos an den Einsatzzeiten des Vorgängers anknüpft Fazit In Zeiten technologischer Vielfalt und einer stetig wachsender Anzahl von IT-Assets pro Mitarbeiter müssen Organisationen das IT-Katalogmanagement als strategischen Stellhebel begreifen und zu ihrem Vorteil nutzen. Als internes Fenster zu den von einer Organisation angebotenen IT-Produkten und -Services erfüllt ein IT-Katalog eine fachliche, technische und kaufmännische Filterfunktion. Dieser sollten Unternehmen hohe Bedeutung zumessen. Ein Katalog von hoher Qualität führt zu gut informierten Mitarbeitern, korrekten Bestellungen, kontrollierten Hard- und Softwareausgaben sowie einem standardisierten IT-Produktportfolio. 12

13 Danksagung Mein Dank geht an Michael Günther, Mirarbeiter der MAN Truck & Bus Deutschland. In seiner Rolle als IT-Karalogmanager half er, mit seinem kritischen Review und seinen Fragen die Qualität des Beitrags zu verbessern. Der Autor Dr. Christopher Schulz ist Senior Consultant bei der SYRACOM Unternehmensgruppe. Zu seinen Schwerpunkten gehören das IT- Service-Management und das Requirements-Engineering. ln beiden Disziplinen hat er langjährige Projekterfahrung, deren Erkenntnisse er regelmäßig publiziert. Literatur und Links Dieser Artikel beleuchtete den Aufbau, die Inhalte, Pflegeprozesse sowie die konzeptionelle Realisierung von IT-Katalogen. Als erstes Glied in der Kette eines Anforderungsprozesses legt er damit einen Grundstein für die intra-organisatorische Anforderungserfüllung, d.h. das Nachkommen von durch die Anwender gestellten Serviceanforderungen. [Ban08] U. Bankhofer, J. Vogel, Datenanalyse und Statistik, Kapitel 17: Assoziationsanalyse, Springer, 2008 [Eis07] K.M. Eisenhardt, M. E. Graebner, Theory Building from Cases: Opportunities And Challenges, in: Academy of Management Journal, 50 (1), 2007 [Her14] J. Herzberg, C. Schulz, A. Tannert, IT-Asset-Management: Schlüssel-Service zum Umgang mit der Arbeitsplatz IT, in: Wirtschaftsinformatik & Management 4/2014 [Lou10] M. O Loughlin, The Service Catalog: A Practioner Guide, Van Haren Publishing, 2010 [Sch 14-a] C. Schulz, IT-Asset-Management: Große Hard- und Softwarevolumen richtig planen und managen, in: OBJEKTspektrum 3/2014 [Sch14-b] C. Schulz, Kennzahlen für das Management von Arbeitsplatz IT-Assets-Bericht aus der Praxis, in: MetriKon, Stuttgart

14 Kontakt: Christopher Schulz SYRACOM AG Otto-von-Guericke-Ring Wiesbaden Tel:

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