FAQ Unisextarife Fragen und Antworten rund um das Thema Unisex

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1 FAQ Unisextarife Fragen und Antworten rund um das Thema Unisex Der Europäische Gerichtshof hat für alle Versicherungsunternehmen festgelegt, dass ab europaweit nur noch Tarife mit einheitlichen Beiträgen für Männer und Frauen (Unisextarife) angeboten werden dürfen. Das Geschlecht darf von diesem Zeitpunkt an bei der Kalkulation der Beiträge keine Rolle mehr spielen. Tarife mit geschlechtsabhängigen Beiträgen (Bisex-Tarife) sind in der privaten Krankenversicherung, ab diesem Zeitpunkt für das Neugeschäft unzulässig. Die ganze Versicherungsbranche ist gezwungen ihre Neugeschäftsbeiträge entsprechend zu ändern. Warum werden Unisex-Beiträge eingeführt? Aufgrund eines Urteils des EuGH vom sind Unisex-Beiträge zwingend einzuführen. Die bisherigen, geschlechtsabhängigen Beiträge, auch Bisex-Beiträge genannt, dürfen ab dem im Neugeschäft nicht mehr angeboten werden. Wie ist der zu verstehen? Der bezieht sich auf den Vertragsabschluss. Das bedeutet: Für Verträge, die bis einschließlich geschlossen werden (durch Annahmeerklärung oder Police), gelten noch die bisherigen Konditionen. Das Beginndatum im Antrag (technischer Versicherungsbeginn) ist nicht entscheidend und kann somit durchaus in der Zukunft liegen. Hier gelten die üblichen Regelungen (wie z. B. max. 6 Monate Vordatierung). Können mit Versicherungsbeginn oder später noch Bisex-Tarife verkauft werden? Ja, bei Vertragsabschluss (Annahme) bis einschl gelten die üblichen Regularien (s. o.). Somit können ab Antragstellung Juli 2012 Bisex-Tarife mit einem Versicherungsbeginn oder später (unter Berücksichtigung der max. Vordatierung von 6 Monaten) verkauft und polisiert werden. Ab Vertragsabschluss (Annahme) dürfen dann generell nur noch Unisex-Tarife polisiert werden. Der früheste Versicherungsbeginn für Unisex-Tarife ist der KV750_ O201 txt

2 Anwartschaftsversicherung Lebt eine Anwartschaftsversicherung, die in der Bisex-Welt geschlossen wurde, ab dem 21. Dezember 2012 in der Unisex-Welt auf? Wenn sie als große oder kleine Anwartschaftsversicherung ausgestaltet ist, lebt sie ab dem 21. Dezember 2012 als Bisex-Variante auf, soweit sie auf einen bestimmten Bisex-Tarif bezogen ist. Ohne Tarifbindung lebt die Anwartschaftsversicherung in Unisex auf. Kann eine in einem Bisex-Tarif krankenvollversicherte Person ab dem 21. Dezember 2012 eine Anwartschaftsversicherung bezogen auf diesen Tarif abschließen? Ja. Die Umstellung einer Krankenvollversicherung auf eine Anwartschaftsversicherung stellt einen Tarifwechsel dar und die Anwartschaft wird auf den bestimmten Bisex-Tarif bezogen. Kann eine versicherte Person nach der Vertragsumstellung auf Unisex-Rechnungsgrundlagen eine Anwartschaftsversicherung auf einen Bisex-Tarif abschließen, wenn sie ab dem 21. Dezember 2012 rückwirkend versicherungspflichtig in der gesetzlichen Krankenversicherung wird? Nein, vgl. vorherige Antwort. Wie ist mit Anwartschaftsversicherungen zu verfahren, die nur auf einen Teil des Vertrages geschlossen wurden? Eine Anwartschaft lebt ab dem 21. Dezember 2012 für den Teil des Vertrages auf, für den sie tarifbezogen geschlossen wurde. Darüber hinausgehende Leistungen aus anderen Leistungskatalogen werden als Unisex-Variante geschlossen. Bestandsversicherte Welche Auswirkungen hat Unisex auf den am vorhandenen Bestand? Der Bestand ist von der Unisex-Rechtsprechung nicht betroffen, d. h. der Bestand bleibt also nach Bisex versichert. Wie ist zu verfahren, wenn Versicherungsnehmer die Bisex-Tarife versichert haben nach dem Tarifbausteine dazu versichern möchten? Rechtlich führt die Hinzufügung eines neuen Bausteins nicht dazu, dass das (gesamte) ursprüngliche Vertragsverhältnis auf Unisex umzustellen ist. Vielmehr können die alten Bausteine in der Bisex-Welt verbleiben, während der neue Baustein in der Unisex-Welt zu führen ist. Eigenständige Tarife sind nach dem Stichtag in der Unisex-Welt abzuschließen. Die Erweiterung um Tarifstufen kann nach Bisex-Tarifen erfolgen. Führt ein Tarifwechsel gemäß 204 VVG zu der Umstellung auf Unisex? Nein; der Tarifwechsel kann einseitig durchgeführt werden. Führt eine ab dem 21. Dezember 2012 getroffene Vereinbarung eines Selbstbehalts zur Umstellung auf Unisex? Nein. Die Vereinbarung des Selbstbehalts ist wie das Tarifwechselrecht gemäß 204 VVG zu behandeln. Der Vertrag verbleibt in der Bisex-Welt.

3 Führt die nachträgliche Vereinbarung oder der nachträgliche Wegfall eines Risikozuschlags bzw. eines Leistungsausschlusses zu einer Umstellung auf Unisex? Nein. Diese Möglichkeit ist im Vertrag angelegt, so dass keine Umstellung auf Unisex erfolgt. Stellt der Wegfall des gesetzlichen Zuschlags gemäß 12 Abs. 4 a VAG ab einem bestimmten Alter eine Vertragsänderung dar, die zur Anwendung der Unisex-Regel führt? Nein. Es handelt sich um eine gesetzlich vorgegebene Vertragsänderung, die nicht zur Anwendung der Unisex-Regelung führt. Ist ein Vertrag, der vor dem 21. Dezember 2012 geschlossen wurde, nach dem Stichtag jedoch etwa wegen Todes des Versicherungsnehmers von einer versicherten Person fortgesetzt wird, im Unisex- Tarif fortzusetzen? Nein. In 207 VVG ist ein gesetzliches Fortführungsrecht vorgesehen, das der versicherten Person eine Fortsetzung des Vertrages unter Beibehaltung der erworbenen Rechte und der Alterungsrückstellungen ermöglicht. Der Versicherungsschutz bleibt regelmäßig unverändert bestehen. Können in einem Vertrag Bisex- und Unisex-Tarife geführt werden, etwa bei der Vertragszusammenführung, wenn eine Person in der Bisex-Welt und die andere Person in der Unisex-Welt versichert ist? Ja. Rechtlich ist es möglich, dass Bisex- und Unisex-Tarife im Rahmen eines (versicherungstechnischen) Vertrages geführt werden. Wie ist zu verfahren, wenn der Elternteil in einem Bisex-Tarif versichert ist, das Kind jedoch nach dem Stichtag im Rahmen der Kindernachversicherung versichert wird? Das Kind ist in einem Unisex-Tarif zu versichern. Die Kindernachversicherung ist eher als Neuabschluss als eine Änderung des Versicherungsvertrages zu bewerten. Darüber hinaus ergibt sich aus 198 Abs. 1 und Abs. 2 VVG kein Anspruch auf Nachversicherung in denselben Tarifen der Elternteile. Muss, wenn das Kind in einem Unisex-Tarif versichert wird, der Versicherungsschutz mit dem des Elternteils in der Bisex-Welt vergleichbar sein? Nein. 198 Abs. 1 VVG macht keine Vorgaben, wie der Umfang des Versicherungsschutzes für das Kind im Rahmen der Nachversicherung ausfallen soll. Auch aus Sinn und Zweck der Vorschrift ergibt sich nicht, dass das Kind in einem Tarif mit vergleichbarem Versicherungsschutz aufzunehmen ist. Primärer Normzweck ist, dass Kinder von Geburt an ohne Risikozuschlag und ohne Wartezeiten Versicherungsschutz in der PKV erhalten sollen. Zu beachten ist in diesem Zusammenhang der Hinweis der BaFin, dass für das Neugeborene zumindest der Abschluss eines Tarifs mit vergleichbarem Versicherungsschutz ermöglicht werden muss, sofern der Bisex- Tarif der Eltern nicht als Unisex-Variante für das Neugeschäft fortgeführt wird.

4 Gilt der Wechsel aus einer Gruppenversicherung in einen Einzelvertrag ab dem 21. Dezember 2012 als neuer Vertragsabschluss? Nicht, wenn dies lt. Gruppenversicherungsvertrag möglich ist. Führt ein Altersgruppensprung zu einer Umstellung auf Unisex? Nein. Es liegt keine wesentliche Vertragsänderung vor. Führt die Veränderung eines bestehenden Krankentagegeldtarifs (Änderung des Karenzzeitraums, Aufstockung der Höhe des Krankentagegelds) zu einer Umstellung auf Unisex? Nein. Diese Änderung wird nicht als Tarifwechsel im Sinne des 204 VVG gewertet. Allgemeines/ Vertriebsorientiertes Welche Auswirkungen hat Unisex auf das Neugeschäft in der Krankenversicherung bis zum ? Es ist davon auszugehen, dass der Verkauf in diesem Zeitraum überwiegend in der Bisex-Welt erfolgt. Argumente gibt es genug, vor allem Männer sollten jetzt noch die günstigen Bisex-Tarife abschließen. Für die Unisex-Beiträge ist eine umfangreiche Neukalkulation unter Zugrundelegung der aktuellsten Rechnungsgrundlagen notwendig. Diese Neukalkulation wird nach den derzeitigen Prognosen im Vergleich zur bisherigen Bisex-Welt regelmäßig zu einem höheren Beitragsniveau führen. Die Auswirkungen der Unisex-Versicherungen sind je nach Produkt für Männer und Frauen unterschiedlich. In der privaten Krankenversicherung lohnt sich ein Abschluss vor dem vor allem für Männer, da aktuell die Beiträge für Männer niedriger sind als für Frauen. Bei Versicherungen mit Gesundheitsprüfung lohnt sich ein Abschluss noch in 2012, da somit der Gesundheitszustand konserviert werden kann. Außerdem wird jede Versicherung mit dem Alter teurer. Auswirkungen für Männer in den neugeschäftsrelevanten Altern bis ca. 50 Jahre. Nimmt man vereinfacht an, dass der Unisex-Beitrag ein Mittelwert aus Frauen- und Männerbeiträgen ist, so wird deutlich, dass die Männerbeiträge ansteigen müssen. Beispiel: Eintrittsalter 35 Jahre Tarif TOP Männer-Bisex-Beitrag 244,47 EUR Frauen-Bisex-Beitrag 338,44 EUR Mittelwert Unisex-Beitrag* 291,46 EUR * Der aufgeführte Unisex-Durchschnittsbeitrag wird nicht dem tatsächlichen Unisex-Beitrag entsprechen. Der unterstellte Anteil von im Tarif versicherten Männern und Frauen hat zukünftig erheblichen Einfluss auf das Unisex-Beitragsgefüge. Es ist davon auszugehen, dass mit einem höheren Frauen-Anteil gerechnet werden muss. Hinzu kommt nun noch, dass durch die erforderliche Unisex-Neukalkulation, die Anwendung der neuesten Rechnungsgrundlagen und durch Leistungserweiterungen in den neuen Unisex-Tarifen das Beitragsniveau weiter steigen wird. Für Männer gilt also: Jeder, der eine private Krankenversicherung abschließen kann, sollte dies bis zum zu Bisex-Konditionen machen.

5 Auswirkungen für Frauen in den neugeschäftsrelevanten Altern bis ca. 50 Jahre. Würde man den Unisex-Beitrag als einen Mittelwert aus Frauen- und Männerbeiträgen ermitteln, wäre zu erwarten, dass die Frauenbeiträge sinken werden. Es ist aber kalkulatorisch von einem deutlich höheren Frauenanteil auszugehen, insbesondere bei jüngeren Frauen. Der genaue Anteil, der zum Zeitpunkt der Neukalkulation unklar ist, hat somit erheblichen Einfluss auf die Beitragshöhe in der Unisex-Welt. Da jedoch die erforderliche Unisex-Neukalkulation auch eine Anwendung der neuesten Rechnungsgrundlagen zur Folge hat und noch Leistungserweiterungen in den Unisex-Tarifen zu berücksichtigen sind, ist nicht sicher, ob für Frauen überhaupt Beitragsvorteile entstehen werden. Abwarten kann somit auch zu Nachteilen führen. Auch für Frauen gilt daher: Jede, die eine private Krankenversicherung abschließen kann, sollte dies bis zum zu Bisex-Konditionen tun. Unter anderem auch, weil sie sich damit bei einem Versicherungsbeginn spätestens zum das günstigere Eintrittsalter sichert. Wann werden die Unisex-Beiträge vorliegen? Den genauen Termin kann derzeit niemand nennen. Es fehlen nach wie vor die gesetzlichen Grundlagen und Vorschriften für die Kalkulation. Zudem liegen noch keine Gesetzesentwürfe zu allen relevanten Rechtsfragen zur Umsetzung von Unisex vor, ohne Kenntnis der neuen gesetzlichen Regelungen können keine endgültigen AVB erstellt werden. Dies betrifft jedoch alle Versicherer in gleichem Maße! Was bedeutet Unisex für den aktuellen Verkauf? Jetzt abschließen oder warten? Die Einführung von Unisex wird im weiteren Verlauf des Jahres 2012 voraussichtlich zu einem Endspurt in Bisex-Tarifen führen. Wie oben beschrieben, gilt das nicht nur für Männer, sondern aller Voraussicht nach auch für Frauen. Ein wesentlicher Grund hierfür ist auch unsere bereits kommunizierte Beitragsgarantie für bestimmte Tarife aus der Tarifserie TOP (KV140_005_201206) in denen wir Beitragserhöhungen vor dem ausschließen. Stand 30. Juli 2012

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