OctoGate. Benutzerhandbuch

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1 OctoGate Benutzerhandbuch

2 Änderungen von Daten und Angaben ohne vorherige Ankündigung vorbehalten. Die in den Beispielen verwendeten Namen und Daten sind frei erfunden, soweit nichts anderes angegeben ist. Ohne ausdrückliche schriftliche Erlaubnis der HSM IT-Services GmbH darf kein Teil dieses Handbuchs vervielfältigt oder übertragen werden, unabhängig davon, auf welche Art und Weise oder mit welchen Mitteln, elektronisch oder mechanisch, dies geschieht. HSM IT-Services GmbH. Alle Rechte vorbehalten. Klingenderstraße 5, Paderborn, Germany OctoGate ist eingetragenes Markenzeichen der HSM IT-Services GmbH. Alle genannten Markenzeichen stehen ausschließlich den jeweiligen Inhabern zu. Für die Richtigkeit des Inhalts dieses Handbuchs wird keine Garantie übernommen. Seite i

3 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung Virenschutz Spamschutz Mail-Relay Contentfilter Aufbau Ihrer OctoGate Auspacken Ihrer Lieferung Anschlussbelegungen der OctoGate OctoGate 5S/10S OctoGate 10R/20R OctoGate 50R OctoGate 150R/250R OctoGate 1000R Anschließen Ihrer OctoGate Konfiguration Ihrer OctoGate Starten der Installationsroutine vom USB-Stick Allgemeine Angaben Auswahl der Internetverbindung Interne Netzwerkkonfiguration USB-Stick sicher entfernen Konfiguration auf die OctoGate übertragen USB-Stick sicher aufbewahren Einstellungen in Ihrem Netzwerk DNS Protokolle Zeitsynchronisation (NTP) Betrieb: Die Funktionen des LC-Displays Betrieb: Die Benutzeroberfläche als Administrator Der erste Zugriff System Einstellungen Lizenz & Module Wartung Status Administration Content-Filter Benutzermanagement ohne ActiveDirectory-Unterstützung Benutzermanagement mit ActiveDirectory-Unterstützung Seite ii

4 5.3.4 VPN-Clients OctoFax Pausenfilter Postfächer / Benutzer Spamfilter Mail-Relay Firewall LAN->LAN (Lokale Netze) VPN->LAN (VPN an lokale Netze) LAN->VPN (Lokale Netze an VPN) LAN->EXT (Lokale Netze an Extern) Port-Redirection Optionen VPN-NET2NET Reports Viren Firewall VPN Virenscanner Clients Interfaces Routing IPs Proxy-Konfig Anbindungs-Backup DNS-Server WebGUI-Zugang Logs Firewall VPN-NET2NET Fax Die Benutzeroberfläche als Report Nutzer System Lizenz & Module Proxystatus Reports Viren Firewall Webtraffic Die Benutzeroberfläche als Standardnutzer OctoGate RemoteSupport Seite iii

5 9 Der VPN-Client Einrichtung Windows-Betriebssysteme Windows Mobile Linux, MacOS X VPN-Modi Der OctoFax Client Installation Starten des OctoFax Client Hauptmenü Empfangen Versenden Verteilen Administration Statistik Fehlersuche Einrichten Ihres Programms Microsoft Outlook Express Microsoft Office Outlook Mozilla Thunderbird Webzugriffe Microsoft Internet Explorer Mozilla Firefox FTP VoIP Instant Messaging Services VPN DNS Elster Steuersoftware Java Applets Anhang Hinweise zum Datenschutz Wissenswertes Checklisten Checkliste Datenschutz Checkliste IT-Sicherheit Index Seite iv

6 1. 0BEINLEITUNG 1 Einleitung Herzlichen Glückwunsch zum Erwerb Ihrer OctoGate! Sie haben mit der OctoGate eine Hochsicherheitsfirewall erworben, die Ihnen ein Höchstmaß an Sicherheit für Ihr Netzwerk bietet und Ihnen gleichzeitig alle Funktionen an die Hand gibt, Ihren Internetzugang so effizient wie möglich zu gestalten. Der Managed Service sorgt dafür, dass die OctoGate auch in Zukunft immer auf dem neuesten Stand der Sicherheitstechnik ist. Wir reagieren schnell und zuverlässig auf neu aufkommende Bedrohungsszenarien und sorgen dafür, dass Ihre OctoGate jederzeit vor neuen Gefahren gewappnet ist. Sollten Sie Fragen oder Wünsche zu Ihrer Firewall haben, so können Sie uns wie folgt kontaktieren: Kostenfreie Hotline: 0800 / Support: Wir empfehlen Ihnen, sich das Handbuch aufmerksam durchzulesen, um sich mit den vielfältigen Konfigurationsmöglichkeiten und Funktionen Ihrer OctoGate vertraut zu machen. Der Aufbau des Handbuchs orientiert sich an den unterschiedlichen Benutzerrollen, die für die Benutzeroberfläche vorgesehen sind. Die unterschiedlichen Benutzerrollen sehen verschiedene Rechte für die Konfiguration der OctoGate vor: Der Administrationsuser kann sämtliche sicherheitsrelevanten Einstellungen der OctoGate, wie Setup der Firewallregeln, des SPAM-Filters, des Web-Content-Filters bzw. der benutzerbasierten Profile und des Black-/ Whitelistings sowie der VPN-Clients vornehmen. Er besitzt jedoch nur eingeschränkten Zugriff auf die Reportfunktionen (Kapitel 5) Der Report-Benutzer hat vollen Zugriff auf alle Reportfunktionen der OctoGate, kann jedoch keine Konfigurationseinstellungen vornehmen (Kapitel 6) Der Standardbenutzer kann lediglich Black- und Whitelistingeinträge vornehmen sowie die Fernwartungszugänge zur OctoGate aktivieren bzw. deaktivieren (Kapitel 7) Sehen Sie für die Beschreibung der entsprechenden Funktionalitäten in den Kapiteln für die jeweiligen Benutzerrollen nach. In Kapitel 10 finden Sie Hilfestellungen zu typischen Fragen hinsichtlich des Betriebs der Firewall. Sollten Fragen offen bleiben, können Sie sich jederzeit an den Support wenden. Seite 5

7 1. 0BEINLEITUNG 1.1 Virenschutz Die OctoGate prüft transparent sämtlichen ein- und ausgehenden Datenverkehr auf schädlichen Inhalt. Viren-, Trojaner- und Dialererkennung erfolgt bereits beim Download. Eine mögliche Gefahrenquelle bleibt jedoch bestehen: Durch Wechselspeichermedien wie Disketten, USB-Sticks oder externen Laufwerken können Viren an der OctoGate vorbei in das interne Netzwerk gelangen. Aus diesem Grund bietet Ihnen die OctoGate einen zusätzlichen Virenscanner für alle an ihr angeschlossenen PCs. Dieser Virenscanner lässt sich zentral über die Admininstrationsoberfläche der OctoGate für alle PCs konfigurieren. Sie haben mit diesem lokalen Virenscanner weiterhin die Möglichkeit zentral für jeden PC zu bestimmen, ob externe Wechselmedien zugelassen werden sollen oder nicht (so gennantes Device Lock ). Informationen hierzu finden Sie auf Seite Spamschutz Die OctoGate verfügt über einen leistungsfähigen, mehrstufigen Spamfilter. Der Spamfilter arbeitet transparent und lässt sich durch den Benutzer trainieren, um die Erkennungsrate nochmals zu erhöhen. Als Spam klassifizierte s werden von der OctoGate in einem eigenen Quarantäne- Bereich vorgehalten, die der Benutzer einsehen kann. Informationen zur Konfiguration des Spamfilters finden Sie ab Seite Mail-Relay Optional lässt sich die OctoGate um ein Mail-Relay erweitern. Dies ist insbesondere dann sinnvoll, wenn Ihr Netzwerk über einen eigenen Mailserver verfügt und/oder ein hohes Mailaufkommen bewältigt werden muss. Das Mail-Relay bietet eine verbesserte Performance bei der Spam- und Virenerkennung bei hohem Maildurchsatz, da die OctoGate so selbst für die Annahme der Mails verantwortlich ist und geprüfte Mails ggf. an den internen Mailserver weiterleitet. Wird kein interner Mailserver angegeben, fungiert die OctoGate als vollwertiger Mailserver. Wie Sie das Mail-Relay konfigurieren, lesen Sie ab Seite Contentfilter Der in der OctoGate eingebaute Web-Contentfilter baut auf eine integrierte Datenbank auf, die etwa 60 Mio URLs verwaltet und in 24 Kategorien zusammenfasst. Diese Datenbank wird im Rahmen des Managed Service laufend auf dem neuesten Stand gehalten. Die Zusammenfassung der URLs in Kategorien erleichtert Ihnen die Konfiguration des Contentfilters, indem Sie einzelne Kategorien freigeben bzw. sperren können. Wird eine URL aufgerufen, die sich in einer gesperrten Kategorie befindet. Wenn eine gesperrte URL im Browser aufgerufen wird, zeigt die OctoGate anstelle der Webseite einen entsprechenden Hinweis auf die greifende Sperre der entsprechenden Kategorie an. Selbstverständlich kann der Contentfilter um benutzerdefinierte Black- und Whitelisten ergänzt werden. Näheres zur Konfiguration des Contentfilters finden Sie ab Seite 29. Seite 6

8 2. 1BAUFBAU IHRER OCTOGATE 2 Aufbau Ihrer OctoGate 2.1 Auspacken Ihrer Lieferung Folgendes muss sich in Ihrem Lieferumfang befinden: Die OctoGate Ein USB-Stick (1 GB Speicherkapazität) Ein Kaltgerätestecker Externes Netzteil (nur 5S / 10S) Seite 7

9 2. 1BAUFBAU IHRER OCTOGATE 2.2 Anschlussbelegungen der OctoGate Die hier gezeigten Abbildungen können von Ihrem Gerät abweichen OctoGate 5S/10S Frontansicht (5S) Rückansicht (5S) 4 x Ethernet LAN 10/100 RJ 45 1 x serieller Port (10S: vorne) 2 x USB x DC IN (5V) OctoGate 10R/20R Frontansicht 2 x USB 2.0 Seite 8

10 2. 1BAUFBAU IHRER OCTOGATE 1 x serieller Port 4 x Ethernet LAN 10/100 RJ 45 Rückansicht 1 x VGA Ausgang 1 x serieller Port (1) 2 x USB 2.0 (2) OctoGate 50R Frontansicht 2 x USB x serieller Port 4 x Ethernet LAN 10/100 RJ 45 Rückansicht 2 x USB x VGA Ausgang OctoGate 150R/250R Frontansicht Seite 9

11 2. 1BAUFBAU IHRER OCTOGATE 2 x USB x serieller Port 7 x Ethernet LAN 10/100/1000 RJ 45 Rückansicht 1 x VGA (abweichend von der Abbildung) OctoGate 1000R Frontansicht 2 x USB x serieller Port über Adapter 8 x Ethernet LAN 10/100/1000 RJ 45 Seite 10

12 2. 1BAUFBAU IHRER OCTOGATE Rückansicht 1 x VGA Redundante Netzteile 2 x HDD hot swapped 2.3 Anschließen Ihrer OctoGate Bitte schließen Sie Ihre OctoGate an das Stromversorgungsnetz an und verbinden Sie die Ethernet- Anschlüsse folgendermaßen: EXT: DSL-Modem, Standleitung INT: Internes Netzwerk DMZ: Optionales physikalisch getrenntes Netzwerk (bspw. DMZ) WLAN: Optionales physikalisch getrenntes Netzwerk (bspw. WLAN-Router für separates, kabelloses Netz) Port 5-7/8 (nur OctoGate 150/250R / OctoGate 1000R): Optionale physikalisch voneinander getrennte Netzwerke Seite 11

13 3. 2BKONFIGURATION IHRER OCTOGATE 3 Konfiguration Ihrer OctoGate 3.1 Starten der Installationsroutine vom USB-Stick Entfernen Sie ggf. den Schreibschutz des USB-Sticks (seitlichen Schalter am USB-Stick nach vorne schieben) Stecken Sie den USB-Stick in einen freien USB-Steckplatz Ihres PCs Öffnen Sie den Windows-Explorer Wählen Sie den USB-Stick aus Klicken Sie auf OctoGateInstall.exe Allgemeine Angaben Im Regelfall sind Ihre Daten und die Ihres OctoGate-Partners bereits eingetragen. Andernfalls tragen Sie Ihre Daten in die entsprechenden Felder ein und klicken Sie auf Weiter. Nun erscheint eine weitere Eingabemaske. Tragen Sie dort bitte ggf. die Daten Ihres OctoGate- Partners ein und klicken Sie anschließend auf Weiter. Seite 12

14 3. 2BKONFIGURATION IHRER OCTOGATE Auswahl der Internetverbindung Bitte wählen Sie unter Internetverbindung die Art Ihres Internetzugangs aus. Halten Sie die Einwahldaten zu Ihrem Internet-Provider bereit und geben Sie diese dann in die entsprechenden Felder ein. Unter Verbindungs-Timeout stellen Sie Ihren Internettarif ein. Verfügen Sie über einen Flat-Tarif brauchen Sie hier nichts zu ändern. Andernfalls können Sie ein Freivolumen bzw. Freiminuten eintragen (sollten Sie sich nicht sicher sein, welchen Tarif Sie nutzen, wenden Sie sich bitte an Ihren Internet-Provider).! Anmerkung: Eine Verbindung über ISDN ist nur als Backup-Lösung zu empfehlen, falls die DSL-Leitung einmal ausfällt. Dazu benötigen Sie ein ISDN-Modem, welches auch für die zusätzliche Fax-Option der OctoGate notwendig ist. In diesem Falle können Sie über HSM ein ISDN-Modem beziehen oder alternativ auf dem freien Markt eine Fritz!Card USB 2.1 erwerben, welches über den USB-Anschluss mit ihrer OctoGate verbunden wird. Bei Selbsterwerb des ISDN-Modems erhalten Sie eine entsprechende Gutschrift bei Kauf der Faxoption. Klicken Sie anschließend auf Weiter. Seite 13

15 3. 2BKONFIGURATION IHRER OCTOGATE Interne Netzwerkkonfiguration Hier konfigurieren Sie Ihr Netzwerk. Folgende Felder werden angezeigt: IP-Adresse der OctoGate: Vergeben Sie in diesem Feld eine IP-Adresse für Ihre OctoGate Subnetzmaske: Geben Sie die Subnetzmaske Ihres Netzwerks an. NTP Zeitzone: Geben Sie Ihre Zeitzone an. Für Deutschland wählen Sie GMT+1 (Voreinstellung) DHCP Dienst: Geben Sie hier an, ob Ihre OctoGate DHCP (Dynamic Host Configuration Protocol) nutzen soll. Wählen Sie Ja, wenn Ihre OctoGate den angeschlossenen PCs automatisch eine IP-Adresse zuweisen soll. Sie können in diesem Falle auswählen, innerhalb welchen Adressbereichs die Vergabe erfolgen soll. Beispiel: Klicken Sie nach Abschluss der Netzwerkkonfiguration auf Weiter. Ihre Einstellungen werden nun auf dem USB-Stick gespeichert. Danach teilt Ihnen der OctoGate Installer mit, dass die Konfiguration abgeschlossen ist. Klicken Sie nun auf Beenden und entfernen Sie dann den USB-Stick wie im Folgenden beschrieben. 3.2 USB-Stick sicher entfernen Bitte klicken Sie in der Windows-Taskleiste mit der rechten Maustaste auf das in der Abbildung markierte Symbol und wählen Sie dann Hardware sicher entfernen aus. Seite 14

16 3. 2BKONFIGURATION IHRER OCTOGATE Wählen Sie in der dann erscheinenden Liste den Eintrag USB-Massenspeichergerät aus und klicken Sie mit der linken Maustaste auf die Schaltfläche Beenden. Wählen Sie dann bitte Standardvolume aus und bestätigen Sie mit OK. Seite 15

17 3. 2BKONFIGURATION IHRER OCTOGATE Jetzt können Sie den USB-Stick entfernen. 3.3 Konfiguration auf die OctoGate übertragen Stecken Sie den USB-Stick in einen der USB-Anschlüsse Ihrer ausgeschalteten OctoGate Schalten Sie die OctoGate ein. Nun bootet die OctoGate und Ihre Konfiguration wird auf die OctoGate übertragen Nach Abschluss des Bootvorgangs gibt die OctoGate ein akustisches Signal 1. Nun können Sie den USB-Stick aus der OctoGate entfernen 3.4 USB-Stick sicher aufbewahren Bitte schützen Sie nach der Verwendung den Stecker des USB-Sticks mit der zugehörigen Verschlusskappe und bewahren Sie ihn an einem sicheren Ort auf. 1 Die OctoGate 5S gibt kein akustisches Signal aus. Seite 16

18 3. 2BKONFIGURATION IHRER OCTOGATE 3.5 Einstellungen in Ihrem Netzwerk DNS Falls Sie DHCP benutzen sind von Ihrer Seite keine weiteren Einstellungen nötig. Andernfalls müssen Sie in Ihrer Netzwerkkonfiguration die IP-Adresse Ihrer OctoGate als DNS-Server angeben Protokolle Die standardmäßig freigeschalteten Protokolle der OctoGate sind: HTTP SMTP POP3 HTTPS FTP Zeitsynchronisation (NTP) In einem lokalen Netzwerk ist es unbedingt notwendig, dass Rechner ihre Uhrzeit synchronisieren, damit beispielsweise die Zeitstempel von Dateien, die von einem gemeinsamen Dateiserver bezogen werden, konsistent bleiben. Daher ist es empfehlenswert, Ihre OctoGate die Uhrzeit der im lokalen Netz befindlichen Rechner synchronisieren zu lassen. Die OctoGate selbst synchronisiert ihre Uhrzeit mit Zeitservern im Internet und gewährleistet so eine stets korrekte Uhrzeit. Folgendermaßen richten Sie die Zeitsynchronisation auf den lokalen Rechnern (Windows XP) ein: Starten Sie die Eingabeaufforderung unter Start Programme Zubehör Eingabeaufforderung und geben Sie net time /setsntp:octo.octo ein. Nach Bestätigung mit Enter sollte die Meldung Der Befehl wurde erfolgreich ausgeführt. erscheinen. Öffnen Sie die Systemsteuerung und klicken Sie doppelt auf Verwaltung und anschließend auf Dienste. Suchen Sie in der nun erscheinenden Liste den Eintrag mit dem Namen Windows- Zeitgeber. Stellen Sie sicher, dass dieser Dienst gestartet ist (Siehe Spalte Status). Sollte dies nicht der Fall sein, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Eintrag und wählen Sie Eigenschaften. Im nun folgenden Dialogfeld wählen Sie im Reiter Allgemein den Starttyp Automatisch und starten Sie den Dienst durch einen Klick auf den Button Starten. Klicken Sie auf OK. Seite 17

19 4. 3BBETRIEB: DIE FUNKTIONEN DES LC-DISPLAYS 4 Betrieb: Die Funktionen des LC-Displays Bei Geräten mit LC-Display (nur Modelle der R-Serie) können Sie einige Funktionen über das Tastenfeld an der Frontseite des Gerätes auslösen. Durch Drücken der Taste bzw. gelangen Sie in das Menü. Dort steht Ihnen die folgende Auswahl zur Verfügung (drücken Sie jeweils Enter, um in das entsprechende Untermenü zu gelangen, drücken Sie Esc, um es wieder zu verlassen): SYSINFO Über diesen Menüpunkt können Sie Informationen zu Ihrer OctoGate abfragen. Folgende Informationen stehen zur Verfügung: Version: Zeigt die Version des Betriebssystems Ihrer OctoGate. DSL-Log: Zeigt Informationen wie zugewiesene IP-Adressen sowie primären und sekundären DNS-Server. Sollten Sie Schwierigkeiten mit Ihrer Internetverbindung haben, teilen Sie diese Daten bitte dem OctoGate-Support mit. Ext. IP: Zeigt die aktuelle externe IP-Adresse der OctoGate an. Einwahldaten: Zeigt die Einwahldaten Ihres Providers in verschlüsselter Form an. Teilen Sie diese Daten im Falle von Verbindungsproblemen dem OctoGate-Support mit. Festplatte: Zeigt die Festplattenausnutzung in %. Traffic: Zeigt das Netzwerktraffic-Volumen ausgehend/eingehend. Anz. Sessions: Zeigt die Anzahl der aktuellen Verbindungen. ADMIN Über diesen Menüpunkt gelangen Sie zu den Administratorfunktionen. Folgende Funktionen stehen zur Verfügung: Konfiguration: Durch Auswahl dieser Funktion werden die Daten Ihres USB-Sticks (s. Kapitel 2) erneut eingelesen. Seite 18

20 4. 3BBETRIEB: DIE FUNKTIONEN DES LC-DISPLAYS Neustart: Führt einen Systemneustart durch. Bestätigen Sie mit Enter. Herunterfahren: Fährt die OctoGate herunter und schaltet sie aus. Bestätigen Sie mit Enter. USB-Backup: Führt ein Backup auf einem angeschlossenen USB-Stick aus. Dabei wird der Stick zunächst formatiert (alle Daten auf dem Stick werden gelöscht!) und anschließend werden das grundlegende Setup, dieses Handbuch und sämtliche Firewall-Einstellungen Ihrer OctoGate gesichert. USB-Restore: Im Falle eines Geräteaustauschs oder auf Anweisung des OctoGate-Supports nutzen Sie diese Funktion, um sämtliche Einstellungen Ihrer OctoGate wieder herzustellen. Dazu schließen Sie den USB-Stick an, auf den Sie zuvor ein Backup ihrer Daten aufgespielt haben (siehe USB-Backup), wählen diesen Menüpunkt und drücken Enter. Seite 19

21 5. 4BBETRIEB: DIE BENUTZEROBERFLÄCHE ALS ADMINISTRATOR 5 Betrieb: Die Benutzeroberfläche als Administrator 5.1 Der erste Zugriff Beim ersten Zugriff müssen Sie sich als Administrator registrieren. Dazu tragen Sie in das Feld Passwort: ein von Ihnen frei wählbares Administratorpasswort ein. Der Benutzername des Administrators ist seitens des Systems vorgegeben und lautet admin. Da das Passwort nicht im Klartext angezeigt wird, muss dessen Eingabe wiederholt werden, um Tippfehler auszuschließen. Darunter können Sie eine -Adresse angeben, an die Ihr Administratorpasswort geschickt werden kann, für den Fall, dass Sie Ihr Passwort vergessen. Klicken Sie nun auf den Button registrieren. Sie gelangen zu einer Statusübersicht, von wo aus Sie sich über den Link Login oben links mit den soeben erstellten Benutzerinformationen einloggen können. Klicken Sie auf eine der darunter stehenden Flaggen. Sie werden dann entsprechend Ihrer Auswahl auf eine deutsch- oder englischsprachige Benutzeroberfläche weitergeleitet. Wenn Sie jetzt zukünftig auf die OctoGate WebGUI zugreifen, erscheint eine Loginmaske, in der Sie sich mit Benutzernamen admin und Ihrem Passwort anmelden können. Sollten Sie Ihr Passwort vergessen haben, können Sie es sich über den Link Passwort vergessen zuschicken lassen. Klicken Sie auf den Linke Sprache ändern, um alternativ die Sprache Englisch auszuwählen. Seite 20

22 5. 4BBETRIEB: DIE BENUTZEROBERFLÄCHE ALS ADMINISTRATOR Nach dem Login sehen Sie folgende Startseite. In der horizontalen Leiste sehen Sie die Ihnen zur Verfügung stehenden Menüpunkte. Der Aufbau dieses Kapitels basiert auf der Reihenfolge dieser Menüpunkte. 5.2 System Unterhalb des Punkts System stehen Ihnen die Funktionen für Systemeinstellungen und - informationen zur Verfügung. Diese gliedern sich in die Untermenüpunkte Einstellungen, Lizenz & Module, Wartung sowie Status. Seite 21

23 5. 4BBETRIEB: DIE BENUTZEROBERFLÄCHE ALS ADMINISTRATOR Einstellungen Unter diesem Menüpunkt können Sie folgende Einstellungen vornehmen: Ändern Sie das Passwort und die -Adresse des Admin-Users, indem Sie dazu zunächst Ihr aktuelles Passwort in das oberste Textfeld eingeben. Jetzt können Sie ein neues Passwort und/oder eine neue -Adresse in den entsprechenden Feldern eingeben und durch einen Klick auf speichern verändern. Da das Passwort im entsprechenden Textfeld nicht im Klartext angezeigt wird, müssen Sie, um Tippfehler auszuschließen, ein etwaiges neues Passwort im Feld "Neues Passwort wiederholen" noch einmal eingeben. Bei erfolgreicher Änderung des Passwortes durch Klick auf den oberen Button speichern werden Sie ausgeloggt und können sich mit dem neuen Administrator- Passwort wieder einloggen. Vergeben bzw. ändern Sie unter User Passwort das Passwort für die Rolle User. Mit diesem Passwort erhält der Benutzer mit dieser Rolle eingeschränkte Rechte für die Konfiguration der OctoGate. Wiederholen Sie auch hier das eingegebene Passwort, um Tippfehler zu vermeiden. Als User eingeloggt, lassen sich Internetseiten freischalten ( Whitelist ), die vom Contentfilter geblockt werden, sowie Fernwartungsfunktionen aktivieren und deaktivieren. Nähere Informationen zur Rolle User finden Sie in Kapitel 7. Bestätigen Sie Ihre Eingaben für das User-Passwort mit dem mittleren Button speichern. Unter WebGUI können Sie ein Farbschema für die WebGUI auswählen. Wählen Sie das Farbschema white, wenn Sie einen hellen Hintergrund bevorzugen (das Farbschema white ist standardmäßig aktiviert). Bevorzugen Sie jedoch einen durchgängig blauen Hintergrund, dann wählen Sie das Farbschema blue (das Farbschema blue entspricht den Abbildungen in diesem Handbuch). Bestätigen Sie Ihre Auswahl mit dem unteren Button speichern. Seite 22

24 5. 4BBETRIEB: DIE BENUTZEROBERFLÄCHE ALS ADMINISTRATOR Lizenz & Module Hier finden Sie Ihre Lizenzinformationen, die Kontaktdaten Ihres OctoGate-Partners sowie die eingesetzten Module Ihrer OctoGate. Die Tabellen "Standardmodule" und "Optionale Module" enthalten je eine Liste der Standardmodule und der von Ihnen zugekauften Optionen in der Form "Modul", der Name des Moduls "Service", die von dem Modul betroffenen Netzwerk-Services und eine "Beschreibung", eine umgangssprachliche Beschreibung des jeweiligen Moduls. In der Tabelle "Optionale Module" können Sie Module je nach Bedarf aktivieren und deaktivieren, indem Sie das gewünschte Modul mit der Maus markieren bzw. die Markierung entfernen und danach auf "speichern" klicken. Folgende optionale Module stehen zur Verfügung: OctoFax: In Verbindung mit einem separaten Faxclient und einem ISDN-Modem ermöglicht dieses Modul das Versenden von Faxen über Ihre OctoGate. Mail-Relay: Bei hohem Mailaufkommen bzw. dem Vorhandensein eines eigenen Mailservers empfiehlt sich die Einrichtung eines Mail-Relays für ein performanteres Mailhandling mit eigener Postfachverwaltung. Benutzermanagement: Ermöglicht benutzerindividuelle Einstellungen der Firewall. Zusätzlich lässt sich die Benutzerverwaltung mit einem Active Directory Server synchronisieren, sofern das Benutzermanagement aktiviert ist. Seite 23

25 5. 4BBETRIEB: DIE BENUTZEROBERFLÄCHE ALS ADMINISTRATOR Über den Link "weitere Module" können Sie sich auf der Seite detailliert über die optionalen Module für Ihre OctoGate informieren.! Anmerkung: Wenn Sie das Benutzermanagement aktivieren bzw. deaktivieren wird die neue Konfiguration erst dann wirksam, wenn Sie das Benutzermanagement bzw. den Content-Filter konfiguriert und gespeichert haben (s. Abschnitt Administration). Im Abschnitt Freischalt-Codes können Sie nach Erwerb zusätzlicher optionaler Module für Ihre OctoGate diese durch Eingabe eines Freischalt-Codes, den Sie von Ihrem OctoGate-Partner erhalten, in das dafür vorgesehene Feld freischalten Wartung Der Bereich Wartung ist in verschiedene Unterbereiche aufgeteilt. In jedem dieser Unterbereiche können Sie durch einen Klick auf die entsprechenden Schaltflächen die folgenden Funktionen auslösen: DSL Wartung Hier wird Ihnen der Status Ihrer DSL-Verbindung angezeigt. Sie können durch einen Klick auf die entsprechenden Schaltflächen Ihre DSL-Verbindung stoppen oder neu starten. System Wartung Hier können Sie über den Button System neustarten bequem mit einem Klick einen Neustart Ihrer OctoGate durchführen. Netzlaufwerksfreigabe Wenn Sie Ihre OctoGate zusätzlich als Netzwerklaufwerk nutzen möchten, aktivieren Sie hier die Netzlaufwerksfreigabe. Sie können nun unter Windows auf das Netzlaufwerk zugreifen, indem Sie einen Doppelklick auf Arbeitsplatz ausführen und im Menü Extras Netzlaufwerk verbinden wählen: Seite 24

26 5. 4BBETRIEB: DIE BENUTZEROBERFLÄCHE ALS ADMINISTRATOR Geben Sie hier als Ordner \\octo.octo\octoshare ein und melden Sie sich als Benutzer octoshare an, Passwort octoshare. Ab sofort können Sie bequem auf das freigegebene Laufwerk zugreifen. Druckdienste Wenn Sie einen Drucker an eine USB-Schnittstelle Ihrer OctoGate anschließen, können Sie diesen als Netzwerkdrucker verwenden. Nachdem Sie die Druckdienste Ihrer OctoGate hier eingeschaltet haben, können Sie wie folgt unter Windows auf den Drucker zugreifen: Öffnen Sie die Systemsteuerung Ihres PCs und wählen Sie Drucker und Faxgeräte. Klicken Sie auf Drucker hinzufügen. Es startet der Druckerinstallations-Assistent. Klicken Sie auf Weiter. Wählen Sie Lokaler Drucker und deaktivieren Sie das Feld Plug & Play Drucker. Klicken Sie auf Weiter. Seite 25

27 5. 4BBETRIEB: DIE BENUTZEROBERFLÄCHE ALS ADMINISTRATOR Wählen Sie Einen neuen Anschluss erstellen und selektieren Sie Standard TCP/IP Port aus der Liste. Klicken Sie auf Weiter. Geben Sie als Druckername oder IP-Adresse octo.octo an. Der Portname kann beliebig gewählt werden. Klicken Sie auf Weiter. Wählen Sie benutzerdefinierte Portinformationen und klicken Sie auf Einstellungen Unter Protokoll selektieren Sie LPR, geben als Warteschlangennamen lp (LP kleingeschrieben) ein und wählen LPR-Bytezählung aktiviert. Bestätigen Sie anschließend diesen sowie vo- Seite 26

28 5. 4BBETRIEB: DIE BENUTZEROBERFLÄCHE ALS ADMINISTRATOR rigen Dialog mit OK. Installieren Sie im nächsten Schritt den passenden Druckertreiber, indem Sie das Druckermodell aus der Liste auswählen oder den Herstellertreiber durch einen Klick auf Datenträger installieren (siehe Dokumentation zu Ihrem Drucker). Klicken Sie auf Weiter. Nun können Sie Ihren an der OctoGate angeschlossenen Drucker verwenden. Support-Fernwartung Wenn Sie keinen Zugriff auf Ihre OctoGate durch den OctoGate Support wünschen, können Sie die Fernwartung hier ausschalten. OctoGate-Partner-Fernwartung Ihr OctoGate-Partner kann über eine VPN-Verbindung für Wartungszwecke auf Ihre OctoGate zugreifen. Wenn Sie diese Möglichkeit unterbinden möchten, können Sie diese Funktion hier ausschalten und bei Bedarf wieder einschalten. Seite 27

29 5. 4BBETRIEB: DIE BENUTZEROBERFLÄCHE ALS ADMINISTRATOR Status Hier stellt die WebGUI Ihnen Informationen zu Ihrem Netzwerk, Ihrer OctoGate Hardware und über die Daten der letzten Updates des Systems und der Virensignaturen zur Verfügung. Eigene Einstellungen sind in diesem Bereich nicht möglich. Jedoch stehen Ihnen hier folgende Downloads zur Verfügung: Dieses Handbuch im PDF-Format OctoGate RemoteSupport-Client (s. Kapitel 8) OctoFax Installer (optional, siehe Kapitel 10) OctoScan Installer für lokalen Virenscanner für angeschlossene Workstations OctoGate SSL-Zertifikat für transparentes HTTPS-Scanning 5.3 Administration Je nachdem welche Module bei Ihnen freigeschaltet sind, kann das hier gezeigte Untermenü von Ihrem abweichen. Seite 28

30 5. 4BBETRIEB: DIE BENUTZEROBERFLÄCHE ALS ADMINISTRATOR Content-Filter Dieser Menüpunkt steht nur bei deaktiviertem Benutzermanagement zur Verfügung. Wenn Sie das Benutzermanagement nutzen, zuvor aber Einstellungen über den Content-Filter vorgenommen haben, können Sie hier über einen Link diese Einstellungen herunterladen und in einem späteren Schritt diese Einstellungen in ein Profil des Benutzermanagements integrieren. Wenn kein Benutzermanagement aktiviert ist, können Sie hier globale Einstellungen für Ihr System vornehmen. Dabei können Sie Einstellungen in den Kategorien Blacklists und Whitelist vornehmen Blacklists Unter dem Menüpunkt Blacklists haben Sie die Möglichkeit, Verbindungen zu bestimmten Webseiten abzulehnen oder wieder zuzulassen. Zum einen können Sie unter Sperrlisten vordefinierte Kategorien von Internetinhalten durch Auswahl des entsprechenden Oberbegriffs sperren, zum anderen können Sie einzelne Webseiten gezielt sperren, indem Sie unter URL hinzufügen den Namen einer Webseite eingeben und durch Klick auf die Schaltfläche "hinzufügen" diese der Liste der geblockten Seiten hinzufügen.! Anmerkung: Auf die Kategorisierung einzelner Internetadressen haben wir keinen Einfluss. Sollten unerwartet Seiten geblockt werden, empfehlen wir die gezielte Freigabe mithilfe der Whitelist-Funktion (s. Abschnitt Whitelist) Wollen Sie eine selbst definierte Liste von Webseiten blocken, so können Sie diese in einer Textdatei (.txt), getrennt durch einen Zeilenumbruch, ablegen und unter URL-Liste hochladen als Datei in Ihre Liste gesperrter Seiten importieren. Seite 29

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