Was ist Spam? Was, warum, wieso

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1 Was ist Spam? Was, warum, wieso Es ist fast unmöglich geworden eine -Adresse zu haben, ohne mit unerwünschten Werb s zugeschüttet zu werden. Doch leider lässt sich ans Konto nicht einfach ein Kleber «Bitte keine Werbung» anbringen, wie am Briefkasten. Der erste Schritt, um sich dennoch zu wehren, ist das Phänomen «Spam» zu verstehen.

2 v Spam - die Seuche im Internet Spam hat in den letzten Jahren dramatisch zugenommen und ist dadurch nicht nur für Privatpersonen, sondern auch für Firmen zum ernsthaften Problem geworden. Die meisten Inhaber einer -Adresse erhalten jeden Tag unerwünschte Werbung, von wenigen Nachrichten bis zu mehreren hundert. Dies ist auf der einen Seite einfach lästig, weil täglich der Posteingang neu ausgemistet werden muss. Auf der anderen Seite kostet es aber auch wertvolle Zeit und birgt vor allem die Gefahr mit sich, dass beim Aussortieren wichtige Mails aus Versehen verloren gehen. Um sich erfolgreich gegen Spam zu wehren ist es in einem ersten Schritt wichtig, das Phänomen «Spam» wirklich zu verstehen. Was ist genau Spam, was nicht? Wieso gibt es überhaupt Spam? Wie verhalten sich die Spammer? Kann Spam gefährlich sein? sind einige der Fragen, die wir in diesem Dokument aufgreifen und erklären wollen. Fakten zum Thema Spam Im Dezember des Jahres 2004 machte Spam von allen Mails, die weltweit verschickt wurden, über 64% aus. Spam kostet unnütze Online-Zeit. Spam ist ärgerlich, frustrierend und peinlich, weil die meisten User das Gefühl haben, «schuld» daran zu sein, dass sie vollgespammt werden. Der Begriff «Spam» ist einem verrückten Sketch der englischen Komiker Monty Python entliehen über das Büchsenfleisch namens «Spam» (kurz für: «Spiced Pork And Ham», etwa: gewürzter Schinken) der amerikanischen Firma Hormel Foods. In dem Sketch bietet ein Lokal zu allen Gerichten Spam als Beilage an. So hat sich Spam als Begriff für etwas Unnützes, das im Überfluss vorhanden ist, durchgesetzt. Den (englischen) Text des Sketches können Sie nachlesen unter classics/thespamsketch Mit «junk mail» (engl. junk = Ramsch) ist dasselbe gemeint wie Spam; der offizielle Titel lautet «unsolicited commercial » (engl. unerwünschte Werb ), die Spam-Versender selbst, auf der Suche nach einem weniger belasteten Begriff reden von «bulk mail» (engl. bulk = Masse). Spam schon in 9 Minuten! Amerikanische Untersuchungen haben gezeigt, dass es nach dem Einrichten einer neuen -Adresse mitunter nur wenige Minuten dauern kann, bis die erste Werbesendung eintrifft. Die Tester erstellten einige hundert -Adressen und veröffentlichten diese im Internet. Einige konnten auf Webseiten eingesehen werden, einige waren in Chat-Räumen [211]* angezeigt und andere wurden bei Online-Buchungen angegeben. Fast alle veröffentlichten Adressen erhielten Spam. Einige sogar bereits neun Minuten nach ihrer Veröffentlichung im Internet! Zu allen mit einer Zahl und einem Stern markierten Begriffen wie z. B. Spam [267]* finden Sie eine Erklärung im Zeix Internet Lexikon. Geben Sie einfach in die Adresszeile Ihres Browsers die Adresse ein.

3 Was ist Spam? Als Spam [267]* wird Werbung bezeichnet, die Ihnen unaufgefordert per [125]* zugestellt wird. Politik/Religion (3%) Gefälschte Mitteilungen (4%) Wettbewerbe Freizeit (6%) Internet/Computer (6%) Andere (7%) Produkte allgemein (31%) Der Werbemüll kennt inhaltlich kaum Grenzen. Nicht alle Angebote sind für den Empfänger gleich gefährlich. Vertrauenswürdig ist allerdings praktisch gar keins. Die angebotenen Produkte sind grösstenteils, aber nicht ausschliesslich unseriös: Neben Privatkrediten, Universitätsdiplomen und Viagra-Ersatz finden sich auch Software, Flugtickets oder Internetanschlüsse. Bettel-/Kettenbriefe (11%) Erotik- und Kontaktanzeigen/ Pornografie (14%) Finanzdienstleistungen (18%) -Marketing und Spam wann wird der Newsletter zum Spam-Mail? Die Grenze zwischen Spam und -Marketing ist nicht immer klar zu ziehen: Oft ist es Interpretationsfrage, was Sie als erwünschte Nachrichten, was als Spam empfinden. Grundsätzlich gilt, dass Sie einen Newsletter [178]* erst erhalten, wenn Sie aktiv dazu eingewilligt haben, z. B. indem Sie ein Kontrollkästchen in einem Registrierungsformular angewählt, oder Ihre in ein Eingabefeld eingegeben haben. Spam erhalten Sie im Gegensatz dazu meist ganz unaufgefordert. Woher der Spammer Ihre Adresse hat, ist oft unklar. Die Übergänge sind jedoch meist fliessend. Auch wenn ein Anbieter Ihnen öfter als vereinbart Informationen sendet, oder ganz andere, als Sie bei der Anmeldung erwarten konnten, handelt es sich um Spam. Einige unseriöse Anbieter versuchen auch, Sie bei der Bestellung eines Newsletters auszutricksen, indem sie z. B. versteckte Kontrollkästchen schon mal vormarkieren oder versuchen Sie durch komplizierte Formulierungen zu verwirren. Achtung Seriöse Newsletter können Sie meist wieder abbestellen. Auch Spammer geben oft vor, man könne die Werb s abbestellen. Meist werden Sie aufgefordert auf einen entsprechenden Link zu klicken oder eine an eine bestimmte Adresse zu schicken. Dies ist jedoch meist ein Trick, der einzig und allein dazu dient herauszufinden, ob Ihre -Adresse noch benutzt wird. Befolgen Sie die Anweisungen, erhalten Sie nur noch mehr Spam. Benutzen Sie also nur die Abmeldefunktionen, wenn Sie sicher sind, dass es sich um einen serlösen Newsletter und nicht um Spam handelt. Seite 3

4 Auch nervig - aber kein Spam! Es gibt einige weitere nervige Phänomene im Internet, die zum Teil in Kombination mit Spam auftreten, aber nicht mit Spam zu verwechseln sind. Was ist ein Hoax? Auch persönlich an Sie gerichtete s von Bekannten können Spam sein. Etwa so genannte -Petitionen, Ketten- und Spendenbriefe oder gefälschte Warnmeldungen («Virus löscht Festplatte!»). Es handelt sich dabei um Hoax [253]* (=Schwindel, Streich). Diese s sind reine Panikmache. Im Gegensatz zu Spam erhalten Sie Hoaxes von Bekannten und Freunden und nicht von einem professionellen Spammer, der irgendwo an Ihre -Adresse gekommen ist. Achtung Leiten Sie Hoaxes auf keinen Fall an Ihre Freunde weiter, auch wenn Sie es gut meinen. So etwas wie rechtlich anerkannte -Petitionen gibt es nicht. Geben Sie keine persönlichen Daten wie genaue Anschrift oder Ihre Bankkontonummer von sich preis. Was sind Viren und Würmer? Viren [250]* und Würmer sind Codefragmente (Teil eines lauffähigen Programms) bzw. kleine Programme, die sich an andere Dateien anhängen oder andere Programme benutzen, um sich zu vermehren und Schaden anzurichten. Manche Viren und Würmer missbrauchen -Programme, um sich selber zu verschicken und sich so zu verbreiten. Sie schicken sich als -Anhang an alle Adressen, die sie auf dem befallenen Computer finden. Es kann also gut sein, dass Sie ein Mail von einem Bekannten enthalten, das einen Virus enthält. Was sind Dialer? Dialer ist ein Einwählprogramm, das die Möglichkeit bietet, kostenpflichtige Inhalte übers Internet zu beziehen und der Telefonrechnung zu belasten. Es häufen sich Fälle von Internetnutzern, die sich beim Surfen, meist ohne es zu wollen, kleine Einwahlprogramme, sog. Dialer auf ihren Rechner herunterladen. Das Tückische daran: Viele der Dialer installieren sich unbemerkt als Standardverbindung ins Internet und nutzen dabei regelmässig eine teure (Schweiz) oder 0190-Nummer (Deutschland). Das böse Erwachen kommt dann mit der Telefonrechnung, hohe vier- oder gar fünfstellige Rechnungsbeträge sind keine Seltenheit. Dialer können unter anderem als Anhänge von s auf Ihren Computer gelangen. Tipp Schalten Sie in Ihrem -Programm die automatische Vorschau aus und seien Sie vorsichtig mit dem Öffnen von -Anhängen. Wenn Sie zusätzlich einen aktuellen Virenscanner auf Ihrem PC installiert haben, sollten Sie vor - Viren, Würmern und Dialern relativ sicher sein. Seite 4

5 Ist Spam gefährlich? Keine Angst, Spam ist eigentlich ungefährlich. Er richtet keinen direkten Schaden an, sondern stiehlt nur Ihre Zeit. Ziel der meisten Spammer ist es, Ihnen etwas zu verkaufen; ein weiteres Ziel kann sein, die Gültigkeit Ihre Mailadresse zu überprüfen. Wenn Sie das Produkt nicht kaufen, keinen Link anklicken, nicht antworten, sondern die Nachricht löschen, hat der Spammer beide Ziele verfehlt. Und auch wenn Sie etwa antworten, ist das Schlimmste, was passieren kann, dass Sie noch mehr Spam bekommen. Geschädigt werden Sie nur, wenn Sie sich von den dubiosen Angeboten verlocken lassen. Meistens verbergen sich hinter den Anpreisungen üble Verkaufstricks oder schlichtweg Betrügereien von seltsamen Firmen oder Privatpersonen, die an Ihr Geld oder an Ihre Kreditkarteninformationen gelangen wollen. Allerdings gibt es auch andere unverlangte Mails, die Sie erhalten, nämlich Viren und Hoaxes (vgl. oben). Die Programmierer von Viren [250]* wollen nicht wie die Spammer etwas verkaufen, sondern Ihren Computer angreifen. Hier besteht also sehr wohl eine Gefahr. Viren verbreiten sich meist, indem sie sich über infizierte Computer weiter versenden, jedoch scheinen teilweise auch bereits Spammer und Virenprogrammierer zusammen zu arbeiten. Das sofortige Löschen der ungeöffneten Nachricht ist das beste Mittel gegen Spam und Viren. Typische Beispiele von Spam-Mails. Vom Privatkredit, Universitätsdiplom, Viagra-Ersatz bis zu Software, Flugtickets oder Internetanschlüssen. Seite 5

6 Woher kommt Spam? Spammer nisten sich für ihre -Offensiven meistens auf schlecht überwachten Servern [116]* oder in fremden Computern ein und verschicken von diesen Computern aus Unmengen von Werb s, meist ohne dass die Besitzer etwas davon wissen. Schlecht geschützter Server Internet Der Spammer missbraucht heimlich schlecht geschützte Server im Internet, um von Ihnen aus grosse Mengen von Spam zu versenden. Spammer Es ist daher nicht einfach zurück zu verfolgen, woher der Spam gekommen ist, bzw. wer ihn versandt hat. Das ist nur logisch: Denn das Versenden von Spam ist in den meisten Ländern strafbar. Die Urheber wollen also möglichst unerkannt bleiben. Ein direkter Zusammenhang zwischen der Absender-Adresse, die im Spam-Mail angegeben wird und der angebotenen Dienstleistung besteht selten. SPAM nach Herkunftsland USA 56.7% Kanada 6.8% China, Hongkong 6.2% Südkorea 5.8% Niederlande 2.1% Brasilien 2.0% Deutschland 1.8% Frankreich 1.5% Grossbritannien 1.3% Australien 1.2% Mit rund 56% Markt-Anteil sind die Vereinigten Staaten als Spam-Schleuder einsame Spitze. Deutschland schafft es immerhin auf Platz 7. Russland belegt mit weniger als einem Prozent nur Platz 28. Experten sind aber überzeugt, dass vor allem russische Hacker [295]* amerikanische Computer als Gastgeber für Ihre Attacken missbrauchen. Warum zahlt sich Spam überhaupt aus? Spam kostet fast nichts. Verfügt ein Spammer einmal über genügend Adressen und eine entsprechende Infrastruktur, ist das Versenden selbst eigentlich gratis. Deshalb macht sich der Spam schon bei einer Rücklaufquote von weniger als einem Promille bezahlt. Und es gibt immer wieder Menschen, die sich auf die verlockenden Angebote einlassen. Meistens werden sie dabei schwer enttäuscht. Eine andere lukrative Einnahmequelle stellt der rege Handel mit -Adressen dar, den Spammer und Virenschreiber untereinander betreiben. Seite 6

7 Wie kommt Ihre Adresse auf eine Spam-Liste? Spam bedeutet nicht, dass Sie etwas falsch gemacht haben. Wenn Sie das Internet mit all seinen guten Diensten und Möglichkeiten wirklich nutzen wollen, kommen Sie nicht darum herum Ihre -Adresse hin und wieder anzugeben. Schliesslich beglaubigt die - Adresse beim Herumsurfen Ihre Identität. Sie müssen z. B. meistens eine -Adresse angeben, wenn Sie online etwas bestellen oder bezahlen möchten. einen Newsletter abonnieren. in einem Forum mitmachen möchten. an einem Wettbewerb oder an einem Quiz teilnehmen möchten. einen Eintrag im Gästebuch eines Bekannten hinterlassen wollen. Adressen Sammeln ein Kinderspiel für Spammer Für Spammer gibt es also eine Vielzahl von Möglichkeiten, an -Adressen heranzukommen. Einige davon sind: Sogenannte Spider-Programme (eine Art Suchroboter) durchkämmen das Internet, Newsgroups [122]* oder Mitgliederverzeichnisse automatisch nach -Adressen, indem sie Zusammensetzungen, die ein [121]* enthalten auslesen und so Adresslisten kreieren. Virenprogramme, die sich selber weiter versenden, wenn man sie öffnet, «saugen» unter anderem -Adressen von infizierten Computern. Die Virenschreiber verkaufen diese Adressen an Spammer. Unseriöse Unternehmen sammeln mit Sonder-Aktionen und Wettbewerben -Adressen im grossen Stil. Spammer können solche Adressbücher legal erwerben. Andere Programme generieren -Adressen nach dem Zufalls-Prinzip auf Probe, indem sie häufige Zusammensetzungen wie in ihre Mailinglisten übernehmen. Wenn keine Fehlermeldung zurückkommt, gilt die Adresse als korrekt. Wenn Sie Ihre -Adresse in Foren hinterlassen, wie dieser User hier, kann sie von Spammern mit Leichtigkeit ausgelesen werden. Seite 7

8 Können Sie etwas gegen Spammer unternehmen? Ja, aber es lohnt den Zeitaufwand selten. Wenn Sie einmal herausgefunden haben, wer Ihnen den Spam geschickt hat, können Sie ihm mit Abmahnungen und Unterlassungserklärungen drohen. Nur sind die Chancen klein, dass Sie dabei an den Richtigen geraten. Der Inhaber der -Adresse kann dem Spammer unwissend nur als Sprungbrett gedient haben. Achten Sie am besten einfach darauf, den Spam-Filter Ihres -Anbieters möglichst effizient zu nutzen. Die Rechtslage ist in den meisten europäischen Ländern geklärt, doch der Interpretationsspielraum ist immer noch sehr gross. Zudem muss der Spammer erst einmal dingfest gemacht werden. Das ist bei den vielen Verstecken und Lücken, die das Internet bietet, nahezu unmöglich. Die aktuelle Rechtslage Die europäische Union hat sich im letzten Jahr auf eine «Richtlinie zum Datenschutz für elektronische Kommunikation» geeinigt. Diese Vorgabe erlaubt Werbesendungen nur nach vorheriger Einwilligung des Empfängers. Deutschland hat das «Gesetz gegen unlauteren Wettbewerb» im Sommer 2004 erneuert: Unternehmen, die sich mit Spam Marktvorteile verschaffen, können auf Schadenersatz verklagt werden. An die Stelle von Unterlassungserklärung treten in Zukunft saftige Bussen. Gewinne aus Spam-Aktionen sollen zudem konfisziert werden können. Dieselbe Regelung strebt die USA an, nur gilt der Spam dort als genehmigt, solange er nicht ausdrücklich abgelehnt wird. Grossbritannien hält daran fest, dass jegliches Versenden von Spam an Private ohne deren Einwilligung grundsätzlich illegal ist. Einige Internet-Adressen, wenn Sie sich ausführlicher informieren oder zur Wehr setzen wollen: marketing.cfm (Fokus auf Deutschland) spam.trash.net (Fokus auf die Schweiz) (Fokus auf die Schweiz) (auf englisch) Seite 8

9 ZONE Es ist fast unmöglich geworden eine -Adresse zu haben, ohne mit unerwünschten Werb s zugeschüttet zu werden. Doch leider lässt sich ans Konto nicht einfach ein Kleber «Bitte keine Werbung» anbringen, wie am Briefkasten. Der erste Schritt, um sich dennoch zu wehren, ist das Phänomen «Spam» zu verstehen. Hotmail bietet durch die individualisierbare Filterfunktion und das Blockieren unerwünschter Nachrichten einen guten Schutz vor Spam. Was müssen Sie beachten? Durch das Befolgen einiger einfacher Regeln können Sie das Risiko, dass Ihre -Adresse in die Hände eines Spammers gerät erheblich verkleinern. Eine gute Methode gegen Spam sind Wegwerf- Mail-Adressen. Was müssen Sie beachten? Eingehende Spam-Nachrichten löschen zu müssen ist lästig genug. Wichtig ist aber zusätzlich, dass Sie sich dabei «tot stellen», d.h. keinerlei Rückmeldung machen, damit die Spammer nicht merken, dass Ihre Mailadresse aktiv genutzt wird. Spam - die Seuche im Internet Spam hat in den letzten Jahren dramatisch zugenommen und ist dadurch nicht nur für Privatpersonen, sondern auch für Firmen zum ernsthaften Problem geworden. Die meisten Inhaber einer -Adresse erhalten jeden Tag unerwünschte Werbung, von wenigen Nachrichten bis zu mehreren hundert. Dies ist auf der einen Seite einfach lästig, weil täglich der Posteingang neu ausgemistet werden muss. Auf der anderen Seite kostet es aber auch wertvolle Zeit und birgt vor allem die Gefahr mit sich, dass beim Aussortieren wichtige Mails aus Versehen aussortiert werden. Um sich erfolgreich gegen Spam zu wehren ist es in einem ersten Schritt wichtig, das Phänomen «Spam» wirklich zu verstehen. Was ist genau Spam, was nicht? Wieso gibt es überhaupt Spam? Wie verhalten sich die Spammer? Kann Spam gefährlich sein? sind einige der Fragen, die wir in diesem Dokument aufgreifen und erklären wollen. Spam schon in 9 Minuten! Fakten zum Thema Spam Im Februar des Jahres 2004 machte Spam von allen Mails, die weltweit verschickt wurden, über 60% aus. Spam kostet unnütze Online-Zeit. Spam ist ärgerlich, frustrierend und peinlich, weil die meisten User das Gefühl haben, «schuld» daran zu sein, dass sie vollgespammt werden. Der Begriff «Spam» ist einem verrückten Sketch der englischen Komiker Monty Python entliehen über das Büchsenfleisch namens «Spam» (kurz für: «Spiced Ham», etwa: gewürzter Schinken) der amerikanischen Firma Hormel Foods. In dem Sketch bietet ein Lokal zu allen Gerichten Spam als Beilage an. So hat sich Spam als Begriff für etwas Unnützes, das im Überfluss vorhanden ist, durchgesetzt. Den (englischen) Text des Sketches können Sie nachlesen unter TheSpamSketch Mit «junk mail» (engl. junk = Ramsch) ist dasselbe gemeint wie Spam; der offizielle Titel lautet «unsolicited commercial » (engl. unerwünschte Werb ), die Spam-Versender selbst, auf der Suche nach einem weniger belasteten Begriff reden von «bulk mail» (engl. bulk = Masse). Amerikanische Untersuchungen haben gezeigt, dass es nach dem Einrichten einer neuen -Adresse mitunter nur wenige Minuten dauern kann, bis die erste Werbesendung eintrifft. Die Tester erstellten einige hundert -Adressen und veröffentlichten diese im Internet. Einige konnten auf Webseiten eingesehen werden, einige waren in Chat-Räumen [211]* angezeigt und andere wurden bei Online-Buchungen angegeben. Fast alle veröffentlichten Adressen erhielten Spam. Einige sogar bereits neun Minuten nach ihrer Veröffentlichung im Internet! Zu allen mit einer Zahl und einem Stern markierten Begriffen wie z. B. Spam [267]* finden Sie eine Erklärung im Zeix Internet Lexikon. Geben Sie einfach in die Adresszeile Ihres Browsers die Adresse ein. WEB.DE bietet auch für die Gratisversion Free- Mail einen Spamfilter, der alle eingehenden Mails in drei Ordner sortiert ablegt. Sicher als Spam erkannte, nicht als Spam identifizierte Nachrichten, sowie solche, die weder in die eine noch in die andere Kategorie gehören. Zahlenden WEB.DE-Club-Mitgliedern stehen erweiterte Spam-Schutz-Funktionen zur Verfügung. 1 Wie soll ich mich im Web verhalten? Spam kommt immer aus verschiedenen Quellen, so dass man auch an mehreren Stellen ansetzen muss. Die zweifellos wichtigste Massnahme ist jedoch, im Web nicht sorglos mit seinen Daten umzugehen. Beispiel eines seriösen Newsletters Kein Kreuzchen übersehen? v Was unterscheidet einen seriösen von einem unseriösen Online-Anbieter? Ein grundsätzlich seriöser Anbieter hält sich an drei Grundregeln: 1 Er lässt Sie wählen, welche Mails er Ihnen in welcher Häufigkeit schicken soll (also zum Beispiel nur den monatlichen Newsletter mit neuen DVDs) und hält sich dann daran (d. h. er schickt Ihnen nicht unaufgefordert zusätzlich den wöchentlichen Newsletter zu Computerspielen). 2 Er gibt ihre Mailadresse nicht ohne Ihr Einverständnis an Dritte weiter und sorgt durch ausreichende Sicherheitsmechanismen dafür, dass diese auch nicht von seiner Website gestohlen werden kann. 3 Er kauft nicht Adressen ein und verschickt an diese selbst Spam-Mails, um damit neue Kunden zu werben. Beim oben erwähnten Punkt 1 bewegen sich viele Anbieter absichtlich in einer Grauzone, indem sie sich zwar streng genommen an Ihren Wunsch halten, aber Sie bei der Registration ein wenig übertölpeln: «Bitte hier klicken, wenn Sie unseren Newsletter nicht bekommen wollen.» Die meisten Anbieter wollen möglichst viele Abonnenten generieren und setzen daher die Kombination Kreuzchen/Text meist entsprechend so ein, dass nicht genau lesende User den Newsletter erhalten. Dies ist nicht die feine Art, aber im Vergleich zu wirklichem Spam eher ein Kavaliersdelikt, solange Sie den Newsletter jederzeit wieder abbestellen können. Zahlreiche Anbieter bitten im Registrationsformular nicht nur um Erlaubnis, dass sie selbst Ihnen regelmässig Informationen zusenden dürfen, sondern auch, dass sie Ihre Daten an Dritte weitergeben können. Hier sollte man sehr genau lesen und diese Optionen möglichst immer abwählen, denn da man nicht weiss, wer diese Dritten sind, kann man auch ihre Seriosität nicht beurteilen. Bei der sogenannten Opt-out Variante (engl. «opt-out» = abwählen) sind die Kästchen bereits markiert und müssen zuerst abgewählt werden, was oft vergessen geht. Zu allen mit einer Zahl und einem Stern markierten Begriffen wie z. B. Spam [267]* finden Sie eine Erklärung im Zeix Internet Lexikon. Geben Sie einfach in die Adresszeile Ihres Browsers die Adresse ein. Wie soll ich meine Mails behandeln? «Eingehende Spam-Nachrichten löschen zu müssen ist lästig genug. Wichtig ist aber zusätzlich, dass Sie sich dabei «tot stellen», d.h. keinerlei Rückmeldung machen, damit die Spammer nicht merken, dass Ihre Mailadresse aktiv genutzt wird.» Hinweis In diesem Zeix geht es vor allem um den «menschlichen Mailbearbeiter». Wie Sie Spam automatisch filtern lassen können, behandeln mehrere Zeixe, getrennt nach Anbieter: «Wie kann ich Spam-Mails automatisch aussortieren: bei Hotmail bei WEB.DE bei GMX.» Woran erkennen Sie Spam? Für einen Menschen ist es relativ einfach, Spam zu erkennen. Meist können Sie entsprechende Nachrichten schon an der Überschrift oder am Absender erkennen. Einige typische Merkmale von Spam-Mitteilungen: 1 Der Name des Absenders ist Ihnen unbekannt. 2 Der Name des angegebenen Unternehmens und die -Adresse des Absenders stimmen nicht überein. Technisch versierte Spammer manipulieren allerdings die Kopfinformationen ihrer Mitteilungen oder fälschen die Absenderinformationen. 3 Der Betreff oder das Mail enthalten eine drastische Wortwahl, aggressive Parolen, dringende Aufforderungen, Suggestivfragen; Grossschreibung, Ausrufezeichen. (SEX, GELD, SOFORT, ALLES!!) 2 4 Der Betreff enthält absichtliche Rechtschreibfehler wie «V1agra» mit diesen sollen jedoch nicht Sie getäuscht werden, sondern automatische Spamfilter, bei denen das Wort «Viagra» auf der schwarzen Liste steht. 5 Typisch Betreffzeilen sind auch Bemerkungen wie «Deine Bitte» oder «Gestern Abend». Ohne die Nachricht zu öffnen, ist es hier auch für einen Menschen schwer zu beurteilen, ob es sich tatsächlich um Spam handelt. v Zu allen mit einer Zahl und einem Stern markierten Begriffen wie z. B. Spam [267]* finden Sie eine Erklärung im Zeix Internet Lexikon. Geben Sie einfach in die Adresszeile Ihres Browsers die Adresse ein. v GMX bietet ein ziemlich ausgeklügeltes System an Spamschutz-Filtern. Die Filter schneiden in Tests auch regelmässig sehr gut ab, sind aber relativ komplex einzustellen und zu bedienen. 3 Mail-Provider Mail-Server Spamfilter beim Provider Spamihilator ist ein gratis Filterprogramm für Ihre . Dank seiner einfachen, rekordverdächtig schlanken Struktur und vielen nützlichen Erweiterungsmöglichkeiten verfügt es bereits über eine begeisterte Fangemeinde. Spamihilator Spamfilter Der Hotmail Junk-Mail-Filter Der Junk-Mail-Filter von Hotmail überprüft alle eingehenden Mails nach bestimmten Regeln und sortiert sie in die Ordner Posteingang und Junk-Mail. Nachrichten, die im Junk- Mail-Ordner landen werden nach sieben Tagen automatisch gelöscht. Den Junk-Mail-Filter können Sie verschieden restriktiv einstellen. Sie haben zusätzlich die Möglichkeit gewisse Absender-Adressen oder sogar ganze Domänen (eine Domäne ist der Teil einer -Adresse, der hinter dem steht, zum Beispiel zu blockieren (allg. auch als «Blacklist» bekannt; dt. = schwarze Liste). Nachrichten von diesen Adressen landen immer im Ordner Junk-Mail. Im Gegensatz dazu können Sie aber auch eine sogenannte Sicherungsliste erstellen (allg. auch als «Whitelist» bekannt; dt. = weisse Liste) und dieser Adressen und Domänen zuordnen. Nachrichten von diesen Absendern landen immer in Ihrem Posteingang und nie im Ordner Junk-Mail. Hinweis Tipp Internet Hotmail-Spamfilter Posteingang Junk-Mail Mail-Server Hotmail Bei Hotmail wird nur der Begriff Junk-Mail verwendet, dieser entspricht jedoch dem Begriff Spam. Es empfiehlt sich, im Junk-Mail-Ordner häufiger nachzusehen, ob seriöse und wichtige Nachrichten als Junk-Mail abgelegt wurden. Wenn Sie eine solche Nachricht finden, markieren Sie das Kontrollkästchen neben der entsprechenden Nachricht, und klicken Sie in der Symbolleiste auf Dies ist keine Junk-Mail. v Zu allen mit einem Sternchen versehenen Begriffen wie Spam [267]* finden Sie eine ausführliche Erklärung im. Tippen Sie einfach in die Adresszeile Ihres Browsers ein. Zeixe zum Thema Spam: Alle Zeixe sind unter herunterladbar. Zeix Nr. 1: Was ist Spam? PDF 9 Seiten 1,00 Was ist Spam? Was, warum, wieso Zeix Nr. 2: Wie kann ich Spam automatisch aussortieren? Hotmail Spamfilter Blockieren und Filtern WEB.DE Spamfilter verschiedene PDFs je nach Anbieter 6 bis 7 Seiten je 0,50 Drei-Wege Spam-Schutz GMX Spamfilter Mehrstufiger Filter Spamihilator für Outlook 1 Der Spamfitler für Outlook 2 Zeix Nr. 3: Wie soll ich mich im Web verhalten? PDF 7 Seiten 1,00 Mehr Vorsicht im Web Zeix Nr. 4: Wie soll ich meine Mails behandeln? PDF 6 Seiten 1,00 Wie Sie Mails behandeln Seite 9

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