H&G-KUNDENMAGAZIN H2.2014

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1 H&G-KUNDENMAGAZIN H THEMA Support-Ende Windows Server 2003 PRAXIS Veeam Veeam Always-on Business PRODUKTE ITK-Systeme Auerswald Neuer Partner

2 INFORMIEREN SIE SICH NOCH HEUTE: H&G Hansen & Gieraths EDV Vertriebsgesellschaft mbh

3 Editorial/Inhalt EDITORIAL/INHALT 3 TITEL Goodbye Windows Server PRAXIS DL380z virtuelle Workstation 8 Wie geht es nach Microsoft TMG weiter? 9 Veeam Always-on Business 10 APC by Schneider Electric 12 Liebe Leserinnen und Leser, HP StoreVirtual 14 Veränderungen begünstigen nur den, der darauf vorbereitet ist. Dieses Zitat, das Louis Pasteur zugeschrieben wird, beschreibt treffend die Situation, in der sich zurzeit viele Nutzer von Windows-Servern wiederfinden. Die beständige Weiterentwicklung der Microsoft Server Software über die vergangenen Jahre hat nun einen entscheidenden Punkt erreicht: der Support für eine ältere flächendeckend eingesetzte Softwareversion wird vollständig eingestellt. Wer sich in der Vergangenheit aus welchen Gründen auch immer noch nicht für die Umstellung auf die aktuelle Version entschieden hat, kommt jetzt erheblich unter Druck. Manchmal sind es aber gerade auch solche Zwangssituationen, die die Chance bieten, sich endlich den nötigen Ruck zu geben, das eigene System gründlich unter die Lupe zu nehmen, um es von Grund auf auf solide Beine zu stellen, über notwendige Anpassungen und sinnvolle Erweiterungen nachzudenken und damit die eigene IT fit für die kommenden Veränderungen zu machen und zwar nicht nur die, die unmittelbar bevor stehen, sondern auch die, die noch in weiterer Ferne zu sein scheinen. Wir berichten ab Seite vier. Viel Spaß beim Lesen! Holger Hansen Smart Printing 15 PRODUKTE UND ANWENDUNGEN Wozu benötigt man Dokumentenscanner 18 IPS-Technologie 20 Neuer Partner: ITK-Spezialist Auerswald 22 KONTAKT 23 IMPRESSUM Herausgeber: H&G Hansen & Gieraths EDV Vertriebs GmbH Bornheimer Straße Bonn V. i. S. d. P. : Holger Hansen Redaktion/Organisation: Birgit Strahl Anzeigendisposition: Marianne Orthen-Schneider Erscheinungsweise: zwei Ausgaben pro Jahr Satz und Gestaltung: aligator kommunikation GmbH Kreuzweidenstraße Bad Honnef PICOS Grafik GmbH Hauptstraße Rheinbreitbach Haftung: Für den Fall, dass Beiträge oder Informationen unzutreffend oder fehlerhaft sind, haftet H&G nur bei Nachweis grober Fahrlässigkeit. Nachdruck und elektronische Nutzung: Beiträge aus diesem Magazin dürfen nur unter Quellenangabe veröffentlicht werden. Bildnachweis: Vorliegende Bilder und Grafiken wurden uns vom Hersteller zur Verfügung gestellt, durch die Agentur aligator produziert und bei Anbietern lizenzfreier Bilder eingekauft. H

4 TITEL Goodby Windows Server 2003 sind Sie bereit für das Support-Ende? Viele Unternehmen werden gerade erst die letzten Windows XP Clients aus ihren Netzwerken verbannt haben und müssen nun mit Schrecken feststellen, dass Microsoft die nächste große Herausforderung im Product-Lifecycle parat hält. Der erweiterte Support für Windows 2003 läuft zum 15. Juli 2015 aus. Dies bedeutet unter anderem: Es wird keine Sicherheitspatches mehr geben. Ohne teure Verträge mit Microsoft erhalten Sie keine Hersteller-Unterstützung im Falle von unternehmenskritischen Problemen mehr. Aus dem Mainstream-Support ausgelaufen ist diese Betriebssystemgeneration bereits seit fast vier Jahren und wurde seitdem als Legacy -Betriebssystem durch mittlerweile vier neuere Generationen abgelöst. Doch nun sind die Tage des Windows Servers 2003 endgültig gezählt. Mit dieser Herausforderung lassen wir/lässt HP Sie jedoch nicht allein. HP schätzt aktuell, dass bei 60% seiner Firmenkunden noch der 2003 Server oder ein noch älterer im Einsatz ist, quer durch alle Geschäftsfelder. Industrie-Experten schätzen die aktuelle Summe der Installationen weltweit auf ca. 10 Millionen! Product-Lifecycle ist nicht nur ein Compliance-Thema: Es gibt viele Gründe, warum ein Windows 2003 Server bald in Sachen technische Bereitstellung, Verfügbarkeit und Datensicherheit ein ernstzunehmendes Problem darstellen kann sowohl für IT-Entscheider als auch für den techniknahen Administrator. Mit diesen Problemen müssen Sie in Zukunft rechnen: Einstellung der Entwicklung und Bereitstellung von Sicherheitspatches: Angesichts der Tatsache, dass kriminelle Energie sich immer gegen das schwächste Glied im Netzwerk richtet, bekom- 4

5 TITEL men Angreifer einen neuen Favoriten. Und leider erhalten sie zudem mit der Veröffentlichung von Sicherheitspatches für neue Generationen Ideen und in vielen Fällen zugleich noch eine Art Nachbauanleitung, welche Schwachstellen im 2003 Server ausgenutzt werden können. Nichtberücksichtigung der Systemversion in Kompatibilitätslisten: Dritthersteller nehmen den Lifecycle von Microsoft als Orientierung, für welche Windows-Betriebssystem-Generationen sie ihre eigenen Produkte entwickeln, unterstützen und zertifizieren lassen. Eine baldige Unterversorgung durch Virenscanner, Backup-Schnittstellen, Überwachungslösungen, Hardwareagenten, Softwareverteilungsoftware etc. ist vorprogrammiert. Fehlende Plattformunterstützung: Es ist zu erwarten, dass die Unterstützung des 2003 Servers bei den Herstellern für Server-Hardware und Virtualisierungsplattformen mit Beendigung des erweiterten Supports eingestellt wird. Auch bereits im Betrieb eingesetzte Hardware mit Windows 2003 Unterstützung werden Sie nicht auf lange Zeit mit Garantieerweiterungen am Leben erhalten können. Migrationspfade und Migrationstools: Die von Microsoft zumeist kostenlos verfügbaren Werkzeuge zur Migration von Server-Betriebssystemen und Microsoft-Server-Diensten wie z.b. Exchange, Fileservices erstrecken sich zumeist nur über die im Support befindlichen Generationen. Kann man diese Werkzeuge aufgrund von veralteten Versionen nicht nutzen, ist der Aufwand um ein Mehrfaches höher. Fehlende Nachlizenzierungsmöglichkeiten: Legacy-Betriebssysteme können nicht mehr nachlizenziert werden, auch nicht durch das Nutzen des Downgraderechts aktueller Versionen. Der Countdown läuft Vielleicht haben Sie mit Windows XP bereits Erfahrungen sammeln können. Dann wissen Sie, welche große Herausforderung ein solcher Betriebssystemwechsel darstellen kann. Für manche ergaben sich unerwartete Schwierigkeiten, andere planten umfangreich und haben Hürden erwartet und eingeplant. Aber bestimmt werden alle aus dieser Erfahrung einige Vorsätze für den nächsten Wechsel mitgenommen haben. Wir wollen Ihnen gerne dabei helfen, diese Vorhaben in die Tat umzusetzen. H&G kann Sie kompetent und nah am Thema in z.b. folgenden Fällen unterstützen: Sie sind sich der Abhängigkeiten von Server- Betriebssystemen sehr wohl bewusst und scheuen den Aufwand, die notwendigen Voraussetzungen in Ihrer Infrastruktur zu schaffen: Gerne unterstützen wir Sie bei der Planung, beim Konsolidieren und Bereitstellen von Infrastrukturen in den Bereichen Server-Hardware, SAN Infrastruk- H

6 TITEL tur, Virtualisierung, Netzwerk, Active Directory und diversen anderen Microsoft-Diensten. Ihnen fehlt die praxisnahe Erfahrung in der Planung und Durchführung der Migration von Betriebssystemen, Server-Diensten und Applikationen: Durch die Aktivität unserer Mitarbeiter in vielfältigen Kundenumgebungen verfügen wir über viele Jahre Erfahrung bei der Herangehensweise an solche Herausforderungen. Außerdem richten wir uns strategisch nach dem Microsoft-Lifecycle, sodass zum richtigen Zeitpunkt das richtige Knowhow bereitgestellt werden kann. In vielen Fällen sind Ihnen diese Kollegen vielleicht schon aus anderen Projekten bekannt, sodass die besten Startbedingungen gegeben sind. Der alltägliche IT-Betrieb lastet Ihre Ressourcen bereits aus und ein Abziehen von Knowhow für Migrationen ist nur mit betriebsschädigenden Verlusten möglich: H&G konnte in der Vergangenheit viele Firmen dabei unterstützen, das Betriebsteam durch das Bereitstellen unseres erfahrenen First- und Second-Level- Supports zu entlasten. So können Sie interne Kräfte für solche außerordentlichen Projekte einsetzen. Sie setzen Legacy-Betriebssysteme ein, weil die darauf bereitgestellten Applikationen oder Dienste ebenfalls stark in die Jahre gekommen sind: Wir unterstützen Sie gerne bei der Recherche nach Nachfolgeversionen oder alternativen Lösungen und können hierbei auf unser wertvolles Netz an Herstellern und Partnern zurückgreifen. Im Falle, dass Sie für eine Applikation keine Quelle für Unterstützung mehr haben, stellen wir gerne Knowhow und falls notwendig eine Laborumgebung bereit, um die Kompatibilität mit aktuellen Betriebssystemen zu testen. Da es keine Inplace-Upgrade-Möglichkeit von Windows 2003 auf neue Versionen gibt, ist Ihnen der notwendige Hardwareeinsatz zu hoch: Sollten Sie die Hardware einer Windows 2003 Installation weiter verwenden wollen (sofern die Hardware für neuere Windows-Server-Generationen freigegeben ist), stellen wir Ihnen gerne HP ProLiant Server mit den notwendigen Kapazitäten zur Miete bereit. Praxisbeispiel: Schritt 1: P2P- oder P2V-Konvertierung eines Windows 2003-Servers auf die Miethardware Schritt 2: Neuinstallation aktueller Windows Server auf alter Hardware Schritt 3: Migrieren der Daten und Dienste von der alten auf die neue Installation Schritt 4: sicheres Löschen der Miethardware Sie wissen, dass aufgrund von Abhängigkeiten einzelne Windows 2003 Server-Systeme weiterhin bereitgestellt werden müssen: Nutzen Sie unser Knowhow, um das durch Legacy- Betriebssysteme verursachte Betriebsrisiko zu minimieren, z.b. durch Härten der Installation durch Reduzieren des Funktionsumfangs auf ein notwendiges Minimum Einsperren von einzelnen Servern in ein eigenes Netzwerksegment, geschützt durch Firewalls Durchführen von Plausibilitätsprüfungen des durch den Einsatz alter Server verursachten Netzwerkverkehrs mit Application-Gateways Gern unterstützen wir Sie dabei, zu klären, was das Auslaufen des Windows 2003 Server-Supports konkret für Ihr Unternehmen bedeutet, und beraten Sie umfassend, welche Handlungsoptionen Sie haben, um auf diese Herausforderung zu reagieren und 6

7 TITEL den sicheren Betrieb Ihrer IT-Infrastruktur auch in Zukunft zu gewährleisten. Informationen zu weiteren abgekündigten Produkten finden Sie unter: Auch das sollten Sie beachten: Auch der Mainstream-Support für Forefront TMG läuft zum 14. Juli 2015 aus. Dieses Microsoft-Produkt wurde leider ersatzlos gestrichen. Sollten Sie den TMG2010 als Application-Gateway im Einsatz haben, um Websites wie Exchange- Webdienste, SharePoint-Server etc. zu veröffentlichen, beraten wir Sie gern zu möglichen Ersatzprodukten wie z.b. einer KEMP Appliance mit dem Edge Security Pack. Nutzen Sie den TMG noch als Firewall in Ihrer Infrastruktur? Dann sprechen Sie uns bitte auf alternative Lösungen (wie z.b. Firewalls von Fortinet) an. Ihr Ansprechpartner: Robert Schneider IT Consulting & Services T H

8 PRAXIS DL380z virtuelle Workstation Die virtuelle Lösung DL380z von HP komplettiert das Z-Serie-Workstation- System und ermöglicht den Remote- Zugriff auf Workstation-Anwendungen von unterschiedlichen Endgeräten wie Thin Clients, Notebooks und Tablets. In der DL380z werden HP Server-Technologien kombiniert mit den Virtualisierungstechnologien von NVIDIA sowie Citrix. Basierend auf der DL380 ist dieses Gerät ebenfalls in 2U Formfaktor untergebracht und bringt bekannte Managementtools wie Integrated Lights Out Management mit. Daher ist eine Integration in eine bestehende IT-Infrastrukur im RZ nahtlos zu realisieren. Die DL380z ist außerdem zertifiziert für Citrix Virtualisierungsanwendungen, darunter auch die HDX 3D Pro Technologie, um Remote-Zugriff auf Workstation-typische Anwendungen zu gewährleisten. Durch die Bereitstellung eines personalisierten und gleichzeitig mobilen Arbeitsplatzes für die Mitarbeiter in der virtuellen Umgebung ergeben sich zwei große Vorteile. Vielreisende Mitarbeiter, die unterwegs Workstation-Power benötigen, können mit herkömmlichen Endgeräten arbeiten die Rechen- leistung liegt im Rechenzentrum. Gleichzeitig können wichtige Sicherheitsrichtlinien und Datenschutzbestimmungen eingehalten werden, da sensible Unternehmensdaten zentral und sicher vorgehalten werden. Über LAN und WAN werden nur verschlüsselte Pixel-Daten übertragen. Interessant ist auch die Unterstützung der HP Remote Graphics Software (RGS), einer der ersten Softwarelösungen für Fernzugriff auf besonders graphikintensive Anwendungen. So kann eine Teamsession auf unterschiedlichen Produkten mit unterschiedlichen Betriebssystemen wie Linux aufgesetzt werden. Die neuste Version, das HP RGS 7, schafft eine Brücke zwischen der Produktivität einer Workstation und einem Tablet. Ihr Ansprechpartner Manfred Wollweber Vertrieb Server, Storage, Network T F

9 PRAXIS Wie geht es nach Microsoft TMG weiter? Mit KEMP Webanwendungen kostengünstig und sicher veröffentlichen! Microsoft stellt am 14. April 2015 den Support und am 14. April 2020 den Extended Support für das Produkt Forefront Threat Management Gateway (TMG) ein. Um auch in Zukunft Outlook Web Access (OWA) von Microsoft Exchange zu veröffentlichen, bieten wir mit KEMP LoadMaster einen kostengünstigen und perfekten Ersatz für Ihre Infrastruktur. KEMP ist einer der führenden Hersteller von Hardware Load-Balancern und spezialisiert auf die sichere Veröffentlichung von Microsoft-Exchange-, Share- Point-, Terminal- und Lync-Servern. Bei allen aktuellen Modellen (Produktmatrix: kemptechnologies.com/de/server-load-balancingappliances/product-matrix.html) ist das Feature Edge Security Pack (ESP) bereits enthalten und übernimmt damit die Pre-Authentication-Role des TMG. Alle Anwender müssen zuerst am KEMP Load- Master korrekt authentifiziert sein, bevor diese an die interne Server-Infrastruktur weitergeleitet werden. Zur Authentifizierung werden LDAP unverschlüsselt, LDAP StartTLS, LDAPS, RADIUS und RSA SecurID unterstützt. Das KEMP Edge Security Pack bietet Ihnen die folgenden Funktionen: End-Point-Authentifizierung Für eine erfolgreiche Verbindung mit einem Virtual Service des LoadMasters muss der Client eine Authentifizierung durchführen. Sollte der Client gültige Zugangsdaten zur Verfügung stellen, kommt eine Verbindung zum Virtual Service zustande. Falls das nicht der Fall ist, werden Clientverbindungen blockiert, bis gültige Zugangsdaten zur Verfügung gestellt werden. Logging und Reporting für Clientzugriffe Zugriffsversuche von Clients werden vom Load Master im Rahmen des KEMP ESP geloggt. Diese Log-Dateien bieten dem Administrator einen Überblick über Zugriffsversuche im Netzwerk. LDAP-Authentifizierung über KEMP LoadMaster und Active Directory. Das Active Directory (AD) ist die Standardauthentifizierungsstelle für Microsoft-Anwendungen. Sämtliche Nutzer und Gruppen werden inkl. Berechtigungsstruktur über das AD verwaltet. Mit dem KEMP ESP bietet der LoadMaster eine Verbindung zum AD, um Schlüsselfunktionen der Authentifizierung nutzen und anbieten zu können. NTLM und Basic Authentifizierung zwischen Client und LoadMaster mit ESP Upgrade unterstützen mit Basic und NTLM die Schlüsselfunktionen der Authentifizierung. Sprechen Sie uns an! Wir beraten Sie gerne. Ihr Ansprechpartner Dennis Hecken IT Consulting & Services T H

10 PRAXIS Always-on Business In der heutigen Geschäftswelt zählen zeitliche Flexibilität und ortsunabhängige Zusammenarbeit Entsprechend hoch sind die Erwartungen an Verlässlichkeit und Verfügbarkeit von Anwendungen und Daten. Unternehmen müssen daher sicherstellen, dass ihre IT-Systeme always-on und always-available sind. Nutzen Unternehmen neue Lösungen und Technologien, werden sie diesen Anforderungen einfacher gerecht, als sie denken. In der Ära des Always-on Business sollten nahezu alle Daten und Systeme immer gesichert und schnellstmöglich wieder verfügbar sein. Hochverfügbarkeit und schnelles Disaster Recovery waren bislang oft nur wenigen geschäftskritischen Anwendungen vorbehalten die meisten Daten wurden nur mit Backup-Lösungen gesichert, mit deren Hilfe eine Wiederherstellung bis zu mehrere Tage dauerte. Noch heute besteht diese Verfügbarkeitslücke in vielen Unternehmen. Veeams Availability Suite v8 schließt diese Lücke mit neuen Features. High-Speed Recovery und verifizierter Schutz Unabhängig von der Unternehmensgröße ist der wichtigste Maßstab für die Systemverfügbarkeit, wie schnell Daten und Systeme im Problemfall wiederhergestellt werden können. 96 % der Wiederherstellungen mit Veeam erfolgen innerhalb der in Service Level Agreements (SLAs) vereinbarten Recovery Time Objectives (RTOs). Andere Lösungen erreichen dies nur zu 78 %*. 10

11 PRAXIS Gastbeitrag Maßgeblichen Einfluss auf eine schnelle Wiederherstellungsfähigkeit haben Lösungen, die durch automatisierte Backups und DR-Testing Stabilität garantieren, wie Veeams Availability Suite v8. Die Lösung gewährleistet ein RTPO (Recovery Time und Point Objective) von weniger als 15 Minuten für den größten Teil der Workloads. Jede Anwendung kann in einem beliebigen Szenario problemlos wiederhergestellt werden. Veeams SureBackup überprüft automatisch die Wiederherstellbarkeit von jedem VMware und Hyper-V Backup in einer isolierten virtuellen Lab-Umgebung. SureBackup führt eine virtuelle Maschine für die Validierung direkt aus einer Backup-Datei heraus aus und arbeitet ohne Auswirkungen auf die produktive Infrastruktur. Veeams SureReplica testet außerdem automatisch jeden Wiederherstellungspunkt in jedem einzelnen VM-Replikat auf seine Lauffähigkeit. SureReplica überprüft die Datenkonsistenz, kontrolliert Funktionen auf Applikationsebene und testet diese auf vollständige Zuverlässigkeit. Vermeidung von Datenverlust Zahlreiche veraltete Datensicherungslösungen können kein umfassendes Backup virtualisierter Umgebungen garantieren. Entsprechend geben 44 % der Unternehmen* an, eine komplett neue Backup-Lösung einführen zu wollen, die speziell die Vorteile der Virtualisierung ausschöpft. Veeam garantiert eine nahezu kontinuierliche Datensicherung und verbesserte Business Continuity. Kommt es zum Ausfall einer virtualisierten Applikation, können Anwender sofort zur exakten Kopie wechseln, die entweder auf ihrem System oder Remote ausgeführt werden kann. Die Availability Suite v8 bietet außerdem optimierte Ausfallsicherungsmechanismen zum automatischen Failover durch Failover-Plan und ein Failback mit Delta-Synchronisierung, wodurch das Failback erheblich verkürzt wird. Eine VM kann dadurch beispielsweise von einem Rechenzentrum in ein anderes und wieder zurück verschoben werden. Auch automatisierte IP- Änderung im Failover-Prozess wird ermöglicht. Optimierte Datennutzung Veeam bietet Low-Risk Deployment neuer Anwendungen dank einer produktionsähnlichen Testumgebung, die die produktive Infrastruktur nicht beeinflusst. Innerhalb des sog. Virtual Labs lassen sich Anwendungen direkt aus Backups und Replikaten heraus ausführen, um Updates, Patches und neue Application Deployments sicher zu testen und auf Fehlersuche zu gehen. Transparenz durch Monitoring- und Alarm-Tools Virtuelle Umgebungen schaffen hohe Agilität und eine bessere Nutzung von Ressourcen. Zwar vereinfacht das den Schutz von Daten, stellt ihn aber zugleich vor neue Herausforderungen durch eine weitere Abstraktionsebene. Entsprechend klagen Verantwortliche oft über fehlende Transparenz bei der Datensicherung. Veeam bietet Monitoring- und Alarm-Tools, die Probleme in der IT-Umgebung erkennen, sodass jeder Anwender einfach und schnell sehen kann, wie es um die Absicherung der Daten bestellt ist. Always-on Business ist heute nur noch eine Frage der richtigen Mittel und nicht der Kosten für teure Business-Continuity-Lösungen. Am Ende zählt, ob Anwender möglichst immer und zuverlässig auf ihre Daten und Anwendungen zugreifen können. Veeam bietet hier eine kostengünstige, verlässliche und einfach zu bedienende Alternative. Die Availability Suite v8 wurde auf VeeamON vorgestellt, dem ersten Data Center Availability Event, das im Oktober in Las Vegas stattfand, und ist ab Q verfügbar. * Studie Veeam Customer Insights Survey von der Enterprise Strategy Group, Mai Gast-Autor Mathias Frühauf Presales Manager Central EMEA Veeam H

12 PRAXIS APC by Schneider Electric die neuen Smart-UPS On-Line für hohe Ansprüche Mit neuen Modellen der Reihe Smart- UPS On-Line möchte APC by Schneider Electric seine Stellung als Markführer im Bereich USV festigen und weiter ausbauen. Die vier neuen Geräte von 5 bis 10 kva, jeweils als Rack- und Towerversion, punkten vor allem mit ihrem neuen Design, der überragenden Nennleistung (ab 6kVA 1:1), sowie der nun als Standard integrierten Netzwerkkarte. Was zeichnet eine Online-USV aus? Online-Double-Conversion- oder Dauerwandler- USV gelten im Gegensatz zu Stand-by- oder Offline- USV als echte Stromgeneratoren, die ständig eine eigene Netzspannung erzeugen. Während die günstigen Offline-Geräte nur im Fall der Fälle einspringen und die Batterien erst bei Netzausfall beansprucht werden, arbeiten Online-USV im Dauerbetrieb. Endgeräte werden dauerhaft mit einer eigenen Netzspannung, ohne Störspannungen, elektromagnetische Einflüsse, Frequenzstörungen sowie Spannungsverzerrungen versorgt; die Batterien werden ständig geladen. Ein Wechsel der Akkus sollte spätestens alle drei bis vier Jahre in Betracht gezogen werden. Von B wie Beratung bis S wie Services Beratung Eine Unter- oder Überdimensionierung der USV- Anlage hat Auswirkungen auf Ausfallsicherheit und den Geldbeutel. Grundsätzlich sollte die USV eine ausreichende Leistung mit einem ca. 30%igen Puffer aufweisen. Wir ermitteln für Sie gerne den richtigen Leistungsbedarf sowie die nötige Überbrückungszeit der Batterien. Installation Unter Berücksichtigung der Vor-Ort-Begebenheiten und der Anforderungen der USV ermitteln wir zusammen mit Ihnen den optimalen Standort für die USV. Die Anlieferung kann durch Spezial-Speditionen erfolgen, die mögliche Barrieren und Sonderwünsche berücksichtigen. Natürlich kümmern wir uns auch gerne um die fachgerechte Entsorgung Ihrer alten USV. 12

13 PR AXIS Services Je nach Umgebung und Beanspruchung sollte eine Wartung der Anlage alle sechs bis zwölf Monate stattfinden. Dazu zählen das einfache Reinigen der Lüfter, der Batterietest und die Prüfung der Auslastung. Einmal pro Jahr sollten auch eine generelle Funktionsprüfung und eine Messung der einzelnen Batterieblöcke stattfinden. Wird dabei festgestellt, dass die Batterien an Leistung verlieren, müssen sie ausgewechselt werden. Fällt eine USV aus, muss in der Regel sehr schnell reagiert werden. Hierzu empfiehlt es sich, Garantieerweiterungen inkl. Vor-Ort-Service und H entsprechender Reaktionszeit abzuschließen. Wartungspläne und Garantieerweiterungen können Sie selbstverständlich auch über H&G buchen. Ihr Ansprechpartner Klaus Stein Teamleiter Einkauf T F

14 PRAXIS HP StoreVirtual VSA Software ProLiant Servers HP StoreVirtual, bisher auch bekannt als HP Lefthand, wurde schon immer als Hardwareappliance oder virtuelle software definierte Lösung angeboten. Seit kurzem ist eine kostenlose 1-TB- Version der StoreVirtual VSA (Virtual SAN Appliance) mit vielen HP Pro- Liant Servern gebundelt. Das bietet die Möglichkeit, in kleineren Umgebungen die Vorteile der Lefthand/StoreVirtual Technologie zu nutzen, ohne weitere Investitionen tätigen zu müssen. Hier nochmal kurz die Vorteile der Lösung zusammengefasst: StoreVirtual VSA Shared storage inside your server VSA verwandelt einen internen Speicher eines Servers in ein Shared-Speicher-Array mit umfassender Funktionalität (z.b. Snapshots, Thin Provisioning, AutoTiering, Replizierung). StoreVirtual VSA ist eine für VMware vsphere und Microsoft Hyper-V Umgebungen optimierte virtuelle Speicher-Appliance. Dazu wird ein virtuelles Array auf dem Anwendungsserver erstellt und dem Virtualisierungsserver zur Verfügung gestellt. Die integrierten Funktionen für Hochverfügbarkeit und Disaster Recovery stellen Business Continuity für die gesamte virtuelle Umgebung sicher. Die selbsterklärende und einfache Managementkonsole erlaubt es Administratoren, alle physischen und virtuellen StoreVirtual Produkte unabhängig von deren physischem Standort zu verwalten. Für einen Server alleine liegen die Vorteile vielleicht nicht so auf der Hand. Interessant wird es, wenn die Funktion des Netzwerk RAID genutzt wird. Netzwerk-RAID verteilt Datenkopien per Striping über einen Cluster von Speicherknoten. Somit werden Single Points of Failure vermieden. Die Daten sind auch dann noch für die Anwendungen verfügbar, wenn eine Festplatte, ein Controller, ein Speicherknoten, die Stromversorgung, das Netzwerk oder der gesamte Standort ausfällt. Man hat also die Möglichkeit, mittels interner Festplatten und VSA ein Shared- Storage aufzubauen, und kann somit auch in kleinen Umgebungen eine hochverfügbare Lösung realisieren. Hat man z.b. zwei Server mit VSA, lässt sich ein RAID 10 zwischen den beiden Servern über das Netzwerk aufbauen. Zusammen mit den entsprechenden Funktionalitäten der Virtualisierungssoftware lässt sich dann sogar ein transparenter Failover realisieren. Verteilt man diese beiden Server auf zwei Gebäude da ja herkömmliches LAN die Verbindung herstellt, ist dies einfach ohne große Investition möglich, kann man den Ausfall der Technik eines gesamten Gebäudes abfedern. Denkbar wäre auch eine Lösung für kleine Niederlassungen, deren Server mittels Lefthand Technologie auf eine größere StoreVirtual Installation in der Zentrale replizieren. Die horizontal skalierbare Architektur ermöglicht eine Erweiterung der Speicherkapazität bei laufendem Betrieb, ohne die Performance zu beeinträchtigen. Bei steigenden Anforderungen ist es also ein Leichtes, den Speicher durch Hinzufügen weiterer Festplatten und der Erweiterungslizenzen der VSA Software den Anforderungen anzupassen. Ihr Ansprechpartner Manfred Wollweber Vertrieb Server, Storage, Network T F

15 PRAXIS Smart Printing TM Ressourcen schonen und sparen Das Drucken gehört zum Daily Business in jedem Unternehmen. Neben Einzelfunktionsgeräten kommen immer häufiger Multifunktionsgeräte zum Einsatz. Es wird kopiert, gescannt und gedruckt. Je nach Unternehmensgröße an vielen Geräten und von vielen Anwendern. Die Voraussetzungen Vor dem Erwerb von SafeCom wird die Kompatibilität Ihrer Drucker- und Server-Hardware geprüft. Die Liste der unterstützten Geräte enthält viele Produkte von namhaften Herstellern der IT-Branche. Besonders gute Erfahrungen konnten mit den Multifunktionsgeräten der Firma HP verzeichnet werden. Die Hardwareanforderungen der aktuellen Version an den Server sind gering und lassen sich am Ende des Artikels finden. Nach der Kompatibilitätsprüfung wird der SafeCom Administrator installiert, die zentrale Verwaltungsstelle der SafeCom Umgebung. Zudem wird eine Instanz des Datenbankservers SQL-Server Express mitgeliefert, in dessen Datenbank Einstellungen, Trackingdaten und mehr hinterlegt werden. Alternativ kann die Datenbank auch auf einem vorhandenen SQL-Server in Ihrer Infrastruktur angelegt werden. Das Öffnen von diversen Ports Ihrer Windows-Firewall auf dem für SafeCom vorgesehenen Server ist für die Nutzung notwendig. Der Gerätezugriff Sie haben es in der Hand Mit dem Einsatz von SafeCom wird es Ihnen ermöglicht, den Zugriff auf einzelne Gerätefunktionen oder gar das ganze Gerät zu verwalten. Die Zugriffseinstellungen werden für einzelne Benutzer oder Benutzergruppen eingestellt. Die Benutzer werden dem System manuell hinzugefügt oder mit einer der vielzähligen Möglichkeiten, z.b. via ActiveDirectory- Import, importiert somit ist der initialisierende Aufwand gering. Jeder Benutzer erhält eine ID für die Authentisierung an den Geräten. Die ID kann sich auch auf einer Karte befinden, die mit dem SafeCom MX - Reader ausgelesen wird. Unterstützt werden auch Kartenleser von anderen Herstellern. Nachdem der Benutzer sich mit seiner ID am Gerät angemeldet hat, erscheinen nur die für ihn freigeschalteten Funktionen. Die Eigenschaften und Rechte eines Benutzers oder einer Gruppe werden, optisch und funktionell ähnlich dem ActiveDirectory eines Microsoft Servers, im SafeCom Administrator konfiguriert. Durch Rule Based Printing können Dokumente und deren Druckeinstellungen anhand von Richtlinien manipuliert werden. Als Beispiel hierfür dient ein mehrseitiges Dokument, welches automatisch auf die Vorderund Rückseite eines Blattes gedruckt wird. H

16 PRAXIS Überblick über die Funktionsweise von SafeCom, Auszug aus dem Datenblatt SafeCom Smart Printing für HP MFPs und Drucker Pull- und Push-Printing Die wichtigsten Merkmale SafeCom zeichnet sich durch Pull- und Push-Printing aus. Während beim Push-Printing die Dokumente direkt an den Drucker geleitet und durch den SafeCom Administrator lediglich wahrgenommen werden ( Tracking ), wird ein gedrucktes Dokument beim Pull-Printing in einem zentralen, konfigurierbaren Speicherort abgelegt. Somit ist es nun möglich an jedem SafeCom-fähigen und konfigurierten Gerät das Dokument abzurufen. Benutzer können an dieser Stelle nur auf ihre eigenen Dokumente zugreifen. Für den Zugriff auf die Dokumente eines anderen Benutzers ist es möglich, eine Delegations-Funktion einzurichten. Am Gerät können Sie frei entscheiden ob nun alle oder nur bestimmte Dokumente gedruckt werden sollen. Dokumente, die Sie häufiger drucken, können auch nach dem Druck weiterhin verfügbar bleiben. Ein großer Vorteil der Pull-Printing-Variante liegt im Aspekt der Sicherheit. Ein vertrauliches Dokument wird nicht direkt gedruckt und kann somit auch nicht im Ausgabefach des Druckers vergessen werden. Durch die Authentisierung am Gerät drucken Sie Ihre Dokumente, wann und wo Sie wollen. Ersparen Sie sich somit den ständigen Gang zum Drucker am Ende des Flures oder gar auf der nächsten Etage. In den Eigenschaften eines Geräts wird entschieden, ob die Push- und/oder Pull-Funktion zur Verfügung stellt. Beide Funktionen können parallel genutzt werden. Jede Funktion spiegelt sich durch einen Drucker-Port in den Geräteeigenschaften wieder. Durch einen Portwechsel kann zwischen den beiden Funktionen gewechselt werden. Auch Geräte, die sich auf einem Druckserver befinden und via Gruppenrichtlinie an die Benutzer verteilt werden, sind mit SafeCom konfigurierbar. Wie schon bei der initialisierenden Einrichtung von SafeCom ist auch hier der administrative Aufwand gering. Das Tracking behalten Sie die Kosten im Auge Neben den bereits erwähnten Funktionen ist es auch möglich, Kostenstellen einzurichten. In Kombination mit den umfangreichen Tracking-Funktionen von SafeCom behalten Sie einen Überblick darüber, welche Kosten ein Benutzer oder eine Abteilung erzeugt. Durch das Nutzen von Kostenprofilen können Sie festlegen, wie viel eine gedruckte, gescannte oder kopierte Seite kostet. Die Kostenprofile können im SafeCom Administrator angelegt und einem 16

17 PRAXIS Gerät zugewiesen werden. Die Auswertung der Kosten ist jederzeit automatisiert oder manuell möglich. Die ausgewerteten Daten können in gängige Dateiformate exportiert werden. Die Tracking-Funktion kann und muss in Deutschland speziell angepasst werden. Grund hierfür ist das Datenschutzgesetz. Ihr Betriebsrat sollte abstimmen, ob und in welchem Umfang das Tracking stattfinden darf. Durch das Nutzen von Tracking werden personenbezogene Daten erhoben. Ist dies nicht erwünscht, ist eine Anonymisierung möglich. Alle personenbezogenen Daten werden mit der Kostenstelle der Abteilung ersetzt und das Tracking findet somit nicht mehr auf personenbezogener Ebene statt. Server requirements* Windows 2012, 2008%2008 R2 or 2003 SP2 (both 32-bit and 64-bit). For demo pupose it can also run on on Windows 7, windows Vista ans Windows XP SP2. Virtualization software, such as VMware and Microsoft Virtual Server, ist supported as long as it supports the Operating System. 1.4 GHz CPU (recommended 2 GHz or faster) and 2 GB RAM or greater. To take advantage of 4 GB or more physical memory it is necessary enable PAE X86 /Physical Address extensions) on 32-bit Windows systems. Refer to microsoft.com 5 GB or more to allow database growth. TCP/IP protocol installed and configured. SafeCom license key code (4.9). Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann wenden Sie sich an uns. Wir beraten Sie gerne rund um das Thema SafeCom. Ihr Ansprechpartner Karsten Janotta IT Consulting & Services T * SafeCom Server G4, Auszug aus dem Administrator-Handbuch. Der SafeCom Save-O-Meter erstellt eine Sofortübersicht über die Verringerung der Umweltbelastung und eingesparte Verbrauchsmaterialien. Mein Fazit Die Konfiguration und Wartung von SafeCom ist für mich als Systemintegrator sehr interessant. Durch die vielfältigen Möglichkeiten ist SafeCom in vielerlei Umgebungen zu integrieren und optimiert Arbeitsabläufe um ein Vielfaches. Einen besonderen Pluspunkt verdient sich die Software durch die Schonung von wertvollen Ressourcen und die Senkung von Kosten. H

18 PRODUKTE UND ANWENDUNGEN Wozu braucht man eigentlich einen Dokumentenscanner? Papier ist zu geduldig. In der modernen Geschäftswelt müssen Informationen sofort auffindbar und abrufbar sein das entscheidende Argument für die Digitalisierung. Das ideale Werkzeug hierzu: Dokumentenscanner. Sie verwandeln sperrige Papierstapel in handliche Dateien und sparen dank einfacher Bedienung, beidseitigem Scan und niedrigem Energieverbrauch schon beim Einscannen Zeit und Geld. Wie auch in den vergangenen Jahren wird sich der Trend zum digitalen Dokument und so auch zum Scanning vorhandener Papierdokumente weiterhin positiv entwickeln. Wir haben im Laufe der Jahre eine ganze Reihe von Veränderungen in der Art, wie Dokumente erfasst werden, erlebt. Die meisten davon ergaben sich aus Neuerungen bei IT-Technologien, Infrastrukturen und Veränderungen der Arbeitsweisen in Unternehmen. Der momentan zu beobachtende kometenhafte Aufstieg von Smartphones, Tablets und anderen Mobilgeräten hat unsere Arbeitsweise drastisch verändert, speziell in Bezug auf die Informationsweitergabe. Wir leben und arbeiten in einem digitalen Zeitalter, in dem die Mobilität eine wichtige Schlüsselfunktion ist. Obendrein haben wir es mit einem Anstieg in Anzahl und Vielfältigkeit der täglich zu verarbeitenden Dokumente zu tun. Zentrale oder doch besser dezentrale Scanstrukturen? Ganz klar: Der Trend geht zum dezentralen Scanning. Genau dort, wo Dokumente digitalisiert werden müssen, um sehr früh in einen digitalen Workflow zu gelangen, wird zukünftig ein Scanner eingesetzt werden. Ob unterwegs, vor Ort direkt beim Kunden, im Schalterbereich oder direkt am Schreibtisch: Kleine, kompakte (evtl. mobile z.b. mit WLAN) und robuste Dokumentenscanner kommen hier zum Einsatz. So müssen diese dezentral arbeitenden Mitarbeiter beispielsweise in der Lage sein, Dokumente unterwegs bearbeiten zu können, da die Rücksendung zur Zentrale genau den Zeitvorteil und die Flexibilität nimmt, die für einen mobilen Mitarbeiter ausschlaggebend sind. Die Möglichkeit, Dokumente in Papierform, wie Verträge, Bestellungen, Lieferscheine, Serviceberichte u.ä., bereits vor Ort zu verarbeiten, sie an einen Cloud-Service zu senden und damit unmittelbar in den Workflow zu integrieren, ist der Schlüssel zur Produktivität aller Mitarbeiter. In einigen Workflows mit einem sehr hohen Scanaufkommen sind aber auch immer noch Departmental und High-Volume-Scanner mit einer Scangeschwindigkeit von bis zu 130 Seiten pro Minute gefragt. Wird der Dokumentenscanner-Markt durch Multifunktionsgeräte ersetzt? Multifunktionsgeräte können selbstverständlich auch in der heutigen Zeit scannen. In der Regel fehlen aber für den täglichen Einsatz wichtige Features wie eine Doppelblatterkennung, automatische Bildverbesserungsfunktionen, eine auf die Scanbedienung ausgerichtete ergonomische Bauweise und ein robuster Feeder, der alle Formate vom Stapel weg verarbeiten kann. Geschwindigkeit, Flexibilität und Größe der Multifunktionsgeräte erfordern Lösungen, bei denen ein Dokumentenscanner die bessere Wahl ist. Worin sehen Sie die hauptsächlichen Hinderungsgründe für den Einsatz von Dokumentenscannern in kleineren und mittelständischen Unternehmen? Diese Verlagerung der Informationen z.b. in die Cloud wird die Anzahl der elektronischen Dokumente, die ein Mitarbeiter zu verwalten hat, deutlich ansteigen lassen. Man darf aber dabei nicht vergessen, dass Dokumente auf Papier in den meisten Unternehmen nach wie vor eine bedeutende Rolle spielen. So wird beispielsweise im juristischen 18

19 PRODUKTE UND ANWENDUNGEN Bereich die Zunahme von elektronischen Dokumenten begrüßt, aber wegen der speziellen Anforderungen in dieser Branche wird man weiterhin auf Papierdokumente nicht verzichten können. Es ist natürlich auch klar, dass der Bedarf für die elektronische Verarbeitung von Papierdokumenten für die Übernahme in Backoffice-Systeme deutlich ansteigen wird. Einen weiteren Hinderungsgrund, warum Dokumentenscanner nicht in jedes Unternehmen Einzug halten sollten, gibt es eigentlich nicht. Veränderungen in der täglichen Arbeitswelt setzen sich in der Regel allerdings nur sehr langsam durch. So fehlen vielen kleinen und mittelständischen Betrieben ein mittelfristiges Konzept, ein digitaler Workflow und ein Dokumentenmanagementsystem, um Arbeitsabläufe effektiv zu optimieren. Aber auch ohne mittelfristiges Dokumentenmanagementkonzept kann jedes Unternehmen bereits jetzt einen Dokumentenscanner nutzen, um Arbeitsabläufe zu optimieren. Beispiel: Scan-to-Mail- und Scan-to-OCR-Funktionen: Einige Hersteller haben im Lieferumfang eine entsprechende Software, die unter anderem durchsuchbare PDF-Dateien erstellt. Welcher Scanner passt zu meinen Anforderungen? Generell sollte sich jedes Unternehmen mit dem Thema beschäftigen, die Produktivität zu steigern, Workflows zu optimieren und darum Dokumentenscanner in die Office-Umgebung zu integrieren. Natürlich muss man sich vorher mit dem Thema beschäftigen, welche technischen Möglichkeiten ein Scanner bietet und welcher Scanner für welchen Einsatz/für welches Scanvolumen besonders geeignet ist. Fazit Es gibt viele Hersteller, die alle ihre Vorteile bieten, herausragend bei unseren Tests war die Produktpalette von Canon. Die Software CaptureOne war intuitiv. Auch musste nur ein Treiber für alle Geräte installiert werden. Steigen die Scannanforderungen, muss man keine neuen Treiber installieren und auch keine Anpassungen am Programm vornehmen, nein, man tauscht einfach nur das Gerät. Was uns fehlte, war die Funktion des berührungslosen Scannens. Ein Hersteller wie Panasonic bietet diese Funktion. Dennoch haben uns die Geräte von Canon dank ihrer preiswerten und einfach auszutauschenden Verschleißteile sowie ihres anspruchslosen Umgangs mit diversen Scannmedien überzeugt. Ihr Ansprechpartner Steffen Kleinoth Teamleiter Servicecenter Wartungsverträge, Rollout T H

20 PRODUKTE UND ANWENDUNGEN Keine müden Augen und ein angenehmes Arbeiten dank IPS-Technologie Mit der IPS-Technologie stehen Monitore mit deutlich besserem Bild zur Verfügung Zum einen bieten die Geräte einen besonders großen Betrachtungswinkel, sodass man den Monitor bei einem Sitzpositionswechsel nicht nachführen muss, insbesondere ist das Bild aber durch den höheren Kontrast insgesamt deutlich klarer und gestochen scharf. Auch die Farbwiedergabe ist satter und das Bild insgesamt gut ausgeleuchtet. Mit IPS der Generation 2 und LED- Hintergrundbeleuchtung hat nun der Stromverbrauch der Geräte deutlich abgenommen! In unserem Test ermöglichte der HP Z24i bei einer Helligkeitseinstellung von nur 27 % ein ermüdungsfreies Arbeiten. Das 24 -Gerät bietet eine Full-HD-Auflösung (1920 x 1200) im 16:10-Format. Ergonomie Mit nur einem Griff lassen sich Monitor und Fuß verbinden bzw. trennen. Der Drehwinkel liegt bei beachtlichen 45 und der Bildschirm lässt sich um 12 cm in der Höhe verstellen, der Neigungswinkel liegt bei +30/-5. 20

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