CATIA Richtlinien. Es wird zuerst ein quadratischer Tank (geschlossene Form) konstruiert, dieser wird zu:

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "CATIA Richtlinien. Es wird zuerst ein quadratischer Tank (geschlossene Form) konstruiert, dieser wird zu:"

Transkript

1 CATIA Richtlinien Inhalt: 1. Benennung vn Bauteile 2. Benennung vn Baugruppen 3. Strukturierung vn CATIA-Dateien 4. Uplad auf Agra Um die Benennung und die Struktur in CATIA zu vereinheitlichen bitten wir euch bei der Erstellung eurer CATIA-Dateien flgende Richtlinie zu berücksichtigen. 1. Benennung vn Bauteilen Bauteile sllen: - mit einem eindeutigen Namen versehen werden - eine Revisinskennzeichnung(Variante) enthalten - eine Versin der Revisin - ptinal das Datum der Erstellung Bauteilname_Rev-A_V1.0_ CATPart Erläuterung Revisin Versin: Mit der Revisinkennzeichnung sll eine Abtrennung des gleichen Bauteils zu anderen Varianten dieses Bauteils erflgen, die im Laufe des Knstruktinsprzesse anfallen. Die Versin beschreibt die Entwicklung des Bauteils innerhalb einer Revisin. Es wird zuerst ein quadratischer Tank (geschlssene Frm) knstruiert, dieser wird zu: Tank_Rev-A_V1.0_ CATPart Werden in einem weiteren Schritt die Öffnungen in den quadratischer Tank knstruiert wird dieser zu: Wird dann ein anderer Tank z.b. ein kugelförmiger knstruiert, weicht dieser vm Knzept des Ersten (quadratisch) ab und wird eine neue Revisin(Variante), wie flgt benannt:

2 2. Benennung vn Baugruppen Baugruppen sllen: - mit dem Kürzel "BG_" beginnen - mit einem eindeutigen Namen versehen werden - eine Revisinskennzeichnung(Variante) enthalten - eine Versin der Revisin Baugruppenname_Rev-A_V1.0.CATPrduct Erläuterung Revisin Versin: Mit der Revisinkennzeichnung sll eine Abtrennung der gleichen Baugruppe zu anderen Varianten dieser Baugruppe erflgen. Die Versin beschreibt die Entwicklung innerhalb einer Revisin. Die Revisin der Baugruppe steht nicht in direktem Zusammenhang mit der Revisin der Bauteile die sie enthält. D.h. eine Baugruppe BG_Xyz_Rev-A_V1.6.CATPrduct muss nicht zwingend Bauteile mit der Revisin A enthalten. Aus Gründen der besseren Nachvllziehbarkeit sllte sich die Revisin der Baugruppe jedch zumindest an den Bauteilen bzw. am "Hauptbauteil" rientieren. Bezgen auf das vrhergehende Beispiel mit dem Tank: Dieser besteht nch aus weiteren Bauteilen wie: Aus vrhergehendem Beispiel würden jetzt zwei Revisinen(Varianten) vm Tank vrliegen: ( quadratischer Tank) ( kugelförmiger Tank) Im Falle des zuzüglich der ben genannten Bauteile, sllte die Baugruppe in der die Teile zusammengefügt werden wie flgt benannt werden: BG_Tank_Rev-A_V1.0.CATPrduct

3 diese enthält dann die Bauteile: Im Falle des Tank_Rev-B_V1.0_ CATPart zuzüglich der ben genannten Bauteile, sllte die Baugruppe jedch als: BG_Tank_Rev-B_V1.0.CATPrduct diese enthält dann die Bauteile: benannt werden. In der BG_Tank_Rev-B verwendet man die gleichen Anbauteile wie in der BG_Tank_Rev-A, da diese nicht verändert wurden und weiterverwendet werden knnten. Daher enthält BG_Tank_Rev-B Bauteile mit Rev-A und Rev-B. Müsste man jedch eine andere Benzinpumpe verwenden da die Benzinpumpe vm quadratischer Tank nicht in den kugelförmigen hineinpasst, würde man eine zweite Benzinpumpe knstruieren die dann nach ben genannten Vrgaben als: Benzinpumpe_Rev-B_VX.X.CATPart benannt wird. Dann würde die BG_Tank_Rev-B_V1.1.CATPrduct diese Bauteile enthalten: Benzinpumpe_Rev-B_VX.X.CATPart

4 Anmerkung: Sllte der Fall auftreten das ihr s viele Revisinen(Varianten) habt das euch die 25 Buchstaben des Alphabets nicht ausreichen benennt die Revisin mit zwei Buchstaben weiter. Name_Rev-Y... Name_Rev-Z... Name_Rev-AA... Name_Rev-BB Strukturierung der CATIA-Dateien Die CATIA-Dateien sllten sinnvll in Ordnern abgelegt werden. S ist der Hauptrdner immer "Knstruktinsstand 2011", darunter sind Unterrdner zu definieren die eine lgische Zurdnung erlauben, die nach Möglichkeit vn allen Persnen schnell aus dem Kntext zu erkennen ist. S sllten z.b. Mitglieder aus dem Bereich Antrieb ihre Daten in einen Unterrdner "Antrieb" bzw. "Antriebsstrang" ablegen und dann frtfahren mit einem Unterrdner für ihre Baugruppe. Das Ganze nch einmal veranschaulicht an einem bespielhaften Organigramm: Knstruktinsstand Mdulbereich 1 (z.b. Mtr) Mdulbereich 2 (z.b. Antriebsstrang) Baugruppe 1 (z.b. Abgastrakt) Revisin A Baugruppe 2 (z.b. Ansaugtrakt) Revisin A Baugruppe 1 (z.b. Differential- Halter) Revisin A Baugruppe 2 (z.b. Antriebswellen) Revisin A Revisin B Revisin B Revisin B Revisin B Nrmteile Nrmteil 1 Nrmteil 2 Nrmteile Nrmteil 1 Nrmteil 2 Nrmteile Nrmteil 1 Nrmteil 2 Nrmteile Nrmteil 1 Nrmteil 2

5 4. Uplad der Daten auf Agra Dateien vr dem Uplad grundsätzlich in Rar der Zip-Archiven packen. Vr dem Uplad kntrllieren: - das alle Verknüpften Bauteile und Baugruppen im Archiv enthalten sind - dass die Teilenummer ( Eigenschaften > Reiter Prdukt > Teilenummer ) aller Bauteile/Baugruppen mit dem Dateiname übereinstimmt Teilenummer vn Bauteile hne Datum Baugruppen mit fehlerhaften Bedingungen sind vr dem Uplad zu bereinigen. Jedem Archiv ist eine Textdatei mit Erläuterungen beizufügen - Schnittstellen der enthaltenen Bauteile/Baugruppen - Welche Revisin wird warum verwendet - Mögliche Prbleme die berücksichtigt werden müssen - usw

Kinematiksimulation. eines R6-Zylinder-Kurbeltriebes

Kinematiksimulation. eines R6-Zylinder-Kurbeltriebes Prf. Dr. -Ing. A. Belei CAD Catia Kinematics Kinematiksimulatin eines R6-Zylinder-Kurbeltriebes Verfasser: Frank Werschmöller Seite 1 / 17 1. Aufgabenstellung Unter Catia V5 lassen sich mittels der DMU-Kinematik-Simulatin

Mehr

Hinweis 1560710 - DEÜV Datensatz-Version 02

Hinweis 1560710 - DEÜV Datensatz-Version 02 Hinweis 1560710 - DEÜV Datensatz-Versin 02 Hinweissprache: Deutsch Versin: 2 Gültigkeit: gültig seit 23.05.2011 Zusammenfassung Symptm Der zum 01.01.2009 vn den Szialversicherungsträgern in der DEÜV eingeführte

Mehr

Handbuch DigiStore24 für Contao Version 1.0

Handbuch DigiStore24 für Contao Version 1.0 Handbuch DigiStre24 für Cnta Versin 1.0 1. Knfiguratin 2. Prdukte 3. Kundenübersicht 4. API-Abfrage 5. DigiStre-Lg Allgemeines Die Vielen-Dank Seite die bei jedem Prdukt im DigiStre anzugeben ist, kann

Mehr

Vereins- und Kreis-Homepages auf der TTVSA-Sharepoint-Plattform

Vereins- und Kreis-Homepages auf der TTVSA-Sharepoint-Plattform Vereins- und Kreis-Hmepages auf der TTVSA-Sharepint-Plattfrm Einleitung Die TTVSA-Hmepage läuft bereits seit einiger Zeit auf einer Sharepint-Plattfrm. Da dieses System sich bewährt hat und die bisherigen

Mehr

M@school online-administration - Frontersupport Selbstlernmaterial

M@school online-administration - Frontersupport Selbstlernmaterial Bildung und Sprt M@schl nline-administratin - Frntersupprt Selbstlernmaterial Hinweise zum Skript: LMK = Linker Mausklick LMT = Linke Maustaste RMK = Rechter Mausklick RMT = Rechte Maustaste Um die Lesbarkeit

Mehr

ecampus elearning Initiative der HTW Dresden

ecampus elearning Initiative der HTW Dresden Anleitung zum Imprt des OPAL-Outputs (Excel-Datei) in SPSS Einleitung (Uwe Altmann, 24.10.2008) Am Ende einer Befragung (Evaluatin) kann der Kursleiter/ die Kursleiterin in OPAL über die Rubrik Datenarchivierung

Mehr

AdmiCash - Info. Als Umstellungszeitpunkt vom Käfer- auf den KMU-Kontenplan ist der Beginn des neuen Geschäftsjahres empfehlenswert.

AdmiCash - Info. Als Umstellungszeitpunkt vom Käfer- auf den KMU-Kontenplan ist der Beginn des neuen Geschäftsjahres empfehlenswert. AdmiCash - Inf Wechsel vm Käfer-Kntenplan zum KMU-Kntenplan Dieses Dkument enthält die Beschreibung, wie der Wechsel vm Käfer-Kntenplan zum KMU- Kntenplan bei AdmiCash-Anwendern durchgeführt werden kann.

Mehr

TactonWorks EPDM Integration. Lino EPDM pro. Whitepaper. unter Nutzung des TactonWorks Add-in EPDM von Tacton Systems AB

TactonWorks EPDM Integration. Lino EPDM pro. Whitepaper. unter Nutzung des TactonWorks Add-in EPDM von Tacton Systems AB Lin EPDM pr Whitepaper unter Nutzung des TactnWrks Add-in EPDM vn Tactn Systems AB Ausgabedatum: 04.09.2013 - Dkumentversin: 1.1 Autr: Clemens Ambrsius / Rüdiger Dehn Cpyright Lin GmbH 2013 Alle Rechte

Mehr

Animierte Gifs. Animierte Gifs erstellen mit Gimp. Microsoft Excel 2010 Selbstlernmaterialien. Bildung und Spor. Bildung und Spor

Animierte Gifs. Animierte Gifs erstellen mit Gimp. Microsoft Excel 2010 Selbstlernmaterialien. Bildung und Spor. Bildung und Spor Animierte Gifs Animierte Gifs erstellen mit Gimp Bildung und Spr Micrsft Excel 2010 Selbstlernmaterialien Bildung und Spr Stand: 07/2014 Autr: Nrbert Übelacker E-Mail: n.uebelacker@web.de Erstellung vn

Mehr

Service Level Agreement (SLA) für OS4X Suite der c-works GmbH

Service Level Agreement (SLA) für OS4X Suite der c-works GmbH Seite 1 vn 6 Service Level Agreement (SLA) für OS4X Suite der Datum des Inkrafttretens: 19-10-2011 Dkument-Eigentümer: Versin Versin Datum Beschreibung Autr 1.0 10.10.2011 Service Level Agreement H. Latzk

Mehr

Newsletter e-rechnung an die öffentliche Verwaltung

Newsletter e-rechnung an die öffentliche Verwaltung Vn: E-Rechnung an den Bund Gesendet: Miwch, 05. Nvember 201414:43 Betreff: ERB-Newsleer: Deutsch Newsletter e-rechnung an die öffentliche Verwaltung Sehr geehrte Abnnentin, sehr geehrter

Mehr

Vorbereitung der Abiturzeugnisse mit CUBE-SVS

Vorbereitung der Abiturzeugnisse mit CUBE-SVS Vrbereitung der Abiturzeugnisse mit CUBE-SVS Zur Schreibweise: Menüpunkt im Hauptmenü (waagerecht) Menüpunkt im Untermenü (klappt senkrecht herunter) Bearbeitungsvrgang / ntwendige Einstellungen Die ntwendigen

Mehr

Bericht Technikwoche 2013 Projekt 13

Bericht Technikwoche 2013 Projekt 13 Bericht Technikwche 2013 Prjekt 13 1 Inhalt 1 Einleitung:... 3 2 Prjekt 1: Wahrnehmung... 3 2.1 Auftrag... 3 2.2 Fragenbgen & Auswertung... 4 3 Prjekt 2: SlwUp... 8 3.1 Auftrag... 8 3.2 Knzept Slw up-stand...

Mehr

Label-Guide Stand: 10 2014

Label-Guide Stand: 10 2014 Label-Guide Stand: 10 2014 Der ClimatePartner Label-Guide 2 Über ClimatePartner ClimatePartner ist ein führender Business Slutin Prvider für Klimaschutz und unterstützt Unternehmen aller Branchen dabei,

Mehr

Erlä uterungen zu Meldungen IP Losses Art. 101 CRR

Erlä uterungen zu Meldungen IP Losses Art. 101 CRR Erlä uterungen zu Meldungen IP Lsses Art. 101 CRR Rechtlicher Hintergrund Die Verlustdaten, welche in Art. 101 CRR gemeldet werden, werden vn der FMA herangezgen, um zu beurteilen, b die (begünstigten)

Mehr

Manuelle Deinstallation von.net Framework 2.0 und anschließende Neuinstallation

Manuelle Deinstallation von.net Framework 2.0 und anschließende Neuinstallation Artikel-ID: 908077 - Geändert am: Dienstag, 17. Mai 2011 - Versin: 4.0 Manuelle Deinstallatin vn.net Framewrk 2.0 und anschließende Neuinstallatin Dieser Artikel kann einen Link zum Windws Installer-Bereinigungsprgramm

Mehr

Leitfaden zur Datenaufbereitung

Leitfaden zur Datenaufbereitung Leitfaden zur Datenaufbereitung Inhalt Allgemeines... 1 Benennung der Variablen (Merkmale)... 2 Eindeutige Zurdnung vn Fragebögen... 2 Eingabe/Kdierung der Antwrten... 2 Datensatzbeschreibung... 4 Wichtig

Mehr

Themen-Dossiers bei IUWIS

Themen-Dossiers bei IUWIS Themen-Dssiers bei IUWIS Valie Djrdjevic Grundlagen Unter Dssier verstehen wir eine themenspezifische und redaktinell aufgearbeitete Präsentatin vn Material zu einem bestimmten Themengebiet. Innerhalb

Mehr

AGORA DIRECT Börsenhandel Online Das Tor zu den Weltmärkten T e l. (+49) 030-781 7093

AGORA DIRECT Börsenhandel Online Das Tor zu den Weltmärkten T e l. (+49) 030-781 7093 VVV T e l. (+49) 030 781 7093 Kurzanleitung Kurzanleitung Installatin der Handelssftware für den PC mit WindwsBetriebssystemen. Wir glauben die Kurzanleitung s gestaltet zu haben, dass auch weniger geübte

Mehr

Vertrag über freie Mitarbeit / Honorarvertrag

Vertrag über freie Mitarbeit / Honorarvertrag Vertrag über freie Mitarbeit / Hnrarvertrag Vertragsnummer: (bitte immer angeben)..ho..... (Dienststelle erste 4 Ziff.).(HO). (Jahr). (laufende Nr. 5-stellig) zwischen der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg,

Mehr

Zusammenfassung des Projektes Training der Sozialen Kompetenz

Zusammenfassung des Projektes Training der Sozialen Kompetenz Zusammenfassung des Prjektes Training der Szialen Kmpetenz 1. Prjektvrstellung Das Prjekt Training der Szialen Kmpetenz war eine Kperatinsarbeit zwischen der Fachhchschule Kblenz unter der Leitung vn Frau

Mehr

meinungsraum.at Onlinebefragung April 2012 PR-Ethik-Rat Branchen-Stimmungsbild und ethische Dilemmata vor dem Hintergrund aktueller Skandale

meinungsraum.at Onlinebefragung April 2012 PR-Ethik-Rat Branchen-Stimmungsbild und ethische Dilemmata vor dem Hintergrund aktueller Skandale meinungsraum.at Onlinebefragung April 2012 PR-Ethik-Rat Branchen-Stimmungsbild und ethische Dilemmata vr dem Hintergrund aktueller Skandale Seite 1 Inhalt 1. Studienbeschreibung 2. Ergebnisse 3. Summary

Mehr

Die Bachelorarbeit am Lehrstuhl für Volkswirtschaftslehre, inbs. Wirtschaftstheorie (Makroökonomik)

Die Bachelorarbeit am Lehrstuhl für Volkswirtschaftslehre, inbs. Wirtschaftstheorie (Makroökonomik) Die Bachelrarbeit am Lehrstuhl für Vlkswirtschaftslehre, inbs. Wirtschaftstherie (Makröknmik) I. Zulassungsvraussetzungen Zur Anmeldung ist ein Lebenslauf mit Bewerbungsft (kein Passft), eine aktuelle

Mehr

MACHMIT BRUCHSAL. Organisation Einführung. Grundlagen für Organisationen

MACHMIT BRUCHSAL. Organisation Einführung. Grundlagen für Organisationen MACHMIT BRUCHSAL Organisatin Einführung Grundlagen für Organisatinen 2011 egghead Medien GmbH INHALT EINLEITUNG... 4 Lernziele... 4 Oberfläche... 4 Vraussetzungen... 5 Weitere Infrmatinen... 5 BÖRSE KENNENLERNEN...

Mehr

MwSt. Luxemburg ab 01/2015 Stand: 28. November 2014

MwSt. Luxemburg ab 01/2015 Stand: 28. November 2014 MwSt. Luxemburg ab 01/2015 Stand: 28. Nvember 2014 Inhalt 1. Vrwrt... 2 2. Vraussetzungen... 2 3. Wer ist betrffen?... 2 4. Umstellung der neuen MwSt.-Cdes... 2 5. Umstellung im Detail... 4 6. Beispiele...

Mehr

Sehr wichtige Information

Sehr wichtige Information 1 Sehr wichtige Infrmatin vn Mensch zuerst Netzwerk Peple First Deutschland e.v. Es gibt eine sehr wichtige Änderung für die Bilder aus 'Das neue Wörterbuch für Leichte Sprache'. Es geht um die bunten

Mehr

JetSym - Das Setup-Fenster

JetSym - Das Setup-Fenster Applicatin Nte Einleitung Diese Applicatin Nte veranschaulicht, wie in JetSym ein Setup-Fenster angelegt wird und welche Möglichkeiten slch ein Setup-Fenster bietet. Zur Inbetriebnahme eines Steuerungsprgramms

Mehr

Microsoft Visual Studio 2005 Team System

Microsoft Visual Studio 2005 Team System Micrsft Visual Studi 2005 Team System Eine Einschätzung der Einsatzmöglichkeiten im Gebiet des Sftware Offshring. Sebastian Geiger [geiger@fzi.de] Inhaltsverzeichnis Beschreibung des Szenaris... 2 Eingesetzte

Mehr

PP Produktionsplanung und -steuerung. SAP R/3 Enterprise

PP Produktionsplanung und -steuerung. SAP R/3 Enterprise PP Prduktinsplanung und -steuerung SAP R/3 Enterprise Release 470x200 Release-Infrmatinen Cpyright 2003 SAP AG. Alle Rechte vrbehalten. Weitergabe und Vervielfältigung dieser Publikatin der vn Teilen daraus

Mehr

Auf unserer Homepage (ASSA ABLOY Schweiz) können Sie die aktuelle Dokumentation und Software downloaden.

Auf unserer Homepage (ASSA ABLOY Schweiz) können Sie die aktuelle Dokumentation und Software downloaden. FAQ K-Entry - W finde ich aktuelle KESO Sftware zum Dwnlad? Auf unserer Hmepage (ASSA ABLOY Schweiz) können Sie die aktuelle Dkumentatin und Sftware dwnladen. Unter http://www.kes.cm/de/site/keso/dwnlads/sftware/

Mehr

1. Das Modulhandbuch in der Qualitätssicherung von Studiengängen

1. Das Modulhandbuch in der Qualitätssicherung von Studiengängen Maika Büschenfeldt, Birgit Achterberg, Armin Fricke Qualitätssicherung im Mdulhandbuch Zusammenfassung: Als zentrales Dkument der Knzeptin eines Studiengangs und seiner Mdule ist ein in sich stimmiges

Mehr

Leitfaden und spezielle Hinweise zur Anfertigung einer Abschlussarbeit im Bereich Wirtschaftsinformatik

Leitfaden und spezielle Hinweise zur Anfertigung einer Abschlussarbeit im Bereich Wirtschaftsinformatik Leitfaden und spezielle Hinweise zur Anfertigung einer Abschlussarbeit im Bereich Wirtschaftsinfrmatik Wissenschaft besteht aus Fakten wie ein Haus aus Backsteinen, aber eine Anhäufung vn Fakten ist genaus

Mehr

Klausur Advanced Programming Techniques

Klausur Advanced Programming Techniques Advanced Prgramming Techniques Autr: Prf. Dr. Bernhard Humm, FB Infrmatik, Hchschule Darmstadt Datum: 8. Juli 2008 Klausur Advanced Prgramming Techniques 1 Spielregeln zur Klausur Allgemeines Die Bearbeitungszeit

Mehr

Informationen zur Einschreibung in die Lehramts-Bachelorstudiengänge

Informationen zur Einschreibung in die Lehramts-Bachelorstudiengänge Infrmatinen zur Einschreibung in die Lehramts-Bachelrstudiengänge Die Einschreibung findet vm 24.02. - 26.02.2015 in der Zeit vn 08:30-11:00 Uhr im InfPint und Studierendensekretariat (Hauptgebäude) der

Mehr

Regelwerk zur Ausbildung zum Mathematisch-technischen Softwareentwickler (MATSE) am IT Center der RWTH Aachen University Stand: 24.07.

Regelwerk zur Ausbildung zum Mathematisch-technischen Softwareentwickler (MATSE) am IT Center der RWTH Aachen University Stand: 24.07. Regelwerk zur Ausbildung zum Mathematisch-technischen Sftwareentwickler (MATSE) am IT Center der RWTH Aachen University 1 Teilnahme an Veranstaltungen und Ablegen der Prüfungsleistung Es gilt die Dienstvereinbarung

Mehr

Bewertungskriterien für das Softwareprojekt zum IT-Projektmanagement

Bewertungskriterien für das Softwareprojekt zum IT-Projektmanagement OTTO-VON-GUERICKE-UNIVERSITÄT MAGDEBURG Fakultät für Infrmatik Lehrstuhl für Simulatin Bewertungskriterien für das Sftwareprjekt zum IT-Prjektmanagement 1. Zielvereinbarung Die Zielvereinbarung ist eines

Mehr

Grundlagen einer officego-datenbank

Grundlagen einer officego-datenbank Grundlagen einer fficeg-datenbank Grundlagen 2 Inhalt 1 Grundlagen einer fficeg Datenbank (Archiv)... 5 1.1 Die eigentliche Datenbank... 6 1.2 Die Datenrdner... 7 1.3 Die Datenfelder... 7 1.4 Die Datensätze...

Mehr

Aufgabe 1 KAPSELUNG. »Programmieren«, WS 2006/2007. Nino Simunic M.A.

Aufgabe 1 KAPSELUNG. »Programmieren«, WS 2006/2007. Nino Simunic M.A. »Prgrammieren«, WS 2006/2007 Nin Simunic M.A. Nin Simunic (nin.simunic@uni-due.de) Übungsblatt 8 Die benötigten Quelltexte finden Sie hier: http://imperia.uni-due.de/imperia/md/cntent/cmputerlinguistik/uebungsblatt_8_cde.zip

Mehr

Sponsoreninformationen für den OMPott Networking-Event am 21.01.2016

Sponsoreninformationen für den OMPott Networking-Event am 21.01.2016 Spnsreninfrmatinen für den OMPtt Netwrking-Event am 21.01.2016 pwered by 1 Was ist der OMPtt pwered by OMBash? OMBash das Netwrking-Event ges Ruhrptt Auf seiner Turnee durch Deutschland macht der OMBash

Mehr

Weitere Tipps zum Websitegenerator. Bildgrösse ändern. Video Audio. Konvertierung Einbettung von eigenen Beiträgen

Weitere Tipps zum Websitegenerator. Bildgrösse ändern. Video Audio. Konvertierung Einbettung von eigenen Beiträgen Weitere Tipps zum Websitegeneratr Bildgrösse ändern Vide Audi Knvertierung Einbettung vn eigenen Beiträgen 1. Funktin der Websitegeneratr ist ein Werkzeug, das ermöglicht, schnell und relativ einfach eine

Mehr

Schritt 1 der gender-sensitiven Personalauswahl und -beurteilung: Anleitung Anforderungsanalyse

Schritt 1 der gender-sensitiven Personalauswahl und -beurteilung: Anleitung Anforderungsanalyse Schritt 1 der gender-sensitiven Persnalauswahl und -beurteilung: Anleitung Anfrderungsanalyse Erstellt im Vrhaben Auswahl und Beurteilung vn Führungskräften in Wissenschaft und Wirtschaft - wie unterscheiden

Mehr

Regelwerk zur Ausbildung zum Mathematisch-technischen Softwareentwickler (MATSE) am IT Center der RWTH Aachen University Stand: 27.04.

Regelwerk zur Ausbildung zum Mathematisch-technischen Softwareentwickler (MATSE) am IT Center der RWTH Aachen University Stand: 27.04. Regelwerk zur Ausbildung zum Mathematisch-technischen Sftwareentwickler (MATSE) am IT Center der RWTH Aachen University 1 Teilnahme an Veranstaltungen und Ablegen der Prüfungsleistung Es gilt die Dienstvereinbarung

Mehr

Befristung von Arbeitsverhältnissen

Befristung von Arbeitsverhältnissen Befristung vn Arbeitsverhältnissen 1. Allgemeines Arbeitsverträge können swhl unbefristet als auch befristet abgeschlssen werden. Während für die Beendigung eines unbefristeten Arbeitsvertrages eine Kündigung

Mehr

Schlechtwetterkündigung ( 46 RTV) im Maler- und Lackiererhandwerk

Schlechtwetterkündigung ( 46 RTV) im Maler- und Lackiererhandwerk Oktber 2009 Schlechtwetterkündigung ( 46 RTV) im Maler- und Lackiererhandwerk Die Möglichkeit, in der Winterperide (15. Nvember bis 15. März), gewerbliche Arbeitnehmer bei schlechter Witterung mit eintägiger

Mehr

Installation der Webakte Rechtsschutz

Installation der Webakte Rechtsschutz Installatin der Webakte Rechtsschutz Kstenfreie zusätzliche Funktin für WinMACS Sankt-Salvatr-Weg 7 91207 Lauf Tel. 09123/18 30-0 Fax 09123/18 30-183 inf@rummel-ag.de www.rummel-ag.de Inhaltsverzeichnis

Mehr

Leistungsbeschreibung Infinigate Direct Support

Leistungsbeschreibung Infinigate Direct Support Leistungsbeschreibung Infinigate Direct Supprt Infinigate Deutschland GmbH Grünwalder Weg 34 D-82041 Oberhaching/München Telefn: 089 / 89048 400 Fax: 089 / 89048-477 E-Mail: supprt@infinigate.de Internet:

Mehr

Allgemeine Informationen zur Registrierung für die GRAPHISOFT Studentenversionen

Allgemeine Informationen zur Registrierung für die GRAPHISOFT Studentenversionen Allgemeine Infrmatinen zur Registrierung für die GRAPHISOFT Studentenversinen Die GRAPHISOFT Studentenversinen sind für bezugsberechtigte* Studierende, Auszubildende und Schüler kstenls** und stehen ihnen

Mehr

Freiburger Bildungspaket Förderkriterien

Freiburger Bildungspaket Förderkriterien Förderkriterien Seite 1 1. Antragsberechtigte: Freiburger Bildungspaket Förderkriterien Antragsberechtigte sind alle Grund- und Snderschulen swie alle allgemeinbildenden weiterführenden Schulen. Bei den

Mehr

Systemvoraussetzungen

Systemvoraussetzungen Systemvraussetzungen BETRIEBSSYSTEME Windws 2000 und Windws Server 2000 (ab Servicepack 4 - nur nch unter Vrbehalt, da Micrsft den Supprt hierfür zum 13.07.2010 eingestellt hat) Windws XP Windws Vista

Mehr

Ordnungsgemäße Rechnung gem. 14 Abs. 4 UStG. Rechtsstand: April 2013

Ordnungsgemäße Rechnung gem. 14 Abs. 4 UStG. Rechtsstand: April 2013 Ordnungsgemäße Rechnung gem. 14 Abs. 4 UStG Rechtsstand: April 2013 Inhalt Seite I. Beispiel (Brutt-Rechnungsbetrag über 150 )...2 II. Erleichterungen für Rechnungen vn weniger als 150,- brutt (sg. Kleinstbetragsrechnungen)

Mehr

Informationen zur Einschreibung in die Bachelorstudiengänge

Informationen zur Einschreibung in die Bachelorstudiengänge Infrmatinen zur Einschreibung in die Bachelrstudiengänge Die Einschreibung der im Nachrückverfahren zugelassenen Studienbewerber findet am 26.02.2015 in der Zeit vn 08:30-11:00 Uhr im InfPint und Studierendensekretariat

Mehr

Antragsstellung Führerschein. Information. Ersterteilung einer Fahrerlaubnis. Notwendige Unterlagen

Antragsstellung Führerschein. Information. Ersterteilung einer Fahrerlaubnis. Notwendige Unterlagen Antragsstellung Führerschein Wir nehmen gemeinsam mit Ihnen den Führerscheinantrag auf und leiten diesen dann zur weiteren Bearbeitung an die Führerscheinstelle des Kreises Dithmarschen weiter. Sbald Ihr

Mehr

Installationsanleitung. zum Anschluss an Telefonanlagen (Mehrplatzversion)

Installationsanleitung. zum Anschluss an Telefonanlagen (Mehrplatzversion) zum Anschluss an Telefnanlagen () CPTel () besteht aus zwei unterschiedlichen Prgrammen: CPTel Server und CPTel Client. Installatinsvarianten: eigenständiger CPTel-Server CPTel-Server und CPTel-Client

Mehr

Allgemeine Informationen zur Registrierung für die GRAPHISOFT Studentenversionen

Allgemeine Informationen zur Registrierung für die GRAPHISOFT Studentenversionen Allgemeine Infrmatinen zur Registrierung für die GRAPHISOFT Studentenversinen Die GRAPHISOFT Studentenversinen sind für bezugsberechtigte* Studierende, Auszubildende und Schüler kstenls** und stehen Ihnen

Mehr

Erweiterung einer Workflow Prozessbibliothek

Erweiterung einer Workflow Prozessbibliothek Erweiterung einer Wrkflw Przessbiblithek Prgrammierer Dkumentatin Thmas Mitterling Fabian Mußnig INHALTSVERZEICHNIS 1. STELLENAUSSCHREIBUNG 3 1.1. Stellenausschreibung 3 1.1.1. Frmulare 6 1.1.1.1 Stellenausschreibung

Mehr

Installationsanleitung und Schnellhilfe. Datenschutz in der Apotheke

Installationsanleitung und Schnellhilfe. Datenschutz in der Apotheke Installatinsanleitung und Schnellhilfe Datenschutz in der Aptheke Inhaltsverzeichnis Systemvraussetzungen... 3 Installatin... 4 Lizenzierung... 4 Mandanten anlegen... 4 Datenschutzrechtliche Erfassung...

Mehr

DVGW SDV GmbH - Anweisung SDV-001 Qualitätssicherung und Prozesse für Qualifikationsmaßnahmen

DVGW SDV GmbH - Anweisung SDV-001 Qualitätssicherung und Prozesse für Qualifikationsmaßnahmen DVGW SDV GmbH - Anweisung SDV-001 Qualitätssicherung und Przesse für Qualifikatinsmaßnahmen Stand: 23.04.2014 Versin: 001 Verantwrtliche Stelle: Geschäftsführung Freigabe (Ort / Datum): 23.04.2014 Unterschrift:

Mehr

Newsletter e-rechnung an die öffentliche Verwaltung

Newsletter e-rechnung an die öffentliche Verwaltung Vn: E-Rechnung an den Bund Gesendet: Dnnerstag, 16. Oktber 201413:16 Betreff: ERB-Newsle)er: Deutsch Newsletter e-rechnung an die öffentliche Verwaltung Sehr geehrte Abnnentin, sehr

Mehr

ONLINE - GRAMMATIK. Modalverben. Modalverben treten in einem Satz meistens mit einem zweiten Verb, dem "Vollverb", auf. Das Vollverb steht im

ONLINE - GRAMMATIK. Modalverben. Modalverben treten in einem Satz meistens mit einem zweiten Verb, dem Vollverb, auf. Das Vollverb steht im Mdalverben 1) Was man über Mdalverben wissen sllte. Mdalverben treten in einem Satz meistens mit einem zweiten Verb, dem "Vllverb", auf. Das Vllverb steht im Infinitiv am Satzende. Das Mdalverb wird knjugiert

Mehr

Hilfsmittel, die oft im Einsatz sind: Adresskartei, Stift- und Konzepthalter, Locher, Telefon.

Hilfsmittel, die oft im Einsatz sind: Adresskartei, Stift- und Konzepthalter, Locher, Telefon. THEMA: BÜROORGANISATION Unrdnung ist wie Hausrat auf einem Leiterwagen (?) Bürrganisatin Die Arbeitsznen im Bür Richten Sie sich Ihren Arbeitsplatz s ein, dass Sie alles bequem und gelenkschnend erreichen

Mehr

Kapitel 13 Grafische Zusatzanwendungen

Kapitel 13 Grafische Zusatzanwendungen Kapitel 13 Grafische Zusatzanwendungen Hier flgt eine Beschreibung aller grafischen Zusatzanwendungen, auf die über Java- Clients zugegriffen werden kann und die die Funktinalitäten vn i-effect sinnvll

Mehr

Heinke Deloch & Hejo Feuerstein

Heinke Deloch & Hejo Feuerstein Heinke Delch & Hej Feuerstein Experiential Cncept Caching Präsentiert auf der 22. Internatinalen Fcusing-Knferenz, Pfrzheim www.experientielle-beratung.de www.fcusing.de C (2010) Delch & Feuerstein Experiential

Mehr

Prozessbeschreibungen Datenaustausch mit der Wechselplattform

Prozessbeschreibungen Datenaustausch mit der Wechselplattform Przessbeschreibungen Datenaustausch mit der Wechselplattfrm Datum: 14.11.2012 Versin 1.0 Beteiligte Rllen / Kmpnenten (aus Kmmunikatinssicht): - Sender: Organisatin, die eine ebxml Nachricht zur Wechselplattfrm

Mehr

Checklisten zum Download für den Band in der Reihe Perspektive Praxis. Weiterbildungsberatung. Frank Schröder I Peter Schlögl

Checklisten zum Download für den Band in der Reihe Perspektive Praxis. Weiterbildungsberatung. Frank Schröder I Peter Schlögl Checklisten zum Dwnlad für den Band in der Reihe Perspektive Praxis Frank Schröder I Peter Schlögl Weiterbildungsberatung Qualität definieren, gestalten, reflektieren W. Bertelsmann Verlag 2014 Inhaltsverzeichnis

Mehr

Shooting Vertrag ZWISCHEN. Peter Treier. Langenhagstrasse 7, 4147 Asech. peter.treier@peter-treier.com. Name. Adresse. Telefon +41 79 415 32 73.

Shooting Vertrag ZWISCHEN. Peter Treier. Langenhagstrasse 7, 4147 Asech. peter.treier@peter-treier.com. Name. Adresse. Telefon +41 79 415 32 73. Shting Vertrag ZWISCHEN Name Peter Treier Adresse Langenhagstrasse 7, 4147 Asech Telefn +41 79 415 32 73 Email peter.treier@peter-treier.cm UND NACHFOLGENDE FOTOGRAF GENANNT Name Adresse Telefn Email NACHFOLGENDE

Mehr

E-MAIL ARCHIVIERUNG OUTLOOK PLUG-IN

E-MAIL ARCHIVIERUNG OUTLOOK PLUG-IN E-MAIL ARCHIVIERUNG OUTLOOK PLUG-IN Skyfillers Kundenhandbuch INHALT 1. Das Outlk Add-In... 2 1.1 Feature-Beschreibung... 2 1.2 Unterstuẗzte Windws-Versinen... 2 1.3 Unterstuẗzte Outlk-Versinen... 2 1.4

Mehr

Verschlüsselungsverfahren

Verschlüsselungsverfahren Verschlüsselung/Entschlüsselung Unter Verschlüsselung, ft auch als Chiffrierung bezeichnet, versteht man die Um -wandlung vn Daten in eine unlesbare Frm. Der Zweck der Verschlüsselung ist klar: Es sll

Mehr

So greifen Sie über WebDAV auf Dateien auf dem Extranet der Pfimi Kirche Waldau zu

So greifen Sie über WebDAV auf Dateien auf dem Extranet der Pfimi Kirche Waldau zu S greifen Sie über WebDAV auf Dateien auf dem Extranet der Pfimi Kirche Waldau zu Überblick WebDAV ist eine Erweiterung vn HTTP, mit der Benutzer auf Remte-Servern gespeicherte Dateien bearbeiten und verwalten

Mehr

IHK-Merkblatt Stand: 02.06.2016

IHK-Merkblatt Stand: 02.06.2016 IHK-Merkblatt Stand: 02.06.2016 HINWEIS: Dieses Merkblatt sll als Service Ihrer IHK nur erste Hinweise geben und erhebt daher keinen Anspruch auf Vllständigkeit. Obwhl es mit größter Srgfalt erstellt wurde,

Mehr

Medikamentengabe an Kinder in der Kindertagespflege Merkblatt

Medikamentengabe an Kinder in der Kindertagespflege Merkblatt Medikamentengabe an Kinder in der Kindertagespflege Merkblatt Für die Gabe vn Medikamenten durch Tagespflegepersnen gibt es keine eindeutigen gesetzlichen Bestimmungen. Grundsätzlich können Eltern Dritte

Mehr

Befüllung EMT-Schnittstelle für WM Datenservice Anlage 7 zu den Nutzungsbedingungen OeKB Fondsdaten Portal

Befüllung EMT-Schnittstelle für WM Datenservice Anlage 7 zu den Nutzungsbedingungen OeKB Fondsdaten Portal Befüllung EMT-Schnittstelle für WM Datenservice Anlage 7 zu den Nutzungsbedingungen OeKB Fndsdaten Prtal In diesem Dkument wird die Datenweiterleitung der in das OeKB Fndsdaten Prtal eingemeldeten EMT-Daten

Mehr

Wirtschaftsinformatik (Bachelor of Science)

Wirtschaftsinformatik (Bachelor of Science) Merkblatt zur Bewerbung um einen Studienplatz für das Wintersemester 2011/12 Studiengang: Wirtschaftsinfrmatik (Bachelr f Science) Bitte lesen Sie dieses Merkblatt unbedingt vr der Online-Bewerbung! INHALT

Mehr

Richtlinie zur Durchführung von Projekten am ihomelab

Richtlinie zur Durchführung von Projekten am ihomelab Richtlinie zur Durchführung vn Prjekten am ihmelab Hrw, 7. Mai 2015 Seite 1/5 Autr: Prf. Alexander Klapprth Versin: 2.0 Datum: 06.07.2015 16:35 Versinen Ver Datum Autr Beschreibung 1.0 2003-10-19 Kla Erstfassung

Mehr

Portalverbund mit weiteren Benutzerkreisen

Portalverbund mit weiteren Benutzerkreisen Prtalverbund mit weiteren Benutzerkreisen Kurzbeschreibung: Whitepaper PV-ErwBK 4.5.2007 interner Entwurf Die Kmmunikatin zwischen Prtalen im Prtalverbund war bisher auf öffentlich-rechtliche Körperschaften

Mehr

Infomappe zur Zertifizierung als Junior ProjektmanagerIn (IPMA Level D )

Infomappe zur Zertifizierung als Junior ProjektmanagerIn (IPMA Level D ) Infmappe zur Zertifizierung als Junir PrjektmanagerIn (IPMA Level D ) 1 Allgemeines zur Zertifizierung... 2 1.1 Zertfizierungsprzess im Überblick... 2 1.2 Vrraussetzungen für die Zertifizierung... 2 1.3

Mehr

Windows 7 / Vista startet nicht nach Installation von Windows XP

Windows 7 / Vista startet nicht nach Installation von Windows XP Windws 7 / Vista startet nicht nach Installatin vn Windws XP - Um weiterhin Sicherheitsupdates fur Windws zu erhalten, mussen Sie Windws Vista mit Service Pack 2 (SP2) ausfuhren. Weitere Infrmatinen finden

Mehr

ADVANTER E-MAIL INTEGRATION

ADVANTER E-MAIL INTEGRATION Allgemeine technische Infrmatinen Die Verbindung zwischen Ihren E-Mail Server Knten und advanter wird über ein dazwischen verbundenes Outlk erflgen. An dem Windws-Client, auf dem in Zukunft die advanter

Mehr

KUNDENINFORMATION ZU SICHERHEITSRELEVANTER MASSNAHME IM FELD: HAEMONETICS TEG -ANALYSESOFTWARE

KUNDENINFORMATION ZU SICHERHEITSRELEVANTER MASSNAHME IM FELD: HAEMONETICS TEG -ANALYSESOFTWARE KUNDENINFORMATION ZU SICHERHEITSRELEVANTER MASSNAHME IM FELD: HAEMONETICS TEG -ANALYSESOFTWARE 24 Oktber 2012 Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde, (Mail-Zusammenführung mit Oracle-Datenbank) mit diesem

Mehr

Kontingentvereinbarung

Kontingentvereinbarung bluenetdata GmbH Kntingentvereinbarung Prjekt & Supprt Vertragsinfrmatinen Muster GmbH Vertragsbeginn: 00.00.0000 Mindestlaufzeit: 6 Mnate Vertragsnummer: K00000000 Kundennummer: 00000 bluenetdata GmbH

Mehr

UMSETZUNGSHILFE Exta Einladung zur Durchführung eines betrieblichen Eingliederungsmanagement nach 84 Abs. 2 SGB IX

UMSETZUNGSHILFE Exta Einladung zur Durchführung eines betrieblichen Eingliederungsmanagement nach 84 Abs. 2 SGB IX UMSETZUNGSHILFE Exta Einladung zur Durchführung eines betrieblichen Eingliederungsmanagement nach 84 Abs. 2 SGB IX Mai 2015 & Thmas Hchgeschurtz 1. Anschreiben an Mitarbeiter zur Verfahrenseinleitung Einladung

Mehr

Frequently Asked Questions zu UMS

Frequently Asked Questions zu UMS UMS [UMS] Sind der Accunt und die E-Mail-Adresse identisch? Accunt und E-Mail-Adresse sind in der Regel nicht identisch. Ein Accunt ist ein Benutzerknt (engl. user accunt). Mit einer Accunt ID und dem

Mehr

ENERGIESATZ BEIM FADENPENDEL

ENERGIESATZ BEIM FADENPENDEL 11 1) EINFÜHRUNG ENERGIESATZ BEIM FADENPENDEL In einem energetisch abgschlssenen System bleibt die Summe der mechanischen Energien knstant, slange die mechanischen Vrgänge reibungsfrei ablaufen. Energie

Mehr

Stadt Rödental. Paralleles Markterkundungsverfahren und Auswahlverfahren nach Nr. 6.4.1 der bayerischen Breitbandrichtlinie

Stadt Rödental. Paralleles Markterkundungsverfahren und Auswahlverfahren nach Nr. 6.4.1 der bayerischen Breitbandrichtlinie Stadt Rödental Paralleles Markterkundungsverfahren und Auswahlverfahren nach Nr. 6.4.1 der bayerischen Breitbandrichtlinie 1. Zieldefinitin a) Die Stadt Rödental führt ein Markterkundungsverfahren nach

Mehr

Tacton keytech Integration

Tacton keytech Integration Tactn keytech Integratin Herausfrderungen und Lösungen Ausgabedatum: 27.09.2013 - Dkumentversin: 1.0 Autr: Clemens Ambrsius Cpyright Lin GmbH 2013 Alle Rechte vrbehalten Seite 1 1 Einführung Bei vielen

Mehr

Abgestimmte Kennwortrichtlinien

Abgestimmte Kennwortrichtlinien Abgestimmte Kennwrtrichtlinien Maik Görlich In Active Directry Dmänen unter Windws 2000 Server und Windws Server 2003 knnte jeweils nur eine einheitliche Kennwrtrichtlinie und eine Kntsperrungsrichtlinie

Mehr

Protokoll Arbeitskreis 2 Soziales und Kulturelles Miteinander

Protokoll Arbeitskreis 2 Soziales und Kulturelles Miteinander Prtkll Arbeitskreis 2 Sziales und Kulturelles Miteinander Datum: 2. März 2010 Ort: Jörg-Ratgeb Schule Neugereut, Raum Olymp Zeit: 18:30 Uhr bis 21:00 Uhr Teilnehmer: siehe Teilnehmerliste (Anlage 1) Mderatin:

Mehr

12. Leistungswettbewerb. der Stiftung der Kreissparkasse Verden. Leistungsgruppe Klassen 5 bis 7 WINDSTORM

12. Leistungswettbewerb. der Stiftung der Kreissparkasse Verden. Leistungsgruppe Klassen 5 bis 7 WINDSTORM 12. Leistungswettbewerb der Stiftung der Kreissparkasse Verden Leistungsgruppe Klassen 5 bis 7 WINDSTORM Bau eines Airbats 1. Aufgabe Es ist ein ferngesteuertes Airbat zu bauen. Mit dem Airbat muss ein

Mehr

OfficeMaster. für MS Exchange Server 2000 / 2003. - White Paper - Migration von ferrarifax-exchange auf

OfficeMaster. für MS Exchange Server 2000 / 2003. - White Paper - Migration von ferrarifax-exchange auf Ferrari electrnic AG White Paper 21.02.2007 Seite 1 OfficeMaster für MS Exchange Server 2000 / 2003 - White Paper - Migratin vn ferrarifax-exchange auf OfficeMaster für Micrsft Exchange Server 2000/2003

Mehr

Prinzipieller Ablauf eines Projektes zum Thema "IT-Konsolidierung"... Ausgangssituation / Motivation / typische Gründe für eine IT-Konsolidierung

Prinzipieller Ablauf eines Projektes zum Thema IT-Konsolidierung... Ausgangssituation / Motivation / typische Gründe für eine IT-Konsolidierung IT-Knslidierung Prinzipieller Ablauf eines Prjektes zum Thema "IT-Knslidierung"... Ausgangssituatin / Mtivatin / typische Gründe für eine IT-Knslidierung Prinzipiell können unterschiedliche Gründe für

Mehr

ViPNet VPN 4.4. Schnellstart

ViPNet VPN 4.4. Schnellstart ViPNet VPN 4.4 Schnellstart Ziel und Zweck Dieses Handbuch beschreibt die Installatin und Knfiguratin vn ViPNet Prdukten. Für die neuesten Infrmatinen und Hinweise zum aktuellen Sftware-Release sllten

Mehr

Anleitung zu AR im Innenausbau

Anleitung zu AR im Innenausbau Anleitung zu AR im Innenausbau Inhaltsverzeichnis Anfrderungen... 2 Anleitung... 2 Bewegungen-Mdus... 3 Skalieren-Mdus... 3 Rtatin-Mdus... 3 Optinen-Menü... 4 Laden... 4 Instant Tracking... 5 Erstellen

Mehr

Barmenia Versicherungen

Barmenia Versicherungen Barmenia Versicherungen Anleitung zur Knfiguratin des Ltus Ntes Traveler auf dem iphne/ipad Stand: 05.04.2013 HA IT-Systeme Andre Griepernau,Dirk Hörner Inhalt 1. Wichtige Hinweise... 3 2. Einrichtung

Mehr

Schüler/innen im Alter von 17 bis 19 Jahren. Arbeitsschritt 4 / Plenum Abschließend führen Sie die Planungen im Plenum zusammen.

Schüler/innen im Alter von 17 bis 19 Jahren. Arbeitsschritt 4 / Plenum Abschließend führen Sie die Planungen im Plenum zusammen. Kmpetenzen Ziel der Übung ist es, sich über die eigenen Urlaubserwartungen klar zu werden und eine Reise nach Prag entsprechend zu planen. Die Schüler/innen können ihre Erwartungen an Urlaub frmulieren,

Mehr

Informationen zur Anerkennung einer Legasthenie an Fachoberschulen und Berufsoberschulen Verfahrensweise in Südbayern

Informationen zur Anerkennung einer Legasthenie an Fachoberschulen und Berufsoberschulen Verfahrensweise in Südbayern Infrmatinen zur Anerkennung einer Legasthenie an Fachberschulen und Berufsberschulen Verfahrensweise in Südbayern Quellen KMBek Nr. IV/1a-S 7306/4-4/127 883 vm 16.11.1999 (KWMBl I Nr. 23/1999) KMS VII.5-5

Mehr

der easysoft. - SMS -> Microsoft-Outlook-Schnittstelle zur Übergabe von Lehrendenterminen in den persönlichen Outlook-Kalender

der easysoft. - SMS -> Microsoft-Outlook-Schnittstelle zur Übergabe von Lehrendenterminen in den persönlichen Outlook-Kalender der easysft. - SMS -> Micrsft-Outlk-Schnittstelle zur Übergabe vn Lehrendenterminen in den persönlichen Outlk-Kalender Aktuelle Versin: 2.1.1.0 (nur Unterricht) / 2.1.1.1 (Alle Lehrendentermine) Verfasser:

Mehr

Schmuttertal-Gymnasium Diedorf Naturwissenschaftlich-technologisches und Sozialwissenschaftliches Gymnasium www.schmuttertal-gymnasium.

Schmuttertal-Gymnasium Diedorf Naturwissenschaftlich-technologisches und Sozialwissenschaftliches Gymnasium www.schmuttertal-gymnasium. Dkumentatin des 16-stündigen Szialpraktikums der 8. Klassen Name des/r Schülers/ Schülerin: Datum Anzahl der abgeleisteten Stunden Art der Tätigkeit Unterschrift des/r Praktikumsbetreuers/ -betreuerin

Mehr

SPLIT-PAYMENT BUCHHALTUNG

SPLIT-PAYMENT BUCHHALTUNG SPLIT-PAYMENT BUCHHALTUNG Laut dem Stabilitätsgesetzt 2015 wurden einige wesentlich Neuerungen eingeführt. Ein Teil davn ist Artikel 17-ter DPR 733/72: Dieser Artikel 17-ter betrifft die Rechnungen an

Mehr

Zeig was Du kannst und flieg zur 2008 IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft nach Kanada!

Zeig was Du kannst und flieg zur 2008 IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft nach Kanada! Ice Hckey Star Die Tests Zeig was Du kannst und flieg zur 2008 IIHF Eishckey-Weltmeisterschaft nach Kanada! Die ffizielle Ausschreibung zum IIHF Ice Hckey Star inklusive Teilnahmefrmular gibt es zum Dwnlad

Mehr

BSV-Leitfaden zum Kinderfußball

BSV-Leitfaden zum Kinderfußball BSV-Leitfaden zum Kinderfußball (Minis bis E-Juniren) 7 Regeln des Kinderfußballs: Kinderfußball ist kein Erwachsenenfußball! Ausbildungsrientiert und nicht Ergebnisrientiert handeln! Spaß und Freude am

Mehr

Digital Director Kompatibiltätsliste für Kameras

Digital Director Kompatibiltätsliste für Kameras Digital Directr Kmpatibiltätsliste für Kameras (eine Dwnlad-Versin steht zur Verfügung unter www.manfrtt.cm) Kapitel.1 Liste der kmpatiblen Kameras Kapitel.2 Besnderheiten für jedes Mdell Kapitel.1 Liste

Mehr