Auswirkungen des Fachkonzeptes für EV und BBB für das QM-System der WfbM

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1 7./8. September 2011 Auswirkungen des Fachkonzeptes für EV und BBB für das QM-System der WfbM Themenschwerpunkt: Leistungen im EV und BBB der WfbM Referent: Jürgen Hillen 1

2 Jürgen Hillen 1984 Diplompädagoge Zusatzausbildungen: 1987 Sozialtherapeutisches Rollenspiel 1991 Beratung und Leitung von Sozialen Institutionen 2000 QMB Qualitätsmanagementbeauftragter / DGQ Berufliche Stationen: 1984 Sozialtherapeutisches Wohnheim für psychisch Kranke 1986 Aufbau von Wohngemeinschaften für psychisch Kranke in Neuss 1988 Bezugstherapeut in Wohnheim für Alkohol und Medikamentenabhängige Seit 1990 Leitung Arbeitstrainingsbereich / Berufsbildungsbereich der GWN Gemeinnützige Werkstätten Neuss GmbH 2

3 Leistungen im EV und BBB der WfbM Umsetzungserfahrungen 1990 er Jahre: QM Systeme werden von Non Profit Unternehmen wahrgenommen und eingeführt. Kosten- / Leistungsträger fordern QM - Systeme von Einrichtungen Auftragsbezogen fordern externe Kunden Qualitätssicherheitssysteme für die Durchführung ihrer Aufträge 3

4 Leistungen im EV und BBB der WfbM Umsetzungserfahrungen Das Qualitätsmanagement bzw. die Qualitätssicherung dient Unternehmen u.a. dazu, die Geforderte Qualität ihrer Produkte und Dienstleistungen zu erreichen und zu sichern. Wesentliche Grundlage sind dabei die Anforderungen und Erwartungen des Kunden. Um verlässliche Aussagen bzw. Kennzahlen der Kunden zu erhalten, sind Kundenbefragungen ein wichtiges Instrument des QM Systems. 4

5 Leistungen im EV und BBB der WfbM Umsetzungserfahrungen Die WfbM hat mindestens zwei große Kundengruppen: 1. Externe Kunden, für die Produkte hergestellt oder Dienstleistungen erbracht werden 2. Die behinderten Menschen sind auch Kunde der WfbM (interner Kunde) 3. Ein Teil der WfbM sehen in den Leistungsträgern eine dritte Kundengruppe 5

6 Leistungen im EV und BBB der WfbM Umsetzungserfahrungen Bezogen auf ihre Mitarbeiter haben viele WfbM Zufriedenheitsbefragungen entwickelt ( Inhaltliche Schwerpunkte von Mitarbeiterbefragungen: Arbeit Mitwirkung Werkstattrat Begleitende Maßnahmen Unterstützung und Hilfestellung Mittagessen und Pause Fahrdienst / Weg zur Arbeit Lohn Räumlichkeiten / Toiletten 6

7 Leistungen im EV und BBB der WfbM Umsetzungserfahrungen Grundprinzipien der Mitarbeiterbefragung sind Anonymität der Befragung Verdeutlichung der Zielsetzung der Befragung Befragung durch neutrale Personen Validität der Aussagen Entwicklung von Verbesserungsmaßnahmen Entwicklung / Verbesserung der Kundenzufriedenheit 7

8 Leistungen im EV und BBB der WfbM Umsetzungserfahrungen Neben der Kundenzufriedenheit stellen Kundenanforderungen eine zweite Blickrichtung dar. Die Kundenanforderung wird in den meisten Kundenbefragungen bisher nicht berücksichtigt! Kundenanforderungen können aus verschiedenen Blickwinkeln betrachtet werden: Was fordert der Leistungsträger von der WfbM? Was erwartet der Mitarbeiter von der WfbM? 8

9 Leistungen im EV und BBB der WfbM Umsetzungserfahrungen Die Anforderungen der Leistungsträger haben sich in den letzten Jahren verändert. So haben beispielsweise in NRW die überörtlicher Sozialhilfeträger Landschaftsverband Westfalen-Lippe und Rheinland für den Arbeitsbereich der Werkstätten Rahmenzielvereinbarungen entwickelt und mit allen WfbM in NRW individuelle Zielvereinbarungen getroffen. Die Bundesagentur für Arbeit hat 2010 mit der erstmalig verbindliche Anforderungen an Organisation und Durchführung von Eingangsverfahren und Berufsbildungsbereich aller WfbM in Deutschland gestellt. 9

10 Leistungen im EV und BBB der WfbM Umsetzungserfahrungen Bevor diese neuen Anforderungen von Seiten der Leistungsträger gestellt wurden, haben einige WfbM aufgrund ihrer fachlichen Anforderungen an EV und BBB und meist auch des QM Systems gezielte Zufriedenheitsbefragungen ihrer Mitarbeiter entwickelt. 10

11 Leistungen im EV und BBB der WfbM Umsetzungserfahrungen Mitarbeiterbefragung der GWN Gemeinnützige Werkstätten Neuss GmbH zur Qualität des Eingangsverfahrens und des Berufsbildungsbereiches (entstanden auf Grundlage der Rahmenprogramms EV und BBB, 2002) Themen: Fachliche Erwartungen Erwartung an Information durch WfbM (Ablauf EV, ABF- Angebot) Zufriedenheit mit Eingliederungsplanung Zufriedenheit mit Förderung Zufriedenheit mit Gruppenleitung (Anleitung und Umgang) Zufriedenheit mit Sozialem Dienst Über-, Unterforderung durch Arbeit Gestaltung arbeitsfreier Zeiten Praktika Räumlichkeiten Verbesserungsvorschläge, Kritik 11

12 Leistungen im EV und BBB der WfbM Umsetzungserfahrungen Mitarbeiterbefragung EV und BBB MABefragung_Zusammenfassung_2.doc Darstellung Mitarbeiterbefragung Eingangsverfahren GB.doc Mitarbeiterbefragung erstes BB-Jahr pb.doc Mitarbeiterbefragung zweites BB-Jahr pb.doc Pretest MABefragungBBB_PB.doc 12

13 Leistungen im EV und BBB der WfbM Umsetzungserfahrungen Probleme, Diskussionspunkte: Die Durchführung dieser Befragung stellte sich als besonders schwierig heraus, da sie für jeden Teilnehmer jeweils zeitnah zum Ende der jeweiligen Bewilligungszeitraumes gemacht werden sollte. Für die GWN heißt dies, dass diese Befragungen über das gesamte Jahr durchgeführt werden. Der Anspruch, die Befragung jeweils durch neutrale Personen durchzuführen, war für einen Pretest mit einer überschaubaren Anzahl von Mitarbeitern machbar, stellte im weiteren Verlauf dann aber ein großes Problem dar. Eine weitere Schwierigkeit stellte die Anonymität dar. So ist die Identifikation von Verbesserungsbereichen und Maßnahmen nicht immer möglich. 13

14 Leistungen im EV und BBB der WfbM Umsetzungserfahrungen Das Fachkonzept der Bundesagentur stellt neue Anforderungen: Verbesserung der selbstbestimmten Teilhabe behinderter Menschen am Arbeitsleben Personenorientierte Maßnahmegestaltung Dialogorientierung Durchführungskonzept auf Grundlage von Kompetenzfeststellungen 14

15 Leistungen im EV und BBB der WfbM Umsetzungserfahrungen Für eine personenorientierte Maßnahmegestaltung muss die WfbM bereits vor oder bei Aufnahme erste Informationen über jeden Mitarbeiter erheben. Mögliches Mittel: Kundenbefragung MA_Befragung_vor EV.doc Themen: Berufswunsch des Mitarbeiters Wünsche an fachliche Schwerpunkte Motivation für Aufnahme in EV Erwartungen und Ziele mit Aufnahme in WfbM 15

16 Leistungen im EV und BBB der WfbM Umsetzungserfahrungen Diskussionspunkte bei Entwicklung: Werden hier nicht unerfüllbare Erwartungen geweckt? Warum ist die Abfrage der Motivation wichtig? 16

17 Leistungen im EV und BBB der WfbM Umsetzungserfahrungen Ausblick: 1. Überarbeitung der MA Befragung EV und BBB mit Bezug auf das Fachkonzept der Befragung vor Aufnahme 2. Hinterfragung der Anonymität bei Befragung;; so keine qualitativen Aussagen möglich 3. Ergebnis) 17

18 Leistungen im EV und BBB der WfbM Umsetzungserfahrungen Anregung einer weiteren Befragung Theo-Lorch Werkstätten ggmbh, Ludwigsburg: BewerberbefragungTheoLorch.pdf Themen: Persönliche Bedeutung von Arbeit Wünsche an fachliche Schwerpunkte Persönliche Anforderungen an Arbeitsplatz Perspektive nach Abschluss der berufl. Reha 18

19 Leistungen im EV und BBB der WfbM Umsetzungserfahrungen Vielen Dank für ihre Aufmerksamkeit! 19

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