Automatisierte Betriebssystem Installation. OSDeploy. Version Stand: / 01 / deu 1/71

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1 Automatisierte Betriebssystem Installation OSDeploy Version 6.12 Stand: / 01 / deu 1/71

2 Copyright Brainware Consulting & Development AG All rights reserved Das vorliegende Werk ist in all seinen Teilen urheberrechtlich geschützt. Alle Rechte vorbehalten, insbesondere das Recht der Übersetzung, des Vortrags, der Reproduktion, der Vervielfältigung auf fotomechanischem oder anderen Wegen und der Speicherung in elektronischen Medien. Ungeachtet der Sorgfalt, die auf die Erstellung von Text, Abbildungen und Programmen verwendet wurde, können weder Brainware Consulting & Development AG, noch Autor, Herausgeber oder Übersetzer für mögliche Fehler und deren Folgen eine juristische Verantwortung oder irgendeine Haftung übernehmen. Die in diesem Werk wiedergegebenen Gebrauchsnamen, Handelsnamen, Warenbezeichnungen usw. können auch ohne besondere Kennzeichnung Marken sein und als solche den gesetzlichen Bestimmungen unterliegen / 01 / deu Brainware Consulting & Development AG Sumpfstr. 15 CH-6300 Zug / / 01 / deu

3 Inhalt 0 Allgemeines Ergänzende Dokumente Typografische Konventionen Hilfestellungen Abkürzungen Lizenzierung Produktbeschreibung Einleitung Funktionsweise Systemüberblick Systemkomponenten Datenbank Server Infrastruktur Server Columbus Management Console Konzeptionelles Umgebung Depotstruktur Installation Basisinstallation Modulinstallation OS Deployment Dialog Weitere Betriebssysteme hinzufügen Konfiguration Umgebung bereitstellen Agent aktivieren und zuweisen OS Deployment Agent konfigurieren OS-Depot Verbindungsparameter OSRelease bereitstellen Aktualisierung durchführen Zeit und Häufigkeit der Aktualisierung Wichtige Hinweise Aktualisierung überprüfen / 01 / deu 3/71

4 4.5 Preboot Services Agent konfigurieren Betrieb Aufsetzen von Computern Aufsetzen mit Columbus Konsole und PXE Computer über PXE einbinden Computer manuell erfassen Auswählen des Computers Einen Computer per Konsole stagen General Network Hardware Jobs SW Management Installations Methode Installation Starten OSDeploy Jobs Einleitung Jobstrukturen Namensstandard Aufbau Job.ini Windows Installationsvorgang Treiberjob erstellen OSDeploy Jobs verwalten Erweiterte Konfiguration Verzeichnis Releases Verzeichnis Sites Choices.ini Columbus.ini Options.ini Options.ini Einträge TCPIP.INI Unattend.txt / Unattend.XML Konfiguration anpassen Anhang Pre-Boot Execution Environment (PXE) Wake on Lan PXE Images Windows PE Image OSDeployment mit PXE (DOS basiert) OSDeployment mit PXE (Windows PE basiert) PXE Filtering Was kann PXE Filtering PXE Filterdatei Auswertung der Filterdatei DHCP Optionen für PXE FloppyMaker Verzeichnisstruktur Erweiterte Konfiguration der Bootdiskette Parameter Datei Connectoren hinzufügen Tastaturlayouts hinzufügen Den Intro Screen verändern / / 01 / deu

5 Eine Emergency Diskette wieder zu einer normalen Bootdiskette umwandeln Die Bootdiskette austauschen Master Boot Diskette Troubleshooting BIOS Update Policyeinträge für Windows Server 2003 anpassen Verwendung von Native NDIS Treibern Fehlerverursachende Netzkomponenten finden Sicherheit Freigabe Sicherheit Remote Administrationsfunktionen ermöglichen Verwendung einer LMHOSTS Datei Verzeichnissicherheit Columbus-Account / 01 / deu 5/71

6 Allgemeines 0 Allgemeines Es freut uns, dass Sie sich für Brainware und Columbus entschieden haben. Mit Columbus steht Ihnen ein mächtiges integriertes Software- und Lifecycle Management Werkzeug zur Verfügung. Dieses Handbuch unterstützt Sie dabei, die vielfältigen Möglichkeiten von Columbus gewinnbringend in Ihrem Unternehmen einzusetzen. 0.1 Ergänzende Dokumente Für weiterführende und ergänzende Informationen zu Columbus OSDeploy verweisen wir auf folgende Handbücher: Grundlagen Einführung in Columbus und der grundlegenden Funktionen, welche für alle Module gültig sind. Installation Ausführliche Installations- und Migrationsanleitung. Columbus Technical Reference der Scriptbefehle und Variablen sowie eine Übersicht der Konfigurationsparameter der Columbus Management Console (nur in englischer Sprache verfügbar). 0.2 Typografische Konventionen In diesem Handbuch werden verschiedene Formatierungen verwendet um bestimmte Begriffe und Aktionen hervorzuheben. Spezielle Hinweise und Tipps werden je nach Gewichtung mit einer anderen Hintergrundfarbe dargestellt. Formatierung Fette Schrift Kursivschrift Dreieck Symbol " " Spitze Klammer ">" Systemschrift GROSSBUCHSTABEN TASTE+TASTE Elemente in der Software oder im Betriebssystem, wie Menüpunkte, Buttons oder Elemente einer Auswahlliste Hervorhebungen (wichtige Details) und Verweise auf andere Kapitel oder Dokumente Schritt einer Handlungsanweisungen Befehlsmenüabläufe, z.b. Datei > Öffnen Verzeichnisse, Code- und Scriptbeispiele Tastenbezeichnungen, z.b. SHIFT, STRG, oder ALT Tastenkombinationen, bei welchen der Benutzer eine Taste gedrückt halten muss und eine weitere Taste drückt, z.b. STRG+P oder ALT+F4. 6/ / 01 / deu

7 Allgemeines Hinweis Wichtig Achtung Wird für Hinweise oder Tipps verwendet, welche die Arbeit erleichtern oder für zusätzliche Informationen die das Verständnis für das Produkt fördern. Informationen die der Benutzer beachten sollte da sonst Probleme oder Mehraufwand im Betrieb entstehen können. Informationen die der Benutzer beachten muss um Fehlfunktionen des Systems (Abstürze, Datenverluste, Systemausfall) zu verhindern. 0.3 Hilfestellungen Für zusätzliche Informationen und Unterstützung empfehlen wir unsere Website Hier finden Sie sämtliche Columbus Dokumentationen, eine Knowledgebase und ein Supportformular für Fragen an unsere Spezialisten. Support Auf der Supportseite finden Sie den Link zur Knowledgebase, das Supportformular und Informationen zu unserem Kundendienst. Navigieren Sie in ihrem Browser zu und klicken Sie auf der rechten Seite auf Support. Beginnen Sie ihre Suche in der Knowledgebase wo die häufigsten Supportfälle aufgeführt sind. Falls Sie nicht fündig werden, können Sie das Supportformular für weiterführende Informationen benutzen. Beschreiben Sie ausführlich ihr Anliegen, damit ihnen unsere Spezialisten so rasch wie möglich helfen können. Klicken Sie auf Supportformular. Füllen Sie mindestens die mit * markierten Felder aus und klicken Sie auf Anfrage absenden. l Sie erhalten eine Bestätigung, dass ihre Anfrage im System aufgenommen wurde. Für telefonischen Kontakt finden Sie auf der Supportseite die entsprechenden Telefonnummern / 01 / deu 7/71

8 Allgemeines Dokumentation Für die aktuellen Dokumentationen steht auf unserer Website ein eigener Downloadbereich zur Verfügung. Dieser enthält alle Handbücher im PDF und CHM Format in deutscher und englischer Sprache. Einige technische Handbücher sind derzeit nur in Englisch verfügbar. Navigieren Sie in ihrem Browser zu und wählen Sie auf der rechten Seite Downloads + Lizenzen. Klicken Sie auf Login, melden Sie sich mit ihrem Benutzernamen und Kennwort an und klicken Sie auf Anmelden. Wählen Sie beim Downloadtyp Dokumentation, das gewünschte Produkt und klicken Sie dann auf Suchen. l Eine Übersicht aller zur Verfügung stehenden Dokumentationen wird angezeigt. Klicken Sie auf das gewünschte Format und Sprache, um die PDF/CHM-Datei in der jeweiligen Form zu downloaden. Den Acrobat Reader finden Sie auf der Supportseite oder direkt unter Hinweis Bei der Installation werden die Dokumente standardmässig in das Verzeichnis [C:\Program Files]\Columbus kopiert. Um die Konsolen-Hilfe in Deutsch anzuzeigen, muss im Unterverzeichnis \Console die Datei CMC_de.chm in CMC.chm umbenennt werden. Schulungsinformationen Brainware hat grosses Interesse daran, dass unsere Produkte und Lösungen fachgerecht, qualifiziert und sachgemäss eingesetzt und betrieben werden. Aus diesem Grund bieten wir eine Reihe verschiedener Kurse an. Sämtliche Informationen über Kursarten und Daten finden Sie unter dem Menüpunkt Schulung. 0.4 Abkürzungen Zum besseren Verständnis werden die verwendeten Abkürzungen in diesem Kapitel ausgeschrieben. CMC Columbus Management Console 8/ / 01 / deu

9 Allgemeines 0.5 Lizenzierung Die Lizenzierung von Columbus erfolgt auf Basis der Anzahl Computer für die Columbus eine Leistung erbringt. Eine solche Leistung kann z.b. die Installation des Betriebssystems, die Inventarisierung oder die Verteilung von Software-Patches sein. Die vom Kunden gewünschte Leistung bestimmt wiederum die zu lizenzierenden Module. Eine Lizenz ist grundsätzlich an einen Computer gebunden, unabhängig davon ob die Lizenz nur einmalig oder kontinuierlich genutzt wird. Im Rahmen einer Ersatzbeschaffung ist jedoch die Übertragung auf einen neuen Computer möglich. Dieser kurzzeitige Parallelbetrieb des alten und neuen Computers ist während maximal 1 Monat erlaubt. Als technische Lösung hierzu erlaubt das Columbus System eine Übernutzung der gekauften Lizenzen um ca. 10%. Die kontinuierliche Übernutzung der Lizenz ist nicht gestattet. Neben Computern ist Columbus in der Lage Daten von zusätzlichen Netzwerkgeräten (Router, Switches, Printer usw.) aufzunehmen welche als so genannte Not Managed Devices verwaltet werden. Diese Geräte erfordern keine Columbus Lizenz solange sie im Status Not Managed belassen werden, sind aber in der Anzahl auf maximal 200% der erworbenen Columbus Lizenzen begrenzt. Beispiel Ein Kunde betreibt ein Netzwerk mit 250 Computern und erwirbt hierfür eine entsprechende Lizenz von Columbus. In diesem Falle erlaubt das System die zusätzliche Erfassung von maximal 500 Not Managed Devices. Columbus verfügt über einen aktiven Lizenzcheck für alle Columbus-Module. Überschreitungen werden sowohl an der Konsole als auch in der Protokolldatei gemeldet. Eine grobe Überschreitung (>10%) führt zu einer Deaktivierung bestimmter Dienste und fordert den Benutzer der Konsole dazu auf die Datenbasis zu bereinigen oder Lizenzen zu beschaffen. Zusammenfassung Die Brainware Lizenzregeln beinhalten folgende Punkte: Jeder mit Columbus bediente Computer benötigt eine Lizenz. Die Übertragung der Lizenz auf einen anderen Computer ist begrenzt auf Ersatzbeschaffungen. Die Anzahl der Not Managed Geräte ist auf 200% der erworbenen Lizenzmenge beschränkt. Für eine Migration ist eine kurzfristige Lizenz-Überschreitung gestattet. Diese beträgt 10% bis zu einer Kundengrösse von 20'000 Geräten, darüber sind es konstant 2'000 Geräte. Bei einer Lizenz-Überschreitung erscheint beim Start oder während der Arbeit mit der Konsole ein Hinweis, erlaubt die Konsole noch eine 10 minütige Arbeitssitzung (bei gravierender Überschreitung), verweigern alle Komponenten die Aufnahme weiterer Geräte. Wichtig Wird ein Gerät von Managed auf Not Managed gesetzt löscht Columbus die zugehörigen Konfigurations- und Inventardaten. Eine Lizenz umfasst zeitlich unbegrenzt das nicht exklusive Nutzungsrecht der Software für die aktuelle Version einschliesslich sämtlicher Hotfixes für ein Jahr ab Rechnungsdatum / 01 / deu 9/71

10 Produktbeschreibung K A P I T E L 1 1 Produktbeschreibung In diesem Kapitel Einleitung Funktionsweise Dieses Kapitel gibt eine kurze Einführung in die Materie und beschreibt die Grundfunktionalität von Columbus OSDeploy. 1.1 Einleitung Columbus OSDeploy stellt die automatisierte Installation des Betriebssystems und die vollständige Konfiguration und Integration von Client- und Server-Systemen sicher. Dazu gehören: Installation des Betriebssystems Konfiguration der Hardware (Treiber, Einstellungen, Sicherheit) Konfiguration des Netzwerk (Name, TCP/IP, Domänenzugehörigkeit) Weiteres wie Registry, Dateien, Anbindung an eine Softwareverteilung, usw. 1.2 Funktionsweise Columbus OSDeploy basiert auf der Unattended Installationstechnologie von Microsoft und erweitert diese durch so genannte Jobs. Diese erlauben letztendlich die Automatisierung der individuellen Konfiguration und Integration der installierten Clients und/oder Server. Ferner unterstützt OSDeploy auch das Cloning-Verfahren basierend auf den Paragon DiskImaging Tools. Daneben werden auch Symantec Ghost und weitere Tools auf Anfrage unterstützt. OSDeploy ist in der Lage, bestehende Images für die schnelle Grundinstallation zu verwenden. Im Anschluss an das erfolgreiche Einspielen eines Images übernimmt OSDeploy die individuellen und aufwendigen Konfigurations- und Integrationsschritte automatisch mittels vordefinierter Jobs. Columbus OSDeploy geht aber noch einen Schritt weiter. So ist es möglich, während einer regulären Unattended Installation ein Ghost Image erstellen zu lassen, welches dann für weitere, Image basierende Rollouts weiter verwendet werden kann. OSDeploy unterstützt folgende Bootmedien und -Technologien: PXE Preboot Execution Environment (inkl. Preboot Inventory) Netzwerkboot (F12) Boot-Floppy Bootfähige CD-ROM, DVD Lokale Harddisk Removable Drives (USB Sticks, ZIP- & JAZZ Drive) Windows PE 10/ / 01 / deu

11 Produktbeschreibung Systemüberblick Systemkomponenten Im Folgenden werden die Systemkomponenten und ihre Grundfunktionen erklärt, welche für ein funktionierendes Columbus OSDeploy nötig sind. Datenbank Server Der Datenbank Server ist das Herzstück eines Columbus Systems über das alle Komponenten miteinander kommunizieren. In der Columbus Datenbank werden alle benötigten Informationen gesammelt und stehen so auch für ein umfassendes Reporting zur Verfügung. Dies sind z.b.: Organisationsstruktur mit Computern und Benutzern Betriebssysteme Software und Patches Konfigurationseinstellungen Bestehende Zuweisungen Inventarinformationen der verwalteten Clients Infrastruktur Server Der Infrastruktur Server stellt verschiedene Agenten für den Unterhalt des Columbus Systems zur Verfügung. Mit diesen Agenten verteilt der Infrastruktur Server Software-Pakete und Sicherheits-Patches und sammelt Inventardaten von den verschiedenen Computern ein. Die Agenten verwalten die Depots (Verzeichnisse) welche z.b. die Software-Pakete und Disk Images für die Betriebssysteminstallation enthalten. Der Agent liest alle zur Verfügung stehenden Pakete aus dem Depot in die Datenbank ein von wo aus diese auf die Computer verteilt werden / 01 / deu 11/71

12 Produktbeschreibung Columbus Management Console Das zentrale Verwaltungsinstrument von Columbus ist die Columbus Management Console (CMC) in der sämtliche Funktionen konfiguriert und verwaltet werden. Die Konsole dient auch zur Anzeige und Auswertung der gesammelten Inventardaten, für die manuelle Erfassung von Asset-Daten, welche nicht automatisch festgestellt werden oder zum verwalten der Produkt-Definitionen. In der Konsole weist der Administrator den Computern und Benutzern ihre Rechte und Rollen und die Software in Form von Paketen zu. 12/ / 01 / deu

13 Konzeptionelles K A P I T E L 2 2 Konzeptionelles In diesem Kapitel Umgebung Umgebung Damit der OS Deployment Agent korrekt konfiguriert werden kann, müssen auf dem Infrastruktur Server wo der Agent laufen soll, gewisse Verzeichnisse bereitgestellt und mit einer Windows Freigabe zugänglich gemacht werden. Wir sprechen dann von einem Depot Depotstruktur Das Setup erstellt eine Standard-Verzeichnisstruktur und richtet den Agent mit den zugehörigen Einstellungen ein. Diese Standardeinstellungen können jederzeit verändert werden. Dies wird vor allem dann nötig, wenn die Depots umbenannt oder auf andere Server verschoben werden. Objekt \OSDepot...\_Quit Standardverzeichnis für die Ablage der OS-Releases. Wird für die Menüanzeige bei Bootdisketten Benutzung verwendet. Die Datei Release.txt enthält den Anzeigetext für das Menü....\Service...\Support Hier werden die Tools für den sog. Service Boot vorgehalten. Mit dem Service Boot kann man bestimmte Funktionen am Client vornehmen, wie z.b. Partitionen verändern usw. Die installierten Verzeichnisse sind lediglich als Beispiele für sinnvolle Anwendungsmöglichkeiten gedacht, die entsprechenden Tools sind nicht im Lieferumfang von Columbus enthalten. Alle Verzeichnisse mit einem Amenu.bat und einem release.txt werden nach dem Boot angezeigt und können ausgeführt werden. Im Verzeichnisse muss das entsprechende Tool kopiert werden und das Asetup.bat muss mit dem ToolNamen und den Aufruf Parametern ergänzt werden. Im Verzeichnis Support finden Sie eine Hilfetext für das Stagen mit Bootdiskettenden. Im Unterverzeichnis FpyMaker befindet sich der FloppyMaker zur Erzeugung von Bootdisketten....\<Release> In diesen Verzeichnissen sind die jeweiligen OSDeploy Releases enthalten. Hier findet auch die Konfiguration der einzelnen Releases statt. Das Verzeichnis OS\i386 muss die Windows Setup Sourcen enthalten. Dateien Die im Verzeichnis enthaltene Batchdatei ASETUP.BAT und diverse Tools werden für die Funktion von OSDeploy benötigt, hier können Sie keine Konfigurationsänderungen vornehmen. Weitere Tools und Programme, die Sie für die Arbeit mit OSDeploy benötigen, wie die beiden Passwortverschlüsselungsprogramme CryptIT.exe und Publicrypt.exe, finden Sie bei der Columbus Console im Unterverzeichnis Tools / 01 / deu 13/71

14 Installation K A P I T E L 3 3 Installation In diesem Kapitel Basisinstallation Modulinstallation Eine der notwendigen Voraussetzungen und Schritte für eine erfolgreiche Installation von Columbus finden Sie im Handbuch Installation. Dieses Kapitel beschreibt nur die Besonderheiten der OSDeploy Installation. 3.1 Basisinstallation Für die Installation benötigen Sie die Setup-Datei Columbus 6.12.exe und die Lizenz-Datei Columbus.key. Diese Dateien erhalten Sie auf unserer Website > Downloads + Lizenzen. Jedes Modul benötigt verschiedene Columbus Komponenten die bei der Installation zur Auswahl stehen. Die folgenden Komponenten müssen für jedes Columbus System mindestens einmal im Netzwerk installiert werden. Komponente Database Server Der Datenbank Server wird benötigt, damit die Applikationen auf die Daten zugreifen können. Die Columbus Datenbank besteht aus zwei Datenbankdateien und speichert alle benötigten für die Verwaltung der Computer. 14/ / 01 / deu

15 Installation Komponente Infrastructure Server Der Infrastruktur Server stellt verschiedene Agenten für die Verwaltung des Columbus Systems zur Verfügung. Es muss mindestens ein Infrastruktur Server eingerichtet werden. Dieser kann auch zusammen mit dem Datenbank Server auf einem Computer installiert sein. Management Console Mit der Columbus Management Console wird das Columbus System unternehmensweit verwaltet. Die Konsole kann sowohl auf einem Server als auch auf einer Workstation installiert sein. Hinweis Wir empfehlen die Konsole auf dem zentralen Datenbank Server zu installieren und konfigurieren und von dort aus über Kopieren des Verzeichnisses oder ein Software-Paket auf weitere Computer zu verteilen. Shared Components Gemeinsame Komponenten wie der Datenbank-Client und Hilfsdateien für das Setup müssen auf jedem System installiert sein. 3.2 Modulinstallation Für die Installation von OSDeploy auf einem Server werden die folgenden Modul spezifischen Optionen benötigt. Wählen Sie die Komponente OSDeploy. Markieren Sie die Betriebssysteme und klicken Sie auf Weiter. l Anschliessend erscheint für jedes gewählte Betriebssystem ein eigener Konfigurationsdialog. Komponente Preboot Services Empfohlen ist die Verwendung von PXE für automatisiertes OS Deployment. Mit PXE kann der Computer direkt von der Netzwerkkarte gebootet werden. Das ermöglicht WakeOnLan und das automatische Aufsetzen von Computern über das Netzwerk. Auf den Computern muss die neueste BIOS und PXE-BIOS Version installiert sein, um einen stabilen Betrieb zu gewährleisten / 01 / deu 15/71

16 Installation Komponente OSDeploy Dateien für Unattended und Image basiertes OS Deployment. Aktivieren Sie das Framework für das Betriebssystem (z.b Windows XP), welches Sie verteilen wollen OS Deployment Dialog Für jedes gewählte Betriebssystem erscheint ein eigenes Dialogfenster. mit Geben Sie die notwendigen Angaben ein und klicken Sie auf Weiter. Wichtige Hinweise Verfügen Sie über eine spezielle Windows Volume-license Version, brauchen Sie keine Windows Lizenz-Nummer anzugeben. Haben Sie die Windows Sourcen, sprich das i386 Verzeichnis ihrer Windows CD-Rom nicht, können Sie diese auch später in das entsprechende Release-Verzeichnis ins Unterverzeichnis OS kopieren. Das Setup legt für Windows XP und 2003 Server ein i386 Verzeichnis mit einer modifizierten OOBINFO.in_ und OOBINFO.ini Datei an. Überschreiben Sie diese Datei nicht, wenn Sie die Windows Dateien manuell kopieren, sonst können Sie einen Computer mit OSDeploy nicht vollständig automatisch aufsetzen. 16/ / 01 / deu

17 Installation Weitere Betriebssysteme hinzufügen Einer bestehenden Installation kann jederzeit ein zusätzliches Betriebssystem hinzugefügt werden. Starten Sie den Setup-Assistent erneut und achten Sie darauf, dass der Pfad zum Datenverzeichnis und die Columbus Freigabe der vorangegangen Installation entsprechen. l Das Setup sollte diese Informationen korrekt aus dem Protokoll der letzten Installation übernehmen. Wählen Sie im Komponenten Dialogfenster nur noch das zusätzliche Betriebssystem und klicken Sie auf Weiter. Für jedes gewählte Betriebssystem erscheint ein eigenes Dialogfenster zur Angabe der Betriebssystem-Sourcen, der Lizenznummer und des Passworts für den lokalen Admin-Account. Hinweis Das Passwort wird nicht von der ursprünglichen Installation übernommen. Geben Sie das korrekte Passwort ein / 01 / deu 17/71

18 Konfiguration K A P I T E L 4 4 Konfiguration In diesem Kapitel Umgebung bereitstellen Agent aktivieren und zuweisen OS Deployment Agent konfigurieren OSRelease bereitstellen Preboot Services Agent konfigurieren Dieses Kapitel beschreibt die notwendigen Konfigurationsschritte, um OSDeploy zu betreiben. Die Konfiguration setzt sich aus folgenden Arbeitsschritten zusammen: Umgebung bereitstellen (auf Seite 18) OS Deployment Agent aktivieren und zuweisen (siehe Seite 18) OS Deployment Agent konfigurieren (auf Seite 19) OS-Releases bereitstellen (siehe "OSRelease bereitstellen" auf Seite 20) Preboot Services Agent konfigurieren (auf Seite 22) 4.1 Umgebung bereitstellen Das Setup erstellt eine Standard-Verzeichnisstruktur und richtet den Agent mit den zugehörigen Einstellungen ein. Diese Standardeinstellungen können jederzeit verändert werden. Dies wird vor allem dann nötig, wenn die Depots umbenannt oder auf andere Server verschoben werden. So überprüfen Sie die Umgebung Wechseln Sie im Explorer in das vom Setup erstellte Standardverzeichnis \OSDepot. Kontrollieren Sie ob die Struktur wie im Kapitel Konzept (siehe "Konzeptionelles" auf Seite 13) vorhanden ist oder nehmen Sie die gewünschten Anpassungen vor. 4.2 Agent aktivieren und zuweisen Bevor ein Agent konfiguriert werden kann, muss dieser aktiviert werden. Mit der Aktivierung wird ein Agent vom entsprechenden Infrastruktur Dienst geladen und seine Funktion eingeschaltet. Der Agent lädt danach die Standardkonfiguration und nimmt seinen Dienst auf. So aktivieren Sie den Agenten Wechseln Sie in der Konsole in die Ansicht Infrastructure und markieren Sie den Infrastruktur Server. l In der Liste unterhalb erscheinen alle auf diesem Server verfügbaren Agenten. Markieren Sie den OS Deployment Agent. l In der RibbonBar werden alle zur Verfügung stehenden Funktionen angezeigt. 18/ / 01 / deu

19 Konfiguration Wählen Sie im Menüfeld General die Funktion Assign. Wählen Sie aus dem Listenfeld die Firma und klicken Sie auf Apply. l In der Liste wird vor dem OS Deployment Agent die zugewiesene Firma in der Spalte Company eingeblendet. Wählen Sie dann in der RibbonBar die Funktion Activate. l In der Tabellenübersicht wechselt in der ersten Spalte das Agent aktiviert worden ist. -Icon und zeigt an, dass der l Es kann bis zu 5 Minuten dauern, bis sich der Agent bei der Datenbank meldet. In der Spalte Last Contact wird anschliessend Datum und Uhrzeit der letzten Verbindung protokolliert. Um festzulegen für welche Teile der Organisation der Agent seine Dienste anbieten soll, muss eine funktionale Zuweisung per Drag&Drop im Strukturbaum erfolgen. So weisen Sie den Agenten einer Firma oder Site zu Markieren Sie den OS Deployment Agent. Ziehen Sie den Agent per Drag&Drop auf eine Firma oder Site im Strukturbaum. 4.3 OS Deployment Agent konfigurieren Nachdem der Agent aktiviert und einer funktionalen Einheit zugewiesen ist, kann dieser nun konfiguriert werden. So konfigurieren Sie den Agenten Markieren Sie den Agent in der Ansicht Infrastructure. Wählen Sie in der RibbonBar die Funktion Configure / 01 / deu 19/71

20 Konfiguration OS-Depot In diesem Dialogfenster wird definiert, in welchem Verzeichnis der Agent nach vorhandenen OS-Releases suchen soll. Wird ein OS-Release erstellt, wird er in diesem Verzeichnis gespeichert. Geben Sie im Feld Source den Pfad zum Basisverzeichnis \OSDepot an. l Der Pfad kann manuell eingegeben oder über den Geben Sie die Verbindungsparameter ein. -Button gesucht werden. Hinweis Im Gegensatz zu anderen Agenten (z.b. SWDeploy) müssen die Verbindungsparameter immer angegeben werden. Klicken Sie auf Next und anschliessen auf Finish um die Konfiguration abzuschliessen. Feld Source Verzeichnis für alle OS-Release. Für Verzeichnisse auf anderen Servern wird die UNC-Notation (\\servername\freigabe\verzeichnis) benötigt. Die notwendigen Verbindungsparameter werden über Access Parameters (siehe "Verbindungsparameter" auf Seite 20) erfasst. Verbindungsparameter Falls sich ein angegebenes Verzeichnis auf einem anderen Datenserver befindet als der Agent, müssen zusätzlich die für einen Netzwerkzugriff notwendigen Benutzerdaten erfasst werden. Feld Domain User / Password Domänenname Benutzername und Passwort des Benutzers 20/ / 01 / deu

21 Konfiguration 4.4 OSRelease bereitstellen Nach jedem Hinzufügen von Paketen zum SW-Depot sowie bei Modifikationen an den Paketdefinitionen muss der entsprechende Agent eine Aktualisierung durchführen. Dabei wird das Depotverzeichnis gescannt und neu eingelesen und alle Änderungen in die Datenbank übernommen. Erst dann stehen die Pakete für eine Verteilung bereit Aktualisierung durchführen Markieren Sie den OS Deployment Agent in der Ansicht Infrastructure. Wählen Sie in der RibbonBar die Funktion Schedule. Tragen Sie das Datum und die Startzeit für die erste Aktualisierung ein. l Lassen Sie den Timer unverändert auf 00:00:00, um die Aktualisierung sofort auszulösen. Markieren Sie bei Bedarf die Option Job is executed repeatedly für eine regelmässige Aktualisierung. l Ansonsten wird die Aktualisierung nur einmal ausgeführt. Klicken Sie auf Apply und anschliessend auf Close um die Aktualisierung abzuschliessen. Objekt Date / Time Job is executed repeatedly, repeating interval is... minutes Datum und Zeit der ersten Aktualisierung (Format entspricht dem eingestellten Betriebssystemformat, z.b. dd.mm.jjjj) Zeitintervall für eine wiederholende Aktualisierung (1440 Minuten = 1 Tag) Zeit und Häufigkeit der Aktualisierung Wenn Sie eine Aktualisierung sofort durchführen wollen, Stellen Sie sicher, dass das Feld Datum das aktuelle Datum enthält Lassen Sie die Zeit unverändert auf 00:00:00, dann wird die Aktualisierung ausgeführt, sobald der Agent auf ausstehende Aktionen prüft. Das kann bis zu 5 Minuten dauern. Lassen Sie die Option für ein wiederkehrendes Intervall deselektiert, damit eine einmalige Aktualisierung ausgeführt wird. Soll die Aktualisierung einmalig zu einer bestimmten Zeit erfolgen, Geben sie danach das entsprechende Datum und die Uhrzeit an. Lassen Sie die Option für ein wiederkehrendes Intervall deselektiert, damit eine einmalige Aktualisierung ausgeführt wird. Soll die Aktualisierung in einem regelmässigen Intervall erfolgen Geben sie das Startdatum und die Uhrzeit für den ersten Download an Setzen Sie die Option Job is executed repeatedly / 01 / deu 21/71

22 Konfiguration Geben Sie an, in welchem Abstand die Aktualisierungen erfolgen sollen. Sie bestimmen das Intervall in Minuten Minuten ist einmal am Tag, 720 entspricht zweimal pro Tag usw. Hinweis Wenn bereits ein regelmässiges Aktualisierungsintervall konfiguriert ist, können Sie jederzeit eine zusätzliche einmalige Aktualisierung durchführen. Das wiederkehrende Intervall wird dadurch nicht überschrieben Wichtige Hinweise Hinweis Es kann bis zu fünf Minuten dauern, bis diese Aktion ausgeführt wird. Wenn nach einem Neueinlesen der Liste die neuen OS Releases nicht in der Liste aufscheinen sollten, dann können sie über das Kontextmenü oder über die Taste F5 einen Refresh der Anzeige auslösen. Wenn als Status eine Fehlermeldung erscheint, überprüfen sie die Logdatei. Folgende Fehler treten als Folge falscher Konfigurationseinstellungen häufig auf. Entweder existiert das angegebene Verzeichnis oder die Freigabe in der Pfadangabe zum Depotverzeichnis nicht, oder die Dateiberechtigungen erlauben keinen Zugriff. Überprüfen Sie die Pfadangaben und Berechtigungen. Der Agent verwendet standardmässig das Konto Systembenutzer für Dateizugriffe Aktualisierung überprüfen Markieren Sie den OS Deployment Agent in der Ansicht Infrastructure. Wechseln Sie in das Register Scheduled Actions. l Jede geplante Aktion wird in der Liste aufgeführt. Objekt Name Action Timer Repeat Name des Infrastruktur Server auf dem der Agent installiert ist. osrefresh wann die Aktion ausgeführt wird, in welchem Intervall die Aktion ausgeführt wird Scheduled By und wer die Aktion konfiguriert hat. ActionID Die ID der Aktion in der Datenbank. Ist eine Aktion nicht erfolgreich, verbleibt diese in der Action Queue und wird vom Infrastruktur Server gemäss dem üblichen fünfminütigen Intervall so lange wiederholt, bis sie erfolgreich abgeschlossen wird. Dies kann der Fall sein, wenn z.b. der Datenpfad oder die Verbindungsparameter falsch konfiguriert wurden. Hinweis Es kann bis zu 5 Minuten dauern, bis eine Aktion ausgeführt wird. Tritt als Status eine Fehlermeldung auf, wird diese in der Log-Datei protokolliert (Konsole > Show log file). Wenn Sie eine wiederkehrende Aktualisierung löschen wollen, dann Markieren Sie die Aktion und wählen im Kontextmenü Delete Selected Action(s). 22/ / 01 / deu

23 Konfiguration 4.5 Preboot Services Agent konfigurieren Nachdem der Agent aktiviert und einer Organisationsstruktur zugewiesen (siehe Seite 18) ist, kann dieser nun konfiguriert werden. In diesem Dialogfenster wird definiert, an wen Columbus den Fehlerreport während eines PXE-Boot versendet. So konfigurieren Sie den Agenten Markieren Sie den Preboot Services Agent in der Ansicht Infrastructure. Wählen Sie in der RibbonBar die Funktion Configure. Geben Sie die notwendigen -Angaben ein und klicken Sie auf Apply. Klicken Sie auf Close um die Konfiguration abzuschliessen. Feld Server Address SMTP User SMTP Fullname Name des -Servers, über den die Benachrichtigung versendet wird. -Adresse der Person oder Gruppe, an welche eine Benachrichtigung versendet wird. Mehrere Adressen werden durch ein Semikolon ';' getrennt. Benutzername und Passwort eines berechtigten Accounts. Absendername für -Benachrichtigungen / 01 / deu 23/71

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