Lektion III & IV. Daten und Fakten zum Thema Rauchen

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1 Daten und Fakten zum Thema Rauchen

2 Botschaften der nationalen Tabakpräventionskampagne - TV-Spot Alt, aber modern 1 Sehen Sie sich das Video an! Worum geht es? Was erzählt Frau Stebler-Schweri aus Basel? Hochdeutsch und Schweizerdeutsch: Wie gehen Sie mit schweizerdeutschen Dialekten um? Wie gut verstehen Sie Schweizerdeutsch? 1 Aus der nationalen Tabakpräventionskampagne

3 Botschaften der nationalen Tabakpräventionskampagne 2009 Aufgabe 1 Leseverstehen Was gehört zusammen? Ordnen Sie Bilder bzw. Slogans den längeren Texten zu 2! Bilder und Slogans: 1. Barbara Meier: Für meinen Sohn habe ich mit Rauchen aufgehört 2. Dimitri: Auf einem Seil zu tanzen, scheint mir wesentlich weniger gefährlich. 3. Paul Rytz: Wenn ich das Risiko eines frühzeitigen Todes vermindern kann, tue ich das auch. 4. Ganz de Bappe. 5. Gute Nacht. 6. Schneller schwanger werden. 7. Eine schöne Art, seine Liebe auszudrücken Längere Texte: A. Am Rauchen sterben in der Schweiz mehr Menschen als an allen vermeidbaren Todesursachen zusammen. Eigentlich logisch, dass man versucht, das Hauptrisiko eines frühzeitigen Todes zu senken. B. Die Chance, dass ein Jugendlicher nicht zur Zigarette greift, ist um einiges höher, wenn seine Eltern Nichtraucher sind. C. Die Wahrscheinlichkeit, 18 Monate nach Absetzen des Verhütungsmittels schwanger zu sein, ist bei Nichtraucherinnen doppelt so hoch wie bei Raucherinnen. D. Rauchstopps sind erfolgreicher, wenn der Lebenspartner mitmacht. E. Forscher haben belegt, dass Nichtraucher länger und tiefer schlafen als Raucher. F. Von allen regelmässig Rauchenden stirbt jede und jeder zweite an den Folgen des Tabakkonsums. Das sind in der Schweiz mehr als 9000 Menschen jährlich, die an den gesundheitsschädigenden Folgen des Rauchens sterben. Eigentlich logisch, dass man sich nicht einer solch schwerwiegenden Gefahr aussetzt. G. Kinder von nichtrauchenden Eltern, greifen nur halb so oft zur Zigarette, wie solche von Rauchenden. Eigentlich logisch, dass Vater und Mutter die besten Vorbilder sind, indem sie selber aufs Rauchen verzichten. 2 Die Materialien (Bilder bzw. Slogans und längere Texte) sind im Anhang zu finden. 2

4 Weniger Rauch, mehr Leben Aufgabe 2 Vergleiche Ergänzen Sie folgende Sätze! Die Texte der Tabakpräventionskampagne können Ihnen dabei helfen. mehr tiefer weniger erfolgreicher länger höher schneller 1. Nichtraucher schlafen und als Raucher. 2. Rauchstopps sind, wenn der Lebenspartner mitmacht. 3. Nichtraucher leben als Raucher. 4. Nichtraucherinnen werden schwanger als Raucherinnen. 5. Die Chance, dass ein Jugendlicher nicht raucht, ist, wenn seine Eltern nicht Raucher sind. 6. Raucher leben als Nichtraucher. Aufgabe 3 Komparativ Lesen Sie die Beispiele nochmals und ergänzen Sie die Formen und die Regel! Komparativ + - er wenig -> schnell -> Raucher sterben früher als Nichtraucher. a -> ä + - er o -> ö + - er u -> ü + - er lang -> gross -> grösser kurz -> kürzer Adjektiv + unregelmässig viel -> hoch -> gut -> besser gern -> lieber 3

5 Aufgabe 4 Rauchen: Was halten Sie davon? 1. Wegen dem Rauchen bin ich (wenig) fit. 2. Weil ich rauche, werde ich nicht (dick). 3. In kritischen Situationen fühle ich mich (sicher), wenn ich rauche. 4. Das Rauchen hilft mir, Probleme (gut) zu ertragen. 5. Wegen dem Rauchen riecht mein Atem (schlecht). 6. Die Chance, dass meine Kinder Raucher werden, ist (hoch). 7. Weil ich rauche, habe ich (wenig) Geld. 8. Wegen dem Rauchen sehe ich (alt) aus. 9. Wegen dem Rauchen huste ich (viel). 10. Ich bin (gern) Nichtraucher als Raucher. Eine Statistik zum Thema Tabakkonsum der Schweizerischen Wohnbevölkerung Welche Informationen können Sie den folgenden Diagrammen 3 entnehmen? 35% 35% 30% 30% 33% 31% 25% 25% 20% 27% 20% 23% 15% 15% 10% % Männer 5% % Frauen 0% 0% Raucheranteile in der schweizerischen Wohnbevölkerung 2001 und 2009 Raucheranteile in der schweizerischen Wohnbevölkerung nach Geschlecht (2009) 3 Der Tabakkonsum der schweizerischen Wohnbevölkerung in den Jahren 2001 bis 2009, BAG

6 35% 30% 25% 20% 15% 10% 5% 0% 22% 30% 21% Raucheranteile in der schweizerischen Wohnbevölkerung nach Alter (2009) Jahre alt Jahre alt Jahre alt Redemittel zur Beschreibung eines Diagrammes bzw. einer Statistik Thema Das Diagramm zeigt, dass Die Statistik zeigt, dass Dem Diagramm kann man entnehmen, dass Vergleiche Im Jahr 2001 war der Raucheranteil.. (hoch) als im Jahr Männer rauchen. (viel) als Frauen. Ältere Menschen rauchen (wenig). Sprechen: Wie ist es in ihrem Land? Interviewen Sie Ihre Partnerin / Ihren Partner und diskutieren Sie anschliessend im Plenum! - Rauchen die Menschen in Ihrem Land mehr oder weniger als in der Schweiz? - Rauchen die Frauen in Ihrem Land mehr als die Männer? - Rauchen auch die jungen Leute? Rauchen sie mehr oder weniger als die älteren? - Gibt es ein Rauchverbot in Ihrem Land? - Wie wichtig ist das Rauchen in Ihrem Land? 5

7 Wortschatz Absetzen, das (-) ausdrücken (drückte aus hat ausgedrückt) s. aussetzen + D (setzte sich aus hat sich ausgesetzt) belegen (belegte hat belegt) Bevölkerung, die (-en) Chance, die (-n) Diagramm, das (-e) doppelt (Adv.) entnehmen + D (entnahm entnommen) erfolgreich (Adj.) Folge, die (-n) frühzeitig (Adj.) Gefahr, die (-en) gefährlich (Adj.) greifen + zu + D (griff hat gegriffen) Hauptrisiko, das (-risiken) Lebenspartner, der (-) logisch (Adj.) mitmachen + Akk. (machte mit hat mitgemacht) Rauchstopp, der (-s) regelmässig (Adj.) schädlich (Adj.) Seil, das (-e) senken (senkte hat gesenkt) Slogan, der (-s) Todesursache, die (-n) Verhütungsmittel, das (-) vermeidbar (Adj.) vermeiden + Akk. (vermied hat vermieden) 6

8 vermindern + Akk. (verminderte hat vermindert) versuchen (versuchte hat versucht) verzichten + auf + Akk. (verzichtete hat verzichtet) Vorbild, das (-er) Alle fett gedruckten Wörter sind aktiv zu lernen. Alle fett gedruckten Wörter sind aktiv zu lernen. 7

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